Schlagwort: Fair Fashion

10×10 CAPSULE WARDROBE – Mein Fazit

10 Tage sind bereits vorbei und somit auch unsere 10×10 Capsule Wardrobe Challenge. Da ich bereits im Sommer einen Monat lang mit 15 Teilen zurecht gekommen bin, war es dieses Mal mit 10 Teilen für 10 Tage genauso entspannt. Wie im Eingangsbeitrag mit der Ankündigung zu unserer Challenge bereits erzählt, bin ich ja durch das Stillen derzeit eh etwas eingeschränkt und hab nicht so viel Auswahl an Oberteilen. Vielleicht fiel es mir auch deswegen so leicht!?

Welche 10 (bzw. 9) Teile ich mir für die Challenge ausgesucht habe könnt ihr auch nochmal explizit im ersten Beitrag sehen.
Aber bevor ich ins Schwafeln komme, möchte ich euch erst einmal meine 10 Looks der letzten 10 Tage zeigen:

Ihr seht, obwohl ich nur 10 Teile zur Auswahl hatte, habe ich 10 ziemlich verschiedene Outfits damit zusammenstellen können. Ja, ok, manche sehen sich ziemlich ähnlich, aber durch kleine Accessoires oder eine andere Frisur kann man so viel am Look verändern! Somit ist klar: Man braucht keine riesen Auswahl, um lässige Looks zu kreieren, sondern einfach nur eine Garderobe, bei der die Teile untereinander miteinander kombinierbar sind – also eine „Capsule Wardrobe“. Ich bin noch meilenweit davon entfernt, eine ernstzunehmende Capsule Wardrobe zu haben (habe gefühlt für jede meiner Lieblingsfarben eine: blau, bordeaux, grau und beige), aber ich taste mich langsam heran und sortiere auch immer mal wieder zwischendurch aus, was ich länger nicht mehr getragen habe.

Wir waren ja zu Beginn 4 (Laura, Cordula, Sylvi und ich) und haben durch unseren Hashtag und die täglich gezeigten Outfits auf Instagram sogar noch eine weitere Teilnehmerin dazu gewinnen können: Sandra. Sie fand unsere Challenge spannend und ist einfach noch spontan mit eingestiegen!

Kommen wir jetzt noch zu ein paar Fragen, die wir uns gemeinsam überlegt haben, um unsere Challenge auch gemeinsam abzuschließen:

Wie war es für dich 10 Kleidungsstücke für 10 Tage auszuwählen?
Wie oben bereits erwähnt, bin ich ja derzeit eh ziemlich eingeschränkt durchs Stillen und habe mich daher nicht sehr schwer getan, mir 10 Kleidungsstücke rauszusuchen. Das Schwierigste war eigentlich die Wahl der Schuhe und ich muss ehrlich sagen, ich bin froh, jetzt nach 10 Tagen wieder flache Schuhe tragen zu können. Mit sonem kleinen Wurm in der Trage und noch ein paar Schwangerschaftskilos auf den Hüften ist es doch ganzschön anstrengend, 10 Tage am Stück nur „hohe“ Schuhe zu tragen…

Was sind deine liebsten Teile, und warum?
Diese blau/grün geblümte Bluse ist ein Teil, das ich schon über 6 Jahre besitze und ich hab es damals für 3-4€ bei Kleiderkreisel ergattert – der Kauf hat sich schon sowas von rentiert. Ich finde, man kann es super kombinieren: Es geht in der Freizeit zu Hotpants, aber auch zur Familienfeier mit Blazer gut!

Hast du ein Farbschema bei den 10 Kleidungsstücken beachtet?
Ich hab es nicht explizit beachtet, aber wie bei der Auswahl zur Juni15x30 Capsule Wardrobe Challenge ist es hier auch wieder sehr blau-lastig. Vielleicht sollte ich mal eine Challenge mit beigen, grauen oder bordeauxfarbenen Teilen machen!?

Was war der größte Vorteil/Nachteil des Experiments?
Ich habe wieder einmal festgestellt, dass man nicht viel benötigt, um trotzdem schick durch den Tag zu kommen. Klar sind meine Outfits keine „High-Fashionblogger“-Outfits, sondern stinknormale Alltagsoutifts, aber genau das ist es ja, was ich euch zeigen möchte. Ich trage nunnal gern Jeans und was lässiges drüber und finde es einfach immer wieder erstaunlich, was man daraus alles für Looks zaubern kann, wenn man es neu kombiniert!

Wirst du das Experiment nochmals wagen?
Ja, unbedingt! Vielleicht nicht unbedingt 10×10, sondern wieder 15 oder 20 Teile für einen Monat – das hat mir nämlich unheimlich viel Spaß gemacht! Vielleicht sind die anderen 3 ja dann auch wieder mit im Boot? ;-)

Hier seht ihr noch meine Lieblingslooks der anderen 3 Mädels. Welcher gefällt euch am Besten?
Ich hoffe, wir konnten euch ein wenig inspirieren und euch zeigen, dass man mit ein paar Handgriffen und ein wenig Kreativität ganz viele verschiedene Looks aus 10 Teilen heraus holen kann. Vielleicht habt ihr ja Ideen, was man noch für andere Challenges in diese Richtung machen könnte? Ich bin offen für Ideen und probiere gern noch mehr aus (ihr wisst ja, ich liebe Selbstexperimente!).

10×10 Capsule Wardrobe:

10 Tage-10 Teile-10 Outfits

Ihr wisst ja, dass ich es unheimlich spannend finde, meine Kleidungsstücke untereinander miteinander zu kombinieren und immer wieder neue Looks entstehen zu lassen (Zum Beispiel bei „Ein Teil – viel Style„) und dass ich es vollkommen unnötig finde, jede Saison neue Teile zu kaufen. Ganz im Gegenteil, mein Schrank besteht aus vielen Basics, die sich gut untereinander kombinieren lassen und nur ganz selten darf sich ein faires oder second hand Teil dazu gesellen. Man könnte sagen, ich habe eine (noch ziemlich große) Capsule Wardrobe. Ich konsumiere Kleidung seit Jahren sehr bewusst und habe mir einen eigenen Fundus an Teilen angelegt, die untereinander fast alle miteinander kombinierbar sind.

Nachdem ich letzten Sommer bei der Juni15x30 Capsule Wardrobe Challenge mitgemacht habe, wobei es um eine Capsule Wardrobe, bestehend aus 15 Teilen für den kompletten Juni ging, und ich unheimlich viel Spaß daran hatte, werde ich ab heute die 10×10 Challenge starten: In den nächsten 10 Tagen werde ich 10 Outfits aus 10 Teilen zusammenstellen und tragen und das Ganze täglich in meiner Instastory mit euch teilen.

