Schlagwort: Baby von Annanikabu

Nachhaltige Babybodies von Tom&Jenny

Jetzt ist sie gerade mal 7 Wochen Mutter und schon macht sie Werbung für Babybodies!? Die Rede ist von mir und ja, genau so ist es! Aber die Bodies, von denen ich euch heute ein wenig mehr erzählen möchte, sind keine gewöhnlichen 0815 Bodies, sondern wirklich ganz Besondere! Ihr wisst, dass ich meinen Blog nicht als Werbeschleuder nutze und hier jedes x-beliebige Produkt vorstelle, nur weil ich es kostenfrei zur Verfügung gestellt bekommen habe. Ich stelle nur ausgewählte, wirklich qualitativ hochwertige und tolle Produkte vor und dazu gehören die Bodies von Tom&Jenny auf jeden Fall!

Wickelbodyliebe

Durch meinen Neffen und meine Nichte bin ich bereits seit über 3 Jahren im „Umzieh- und Wickelgame“ aktiv und kenne so einige Bodies, die so gar nicht praktisch zum Anziehen sind, sondern umständlich über den Kopf gezogen werden müssen. Darum habe ich mich unheimlich gefreut, dass die Bodies in den kleinsten Größen zum Wickeln sind und ich meine Kleine einfach gemütlich drauflegen und sie dann einwickeln kann. Mein Mann schwört total auf die Wickelbodies und ärgert sich jetzt schon, dass es in den größeren Größen keine mehr zum Wickeln gibt. Aber auch das hat natürlich seinen Grund, denn (jeder, der schon etwas größere Kinder hat, wird es wissen), die Kinder liegen ja nicht ganz gemütlich auf dem Tisch und warten bis du die 8 Knöpfe zugemacht hast, sondern sie turnen auch gern mal rum. Daher ist es ab einer bestimmten Größe natürlich sinnvoll den Body einfach über den Kopf ziehen zu können und nur unten noch die 3 Knöpfe zumachen zu müssen. Aber so weit sind wir ja noch nicht.

Also, wie gesagt – für die Kleinsten würde ich nichts anderes ausser Wickelbodies kaufen und wir nutzen eigentlich nur noch diese. Dann wird lieber einmal öfter gewaschen, als auf die „normalen“ auszuweichen.

Kratzschutz zum Umklappen

Ich kann jetzt ja erst einmal nur von den kleinen Größen (50/56) reden, die wir hier haben und zwar ist an denen auch noch an den Händen ein Kratzschutz. Das heißt, es gibt eine extra eingenähte Stofftasche, die man über die kleinen Hände klappen kann, sodass sich die Babys nicht kratzen können. Das machen sie nämlich gerne mal – ich sprech da aus Erfahrung, denn nicht nur sie selbst kratzen sich gern – während des Stillens wird mein Dekolteé gern mal als Kratzbaum genutzt, haha! Also wirklich ein sinnvolles Extra, das ich bisher noch an keinem anderen Body entdeckt habe.

GOTS zertifiziert

GOTS ist ein Siegel, welches nur hochwertige, nachhaltige Textilien erhalten, die bestimmten Regeln entsprechen. Das bedeutet, die Tom & Jenny Bodies sind nicht nur ultraweich, total praktisch und schlicht schön, sondern auch noch nachhaltig – spätestens jetzt sollten sich alle Eltern fragen, wieso sie noch mit anderen Bodies wickeln. Auf der Innatex habe ich mich mit Babykleidung und Schadstoffen in dieser beschäftigt und achte seitdem beim Kauf von Neuware immer auf das GOTS Siegel. Kurzer Abstecher: Bei second hand Kleidung ist mir das nicht ganz so wichtig, weil die ja meist schon gefühlte 100 Mal gewaschen wurde und somit (hoffentlich) die meisten Schadstoffe raus sind. So jetzt aber zurück zu den Bodies: sie sind aus Biobaumwolle und werden unter fairen Bedingungen produziert. Was genau GOTS eigentlich bedeutet, könnt ihr hier nachlesen.

