Schlagwort: Annanikabu

Selbstgemacht – DIY Zahnpasta

Plastikfreie Zahnpasta?

Bereits in meinem „DIY Deo“-Beitrag hab ich euch erzählt, dass ich zu Beginn unserer Plastik fasten Challenge ein wenig aufgeschmissen war, was die Dinge im Badezimmer betrifft. Ich war nämlich total unvorbereitet und konnte dann meine normale Zahnpasta nicht weiter nutzen. Daher musste so schnell wie möglich eine Alternative her. Genau wie bei der Deocreme fand ich heraus, dass es gar nicht schwer ist, Zahncreme selbst herzustellen und mit Hilfe des Buches „Ohne Wenn und Abfall*“ (das Laura mir freundlicherweise ausgeliehen hat), hab ich mich sofort an meine DIY Zahnpasta gemacht!

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Warum DIY Zahnpasta?

Bevor ich das super simple „Rezept“ mit euch teile, wollte ich noch kurz darauf eingehen, warum ich mir eigentlich DIY Zahnpasta gemacht habe. In der Einleitung habe ich es ja schon angesprochen und zwar begann es in der Fastenzeit, in der ich 40 Tage lang auf Plastik verzichten wollte (wer den Beitrag dazu noch nicht kennt – hier gehts zum „40 Tage plastikfrei“ – Beitrag). Da ich bisher immer ganz einfache Zahnpasta aus der Drogerie genutzt hatte, war mir nicht bewusst, dass es auch Zahnpasta bzw. Zahnreinigungsprodukte ohne Plastikverpackung gibt und somit dachte ich die DIY Zahnpasta sei meine einzige Lösung. Jetzt nach meiner Recherche bin ich aber zum Beispiel auf diese Zahnpastatabletten oder diese Zahnpasta am Stiel* gestoßen und werde die vielleicht auch beide mal austesten. Aber wie gesagt, zu Beginn der Fastenzeit brauchte ich schnell Ersatz und bin dann auf die Idee gekommen, mir Zahnpasta einfach selbst zu machen.

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Mikroplastik

Außerdem möchte ich in Zukunft keine konventionelle Zahnpasta (bzw. auch andere Produkte) mehr nutzen, da diese Mikroplastik enthält. Bestimmt habt ihr alle schon davon gehört oder Bilder gesehen, was Mikroplastik alles so anrichtet in unserem Körper oder auch in den Meeren und das ist alles andere als schön. Daher möchte ich das ungern unterstützen und möchte auf Alternativen ausweichen bzw. wenn es die nicht gibt, meine Produkte eben selbst machen.Ich selbst bin keien biologin und habe jetzt auch nicht ausreichend recherchiert, um euch meh rzum Thema Mikroplastik sagen zu können, aber ich hab ein paar interessante Artikel gefunden, in denen ihr euch über Mikroplastik und die Folgen informieren könnt:

Wie sehr schadet Mikroplastik Mikroplastik im Meer Mikroplastik in Kosmetik

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DIY Zahnpasta Rezept

Ich denke, jetzt habe ich euch genug Gründe genannt, warum ich mir meine Zahnpasta selbst gemacht habe und dann können wir auch schon zum „Rezept“ kommen. Für die DIY Zahnpasta benötigt ihr gar nicht viele Zutaten und es ist super einfach und schnell gemacht:

Kokosöl und Natron sind die Hauptbestandteile
und Minz- oder Teebaumöl könnt ihr für den Geschmack ergänzen

Ihr mischt dann einfach Kokosöl und Natron im Verhältnis 1 zu 1 zusammen, gebt ca. 5-8 Tropfen des Öls dazu (je nachdem, wie viel ihr macht) und rührt dann so lange, bis es eine weiche, cremige Konsistenz hat – fertig! Die DIY Zahnpasta schmeckt nicht so stark und scharf, wie herkömmliche Zahnpasten und es ist vielleicht zu Beginn erst einmal Gewöhnungssache, aber ich mag die unheimlich gern und möchte keine stark schmeckende Zahnpasta mehr nutzen!

Achtung: Viele reagieren auf das Natron und bekommen davon Zahnfleischbluten –
dann etwas weniger Natron nehmen!

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Bambuszahnbürstenliebe

Es wird euch sicher aufgefallen sein – ich nutze eine Bambuszahnbürste. Und das nun schon seit einger Zeit und ich muss sagen, ich bin wirklich verliebt in sie! Normalerweise mag ich das Gefühl von Holz in meinem Mund bzw. auf der Zunge so gar nicht – allein, wenn ich daran denke, einen Eisstiel abzulecken, läuft mir ein Schauer über den Rücken, aber die Zahnbürste fühlt sich irgendwie einfach gut im Mund an. Das ist wirklich schwer zu erklären, aber ich persönlich mag das einfach lieber, als sone Plastikzahnbürste und bin froh, dass ich die Bambuszahnbürsten* schon vor langer Zeit entdeckt hab.

Na, wer von euch könnte sich vorstellen, auch mal DIY Zahnpasta zu machen? Und wer putzt auch mit Bambuszahnbürste? Ich bin, wie immer, gespannt auf eure Kommentare und freue mich über Ideen, Anregungen und euer Feedback!

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P.S.:Die Fotos hat übrigens die liebe Laura gemacht – danke dafür!

Transparenz

* Bei den mit Sternchen gekennzeichneten Links handelt es sich um Affilliatelinks. Das bedeutet, wenn ihr darüber etwas kauft, bekomme ich eine kleine Provision ab. Ihr habt dadurch keine Mehrkosten, sondern könnt ganz normal shoppen, wie immer! Es handelt sich ansonsten nicht um einen Kooperationsbeitrag und ich wurde auch von niemanden für die Linksetzung bezahlt, sondern mache Werbung aus Überzeugung!

Schwangerschaftsupdate No. 3

– Woche 34 bis 40

Ja, ich weiß. Meine Tochter ist jetzt schon über 5 Wochen auf der Welt und ich komm erst jetzt mit meinem letzten Schwangerschaftsupdate um die Ecke. Aber wisst ihr was? Besser spät, als nie, oder?

Bereits beim letzten Schwangerschaftsupdate-Beitrag dachte ich: Jetzt ist es bald so weit, nur noch 9 Wochen, dann haben wir unser kleines Mininikabu-Wunder im Arm. Aber wenn mir jemand gesagt hätte, dass sich diese Wochen sooo lang ziehen, dann hätte ich wahrscheinlich noch nen Urlaub oder irgendeine andere Auszeit geplant, um abgelenkt zu sein. Wir hatten uns den gesamten Dezember extra keine festen Termine mehr gemacht und haben ganz entspannt zu Hause gesessen und gewartet und gewartet und gewartet…

Letzte Reise mit Murmel

Anfang November (in der 34. Schwangerschaftswoche) stand noch eine Bloggerreise in den Harz an (über die ich auch schon gebloggt hab – hier, hier und hier könnt ihr die Artikel lesen). Ich war mir damals, als ich für diese Reise zusagte, selbst nicht so sicher, ob ich das Ganze noch packe oder ob es vielleicht schon zu nah am Geburtstermin liegt und es mir vielleicht nicht mehr ganz so gut gehen könnte oder ich nicht mehr so fit bin. Aber wenn ich jetzt zurück denke, ging es mir Anfang November noch total super und ich bin sehr froh, dass ich dieser Reise zugesagt hatte. So habe ich wieder ein paar liebe Bloggerinnen (+ ihre Kinder) kennengelernt und hatte eine schöne Zeit gemeinsam mit ihnen im Landal Park Harz. Körperlich ging es mir in der 34. Schwangerschaftswoche noch super gut, sodass ich gebowlt habe und auch noch schwimmen war – nur Schlittschuhlaufen habe ich ausgelassen, weil es mir zu gefährlich war, wenn ich hingefallen wäre…

Körperliche Veränderungen

Kommen wir aber nun zu den Veränderungen meines Körpers in den letzten Wochen der Schwangerschaft. Insgesamt habe ich 21 kg zugenommen und hatte wirklich eine riesiege Kugel zu tragen. Das hat sich auch in vielen alltäglichen Dingen bemerkbar gemacht. Das Schuhezubinden war zum Ende wirklich eine Qual und aleine das Reinschlüpfen war nicht so einfach möglich, da meine Füße ganzschön angeschwollen waren. Andererseits hab ich einen Tag vor der Geburt noch mit meiner Nichte und meinem Neffen auf dem Boden gesessen und gespielt und bin da alleine runter und auch wieder hoch gkommen – also so schlimm kann es alles nicht gewesen sein, haha! ;-)

Schmerzen

Schmerzen hatte ich zum Glück in den letzten Wochen gar nicht mehr so. Ich konnte super schlafen (bis auf manche Pipi-Unterbrechungen), war auch noch alleine einkaufen und hab es ohne Hilfe 2 Stockwerke rauf und runter geschafft. Und da ich körperlich noch so super fit war, hatte ich mir vorgenommen, wenn nicht die Fruchtblase vorher platzt, ganz gemütlich ins Krankenhaus zu laufen, wenn die Wehen stärker werden. Aber dazu unten mehr.

Wir hatten im November und Dezember noch ein paar Freunde und Familie zu Besuch, mit denen wir jeweils spazieren waren. Bei langen Spaziergängen habe ich dann doch langsam festgestellt, dass ich einiges an Gewicht mit mir rumtrage und die Füßr und mein Rücken haben sich gemeldet. Nach ca. einer Stunde auf den Beinen war ich dann meistens ziemlich platt und musste mich erstmal hinsetzen und verschnaufen.

Warten, warten, warten…

Eigentlich hatten wir uns ganz bewusst für Dezember keine Termine mehr gemacht. Meine Hoffnung war ja eh, dass Mininikabu schon Ende November kommt, aber da hatte ich wohl die Rechnung ohne meine Tochter gemacht. Grundsätzlich hätte sie dann aber schon kommen können, weil sie wahrscheinlich schon mehr als „fertig“ gewesen wär. Wir hatten also keine Termine und mein Mann hatte auch schon Mitte Dezember Resturlaub, sodass wir jeden Tag zu Hause saßen und eigentlich nur darauf gewartet haben, dass es bald los geht. Da es mir ja zum Glück körperlich noch so gut ging, sid wir dann also noch viel spazieren gegangen, konnten dann noch ein Paar- und Babybauchshooting machen und haben Weihnachten auch ganz normal mit der Familie verbracht (womit wahrscheinlich keiner gerechnet hatte).

Hormone, Gefühle und Gedanken

Ich weiß noch genau, dass ich bis ca. 22.12. jeden Tag versucht habe, die Wehen irgendwie herbeizulocken. Wir waren viel spazieren, ich trank täglich Himbeerblättertee und einen abend hab ich sogar extra scharf gegessen. Ich wollte einfach vermeiden, dass unser Kind direkt an Weihnachten Geburtstag haben wird und war total versteift darauf, dass es endlich losgehen soll. Einen Tag später war mir dann aber schon wieder alles egal. Ich hab aufgehört den Tee zu trinken und war auch nicht mehr übermäßig viel auf den Beinen. Wenn sie am 23.12. nicht kommen würde, dann wär eh alles egal und eigentlich entscheidet das Kind bzw. der Körper eh selbst, wann es losgeht. Ihr seht – Hormonachterbahn in meinem Kopf, haha!

Ansonsten waren die letzten Wochen nicht übermäßig geprcht von irgendwelchen hormonellen Ausbrüchen – ich hab nicht besonders viel geweint und war auch nicht launisch (jedenfalls in so fern ich das selbst beurteilen kann).

Der Tag vor der Geburt

Am 25.12. gibt es immer Familien-Weihnachts-Kaffee und Kuchen bei meiner Tante. Ich hätte nicht gedacht, dass wir da noch hingehen werden, aber als ich morgens aufwachte und mich fit fühlte, beschlossen wir, dort hinzufahren. Ich war froh, etwas abgelenkt zu werden und nicht wieder zu Hause zu sitzen und Däumchen zu drehen und zu warten. Wir fuhren also mit dem Bus (ca. 20 Minuten) zu meiner Tante und bereits bei manchen Schlaglöchern bemerkte ich ein Ziehen im Bauch. Da ich vorher noch nie irgendwelche Senk- Übungs- oder was auch immer Wehen hatte, wusste ich natürlich nicht, ob das nun einfach ein Ziehen war oder vielleicht schon Wehen. Jedenfalls war es noch nicht extram schmerzhaft und so liefen wir auch noch ganz gemütlich 10 Minuten von der Bushaltestelle zu meiner Tante. Dort saß ich, wie bereits oben schon geschrieben, noch mit den Kinder auf dem Boden und es ging mir gut!

Gemütlicher Couchabend? Pustekuchen!

Gegen 17:30 Uhr waren wir dann wieder zu Hause und hauten uns gemütlich aufs Sofa. Ich war schon wieder ein wenig enttäuscht, dass Mininikabu sich noch länger Zeit lässt, aber hatte mich ja nun damit abgefunden. Ich schrieb noch ein paar Zeilen in mein Schwangerschaftstagebuch und wir schauten einen Film. Um 19 Uhr begannen aber dann doch die Wehen. Ich war super entspannt und hatte immer die Worte meiner Hebamme im Ohr: „Wenn es beginnt, hast du noch ca. 2 Stunden Zeit und solltest noch zu Hause rumlaufen“ und „Wenn die Wehen alle 10 Minuten kommen, solltest du losgehen!“. Also lief ich in der Wohnung hin und her und mein Mann fing nach 2-3 Wehen an, eine Liste zu führen, wie regelmäßig sie kommen. Zu Beginn waren noch 20 Minuten Abstand dazwischen und dann wurde es immer regelmäßiger. Im Endeffekt sind wir gegen 20 vor 9 losgelaufen – zum Glück waren es nur ca. 800 Meter bis zum Krankenhaus – und waren dann ziemlich genau um 21 Uhr im Krankenhaus.

9 1/2 Stunden später…

Da ich keinen Geburtsbericht schreiben werde und auch sonst nicht so viele Details zu unserer Tochter veröffentlichen möchte (weil wegen ein wenig Privatsphäre und so), gibt es hier noch ein paar Worte zur Geburt usw…

Wie bereits in der Überschrift zu erkennen, hat alles drum und dran ca. 9 1/2 Stunden gedauert – wir sind gefühlt die halbe Nacht durch den Flur gelaufen und ich hab fleißig die doofen Schmerzen weggeatmet. Ohne meinen Mann hätte ich das Ganze mental niemals so gut verkraftet und er war der allerbeste „Atem-Ansager“, den ich mir hätte wünschen können. Auch später im Kreissaal war er mir eine so wunderbare Stütze und ich bin unheimlich dankbar, dass er die ganze Zeit bei mir war und mich unterstützt hat, so gut er konnte!

Am 26.12. um 6:46 Uhr ist unsere Tochter dann auf die Welt gekommen. Wie ich bei Instagram schonmal geschrieben hatte, war es leider nicht der perfekteste Start ins Leben, aber jetzt geht es uns allen gut und wir genießen jede Sekude zu dritt!

1000 Fragen an mich selbst – No. 3

Es ist wieder Sonntag und das heißt, es ist wieder Zeit für 20 Fragen und Antworten für „1000 Fragen an mich selbst“. Wer jetzt denkt: „Hä? Was meint die Alte?“ – der darf gern mal bei der lieben Johanna vorbeischauen und sich informieren, worum es bei dieser Blogparade geht. Oder ihr lest einfach die 20 Fragen und Antworten durch und lernt mich dadurch ein bisschen besser kennen. Und wenn ihr dann immernoch nicht genug haben solltet, geht es hier zu Teil 1 und Teil 2.

So, jetzt geht es aber hier weiter mit dem dritten Teil und unter anderem erfahrt ihr heute, was ich so richtig gut kann und welches Buch einen starken Eindruck bei mir hinterlassen hat. Viel Spaß beim Lesen!

Trennst du deinen Müll?
Hier muss ich leider zugeben: nein – wir haben hier zwar verschiedenne Mülltonnen, aber in unserem Haus trennt niemand den Müll, sodass alles in alle Tonnen geworfen wird.

Warst du gut in der Schule?
In der Grundschule und Orientierungsstufe ja – da hatte ich auch noch unheimlich viel Spaß in der Schule. Dan in der 7. bis 10. Klasse war ich eher durchschnittlich bis schlecht, außerdem habe ich die 8. Klasse wiederholt. Zur Oberstufe hin wurde ich dann wieder etwas wissbegieriger und besser in der Schule. Trotzdem reichte es nicht dafür, beim ersten Anlauf das Abi zu bestehen und ich musste auch das letzte Schuljahr wiederholen. Geschadet hat es mir aber nicht!

Wie lange stehst du normalerweise unter der Dusche?
Ich liebe es, lange zu duschen – also unter 10 Minuten geht da gar nichts! ;-)

Glaubst du, dass es außerirdisches Leben gibt?
Puh, ich glaube zwar an Gott und auch daran, dass es das Schicksal gibt, aber über ausserirdisches Leben habe ich ehrlich gesagt noch nie nachgedacht…

Um wieviel Uhr stehst du in der Regel auf?
Ich schlafe gern lang und da ich jetzt auch noch eine Verbündete (meine Tochter) habe, die genauso gern schäft, liegen wir manchmal bis halb 11/11 im Bett.

Feierst du immer deinen Geburtstag?
Große Partys gibt es nur zu den runden „besonderen“ Geburtstagen und die anderen plane ich eigentlich meistens nicht zu feiern. Aber in kleiner Runde feiere ich dann doch meistens spontan mit ein paar Freunden bei Kaffee und Kuchen.

Wie oft am Tag bist du auf Facebook?
Facebook ist für mich gar nicht mehr so „in“, dafür treibe ich mich gefühlt alle halbe Stunde auf Instagram rum (absolute Lieblingsapp).

Welchen Raum in deiner Wohnung magst du am liebsten?
Ich liebe unsere schöne Altbauwohnung und könnte mich gar nicht so recht entscheiden, welcher Raum mir am besten gefällt: Das hübsche Wohnzimmer mit Stuck an den Decken und dem Kachelofen ist aber schon ganz nett, aber auch unseren kleinen Wintergarten mag ich sehr!

Wann hast du zuletzt einen Hund (oder ein anderes Tier) gestreichelt?
Oh, da muss ich jetzt echt nachdenken. Ich glaube, das war am 23.12. – da war ich zu Besuch bei meiner Schwester und habe die Katzen gestreichelt.

Was kannst du richtig gut?
Ich bin ziemlich gut im andere Leute motivieren und gute Laune verbreiten und zuhören bei Sorgen und Problemen kann ich auch. Außerdem war ich früher sehr erfolgreich im Reitsport unterwegs und würde behaupten, dass ich das auch ganz gut kann/konnte.

Wen hast du zum ersten Mal geküsst?
Das war mit 3 oder 4 Max im Kindergarten hinter der Gardine.

Welches Buch hat einen starken Eindruck bei dir hinterlassen?
Das ist ganz eindeutig „Veronika beschließt zu sterben“ – mein absolutes Lieblingsbuch, das mein Denken und Handeln stark beeinflusst und mich erst zu einer so positiven und lebensfrohen Person gemacht hat, die ich jetzt bin! Ich könnte es immer wieder lesen (das mach ich auch bald mal wieder) und empfehle es wirklich jedem weiter!

Fürchtest du dich im Dunkeln?
Ja, ich bin unheimlich ängstlich und schreckhaft und Dunkelheit löst in mir große Angst aus.

Welchen Schmuck trägst du täglich?
Mein Armband, welches ich vor fast 9 Jahren von meinem Mann gschenkt bekommen habe, habe ich seitdem noch nie abgenommen und trage es täglich.

Mögen Kinder dich?
Ja, ich habe es schon immer geliebt, Kinder um mich zu haben und kann sehr gut mit ihnen umgehen – daher auch die Ausbildung zur Sozialassistentin.

Welche Filme schaust du lieber zu Hause auf dem Sofa als im Kino?
Eigentlich alle – wenn ich ins Kino gehe, dann nur, weil mein Mann einen Film unbedingt im Kino sehen möchte oder weil ich mal wieder Bock auf Nachos hab, haha.

Wie mild bist du in deinem Urteil?
Ich bin sehr harmoniebedürftig und bin daher sehr mild, wenn es um kleine Streitigkeiten geht. Andererseits bestehe ich aber auch auf mein Recht, wenn ich weiß, dass der andere unrecht hat, jedenfalls so lange, bis ich merke, dass die Diskussion noch Sinn macht, ansonsten bin ich einfach „die Schlauere“ und gebe nach.

Schläfst du in der Regel gut?
Ja, ich schlafe immer und überall – bin früher auf den lautesten Partys eingeschlafen und habe nie Schlafprobleme gehabt, bis auf 1-2 Mal während der Schwangerschaft.

Was ist deine neueste Entdeckung?
Wickelbodys – Seitdem ich Mama bin, drehen sich alle Gedanken um Mininikabu und ihr Wohlergehen. Und seitdem wir Wickelbodys haben (wir haben zum Beispiel ganz tolle von Tom&Jenny zugeschickt bekommen – ein Blogpost dazu folgt noch), nutzen wir eigentlich keine anderen mehr.

So, das waren sie mal wieder – die 20 Fragen und meine 20 Antworten für die „1000 Fragen an mich selbst“ Blogparade. Ich muss ja sagen, ich finde es immer wieder erstaunlich, was es so für Fragen gibt und worüber man sich vielleicht vorher noch nie Gedanken gemacht hat. Danke noch einmal an Johanna für diese klasse Idee und den Aufruf zum Mitmachen. Wer also auch ein wenig hinter die eigenen Fassaden schauen möchte und sich mal mit sich selbst ausseinander setzen möchte, kann ja auch gern noch mitmachen – das geht auch ganz einfach ohne Blog – gern hier in den Kommentaren! Oder schreibt mir, welches eure liebste Frage ist oder welche Antwort ihr von mir vielleicht niemals erwartet hättet – ich bin sehr gespannt auf euer Feedback!

1000 Fragen an mich selbst – No. 2

Weil ich gerade festgestellt habe, dass ich mit den „1000 Fragen an mich selbst“ fast um eine Woche hinterher hinke, gibt es einfach jetzt schon die nächstes 20 Fragen und Antworten von mir, sodass ich dann nächsten Sonntag bereits Teil 3 veröffentlichen kann und damit im gleichen Rhytmus mit Johanna und den anderen Teilnehmer/innen bin.

Wenn ihr also wissen möchtet, welchen Traum ich habe, wo ich gern einkaufe und was meine Laster sind, dann lest euch gern die Antworten durch! ;-)

Ist es wichtig für dich, was andere von dir denken?

Spontan hätte ich gesagt: Nein! Eigentlich bin ich ziemlich selbstbewusst und weiß, dass ich mich nicht von anderen abhängig machen sollte bzw. dass mir das Geschwätz (oder Blicke oder was auch immer) von anderen egal sein könnte. Wenn ich aber ehrlich darüber nachdenke, kann auch ich mich (leider) nicht zu 100% davon losmachen und denke immer mal wieder in verschiedensten Situationen darüber nach, was denn andere wohl über mich denken könnten…

Welche Tageszeit magst du am liebsten?

Ich glaub, ich mag den nachmittag und abend am Liebsten. Jedenfalls bin ich da meistens am produktivsten und außerdem kommt dann meistens mein Mann von der Arbeit nach Hause.

Kannst du gut kochen?

Ja, ich kann gut kochen und ich liebe es zu kochen und backen und immer wieder Neues auszuprobieren – aber nicht nach Rezept – das ist ja, wie Schränke mit Anleitung aufbauen – gar nicht mein Ding! ;-)

Welche Jahreszeit entspricht deinem Typ am ehesten?

Puh, welche meinem Typ am ehesten entspricht kann ich so gar nicht sagen, aber ich liebe den goldenen Herbst! Wenn die Blätter sich verfärben, das Laub von den Bäumen fällt, man Drachen steigen lässt und man sich mit Buch und Kakao zu Hause unter die Decke kuscheln kann, ohne schlechtes Gewissen zu bekommen. Aber eigentlich mag ich jede Jahreszeit auf ihre Art und Weise gern.

Wann hast du zuletzt einen Tag lang überhaupt nichts gemacht?

Ich mache eigentlich zur Zeit (gefühlt) jeden Tag gar nichts. Wir befinden uns noch immer im „Wochenbett“ und das einzige, was ich mache ist, meine Tochter stillen, wickeln und mit ihr kuscheln und wenn es hoch kommt, mach ich mir was zu Essen warm oder geh mal eine Runde spazieren. Ansonsten wird hier ganz gemütlich die erste Kennenlernzeit genossen und nichts gemacht!

Warst du ein glückliches Kind?

Grundsätzlich schon. Es gab zwar einige Höhen und Tiefen in meiner Kindheit, die ich nicht hätte haben müssen, aber im Großen und Ganzen ging es mir sehr gut und ich hab viel Schönes erleben dürfen!

Kaufst du oft Blumen?

Nein. Ich selbst kaufe mir nur manchmal Grünpflanzen, wenn meine alten eingegangen sind oder ein Bund Tulpen, wenn ich mal wieder Frühlingsgefühle brauche. Frische Blumen lasse ich mir ansonsten gern schenken, aber ich muss ehrlich sagen, dass ich es nicht immer einsehe, Geld für einen Strauß Blumen auszugeben, der nach 4-5 Tagen wieder verblüht ist.

Welchen Traum hast du?

Hach, ich habe viele Träume. Mein größter Traum ist, mit meiner Familie (zu der gern noch 1-3 Kinder dazu kommen dürfen) und ganz vielen Tieren auf einem ausgebauten Resthof zu wohnen, ggf. ein kleines Hofcafé zu besitzen und ein „Bullerbü-Leben“ zu führen. Außerdem gibt es noch den Traum, die „Großen 5“ in freier Wildbahn in Südafrika zu sehen und dann würde ich unheimlich gern noch mehr Instrumente spielen können (Klavier, Geige, Gitarre und Saxophon fänd ich toll!).

In wievielen Wohnungen hast du schon gewohnt?

Zählen wir mal Häuser mit, dann sind es insgesamt 8 – ja, ich bin schon des Öfteren umgezogen und ich liebe es!

Welches Laster hast du?

Mein größtes Laster ist, dass ich manchmal stundenlang am Handy hocke und gar nicht bemerke, wie die Zeit vergeht. Außerdem ist Schokolade ein Laster, aber die gönn ich mir gern!

Welches Buch hast du zuletzt gelesen?

Ich lese gerade noch „Muttergefühle – Gesamtausgabe*“ und danach möchte ich mal wieder einen netten Roman lesen und überhaupt ist der Plan, mal wieder regelmäßig Bücher zu lesen. Habt ihr Lust auf Buchrezensionen bzw. Empfehlungen hier auf dem Blog?

Warum hast du die Frisur, die du jetzt trägst?

Den Schnitt hat mir mein Frisör des Vertrauens verpasst und die rote Farbe hatte ich noch hier. Da ich in den letzten Wochen der Schwangerschaft noch eine Veränderung wollte und zu viel Langeweile hatte, hab ich mir die Haare dann einfach spontan wieder rot gefärbt. Eigentlich war/ist der Plan aber, langsam wieder zurück zur Naturhaarfarbe (aschblond) zu gehen…

Bist du von deinem Mobiltelefon abhängig?

Leider ja – ich weiß auch nicht, was ich denke, verpassen zu können, wenn ich mal ein paar Sunden das Handy zur Seite lege!? Vielleicht muss ich mal wieder Internet fasten – das hat ja ganz gut geklappt!

Wie viel Geld hast du auf deinem Bankkonto?

Wenn wir uns nicht gerade etwas Großes angeschafft haben, befindet sich eigentlich immer eine 4-steillige Summe auf unserem Konto.

In welchen Laden gehst du gern?

Ich mag Xenos, Depot und habe seit Kurzem Sostrene Grene total für mich entdeckt. Außerdem schau ich gern mal bei Esprit und Summersby rein, aber dass ich was kaufe kommt äusserst selten vor!

Welches Getränk bestellst du in einer Kneipe?

Boa, ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal in einer Kneipe war. Ich glaube, das war im Herbst 2016 in Irland. Aber grundsätzlich würde ich immer das frisch gezapfte Bier oder Alster bevorzugen (wenn ich nicht gerade stillen würde). Ansonsten ganz langweilig Spezi oder ein KiBa.

Wenn du dich selbstständig machen würdest, mit welcher Tätigkeit?

Ich würde so unheimlich gern ein eigenes kleines gemütliches Café eröffnen – ein Ort der Zusammenkunft, wo jung auf alt trifft und man neben leckerem Kaffee auch gute Spiele spielt oder gemeinsam für Klausuren lernt – ein zweites Wohnzimmer sozusagen.

Willst du immer gewinnen?

Das mag jetzt vielleicht etwas freaky oder überspizt klingen, aber mir ist es egal, ob ich gewinne oder verliere – ich lerne immer etwas dazu und das ist es meiner Meinung nach, was wichtig ist!

Gehst du in die Kirche?

Gelegentlich. Ich muss aber nicht in die Kirche gehen, um zu glauben.

Ich hoffe, dass euch der kleine Einblick „hinter die Kulissen der Anna K aus B“ gefallen hat und ihr könnt schon gespannt sein, denn am Sonntag ght es mit den nächsten 20 Fragen und Antworten weiter!

Und wenn ihr noch mehr hinter die Kulissen anderer Blogs schauen und die Antworten der anderen Teilnehmer/innen lesen möchtet, dann schaut mal bei Johanna im zweiten Beitrag vorbei – darunter sind alle anderen Blogposts verlinkt!

Landidyll Pressereise:

Weinbergwanderung an der Mosel

Wie bereits in meinem ersten Beitrag zur Pressereise mit den Landidyll Hotels, hab ich euch erzählt, dass wir an einem Tag einen Abstecher zum Landidyll Hotel Halfenstube an der Mosel gemacht haben und was wir dort erlebt, gesehen und genossen haben, erzähle ich euch heute.

Und zwar liegt das Hotel wirklich direkt an der Mosel und hat sogar eine eigene Terasse, die direkt ans Ufer grenzt – total schön! Was natürlich auch typisch Mosel ist, sind die vielen Weinberge drum herum und da der Hotelinhaberin Silvia einige der Weinstöcke auf den Weinbergen gehören, hat sie es sich natürlich nicht nehmen lassen, uns dort durchzuführen und ein wenig zum Weinanbau zu erzählen. Bevor wir aber losmaschierten, durften wir uns noch in Ruhe die Halfenstube anschauen. Es gibt eine Sauna, bzw. die „SPA Halfenscheune“, die man sogar (auch als nicht Hotelgast) ganz exklusiv für sich allein bzw. als Paar buchen kann – das kann ich mir total gut vorstellen, denn dann kann man da ganz entspannt den gesamten Bereich für sich nutzen und es sich gut gehen lassen.

Jedes Zimmer ist total gemütlich eingerichtet und hat seinen besonderen Charme. Ich hab mich zum Beispiel direkt in die Zimmer mit offenen Balken (die extra freigelegt wurden) verliebt! Manche Zimmer haben sogar einen Balkon direkt zur Mosel raus – also mit wunderschönem Ausblick! Neben den hübschen Zimmern gibt es auch noch eine große Sonnenterasse und die bereits erwähnte Moselterasse. Zum draussen sitzen und Natur genießen ist also auf jeden Fall für jeden etwas dabei!

Da wir das Glück hatten, Silvia, als Inhaberin des Hotels selbst kennenzulernen und das ein oder andere Gespräch mit ihr zu führen, hat man direkt bemerkt, dass sie niemals still steht und immer wieder neue Ideen hat, die das Hotel aufwerten oder zu etwas ganz Besonderem machen. So hat sie sich in den Kopf gesetzt, ein altes gegenüberliegendes Haus „die Villa“ komplett zu sanieren und restaurieren und da weitere Doppelzimmer und einen Wellnessbereich für das Hotel einzurichten. Es wird dort Massageräume und weitere Wellnessangebote geben und ich bin davon überzeugt, dass es wirklich klasse wird. Beim erzählen sprudelte sie nur so vor Kreativität und Energie und ich schätze sie einfach so ein, dass sie alles, was sie anpackt auch perfekt umsetzt und es keine leeren Worte sind. Also falls ihr Wellness mögt und die wunderschöne Moselregion mal erkunden möchtet, dann solltet ihr auf jeden Fall ab 2018 mal die Halfenstube besuchen, denn dann soll der Wellnesstempel eröffnet werden – bzw. ihr verfolgt auf der Facebookseite die aktuellen Bauarbeiten, um immer auf dem neusten Stand zu sein.

Nachdem wir das Hotel besichtigt und nicht schlecht gestaunt haben, was es alles zu bieten hat, ging es für uns los zur Weinbergwanderung. Ich freute mich schon total darauf, denn ich bin so gern draussen in der Natur unterwegs und irgendwie hab ich das Wandern dieses Jahr für mich entdeckt… Darum bin ich auch so unendlich glücklich, dass ich auch trotz meiner Murmel noch einige Wanderungen machen konnte (heute (35. Woche) würde das wahrscheinlich nicht mehr gehen – ich sterbe ja schon halb, nachdem ich in den 2. Stock hochgelaufen bin, haha). Wir hatten unheimliches Glück mit dem Wetter, bzw. wir hatten einfach alle so viel Sonne im Herzen, dass es trocken blieb. Eigentlich war nämlich für den Tag 99% Regenwahrscheinlichkeit angesagt und wir waren zu Beginn schon etwas frustriert, weil wir damit rechneten, klitschnass auf dem Weinberg oben anzukommen. Aber wie gesagt, wir blieben trocken – jedenfalls von oben – denn so eine Weinbergwanderung wird „natürlich“ nicht ohne ein-zwei Schlückchen zwischendurch bewältigt. Für mich gab es super leckeren Traubensaft aus der hauseigenen Herstellung und die anderen haben sich durch einige Weine durchprobiert.

Wie gesagt, hatten wir unheimliches Glück mit dem Wetter – in so fern, dass wir von oben trocken blieben. Leider war es trotzdem ein sehr nebeliger Tag und so konnte man den Ausblick von oben leider nicht ganz so genießen, als wäre der Himmel blau und klar gewesen. Trotzdem war es total schön, oben angekommen zu sein, denn da wartete im Römergrab eine kleine Jause auf uns, die von Silvia bereits vorher dort vorbereitet wurde. Es gab frische Brote, Wurst und Käse und es war ein total schönes, rustikales Mittagessen, das perfekt zur Location passte. Also falls ihr mal planen solltet, zum Römergrab hochzuwandern, nehmt euch auch eine kleine Jause bzw. Brotzeit mit, um dort oben sitzen, den Ausblick genießen und lecker schmausen zu können – das ist wirklich empfehlenswert!

Wir haben also ausgiebig geschmaust und es uns gut gehen lassen, bevor wir den Abstieg zurück durch den Ort angingen. Das ging gefühlt doppelt so schnell, wie der Aufstieg, aber ist ja meistens so, dass es runter schneller geht, als hoch. Außerdem waren wir alle voll und rund gegessen, sodass wir im Prinzip einfach nur runterrollen mussten, haha!

Da wir aber ja noch nicht genug gegessen hatten (Ironie), bzw, wir uns schon vor der Wanderung unsterblich in den Käsekuchen aus der Kuchentheke der Halfenstube verliebt hatten, gab es nach der Rückkehr erstmal noch Kaffee und Kuchen auf der Moselterasse. Gut, dass diese überdacht war, denn in der Sekunde, in der wir uns setzen wollten, begann es zu regnen – einfach perfektes Timing! Wir genossen dann also noch den Blick auf die Mosel, den überaus leckeren und absolut empfehlenswerten Käsekuchen und wärmenden Kaffee (bzw. für mich gab es einen koffeinfreien Latte Macchiatto) und ließen den nachmittag ganz gemütlich ausklingen, bevor es dann wieder zurück zum Birkenhof ging, wo bereits die Segways, bzw. die Pferdekutsche auf uns warteten – zu meinem Bericht dazu kommt ihr hier.