Das Ganze mach ich aber nicht allein, sondern gemeinsam mit Cordula,
Laura und Silvie. Und damit ihr die anderen 3 ein wenig kennenlernt, hier eine kurze Vorstellungsrunde:

FAIR RÜCKT VOR – ein Blog über Fair Fashion, DIY Fashion, Conscious Consumerism. Es erwarten dich informative Beiträge sowie wertvolle Tipps & Tricks zum Thema faire Mode, Selbermachen, Upcycling und nachhaltigen Konsum. Ich möchte dich mit Outfit-Ideen inspirieren und aufzeigen, dass Secondhand/Vintage und Selbstgenähtes tolle Alternativen zu (Neu)Gekauftem sind. Meine Leidenschaft zu Afrikanischen Stoffen wird dir nicht entgehen ;) Ich habe Lust mehr Fairness in mein Leben zu bringen – Fairness vorrücken – mehr Fairness in meinen Kleiderschrank! „

„Mein Name ist Laura und bin 24 Jahre alt. Seit Ende 2016 gilt – dank Filmen wie The Trust Cost oder Minimalism – mein Interesse dem nachhaltigen Minimalismus. Auf dem Blogazine The OGNC veröffentliche ich Beiträge über Fair Fashion, Naturkosmetik und Minimalismus.
Mein Ziel ist es, Menschen zu zeigen, welche Bandbreite eine nachhaltige Lebensweise hat. Es ist gar nicht so schwer – wir müssen nur anfangen.“

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„Sylvie. 21. graphic designer by day, green blogger by night. Bloggt seit Juli 2016 auf miss-interpreted.de über Nachhaltigkeit, Minimalismus, Kuschelpullis und Avocados. Hat diesen Faible für Skandinavien und ist absolute #catmum“

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So, nachdem ihr die 3 nun ein wenig kennengelernt habt, zeig ich euch meine Auswahl an 10 Teilen für meine 10×10 Capsule Wardrobe, die ich in den nächsten 10 Tagen tragen werde:

2 Hosen
1 Top
1 Shirt
2 Blusen
2 Strickjacken
1 Paar Schuhe

Wer aufmerksam ist, hat erkannt, dass das nur 9 Teile sind, aber wenn ich nach draussen gehe, ziehe ich ja noch meinen Wintermantel drüber, daher zähle ich den auch mit. Mütze und Schal sind aussen vor, genauso wie Unterwäsche und Socken.

Das Gute derzeit ist, dass ich eh etwas eingeschränkt in der Kleiderwahl bin, da alles stillfreundlich sein sollte. Daher kann ich dicke Pullis und hochgeschlossene Teile zur Zeit eh nicht tragen und da fiel einiges aus meinem Schrank schon raus. Ich hab ernsthaft überlegt, die „stillunfreundlichen“ Teile direkt auszusortieren – wer weiß, wie lange ich stillen werde und wann ich die anderen Teile je wieder tragen kann. Aber irgendwie war mir das dann doch etwas zu krass. Dann hätt ich wahrscheinlich anstatt 80 nur noch 20 Teile im Schrank… Oder was meint ihr? – Jetzt von allem trennen, dann ist es weg? Ich bin unsicher…

Jedenfalls freue ich mich jetzt erst einmal darauf, in den nächsten Tagen 10 Outfits mit diesen 10 Teilen zu erstellen und wie oben bereits geschrieben, werde ich euch meine Outfits täglich in meiner Instastory zeigen, also folgt mir da gern!

So und jetzt bin ich gespannt, was ihr zu unserer Challenge sagt. Wäre das auch was für euch? Wenn nicht, woran würde es scheitern? Ich bin gespannt und freue mich, wie immer, über regen Austausch!

P.S.: Ach und vergesst natürlich nicht, auch mal bei den anderen vorbei zu schauen.

Selbstverwirklichung für Anfänger

+ Faires Outfit

Das Wort „Selbstverwirklichung“ ist ja schon ziemlich abgenutzt und manchmal wird es auch damit gleichgestellt, dass man etwas macht, was andere nicht so machen. Das ist meiner Meinung nach nicht die eigentliche Aussage des Wortes. Ich möchte euch heute ein wenig von meiner positiven Energie und meiner guten Laune mit auf den Weg geben und euch motivieren, euch selbst zu verwirklichen!

Selbstverwirklichung heißt für den einen „Job kündigen“ für andere „viel verreisen“ oder „ehrenamtlich tätig sein“ – jeder verwirklicht sich anders und das ist super so! Jeder hat andere Ansprüche, Träume und Ziele. Jeder kann, darf und soll für sich selbst klarstellen, was sie ausmacht und wodurch er/sie glücklich wird. Es ist überhaupt nicht wichtig, was andere darüber denken oder ob der Partner, die Eltern oder Freunde das ggf. doof finden – die Hauptsache ist doch, dass man selbst damit glücklich ist – darum heißt es ja auch „Selbst“verwirklichung! Niemand anders kann dir dabei helfen, herauszufinden, wodurch du dich vollständig fühlst und niemand kann es besser wissen als du selbst!

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Wenn du dich in irgendeiner Art und Weise „unvollständig“ fühlst, denke darüber nach, woran das liegen könnte. Gefällt dir dein Job nicht? Was genau stört dich daran? Sind die Kollegen doof, hast du zu wenige Aufgaben oder zu viel Stress? Kommst du mit dem Chef nicht klar oder passt es dir einfach nicht, dass du morgens früh aufstehen musst? Mache dir bewusst, ob eine Kündigung dein Problem aufheben würde und sei dir bewusst, dass du danach trotzdem wieder einen Job finden musst, der dich vervollständigen kann.

Oder liegt es daran, dass du lieber „etwas Eigenes“ machen möchtest? Möchtest du dein eigener Chef sein? Hast du eine tolle Idee? Hast du die möglichen finanziellen Mittel? Wenn nicht, dann überlege dir etwas, was es vielleicht noch nicht gibt, oder etwas, was du gut kannst und womit du dich selbstständig machen könntest. Schreibe einen Businessplan, erkundige dich bei Banken oder Ämtern nach Unterstützungen und wenn du von deiner Idee überzeugt bist, dann nichts wie los! Falls es dann doch nicht klappen sollte, dann kannst du dir wenigstens nicht später vorhalten, dass du es nicht versucht hast.

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Fehlt dir das Reisen, das Entdecken und das Erleben von Abenteuern? Fühlst du dich eingeschränkt? Woran liegt das? An den wenigen Urlaubstagen? An den teuren Angeboten? Daran, dass du keinen Mitreiser hast? Denk darüber nach, mal alleine zu verreisen (es ist super!) oder vernetze dich mit anderen Reiseliebhabern (es gibt Gruppen bei Facebook) und plant gemeinsam einen Ausflug – so lernst du neue Menschen und Orte gleichzeitig kennen.

Was ich eigentlich damit sagen wollte und euch als Tipp mitgeben wollte: Wenn ihr euch und eure aktuelle Situation irgendwie doof findet, ihr euch unkomplett und/oder unausgefüllt fühlt, dann denkt erst einmal darüber nach, woran das liegen könnte. Findet die Quelle dieses doofen Gefühls und wenn ihr die gefunden habt, dann könnt ihr mit dem ersten Schritt in Richtung „Selbstverwirklichung“ beginnen! Viel Erfolg dabei!

