Kategorie: Natur

Babymoon Südtirol Teil 2:

Pragser Wildsee & Spielspaß im Hotel Winkler

Nachdem wir zwei wunderschöne und entspannte Tage im Bad Moos Dolomites Spa Resort verbracht und die Rotwand unsicher gemacht haben (mehr dazu im „Babymoon Südtirol Teil 1„), ging es für uns weiter ins Hotel Winkler am Kronplatz. Auf dem Weg zum Hotel Winkler machten wir aber noch einen Abstecher zum berühmten Pragser Wildsee. Ich hatte vorher schon so viele Bilder auf Instagram und Pinterest gesehen und als ich herausfand, dass der Pragser Wildsee sogar auf dem Weg von einem Hotel zum anderen liegt, wollte ich dort unbedingt hinfahren.

Pragser Wildsee

Wir hatten unheimliches Glück mit dem Wetter – die Sonne schien und der Himmel war blau und so war es auch paradiesisch schön, als wir den See erreichten. Ich war so voller Endorphine (keiner weiß, ob es an meiner Schwangerschaft, dem Wetter oder der traumhaften Kulisse lag), dass ich meine Schuhe auszog und begann im Pragser Wildsee zu planschen. Wer bereits im September an einem Bergsee war, weiß, dass ich mich todgefroren habe – aber es musste einfach sein! ;-) Nachdem ich mit dem Planschen fertig war, ging es weiter zur Bootsvermietung. Ich weiß nicht mehr genau, was wir gezahlt haben, aber ich fand den Preis angemessen und so schipperten wir ein paar Minuten später bereits über den See. Es war wirklich total schön dort mitten auf dem türkisen Wasser vor der traumhaften Bergkulisse mit dem Herzmann zu sitzen und einfach nur zu staunen! Also allein wegen des Besuchs des Pragser Wildsee kann ich euch nur empfehlen, mal nach Südtirol zu reisen – es ist wirklich eine Reise wert und der See hält, was er verspricht!

Autofahrten, die sind lustig…

Wie ihr bereits von unserer Deutschlandtour und unserem Irland Roadtrip wisst, sind wir unheimlich gern mit dem Auto unterwegs und mein Mann und ich ergänzen uns dabei total gut – ich fahre und er navigiert meistens. Die Fahrt vom Bad Moos Hotel zum Hotel Winkler war nicht extrem lang und irgendwie hatte ich von der nacht zuvor auch noch so starke Rückenschmerzen (Schwangerschaftswehwehchen lassen grüßen), dass mir nicht nach Fahren zumute war. So kam es, dass mein Mann hinterm Steuer saß und ich für gute Musik zuständig war- denn das kann ich am Besten! Wir hörten also Von wegen Lisbeth, Bosse und die Ärzte rauf und runter und grölten dazu laut mit. Was wir vergaßen (oder eher ich als Beifahrerin), war das navigieren, upsi. So kam es, dass wir auf einmal auf einem Bauernhof standen und nicht auf dem erwarteten Parkplatz des Winklerhotels. Aber nach einem kurzen Anruf an der Rezeption, fuhren wir um 2 Ecken und fanden das Hotel dann mitten in der grünen Landschaft zwischen den Bauernhöfen.

Angekommen im Wellnessparadies

Ich weiß, ich weiß – man sagt immer so schön „Angekommen im Paradies“, aber das Hotel Winkler ist wirklich das absolute Wellnessparadies schlechthin! Wenn man einfach nur entspannen möchte, dann muss man dort hin. Es ist nicht nur total ruhig drum herum, sondern der gesamte Wellnessbereich ist so wunderschön gestaltet und die gesamte Architektur des Hauses hat mich von Beginn an umgehauen. Man kommt im alten Teil des Gebäudes an und findet die Rezeption und ein kleines Restaurant im typischen holzverkleideten Stil vor. Aber sobald man den neuen Teil des Hotels betritt, öffnen sich die Tore zu einer neuen, total modernen Welt!

Family Suite Garden

Aber kommen wir erst einmal zu unserem Zimmer: wir hatten das Glück, dass das Hotel noch mehrere freie Suiten hatte, als wir dort waren und so wurde uns angeboten, dass wir uns eine von 3 Family Suiten aussuchen dürften. Wir wurden also in 3 verschiedene Suiten geführt und hatten die Wahl. Jede für sich hatte etwas besonderes: die eine hatte einen eigenen Wirlpool auf der Terasse, die andere einen traumhaften Panoramablick und die andere eine gemütliche Terasse zum Sonnenaufgang am Berg. Wir entschieden uns im Endeffekt für die „Family Suite Garden„, welche uns neben der schönen Sonnenterasse auch durch ihre Lage überzeugte. Um unsere Suite zu erreichen, liefen wir nämlich jedes Mal durch eine kleine „Spielhalle“ mit Billard-, Kicker- und Airhockeytisch und die hatte es mir direkt angetan.