Die Moselregion ist wirklich ein empfehlenswertes Urlaubsziel, wenn man Natur und wandern mag, aber auch wenn man einfach nur mal aus dem Alltag fliehen und ein wenig Wellness machen möchte, dann kann ich euch die Halfenstube sehr empfehlen – erst Recht, wenn der neue Wellnessbereich in der Villa nächstes Jahr fertig ist!

Transparenz

Für diesen Beitrag habe ich keine extra Vergütung erhalten, aber da es sich um eine Pressereise handelt, wurden Anfahrt, Unterkunft und Verpflegung vor Ort für mich übernommen. Dies spielt aber keine Rolle in meiner Empfehlung und meine Meinung wurde dadurch nicht verfälscht. Ich würde euch hier nichts empfehlen, was ich nicht selbst auch buchen würde! Danke an Feuer und Flamme PR und an die Landidyll Hotels für die Einladung und das tolle Programm!

Schwangerschaftsupdate No. 2

– Woche 28. bis 33.

Vor 5 Wochen habe ich den ersten und letzten Schwangerschaftsupdate-Beitrag veröffentlicht und euch ein wenig erzählt, wie es mir so erging und was ich für „Nebenwirkungen“ in der ersten Zeit hatte. Heute befinden Mininikabu und ich uns schon in der 33. Schwangerschaftswoche und ich möchte euch mal wieder aktuelle Updates zur Schwangerschaft, meiner Murmel und dem Baby in meinem Bauch geben.

33. Schwangerschaftswoche

Dass die 3 vorne ist, bedeutet ja, dass die Geburt immer näher rückt und es nur noch höchstens 9 Wochen sind, bis unser Wunder das Licht der Welt erblickt. Ich muss ehrlich sagen, ich bin etwas zwiegespalten. Einerseits freue ich mich natürlich unheimlich darauf, endlich unser kleines Wunder in den Armen halten zu können, andererseits habe ich aber auch ein wenig Wehmut, weil ich meine Murmel ganz sicher vermissen werde. Ich mag sie so gern und finde auch (egal, wie eingebildet das jetzt klingen mag), sie steht mir total. Irgendwie gehört mein Bäuchlein einfach schon zu mir dazu und ich kann mir gar nicht vorstellen, bald wieder nen flache(re)n Bauch zu haben…

Aber kommen wir nun zu den letzten Wochen und erstmal möchte ich euch ein paar Fakten zur Veränderung meines Körpers erzählen. Und zwar habe ich bereits sei Anfang der Schwangerschaft 15 kg zugenommen und mein Bauch hat bereits einen Umfang von 112 cm. Ich weiß, das ist beides ganz schön viel, aber rotzdem finde ich, wenn ich mich mit anderen Müttern vergleiche, dass mein Bauch gar nicht so groß ist. Von mir aus, kann er gern noch weiter wachsen, ich fühle mich einfach rundum wohl damit!

Wie ihr wisst, lief meine Schwangerschaft bisher mehr als perfekt und ich bin mir bewusst, dass das nicht selbstverständlich ist und ich bin unheimlich dankbar dafür! Darum möchte ich mich auch gar nicht beschweren, sondern euch einfach kurz aufzählen, woran ich in den letzten Wochen zu knapsen hatte und welche kleinen Wehwechen nun auch vor mir nicht mehr Halt machen…

Schmerzen

Langsam bemerke ich die Last bzw. die Gewichtszunahme schon. Besonders nachts finde ich ganz schwer die perfekte, geeignete Schlafposition. Ich bin schon immer Seitenschläfer gewesen und fühle mich in der „Embryostellung“ einfach am wohlsten. Leider bekomme ich seit einigen Wochen, wenn ich auf der Seite liege, starke Schmerzen an der Seite in der Hüftgegend. Somit kam es nun schon einige Male vor, dass ich mit Schmerzen aufgewacht und dann mal 2 Stunden nicht wieder eingeschlafen bin.

Körperliche Einschränkungen

Von Tag zu Tag merke ich mehr, dass ich körperlich nicht mehr ganz so belastbar bin. Noch vor einigen Wochen, bin ich ganz lässig Weinberge hochgewandert und jetzt fühle ich mich nach dem Hochtragen des Einkaufs bereits, als hätte ich den Mount Everest bestiegen. Außerdem ist mir beim Tanzen und auch beim Yoga aufgefallen, dass mein Schwerpunkt nun viel weiter vorne liegt und beim stehen auf einem Bein oder bei Drehungen komme ich viel schneller aus dem Gleichgewicht, als früher – total spannend, was da im Körper so passiert!

Außerdem lag ich letztens in der Badewanne – ich liebe es einfach, im Herbst nach einem Spaziergang nach Hause zu kommen und dann in einem Schaumbad abzutauchen – und habe dann beim wieder aufstehen wollen bemerkt, dass das gar nicht so einfach ist. Man soll sich ja mit Bauch auch, wenn man vom Liegen aufsteht, über die Seite hochdrücken und das war in der Badewanne einfach nicht möglich. Es ist nicht so, dass ich wenig Kraft in den Armen habe, aber ich war wirklich auf Hilfe angewiesen und das ist schon eine ganzschön blöde Einschränkung – nicht mehr allein aus der Badewanne aufstehen können hat mich von einer Sekunde auf die nächste um ca. 40 Jahre altern lassen, oh man…

Hormonschwankungen

Das ist wohl das meistgefragte Thema im Bezug auf Veränderungen während der Schwangerschaft. Jeder fragt, ob ich nun mehr weine oder emotionaler geworden bin. Ich muss sagen, ich war schon immer ein sehr emotionaler Mensch und nehme mir viel schnell zu Herzen. Eigentlich hätte ich gesagt, dass sich das nicht unbedingt gesteigert hat, aber mir fallen da doch 1-2 Situationen ein, in denen ich grundlos – also wirklich grundlos angefangen hab zu weinen. Ich konnte es selbst nicht nachvollziehen und hab in den Armen meines Mannes gelegen und mich selbst ausgelacht, weil ich geweint hab. Das war irgendwie lustig aber auch komisch zugleich. Man hat sich und seine Hormone so gar nicht mehr unter Kontrolle und das ist schon echt schräg.

Schwangerschafts-Yoga

Wie ihr vielleicht wisst, habe ich vor der Schwangerschaft viel Yoga gemacht und irgendwie hab ich dann von einem auf den anderen Tag damit aufgehört. Wahrscheinlich wäre es besser gewesen, das Ganze einfach in abgewandelter, etwas einfacher Form weiter zu machen, aber gut, jetzt ist es nunmal so. Jedenfalls hab ich mich jetzt wieder in meinem Lieblingsyogastudio angemeldet und belege da einen „Schwangerschafts-Yoga-Kurs“, der war jetzt leider erst einmal, aber das hat mir schon sehr gut gefallen und ich freue mich, bis zur Geburt wieder ein wenig Bewegung in meinen Alltag zu integrieren.

Geburtsvorbereitungskurs

Vor zwei Wochen hat mein Geburtsvorbereitungskurs angefangen und seitdem ist alles irgendwie noch viel realer geworden. Ich habe nette Frauen kennengelernt, die auch alle bald ihr erstes Kind erwarten und die zum Glück auch alle so enspannt sind, wie ich. Wir lernen jetzt jeden Donnerstag etwas über den Vorgang der Geburt, das Wochenbett und das perfekte Atmen während der Geburt und machen jedes Mal ein paar lustige praktische Übungen. Ich finde es super, dass unser Kurs nur unter uns Müttern stattfindet, so kann man auch mal ein paar Wehwechen und intime Themen ansprechen. Einen „Vätertag“ hatten wir jetzt gerade gestern und auch das war eine wirklich tolle Erfahrung. Alle Väter waren mit dabei und die Hebamme hat ein wenig technisches und wissenschaftliches rund um die Geburt erzählt und die Männer wurden darauf vorbereitet, was während und nach der Geburt für sie zu tun ist und was sie für Aufgaben übernehmen können. Sogar mein Mann sagte, er habe mehr mitgenommen, als er zuvor erwartet hatte – also ein voller Erfolg!

Babyparty

Vor 2 Wochen fand die Babyparty statt, mit der wir ein letztes Mal all unsere Freunde und Lieblingsmenschen um uns haben wollten, bevor unser kleines Wunder auf die Welt kommt. Wir haben alle eingeladen, die uns wichtig sind und hatten einen traumhaft tollen Tag. Es gab ganz bewusst kein Programm und wir haben auch keine „lustigen“ oder peinlichen Spiele gespielt. Das einzige, was ich von einer Babyparty, die ich letztes Jahr besucht hatte, übernommen habe, war das Tippspiel für alle Gäste. Ich habe also einen „Wochenplan“ mit den Daten, an denen Mininikabu kommen könnte, erstellt und jeder durfte sich am jeweiligen Datum eintragen und schätzen, ob es ein Mädchen oder ein Junge wird. Nachträglich haben nun auch noch weitere Freunde mitgeraten, die bei der Party leider nicht dabei sein konnten und ich bin schon sehr gespannt, ob wirklich einer mit Datum und Geschlecht richtig liegt.

Ihr seht, neben kleinen Wehwechen genieße ich meine Schwangerschaft total und erlebe wirklich tolle Dinge. Ich bin so unheimlich glücklich und dankbar dafür, dass ich noch so aktiv sein kann und meine dicke Murmel mich nicht allzu sehr einschränkt. Gibt es etwas, das euch zu mir und meiner Schwangerschaft noch interessiert? Wie bereits angekündigt, wollte ich gern mal ein „Fragen und Antwort“-Video zu dem Thema drehen – besteht daran Interesse?

Habt alle einen schönen abend und startet morgen voller Elan in die neue Woche!

Das Leben ist so simpel wie Waffeln backen

So simpel und doch immer wieder lecker – Waffeln im Herbst. Komischerweise esse ich frisch gebackene Waffeln wirklich immer nur im Herbst. Irgendwie schmecken sie mir nur dann oder dann kommt bei mir meistens die Lust zum Waffelnbacken. Dann wenn es draussen grau und kalt ist, man von einem gemütlichen Herbstspaziergang zurück kommt und dann zu nem warmen Kakao frisch gebackene Waffeln backen und essen kann – hach, einfach herrlich!

 

Herbstzeit = Waffelzeit

 

Ich will euch heute kein Rezept mit an die Hand geben – ihr wisst ja eh, dass ich meistens bei Rezepten alles zusammenmische, was ich so im Kühlschrank finde und mich nie an feste Rezepte halte. Irgendwie ist mir das zu langweilig oder ich mag es einfach individuell. Die Waffeln backen wir aber seit Jahren eh schon immer nach dem Rezept meiner Schwiegermama und die sind immer wieder lecker! Ich geh aber auch mal davon aus, dass ihr alle in der Lage seid, Waffelteig zu machen und wenn nicht, dann ist ja Google unser aller Freund, haha! ;-)

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Was ich heute mit euch teilen möchte ist im Prinzip genauso simpel wie das Waffelnbacken – nur aufs Leben bezogen:

Ich möchte euch mal wieder animieren und motivieren, die kleinen Dinge im Leben zu sehen, anzuerkennen und am besten direkt umzusetzen. Ich möchte, dass ihr bewusst durchs Leben geht und nur noch Dinge tut, die euch wirklich glücklich machen – und da kam mir die Idee, leckere Waffeln, die eigentlich so gut wie jeder gern mag, mit dem Leben zu vergleichen.

 

„Das Leben ist so simpel

wie Waffeln backen!“

 

Nicht nur das Waffelnbacken an sich ist eine wunderschöne gemeinsame Aktion, bei der man eine schöne Zeit miteinander verbringen kann, sondern auch das darauf folgende gemeinsame Essen der Waffeln kann man immer wieder aufs Neue zelebrieren. Ich finde, Waffeln backen und essen ist wirklich immer ein kleines Fest, denn es geht hierbei nicht nur um die Nahrungsaufnahme, sondern auch um das gemeinsame am Tisch sitzen und genießen (so wie bei Raclette). Bei uns gehören: Puderzucker, Nutella, Schlagsahne, heiße Kirschen und manchmal auch Vanilleeis zu Waffeln dazu.

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Aber das Schöne an Waffeln (und da kommen wir auch wieder im übertragenen Sinne zum Zusammenhang mit dem Leben) ist doch, dass sie so vielseitig sind. Jede Waffel besteht aus verschiedenen Herzchen (jedenfalls bei unserem Waffeleisen) und diese Herzchen kann man total unterschiedlich bestreichen und in verschiedenen Geschmacksrichtungen genießen. Und auch unser Leben besteht aus verschiedenen Abschnitten bzw. verschiedenen Bereichen und wir haben jeden Tag – nein, eigentlich jede Sekunde die Möglichkeit unser Leben anders bzw. bewusster wahrzunehemen und jede Sekunde ganz bewusst zu genießen.

Hierzu fiel mir sofort mein immer wieder gern genannter Spruch „Nur du bist für dein eigenes Glück verantwortlich!“ ein. Denn nur du bist dafür verantwortlich, deine Waffel so lecker und vielseitig zu gestalten, wie es dir selbst gefällt und schmeckt. Niemand anderes kann dir sagen, wie dir deine Waffel am besten schmeckt oder womit du sie belegen sollst – und genauso ist es im Leben! Du musst herausfinden, welche kleinen Dinge dich glücklich machen, in welche Richtung du gehen möchtest, was deine Ziele im Leben sind und ganz platt gesagt, womit du dich täglich beschäftigen möchtest.

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Außerdem gleicht keine Waffel der anderen. Jede ist individuell. Manche haben am Rand kleine Einrisse oder sind nicht ganz vollständig oder sind an einigen Stellen noch hell und an anderen schon dunkel. Doch trotzdem schmecken sie alle gut – also ich hab noch nie eine nicht leckere frisch gebackene Waffel gegessen. Und auch unser Leben hat mal Einrisse oder dunkle Stellen, doch trotzdem ist es unser wunderbares, einzigartiges Leben, das wir selbst in der Hand haben und für deren Verlauf nur wir selbst verantworlich sind.

Ihr seht: Waffeln lassen sich auf so vielfältige Weise mit uns als Individuuen und unseren einzigartigen Leben vergleichen und es gibt so viele Parallelen!

Ja, ich weiß, das ist ein ziemlich weit hergeholter und teilweise auch etwas philosophischer Ansatz, sein Leben zu sehen, aber ich finde, das Thema Waffeln passte gerade so gut zum Herbstsonntag und da ich euch ein bisschen neidisch machen wollte mit den Bildern, musste ich mir überlegen, wie ich diese in einen Blogpost einbinden konnte. Und da mir mal wieder nach ein wenig Gedankenwirrwarr und positivem, motivierenden Inhalt war, kam mir diese Idee spontan und ich musste sie einfach in die Tasten hauen und mit euch teilen.

Und wenn auch nur eine/r von euch nun denkt: Ja, irgendwie hat sie ja recht – „das Leben ist so simpel wie Waffeln backen“, man muss nur die kleinen Dinge sehen und wahrnehmen und bewusst durch die Welt gehen – dann freue ich mich schon unheimlich!

Übrigens hab ich beim Schreiben dieses Beitrages immer mal wieder an einen älteren Blogpost von mir gedacht, darin hab ich mein Leben mit meinem Outfit verglichen. Also wenn euch dieses Gedankenwirrwarr hier gefällt, dann schaut doch auch mal bei „Leben und Leben lassen“ vorbei!

Habt alle einen wunderbaren Sonntagabend und denkt immer dran: „Das Leben ist so simpel wie Waffeln backen!“ ;-)

Reisegedanken analog festhalten + Gewinnspiel

„Da standen wir also, an diesem Felsen, den Abgrund direkt vor unseren Füßen und das wilde Meer unter uns. Am vormittag waren wir noch an den Cliffs of Moher und ich war so enttäuscht. Alles war abgezäunt, alles war voll mit Touristen und es war irgendwie alles so unecht… Hier ist alles viel natürlicher, echter, unberührter und wir sind allein. Nur du und ich. Die Sonne geht über dem Meer unter und wir setzen uns hin und genießen die Zweisamkeit, die Ruhe und die unbeschreiblich schöne Natur. Ich bin unheimlich dankbar hier sein zu dürfen und das erleben zu dürfen. Fotos habe ich schon einige gemacht, um dieses Gefühl auch mit nach Hause nehmen zu können und jetzt folgen die Worte, die meine Gedanken und Gefühle schwarz auf weiß aufs Papier bringen…“

Irland_Reistagebuch_Irland Reise_Roadtrip_Felsen_Küste_Wildes Meer

Reisen und Schreiben – zwei meiner absoluten Leidenschaften! Bereits seit der 11. Klasse schreibe ich fleißig Reisetagebuch und sammle Inspirationen, Gedanken und Erinnerungen in verschiedensten Büchern, die mich auf meinen Reisen begleiten. Immer wieder blättere ich nach den Reisen in den Büchern und erfreue mich an manch kurioser Geschichte oder erinnere mich an lustige Situationen, an die ich mich ohne das Reisetagebuch sicher nicht mehr erinnert hätte.

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„Wir schlenderten durch den süßen kleinen Ort, entlang des Hafens. Da wir an Tag 5 noch nicht einmal in einem typischen irischen Pub waren, war es doch irgendwie Schicksal, dass wir genau an diesem schönen abend an einem Pub vorbeiliefen. Wir sahen uns an und sofort war klar, dass wir dort ein Bierchen schlürfen müssten. Wir saßen also an der Theke, schlürften gemütlich unser Bierchen und lauschten der Gesangseinlage eines Junggesellenabschiedes. Die Männer hatten unheimlich viel Spaß, spielten Gitarre und sangen dazu und auf einmal quatschte uns einer an…“

Irland Roadtrip

Letztes Jahr im Herbst war ich ja gemeinsam mit meinem Mann auf einem Roadtrip durch Irland unterwegs und habe auch da einige Bilder gemacht, Erinnerungen festgehalten und lustige Geschichten aufgeschrieben, damit ich sie niemals vergessen werde. Diese habe ich erst einmal auf blanko Blätter notiert und jetzt nach und nach in mein „Journey Book“ – Irland übertragen. Leider hatte ich das Journeybook noch nicht vor bzw. während unserer Reise, aber allein das Nachtragen meiner Geschichten hat Spaß gemacht. Außerdem ist es eine super schöne Erinnerung, alles in einem schön gestalteten Buch zusammengefasst zu haben. Das Journey Book ist nämlich nicht nur ein blanko Buch mit leeren Seiten, wie ich es sonst immer genutzt hatte, sondern es bezieht sich immer auf das jeweilige Land und es gibt kleine Aufgaben und auch lustige Fakten zum Land im Buch zu lesen.

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Gewinnspiel

Warum ich euch das jetzt alles erzähle? Ich selbst hatte unheimlich viel Spaß, das Journey Book zu füllen und ich kann mir vorstellen, dass ihr daran auch Spaß haben würdet. Daher verlose ich 3 Exemplare (die ihr euch selbst aussuchen könnt – neben Irland gibt es nämlich auch noch Reisetagebücher für andere Länder) und passend dazu jeweils einen schwarzen Lamy Kugelschreiber zum Befüllen des Reisetagebuchs. Na, das ist doch was für euch Reiseliebhaber, oder?

Was ihr dafür tun müsst, um am Gewinnspiel teilzunehmen? Hinterlasst mir bitte einen Kommentar unter diesem Beitrag, in dem ihr mir sagt, welches Journeybook ihr gern gewinnen möchtet (dafür müsst ihr euch vorher mal auf der Seite umsehen und schauen, welche es denn gibt) und welche Reise bei euch als nächstes geplant ist. Das Ganze bitte mit Angabe einer gültigen Mailadresse und bis zum 26.08.2017 23:59 Uhr. Mitmachen könnt ihr, wenn ihr aus Deutschland oder Österreich kommt und über 18 Jahre alt seid.

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Transparenz

Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Journeybook und Lamy entstanden. Das heißt, die Produkte, die ihr auf den Bildern seht, wurden mir kostenfrei zur Verfügung gestellt – außerdem die Produkte, die ich an euch verlosen darf. Für die Veröffentlichung des Beitrags und entsprechende Verlinkung bekomme ich außerdem eine Vergütung. Natürlich spielt das keine Rolle bzw. hat keine Auswirkung auf meine Meinung bezüglich der Produkte. Ich nehme ausschließlich Kooperationen an, welche ich persönlich vertreten kann und deren Produkte ich mir auch ohne Zusammenarbeit kaufen würde.

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Der Hof Isenbüttel

– mein Tag auf dem Bauernhof

Im Februar war ich eingeladen zu einem Bio-Bauern-Bloggerfrühstück der „Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau“ – leider war ich am selben Wochenende bei der Innatexmesse und konnte daher nicht am Bloggerevent teilnehmen. Da ich das Thema Biobauernhof aber unheimlich spannend fand und spätestens nach meinem Aufenthalt auf dem Sonnenhof wieder Blut geleckt hatte und ein wenig „Bauernhofweh“ in mir ausgebrochen war, wollte ich weiterhin den Kontakt zu den Demobetrieben aufrecht erhalten und fragte, ob es die Möglichkeit gäbe, mal 1-2 Tage auf einem der Bauernhöfe hinter die Kulissen zu schauen. Die Idee war gesponnen und weiter ging es ans Organisieren: Welchen Hof möchte ich besuchen, wann passt es zeitlich und was wird der Mehrwert für meine Leser sein? Fragen über Fragen und gemeinsam mit einem lieben Mitarbeiter der Demobetriebe konnte ich alle Fragen klären und so stand fest, dass ich im Juli 2 Tage auf dem Biobauernhof „Der Hof“ in Isenbüttel verbringen werde.

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Ich freute mich unheimlich auf die zwei Tage und hatte bereits vor meinem Aufenthalt Kontakt zum Hofleiter Herrn Bursian aufgenommen, um abzuklären, was ich auf dem Hof erleben kann. Für mich war natürlich einmal der landwirtschaftliche Aspekt sehr interessant: „Wie ist der Weg des Salats vom Feld auf den Teller?“ oder „Was fällt an einem regulären Arbeitstag auf dem Bauernhof alles für Arbeit an?“. Andererseits bin ich durch meine Ausbildung zur Sozialassistentin auch sehr interessiert an der pädagogischen Arbeit des Hofes Isenbüttel und wollte daher gern einen Einblick in das Therapiereiten und in das Leben und Arbeiten der geistig behinderten Mitarbeiter auf dem Hof bekommen.

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Was macht den Hof Isenbüttel aus?

Es handelt sich beim Hof Isenbüttel um einen heilpädagogischen Bauernhof, das bedeutet, es wird normale Landwirtschaft betrieben, aber nebenbei auch noch etwas Soziales getan. Auf dem Hof leben nämlich 16 Mitarbeiter in einer Art Wohnheim zusammen, welche alle eine geistige Behinderung haben. Diese bewirtschaften den Hof unter der Leitung zweier Landwirte – sie sind für die Tiere, das Ernten von Obst und Gemüse und den Hofladen zuständig und sind fest im alltäglichen Bauernhofgeschäft eingebunden. Nach Feierabend gibt es für die Mitarbeiter bzw. Bewohner des Bauernhofes verschiedenste Angebote der Freizeitgestaltung, welche von Pädagogen angeleitet und betreut werden. Sie können reiten, Instrumente spielen oder verschiedene Veranstaltungen in der Umgebung besuchen.

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Einblick in die Landwirtschaft

Heute möchte ich euch einen kleinen Einblick bzw. einen „Reisebericht“ zu meinen 2 Tagen auf dem Hof Isenbüttel geben und euch in das Tagesgeschehen auf dem Bauernhof mitnehmen. Im zweiten Beitrag, der kommende Woche folgt, werde ich euch etwas zum sozialen bzw. pädagogischen Aspekt und der Arbeit mit den geistig behinderten Mitarbeitern des Hofes erzählen.

Wie ihr wisst, bin ich selbst auf einem kleinen Bauernhof aufgewachsen. Wir hatten Pferde (mein Papa hat gezüchtet), Hunde, Katzen und auch mal eine Ziege (die meiner Mama immer die Beete leer gefressen hat). Daher kannte ich die grundsätzliche Arbeit und den Aufwand, den man auf einem Bauernhof hat, bereits. Was ich aber vollkommen falsch eingeschätzt hatte, war die Arbeitskleidung. Ich war in kurzer Hose und Chucks angereist und hätte ich das den ganzen Tag getragen, wären meine Füße klitschnass und meine Beine schwarz gewesen. Netterweise durfte ich mir eine Arbeitshose und Arbeitsschuhe ausleihen und ich muss sagen, ich finde das Outfit steht mir ziemlich gut, was sagt ihr?

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Mein Tag auf dem Bauernhof

Am ersten vormittag war das Wetter aber noch ganz angenehm und ich startete nach einem kurzen Kennenlerngespräch mit dem Hofleiter direkt ins Geschehen. Er brachte mich zum Stall und dort lernte ich die ersten Mitarbeiter kennen. Ich wurde direkt freundlich begrüßt und gleich mit eingebunden. „Wir müssen die Pferdeboxen misten, machst du mit?“ hieß es und das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen… Somit stiefelte ich mit Mistgabel und Schubkarre in den Pferdestall und fing an die Boxen auszumisten. Danach mussten diese wieder mit frischem Heu befüllt werden, sodass die Pferde direkt wieder etwas Frisches zu fressen vorfinden, sobald sie von der Weide zurück kommen. Bei den Pferden handelt es sich entweder um Therapiepferde, die dem Verein gehören, aber die meisten Pferde, die auf dem Hof stehen sind Pensionspferde, die privaten Besitzern gehören und dort ihre Box haben.

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Matschpfützen = Schweineparadies

Nachdem die Pferdeboxen ausgemistet und neu befüllt waren, fragte ich, was als nächstes anstehe und eine Mitarbeiterin schlug vor, zu den Schweinen zu gehen, da diese noch gefüttert werden müssten. Wir gingen also einen langen Feldweg entlang zur Weide bzw. eher zum „Matschloch“, welches die Schweine ihr Paradies nannten. Man sah bereits von Weitem, dass sie unheimlichen Spaß daran hatten, einfach nur in den Matschpfützen zu liegen und sich darin zu suhlen. Als wir jedoch näher kamen, bewegten sich die vorher noch schwerfällig und eher faul aussehenden Schweine ziemlich schnell in Richtung Zaun, denn ihnen war klar, dass wir kamen, um sie zu füttern. Es war wirklich schön zu sehen, wie vertraut sie mit den Mitarbeitern waren und dass sie keine Angst vor uns Menschen hatten. Ich erfuhr hier, dass jede Woche 2 Schweine in den Stall geholt werden, um auf die Schlachtung vorbereitet zu werden. Geschlachtet und verarbeitet wird in Cremlingen und die Produkte kommen dann alle zurück an den Hof, um dort im Hofladen oder einem Markt verkauft zu werden.

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Marktverkauf

Apropos Markt: Der Hof Isenbüttel hat einen eigenen Marktwagen, mit dem die Mitarbeiter 3 Mal die Woche auf verschiedenen Wochenmärkten in der Umgebung unterwegs sind: Gifhorn, Meine und Isenbüttel – wenn ihr also frisches Obst, Gemüse, Schweinefleischprodukte oder Eier haben möchtet und dort in der Nähe wohnt, kann ich euch den Hofladen oder einen der Märkte als Anlaufstelle wirklich nur empfehlen. Ich hatte jetzt das Glück hier hinter die Kulissen zu schauen und kann mit gutem Gewissen sagen, dass hier alle Tiere super behandelt werden und ich (würden sie in Braunschweig auf dem Markt sein) auch nur noch da kaufen würde.

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Vom Feld auf den Teller

Nachdem wir das erledigt hatten, fing es an zu regnen und es wurde auch Zeit für das Mittagessen. Dieses wurde von einigen Bewohnern des Hofes gemeinsam mit der Leiterin des Hofladens vorbereitet und natürlich wurden dafür nur frische Zutaten aus eigenem Anbau genutzt. Ich konnte somit also direkt sehen, wie die jeweiligen Produkte des Hofes verarbeitet wurden.

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Weiteres Bauernhofgeschehen

Nach der Mittagspause ging es dann erneut zu den Schweinen ins Aussengelände, da diese am nachmittag frisches Heu bekommen sollten. Leider noch immer im Regen – aber die Tiere haben ja auch bei Regen Hunger… Wir luden also die Schubkarren voll mit Heu und fuhren damit zur Schweinewiese und brachten das Heu in die kleinen Schweinehütten.

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Nachdem die Schweine gefüttert und sichtlich glücklich waren, gingen wir noch ein paar Meter weiter zu einer großen Wiese, auf der ein mobiler Hühnerstall stand und um den herum die Hühner auf der Wiese liefen. Dieser Stall wird anscheinend von Woche zu Woche auf der Wiese verschoben, sodass die Hühner immer neues frisches Gras haben. In den Stall konnten sie zum Eier legen und zum Schutz vor Wind und Wetter gehen. Außerdem werden die Hühner abends in den Stall gebracht, um vor natürlichen Feinden, wie zum Beispiel dem Fuchs geschützt zu sein. Während des gesamten Tages sitzt immer einer der Mitarbeiter mit den Hühnern auf der Wiese, um ein Auge auf sie und die Umgebung zu haben. Wir haben die Hühner mit Gras gefüttert und die Eier des Vortages eingesammelt, gezählt und mit nach vorne zum Hofladen genommen.

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Gemüseernte

Außerdem ging es an dem nachmittag für mich noch ins große Gewächshaus, zur Gurken-. Tomaten und Zucchiniernte. Vorher haben wir aber einen kurzen Abstecher in den Hofladen gemacht, um zu sehen, was überhaupt benötigt wird. Wir sollten einen Eimer Tomaten und ca. 10 Gurken mitbringen. Große Zucchini waren noch genügend da, aber anscheinend werden die Großen nicht so gut gekauft, wie die Kleinen, daher war unsere Aufgabe, viele kleine Zucchini zu ernten und mitzubringen – ihr seht, auch im Bauernhofalltag ist ein Zusammenspiel aller Mitarbeiter notwendig und Kommunikation sehr wichtig ist!

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Auch Fensterputzen gehört zur Aufgabe
auf dem Bauernhof

Nach dem Ernten mussten die Pferde wieder von der Weide geholt werden und auch ich durfte eines der Pensionspferde von der Weide in den Stall führen – gut, dass ich bereits 11 Jahre Erfahrung mit Pferden hatte und somit keinerlei Berührungsängste hatte. Die Pferde waren drinnen, es regnete in Strömen und wir suchten eine Aufgabe, die wir einigermaßen trocken ausüben konnten – so wurden die Fenster in den Schweineställen geputzt. In den Schweineställen waren die Schweine, die als nächstes geschlachtet werden sollten und die Säue, die gerade geworfen hatten oder kurz davor waren. Wir sind dann also mit einer Leiter und Eimer in die jeweiligen Boxen gegangen und schon hatte man ganz viele kleine Schweinebabys um die Füße herum versammelt – die waren unheimlich süß und total neugierig! In die Box mit den Schlachtschweinen bin ich nicht mit hineingegangen, weil sie mich nicht kannten und auch mal etwas ruppiger reagieren könnten.

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Der Nachmittag ist wie im Flug vergangen und schon war es Zeit, den Hof zu fegen und Feierabend zu machen. Ich hatte unheimlich viel Spaß am Arbeiten auf dem Bauernhof und fühlte mich wieder zurück versetzt in meine Kindheit und Jugend – obwohl es mir damals irgendwie nicht so viel Spaß gemacht hatte!

Und, auf den Geschmack gekommen?

Ich hoffe, mein kleiner Einblick in den Bauernhofalltag des Hof Isenbüttel hat euch ein wenig gefallen und ihr wollt am Liebsten sofort losdüsen, um euch selbst auch mal ein Bild davon zu machen.

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Also falls ihr jetzt auch auf den Geschmack gekommen seid und ein wenig mehr über den Hof Isenbüttel erfahren möchtet, dann schaut doch mal auf der Homepage vorbei oder vereinbart eine Gruppenführung. Leider ist es nicht für jeden möglich, 1-2 Tage auf dem Hof zu verbringen und dort mitzuarbeiten, aber eine Führung und ein nachmittag auf dem Hof gibt euch auch schon einen super Eindruck vom Bauernhofgeschehen – und was alles zur Arbeit auf dem Hof dazu gehört, wisst ihr jetzt ja eh schon von mir. Und wenn ihr dann eh schon da seid, könnt ihr auch gleich einen Abstecher in den Hofladen machen und euch frische Eier oder Gemüse mit nach Hause nehmen!

Noch mehr Infos

Wie bereits angekündigt, wird es noch einen zweiten Beitrag zum Hof Isenbüttel geben, in dem ich euch ein wenig zur sozialen Arbeit auf dem Hof und dem Arbeiten und dem Miteinander der Bauernhofmitarbeiter- und Bewohner berichte. Außerdem gibt es dann noch weitere Einblicke, wie der Hof überhaupt entstanden ist und ein paar Gedanken, die mir besonders im Gedächtnis geblieben sind.

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Transparenz

In Zukunft werde ich euch unter jedem Beitrag, der in irgendeiner Art und Weise in Kooperation entstanden ist, ganz genau aufzählen, in wie weit hier ein Sponsoring oder was auch immer stattgefunden hat. Ich möchte einfach authentisch und transparent agieren und offen zu euch sein. Ich hoffe, dass das so in eurem Sinne ist und ihr euch davon nicht irgendwie abgescheckt fühlt… Zum Hof wurde ich von den Demobetrieben eingeladen und ich wurde dort beide Tage kostenfrei verpflegt. Außerdem wurden die Kosten für meine Übernachtung in einer nahegelegenen Pension und meine Anfahrtskosten übernommen. Ansonsten ist kein Geld für das Erstellen Blogposts geflossen. Dass ich eingeladen wurde, hat meine Meinung in keinster Weise beeinflusst und ich werde auch in Zukunft keine Kooperationen annehmen, die nicht zu mir und meinem Blog/den Blogthemen passen. Ich möchte euch einfach nur bewusst aufklären und offen zu euch sein!

Ende – jetzt aber wirklich!

So, jetzt aber genug geschrieben – ich hoffe, ihr habt bis zum Ende durchgehalten und ich freue mich (wie immer!) über euer Feedback und bin gespannt, wie euch mein kleiner „etwas anderer“ Reisebericht mit Bauernhofalltag gefallen hat! ;-)

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Mehrwert für Leser

– was heißt das eigentlich?

Bei Bloggertreffen oder auch bei Onlinegesprächen (in Facebookgruppen, aber auch in Privatnachrichten) mit anderen Bloggern kommt es oftmals zum Thema „Mehrwert“ – wo liegt der Mehrwert bei dem und dem Beitrag? Was hat der Leser davon, dass jemand das und das veröffentlicht hat und wieso sollte man diesen Beitrag überhaupt lesen?

Was bedeutet „Mehrwert“ für mich?