Für mich persönlich heißt Selbstverwirklichung übrigens auch, einen tollen Job haben und immer ich selbst zu bleiben. Wie ihr auf den Fotos seht (und eigentlich auch wissen solltet, wenn ihr schon länger mitlest), liebe ich es zu schaukeln. Ich erhalte also das Kind in mir und ich hoffe sehr, dass das niemals aufhören wird. Mir ist es nicht peinlich, wenn ich als Erwachsene auf der Schaukel gesehen werde – ich genieße mein Leben und lasse mich dabei von dooofen Blicken nicht abhalten, ich zu sein! Ich wünsche mich für jeden von euch, dass ich euch auch uneingeschränkt traut, ihr selbst zu sein und euch für nichts und niemanden verstellt!

Wenn euch dieser Motivationspost gefallen hat, dann werdet ihr folgende sicher auch mögen:

Wie ein kleines Kind im Spielzeugparadies
Das Zauberwort heißt Machen!
Vom Lachen, schaukeln und barfuss laufen

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Am Ende noch ein paar Worte zum Outfit und natürlich auch zur Konsumskala:

Das absolute Highlight dieses Outfits ist mein neuer Rucksack, den ich zum Geburtstag bekommen habe. Er begleitet mich seitdem zur Schule, zum Sport und auf meinen Reisen, denn er hat einfach die perfekte Größe, ist total hüsch und außerdem ist er auch noch fair! Ebenso fair ist mein neues Shirt von Evermind, welches ich mir auf der Innatex aussuchen durfte. Ihr seht, mein Kleiderschrank wird von Monat zu Monat fairer und einziehen dürfen ab jetzt wirklich nur noch faire oder second-hand Teile!

Und für alle, die keinen Plan haben, was ich mit Konsumskala meine, die dürfen gern mal hier vorbeischauen und nachlesen, was ich mir da schon wieder ausgedacht habe.

Trenchcoat (ebenfalls hier zu sehen) von Zara (gekauft 2015 – über 2 Jahre her): +1
Shirt von Evermind (fair Fashion): +1
Jeans (ebenfalls hier zu sehen) von and other stories (2015 bekommen – über 2 Jahre her): +1
Chucks (ebenfalls hier und hier zu sehen) (vor über 5 Jahren second hand gekauft): +2
Rucksack von Melawear (fair Fashion): +1
Schlauchschal (ebenfalls in diesem Outfit zu sehen) von Orsay (vor über 2 Jahren bekommen): +1

Konsumskalawert: +7

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Und wieder zeigt sich, dass nicht alles unbedingt fair gekauft werden muss, auch second hand oder Kleidung, die man so lange trägt, bis sie „aufgetragen“ sind, sind in einer gewissen Weise nachhaltig und fair!

Ich hoffe, ich konnte euch mit meinem kleinen Ausflug in die Welt der Selbstverwirklichung inspirieren und euch motivieren, gut gelaunt in den Tag zu starten!

Wie gefällt euch mein Outfit? Und was sagt ihr zum Thema „Selbstverwirklichung“?

„Einfach glücklich sein“

– leichter gesagt als getan

Am Wochenende teilte ich auf meiner Facebookseite den Artikel „Sie sind für ihr Glück selbst verantwortlich„, nicht nur, weil ich den Titel unheimlich überzeugend fand, sondern weil ich ein bisschen stolz bin, denn ich selbst kam in dem Artikel auch zu Wort.

Nacheem ich den Beitrag geteilt habe, bekam ich Nachrichten und auch unter den Beitrag kam eine interessante Konversation auf, die ich gern noch einmal in diesem Blogbeitrag mit euch teilen und ein wenig auf das Thema „Einfach glücklich sein“ eingehen möchte.

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„Wie entscheidet man sich,
einfach glücklich zu sein?“

Eine Frage, die ich mir selbst noch nie gestellt hatte. Irgendwie ist es für mich ganz selbstverständlich glücklich zu sein und ich muss darüber gar nicht nachdenken. Wie ich euch bereits in anderen Blogposts (z. B. hier, hier und hier) erläutert habe, gab es bei mir einige Erlebnisse in der Vergangenheit, die mir die Augen geöffnet haben und seitdem es irgendwie „klick“ gemacht hat. Das war zum Beispiel eine bewusste Trennung von Menschen, die mir nicht gut taten, das Kündigen eines Jobs, der mir Bauchschmerzen bereitete und die Tatsache, dass ich immer Menschen hinter mir habe, die mich in jedem Abenteuer begleiten und bei mir sind.

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Früher habe ich viel schwarz gemalt, negativ gedacht und mich oft angegriffen gefühlt und war schnell verägert . Alles, was passierte und nicht geplant war, wurde von mir nicht einfach angenommen und ich habe mich schnell unwohl gefühlt. Seit diesem „Klick“ kann ich viel besser annehmen und mit Veränderungen umgehen. Ich versuche auch viel weniger mein Leben zu planen und lasse es einfach auf mich zukommen. Natürlich erwische ich mich trotzdem manches Mal dabei, mir den Kopf zu zerbrechen, aber irgendwie ist es immer wieder möglich, dass ich mich selbst zurück hole und mir bewusst mache, dass jeglicher negative Gedanke überhaupt nichts bringt und mir nur die Zeit stiehlt.

Hast du auf dem Weg dorthin irgendwelche Rituale eingeführt, die dir den Rückschlag erspart haben?

Das war eine weitere Frage, die mir gestellt wurde. Aber das musste ich leider verneinen – ich bin einfach nicht der Typ für Rituale. „Einfach glücklich sein“ ist ja auch viel einfacher gesagt, wenn man bereits glücklich ist und nicht erst am Anfang steht. Aber als kleine Unterstützung habe ich mir vor einiger Zeit bereits ein paar „Tipps zum glücklich(er) sein“ überlegt – da könnt ihr ja gern mal reinlesen! Das „glücklich sein“ bzw. werden ist einfach ein Prozess, bei dem ihr versuchen müsst, euch von Negativem nicht runterziehen zu lassen und dem Schicksal zu vertrauen. Ich drücke euch die Daumen, dass ihr es schafft und ein glücklich(er)es Leben führt!

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Kommen wir nun noch zu meinem Outfit bzw. zur Konsumskala:

Pullover (ebenfalls hier zu sehen) – 2014 vom Bleibtreu Store bekommen (über 2 Jahre alt): +1
Hose – 2015 bei Esprit gekauft: -1
Schuhe (ebenfalls hier zu sehen) – 2016 von Muroexe bekommen (Fair Fashion): +1
Tasche – 2016 bei Bench gekauft: -1
Schlauchschal (ebenfalls hier zu sehen) – 2013 von ernsting’s family bekommen: +1

Konsum Skala Wert: +1

Die Schuhe sind von Muroexe – mehr zum Label könnt ihr auch noch hier nachlesen, und 2 weitere Teile trage ich bereits über 2 Jahre. Die anderen beiden Sachen habe ich im letzten Jahr konventionell gekauft und dise haben daher Minuspunkte gebracht. Ich persönlich finde es jedes Mal wieder spannend, zu schauen, was ich trage und wie lange das schon in meinem Schrank ist. So sehe ich jedes Mal, wie bewusst ich konsumiere und kann die Kleidung besser einordnen. Das konventionelle Shoppen soll in Zukunft am Besten gar nicht mehr stattfinden, aber mindestens auf einen ganz geringen Teil minimiert werden. Ich glaube, im letzten Jahr habe ich 6 Teile geshoppt – ich denke, das kann sich schon sehen lassen. ;-)

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Wie steht ihr zum Thema „Einfach glücklich sein“? Sie dihr eher positive, optimistische Menschen oder lasst ihr euch schnell verunsichern und verärgern? Ich hoffe, euch mit meiner positiven Energie anstecken zu können und euch mit meinen Tipps ein wenig helfen zu können!