„Wellnesswunderland“

Eigentlich war unser Plan, nur einen Tag Wellness im Hotel Winkler zu machen und ansonsten noch ein wenig die Umgebung zu erkunden. Da wir aber bereits beim Eintreten des Wellnessbereiches sowas von geflasht waren und ich an einem der Tage auch ein wenig mit Schwangerschaftshormonen zu kämpfen hatte, sind wir einfach alle Tage im Hotel geblieben und haben es uns im Wellnessbereich gut gehen lassen. Wir waren jeden Tag im wunderschönen Infinitypool schwimmen, haben uns von den Blubberblasen im Wirlpool durchpusten lassen, haben auf Schwingsesseln geschaukelt und geschlafen. Außerdem hab ich einer Klangschalenmassage gelauscht und ein Buch gelesen, dass ich mir aus der riesen Auswahl aus dem Bücherregal des Hotels geliehen hatte. Es war einfach perfekt, super entspannend und genau das richtige für unseren letzten Urlaub in Zweisamkeit!

Spielspaß in der „Fun Sport Turnhalle“

Neben den bereits oben genannten Spieltischen, wie Airhockey, Billard und Kicker, gibt es im Hotel Winkler auch einige andere Dinge, für den Sport- und Spielspaß! Unter anderem gibt es eine Indoor-Kletter- und Boulderwand, eine Wii eine Tischtennisplatte und ein paar Sitzsäcke zum gemütlichen entspannen. Ich hatte ja bereits geschrieben, dass diese Halle mich direkt in ihren Bann gezogen hat und ich am Liebsten schon beim Besichtigen der Zimmer dort geblieben wäre – ja, ich bin ein großes Spielkind, haha! Wir haben also jeden abend nach dem Abendessen mindestens eine Runde Airhockey und eine Runde Billard gespielt. Manchmal auch am nachmittag nach der Jause. Airhockes hat es mir total angetan und Mininikabu hat fleißig im Bauch mitgeholfen, sodass ich meistens gewonnen hab! ;-)

So und wenn ihr bis hier hin gelesen (oder auch nur gescrollt) habt, dann hab ich jetzt das Ganze noch einmal in Videoform für euch. So könnt ihr euch ein wenig fühlen, als wärt ihr live dabei gewesen, bei unserem wunderschönen Babymoon. Viel Spaß beim Anschauen:

Fazit zu unserem Aufenthalt

Das Hotel Winkler hält wirklich für jeden das Passende bereit. Ob Wellness, Spielspaß, gutes Essen oder einfach nur die wunderschöne Umgebung erkunden – jeder findet hier genau das Richtige für dich! Das Hotel liegt wirklich wunderschön inmitten von grünen Weiden und umgeben von Bauernhöfen und von überall hat man einen traumhaften Blick auf die Berge. Die moderne Architektur mit den vielen großen Fenstern hat mich auch überzeugt und ich kann das Hotel uneingeschränkt empfehlen! Diese Woche voll mit Wandern, Wellness und Zweisamkeit hat uns als Paar und werdende Eltern noch einmal mehr zusammen gebracht und kann allen werdenden Eltern nur empfehlen, einen Babymoon zu planen!

Transparenz

Wir wurden in das Hotel Winkler eingeladen und durften dort kostenfrei übernachten und hatten Halbpension im Hotel. Diese Tatsache ändert aber nichts an meiner Meinung, wenn mir etwas nicht gefallen hätte, würde ich das trotzdem offen kommunizieren! Für den Blogbeitrag und das Video habe ich keine Vergütung extra bekommen! Vielen Dank noch einmal für die Einladung und danke an Leonie von „Feuer und Flamme PR“ für die Organisation!

Babymoon Südtirol Teil 1:

Wandern und Wellness im Bad Moos

Wie ich bereits in meinem Reisegedankenbeitrag zu unserem Babymoon in Südtirol erzählt habe, haben wir die Woche in Zweisamkeit wirklich sehr genossen. Wir haben es uns in den jeweiligen Wellnessbereichen der Hotels gut gehen lassen, haben die Natur erkundet und uns vom leckeren Essen verwöhnen lassen.

