Kategorie: Ein Teil viel Style

„Ein Teil viel Style“ – Fair Fashion – #WardrobeRevolution

In meiner Kategorie „Ein Teil viel Style“ habe ich euch ja schon öfter Outfits mit einem Kleidungsstück in verschiedenen Kombinationsmöglichkeiten gezeigt – dies ist aber ein ganz besonderer „Ein Teil viel Style“ Post – mit ihm nehme ich nämlich an einem „Fair Fashion“-Bloggerprojekt teil, welches ich auf Facebook und Instagram gestern bereits angekündigt hatte. Und zwar haben wir (wer „wir“ sind, könnt ihr ganz unten nachlesen!) uns aufgrund des „Fashion Revolution Day“, der am 24.4. stattfindet, überlegt, dass wir einfach einen „Fashion Revolution Month“ einlegen und euch 24 Tage lang jeder von uns ein „Fair Fashion“ Outfit zeigt (#Wardroberevolution). Wir möchten damit Vorurteile, wie: „faire Kleidung ist nur für Omas und sieht total „Öko“ aus!“ vorbeugen und euch zu zeigen, dass fairer und bewusster Konsum gar nicht schwer ist und auch noch gut aussieht!

Was ist denn eigentlich der „Fashion Revolution Day“?
Dieser Tag jährt sich nun bereits zum dritten Mal – er wurde 2013 ins Leben gerufen, weil am 24.4.2013 ein Fabrikgebäude in Bangladesh eingestürzt ist und dabei über 1000 Menschen getötet wurden. Auf der Homepage heißt es:

„We believe that fashion can be made in a safe, 
clean and beautiful way. Where creativity, quality,
environment and people are valued equally.“

Jedes Jahr wird aufs Neue dazu aufgerufen sich zu fragen, wer die Kleidung, die wir am Leib tragen eigentlich hergestellt hat. So entstand der Hashtag #whomademyclothes bzw. #iknowwhomademyclothes, mit dem man auf sozialen Kanälen die Unternehmen fragt, wer denn eigentlich derjenige ist, der die Produkte genäht, gefärbt und die Fäden dafür gesponnen hat. Genau das haben wir Blogger gestern bereits getan und damit unseren „WardrobeRevolution Month“ gestartet. Auf dem Fashion Revolution – Instagramkanal gibt es sogar den Hashtag #imadeyourclothes – unter dem die Näherinnen und Produzenten der Kleidung vorgestellt werden. Also es lohnt sich auf jeden Fall mal ein Blick auf die Homepage oder den Instagramkanal.

Kommen wir nun aber zu meinem Outfit.
Ich zeige euch ein Kleid* von Expresso Fashion in zwei verschiedenen Variationen. Das Kleid ist eigentlich eher ein schickes Kleid, das ich zu einer Feier, einem Businessmeeting oder zu einer besonderen Veranstaltung tragen würde, aber ich wollte euch zeigen, dass man es auch „downgraden“ kann und ein schickes Kleid auch im Alltag tragen kann. Expresso Fashion ist ein Onlineshop, bei dem man unheimlich schicke, moderne und preisgünstige nachhaltige Mode kaufen kann. Expresso Fashion arbeitet mit nachhaltigen Materialien und lässt die Produkte unter fairen Bedingungen herstellen. Nachhaltigkeit wird bei Expresso Fashion also groß geschrieben und um das hervorzuheben arbeiten sie eng mit der „Fair Wear Foundation“ zusammen – mehr dazu könnt ihr hier nachlesen.

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Das erste Outfit ist das schickere von beiden – darin trage ich zum Kleid eine bordeauxrote Strickjacke von Pulll&Bear und Stiefeletten von Tamaris.

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Im zweiten Outfit habe ich das Kleid alltagstauglich komibiert mit einer Grobstrickjacke von Pull&Bear und mit Boots von C&A.

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Ein paar Worte zum Thema „Fair Fashion“ und bewussten Konsum im Allgemeinen wollte ich euch natürlich auch noch da lassen. Ich bin niemand, der den Zeigefinger hebt und darauf plädiert, dass nur Slow Fashion „richtig“ ist und dass jeder der „Fast Fashion“ konsumiert, verurteilt werden müsste. Erstens würde ich mir damit ins eigene Fleisch schneiden und mich selbst belügen, denn auch ich kaufe bei Mango, Zara, H&M usw., aber ich kaufe bewusst und nur das, was ich auch wirklich trage. Zweitens finde ich es nicht richtig, über andere zu urteilen und zu sagen, dass nur das eine richtig ist und alles andere falsch sei.