Mein Projekt „Stop to Shop“ – die Auswertung

Ja, ich weiß, mein Projekt „Stop to Shop“ ist schon etwas länger her und ich habe es beim zweiten Mal auch nicht ganz so lange durchgezogen, wie ich es geplant hatte. Warum, wieso, weshalb – dazu jetzt mehr!

Im ersten Jahr habe ich ja wirklich von Mai bis Dezember gar kein Beautyzubehör, keine Kleidung, Schuhe und Taschen gekauft und habe es knallhart durchgezogen – darauf bin ich wirklich sehr stolz! Dafür hab ich in den ersten Monaten mehr bei Büchern und Dekokrams zugegriffen. Aber im Endeffekt hab ich doch ganzschön viel gespart, weil ich einfach auf das zurückgegriffen habe, was ich eh im Schrank hatte – und das ist nicht wenig. Vielleicht sollte ich mit dem Umzug jetzt mal eine Bestandsaufnahme machen und alles durchzählen, also wie viele Jeans ich hab, wie viele Schuhe usw…

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Im zweiten Jahr war ich wieder vollkommen optimistisch und hatte auch keine Bedenken, dass ich „Stop to Shop“ nicht einhalten könnte. Doch dann kam eine Phase, in der ich viel in Frage gestellt habe – mein Leben, mein Job, meine Ziele. Und da bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass es mir eigentlich gar nicht liegt, mich selbst so unter Druck zu setzen. Ich sagte mir also, dass ich nicht gar nichts mehr kaufen möchte, sondern nur noch bewusst – also in so fern, dass ich darauf achte, ob ich nicht schon etwas Ähnliches im Schrank hängen habe und drei Mal nachdenke, ob ich dieses Kleidungsstück, das Paar Schuhe oder was auch immer überhaupt brauche. Und das hat super geklappt und ich hatte nicht mehr den Druck, dass ich auf gar keinen Fall irgendwas kaufen darf. Ich habe trotzdem nicht übermäßig viel geshoppt, sondern mir bei manchen besonderen Teilen mal etwas gegönnt und dadurch, dass ich „Stop to Shop“ beendet hatte, musste ich dabei auch kein schlechtes Gewissen haben.

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Trotzdem gehe ich auch noch heute unheimlich selten shoppen – ich mag es auch ehrlich gesagt gar nicht so sehr, mich durch Läden zu quetschen, an Kabinen anzustehen und Tüten zu schleppen (ich bin einfach zu alt für den Scheiß, haha). Wenn ich mal in der Stadt unterwegs bin, dann mach ich mir nen gemütlichen Tag mit Laura oder meinem Herzmann, an dem wir bummeln gehen und Käffchen trinken – da kauf ich dann auch mal ein wenig, aber so ein richtiger Shoppingtag, wie ich es früher regelrecht zelebriert habe, kommt wahrscheinlich nicht so schnell (hoffentlich nie) wieder vor.

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Ich habe den Schrank voll mit schönen Sachen und da ich eh nie irgendwelchen Trends folge, sondern schon länger Basics miteinander kombiniere, brauche ich auch gar nicht jede Saison neue Kleidung einkaufen. Außerdem finde ich es viel spannender und inspirierender, wenn man aus wenig (was bei mir aber doch ganzschön viel ist), viele verschiedene Outfits kreieren kann – und so kann ich euch in Zukunft auch wieder mehr „Ein Teil, viel Style“ Beiträge zeigen. Das ist für mich persönlich das interessante an der Mode – wie kann man was miteinander kombinieren und wie kann man auch ältere Kleidung wieder neu interpretieren. Ich hoffe, dass ihr das auch so seht und weiterhin meine „Ein Teil – viel Style“ Beiträge gern lest.

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Ich hatte auch überlegt, mal aus einer bestimmten Anzahl Kleidungsstücke viele verschiedene Outfits zusammen zu stellen. Auf Josie loves hab ich vor einigen Jahren mal ein ziemlich cooles Projekt gesehen: „25 Kleidungsstücke – 50 Looks“ und würde so eine ähnliche Reihe gern hier zeigen – hättet ihr daran Interesse oder würd ich mir die Mühe umsonst machen?

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Jetzt noch ein paar Worte zu meinem Outfit: Und zwar habe ich euch ja bereits im vorletzten Sommer gefragt, was ihr davon haltet, wenn man mit Mitte 20 bauchfrei trägt – und genau wie ich es auch sehe, haben die meisten geschrieben, dass das mit dem Alter nicht viel zu tun hat, sondern ob man sich in dem Outfit wohl fühlt. Auch in meinem Festival Guide habe ich euch ein Outfit mit bauchfreiem Shirt gezeigt, welches ich heute noch genauso tragen würde. Ich fühle mich, wenn ich nicht gerade vorher gut gegessen habe und dadurch einen dicken, aufgeblähten Bauch habe in bauchfrei wohl, solange man nicht zu viel Bauch zeigt und das ist bei meinem schicken Shirt von Hessnatur der Fall. Es ist bereits aus der letzten Frühlingssaisson, aber ich habe es erst jetzt das erste Mal getragen – dabei ist es echt schön und wertet ein schlichtes Jeansoutfit super auf, wie ich finde. Ansonsten habe ich es ziemlich schlicht gehalten – Jeans, Balerinas und eine lange Kette dazu – mehr brauche ich nicht für ein Alltagsoutfit.

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Was sagt ihr? Gefällt euch das Outfit? Und falls ihr noch mehr zu meinem „Stop to Shop“ Projekt wissen möchtet oder falls ihr Ideen für andere Challenges oder Selbstversuche habt – immer her mit Fragen und Ideen, ich bin immer offen dafür und habe auch total Lust, mich selbst auf die Probe zu stellen und Neues auszuprobieren!

5 Jahre Annanikabu – Geburtstags- gewinnspiel – Avocadostore

Wie bereits gestern angekündigt, startet heute die letzte Gewinnspielverlosung meines 8-tägigen Bloggeburtstagsgewinnspiel. Man soll ja immer dann aufhören, wenn es am Schönsten ist, nicht wahr!? Heute habe ich einen tollen Gewinn vom Avocadostore für euch – 2 meiner lieben Leser/innen können nämlich je einen 50 € Gutschein für den Store gewinnen und damit ein wenig shoppen gehen.

