Der Hof Isenbüttel

– mein Tag auf dem Bauernhof

Im Februar war ich eingeladen zu einem Bio-Bauern-Bloggerfrühstück der „Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau“ – leider war ich am selben Wochenende bei der Innatexmesse und konnte daher nicht am Bloggerevent teilnehmen. Da ich das Thema Biobauernhof aber unheimlich spannend fand und spätestens nach meinem Aufenthalt auf dem Sonnenhof wieder Blut geleckt hatte und ein wenig „Bauernhofweh“ in mir ausgebrochen war, wollte ich weiterhin den Kontakt zu den Demobetrieben aufrecht erhalten und fragte, ob es die Möglichkeit gäbe, mal 1-2 Tage auf einem der Bauernhöfe hinter die Kulissen zu schauen. Die Idee war gesponnen und weiter ging es ans Organisieren: Welchen Hof möchte ich besuchen, wann passt es zeitlich und was wird der Mehrwert für meine Leser sein? Fragen über Fragen und gemeinsam mit einem lieben Mitarbeiter der Demobetriebe konnte ich alle Fragen klären und so stand fest, dass ich im Juli 2 Tage auf dem Biobauernhof „Der Hof“ in Isenbüttel verbringen werde.

Hof Isenbüttel_Demeterhof_Biobauernhof_Der Hof_Bauernhof Alltag_Ein Tag auf dem Bauernhof_Annanikabu_Reiseblog (183)

Ich freute mich unheimlich auf die zwei Tage und hatte bereits vor meinem Aufenthalt Kontakt zum Hofleiter Herrn Bursian aufgenommen, um abzuklären, was ich auf dem Hof erleben kann. Für mich war natürlich einmal der landwirtschaftliche Aspekt sehr interessant: „Wie ist der Weg des Salats vom Feld auf den Teller?“ oder „Was fällt an einem regulären Arbeitstag auf dem Bauernhof alles für Arbeit an?“. Andererseits bin ich durch meine Ausbildung zur Sozialassistentin auch sehr interessiert an der pädagogischen Arbeit des Hofes Isenbüttel und wollte daher gern einen Einblick in das Therapiereiten und in das Leben und Arbeiten der geistig behinderten Mitarbeiter auf dem Hof bekommen.

Hof Isenbüttel_Demeterhof_Biobauernhof_Der Hof_Bauernhof Alltag_Ein Tag auf dem Bauernhof_Annanikabu_Reiseblog (17)

Was macht den Hof Isenbüttel aus?

Es handelt sich beim Hof Isenbüttel um einen heilpädagogischen Bauernhof, das bedeutet, es wird normale Landwirtschaft betrieben, aber nebenbei auch noch etwas Soziales getan. Auf dem Hof leben nämlich 16 Mitarbeiter in einer Art Wohnheim zusammen, welche alle eine geistige Behinderung haben. Diese bewirtschaften den Hof unter der Leitung zweier Landwirte – sie sind für die Tiere, das Ernten von Obst und Gemüse und den Hofladen zuständig und sind fest im alltäglichen Bauernhofgeschäft eingebunden. Nach Feierabend gibt es für die Mitarbeiter bzw. Bewohner des Bauernhofes verschiedenste Angebote der Freizeitgestaltung, welche von Pädagogen angeleitet und betreut werden. Sie können reiten, Instrumente spielen oder verschiedene Veranstaltungen in der Umgebung besuchen.

Hof Isenbüttel_Demeterhof_Biobauernhof_Der Hof_Bauernhof Alltag_Ein Tag auf dem Bauernhof_Annanikabu_Reiseblog (31)

Einblick in die Landwirtschaft

Heute möchte ich euch einen kleinen Einblick bzw. einen „Reisebericht“ zu meinen 2 Tagen auf dem Hof Isenbüttel geben und euch in das Tagesgeschehen auf dem Bauernhof mitnehmen. Im zweiten Beitrag, der kommende Woche folgt, werde ich euch etwas zum sozialen bzw. pädagogischen Aspekt und der Arbeit mit den geistig behinderten Mitarbeitern des Hofes erzählen.