Hintergrundgeschichte

Die Tom & Jenny Bodies haben wirklich unheimlich viele kleine Extras und sind für jedes Alter passend geschnitten. Wenn ich euch jetzt wirklich alle Vorteile, der Bodies aufzählen wollen würde, dann säß ich wahrscheinlich noch in 3 Tagen dran. Ich möchte viel lieber noch ein wenig über die Hintergrundgeschichte von Tom & Jenny erzählen, denn die ist auch spannend. Und wenn ihr noch mehr zu den Bodies an sich wissen möchtet, dann schaut doch einfach hier vorbei.

Und zwar entstand die Idee eines Babybody-Unternehmens aus Unzufriedenheit an qualitativ schlechten und überteuerten Bodies. Conradin und Phillippa (Cousin und Cousine) dachten sich, dass sie das auf jeden Fall besser hinbekommen könnten und gründeten im September 2016 Tom&Jenny. Das Spannende ist, dass sie vor dem Entwurf der Bodies über 100 Interviews mit Hebammen und Müttern geführt haben, um herauszufinden, was so ein Body eigentlich haben muss und was vielleicht gar nicht notwendig ist. Und so entstanden dann die schlichten, qualitativ hochwertigen Bodies, mit vielen kleinen besonderen Details.

Fazit

Wie oben bereits geschrieben, waschen wir zur Zeit lieber einmal öfter, um wieder die Tom & Jenny Bodies sauber zu haben, anstatt andere zu nutzen. Ich denke, das reicht, um zu zeigen, dass wir sehr überzeugt von den Bodies sind. Natürlich trägt Mininikabu auch andere Bodies (man bekommt ja auch viel geschenkt…), aber wir bemerken immer wieder Unterschiede bzw. Nachteile gegenüber den Tom & Jenny Bodies. So und das schreibe ich nicht nur, weil wir sie kostenfrei zur Verfügung gestellt bekommen haben, sondern aus voller Überzeugung!

Gewinnspiel

Das Beste kommt bekanntlich zum Schluss und wenn ihr bis hier her gelesen habt, dann habt ihr jetzt die Chance, einen Tom & Jenny Body in der Größe eurer Wahl zu gewinnen. Dafür müsst ihr Tom & Jenny entweder auf Facebook oder auf Instagram folgen (am Besten ist natürlich beides, dann seid ihr immer up to date) und hier einen Kommentar hinterlassen, in dem ihr mir sagt, wo ihr folgt und wie ihr da heißt und gern könnt ihr mir auch noch ein paar nette Worte da lassen – darüber freu ich mich immer besonders! ;-) Das Gewinnspiel läuft bis 24.02.2018 23:59 Uhr und teilnehmen können alle Personen über 18 aus Deutschland und Österreich. Ich drücke euch die Daumen!

„Was wird es denn?“ –

die Frage nach dem Geschlecht

Heute möchte ich mal eine Frage klären, bzw. meine Gedanken dazu preisgeben, die mir während meiner Schwangerschaft bisher am häufigsten gestellt wurde: „Was wird es denn?“. Anscheinend ist das so eine Frage, die jeden brennend interessiert, bzw. manchmal habe ich auch das Gefühl, dass manche Leute einfach gar nicht wissen, wie sie reagieren sollen, wenn sie von der Schwangerschaft erfahren und ihnen dann die Frage nach dem Geschlecht als erste und einzig sinnvolle Frage in den Sinn kommt…

„Was wird es denn?!“

Grundsätzlich finde ich es gar nicht schlimm, dass jemand das Geschlecht eines noch nicht geborenen Babys gern wissen möchte, nur manchmal frage ich mich, was Leute mit dieser Frage bezwecken. Möchten sie wirklich wissen, welches Geschlecht das Kind haben wird, weil es sie interessiert oder fällt ihnen ansonsten keine Frage ein? Ich kann mir ehrlich gesagt nämlich nicht vorstellen, dass der Fragenden mit der Antwort viel anfangen können bzw. dann eine andere Meinung zum Kind haben, nachdem sie das Geschlecht erfahren haben. Meistens ist doch eh die Antwort „Ach, schön“ oder „Die Hauptsache ist ja eh, dass es gesund ist!“ (wozu ich bald auch noch meine Gedanken in einem Blogpost oder einem Video mit euch teilen werde!). Also sehe ich ehrlich gesagt nicht, was die Antwort bei dem Fragenden ändert – falls ihr hier eine Antwort drauf habt, bin ich sehr gespannt und freue mich über eure Kommentare! Ich hab ernsthaft schonmal darüber nachgedacht, ganz stumpf auf die Frage „Was wird es denn?“ – einfach „Ein Baby“ zu antworten, aber das würde wahrscheinlich nich so gut ankommen, haha!