Jeder, der sich ein bisschen mit Fair Fashion und nachhaltiger Mode beschäftigt, hat sicher schon vom Avocadostore gehört, wenn nicht, dann habt ihr natürlich glück, denn ich erzähle euch wie immer noch ein wenig über meine Gewinnspiel Sponsoren:

Avocado Store gibt es seit Anfang 2010. Philipp Gloeckler und Stephan Uhrenbacher, die beiden Gründer des Startups, hatten die Idee, Anbietern grüner Produkte eine gemeinsame Plattform zu bieten. Der Avocadostore hat sich als Ziel gesetzt, für jedes konventionelle Produkt (und das nicht nur im Bereich Fashion, sondern auch Interiour, Wellness, und Lifestyle) eine nachhaltige Alternative anbieten zu können. Selbst bezeichnen sie sich als „Online Marktplatz für eco Lifestyle und green Fashion“. Sie führen 1000 verschiedene Marken aus ganz Europa und ca. 70.000 Produkte – womit sie sich ganz klar von anderen fairen Onlineshops abheben und somit konkurrenzlos sind.

Ich finde es klasse, wie offen und transparent der Avocadostore mit seinen Kunden umgeht und dass man alle Informationen auf der Homepage erhalten kann. Damit ihr euch ein Bild von den tollen Produkten machen könnt, die es im Store gibt, habe ich eine Collage mit schönen Schmuckstücken gebastelt, in denen ihr sehen, was es Schönes für unter 50 Euro gibt und was ihr euch somit von dem Gutschein, den ihr hier heute gewinnen könnt, gönnen könntet. Die Collage zeigt nur Kleidung, aber es gibt, wie gesagt auch noch Interiour- und andere Lifestyleprodukte – aber schaut doch einfach selbst mal im Avocadostore Onlineshop vorbei.

Avocadostore_Fair Fashion_Fashion unter 50 Euro_faire Mode_nachhaltige Mode_Annanikabu_Gewinnspiel

Neben dem Onlineshop hat der Avocadostore übrigens auch einen eigenen Blog, auf dem man viele Tipps rund um das Thema Nachhaltigkeit und Fair Fashion nachgelesen werden können.

Im Avocadostore gibt es für den Shop und deren Produkte übrigens eigene „Avocadostore-Nachhaltigkeitskriterien“ – es sind insgesamt zehn, wovon auf jedes Produkt, das im Shop zu erwerben ist, mindestens zwei zureffen (müssen): ressourcenschonend, schadstoffreduzierte Herrstellung, Bio-Rohstoffe, fair & sozial, cradle to cradle, recyclebar oder recycled, vegan, Made in Germany, CO²-sparend, haltbar.

Schaut euch unbedint auf der Homepage und dem Blog vom Avocadostore um und informiert euch weiter über diese spannenden Themen – außerdem müsst ihr der Seite eh einen kleinen Besuch abstatten, um die Gewinnspielfrage beantworten zu können!
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Um einen der zwei 50,00 € Gutscheine vom Avocadostore zu gewinnen, müsst ihr nur folgende Frage in den Kommentaren beantworten: „„Was hat die Mitarbeiterin, die viel Sonnenschein ins Hamburger Büro bringt, studiert?““ – die Info findet ihr natürlich auf der Homepage. Natürlich freue ich mich auch, wenn ihr sämtliche meiner Social Media Kanäle (Facebook, Instagram, Twitter) liket, aber das ist nicht Voraussetzung um zu gewinnen.

Mitmachen können alle meine Leser aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Wenn du unter 18 Jahre alt bist, benötigst du die Erlaubnis deiner Erziehungsberechtigten.
Alle Kommentare mit einer existierenden Emailadresse, die bis morgen (Freitag, 6.5.2016) 20:00 Uhr CET bei mir eingehen, haben die Chance zu gewinnen, alle Kommentare, die erst danach eingehen, kann ich leider nicht berücksichtigen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

P.S.: Das TOBSGewinnspiel ist gestern abend ausgelaufen und bereits ausgelost. Gewonnen haben Ann-Kathrin und Tanja (bitte sendet ihr mir kurz eine Mail mit eurer Adresse an: annanikabu@gmail.com) und beim Hydrophil Gewinnnspiel hat Jana (bitte melde auch du dich kurz mit deiner Adresse per Mail bei mir)

5 Jahre Annanikabu

Geburtstagsgewinnspiel – Kettu

Die Bloggewinnspiel-Woche rast nur so voran und heute gibt es schon den 5. Gewinn für euch! Heute nachmittag geht dann auch mal wieder ein anderer Beitrag online, sodass ihr mal etwas Abwechslung habt. Jetzt möchte ich euch aber glücklich machen und verlose einen wunderhübschen Turnbeutel-Rucksack von Kettu. Er ist wirklich so schön, dass ich ihn am Liebsten selbst behalten würde – aber das ist eigentlich bei allen Gewinnen so, denn ich habe natürlich nur Produkte und Sponsoren gesucht, die mir selbst auch richtig gut gefallen. Also zurück zum Turnbeutel im Vintage Style. Sein Name ist „MUUTEN“, er ist aus Jeans und hat 2 kleine Taschen an der Vorderseite, die durch Lederriemen mit Druckknöpfen verschlossen werden können – und er ist wunderschön!

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Kettu hat neben den wirklich schönen Turnbeuteln noch kleine Täschchen, Wandschmuck und Blumenampeln (wovon sicher bald die ein oder andere in meinem Warenkorb und danach in unserer neuen Wohnung landen wird). Und auch hier muss ich wieder sagen, dass die Homepage wirklich einen Besuch wert ist, da sie toll aufgebaut ist und man einen guten Überblick über Produkte und Hintergundinformationen erhält. Hinter Kettu stecken übrigens Steffi und Maik.

Sie knüpft – Er näht.

Die Materialien für alle Prdodukte beziehen die beiden aus Deutschland aus lokalen Stoffläden. Das Leder, das sie zum Beispiel für die Turnbeutel nutzen, sind Reststücke aus einer lokalen Polsterei, die dort nicht verwendet werden können – somit ist das Leder stabil und qualitativ hochwertig! Die Seile beziehen sie aus einer deutschen Traditionsseilerei. Was ich auch richtig klasse finde, ist, dass die beiden anbieten, die Produkte auch in einer veganen Version herzustellen – so müssen also Veganer nicht verzichten, sondern bekommen einfach eine lederfreie Variante.

Hier ein kleiner Auszug von der Seite, der ziemlich gut beschreibt, wofür Kettu steht: „KETTU steht für liebevoll, handgefertigte Produkte die von uns persönlich in Kleinserie hergestellt werden. Jeder Artikel ist ein Unikat und wird sich immer etwas vom anderen unterscheiden. So behalten wir den Charakter und die Einzigartigkeit jedes einzelnen Artikels aufrecht.“

Schaut euch unbedingt auf der Homepage von Kettu um und wenn es euch gefällt, freuen die beiden sich ganz sicher auch über ein Däumchen nach oben bei Facebook. Übrigens haben die beiden auch einen Blog, auf dem sie manchmal alltägliche Dinge, aber auch tolle Aktionen rund um Kettu teilen.