Ähnlich ist es doch auch bei Vegetariern oder Veganern – ich persönlich finde es klasse, wenn man versucht den Fleischkonsum zu reduzieren oder Eier nur noch vom Bauern zu kaufen oder, oder oder… Aber wenn jemand sich dazu entscheidet, jeden Tag Fleisch essen zu müssen, dann ist es so und dann würde ich das auch nicht verurteilen. Jeder sollte einfach so viel für sich und seine Umwelt tun, wie es für ihn/sie möglich ist.

Und genauso ist es auch mit Fair Fashion – wenn jemand sich dafür entscheidet, darauf zu achten, was, wann, wo und wie viel er/sie shoppt, dann find ich das klasse – aber auch wenn man manchmal bei Mango und Konsorten einkauft, heißt das nicht, dass man nicht nachhaltig ist oder dass man nicht bewusst konsumiert.

Jeder sollte einfach für sich das richtige Maß finden und selbst dazu stehen, wie er/sie konsumiert und in wie fern er Nachhaltigkeit im Alltag lebt und umsetzt!

Ich sehe in letzter Zeit ein positives Umdenken, ein bewusstes Umweltempfinden – und auch wenn wir mit langsamen und kleinen Schritten voran gehen – es ist die richtige Richtung und das ist super!

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Ich hoffe, mein „Ein Teil viel Style“ Outfit hat euch gefuallen und ihr konntet mal sehen, dass „Fair Fashion“ nicht langweilig und „öko“ aussehen muss. Wenn ihr mögt, lasst ihr mir einen Kommentar da, in dem ihr mir sagt, welches der zwei Otfits euch besser gefällt. Und wie steht ihr zum Thema „Fair Fashion“ und bewusstem, nachhaltigen Konsum? Oder habt ihr vielleicht noch nie darüber nachgedacht bisher? Ich freue mich auf euer Feedback!

Und wer macht alles beim „WardrobeRevolution Month“ mit?

01.04. Anna und Esther vom Kunstkinder Mag | 02.04. Larissa von Larytales | 03.04. Anna von Annanikabu | 04.04. Anni von Fashion Fika | 05.04. Vreni von Jäckle & Hösle | 06.04. Mirjam von My Green Style | 07.04. Julia von Schrift und Herz | 08.04. Mari von maridalor | 09.04. Justine von Justine kept calm and went vegan |  10.04. Corinna von Kissen und Karma | 11.04. Kim von Kim goes Öko | 2.04. Marisa von My fair Ladies | 13.04. Bina von Stryletz | 14.04. Julia und Anna von subvoyage | 15.04. Frauke von Ekulele | 16.04. Feli von Felitales | 17.04. Amina von Grasgrün & Himmelblau | 18.04. Franziska vonVeggie Love | 19.04. Sabrina von Today is… | 20.04. Barbara von Gretchens Fragen | 21.04. Chrisi vonMadame Chrisi | 22.04. Mia von Helilahey | 23.04. Julia und Agnes Pauline vom Nice to have Mag | und am 24.04. Lisa von at/least

* Das Kleid wurde mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt – danke an Expresso Fashion!

„Ein Teil viel Style“ – das kleine Schwarze – Hut & Boots

Im vierten und letzten Teil meiner „Ein Teil viel Style“ Reihe mit meinem kleinen Schwarzen zeig ich euch die Kombination, die in meinem „Ein Teil 3 Looks“ Post von letzter Woche den meisten Zuspruch bekam. Warum euch das Outfit am Besten gefallen hat, weiß ich gar nicht so recht, aber die Kommentare sprechen für sich:

– Jetzt weiß ich, dass ich mir nach meinem Stop to shop ein schickes schwarzes Kleid kaufen werde :-)
finde die rosa Variante am coolsten. Mit dem Hut und den Stiefeln siehst du einfach klasse aus.

– Also die Frage ist wirklich sehr schwer denn ich finde alle 3 Looks sehen umwerfend aus aber müsste ich mich jetzt entscheiden würde ich den 3. wählen. Das schwarz in Kombi mit dem unschuldigen rosa.

– Ich find alle Outfits wunderschön. Besonders das Dritte find ich absolut perfekt!
Die Kombination mit rosa sieht total schön aus und außerdem steht dir der Hut spitze!