Heute im ersten Teil meines Babymoon-Reiseberichtes möchte ich euch unsere erste Unterkunft, das Bad Moos Dolomites Spa Resort ein wenig vorstellen und euch zeigen, was man rund um diese wunderschöne Unterkunft so unternehmen kann. Wir waren zum Beispiel im Fischleintal unterwegs, haben Kühe getroffen, waren einen Vormittag wandern an der Rotwand und haben ganz ausführlich entspannt im schönen Wellnessbereich des Hotels. Aber mehr dazu später.
Erst einmal: „Hereinspaziert ins…“

Bad Moos Dolomites Spa Resort

Ich war zuvor noch nie in Südtirol, aber das Bad Moos Dolomites Spa Resort war genau so, wie ich mir ein typisches Südtiroler Berghotel vorgestellt hätte. Bereits aussen hat es durch seine Holzverkleidung meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen und drinnen ging es direkt weiter mit den stereotypischen, wunderschönen Details. Beim Betreten des Hotels knisterte bereits der Ofen im Empfangsbereich, es gab kuschelig aussehende Teppiche und alle war mit Holz verkleidet und wunderschön naturnah gestaltet. Irgendwie hat es direkt einen kuschelig, gemütlichen Charme ausgestrahlt und man fühlte sich sofort angekommen und wie zu Hause.

Wir wurden herzlich begrüßt und nachdem wir unser Auto in der Parkgarage geparkt und unser Gepäck geholt hatten, ging es endlich auf unser Zimmer. Ach, was sag ich da – in unsere Suite – ich glaube das Zimmer hatte ca. genauso viel Quadratmeter, wie unsere erste gemeinsame Wohnung damals in Berlin. Wir betraten das Zimmer und kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Ein riesiges, sehr kuschelig aussehendes Bett, ein großer Kamin, eine Sofaecke mit Fernseher und alles wunderschön und sehr gemütlich eingerichtet. Das Badezimmer war ein eigener kleiner Wellnessbereich mit Dusche und Badewanne und abgetrenntem Klo. Aber das Schönste am Zimmer war der große Balkon mit Blick auf die Berge.

Erkunden der Umgebung

Am abend unserer Ankunft, zwischen dem Bestaunen unserer Suite und dem Abendessen, sind wir noch ein wenig spazieren gegangen und haben die Umgebung erkundet. Dabei ging es einmal zur gegenüberliegenden Kuhwiese, die mich schon die ganze Zeit in ihren Bann gezogen hatte, weil alle Kühe Glocken trugen und so eine dauerhafte „Kuhglocken-Beschallung“ durchs Tal flog. Irgendwie war es wie im Film, ich hatte dieses Geräusch noch nie live gehört und es war total entspannend und fühlte sich an „wie zu Hause“ – obwohl in Ostfriesland keine Kuh Glocken trägt (soweit ich weiß). Trotzdem musste ich ein paar Minuten am Zaun stehen und den Kühen beim Grasen zusehen und zuhören. Danach ging es weiter einen Bach entlang durchs Fischleintal – super süße Ecken und so traumhaft schöne Natur und am Ende unseres Spaziergangs machten wir noch einen Abstecher zur hoteleigenen Schwefelquelle. Es soll ja ziemlich gesund sein, Schwefelwasser zu trinken, aber ich traute nicht zu probieren, weil es nach vergammeltem Ei roch. Mein Mann sagte nach dem Probieren, dass es auch nicht viel besser schmecken würde… Aber danach ging es dann direkt zum Abendessen und das schmeckte wirklich vorzüglich!

Wanderung an der Rotwand

Am nächsten Tag wollten wir ein wenig wandern gehen. Der Skilift zur Rotwand befindet sich direkt am Ende des Hotelparkplates des Bad Moos, so mussten wir gefühlt nur aus dem Bett fallen und waren schon da. Vor unserer Wanderung haben wir uns aber noch beim Frühstücksbuffet gestärkt und den wunderschönen Blick vom Restaurant auf die Berge genossen. Vollgegessen und gut gelaunt ging es dann auf zum Skilift, der uns ganz weit nach oben brachte. Für die Fahrt hoch und runter (auf die Rotwand) bezahlt man als Erwachsener übrigens 18€. Das klingt zwar ganzschön teuer, aber es lohnt sich wirklich! Oben angekommen haben wir einfach nur gestaunt – über die Wolken, die in den Bergen hingen, den wunderschönen Bick nach unten und ich hab mich tierisch gefreut, mal Rentiere live zu sehen (mehr dazu unten im Video).

Wir hatten keine Ahnung von den verschiedenen Wanderrouten, aber die Wege waren sehr gut beschildert und wir entschieden uns dann für die kürzeste Route bzw. eine Familienroute. Wenn Familien mit kleinen Kindern das schaffen, dann schaffen wir das auch, haben wir uns so gedacht und es hat auch super geklappt! Wir waren ca. 2 Stunden unterwegs über die Berge, durch kleine Wälder, um dann am Ende wieder am Skilift anzukommen und gemütlich ins Tal zurück zu fahren.

