Kategorie: Lesenswertes

Alles neu: Annanikabu 3.0

Der letzte Relaunch meines Blogs liegt nun bereits 3 Jahre zurück. Damals wechselte ich von Blogspot zu WordPress, von apricot zu schwarz/weiß und vom Schmetterling im Logo zum Herz (mein Tattoo). Mit dem Relaunch war ich damals super zufrieden und auch das Logo fand ich eigentlich auch jetzt noch passend zu mir, aber nicht mehr zu den Themen meines Blogs. Also dachte ich mir, ist es an der Zeit für etwas Neues! Und somit entstand Annanikabu 3.0 mit neuem Logo, neuem Untertitel und mit noch mehr Nachhaltigkeit als vorher schon!

Was sich genau geändert hat und was euch hier in Zukunft alles erwarten wird, erfahrt ihr genau jetzt und wir beginnen mal mit den ziemlich offensichtlichen Dingen:

Das Logo ist nun ein grünes Blatt und auch der Untertitel lautet nicht mehr „Voller Lebensfreude“ – obwohl ich das natürlich noch immer bin – sondern:“nachhaltig leben mit (und ohne) Kind“.

Außerdem habe ich mir ein neues Theme zugelegt, da mein altes nicht responsive war. Leider muss man auch hier erst auf „ganze Seite anzeigen“ klicken, bevor man den Blog in seiner Pracht sehen kann. Aber ich schau mal, ob ich das noch anpassen kann.

Das Thema Nachhaltigkeit hatte bereits vorher einen großen Stellenwert in meinem Leben und auf meinem Blog, aber ab jetzt wird es zum Hauptthema des Blogs. Alles, was es hier zu sehen gibt, hat in irgendeiner Art und Weise etwas mit dem Thema Nachhaltigkeit zu tun. Somit habe ich die letzten Tage über bereits 200 alte Blogposts gelöscht, in denen ich Proukte gezeigt habe, die nicht mehr zu mir und meinem Blog passen und werde auch in Zukunft weiter schauen, ob noch andere solcher Beiträge irgendwo rumschwirren. Das hat nichts damit, dass ich nicht zu meiner Vergangenheit stehe (ja, auch ich hab mal bei Primark gekauft – Schande auf mein Haupt), sondern damit, dass ich nicht möchte, dass jemand nach Nachhaltigkeit googlet und dann zufällig auf so einen Beitrag stößt und dann denkt, das sei nachhaltig. Ich hoffe, ihr könnt den Gedankengang nachvollziehen!?

Neben diesen offensichtlichen Dingen gibt es noch ein paar kleine Änderungen bzw. Themen, die ich in Zukunft mit euch teilen möchte und zwar heißen die neuen Menüpunkte:

Genuss
Unter Genuss findet ihr Rezepte, alles andere, das mit Essen zu tun hat und ich stelle euch Naturkosmetik vor. Neu dabei ist, dass es ab jetzt jeden Monat ein Rezept mit regionalem Obst oder Gemüse geben wird.

Reisen
Unter dem Menüpunkt Reisen werdet ihr weiterhin Berichte von unseren Ausflügen und Reisen finden und ich stelle euch schöne Unterkünfte vor. Der Fokus liegt dabei beim Reisen durch Deutschland – daher die neue Kategorie „Deutschland entdecken„, bei der auch ihr gern aktiv werden dürft in Form von einem Gastartikel.

Konsum
Das Thema Konsum beschäftigt mich derzeit sehr. Durch unsere #40tageplastikfrei Challenge stelle ich alles noch mehr in Frage und mache mir Gedanken um meinen Konsum und die Umwelt. In der Kategorie Konsum gibt es alles rund um das Thema Nachhaltigkeit zu lesen (z. B. Tipps für mehr Nachhaltigkeit im Alltag), ich zeige euch Selbstgemachtes und DIY-Projekte, denn ich probiere gerade ein wenig aus, auf konventionelle Produkte zu verzichten und einiges selbst zu machen (freut euch zum Beispiel auf selbstgemachte Zahnpasta und selbstgemachtes Schampoo) und ich stelle euch Fair Fashion Brands vor bzw. zeige Outfits mit second-hand und nachhaltiger Kleidung.

Lesenswertes
Ich möchte wieder Interviews führen und hier veröffentlichen, um euch Einblicke „hinter die Kulissen „zu beschaffen. Das können tolle nachhaltige Labels sein, eine tolle Bloggerin, die mich inspiriert oder der kleine Dekoshop bei mir um die Ecke. Ich lege mich da nicht fest und bin auch offen für eure Ideen! Außerdem möchte ich euch in Zukunft jeden Monat ein Buch vorstellen (inspiriert von Patricia, die schon länger das „Buch des Monats“ präsentiert). Außerdem findet ihr in dieser Kategorie meine Gedanken- und Motivationsposts.

Mininikabu
Für alle, die es noch nicht wissen: Mininikabu ist das Synonym für meine Tochter und in dieser Kategorie findet ihr alles rund ums Baby. Nachhaltige Kleidung, Spielsachen, aber auch Gedanken rund um einen nachhaltigen Alltag mit Kind.

Braunschweigliebe
Auch die Kategorie Braunschweigliebe ist meinem „neuen“ Blog erhalten geblieben und ich habe schon einige tolle Posts in Planung. Ich möchte die Stadt an sich einfach bekannter machen, weil ich finde, man sollte sie mal gesehen habe. Aber auch für Bewohner Braunschweigs möchte ich aufzeigen, was es hier alles Schönes zu entdecken gibt und was man alles hier so machen kann.

Außerdem hab ich endlich meine Blogroll wieder überarbeitet und aktualisiert, um euch ein paar tolle Blogs zu zeigen die ich mag und die euch ganz sicher auch gefallen werden!

Und dann hab ich nebenbei noch einen „Frühjahrsputz“ auf meinem Pinterestaccount gemacht und zwar habe ich alle Ordner deutsch benannt (ich schreibe hier auf Deutsch, habe hauptsächlich deutschsprachige Leser und somit auch bei Pinterest deutschsprachiges Publikum). Ich habe einige Pinnwände gelöscht und habe Ordner mit Unterordnern angelegt – so ist alles etwas übersichtlicher und ich habe nicht mehr gefühlt 200 verschiedene Pinnwände!

So, ihr seht, ich war ziemlich fleißig – jetzt bin ich gespannt auf euer Feedback! Bitte gebt mir doch eine kurze Rückmeldung, wie euch mein „neuer“ Blog gefällt, worauf ihr euch in Zukunft besonders freut und was ihr euch ggf. wünscht, hier lesen zu können. Habt alle schöne Osterfeiertage (hoffentlich) mit euren Liebsten!

1000 Fragen an mich selbst – No. 10

Seit 10 Wochen beantworte ich nun bereits wöchentlich 20 Fragen – das heißt, 200 von 1000 Fragen sind bereits beantwortet. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie entspannend es ist, sich jede Woche erneut hinzusetzen, die Fragen zu lesen und sich selbst zu reflektieren, zu lachen, sich an Situationen zu erinnern und einfach nur Zeit für sich und die Antworten zu haben. Ich freue mich jede Woche erneut darauf und bin jetzt schon traurig, wenn alle 1000 Fragen beantwortet sind, aber das dauert ja zum Glück noch ein wenig!

Heute wird es im „1000 Fragen an mich selbst“ Beitrag unter anderem um Entspannung, mein liebstes Haustier und mein Umgang mit Kritik gehen. Wie immer wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen!

Würdest du gerne in eine frühere Zeit versetzt werden?
Ich muss ehrlich sagen, ich finde die Zeit, in der ich lebe eigentlich ganz gut! In jeder anderen Epoche gab es sicher auch so seine Vor- und Nachteile, aber ich bin jetzt eigentlich ganz glücklich!

Wie egozentrisch bist du?
Auf einer Skala von 1 bis 10 würd ich sagen 4. Eigentlich denk ich oft erst an andere, bevor ich mich um meine eigenen Probleme kümmere und es ist mir sehr wichtig, dass jeder gleich behandelt wird! Da steck ich auch manchmal meine eigenen Bedürfnisse zurück, um andere glücklich zu machen!

Wie entspannst du dich am liebsten?
Im Alltag entspanne ich mich, wenn Mininikanu auf mir schläft und ich nebenbei gemütlich meinen Kakao schlürfen und bei Instagram rumdaddeln kann. Oder in der Natur – am Meer, im Wald, Park oder in den Bergen – ganz egal wo, hauptsache ein bisschen grün ist um mich herum, dann bin ich auch ganz schnell super entspannt!

Fühlst du dich manchmal ausgeschlossen?
Puh, nicht dass ich mcih gerade an eine bestimmte Situation erinnern könnte. Und wen ich mich so fühle, dann spreche ich es eigentlich meistens direkt an und hoffe, dass es dann geändert wird.

Worüber grübelst du häufig?
In letzter Zeit grüble ich dooferweise manchmal über Aussagen von Leuten. Gerade im Bezug auf das Muttersein kommen da doch die ein oder anderen Aussagen, die ich hinterfrage und mich manchmal auch darüber ärgere. Ansonsten grüble ich grundsätzlich sehr wenig, sondern bespreche meine Gedanken offen mit Freunden oder meinen Lieblingsmenschen.

Wie siehst du die Zukunft?
Ich sehe der Zukunft positiv und optimistisch entgegen, wie eigentlich jeden Tag meines Lebens! Ich versuche jeden Moment aufzusaugen, vollkommen zu genießen und freue mich auf alles, was da so kommen mag!

Wo bist du deinem Partner zuerst aufgefallen?
In der Schule. Wir haben uns während der Abizeit kennengelernt und hatten einige Kurse zusammen.

Welchem Familienmitglied ähnelst du am meisten?
Vom Aussehen her meiner Mutter und vom Charakter meiner Schwester.

Wie verbringst du am liebsten deine Abende?
Mit meiner Familie auf dem Sofa mit leckerem Essen und einer guten Serie.

Wie unabhängig bist du in deinem Leben?
Sehr! Ich tue nur das, was mich glücklich macht und lasse mich nicht einschränken oder in Schubladen stecken!

Ergreifst du häufig die Initiative?
Das kommt drauf an. Wenn ich jemanden zum ersten Mal sehe und sympatisch finde, traue ich mich meistens nicht, etwas zu sagen, weil ich zu schüchtern bin. Wenn ich mich aber in einer mir bekannten Grupp befinde und etwas organisiert werden muss, dann bin ich immer ganz vorne mit dabei!

An welches Haustier hast du gute Erinnerungen?
Unseren Bernasennenhund Barney – wir haben ihn damals aus dem Tierheim geholt und er war unheimlich dankbar, endlich eine Familie zu haben, die ihn liebt – und ich hab ihn wirklich sehr geliebt!

Hast du genug finanzielle Rücklagen?
Was heißt genug? Ich könnte mir jetzt nicht einfach so ein Haus kaufen. Aber wir haben am Ende des Monats immer etwas über und sparen auch monatlich (damit wir irgendwann mal mit Kredit ein Haus kaufen könnten).

Wirst du für immer dort wohnen bleiben, wo du jetzt wohnst?
Nein, in der Wohnung auf keinen Fall. Jetzt mit einem Kind ist es vollkommen ok, aber später wollen wir schon gern ein eigenes Haus mit Garten und allem drum und dran haben. Ob wir hier in Braunschweig bleiben oder etwas weiter rausziehen, steht noch in den Sternen und da sind wir auch sehr flexibel und ungebunden!

Reagierst du empfindlich auf Kritik?
Je nachdem, wie sie rübergebracht wird. Wenn mir jemand ganz konstruktiv sagt, dass etwas dass ich gemacht oder gesagt habe nicht so gut war, dann nehme ich mir das zu Herzen und hinterfrage es auch. Wenn aber hinten rum gelästert oder es mir einfach nur schnodderig an den Kopf geknallt wird, dann nehme ich es nicht ernst oder ärgere mich darüber!

Hast du Angst vor jemandem, den du kennst?
Nein!

Nimmst du dir oft Zeit für dich selbst?
Ja, täglich! Eigentlich alles was ich tue, mach ich für mich selbst. Ob es jetzt Wohnung putzen, Blogposts schreiben oder mit meiner Tochter spielen ist – alles macht mich auf eine gewisse Art und Weise glücklich und ist somit für mich selbst! Und wenn es mich in dem Moment nicht glücklich macht, würd ich es wahrscheinlich einfach nicht machen!

Worüber hast du dich zuletzt kaputt gelacht?
Über die Mimik und die süßen Geräusche, die Mininikabu so von sich gibt – ich könnte sie einfach nur aufessen, so süß ist sie!

Glaubst du alles, was du denkst?
Ok, die Frage ist ja sehr philosophisch, die musste ich mir erstmal ein paar Mal durchlesen. Ob ich selber das glaube, was ich denke? Ähm, ich glaub schon, es sind ja meine Gedanken. Ich würde mir in Gedanken ja keine Lügen ausdenken und sie dann selber glauben, obwohl ich weiß dass es Lügen sind!? Kommt noch jemand mit? Ich auch nicht, haha!

Welches legendäre Fest wird dir in Erinnerung bleiben?
Unsere Hochzeitsfeier – für uns war es, so wie es war, einfach perfekt! Kein Stress, keine krasse Organisation, sondern genau wie wir – alles natürlich, spontan und voller Spaß!

Ach, das war es ja schon wieder für heute… Irgendwie war ich gerade total im Flow und könnte gleich noch 20 weitere Fragen beantworten. Aber die gibt es dann wohl erst nächsten Sonntag. Erst einmal wird es diese Woche ein neues plastikfreies DIY und meine Capsule Wardrobe Auswertung mit allen 10 Outfits geben. Und dann ist ja auch schon fast wieder Wochenende – hach, mit Baby vergeht die Zeit einfach so schnell… Aber das ist eine andere Geschichte. Habt alle einen schönen Sonntag, ihr Lieben!

1000 Fragen an mich selbst – No. 9

Nachdem ich euch in den letzten Tagen von den beiden Challenges erzählt habe, die ich gerade so durchführe: #40tageplastikfrei und die 10×10 Capsule Wardrobe Challenge, gibt es heute mal wieder einen „1000 Fragen an mich selbst“ Beitrag und zwar ist das nun schon der neunte Teil dieser tollen Blogparade und noch immer hab ich nicht die Faxen dicke und mache fleißig jeden Sonntag mit. Also viel Spaß beim Lesen der Fragen und Antworten 161 bis 180:

Bist du eher ein Hundetyp oder ein Katzentyp?
Ich würde sagen, ich bin eher ein Hundetyp, das heißt aber nicht, dass ich Katzen nicht mag!

Wie zeigst du, dass du jemanden nett findest?
Wenn ich jemanden erst kurz kenne und er/sie mir einfach sympatisch ist, zeige ich dass, indem ich bei Gesprächen zuhöre, nachfrage und zeige, dass mich interessiert, was mein Gegenüber bewegt. Sobald ich eine person länger kenne und sie mag, sage ich das auch gern!

Isst du eher, weil du Hunger hast oder Appetit?
In letzter Zeit eigentlich nur, wenn ich Hunger hab. Aber ich hab das Gefühl durch das Stillen hab ich ziemlich oft ziemlich viel Hunger…

Tanzt du manchmal vor dem Spiegel?
Ja, wenn ich gut drauf bin tanze ich überall. Letztens stand ich mit Kopfhörern und guter Musik auf den Ohren am Bahnsteig und hab getanzt!

In welcher Hinsicht bist du anders als andere Menschen?
Puh, das ist eine sehr schwierige Frage. Ich denke, die Mischung meiner verschiedenen Interessen und Fähigkeiten macht mich aus. Ich bin nicht in einer Sache unheimlich gut, sondern kann von vielen Dingen ein bisschen.

Welchen Jugendfilm würdest du Kindern empfehlen?
Harry Potter (wenn das als Jugendfilm durchgeht?!).

Bleibst du auf Partys bis zum Schluss?
Nein, das hab ich noch nie gemacht. Sobald ich müde bin, oder einfach doe Luft raus ist, bin ich weg…

Welchen Song hast du in letzter Zeit am liebsten gehört?
Zur Zeit höre ich eigentlich meistens irgendwelche Amazon-Playlisten und da mag ich derzeit am Liebsten: Neo Klassik, Electro Swing und die Rockabye Baby Playlist. Aber grundsätzlich geht immer: Enno Bunger, Bosse, und Foo Fighters.

Bereitest du dich auf bestimmte Telefongespräche vor?
Ja, wenn ich nicht mit Freunden oder Verwandten telefoniere, sondern etwas Wichtiges abklären möchte, dann überleg ich mir meistens vorher kurz, was ich eigentlich sagen will.

Wann hast du zuletzt vor jemand anderem geweint?
Vor meinem Mann weine ich andauernd. Ich glaub das war so vor 2-3 Wochen das letzte Mal.

Mit wem verbringst du am liebsten einen freien Tag?
Mit meiner Familie!

Was war der beste Rat, den du jemals bekommen hast?
„Tue nur das, was dich glücklich macht!“

Was fällt dir ein, wenn du an den Sommer denkst?
Das Gefühl von Sonnenstrahlen auf der Haut, barfuß durchs Gras laufen, Freunde im Park treffen, schwimmen gehen, endlich wieder offene Schuhe und keine Jacke tragen, Eis essen, ganz viel Fahrrad fahren – hach, ich freu mich schon auf den kommenden Sommer!

Wie duftet dein Lieblingsparfüm?
Fruchtig

Welche Kritik hat dich am stärksten getroffen?
Nicht direkt Kritik in dem Sinne, aber einige „Tipps“ oder Ratschläge rund um den Umgang mit unserer Tochter. Ich weiß, die meisten Menschen meinen es nur gut, wenn sie Tipps geben und ich nehme auch gerne gute Tipps an. Aber manchmal habe ich das Gefühl, dass manche Leute meinen, es besser zu wissen, als wir und dann so unterschwellig Fragen stellen oder ungefragte Ratschläge geben und das kränkt mich etwas. Denn ich bin davon überzeugt, dass die Eltern am Besten wissen, was für ihr Kind das Beste ist – rein intuitiv!

Wie findest du dein Aussehen?
Ich bin ganz zufrieden! Leider sind noch einige Schwangerschaftskilos drauf, aber in 2 Wochen beginnt mein Rückbildungskurs und wenn dann das ein oder andere Polster am Bauch wegfällt, bin ich wieder rundum glücklich!

Gehst du mit dir selbst freundlich um?
Ja, ich habe nur diesen einen Körper und dieses eine Leben – das mach ich mir so schön, wie es nur geht!

Würdest du dich einer Schönheitsoperation unterziehen?
Das kann ich derzeit nicht sagen. Zur Zeit auf keinen Fall, aber man weiß ja nie, was noch passieren könnte…

Welchen Film hast du mindestens fünf Mal gesehen?
Boa, ich glaube 5 Mal habe ich keinen Film gesehen. So 2-3 Mal aber „The Green Mile“, „RED“, „Hot Fuzz“ und „21 Jump Street“.

Füllst du gerne Tests aus?
Wenn sie nicht benotet werden ja! Aslo solche „Zeitschriften-so und so wird dein Leben verlaufen usw.“-Tests find ich ganz witzig und die füll ich gern aus! ;-)

So, das waren sie schon wieder, die 20 Sonntags-Fragen und Antworten für Johannas Blogparade „1000 Fragen an mich selbst. Wie immer, empfehle ich euch einen Abstecher zu Johannas aktuellem Beitrag, denn darunter findet ihr nicht nur ihre Antworten, sondern auch eine Liste mit all den Links der anderen Teilnehmer/innen.

Und habt ihr Lust in den Kommentaren auch die ein oder andere Frage zu euch zu beantworten oder mir zu erzählen, welche Antwort ihr von mir interessant oder unerwatet fandet? Ich freu mich wie immer über den Austausch mit euch! Habt alle noch einen schönen Sonntag!

1000 Fragen an mich selbst – No. 8

Schon wieder ist eine Woche rum. Ja, das klingt jetzt vielleicht etwas abgedroschen, aber mit Baby vergeht die Zeit so schnell. Jeden Tag entdeckt unsere kleine Maus etwas Neues, jeden Tag freut man sich über das Lachen und Fortschritte. Somit ist einfach jeder Tag ein Abenteuer und sie verfliegen super schnell. Außerdem war ich diese Woche viel unterwegs und hab einiges erlebt – unter anderem war ich gemeinsam mit Laura im Rahmen unserer #40TagePlastikfrei Challenge in den Wunderbar Unverpackt Laden zu einem super coolen Workshop eingeladen. Aber dazu mehr in einem anderen Post. Heute gibt es mal wieder 20 Fragen und 20 Antworten. Es geht ums Reisen, Bücher, Selbstgespräche und mehr. Viel Spaß beim Lesen!