In diesem Sinne auch mal vielen, vielen Dank an eure immer wieder so zuckersüßen und lieben Kommentare! Ich freue mich über jeden einzelnen und versuche auch immer darauf zu antworten! :-)

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So, jetzt aber wieder zum Outfit – sicher könnt ihr das schwarze Kleid langsam nicht mehr sehen, was!?
Trotzdem muss ich sagen, dass ich die Reihe in Zukunft sehr gern befüllen werde, denn hiermit kann ich euch verschiedene Dinge zeigen, die man ansonsten vielleicht gar nicht so bedenkt und die teilweise auch total gut zu meinem „Stop to Shop“ Projekt passen:

– aus einfachen Basics lassen sich viele verschiedene Looks kreiren
– durch ein, zwei kleine Änderungen wird ein Look zu einem ganz anderen mit anderem Stil
– ein Teil kann zur Arbeit, im Alltag und zum Weggehen getrgen werden
– man benötigt keinen vollen Schrank voller verschiedener Dinge, sondern nur bestimmte Basics, die man untereinander kombinieren kann

Diese Punkte bestätigen mich selbst darin, mein „Stop to Shop“ Projekt auch dieses Jahr wieder durchzuziehen, denn ich habe genug Basics im Schrank, die ich untereinander kombinieren kann und werde es euch in Zukunft in weiteren „Ein Teil viel Style“ Posts beweisen – wenn ihr Ideen habt, was ich in meiner nächsten „Ein Teil viel Style“ Reihe in verschiedenen Looks zeigen soll, dann nur her mit euren Ideen!

In diesem Outfit trage ich zu meinem kleinen Schwarzen meine allseits geliebten rosafarbenen Boots (wer mir auf Instagram folgt, sollte die schon kennen, hihi), dazu passend einen Cardigan in der gleichen Farbe und meinen Hut, den ich mir mal bei New Yorker im Sale gekauft hab, bisher aber nur drinnen getragen hab (hier zum Beispiel) – das wird sich aber in Zukunft ndern, denn ich hab mich total wohl gefühlt mit dem Hut! :-)

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Dieses Outfit ist im Gegensatz zu denen mit Blazer: „black & white“ und „Sonnengelb“ mehr auf den Alltag ausgerichtet und ich würde es so direkt zu einem Bloggerevnt tragen (Hut kommt da immer gut, haha) – obwohl es von den Farben her ähnlich ist wie das „rosarote Brille“ Outfit, sieht es durch die Strumpfhose und die Boots wieder ganz anders aus – und genau das ist es, was mir so sehr gefällt!

Ein Teil viel Style“ macht seinem Namen also alle Ehre und das kleine Schwarze hat sich als Kombinationswunder gezeigt.
Jetzt seid ihr gefragt: Welcher der vier Looks gefällt euch denn am Besten?
Und habt ihr Ideen für ein Teil, das ich im nächsten „Ein Teil viel Style“ Post kombinieren soll?

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„Ein Teil viel Style“ – das kleine Schwarze – sonnengelb

Sonnengelb.
Gelb wie die Sonne.
So ist mein Blazer und auch mein Gemüt.
Ich strahle mit der Sonne um die Wette.
Und, wer gewinnt? Natürlich ich! ;-)

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Mit diesem wunderschönen gelben Blazer von New Look kann ich doch nur gewinnen – was meint ihr?
Und auch hier war wieder mal mein Mann hinter der Kamera – was mich natürlich auch zum strahlen, lachen und glücklich sein gebracht hat! ;-)

Heute zeige ich euch den dritten von vier Looks mit meinem „kleinen Schwarzen“ – nur weil ich eine andere Farbe zum Schwarz kombiniere und dieses Mal ein bisschen „schicker“ mit hohen Schuhen und Blazer gekleidet bin, sieht das Ganze schon wieder total anders aus und mir gefällt es mindestens genauso gut, wie die Outfits der letzten Tage mit dem schwarzen Kleid!