Wellness und Entspannung

Nachdem wir den vormittag zum Wandern genutzt hatten, war es erstmal Zeit für eine Jause im Hotel. Es gab am nachmittag immer kleine Leckereien, warme und kalte Getränke und frisches Obst. Das wurde genossen und danach wollten wir den Wellnessbereich besuchen und ein wenig entspannen. Da ich mich in der Schwangerschaft nicht mehr so recht getraut hab, in die Sauna zu gehen, haben wir die außen vor gelassen und uns mit Pool und Ruheräumen zufrieden gegeben. Aber auch die waren im Bad Moos total schön und gemütlich gestaltet. Überall waren große Fenster und man konnte vom Innenpool trotzdem raus auf die Berge schauen. Außerdem gab es einen großen Hängesessel (siehe Bild) und allein das hat mich schon zufrieden gestellt und glücklich gemacht!

Ihr seht, das Bad Moos Dolomites Spa Resort ist wirklich eine Reise wert. Ganz egal, ob man nun im Sommer oder Winter in die Dolomiten fährt, es gibt für jede Jahreszeit und für jeden Urlauber etwas zu entdecken. Der Skilift ist direkt neben dem Hotel, man braucht also nicht irgendwo hinfahren, um wandern oder Skifahren zu gehen und auch das Thema Wellness und Entspannung kommt nicht zu kurz. Ich kann das Hotel wirklich nur weiter empfehlen!

So und weil ich selbst so gern „Follow me around“ Videos anschaue und während unseres Babymoons fleisßig gefilmt habe, gibt es jetzt auch noch ein wenig „Bewegtbild“ von mir für euch:

Transparenz

Wir wurden in das Bad Moos Dolomites Spa Resort eingeladen und durften dort kostenfrei übernachten und hatten Halbpension im Hotel. Diese Tatsache ändert aber nichts an meiner Meinung, wenn mir etwas nicht gefallen hätte, würde ich das trotzdem offen kommunizieren! Vielen Dank noch einmal für die Einladung und danke an Leonie von „Feuer und Flamme PR“ für die Organisation!

Landidyll Pressereise:

Weinbergwanderung an der Mosel

Wie bereits in meinem ersten Beitrag zur Pressereise mit den Landidyll Hotels, hab ich euch erzählt, dass wir an einem Tag einen Abstecher zum Landidyll Hotel Halfenstube an der Mosel gemacht haben und was wir dort erlebt, gesehen und genossen haben, erzähle ich euch heute.

Und zwar liegt das Hotel wirklich direkt an der Mosel und hat sogar eine eigene Terasse, die direkt ans Ufer grenzt – total schön! Was natürlich auch typisch Mosel ist, sind die vielen Weinberge drum herum und da der Hotelinhaberin Silvia einige der Weinstöcke auf den Weinbergen gehören, hat sie es sich natürlich nicht nehmen lassen, uns dort durchzuführen und ein wenig zum Weinanbau zu erzählen. Bevor wir aber losmaschierten, durften wir uns noch in Ruhe die Halfenstube anschauen. Es gibt eine Sauna, bzw. die „SPA Halfenscheune“, die man sogar (auch als nicht Hotelgast) ganz exklusiv für sich allein bzw. als Paar buchen kann – das kann ich mir total gut vorstellen, denn dann kann man da ganz entspannt den gesamten Bereich für sich nutzen und es sich gut gehen lassen.

Jedes Zimmer ist total gemütlich eingerichtet und hat seinen besonderen Charme. Ich hab mich zum Beispiel direkt in die Zimmer mit offenen Balken (die extra freigelegt wurden) verliebt! Manche Zimmer haben sogar einen Balkon direkt zur Mosel raus – also mit wunderschönem Ausblick! Neben den hübschen Zimmern gibt es auch noch eine große Sonnenterasse und die bereits erwähnte Moselterasse. Zum draussen sitzen und Natur genießen ist also auf jeden Fall für jeden etwas dabei!

Da wir das Glück hatten, Silvia, als Inhaberin des Hotels selbst kennenzulernen und das ein oder andere Gespräch mit ihr zu führen, hat man direkt bemerkt, dass sie niemals still steht und immer wieder neue Ideen hat, die das Hotel aufwerten oder zu etwas ganz Besonderem machen. So hat sie sich in den Kopf gesetzt, ein altes gegenüberliegendes Haus „die Villa“ komplett zu sanieren und restaurieren und da weitere Doppelzimmer und einen Wellnessbereich für das Hotel einzurichten. Es wird dort Massageräume und weitere Wellnessangebote geben und ich bin davon überzeugt, dass es wirklich klasse wird. Beim erzählen sprudelte sie nur so vor Kreativität und Energie und ich schätze sie einfach so ein, dass sie alles, was sie anpackt auch perfekt umsetzt und es keine leeren Worte sind. Also falls ihr Wellness mögt und die wunderschöne Moselregion mal erkunden möchtet, dann solltet ihr auf jeden Fall ab 2018 mal die Halfenstube besuchen, denn dann soll der Wellnesstempel eröffnet werden – bzw. ihr verfolgt auf der Facebookseite die aktuellen Bauarbeiten, um immer auf dem neusten Stand zu sein.