Wie ihr wisst, bin ich selbst auf einem kleinen Bauernhof aufgewachsen. Wir hatten Pferde (mein Papa hat gezüchtet), Hunde, Katzen und auch mal eine Ziege (die meiner Mama immer die Beete leer gefressen hat). Daher kannte ich die grundsätzliche Arbeit und den Aufwand, den man auf einem Bauernhof hat, bereits. Was ich aber vollkommen falsch eingeschätzt hatte, war die Arbeitskleidung. Ich war in kurzer Hose und Chucks angereist und hätte ich das den ganzen Tag getragen, wären meine Füße klitschnass und meine Beine schwarz gewesen. Netterweise durfte ich mir eine Arbeitshose und Arbeitsschuhe ausleihen und ich muss sagen, ich finde das Outfit steht mir ziemlich gut, was sagt ihr?

Hof Isenbüttel_Demeterhof_Biobauernhof_Der Hof_Bauernhof Alltag_Ein Tag auf dem Bauernhof_Annanikabu_Reiseblog (140)

Mein Tag auf dem Bauernhof

Am ersten vormittag war das Wetter aber noch ganz angenehm und ich startete nach einem kurzen Kennenlerngespräch mit dem Hofleiter direkt ins Geschehen. Er brachte mich zum Stall und dort lernte ich die ersten Mitarbeiter kennen. Ich wurde direkt freundlich begrüßt und gleich mit eingebunden. „Wir müssen die Pferdeboxen misten, machst du mit?“ hieß es und das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen… Somit stiefelte ich mit Mistgabel und Schubkarre in den Pferdestall und fing an die Boxen auszumisten. Danach mussten diese wieder mit frischem Heu befüllt werden, sodass die Pferde direkt wieder etwas Frisches zu fressen vorfinden, sobald sie von der Weide zurück kommen. Bei den Pferden handelt es sich entweder um Therapiepferde, die dem Verein gehören, aber die meisten Pferde, die auf dem Hof stehen sind Pensionspferde, die privaten Besitzern gehören und dort ihre Box haben.

DSC_0024

Matschpfützen = Schweineparadies

Nachdem die Pferdeboxen ausgemistet und neu befüllt waren, fragte ich, was als nächstes anstehe und eine Mitarbeiterin schlug vor, zu den Schweinen zu gehen, da diese noch gefüttert werden müssten. Wir gingen also einen langen Feldweg entlang zur Weide bzw. eher zum „Matschloch“, welches die Schweine ihr Paradies nannten. Man sah bereits von Weitem, dass sie unheimlichen Spaß daran hatten, einfach nur in den Matschpfützen zu liegen und sich darin zu suhlen. Als wir jedoch näher kamen, bewegten sich die vorher noch schwerfällig und eher faul aussehenden Schweine ziemlich schnell in Richtung Zaun, denn ihnen war klar, dass wir kamen, um sie zu füttern. Es war wirklich schön zu sehen, wie vertraut sie mit den Mitarbeitern waren und dass sie keine Angst vor uns Menschen hatten. Ich erfuhr hier, dass jede Woche 2 Schweine in den Stall geholt werden, um auf die Schlachtung vorbereitet zu werden. Geschlachtet und verarbeitet wird in Cremlingen und die Produkte kommen dann alle zurück an den Hof, um dort im Hofladen oder einem Markt verkauft zu werden.

DSC_0021

DSC_0023

Marktverkauf

Apropos Markt: Der Hof Isenbüttel hat einen eigenen Marktwagen, mit dem die Mitarbeiter 3 Mal die Woche auf verschiedenen Wochenmärkten in der Umgebung unterwegs sind: Gifhorn, Meine und Isenbüttel – wenn ihr also frisches Obst, Gemüse, Schweinefleischprodukte oder Eier haben möchtet und dort in der Nähe wohnt, kann ich euch den Hofladen oder einen der Märkte als Anlaufstelle wirklich nur empfehlen. Ich hatte jetzt das Glück hier hinter die Kulissen zu schauen und kann mit gutem Gewissen sagen, dass hier alle Tiere super behandelt werden und ich (würden sie in Braunschweig auf dem Markt sein) auch nur noch da kaufen würde.