In welche Länder möchtest du noch reisen?
Afrika steht ganz oben auf meiner „da möchte ich in meinem Leben mal hingereist sein“-Liste und Island würde ich auch unheimlich gern mal besuchen. Außerdem geht es diesen Sommer für mich das erste Mal nach Dänemark – und Irland und Norwegen würde ich auch gern mindestens noch ein weiteres mal bereisen!

Welche übernatürliche Kraft hättest du gerne?
Ich würd mich gern beamen können. Einfach an Urlaub am Strand denken, einmal schnipsen und zack, bin ich da – das wäre ein Traum!

Wann wärst du am liebsten im Erdboden versunken?
Als ich mit ca. 12 oben ohne durchs Haus lief und auf einmal mein damaliger „Schwarm“ vor der Tür stant (die große Fenster hatte), upsi…

Welches Lied macht dir immer gute Laune?
Pretender von den Foo Fighters

Wie flexibel bist du?
Wenn es um die körperliche Flexibilität geht,, dann eher weniger, haha. Aber wenn damit Anpassung an neue Situationen und Spontanität gemeint sind, dann bin ich ziemlich flexibel!

Gibt es eine ungewöhnliche Kombination beim Essen, die du richtig gerne magst?
Nein, ich mische einfach nur alles immmer gern durch. Kartoffelbrei, Spiegelei und Spinat (mein absolutes Lieblingsessen) ist also immer eine grün-gelbe Pampe – so schmeckt es mir einfach am Besten!

Was tust du, wenn du in einer Schlange warten musst?
Verstohlen auf den Boden gucken.

Wo siehst du besser aus: im Spiegel oder auf Fotos?
Das ist schwierig. Ich denke, je nachdem wie das Licht fällt und aus welcher Perspektive man guckt…

Entscheidest du dich eher für weniger Kalorien oder mehr Sport?
Nichts von beidem, haha! Aber da ich grundsätzlich wohl immer weniger Kalorien zu mir nehme, als ich sollte, würd ich eher mehr Sport machen!

Führst du oft Selbstgespräche?
Nein, ich rede nur manchmal mit Dingen, wenn sie nicht das machen, was ich will.

Wofür wärst du gern berühmt?
Ach, wenn ich es mir aussuchen kann, dann würd ich gern ein Mittel gegen alle tödlichen Krankheiten erfinden und dafür berühmt sein.

Wie fühlt es sich an, abgewiesen zu werden?
Enttäuschend, kränkend und unschön. Zum Glück habe ich dieses Gefühl lange nicht mehr spüren müssen!

Wen würdest du gern besser kennenlernen?
Meine Nachbarn. Ich fänd es nett, mit denen irgendwie mehr zu tun zu haben. Zumal über uns eine Familie mit Baby wohnt, das nur 2 Monate älter ist, als Mininikabu – man könnte sich ja mal zu nem Spieledate verabreden, aber ich bin so schüchtern…

Duftest du immer gut?
Nein, leider nicht. Gerade jetzt nach der Geburt haben sich meine Hormone mal wieder umgestellt und leider schwitze ich daduech öfter, als mir lieb ist.

Wie viele Bücher liest du pro Jahr?
Das hab ich noch nie so genau gezählt. Es gab sicher mal Jahre, in denen ich 20 Bücher gelesen hab. Zur Zeit denk ich aber eher so 5-6.

Googelst du dich selbst?
Früher hab ich das wirklich öfter gemacht, aber nun schon länger nicht mehr. Das meiste, das im Internet über mich steht, schreib ich eh selber und kenne es schon.

Welches historische Ereignis hättest du gerne mit eigenen Augen gesehen?
Ich glaub, der Fall der Mauer muss ein ziemlich emotionales und schönes Ereignis gewesen sein. Das hätt ich gern live erlebt

Könntest du mit deinen Freundinnen zusammenwohnen?
Ich glaube, das sollte gehen, ja. Ich bin ganz umgänglich und wenn mir irgendwas nicht passt, sprech ich es direkt an, sodass wir gemeinsam nach einer passenden Lösung suchen können. Aber da ich, seitdem ich zu Hause ausgezogen bin mit meinem Mann zusammen wohne, wird es wohl nie dazu kommen, dass ich mit einer Freundin zusammen wohnen werde.

Sprichst du mit Gegenständen?
Ja, wie oben bereits geschrieben – wenn sie nicht das tun, was ich will!

Was ist dein größtes Defizit?
Ich bin absolut harmoniesüchtig und wenn jemand mich nicht mag oder ich nur das Gefühl habe, dass etwas zwischen uns steht, werd ich unsicher und weiß nicht, wie ich mich verhalten soll.

Wieder einmal 20 spannende Fragen und ich hatte wieder einmal unheimlichen Spaß bei der Selbstreflexion und freue mich noch immer wöchentlich über diese tolle Blogparade. Wer noch immer nicht genug hat, kann natürlich auch heute wieder bei Johanna vorbeischauen und dort auch die anderen verlinkten Beiträge finden. Viel Spaß und einen wunderschönen Sonntag wünsch ich euch allen!

1000 Fragen an mich selbst – No. 7

Bereits den siebten Sonntag in Folge gibt es einen „1000 Fragen an mich selbst“ Beitrag von mir und vielen anderen. Dank Johanna, die damit angefangen und zur Blogparade eingeladen hat, stellen sich seit sieben Wochen so einige Blogger und Bloggerinnen verschiedensten Fragen und reflektieren sich selbst. Jedes Mal freue ich mich darauf, mir die Zeit zu nehmen, um ein paar Fragen zu beantworten und ein wenig zu reflektieren. Dieses Mal gab es sogar einige Fragen, die mich wirklich zum Nachdenken gebracht haben aber auch wieder andere, die ich gar nicht beantworten konnte. Aber lest einfach selbst unter anderem, was ich von meinen letzten 10€ kaufen würde und mit welcher berühmten Person ich gern mal einen Tag verbringen möchte:

Gibst du der Arbeit manchmal Vorrang vor der Liebe?
Nein, niemals! Ich lasse alles stehen und liegen – die Liebe geht immer vor!

Wofür bist du deinen Eltern dankbar?
Dass sie mir ziemlich früh den guten Umgang mit Geld beigebracht haben und mich immer in allem unterstützen, was ich so tue und hinter mir stehen!

Sagst du immer, was du denkst?
In letzter Zeit (also so seit 2-3 Jahren) ja! Ich möchte offen und ehrlich kommunizieren können, weil ich das von anderen auch erwarte. Bisher habe ich nur positive Erfahrungen dadurch gemacht und bin manchmal wirklich froh, eine so offene Gesprächskultur zu führen und oftmals auch in der Metaebene zu kommunizieren.

Läuft dein Fernsehgerät häufig, obwohl du gar nicht schaust?
Nein, der Fernseher (also Amazon Prime – wir haben keinen Fernsehanschluss) läuft eigentlich nur abends so ab 19 Uhr für ca. 2-3 Stunden und dann auch nur, die Serie, die wir wirklich gucken und danach wird wieder aus gemacht.

Welchen Schmerz hast du nicht überwunden?
Boa, da musste ich jetzt ziemlich lange drüber nachdenken. Mir fällt nichts ein.

Was kaufst du für deine letzten 10 Euro?
Von den letzten 10€ würde ich meinen Mann und meine Tochter auf ein Eis einladen und einen schönen Tag mit ihnen verbringen.

Verliebst du dich schnell?
Ich würde sagen ja! Also ich lasse ziemlich schnell Leute, die mir sympatisch sind, an mich heran, aber wenn ich enttäuscht wurde, bin ich dann auch umso tauriger…

Woran denkst du, bevor du einschläfst?
Ich denke an den Tag zurück, was ich erlebt habe und freue mich über jeden Moment. Manchmal denke ich auch schon über den nächsen Tag nach und gehe im Kopf durch, wie der nächste Tag ablaufen könnte.

Welcher Tag der Woche ist dein Lieblingstag?
Jeder Tag ist mein Lieblingstag. Aber besonders mag ich die Tage, an denen mein Mann frei hat und wir unsere Dreisamkeit genießen können.

Was würdest du als deinen größten Erfolg bezeichnen?
Erst wollte ich sagen, mein Abi bestanden zu haben. Aber nach kurzem Nachdenken würde ich eher sagen – mein ganzes Leben bzw. der Ablauf ist mein größter Erfolg. Ich hab öfter mal Umwege genommen und hab auch mal Rückschläge einstecken müssen, aber ich bin sehr stolz, heute da zu stehen, wo ich stehe und buche das als meinen größten Erfolg!

Mit welcher berühmten Person würdest du gern mal einen Tag verbringen?
Ich glaub, den Tag von Jan Böhmermann würd ich gern mal begleiten.

Warst du schon mal in eine (unerreichbare) berühmte Person verliebt?
Ich war früher eher Girlband-Fan und war nie so ein typisches verliebtes „Fangirl“. Aber irgendwie hat es mir Hugh Grant ganzschön angetan, nicht verliebt, aber ich finde ihn in seinen Rollen inmmer sehr attraktiv.

Was ist dein Traumberuf?
So genau kann ich das nicht sagen. Ich weiß nur, dass ich etwas mit Kindern machen möchte, wenn ich irgendwann wieder arbeiten gehen werde.

Fällt es dir leicht, um Hilfe zu bitten?
Ja, ich bin ziemlich selbstreflektiert und gestehe mir ein, wenn ich etwas nicht allein schaffen kann und frage dann um Hilfe!

Was kannst du nicht wegwerfen?
Ich glaube, ich bin beim Aussortieren ziemlich rigoros und werfe so gut wie alles weg, was mich nicht (mehr) glücklich macht.

Welche Seiten im Internet besuchst du täglich?
Instagram und Pinterest sind so meine Suchti-Seiten, die ich täglich besuche.

Sind die besten Dinge im Leben gratis?
Ganz eindeutig ja! Zeit mit Menschen zu verbringen, die man liebt, ist das allerbeste und das kostet nichts!

Hast du schonmal etwas gestohlen?
Früher als Jugendliche hab ich manchmal Kleingeld aus dem Portemonnaie meiner Mutter genommen und das tut mir im Nachhinein unendlich Leid.

Was kochst du, wenn du Gäste hast?
Kommt auf die Jahreszeit und die Angelegenheit an. Bei Feiern gibt es meistens Fingerfood, Cupcakes und/oder eine leckere Suppe. Ansonsten mach ich auch oft und gern verschiedenste Aufläufe.

In welchem Laden möchtest du am liebsten mal eine Minute lang gratis einkaufen?
Boa, nachdem ich gerade letzte Woche wieder da war und mich in das Konzept verliebt hab, wäre das eindeutig: Wunderbar Unverpackt!

Wie gesagt, ich habe beim Beantworten der Fragen mal wieder unheimlich viel über mich gelernt und musste bei einigen Erinnerungen ziemlich schmunzeln, aber bin auch ganzschön ins Grübeln gekommen. Es macht so unheimlich dolle Spaß, sich wöchentlich solchen Fragen zu stellen und sie für sich und euch zu beantworten. Das ist für mich jetzt schon zu einem kleinen Ritual geworden. Mögt ihr mir auch ein paar Fragen in den Kommentaren beantworten? Oder erzählt ihr mir, welche Antwort ihr von mir vielleicht gar nicht erwartet hättet? Ich bin super gespannt auf euer Feedback und freu mich, wie immer, von euch zu lesen! Und wenn ihr mögt, schaut unbedingt bei Johanna und den anderen Blogs vorbei!

1000 Fragen an mich selbst – No. 6

Sonntag bedeutet, es ist mal wieder Zeit für 20 Fragen und 20 Antworten für die Blogparade „1000 Fragen an mich selbst“ – ich glaub, so lange hab ich noch nie durchgehalten, regelmäßig und so pünktlich zu bloggen und die Beiträge schon Tage vorher fertig zu haben. Ihr merkt also, mir macht diese Blogparade unheimlich viel Spaß und ich beantworte super gern jede Woche wieder 20 neue Fragen! Dieses Mal sind wieder ein paar besonders knifflige, aber auch ziemlich triviale Fragen dabei, aber schaut doch einfach selbst:

Treffen die deinem Sternbild zugeordneten Charaktereigenschaften auf dich zu?
Da ich mich so gar nicht mit Sternenbildern und Horoskopen auskenne und beschäftige, kann ich das nicht mal beantworten. Ich bin Wassermann – kann mir jemand sagen, wie ich dann charakterlich sein müsste? Dann kann ich euch sagen, ob es zutrifft!

Welche Farbe dominiert in deinem Kleiderschrank?
Bei meinen Frühlings- und Sommerteilen dominiert dunkelblau und weiß und bei den Herbst- Winterteilen beige und bordeauxrot.

Holst du alles aus einem Tag heraus?
Naja, wie mans nimmt. Zur Zeit lebe ich einfach in den Tag hinein und lasse mich gemeinsam mit meiner Tochter treiben und schaue, was so kommt. Wir haben zur Zeit wenig Termine und machen uns überhaupt keinen Stress. Andere würden vielleicht sagen, man könnte noch mehr machen, aber für mich ist die Zeit, die ich gemeinsam mit ihr verbringe „alles“!

Wie viele TV-Serien schaust du regelmäßig?
Wir schauen immer Amazon Prime und da gucken wir nur eine Serie und davon alle vorhandenen Staffeln direkt hintereinander weg und wenn wir damit durch sind, die nächste. Zur Zeit gucken wir „Marvel’s Agents of SHIELD“.

In welcher Beziehung möchtest du für immer Kind bleiben?
Dass es mir egal ist, was andere denken könnten, wenn ich auf dem Spielplatz schaukle oder auf einem Trampolin hüpfe, so hoch ich kann! Zum Glück ist das bald mit Kind auch nicht mehr ganz so „ungewöhnlich“, haha!

Kannst du eine Woche auf das Internet verzichten?
Bisher hab ich das noch nicht ausprobiert. Wenn sich jemand meldet, der das mit mir durchziehen will, dann wäre ich offen für diese „Challenge“!

Wer kennt dich am besten?
Neben mir selbst sind das meine Schwester und mein Mann.

Welche Arbeit im Haushalt findest du am langweiligsten?
Puh, ich finde so gut wie alles anstrengend, doof und manchmal auch überflüssig. Aber langweilig? Sagen wir mal bügeln – das hab ich glaub ich in meinem Leben nur 3 Mal gemacht und seitdem hat mein Mann das übernommen. Aber wir bügeln eigentlich auch nur Hemden.

Bist du manchmal von anderen enttäuscht?
Ja, na klar. Menschen, denen ich vertraut habe und die dann anders agieren, als ich es erwartet hätte, enttäuschen mich.

Wie sieht ein idealer freier Tag für dich aus?
Bei mir ist zur Zeit jeder Tag ein freier Tag. Mininikabu und ich schlafen so lange, bis wir nicht mehr müde sind, dann kuscheln wir meistens noch bis mittags. Dann wird ein wenig Haushalt gemacht und dann kommt vielleicht jemand zu Besuch oder wir machen nen Spaziergang. Nachmittags setz ich mich vielleicht mal an den Laptop, während die Kleine schläft und dann kommt schon mein Mann nach Hause und wir kochen gemeinsam. Das ist so mein Tagesablauf zur Zeit und das ist für mich der ideale Tag!

Bist du stolz auf dich?
Ja schon. Ich bin stolz auf einige Entscheidungen, die ich getroffen habe und den Weg, den ich gegangen bin. Nicht immer der einfachste, aber dafür bin ich jetzt unheimlich glücklich!

Welches nutzlose Talent besitzt du?
Puh, da muss ich echt überlegen, was ich so kann und mir fallen gerade irgendwie nur Sachen ein, die ich nicht kann… Grimassen schneiden kann ich ziemlich gut, das ist zwar irgendwie nutzlos, aber macht Spaß und bringt andere zum Lachen!

Gibt es in deinem Leben etwas, das du nicht richtig abgeschlossen hast?
Ich war kurz davor meine erste Ausbildung zu schmeißen und auch, als ich das erste Mal durchs Abi gerauscht bin, wollte ich nicht noch ein Jahr dranhängen. Aber ich hatte immer Menschen hinter mir, die mich aufgebaut und unterstützt haben und somit wurde beides, obwohl ich wahrscheinlich alleine aufgegeben hätte, dann doch abgeschlossen. Ich glaube, es gibt daher nichts, was ich nicht richtig abgeschlossen habe!

Warum trinkst du Alkohol bzw. keinen Alkohol?
Zur Zeit trinke ich keinen Alkohol, weil ich stille. Vorher weil ich schwanger war und ich muss ehrlich sagen, ich hab schon darüber nachgedacht, auch nach der Stillzeit einfach nicht wieder damit anzufangen. Es fehlt mir nichts, ich kann immer fahren, hab nen klaren Kopf und nach na Party keinen Dickschädel – also eigentlich nur Vorteile!

Welche Sachen machen dich froh?
Ach, ganz viele Dinge machen mich froh:
Morgens von einem Kuss meines Mannes geweckt zu werden. Meiner Kleinen beim Schlafen zusehen. Das Gefühl von Sonne auf meiner Haut. Das Meer. Wenn im Frühling die Natur wieder erblüht und die Vögel zwitschern. Der Geruch von frisch gebackenen Waffeln. Im Sommer barfuß gehen. Musik von Bosse oder AnnenMayKantereit – besonders live. Reisen und neue Orte entdecken. Hach, ich könnte hier noch stundenlang so weitermachen – ich bin grundsätzlich ein sehr glücklicher und positiver Mensch und eigentlich macht mich jede Kleinigkeit froh!

Hast du heute schonmal nach den Wolken im Himmel geschaut?
Nein, heute ehrlich gesagt noch nicht, werd ich aber gleich machen, nachdem ich die Fragen beantwortet habe!

Welches Wort sagst du zu häufig?
Ich hab immer so Phasen, in denen ein bestimmtes Wort gerade „in“ ist. Das war eine Zeit lang zum Beispiel „leckerschmecker“. Ich glaube, zur Zeit gibt es gar kein Wort, das ich häufig nutze.

Stehst du gern im Mittelpunkt?
Nein, gerade in neuen Runden mit mir unbekannten Menschen bin ich eher ruhig und zurückhaltend. Erst, wenn ich die Menschen besser kenne und einschätzen kann, taue ich langsam auf. Aber auch dann muss ich auf gar keinen Fall im Mittelpunkt stehen, da fühle ich mich nicht wohl!

Wofür solltest du dir häufiger Zeit nehmen?
Ich muss ehrlich sagen, ich nehme mir für Dinge, die ich gern mache immer Zeit. Daher gibt es nichts, was ich unbedingt öfter machen wollen würde.

Sind Menschen von Natur aus gut?
Puh, das ist eine wirklich knifflige Frage. Ich würde sagen, ja! Also Babys werden „gut“ geboren und durch äussere Einflüsse, Erziehung oder Erfahrungen werden aus den Babys dann irgendwann Erwachsene, die vielleicht nicht mehr „gut“ sind. Aber grundsätzlich waren sie es mal und sind es von Natur aus auch!

Wieder einmal ein paar knifflige, sehr spannende Fragen, aber auch andere, die nicht so tiefgreifend waren. Ich hatte mal wieder unheimlich viel Spaß bei der Beantwortung und freue mich schon jetzt auf die nächste Runde! Wer noch mehr lesen möchte, kann sich gern Die Teile 1, 2, 3, 4 und 5 durchlesen, oder mal bei den anderen stöbern – hier bei Johanna gibt es immer alle Beiträge verlinkt. Viel Spaß beim Stöbern und bis zum nächsten Beitrag!

1000 Fragen an mich selbst – No. 5

Heute geht „1000 Fragen an mich selbst“ bereits in die fünfte Runde und damit sind wir bei den Fragen 81 bis 100 angekommen. Noch immer macht es mir jede Woche aufs Neue total viel Spaß, die Fragen zu lesen und sponan zu überlegen, was ich darauf wohl für eine Antwort finde. Da das Feedback von euch bisher noch nicht ganz so rosig war, gehe ich mal davon aus, dass ihr nicht so richtig interessiert an dem Projekt seid? Oder lest ihr etwa und hinterlasst dann trotzdem keinen Kommentar? Irgendwie finde ich es schade, weil gerade bei sowas bestimmt total interessante Diskussionen aufkommen würden. Andererseits macht es mir aber nichts – ich mache trotzdem weiter, denn ich finde es auch als Selbstreflexion total spannend!

Heute erfahrt ihr übrigens, wie mein Lieblingsbuch heißt, ob ich gut autofahren kann und ob ich schonmal gegen das Gesetz verstoßen habe. Viel Spaß beim Lesen!