Nachdem wir das Hotel besichtigt und nicht schlecht gestaunt haben, was es alles zu bieten hat, ging es für uns los zur Weinbergwanderung. Ich freute mich schon total darauf, denn ich bin so gern draussen in der Natur unterwegs und irgendwie hab ich das Wandern dieses Jahr für mich entdeckt… Darum bin ich auch so unendlich glücklich, dass ich auch trotz meiner Murmel noch einige Wanderungen machen konnte (heute (35. Woche) würde das wahrscheinlich nicht mehr gehen – ich sterbe ja schon halb, nachdem ich in den 2. Stock hochgelaufen bin, haha). Wir hatten unheimliches Glück mit dem Wetter, bzw. wir hatten einfach alle so viel Sonne im Herzen, dass es trocken blieb. Eigentlich war nämlich für den Tag 99% Regenwahrscheinlichkeit angesagt und wir waren zu Beginn schon etwas frustriert, weil wir damit rechneten, klitschnass auf dem Weinberg oben anzukommen. Aber wie gesagt, wir blieben trocken – jedenfalls von oben – denn so eine Weinbergwanderung wird „natürlich“ nicht ohne ein-zwei Schlückchen zwischendurch bewältigt. Für mich gab es super leckeren Traubensaft aus der hauseigenen Herstellung und die anderen haben sich durch einige Weine durchprobiert.

Wie gesagt, hatten wir unheimliches Glück mit dem Wetter – in so fern, dass wir von oben trocken blieben. Leider war es trotzdem ein sehr nebeliger Tag und so konnte man den Ausblick von oben leider nicht ganz so genießen, als wäre der Himmel blau und klar gewesen. Trotzdem war es total schön, oben angekommen zu sein, denn da wartete im Römergrab eine kleine Jause auf uns, die von Silvia bereits vorher dort vorbereitet wurde. Es gab frische Brote, Wurst und Käse und es war ein total schönes, rustikales Mittagessen, das perfekt zur Location passte. Also falls ihr mal planen solltet, zum Römergrab hochzuwandern, nehmt euch auch eine kleine Jause bzw. Brotzeit mit, um dort oben sitzen, den Ausblick genießen und lecker schmausen zu können – das ist wirklich empfehlenswert!

Wir haben also ausgiebig geschmaust und es uns gut gehen lassen, bevor wir den Abstieg zurück durch den Ort angingen. Das ging gefühlt doppelt so schnell, wie der Aufstieg, aber ist ja meistens so, dass es runter schneller geht, als hoch. Außerdem waren wir alle voll und rund gegessen, sodass wir im Prinzip einfach nur runterrollen mussten, haha!

Da wir aber ja noch nicht genug gegessen hatten (Ironie), bzw, wir uns schon vor der Wanderung unsterblich in den Käsekuchen aus der Kuchentheke der Halfenstube verliebt hatten, gab es nach der Rückkehr erstmal noch Kaffee und Kuchen auf der Moselterasse. Gut, dass diese überdacht war, denn in der Sekunde, in der wir uns setzen wollten, begann es zu regnen – einfach perfektes Timing! Wir genossen dann also noch den Blick auf die Mosel, den überaus leckeren und absolut empfehlenswerten Käsekuchen und wärmenden Kaffee (bzw. für mich gab es einen koffeinfreien Latte Macchiatto) und ließen den nachmittag ganz gemütlich ausklingen, bevor es dann wieder zurück zum Birkenhof ging, wo bereits die Segways, bzw. die Pferdekutsche auf uns warteten – zu meinem Bericht dazu kommt ihr hier.

Die Moselregion ist wirklich ein empfehlenswertes Urlaubsziel, wenn man Natur und wandern mag, aber auch wenn man einfach nur mal aus dem Alltag fliehen und ein wenig Wellness machen möchte, dann kann ich euch die Halfenstube sehr empfehlen – erst Recht, wenn der neue Wellnessbereich in der Villa nächstes Jahr fertig ist!

Transparenz

Für diesen Beitrag habe ich keine extra Vergütung erhalten, aber da es sich um eine Pressereise handelt, wurden Anfahrt, Unterkunft und Verpflegung vor Ort für mich übernommen. Dies spielt aber keine Rolle in meiner Empfehlung und meine Meinung wurde dadurch nicht verfälscht. Ich würde euch hier nichts empfehlen, was ich nicht selbst auch buchen würde! Danke an Feuer und Flamme PR und an die Landidyll Hotels für die Einladung und das tolle Programm!