Ich selbst bin ja nicht nur Bloggerin, sondern auch Blogkonsumentin. Ich habe selbst viele Interessen und lese gern Beiträge rund um das Thema Nachhaltigkeit oder Reisen, schaue mir aber auch gern DIY-Ideen, hübsche Outfits oder leckere Rezepte an. Außerdem finde ich mich in letzter Zeit des Öfteren auf Familienblogs wieder (wie das nur kommt!?). Mir selbst ist es dabei wichtig, dass ich die Leidenschaft und das Herz des Autoren sehen/lesen kann. Ich stehe auf ansprechende Fotos, spannende Texte und ich mag fette Überschriften, die den Text übersichtlich gestalten. Der Mehrwert muss dabei nicht immer eine große Innovation oder eine neue Erkenntnis sein. Mir reicht es manchmal auch, einfach eine lustige Geschichte aus dem Leben zu lesen oder ein hübsches, inspirierendes Outfit zu sehen. Natürlich lese ich gerade im Bereich Familie und Nachhaltigkeit auch gern Beiträge mit Informationen, bei denen ich Neues dazu lerne, aber das ist für mich nicht zwingend notwendig, um einen Beitrag zu lesen. Je nach Stimmung möchte ich heute etwas lernen und morgen einfach nur unterhalten werden. Ihr seht, „Mehrwert“ ist für mich sehr flexibel und solange die grundsätzlichen Dinge (schlichtes Design, ansprechende Bilder und schön formatierter Text) gegeben sind, bin ich offen für jegliche Beitragsarten.

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Muss es einen Mehrwert geben?

Ich frage mich nach Gesprächen mit anderen Bloggern oder Diskussionen, die ich in Facebookgruppen verfolge oftmals, ob es immer einen Mehrwert geben muss. Wie ich oben schon beschrieben habe, bin ich sehr flexibel in meiner Wahl der Blogbeiträge und muss beim Lesen nicht immer eine neue Erkenntnis gewinnen. Kann es nicht auch ein gewisser Mehrwert sein, sich in einer peinlichen Geschichte einer Bloggerin wiederzufinden und mit ihr darüber zu lachen? Oder ist es nicht auch ein Mehrwert, wenn jemand von einer Reise schreibt und Bilder zeigt, die dich einfach nur inspirieren? Ich frage mich, wo dieser „Mehrwert“ eigentlich definiert wird und ob es nicht eigentlich ein ziemlich flexibler und subjektiv zu betrachtender Begriff ist.

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Bewusst bloggen lebt vom Austausch

Lange hab ich keinen „bewusst bloggen“ Beitrag mehr geschrieben, aber irgendwie lag mir das Thema gerade auf dem Herzen und ich musste mal wieder meine Gedanken in die Tasten hauen. Hier freue ich mich ganz besonders auf den Austausch mit euch, da ihr, als meine Leser ja diejenigen seid, die sich extra die Zeit nehmen, meine Beiträge zu lesen und ich wüsste einfach gern, was für euch „Mehrwert“ bedeutet. Möchtet ihr immer etwas Neues lernen oder freut ihr euch genauso über ein paar inspirierende Bilder aus meinem Urlaub? Ich würde mich ebenfalls freuen, unter meinen Beiträgen, die wirklich viel Aufwand und Zeit kosten, mehr von euch zu lesen – ich möchte euch inspirieren, Tipps geben und mit euch ins Gespräch kommen, denn genau davon lebt ein Blog. Nur so weiß ich, was ihr gerne lest, welche Themen euch interessieren und warum ihr eigentlich auf meinem Blog vorbeischaut.

Also seid so lieb und hinterlasst mir ein paar Worte – was ist für euch Mehrwert und was möchtet ihr hier in Zukunft lesen? Mehr private Lebensberichte, eigene Erfahrungen und Tipps oder ausführlich recherchierte Informationsbeiträge zu bestimmten Themen? Ich bin gespannt und freue mich wirklich über jeden Kommentar!

Die wunderbaren behind the scenes Fotos hat meine liebe Laura gemacht – danke dafür!

Dr. Hauschka Bloggerevent in Bad Boll

Wer mir bereits etwas länger folgt und neben dem Blog auch ab und zu mal auf Instagram vorbeischaut, der sollte wissen, dass ich als Tages- und Nachtpflege Dr. Hauschka Produkte bevorzuge. Eigentlich besteht meine Pflege- und Makeup Routine fast ausschließlich aus Dr. Hauschka und Alverde Produkten.

Daher habe ich mich auch unheimlich gefreut, als ich letztes Jahr zu einem tollen Sommer Event zu Dr. Hauschka bzw. „Wala“ nach Bad Boll auf den Demeter Hof „Sonnenhof“ eingeladen wurde. Ihr müsst wissen – ich bin selbst auf einem Bauernhof mit Pferden, Pony, Hund, Ziege und einigen Katzen aufgewachsen und um uns drum herum waren einige Milchbauern, sodass ich meine Kindheit auf dem Land und mit Tieren verbracht habe.

Leider muss ich wohl meine SD Karte formartiert hatte, ohne alle Bilder des Tages herunterzuziehen. Somit seht ihr hier die letzten verbliebenen Bilder meines Tages auf dem Sonnenhof…

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Aber fangen wir doch einfach mal am Anfang an: Morgens um 8 Uhr stieg ich in Berlin (ja, damals wohnte ich gerade noch die letzten Wochen in Berlin) ins Flugzeug und freute mich unheimlich auf den Tag in Bad Boll. Das ist eine Kleinstadt in der Nähe von Stuttgart. Am Stuttgarter Flughafen angekommen, traf ich bereits auf weitere Blogger (unter anderem Sandra von Mexicolita, Jenny von Pretty Green Woman, Julia von Tried-it-out, Denise von The better Plate und Melanie von Nixenhaar) und auf eine nette Dame, die uns mit einem Shuttlebus abholte. Was ich so am Bloggen mag ist ja besonders das Kennenlernen von anderen Menschen, die die gleiche Passion haben. Hier war es nicht nur das Bloggen, das wir alle gemeinsam hatten, sondern auch das Interesse für Naturkosmetik- und pflege. Denn, wer es noch nicht weiß: Dr. Hauschka ist eine Naturpflegemarke, die unter anderem Handcremes, Peelings und andere Naturkosmetikprodukte herstellt. Aber zurück zum Flughafen. Wir wurden dort also herzlich in Empfang genommen und fuhren dann mit einem Bulli ca. 20 Minuten bis Bad Boll, wo wir von strahlendem Sonnenschein und strahlenden Gesichtern empfangen wurden.

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Zu Beginn gab es ein reichhaltiges und schön angerichtetes Buffet, welches wir in der Sonne genießen durften und währenddessen konnten wir uns schon alle kennenlernen und austauschen. Wir hatten während des super leckeren und ausgiebigen Frühstücks sofort nette Gespräche, als würden wir uns schon lange kennen.

Nachdem wir uns die Mägen vollgeschlagen hatten, durften wir auf eigene Faust ein wenig den Hof erkunden. Mich verschlug es direkt in den Kuhstall, wo am morgen gerade ganz frisch ein Kälbchen geboren wurde und wo ich direkt ein wenig „Heimweh“ nach meiner Kindheit bekam.

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Der nächste Programmpunkt war eine Fahrt mit dem Planwagen (gezogen vom Trecker) zu den Feldern der verschiedenen Kräuter für die „Wala Produkte“. Das Thema des Tages hieß „Melissenfrisch“ und wir durften daher selbst Melisse ernten, aus der wir danach unser eigenes Melissenöl erstellt haben. Dazu aber später mehr. Als wir nämlich die Melisse geerntet hatten, ging es mit dem Planwagen weiter zum wunderschönen, fast schon paradiesischen, Garten. Bilder sprechen hier auf jeden Fall mehr als 1000 Worte:

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Nach einem Spaziergang durch dieses absolute Paradies ging es dann weiter mit unserer zuvor selbst gepflückten Melisse. Diese haben wir nämlich gemeinsam zu unserem persönlichen Melissenölauszug verarbeitet. Und das war super einfach: Melisse klein stampfen, etwas Öl dazu und dann einfach stehen lassen. Da die meisten mit dem Flugzeug und ausschließlich Handgepäck unterwegs waren, wurde uns unser Melissenöl später nach Hause geschickt.

Nachdem wir aktiv und kreativ waren begann das absolute Verwöhnprogramm: Es ging erst zur Handmassage, bei der wir gelernt haben, wie wir selbst unsere Hände verwöhnen können. Als die Hände dann beide entspannt waren, ging es weiter zur Hautanalyse. Ich wusste bereits, dass ich eine ziemlich reine Mischhaut habe und wurde dann dementsprechend mit tollen Produkten, die auf meine Haut abgestimmt wurden, eingedeckt und noch immer zehre ich täglich davon. Die Produkte sind nämlich unheimlich ergiebig und man braucht wirklich nur wenig davon. Meine absoluten Lieblingsproduke von Dr. Hauschka sind: Die Rosenblüten Tagescreme und das Nachtserum. Die benutze ich wirklich täglich und möchte sie in meiner Pflegeroutine absolut nicht missen.

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Als wir dann alle verwöhnt und mit tollen Produkten eingedeckt waren, konnten wir ganz entspannt leckere Cocktails schlürfen, uns am reichhaltigen Mittagsbuffet bedienen und es uns gut gehen lassen. Das war der perfekte Abschluss eines spannenden, ereignisreichen und super sonnig schönen Tages!

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Ich erinnere mich wirklich gern an diesen Tag zurück und möchte mich noch einmal herzlich bei Wala bzw. Dr. Hauschka und allen beteiligten Mitarbeitern bedanken, die uns diesen schönen Tag auf dem Sonnenhof ermöglicht haben!

Ausserhalb der Zeit – mit dem Feetup am Meer

„Ausserhalb der Zeit
fühlt sich so an wie das weite All
pustet Milliarden Gedanken frei
in meiner Welt.“

Gedankenfrei. Nur bei sich sein. Yoga mit dem Rauschen des Meeres im Hintergrund.
Aber wie geht eigentlich dieses „Gedankenfrei“ und dieses „frei sein“?
Wie kann man sich frei fühlen, ohne in Gedanken schon wieder an den nächsten Schritt zu denken, ohne bereits den nächsten Tag zu planen oder zu überlegen, was man unbedingt noch einkaufen muss? Wie kann man frei sein und bewusst leben?

Genau diese Fragen möchte ich im Folgenden versuchen zu beantworten. Natürlich sind das nur meine persönliches Tipps und Tricks, aber vielleicht kann ich ja den ein oder anderen damit etwas inspirieren.

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Nimm dir bewusste Auszeiten

Um gedankenfrei sein zu können, sollte man sich immer wieder Auszeiten aus dem Alltag nehmen. Sei es nun ein Spaziergang, eine Runde Yoga oder eine Meditation – das musst du für dich selbser entscheiden. Manche nennen das Ganze auch „Me Time“ und nehmen sich bewusst Zeit für sich selbst, machen ein Fußbad, lackieren ihre Nägel oder sonstiges. Ich kann dir Yoga als Auszeit nur wärmstens empfehlen, denn es erdet mich immer wieder und nach dem Yoga habe ich immer einen freien Kopf!

Lies mal wieder ein Buch

Ihr glaubt gar nicht, wie entspannt es ist, nach einem stressigen Tag in einen Roman zu versinken. Viele haben leider vollkommen vergessen, dass es neben Youtube Videos und Blogs auch noch wunderbare Literatur gibt. Ich selbst liebe den Geruch und das Gefühl von Büchern und brauche daher „echte“ Bücher (darum habe ich auch eine Bücherei-Jahreskarte!), aber es gibt ganz sicher auch tolle Reader, mit denen man sich in den Park, auf die Terasse oder den Balkon verkrichen kann.

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Freue dich über Kleinigkeiten

Gerade seitdem ich mit Kindern zusammen arbeite, wird mir täglich wieder bewusst, wie einfach es ist, glücklich und frei zu sein. Kinder freuen sich über so simple Dinge und wir können uns so einiges von den Kleinen abschauen. Also, wenn du ein Eichhörnchen von Baum zu Baum hüpfen siehst, dein Lieblingslied im Radio läuft oder dich jemand an der Kasse vorlässt – freu dich darüber und sei glücklich!

Sei bewusst offline

Genau wie bei den Auszeiten aus dem Alltag, die man sich immer mal wieder nehmen sollte, kann ich euch nur empfehlen, euch ganz bewusst eine „Offline Zeit“ einzuräumen. Ich persönlich merke immer wieder, dass ich mich abhängig mache von meinem Handy und gefühlt alle 10 Minuten schaue, ob etwas passiert ist. Seit einigen Monaten, nehme ich mir ganz bewusst Zeit, in der ich das Handy weglege und nicht schaue, was andere so posten oder was meine Facebook-Timeline so zu bieten hat.

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Mache Komplimente

So gern du Komplimente bekommst, so gern bekommen sie auch andere. Und wisst ihr was? Komplimente verteilen macht auch glücklich! Früher war ich dafür meistens zu schüchtern, aber seitdem ich Komplimente verteile, merke ich immer wieder, wie gut es mir selbst tut. Die glücklichen Augen des „Beschenkten“ sind unersetzbar schön! Komplimente fangen dabei an, dass ich jemandem sage, dass mir ihr Kleid gefällt, dass ich ihre Stimme mag oder dass ich Menschen, die ich näher kenne, sage, dass ich eine Eigenschaft an ihnen sehr schätze. Seid kreativ und ehrlich und macht Komplimente – ihr werdet merken, es macht euch auch glücklich!

Lass dich nicht unterkriegen

Bleib immer du, egal was du tust. Lass dir von niemandem einreden, dass du anders sein müsstest und geh deinen eigenen Weg! Du bist wunderbar, so wie du bist und kein Mensch hat das Recht, dir zu erklären, wie du dein Leben zu leben hast! Sobald diese Gedanken fest in deinem Kopf verankert sind, kann dir gar nichts mehr passieren und du bist frei!

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„Ausserhalb der Zeit
aus allen Konsequenzen fallen
und nie mehr wiederkommen
weit raus in die Wildnis“

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Und um den Bezug zu den Bildern noch zu verstärken, möchte ich meine liebsten Yoga-Instagramaccounts mit euch teilen. Auf Instagram scrolle ich mich unheimlich gern durch ansprechende Bilder und da das Thema Yoga gerade sehr akut in meinem Leben ist und ich täglich Neues ausprobiere, folge ich auch einigen sehr inspirierenden Accounts:

Namasyay
Joys Awaken
Mady Morrison
Yogaliebe
The Yoga Affair
Heja Yoga
Yoga and Juliet

Das Fotos machen mit dem Feetup* am Meer hat unheimlich viel Spaß gemacht und ich habe total gestaunt, wie gut ich die Übungen im Gegensatz zu meinem ersten „Feetup Blogpost“ hinbekommen habe. Ich habe bemerkt, dass das tägliche trainieren wirklich viel Körperspannung und Kontrolle gebracht hat und werde fleißig weiter trainieren.

Konnte ich eigentlich jemanden dazu inspirieren, sich auch einen Feetup anzuschaffen oder macht jemand auch Yoga und mag mal erzählen, wie er/sie dazu gekommen ist? Und was sagt ihr zu meinen „frei sein – Tipps“?

Und natürlich dürfen die obligatorischen Outtakes nicht fehlen, damit ihr am Ende auch noch etwas zum Lachen habt:

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*Der Feetup wurde mir freundlicherweise kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Gedanken 2016 –

mein persönlicher Jahresrückblick

Jahresrückblicke gibt es wie Sand am Meer, ich habe kurz darüber nachgedacht, keinen zu schreiben, aber ich mag es einfach, das vergangene Jahr zu reflektieren und noch einmal auf die Abenteuer, die ich erlebt habe, zurück zu blicken und darum mache auch ich da mit. Das Jahr 2016 war mein absolutes „Freiheitsjahr“ – ich habe einfach getan, worauf ich Lust hatte und was mich glücklich gemacht hat. Ich habe nicht darüber nachgedacht, was andere denken könnten und habe mich einfach treiben lassen! Für mich war das Jahr 2016 einfach perfekt. Ich bin viel gereist und habe viele schöne Orte gesehen. Außerdem durfte ich besondere Menschen kennenlernen und bin endlich in meine Herzensstadt Braunschweig gezogen.

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Blogtechnisch, sowie privat war mein 2016 einfach perfekt und ich möchte euch gern an ein paar Gedanken zu meinem 2016 teilhaben lassen.

Gedanken zu meinem 2016

„Wer bin ich und was will ich eigentlich?“ – Anfang des letzten Jahres war ich voll wirrer Gedanken und war noch nicht so frei, wie ich jetzt bin. Ich habe mir viele Gedanken um die Zukunft, meinen Job und vieles mehr gemacht und mir meine Gedanken von der Seele geschrieben. Unter „Leben im Hier und Jetzt“ könnt ihr diese Gedanken nachlesen.

„Ich muss es endlich schaffen, weniger am Handy zu sein!“ – ich bemerkte, dass ich viel meiner Freizeit am Handy verbrachte und wollte dem ein Ende setzen. Darum habe ich Anfang des Jahres meine „Internet Fasten Challenge“ ins Leben gerufen und habe diese danach ausgewertet.

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„Sport macht echt Spaß!“ – hab ich gedacht, als ich im Januar am „Fit Trio Bootcamp“ teilgenommen hab oder jedes Mal, wenn ich joggen war und ganz besonders, als ich im Sommer gemeinsam mit Christina an einer Yogawoche im Teutoburger Wald teilgenommen hab. Seitdem versuche ich Yoga in meinen Alltag zu integrieren und es macht mir unheimlich viel Spaß, nicht nur körperlich bemerke ich Fortschritte, sondern auch menthal geht es mir nach jeder Yogaübung noch besser und ich fühle mich unheimlich frei!

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„Ich bin endlich angekommen!“ – das hab ich gedacht, als wir endlich in Braunschweig in einer wunderschönen Altbauwohnung eingezogen sind und es uns dort gemütlich gemacht haben. Gleich an den ersten Tagen habe ich hier tolle Menschen kennengelernt und habe mich direkt „zu Hause“ gefühlt.

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„Reisen und neue Orte sehen macht mich unheimlich glücklich!“ – bei jeder meiner Reisen letztes Jahr dachte ich das und das waren (für meine Verhältnisse) echt viele. Ich war Anfang des Jahres ein Wochenende in Mainz, habe ein Wochenende mit meinem Herzmann in Frankfurt verbracht und war gemeinsam mit Freunden im Harz und habe Snowboardfahren gelernt (das hat mir so gut gefallen, dass wir dieses Jahr wieder fahren!). Im Sommer war ich in Salzburg, Bad Boll, auf Usedom, Sprögnitz, Dresden, Ulm, habe eine Tour entlang der Donau gemacht (Straubing, Passau und Regensburg hab ich besucht). Im September war ich mit meinem Herzmann an der Nordsee, über unseren Hochzeitstag im Oktober haben wir einen Roadtrip durch Irland gemacht und an einem Adventswochenende haben wir uns das wunderschöne Lüneburg angesehen.

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Frei sein!

Besonders das viele Reisen hat mir gezeigt, wie es ist „frei“ zu sein. Ich habe spontane Reisen gemacht und nicht viel geplant, sondern mich einfach treiben lassen. Ich habe am Strand Qui Gong gemacht, bin im Harz Snowboard gefahren, habe eine Woche Yoga gemacht, ich durfte auf Bauernhöfen (bei Dr. Hauschka) hinter die Kulissen schauen und habe es genossen, Zeit in der Natur zu verbringen.

Was mich neben dem Reisen ebenfalls in 2016 unheimlich glücklich gemacht hat: Zeit mit meinen Lieblingsmenschen verbingen, Das Kennenlernen besonderer Menschen (Sunray, Caro und Christina) der Beginn meiner Ausbildung, die mir gezeigt hat, dass ich genau die richtige Entscheidung getroffen habe und die viele Zeit, die ich in der Natur verbracht habe.

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Meine Lieblingsposts 2016

So manche Posts habe ich 2016 veröffentlicht, um genau zu sein über 70 Beiträge habe ich geschrieben. Darunter so einige Reisebeiträge, Outfitposts, aber auch Gedanken- und Motivationsbeiträge hab ich geschrieben und diese gehören zu meinen absoluten Lieblingsbeiträgen. Darin lasse ich meinen Gedanken freien Lauf und kann einfach die Finger über die Tastatur gleiten lassen, um all das wirre Zeug, das sich in meinem Kopf so abspielt, raus zu lassen. Hier findet ihr also Posts vn mir aus 2016, die ich gern noch einmal mit euch teilen möchte:

Ein besonderer Sonntagsspaziergang
Neid und Missgunst
Von Angst, Ausweglosigkeit und der AfD
Entschleunigung
Leben im Hier und Jetzt

Vorsätze vs. Pläne

Vorsätze machte ich mir noch nie. Mehr Sport machen, sich gesünder ernähren usw. sind am Anfang des Jahres immer nett gesagt, aber ich kenne mich und weiß, dass ich sowas die ersten 2-3 Monate schaffe, aber dann irgendwann der Elan fehlt. Ich würde mich dadurch mehr unter Druck setzen, als mich damit zu motivieren. Darum werde ich einfach weiterhin in den Tag hinein leben, mich nur mit dem beschäftigen, was mich glücklich macht und nicht so viel nachdenken.

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Zukunftspläne

Ich möchte auch in Zukunft weiterhin viele neue Orte entdecken, ich möchte offen sein für Neues und mich weiterhin einfach von dem antreiben lassen, was mich glücklich macht. Für 2017 ist schon so einiges geplant, ich habe Tickets für 2 Festivals (Hurricane und Deichbrand), wir werden zum Dropkick Murphys Konzert fahren und uns mal wieder (zum dritten Mal) „Eure Mütter“ live ansehen. Außerdem fahren wir im März wieder zum Snowboardfahren in den Harz und ich habe gestern die Nachricht bekommen, dass ich ein Wochenende in Heilbronn gewonnen habe. Außerdem sind so einige Wochenendtrips geplant und ich freue mich auch dieses Jahr wieder auf spontane Reisen und Treffen mit Menschen, die ich gern hab.

Vorbilder

Bereits in meinem letzten Monatsrückblick-Beitrag hab ich euch einige meiner Lieblingsblogs vorgestellt und möchte euch ergänzend zu meinen Jahresrückblicksgedanken auch noch Blogs bzw. Blogposts verlinken, die mich in 2016 berührt, begleitet und/oder zum Nachdenken angeregt haben:

Worauf wartest du?
Minimalistische Garderobe
Durchatmen. Akzeptieren. Weitermachen.
Toleranz und Akzeptanz
Du wirst belogen
Wie lange will ich das noch machen?
How to stay positive and happy
The Power of Slow
Gewonnen
Sorgensinnlos
Slow Traveling
Schluss mit Selbstoptimierung
Perfektionismus
Warum bin ich unglücklich?
Nichts als die Wahrheit
Negative Gedanken in Liebe umwandeln
So lebst du unbeschwerter
Ich habe Angst
Alltagswahnsinn
Ein Drittel meines Lebens

Und ihr so?

Die wichtigsten Fragen zum Schluss: Wie war euer 2016? Was habt ihr elebt, gedacht, wen habt ihr kennengelernt, wohin seid ihr gereist und habt ihr Reisetipps für mich? Wo muss ich unbedingt mal hin? Und wie sieht euer Plan für 2017 aus? Habt ihr Vorsätze oder lebt ihr auch einfach spontan in den Tag hinein? Sind bereits Reisen geplant oder lasst ihr euch einfach überraschen? Ich freu mich sehr, von euch zu esen und bin sehr gespannt, was ihr alles zu erzählen habt!

Annanikabu_Herz_Bloggerin_Motivationsblog_Lifestyleblog_Green Lifestyle_Nachhaltigkeit_Reiseblog_bewusst leben_bewusst genießen_bewusst reisen_Natur

Monatsgedanken 5I12I16

Der Dezember war voller Begegnungen, guten Gesprächen und Erkenntnissen. Zum Beispiel der Erkenntnis, dass es noch andere schöne Städte neben Braunschweig gibt (z. B. Lüneburg) und der, dass man nicht alles planen kann, denn das Schicksal kommt manchmal dazwischen und das nimmt auch keine Rücksicht auf Feiertage. Trotz einiger Planänderungen und unverhergesehen Geschehnissen war der Dezember ein schöner Monat! Wie auch die Monate zuvor habe ich viel Zeit mit Menschen verbracht, die mir sehr wichtig sind und habe mich nur mit dem beschäftigt, was mich glücklich macht.

Kommen wir aber nun zu meinen Monatsgedanken:

Die letzten Wochen

Waren voller: Glücksgefühle, guter Laune, Herbstwetter (leider kein Schnee), Spaziergänge, Umarmungen, Kennenlernen und Wiedersehen, gemütlicher Couchabende, ganz viel Familienzeit, Kinderlachen, Glücksmomenten, Sonnenstrahlen auf der Haut, Weihnachtsmarktbesuchen und ganz viel Offlinezeit.

Das habe ich gesehen
Anfang Dezember öffnete ein neuer „Unverpackt Shop“ in Braunschweig und ich durfte vorab für meinen „Braunschweigliebe Blog“ ein Interview mit der Besitzerin führen. Das war nicht nur sehr interessant, sondern ich habe damit auch einen Ort kennengelernt, den ich Zukunft ganz sicher öfter besuchen werde.

Außerdem hab ich mich mal wieder mit der lieben Sunray getroffen und mit ihr stundenlang über Gott und die Welt gequatscht – es ist wirklich immer wieder schön, im Internet so nette Menschen kennenzulernen und Bekannt- bzw. Freundschaften zu schließen.

Enno Bunger live – bereits zum dritten Mal und immer wieder ist es mega! Schade nur, dass das Publikum sich nicht mitreissen lassen hat und ich gefühlt die einzige war, die jedes Lied mitgegrölt hat, haha! Aber ich hatte trotzdem absolut Spaß und bei der nächsten Tour bin ich selbstverständlich wieder dabei.

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Das habe ich gelesen

Zum Blogposts lesen bin ich diesen Monat gar nicht gekommen, bzw. ich hatte den Laptop einfach so gut wie gar nicht an, sodass ich euch keinen expliziten Blogbeitrag aus dem Dezember empfehlen kann. Aber trotzdem liste ich euch ein paar meiner absoluten Lieblingsblogs auf, die man sich einfach immer anschauen und sich dort inspirieren lassen kann! Viel Spaß beim Entdecken neuer Blogs:

Modernslow
Happy Mind
Einundzwanzigzwei
Vanillaholica
Einfach Grünlich
Heylilahey
Vanilla Mind

Das hat mich glücklich gemacht
Es klingt vielleicht etwas abgedroschen, aber ich kann den Spruch „Mein Leben. Jeden Tag aufs Neue.“ eigentlich jeden Monat wieder schreiben. Ihr wisst, dass ich einfach ein positiv denkender und optimistischer Mensch bin und mich einfach jeden Tag wieder über Kleinigkeiten freuen kann und darum bin ich einfach jeden Tag wieder glücklich über mein Leben! Im Dezember war ich aber ganz besonders glücklich über die viele Zeit, die ich mit meinen Lieblingsmenschen verbringen durfte. Ich war auf verschiedenen Weihnachtsmärkten, ich habe ein total entspanntes Wochenende mit meinem Herzmann in Lüneburg verbracht, unsere Familie ist um ein kleines Mädchen größer geworden und ich habe die Kennenlernzeit mit ihr sehr genossen. Außerdem merke ich jeden Tag aufs Neue, dass meine Entscheidung, eine neue Ausbildung zu beginnen, die Beste war (aber dazu auch nochmal mehr in meinem Jahresrückblick!).

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Die nächsten Wochen

Das habe ich geplant
Ich habe zum Glück die erste Januarwoche noch frei und werde diese nutzen, um mich mal wieder mit meiner lieben Christina zu treffen und um ein wenig für die Schule zu lernen (gleich am zweiten Schultag steht direkt eine Klausur an). Außerdem nutze ich die Zeit, um Weihnachtsdeko wieder weg zu sortieren und die Wohnung frühlingsfit zu machen (bin optimistisch, dass der Frühling „bald“ kommt, haha). Der Januar ist außerdem voll mit Geburtstagen und den damit verbundenen Geburtstagspartys – also feiern ist angesagt (perfekter Start ins neue Jahr, würd ich sagen!). Ansonsten lass ich mich einfach überraschen, was der Januar so für mich bereit hält und bin offen für alle Abenteuer!

Was habt ihr im Dezember so getrieben? Was hat euch besonders glücklich gemacht und was habt ihr für den Start ins neue Jahr geplant?

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Meine Bayerntour – erster Halt: Passau

Nachdem wir ein Wochenende in Ulm auf dem Donaufest verbracht haben, ging es für mich entlang der Donau weiter. Ich hatte das Glück für „die junge Donau“ eine Tour durch Bayern machen zu dürfen und habe dabei die Städte Passau, Straubing und Regensburg kennengelernt. Passau war das erste Ziel meine Bayerntour und über die Stadt, das Essen und die Abenteuer, die ich dort erlebt habe, möchte ich euch in diesem Beitrag erzählen.

Ich erreichte den Hauptbahnhof Passau am Abend und wusste, dass meine Unterkunft fußläufig ist. Da ich mich auf Reisen aber so gut wie nie richtig vorbereite, stand ich da, fragte Google Maps um Hilfe und als sich dann auch noch mein nicht vorhandener Orientierungssinn einschaltete, war ich ein bisschen aufgeschmissen. Die Touristeninformation hatte natürlich schon geschlossen, aber ich bin ja ein optimistischer Mensch und lasse mich von solchen Kleinigkeiten nicht aus der Ruhe bringen. Ich lief also los und fragte die erstbeste Person, die ich traf und der ältere Mann erklärte mir sehr nett und ausführlich, wo ich langgehen musste. Das heißt, mein erster Eindruck von Passau war direkt positiv: nette und hilfsbereite Menschen machen meiner Meinung eine Stadt gleich noch schöner!

Als ich das Hotel am Paulusbogen dann erreichte, wurde ich freundlich begrüßt und bezog mein schönes Zimmer mit Blick auf die Donau, welche direkt vor meinem Fenster entlang floss – so schön! Ich konnte es mir nicht nehmen lassen (auch wenn es schon ganzschön dunkel war) noch auf die erste Erkundungstour zu gehen, schnappte also meine Kamera und begab mich 2 Treppen runter und stand direkt an der Donau. Auf den Fotos kommt die wunderschöne Stimmung leider nur bedingt rüber – es war traumhaft! Ich bin ja eh ein großer Fan von Wasser und könnte mich stundenlang daran aufhalten (ob Meer, Fluss oder See). Ich genoss die Ruhe, das Wasserrauschen, die frische Luft und ließ mich einfach treiben. Dabei ging ich einfach entlang der Donau, vorbai am Rathaus, bis hin zu einer großen Brücke von der ich diese wunderschönen Fotos machte:

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Nach meinem Abendspaziergang schlief ich wie ein Stein in meinem gemütlichen Hotelbettchen. Am nächsten morgen wurde ich von der Sonne geweckt und frühstückte auf der Terasse mit direktem Blick auf die Donau. Danach traf ich mich da dann mit einer super lieben Stadtführerin, die mit mir eine perönliche Stadtführung durch Passau geplant hatte. Ich fand es unheimlich klasse, dass wir nur zu zweit durch die Stadt liefen und sie meine Interessen berücksichtigte und direkt auf meine Fragen eingehen konnte. Wir waren uns von Anfang an sympatisch und so kamen wir neben dem Stadtrundgang und den Gesprächen über Passau auch direkt persönlich ins Gespräch und tauschten und übers Bloggen und über die Arbeit als Stadtführerin aus. Es kam mir weniger vor, wie eine typische „Stadtführung“, wie ich es das letzte Mal während einer Klassenfahrt (vor gefühlt 10 Jahren) erlebt hatte, sondern wie ein Spaziergang mit einer Bekannten, die viel über die Stadt zu erzählen hat. Sie zeigte mir die Künstlergasse (Höllstraße), mit unheimlich süßen kleinen Häusern, in denen sich viele kleine Boutiquen, Kunsthandwerker und Ateliers befinden. Außerdem besuchten wir das Rathaus und ich durfte den Saal mit seinen schönen Wandverzierungen und Kunstwerken besichtigen. Danach machten wir gemeinsam eine „Dreiflüssefahrt“, bei der wir von der Donau über den Inn bis hin zur Ilz fuhren und ich sogar an den Punkt, an dem die drei Flüsse sich trafen, die verschiedenen Farben der Flüsse wahrnehmen konnte (leider kommt das auf den Fotos nicht ganz so gut rüber – ihr müsst einfach selbst mal nach Passau und dort eine „3-Flüsse Fahrt“ machen – kann ich wirklich nur empfehlen!)

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Eines meiner absoluten Highlights in Passau war das Orgelkonzert im Passauer Dom. Dieses Konzert findet täglich einmal statt und koste nur 4,00 € Eintritt und diese Investition lohnt sich wirklich! Hierzu wollte ich eigentlich einen extra Beitrag schreiben (vielleicht mache ich das auch noch), aber nur mal kurz am Rande: ich fotografiere ganz bewusst nicht in Kirchen! Keine Ahnung, warum ich mir das angewohnt habe, aber für mich ist eine Kirche nicht nur ein hübsches Gebäude, sondern es hat eine so tragende Geschichte und so wunderbare Kunstwerke, die würden auf Fotos eh niemals so rüberkommen, wie sie in Wirklichkeit sind. Ich schaue mir gern Kirchen an und erzähle euch auch gern davon, bzw. gebe Tipps, welche Kirche wirklich sehenswert ist, aber Fotos von Kirchen (von innen) werdet ihr bei mir nicht sehen.

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Nun aber zurück zum Orgelkonzert: Ich bin ohne eine Idee, was mich erwarten wird, in den Dom gegangen, habe mich etwas umgesehen und dann Platz genommen, um dem Orgelkonzert zu lauschen. Es begann ganz ruhig mit einem bekannten Lied, dann folgte ein schnelles und sehr intensives Lied, weleches mich unheimlich bewegte. Musik im Allgemeinen kann unheimliche Emotionen bei mir hervorrufen und ich hätte niemals gedacht, dass auch das Orgelspiel mich so mitreissen kann. Ich war allein auf Reisen, hatte den ganzen Tag viele Eindrücke einer fremden Stadt gewonnen, habe nette Menschen kennenlernen dürfen und dann saß ich da, ganz allein (natürlich waren noch andere Menschen um mich herum, aber ich war allein dort), in diesem riesen Dom. Ich hörte diesem wirklich bewundernswert guten Orgelspieler zu und mir liefen kleine Tränen die Wange herunter. Ich verarbeitete einfach die letzten Tage und war unheimlich dankar dafür, das alles erleben zu dürfen. Wenn euch Musik also auch berühren kann und ihr euch darauf einlassen könnt, dann müsst ihr unbedingt zum Orgelkonzert in den Passauer Dom!

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Danach schlenderte ich einfach ohne Ziel durch die Stadt und ließ mich treiben (wie ich es so gern mache). Ich hatte noch den ganzen nachmittag Zeit, mir Passau anzuschauen und meine persönliche Stadtführerin (von der ich mir leider den Namen nicht notiert hab…) empfahl mir, auch mal auf die Innstadt zu gehen. Dort setzte ich mich in ein kleies Café, as einen super leckeren Brownie und trank eine FritzLimo. Es war ein so schöner Sommertag und ich genoss ihn in allen Zügen. Und da das Wetter einfach unschlagbar sonnig und eigentlich viel zu heiß war, suchte ich nach einer Badestelle und plantschte ein wenig im Inn.