Hof Isenbüttel_Demeterhof_Biobauernhof_Der Hof_Bauernhof Alltag_Ein Tag auf dem Bauernhof_Annanikabu_Reiseblog (152) Hof Isenbüttel_Demeterhof_Biobauernhof_Der Hof_Bauernhof Alltag_Ein Tag auf dem Bauernhof_Annanikabu_Reiseblog (154)

Hof Isenbüttel_Demeterhof_Biobauernhof_Der Hof_Bauernhof Alltag_Ein Tag auf dem Bauernhof_Annanikabu_Reiseblog (150)

Vom Feld auf den Teller

Nachdem wir das erledigt hatten, fing es an zu regnen und es wurde auch Zeit für das Mittagessen. Dieses wurde von einigen Bewohnern des Hofes gemeinsam mit der Leiterin des Hofladens vorbereitet und natürlich wurden dafür nur frische Zutaten aus eigenem Anbau genutzt. Ich konnte somit also direkt sehen, wie die jeweiligen Produkte des Hofes verarbeitet wurden.

Hof Isenbüttel_Demeterhof_Biobauernhof_Der Hof_Bauernhof Alltag_Ein Tag auf dem Bauernhof_Annanikabu_Reiseblog (20) Hof Isenbüttel_Demeterhof_Biobauernhof_Der Hof_Bauernhof Alltag_Ein Tag auf dem Bauernhof_Annanikabu_Reiseblog (22)
Hof Isenbüttel_Demeterhof_Biobauernhof_Der Hof_Bauernhof Alltag_Ein Tag auf dem Bauernhof_Annanikabu_Reiseblog (24) Hof Isenbüttel_Demeterhof_Biobauernhof_Der Hof_Bauernhof Alltag_Ein Tag auf dem Bauernhof_Annanikabu_Reiseblog (27)

Weiteres Bauernhofgeschehen

Nach der Mittagspause ging es dann erneut zu den Schweinen ins Aussengelände, da diese am nachmittag frisches Heu bekommen sollten. Leider noch immer im Regen – aber die Tiere haben ja auch bei Regen Hunger… Wir luden also die Schubkarren voll mit Heu und fuhren damit zur Schweinewiese und brachten das Heu in die kleinen Schweinehütten.

Hof Isenbüttel_Demeterhof_Biobauernhof_Der Hof_Bauernhof Alltag_Ein Tag auf dem Bauernhof_Annanikabu_Reiseblog (178)

Nachdem die Schweine gefüttert und sichtlich glücklich waren, gingen wir noch ein paar Meter weiter zu einer großen Wiese, auf der ein mobiler Hühnerstall stand und um den herum die Hühner auf der Wiese liefen. Dieser Stall wird anscheinend von Woche zu Woche auf der Wiese verschoben, sodass die Hühner immer neues frisches Gras haben. In den Stall konnten sie zum Eier legen und zum Schutz vor Wind und Wetter gehen. Außerdem werden die Hühner abends in den Stall gebracht, um vor natürlichen Feinden, wie zum Beispiel dem Fuchs geschützt zu sein. Während des gesamten Tages sitzt immer einer der Mitarbeiter mit den Hühnern auf der Wiese, um ein Auge auf sie und die Umgebung zu haben. Wir haben die Hühner mit Gras gefüttert und die Eier des Vortages eingesammelt, gezählt und mit nach vorne zum Hofladen genommen.