Was würdest du tun, wenn du fünf Jahre im Gefängnis sitzen müsstest?
Wahrscheinlich ganz viele Bücher lesen und ggf. auch ein eigenes schreiben.

In welchem Outfit gefällst du dir sehr?
Ich muss sagen, dass ich mich in meiner Haut sehr mag und da ist es eigentlich ziemlich egal, was ich für ein Outfit trage. Außerdem hab ich einen ziemlich bunt gemischten Outfitstil und was ich trage bzw. worin ich mich wohl fühle, hängt immer von meiner Laune ab.

Was liegt auf deinem Nachttisch?
Ich hab nicht so richtig einen Nachttisch, weil direkt neben mir das Beistellbettchen unserer Tochter ist. Aber darin liegt immer ein kleiner Snack und etwas zu Trinken – damit ich mich während des nächtlichen Stillens stärken kann.

Wie geduldig bist du?
Haha, ziemlich witzige Frage, weil ich im ersten „1000 Fragen über mich“ Beitrag geantwortet hab, dass ich gern geduldiger wäre.

Gibt es Fotos auf deinem Mobiltelefon, mit denen du erpressbar wärst?
Nee, ich lass mich nicht erpressen, außerdem mach ich keine verwerflichen Bilder von mir. Aber es gibt viele Bilder und noch mehr Videos, die ich gegen meine Tochter verwenden könnte, haha!

Welcher deiner Freunde kennt dich am längsten?
Mein Mann und mein bester Freund sind die Menschen, die mich seit dem Abi (also seit 11 Jahren) kennen. Boa, jezt fühl ich mich irgendwie alt…

Meditierst du gerne?
Nicht so, dass ich mich im Schneidersitz auf ne Yogamatte setze und „ohm“ sage, sondern einfach manchmal im Alltag, indem ich die Augen schließe und mir mal ganz bewusst Zeit für mich nehme und in mich hinein höre.

Wie baust du dich nach einem schlechten Tag wieder auf?
Ich muss ehrlich sagen, bei mir gibt es eigentlich seit Jahren keine schlechten Tage mehr und wenn ich mal doofe Gedanken oder Hormonschwankungen hab, dann muss ich einfach nur meiner Tochter anschauen und bin sofort wieder glücklich!

Wie heißt dein Lieblingsbuch?
Veronika beschließt zu sterben – das ist mein absolutes Lieblingsbuch und es hat mein Leben und mein Denken nachhaltig beinflusst. Ich kann jedem nur empfehlen, dieses Buch zu lesen!

Mit wem kommunizierst du am häufigsten über What’s App?
Mit meiner Schwester und Laura.

Was sagst du häufiger: Ja oder nein?
Ich bin zwar keine „Ja-Sagerin“, aber trotzdem eher positiv und optimistisch und daher würde ich behaupten, dass ich öfter Ja, als Nein sage.

Gibt es ein Gerücht über dich?
Nicht, dass ich wüsste. Weiß jemand mehr? ;-)

Was würdest du tun, wenn du nicht arbeiten müsstest?
Ich muss nicht arbeiten und genieße es in vollen Zügen!

Kannst du gut Auto fahren?
Ja, ich fahre sehr gut und gerne! Da wir aber super zentral wohnen und kein Auto brauchen, haben wir seit ca. 4 Jahren kein Auto mehr.

Ist es dir wichtig, dass andere dich nett finden?
Früher hat es mich sehr belastet, wenn ich wusste, dass jemand mich nicht mag, denn ich bin ein absoluter Harmoniemensch. Heute würde ich sagen, wenn mich jemand nicht mag, dann hat er auch nichts in meinem Leben zu suchen und dann ist das eben so. Man kann ja nicht jedem gefallen…

Was hättest du in deinem Liebesleben gerne anders gemacht?
Ich wäre gern weniger auf den Typ „Macho-Arschloch“ reingefallen.

Was unternimmst du am liebsten, wenn du abends ausgehst?
Ich mag gemütliche Spieleabende, aber manchmal gehe ich auch gern bis zum frühen morgen feiern. Meistens sind es die spontanen „Ausgehabende“, die legendär werden.

Hast du jemals gegen ein Gesetzt verstoßen?
Nicht, dass ich mich erinnern kann.

So, das war es schon wieder für heute. Ich fand die Fragen mal wieder super spannend und freue mich bereits jede Woche darauf, mich damit ausseinanderzusetzen und mich ein wenig selbst zu reflektieren. Ich hoffe, dass ihr es auch ein wenig spannend findet, etwas über mich zu erfahren und würde mich freuen, wenn ihr mir schreibt, welche Antwort euch vielleicht schockiert hat, welche ihr am verrücktesten fandet und mit welcher ihr so gar nicht gerechnet hättet. Also, haut in die Tasten – ich bin gespannt! Habt alle einen schönen Sonntag (oder wann auch immer ihr den Beitrag hier lest).

1000 Fragen an mich selbst – No. 4

Sonntags ist jetzt immer „1000 Fragen an mich selbst“-Tag. Ich mache mir also ein paar Gedanken zu ziemlich coolen, spannenden, verrückten und manchmal auch suspekten Fragen und beantworte diese meist ziemlich spontan aus dem Bauch heraus. Wie es dazu kam und wer sich das Ganze ausgedacht hat, könnt ihr im ersten Teil nachlesen und wer auch noch Bock auf die anderen Fragen und Antworten hat, kann sich gern Teil 2 und Teil 3 auch noch durchlesen!

Aber hier und heute gibt es jetzt Teil 4 und weiter unten erfahrt ihr zum Beispiel, ob ich schonmal im Fernsehen war, auf was ich niemals verzichten könnte, welches mein liebstes Märchen ist und noch einiges mehr. Viel Spaß beim Lesen!

Glaubst du an ein Leben nach dem Tod?
Ja, ich glaube daran, dass die Seele weiterlebt und man bereits vorher verstorbene Seelen wiederfindet. Aber wie das Ganze genau aussith, kann ich mir nicht vorstellen – ich lass mich einfach überraschen!

Auf wen bist du böse?
Puh, ich bin grundsätzlich sehr selten böse. Wenn dann meistens auf mich selbst, weil ich irgendwie doof in einer Situation reagiert oder vielleicht vorschnell geurteilt habe.

Fährst du häufig mit öffentlichen Verkehrsmitteln?
Naja, was heißt oft? Bis vor der Schwangerschaft war ich innerhalb Braunschweigs immer mit dem Fahrrad oder zu Fuß unterwegs. Weiere Strecken fahre ich meistens mit der Bahn, aber jetzt wo wir zu dritt sind, werden wir uns für Wochenendausflüge sicher auch das ein oder andere Mal ein Auto mieten.

Was hat dir am meisten Kummer bereitet?
Gerade jetzt in den letzten 4 Wochen habe ich oftmals Kummer um meine kleine Tochter. Sie steckt jetzt gerade im ersten Schub und weint manchmal 30 Minuten am Stück, ohne dass man ihr so recht helfen kann. Ich trage sie dann durch die WOhnung, singe ihr etwas vor, schuckle hin und her und bei den ersten Malen habe ich sogar selbst mitgeweint, weil ich mich so hilflos gefühlt habe und sie mir so Leid tat.

Bist du das geworden, was du früher werden wolltest?
Ich bin Ehefrau und Mutter – das sind 2 der Dinge, die ich unbedingt „werden wollte“. Beruflich wollte ich lange Zeit Polizistin werden – den Einstellungstest hatte ich auch bestanden und wenn ich das Abi beim ersten Anlauf gepackt hätte, hätte ich die Ausbildung auch gemacht. Jetzt bin ich aber ganz froh, dass es anders gekommen ist, denn so hat sich ergeben, dass mein zweiter Wunsch „etwas mit Kindern“ zu machen, in Erfüllung gegangen ist und ich die Ausbildung im Kindergarten gemacht hab.

Zu welcher Musik tanzt du am liebsten?
Beim Tanzen gehen ist mir das Genre ehrlich gesagt nicht ganz so wichtig. Der Beat und die Stimmung müssen passen und am Besten tanze ich zu Liedern, die ich mitsingen kann.

Welche Eigenschaft schätzt du an einem Geliebten sehr?
Nicht nur an einem Geliebten, sondern an jedem Menschen schätze ich Ehrlichkeit. Es gibt nichts Schlimmeres als Menschen, die dir vorne herum etwas vorlügen und hinten herum dann über dich lästern oder deine Aussagen zerrupfen. Wenn jemandem etwas nicht passt oder er/sie anderer Meinung ist, dann sollte das ehrlich gesagt werden – ich kann damit leben, dass jeder eine andere Meinung haben kann und brauche niemanden, der mir nach dem Mund redet!

Was war deine größte Anschaffung?
Boa, da muss ich wirklich lange überlegen. Also das letzte „Große“ bzw. etwas teurere was wir gekauft haben, war der Kinderwagen für unsere Maus. Aber auch den haben wir gebraucht über ebay Kleinanzeigen super günstig geschossen. Ansonsten gebe ich lieber Geld für Reisen und Erlebnisse aus.

Gibst du Menschen eine zweite Chance?
Ja! Natürlich bin ich, je nachdem, was vorgefallen ist, vorsichtig dieser Person gegenüber und mein Vertrauen muss erst neu wieder aufgebaut werden. Aber ich bin nicht so nachtragend, dass ich keine zweite Chance geben würde.

Hast du viele Freunde?
Was heißt denn viele? Ich habe tolle Freunde, auf die ich mich immer verlassen kann, bei denen ich mich geborgen fühle und mit denen ich über alles reden kann. Die Zahl ist für mich unbedeutend!

Welches Wort bringt dich auf die Palme?
Mich bringt so schnell nichts auf die Palme. Ausser manche doofe Kommentare auf Facebook und Menschen die „Ich bin zwar kein Nazi, aber…“, oder im Bezug auf Erziehung: „Das hat mir doch auch nicht geschadet…!“ sagen!

Bist du schon jemals im Fernsehen gewesen?
Jep, 2 Mal auf NDR und zwar wurde ich einmal beim Einstellungstest für die Polizei mit der Kamera begleitet und dann war der NDR mal bei uns zu Hause, weil mein Vater bei so einer Tauschaktion unser Pferd gegen einen Trecker eingetauscht hat.

Wann warst du zuletzt nervös?
Nach der Geburt unserer Tochter, als mein Mann und ich alleine im Kreissaal warten mussten und wir nicht wussten, was passiert…

Was macht dein Zuhause zu deinem Zuhause?
Wir haben viele Fotos von Freunden und Familie aufgestellt und an der Wand hängen, das erinnert beim Anschauen immer wieder an die jeweilige Situation und ist auch schöne Deko. Außerdem gibt es einige individuelle DIY-Dinge, auf die mein Mann und ich ziemlich stolz sind und die es wirklich nur in unserer WOhnung gibt.

Wo informierst du dich über das Tagesgeschehen?
Durch meinen Mann – er ist gefühlt 24/7 online und informiert mich über die wichtigsten Ereignisse.

Welches Märchen magst du am liebsten?
Ich mag Schnewittchen ziemlich gern. Außerdem mag ich die Märchen mit so viel Gewalt und Horrorgeschichten nicht so gernn. Dann lieber ne doofe Schwiegermutter, die das Mädchen vergiften will, anstatt nen Wolf, der einen fressen will oder andere bösartige Kreaturen. ;-)

Was für eine Art Humor hast du?
Ziemlich stumpf, selbstironisch und sarkastisch!

Wie oft treibst du Sport?
Die Frage ist wohl eher „Treibst du Sport?“ – zur Zeit gar nicht, was aber auch mit der Schwangerschaft zu tun hatte. 6 Wochen nach Geburt darf ich offiziell wieder mit Sport anfangen und werde mich auf jeden Fall zu nem Rückbildungskurs anmelden und dann auch wieder regelmäßig mit meinem Feedup trainieren!

Hinterlässt du einen bleibenden Eindruck?
Das kommt immer drauf an. In Runden, mit mir fremden Menschen bin ich eher zurückhaltend und unauffällig. Wenn ich aber jemanden kenne oder mir jemand von Anfang an sympatisch ist, dann kann ich auch schnell aus mir heraus kommen und bleibe meistens als eine sehr positive und lebensfrohe Person im Gedächtnis.

Auf welche zwei Dinge kannst du nicht verzichten?
Neben meinem Mann und meiner Tochter (die ja keine Dinge sind), könnte ich auf keinen Fall auf Schokolade und auf Musik verzichten.

Und wieder einmal 20 super spannende Fragen, die sich eigentlich jeder mal stellen bzw. mal beantworten müsste…
Und – welche meiner Antworten hat euch am meisten überrascht, schockiert oder verwirrt? Ich bin sehr gespannt und freue mich, wie immer über euer Feedback! Den Beitrag von Johanna mit allen Links zu den anderen Beiträgen findet ihr hier.

1000 Fragen an mich selbst – No. 3

Es ist wieder Sonntag und das heißt, es ist wieder Zeit für 20 Fragen und Antworten für „1000 Fragen an mich selbst“. Wer jetzt denkt: „Hä? Was meint die Alte?“ – der darf gern mal bei der lieben Johanna vorbeischauen und sich informieren, worum es bei dieser Blogparade geht. Oder ihr lest einfach die 20 Fragen und Antworten durch und lernt mich dadurch ein bisschen besser kennen. Und wenn ihr dann immernoch nicht genug haben solltet, geht es hier zu Teil 1 und Teil 2.

So, jetzt geht es aber hier weiter mit dem dritten Teil und unter anderem erfahrt ihr heute, was ich so richtig gut kann und welches Buch einen starken Eindruck bei mir hinterlassen hat. Viel Spaß beim Lesen!

Trennst du deinen Müll?
Hier muss ich leider zugeben: nein – wir haben hier zwar verschiedenne Mülltonnen, aber in unserem Haus trennt niemand den Müll, sodass alles in alle Tonnen geworfen wird.

Warst du gut in der Schule?
In der Grundschule und Orientierungsstufe ja – da hatte ich auch noch unheimlich viel Spaß in der Schule. Dan in der 7. bis 10. Klasse war ich eher durchschnittlich bis schlecht, außerdem habe ich die 8. Klasse wiederholt. Zur Oberstufe hin wurde ich dann wieder etwas wissbegieriger und besser in der Schule. Trotzdem reichte es nicht dafür, beim ersten Anlauf das Abi zu bestehen und ich musste auch das letzte Schuljahr wiederholen. Geschadet hat es mir aber nicht!

Wie lange stehst du normalerweise unter der Dusche?
Ich liebe es, lange zu duschen – also unter 10 Minuten geht da gar nichts! ;-)

Glaubst du, dass es außerirdisches Leben gibt?
Puh, ich glaube zwar an Gott und auch daran, dass es das Schicksal gibt, aber über ausserirdisches Leben habe ich ehrlich gesagt noch nie nachgedacht…

Um wieviel Uhr stehst du in der Regel auf?
Ich schlafe gern lang und da ich jetzt auch noch eine Verbündete (meine Tochter) habe, die genauso gern schäft, liegen wir manchmal bis halb 11/11 im Bett.

Feierst du immer deinen Geburtstag?
Große Partys gibt es nur zu den runden „besonderen“ Geburtstagen und die anderen plane ich eigentlich meistens nicht zu feiern. Aber in kleiner Runde feiere ich dann doch meistens spontan mit ein paar Freunden bei Kaffee und Kuchen.

Wie oft am Tag bist du auf Facebook?
Facebook ist für mich gar nicht mehr so „in“, dafür treibe ich mich gefühlt alle halbe Stunde auf Instagram rum (absolute Lieblingsapp).

Welchen Raum in deiner Wohnung magst du am liebsten?
Ich liebe unsere schöne Altbauwohnung und könnte mich gar nicht so recht entscheiden, welcher Raum mir am besten gefällt: Das hübsche Wohnzimmer mit Stuck an den Decken und dem Kachelofen ist aber schon ganz nett, aber auch unseren kleinen Wintergarten mag ich sehr!

Wann hast du zuletzt einen Hund (oder ein anderes Tier) gestreichelt?
Oh, da muss ich jetzt echt nachdenken. Ich glaube, das war am 23.12. – da war ich zu Besuch bei meiner Schwester und habe die Katzen gestreichelt.

Was kannst du richtig gut?
Ich bin ziemlich gut im andere Leute motivieren und gute Laune verbreiten und zuhören bei Sorgen und Problemen kann ich auch. Außerdem war ich früher sehr erfolgreich im Reitsport unterwegs und würde behaupten, dass ich das auch ganz gut kann/konnte.

Wen hast du zum ersten Mal geküsst?
Das war mit 3 oder 4 Max im Kindergarten hinter der Gardine.

Welches Buch hat einen starken Eindruck bei dir hinterlassen?
Das ist ganz eindeutig „Veronika beschließt zu sterben“ – mein absolutes Lieblingsbuch, das mein Denken und Handeln stark beeinflusst und mich erst zu einer so positiven und lebensfrohen Person gemacht hat, die ich jetzt bin! Ich könnte es immer wieder lesen (das mach ich auch bald mal wieder) und empfehle es wirklich jedem weiter!

Fürchtest du dich im Dunkeln?
Ja, ich bin unheimlich ängstlich und schreckhaft und Dunkelheit löst in mir große Angst aus.

Welchen Schmuck trägst du täglich?
Mein Armband, welches ich vor fast 9 Jahren von meinem Mann gschenkt bekommen habe, habe ich seitdem noch nie abgenommen und trage es täglich.

Mögen Kinder dich?
Ja, ich habe es schon immer geliebt, Kinder um mich zu haben und kann sehr gut mit ihnen umgehen – daher auch die Ausbildung zur Sozialassistentin.

Welche Filme schaust du lieber zu Hause auf dem Sofa als im Kino?
Eigentlich alle – wenn ich ins Kino gehe, dann nur, weil mein Mann einen Film unbedingt im Kino sehen möchte oder weil ich mal wieder Bock auf Nachos hab, haha.

Wie mild bist du in deinem Urteil?
Ich bin sehr harmoniebedürftig und bin daher sehr mild, wenn es um kleine Streitigkeiten geht. Andererseits bestehe ich aber auch auf mein Recht, wenn ich weiß, dass der andere unrecht hat, jedenfalls so lange, bis ich merke, dass die Diskussion noch Sinn macht, ansonsten bin ich einfach „die Schlauere“ und gebe nach.

Schläfst du in der Regel gut?
Ja, ich schlafe immer und überall – bin früher auf den lautesten Partys eingeschlafen und habe nie Schlafprobleme gehabt, bis auf 1-2 Mal während der Schwangerschaft.

Was ist deine neueste Entdeckung?
Wickelbodys – Seitdem ich Mama bin, drehen sich alle Gedanken um Mininikabu und ihr Wohlergehen. Und seitdem wir Wickelbodys haben (wir haben zum Beispiel ganz tolle von Tom&Jenny zugeschickt bekommen – ein Blogpost dazu folgt noch), nutzen wir eigentlich keine anderen mehr.

So, das waren sie mal wieder – die 20 Fragen und meine 20 Antworten für die „1000 Fragen an mich selbst“ Blogparade. Ich muss ja sagen, ich finde es immer wieder erstaunlich, was es so für Fragen gibt und worüber man sich vielleicht vorher noch nie Gedanken gemacht hat. Danke noch einmal an Johanna für diese klasse Idee und den Aufruf zum Mitmachen. Wer also auch ein wenig hinter die eigenen Fassaden schauen möchte und sich mal mit sich selbst ausseinander setzen möchte, kann ja auch gern noch mitmachen – das geht auch ganz einfach ohne Blog – gern hier in den Kommentaren! Oder schreibt mir, welches eure liebste Frage ist oder welche Antwort ihr von mir vielleicht niemals erwartet hättet – ich bin sehr gespannt auf euer Feedback!

1000 Fragen an mich selbst – No. 2

Weil ich gerade festgestellt habe, dass ich mit den „1000 Fragen an mich selbst“ fast um eine Woche hinterher hinke, gibt es einfach jetzt schon die nächstes 20 Fragen und Antworten von mir, sodass ich dann nächsten Sonntag bereits Teil 3 veröffentlichen kann und damit im gleichen Rhytmus mit Johanna und den anderen Teilnehmer/innen bin.

Wenn ihr also wissen möchtet, welchen Traum ich habe, wo ich gern einkaufe und was meine Laster sind, dann lest euch gern die Antworten durch! ;-)

Ist es wichtig für dich, was andere von dir denken?

Spontan hätte ich gesagt: Nein! Eigentlich bin ich ziemlich selbstbewusst und weiß, dass ich mich nicht von anderen abhängig machen sollte bzw. dass mir das Geschwätz (oder Blicke oder was auch immer) von anderen egal sein könnte. Wenn ich aber ehrlich darüber nachdenke, kann auch ich mich (leider) nicht zu 100% davon losmachen und denke immer mal wieder in verschiedensten Situationen darüber nach, was denn andere wohl über mich denken könnten…

Welche Tageszeit magst du am liebsten?