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Bereits am abend zuvor hatte ich bei meinem Abendspaziergang die auf einem Berg gelegenen „Veste Oberhaus“ gesehen und war überzeugt, dass ich diesen Berg während meines Aufenthaltes noch erklimmen wollte. Ich bin also nach meinem Planschvergnügen im Ilz einmal quer durch Passau gelaufen, um bei gefühlten 40 Grad im Schatten noch einen Berg hochzulaufen (was da in mich gefahren ist, kann ich euch nicht erzählen). Ich muss aber sagen, dass ich sehr froh darüber bin, dass ich mir diesen Fußmarsch angetan habe, denn der Ausblick war einfach unbezahlbar! Neben dem Orgelkonzert ist das auch etwas, das ich euch bei einem Passaubesuch absolut ans Herz legen möchte – verpasst nicht diesen traumhaften Ausblick von dort oben. Man kann, soweit ich weiß auch mit dem Auto hochfahren, aber auch der Fußweg ist machbar und danach hat man sich ein kaltes Getränk richtig verdient!

Diese kalte #Rhabarberschorle und den traumhaften #Ausblick hatte ich mir vorhin nach ca. 100 Stufen auf die #VesteOberhaus und gefühlt 40°C auch verdient! 😉 Danach war ich noch im #Biergarten und hab das erste Mal in meinem Leben #Tafelspitz gegessen – ein Träumchen sag ich euch! 😍 Ich hab ganz viele schöne Fotos gemacht, die es dann ganz bald auf dem Blog (@annanikabu) zu sehen gibt! 👍 Morgen geht es für mich dann schon weiter nach #Straubing – ich bin sehr gespannt! 😉 Fühlt euch gedrückt, meine Lieben! 😘

Ein von Anna I 27 I Braunschweig (@anna.kohnen) gepostetes Foto am

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Am abend traf ich mich dann mit der Chefin des Tourismus Passau zum Abendessen. Sie führte mich in ein typisches bayrisches Restaurant mit Biergarten aus: die „Brauerei Hacklberg“. Natürlich probierte ich dort die typischen Spezialtitäten des Hauses und ich muss ehrlich gestehen: ich hätte nicht gedacht, dass ich Weißwurst und Tafelspitz mag bzw. ich hatte es einfach in meinen 27 Lebensjahren zuvor noch nie probiert. Es waren zwar alles typisch bayrische Spezialitäten, sie wurden aber neu interpretiert und so gab es die Weißwurst als Vorspeise im Teigmantel gebacken und das Tafelspitz wurde mit Kartoffelrisotto und gebackenen Bohnen sehr ansprechend serviert. Und ich kann euch garantieren, es sah nicht nur super aus, sondern es schmeckte auch alles ausgezeichnet! Was ich persönlich richtig genial fand (und was ich im Sommer auch mal zu Hause nachmachen werde), war der Hacklberger „Caibierinha“ – super erfrischend und lecker! Das Restaurant der Brauerei Hacklberg ist größer, als man von draussen erwarten würde. Es befinden sich mehrere Räumlichkeiten, die auf unterschiedliches Publikum abgestimmt sind. So gibt es neben dem großen Biergarten drinnen noch die „Zunftstubn“, die „Hackl Bar“, und „Braumeisters Eck“ mit Kamin und Loungeecke. Ich war vorher noch nie in einem typisch bayrischen Brauhaus und fand die „Schließfächer“ für die Bierkrüge der Stammgäste daher sehr interessant.

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Ihr seht, man kann in Passau so einiges erleben: „3 Flüsse-Fahrt“, Orgelkonzert im Dom, super Ausblick über die Stadt genießen von der Veste Oberhaus aus, schwimmen im Inn und ausgezeichnetes bayrisches Essen gibt es auch. Ich hatte wunderbare 1 ½ Tage in Passau und möchte mich am Ende ganz besonders beim Verband „junge Donau“ und dem Tourismusverband Passau für die Einladung und super Organisation!

Ich hoffe, ich konnte euch einen kleinen Einblick über meinen ersten Halt der Bayerntour geben und ihr seid gespannt auf meinen Bericht über meinen Aufenthalt in Straubing. Wer von euch hat denn jetzt auch das Bedürfnis, Passau einmal zu besuchen? Und wer war denn vielleicht schonmal da?

Weil ich Zukunft das Miteinander unter Bloggern wieder mehr aktiv unterstützen möchte, verlinke ich unter meinen Reisebeiträgen gern Beiträge, die sich mit dem gleichen Ort beschäftigen. Wenn du also einen Beitrag zu Passau veröffentlicht hast, dann kannst du den Link gern im Kommentar hinterlassen und ich füge ihn hier hinzu! Über Passau haben bereits einige andere Blogger geschrieben:

– Elly teilt viele Bilder aus der schönen Stadt mit uns auf ihrem Blog „Elly unterwegs
– Marion und Daniel schreiben auf ihrem Blog „Geschichten von unterwegs“„, wie man in Passau so übernachten kann
– Nanny teilt viele schöne Bilder der Passauer Altstadt auf ihrem Blog „Nanniswelt
– Laura schreibt auf „Herz an Hirn“ über ihre Flusskreuzfahrt, die in Passau startete
– Auf „Heldenwetter“ teilt Ariane ein paar Bilderinspirationen aus Passau mit uns

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Weihnachtsgeschenke für Menschen,

die schon alles haben

„Weihnachtsgeschenke“ – das ist so ein Thema, das bei mir dieses Jahr irgendwie anders aussieht, als die Jahre zuvor. Ich habe in der letzten Zeit unheimlich viel über meinen Konsum nachgedacht und damit verbunden ist auch das Thema Geschenke. Ich beschenke unheimlich gern andere Menschen. Dafür muss ich aber nicht unendlich viel Geld ausgeben. Es geht einfach darum, sich ein wenig Gedanken zu machen und die zu beschenkende Person glücklich zu sehen. Nachdem ich „Magic Cleaning“ gelesen hab, hab ich den Sinn von Geschenken auch irgendwie „verstanden“ und habe ihn für mich neu definiert. Das Geschenk soll zur Zeit der Schenkung glücklich machen, es soll ein „Zeichen der Aufmerksamkeit“ sein und muss keinen bestimmten Wert haben, um den anderen glücklich zu machen.

Gemeinsam mit meinem Mann habe ich mich entschieden, dass wir uns gegenseitig keine Geschenke schenken, sondern dass wir lieber gemeinsam etwas unternehmen. Wir kaufen uns also zusammen Konzertkarten oder unternehmen einen Wochenendtrip zusammen – Zeit schenken ist ja auch gerade ein sehr aktuelles Thema. Ich persönlich finde es einen unheimlich schönen Gedanken und schenke gern Zeit an meine Lieben. Die Menschen, die mir wichtig sind, merken das, indem ich mir Zeit für sie nehme und auch mal weite Wege auf mich nehme, um bei ihnen zu sein! Für mich ist Zeit eine sehr kostbare Währung und meiner Meinung viel mehr wert, als Geld!

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Da der Titel aber lautet, „Weihnachtsgeschenke für Menschen, die schon alles haben“, möchte ich euch doch noch ein paar Weihnachtsgeschenke zeigen, die ich sehr ansprechend finde. Und zwar wurde ich gefragt, ob ich den Radbag Shop gern mal austesten möchte und nachdem ich mich ein wenig durchgeklickt habe, ist mir aufgefallen, dass es sich bei dem Shop um eine Ansammlung süßer Dinge handelt, die man im Prinzip nicht bräuchte, die das Leben aber doch irgendwie auf ihre Art und Weise versüßen. Da wären zum einen die niedlichen Einhornartikel. Ich hab ernsthaft kurz darüber nachgedacht mir die Einhorn Hausschuhe zu bestellen, konnte dann aber mein Gewissen davon überzeugen, dass ein paar Hausschuhe ausreichend ist, haha. Aber es gibt auch andere schöne Dinge: zum Beispiel eine „Rubbel Weltkarte“ für Weltenbummler – darauf kann man jeden Ort, den man bereits bereist hat, aufrubbeln und er hat dann eine andere Farbe, wie der Rest. Außerdem fand ich das Buch „Mach dieses Buch fertig“ total niedlich – ich bin ein Fan von solchen interaktiven Büchern und habe auch Reisetagebücher und ein 356 Tage Buch zum Ausfüllen. Was zu dieser Jahreszeit für alle Frierenden perfekt ist, sind die erwärmbaren Kuschelboots – die sind flauschig und können in der Mikrowelle warm gemacht werden.

Was mich besonders überzeugt hat und wovon ich euch gern ein Exemplar verlosen möchte, ist ein „Ecocube„. Das sind kleine Holzwürfel, in denen Samen verschiedenster Pflanzen eingefüllt sind. Ein guter Text von der Homepage, der genau beschreibt, was dieser Ecotube so kann: „Und damit niemand sagen kann, wir hätten nicht mitgedacht, kannst du den ecocube, wenn die Pflanze für ihn zu groß wird, einfach – so wie er ist – in einen Topf mit Erde setzen. Daraufhin kompostiert er sich selbst und wird so zu Dünger für deine Pflanze. Viel grüner geht’s eigentlich nicht.“ Ist das nicht genial? Ich muss sagen, dass ist wirklich ein schönes Geschenk, das nicht viel kostet und dabei auch noch nachhaltig ist.

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Und wenn ihr gern einen Ecotube (Sorte Chili) gewinnen möchtet, dann kommentiert diesen Beitrag und erzählt mir, was ihr zum Thema „Weihnachtsgeschenke“ sagt. Ich bin gespannt!
Ihr habt Zeit bis Sonntag, 4.12.2016 23:59 Uhr und könnt teilnehmen, wenn ihr über 18 Jahre alt seid und in Deutschland, Österreich oder der Schweiz lebt. Viel Glück!

Monatsgedanken 4I11I16

Long time, no „Sonntagsgedanken“ Beitrag. Und wisst ihr was? Da ich es eh nie an den Sonntagen schaffe, diesen Beitrag zu veröffentlichen, werd ich ihn jetzt einfach mal in „Monatsgedanken“ umbenennen. Dann kann ich etwas entspannter an die Beiträge dran gehen und ihr wartet nicht sonntags immer vergebens auf meine Sonntagsgedanken. Also irgendwann im Laufe eines Monats, werd ich ab jetzt meine Gedanken zum vergangenen Monat oder den letzten Wochen mit euch teilen, euch ein paar tolle Blogbeiträge von anderen verlinken und euch erzählen, was ich so erlebt und für die nächste Zeit geplant hab. Ist das ein Deal? Also los geht’s.

Die letzten Wochen

Wir waren in Irland – sind ca. 850 km gefahren, haben Schafe mitten auf der Straße rumlaufen sehen, sind auf Felsen geklettert, saßen während des Sonneuntergangs am Meer, waren in irischen Pubs, haben uns schnell an den Linksverkehr gewöhnt, haben an einem Jungesellenabschied teilgenommen, aßen leckere irische Spezialitäten, wohnten in hübschen Bed&Breakfasts, lernten viele Menschen kennen, machten ca. 2000 Fotos, waren fasziniert von der wunderschönen Natur und hatten insgesamt eine wunderschöne Urlaubswoche!

Ich hab bereits 4 Mal Waffeln gebacken bzw. war zum Waffeln essen eingeladen (also dieser Punkt meiner Herbst To Do Liste ist bereits des öfteren abgehakt worden).

Die letzten Wochen waren mal wieder unheimlich voll mit Liebe und Zeit mit Familie und Freunden. Spieleabende, Weihnachtsmarktbesuche, Stadtbummel, Laternenfeste, Kaffeedates und mehr standen hoch im Kurs und ich habe nicht nur alte Freunde wieder getroffen, sondern auch neue Bekanntschaften gemacht.

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Das habe ich gesehen
Die kleinen Hände unserer Kindergartenkinder, die beim Laternenfest Stöcke mit Stockbrot übers Feuer hielten und sich daran erfreuten. Eine Schaukel, die mitten im Prinzenpark an einem Baum hängt und auf der ich mich erstmal austoben musste. Den Aufbau des Weihnachtsmarktes und das Einziehen des „Weihnachtsfeelings“ in die Stadt. Kroner beim Singen für den guten Zweck. Das Funkeln in den Augen meines Neffens, als er das Karussell auf dem Weihnachtsmarkt sah. Die fünfte Staffel von „The Good Wife“.

Das habe ich gelesen
Ich muss ehrlich sagen, ich habe ziemlich wenig gelesen. Hauptsächlich Texte für die Schule. In Irland habe ich für eine Klausur gelernt und danach habe ich Referate vorbereitet. Dafür musste ich einiges lesen und hatte ansonsten wenig Zeit und Lust, viel zu lesen. Natürlich gab es den ein oder anderen Blogpost, der in meine Leseliste gewandert ist und den ich jetzt und hier mit euch teilen möchte:

„Menschliches Gift“ – Ein sehr guter Beitrag über „Freunde“ bzw. Menschen, die Freunde waren bzw. sein wollten und es einfach nicht passt. Über Freundschaften, die einseitig sind und die nicht gut tun. Ein Text, der mich sehr bewegt hat, da es mir einmal ähnlich ging und ich Abstand genommen habe. Ein Text, den sich vielleicht einige mal zu Herzen nehmen sollten und ganz tief in sich hinein horchen sollten, was für sie Freundschaft bedeutet und ob es nicht manchmal einfach besser ist, einen Schlussstrich zu ziehen. Lasst euch von niemandem runterziehen. Menschen, diie euch nicht glücklich machen, sind ganz sicher keine Freunde!

Auf dem Löwenstadtblog gibt es ein Interview mit der Organisatorin des Braunschweiger Weihnachtsmarktes. Ich fand es ziemlich spannend, mal einen Einblick hinter die Kuissen zu bekommen und kann euch diesen Artikel nur empfehlen: „Hinter den Kulissen des Braunschweiger Weihnachtsmarktes“

Alina schreibt darüber, dass niemand von uns perfekt ist und es auch gar nicht sein muss. Sie macht Mut und zeigt auf, dass man viel öfter auch mal stolz auf sich sein sollte und sich nciht immer selbst so sehr unter Druck setzen soll, perfekt sein zu wollen: „Regret this“

Torsten hat sich einem ähnlichen Thema gewidmet und teilt seine Gedanken wunderbar fesselnd im Beitrag: „Nichts als die Wahrheit„. Ich muss sagen, ich kann mich in seinen Texten wunderbar verlieren und wiederfinden. Er hat einfach ein Händchen fürs Schreiben und schafft es immer wieder mich mit seinen Worten zu fesseln. Wer seinen Blog noch nicht kennt, sollte unbedingt mal ein wenig stöbern und sich inspirieren lassen!

Und zum Schluss noch etwas Leckeres zum Nachmachen: Yasmin hat ihr Rezept für Lebkuchensirup geteilt und mir ist bereits beim Betrachten der Bilder das Wasser im Mund zusammengelaufen.

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Das hat mich glücklich gemacht
Mein Leben. Jeden Tag aufs Neue.
Viel mehr muss ich dazu eigentlich nicht sagen – ich bin einfach nur unheimlich glücklich und freue mich jeden Tag an vielen kleinen Dingen: Das Lachen meiner Kindergartenkinder, Gespräche mit Klassenkameraden, Spaziergänge durch den herbstlich bunten Wald, Jede Sekunde, die ich mit meinen Lieblingsmenschen verbringe, jedes Telefonat mit Freunden und Familie, jeder Plan für die Zukunft und jede Reise bzw. jede Veranstaltung, die ich in meinen Kalender eintrage.

Die nächsten Wochen

Das habe ich geplant
In den nächsten Wochen stehen der ein oder andere Weihnachtsmarktbesuch an – es geht nach Oldenburg, Hannover, Lüneburg, Leer und natürlich hier in Braunschweig werd ich auch den ein oder anderen Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt schlürfen. Auf Lüneburg freue ich mich schon besonders, dahin wurde ich nämlich vom „Tourismus Marketing Niedersachsen“ eingeladen und darf dort gemeinsam mit meinem Mann ein schönes Adventswochenende verbringen und mir die Stadt und die Weihnachtsmärkte dort anschauen.

Außerdem geht es für uns Mitte Dezember zum dritten Mal auf ein „Enno Bunger“ Konzert, auf das ich mich schon sehr freue!

Und ihr könnt euch auch freuen, denn ich nehme am Adventskalender von Andrea (C&B with Andrea) teil. Ab 1.12. könnt ihr jeden Tag auf einem anderen Blog etwas gewinnen und am 15. wird es hier bei mir etwas Tolles zu gewinnen geben! Zur Übersicht kommt ihr mit einem Klick auf den Banner:

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Und was habt ihr die letzten Wochen so getrieben? Was hat euch besonders glücklich gemacht und gibt es einen Blogpost, den ich mir unbedingt mal durchlesen sollte?

Brennerei Simon’s – Interview

+ Adventskalender Gewinnspiel

Ich schaue total gern „hinter die Kulissen“ und möchte euch hier und heute mitnehmen hinter die Kulissen eines Familienunternehmens, nämlich der „Brennerei Simon’s„. Eine Brennerei, die seit über 200 Jahren besteht und sich im Süden Deutschlands befindet. Ich habe ein Interview mit Severin, dem Brenner, Winzer und Chef der Brennerei geführt und dabei ein paar interessante Informationen für euch mitgebracht:

Wie lange besteht euer Familienunternehmen bereits und in wievielter Generation ist es nun?

Der Hof ist seit 1707 in Familienbesitz. Die Brennerei wurde 1879 von meinem UrUr-Großvater gegründet. Ich destilliere also in 5. Generation

Du bist selbst Winzer und Brenner – was genau sind deine Aufgaben? Erstellst du als „Chef“ überhaupt noch selbst die Produkte oder bist du eher für das Marketing und die Organisation im Hintergrund zuständig?

Wir sind eine ganz kleine Manufaktur. 1/4 Mitarbeiter, meine Frau und ich. Das bedeutet vom Brennmeister bis zum Hausmeister mache ich alles. Mein Schwerpunkt liegt aber tatsächlich in der Produktion und in der Hexenküche oder wie auch immer man die Arbeit nennen mag wenn wir uns Gedanken um ein neues Destillat machen.

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Wie viele Mitarbeiter sind bei euch beschäftigt?

Aktuell 1 Mann, Arbeit wäre aber für 3… doch das können wir uns noch nicht leisten.

Habt ihr auch Shops, die ihr beliefert oder werden die Produkte nur von euch direkt an den Endkunden per Onlineshop geliefert?

Wir haben selbst noch gar keinen Onlineshop. Wir möchten ganz bewußt mit dem Fachhandel bzw. Feinkostläden zusammenarbeiten. Ob wir das Konzept ohne eigenen Onlineshop allerdings aufrechterhalten können ist gerade eher kritisch zu sehen. Es läuft gerade bei Spirituosen unheimlich viel Online.

Wie viele verschiedene Produkte habt ihr im Sortiment?

Das schwankt tatsächlich ein bisschen (auch Jahreszeitenbedingt) aber wir liegen so zwischen 20-30 verschiedenen Destillaten.

Gibt es im Sommer andere Produkte, als im Winter?

Es gibt tatsächlich ein paar Liköre die wir nur in der Saison machen können. Wenn die getrunken sind gibt es erst im nächsten Jahr wieder Nachschub.

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Habt ihr ein Standardsortiment oder schaut ihr jedes Jahr wieder, was geerntet wird und entwickelt daraus neue Produkte?

Beides, es gibt ein Standartsortiment und wir sind parallel immer auf der Suche nach spannenden Rohstoffen für Neues oder auch Einmaliges.

Ich habe gelesen, dass ihr die Fässer aus dem Holz des anliegenden Waldes herstellt. Hat das Kostengründe oder wolltet ihr damit Regionalität stärken?

Kostengründe hat das ganz sicher keine, die kosten nämlich leicht das doppelte ;) Es geht wirklich um das Manufakturkonzept und die Alleinstellung mit den Zutaten aus der direkten Region.

Ich finde es klasse, dass ihr selbst anbaut! Wo baut ihr die Früchte/Korn für eure Wiskeys, Wodkas usw. an?

Die Streuobstwiesen liegen direkt um den Hof, die Felder für das Getreide sind auch noch in Steinwurfweite und das Holz zum Heizen der Destillen und für die Fässer wächst im eigenen Wald der den Hof umschließt. Es ist also wirklich alles von hier!

Wird die Ernte und die Pflege für die Felder von euch selbst übernommen oder wird das „outgesourced“?

Das mache ich selbst. Wir bauen zum Teil so rare und spezielle Getreidesorten an, die passen gar nicht in das „Konzept“ eines normalen Landwirts. (z.B. das Urkorn Emmer)

Kannst du im Allgemeinen etwas zu eurer Einstellung zum Thema Regionalität und Naturschutz sagen?

Wir arbeiten mit gesundem Menschenverstand, nach unserer Ansicht gibt es keine unbiologische Landwirtschaft. Es ist doch unser Boden von dem wir leben und den wir gern in mindestens dem gleichen Zustand an die nächste Generation weitergeben wollen. Wenn wir da etwas „kaputt“ machen schaden wir doch nur uns selbst oder unseren Kindern.

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Vielen Dank an Severin für das aufschlussreiche Interview. Und jetzt kommen wir noch zum absoluten Highlight dieses Posts (ihr habt es sicher schon im Titel gelesen) – es gibt noch ein Gewinnspiel! Ich nehme nämlich mit diesem Post am Blogger Adventskalender von C&B with Andrea teil und möchte einen meiner lieben Leser glücklich machen! ;-)

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Zu gewinnen gibt es einen leckeren Rum aus der Brennerei Simons mit einem passenden Glas in einem Gesamtwert von ca. 50,00 €.
Da es sich hierbei um Alkohol handelt, ist das Gewinnspiel nur an Personen über 18 Jahren gerichtet, versendet wird innerhalb Deutschlands und Österreichs. Alles, was ihr dafür tun müsst, ist: Erzählt mir in den Kommentaren, wie ihr Rum gern trinkt – in Cocktail, pur oder kennt ihr noch eine andere besondere Mischung, die ihr unbedingt mit uns teilen möchtet? Ich bin sehr gespannt! Das Gewinnspiel ist bereits beendet und gewonnen hat Julia K. – eine Mail ist bereits unterwegs zu dir!

Gestern gab es bei Sarah von Alles und Anderes etwas Leckeres zu gewinnen und morgen geht es dann bei Seija von Hey there Daisy – schaut unbedingt mal bei den anderen vorbei und versucht da auch euer Glück!

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Der Sonntagsgedanken Beitrag Nummer 3 ist heute dran und ich möchte euch wieder mitnehmen und euch von meinen letzten Wochen erzählen. Was ich erlebt, gelesen, gedacht und gesehen habe und natürlich gibt es auch einen Ausblick in die kommende Woche, in der ich frei habe und es für mich in den Urlaub geht – aber dazu gibt es weiter unten mehr .

Die letzten Wochen

Endlich hat der Herbst begonnen und ich habe mich wie jedes Jahr unheimlich gefreut, dass jetzt endlich wieder „Kastaniensammel- und Kuschelzeit“ ist und habe daher meine Herbst To Do Liste mit euch geteilt und zu einer Blogparade aufgerufen. Wenn ihr mögt, könnt ihr noch immer mitmachen und eure „Herbst To Do’s“ mit mir bzw. euren Lesern teilen. Von der Liste hab ich schon ein paar Dinge abhaken können: Waffeln backen, Kastanien sammeln (und Kastanienmännchen basteln), ganz viel leckeren warmen Tee trinken, einen Serienmarathon machen (dazu mehr unter „das habe ich gesehen“), am Meer zelten und meine Nägel in Herbstfarben lackieren.

Den/Das habe ich gesehen
Gemeinsam mit meinem Mann gucke ich gerade die super empfehlenswerte Serie „The Good Wife“ und wir beide sind ziemlich davon inspiriert. Im Prinzip ist es „nur“ eine Anwaltsserie, aber neben Politik und Gerichtsverhandlungen geht es auch um Intriegen und hinterhältige Machenschaften, was das Ganze wirklich spannend macht und wir manchmal versucht sind, direkt 5 Folgen hintereinander anzuschauen. Somit haben wir schon den ein oder anderen Serienmarathon an den letzten Abenden hinter uns.

Neben unserem Amazon-Prime Programm habe ich aber auch wieder ganz viele liebe Menschen gesehen – gemeinsam mit meinen Lieblingsmenschen war ich am freien Montag im Zoo und wir haben Ziegen und Esel gefüttert und hatten einen super schönen Familientag. Außerdem war ich 2 Mal in Berlin bzw. Brandenburg und habe dort einige Freunde, die ich schon länger nicht mehr gesehen habe, endlich mal wieder gesehen. Neben alten Freunden habe ich auch endlich den 6 Monate alten Sohn einer lieben Freundin kennengelernt und mich direkt auf Anhieb in den kleinen Wurm verliebt.

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Das habe ich gelesen
Jetzt in der kalten Jahreszeit werde ich wieder mehr lesen und habe daher jetzt mit einem neuen Buch angefangen: „Der Glasmurmelsammler“ von Cecilia Ahern und am Freitag ist die neue Ausgabe meiner absoluten Lieblingszeitschrift „Green Lifestyle“ bei mir angekommen und ich habe schon ein wenig darin geblättert und freue mich aufs Lesen.

Außerdem hab ich wieder einige tolle und inspirierende Blogposts gelesen, die ich natürlich auch gern mit euch teile:
Der kleine Guide zum Glücklich-Sein“ von Lisa auf uberding
6 Dinge zum Ausmisten“ auf modern slow
Sunray hat einen „Planner für die perfekte Capsule Wardrobe“ veröffentlicht und den solltet ihr euch unbedingt mal anschauen

Das hat mich traurig/sauer gemacht
Eine doofe Erkältung mit Schnupfen und dass ich dadurch einige abende nur ganz schlecht einschlafen konnte. Das Verhalten und Aussagen von manchen Menschen.

Das hat mich glücklich gemacht
Mein neuer Alltag. Die Menschen, mit denen ich meinen Alltag verbringen darf. Gute und tiefgehende Gespräche. Das wunderschöne Herbstwetter. Kuschelige abende auf dem Sofa mit meinem Herzmann. Das Lachen meines Neffens. Zukunftspläne schmieden. Die Vorfreude auf unseren Urlaub.

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Nächste Woche

Das habe ich geplant
Wir fahren am Mittwoch in den Urlaub nach Irland. Bereits während unserer Deutschlandtour hat das Schicksal uns einen Wink gegeben und uns war klar, dass unsere nächste Reise nach Irland gehen wird. Darum habe ich mich seit Anfang des Jahres nach einem guten Angebot umgesehen und das fand ich dann irgendwann bei Groupon. Wir werden mit einem Mietwagen entlang der West- und Südküste fahren und dort in verschiedenen Bed&Breakfast Pensionen wohnen.

Darauf könnte ich verzichten
Den Flug, das Linksfahren, ununterbrochener Regen, eine Autopanne…

Darauf freue ich mich schon besonders
Die wunderschöne Landschaft Irlands, das Rundreisen mit meinem Herzmann, leckeres Essen, das Meer, ganz viel Zweisamkeit,

Und was habt ihr für diese Woche so geplant? Was macht ihr am Wochenende und wie geht es euch so? Habt ihr meine Blogposts ein wenig vermisst oder es gar nicht bemerkt, dass ich offline war?

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Lang lang ist es her, als mein letzter Blogbeitrag online gegangen ist. Vor einem Monat habe ich meinen „Sonntagsspaziergang“ Beitrag mit euch geteilt und danach hab ich mich auf meinen Social Media Kanälen in eine wohlverdiente Sommerpause verabschiedet, die im Endeffekt doch länger geworden ist, als sie geplant war. Und ja, heute ist Dienstag, aber ich teile meine Sonntagsgedanken mit euch, um langsam wieder in den Blogalltag zu starten und euch ein wenig von meinen „Offline – Wochen“ zu berichten.

Die letzten Wochen

Ende August war ich gemeinsam mit Christina eine Woche lang im Teutoburger Wald. Wir hatten uns dort zu einer Yogawoche angemeldet und haben diese zum komplett offline sein genutzt, was erstaunlich gut geklappt hat und mir persönlich sehr gut getan hat. Nicht mal eben Mails checken oder kurz durch Instagram scrollen usw. Wir haben Yoga gemacht, waren viel draussen, haben Bücher gelesen und viel geredet. Es war eine entspannte Woche ausserhalb des normalen Alltags, die uns beiden sehr gut tat!

Danach habe ich viel Zeit mit meiner Familie verbracht, war ein Wochenende in Ostfriesland und eins in Berlin und habe so einige Geburtstage gefeiert.

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Den/Das habe ich gesehen
Letztens haben wir den absolut genialen Film „Männer, die auf Ziegen starren“ gesehen, den ich wirklich jedem nur empfehlen kann.
Außerdem hab ich mich mit der lieben Sunray getroffen und bin schon wieder erstaunt, wie schön es ist, Menschen übers Internet kennenzulernen und festzustellen, dass man vollkommen auf einer Wellenlänge ist!

Das habe ich gehört
Hier lief in den letzten Wochen die ein oder andere Spotify-Playliste rauf und runter. Von „Stimmungsmacher“ bis hin zu „Radiohead“ war alles dabei. Auf dem Geburtstag meiner Cousine haben wir so richtig schön, zu schlechten Ballermannhits getanzt und mitgegrölt – sehr lustig!

Das habe ich gelesen
Nicht gelesen, sondern verschlungen habe ich das Buch „Magic Cleaning„, das Christina mir empfholen und ausgeliehen hat. Nachdem ich es ausgelesen hatte, wollte ich sofort anfangen mit Aufräumen, Aussortieren und Wegwerfen und bin jetzt fleißig dabei, mein Hab und Gut zu minimalisieren – und es tut sooo gut!

Außerdem bin ich vor ein paar Tagen über einen super interessanten Blogbeitrag gestolpert, den ich gern mit euch teilen wollte. Es geht dabei um das Kaufen von Instagramfollowern. Ich muss ehrlich sagen, das Thema hat mich bisher noch nie tangiert und es interessiert mich eigentlich auch nicht, aber anscheinend ist es ja unter den „großen“ Bloggern in aller Munde und scheint ziemlich selbstverständlich zu sein, dass man sich einfach Follower kauft, um seine Zahl größer aussehen zu lassen. Ich möchte mich dazu jetzt nicht großartig auslassen, einfach nur sagen, dass ich es persönlich ziemlich armselig finde und es meiner Meinung sehr dafür spricht, wie unsicher jemand ist. Der Blogbeitrag „Ja, ich habe mir Instagramfollower gekauft“ ist wirklich lesenswert und ich finde es klasse von Katja, dass sie offen damit umgeht, und darüber schreibt. Man belügt damit nämlich nicht nur sich selbst, sondern auch die treuen Leser und die könnten sich ganzschön verarscht fühlen…

Aber einen super tollen und positiven Blogbeitrag, den ich gelesen habe, möchte ich auch noch mit euch teilen: „17 Wege, um deinen ökologischen Fußabdruck zu verkleinern„. Wir wissen alle, wie ichtig es ist, auf die Umwelt zu achten und auch ich versuche so gutes geht, nachhaltig zu leben, aber die liebe Vivi gibt in dem Beitrag echt super Tipps, die auch ich noch nicht so auf dem Schirm hatte.

Das hat mich glücklich gemacht
Allgemein die Zeit, die ich nicht am Computer, sondern mit lieben Menschen verbracht habe. Die Yogawoche mit Christina, der nette nachmittag mit Sunray, die Geburtstagsfeiereien mit meiner Familie und dass sich das Schicksal endlich mal entschieden hat, was es für mich vorgesehen hat und ich endlich weiß, was ich wil!

Das habe ich gedacht
Dieses Spirituelle beim Yoga spricht mich nicht so recht an, aber der Sport an sich macht total Spaß – und ihr werdet es nicht gauben, ich versuche täglich mindestens den Sonnengruß ein paar mal zu machen und fühle mich dafür perfekt vorbereitet für den Tag!

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Nächste Woche

Das habe ich geplant
Neben den alltäglichen Dingen und Zeit mit meiner Familie verbringen, haben wir für das kommende Wochenende eine Fahrt ans Meer geplant. Wir fahren eigentlich jedes Jahr im Herbst zum zelten ans Meer und auch dieses Jahr soll es wieder so sein. Da es nächsten Monat nach Irland geht, geht es dieses Wochenende einfach nur an die Ostsee – wohin genau haben wir uns noch nicht überlegt, wir fahren einfach drauf los und bleiben da, wo es uns gefällt. Drückt bitte die Daumen, dass es nicht so doll regnet!

Darauf freue ich mich schon besonders
Das Meer, Zeit zu zweit ausserhalb des gewohnten Umfelds, Autofahren mit aufgedrehter Musik und gemeinsames lautes Mitgrölen, Drachen steigen lassen, sich nach einem Tag an der frischen Luft abends im Zelt aneinanderkuscheln und sich gegenseitig wärmen, lange Spaziergänge am Meer, warmen Kakao zum Aufwärmen von innen…

Und was habt ihr für diese Woche so geplant? Was macht ihr am Wochenende und wie geht es euch so? Habt ihr meine Blogposts ein wenig vermisst oder es gar nicht bemerkt, dass ich offline war?

Ein besonderer Sonntagsspaziergang

Früher dachte sie immer, Sonntagsspaziergänge wären nur für alte Leute.
Heute freut sie sich schon immer darauf, sonntags gemütlich durch den Park zu schlendern.
Die Umgebung und die Natur auf sich wirken zu lassen
und der Tradition des Sonntagsspaziergangs nachzugehen.

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Eigentlich sollte es nur ein ganz gewöhnlicher Sonntagsspaziergang sein.
Aber an diesem Sonntag war es anders. Es war besonders.
Denn jeder Tag und jeder Spaziergang ist etwas Besonderes.
Das wurde ihr an diesem Sonntag erstmals wieder richtig bewusst.

Sie ging also nicht ganz normal spazieren.
Sie hüpfte, drehte sich, sprang, tanzte und liebte das Leben.
Ihr Leben.
Denn dieses lief genauso, wie sie es sich vorstellte.
Nicht nach Plan, denn Pläne laufen meist nicht so, wie sie sollen. Aber trotzdem perfekt!
So, dass ihr wieder einmal bewusst wurde, dass sie jede Sekunde diesen Tages –
Nein, jede Sekunde ihres Lebens ab jetzt genauso erleben möchte, wie sie es an diesem Sonntag tat.

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Sie hatte sich an diesem Sonntag vorgenommen, ab jetzt nur noch gut drauf zu sein.
Die Sonne nicht nur auf der Haut zu spüren, sondern täglich im Herzen zu tragen.
Sie nahm sich vor, jede Sekunde so auszukosten, als sei es ihre letzte.

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Dieser Sonntag ist schon einige Zeit her, aber noch immer erinnert sie sich gern an diesen Tag.
Dieser Sonntag hat ihr Leben verändert.
Nicht äusserlich, nicht so, dass andere das direkt bemerkt hätten.
Aber für sie hat sich einiges geändert.
Die Einstellung zu ihrem Leben änderte sich ab diesem Tag.
Sie hat die Kostbarkeit und Einzigartigkeit ihres Lebens wahrgenommen und weiß es ab diesem Tag viel mehr zu schätzen.
Und sie lebt noch immer glücklich und zufrieden in ihrer eigenen Welt und mit ganz viel Sonne im Herzen!