Kettu Logo_Banner_Kettu_Kettuwue_Rucksack_fair label_fairtrade_selbstgemacht_selbstgemacher Rucksack_handgemacht_Rucksack aus Jeans_Annanikabu_Gewinnspiel_Bloggeburtstag (1)

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Um den schönen Turnbeutel von Kettu zu gewinnen müsst ihr nur folgende Frage in den Kommentaren beantworten: „In welcher Stadt leben und arbeiten Steffi und Maik?“ – die Info findet ihr natürlich auf derHomepage. Natürlich freue ich mich auch, wenn ihr sämtliche meiner Social Media Kanäle (Facebook, Instagram, Twitter) liket, aber das ist nicht Voraussetzung um zu gewinnen.

Mitmachen können alle meine Leser aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Wenn du unter 18 Jahre alt bist, benötigst du die Erlaubnis deiner Erziehungsberechtigten.
Alle Kommentare mit einer existierenden Emailadresse, die bis morgen (Sonntag, 1.5.2016) 20:00 Uhr CET bei mir eingehen, haben die Chance zu gewinnen, alle Kommentare, die erst danach eingehen, kann ich leider nicht berücksichtigen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

P.S.: Das Loveco Gewinnspiel läuft übrigens noch bis heute abend (30.4.2016 20 Uhr), also versucht da doch auch noch euer Glück!

Und das Lov Organic Gewinnspiel ist gestern abend ausgelaufen und bereits ausgelost. Dieses Mal haben nur 18 Leute mitgemacht – die Chancen zu gewinnen werden also von Tag zu Tag höher! Gewonnen hat Catherina (Mail zu dir ist unterwegs!)

5 Jahre Annanikabu

Geburtstagsgewinnspiel – Roka Fair Clothing

Nachdem gestern mein Geburtstags Gewinnspiel erfolgreich mit iChoc startete, geht es heute bereits weiter. Wie gesagt, habe ich mich fleißig im Internet umgesehen, um faire, nachhaltige und tolle Sponsoren zu finden, die Produkte für euch zur Verfügung stellen. Bei meiner Recherche bin ich dann über Instagram auf „Roka – Fair Clothing“ gestoßen und fand das ganze Konzept und die Prdukte dahinter total klasse. Darum habe ich, nach dem Durchstöbern der Homepage direkt die liebe Christina angeschrieben und gefragt, ob sie euch nicht auch etwas Schönes sponsoren würde. Und weil sie direkt total offen war und sich über meine Anfrage gefreut hat, gibt es nun 2 wunderhübsche Mützen von Roka für euch zu gewinnen.

fairtrade – handbedruckt – vegan – nachhaltig – modisch – bio

Ich muss ja ehrlich sagen, dass ich gerade ein bisschen froh darüber bin, dass in den letzten Tagen nochmal ein wenig der Herbst ausgebrochen ist, ansonsten hätte ich gar nicht gewusst, wie ich die Mützen zum Frühlingswetter hätte anpreisen sollen. Wahscheinlich wären wir alle in Hotpants und Top hier rumgelaufen und ihr hättet mir den Vogel gezeigt, wenn ich mit den Mützen angekommen wäre. Aber nun, wo eh gerade wieder Herbstwetter ist, passt der Gewinn einfach perfekt! Es gibt noch viele andere tolle Dinge im Shop, aber wir (Christina und ich) haben uns überlegt, dass Mützen halt jedem passen und dass ich damit keinen vom Gewinn von Vorneherein ausschließe. So können jetzt also 2 liebe Leser/innen je eine dieser schönen Mützen gewinnen.

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Aber bevor wir zum Gewinnspiel kommen, möchte ich euch den Shop ein wenig vorstellen und euch erklären, wieso ich mich direkt in Chrsitinas Aussagen wiedergefunden habe. Dazu hier ein kurzes Auszug aus ihrem „Über“-Text: „Die Punkte Fairtrade, Nachhaltigkeit und Bio sind mir persönlich sehr wichtig. Für Menschen, Tiere und unsere Umwelt! Denn wir brauchen weniger Kleidung von der Stange und einen bewussteren Konsum. Für mich gehören dazu faire Arbeitsbedingungen und Bio-Textilien. Diese werden mit meinen kreativen Motiven veredelt. Außerdem sind alle Produkte mit dem „PETA-Approved Vegan“ Logo ausgezeichnet und zertifiziert.“. Genau diese Worte und auch das Ganze drum herum haben mich direkt überzeugt und ich wollte Christinas super Einstellung mit euch teilen und euch ihre wunderschönen mit ganz viel Liebe hergestellten Produkte nicht vorentahlten! Neben den Mützen gibt es auch noch Taschen, Kleidung für Männer und Frauen und sogar für Babys und Kinder gibt es etwas in ihrem Shop. Aber schaut doch einfach selbst mal vorbei und überzeugt euch von einer tollen Marke mit schöen Produkten – hier gehts zum Roka Fair Clothing Onlineshop!

Alles alleine, alles in Handarbeit und natürlich alles mit Liebe!

Was mich ebenfalls besonders überzeugt hat ist, dass Christina nicht nur auf eine faire und ökologische Herstellung achtet, sondern ihre Reichweite auch nutzt, um auf politische Themen aufmerksam zu machen. So hat sie zum Beispiel gerade eine neue Kollektion mit einem „Fight Against“ Logo produzieren lassen und verkauft diese ebenfalls in ihrem Shop! Richtig gute Aktion, wie ich finde! Ach und wenn ihr immer noch nicht überzeugt seid – das Logo ist ja wohl super schön, oder? Also ich finde, das waren genügend Gründe, um Roka Fair Clothing mindestens einmal einen Besuch abzustatten und vielleicht auf der Facebookseite einen „Daumen hoch“ zu hinterlassen!

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Um eine der beiden schönen Mützen von Roka zu gewinnen müsst ihr mir in den Kommentaren nur sagen, welche Farbe ihr favorisiert (orange oder beige/braun) und folgende Frage beantworten:
Wo kann man die Roka Kleidung auch vor Ort kaufen?“ – die Info findet ihr natürlich auf der Homepage. Natürlich freue ich mich auch, wenn ihr sämtliche meiner Social Media Kanäle (Facebook, Instagram, Twitter) liket, aber das ist nicht Voraussetzung um zu gewinnen.

Mitmachen können alle meine Leser aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Wenn du unter 18 Jahre alt bist, benötigst du die Erlaubnis deiner Erziehungsberechtigten. Alle Kommentare mit aktueller Emailadresse, die bis morgen (Donnerstag, 28.4.2016) 20:00 Uhr CET bei mir eingehen, haben die Chance zu gewinnen, alle Kommentare, die erst danach eingehen, kann ich leider nicht berücksichtigen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

Ein riesengroßer Dank geht an Christina für das zur Verfügung stellen der Mützen (ich hab übrigens auch noch eine bekommen) und für die nette Kommunikation!