Ich glaub, ich mag den nachmittag und abend am Liebsten. Jedenfalls bin ich da meistens am produktivsten und außerdem kommt dann meistens mein Mann von der Arbeit nach Hause.

Kannst du gut kochen?

Ja, ich kann gut kochen und ich liebe es zu kochen und backen und immer wieder Neues auszuprobieren – aber nicht nach Rezept – das ist ja, wie Schränke mit Anleitung aufbauen – gar nicht mein Ding! ;-)

Welche Jahreszeit entspricht deinem Typ am ehesten?

Puh, welche meinem Typ am ehesten entspricht kann ich so gar nicht sagen, aber ich liebe den goldenen Herbst! Wenn die Blätter sich verfärben, das Laub von den Bäumen fällt, man Drachen steigen lässt und man sich mit Buch und Kakao zu Hause unter die Decke kuscheln kann, ohne schlechtes Gewissen zu bekommen. Aber eigentlich mag ich jede Jahreszeit auf ihre Art und Weise gern.

Wann hast du zuletzt einen Tag lang überhaupt nichts gemacht?

Ich mache eigentlich zur Zeit (gefühlt) jeden Tag gar nichts. Wir befinden uns noch immer im „Wochenbett“ und das einzige, was ich mache ist, meine Tochter stillen, wickeln und mit ihr kuscheln und wenn es hoch kommt, mach ich mir was zu Essen warm oder geh mal eine Runde spazieren. Ansonsten wird hier ganz gemütlich die erste Kennenlernzeit genossen und nichts gemacht!

Warst du ein glückliches Kind?

Grundsätzlich schon. Es gab zwar einige Höhen und Tiefen in meiner Kindheit, die ich nicht hätte haben müssen, aber im Großen und Ganzen ging es mir sehr gut und ich hab viel Schönes erleben dürfen!

Kaufst du oft Blumen?

Nein. Ich selbst kaufe mir nur manchmal Grünpflanzen, wenn meine alten eingegangen sind oder ein Bund Tulpen, wenn ich mal wieder Frühlingsgefühle brauche. Frische Blumen lasse ich mir ansonsten gern schenken, aber ich muss ehrlich sagen, dass ich es nicht immer einsehe, Geld für einen Strauß Blumen auszugeben, der nach 4-5 Tagen wieder verblüht ist.

Welchen Traum hast du?

Hach, ich habe viele Träume. Mein größter Traum ist, mit meiner Familie (zu der gern noch 1-3 Kinder dazu kommen dürfen) und ganz vielen Tieren auf einem ausgebauten Resthof zu wohnen, ggf. ein kleines Hofcafé zu besitzen und ein „Bullerbü-Leben“ zu führen. Außerdem gibt es noch den Traum, die „Großen 5“ in freier Wildbahn in Südafrika zu sehen und dann würde ich unheimlich gern noch mehr Instrumente spielen können (Klavier, Geige, Gitarre und Saxophon fänd ich toll!).

In wievielen Wohnungen hast du schon gewohnt?

Zählen wir mal Häuser mit, dann sind es insgesamt 8 – ja, ich bin schon des Öfteren umgezogen und ich liebe es!

Welches Laster hast du?

Mein größtes Laster ist, dass ich manchmal stundenlang am Handy hocke und gar nicht bemerke, wie die Zeit vergeht. Außerdem ist Schokolade ein Laster, aber die gönn ich mir gern!

Welches Buch hast du zuletzt gelesen?

Ich lese gerade noch „Muttergefühle – Gesamtausgabe*“ und danach möchte ich mal wieder einen netten Roman lesen und überhaupt ist der Plan, mal wieder regelmäßig Bücher zu lesen. Habt ihr Lust auf Buchrezensionen bzw. Empfehlungen hier auf dem Blog?

Warum hast du die Frisur, die du jetzt trägst?

Den Schnitt hat mir mein Frisör des Vertrauens verpasst und die rote Farbe hatte ich noch hier. Da ich in den letzten Wochen der Schwangerschaft noch eine Veränderung wollte und zu viel Langeweile hatte, hab ich mir die Haare dann einfach spontan wieder rot gefärbt. Eigentlich war/ist der Plan aber, langsam wieder zurück zur Naturhaarfarbe (aschblond) zu gehen…

Bist du von deinem Mobiltelefon abhängig?

Leider ja – ich weiß auch nicht, was ich denke, verpassen zu können, wenn ich mal ein paar Sunden das Handy zur Seite lege!? Vielleicht muss ich mal wieder Internet fasten – das hat ja ganz gut geklappt!

Wie viel Geld hast du auf deinem Bankkonto?

Wenn wir uns nicht gerade etwas Großes angeschafft haben, befindet sich eigentlich immer eine 4-steillige Summe auf unserem Konto.

In welchen Laden gehst du gern?

Ich mag Xenos, Depot und habe seit Kurzem Sostrene Grene total für mich entdeckt. Außerdem schau ich gern mal bei Esprit und Summersby rein, aber dass ich was kaufe kommt äusserst selten vor!

Welches Getränk bestellst du in einer Kneipe?

Boa, ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal in einer Kneipe war. Ich glaube, das war im Herbst 2016 in Irland. Aber grundsätzlich würde ich immer das frisch gezapfte Bier oder Alster bevorzugen (wenn ich nicht gerade stillen würde). Ansonsten ganz langweilig Spezi oder ein KiBa.

Wenn du dich selbstständig machen würdest, mit welcher Tätigkeit?

Ich würde so unheimlich gern ein eigenes kleines gemütliches Café eröffnen – ein Ort der Zusammenkunft, wo jung auf alt trifft und man neben leckerem Kaffee auch gute Spiele spielt oder gemeinsam für Klausuren lernt – ein zweites Wohnzimmer sozusagen.

Willst du immer gewinnen?

Das mag jetzt vielleicht etwas freaky oder überspizt klingen, aber mir ist es egal, ob ich gewinne oder verliere – ich lerne immer etwas dazu und das ist es meiner Meinung nach, was wichtig ist!

Gehst du in die Kirche?

Gelegentlich. Ich muss aber nicht in die Kirche gehen, um zu glauben.

Ich hoffe, dass euch der kleine Einblick „hinter die Kulissen der Anna K aus B“ gefallen hat und ihr könnt schon gespannt sein, denn am Sonntag ght es mit den nächsten 20 Fragen und Antworten weiter!

Und wenn ihr noch mehr hinter die Kulissen anderer Blogs schauen und die Antworten der anderen Teilnehmer/innen lesen möchtet, dann schaut mal bei Johanna im zweiten Beitrag vorbei – darunter sind alle anderen Blogposts verlinkt!

1000 Fragen an mich selbst – No. 1

„1000 Fragen an mich selbst“ – das habe ich in den letzten Tagen des Öfteren auf Instagram gelesen und irgendwie klang das ziemlich interessant. Was es damit genau auf sich hat, habe ich dann bei der lieben Johanna auf dem Blog entdeckt. Und zwar stellte sie sich der Frage, wer sie, neben „Mama“ eigentlich ist und was sie und ihre Person ausmacht. Und da ich das super spannend fand und sie auch dazu aufruft, selbst mitzumachen, mach ich das jetzt einfach mal. Das bedeutet, ihr werdet jetzt jeden Sonntag (ich hoffe, ich schaffe es mal, mich an den Termin zu halten) – bis alle 1000 Fragen beantwortet sind – 20 Fragen und die dazu gehörigen Antworten von mir zu lesen bekommen.

Somit bekommt ihr einen kleinen Einblick, wer hier eigentlich hinter den Bildern, den Reiseberichten und allen anderen Beiträgen so steckt und was mich (neben der Gute-Laune-Verbreiterin, Naturliebhaberin und Neu-Mama) sonst noch so ausmacht. Außerdem ist es für mich total spannend, mir mal „etwas andere Fragen“ zu stellen und darüber nachzudenken und ein wenig zu philosophieren (das mach ich sowieso total gerne). Selbstreflexion gehört meiner Meinung nach nämlich auch zu einem bewussten Leben dazu und das versuche ich ja täglich zu führen. Also seid gespannt auf eine geballte Ladung „Anna-Content“ neben den schönen Reisebildern, Babycontent und meinem sonstigen Gedankenwirrwarr.

Los geht’s mit den ersten 20 Fragen und Antworten:

Wann hast du zuletzt etwas zum ersten Mal getan?
Da unsere Tochter erst vor Kurzem (heute vor 19 Tagen) geboren ist, erlebe ich täglich „erste Male“ mit ihr. Wir waren zum Beispiel am 2.1. das erste Mal als kleine Familie im Park spazieren oder am letzten Mittwoch war ich das erste Mal mit ihr beim Kinderarzt.

Mit wem verstehst du dich am besten?
Es gibt 2 Menschen in meinem Leben, mit denen ich mich blind verständigen kann und die sofort merken, wenn etwas mit/bei mir nicht stimmt. Das ist einmal mein Mann, der wirklich immer für mich da ist und mit dem ich über alles reden kann. Und zum anderen meine Schwester, die sogar aus einer WhattsApp Nachricht herauslesen kann, wenn ich taurig bin und immer sofort für mich da ist und alles andere stehen und liegen lässt.

Worauf verwendest du viel zu viel Zeit?
Hier kann ich die Antwort von Johanna 1 zu 1 übernehmen: „Sinnloses surfen im Internet.“ Leider erwische ich mich immer weider viel zu oft dabei, wieder Stunden am Handy verdaddelt zu haben, ohne etwas wirkliches gelernt, erfahren oder gemacht zu haben und im Nachhinein ärgere ich mich meistens darüber.

Über welche Witze kannst du richtig laut lachen? Ich lache gerne, laut und viel und da brauch ich nicht mal gute Witze für – besonders lustig finde ich aber stumpfe Dinge (ich könnte zum Beispiel stundenlang über dieses Bild hier lachen) oder ich lache einfach über mich selbst und meine Tollpatschigkeit.

Macht es dir etwas aus, wenn du im Beisein von anderen weinen musst?
Grundsätzlich nicht. Ich bin sehr nah am Wasser gebaut und weine bei der kleinsten Emotionalität oder ganz oft aus Dankbarkeit – gerade in der Schwangerschaft und auch jetzt während meiner „Hormon- und Endorphinen“-geprägten Phase nach der Geburt. Daher habe ich mich einfach daran gewöhnt, dass andere Menschen (zum Beispiel im Kino) mich weinen sehen. Wenn ich aber weine, weil es mir schlecht geht oder ich mich schwach fühle, dann ist es mir ziemlich unangenehm, zu weinen, auch vor mir vertrauten Personen.

Woraus besteht dein Frühstück?
Derzeit esse ich morgens immer während ich die kleine Maus stille – da gibt es einen Becher Tee, ein Glas Kakao und eine Banane.

Wem hast du zuletzt einen Kuss gegeben?
Meiner Tochter – auf die Stirn.

In welchen Punkten gleichst du deiner Mutter?
In letzter Zeit wird von anderen oft behauptet, dass wir uns vom Aussehen sehr ähnlich sehen. Ich glaube charakterlich sind wir ziemlich unterschiedlich, ausser dass wir beide sehr emotional sind.

Was machst du morgens als erstes?
Zu meiner kleinen Maus rüberschauen und ihr über den Kopf streicheln und meinem Mann einen Kuss geben.

Kannst du gut vorlesen?
Ja, ich muss sagen, ich bin eine ziemlich gute Vorleserin und ich mache das auch unheimlich gern. Während meines Ausbildungsjahr im Kindergarten hab ich unheimlich viel vorgelesen und die Kinder haben immer gebannt zugehört.

Bis zu welchem Alter hast du an den Weihnachtsmann geglaubt?
Das weiß ich gar nicht mehr. Ich kann mich nur daran erinnern, dass ich (ich glaub, da war ich so 4) den „Weihnachtsmann“ bzw. den Freund meiner Schwester anhand seiner Schuhe erkannt hab. Ich weiß aber nicht, ob ich damals schon verstanden habe, dass es ein und die selbe Person ist oder ob ich nur dachte, der Weihnachtsmann habe die gleichen Schuhe an…

Was möchtest du dir unbedingt mal kaufen?
Wenn Geld keine Rolle spielen würde, dann würden wir uns unheimlich gern einen alten Resthof kaufen, den wir kernsanieren würden, um darin zu wohnen. Ansonsten investiere ich lieber in Erlebnisse und Zeit mit Menschen, die mir wichtig sind, anstatt viel Geld für Materielles auszugeben.

Welche Charaktereigenschaft hättest du gerne?
Manchmal wäre ich gern geduldiger. Grundsätzlich bin ich eine sehr entspannte und ruhige Person. Aber es gibt Situationen, in denen möchte ich „alles jetzt sofort!“ und da muss ich mich dann selbst immer zurückhalten. Also mehr Geduld wäre manchmal ganz angebracht. ;-)

Was ist deine Lieblingssendung im Fernsehen?
Wir schauen seit ca. 2 Jahren nur noch Amazon Prime und haben gar keinen Fernsehanschluss mehr (darüber bin ich auch mehr als glücklich – ich vermisse nichts!). Meine liebsten Serien bei Amazon Prime sind: The Goodwife, Alpha House, Downton Abbey, Heroes und The Quest.

Wann bist du zuletzt in einem Vergnügungspark gewesen?
Boa, ich glaub, das ist schon 7-8 Jahre her.

Wie alt möchtest du gerne werden?
Mein Ziel war es immer, mindestens 100 Jahre alt zu werden. Aber grundsätzlich würde ich sagen, dass ich so alt werden möchte, wie es mir gesundheitlich gut geht und ich noch Herr meiner Sinne bin.

An welchen Urlaub denkst du mit Wehmut zurück?
Hach, alle Urlaube hatten ihren besonderen Charme. Unsere Flitterwochen-Bullitour durch Deutschland war super toll, aber auch der Roadtrip durch Irland wird immer unvergessen bleiben und Irland werden wir ganz sicher auch noch mindestens ein weiteres Mal besuchen!

Wie fühlt sich Liebeskummer für dich an?
Ich kann glücklicherweise sagen, dass ich das Gefühl nicht (mehr) kenne. Ich glaub, das letzte Mal, dass ich Liebeskummer hatte, ist nun über 10 Jahre her und ich gehe stark davon aus, dass ich dieses schmerzende Gefühl auch nie wieder fühlen muss, da ich den tollsten Mann an meiner Seite habe!

Hättest du lieber einen anderen Namen?
Ich fand den Namen Anna als Kind immer mega langweilig, habe immer gesagt, es sei ein „Puppenname“ und mich beschwert. Aber heute finde ich ihn super und bin sehr glücklich mit meinem Namen.

Bei welcher Gelegenheit hast du an dir selbst gezweifelt?
Leider zweifle ich ziemlich oft an mir selbst, obwohl ich eigentlich weiß, dass ich ganz knorke bin, wie ich bin. ;-) Als aber letztens unsere Maus so bitterlich geweint hat und ich sie minutenlang (gefühlt Stunden) nicht beruhigen konnte, fing ich mit ihr an zu weinen, da ich mich so nutz- und hilflos gefühlt habe…

So, das waren die ersten 20 Fragen und Antworten. Ich hoffe, euch gefällt die neue Reihe „1000 Fragen an mich selbst“ und ihr seid schon gespannt, wie es nächsten Sonntag weiter gehen wird. Falls ihr noch immer nicht genug von mir haben solltet, könnt ihr natürlich gern noch meine weiteren Beiträge lesen, in denen ich Fragen beantworte: „22 Fragen – 22 Antworten„, „10 Fragen über mich und das Bloggen“ oder ihr guckt euch die Videos (schon von 2013) mit 50 Fakten über mich an: Video 1 & Video 2.

Und vergesst nicht, auch bei der lieben Johanna und ihren 20 Antworten vorbei zu schauen – sie hat das Ganze ja ins Leben gerufen und sollte für diese grandiose Idee auch gewürdigt werden!

Das Leben ist so simpel wie Waffeln backen

So simpel und doch immer wieder lecker – Waffeln im Herbst. Komischerweise esse ich frisch gebackene Waffeln wirklich immer nur im Herbst. Irgendwie schmecken sie mir nur dann oder dann kommt bei mir meistens die Lust zum Waffelnbacken. Dann wenn es draussen grau und kalt ist, man von einem gemütlichen Herbstspaziergang zurück kommt und dann zu nem warmen Kakao frisch gebackene Waffeln backen und essen kann – hach, einfach herrlich!

 

Herbstzeit = Waffelzeit

 

Ich will euch heute kein Rezept mit an die Hand geben – ihr wisst ja eh, dass ich meistens bei Rezepten alles zusammenmische, was ich so im Kühlschrank finde und mich nie an feste Rezepte halte. Irgendwie ist mir das zu langweilig oder ich mag es einfach individuell. Die Waffeln backen wir aber seit Jahren eh schon immer nach dem Rezept meiner Schwiegermama und die sind immer wieder lecker! Ich geh aber auch mal davon aus, dass ihr alle in der Lage seid, Waffelteig zu machen und wenn nicht, dann ist ja Google unser aller Freund, haha! ;-)

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Was ich heute mit euch teilen möchte ist im Prinzip genauso simpel wie das Waffelnbacken – nur aufs Leben bezogen:

Ich möchte euch mal wieder animieren und motivieren, die kleinen Dinge im Leben zu sehen, anzuerkennen und am besten direkt umzusetzen. Ich möchte, dass ihr bewusst durchs Leben geht und nur noch Dinge tut, die euch wirklich glücklich machen – und da kam mir die Idee, leckere Waffeln, die eigentlich so gut wie jeder gern mag, mit dem Leben zu vergleichen.

 

„Das Leben ist so simpel

wie Waffeln backen!“

 

Nicht nur das Waffelnbacken an sich ist eine wunderschöne gemeinsame Aktion, bei der man eine schöne Zeit miteinander verbringen kann, sondern auch das darauf folgende gemeinsame Essen der Waffeln kann man immer wieder aufs Neue zelebrieren. Ich finde, Waffeln backen und essen ist wirklich immer ein kleines Fest, denn es geht hierbei nicht nur um die Nahrungsaufnahme, sondern auch um das gemeinsame am Tisch sitzen und genießen (so wie bei Raclette). Bei uns gehören: Puderzucker, Nutella, Schlagsahne, heiße Kirschen und manchmal auch Vanilleeis zu Waffeln dazu.

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Aber das Schöne an Waffeln (und da kommen wir auch wieder im übertragenen Sinne zum Zusammenhang mit dem Leben) ist doch, dass sie so vielseitig sind. Jede Waffel besteht aus verschiedenen Herzchen (jedenfalls bei unserem Waffeleisen) und diese Herzchen kann man total unterschiedlich bestreichen und in verschiedenen Geschmacksrichtungen genießen. Und auch unser Leben besteht aus verschiedenen Abschnitten bzw. verschiedenen Bereichen und wir haben jeden Tag – nein, eigentlich jede Sekunde die Möglichkeit unser Leben anders bzw. bewusster wahrzunehemen und jede Sekunde ganz bewusst zu genießen.

Hierzu fiel mir sofort mein immer wieder gern genannter Spruch „Nur du bist für dein eigenes Glück verantwortlich!“ ein. Denn nur du bist dafür verantwortlich, deine Waffel so lecker und vielseitig zu gestalten, wie es dir selbst gefällt und schmeckt. Niemand anderes kann dir sagen, wie dir deine Waffel am besten schmeckt oder womit du sie belegen sollst – und genauso ist es im Leben! Du musst herausfinden, welche kleinen Dinge dich glücklich machen, in welche Richtung du gehen möchtest, was deine Ziele im Leben sind und ganz platt gesagt, womit du dich täglich beschäftigen möchtest.

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Außerdem gleicht keine Waffel der anderen. Jede ist individuell. Manche haben am Rand kleine Einrisse oder sind nicht ganz vollständig oder sind an einigen Stellen noch hell und an anderen schon dunkel. Doch trotzdem schmecken sie alle gut – also ich hab noch nie eine nicht leckere frisch gebackene Waffel gegessen. Und auch unser Leben hat mal Einrisse oder dunkle Stellen, doch trotzdem ist es unser wunderbares, einzigartiges Leben, das wir selbst in der Hand haben und für deren Verlauf nur wir selbst verantworlich sind.

Ihr seht: Waffeln lassen sich auf so vielfältige Weise mit uns als Individuuen und unseren einzigartigen Leben vergleichen und es gibt so viele Parallelen!

