Mehr trinken mehr Lebensfreude Challenge

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Im Sommer hatte ich, inspiriert von Stefan von „The Kaisers“ meine #mehrWassermehrLebensfreude Aktion auf Instagram gestartet. Dabei ging es mir im Prinzip darum, mich selber zu zwingen, aber auch meine Leser darauf aufmerksam zu machen, genug zu trinken. Mir selbst fiel es bisher immer ziemlich schwer, auf mindestens 2 Liter pro Tag zu kommen und ich musste mich meistens dazu zwingen. Im Sommer zeigte mir mein Körper aber ziemlich unmissverständlich, dass er auf die Flüssigkeit angewiesen war und ich wollte etwas ändern. Zufällig fand ich genau zu der Zeit meiner Überlegungen auf dem Instagramkanal von The Kaisers dieses Foto und fühlte mich angespornt.

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Ich postete in meinen Storys jeden Tag, was ich getrunken hatte und schrieb einen Monat lang auf, was ich an Flüssigkeiten zu mir genommen hatte. Wenn ich mich selbst dazu zwang und täglich reflektierte, klappte das mit dem Trinken unheimlich gut! Ich kam direkt an den ersten Tagen ganz locker auf 2 – 2,5 Liter. Witzigerweise war meine Blase das überhaupt nicht gewohnt und somit musste ich regelmäßiger als zuvor den Weg zur Toilette aufsuchen. Ansonsten stellte ich keine „Nebenwirkungen“ fest. Ganz im Gegenteil, ich fühlte mich irgendwie aktiver und frischer. Viele sagten, dass die Haut sich zum Positiven verändert – ich persönlich habe in der Hinsicht keine Veränderung festgesellt. Ich habe aber auch das Glück, eine reine Haut zu haben. Das einzige, was ich mir gewünscht hätte, wäre eine Reduzierung meiner Augenringe, aber die gehören anscheinend zu mir und sind auch durch genügend Flüssigkeit nicht zu entfernen.

Ich habe täglich verschiedene Getränke ausprobiert, um Abwechslung zu garantieren. Ich mag einfach kein normales Wasser, ob still, medium oder voller Sprudel – ohne Geschmack ist einfach nicht meins. Aber es gibt so tolle „Infused Water“-Tricks, die ich alle einmal ausprobiert habe: Wasser mit Limetten, Wasser mit Gurkenscheiben, Wasser mit Limetten und Gurkenscheiben usw… Außerdem bin ich ein großer Fan von Schorlen – die typischen Apfelschorlen sind mir meistens aber zu stark bzw. schmecken mir zu „unecht“. Ich hatte das Glück, die Schorlen von Hassia* testen zu dürfen, die in ihrem Geschmack sehr natürlich schmecken und für mich einfach perfekt waren. Mein Favorit ist ganz eindeutig die Apfelschorle – sie schmeckt wirklich ganz anders, als herkömmliche Apfelschorlen – sie ist naturtrüb, bio und vegan und das sind nicht einfach nur „Phrasen“, sondern das zeichnet auch den Geschmack aus! Die Hassia Schorle ist wirklich eine, die ich ohne Kompromisse weiter empfehlen kann und das nicht nur, weil ich sie zum Testen zugesendet bekommen habe. Die Blutorangenschorle ist mir pesönlich etwas zu sauer – aber das ist ja immer subjektiv – ich bin allgemein nicht so der Blutorangenfan. Aber die Apfelschorle finde ich wirklich sehr lecker. Das einzig ärgerliche ist, dass sie bisher nur in Hessen erhältlich ist.

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Jetzt im Herbst und Winter bin ich neben dem obligatorischen Kaffee (der mindestens einmal am Tag in Form meines „Feierabendkaffees“ genossen wird) Fan von Tee und das in allen möglichen Variationen – türkischer Apfel, Ingwer-Zitrone, Vanille-Kirsch aber auch die typischen Kamille und Pfefferminz gehören zu meinen Tee Favoriten. Ich mache mir meistens, sobald ich von der Arbeit oder Schule nach Hause komme, direkt eine ganze Kanne Tee und trinke diese über den abend verteilt. Gemeinsam mit dem, was ich vormittags trinke (Schorle oder kalter Tee), komme ich in diesen Monaten ganz locker auf 2 Liter und habe das Gefühl, dass sich mein Trinkverhalten nach meiner „MehrWassermehrLebensfreude“-Challenge eingependelt hat. Ich muss mich jetzt nicht mehr dazu zwingen „genug“ zu trinken, sondern ich mach es einfach, bzw. mein Körper gibt mir Signale, wenn er Flüssigkeit benötigt und ich weiß genau, was zu tun ist.

Vor der Challenge hätte ich niemals gedacht, dass es so einfach ist, täglich ausreichend zu trinken. Wie gesagt, ich musste mich wirklich täglich zwingen, meine 1-2 Gläser zu trinken und irgendwie hatte ich auch nie dieses Gefühl Durst zu haben bzw. mein Körper hat es mir nicht signalisiert. Aber jetzt, nachdem ich einen Monat wirklich täglich darauf geachtet und mein Verhalten und meinen Körper beobachtet habe, ist es ganz selbstverständlich!

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Also, falls ihr auch solche „Trinkmuffel“ seid und nicht wisst, wie ihr es schaffen könnt, mehr zu trinken, dann zwingt euch einfach mal eine Zeit lang täglich dazu – dokumeniert und beobachtet und irgendwann wird es einfach in euer Fleisch und Blut übergehen und ihr werdet merken, dass euch die Flüssigkeit fehlen wird, wenn ihr sie nicht regelmäßig zu euch nehmt! Oben findet ihr ja auch ein paar Inspirationen, wie man sein Wasser aufpeppen kann oder welche Schorlen ich euch empfehle.

*dieser Post ist in Zusammenarbeit mit Hassia entstanden – danke!

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