Hof Isenbüttel_Demeterhof_Biobauernhof_Der Hof_Bauernhof Alltag_Ein Tag auf dem Bauernhof_Annanikabu_Reiseblog (38)

Hof Isenbüttel_Demeterhof_Biobauernhof_Der Hof_Bauernhof Alltag_Ein Tag auf dem Bauernhof_Annanikabu_Reiseblog (36) Hof Isenbüttel_Demeterhof_Biobauernhof_Der Hof_Bauernhof Alltag_Ein Tag auf dem Bauernhof_Annanikabu_Reiseblog (45)

Hof Isenbüttel_Demeterhof_Biobauernhof_Der Hof_Bauernhof Alltag_Ein Tag auf dem Bauernhof_Annanikabu_Reiseblog (48)

Gemüseernte

Außerdem ging es an dem nachmittag für mich noch ins große Gewächshaus, zur Gurken-. Tomaten und Zucchiniernte. Vorher haben wir aber einen kurzen Abstecher in den Hofladen gemacht, um zu sehen, was überhaupt benötigt wird. Wir sollten einen Eimer Tomaten und ca. 10 Gurken mitbringen. Große Zucchini waren noch genügend da, aber anscheinend werden die Großen nicht so gut gekauft, wie die Kleinen, daher war unsere Aufgabe, viele kleine Zucchini zu ernten und mitzubringen – ihr seht, auch im Bauernhofalltag ist ein Zusammenspiel aller Mitarbeiter notwendig und Kommunikation sehr wichtig ist!

Hof Isenbüttel_Demeterhof_Biobauernhof_Der Hof_Bauernhof Alltag_Ein Tag auf dem Bauernhof_Annanikabu_Reiseblog (3) Hof Isenbüttel_Demeterhof_Biobauernhof_Der Hof_Bauernhof Alltag_Ein Tag auf dem Bauernhof_Annanikabu_Reiseblog (201)

Hof Isenbüttel_Demeterhof_Biobauernhof_Der Hof_Bauernhof Alltag_Ein Tag auf dem Bauernhof_Annanikabu_Reiseblog (198)

Auch Fensterputzen gehört zur Aufgabe
auf dem Bauernhof

Nach dem Ernten mussten die Pferde wieder von der Weide geholt werden und auch ich durfte eines der Pensionspferde von der Weide in den Stall führen – gut, dass ich bereits 11 Jahre Erfahrung mit Pferden hatte und somit keinerlei Berührungsängste hatte. Die Pferde waren drinnen, es regnete in Strömen und wir suchten eine Aufgabe, die wir einigermaßen trocken ausüben konnten – so wurden die Fenster in den Schweineställen geputzt. In den Schweineställen waren die Schweine, die als nächstes geschlachtet werden sollten und die Säue, die gerade geworfen hatten oder kurz davor waren. Wir sind dann also mit einer Leiter und Eimer in die jeweiligen Boxen gegangen und schon hatte man ganz viele kleine Schweinebabys um die Füße herum versammelt – die waren unheimlich süß und total neugierig! In die Box mit den Schlachtschweinen bin ich nicht mit hineingegangen, weil sie mich nicht kannten und auch mal etwas ruppiger reagieren könnten.

Hof Isenbüttel_Demeterhof_Biobauernhof_Der Hof_Bauernhof Alltag_Ein Tag auf dem Bauernhof_Annanikabu_Reiseblog (64)

Hof Isenbüttel_Demeterhof_Biobauernhof_Der Hof_Bauernhof Alltag_Ein Tag auf dem Bauernhof_Annanikabu_Reiseblog (81)

Der Nachmittag ist wie im Flug vergangen und schon war es Zeit, den Hof zu fegen und Feierabend zu machen. Ich hatte unheimlich viel Spaß am Arbeiten auf dem Bauernhof und fühlte mich wieder zurück versetzt in meine Kindheit und Jugend – obwohl es mir damals irgendwie nicht so viel Spaß gemacht hatte!

Und, auf den Geschmack gekommen?

Ich hoffe, mein kleiner Einblick in den Bauernhofalltag des Hof Isenbüttel hat euch ein wenig gefallen und ihr wollt am Liebsten sofort losdüsen, um euch selbst auch mal ein Bild davon zu machen.