Ja, ich weiß, das ist ein ziemlich weit hergeholter und teilweise auch etwas philosophischer Ansatz, sein Leben zu sehen, aber ich finde, das Thema Waffeln passte gerade so gut zum Herbstsonntag und da ich euch ein bisschen neidisch machen wollte mit den Bildern, musste ich mir überlegen, wie ich diese in einen Blogpost einbinden konnte. Und da mir mal wieder nach ein wenig Gedankenwirrwarr und positivem, motivierenden Inhalt war, kam mir diese Idee spontan und ich musste sie einfach in die Tasten hauen und mit euch teilen.

Und wenn auch nur eine/r von euch nun denkt: Ja, irgendwie hat sie ja recht – „das Leben ist so simpel wie Waffeln backen“, man muss nur die kleinen Dinge sehen und wahrnehmen und bewusst durch die Welt gehen – dann freue ich mich schon unheimlich!

Übrigens hab ich beim Schreiben dieses Beitrages immer mal wieder an einen älteren Blogpost von mir gedacht, darin hab ich mein Leben mit meinem Outfit verglichen. Also wenn euch dieses Gedankenwirrwarr hier gefällt, dann schaut doch auch mal bei „Leben und Leben lassen“ vorbei!

Habt alle einen wunderbaren Sonntagabend und denkt immer dran: „Das Leben ist so simpel wie Waffeln backen!“ ;-)

Selbstverwirklichung für Anfänger

+ Faires Outfit

Das Wort „Selbstverwirklichung“ ist ja schon ziemlich abgenutzt und manchmal wird es auch damit gleichgestellt, dass man etwas macht, was andere nicht so machen. Das ist meiner Meinung nach nicht die eigentliche Aussage des Wortes. Ich möchte euch heute ein wenig von meiner positiven Energie und meiner guten Laune mit auf den Weg geben und euch motivieren, euch selbst zu verwirklichen!

Selbstverwirklichung heißt für den einen „Job kündigen“ für andere „viel verreisen“ oder „ehrenamtlich tätig sein“ – jeder verwirklicht sich anders und das ist super so! Jeder hat andere Ansprüche, Träume und Ziele. Jeder kann, darf und soll für sich selbst klarstellen, was sie ausmacht und wodurch er/sie glücklich wird. Es ist überhaupt nicht wichtig, was andere darüber denken oder ob der Partner, die Eltern oder Freunde das ggf. doof finden – die Hauptsache ist doch, dass man selbst damit glücklich ist – darum heißt es ja auch „Selbst“verwirklichung! Niemand anders kann dir dabei helfen, herauszufinden, wodurch du dich vollständig fühlst und niemand kann es besser wissen als du selbst!

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Wenn du dich in irgendeiner Art und Weise „unvollständig“ fühlst, denke darüber nach, woran das liegen könnte. Gefällt dir dein Job nicht? Was genau stört dich daran? Sind die Kollegen doof, hast du zu wenige Aufgaben oder zu viel Stress? Kommst du mit dem Chef nicht klar oder passt es dir einfach nicht, dass du morgens früh aufstehen musst? Mache dir bewusst, ob eine Kündigung dein Problem aufheben würde und sei dir bewusst, dass du danach trotzdem wieder einen Job finden musst, der dich vervollständigen kann.

Oder liegt es daran, dass du lieber „etwas Eigenes“ machen möchtest? Möchtest du dein eigener Chef sein? Hast du eine tolle Idee? Hast du die möglichen finanziellen Mittel? Wenn nicht, dann überlege dir etwas, was es vielleicht noch nicht gibt, oder etwas, was du gut kannst und womit du dich selbstständig machen könntest. Schreibe einen Businessplan, erkundige dich bei Banken oder Ämtern nach Unterstützungen und wenn du von deiner Idee überzeugt bist, dann nichts wie los! Falls es dann doch nicht klappen sollte, dann kannst du dir wenigstens nicht später vorhalten, dass du es nicht versucht hast.

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Fehlt dir das Reisen, das Entdecken und das Erleben von Abenteuern? Fühlst du dich eingeschränkt? Woran liegt das? An den wenigen Urlaubstagen? An den teuren Angeboten? Daran, dass du keinen Mitreiser hast? Denk darüber nach, mal alleine zu verreisen (es ist super!) oder vernetze dich mit anderen Reiseliebhabern (es gibt Gruppen bei Facebook) und plant gemeinsam einen Ausflug – so lernst du neue Menschen und Orte gleichzeitig kennen.

Was ich eigentlich damit sagen wollte und euch als Tipp mitgeben wollte: Wenn ihr euch und eure aktuelle Situation irgendwie doof findet, ihr euch unkomplett und/oder unausgefüllt fühlt, dann denkt erst einmal darüber nach, woran das liegen könnte. Findet die Quelle dieses doofen Gefühls und wenn ihr die gefunden habt, dann könnt ihr mit dem ersten Schritt in Richtung „Selbstverwirklichung“ beginnen! Viel Erfolg dabei!

Für mich persönlich heißt Selbstverwirklichung übrigens auch, einen tollen Job haben und immer ich selbst zu bleiben. Wie ihr auf den Fotos seht (und eigentlich auch wissen solltet, wenn ihr schon länger mitlest), liebe ich es zu schaukeln. Ich erhalte also das Kind in mir und ich hoffe sehr, dass das niemals aufhören wird. Mir ist es nicht peinlich, wenn ich als Erwachsene auf der Schaukel gesehen werde – ich genieße mein Leben und lasse mich dabei von dooofen Blicken nicht abhalten, ich zu sein! Ich wünsche mich für jeden von euch, dass ich euch auch uneingeschränkt traut, ihr selbst zu sein und euch für nichts und niemanden verstellt!

Wenn euch dieser Motivationspost gefallen hat, dann werdet ihr folgende sicher auch mögen:

Wie ein kleines Kind im Spielzeugparadies
Das Zauberwort heißt Machen!
Vom Lachen, schaukeln und barfuss laufen

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Am Ende noch ein paar Worte zum Outfit und natürlich auch zur Konsumskala:

Das absolute Highlight dieses Outfits ist mein neuer Rucksack, den ich zum Geburtstag bekommen habe. Er begleitet mich seitdem zur Schule, zum Sport und auf meinen Reisen, denn er hat einfach die perfekte Größe, ist total hüsch und außerdem ist er auch noch fair! Ebenso fair ist mein neues Shirt von Evermind, welches ich mir auf der Innatex aussuchen durfte. Ihr seht, mein Kleiderschrank wird von Monat zu Monat fairer und einziehen dürfen ab jetzt wirklich nur noch faire oder second-hand Teile!

Und für alle, die keinen Plan haben, was ich mit Konsumskala meine, die dürfen gern mal hier vorbeischauen und nachlesen, was ich mir da schon wieder ausgedacht habe.

Trenchcoat (ebenfalls hier zu sehen) von Zara (gekauft 2015 – über 2 Jahre her): +1
Shirt von Evermind (fair Fashion): +1
Jeans (ebenfalls hier zu sehen) von and other stories (2015 bekommen – über 2 Jahre her): +1
Chucks (ebenfalls hier und hier zu sehen) (vor über 5 Jahren second hand gekauft): +2
Rucksack von Melawear (fair Fashion): +1
Schlauchschal (ebenfalls in diesem Outfit zu sehen) von Orsay (vor über 2 Jahren bekommen): +1

Konsumskalawert: +7

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Und wieder zeigt sich, dass nicht alles unbedingt fair gekauft werden muss, auch second hand oder Kleidung, die man so lange trägt, bis sie „aufgetragen“ sind, sind in einer gewissen Weise nachhaltig und fair!

Ich hoffe, ich konnte euch mit meinem kleinen Ausflug in die Welt der Selbstverwirklichung inspirieren und euch motivieren, gut gelaunt in den Tag zu starten!

Wie gefällt euch mein Outfit? Und was sagt ihr zum Thema „Selbstverwirklichung“?

Das Zauberwort heißt: Machen!

Ich dachte mir, mit ein paar motivierenden Worten in die neue Woche zu starten, ist doch sicher nicht verkehrt und darum gibt es heute mal wieder einen Motivationpost von mir für euch:

„Das Zauberwort heißt: Machen!

„Aber was denken denn die anderen, wenn ich das jetzt mache? Welchen Eindruck haben die wohl von mir? Sollte ich das nicht lieber lassen?“ diese und ähnliche Gedanken haben (leider) viele von uns.

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Viele, die tolle Ideen haben, etwas verändern möchten oder einfach nur mal wieder ohne Hintergedanken das Kind rauslassen wollen. Die Gedanken hemmen aber die meisten Menschen (besonders die „Erwachsenen“), das zu machen, was der Bauch uns sagt. Es sind Gedanken und kopfgesteuerte Entscheidungen, die uns zurückhalten, so zu sein, wie wir in dem Moment gerade sein wollen. Es sind Gedanken, die uns darauf aufmerksam machen, dass wir erwachsen sind und lieber auch so wirken sollten und unsere Taten vorher bedenken sollten, bevor wir einfach etwas machen, was der Bauch uns gerade sagt.

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Hör auf deinen Bauch!

Anhand der Überschrift werdet ihr schon erkannt haben, dass ich euch davon überzeugen möchte, einfach zu machen, etwas auszuprobieren und auch mal auf seinen Bauch zu hören! Das fängt bei „Ich ziehe heute mal das bunte, auffällige Kleid an“ an und geht bis zu „Ich kündige meinen Job und lebe am Meer“. Natürlich solltet ihr nicht alle morgen euren Job kündigen und ans Meer fahren, aber mal einen Businesstermin verschieben, um mit der kleinen Nichte ein Eis essen zu gehen oder die Pumps gegen Turnschuhe zu tauschen und lieber einen Spaziergang durch den Park als ein Mittagessen mit dem Chef, darf mal drin sein. Ihr versteht hoffentlich, wie ich das meine.

Schaltet ruhig mal euren Kopf aus, hört auf euren Bauch und euer Herz und macht einfach genau das, wozu ihr in dem Moment gerade Lust habt. Zerdenkt nicht jede Aktion, die ihr tun möchtet, macht euch keine Gedanken, was andere von euch denken könnten, sondern macht und seid glücklich dabei! Ich hoffe, euch mit meiner Lebensfreude ein wenig anspornen und inspirieren zu können und euch zum „machen“ animieren zu können!

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Natürlich kann es immer sein, dass man mit seiner Aktion vollkommen auf den Arsch fällt, dass etwas gar nicht so läuft, wie der Bauch das vorhergesagt hat oder dass man doch negative Blicke auf sich zieht – aber das gehört zum Leben dazu! Hättet ihr es nicht ausprobiert, hättet ihr euch sicher später geärgert! Und im Umkehrschluss kann es ja auch eine super Erfahrung sein, ihr könnt euch danach freier und noch glücklicher fühlen und merkt, wie gut euch das „aus dem Bauch heraus handeln“ und „einfach machen“ tut und ihr tut es danach immer wieder.

Ganz egal, welche Erfahrung ihr damit macht, ihr könnt nur daraus lernen und für euch die Schlüsse ziehen, wenn ihres ausprobiert! Also raus mit euch, Kopf aus, Bauch an, lebt und seid glücklich! :-)

Habt ihr einfach mal auf euer Herz gehört und Dinge gemacht, die vielleicht „ungewöhnlich“ sind oder sie man laut Gesellschaft in eurem Alter nicht mehr machen sollte?

Hier gibt es noch weitere motivierende Beiträge von mir:

Das Mädchen, das ihre Träume lebte
Vom Lachen, schaukeln und barfuß laufen
Perfektion ist langweilig!

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Konsum Skala

Und da es neben den motivierenden Worten hier mal wieder ein Outfit von mir zu sehen gibt, möchte ich auch hier die „Konsum Skala“ anwenden und meinem Outfit einen Wert geben, der mir und euch zeigt, wie bewusst ich konsumiere und wie einfach es ist auch aus älterer Kleidung ein hübsches Outfit zusammen zu stellen. Wer keine Ahnung hat, wovon ich hier rede, kann gern nochmal in meinem Beitrag „Ein besonderer Sonntagsspaziergang“ vorbeischauen, da erkläre ich das Ganze!

– Mantel von „Private Outlet“, gekauft 2013 (über 2 Jahre her)
(hier und hier könnt ihr einen Outfitpost damit sehen): +1
– Poncho von Orsay, gekauft 2014 (über 2 Jahre her): +1
– Hose von Orsay, gekauft 2014 (über 2 Jahre her): +1
– Stiefel von Tamaris, gekauft 2013 (über 2 Jahre her): +1
(die Stiefel trage ich in diesem und diesem Outfitpost)
– Schal von Orsay, gekauft 2014 (über 2 Jahre her): +1
– Kette vom Bleibtreu Store, geschenkt bekommen 2014: +1

Der Konsum Skala Wert meines heutigen Outfits beträgt: +6
Jedes der gezeigten Teile meines Outfits ist zwar konventionell (nicht second hand oder fair) konsumiert worden, aber ich trage alle Teile bereits über 2 Jahre. Somit ist auch dieses irgendwie ein „Faires Outfit„!

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Neid und Missgunst *Gedanken*

Neid und Missgunst
Worte, die so hart sein können, wenn sie umgesetzt werden.
Worte, die verletzen, einengen und unerträglich sein können.

Neid und Missgunst
Zwei Worte, die meistens Hand in Hand gehen und sich gegenseitig stärken.
Zwei Worte, die zu einem unerträglichen Miteinander führen können.

Neid und Missgunst
Zwei Worte, die es zwar in meinem Wortschatz,
aber nicht mehr in meinem Leben gibt!

Ohne die zwei geht es mir viel besser!
Sie haben mich manches mal runtergezogen, mich traurig gemacht und mich eingeengt.
Sie haben mir gezeigt, wie böse, negativ und kräfteraubend sie sein können.

Ich habe mich ganz bewusst dazu entschieden, die zwei links liegen zu lassen.
Sie nicht mehr in mein Leben zu lassen und sie einfach aus meinem Leben zu streichen!

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Ich wünsche mir für jeden von euch, dass ihr das auch schafft!
Es ist nicht einfach und geht auch nicht von heute auf morgen, aber ich kann es jedem von euch empfehlen, diese zwei Worte einfach zu streichen! Geht in euch hinein, denkt darüber nach, wann ihr das letzte Mal diese Worte genutzt und ggf. sogar angewandt habt. Denkt darüber nach, ob es euch dabei bzw. danach gut ging und wahrscheinlich werdet ihr euch erinnern, dass es nicht so war.

Wieso lassen wir etwas, das uns runterzieht und uns nicht gut tut in unser Leben?
Wieso schaffen wir dem Negativen Platz?
Entscheidet euch bewusst dagegen und ihr werdet merken, es geht euch bald besser!
Ihr werdet euch freier fühlen, seid positiver und startet mit viel mehr Elan in den Tag!

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Lang ist es her, dass ich einen Gedankenpost veröffentlicht habe. Oft sind solche Beiträge entstanden, wenn es mir doof ging, ich mir wieder zu viele Gedanken über irgendetwas gemacht habe oder einfach ein wenig Luft ablassen musste und das dann aufgeschrieben habe. Ich muss ehrlich sagen, solche Situationen gibt es einfach seit Langem nicht mehr in meinem Leben. Das klingt vielleicht unverständlich und vielleicht für manche von euch auch unglaubwürdig, aber es geht mir einfach rundum gut! Ich sehe Negatives nicht mehr und habe es einfach aus meinem Leben gestrichen. Klar bin ich manchmal von etwas genervt oder ärgere mich, aber das wird einfach nicht thematisiert und das lasse ich gar nicht mehr an mich ran, weil ich seit einiger Zeit viel bewusster lebe und jeden Tag feiere, als wäre er mein letzter!

Wenn ihr mögt, werde ich in Zukunft mehr solcher „Motivationsbeiträge“ schreiben und versuchen euch von meiner „positiven Energie“ (das klingt jetzt etwas esoterisch, so ist es aber gar nicht gemeint) ganz viel abzugeben und euch ein paar Tipps und Tricks an die Hand geben, wie ihr euer Leben ganz bewusst leben könnt. Ich wünsche wirklich jedem von euch, dass ihr das auch könnt und euch von allem Negativen freimachen könnt und einfach voller Energie und positiven Gedanken in jeden neuen Tag starten könnt! Fühlt euch gedrückt!

5 Jahre Annanikabu Geburtstags-

gewinnspiel – Green Lifestyle Magazin

Da heute Sonntag ist, habe ich entschieden, dass das Gewinnspiel für heute erst eine Stunde später (um 11:30 Uhr) startet und dafür dann auch eine Stunde länger läuft – einfach so. Heute habe ich wieder einen tollen Sponsoren und meiner Meinung nach einen super coolen Gewinn für 2 von euch. Es geht hierbei, wie ihr in der Überschrift schon gesehen habt, um meine absolute Lieblingszeitschrift das „Green Lifestyle Magazin„.

Im Post „Meine Lieblingszeitschriften“ hab ich euch ja bereits erzählt, warum ich das Green Lifestyle Magazin so sehr mag und auch heute möchte ich euch noch ein paar Hintergrundinformationen zu der Zeitschrift geben. Erst einmal wieder ein kleiner Auszug von der Homepage, weil ich finde, dass der schon ziemlich gut wiedergibt, worum es im Magazin geht und was es dort alles zu entdecken gibt:

greenLIFESTYLE ist das neue Magazin für eine nachhaltige, zeitgemäße Lebensführung aus dem AVR Verlag. Im modernen Look informiert es facettenreich über die Kernbereiche Fashion, Beauty, Wellness, Living, Food und Reisen.

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Nachdem ich diesen Text gelesen hab, habe ich wieder einmal festgestellt, wieso ich die Zeitschrift eigentlich so sehr mag – genau diese Einleitungsworte könnten auch von mir stammen und sich auf meinen Blog beziehen. Genau die Kernbereiche möchte ich mit meinem BLog auch abdecken und euch darüber informieren, neue fair Brands vorstellen, euch auf Reisen mitnehmen und Food und Living spielen auch hier eine Rolle. Also, wenn euch mein Blog gefällt, werdet ihr das Green Lifestyle Magazin genauso lieben, wie ich!

Weiter heißt es übrigens: „Als kompetenter Ratgeber liefert greenLIFESTYLE aktuelle News und praktische Tipps ebenso wie inspirierende Artikel rund um das Thema Nachhaltigkeit, die einen genussvollen, verantwortungsbewussten Lebensstil unterstützen – mit Freude und Vergnügen, ohne erhobenen Zeigefinger.“ und genau das ist es, was ich hier auch möchte – euch informieren, inspirieren und zeigen, dass ein nachhaltiger Lifestyle keinen Verzicht bedeutet und das Ganze voller Lebensfreude und ohne erhobenen Zeigefinger. Im Prinzip kann man sagen, das Magazin und mein Blog ergänzen sich perfekt und ich frage mich, wieso ich nicht schon längst angefragt wurde, ob ich nicht für das Magazin schreiben will, haha (man wird ja wohl noch träumen dürfen).

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Im Dezember 2014 erschien die erste Ausgabe vom Green Lifestyle Magazin, aber erstmal nur mit einer Auflage von 7000 Exemplaren und erstmal nur in den Regionen Frankfurt-Rhein-Main und München. Da die Zeitschrift so gut verkauft wurde und direkt einschlug wie der Blitz, werden jetzt für 2016 50.000 Exemplare je Ausgabe gedruckt. Ich finde, das ist ein super Erfolg und spricht auf jeden fall für die Qualität der Zeitschrift! Ähnlich wie meine Kategorien „bewusst reisen, bewusst genießen, bewusst leben“ gliedert sich die Green Lifestyle in folgende 5 Kategorien:“STILbewusst, ERNÄHRUNGSbewusst, TRENDbewusst, UMWELTbewusst, KÖRPERbewusst“

So und diese tolle, abwechslungsreiche und nachhaltig orientierte Zeitschrft gibt es jetzt endlich auch im Abo! Und 2 von euch können ein Jahresabo des Green Lifestyle Magazins gewinnen!

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Um eins von zwei Jahresabos des Green Lifestyle Magazins zu gewinnen müsst ihr nur folgende Frage in den Kommentaren beantworten: „Was sorgt für einen urbanen, emotionalen und zeitgemäßen Look des Magazins“ – die Info findet ihr natürlich auf derHomepage. Natürlich freue ich mich auch, wenn ihr sämtliche meiner Social Media Kanäle (Facebook, Instagram, Twitter) liket, aber das ist nicht Voraussetzung um zu gewinnen.

Mitmachen können alle meine Leser aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Wenn du unter 18 Jahre alt bist, benötigst du die Erlaubnis deiner Erziehungsberechtigten.
Alle Kommentare mit einer existierenden Emailadresse, die bis morgen (Montag, 2.5.2016) 21:00 Uhr CET bei mir eingehen, haben die Chance zu gewinnen, alle Kommentare, die erst danach eingehen, kann ich leider nicht berücksichtigen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

P.S.: Das Kettu Gewinnspiel läuft übrigens noch bis heute abend (1.5.2016 20 Uhr), also versucht da doch auch noch euer Glück!