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So und weil ich noch so einige „Outfitbilder“ im petto hab und mir überlegt habe, dass ich natürlich auch da den Schwerpunkt gern auf das Thema „Nachhaltigkeit“ setzen möchte, wird es ab jetzt eine kleine Ergänzung zu meinen Outfits geben. Die Idee kommt von der lieben Caro (wer sie noch nicht kennt – hin da!) und sie nennt es „Karma Punkte“. Da ich ihr nicht alles komplett nachmachen möchte, sondern mich nur an der Idee orientieren möchte, heißt es bei mir „Konsum Skala“ und ich möchte damit jedes meiner gezeigten Kleidungsstücke auf der Skala bewerten:

konventionelle Kleidung, die ich nicht second Hand gekauft habe: -1
Kleidung, die ich schon über 2 Jahre trage: +1
Second Hand (und getauschte) Kleidung: +2
Fair Fashion: +1

Da ich in den letzten Monaten (Mai, Juni, Juli) ziemlich viel geshoppt habe, wird die Skala wahrscheinlich meistens bei „Minus“ landen. Das soll mir einfach nur zeigen, dass ich nichts Neues benötige und dass ich wieder vermehrt darauf achten möchte, weniger zu shoppen. Im August hab ich bisher noch nichts gekauft und auch im Rest des Jahres soll nichts Neues mehr dazu kommen. Mal schauen, ob ich das einhalten kann.

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Dann kommen wir doch direkt mal zur „Konsum Skala“ Auswertung des Outfits von heute:

– Cardigan von H&M aber schon über 2 Jahre alt: +1
(hier hab ich ihn 2011 und hier 2013 schon mal in Outfitposts gezeigt)
– Hose von Primark (ja, da habe ich früher gekauft, jetzt aber nicht mehr!) über 2 Jahre alt: +1
(die Hose könnt ihr ebenfalls in alten Blogposts finden: hier 2013 und hier in einem Outfitpost aus diesem Jahr)
– Bluse von C&A 2015 gekauft: -1
– Rucksack von Urban Outfitters: Anfang 2015 gekauft: -1
– Ballerinas von Tamaris älter als 2 Jahre: +1
– Sonnenbrille auf dem Flohmarkt second hand gekauft: +1

Konsum Skala Wert: +2

Was haltet ihr von der „Konsum Skala“? Und wie sieht euer Shoppingverhalten so aus? Erzählt doch mal! Ach, und wie gefällt euch mein Outfit und meine Gedanken? Ich freu mich über euer Feedback und wünsche euch allen einen schönen Tag!

Sonntagsgedanken 1I08I16

Sonntags (nicht unbedingt jeden, aber immer mal wieder) möchte ich ab jetzt meine „Sonntagsgedanken“ mit euch teilen. Darin teile ich meine Gedanken der vorangegangenen Woche, stelle euch Lieder und/oder inspirierende Blogspost vor und lasse die letzte Woche noch einmal Revue passieren. Zum Rückblick der letzten Woche möchte ich auch eine Vorausschau auf die nächste Woche mit einbinden und erzähle euch, was bei mir so in den kommenden Tagen anliegt und womit ihr auf dem Blog rechnen könnt. In meinen Sonntagsgedanken findet ihr dann alles, was ich unbedingt mit euch teilen möchte und was mich gerade bewegt und beschäftigt.

letzte Woche

Das habe ich gesehen
Braunschweig aus verschiedenen Blickwinkeln – zweimal war ich auf einem Parkdach, von dem aus man einen perfekten Blick über die schöne Stadt hat. Ich habe das Altstadtrathaus besucht, in dem man ein Modell der Stadt sehen kann und ich habe einen kleinen Fotowalk durch die Stadt gemacht, bei dem ich aufmerksam auf Kleinigkeiten geachtet habe und alle schönen Motive mit der Kamera eingefangen habe.

Das habe ich gehört
Nachdem die Woche zuvor „Von wegen Lisbeth“ rauf und runter lief, habe ich letzte Woche ganz viel Bosse gehört, denn da geht es am kommenden Samstag aufs Konzert und ich möchte natürlich alle Lieder auswendig mitgrölen können.

Das habe ich gelesen
Diesen super Artikel von Anna Frost, mit dem Thema „Digital Detox“, den ich zu 100% unterschreiben kann. Es geht nämlich gar nicht nur darum, weniger online zu sein, sondern das Richtige zu konsumieren, wenn man online ist, dann ist alles gar nicht so schlimm! ;-)

Diesen wunderschönen „Gender Reveal“ Beitrag von Yasmin. Schon seit gefühlten Ewigkeiten folge ich „In love with“ (damals führten sie den Blog noch zu zweit) und jetzt ist die liebe Yasmin schwanger und eine so hübsche Schwangere, hach… Wer gern hübsche Babybauchfotos, inspirierende Worte und Inspirationen liest und sieht, sollte unbedingt mal bei ihr vorbeischauen!

Die wunderschönen, inspirierenden und lebesfrohen Worte der lieben Anna

Das habe ich gegessen
Wir waren ja letztes Wochenende im FourSide Hotel und haben da geschlemmt – zum Abendessen gab es für mich hausgemachte Bärlauchgnocci (sooo lecker!). Außerdem hatten wir dieses Wochenende Besuch und waren beim Griechen, wo ich mir Gyros mit Metaxasoße bestellte und heute beim Sonntagsspaziergang hab ich mir einen leckeren FroYo bei Erna&Käthe gegönnt!

Das habe ich gedacht
5 Tage am Stück den Laptop auslassen ist auch mal ganz nett (das hab ich nämlich letzte Woche einfach mal gemacht!)

Kleidung/Beautykrams aussortieren ist wirklich ein tolles und befreiendes Gefühl (wenn ihr mögt, starte ich bald einen kleinen Blogflohmarkt – gebt mir mal Feedback, bitte!) und wenn ihr am Thema Aussortieren und Minimalismus interessiert seid, kann ich euch diesen Artikel von Christina empfehlen!

Das hat mich glücklich gemacht
Das Schicksal, meine Familie, gute Gespräche, die Sonne

braunschweigliebe

Das hat mich stolz gemacht
Auf den Launch meines neuen Blogs Braunschweigliebe (schaut gern mal vorbei: braunschweigliebe.de)

Darauf, dass ich eine „Mehr Trinken Challenge“ gestartet habe und es super klappt! Mir ist nämlich letzte Woche Mittwoch aufgefallen, dass ich den ganzen Tag nur einen Kaffee getrunken hab und dann bin ich abends zufällig auf dieses Instagrambild von Stefan aufmerksam und musste mir daraufhin einfach mal selbst in den Po treten. Also, wer mitmachen möchte, kann gern unter dem Hashtag #mehrWassermehrLebensfreude Bilder teilen und mitmachen! Ich werde dann nach 4 Wochen hier meine Erfahrungen mit euch teilen!

nächste Woche

Das habe ich geplant
Nächste Woche möchte ich endlich mal eine „Veganwoche“ einlegen. Seit einiger Zeit habe ich schon den Ernährungsplan von bevegt* und schiebe es immer wieder vor mir her, das mal auszuprobieren. Jetzt habe ich es hier schriftlich festgehalten und muss es endlich mal umsetzen! Also wenn ihr mögt, könnt ihr mir auf Instagram folgen und zusehen, was ich so esse und wie es mir dabei ergeht – bei Interesse (dazu brauche ich natürlich euer Feedback!) werde ich meine Erfahrungen auch in einem Blogpost mit euch teilen. Und wenn ihr mitmachen möchtet, dann könnt ihr mit dem Code „annanikabu“ auch noch 5 Euro sparen! Also schaut schnell mal der „Möglichst Diät“ Seite von bevegt vorbei!

Außerdem habe ich einen Frisörbesuch und bin mir noch nicht ganz sicher, was ich machen lassen möchte. Auf Facebook hatte ich schon nach Inspirationen gefragt und bin da auch immernoch über jede Idee und jeden Tipp dankbar!

Darauf freue ich mich schon besonders
Auf das Kinderfest, bei dem ich am Samstag Kinder bespaßen und betreuen werde und auf das Bossekonzert, zu dem wir am Samstagabend gehen werden

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Ihr seht, meine letzte Woche war bunt und voller Erlebnisse und die nächste wird es wieder!
Wie war eure letzte Woche, was habt ihr so getrieben und was steht für die nächste auf dem Plan? Ich freue mich auf eure Kommentare zu meinem ersten Sonntagsgedanken-Beitrag und wenn ihr Ideen für die nächsten Sonntagsgedanken habt oder euch Fragen einfallen, die ihr unbedingt mal beantwortet haben wolltet, dann schreibt mir gern! Ich wünsche euch einen schönen Sonntagabend und einen perfekten Start in die neue Woche!

*es handelt sich hierbei um einen Affiliatelink und beim Kauf bekomme ich ein wenig Provision ab – danke!

Global Wellness Day

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11. Juni 2016 der „Global Wellness Day“. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich vor diesem Jahr noch nie davon gehört hatte und mir gar nicht so recht bewusst war, was ich an diesem Tag alles erleben werde. Es begann mit einem Treffen am Strand vor dem Frühstück, wo wir gemeinsam in die Sportart „Qi Gong“ eintauchten und erste, einfache Schritte erlernten. Das war nicht nur spannend, sondern auch entspannend, denn Qi Gong ist eine langsam ausgeführte Kampfsportart, die den Körper und Geist frei macht und mit dem Meer als Kulisse, war es ein mehr als perfekter Start in den Tag! Danach haten wir uns ein ausgiebiges Frühstück verdient und an dem reichhaltigen Frühstücksbuffet gab es wirklich nichts, was es nicht gab. Von frischem Obst und Gemüse, über verschiedenste Brote und Brötchen, bis hin zu allen möglichen Eivariationen und meinem absoluten Favoriten: Dinkelwaffeln mit Kirschen.

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Nachdem wir uns also die Bäuche vollgeschlagen hatten, ging es weiter mit einem Vortrag über traditionelle chinesische Medizin (TCM), wo wir lernten, was es für verschiedene Typen gibt und welche Ernährung für jeden individuell am Besten sei. Das war natürlich ziemlich esoterisch angehaucht, aber wenn man nicht alles zu sehr auf die Goldwaage legt und einfach mal offen für Neues ist, dann ist es schon spannend, sich damit mal zu befassen. Mir wurde empfohlen morgens warm zu essen (warme Milch würde schon ausreichen) und gerne auch mal zu scharfen Essen zu greifen (passt perfekt, ich würze eh immer gern scharf!). Außerdem hat der Vortragende (TCM Experte Olaf) danach noch analisiert, was unsere Probleme und Macken sind und uns Ratschläge gegeben, wie wir diese beseitigen könnten. Hierbei hat er festgestellt, dass ich geerdet und angekommen bin und für mein Alter sehr ruhig und unaufgeregt wirkte – worauf ich nur zustimmend nickte und ehrlich gesagt ganzschön erstaunt war, dass er das so analysieren konnte, nur anhand meines Ohrläppchens, meiner Zunge und meines Pulsschlages.

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Auch für unsere Schönheit wurde gesorgt, denn nicht nur Entspannung gehört zum Gloal Wellness Day, sondern auch Tipps und Tricks, rund um ein gelungenes Make up. So haben wir in einer Schminkschule gelernt, wie man ein dezentes, aber doch besonderes Alltagsmakeup schminkt und auf welche Kleinigkeiten man dabei achten sollte. Ich schminke mich ja wirklich wenig und im Alltag nutze ich normalerweise nur etwas BB Cream und Puder – wenn es hochkommt, mal einen Lipgloss, aber sonst nichts. Aber in der Schminkschule gab es super Tipps, wie man seine Augen noch mehr strahlen lassen kann und wie das Makeup den ganzen Tag frisch aussieht. Habt ihr Interesse an ein paar Tipps? Dann kann ich das gern mal in einem weiteren Blogpost verarbeiten!

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Am nachmittag ging es dann wieder raus an den Strand, wo wir uns zum „Heringe buddeln“ trafen. Ich hatte keine Ahnung, was ich mir darunter vorstellen sollte und bin gespannt zum Strand gelaufen. Dort angekommen, erklärte man uns, dass es sich beim „Heringe buddeln“ um eine alte Tradition handle und dafür in einem abgesteckten Bereich Holzfische verbuddelt wurden, die wir jetzt finden und wieder ausbuddeln müssten. Für jeden ausgebuddelten Fisch gab es dann eine Wellnessanwendung im Hotel zu gewinnen. Ich muss ehrlich sagen, eigentlich habe ich keinen Fisch ausgebuddelt, aber Lauras Freund hat mit seinem Spaten einen hervorgeholt und ich bin einfach hngesprungen und hab mir den Fisch geschnappt. Da er Gentleman war, hat er mir dann sozusagen die Wellnessanwendung übertragen und ich durfte dann eine Stunde später in den Genuss des Solebades kommen.

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Eigentlich hatte ich eine Peeling-Anwendung gewonnen, da ich aber bereits am Tag zuvor ein Peeling hatte (ihr erinnert euch) und das zwei Tage nacheinander nicht ganz so gut für die Haut ist, hat mich die Spamitarbeiterin beraten und mir das Solebad empfohlen. Und zwar wurde ich dafür mit Solewickeln eingewickelt und dann liegend in das Bad eingetaucht. Durch die Wärme haben sich meine Poren geöffnet und der ganze Körper wurde durch die Sole gereinigt. 20 Minuten habe ich da gelegen in der Wärme, mit entspannender Musik und fast wäre ich vor Entspannung eingeschlafen. Es war einfach wunderschön und ich kann es jedem nur empfehlen!

Danach hatten wir ein wenig Freizeit, die ich nutzte, um ein wenig am Strand spazieren zu gehen und danach mit den anderen eine Runde im Pool zu planschen. Auch da sind natürlich wieder ein paar lustige Schnappschüsse entstanden:

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Am abend ging es dann für uns mit dem hoteleigenen Oldtimer zu einem Fischrestaurant mit Charme und super leckerem Essen Wir bekamen eine gemeinsame Fischplatte, auf der es einiges zu probieren gab. Und obwohl ich wirklich nicht so der Fischfan bin (hab ich euch ja schon in meinen Reisegendanken erzählt) probierte ich alles und war positiv überrascht. Also für den notizzettel an mich selbst: Beim nächsten Meerbesuch darf es gern mal ein Fisch sein! Wir hatten einen schönen abend mit guten Gesprächen und super leckerem Essen und rollten vollgegessen zum Oldtimer zurück. Da wir an einem „Aussichtspunkt“ vorbeikamen, von dem man den Sonnenuntergang gut sehen konnte, haben wir dort noch kurz Halt gemacht und uns dieses wunderschöne Naturschauspiel angeschaut. Es war dort eine kleine Tribüne aufgebaut und andere saßen mit Bierchen und Fernglas da – irgendwie eine schöne Stimmung, dass alle darauf warteten, die rot leuchtende Sonne untergehen zu sehen.

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Zurück im Hotel tranken wir noch einen kleinen Absacker in der Safaribar und entdeckten dann die App Tinder für uns. Eine der anderen Bloggerinnen hatte die App auf dem Handy und wir switchten gemeinsam durch die Bilder der „angebotenen“ Männer. Irgendwie ist das ja schon schräg, dass man da Bilder sieht und nach links oder rechts switcht – da geht alles nur nach dem Äusseren und der erste Eindruck zählt. Aber darum ging es an dem abend gar nicht, sondern viel mehr um den Unterhaltungswert, der dahinter steckte – wir merkten schnell, dass wir total verschiedene Vorstellungen hatten und lachten über das ein oder andere Bild. Ich bin ehrlich froh, dass ich meinen Mann „offline“ gefunden habe und mich mit dieser App nur so im Spaß beschäftigen kann und nicht zur „Tindergeneration“ gehöre, haha.

Wie ihr seht, war der Global Wellness Day voller schöner Programmpunkte und wir hatten neben Wellness, Sport, Make up Beratung und leckerem Essen auch super Gespräche und unheimlich viel Spaß! Vielen Dank noch einmal an das Strandhotel Heringsdorf für das tolle Wochenende! Den Reisebericht zum ersten Tag auf Usedom findet ihr hier.

Und, kanntet ihr den „Global Wellness Day“ bereits vorher oder habt ihr jetzt auch zum ersten Mal davon gehört? Und wie gefällt euch das Programm? Im nächsten Usedombeitrag erzähle ich euch von unserer Segwaytour und leckeren Burgern. Seid gespannt!

Reisegedanken zu meiner Reise nach Sprögnitz

Ich komme gerade zurück aus dem schönen Östereich und hab mir überlegt, dass ich ab jetzt von meinen Bloggerreisen oder Events immer direkt danach einen kurzen: „Aufgeschnapptes, Interessantes und Kurioses – Beitrag“ auf dem Blog veröffentlichen möchte. Dieser kann gern mit Ironie verstanden werden und der hat mit dem Inhalt der Bloggerreise nicht immer viel zu tun, es sind einfach Sachen, die mir aufgefallen sind, die lustig sind und die ich gern mit euch teilen möchte. Das Ganze liste ich einfach stichpunktartig auf und hoffe, dass die Infos für euch auch ein wenig lustig und interessant sind. Diese hier (die ich liebevoll „Reisegedanken“ nenne), enthalten einfach nur meine wirren Gedanken, kuriose Gechichten und kurze, knackige Statements zu meinen letzten Reisen oder Orten, die ich besucht habe – ich hoffe, ihr habt genauso viel Spaß an diesen Beiträgen, wie ich…

Und zwar war ich von Sonntag bis Mittwoch in Sprögnitz (wie ihr sicher auf Snapchat oder Instagram schon gesehen habt) auf einer Bloggerreise von Sonnentor – die richtigen Beiträge folgen dann in ein paar Wochen (oder Monaten), nachdem ich die Reiseberichte aus Bad Boll, Usedom, dem Schlösserland Sachsen usw. veröffentlicht hab.

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So, jetzt geht es aber los mit den lustigen, ironischen (und manchmal etwas überspitzten) Infos über meine 3 Tage in Sprögnitz:

  • hier fahren alle super schnell und auch wenn jemand (in dem Fall wir) auf der Straße läuft, wird nicht der Fuß vom Gas genommen
  • sogar für einen Weg von ca. 200 Meter wird das Auto angeschmissen, anstatt zu laufen – das ist uns mehr als einmal passiert und aufgefallen (so gar nicht nachhaltig!)
  • der Sonnentor Gründer und Chef trägt jeden Tag die gleiche Lederhose
  • in jedem Garten stehen kitschige Figuren und Gartenzwerge rum
  • in unserer Unterkunft standen wirklich kuriose Gegenstände (zum Beispiel eine Hexenfigur, die auf dem Klo sitzt oder ein Bild von einem Poker spielenden Affen – ich ärgere mich gerade, dass ich davon keine Bilder gemacht hab)
  • eine der Sonnentor Bäuerinnen heißt „Bauer“ mit Nachnamen
  • wir waren eine gemischte, aber trotzdem sehr homogene Bloggergruppe und mir waren alle anderen von Anfang an sehr sympatisch
  • es wird (gefühlt) einen Kinofilm unserer Reise geben, da der Mann einer Bloggerin dabei war und er mindestens 6 Stunden Filmmaterial haben muss, so viel, wie er gefilmt hat
  • ich werde ab jetzt viel mehr Teesorten probieren und muss meinem Mann beichten, dass mir Sonnentortee besser schmeckt, als Ostfriesentee
  • Bauern verstehen unter „veganem“ Mittagessen eine Gulaschsuppe mit Frankfurtern
  • der Sonnentor Chef kennt fast jeden seiner Mitarbeiter mit Vornamen
  • ich kann mit Kühen kommunizieren und habe sie gestreichelt
  • meine neue Lieblingskräutersorte ist die Schokominze
  • ich vermisse das Leben auf dem Land mit Tieren und träume schon jetzt von unserem Bauernhof, den wir später hoffentlich haben werden
  • wenn Östereicher miteinander reden, verstehe ich höchstens jedes dritte Wort und hab dann keine Ahnung, worum es geht
  • die Themen „Demeter“ und „Permakultur“ sind unheimlich spannend und ich werde mich in Zukunft mehr damit beschäftigen
  • fast alle Sonnentor Produktverpackungen sind kompostierbar
  • der Umgang der Mitarbeiter untereinander war sehr familiär und freundlich
  • während der Reise habe ich entschieden, dass ich erstmal nicht wieder in einem großen Konzern arbeiten möchte und freue mich auf den Weg, den das Schicksal für mich bereit hält
  • das Essen am ersten Tag war vegan, aber „trotzdem“ lecker (das ist ein Insider, haha)
  • ich fühle mich nach diesen 3 Tagen total entspannt, freue mich aber auch auf meinen Mann, meine Herzstadt und den Rest meiner Familie (ganz besonders auf meinen kleinen Neffen)

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So, das waren meine ersten Gedanken zu den letzten 3 Tagen. Ich habe mich bei Sonnentor und auch im Biohof Steininger sehr wohl gefühlt und ich freue mich, dass ich wieder so viele inspirierende und tolle Menschen kennenlernen durfte.

Unsere Bullitour durch Deutschland – Saarschleife

Wenn nochmal jemand behautpen sollte, um schöne Landschaft zu sehen, müsse man weit reisen, dem lege ich herzlich gern meine Deutschlandtour-Beiträge ans Herz, denn wir haben so viele wunderschöne Naturschauspiele gesehen. Unter anderem haben wir einen Aussichtspunkt über der Saarschleife besucht und wenn ich das nur auf Bildern gesehen hätte, hätte ich niemals erwartet, dass sich dieser wunderschöne Ort im Saarland befindet. Ich bin so froh, dass wir in unseren Flitterwochen Deutschland erkundet haben und dadurch so viele tolle Orte kennengelernt haben, die wir ganz einfach mal an einem Wochenende nochmal besuchen können. Denn in der kurzen Zeit konnten wir gar nicht alle Eindrücke aufnehmen und es gibt auch viele Orte, die wir unbedingt mal zur Weihnachtszeit besuchen möchten oder aber auch im Sommer. Darum ging es für mich ja auch letzte Woche nach Sachsen (wer mir auf Snapchat @Annanikabu folgt, der hat schon ein paar Eindrücke davon bekommen), um dort die Schlösserlandschaft zu begutachten und im Juli fahren mein Mann und ich nach Ulm – auch davon werde ich euch hier berichten.

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Nun aber zur wunderschönen Saarschleife. Nachdem wir ausgiebig im Schlosshotel Berg gefrühstückt hatten und das Ende der Bloggerreise schon langsam in Sicht war, haben wir uns noch einmal alle gemeinsam auf den Weg zur Saarschleife gemacht. Wir waren auf einem Aussichtspunkt, von dem aus man die Schleife perfekt sehen konnte. Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, ob es noch andere Punkte in der Höhe gibt, aber der, wo wir waren hieß „…“ und von dort hatte man den perfekten Blick! Auch hier hatte ich wieder einen dieser „Wow“-Momente. Ich konnte nicht wirklich begreifen, dass ich da oben stehe und diesen wunderschönen Ausblick genießen durfte. Ich war einfach überfordert, geflasht und wirklich überwältigt vom Wunder der Natur. Wenn ich es nicht anders gewusst hätte, hätte ich wahrscheinlich gedacht, ich sei schwanger, so oft, wie ich vor Freude geweint hab. Aber wahrsheinlich waren das auch einfach noch die Glückshormone so direkt nach der Hochzeit. Aber auch gemeinsam mit meinem Mann diese schönen Orte zu besuchen und mit ihm zu entdecken, war ein wunderbar schönes Gefühl.

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Ich stand also einfach da, genoss den Blick und lies die kleinen Tränchen meine Wange runterlaufen. Es war traumhaft schön! Leider habe ich damals noch keine Follow me around Videos gedreht (jetzt mach ich das immer flißig auf meinen Reisen und zeige sie euch bald!) und somit kann ich euch leider keinen „Live Einblick“ in diese besondere Situation geben. Aber ihr müsst einfach selbst mal zur Saarschleife fahren – das Schöne daran ist ja, dass dieser Ort in Deutschland ist und man da einfach mal ohne viel Planung hinfahren und die Natur genießen kann! Ich muss sagen, ich mochte gerade diese besondere Herbststimmung mit dem buntgefärbten Laub, aber sicher ist es dort auch im Sommer wunderschön!

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Falls ihr dort schoneinmal in einer anderen Jahreszeit ausser im Herbst wart, schickt mir doch gern mal Bilder, dann kann ich die hier ja in den Post mit einbauen, oder erzählt doch mal, wie ihr euch dort gefühlt habt, wart ihr auch so geflasht? Und wenn ihr noch nicht dort wart, habe ich euch mit meinem Beitrag animiert, die Saarschleife einmal live zu besuchen oder seid ihr nicht so die „Naturliebhaber“? Ich freue mich auf eure Kommentare!

Mehr trinken mehr Lebensfreude Challenge

Im Sommer hatte ich, inspiriert von Stefan von „The Kaisers“ meine #mehrWassermehrLebensfreude Aktion auf Instagram gestartet. Dabei ging es mir im Prinzip darum, mich selber zu zwingen, aber auch meine Leser darauf aufmerksam zu machen, genug zu trinken. Mir selbst fiel es bisher immer ziemlich schwer, auf mindestens 2 Liter pro Tag zu kommen und ich musste mich meistens dazu zwingen. Im Sommer zeigte mir mein Körper aber ziemlich unmissverständlich, dass er auf die Flüssigkeit angewiesen war und ich wollte etwas ändern. Zufällig fand ich genau zu der Zeit meiner Überlegungen auf dem Instagramkanal von The Kaisers dieses Foto und fühlte mich angespornt.

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Ich postete in meinen Storys jeden Tag, was ich getrunken hatte und schrieb einen Monat lang auf, was ich an Flüssigkeiten zu mir genommen hatte. Wenn ich mich selbst dazu zwang und täglich reflektierte, klappte das mit dem Trinken unheimlich gut! Ich kam direkt an den ersten Tagen ganz locker auf 2 – 2,5 Liter. Witzigerweise war meine Blase das überhaupt nicht gewohnt und somit musste ich regelmäßiger als zuvor den Weg zur Toilette aufsuchen. Ansonsten stellte ich keine „Nebenwirkungen“ fest. Ganz im Gegenteil, ich fühlte mich irgendwie aktiver und frischer. Viele sagten, dass die Haut sich zum Positiven verändert – ich persönlich habe in der Hinsicht keine Veränderung festgesellt. Ich habe aber auch das Glück, eine reine Haut zu haben. Das einzige, was ich mir gewünscht hätte, wäre eine Reduzierung meiner Augenringe, aber die gehören anscheinend zu mir und sind auch durch genügend Flüssigkeit nicht zu entfernen.

Ich habe täglich verschiedene Getränke ausprobiert, um Abwechslung zu garantieren. Ich mag einfach kein normales Wasser, ob still, medium oder voller Sprudel – ohne Geschmack ist einfach nicht meins. Aber es gibt so tolle „Infused Water“-Tricks, die ich alle einmal ausprobiert habe: Wasser mit Limetten, Wasser mit Gurkenscheiben, Wasser mit Limetten und Gurkenscheiben usw… Außerdem bin ich ein großer Fan von Schorlen – die typischen Apfelschorlen sind mir meistens aber zu stark bzw. schmecken mir zu „unecht“. Ich hatte das Glück, die Schorlen von Hassia* testen zu dürfen, die in ihrem Geschmack sehr natürlich schmecken und für mich einfach perfekt waren. Mein Favorit ist ganz eindeutig die Apfelschorle – sie schmeckt wirklich ganz anders, als herkömmliche Apfelschorlen – sie ist naturtrüb, bio und vegan und das sind nicht einfach nur „Phrasen“, sondern das zeichnet auch den Geschmack aus! Die Hassia Schorle ist wirklich eine, die ich ohne Kompromisse weiter empfehlen kann und das nicht nur, weil ich sie zum Testen zugesendet bekommen habe. Die Blutorangenschorle ist mir pesönlich etwas zu sauer – aber das ist ja immer subjektiv – ich bin allgemein nicht so der Blutorangenfan. Aber die Apfelschorle finde ich wirklich sehr lecker. Das einzig ärgerliche ist, dass sie bisher nur in Hessen erhältlich ist.

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Jetzt im Herbst und Winter bin ich neben dem obligatorischen Kaffee (der mindestens einmal am Tag in Form meines „Feierabendkaffees“ genossen wird) Fan von Tee und das in allen möglichen Variationen – türkischer Apfel, Ingwer-Zitrone, Vanille-Kirsch aber auch die typischen Kamille und Pfefferminz gehören zu meinen Tee Favoriten. Ich mache mir meistens, sobald ich von der Arbeit oder Schule nach Hause komme, direkt eine ganze Kanne Tee und trinke diese über den abend verteilt. Gemeinsam mit dem, was ich vormittags trinke (Schorle oder kalter Tee), komme ich in diesen Monaten ganz locker auf 2 Liter und habe das Gefühl, dass sich mein Trinkverhalten nach meiner „MehrWassermehrLebensfreude“-Challenge eingependelt hat. Ich muss mich jetzt nicht mehr dazu zwingen „genug“ zu trinken, sondern ich mach es einfach, bzw. mein Körper gibt mir Signale, wenn er Flüssigkeit benötigt und ich weiß genau, was zu tun ist.

Vor der Challenge hätte ich niemals gedacht, dass es so einfach ist, täglich ausreichend zu trinken. Wie gesagt, ich musste mich wirklich täglich zwingen, meine 1-2 Gläser zu trinken und irgendwie hatte ich auch nie dieses Gefühl Durst zu haben bzw. mein Körper hat es mir nicht signalisiert. Aber jetzt, nachdem ich einen Monat wirklich täglich darauf geachtet und mein Verhalten und meinen Körper beobachtet habe, ist es ganz selbstverständlich!

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Also, falls ihr auch solche „Trinkmuffel“ seid und nicht wisst, wie ihr es schaffen könnt, mehr zu trinken, dann zwingt euch einfach mal eine Zeit lang täglich dazu – dokumeniert und beobachtet und irgendwann wird es einfach in euer Fleisch und Blut übergehen und ihr werdet merken, dass euch die Flüssigkeit fehlen wird, wenn ihr sie nicht regelmäßig zu euch nehmt! Oben findet ihr ja auch ein paar Inspirationen, wie man sein Wasser aufpeppen kann oder welche Schorlen ich euch empfehle.

*dieser Post ist in Zusammenarbeit mit Hassia entstanden – danke!

Burger Workshop und

„Burger Bibel“ Launch Event

Vor einigen Wochen wurde ich zu einem Burger Workshop in der Berliner Kochschule „Dadarskis Dinner“ eingeladen. Was genau mich da erwarten würde, wusste ich nicht, aber ich bin ja immer offen für Neues und probiere gern Dinge aus. Darum ging ich voller Vorfreude zu dem Event und traf dort auf andere Blogger, Pressevertreter und die Autoren der Burger Bibel*: Alexandra, Alexander und Marcel.

Warnung! Das, was jetzt folgt, wird euch das Wasser im Mund zusammen laufen lassen und ihr werdet ganz sicher sofort Lust und Hunger auf Burger bekommen!

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Gemeinsam wollten wir nämlich 3 Rezepte aus der Burger Bibelnachkochen und danach gemeinsam verzehren. Gesagt, getan – Hände gewaschen, Kochschürze übergeworfen und los ging es! Zusammen mit Sandra bereitete ich die Zutaten für das Mango Chutney des „Good Morning Wasabi Burger“ vor. Wir schnitten Mango, Zwiebeln, Schnittlauch und Knoblauch und rührten diese zusammen. Danach formten wir die Burgerpetties und als diese im Backofen waren, hatte ich etwas Zeit, um ein paar Fotos zu machen und auch auf Snapchat habe ich euch damals mitgenommen (wenn ihr immer live dabei sein möchtet, solltet ihr mir dort unter „Annanikabu“ folgen!).

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Der „Good Morning Wasabi Burger“ hat mich wirklich überzeugt, denn neben den Patties, die in einer Wasabi-Avocado-Creme und danach in Wasabiflocken gewälzt wurden, gab es die fruchtige Komponente durch die Mango. Für mich persönlich die perfekte Mischung und mein absoluter Favorit, der 23Burger, die wir an dem Tag kreiert und gegessen haben. Aber ganz sicher werde ich in nächster Zeit noch andere Burger aus der Burger Bibel nachkochen und bin sehr gespannt, was es noch für kreative Zusammenstellungen gibt.

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Die Burger Bibel entstand übrigens aus der Facebookgruppe „Burger City Guide“, die eher spontan von Alexandra und Alexander gegründet wurde und direkt viele Burger-Interessenten zusammenbrachte. So stellte sich schnell heraus, dass die Nachfrage nach guten Burgerresturants oder Lieferanten groß war und es entstand eine riesige Community aus der Gruppe, in der Tipps rund um gute Burgerrezepte ausgetauscht, tolle Restaurant empfohlen werden und alles andere rund um den Burger besprochen wird. Wer also gern Burger isst oder selbst auf der Suche nach guten Rezepten ist, sollte der Facebookgruppe beitreten und sich die Burger Bibel zulegen.

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Hier noch ein paar Infos zur Burger Bibel: Sie ist im März 2016 (also ganz frisch) im Plassen Verlag erschienen. Dieses „Kochbuch“ ist, wie der Name bereits verrät, kein normales Kochbuch. Das Buch ist wie die echte Bibel aufgebaut, es gibt „10 Burger Gebote“ und das Ganze ist informativ und humorvoll gestaltet. Neben den Rezeptideen (die wirklich besonders und alles andere als Standard sind) beinhaltet die Burger Bibel interessante Fakten rund um die Entstehung des „Burger Trends“ und weitere Informationen, die jeden Burger Liebhaber sicher interessieren.

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So und wer jetzt noch immer nicht genug von Burgern hat, der braucht nicht traurig sein, denn für den Löwenstadtblog bin ich diese Woche in Braunschweigs Burgerrestaurants unterwegs (wer mir auf Snapchat folgt, hat bereits die ersten 3 Burger zu Gesicht bekommen und morgen geht es weiter!). Nächste Woche könnt ihr dann mein Fazit auf dem Löwenstadtblog lesen und auch hier werde ich euch die einzelnen „Burger Points Braunschweigs“ in meiner bald entstehenden neuen Kategorie „Mein Braunschweig“ vorstellen.

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Danke für die Einladung zu dem tollen Event! – es war wirklich toll und hat unheimlich viel Spaß gemacht. Und danke an Sandra (die hat nämlich die Bilder gemacht, auf denen ich drauf bin).
* Es handelt sich hierbei um einen Affilliate Link und wenn ihr darüber kauft, bekomme ich ein wenig Provision ab.

5 Jahre Annanikabu

Geburtstagsgewinnspiel – Lov Organic Tee

Heute ist bereits der dritte Tag meines großen Bloggeburtstags-Gewinnspiels und es geht weiter mit leckeren Tees von Lov Organic. Diesen Tee gibt es in unheimlich vielen leckeren Geschmacksrichtungen und allein die Verpackung überzeugt mich jedes Mal, sie kaufen zu müssen – ich kleines Verpackungsopfer. Eine/r von euch kann heute 3 dieser leckeren Tees gewinnen und sich selbst vom guten Geschmack überzeugen!

Bevor wir aber zum Gewinnspiel kommen, möchte ich euch mal wieder ein wenig zum Sponsor erzählen:

Bereits der erste Satz auf der „Über“-Seite überzeugt: „Früher mussten Sie sich zwischen köstlichem Geschmack und Ihrer ökologischen Überzeugung entscheiden. Das ist jetzt vorbei! Løv Organic bringt eine Serie von Bio-Tees auf den Markt, die dank innovativen Rezepten und verführerischen, ökologisch konzipierten Verpackungen ebenso schön wie köstlich sind“. Ich finde es einfach klasse, dass in letzter Zeit so viele ökologische Alternativen auf dem Markt kommen, ob jetzt Essen, Mode oder Beautyprodukte – ich find es klasse und freue mich sehr über jedes Unternehmen, dass sich damit befasst und uns attraktive Alternativen bietet! So auch Lov Organic. Ihr könnt euch auch gern auf der Homepage noch ein wenig umschauen und euch informieren, ich finde diese Seite (wie auch die von iChoc), sehr schön gestaltet und total übersichtlich! Das ist mir neben einem guten Produkt nämlich auch wichtig, dass ich mich ausreichend infomieren kann und das Ganze anschaulich und schön gestaltet ist! Wie seht ihr das?