Der Hof Isenbüttel

– mein Tag auf dem Bauernhof

Im Februar war ich eingeladen zu einem Bio-Bauern-Bloggerfrühstück der „Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau“ – leider war ich am selben Wochenende bei der Innatexmesse und konnte daher nicht am Bloggerevent teilnehmen. Da ich das Thema Biobauernhof aber unheimlich spannend fand und spätestens nach meinem Aufenthalt auf dem Sonnenhof wieder Blut geleckt hatte und ein wenig „Bauernhofweh“ in mir ausgebrochen war, wollte ich weiterhin den Kontakt zu den Demobetrieben aufrecht erhalten und fragte, ob es die Möglichkeit gäbe, mal 1-2 Tage auf einem der Bauernhöfe hinter die Kulissen zu schauen. Die Idee war gesponnen und weiter ging es ans Organisieren: Welchen Hof möchte ich besuchen, wann passt es zeitlich und was wird der Mehrwert für meine Leser sein? Fragen über Fragen und gemeinsam mit einem lieben Mitarbeiter der Demobetriebe konnte ich alle Fragen klären und so stand fest, dass ich im Juli 2 Tage auf dem Biobauernhof „Der Hof“ in Isenbüttel verbringen werde.

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Ich freute mich unheimlich auf die zwei Tage und hatte bereits vor meinem Aufenthalt Kontakt zum Hofleiter Herrn Bursian aufgenommen, um abzuklären, was ich auf dem Hof erleben kann. Für mich war natürlich einmal der landwirtschaftliche Aspekt sehr interessant: „Wie ist der Weg des Salats vom Feld auf den Teller?“ oder „Was fällt an einem regulären Arbeitstag auf dem Bauernhof alles für Arbeit an?“. Andererseits bin ich durch meine Ausbildung zur Sozialassistentin auch sehr interessiert an der pädagogischen Arbeit des Hofes Isenbüttel und wollte daher gern einen Einblick in das Therapiereiten und in das Leben und Arbeiten der geistig behinderten Mitarbeiter auf dem Hof bekommen.

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Was macht den Hof Isenbüttel aus?

Es handelt sich beim Hof Isenbüttel um einen heilpädagogischen Bauernhof, das bedeutet, es wird normale Landwirtschaft betrieben, aber nebenbei auch noch etwas Soziales getan. Auf dem Hof leben nämlich 16 Mitarbeiter in einer Art Wohnheim zusammen, welche alle eine geistige Behinderung haben. Diese bewirtschaften den Hof unter der Leitung zweier Landwirte – sie sind für die Tiere, das Ernten von Obst und Gemüse und den Hofladen zuständig und sind fest im alltäglichen Bauernhofgeschäft eingebunden. Nach Feierabend gibt es für die Mitarbeiter bzw. Bewohner des Bauernhofes verschiedenste Angebote der Freizeitgestaltung, welche von Pädagogen angeleitet und betreut werden. Sie können reiten, Instrumente spielen oder verschiedene Veranstaltungen in der Umgebung besuchen.

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Einblick in die Landwirtschaft

Heute möchte ich euch einen kleinen Einblick bzw. einen „Reisebericht“ zu meinen 2 Tagen auf dem Hof Isenbüttel geben und euch in das Tagesgeschehen auf dem Bauernhof mitnehmen. Im zweiten Beitrag, der kommende Woche folgt, werde ich euch etwas zum sozialen bzw. pädagogischen Aspekt und der Arbeit mit den geistig behinderten Mitarbeitern des Hofes erzählen.

Wie ihr wisst, bin ich selbst auf einem kleinen Bauernhof aufgewachsen. Wir hatten Pferde (mein Papa hat gezüchtet), Hunde, Katzen und auch mal eine Ziege (die meiner Mama immer die Beete leer gefressen hat). Daher kannte ich die grundsätzliche Arbeit und den Aufwand, den man auf einem Bauernhof hat, bereits. Was ich aber vollkommen falsch eingeschätzt hatte, war die Arbeitskleidung. Ich war in kurzer Hose und Chucks angereist und hätte ich das den ganzen Tag getragen, wären meine Füße klitschnass und meine Beine schwarz gewesen. Netterweise durfte ich mir eine Arbeitshose und Arbeitsschuhe ausleihen und ich muss sagen, ich finde das Outfit steht mir ziemlich gut, was sagt ihr?