Und das Loveco Gewinnspiel ist gestern abend ausgelaufen und bereits ausgelost. Gewonnen haben Steffi und Daniela K (Mails sind unterwegs!)

Motivationsposter von Gloment

Die Motivation, das zu tun, was für einen selbst richtig ist, muss von innen heraus kommen. Es muss eine bewusste Entscheidung sein, sein Leben so zu leben, wie man es selbst möchte und sich dabei frei von anderen zu machen. Diese Entscheidung kann aber auch durch Inspirationen und einer kleinen „Hilfestellung“ von Aussen unterstützt werden. Da ich oftmals Motivationspost auf meinem Blog schreibe, und mein Ziel ist, euch immer wieder zu motivieren, das Beste aus eurem Leben zu machen, wurde ich von dem lieben Malte von Gloment gefragt, ob ich mir nicht mein eigenes Motivationsposter erstellen möchte, um mich dadurch täglich inspirieren und motivieren zu lassen – und genau das habe ich getan.

Der Leitspruch von Gloment passt einfach perfekt zu mir und meinem Blog:

„UNSER ZIEL IST ES DICH ZU MOTIVIEREN DEIN LEBEN SO ZU GESTALTEN, WIE ES FÜR DICH RICHTIG IST.“

Das Poster kann man ganz einfach auf der Homepage von Gloment erstellen und man muss dafür nicht viel tun – nur in sich selbst hineinhören und sich fragen, was einen denn überhauupt selbst motiviert. Man muss auf der Seite von Gloment einfach ein paar Fragen beantworten und schon wird daraufhin ein eigenes und ganz individuelles Poster erstellt, auf dem die Antworten zusammengefasst werden. Da ich mich in letzter Zeit sehr oft selbst reflektiere, mich mit meiner Zukunft beschäfitge und mich frage, was mir im Leben wichtig ist, war es für mich kein Problem, die Fragen zu beantworten.

Nun habe ich also ein eigenes Poster, das auf einen Blick meine Wünsche, Ziele und Dinge, für die ich dankbar bin, zeigt. Jeden Tag schaue ich auf dieses Poster und kann mir bewusst werden, was ich schon alles in meinem Leben erreicht habe, was ich noch erreichen möchte und was mir noch fehlt, um mein persönlich perfektes Leben zu leben.

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Was auf den ersten Blick heraussticht, ist „die Natur“ – ich ziehe einfach jegliche Inspiration aus der Natur und fühle mich in ihr einfach unheimlich wohl! In jeder Situation, in der es mir doof geht, ich mal wieder viel nachdenke oder wenn ich einfach nur eine schöne Zeit mit meinem Herzmann verbringen möchte, gehe ich raus in die Natur. Ich könnte stundenlang am Meer sitzen, auf einem Berg stehen und schöne Ausblicke genießen, der Sonne beim Aufgehen zuschauen oder mir einfach nur den Wind um die Nase wehen lassen…

Im unteren Teil des Posters geht es um Dinge, die ich bereits habe und für die ich dankbar bin – ich bin sehr dankbar dafür, dass ich eine super tolle Patchworkfamilie habe und jeder darin liebenswürdig und besonders ist – mit jedem kann ich über alles reden, auch mal schweigen, lachen und weinen. Ich bin sehr froh darüber, denn meine Familie bedeutet mir alles!

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Dieses Poster ist auch gerade für Menschen, die sich vielleicht nicht so oft selbst reflektieren und eine kleine „Anleitung zum Glücklichsein“ haben möchten, super! Durch das ehrliche Beantworten der Fragen kann man so auf dem Poster zusammengefasst sehen, wo man gerade steht und wo man hin will… Aber auch für „Motivationstanten und Gute-Laune-Verbreiterinnen“, wie mich, ist es einfach super – denn so sehe ich täglich, dass das Ziel zu meinem perfekten Leben nicht mehr so weit entfernt ist und das macht mich direkt noch glücklicher, als ich eh schon bin!

Wenn ihr mögt, könnt ihr ja auch mal auf die Homepage von Gloment gehen, die Fragen beantworten und euer eigenes Motivationsposter erstellen lassen. Mit dem Code „happy-annanikabu“ könnt ihr sogar noch ein wenig sparen! Also, viel Spaß dabei und wenn ihr mögt, könnt ihr mir ja in den Kommentaren mal die Fragen beantworten:

Wie startet dein perfekter Tag? Woher ziehst du deine Inspirationen? Wofür bist du besonders dankbar?

– Danke noch einmal an Gloment, dass ich mir kostenfrei ein Poster erstellen durfte! –

Leben im Hier und Jetzt.

Leichter gesagt, als getan…

Eigentlich war für heute ein Jahresrückblick und eine Aussicht auf 2016 geplant. Eigentlich.
Aber heute ist so ein Tag, an dem ich viel nachdenke über mich, meine Zukunft und meinen Weg.

Gerade eben sprudelten so einige Gedanken aus mir heraus und die möchte ich jetzt einfach mit euch teilen. Vielleicht findet sich jemand wieder oder jemand hat Tipps für mich – ich freue mich auf euer Feedback!

…Der Tag ist noch nicht um, aber mein Kopf raucht.
Ich war joggen, habe Wäsche gewaschen, die Küche aufgeräumt und sitze jetzt seit ca. 4 Stunden und denke über mich, meine Wünsche und meine Zukunft nach…
Eigentlich wollte ich Bewerbungen schreiben. Für Jobs, die ich gar nicht unbedingt machen möchte. Jobs, für die ich die geeignete Ausbildung habe, die mich aber wahrscheinlich (genau wie meine anderen bisherigen Jobs) nicht komplett ausfüllen und bei denen ich mich selbst nicht verwirklichen kann. Das sind Jobs, die Sicherheit bieten, ein festes Gehalt, geregelte Arbeitszeiten (lassen wir die 3 Monate bei Bleibtreu mal aussen vor) und solide, bodenständige Aufgaben, die mir aufgetragen werden sie abzuarbeiten. Aber das ist eigentlich nicht das, was ich möchte. Ich möchte nicht einfach irgendwelche Aufgaben abarbeiten, ich möchte kreativ sein, Eigeninitiative zeigen können, meine Stärken beweisen und sehen, dass meine Arbeit etwas bringt, anderen hilft und irgendwie „Sinn macht“. Klingt das naiv? Klingt das doof? Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass die Jobs, die ich bisher gemacht habe immer ganz nett waren und ich darin auch meine Organisationsstärke zeigen konnte, aber ich habe nie dieses Gefühl der Erfüllung gehabt. Ich hatte nie das Gefühl, dass das, was ich mache jemanden weiterbringt, jemandem hilft oder jemanden besonders glücklich macht…

Leben im Hier und Jetzt.
Ich weiß, ich predige selbst immer, nur im „Hier und Jetzt“ zu leben und nicht allzu viel darüber nachzudenken, was kommen mag. Aber heute ist es irgendwie anders. Ich weiß, dass alles super werden wird, ich bin glücklich, selbstbewusst und freue mich auf alles, was meine Zukunft bringen wird. Was mich aber nervt ist, dass ich so viele Ideen habe, so viele Träume und Wünsche, die aber alle gar nicht in ein einziges Leben zu passen scheinen. Privat läuft bei mir alles perfekter, als es jemals lief – ich bin angekommen, mein Herzmann ist bei mir und meine Familie unterstützt mich auch in allem, was ich tue. Aber irgendwie steh ich mir selbst im Weg. Kennt ihr das? Dieses Gefühl zu viel sofort zu wollen und nicht zu wissen, wo man am besten anfangen sollte? Beruflich wird es für mich in der nahen Zukunft einige Änderungen geben, ich möchte viel erreichen, vieles machen und neue Wege gehen. Aber geht das alles so einfach, wie ich mir das vorstelle? Kann ich das einfach machen? Nochmal studieren, nochmal eine neue Ausbildung beginnen? Und das, obwohl ich doch eigentlich einen guten Job habe und eigentlich bald sesshaft werden wollte und eine Familie gründen wollte. Was ist, wenn sich meine Wünsche auf einmal verschieben? Wenn mein Leben anders verläuft, als ich es eigentlich geplant hatte? Gibt es überhaupt einen Plan? Einen Masterplan für das eigene Leben? Es gibt so viele Menschen, die sich einen Plan gemacht haben und am Ende ganz anders gelebt haben und damit sehr glücklich waren. Ich bin aber normalerweise jemand, der seinen Plan und seinen Weg auch verfolgt. Ich stecke mir Ziele und möchte diese auch erreichen, aber zur Zeit bin ich überfragt. Ich habe so viele Ziele, so viele Ideen und weiß einfach nicht, wo ich anfangen soll, was ich machen soll und was nicht und ob ich das überhaupt jetzt eintscheiden muss bzw. überhaupt kann…

Leichter gesagt, als getan.
Alles nicht so einfach. Ich mache mir mal wieder viel zu viele Gedanken um Dinge, die ich manchal besser einfach auf mich zukommen lassen müsste. Gedanken um meine Zukunft, die sich wahrscheinlich von ganz alleine fügen wird. Aber irgendwie möchte ich meinen Weg schon jetzt planen. Ich möchte wissen, was ich morgen mache, ohne den heutigen Tag überhaupt abgeschlossen zu haben. Und das, obwohl ich selbst eigentlich der Überzeugung bin, dass man den aktuellen Tag leben und auskosten sollte, ohne immer an morgen zu denken…

verfolge deinen Weg_Gedanken_Zukunft_Job kündigen_im hier und jetzt leben_Jobwechsel_Selbstverwirklichung_Selbstständig machen_Berufsorientierung_Motivation

So doof das auch klingen mag, ich muss mich heute selbst einmal motivieren, positiver zu denken und nicht alles zu zerdenken. Auch ich hab mal einen „heute ist irgendwie alles doof“-Tag, obwohl eigentlich so gut wie gar nichts doof ist und das wollt ich unbedingt mit euch teilen. Denn auch ich „Gute-Laune-Verbreiterin und Optimistin“ habe mal eine Phase, in der ich vieles in Frage stelle, eine Phase, in der ich mehr nachdenke als einfach lebe. Und das ist auch vollkommen in Ordnung. Man kann nicht immer nur alles super finden und nichts in Frage stellen. Man sollte sich nur sicher sein, dass man selbst bei so vielen wirren Gedanken und verschiedenen Überlegungen noch glücklich mit sich und seinem Leben istund das bin ich!

Vielleicht fühlt sich jemand von euch auch gerade so und mag erzählen. Oder vielleicht hat jemand einen guten Ratschlag, Tipp oder eine Idee für mich?
Abschließend wollte ich dich fragen:

Wenn du jetzt auf der Stelle genau das machen könntest, was du möchtest – was wäre das? Verreisen? Job kündigen? Selbstständig machen? Ein Instrument lernen? Was ist dein innigster Traum?

Ich bin sehr gespannt und freue mich auf dein Feedback!

P.S. Über meine beruflichen Werdegang hab ich nun schon öfter geschrieben und das beschäftigt mich zur Zeit sehr. Vielleicht hast du ja Lust, dir meinen Beitrag „Manchmal muss man neue Wege gehen“ durchzulesen und dich da auch ein wenig inspirieren zu lassen… Ganz sicher wird es zum Thema „Beruf/Berufung“ und meiner beruflichen Entwicklung in Zukunft noch weitere Posts geben! Hast du Fragen dazu? Suchst du nach Motivationstipps? Kann ich dich in irgendeiner Art und Weise inspirieren? Ich denke darüber nach, in Zukunft Motivationsvideos zu drehen – gibt es da Interesse, Ideen, Feedback!? Ich freu mich von dir zu hören!

#Zeitfür – Blogparade zum Thema Zeit

#Zeitfür – so heißt eine Blogparade, die von einem meiner aktuellen Lieblingsseiten Fielfalt ins Leben gerufen wurde und bei der ich unbedingt mitmachen möchte. Das Thema Zeit, sich Zeit nehmen für sich und andere ist für mich unheimlich wichtig! Zeit ist eines der größten Geschenke, das man verschenken kann, gerade in der heutigen Situation, in der alle nur noch Stress haben, von dem einen Meeting zum anderen hetzen und gefühlt gar keine Zeit mehr für die schönen Dinge im Leben haben. Da muss ich aber ganz stark widersprechen und sage – Zeit für dich selbst, für Freunde und Familie und für Dinge, die dir Spaß machen sollte immer da sein und die solltest du dir nehmen, um glücklich zu sein!

#Zeitfür die kleinen Dinge
Stell dir vor, du rennst dem Bus hinterher, er fährt weg und du ärgerst dich. Doofe Situation, in der ich mcch auch ärgern würde – aber man kann doch das Beste draus machen. Genieße die nächsten 10 Minuten einfach, die du da stehst, um auf den nächsten Bus zu warten. Hole nicht dein Handy raus und tüddel damit rum, ohne auf deine Umwelt zu achten. Schaue dich um, vielleicht hat noch jemand den Bus ganz knapp verpasst – lächle ihn/sie an und erfreue dich an dem Lächeln, das zurück kommt!

Halte immer die Augen offen und mache nicht sofort aus jeder kleinen Mücke einen riesen Elefanten – versuche dich nicht stressen zu lassen und nimm dir einfach die Zeit, die du brauchst, ohne dich von irgendetwas oder irgendjemandem beeinflussen zu lassen!

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#Zeitfür Dich
Einer der wichtigsten Punkte: Nimm dir Zeit für dich selbst! Denke immer daran, nur du selbst bist die Person, die dein eigenes Leben perfekt machen kann. Hast du einen stressigen Job? Dann versuche diesen in deiner Freizeit auszugleichen – probiere Yoga aus, lerne ein Instrument oder genieß einfach mal die Ruhe, ohne ständig auf die Uhr oder dein Handy zu schauen! Mach dir einen Kaffee, Tee, Kakao oder was auch immer du gern trinkst. Lehn dich zurück und denke über deine Wünsche und Träume nach. Wenn dir nicht danach ist, nachzudenken, dann lies ein Buch, male etwas, hör ein Hörbuch, geh in die Badewanne und entspanne einfach! Mache genau das, was du willst und nicht das, was andere von dir erwartet, das du tust!

Tue was du liebst und lebe deinen Traum!

#Zeitfür Erleben & Neues Kennenlernen
Das Jahr 2015 stand bei mir im Zeichen von reisen, tolle Bloggerevents besuchen und viele liebe Menschen endlich mal persönlich kennenlernen. Das ist für mich das Besondere und das Schönste am Bloggen – neue Menschen kennenlernen, die die gleichen Interessen haben! Für mich ist Instagram ja nicht nur eine „ich poste hier ab und zu mal ein Foto“-App, sondern ein kleines Stück „zu Hause“ – eine super Community über die ich schon sooo viele liebe Menschen „kennengelernt“ habe und mit denen ich schon seit längerem schreibe. Meine beste Freundin Laura habe ich über Instagram kennengelernt und auch Lisa und Sina, die für mich schon zu einer kleinen Familie geworden sind. Ich habe die liebe Anni in Rostock besucht und mit der süßen Sophie hab ich mich auch schon 2 Mal getroffen, seitdem sie in meiner Nähe wohnt. Mit manchen der Mädels hab ich schon vor über einem Jahr ein „Date“ verabredet und erst jetzt ist es zu einem persönlichen Treffen gekommen – mit der lieben Jessy war ich letztens Cocktails trinken und mit der lieben Mia war ich am Samstag brunchen.

Nimm auch du dir Zeit, um die Welt zu bereisen, mache Wochenendtrips oder plane einen großen Urlaub für das nächste Jahr – träume, liebe und lebe! Lerne neue Leute kennen – sie bereichern dein Leben und machen es noch wunderbarer, als es eh schon ist!

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#Zeitfür Familie
Gerade jetzt in der Weihnachtszeit werdet ihr sicher alle wieder „nach Hause“ zu den Eltern fahren, eure Zeit mit der Familie verbringen und vielleicht auch alte Freunde wiedersehen, die ihr durch Umzug, Studium, Job oder warum auch immer, schon lange nicht mehr gesehen habt. Egal, wie spießig eure Tante, wie nervig euer Onkel oder wie anstrengend euer Opa ist – seid glücklich darüber eine Familie zu haben – drückt alle ganz doll und zeigt ihnen, dass sie euch wichtig sind. Nehmt euch Zeit für Gespräche, gemeinsames Lachen und genießt die Zeit mit den Menschen, die euch etwas bedeuten!

#Zeitfür das Leben 1.0
In letzter Zeit merke ich selber (leider viel zu oft), dass ich mir zu viel Zeit für das „Social Media Leben“ nehme. Es ist nicht so, dass mein Leben 1.0 leidet. Ich verbringe viel Zeit mit meinem Mann, mit dem Erfüllen meiner Träume, mit reisen und sehr viel Zeit mit Familie und Freunden – denn diese Zeit ist mir unheimlich wichtig und die nehm ich mir gern! Andererseits fällt mir aber auch auf, dass viel der Zeit, die ich eigentlich für diese schönen Dinge nutzen möchte, in das Schreiben von Blogposts, das Posten von Texten und Bildern auf Facebook, Twitter, Instagram, Pinterest und wo auch immer ich noch angemeldet bin, drauf geht. Klar macht mir das Bloggen noch Spaß und es gehört zu meinem Leben dazu, aber dieses ständige „ich muss up to date sein“ und ich schaue alle 5 Minuten, ob ich ne neue Mail hab, muss einfach aufhören. Das schreibe ich hier, damit ich es schwarz auf weiß sehe und mir immer wieder selber vorhalten kann. Ich möchte weniger Zeit damit „vergeuden“ meinen Blog zu promoten, sondern möchte ihn einfach schreiben, ohne an Follower und Statistiken denken zu müssen. Ich werde selbst versuchen, mir in der Hinsicht weniger Druck zu machen und mir in Zukunft noch mehr Zeit für mein Leben 1.0 nehmen!

Und jetzt seid ihr dran – wofür möchtet ihr euch mal wieder Zeit nehmen? Oder wofür nehmt ihr euch einfach Zeit? Ich bin gespannt auf eure Kommentare!

Meine Lieblingszeitschriften

Ich bin täglich online, scrolle durch meine Facebooktimeline und lasse mich auf anderen Blogs inspirieren. Online kann man wirklich viel finden – hier ein Rezept, da ein tolles Reiseziel oder dort den neusten Klatsch und Tratsch. Aber manchmal da brauche ich das Ganze einfach offline. Ich liebe es, mich aufs Sofa zu setzen, einen leckeren Kaffee oder Tee zu schlürfen und in meinen Lieblingszeitschriften zu blättern. Es gibt so viele tolle Zeitschriften auf dem deutschen Markt und heute möchte ich euch meine allerliebsten Lieblingszeitschriften vorstellen und euch erzählen, wieso sie mich überzeugt haben!

Ich beginne mit 2 Kochzeitschriften, die ich zufällig in meinem Zeitschriftenshop des Vertrauen (für die Berliner: im Bahnhof Friedrichstraße – der ist super und hat eine große Auswahl!) gesehen habe und bei denen mich das Cover direkt überzeugt hat.

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Die erste Zeitschrift heißt „Slowly Veggie“ – ja, es ist, wie der Name schon sagt, eine Zeitschrift, die nur vegetarische Gerichte zeigt und ich lese sie als „Nicht-Vegetarier“ (oh mein Gott, wie kann sie nur!?). Ich esse zwar gern Fleisch, aber ab und zu finde ich es wirklich inspirierend zu sehen, was man aus Gemüse alles so zaubern kann. Die Slowly Veggie ist voll mit tollen, inspirierenden Rezepten und ich habe bei keinem der Rezepte das Gefühl, dass da etwas fehlt. Ich esse unheimlich gern vegetarisch, weil ich mich dann auch kreativ austoben kann und ich kann auch mal ganz getrost auf Fleisch verzichten, ohne dass mir etwas fehlt! Diese Rezepte sind kreativ, innovativ und wirklich hübsch bebildert! Die Slowly Veggie werd ich auf jeden Fall mal wieder kaufen und mich von den vegetarischen Rezepten inspirieren lassen! Die Slowly Veggie erscheint alle 4 Monate und kostet 4,95 €.

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Die zweite Kochzeitschrift, die ich euch vorstellen möchte ist „Mutti kocht am Besten„. Allein der Titel hat mich schon überzeugt und ich musste sie kaufen. Diese Zeitschrift beinhaltet alles – von der besten Frikadelle, über Gemüseeintopf bis hin zum leckersten Käsekuchen. Ich liebe die lockere Aufmachung und die bunte Bebilderung dieser Zeitschrift total und die Rezepte sind super erklärt und einfach nachzumachen! Die „Mutti koch am Besten“ wird ganz sicher noch öfter gekauft! Sie erscheint ebenfalls alle 4 Monate und kostet 4,50 €.