Hof Isenbüttel_Demeterhof_Biobauernhof_Der Hof_Bauernhof Alltag_Ein Tag auf dem Bauernhof_Annanikabu_Reiseblog (50)

Also falls ihr jetzt auch auf den Geschmack gekommen seid und ein wenig mehr über den Hof Isenbüttel erfahren möchtet, dann schaut doch mal auf der Homepage vorbei oder vereinbart eine Gruppenführung. Leider ist es nicht für jeden möglich, 1-2 Tage auf dem Hof zu verbringen und dort mitzuarbeiten, aber eine Führung und ein nachmittag auf dem Hof gibt euch auch schon einen super Eindruck vom Bauernhofgeschehen – und was alles zur Arbeit auf dem Hof dazu gehört, wisst ihr jetzt ja eh schon von mir. Und wenn ihr dann eh schon da seid, könnt ihr auch gleich einen Abstecher in den Hofladen machen und euch frische Eier oder Gemüse mit nach Hause nehmen!

Noch mehr Infos

Wie bereits angekündigt, wird es noch einen zweiten Beitrag zum Hof Isenbüttel geben, in dem ich euch ein wenig zur sozialen Arbeit auf dem Hof und dem Arbeiten und dem Miteinander der Bauernhofmitarbeiter- und Bewohner berichte. Außerdem gibt es dann noch weitere Einblicke, wie der Hof überhaupt entstanden ist und ein paar Gedanken, die mir besonders im Gedächtnis geblieben sind.

Hof Isenbüttel_Demeterhof_Biobauernhof_Der Hof_Bauernhof Alltag_Ein Tag auf dem Bauernhof_Annanikabu_Reiseblog (9)

Transparenz

In Zukunft werde ich euch unter jedem Beitrag, der in irgendeiner Art und Weise in Kooperation entstanden ist, ganz genau aufzählen, in wie weit hier ein Sponsoring oder was auch immer stattgefunden hat. Ich möchte einfach authentisch und transparent agieren und offen zu euch sein. Ich hoffe, dass das so in eurem Sinne ist und ihr euch davon nicht irgendwie abgescheckt fühlt… Zum Hof wurde ich von den Demobetrieben eingeladen und ich wurde dort beide Tage kostenfrei verpflegt. Außerdem wurden die Kosten für meine Übernachtung in einer nahegelegenen Pension und meine Anfahrtskosten übernommen. Ansonsten ist kein Geld für das Erstellen Blogposts geflossen. Dass ich eingeladen wurde, hat meine Meinung in keinster Weise beeinflusst und ich werde auch in Zukunft keine Kooperationen annehmen, die nicht zu mir und meinem Blog/den Blogthemen passen. Ich möchte euch einfach nur bewusst aufklären und offen zu euch sein!

Ende – jetzt aber wirklich!

So, jetzt aber genug geschrieben – ich hoffe, ihr habt bis zum Ende durchgehalten und ich freue mich (wie immer!) über euer Feedback und bin gespannt, wie euch mein kleiner „etwas anderer“ Reisebericht mit Bauernhofalltag gefallen hat! ;-)

Hof Isenbüttel_Demeterhof_Biobauernhof_Der Hof_Bauernhof Alltag_Ein Tag auf dem Bauernhof_Annanikabu_Reiseblog (66)

3 Comments

  • Hi Anna, du machst dich wirklich gut als Bäuerin! Für mich wäre das nichts, ich würde mich dann für den Markt-Verkauf zur Verfügung stellen;-) Ganz liebe Grüße von Silvia

  • Liebe Anna,
    ein sehr schöner Bericht. Ich wusste nicht, dass es solche Bauernhöfe gibt, aber ich finde das sejr sinnvoll und gut. Arbeiten mit Tieren ist doch immer schön und entspannend.
    Das mit der Kooperation finde ich vollkommen in Ordnung, aber ich kenne auch diese Angst, Leser abzuschrecken.
    http://www.gartenwonne.com

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

    • Annanikabu sagt:

      Lieber Wolfgang,
      danke für deinen Kommentar – ich finde das Konzept auch total super und sehr spannend!
      Joa, manchmal ärgere ich mich, dass ich bei anderen ungekennzeichnete Kooperationen sehe, aber ich bin lieber ehrlich zu meinen Lesern!

Hinterlasse einen Kommentar zu Wolfgang Nießen Antwort abbrechen