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Was ich noch beim Durchstöbern der Seite gelernt habe: „In Skandinavien bedeutet ‘“løv“ „Blatt“. Løv Organic lässt sich von der dort noch allgegenwärtigen Natur inspirieren.“ – passt einfach perfekt zum Produkt und zum ökologischen Gedanken dahinter! Und als wenn es nicht schon super genug wäre, einen Bio-Tee zu entwickeln, ist auch noch die Verpackung umweltfreundlich, denn sie ist plastikfrei und kann wiederverwendet werden – ein perfektes Konzept!

Løv Organic, der Bio-Tee, der den Alltag verschönert

Es gibt 3 verschiedene Kategorien vom Lov Tee: Tee Klassiker, aromatisierte Kreationen und exklusive Kreationen, somit gibt es insgesamt über 40 verschiedene Teesorten im aktuellen Angebot. Bei den drei Sorten, die ich heute verlose, handelt es sich um zwei aromatisierte Kreationen (wovon eine noch gar nicht im Shop erhältlich ist) und eine exklusive Kreation. Rooibos Citronelle Cassis ist der neuste Tee von Lov Organic und es klingt nach einem perfekten Sommertee, der fruchtig und frish schmeckt – ganz sicher auch perfekt als Eistee! Mango Passion ist ebenfalls ein aromatisierter Tee – es ist weißer Tee mit Aromen von Mango und Passionsfrucht (wie der Name schon verrät) und bei dem letzten Tee handelt es sich um eine exklusive Kreation mit dem Namen „Lov is beautiful“ – dieser Tee wird auf der Homepage mit „Wellnesstee für natürliche Schönheit“ betitelt und es soll eine „verführerische, sonnig-aromatische Mischung mit mildem Geschmack, die allen Schleckermäulern ein Lächeln auf die Lippen zaubern wird“, sein.

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Um das Paket mit den drei Tees von Lov Organics zu gewinnen müsst ihr mir in den Kommentaren nur folgende Frage beantworten: „Was sind die Vorteile von Bioprodukten für die Gesundheit“ – die Info findet ihr natürlich auf der Homepage – dieses Mal ein bisschen versteckt, also müsst ihr ein wenig Stöbern. Natürlich freue ich mich auch, wenn ihr sämtliche meiner Social Media Kanäle (Facebook, Instagram, Twitter) liket, aber das ist nicht Voraussetzung um zu gewinnen.

Mitmachen können alle meine Leser aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Wenn du unter 18 Jahre alt bist, benötigst du die Erlaubnis deiner Erziehungsberechtigten. Alle Kommentare mit aktueller Emailadresse, die bis morgen (Freitag, 29.4.2016) 20:00 Uhr CET bei mir eingehen, haben die Chance zu gewinnen, alle Kommentare, die erst danach eingehen, kann ich leider nicht berücksichtigen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

P.S.: Das Roka Gewinnspiel läuft übrigens noch bis heute abend (28.4.2016 20 Uhr), also versucht da doch auch noch euer Glück!

Ach und das iChoc Gewinnspiel ist gestern abend ausgelaufen und bereits ausgelost. Ich danke euch für ganze 60 Kommentare (ich glaub, so viele gab es hier noch nie, haha). Gewonnen haben Cornelia und Lena (Mail zu euch ist unterwegs!)

Motivationsposter von Gloment

Die Motivation, das zu tun, was für einen selbst richtig ist, muss von innen heraus kommen. Es muss eine bewusste Entscheidung sein, sein Leben so zu leben, wie man es selbst möchte und sich dabei frei von anderen zu machen. Diese Entscheidung kann aber auch durch Inspirationen und einer kleinen „Hilfestellung“ von Aussen unterstützt werden. Da ich oftmals Motivationspost auf meinem Blog schreibe, und mein Ziel ist, euch immer wieder zu motivieren, das Beste aus eurem Leben zu machen, wurde ich von dem lieben Malte von Gloment gefragt, ob ich mir nicht mein eigenes Motivationsposter erstellen möchte, um mich dadurch täglich inspirieren und motivieren zu lassen – und genau das habe ich getan.

Der Leitspruch von Gloment passt einfach perfekt zu mir und meinem Blog:

„UNSER ZIEL IST ES DICH ZU MOTIVIEREN DEIN LEBEN SO ZU GESTALTEN, WIE ES FÜR DICH RICHTIG IST.“

Das Poster kann man ganz einfach auf der Homepage von Gloment erstellen und man muss dafür nicht viel tun – nur in sich selbst hineinhören und sich fragen, was einen denn überhauupt selbst motiviert. Man muss auf der Seite von Gloment einfach ein paar Fragen beantworten und schon wird daraufhin ein eigenes und ganz individuelles Poster erstellt, auf dem die Antworten zusammengefasst werden. Da ich mich in letzter Zeit sehr oft selbst reflektiere, mich mit meiner Zukunft beschäfitge und mich frage, was mir im Leben wichtig ist, war es für mich kein Problem, die Fragen zu beantworten.

Nun habe ich also ein eigenes Poster, das auf einen Blick meine Wünsche, Ziele und Dinge, für die ich dankbar bin, zeigt. Jeden Tag schaue ich auf dieses Poster und kann mir bewusst werden, was ich schon alles in meinem Leben erreicht habe, was ich noch erreichen möchte und was mir noch fehlt, um mein persönlich perfektes Leben zu leben.

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Was auf den ersten Blick heraussticht, ist „die Natur“ – ich ziehe einfach jegliche Inspiration aus der Natur und fühle mich in ihr einfach unheimlich wohl! In jeder Situation, in der es mir doof geht, ich mal wieder viel nachdenke oder wenn ich einfach nur eine schöne Zeit mit meinem Herzmann verbringen möchte, gehe ich raus in die Natur. Ich könnte stundenlang am Meer sitzen, auf einem Berg stehen und schöne Ausblicke genießen, der Sonne beim Aufgehen zuschauen oder mir einfach nur den Wind um die Nase wehen lassen…

Im unteren Teil des Posters geht es um Dinge, die ich bereits habe und für die ich dankbar bin – ich bin sehr dankbar dafür, dass ich eine super tolle Patchworkfamilie habe und jeder darin liebenswürdig und besonders ist – mit jedem kann ich über alles reden, auch mal schweigen, lachen und weinen. Ich bin sehr froh darüber, denn meine Familie bedeutet mir alles!

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Dieses Poster ist auch gerade für Menschen, die sich vielleicht nicht so oft selbst reflektieren und eine kleine „Anleitung zum Glücklichsein“ haben möchten, super! Durch das ehrliche Beantworten der Fragen kann man so auf dem Poster zusammengefasst sehen, wo man gerade steht und wo man hin will… Aber auch für „Motivationstanten und Gute-Laune-Verbreiterinnen“, wie mich, ist es einfach super – denn so sehe ich täglich, dass das Ziel zu meinem perfekten Leben nicht mehr so weit entfernt ist und das macht mich direkt noch glücklicher, als ich eh schon bin!

Wenn ihr mögt, könnt ihr ja auch mal auf die Homepage von Gloment gehen, die Fragen beantworten und euer eigenes Motivationsposter erstellen lassen. Mit dem Code „happy-annanikabu“ könnt ihr sogar noch ein wenig sparen! Also, viel Spaß dabei und wenn ihr mögt, könnt ihr mir ja in den Kommentaren mal die Fragen beantworten:

Wie startet dein perfekter Tag? Woher ziehst du deine Inspirationen? Wofür bist du besonders dankbar?

– Danke noch einmal an Gloment, dass ich mir kostenfrei ein Poster erstellen durfte! –

„Internet Fasten“ – ein Selbstexperiment

„Internet Fasten“, „Digital Detox“ – wie auch immer ihr es nennen wollt, ich mach es – ich zieh mich etwas zurück. Von heute bis mindestens 25.3. (also die ganze Fastenzeit) werde ich versuchen, täglich höchstens 2 Stunden online zu sein. Für manche für euch mag das trotzdem noch viel klingen, aber für mich sind 2 Stunden nichts. Gerade gestern hab ich es mal wieder festgestellt.

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Ich stehe morgens auf, greife zum Handy und scrolle erstmal durch die Bildchen bei Instagram. Danach mach ich mir etwas zum Frühstück und habe nebenbei immer das Handy in der Hand (als sei das Ding angewachsen). Es ist schon so weit, dass ich das Handy mit aufs Klo nehme – ein bisschen krank ist das ja schon, oder? Nach dem Frühstück geht es dann weiter an den Laptop – ich nehme mir meistens vor, Blogposts zu schreiben und vorzuplanen – nach 3 Stunden (oder mehr) Facebookscrolling, Texte lesen und „Prokrastination für Fortgeschrittene“ fällt mir auf, dass ich eigentlich einen Post schreiben wollte. Dann ploppt wieder das WhattsAppfenster auf und ich muss erstmal die 200 Nachrichten aus der Mädelsgruppe lesen und natürlich direkt darauf antworten. Wenn ich damit fertig bin, muss ich auch mal wieder bei Instagram gucken – ich war da ja auch seit einer Stunde nicht mehr da und es sind gaanz viele Bilder dazu gekommen, die ich auf gar keinen Fall verpassen darf. Ach und Mails kommen ja auch im Minutentakt, die natürlich gelesen und beantwortet werden müssen. Also, ihr seht schon, ich lebe im Internet und es ist schon fast wie eine Sucht, immer up to date sein und ja nichts verpassen zu wollen… An einem durchschnittlichen Tag unter der Woche verbringe ich mindestens 8 Stunden am PC und im Internet. Meiner Meinung nach sind das einfach zu viele Stunden und durch mein „Internet Fasten“ möchte ich mich selbst etwas kontrollieren und disziplinieren und mir bewusst die Zeit einteilen.

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Wie ich euch ja auch bereits schon im Post #Zeitfür erzählt habe, habe ich mir ja eh vorgenommen, mir mehr Zeit für das Leben 1.0 zu nehmen: „In letzter Zeit merke ich selber (leider viel zu oft), dass ich mir zu viel Zeit für das „Social Media Leben“ nehme. Es ist nicht so, dass mein Leben 1.0 leidet. Ich verbringe viel Zeit mit meinem Mann, mit dem Erfüllen meiner Träume, mit reisen und sehr viel Zeit mit Familie und Freunden – denn diese Zeit ist mir unheimlich wichtig und die nehm ich mir gern! Andererseits fällt mir aber auch auf, dass viel der Zeit, die ich eigentlich für diese schönen Dinge nutzen möchte, in das Schreiben von Blogposts, das Posten von Texten und Bildern auf Facebook, Twitter, Instagram, Pinterest und wo auch immer ich noch angemeldet bin, drauf geht. Klar macht mir das Bloggen noch Spaß und es gehört zu meinem Leben dazu, aber dieses ständige „ich muss up to date sein“ und ich schaue alle 5 Minuten, ob ich ne neue Mail hab, muss einfach aufhören.“ Ihr erinnert euch?

Und da jetzt gerade Fastenzeit ist und ich mir überlegt habe, auf was ich neben „Shoppen Fasten“ (ja ihr lest richtig – ich werde auch ganz bald „Stop to Shop“ wieder zum Leben erwecken) noch verzichten könnte und was eine echte Challenge für mich werden könnte. Und mit dem „Internet Fasten“ habe ich auf jeden Fall eine Challenge für mich! Ich werde also in den nächsten Wochen nicht mehr sofort auf Nachrichten oder Kommentare antworten können, weil ich den Rest des Tages gar nicht im Internet verbringe.

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Ich freue mich schon auf dieses „Experiment“ und werde euch auf jeden Fall am Ende berichten, wie ich es durchgehalten habe. Habt ihr Interesse an einer kleinen Auswertung am Ende? Soll ich täglich Tagebuch schreiben und aufschreiben, wie lange ich wofür online war? Ich glaub das mach ich! Und jetzt nehme ich mir wieder Zeit für mich, ich werde wieder nähen, malen, Bücher lesen und alles andere ausserhalb des Internets machen und die Zeit genießen! Ich freu mich drauf!

So und jetzt seid ihr dran – fastet ihr auch? Wenn ja worauf verzichtet ihr? Und hat nicht zufällig jemand von euch Lust, an meiner „Internet Fasten“ Challenge mitzumachen? Ich würd mich freuen!

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Glücklich ist sie. Überglücklich!

Sie steht da mit ausgebreiteten Armen und atmet die frische Luft ein.
Glücklich ist sie. Überglücklich!
Alles ist so gekommen, wie sie es sich gewünscht hatte.
Alles in ihrem Leben läuft rund.

Manches Mal fragt sie sich, wie sie das nur verdient hat.
Wie kann sie nur ein so großes Glück haben?
Sie ist ein chaotischer Mensch. Heute will sie dies, morgen das.
Aber trotzdem spielt das Leben mit.

Das Leben bietet genau die Abwechslung, die sie braucht.
Das Leben gibt ihr aber auch den Halt und die Konstanten, die sie braucht.
Das Leben meint es gut mit ihr.
Und das weiß sie. Sie weiß es zu schätzen.

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Manchmal kommen die Gedanken nur so aus mir rausgesprudelt und müssen in die Tasten gehauen werden. Ich weiß, dass das kein poetisches Meisterwerk ist, aber ich möchte einfach meine Gedanken mit euch teilen und ein wenig meiner guten Laune an euch weitergeben und euch inspirieren. Wenn euch diese Worte gefallen, dann wird euch ganz sicher auch mein Post „Sie spürt die Freiheit am Meer“ und die anderen Gedankenposts gefallen!

Unboxing: Fairy Box – tierversuchsfreie Naturkosmetik

Dass ich Beautyboxen total klasse finde, solltet ihr als meine aufmerksamen Leser langsam wissen, ansonsten wisst ihr es jetzt. Ich habe bereits einige Beautyboxen testen dürfen (die Pinkbox, die Schön für mich Box, die DM Lieblinge Box und die Glossybox). Da ich seit einiger Zeit aber ganz bewusst auf der Suche nach ökologisch und ökonomisch guten Produkten bin, habe ich mich sehr gefreut, als ich von der Fairy Box* gelesen habe und dass ich diese testen durfte und sie euch hier und heute vorstellen darf.

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Bereits das aussehen und die süßen kleinen Details machen diese Box für mich sympatisch. Ich mag es, dass sie aus Pappkarton besteht und nur ganz schlicht mit dem kleinen Vögelchen verziert ist. Nicht viel Klimbim, nicht zu bunt, sondern auf das Nötigste reduziert, das gefällt mir! Auf dem Zettel, der draussen am Karton hängt, steht ein süßer Text, in dem darauf hingewiesen wird, dass es sich um Naturkosmetik handelt und dass alle Produkte tierversuchsfrei (riesen großer Pluspunkt!) sind. Auf der Rückseite des Zettels stehen die Produkte mit kurzer Erklärung und Preis.

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Cleansing Emulsion von Go&Home
Da ich ein totaler Beauty-Nerd bin, musste ich erstmal ein wenig darüber nachdenken, was die guten Macher der „Cleansing Emulsion“ denn wohl mit dem Namen meinen, bis ich herausgefunden habe, dass es sich um eine ganz einfach Reinigungsmilch handelt. Diese hat einen frischen, aber nicht aufdringlichen Duft und macht das Gesicht weich, wie ein Babypopöchen. 150 ml kosten im UVP 6,99 € – ich glaube, für diesen Preis hätte ich sie nicht gekauft (ich alte Sparfüchsin), aber ich muss sagen, jetzt wo ich sie habe, bin ich echt froh, sie zu haben!

Stylinggel von Go&Home
Das Stylinggel ist so gar nichts für mich und mein Mann wird es ab und zu mal benutzen. Da shat er aber bisher noch nicht gemacht und darum kann ich dazu noch keine Auskunft geben. Ich finde aber, in einer Beautybox, die für Frauen gedacht ist, ein Stylinggel nicht unbeding tangebracht. Der Großteil der Frauen, hat lange haare und gelt sie nicht und daher finde ich es etwas fehl am Platz. Ode,r wie seht ihr das? Das Gel kostet im UVP 1,99 € für 30 ml.

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Gesichtsmaske von Mellis
Gesichtsmasken bekommen bei mir im Herbst und Winter wieder einen Ehrenplatz – die Zeit, in der man draussen friert und drinnen unter der Kuscheldecke mit warmen Tee sitzt, ist einfach perfekt für Gesichtsmasken und so gut für die trockene Haut! Darum habe ich mich sehr über die Mint Chocolate and Honey Gesichtsmaske von Mellis gefreut. Sie riecht gut und das Gesicht fühlt sich danach an, als wäre man bei der Kosmetikerin gewesen – wirklich empfehlenswertes Produkt! Diese Gesichtsmaske kostet im UVP 11,90 für 75 ml (mit denen man aber auch lange auskommt, da man immer nur wenig benötigt!).

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Haarkur von Unique
Meine Haare schreiben nach Haarkuren, darum kann ich davon niemals genug haben. Durch das ständige Färben und die Strapazen, die ich immer so mit meinen Haaren anstelle (glätten, Föhnen usw.), sind sie leider sehr anfällig und benötigen gute Pflege. Die Haarkur habe ich bisher noch nicht getestet, aber wenn es euch interessiert, kann ich euch mein Feedback nach dem Testen gern mitteilen! Für 50 ml zahlt man 7,00 € UVP.

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Lippenstift von PuroBIO
Der Stift an sich ist toll, dieser beerige Ton gefällt mir sehr und er lässt sich auch super auftragen! Ich habe ca. 30 Lippenstifte, bin aber kein Lippenstiftträger, weil der bei mir irgendwie nach einer halben Stunde total abgebröckelt/verschmiert und doof aussieht, ganz egal welchen ich nehme und was ich drüber oder drunter schmiere (mach ich was falsch? Hat jemand nen Tipp?), ist es unheimlich schade, dass ich ihn nicht nutzen werde (oder halt nur für eine halbe Stunde). Falls das mit dem Verschmieren bei euch nicht ist und ihr auf beerige Farbtöne steht, dann kann ich euch diesen Lippenstift nur empfehlen – er kostet im UVP 7,90 €.

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Fazit
Die Fairy Box kostet in einem Monatsabo 19,90 € und der Gesamtpreis der Produkte in der Box beträgt 35,87€, somit hat man 15,97 € gegenüber dem UVP gespart und hat neue Produkte kennengelernt, die man sich ohne die Box vielleicht gar nicht gekauft oder nicht einmal von ihnen gewusst hätte. Bis auf das Stylinggel finde ich alle Produkte wirklich super gewählt und passend für mich und hätte sie mir (wenn ich die Marken bereits gekannt hätte) vielleicht auch selber gekauft. Ganz besonders kann ich die Minz Gesichtsmaske empfehlen!

Ich finde, wie gesagt, Beautyboxen immer wieder super zum Testen neuer Produkte und Kennenlernen neuer Marken. Da die Fairy Box Naturkosmetik beinhaltet und komplett tierversuchsfrei ist, finde ich sie einfach perfekt und kann sie wirklich nur weiterempfehlen, wenn man gern mal neue Kosmetikprodukte testen möchte!

Und jetzt seid ihr gefragt: Kanntet ihr die Fairy Box schon? Wie findet ihr die Prdukte? Und würdet ihr sie euch auch mal kaufen?

* Danke an das Fairy Box Team für die kostenfrei zur Verfügung gestellte Box!

22 Fragen – 22 Antworten

Fakten über mich

Eigentlich sollte es in Zukunft ja weniger um mich und mehr um leckeres Essen und das Bereisen von schönen Orten gehen, aber manchmal kann man ja auch eine Ausnahme machen. Dieser Blog ist ja noch immer mein kleines Baby und ich weiß, dass ihr auch immer daran interessiert seid, ein wenig Hintergrundinformationen zu bekommen, wer ich eigentlich bin und was ich so treibe und da Johanna und Martje beim Liebster Award mitgemacht haben und beide mich nominiert haben, beantworte ich heute ihre 22 Fragen und hoffe, dass es euch ein wenig interessiert und ihr Fakten über mich erfahrt, die ihr vielleicht noch gar nicht wusstet.

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Ich starte mit den 11 Fragen von Johanna an mich:

1. Wie startest du morgens in deinen Tag?

Unter der Woche sieht mein Start in den Tag eher unspäktakulär aus. Ich hüpfe aus dem Bett, geh ins Bad, zieh mich an und schminke mich und dann schwing ich mich aufs Rad und düse zur Arbeit. Am Wochenende wird dann meißt noch im Bett mit meinem Herzman gekuschelt und danach ausgiebig gefrühstückt mit frisch gemixtem Smoothie und ganz viel Kaffee und je nachdem was wir so geplant haben, geht es dann unter die Dusche oder einfach aufs Sofa unter die Decke.

2. Wer oder was inspiriert dich?

Es gibt sehr vieles, was mich inspiriert. Menschen, Tiere, die Natur, Musik, das Meer – ich lasse mich von meinem Umfeld inspirieren und sauge einfach alles auf!

3. Wobei kannst du so richtig gut abschalten?

Beim Musikhören und am Meer. Sobald ich mir Kopfhörer aufsetze und die Musik laut aufdrehe, kann ich abschalten, ich versinke dann in meine eigene kleine Welt. Genauso geht es mir am Meer, ich kann stundenlang einfach dasitzen, dem Meeresrauschen lauschen und aufs Wasser hinaus schauen und abschalten.

4. Wie lautet dein Lieblingsbuch und wieso würdest du es weiter empfehlen?

Mein absolutes Lieblingsbuch ist „Veronika beschließt zu sterben“ und ich werde es ganz bald auf „BeFaLi“ vorstellen, also wartet noch kurz ab und ihr wisst, warum das mein Lieblingsbuch ist!

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5. Welche/n Blogger/in würdest du gerne mal persönlich treffen?

Ich wollte gerade „Maddie von DariaDaria“ schreiben und dann ist mir aufgefallen, dass ich sie ja schonmal getroffen hab und mit ihr gequatscht habe, haha. Sie ist für mich wirklich eine inspirierende Person! Mit der lieben Caro von Foxes&Fairies und mit der süßen Naoma von Glückspilz hab ich auch schon vor einiger Zeit vereinbart, dass wir uns mal treffen wollten, woraus leider noch nichts geworden ist… Ach und mit Michi Buchinger würd ich mich unheimlich gern mal unterhalten – der Typ ist einfach genial!

6. Was motiviert dich dazu, deinen Blog zu führen?

Das kann ich gerade gar nicht so recht beantworten, da die Motivation mich seit Wochen runterzieht. Eigentlich habe ich mal mit dem Bloggen begonnen, weil ich einfach inspirieren wollte und ein wenig meine Interessen mit anderen teilen wollte. Als dann der Erfolg kam und ich auch Kooperationsanfragen bekam, kamen damit auch die ersten Neider, die mir tierisch auf den Senkel gehen und mir leider ein wenig meine Motivation nehmen… Aber ansonsten möchte ich in Zukunft einfach versuchen, vermehrt das Thema Nachhaltigkeit zu beleuchten und auf dieses wichtige Thema aufmerksam zu machen und meine gute Laune und Lebensfreude mit euch zu teilen und jeden von euch damit anzustecken!

7. Wenn du auswandern würdest, dann in welches Land?

Norwegen – ich mag das Land einfach und mein Herzmann und ich haben bereits vor 6 Jahren beschlossen, dass wenn wir ins Ausland gehen, Norwegen an erster Stelle steht!

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8. Was würdest du tun, wenn du einen Tag ganz für dich hättest?

Ich habe ganz oft einen Tag ganz für mich, den nehm ich mir einfach. Dann mach ich, wonach mir gerade ist – Musik hören, Bücher lesen, in der Badewanne liegen, bis ich schrumpelig bin, etwas leckeres kochen oder backen und den Tag draussen in der Natur genießen und mich an den Wundern der schönen Natur erfreuen!

9. Städtereise oder Strandurlaub?

Ich würde sagen: beides, denn Städte sind für einen Wochenendtrip immer wieder perfekt und wir machen ja auch während unserer Flitterwochen eine Städtetour, aber 1-2 Wochenenden im Jahr muss ich auch am Meer gewesen sein, ansonsten fehlt mir etwas!

10. Was möchtest du im nächsten Jahr erreichen?

Ich möchte nächstes Jahr endlich Berlin verlassen und mich beruflich in die Richtung orientiert haben, die mich interessiert (wobei ich das erstmal definieren müsste, denn mich interessiert so vieles!). Ich könnte mir total vorstellen, doch noch etwas Soziales zu lernen (Ausbildung oder Studium), ein Café zu eröffnen ist auch noch ein Traum von mir oder ich lande endlich mal in einem Bürojob, der mich ausfüllt und mir vollkommen Spaß macht. Ansonsten kann ich mir auch vorstellen, Mama zu werden und erstmal zu schauen, wo mich das Leben so hinführt, ich bin da ganz offen! Sei es also angestellt, studierend, selbstständig oder in Elternzeit, ich freue mich auf alles, was da kommen mag!

11. Wenn du für den Rest deines Lebens nur noch eine Süßigkeit essen könntest, welche würdest du auswählen?

Schokolade – in allen möglichen Variationen (aber ohne Marzipan und Rosinen!)

So das waren die 11 Fragen von Johanna an mich und da ich, wie gesagt auch von der lieben Martje nominiert wurde, hat sie mir auch 11 Fragen gestellt, die ich euch hier und jetzt beantworten möchte:

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1. Wenn du dich in drei Worten beschreiben sollst – welche sind das?

lebensfroh, herzlich, ehrlich

2. Was ist dein peinlichstes Erlebnis (das du mit uns teilen möchtest ;-))?

Es gab als Kind (mit 12 oder 13) mal eine Situation, in der ich halbnackt vor meinem damaligen „Schwarm“ (benutzt dieses Wort heut noch jemand?) stand… Und zwar hab ich nach dem reiten immer sofort meine Klamotten in der Waschküche ausgezogen und musste dann bis zum Bad immer an der Haustür vorbeilaufen, die natürlich offene Scheiben hatte und vor der er gerade in dem Moment stand, als ich dort vorbeilief. Das war mir so unheimlich peinlich!

3. Du kannst nicht leben ohne…?

Meine wunderbare Patchwork-Familie, denn die steht immer hinter mir und ich kann mit jedem tiefgründige Gespräche führen, aber auch einfach nur lachen und Spaß haben. Jeder ist auf seine Art und Weise besonders und ich bin froh über jeden einzelnen, der zu meiner Familie gehört.

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4. Wenn du jemand anderes sein könntest, ganz egal wer, ob eine Romanfigur, eine historische Figur oder jemand, den du kennst – wer wärst du?

Ich wäre nicht unbedingt gern eine andere Person, ich find mich schon ganz gut, so wie ich bin. Auch die Zeit und das Land in dem ich lebe, ist gut (ich finde, dass man, wenn man heutzutage in Deutschland geboren wird, schon ganzschön viel Glück hat und dafür dankbar sein kann!). Aber ein paar Eigenschaften hätt ich gern – ich hätte gern ein höheres Allgemeinwissen und würd mir gern Sachen besser merken können. Manche haben die Gabe, ein Buch zu lesen und Jahre später können sie noch erzählen, wie die Charaktere hießen und um was es geht – ich kann das manchmal von heute auf morgen nicht (mein Kopf ist einfach zu klein). Wenn ich das könnte, würde ich ganz sicher nochmal studieren und endlich einen sozialen Beruf einschlagen, da ich aber überhaupt kein Lerntyp bin und mich damit echt schwer tue, denke ich noch darüber nach, wo es mich beruflich in Zukunft hinziehen wird… Privat bin ich rundum glücklich und würde mein Leben niemals gegen das eines anderes austauschen wollen!

5. Was würdest du tun, wenn du sicher wärst, nicht zu scheitern?

Endlich mein eigenes Café oder Restaurant eröffnen und das Ganze im Stil von „Über den Tellerrand“ mit Flüchtlingen, Behinderten oder schwervermittelbaren Arbeitslosen auf die Beine stellen!

6. Was macht dich glücklich? Und warum?

Morgens von der Sonne geweckt zu werden // jeden morgen neben dem Mann meiner Träume aufzuwachen // der Duft von frischen Brötchen oder frisch gemähtem Rasen // im Sommer barfuß über Rasen laufen // das bunte Schauspiel der Natur // kleine Tiere und Babys, die süße Sachen machen (in Videos und in echt) // meine Familie // ein Becher Kaffee mit Betonschaum // kleine Geschenke, die von Herzen kommen // Post zu bekommen (Rechnungen nicht so) // Zeit mit Freunden verbringen // reisen und die Welt entdecken und noch so einiges mehr – ich bin einfach ein glücklicher Mensch und versuche, in jedem Alltäglichen etwas Besonderes zu sehen und mich daran zu erfreuen!

7. Hast du ToDos auf deiner Liste, die du schon ewig vor dir herschiebst? Was ist das und warum schaffst du es nicht, sie zu erledigen?

Mich nach neuen Jobs bzw. Studiengängen umsehen und Bewerbungen schreiben – da ich noch nicht so recht weiß, was ich will, schieb ich das noch vor mir her. Außerdem möcht ich warten, bis mein Herzmann nen Job gefunden hat, um mich dann dort in der Nähe bewerben zu können.

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8. Wie motivierst du dich, wenn du mal einen Hänger hast?

Ich gönne mir dann einfach eine Pause, wenn es Dinge sind, die nicht unbedingt direkt erledigt werden müssen. Dann mach ich mir nen Kaffee, hau mich aufs Sofa und schlaf ne Runde, danach geht es mir meistens besser. Wenn es Dinge sind, die direkt erledigt werden müssen, schnappe ich frische Luft (dadurch werd ich wacher) und mach es dann einfach sofort, denn das Gefühl, etwas endlich erledigt zu haben fühlt sich auch immer wieder gut an!

9. Was bedeutet für dich Freiheit?

Das tun und lassen können, was ich möchte. Mein Leben und den Weg, den ich gehe, frei bestimmen zu können, ohne viel Einfluss von Aussen zu haben.

10. Warum ist es gut, dass du auf der Welt bist?

Das ist eine sehr schwere Frage. Ich verbreite gute Laune, mache mir Gedanken um meine Umwelt und versuche andere glücklich zu machen, zu inspirieren und mit meiner Lebensfreude anzustecken. Also, auch wenn ich kein Einstein, keine Madonna und kein Obama bin – ich geb mein Bestes und mache (hoffentlich) das Leben für einige Menschen in meinem Umfeld, meiner Familie, meinem Freundeskreis und vielleicht auch meiner Leser etwas bunter, schöner, lustiger und toller, als wenn ich nicht da wäre!

11. Was möchtest du der Welt hinterlassen?

Den Gedanken daran, dass man jede Sekunde seines Lebens genießen sollte und dass jeder Rückschlag auch immer einen Neuanfang bedeutet. Außerdem natürlich Kinder und Enkelkinder, die hoffentlich genauso denken, wie ich und genauso viel Lebensfreude in die Welt tragen werden!

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So, das waren sie, die 22 Fragen mit 22 Antworten über mich – danke an Johanna und Martje fürs nominieren!

Wenn ihr noch mehr über mich wissen möchtet, dann klickt euch doch einfach mal auf meiner About Seite durch, lest den Post mit „7 Fakten zu meinen Haaren„, den Post mit „20 Liedern, die mich geprägt haben“ oder ihr schaut euch eines meiner zwei50 Fakten über mich“ Videos an. Ansonsten könnt ihr mir auch immer gern Fragen per Kommentar oder Mail stellen – ich freu mich immer über euer Feedback!

PS: mit einem Klick auf die Fotos kommt ihr direkt zum jeweiligen Post! :-)

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Upcycling DIY:

Von der Obstkiste zum Beistelltisch

Das kommt davon, wenn man nicht vorbereitet ist und Posts erst auf den letzten Drücker schreibt – also sitz ich hier jetzt krank, mit warmen Tee und einer Packung Taschentücher neben mir unter einer dicken kuscheligen Decke auf dem Sofa und schreibe diesen Post. Die Fotos hab ich zum Glück schon vor einigen Tagen gemacht, aber der Text muss jetzt noch schnell geschrieben werden. Denn dieser Post gehört zu einer Blogparade und ich habe zugesagt, dass mein Post am Donnerstag (und der ist jetzt ja schon fast vorbei) online geht und wenn ich das zusage, dann halt ich das auch ein!

Es geht bei der Blogparade um das Thema „Upcycling“ – also „Aus alt macht neu“, welches ich richtig super finde und darum auch zeigen möchte, was man mit alten Dingen alles schönes selbstmachen kann. Wie ihr im Titel sicher schon gesehen habt, habe ich aus einer Obstkiste einen Beistelltisch gemacht. Die wunderschöne Obskiste hat mein Herzmann vor einigen Wochen bei uns im Müll gefunden und da er weiß, wie sehr ich auf solche Kisten stehe, hat er sie aus dem Müll gefischt und mit nach oben gebracht – super, wa!? Erst war ich mir nicht so sicher, was ich damit überhaupt anfangen soll und habe sie erstmal weiß angestrichen (die Farbe hatte ich noch zu Hause) und so passte sie schon besser in unsere Wohnung als in braun.

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Als Aufbewahrungskorb fand ich die schicke Kiste dann doch irgendwie zu schön und wollte ihr einen Ehrenplatz geben. Da ich eh schon lange nach einem weiteren Beistelltisch neben dem Sofa suche, hab ich die Obstkiste ganz einfach in einen Beistelltisch umfunktioniert. Ich weiß, das ist jetzt kein riesen DIY Projekt, aber troztdem seht ihr, wie man aus etwas Altem etwas Neues machen kann und ich bin etwas stolz und freue mich sehr über meinen neuen Beistelltisch. Ich hoffe, ihr nehmt es mir nicht übel, aber ich muss mich jetzt wieder einkuscheln, meinen Tee schlürfen und den Laptop aus machen, damit ich schnell wieder gesund werde.

Wie gefällt euch denn mein kleines DIY und mein neuer Beistelltisch?

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Und hier seht ihr nochmal die Übersicht mit allen Teilnehmern der Blogparade „Aus alt macht neu“ – Sabrina hat gestern selbstgemachte Kerzen gezeigt und morgen könnt ihr auch ein DIY bei Kira finden!

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Perfektion ist langweilig!

#imperfect [sponsored Video]

„Perfektion“ oder „perfekt sein“ – was heißt das eigentlich?
Und ist das überhaupt erstrebenswert oder ist das nur eine Anpassung an die von der Gesellschaft vorgegeben „Normen“?

Ich finde, es gibt nicht nur ein „perfekt“, nachdem wir alles streben sollten, denn jeder Mensch ist unterschiedlich und auf seine Weise mit all seinen kleinen Macken ganz besonders!

Genau wie in meinem Post „I’m not perfekt, never have been, never will be“ bereits erklärt, ist es meiner Meinung gar nicht erstrebenswert, diese „Perfektheit“ zu erreichen. Denn wie der Titel schon sagt, „ich bin nicht perfekt, war es nie und möchte es auch niemals sein.“!

Irgendwie verbinde ich mit dem Wort „Perfektheit“ so ein gesellschaftskritisches Wort – „perfekt“ ist nur der, der nie bei rot über die Ampel geht, niemals lügt und immer nett zu jedem ist und sich irgendwie in ein bestimmtes Schema reinpresst und das ist meiner Meinung nach alles andere als erstrebenswert!