Vor- bzw. Nachteile vs. Neugier

Weiter gehts: Für uns stand ziemlich früh fest, dass wir das Geschlecht unseres Babys nicht wissen möchten. Wir (mein Mann und ich) haben dann um die 18. Woche, als man es vielleicht hätte sehen können, nochmal darüber nachgedacht, ob es für uns irgendwelche Vor- oder Nachteile geben könnte, wenn wir das Geschlecht unseres Babys nicht wissen, aber uns ist ernsthaft nichts eingefallen. Ich muss ehrlich sagen, dass ich selbst nicht weiß, wieso ich nicht schon längst „schwach“ geworden bin, denn eigentlich bin ich super neugierig und will immer alles sofort wissen. Darum kann ich auch vollkommen verstehen, dass viele Eltern sagen, sie möchten es unbedingt wissen. Aber irgendwie hab ich mich so an den Gedanken gewöhnt, dann bei der Geburt überrascht zu werden und freue mich schon total auf den Moment!

Verschiedene Reaktionen

Wie gesagt, finde ich es vollkommen verständlich, dass die meisten Eltern gern das Geschlecht ihres Babys wissen möchten und ich denke, wie eigentlich auch in allen anderen Themen, dass jeder selbst weiß, was für ihn das Beste und das Richtige ist. Darum möchte ich darauf auch gar nicht weiter eingehen. Mir geht es eher darum, dass Fremde oder Angehörige sehr unterschiedlich reagierten, nachdem ich sagte, wir wollen uns überraschen lassen und diese Reaktionen möchte ich mit euch teilen:

„Ich könnte das nicht!“

Die schönste Rückmeldung bekomme ich bei jedem Frauenarztbesuch, denn meine Ärztin freut sich jedes Mal wieder aufs Neue, wenn ich ihr sage, dass sie beim Ultraschall aufpassen müsse, weil wir das Geschlecht ja nicht wissen möchten. Sie sagt, dass es heutzutage so wenige Paare gibt, die sich noch überraschen lassen und dass es ja im Endeffekt eh nichts ändert, welches Geschlecht das kleine Wesen in meinem Bauch hat. Und genauso seh ich das auch! Andere freuen sich ebenfalls mit uns und schieben direkt den Nachsatz „Ich könnte das nicht, bin viel zu neugierig!“ hinterher – wo ich auch nur sagen kann: ja, ich eigentlich auch, aber irgendwie ist es mir hierbei (gerade beim ersten Kind) total egal und lasse mich einfach drauf ein – warum kann ich euch später auch noch erzählen!

„Und wie streicht ihr das Kinderzimmer?“

Andere fragen dann ganz erstaunt, wie wir denn dann das Kinderzimmer streichen, wenn wir das Geschlecht gar nicht wissen. Das finde ich eine ganz schlimme und irgendwie auch traurige Frage. Als gäbe es nur hellblau und rosa und als müsse man das Zimmer, in dem das Baby schläft unbedingt streichen!? Unser Baby wird zuerst einmal mit in unserem Schlafzimmer schlafen. In diesem Zimmer steht nun, neben unserem Bett, das selbstgebaute Babybett (hättet ihr Interesse an einem Blogpost dazu?) und ein Wickeltisch (Ikea Malmkommode + Wickelaufsatz). Ansonsten haben wir ein Regal, das wir eh schon hatten, ausgeräumt und da ist nun die Kleidung von Mininikabu drinnen. Viel mehr braucht das Baby (unserer Meinung) zu Beginn noch nicht und gestrichen wird das Zimmer auch nicht, nur weil da jetzt ein Baby mit einzieht. Auch hier wieder der Hinweis, dass ich niemanden dafür anklage, wenn er/sie das Babyzimmer streicht oder alles in hellblau oder rosa dekoriert – aber das sind einfach nicht wir und wenn jemand die Frage nach der Farbe im Babyzimmer ernsthaft stellt, dann kennt er/sie uns anscheinend nicht gut genug…