P.S.: Das iChoc Gewinnspiel läuft übrigens noch bis heute abend (27.4.2016 20 Uhr), also versucht da doch auch noch euer Glück!

„Wardroberevolution“-Month

– mein Rückblick

In den letzten 23 Tagen haben wir euch nun verschiedenste Outfits mit Fair Fashion gezeigt. Mit unserer Wardroberevolution Aktion wollten wir die Aufmerksamkeit auf die Fashion Revolution Week und den heutigen Fashion Revolution Day lenken und unsere Leser auf einen bewussten Konsum aufmerksam machen.

Wir haben uns über eine Facebookgruppe gefunden und direkt gemerkt, dass uns der Fashion Rvolution Day wichtig ist und so entstand innerhalb von kürzester Zeit die Idee, einen „Wardrobe Revolution Month“ zu starten. Wir alle sind darauf aus, bewusst zu konsumieren, zu hinterfragen und über unser Konsumverhalten nachzudenken und es zu reduzieren bzw. fair zu gestalten. Manche Mädels aus der Runde sind wirklich schon so weit und kaufen ausschließlich faire Mode, wovon ich leider noch etwas entfernt bin. Aber ich nehme mir vor, auch mein bereits sehr bewusstes Konsumverhalten zu überdenken und minimalisieren.

Unter meinem „Ein Teil viel Style“ Beitrag mit dem Kleid von Expresso habe ich auch einen sehr aufmerksamen Kommentar bekommen, den ich im ersten Moment etwas krass fand, im Nachhinein aber sehr froh darüber bin, denn er war gerechtfertigt, konstruktiv und hat mir noch ein wenig die Augen geöffnet. Die Leserin hat mich nämlich darauf aufmerksam gemacht, dass ich vielleicht etwas zu lapidar an das wichtige Thema rangegangen sei. Ich schreibe zwar, dass ich bewusst konsumiere und darauf achte, nur wenig bei Zara, H&M und Konsorten zu kaufen, rede dann aber im nächsten Atemzug von dem Fabrikeinsturz in Bangladesh, worauf sich der Fashion Revolution Day bezieht. Das war wirklich etwas unglücklich formuliert und sollte nicht bedeuten, dass es mir egal ist, was dort passiert ist, denn das Gegenteil ist der Fall. Wir leben hier nunmal in einer Überflussgesellschaft – hier wird immer nach Neuem, Tollerem und Besserem geeifert und es wird das Gefühl vermittelt, wenn man da nicht mitzieht, ist man anders. Und ich bin ehrlich – auch ich kann mich manchmal nicht davon frei machen, dass ich im Katalog oder im Schaufenster einer dieser Ketten ein schönes Teil sehe und es einfach haben „Muss“. Aber ich habe in den letzten Wochen viel darüber nachgedacht, was jeder einzelne machen kann und ich werde diese Gedanken in mein Konsumverhalten integrieren. Ich werde bald ein neues Projekt starten, in dem ich meine Gedanken aufgreife und versuche, ein paar Tipps zu geben, wie man nicht auf schöne Dinge verzichten muss und trotzdem fair/bewusst konsumiert. „Stop to Shop“ habe ich ja gerade letztens ausgewertet und euch erzählt, wieso ich das Projekt abgebrochen habe. Aber in einem ähnlichen Stil wird das neue Projekt werden und ich werde euch natürlich daran teilhaben lassen und lade euch ein, mitzumachen!

Fashion Revolution Day

Nun aber zurück zu unserer Wardroberevolution – In den letzten 23 Tagen haben 30 Blogs gezeigt, dass Fair Fashion nicht „Ökomode“ (was leider etwas negtiv behaftet ist) bedeutet und dass Fair Fashion wirklich modern und schick ist! Ich bin unheimlich froh, in der Runde der „Fair Fashion“-Mädels mit aufgenommen worden zu sein und habe sehr viel aus den ganzen Outfitposts der letzten 23 Tage mitnehmen können und werde ganz sicher auch weiterhin die Blogs der anderen besuchen. Nur weil unser „Fashion Revolution Month“ jetzt beendet ist, heißt das ja nicht, dass ich nun einfach so weitermache, wie vorher. Ich werde die Posts der anderen zukünftig auch auf meinen Social Media Kanälen teilen und vielleicht werde ich auch einen monatlichen Blogpost machen, in dem ich euch tolle faire Blogposts zusammenfasse, die ich so gefunden habe. Jede macht auf ihre Art und Weise einen Schritt in die richtige Richtung, macht sich Gedanken um die Umwelt und versucht, so gut es geht, bewusst zu konsumieren und ich sehe jede der Mädels als Konsum- und Shoppingvorbild! Wenn auch ihr noch einmal alle Outfits der letzten 23 Tage unserer Wardroberevolution anschauen möchtet, dann klickt euch einfach durch die hübsche Übersicht, die die liebe Ann Catrin für uns gebastelt hat. Ich wünsche euch viel Spaß beim Stöbern, Inspirationen sammeln und beim Entdecken toller Fair Fashion Blogs!

Fair Fashion_Fashion Revolution_Wardroberevolution_Fair Fashion Blogger_Slowfashion_Slow Fashion_ethical Fashion_ethical is sexy_green Fashion_Green Fashion Blog_Fashion Revolution Day_Annanikabu

1. Lary Tales // 2. Schrift & Herz // 3. myfairladies // 4. stryletz // 5. FashionFika // 6. Kissen und Karma // 7. grasgrün & himmelblau // 8. Kunstkinder Mag // 9. todayis // 10. Heylilahey // 11. Maridalor // 12. Made of Stil // 13. sloris // 14. stylemom // 15. nicetohavemag // 16. feschesmascherl // 17. felitales // 18. Jäckle & Hösle // 19. Gretchens Fragen // 20. My Greenstyle // 21. at/least // 22. ekulele // 23. mein Beitrag // 24. kimgoesöko // 25. madamechrisi // 26. subvoyage // 27. justinekeptcalmandwentvegan // 28. veggielove // 29. kleiderei // 30. slowfashionblog

„Ein Teil viel Style“ – Fair Fashion – #WardrobeRevolution

In meiner Kategorie „Ein Teil viel Style“ habe ich euch ja schon öfter Outfits mit einem Kleidungsstück in verschiedenen Kombinationsmöglichkeiten gezeigt – dies ist aber ein ganz besonderer „Ein Teil viel Style“ Post – mit ihm nehme ich nämlich an einem „Fair Fashion“-Bloggerprojekt teil, welches ich auf Facebook und Instagram gestern bereits angekündigt hatte. Und zwar haben wir (wer „wir“ sind, könnt ihr ganz unten nachlesen!) uns aufgrund des „Fashion Revolution Day“, der am 24.4. stattfindet, überlegt, dass wir einfach einen „Fashion Revolution Month“ einlegen und euch 24 Tage lang jeder von uns ein „Fair Fashion“ Outfit zeigt (#Wardroberevolution). Wir möchten damit Vorurteile, wie: „faire Kleidung ist nur für Omas und sieht total „Öko“ aus!“ vorbeugen und euch zu zeigen, dass fairer und bewusster Konsum gar nicht schwer ist und auch noch gut aussieht!