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Mein Tag auf dem Bauernhof

Am ersten vormittag war das Wetter aber noch ganz angenehm und ich startete nach einem kurzen Kennenlerngespräch mit dem Hofleiter direkt ins Geschehen. Er brachte mich zum Stall und dort lernte ich die ersten Mitarbeiter kennen. Ich wurde direkt freundlich begrüßt und gleich mit eingebunden. „Wir müssen die Pferdeboxen misten, machst du mit?“ hieß es und das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen… Somit stiefelte ich mit Mistgabel und Schubkarre in den Pferdestall und fing an die Boxen auszumisten. Danach mussten diese wieder mit frischem Heu befüllt werden, sodass die Pferde direkt wieder etwas Frisches zu fressen vorfinden, sobald sie von der Weide zurück kommen. Bei den Pferden handelt es sich entweder um Therapiepferde, die dem Verein gehören, aber die meisten Pferde, die auf dem Hof stehen sind Pensionspferde, die privaten Besitzern gehören und dort ihre Box haben.

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Matschpfützen = Schweineparadies

Nachdem die Pferdeboxen ausgemistet und neu befüllt waren, fragte ich, was als nächstes anstehe und eine Mitarbeiterin schlug vor, zu den Schweinen zu gehen, da diese noch gefüttert werden müssten. Wir gingen also einen langen Feldweg entlang zur Weide bzw. eher zum „Matschloch“, welches die Schweine ihr Paradies nannten. Man sah bereits von Weitem, dass sie unheimlichen Spaß daran hatten, einfach nur in den Matschpfützen zu liegen und sich darin zu suhlen. Als wir jedoch näher kamen, bewegten sich die vorher noch schwerfällig und eher faul aussehenden Schweine ziemlich schnell in Richtung Zaun, denn ihnen war klar, dass wir kamen, um sie zu füttern. Es war wirklich schön zu sehen, wie vertraut sie mit den Mitarbeitern waren und dass sie keine Angst vor uns Menschen hatten. Ich erfuhr hier, dass jede Woche 2 Schweine in den Stall geholt werden, um auf die Schlachtung vorbereitet zu werden. Geschlachtet und verarbeitet wird in Cremlingen und die Produkte kommen dann alle zurück an den Hof, um dort im Hofladen oder einem Markt verkauft zu werden.

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Marktverkauf

Apropos Markt: Der Hof Isenbüttel hat einen eigenen Marktwagen, mit dem die Mitarbeiter 3 Mal die Woche auf verschiedenen Wochenmärkten in der Umgebung unterwegs sind: Gifhorn, Meine und Isenbüttel – wenn ihr also frisches Obst, Gemüse, Schweinefleischprodukte oder Eier haben möchtet und dort in der Nähe wohnt, kann ich euch den Hofladen oder einen der Märkte als Anlaufstelle wirklich nur empfehlen. Ich hatte jetzt das Glück hier hinter die Kulissen zu schauen und kann mit gutem Gewissen sagen, dass hier alle Tiere super behandelt werden und ich (würden sie in Braunschweig auf dem Markt sein) auch nur noch da kaufen würde.

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Vom Feld auf den Teller

Nachdem wir das erledigt hatten, fing es an zu regnen und es wurde auch Zeit für das Mittagessen. Dieses wurde von einigen Bewohnern des Hofes gemeinsam mit der Leiterin des Hofladens vorbereitet und natürlich wurden dafür nur frische Zutaten aus eigenem Anbau genutzt. Ich konnte somit also direkt sehen, wie die jeweiligen Produkte des Hofes verarbeitet wurden.

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Weiteres Bauernhofgeschehen

Nach der Mittagspause ging es dann erneut zu den Schweinen ins Aussengelände, da diese am nachmittag frisches Heu bekommen sollten. Leider noch immer im Regen – aber die Tiere haben ja auch bei Regen Hunger… Wir luden also die Schubkarren voll mit Heu und fuhren damit zur Schweinewiese und brachten das Heu in die kleinen Schweinehütten.

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Nachdem die Schweine gefüttert und sichtlich glücklich waren, gingen wir noch ein paar Meter weiter zu einer großen Wiese, auf der ein mobiler Hühnerstall stand und um den herum die Hühner auf der Wiese liefen. Dieser Stall wird anscheinend von Woche zu Woche auf der Wiese verschoben, sodass die Hühner immer neues frisches Gras haben. In den Stall konnten sie zum Eier legen und zum Schutz vor Wind und Wetter gehen. Außerdem werden die Hühner abends in den Stall gebracht, um vor natürlichen Feinden, wie zum Beispiel dem Fuchs geschützt zu sein. Während des gesamten Tages sitzt immer einer der Mitarbeiter mit den Hühnern auf der Wiese, um ein Auge auf sie und die Umgebung zu haben. Wir haben die Hühner mit Gras gefüttert und die Eier des Vortages eingesammelt, gezählt und mit nach vorne zum Hofladen genommen.