„Hauptsache Gesund!“

Ich muss ehrlich sagen, dass ich noch nie eine negative Rückmeldung bekommen habe, wenn ich geantwortet habe, dass wir das Geschlecht nicht wissen und uns überraschen lassen möchten. Aber eine Aussage ist mir immer wieder zu Ohren gekommen: „Hauptsache gesund!“. Diesen Satz hört man ja wirklich oft und bevor ich mich mit dem Thema Schwangerschaft usw. auseinandergesetzt habe, hab ich den ganz sicher auch das ein oder andere Mal genutzt. Aber ich habe mich, seitdem ich mal etwas darüber nachgedacht habe, von diesem Satz distanziert und finde ihn sogar etwas traurig. Das ist aber eine andere Geschichte, die ich euch vielleicht mal besser in einem Video oder in einem weiteren Blogbeitrag erklären kann.

„Geschlecht? Ist mir egal!“

Bevor ich diesen Blogbeitrag aber beende, komme ich nochmal zu meiner Aussage von oben, dass mir das Geschlecht (gerade beim ersten Kind) total egal ist und ich mich einfach darauf einlasse bzw. wir uns darauf einlassen. Und zwar kommt das davon, dass ich schon immer den Wunsch hatte, Mädchen UND Jungen als Kinder zu haben und mein Mann das genauso sieht. Wir haben uns vorgenommen mehrere Kinder zu bekommen (wenn es gesundheitlich usw. alles klappt – das weiß man ja nie…). Für uns ist also klar, dass wir noch mehr Kinder haben möchten und wir wünschen uns eh beide Geschlechter. Ich denke, falls wir 3 oder 4 Kinder mit gleichem Geschlecht haben, werden wir darüber nochmal nachdenken, aber erst einmal sind wir da ganz offen und freuen uns auf jedes Baby, das uns ganz bald die Tage versüßen und die Nächte um die Ohren schlagen wird!

Konsumskala vs. Fair Fashion

Es ist mir ehrlich gesagt in letzter Zeit etwas zu (zeit)aufwendig geworden, immer Punkte für jedes Teil zu vergeben, aber trotzdem möchte ich euch kurz was zu meinem Outfit bzw. den einzelnen Teilen erzählen: Ich trag auf den Bildern einen super gemütlichen Oversize- bzw. Longpullover, den ich ganz günstig second hand bei Kleiderkreisel geshoppt habe und eine „Umstandsjeans“, die ich von meiner lieben Sina ausgeliehen bekommen habe. Die Schuhe und die Tasche habe ich mal geshoppt, aber das ist bei beiden mindestens schon 3 Jahre her und seitdem trage ich beides auch wirklich gern und viel. Ihr seht – das Outfit besteht größtenteils aus geliehenen oder second hand Teilen, bzw. nichts davon ist neu gekauft und trotzdem ist es ein schönes Outfit (und wehe, jemand sagt was anderes, haha). Ich möchte euch hiermit einfach immer wieder darauf aufmerksam machen, dass es nicht notwendig ist, jede Saison Neues zu kaufen, sondern dass es auch tolle Alternativen gibt und man trotzdem nicht „öko“ oder hässlich rumlaufen muss, wenn man bewusst konsumiert!

P.S.:

Die Bilder sind übrigens Anfang Oktober entstanden, als ich in der 29. Schwangerschaftswoche war und meine Murmel noch ein ganzes Stückchen kleiner war, als jetzt – also nicht wundern. ;-)

Schwangerschafts-Gedanken-Wirrwarr

Hachja, solche Gedanken, rund um Schwangerschaft und Fragen, die da auf einen so zukommen, kreisen in letzter Zeit viel durch meinen Kopf. Habt ihr Lust mehr von meinem „Schwangerschafts-Gedanken-Wirrwarr“ zu lesen oder findet ihr das wenig spannend? Ich freue mich wie immer über eure Rückmeldungen und sende euch liebe Grüße!