Was ist denn eigentlich der „Fashion Revolution Day“?
Dieser Tag jährt sich nun bereits zum dritten Mal – er wurde 2013 ins Leben gerufen, weil am 24.4.2013 ein Fabrikgebäude in Bangladesh eingestürzt ist und dabei über 1000 Menschen getötet wurden. Auf der Homepage heißt es:

„We believe that fashion can be made in a safe, 
clean and beautiful way. Where creativity, quality,
environment and people are valued equally.“

Jedes Jahr wird aufs Neue dazu aufgerufen sich zu fragen, wer die Kleidung, die wir am Leib tragen eigentlich hergestellt hat. So entstand der Hashtag #whomademyclothes bzw. #iknowwhomademyclothes, mit dem man auf sozialen Kanälen die Unternehmen fragt, wer denn eigentlich derjenige ist, der die Produkte genäht, gefärbt und die Fäden dafür gesponnen hat. Genau das haben wir Blogger gestern bereits getan und damit unseren „WardrobeRevolution Month“ gestartet. Auf dem Fashion Revolution – Instagramkanal gibt es sogar den Hashtag #imadeyourclothes – unter dem die Näherinnen und Produzenten der Kleidung vorgestellt werden. Also es lohnt sich auf jeden Fall mal ein Blick auf die Homepage oder den Instagramkanal.

Kommen wir nun aber zu meinem Outfit.
Ich zeige euch ein Kleid* von Expresso Fashion in zwei verschiedenen Variationen. Das Kleid ist eigentlich eher ein schickes Kleid, das ich zu einer Feier, einem Businessmeeting oder zu einer besonderen Veranstaltung tragen würde, aber ich wollte euch zeigen, dass man es auch „downgraden“ kann und ein schickes Kleid auch im Alltag tragen kann. Expresso Fashion ist ein Onlineshop, bei dem man unheimlich schicke, moderne und preisgünstige nachhaltige Mode kaufen kann. Expresso Fashion arbeitet mit nachhaltigen Materialien und lässt die Produkte unter fairen Bedingungen herstellen. Nachhaltigkeit wird bei Expresso Fashion also groß geschrieben und um das hervorzuheben arbeiten sie eng mit der „Fair Wear Foundation“ zusammen – mehr dazu könnt ihr hier nachlesen.

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Das erste Outfit ist das schickere von beiden – darin trage ich zum Kleid eine bordeauxrote Strickjacke von Pulll&Bear und Stiefeletten von Tamaris.

Fair Fashion_Fashion Revolution_Slow Fashion_fairfashion_fair_bewusst konsumieren_Konsum_fairer konsum_Expresso_Outfit_Kleid_Ein Teil viel Style_Annanikabu_1 Fair Fashion_Fashion Revolution_Slow Fashion_fairfashion_fair_bewusst konsumieren_Konsum_fairer konsum_Expresso_Outfit_Kleid_Ein Teil viel Style_Annanikabu (2)

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Im zweiten Outfit habe ich das Kleid alltagstauglich komibiert mit einer Grobstrickjacke von Pull&Bear und mit Boots von C&A.

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Ein paar Worte zum Thema „Fair Fashion“ und bewussten Konsum im Allgemeinen wollte ich euch natürlich auch noch da lassen. Ich bin niemand, der den Zeigefinger hebt und darauf plädiert, dass nur Slow Fashion „richtig“ ist und dass jeder der „Fast Fashion“ konsumiert, verurteilt werden müsste. Erstens würde ich mir damit ins eigene Fleisch schneiden und mich selbst belügen, denn auch ich kaufe bei Mango, Zara, H&M usw., aber ich kaufe bewusst und nur das, was ich auch wirklich trage. Zweitens finde ich es nicht richtig, über andere zu urteilen und zu sagen, dass nur das eine richtig ist und alles andere falsch sei.

Ähnlich ist es doch auch bei Vegetariern oder Veganern – ich persönlich finde es klasse, wenn man versucht den Fleischkonsum zu reduzieren oder Eier nur noch vom Bauern zu kaufen oder, oder oder… Aber wenn jemand sich dazu entscheidet, jeden Tag Fleisch essen zu müssen, dann ist es so und dann würde ich das auch nicht verurteilen. Jeder sollte einfach so viel für sich und seine Umwelt tun, wie es für ihn/sie möglich ist.

Und genauso ist es auch mit Fair Fashion – wenn jemand sich dafür entscheidet, darauf zu achten, was, wann, wo und wie viel er/sie shoppt, dann find ich das klasse – aber auch wenn man manchmal bei Mango und Konsorten einkauft, heißt das nicht, dass man nicht nachhaltig ist oder dass man nicht bewusst konsumiert.

Jeder sollte einfach für sich das richtige Maß finden und selbst dazu stehen, wie er/sie konsumiert und in wie fern er Nachhaltigkeit im Alltag lebt und umsetzt!

Ich sehe in letzter Zeit ein positives Umdenken, ein bewusstes Umweltempfinden – und auch wenn wir mit langsamen und kleinen Schritten voran gehen – es ist die richtige Richtung und das ist super!

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Ich hoffe, mein „Ein Teil viel Style“ Outfit hat euch gefuallen und ihr konntet mal sehen, dass „Fair Fashion“ nicht langweilig und „öko“ aussehen muss. Wenn ihr mögt, lasst ihr mir einen Kommentar da, in dem ihr mir sagt, welches der zwei Otfits euch besser gefällt. Und wie steht ihr zum Thema „Fair Fashion“ und bewusstem, nachhaltigen Konsum? Oder habt ihr vielleicht noch nie darüber nachgedacht bisher? Ich freue mich auf euer Feedback!

Und wer macht alles beim „WardrobeRevolution Month“ mit?

01.04. Anna und Esther vom Kunstkinder Mag | 02.04. Larissa von Larytales | 03.04. Anna von Annanikabu | 04.04. Anni von Fashion Fika | 05.04. Vreni von Jäckle & Hösle | 06.04. Mirjam von My Green Style | 07.04. Julia von Schrift und Herz | 08.04. Mari von maridalor | 09.04. Justine von Justine kept calm and went vegan |  10.04. Corinna von Kissen und Karma | 11.04. Kim von Kim goes Öko | 2.04. Marisa von My fair Ladies | 13.04. Bina von Stryletz | 14.04. Julia und Anna von subvoyage | 15.04. Frauke von Ekulele | 16.04. Feli von Felitales | 17.04. Amina von Grasgrün & Himmelblau | 18.04. Franziska vonVeggie Love | 19.04. Sabrina von Today is… | 20.04. Barbara von Gretchens Fragen | 21.04. Chrisi vonMadame Chrisi | 22.04. Mia von Helilahey | 23.04. Julia und Agnes Pauline vom Nice to have Mag | und am 24.04. Lisa von at/least

* Das Kleid wurde mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt – danke an Expresso Fashion!