Ob nun groß oder klein, dick, mittel oder dünn, ob Anwalt oder Putzfrau – jeder ist auf seine Weise gut, so wie er/sie ist und genau das macht jeden Menschen irgendwie auf seine bestimmte Weise eben doch perfekt. Natürlich nicht auf diese gesellschaftliche Art, in der jeder eine gerade Nase haben muss und nur gute Noten in der Schule schreibt, sondern dieses gefühlsmäßige perfekt, das jeder für sich selbst definiert und das den individuellen Menschen einzigartig macht!

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Jeder sollte für sich seine eigene Definition von „Perfektheit“ haben und diese ganz groß in die Welt rausrufen, sodass niemand das Gefühl haben muss, in der Gesellschaft nur anerkannt zu werden, wenn er/sie sich an ein bestimmtes Schema anpasst. Gerade die Besonderheiten, ob nun äusserlich oder charakterlich, machen jeden Menschen besonders – einer hat Sommersprossen, der andere hat zwei verschiedene Augenfarben, der eine kann gut singen und der andere ist dafür ein begabter Koch.

Man kann nicht alles können und sollte nicht immer nur darauf aus sein, alles leisten zu können, was der Nachbar oder Kumpel gut kann, denn jeder kann andere Sachen gut. Das war doch schon früher in der Schule so – einer war gut in Mathe, dafür konnte der andere die Sprachen besser. Es gleicht sich einfach aus und wenn man akzeptiert, dass man so ist, wie man ist, dann ist das schon ein richtiger Schritt, in die richtige Richtung.

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Vor ein paar Monaten war ich bei einem tollen Bloggerevent von Rossmann und Dove, bei dem wir über Selbstbewusstsein und Vorbilder geredet haben und da muss ich gerade die ganze Zeit dran denken, denn ich habe als „End-Statement“ in dem Dove Video gesagt:

Jeder Mensch, der mit sich und seinem Leben zufrieden ist und das auch ausstrahlt, ist für mich ein großes Vorbild!

Denn genau das ist es, was mich beeindruckt. Egal, was manche Menschen schon durchgemacht haben, oder was sie für Probleme und kleine Macken haben, wenn sie selbst gut damit leben können und einfach glücklich sind und dieses Glück und ihre Lebensfreude auch nach aussen hin ausstrahlen, dann ist doch total egal, wie sie aussehen, als was sie arbeiten oder was sie in ihrer Freizeit so machen, denn genau diese Eigenschaften machen jeden von uns auf eine ganz individuelle Art perfekt.

Wieso ich euch heute davon erzähle? Sicher hat der ein oder andere schon die neue Kampagne von Esprit gesehen, in der viele verschiedene Menschen gezeigt werden und immer wieder heißt es:
„I’m perfect“ – daher auch der Hashtag – #imperfect.

Das Motto der Kampagne lautet: „Experimentiere mit Mode und finde deinen eignen Stil!“ Die Kampagne zeigt unterschiedliche Charaktere und deren einzigartigen Stil und lassen es dem Zuschauer frei, sich seine eigenen Gedanken zum Thema ImPerfect zu machen und sich seine eigene Perfektheit zu definieren.

Der renommierte Fotograf Christian MacDonald hat die Unterschiedlichkeit und die Vielfältigkeit der Protagonisten in der Kampagne #ImPerfect meiner Meinung nach super herausgearbeitet und die faszinierend unterschiedlichen Gesichter und Stile der Menschen in diesem Video demonstrieren, dass es eindeutig mehr als den einen „idealen“ Look gibt und somit jeder auf seine individuelle Weise „perfekt“ ist!

P.S. – die Fotos hat übrigens meine liebe Laura von mir gemacht und das komplette Outfit wird es ganz bald auch noch zu bewundern geben!

mein (vorerst) letzter Outfitpost

Maxirock von Alice’s Pig

Dass ich Maxiröcke bzw. Maxikleider liebe, solltet ihr eigentlich wissen – wenn nicht, dann könnt ihr gern nochmal meine alten Posts durchforsten, in denen ich euch diese, meiner Meinung nach wunderhübschen Teile zeige: „Hier seht ihr mich in meinem grünen Blumen-Maxikleid von Studio Wandel“ und in meinem Post „Freundschaft – ein Geben und Nehmen“ zeig ich euch meinen grauen Maxirock vom Bleibtreu Store – und da ich letztens so einen schönen Maxirock von Alice’s Pig zugesendet bekommen habe, wollte ich euch noch ein Outfit damit zeigen.

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Dies wird aber vorerst der letzte explizite Outfitpost hier auf dem Blog sein, denn ich habe mich dazu entschieden, meinen Blog von einem „Fashion – und Lifestyleblog“ in einen „Lifestyle- und Reiseblog“ zu ändern, da ich in Zukunft einfach mehr reisen möchte, euch mehr mitnehmen möchte und weniger ausschließlich meine Kleidung hier auf dem Blog präsentieren möchte. Jeder verändert sich ja und ich habe für mich gemerkt, dass Outfits und das Shoppen von neuer Kleidung gar nicht mehr so einen hohen Stellenwert in meinem Leben hat, wie zum Beispiel das Entdecken von neuen Orten oder das Selbermachen von Kosmetik oder Interiourprodukten (die ich euch in Zukunft auch zeigen werde!). Klar werde ich euch immer mal wieder Bilder zeigen, auf denen ich drauf bin und ein schönes Outfit trage, aber diese Bilder werden in Zukunft eher in andere Posts über Reisen oder Events mit eingebunden und meine Outfits könnt ihr ab September dann woanders anschauen (wuhu, Neuigkeiten!) – mehr dazu gibt es auch bald in einem anderen Post.

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Hier und heute möchte ich euch aber noch dieses Outfit vorstellen, welches ich an einem schönen Sommertag zum spazieren mit meinem Herzmann angezogen habe. Den Hut hat mir meine Schwester vor über einem Jahr geschenkt und bisher hatte ich mich noch nie so recht getraut, ihn zu tragen. Aber wenn nicht in Berlin, wo denn dann!? ;-) Außerdem passte er farblich einfach so perfekt zu meinem neuen Rock, dass ich einfach gezwungen war, ihn zu tragen. Ich wurde zwar manches Mal schief angeschaut, aber habe mich nicht unwohl gefühlt, sondern fand es sogar ganz lustig und werde in Zukunft ganz eindeutig öfter Hut tragen!

Als ich den Rock auf Bildern sah, fand ich ihn unheimlich schön und wollte ihn unbedingt haben. Als dann aber das Paket ankam und ich den Rock dort zusammengefaltet sah, musste ich als allererstes an alte Küchenhandtücher denken. Meine Mama hatte früher immer weiße Tücher, die blaue oder rote Streifen oder Karomuster hatten und das war mein erster Gedanke, als ich diesen Rock da so im Paket sah. Als ich ihn dann aber auspackte und anprobierte war es doch um mich geschehen und ich wollte ihn gar nicht mehr ausziehen!

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Der Blazer ist ein Exemplar aus meiner Blazersammlung, den ich auch schon seit über 5 Jahren besitze – er ist von Orsay und war einer der ersten Blazer, die bei mir einziehen durften. Danach begann dann erst meine kleine „Obzession“ und Liebe zu verschiedenfarbigen Blazern und nun sind es schon über 20 – aber wie gesagt, ich trage die auch schon seit über 5 Jahren, da es Basics sind, die jedes Outfit aufwerten und jedes Jahr wieder getragen werden können. Ich investiere gern in solche Basics, da ich diese, wie gesagt, einfach immer wieder tragen kann und sie nie aus der Mode kommen und wenn doch, dann ist mir das total wurscht, denn solange es mir gefällt, trag ich es trotzdem!

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Die Schuhe habe ich mir in Holland gekauft, als ich mit meinen Schwestern, meiner Mama und meinem kleinen Neffen 2013 einen Wochenendurlaub dort in einer Ferienwohnung verbracht habe. Hach, das war schön! Familienurlaube haben wir früher viel zu selten gemacht, vielleicht sollte ich mal versuchen so etwas in der Art nochmal zu planen, es war nämlich echt ein entspannter, schöner Urlaub! Diese Bilder sind dort am Strand entstanden.

Zurück zu den Schuhen: ich hab sie mir damals direkt in knallrot und beige gekauft, weil sie total bequem waren und ich wusste, dass ich diesen Schuhladen in Deutschland nicht wiederfinden werde. Und wenn mir Schuhe gefallen und sie dann sogar noch bequem sind, dann werden sie halt direkt in zweifacher Ausführung erworben – so hab ich auch jetzt nach über 2 Jahren noch immer etwas von den schönen Schuhen und kann mich daran erfreuen, sie damals gekauft zu haben!

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Wie ihr wahrscheinlich schon merkt, achte ich darauf, in Basics zu investieren, die ich dann einige Jahre lang tragen kann. In Zukunft möchte ich noch mehr darauf achten, wirklich nur das zu kaufen, was ich benötige und dann auch auf fair produzierte Produkte oder Second Hand zurück zu greifen. Darum werde ich euch in Zukunft auch ein paar Shops vorstellen, in denen ihr „Fair Fashion“ finden könnt oder auch weitere Naturkosmetik, wie zum Beispiel in meinem Post über die Yves Rocher Reihe „Culture Bio“. Zu meinem Projekt „Stop to Shop„, welches ich so, wie damals geplant seit ein paar Wochen schon nicht mehr verfolge, werde ich auch bald einen aktualisierten Post veröffentlichen, in dem ich euch erzähle, warum ich mich umentschieden habe und noch einmal auf die Themen „Nachhaltigkeit“, „Fair Fashion“ und „Wegwerfgesellschaft“ eingehen werde!

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So, das war er also, der (vorerst) letzte Outfitpost von mir hier auf dem Blog… Wie aber bereits oben schon erwähnt, werde ich im Bereich „Fashion und Outfits“ nicht ganz von der Bildfläche verschwinden, ich werde weiterhin meine #Outfitofthedays bei Facebook posten und wenn mir danach ist und ich euch hier unbedingt ein Outfit zeigen möchte, dann werde ich das auch tun. In Zukunft wird es meine Outfits aber auf einem anderen Blog zu sehen geben – wann und wo, das erzähl ich euch später – seid gespannt!

Seid ihr eigentlich auch Maxikleid- und Maxirock Liebhaber oder mögt ihr diese länge so gar nicht? Und wie gefällt euch mein Outfit mit Hut?
Ich freu mich über euer Feedback und wünsche euch allen einen schönen, sonnigen Tag!

Nachhaltig leben leicht gemacht

– 5 Tipps für den Alltag –

Schon seit einiger Zeit achte ich bewusst darauf, meinen Alltag möglichst nachhaltig zu gestalten. Ich schaffe es zwar (noch) nicht, auf Plastik zu verzichten, aber es gibt so viele Kleinigkeiten, die man beachten kann, wenn man seiner Umwelt etwas Gutes tun will. Um Inspirationen zu sammeln, bin ich ja unheimlich viel auf Pinterest unterwegs und hab mir da vor einiger Zeit schon Pinnwände zum Thema „nachhaltig leben“ erstellt, in denen ich alles sammle, was mit dem bewussten Konsum und dem Umweltschutz zu tun hat.

Das Thema „Nachhaltigkeit“ und „nachhaltig leben“ klingt vielleicht zu Beginn ein bisschen langweilig, aber da es mir in letzter Zeit leider immer wieder auffällt, dass sich viele Leute überhaupt keine Gedanken darüber machen, möchte ich dazu ein wenig philosophieren. Da ich auf meinem Blog in Zukunft auch mehr auf dieses, wie ich finde, unheimlich wichtige und leider oftmals vernachlässigte Thema Nachhaltigkeit eingehen möchte, gibt es hier und heute einfach mal ganz simple Tricks für den Alltag, die wahrscheinlich schon jeder kennt, die ich aber noch einmal gebündelt für euch aufschreiben wollte, damit ihr einen kleinen Einblick bekommt, wie einfach es sein kann, nachhaltig zu leben.

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Licht
Stellen wir uns einfach mal einen ganz normalen Tag in unserem Leben vor. Wir liegen im Bett, der Wecker klingelt und wir wollen einfach nicht aufstehen. Somit macht der Freund, die Mutter oder wer auch immer einfach das grelle Licht an und leuchtet euch damit direkt ins Gesicht – wahrscheinlich seid ihr dadurch wach, aber es hätte auch geholfen, das Fenster zu öffnen, die Sonne und ein wenig Wind reinzulassen und ihr wärt sicher genauso wach und das sogar nur mit Hilfe der Natur, ohne die Lampe nutzen zu müssen. Ich weiß, das klingt vielleicht etwas spießig und abgehoben, aber denkt mal darüber nach, wie oft ihr eure Lampen anmacht, ohne sie eigentlich wirklich zu brauchen. Genauso abends, wenn es dunkel wird – Kerzen sind so romantisch und flackern schön – man könnte anstatt der Lampe doch einfach mal ein paar Kerzen anmachen – da müsst ihr natürlich aufpassen, dass sie nicht unbeaufsichtigt im Raum stehen, das kann auch ganz schnell gefährlich werden! Zum Licht fällt mir ansonsten noch ein, dass es natürlich ausgemacht wird, wenn man Räume verlässt – ihr kennt das sicher noch aus der Schule „der Letzte macht das Licht aus!“ – also, wenn keiner mehr im Raum ist und ihr ihn verlasst, dann macht das Licht aus!

nachhaltig leben leicht gemacht_nachhaltig leben_Nachhaltigkeit_strom sparen_Wasser verschwenden_Bio Produkte kaufen_Essensreste zubereiten

Papier
Ich arbeite im Büro, da kommt es leider des Öfteren vor, dass viele Dokumente gedruckt werden müssen. Wenn es sein muss, kann man das natürlich nicht umgehen. Ansonsten würde ich euch raten, euch vernünftige Ordnerstrukturen auf eurem PC anzulegen. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich bei einigen Projekten auch noch viel Papiere ausdrucke – ich brauch die Infos einfach auf Papier vor mir, aber dann achte ich entweder darauf, dass das Blatt sehr voll geschrieben ist, und nicht nur die Hälfte des Blattes genutzt ist, oder wenn ich die Unterlagen nicht mehr benötige, nutze ich die Rückseite als Schmierzettel. Ich mache mir täglich To Do Listen und so habe ich schon eine Sammlung von Rückseiten für meine Listen, ohne dass ich jemals einen neuen Block mit Papier beschreiben muss und bevor ich das wegwerfe, möchte ich es auch voll ausgenutzt haben!

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Strom
Ähnlich wie mit dem Licht, das man ausmachen sollte, wenn man es nicht mehr benötigt, ist es auch mit all den anderen Stromquellen in der Wohnung bzw. im Haus. Arbeitet ihr am PC, nebenbei läuft noch der Fernseher und im Nebenzimmer läuft das Radio, obwohl dort keiner ist? Warum? Aus Faulheit, die Geräte auszuschalten? Leider erwische ich mich auch öfters dabei, fernzusehen und parallel am Laptop zu arbeiten oder am Handy rumzutüddeln – das werde ich in Zukunft beobachten und mich immer wieder ermahnen – entweder oder heißt die Devise. Nicht alles zur selben Zeit an haben – davon kommt nämlich auch unsere Reizüberflutung – nur mal so am Rande. Neben dem Ding mit der gleichzeitigen Nutzung, fällt mir dazu auch noch ein, dass man am abend, oder wenn man länger aus dem Haus ist und die Geräte gar nicht nutzt, eine Steckdosenleiste mit On/Off Knopf verwenden kann. Denn jedes Gerät zieht sogar im Standby Modus noch Strom und auch das kann man ja umgehen – nicht nur um der Umwelt etwas Gutes zu tun, sondern auch um seine Stromrechnung möglichst günstig zu halten!

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Wasser
Wir nutzen Wasser jeden Tag – meist ganz unbewusst, aber achtet mal darauf, wie oft ihr den Wasserhahn laufen lasst, obwohl es gar nicht notwendig wäre. Unter der Dusche, wenn man sich gerade einschäumt, kann man das Wasser einfach abdrehen – kennt ihr dir Marke „Stop the Water while using me“? – total gutes Konzept, find ich! Auch beim Abwaschen oder Zähneputzen kommt es sicher nicht selten vor, dass ihr das Wasser einfach laufen lasst – bei mir leider auch noch oft, einfach aus Gewohnheit. Aber wenn ihr in Zukunft einfach vermehrt darauf achtet, den Wasserhahn zuzudrehen, wenn ihr das Wasser in dem Moment gar nicht benötigt, dann ist das schon ein super Schritt in die richtige Richtung!

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Alternativen
Zu guter Letzt möchte ich euch einfach noch zwei Alternativen mit an die Hand geben, durch die ihr euren Alltag nachhaltiger gestalten könnt.

Jutebeutel statt PlastiktüteHabt einfach immer einen zusammengerollten Jutebeutel in eurer Tasche oder nutzt ihn sogar als Taschenersatz – so habt ihr immer euren eigenen Einkaufsbeutel dabei und geratet nicht in die Not, auf eine Plastiktüte zurückgreifen zu müssen, falls ihr mal spontan einkaufen geht. Falls ihr aber doch, warum auch immer, Plastiktüten zu Hause rumfliegen habt, nutzt sie als Mülltüten ein zweites Mal und werft sie nicht einfach so in die Tonne, das wäre komplette Verschwendung!

Mehrweg statt Einweg
Wenn ihr untwerwegs gern und viel Kaffee oder andere Getränke dabei haben möchtet, schafft euch Mehrwegflaschen an. Für kalte Getränke kann ich euch Soulbottles empfehlen (ich hab aber auch eine Zeit lang gern die True Furuits Smoothies getrunken und dann die Flaschen einfach wiederverwertet) und für warme Getränke gibt es ganz viele tolle Thermosbecher. Alles ist besser als diese doofen To-Go Becher mit Plastikdeckel!

Wir sind alle nur Menschen!
Ich wollte noch einmal anmerken, dass ich hier niemanden in irgendeiner Art und Weise bevormunden möchte oder mich als „Nachhaltigkeits Queen“ herausstellen möchte – ich bin alles andere als das. Leider merke ich manches Mal selbst, dass ich einige der oben genannten Punkte ausser Acht lasse (was ich aber in Zukunft reduzieren möchte!) und möchte mit diesem Post einfach nur zeigen, wie einfach es sein kann, ein bisschen nachhaltiger zu leben, ohne sich viele Umstände machen zu müssen.

So und jetzt seid ihr gefragt. Achtet ihr auch in eurem Alltag darauf, nachhaltig zu leben? Und habt ihr vielleicht noch ein paar ganz einfach umsetzbare Tipps für mich oder meine anderen Leser?

Ich freue mich auf euer Feedback und hoffe, dass euch dieser Post gefallen hat!

Liebe auf den ersten Blick – Blumenkleid von Alice’s Pig

Einen Tag bevor wir dieses Outfit fotografiert haben, hab ich mir die Haare mal wieder frisch gefärbt, sodass kein Ansatz mehr zu sehen war und hatte mir die Haare ein wenig glatt geföhnt – ein Glätteisen hab ich leider noch nicht, muss aber unbedingt mal für eins sparen (könnt ihr mir ein gutes Glätteisen empfehlen?).

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Jedenfalls war ich so unheimlich zufrieden mit meiner Frisur und wollte unbedingt mal wieder ein Outfit für den Blog fotografieren. Da passte es perfekt, dass genau an dem Tag ein großes Päckchen mit wunderschönen Kleidern von Alice’s Pig* in meinem Ankleideraum stand, als ich von der Arbeit nach Hause kam – ich bin so froh, dass mein Mann die meiste Zeit zu Hause ist und immer meine Pakete annehmen kann, sodass ich sie mir nicht nachträglich von der Post abholen muss.

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Unter anderem befand sich dieses schicke Blumenkleid von Alice’s Pig in dem Paket und es war Liebe auf den ersten Blick. Manches Mal sagt man das ja nur so – ich hab mich in das und das Kleidungsstück verliebt und dann war es aber doch nur ein kurzer Flirt. Dieses Mal war es aber so richtige „Liebe“ und zwar auf den ersten Blick! Ich mag das süße Blumenmuster dieses Kleides, die Farben gefallen mir auch unheimlich, der Schnitt ist mädchenhaft und betont meine Taille (was ich sehr mag!) und der Stoff ist wirklich hochwertig und fühlt sich toll an!

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Somit trug ich also ein wenig Schminke auf, schlüpfte direkt in dieses wundersüße Blumenkleid, schaute in den Spiegel und musste laut loslachen. Warum ich lachen musste, als ich mein Spiegelbild sah? Ich sah Bree Van de Kamp – aber total! Das Kleid, die glatten roten Haare – einfach alles an mir schrie „Bree“! Auch wenn ich charaktertechnisch nicht so auf einer Wellenlänge mit Bree bin, ich liebe die Serie Desperate Housewives und liebe alle der 5 Nachbarinnen aus der Wisteria Lane auf ihre ganz besondere Weise. Jede der 5 Frauen hat eine besondere Stärke, aber auch einige Schwächen oder Macken – genau wie ich. Darum fand ich es total witzig, dass ich aussah wie Bree, mich aber trotzdem gefühlt habe wie Anna!

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Fühlt ihr euch auch manchmal, wie jemand anderes aber doch irgendwie total wohl? Und wie gefällt euch mein Outfit – besonders das Blumenkleid?

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*Das Kleid wurde mir freundlicherweise kostenfrei zur Verfügung gestellt

Ein Outfit wie Urlaub am Meer

Als wir dieses Outfit geshootet haben ist es mir gar nicht so aufgefallen. Klar, es war windig und ja, die Sonne hat geschienen. Aber jetzt, wo ich mir die Bilder so anschau ist es mir total klar. Dieses Outfit schreit doch einfach nach Urlaub am Meer. Meine blaue Jacke von Tom Tailor* hat ein ziemlich cooles Muster und wenn man viel Fantasie hat, dann sieht man darin die Wellen des Meeres. Und anhand meiner wehenden Haare seht ihr ja auch den Wind, wie er sich in Berlin sonst gar nicht so sehr zeigt. Gerade an dem Tag, an dem ich mit dieser Jacke vor die Tür getreten bin, kam der starke Wind – wenn das mal kein Zeichen war.

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Es war ein Zeichen dafür, dass ich unbedingt mal wieder Urlaub am Meer machen soll. Dem Rauschen des Meeres lauschen, den Sand zwischen den Zehen spüren und einfach nur in den Tag hinein leben, ohne Abwasch, ohne Staubsaugen und ohne Alltag. Genau das mach ich! Ich fahre in 3 Wochen an die Ostsee und besuche dort die liebe Anni. Wir werden schwimmen gehen, uns den Wind um die Nase wehen lassen und ganz viel gemeinsam lachen und ganz sicher auch die ein oder anderen schönen Bilder für den Blog machen! Wenn ihr mir direkt aktuell und taggenau folgen möchtet, dann solltet ihr meiner Facebookseite einen Daumen hoch geben, denn dort zeig ich euch immer mal wieder „hinter den Kulissen“ und „was ich gerade so treibe“ Bilder! :-)

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Das Outfit, das ich euch heute zeige ist zwar ein schlichtes, aber doch ist es irgendwie besonders. Dass ich viel und oft Jeans trage, solltet ihr ja langsam wissen und für mich ist eine Jeans mit einer schicken Bluse oder nem Shirt drüber das perfekte Alltagsoutfit. Und wenn es noch frisch ist, schmeiß ich mir einen nen Cardigan drüber und schon ist der Alltagslook perfekt. Für mich muss es nicht immer total aussergewöhnlich, gerade total trendy oder auffällig sein, sondern einfach nur so, dass ich mich wohl fühle und das hab ich in diesem Outfit auf jeden Fall! Außerdem tritt hier wieder mein so oft genanntes Argument „blau harmoniert so schön mit meinen roten Haaren“ in Kraft! Findet ihr nicht auch, dass der Kontrast super ist?

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Eine kleine Anekdote zum Fotos machen kann ich euch noch erzählen. Ihr seht ja, dass wir auf einer Insel auf einer (stark befahrenen) Straße stehen und ich immer mal wieder hin und her gelaufen bin, auch wenn Autos von vorn oder hinten kamen. Ich hab so langsam gelernt, alles um mich herum einfach auszuschalten, wenn wir Outfitbilder machen, aber meinem Mann war das Ganze etwas unangenehm. Immer wieder hupten Autofahrer oder guckten doof. Ich hab mich daran nicht stören lassen, aber mein Mann war wirklich froh, als ich „Feierabend“ gesagt habe und lief dann direkt wieder auf den Fußgängerweg, damit er nicht mehr so im „Mittelpunkt“ stand. Irgendwie süß, oder?

So und jetzt meine Frage an euch: Ist es euch unangenehm, wenn in der Öffentlichkeit Bilder von euch gemacht werden? Oder könnt ihr auch euer Umfeld ausschalten, so wie ich?
Und wie gefällt euch mein Outfit?

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Annanikabu 2.0 – mein Blog Relaunch

In den letzten Tagen war hier Baustelle und jetzt werden endlich die Tore von „Annanikabu 2.0“ geöffnet!

Dies ist also der große angekündigte Blog Relaunch! Seit dem Bloggerworkshop vor 3 Wochen rattert es in meinem Kopf und ich habe viele Ideen aufgeschrieben, verworfen, Brainstorming gemacht und über mich und meinen Blog nachgedacht. Am Ende bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass ein neues Image für den Blog her muss – ich habe mich verändert und auch mein Blog soll sich verändern. Inhaltlich bleibt das meiste gleich, aber das Design ist etwas aufgeräumter und erwachsener geworden. Ich habe mir ein professionelles Theme gekauft und kann hier nun endlich all das umsetzen, was vorher nicht immer so geklappt hat.

Ich bin unheimlich gespannt, wie euch mein neues Design, die neuen Kategorien und das ein oder andere Feature gefallen wird und freue mich über jeden Kommentar, konstruktive Kritik und jede Nachricht von euch! In diesem Post möchte ich euch einen kleinen Überblick über die Änderungen geben und euch zeigen, was ihr hier alles so entdecken könnt.

 

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Als erstes wird euch die Änderung meines Headers aufgefallen sein. Aus verschnörkelter Schrift, apricotfarbenem Kreis und einem Schmetterling wurde ein schlichter aber aussagekräftiger Header.
Beim Bloggerworkshop in Berlin (über den ich auch noch ganz bald ausführlich berichten werde!) hat Vanessa mich auf die Idee gebracht, mehr Persönlichkeit in meinen Header zu bringen und so hat mein Tattoo – das Herz – einen Platz im Header gefunden. Außerdem wollte ich „Annanikabu“ endlich mal so schreiben, dass jeder auf den ersten Blick erkennen kann, dass ich nicht Annika, sondern Anna heiße (die Story zu dem Namen „Annanikabu“ könnt ihr auf meiner About Annanikabu Seite nachlesen).

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Hier seht ihr nochmal das gesamte Design meines alten und neuen Blogs im Vergleich.
Man sieht auf den ersten Blick, dass es nicht mehr so bunt und verspielt ist, dafür übersichtlich und aufgeräumt. Meine Posts und Bilder sind meistens bunt und auffällig, da darf sich das Design des Blogs gern etwas schlichter und unauffälliger gestalten.

Mir gefällt mein neues Design im direkten Vergleich jetzt noch besser – was meint ihr?

Annanikabu 2.0, Annanikabu voller Lebensfreude_Startseite_Fashionblog Berlin_Lifestyleblog Berlin_Berliner Bloggerin_2 Fangen wir mal oben an:
Im Menü findet ihr alle Kategorien und Themen, die ihr auf meinem Blog finden könnt. Der Slider zeigt von mir manuell ausgewählte Posts, die ich je nach Jahreszeit anpassen werde.
Darunter beginnt dann der Teil mit meinen aktuellen Posts – 6 Stück habe ich eingefügt und wenn ihr noch mehr sehen möchtet, könnt ihr euch durch das Archiv in der Sidebar durch die Monate klicken.

Apropos Sidebar – in der seht ihr ganz oben mein „Profilbild“ und einen kurzen Einleitungstext zu den Themen, die euch auf meinem Blog erwarten. Darunter befinden sich Social Media Buttons, bei denen ihr mit einem Klick direkt auf meine Social Media Kanäle gelangen könnt und darunter ein Instagram Slider mit ein paar aktuellen Inspirationen.

Unter den aktuellen Posts und der Sidebar folgt eine Auflistung mit meinen größten Kategorien: Fashion, Food, Gedanken, Travel, Events und Beauty – wobei jeweils die 3 aktuellsten Posts angezeigt werden und ihr mit einem Klick auf „View the Category“ alle Posts aus der jeweiligen Kategorie auf einen Blick sehen könnt. Ganz unten habe ich euch meine 6 persönlichen Lieblingsposts herausgesucht und verlinkt.

Zwischen den Kategorien haben sich aber auch noch 4 Banner versteckt. Dabei seht ihr zum Einen 3 kleinere Banner nebeneinander, die zu meinen Specials „Ein Teil viel Style„, „Whats your Job?“ (welches ich unbedingt wieder zum Leben erwecken möchte!) und „Wir heiraten“ gehören und euch direkt mit einem Klick zur Übersicht des jeweiligen Specials bringen.

Und dann gibt es da noch den Banner mit dem Titel „Kolossalfamose Kolumne von Liselschniesel“ – wer Liselschniesel (Lisa aus Erfurt) noch nicht kennt hat was verpasst und sollte unbedingt mal auf ihrem Instagram Account vorbeischauen. Ich habe sie durch Instagram kennen- und lieben gelernt und möchte sie nicht mehr missen. Da sie dort immer unheimlich lustige, süße und spannende Geschichten unter ihre Bilder schreibt, wird sie in Zukunft auch hier ihrer Kreativität Raum schenken und schreibt ab jetzt monatlich eine Kolumne mit Dingen, die die Welt bewegt („Wie überlebe ich den Tag, wenn die Kaffeemaschine kaputt ist“ , „Sind Männer mit Bart die besseren Liebhaber?“ und noch viel mehr) auf meinem Blog. Ganz bald wird es einen Post geben, in dem sie sich vorstellt und ab dann geht es mit regelmäßigen monatlichen Kolumnen von ihr los!

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Unter den jewiligen Posts habt ihr die Möglichkeit, den Inhalt auf einigen Social Media Plattformen zu teilen, wenn ihr möchtet oder aber, ihr hinterlasst mir einen netten Kommentar. Außerdem findet ihr unter den Postt 3 weitere Posts, die vom Thema her ähnlich sind und euch deswegen vielleicht auch gefallen könnten.

Ihr seht, es gibt einiges Neues zu entdecken und inspirieren lassen!
Übrigens hab ich alle Einstellungen bezüglich html, css, php (Slider, Widgets, Plugins usw.) selbst gemacht, gestaltet, kreiert, bzw. mir in Foren angelesen, wie man es macht. Somit bin ich noch ein bisschen stolzer auf mein „Blogbaby“, denn es steckt viel Arbeit und Zeit darin, so einen Blog mit so einem schönen Design (auch wenn das Theme schn besteht) zu programmieren.

Screenshot_Annanikabu_App Das Allercoolste (finde ich jedenfalls) habe ich bis ganz zum Schluss aufgehoben. Leider dauert es noch 2,5 bis 3 Wochen, aber dann kann man „Annanikabu – voller Lebensfreude“ auch als App im App Store finden (Android und IOS) und ist auch von unterwegs immer über jeden aktuellen Post informiert und kann sich Push Nachrichten auf sein Handy zukommen lassen, sobald ich mal wieder etwas Neues poste. Die Idee hab ich von Fittrio und da ich den Blog jetzt fast ausschließlich nur noch über die App lese und das unheimlich klasse finde, hab ich mir auch überlegt, euch, meinen lieben Lesern, diesen Service anzubieten! Na, was sagt ihr?

In Zukunft werde ich euch noch mehr von Reisen und Events berichten, denn ich bin viel unterwegs.
Außerdem könnt ihr euch schon auf einen Bericht des Bloggerworkshops, schöne Bilder aus dem NH Hotel, von unserem Cocktailmixen im Nhow und auf den ein oder anderen Outfitpost freuen.

So und jetzt bin ich unheimlich gespannt – was sagt ihr?
Wie findet ihr mein neues Design, den Header und meine „neuen“ Kategorien?
Ich freue mich von euch zu hören!

Soccx Summer Fashion Challenge – blau, blau, blau sind alle meine Kleider

Für die Soccx Fashion Challenge habe ich mal wieder in meinem Kleiderschrank gewühlt, und Kleidungsstücke miteinander kombiniert, die ich euch auf dem Blog bisher noch gar nicht gezeigt habe. Das liegt daran, dass es Dinge sind, die ich mir kurz vor dem Start meines „Stop to Shop“ Projekts gekauft hatte und sie bisher nur im Schrank darauf warteten endlich von mir ausgeführt zu werden.

Die Strickjacke hatte ich mir bei der Glamour Shopping Week für 9 Euro bei H&M gegönnt – sie ist locker luftig und blau – blau ist eh zur Zeit einer meiner absoluten Lieblingsfarben, da ich finde, dass blau mit meinen roten Haaren so schön harmoniert und ich mich darin pudelwohl fühle! :-)

Auch der Rock durfte mit Rabatt bei der Glamour Shopping Week mit in meinen Schrank wandern, ich habe ihn mir bei Orsay gekauft, als ich Lisa in Erfurt besucht habe und sie hat mich davon überzeugt, dass er meinen Namen gerufen hat – ja, irgenwie hat sie recht, der ist wie für mich gemacht – ich mag die Farben, das Muster und die Länge sehr und werde ihn ganz sicher in Zukunft noch mindestens ein weiteres Mal auf dem Blog zeigen! Das 70´s Key-Piece-Shirt von Soccx habt ihr bei mir noch nicht gesehen, weil ich es erst letzte Woche extra für diese Challenge zugeschickt bekommen habe. Die Aufgabe war, dieses schlichte weiße Shirt mit Löchern in Form von den Worten „Tropical Soccx Edition“ zu einem schicken Sommerlook zu kreiren und zu zeigen, was so ein weißes Shirt alles kann.

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Ich muss sagen, ich liebe es unheimlich, mein Outfit anhand eines schlichten Basicteils aufeinander aufzubauen – ja, so mach ich das manchmal sogar ohne Challenge, haha! Ich schaue in meinen Schrank, nach welcher Grundfarbe mir an dem Tag so ist und worauf ich Lust hab und dann wird um diese Farbe das Outfit erstellt. Dieses Mal war es halt dieses schicke Shirt in weiß und mir war irgendwie schnell klar, dass ich dazu blau kombinieren möchte (wer weiß, was da mal wieder in meinem Kopf für Ideen aufblitzten – aber ich muss sagen, mir gefällt’s). Meine blaue Strickjacke trag ich bei diesem Wetter unheimlich gern, weil sie so schön luftig und locker ist und durch die Farbe (wie oben schon gesagt) einen so wunderschönen Kontrast zu meinen roten Haaren darstellt.

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Durch den Bleistiftrock und meine blauen Pumps (die ich schon ca. 5 Jahre habe und erst 3 Mal getragen hab) habe ich ein wenig „Eleganz“ in das Outfit mit reingebracht – am Nachmittag zum bummeln durch die Stadt hab ich Rock und Pumps einfach durch Jeans und Sneaker ausgetaucht und schon war das Alltagsoutfit perfekt – so ist es eher ein schickes Outfit, dass ich im Alltag eher nicht tragen würde. Allein aus dem Grund, dass ich auf Pumps nicht so lange laufen kann. Aber zu einer Geburtstagsfeier oder anderen besonderen Anlässen ist das ein Outfit, in dem ich micih sehr wohl fühle (was bei mir immer der wichtigste Punkt ist!) und in dem ich auch noch eine gute Figur mache.