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Ich finde es so erstaunlich, was man aus einem schwarzen Kleid so alles machen kann und das man es sowohl im Alltag, als auch zu besonderen Anlässen super kombinieren kann.
Wer mir nicht glaubt, kann ja einfach mal die letzten Posts anschauen: „black & white“ und „rosarote Brille“ und siehe da, heute (der, den ihr gerade lest) und morgen (vielleicht auch erst übermorgen) gibt es ja auch noch jeweils einen Look mit meinem kleinen Schwarzen – also allerspätestens jetzt haben wir doch den Beweis, dass so ein kleines Schwarzes in jeden Kleiderschrank einer Frau gehört! :-)

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Also, falls ihr noch kein „kleines Schwarzes“ im Schrank habt – ihr seht, was man damit alles anstellen kann und wozu es fähig ist. Vielleicht ist das noch das eine Basicteil, das bei euch im Schrank fehlt? Dann schlagt schnell zu und probiert verschiedene Kombinationsmöglichkeiten damit aus. Wie ihr seht, lässt es euch nie doof aussehen und ob mit flachen Slippern, Boots oder High Heels – es sieht immer perfekt gestyled aus! ;-)

Und weil ich sie immer so gern mag, hier noch zwei „typisch-Anna“ – Outtakebilder:

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Habt alle ein schönes Wochenende und freut euch schon auf den nächsten „Ein Teil viel Style“ Post,
der wahrscheinlich am Sonntag online gehen wird!

„Ein Teil viel Style“ – Das kleine Schwarze – rosarote Brille

Huhu meine Lieben!

Heute gibt es schon den zweiten Look mit meinem „kleinen Schwarzen“ in meiner neuen Reihe „Ein Teil viel Style“ und heute zeige ich euch das Kleid in einem Alltagsoutfit, welches ich so zum bummeln durch die Stadt oder zum Eis essen anziehen würde. Ich habe das Schwarz dieses Mal mit rosa kombiniert und ich muss sagen, mir gefällt die Kombi auch unheimlich gut – rosa ist ja eh eine meiner absoluten Lieblingsfarben! :-)

Ich finde, dieses Outfit wirkt ein bisschen frischer und frühlingshafter als der schwarz-weiß Look von gestern – aber ich fühle mich in beiden Looks total wohl! Ansonsten würd ich sie hier ja nicht zeigen! ;-)

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Diesen Look hab ich „rosarote Brille“ genannt – zum einen, weil ich eine rosane Brille auf den Bildern trage (haha, voll einfallsreich, wa!?) – zum anderen, da auf den Bildern meine „rosarote Brille“-Gemütslage gut rüberkommt, find ich. Man sieht, dass ich glücklich bin, das ich verliebt bin und dass es mir gut geht. Die Bilder hat übrigens mein Mann von mir gemacht (wir sind ein eingespieltes Team) und ich glaube, dass man auch ein wenig meine große Liebe zu ihm auf den Bildern erkennen kann und meinen Blick durch die „rosarote Brille“ nachvollziehen kann!

Viele sagen ja, dass diese „rotarose Brille“-Zeit nur am Anfang einer Beziehung besteht und dass das irgendwann abschwächt – Bullshit! (sorry für den Ausdruck!) – wenn man sich liebt und gemeinsam glücklich ist, dann besteht diese Zeit für immer! Und genau das ist es doch, was ein Paar möchte – immer das Gefühl vom Kribbeln im Bauch haben, wenn man seinen Partner sieht. Immer an ihn zu denken, wenn er gerade nicht bei dir ist. Also versucht einfach eure gemeinsame Zeit einfach so bunt und schön zu gestalten, wie es nur geht, dann wird die „rosarote Brille“-Zeit auch bei euch für immer bleiben!

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Mein Mann und ich sind jetzt bereits seit 2009 ein glückliches Paar (und seit nun schon über 4 Monaten verheiratet!) und auch bei uns gibt es noch nach über 6 Jahren diese „rosarote Brille“-Gefühle – wir gehen in „guten wie in schlechten Zeiten“ Hand in Hand miteinander und auch der ein oder andere Zoff kommt in jeder guten Beziehung mal vor, aber keine Panik! Wenn ihr zusammen gehört und euch liebt, dann macht ihr euch gegenseitig automatisch glücklich und dann wird diese wunderschöne „rosarote Brille“-Zeit nie vergehen! :-)

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„Ein Teil viel Style“ – Das kleine Schwarze – black and white

Wie in meinem letzten „1 Teil 3 Looks“ Post bereits versprochen, gibt es diese Woche noch mehr Bilder der verschiedenen Looks mit meinem „kleinen Schwarzen“ zu sehen.

Den Beginn macht hierbei ein Outfit, das ich euch noch gar nicht gezeigt hatte, denn in meinem Post von Freitag hab ich ja nur 3 Looks gezeigt, ich hatte aber 4 fotografiert (keiner weiß wieso, haha). Somit seht ihr hier und heute das „kleine Schwarze“ mit unschuldigem Weiß kombiniert.