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Eine Zeitschrift, die ich erst Anfang diesen Jahres kennengelernt hat (#Instamademebuyit), aber unheimlich toll finde, ist die „Flow„. In der Flow gibt es Motivationstexte, tolle DIY Ideen, Berichte von Menschen, die etwas tolles gemacht, erlebt ode rerreicht haben und sie strahlt einfach insgesamt eine positive Stimmung und Ruhe aus. Die Flow ist so eine Zeitschrift, in der ich blättere, wenn ich runterkommen möchte, einfach mal ein paar weise Worte lesen möchte, oder einfach mal ein wenig Motivation brauche. Sie ist nicht an aktuelle Themen gebunden und so kann man sie auch in 2-3 Jahren einfach wieder aufschlagen und erneut lesen – das find ich wirklich klasse und darum werd ich die Flow ab jetzt immer kaufen (oder mag mir jemand ein Abo zu Weihanchten schenken?). Die Flow erscheint 8 Mal im Jahr und kostet 6,95 €.

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Wie heißt es immer so schön:“Das Beste kommt zum Schluss“. Und zwar ist meine aktuelle Lieblingszeitschrift mit Abstand die „Green Lifestyle“, die ich auf dem Blog at/least (wer den Blog noch nicht kennt – sofort hin da!) entdeckt habe und die mich direkt überzeugt hat. Nachdem Lisa sie vorgestellt hatte, wusste ich, dass die Zeitschrift super ist und ich musste sie unbedingt haben! Im Prinzip beinhaltet die Zeitschrift genau die Themen, die mein Blog auch beinhaltet, es geht um Nachhaltigkeit und das bewusste Leben. Es werden Reisetipps zu BioHotels gegeben, man bekommt Inspirationen über „faire Shoppingmöglichkeiten“ oder aber auch super Rezepte mit Zutaten vom Markt. Ich liebe die „Green Lifestyle“ und muss sagen, dass sie für 4,90 € wirklich einiges zu bieten hat! Sie erscheint alle 4 Monate und sobald es ein Abo gibt, werde ich sie auf jeden Fall abonnieren!

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Wie ihr wahrscheinlich schon gesehen habt, sind das alles schon etwas ältere Ausgaben. Die Fotos hab ich bereits im Sommer gemacht und es gibt von allen Zeitschriften bereits neuere Ausgaben, die alle bereits bei mir eingezogen sind. 2 Zeitschriften, die ich vergessen, bzw. erst nach dem „Zeitschriften Fotoshooting“ entdeckt habe, sind die Couch (die hab ich schon seit 2 Jahren abonniert und find sie noch immer super!) und die „emotion Slow“ – die Zeitschrift ist ähnlich wie die Flow, voll mit Inspiration, tollen Motivationssprüchen, super Berichten und schönen Bildern. Ich mag es einfach, durch die Zeitschriften zu blättern und nur positiven Input zu bekommen – das inspiriert mich und macht mich glücklich! Ja, so einfach ist es, mich glücklich zu machen!

Habt ihr auch Lieblingszeitschriften? wenn ja, welche? Und was haltet ihr von meinen Favoriten?

„Bin ich eigentlich bescheuert?“

– über Probleme die keine sind!

Es ist Freitagabend.
Wir sitzen in der Familie zusammen und unterhalten uns über die aktuelle Flüchtlingssituation und über die missliche Lage, in der sich die geflüchteten Menschen befinden. Sie haben einiges hinter sich und auch nach ihrer Ankunft in Deutschland finden sie keine Klarheit. Sie wissen nicht, was am nächsten Tag ist, wann sie den Asylantrag stellen können, wann sie ein Zimmer in einem der Flüchtlingsheime bekommen und nicht mehr in den provisorisch aufgestellten Zelten mit hunderten anderen Flüchtlingen übernachten müssen. Sie stellen sich jeden Tag erneut in lange Schlangen an und haben es schon des Öfteren erlebt, dass nach einigen Stunden die Türen geschlossen werden und sie wieder gehen müssen. Warten, bis sie sich am nächsten Tag wieder in die Schlange stellen können…

Neben diesem Gespräch schauen wir immer mal wieder aufs Handy.
Ihr kennt das: diese Sucht, immer „up to date“ sein zu müssen und ja nichts zu verpassen.
Dieses Mal war es gut! Es war insofern gut, dass wir von einem undefinierbaren Knall während des Länderspiels Deutschland gegen Frankreich lasen. Achja, die Nationalelf spielt – lasst uns doch mal den Fernseher einschalten! Das Spiel lief ganz normal, wahrscheinlich war das mit diesem Knall also nur falscher Alarm!? Als dannn aber der Kommentator zwischendurch immer wieder von Schießereien, Geiselnahmen und Selbstmordattentätern in Paris sprach, wussten wir alle, dass es wohl leider nicht nur ein falscher Alarm war. Keiner wusste genau, was passiert war, aber als wir so vor dem Fernseher saßen und das Spiel zu Ende schauten, war es still. Ich hatte einen dicken Kloß im Hals und schaute gebannt auf den Fernseher, ohne überhaupt wahrzunehmen, was da gerade passiert zu sein schien. Nach dem Abpfiff gab es weitere Informationen – von Minute zu Minute stieg die Anzahl der Ermordeten, der Geiseln und der Informationen über die schrecklichen Taten, die in Paris vor sich gingen. Wir sahen Bilder von Menschen, die sich aus Fenstern flüchteten, von Polizeiautos, die die Straßen von Paris sperrten und zwischendurch wurde immer wieder ins Stadion zurückgeschaltet, wo man Matthias Obdenhöfel und Memmet Scholl die Angst und die Trauer ins Gesicht geschrieben sah.

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Wir saßen also da. Schockiert, beängstigt und traurig. Keiner redete. Jeder hoffte auf weitere Informationen. Jeder hoffte auf gute Nachrichten.
Doch die kamen nicht. Es kamen nur weitere Meldungen über noch mehr Tote…

In diesen Momenten der Trauer und des Wartens gingen einige Gedanken durch meinen Kopf.
Einige Gedanken, die mich die letzten Wochen stark verfolgten. Es ging dabei um Kleinigkeiten, doofen Kinderquatsch und „erste-Welt-Luxus“-Probleme. Und da kommen wir auch zum Titel dieses Posts „Bin ich eigentlich bescheuert?“ – Ich predige immer, positiv zu denken, jeden Tag so zu leben, als sei es der letzte und davon, sich von nichts und niemandem runterziehen zu lassen. Doch genau das tat ich, ich regte mich über Dinge auf, die überhaupt nicht wichtig sind und auch nie waren, sondern eher belangslo und doof. Wieso ich das gemacht habe? Vielleicht, weil ich ansonsten keine Probleme habe!? Weil es mir ansonsten gut geht, ich ein Dach über dem Kopf habe, immer genug Essen im Kühlschrank und viele liebe Menschen an meiner Seite, auf die ich mich immer verlassen kann. Ich könnte der glücklichste Mensch der Welt sein, ließ mich aber von etwas Unwichtigem runterziehen und versaute mir damit die Laune, anstatt einfach glücklich über das zu sein, was ich habe und bin!

Nachdem wir den Fernseher ausschalteten war mir klar – ICH habe keine Probleme!

Es gibt so viel Leid auf der Welt, es gibt so viele Menschen, denen es ernsthaft schlecht geht, die kein Dach über dem Kopf haben, die nicht wissen, ob sie am nächsten Tag noch genug Essen für die ganze Familie haben werden und die auch nicht wissen, wie es in ihrer Zukunft weitergehen soll. Es gibt Menschen mit wirklichen Problemen! Ich gehöre (zum Glück) nicht dazu!

Umso mehr ist es mir ein Anliegen, den Menschen, denen es schlecht geht, zu helfen. Ob mit Sachspenden, Geldspenden, Zeit, Engagement, Liebe oder was auch immer die Menschen in Leid und auf der Flucht benötigen, ich möchte einen Teil dazu beitragen, dass es ihnen besser geht. Ich möchte, dass ihre Probleme gehört werden und sie für voll genommen werden. Wie auch immer ich helfen kann, ich werde es tun und ich möchte euch dazu animieren, auch etwas zu tun! Egal ob ihr Schüler, Auszubildende, Studenten, Arbeitslose, Selbstständige oder Arbeitnehmer seid – jeder kann helfen und jeder kann Liebe, Aufmerksamkeit, Achtung und Respekt schenken! Lasst uns versuchen uns frei zu machen von Hass, Wut, Neid und Missgunst und lasst uns zusammenhalten, lasst uns stark sein für die Schwachen und geben, was wir geben können, um allen ein würdiges und angenehmes Leben zu ermöglichen!

22 Fragen – 22 Antworten

Fakten über mich

Eigentlich sollte es in Zukunft ja weniger um mich und mehr um leckeres Essen und das Bereisen von schönen Orten gehen, aber manchmal kann man ja auch eine Ausnahme machen. Dieser Blog ist ja noch immer mein kleines Baby und ich weiß, dass ihr auch immer daran interessiert seid, ein wenig Hintergrundinformationen zu bekommen, wer ich eigentlich bin und was ich so treibe und da Johanna und Martje beim Liebster Award mitgemacht haben und beide mich nominiert haben, beantworte ich heute ihre 22 Fragen und hoffe, dass es euch ein wenig interessiert und ihr Fakten über mich erfahrt, die ihr vielleicht noch gar nicht wusstet.

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Ich starte mit den 11 Fragen von Johanna an mich:

1. Wie startest du morgens in deinen Tag?

Unter der Woche sieht mein Start in den Tag eher unspäktakulär aus. Ich hüpfe aus dem Bett, geh ins Bad, zieh mich an und schminke mich und dann schwing ich mich aufs Rad und düse zur Arbeit. Am Wochenende wird dann meißt noch im Bett mit meinem Herzman gekuschelt und danach ausgiebig gefrühstückt mit frisch gemixtem Smoothie und ganz viel Kaffee und je nachdem was wir so geplant haben, geht es dann unter die Dusche oder einfach aufs Sofa unter die Decke.

2. Wer oder was inspiriert dich?

Es gibt sehr vieles, was mich inspiriert. Menschen, Tiere, die Natur, Musik, das Meer – ich lasse mich von meinem Umfeld inspirieren und sauge einfach alles auf!

3. Wobei kannst du so richtig gut abschalten?

Beim Musikhören und am Meer. Sobald ich mir Kopfhörer aufsetze und die Musik laut aufdrehe, kann ich abschalten, ich versinke dann in meine eigene kleine Welt. Genauso geht es mir am Meer, ich kann stundenlang einfach dasitzen, dem Meeresrauschen lauschen und aufs Wasser hinaus schauen und abschalten.

4. Wie lautet dein Lieblingsbuch und wieso würdest du es weiter empfehlen?

Mein absolutes Lieblingsbuch ist „Veronika beschließt zu sterben“ und ich werde es ganz bald auf „BeFaLi“ vorstellen, also wartet noch kurz ab und ihr wisst, warum das mein Lieblingsbuch ist!

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5. Welche/n Blogger/in würdest du gerne mal persönlich treffen?

Ich wollte gerade „Maddie von DariaDaria“ schreiben und dann ist mir aufgefallen, dass ich sie ja schonmal getroffen hab und mit ihr gequatscht habe, haha. Sie ist für mich wirklich eine inspirierende Person! Mit der lieben Caro von Foxes&Fairies und mit der süßen Naoma von Glückspilz hab ich auch schon vor einiger Zeit vereinbart, dass wir uns mal treffen wollten, woraus leider noch nichts geworden ist… Ach und mit Michi Buchinger würd ich mich unheimlich gern mal unterhalten – der Typ ist einfach genial!

6. Was motiviert dich dazu, deinen Blog zu führen?

Das kann ich gerade gar nicht so recht beantworten, da die Motivation mich seit Wochen runterzieht. Eigentlich habe ich mal mit dem Bloggen begonnen, weil ich einfach inspirieren wollte und ein wenig meine Interessen mit anderen teilen wollte. Als dann der Erfolg kam und ich auch Kooperationsanfragen bekam, kamen damit auch die ersten Neider, die mir tierisch auf den Senkel gehen und mir leider ein wenig meine Motivation nehmen… Aber ansonsten möchte ich in Zukunft einfach versuchen, vermehrt das Thema Nachhaltigkeit zu beleuchten und auf dieses wichtige Thema aufmerksam zu machen und meine gute Laune und Lebensfreude mit euch zu teilen und jeden von euch damit anzustecken!

7. Wenn du auswandern würdest, dann in welches Land?

Norwegen – ich mag das Land einfach und mein Herzmann und ich haben bereits vor 6 Jahren beschlossen, dass wenn wir ins Ausland gehen, Norwegen an erster Stelle steht!

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8. Was würdest du tun, wenn du einen Tag ganz für dich hättest?

Ich habe ganz oft einen Tag ganz für mich, den nehm ich mir einfach. Dann mach ich, wonach mir gerade ist – Musik hören, Bücher lesen, in der Badewanne liegen, bis ich schrumpelig bin, etwas leckeres kochen oder backen und den Tag draussen in der Natur genießen und mich an den Wundern der schönen Natur erfreuen!

9. Städtereise oder Strandurlaub?

Ich würde sagen: beides, denn Städte sind für einen Wochenendtrip immer wieder perfekt und wir machen ja auch während unserer Flitterwochen eine Städtetour, aber 1-2 Wochenenden im Jahr muss ich auch am Meer gewesen sein, ansonsten fehlt mir etwas!

10. Was möchtest du im nächsten Jahr erreichen?

Ich möchte nächstes Jahr endlich Berlin verlassen und mich beruflich in die Richtung orientiert haben, die mich interessiert (wobei ich das erstmal definieren müsste, denn mich interessiert so vieles!). Ich könnte mir total vorstellen, doch noch etwas Soziales zu lernen (Ausbildung oder Studium), ein Café zu eröffnen ist auch noch ein Traum von mir oder ich lande endlich mal in einem Bürojob, der mich ausfüllt und mir vollkommen Spaß macht. Ansonsten kann ich mir auch vorstellen, Mama zu werden und erstmal zu schauen, wo mich das Leben so hinführt, ich bin da ganz offen! Sei es also angestellt, studierend, selbstständig oder in Elternzeit, ich freue mich auf alles, was da kommen mag!

11. Wenn du für den Rest deines Lebens nur noch eine Süßigkeit essen könntest, welche würdest du auswählen?

Schokolade – in allen möglichen Variationen (aber ohne Marzipan und Rosinen!)

So das waren die 11 Fragen von Johanna an mich und da ich, wie gesagt auch von der lieben Martje nominiert wurde, hat sie mir auch 11 Fragen gestellt, die ich euch hier und jetzt beantworten möchte:

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1. Wenn du dich in drei Worten beschreiben sollst – welche sind das?

lebensfroh, herzlich, ehrlich

2. Was ist dein peinlichstes Erlebnis (das du mit uns teilen möchtest ;-))?

Es gab als Kind (mit 12 oder 13) mal eine Situation, in der ich halbnackt vor meinem damaligen „Schwarm“ (benutzt dieses Wort heut noch jemand?) stand… Und zwar hab ich nach dem reiten immer sofort meine Klamotten in der Waschküche ausgezogen und musste dann bis zum Bad immer an der Haustür vorbeilaufen, die natürlich offene Scheiben hatte und vor der er gerade in dem Moment stand, als ich dort vorbeilief. Das war mir so unheimlich peinlich!

3. Du kannst nicht leben ohne…?

Meine wunderbare Patchwork-Familie, denn die steht immer hinter mir und ich kann mit jedem tiefgründige Gespräche führen, aber auch einfach nur lachen und Spaß haben. Jeder ist auf seine Art und Weise besonders und ich bin froh über jeden einzelnen, der zu meiner Familie gehört.

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4. Wenn du jemand anderes sein könntest, ganz egal wer, ob eine Romanfigur, eine historische Figur oder jemand, den du kennst – wer wärst du?

Ich wäre nicht unbedingt gern eine andere Person, ich find mich schon ganz gut, so wie ich bin. Auch die Zeit und das Land in dem ich lebe, ist gut (ich finde, dass man, wenn man heutzutage in Deutschland geboren wird, schon ganzschön viel Glück hat und dafür dankbar sein kann!). Aber ein paar Eigenschaften hätt ich gern – ich hätte gern ein höheres Allgemeinwissen und würd mir gern Sachen besser merken können. Manche haben die Gabe, ein Buch zu lesen und Jahre später können sie noch erzählen, wie die Charaktere hießen und um was es geht – ich kann das manchmal von heute auf morgen nicht (mein Kopf ist einfach zu klein). Wenn ich das könnte, würde ich ganz sicher nochmal studieren und endlich einen sozialen Beruf einschlagen, da ich aber überhaupt kein Lerntyp bin und mich damit echt schwer tue, denke ich noch darüber nach, wo es mich beruflich in Zukunft hinziehen wird… Privat bin ich rundum glücklich und würde mein Leben niemals gegen das eines anderes austauschen wollen!

5. Was würdest du tun, wenn du sicher wärst, nicht zu scheitern?

Endlich mein eigenes Café oder Restaurant eröffnen und das Ganze im Stil von „Über den Tellerrand“ mit Flüchtlingen, Behinderten oder schwervermittelbaren Arbeitslosen auf die Beine stellen!

6. Was macht dich glücklich? Und warum?

Morgens von der Sonne geweckt zu werden // jeden morgen neben dem Mann meiner Träume aufzuwachen // der Duft von frischen Brötchen oder frisch gemähtem Rasen // im Sommer barfuß über Rasen laufen // das bunte Schauspiel der Natur // kleine Tiere und Babys, die süße Sachen machen (in Videos und in echt) // meine Familie // ein Becher Kaffee mit Betonschaum // kleine Geschenke, die von Herzen kommen // Post zu bekommen (Rechnungen nicht so) // Zeit mit Freunden verbringen // reisen und die Welt entdecken und noch so einiges mehr – ich bin einfach ein glücklicher Mensch und versuche, in jedem Alltäglichen etwas Besonderes zu sehen und mich daran zu erfreuen!

7. Hast du ToDos auf deiner Liste, die du schon ewig vor dir herschiebst? Was ist das und warum schaffst du es nicht, sie zu erledigen?

Mich nach neuen Jobs bzw. Studiengängen umsehen und Bewerbungen schreiben – da ich noch nicht so recht weiß, was ich will, schieb ich das noch vor mir her. Außerdem möcht ich warten, bis mein Herzmann nen Job gefunden hat, um mich dann dort in der Nähe bewerben zu können.

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8. Wie motivierst du dich, wenn du mal einen Hänger hast?

Ich gönne mir dann einfach eine Pause, wenn es Dinge sind, die nicht unbedingt direkt erledigt werden müssen. Dann mach ich mir nen Kaffee, hau mich aufs Sofa und schlaf ne Runde, danach geht es mir meistens besser. Wenn es Dinge sind, die direkt erledigt werden müssen, schnappe ich frische Luft (dadurch werd ich wacher) und mach es dann einfach sofort, denn das Gefühl, etwas endlich erledigt zu haben fühlt sich auch immer wieder gut an!

9. Was bedeutet für dich Freiheit?

Das tun und lassen können, was ich möchte. Mein Leben und den Weg, den ich gehe, frei bestimmen zu können, ohne viel Einfluss von Aussen zu haben.

10. Warum ist es gut, dass du auf der Welt bist?

Das ist eine sehr schwere Frage. Ich verbreite gute Laune, mache mir Gedanken um meine Umwelt und versuche andere glücklich zu machen, zu inspirieren und mit meiner Lebensfreude anzustecken. Also, auch wenn ich kein Einstein, keine Madonna und kein Obama bin – ich geb mein Bestes und mache (hoffentlich) das Leben für einige Menschen in meinem Umfeld, meiner Familie, meinem Freundeskreis und vielleicht auch meiner Leser etwas bunter, schöner, lustiger und toller, als wenn ich nicht da wäre!

11. Was möchtest du der Welt hinterlassen?

Den Gedanken daran, dass man jede Sekunde seines Lebens genießen sollte und dass jeder Rückschlag auch immer einen Neuanfang bedeutet. Außerdem natürlich Kinder und Enkelkinder, die hoffentlich genauso denken, wie ich und genauso viel Lebensfreude in die Welt tragen werden!

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So, das waren sie, die 22 Fragen mit 22 Antworten über mich – danke an Johanna und Martje fürs nominieren!