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Übrigens find ich es enorm, was für tolle Outfits bei dieser Challenge entstanden sind. Es hatten alle das gleiche weiße Shirt und jede Bloggerin hat es passend zu ihrem Stil in einem Outfit kombiniert und hat etwas eigenes und besonderes daraus gezaubert – schaut doch zum Beispiel mal bei Laura, Jana oder Julia vorbei und bewundert deren Looks. Ich würde mich aber unheimlich freuen, wenn ihr trotzdem für mich abstimmt (ihr könnt dabei auch nen Gutschein von Soccx gewinnen!).

Wie gefällt euch denn meine Kombi mit dem Shirt? Und allgemein das ganze Outfit?
Ich hoffe, ich konnte euch wieder ein wenig inspirieren und wenn ihr mögt, kann ich auch eines der Teile mal in meiner Reihe „Ein Teil viel Style“ in anderen Outfits zeigen – na, Interesse?

Habt alle einen sonnigen Tag und bleibt so, wie ihr seid!
Und nicht vergessen, bis zum 2.06. jeden Tag ein Herzchen unter mein Bild bei der Soccx Summer Fashion Challenge zu setzen! :-) Danke

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„Ein Teil viel Style“ – das kleine Schwarze – Hut & Boots

Im vierten und letzten Teil meiner „Ein Teil viel Style“ Reihe mit meinem kleinen Schwarzen zeig ich euch die Kombination, die in meinem „Ein Teil 3 Looks“ Post von letzter Woche den meisten Zuspruch bekam. Warum euch das Outfit am Besten gefallen hat, weiß ich gar nicht so recht, aber die Kommentare sprechen für sich:

– Jetzt weiß ich, dass ich mir nach meinem Stop to shop ein schickes schwarzes Kleid kaufen werde :-)
finde die rosa Variante am coolsten. Mit dem Hut und den Stiefeln siehst du einfach klasse aus.

– Also die Frage ist wirklich sehr schwer denn ich finde alle 3 Looks sehen umwerfend aus aber müsste ich mich jetzt entscheiden würde ich den 3. wählen. Das schwarz in Kombi mit dem unschuldigen rosa.

– Ich find alle Outfits wunderschön. Besonders das Dritte find ich absolut perfekt!
Die Kombination mit rosa sieht total schön aus und außerdem steht dir der Hut spitze!

In diesem Sinne auch mal vielen, vielen Dank an eure immer wieder so zuckersüßen und lieben Kommentare! Ich freue mich über jeden einzelnen und versuche auch immer darauf zu antworten! :-)

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So, jetzt aber wieder zum Outfit – sicher könnt ihr das schwarze Kleid langsam nicht mehr sehen, was!?
Trotzdem muss ich sagen, dass ich die Reihe in Zukunft sehr gern befüllen werde, denn hiermit kann ich euch verschiedene Dinge zeigen, die man ansonsten vielleicht gar nicht so bedenkt und die teilweise auch total gut zu meinem „Stop to Shop“ Projekt passen:

– aus einfachen Basics lassen sich viele verschiedene Looks kreiren
– durch ein, zwei kleine Änderungen wird ein Look zu einem ganz anderen mit anderem Stil
– ein Teil kann zur Arbeit, im Alltag und zum Weggehen getrgen werden
– man benötigt keinen vollen Schrank voller verschiedener Dinge, sondern nur bestimmte Basics, die man untereinander kombinieren kann

Diese Punkte bestätigen mich selbst darin, mein „Stop to Shop“ Projekt auch dieses Jahr wieder durchzuziehen, denn ich habe genug Basics im Schrank, die ich untereinander kombinieren kann und werde es euch in Zukunft in weiteren „Ein Teil viel Style“ Posts beweisen – wenn ihr Ideen habt, was ich in meiner nächsten „Ein Teil viel Style“ Reihe in verschiedenen Looks zeigen soll, dann nur her mit euren Ideen!

In diesem Outfit trage ich zu meinem kleinen Schwarzen meine allseits geliebten rosafarbenen Boots (wer mir auf Instagram folgt, sollte die schon kennen, hihi), dazu passend einen Cardigan in der gleichen Farbe und meinen Hut, den ich mir mal bei New Yorker im Sale gekauft hab, bisher aber nur drinnen getragen hab (hier zum Beispiel) – das wird sich aber in Zukunft ndern, denn ich hab mich total wohl gefühlt mit dem Hut! :-)

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Dieses Outfit ist im Gegensatz zu denen mit Blazer: „black & white“ und „Sonnengelb“ mehr auf den Alltag ausgerichtet und ich würde es so direkt zu einem Bloggerevnt tragen (Hut kommt da immer gut, haha) – obwohl es von den Farben her ähnlich ist wie das „rosarote Brille“ Outfit, sieht es durch die Strumpfhose und die Boots wieder ganz anders aus – und genau das ist es, was mir so sehr gefällt!

Ein Teil viel Style“ macht seinem Namen also alle Ehre und das kleine Schwarze hat sich als Kombinationswunder gezeigt.
Jetzt seid ihr gefragt: Welcher der vier Looks gefällt euch denn am Besten?
Und habt ihr Ideen für ein Teil, das ich im nächsten „Ein Teil viel Style“ Post kombinieren soll?

ein teil viel style_black dress_schwarzes Kleid_1 Teil 3 Look_ein Teil drei Looks_das kleine schwarze_schwarzes Kleid_Esprit_Annanikabu

„Ein Teil viel Style“ – Das kleine Schwarze – black and white

Wie in meinem letzten „1 Teil 3 Looks“ Post bereits versprochen, gibt es diese Woche noch mehr Bilder der verschiedenen Looks mit meinem „kleinen Schwarzen“ zu sehen.

Den Beginn macht hierbei ein Outfit, das ich euch noch gar nicht gezeigt hatte, denn in meinem Post von Freitag hab ich ja nur 3 Looks gezeigt, ich hatte aber 4 fotografiert (keiner weiß wieso, haha). Somit seht ihr hier und heute das „kleine Schwarze“ mit unschuldigem Weiß kombiniert.

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Schwarz-weiß Kombinationen trage ich eindeutig zu wenig. Bei mir muss es meistens Farbe geben, um meine positiven Gedanken noch einmal mit einer schönen Farbe zu unterstreichen. Aber ich muss ehrlich gestehen, mir gefällt diese schlichte und erwachsene Kombi aus schwarz und weiß auch ganz gut. Als Alltagsoutfit würde ich es wahrscheinlich nicht wählen, aber zum abends weggehen, zu nem netten Dinner mit meinem Mann oder einer Feier bei der Arbeit würde ich es sofort tragen. Der Schnitt des Blazers lässt das Ganze nicht allzu spießig wirken und auch die weißen Slipper tragen einiges dazu bei, dass ich nicht ausseh, wie eine Nonne. ;-)

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Übrigens habt ihr es vielleicht schon im Titel dieses Posts bemerkt, ich hab mir eine neue Kategorie ausgedacht und zwar „Ein Teil, viel Style“ (irendwo hab ich das mal gelesen und fand den Titel ziemlich cool) – da ich euch bezüglich meines „Stop to Shop“ Projekts ja eh in Zukunft mehr Kombinationsmöglichkeiten mit ein und dem selben Teil für verschiedene Anlässe zeigen möchte, hab ich mir überlegt, dafür eine extra Kategorie anzulegen. Vielleicht werde ich dazu auch andere Blogger mit einbeziehen und sie fragen, ob sie nicht mal ein Teil in verschiedenen Kombinationen auf meinem Blog zeigen möchten und das Ganze wird zu einer coolen Reihe mit verschiedenen Leuten – also, wenn du Blogger oder Bloggerin bist und Lust hast – meld dich bei mir! ;-)

das kleine Schwarze_weißer Blazer_Blazer von Orsay_Orsay_Kleid von Esprit_schwarzes Kleid_black dress_Annanikabu_Collage_2

Die Fotos hat übrigens mal wieder meine zuckersüße und überaus talentierte Laura gemacht – danke dafür!
Und – wie gefällt euch meine schwarz-weiß Kombi? Würdet ihr es so tragen oder ist das so gar nicht euer Stil? Ich freu mich auf euer Feedback und schick euch dicke Küsse! <3

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1 Teil 3 Looks (Fashion Challenge) – das „kleine Schwarze“

Meine Hübschen,

ich mache diese Woche bei einer kleinen „Fashion Challenge“ mit. Jede Woche wird ein Thema vorgegeben und es können sich dann 7 Blogger darauf bewerben und jeden Tag postet einer dann das jeweilige Outfit. Da mich das Thema dieser Woche unheimllich angesprochen hat, wollt ich unbedingt mitmachen.

Diese Woche geht es nämlich darum, ein Teil in 3 verschiedenen Looks zu kombinieren „1 Teil 3 Looks„. Da ich euch ja gerade in meinem „Stop to Shop“ Post erzählt habe, dass ich bis Ende des Jahres nicht mehr shoppen gehen werde und darum in Zukunft auch mehr Posts zeigen möchte, in dem ich ein Teil in verschiedenen Outfits zeige, passte dieses Thema perfekt!

Ich habe mich ganz klassisch für das „kleine Schwarze“ entschieden – das geht einfach immer und überall und darum möchte ich euch heute 3 Möglichkeiten zeigen, wie ihr es kombinieren könnt:

Fashion Challenge_ein Teil 3 Looks_1 Teil 3 Looks_ein Teil viel Stil_Fashion_Annanikabu_pinke Sonnenbrille

Mein erstes Outfit mit „kleinem Schwarzen“ ist ein Alltagsoutfit, welches ich so zu einem Spaziergang im Park getragen hab. Flache Schuhe, Sonnenbrille und ein rosa Tuch machen aus einem kleinen schwarzen direkt ein farbiges Frühlingsoutfit.

Fashion Challenge_ein Teil 3 Looks_1 Teil 3 Looks_ein Teil viel Stil_Fashion_Annanikabu_gelber Blazer_New Look_Blazer von New Look

Mein zweites Outfit mit dem „kleinen Schwarzen“ ist für ganz besondere Anlässe gedacht – ich könnte mir vorstellen, es zu einem runden Geburtstag eines Familienmitgliedes zu tragen, oder zu einem Theaterabend mit meinem Mann. Durch Blazer und hohe Schuhe wirkt so ein kleines Schwarzes direkt total elegenat, find ich!

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Im dritten und letzten Outfit zeig ich euch mein Outfit kombiniert mit einer meiner Lieblingsfarben – rosa. Die Boots trage ich gern im Alltag und mit Hut und schwarzer Strumpfhose würde ich das Outfit zum abends Cocktails trinken mit Freundinnen oder gemütlich durch die Stadt schlendern anziehen.

Ich finde es erstaunlich, auf wie viele verschiedene Weisen, man ein ganz stinknormales schwarzes Kleid kombinieren kann und wie anders es immer wieder aussieht.
Somit ist doch wieder bewiesen, dass man nicht tausende Klamotten braucht, sondern einfach nur ein paar Basics, die man gut miteinander kombinieren kann und schon hat man immer wieder neue Outfits!

Vielleicht mache ich in Zukunft eine Reihe daraus „1 Teil 3 Looks“ klingt doch eigentlich ganz cool, oder? Was meint ihr? Und welches der drei Outfits gefällt euch am Besten?

Da es jetzt diesen Post sprengen würde, werd ich euch nächste Woche einfach die Outfits noch einmal ganz ausführlich (mit mehr Bildern!) zeigen und verlinken, wo ihr die schönen Sachen nachkaufen könnt! Das heißt nächste Woche gibt es eine „The Black Dress“-Week hier auf dem Blog. ;-)

So und jetzt könnt ihr euch hier noch durch die anderen Blogs klicken, die an der Challenge teilnehmen und wenn ihr mögt, könnt ihr hier für eure liebsten 3 Looks abstimmen.

Siemund Moppis Blog - Aus Freude. die Edelfabrik Annanikabu Teresa Sophia Pink Loveliness Fashion Blogger Challenge Lounge Image Map

„Stop to Shop“ reloaded

Ja meine Lieben, ihr lest richtig – ich möchte mein Projekt „Stop to Shop“ wieder aufleben lassen.
Letztes Jahr von April bis Dezember war ich nicht shoppen und genau das möchte ich dieses Jahr wieder machen. Die Glamour Shopping Week hab ich noch ein wenig ausgenutzt und ab jetzt heißt es wieder „stop to shop!“.


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Die Regeln sind genau, wie letztes Jahr, und zwar werde ich folgende Dinge bis 1.01.2016 nicht mehr kaufen:

– Kleidung, Schuhe, Tücher, Strumpfhosen, Schmuck usw.
– Handcremes, Body Lotions, dekorative Kosmetik usw.

Dieses Jahr gibt es eine ganz bestimmte Ausnahme:

– meine Hochzeit: alles, was ich an Kleidung und Schmuck für die Hochzeit kaufe ist in Ordnung,  das heißt aber nicht, dass ich etwas „für die Hochzeit“ kaufe und dann doch nicht trage, ich werde hier niemanden, und ganz besonders nicht mich selbst, veräppeln! ;-)

Da ich fest davon ausgehe, dass ich es auch dieses Jahr nicht schaffen werde alle meine Body Lotions und Handcremes innerhalb der Zeit aufzubrauchen, benötige ich diese Ausnahme dieses Mal nicht.

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Jacke* – Bench // Shirt – Orsay (similar: here) // Rock – Asos (similar: here or here) //
Boots – Deichmann (similar: here or here) // Tasche – TkMaxx

Außerdem werde ich dieses Mal öfter mal „Zwischenstands Berichte“ verfassen – ich werde  direkt zu Beginn mal eine Übersicht zu den Dingen machen, die ich habe und am Ende des  Jahres schauen, was ich davon verbraucht habe. Genauso werde ich euch Outfits zeigen, in denen ich ein Teil aus meinem Schrank zu verschiedenen Outfits zusammenstelle. So könnt ihr sehen, dass ein Teil auf viele verschiedene Arten kombiniert werden kann und immer wieder eine  andere Wirkung hat – man braucht nämlich eigentlich gar nicht so viel, um glücklich zu sein! :-)

Wieso ich das Ganze mache?

– Erst einmal ist für mich der nachhaltige Aspekt sehr wichtig – wir leben im Überfluss und hätten die Möglichkeit uns jeden Tag ein neues Kleidungsstück zu kaufen, aber ist das sinnvoll und notwendig? Nein, ist es nicht und nachhaltig ist es auf keinen Fall! Darum versuche ich mit dem, was ich habe (und das ist bei mir relativ viel!) auszukommen und damit auch meiner Umwelt  etwas Gutes zu tun! Daher ist das hier auch ein Post für mein neues Themengebiet „Nachhaltigkeit“ – die liebe Conny hat „Blogger für Nachhaltigkeit“ ins Leben gerufen (wie ihr vielleicht schon in der Sidebar entdeckt habt) und ich mach mit! Einen ausführlichen Post dazu wird es ganz bald geben!

– Als zweites möchte ich mir selbst einfach beweisen, dass es nicht nötig ist, immer wieder neue Dinge besitzen zu müssen. Es gab eine Zeit, da hat es mich erfüllt – ich war der glücklichste Mensch, wenn ich mit vollen Tüten vom Shoppen nach Hause kam. Aber ich setze meine  Prioritäten neu. Klar ist es nett, mal etwas Neues zu haben – aber schaut mal tief in euren Schrank, da schlummern ganz sicher auch Dinge, die ihr noch nie getragen habt!

– Außerdem spart es Zeit – wie in meiner Projektankündigung vom letzten Jahr bereits geschrieben – man geht irgendwie anders durch die Stadt. Man konzentriert sich auf die Gebäude, die Menschen und die Umgebung und hält nicht nach dem nächsten Mango oder Zara Ausschau.

– Und ein weiterer Aspekt, der natürlich nicht ungenannt bleiben sollte – man spart Geld!

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So, das waren meine Gründe – ich glaube, es ist nachvollziehebar, warum ich das Ganze auch dieses Jahr wieder zu einem Projekt gemacht habe!? Ich stehe voll und ganz dahinter und freu mich schon wieder darauf, Geld und Zeit zu sparen und ein wenig für meine Umwelt zu sorgen!

Kurz noch was zu dem Outfit auf den Bildern:

Den Rock hab ich mir letztes Jahr bei Asos gekauft – es war Liebe auf den ersten Blick! Den Pulli bzw. das Shirt besitze ich jetzt schon seit 2011 und trage es immernoch unheimlich gern und wo wir gerade dabei sind, dass ich euch verschiedene Outfits mit gleichen Teilen zeigen wollte – hier und hier gibt es noch 2 alte Outfits mit dem Shirt zu sehen und meine Benchjacke (die ich übrigens über alles liebe und die zur Zeit bei Zalando im Sale ist!) könnt ihr auch in diesem und diesem Outfit bewundern! :-)

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Na, traut sich dieses Mal jemand mitzumachen? Auch wenn ihr erstmal nur 1-2 Monate auf das Shoppen verzichten möchtet, ist das doch schon eine tolle Sache! Ich könnte mir vorstellen, dass wir eine kleine Blogparade daraus machen und wenn ihr es „geschafft“ habt, würde ich auch gern einen Bericht von euren Erfahrungen auf meinem Blog veröffentlichen! Also meldet euch doch einfach mal bei mir! Ich freu mich auf euer Feedback und rege Teilnahme! :-)

Bücherlesung „Die große weite Welt der Mimi Balu“ [Event]

Meine Lieben,

wer mir auf Instagram folgt, hat ja bereits gelesen, dass ich letztes zu einer Bücherlesung eingeladen wurde und mich unheimlich darauf gefreut habe.
Ich war noch nie bei einer Lesung und konnte mir nur dieses typische (wie man es aus Filmen kennt) vorstellen: vorne sitzt jemand, der vorliest und alle anderen hören gebannt zu und passen auf, dass sie nicht einschlafen. Aber da bereits die Email sehr nett und locker geschrieben war und ich nicht explizit zu einer „Bücherlesung“, sondern zu einer „Blogger TeaTime“ eingeladen wurde, hoffte ich, dass es anders werden würde – und genau das war es auch!

Die „Bücherlesung“ zum Buch Die große weite Welt der Mimi Balu von Kati Naumann war eher wie ein nettes Zusammensitzen mit Freunden, als eine langweilige Bücherlesung.
Die Lesung fand in einem süßen kleinen Café in Kreuzberg statt – im Maracay Coffee – wo ich euch einen Besuch nur wärmstens empfehlen kann, denn das Personal ist unheimlich nett (und hier meine ich ganz sicher nicht den „kleinen Bruder von Schei**“, hihi!) und der Kaffee und das Gebäck dort war sooo lecker! :-) Also ab mit euch ins Maracay Coffee!

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Nun aber weiter zur Lesung
Ich kam (leider etwas zu spät) an und habe die Vorstellungsrunde verpasst, trotzdem wurde ich herzlich empfangen und habe mich an einen Tisch mit anderen Bloggerinnen und vielen Leckereien gesetzt. Die Autorin des Buches Kati Naumann saß in einer gemütlichen Ecke und begann aus dem Buch vorzulesen. Nach einer kurzen Passage machte sie halt und die 3 Personen, die neben ihr saßen – ein Mann und zwei junge Frauen (ich frage mich vorher schon, wer das wohl ist – Ehrengäste oder so!?) fingen an zu musizieren. Im Nachhinein erklärte man mir, dass es sich um die, extra für die Bücherlesung gegründete Band „Mimi Balu“ handelte, die aus Kati Naumanns Schwager, Nichte und ihrer Tochter bestand. Total genial! So war es also eine Abwechslung aus Lesung, kurzen Erklärungen von Kati und einem bunten Strauß an unterhaltsamer Musik der „Mimi Balu Band“! ;-)

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Zum Buch direkt möchte ich noch nicht so viel erzählen, da es bald noch eine Rezension von mir geben wird und ich dafür nicht zu viel vorausnehmen möchte.
Aber eins kann ich schonmal sagen – ich habe mich direkt in „Mimi Balu“ erkannt – sie ist eine kreative Frau mit vielen Begabungen, kann aber irgendwie alles nur ein bisschen und nichts so richtig. Außerdem kommt sie vom Dorf und lebt jetzt in der großen Stadt – also viele Parallelen zu meinem Leben. Ob Kati mich deswegen extra zur Lesung eingeladen hat? ;-) Die Passagen, die sie vorgelesen hat, haben mir sehr gut gefallen und ich werde mich direkt ans Weiterlesen machen, um euch so schnell wie möglich unter „Lesenswertes“ davon berichten zu können, denn dass es lesenswert ist, steht ausser Frage! ;-)

Mimi Balu_Bücherlesung_Lesung_Buchrezension_Annanikabu

Nach der Lesung konnten wir Kati noch kennenlernen, da sie sich „unters Volk“ mischte, mit uns einen leckeren Kaffee schlürfte und Fragen beantwortete.
Es war eine gelungene Abwechslung zum manchmal viel zu stressigen und schnellen Alltag – einfach mal bei unheimlich leckeren Leckereien des Maracay Cooffees mit anderen Kreativen zusammenzusitzen und einer schönen Bücherlesung zu lauschen.

Vielen Dank an alle, die zu diesem gemütlichen abend beigetragen haben – ganz besonders an Kati, die Mimi Balu Band und das Maracay Coffee!

Bion Naturkosmetik Produktvorstellung [Video]

Auf meinem Blog wird sich in Zukunft so einiges ändern – es wird weniger „Fashion“ und mehr „Gedanken“ Posts geben.
Ich möchte mit meinem Blog inspirieren, zum Nachdenken anregen und zeigen, wie lebenswert das Leben ist – auch wenn nicht immer alles Gold ist, was glänzt – wir haben nur dieses eine Leben und das sollten wir auskosten und genießen – dazu möchte ich euch animieren!
In meinen letzten Posts habe ich bereits versucht, „positive Stimmung“ und „gute Laune“ zu verbreiten, ich habe euch Tipps gegeben, wie ihr glücklich(er) sein könnt, habe euch zum „dankbar sein“ animiert und ein wenig über das Leben philosophiert.

In Zukunft wird es hier vermehrt um Konsum, Nachhaltigkeit, Ernährung und um alles Schöne gehen, was ich mit euch teilen möchte.
Es wird weiterhin Rezepte und DIY Anleitungen geben, ich werde auch weiterhin Outfits mit euch teilen, aber Annanikabu wird kein reiner „Fashionblog“ mehr sein, sondern eine „Inspirationensammlung für ein schönes, lebenswertes Leben“. Aber auch die nicht so schönen Dinge möchte ich hier ansprechen und zu Diskussionen anregen. Ich möchte hinterfragen, informieren und hoffe, dass ich euch damit inspirieren kann!

Der heutige Post dreht sich um Naturkosmetik – einer der Punkte, die ich angehen möchte – nur noch ökologisch nachhaltige Kosmetikprodukte kaufen! Ich werde die Produkte, die ich noch habe nicht wegwerfen, aber wenn ich etwas neu kaufen muss, dann werde ich auf Nachhaltigkeit achten!

Kommen wir aber nun zum Post und der Vorstellung der Marke „BiON„.
BiON achtet auf ethnische Gegebenheiten und auf Nachhaltigkeit. Die Produkte bestehen aus ökologischen Produkten und werden unter fairen Bedingungen hergestellt.

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Ich habe ein kleines Paket zugeschickt bekommen und werde die Produkte ausführlich testen und nach ca. 3-4 Wochen davon berichten, wie sie mir gefallen.

Damit ihr seht, was ich alles testen darf, habe ich euch ein kleines Video gedreht und stelle euch die Produkte vor:

Wenn ihr keine Lust habt, euch das Video anzuschauen (was ich natürlich nicht hoffe), dann könnt ihr euch natürlich auch einfach auf der Homepage von BiON ausführlich informieren! Ich hoffe, dass ich euch ein wenig inspirieren konnte und ihr vielleicht auch in Zukunft mal mehr auf Nachhaltigkeit achtet! Es fängt ja schon dabei an Stoffbeutel anstatt Plastiktüten zu nutzen oder den Müll zu trennen oder, oder, oder…

Viel Spaß beim Video anschauen – ich freu mich wie immer über eure Kommentare!
Achtet ihr auch auf Nachhaltigkeit? Kauft ihr bewusst nur bestimmte ökologische Produkte oder ist euch das egal?

Übrigens hat „pipapueppo“ auf Instagram den Hashtag #cleverkonsum eingeführt – an dem werde ich mich in Zukunft fleißig beteiligen und wir hoffen natürlich, dass noch mehr dazu kommen und „clever konsumieren“! Natürlich möchten wir niemanden angreifen oder verurteilen, der nicht ausschließlich von Bio Eiern lebt, auf Fleisch verzichtet und nur noch Öko-Produkte kauft – das tun wir ja auch nicht – aber ein wenig drauf achten, was man kauft und was man überhaupt braucht, kann niemandem schaden, denk ich! Also viel Spaß beim clever konsumieren! ;-)

Ganz große Poncho Liebe

„Poncho, Kimono, Cape“ – ganz egal, wie dieses Teil jetzt eigentlich heißt, ich mag es! :-)

Viele würden jetzt sagen – da kannst du dir ja auch ne Picknickdecke über den dicken Wamst hängen.
Ja, könnt ich – aber dieser Poncho ist einfach etwas hübscher geschnitten als eine Decke und das Muster gefällt mir auch besser, als diese typischen rot karierten Picknickdecken, haha! :-)

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Seit Januar kann ich ja endlich wieder shoppen gehen und war deswegen gleich mal wieder bei TkMaxx und habe fleißig eingekauft. Da ist mir dieses wunderhübsche Teil unter die Augen gekommen und ich war direkt verliebt, also hab ich mich nicht lumpen lassen und mir dieses hübsche Exemplar zugelegt!
Apropos: hättet ihr eigentlich Interesse an einer Auswertung von „Stop to Shop“? Ich möchte in Zukunft übrigens mehr solcher „Projekte“ durchführen und euch von meinen Erfahrungen berichten, also wenn ihr Ideen habt – gern her damit!

Nun aber wieder zurück zu diesem schmucken Stückchen: meinem neuen Poncho!
Man kann Ponchos schnell mal überwerfen, sie sehen besonders (irgendwie ein bisschen „indianisch“) und schick aus aber trotzdem nicht zu schick für den Alltag und sie halten warm! Also sind sie perfekt für diese doofen „Übergangstage“ zwischen Winter uns Frühling und auch im Herbst werde ich sie wieder viel tragen.

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Findet ihr diese „ich schmeiß mir einfach mal schnell was über“ – Teile auch so genial?
Habt ihr vielleicht selber auch eins davon im Schrank hängen?
Wenn ihr Lust habt, könnt ihr ja mal zu euren Blogposts mit Ponchos verlinken – ich schau gern mal vorbei!

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Ganz viel Liebe an euch alle! <3 Outfit_Outfitpost_Kimono_Annanikabu_24.01.2015_8

Übrigens bin ich ab morgen (endlich) wieder zu Hause und ihr könnt euch auf ganz viele Fotos und Videos aus Porto freuen! Gibt es etwas, das euch brennend interessiert, so dass ich es unbedingt ansprechen muss (bzgl. Flug, Unterkunft, Sightseeing… usw?) Wer schon einen kleinen Vorgeschmack sehen möchte, der kann gern mal hier vorbei schauen.

Scones – unheimlich leckeres Teegebäck

Ostfriesen trinken mindestens 3 Mal täglich Ostfriesentee – zum Frühstück, zur Teezeit (die ist so gegen 15 Uhr) und zum Abendbrot. Da wir nun seit einigen Jahren in Berlin wohnen und auch nicht so richtig jeden Tag frühstücken, gibt es bei uns meist „nur“ ein- oder zweimal am Tag Ostfriesentee und das ist unter der Woche meist abends, wenn wir vor dem Fernseher sitzen und zur Ruhe kommen. Oder halt am Wochenende, wenn wir eh immer gern etwas Leckeres backen und uns dann einfach die Zeit nehmen, uns gemütlich hinzusetzen und die Teezeit zu zelebrieren.

Jedes Mal, wenn wir wieder in Ostfriesland sind, fällt mir auf, dass der Tee dort viel besser schmeckt, als hier in Berlin (das Wasser ist einfach kalkiger hier…), darum haben wir schon des öfteren darüber nachgedacht, ob wir nicht das gute ostfriesische Wasser nach Berlin importieren, haha. So machen wir es jedenfalls immer mit dem guten alten Thiele Tee und dem Kluntje – der ist in der Heimat nämlich ca. um das vierfache günstiger, als in Berlin!

Und da es nicht so DAS typische Ostfriesen-Tee-Gebäck gibt (jedenfalls nicht dass ich wüsste) meinte mein Mann letztens aus heiterem Himmel, dass wir doch mal „Scones“ machen könnten. Ja, diese englischen kleinen „Brötchen“ unter denen ich mir bisher nie so richtig was vorstellen konnte und bei denen ich immer dachte, das sind einfach so kleine „Teighäufchen“, die nach nichts schmecken… ;-)

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Gestern war es dann so weit und er wollte die Teile unbedingt haben. Da ich nicht so überzeugt von der Idee war und lieber meine leckeren Doppelkekse in mich reingestopft hätte (die standen halt gerade neben mir und dafür musste ich mich nicht bewegen…) hat er sich einfach selbst in die Küche begeben (normalerweise ist er genauso faul, wie ich – aber er wollte die Dinger unbedingt haben, haha!) und Scones gebacken.

Das Rezept zu den Scones hat er in der Erdbeerlounge* gefunden. Man braucht wirklich nicht viele Zutaten (eigentlich alles Dinge, die man eh im Haus hat) und es ging sooo super schnell, dass ich in der Zeit nicht mal auf die Idee gekommen wäre, meine Hand zu bewegen und zu den Doppelkeksen zu greifen (es war Sonntag – da darf ich so faul sein!)

Das Ergebnis hat mich aber echt umgehauen – die Teile sind schnell zubereitet, sind nicht so „schlimm“ (#healthyundso) wie Doppelkekse und schmecken unheimlich gut! Dazu gab es Erdbeer- und Bratapfel-marmelade (die war in meinem Wichtelpaket von Steffi – das Rezept findet ihr hier – sooo lecker sag ich euch!).

Also, wer mal ganz schnell etwas Leckeres für zwischendurch zaubern möchte, ohne lange nach den Zutaten suchen zu müssen, der sollte unbedingt mal hier vorbeischauen und die leckeren kleinen Teile nachbacken!
Viel Spaß und lasst es euch schmecken! :-)

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*in Zusammenarbeit mit Erdbeerlounge

Good Feeling – dankbar sein ist angesagt

„Oh oh, sometimes I get a good feeling, yeah
I get a feeling that I never never never never had before, no no
I get a good feeling, yeah“

Musik ist so inspirierend – da sitz ich auf dem Sofa und bearbeite die Bilder für diesen Post und das Lied „Good Feeling“ läuft im Radio – schon ist klar, worüber ich heute posten werde! :-)

Darüber, dass ich ein „good Feeling“ habe, dass es mir gut geht und ich mich gut fühle!
In letzter Zeit gibt es viele dieser „ich rede über meine Gedanken und Gefühle“ – Posts – ich lese das bei anderen (z. B. Linda und Caro von Like a Riot oder Maddie von Dariadaria – wenn ihr sie noch nicht kennt, hin da!) unheimlich gern und darum müsst ihr jetzt auch damit vorlieb nehmen!

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Auf Bloggertreffen wurde ich schon vermehrt darauf angesprochen, dass ich auf dem Blog und auf Instagram immer so gute Laune versprühe und man mir ansieht, dass es mir gut geht und ich glücklich bin – und genau das macht mich dann noch glücklicher! :-) Es ist ja eine Sache, glücklich zu sein, aber dass man das auch ausstrahlt und andere damit ansteckt, dass ist noch toller!

In meinem letzten „Gedankenpost“ hab ich ja schon versucht euch Tipps zu geben, wie ihr glüclich(er) sein könnt und auch heute möchte ich euch Mut machen!

Mein Tipp für euch: Seid froh darüber, dass ihr Menschen habt, auf die ihr euch verlassen könnt – ob Mutter, Schwester, Freund, Freundin – ganz sicher gibt es (mindestens) eine Person, mit der ihr über Träume, Wünsche und Ängste reden könnt und der ihr vertrauen könnt! Haltet diese Person fest und lasst sie nie wieder gehen!

Ich habe das Glück, mehrere solcher Personen zu haben. Ich habe eine wunderbare Familie, die mir immer den Rücken stärkt und bei jeder Entscheidung hinter mir steht, ich habe wunderbare Schwestern, bei denen ich mich ausweinen kann und denen ich all meine Gedanken anvertrauen kann! Außerdem ist da noch mein Mann, der immer für mich da ist, egal wie doof ich mich gerade verhalte und seit Mai 2014 gibt es da noch meine allerliebste Laura, mit der es sich anfühlt, als würden wir uns schon Jahre kennen – wir können über allen möglichen Mist reden und haben echt schon einige schöne und doofe Erfahrungen geteilt!

Seid dakbar für diese Menschen! Haltet sie fest und zeigt ihnen einfach mal, wie sehr ihr sie mögt.
Dafür bracht man keinen „Valentins Tag“ (den ich eh nicht so gern mag), da muss kein riesen Geschenk her, dass unmengen an Geld kostet. Es muss einfach von Herzen kommen – greift zum Telefon und sagt ein paar liebe Worte, schreibt eine Karte oder einen Brief! Zeigt der Person einfach immer mal wieder, dass ihr sie schätzt, dass sie wichtig für euch ist und dass ihr dankbar seid, sie zu haben!

Dadurch, dass ihr anderen Personen eine kleine Freude macht und seht, wie sehr sie sich darüber freuen, werdet ihr selbst auch glücklicher! Beschenken ist manchmal schöner, als selbst beschenkt zu werden (ich mag trotzdem gerne Geschenke – hab übrigens nächste Woche Mittwoch Geburtstag – nur mal so, haha!).

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Kommen wir jetzt noch zu meinem Outfit – das hab ich beim Fashionbloggercafé in Berlin getragen und die Fotos hat natürlich mal wieder meine zuckersüße Laura von mir gemacht – schaut auch unbedingt mal auf ihrer „Fotografen Seite“ vorbei – sie freut sich immer über neue Follower! :-)

Das Outfit ist mal wieder unaufgeregt, aber trotzdem mit dem bestimmten „Etwas“ – ich hab zur Jeans und zu der eher zurückhaltenden Shirtbluse meine neue Statementkette* von Kisura kombiniert und dazu meine allerliebsten Cowboyboots. In den Boots fühle ich mich immer wieder unheimlich wohl – sie sind flach, so dass ich den ganzen Tag darin laufen kann, aber trotzdem irgendwie besonders, so dass ich sie bereits einige Male getragen hab – hier könnt ihr euch andere Kombinationen mit diesen Boots anschauen: Fashionbloggercafé Januar 2013 // Sonne = Outfitbilder // Gemütlichkeit udn Eleganz // „Pudelwohl“

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Und hier noch eine kleine Ankündigung in eigener Sache: Laura und ich werden heut abend gemeinsam „Germanys next Topmodel“ schauen und ich werde wieder ganz fleißig bei Twitter unterwegs sein und meinen Senf abgeben – seid ihr dabei? Unter „#gntm_fairynikabu“ könnt ihr gern mittwittern! Wir freuen uns auf euch!