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Schwarz-weiß Kombinationen trage ich eindeutig zu wenig. Bei mir muss es meistens Farbe geben, um meine positiven Gedanken noch einmal mit einer schönen Farbe zu unterstreichen. Aber ich muss ehrlich gestehen, mir gefällt diese schlichte und erwachsene Kombi aus schwarz und weiß auch ganz gut. Als Alltagsoutfit würde ich es wahrscheinlich nicht wählen, aber zum abends weggehen, zu nem netten Dinner mit meinem Mann oder einer Feier bei der Arbeit würde ich es sofort tragen. Der Schnitt des Blazers lässt das Ganze nicht allzu spießig wirken und auch die weißen Slipper tragen einiges dazu bei, dass ich nicht ausseh, wie eine Nonne. ;-)

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Übrigens habt ihr es vielleicht schon im Titel dieses Posts bemerkt, ich hab mir eine neue Kategorie ausgedacht und zwar „Ein Teil, viel Style“ (irendwo hab ich das mal gelesen und fand den Titel ziemlich cool) – da ich euch bezüglich meines „Stop to Shop“ Projekts ja eh in Zukunft mehr Kombinationsmöglichkeiten mit ein und dem selben Teil für verschiedene Anlässe zeigen möchte, hab ich mir überlegt, dafür eine extra Kategorie anzulegen. Vielleicht werde ich dazu auch andere Blogger mit einbeziehen und sie fragen, ob sie nicht mal ein Teil in verschiedenen Kombinationen auf meinem Blog zeigen möchten und das Ganze wird zu einer coolen Reihe mit verschiedenen Leuten – also, wenn du Blogger oder Bloggerin bist und Lust hast – meld dich bei mir! ;-)

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Die Fotos hat übrigens mal wieder meine zuckersüße und überaus talentierte Laura gemacht – danke dafür!
Und – wie gefällt euch meine schwarz-weiß Kombi? Würdet ihr es so tragen oder ist das so gar nicht euer Stil? Ich freu mich auf euer Feedback und schick euch dicke Küsse! <3

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Büro Outfit = Bleistiftrock und Stoffhose?

Bluse, Jeans, Pumps, ne schicke Tasche – fertig ist (für mich) das perfekte Büro Outfit.

Ich bin so froh, dass es bei meiner Arbeit nicht immer der Bleistiftrock und die Stoffhose sein muss. Wenn mir danach ist, trag ich gern mal ein Etuitkleid, aber sonst reicht es völlig in Jeans und Bluse im Büro aufzutauchen, denn wir leben im 21. Jahrhundert und ich arbeite (zum Glück) nicht im Hotel oder in der Bank, wo ich immer im Kostüm auftauchen muss und mich sicher ein wenig verkleidet fühlen würde.

Viele von euch studieren noch, gehen zur Schule oder machen etwas Kreatives („was mit Medien“), wobei es völlig schnuppe ist, was ihr tragt. Das war bei mir kurz nach der Ausbildung nicht so. Ich arbeite in einem eher „konservativen“ Unternehmen und habe im Vorstandsekretariat gearbeitet, da musste ich mich schon manches Mal „verkleiden“. Umso glücklicher bin ich, dass ich die Abteilung gewechselt habe und nun (im Prinzip) tragen kann, was mir gefällt. Dass ich hier nicht mit High Heels und Minirock auftauchen kann, sollte jedem klar sein (aber das trag ich ja nichtmal in meiner Freizeit – also alles tutti!).

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Ich kann mich hier austoben, kreativ sein und meine Kleidung untereinander kombinieren, so dass jeden Tag ein neues Büro Outfit entsteht.

Ich hatte euch ja bereits ein Büro Outfit mit meinen neuen Tchibo* Klamotten gezeigt. Im Prinzip trag ich nun das gleiche, nur ohne die Strickjacke und mit geschlossenen Haaren. Ich habe mir die Lederjacke drübergezogen und eine super schöne Tasche dazu – schon ist es im Prinzip ein neues Outfit.

Was sagt ihr? Welches gefällt euch besser?
Übrigens hab ich geplant, mal wieder eine Woche lang nur Büro Outfits zu posten. Was meint ihr dazu? Findet ihr das spannend oder total langweilig?

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*Danke an Tchibo für das Paket mit den vielen schönen Teilen, die ihr mir für den Blog zur Verfügung gestelt habt!