Wenn ihr noch mehr über mich wissen möchtet, dann klickt euch doch einfach mal auf meiner About Seite durch, lest den Post mit „7 Fakten zu meinen Haaren„, den Post mit „20 Liedern, die mich geprägt haben“ oder ihr schaut euch eines meiner zwei50 Fakten über mich“ Videos an. Ansonsten könnt ihr mir auch immer gern Fragen per Kommentar oder Mail stellen – ich freu mich immer über euer Feedback!

PS: mit einem Klick auf die Fotos kommt ihr direkt zum jeweiligen Post! :-)

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Perfektion ist langweilig!

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„Perfektion“ oder „perfekt sein“ – was heißt das eigentlich?
Und ist das überhaupt erstrebenswert oder ist das nur eine Anpassung an die von der Gesellschaft vorgegeben „Normen“?

Ich finde, es gibt nicht nur ein „perfekt“, nachdem wir alles streben sollten, denn jeder Mensch ist unterschiedlich und auf seine Weise mit all seinen kleinen Macken ganz besonders!

Genau wie in meinem Post „I’m not perfekt, never have been, never will be“ bereits erklärt, ist es meiner Meinung gar nicht erstrebenswert, diese „Perfektheit“ zu erreichen. Denn wie der Titel schon sagt, „ich bin nicht perfekt, war es nie und möchte es auch niemals sein.“!

Irgendwie verbinde ich mit dem Wort „Perfektheit“ so ein gesellschaftskritisches Wort – „perfekt“ ist nur der, der nie bei rot über die Ampel geht, niemals lügt und immer nett zu jedem ist und sich irgendwie in ein bestimmtes Schema reinpresst und das ist meiner Meinung nach alles andere als erstrebenswert!

Ob nun groß oder klein, dick, mittel oder dünn, ob Anwalt oder Putzfrau – jeder ist auf seine Weise gut, so wie er/sie ist und genau das macht jeden Menschen irgendwie auf seine bestimmte Weise eben doch perfekt. Natürlich nicht auf diese gesellschaftliche Art, in der jeder eine gerade Nase haben muss und nur gute Noten in der Schule schreibt, sondern dieses gefühlsmäßige perfekt, das jeder für sich selbst definiert und das den individuellen Menschen einzigartig macht!

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Jeder sollte für sich seine eigene Definition von „Perfektheit“ haben und diese ganz groß in die Welt rausrufen, sodass niemand das Gefühl haben muss, in der Gesellschaft nur anerkannt zu werden, wenn er/sie sich an ein bestimmtes Schema anpasst. Gerade die Besonderheiten, ob nun äusserlich oder charakterlich, machen jeden Menschen besonders – einer hat Sommersprossen, der andere hat zwei verschiedene Augenfarben, der eine kann gut singen und der andere ist dafür ein begabter Koch.

Man kann nicht alles können und sollte nicht immer nur darauf aus sein, alles leisten zu können, was der Nachbar oder Kumpel gut kann, denn jeder kann andere Sachen gut. Das war doch schon früher in der Schule so – einer war gut in Mathe, dafür konnte der andere die Sprachen besser. Es gleicht sich einfach aus und wenn man akzeptiert, dass man so ist, wie man ist, dann ist das schon ein richtiger Schritt, in die richtige Richtung.

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Vor ein paar Monaten war ich bei einem tollen Bloggerevent von Rossmann und Dove, bei dem wir über Selbstbewusstsein und Vorbilder geredet haben und da muss ich gerade die ganze Zeit dran denken, denn ich habe als „End-Statement“ in dem Dove Video gesagt:

Jeder Mensch, der mit sich und seinem Leben zufrieden ist und das auch ausstrahlt, ist für mich ein großes Vorbild!

Denn genau das ist es, was mich beeindruckt. Egal, was manche Menschen schon durchgemacht haben, oder was sie für Probleme und kleine Macken haben, wenn sie selbst gut damit leben können und einfach glücklich sind und dieses Glück und ihre Lebensfreude auch nach aussen hin ausstrahlen, dann ist doch total egal, wie sie aussehen, als was sie arbeiten oder was sie in ihrer Freizeit so machen, denn genau diese Eigenschaften machen jeden von uns auf eine ganz individuelle Art perfekt.

Wieso ich euch heute davon erzähle? Sicher hat der ein oder andere schon die neue Kampagne von Esprit gesehen, in der viele verschiedene Menschen gezeigt werden und immer wieder heißt es:
„I’m perfect“ – daher auch der Hashtag – #imperfect.

Das Motto der Kampagne lautet: „Experimentiere mit Mode und finde deinen eignen Stil!“ Die Kampagne zeigt unterschiedliche Charaktere und deren einzigartigen Stil und lassen es dem Zuschauer frei, sich seine eigenen Gedanken zum Thema ImPerfect zu machen und sich seine eigene Perfektheit zu definieren.

Der renommierte Fotograf Christian MacDonald hat die Unterschiedlichkeit und die Vielfältigkeit der Protagonisten in der Kampagne #ImPerfect meiner Meinung nach super herausgearbeitet und die faszinierend unterschiedlichen Gesichter und Stile der Menschen in diesem Video demonstrieren, dass es eindeutig mehr als den einen „idealen“ Look gibt und somit jeder auf seine individuelle Weise „perfekt“ ist!

P.S. – die Fotos hat übrigens meine liebe Laura von mir gemacht und das komplette Outfit wird es ganz bald auch noch zu bewundern geben!

Bücherlesung „Die große weite Welt der Mimi Balu“ [Event]

Meine Lieben,

wer mir auf Instagram folgt, hat ja bereits gelesen, dass ich letztes zu einer Bücherlesung eingeladen wurde und mich unheimlich darauf gefreut habe.
Ich war noch nie bei einer Lesung und konnte mir nur dieses typische (wie man es aus Filmen kennt) vorstellen: vorne sitzt jemand, der vorliest und alle anderen hören gebannt zu und passen auf, dass sie nicht einschlafen. Aber da bereits die Email sehr nett und locker geschrieben war und ich nicht explizit zu einer „Bücherlesung“, sondern zu einer „Blogger TeaTime“ eingeladen wurde, hoffte ich, dass es anders werden würde – und genau das war es auch!

Die „Bücherlesung“ zum Buch Die große weite Welt der Mimi Balu von Kati Naumann war eher wie ein nettes Zusammensitzen mit Freunden, als eine langweilige Bücherlesung.
Die Lesung fand in einem süßen kleinen Café in Kreuzberg statt – im Maracay Coffee – wo ich euch einen Besuch nur wärmstens empfehlen kann, denn das Personal ist unheimlich nett (und hier meine ich ganz sicher nicht den „kleinen Bruder von Schei**“, hihi!) und der Kaffee und das Gebäck dort war sooo lecker! :-) Also ab mit euch ins Maracay Coffee!

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Nun aber weiter zur Lesung
Ich kam (leider etwas zu spät) an und habe die Vorstellungsrunde verpasst, trotzdem wurde ich herzlich empfangen und habe mich an einen Tisch mit anderen Bloggerinnen und vielen Leckereien gesetzt. Die Autorin des Buches Kati Naumann saß in einer gemütlichen Ecke und begann aus dem Buch vorzulesen. Nach einer kurzen Passage machte sie halt und die 3 Personen, die neben ihr saßen – ein Mann und zwei junge Frauen (ich frage mich vorher schon, wer das wohl ist – Ehrengäste oder so!?) fingen an zu musizieren. Im Nachhinein erklärte man mir, dass es sich um die, extra für die Bücherlesung gegründete Band „Mimi Balu“ handelte, die aus Kati Naumanns Schwager, Nichte und ihrer Tochter bestand. Total genial! So war es also eine Abwechslung aus Lesung, kurzen Erklärungen von Kati und einem bunten Strauß an unterhaltsamer Musik der „Mimi Balu Band“! ;-)

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Zum Buch direkt möchte ich noch nicht so viel erzählen, da es bald noch eine Rezension von mir geben wird und ich dafür nicht zu viel vorausnehmen möchte.
Aber eins kann ich schonmal sagen – ich habe mich direkt in „Mimi Balu“ erkannt – sie ist eine kreative Frau mit vielen Begabungen, kann aber irgendwie alles nur ein bisschen und nichts so richtig. Außerdem kommt sie vom Dorf und lebt jetzt in der großen Stadt – also viele Parallelen zu meinem Leben. Ob Kati mich deswegen extra zur Lesung eingeladen hat? ;-) Die Passagen, die sie vorgelesen hat, haben mir sehr gut gefallen und ich werde mich direkt ans Weiterlesen machen, um euch so schnell wie möglich unter „Lesenswertes“ davon berichten zu können, denn dass es lesenswert ist, steht ausser Frage! ;-)

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Nach der Lesung konnten wir Kati noch kennenlernen, da sie sich „unters Volk“ mischte, mit uns einen leckeren Kaffee schlürfte und Fragen beantwortete.
Es war eine gelungene Abwechslung zum manchmal viel zu stressigen und schnellen Alltag – einfach mal bei unheimlich leckeren Leckereien des Maracay Cooffees mit anderen Kreativen zusammenzusitzen und einer schönen Bücherlesung zu lauschen.

Vielen Dank an alle, die zu diesem gemütlichen abend beigetragen haben – ganz besonders an Kati, die Mimi Balu Band und das Maracay Coffee!

„Hand in Hand in Virgin River“ [Lesenswertes]

In letzter Zeit lese ich sehr viel und möchte euch an den wunderbaren, schönen, traurigen und träumerischen Geschichten teilhaben lassen, die sich in meinen Büchern so abspielen.

Darum gibt es bei mir die neue Kategorie „Lesenswertes„.
Auch ihr könnt zu dieser Kategorie gern etwas beitragen – wenn ihr ein Buch gelesen habt, das unheimlich spannend, wunderbar, romantisch oder einfach nur toll ist, dann schreibt doch eine kurze Rezension mit eurer Meinung und ich werde sie hier (natürlich mit Verlinkung zu eurem Blog) veröffentlichen!

Heute starte ich mit einem Buch, welches ich mir bei „Blogg dein Buch“ ausgesucht habe. Das ist eine Plattform, auf der man sich anmelden kann, um Bücher zu lesen und darüber zu rezensieren. Ich finde die Möglichkeit total super und habe dadurch ein wunderbares Buch aus dem Mira Taschenbuch Verlag kennengelernt: „Hand in Hand in Virgin River„. Das Buch ist der 13. Band aus der „Virgin River“-Reihe, und da mir dieses sehr gut gefallen hat, werde ich mir sicher noch das ein oder andere Buch aus dieser Reihe zulegen!

Aber heute geht es erst einmal „nur“ um das Buch „Hand in Hand in Virgin River“ von Robyn Carr (die ich vorher übrigens noch gar nicht kannte – ihr?).

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Die Hauptperson dieses Buches ist Kelly, Souchefin eines Sternerestaurants aus der Stadt, die von einem auf den anderen Tag ihren Job kündigt (natürlich hat das Gründe – die jeder, der das Buch lesen wird – und das werden nach dieser Rezension sicher ganz viele Leute sein – noch früh genug erfahren wird) und daraufhin zu ihrer Schwester aufs Land – nach „Virgin River“ zieht, um ein neues Leben zu beginnen.

Wie das Schicksal es so wollte, lernt sie dort Lief, einen Witwer und alleinerziehenden Vater „seiner“ pubertierenden Tochter Courtney kennen (ja es ist wirklich ein bisschen abgedroschen, aber es kommt noch anders, als man erwartet). Kelly und Lief treffen sich erst heimlich, denn Courtney hat in der Vergangenheit schon so einiges erlebt, darum möchte er sie zu Beginn der „Beziehung“ aus allem raus halten. Es gibt so einige Höhen und Tiefen in der Beziehung von Kelly und Lief. Ein Tief besteht aus Courtneys leiblichem Vater, der mit seiner Tochter nichts mehr zu tun haben will, aber während der ganzen Zeit für einige Überraschungen sorgt. Ein Hoch ist Courtneys Entwicklung – zu Beginn des Buches ist sie ein zickiges, bockiges Mädchen, welches sich im Laufe der Geschichte zu einem gut erzogenen, hübschen Teenager entwickelt.

Es handelt sich bei diesem Buch um einen Liebesroman, der mich zwischenzeitlich wirklich überrascht hat. Nicht aufgrund der Handlung, sondern aufgrund der detaillierten Beschreibung. Es kommen einige – nennen wir sie mal „Bettgeschichten“, auch wenn es nicht immer im Bett stattfand – darin vor, bei denen ich in der S-Bahn so manches Mal geschaut hab, ob mein Sitznachbar nicht mitliest. Es ist nichts „Pornöses“, aber es ist super beschrieben und bringt genau das Kribbeln rüber, welches zwischen Kelly und Lief stattfindet.

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Das Buch „Hand in Hand in Virgin River“ ist meiner Meinung nach perfekt für Frauen zwischen 16 und 99 (aber auch Männer könne es gut lesen, denn Lief’s Sicht der Dinge ist auch gut dargestellt). Jeder kann sich irgendwie wiederfinden in dieser Geschichte. Es geht um Liebe, die Leidenschaft kochen, die Kindererziehung und bockige Töchter. Für jeden ist etwas dabei und dabei ist es auch noch locker geschrieben, so dass es für meine täglichen S-Bahnfahrten zur Arbeit einfach perfekt ist!

Ich habe das Buch verschlungen und werde mir, wie bereits gesagt, ganz sicher noch weitere Bücher aus der Reihe zulegen! Falls ihr es auch gelesen habt oder vielleicht wirklich aufgrund meiner Rezension auf den Geschmack gekommen seid, dann würd ich mich über eine Nachricht oder Verlinkung bei Instagram oder Twitter freuen!

Lucy-Anne Holmes – Anhängerin No. 1

„Ich bin Single. Eine alte Jungfer. Allein. ungeliebt. Nicht gewollt. Verstoßen. Solo. Mono.“

So geht es nicht mir, sondern Sarah im Liebes-Roman „Oh Happy Dates“ von Lucy-Anne Holmes.

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Lucy-Anne Holmes ist nach Cecilia Ahern meine absolute Lieblingsautorin.
Ich liebe den lockeren Stil, wie sie schreibt und wie man sich als Frau perfekt in die Charaktere ihrer Bücher hinein versetzen kann.
Angefangen hat die Liebe zu Lucy-Anne Holmes ganz zufällig. Meine Schwester schenkte mir vor 2 Jahren das Buch „Liebe lieber lebenslänglich“ von ihr und bereits nach den ersten paar Seiten war klar, das ist das perfekte Buch für mich. Die Geschichte und dieser lockere, lustige Schreibstil haben mich überzeugt und nun bin ich eine absolute Lucy-Anne Holmes – Anhängerin geworden. Ihr drittes Buch „Halb verliebt ist voll daneben“ steht ganz oben auf meiner Geburtstagswunschliste (oh Gott, ich werde bald alt…) und ihr viertes Buch „Wer braucht schon Schmetterlinge im Bauch“ (das es leider erst ab April gibt) wird natürlich auch sofort, wenn es erscheint, gekauft.

Habt ihr Interesse daran, dass ich Bücher, die ich zur Zeit lese oder die ich mal gelesen habe, auf dem Blog vorstelle? Ich könnte ja eine neue Kategorie dafür einführen, wenn ihr euch dafür interessiert!?
In letzter Zeit lese ich täglich in der Bahn auf der Fahrt zur Arbeit und zurück und ich habe bereits seit Dezember 3 Bücher gelesen, die ich euch alle sehr gern vorstellen wollen würde. Ich hoffe, dass euch das interessiert und freue mich auf euer Feedback!

Heute zeige ich euch mein Outfit, welches ich am Mittwoch der Fashion Week getragen hab, als ich bei Beni Durrer als Schminkmodell war. Alle, die mir bei Instagram folgen, haben ja schon das ein oder andere Bild davon gesehen und hier ist mein Outfit diesen Tages – natürlich noch perfekt geschminkt von der lieben Sarit – danke noch einmal dafür! :-)

Zwischen den Bildern füge ich noch ein paar nette Zitate aus „Oh Happy Dates“ ein, damit ihr euch vielleicht auch ein wenig in den Schreibstil von Lucy-Anne Holmes verliebt! ;-)

Habt nen wunderbaren Tag und genießt ihn in vollen Zügen!

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„Während ich weine und mich erinnere, bewege ich meinen Kopf, und während ich das tue, wird der kleine Kerl, der aus meinem Kopf auszubrechen versucht, plötzlich wütend und kauft sich einen Hammer.“

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„Ich werde versuchen mein rechtes Auge zu öffnen, um nachzusehen, wie spät es ist: 10:14 Uhr. Vielleicht ist es heute gar nicht so schlecht, eine arbeitslose Schauspielerin zu sein. In meiner Hand vibriert mein Mobiltelefon. Offenbar bin ich letzte Nacht voll bekleidet in meinem Einzelbett ins Koma gefallen, das Handy in der Hand. Ich ekle mich vor mir. Häufig“

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„Ich schickte ihm eine SMS und fragte, ob er sich mit mir auf einen Drink treffen möchte. Und bekam postwendend folgende Antwort: Tml, ich will lieber den Narnia-Film auf DVD ansehen. Ich denke, das „Tml“ gab den Ausschlag. Es könnte aber auch der „Narnia-Film“ gewesen sein. Was auch immer, ich trank eine Flasche Portwein, aß sieben Scheiben Toast mit Erdnussbutter und heulte die ganze Nacht.“

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Detox, Diät, Ernährungspläne…

Detox, Diät, Ernährungspläne, Sport, ich bin zu dick/zu dünn, alles ist doof! …
Das und noch vieles mehr gehört zu den täglichen Gedanken einiger Mädchen und Frauen.

Ich für meinen Teil bin mit mir, meinem Leben und meinem Körper zur Zeit sowas von zufrieden (wie ihr ja auch in meinem Post „Magermodels als Vorbilder“ bereits lesen konntet). Klar bin ich kein Topmodel und hab mein bisschen Hüftspeck, aber genau das ist es, was mich ausmacht (bin schon gespannt auf den Shitstorm: „Bist ja eh hässlich“ – sowas muss ich in letzter Zeit öfter lesen). Aber ich bin zur Zeit unheimlich glücklich, ausgeglichen und zufrieden, da kann mich sowas überhaupt nicht aus der Ruhe bringen. Alles läuft so, wie ich es mir vorstelle und ich habe den besten Freund der Welt, der mich in allen Dingen unterstützt!

Wieso soll ich also Stunden in die Planung meiner gesunden Ernährung investieren, wenn es mir dann schlecht geht, ich mich unwohl fühle und schlechte Laune bekomme? Klar achte ich auch darauf, dass ich mal nen Apfel anstatt nem Schokoriegel esse, aber ich bin einfach nicht der Typ für strikte Diäten oder Pläne, die mir befehlen, was ich zu essen habe und was nicht. Andere können damit wiederum super arbeiten und das finde ich beeindruckend und gut, denn jeder hat einen anderen Weg mit sich glücklich zu sein/werden. Ich hoffe einfach, dass es den Personen weiterhilft, sich solchen Plänen zu unterwerfen und dass es sie glücklicher macht. Mich würde es nur unglücklicher machen, darum fang ich erst gar nicht damit an. :-)

Auch schreiben Mia und Laura immer super Posts über ihre Ernährung und über Sport und Friederike ist nun auch unter die Sportler gegangen. Ich lese diese Posts unheimlich gern und hole mir viele Inspirationen, aber ich bin einfach ein anderer Typ und könnte mich niemals so disziplinieren und jeden Tag Sport machen oder gar auf Nutella oder Süßigkeiten verzichten. ;-)

Ich sage nicht, dass ich gar keinen Sport mache und nicht auch ein wenig auf meine Ernährung achte, will ja auch keine Tonne werden (nein, liebe Hater – ich bin noch keine Tonne!), aber ich akzeptiere meinen Körper so, wie er ist und ich habe nunmal die Veranlagung nicht die Schlankeste zu sein und bin trotzdem
unheimlich glücklich.

Meiner Meinung nach sieht die perfekte Figur sowieso an jedem Körper anders aus. Viele Frauen mit Größe 48 aufwärts sind meiner Meinung nach super attraktiv und manchmal sogar hübscher als so manches Topmodel. Aber es gibt auch viele Frauen, die in Größe 34 unglaublich hübsch und gar nicht zu mager aussehen. Also es kommt nicht auf die Größe, Breite, Höhe oder was auch immer an – perfekt bist du, wenn du mit dir zufrieden bist, dich so akzeptierst, wie du bist, denn dann strahlt deine Schönheit von innen heraus – und genau da bin ich jetzt angekommen.

Wie sieht es bei euch aus? Könnt ihr euch an solche strikten Pläne halten? Wollt ihr das überhaupt oder seid ihr auch rundum zufrieden mit euch und eurem Körper?