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Gemüseernte

Außerdem ging es an dem nachmittag für mich noch ins große Gewächshaus, zur Gurken-. Tomaten und Zucchiniernte. Vorher haben wir aber einen kurzen Abstecher in den Hofladen gemacht, um zu sehen, was überhaupt benötigt wird. Wir sollten einen Eimer Tomaten und ca. 10 Gurken mitbringen. Große Zucchini waren noch genügend da, aber anscheinend werden die Großen nicht so gut gekauft, wie die Kleinen, daher war unsere Aufgabe, viele kleine Zucchini zu ernten und mitzubringen – ihr seht, auch im Bauernhofalltag ist ein Zusammenspiel aller Mitarbeiter notwendig und Kommunikation sehr wichtig ist!

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Auch Fensterputzen gehört zur Aufgabe
auf dem Bauernhof

Nach dem Ernten mussten die Pferde wieder von der Weide geholt werden und auch ich durfte eines der Pensionspferde von der Weide in den Stall führen – gut, dass ich bereits 11 Jahre Erfahrung mit Pferden hatte und somit keinerlei Berührungsängste hatte. Die Pferde waren drinnen, es regnete in Strömen und wir suchten eine Aufgabe, die wir einigermaßen trocken ausüben konnten – so wurden die Fenster in den Schweineställen geputzt. In den Schweineställen waren die Schweine, die als nächstes geschlachtet werden sollten und die Säue, die gerade geworfen hatten oder kurz davor waren. Wir sind dann also mit einer Leiter und Eimer in die jeweiligen Boxen gegangen und schon hatte man ganz viele kleine Schweinebabys um die Füße herum versammelt – die waren unheimlich süß und total neugierig! In die Box mit den Schlachtschweinen bin ich nicht mit hineingegangen, weil sie mich nicht kannten und auch mal etwas ruppiger reagieren könnten.

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Der Nachmittag ist wie im Flug vergangen und schon war es Zeit, den Hof zu fegen und Feierabend zu machen. Ich hatte unheimlich viel Spaß am Arbeiten auf dem Bauernhof und fühlte mich wieder zurück versetzt in meine Kindheit und Jugend – obwohl es mir damals irgendwie nicht so viel Spaß gemacht hatte!

Und, auf den Geschmack gekommen?

Ich hoffe, mein kleiner Einblick in den Bauernhofalltag des Hof Isenbüttel hat euch ein wenig gefallen und ihr wollt am Liebsten sofort losdüsen, um euch selbst auch mal ein Bild davon zu machen.

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Also falls ihr jetzt auch auf den Geschmack gekommen seid und ein wenig mehr über den Hof Isenbüttel erfahren möchtet, dann schaut doch mal auf der Homepage vorbei oder vereinbart eine Gruppenführung. Leider ist es nicht für jeden möglich, 1-2 Tage auf dem Hof zu verbringen und dort mitzuarbeiten, aber eine Führung und ein nachmittag auf dem Hof gibt euch auch schon einen super Eindruck vom Bauernhofgeschehen – und was alles zur Arbeit auf dem Hof dazu gehört, wisst ihr jetzt ja eh schon von mir. Und wenn ihr dann eh schon da seid, könnt ihr auch gleich einen Abstecher in den Hofladen machen und euch frische Eier oder Gemüse mit nach Hause nehmen!

Noch mehr Infos

Wie bereits angekündigt, wird es noch einen zweiten Beitrag zum Hof Isenbüttel geben, in dem ich euch ein wenig zur sozialen Arbeit auf dem Hof und dem Arbeiten und dem Miteinander der Bauernhofmitarbeiter- und Bewohner berichte. Außerdem gibt es dann noch weitere Einblicke, wie der Hof überhaupt entstanden ist und ein paar Gedanken, die mir besonders im Gedächtnis geblieben sind.

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Transparenz

In Zukunft werde ich euch unter jedem Beitrag, der in irgendeiner Art und Weise in Kooperation entstanden ist, ganz genau aufzählen, in wie weit hier ein Sponsoring oder was auch immer stattgefunden hat. Ich möchte einfach authentisch und transparent agieren und offen zu euch sein. Ich hoffe, dass das so in eurem Sinne ist und ihr euch davon nicht irgendwie abgescheckt fühlt… Zum Hof wurde ich von den Demobetrieben eingeladen und ich wurde dort beide Tage kostenfrei verpflegt. Außerdem wurden die Kosten für meine Übernachtung in einer nahegelegenen Pension und meine Anfahrtskosten übernommen. Ansonsten ist kein Geld für das Erstellen Blogposts geflossen. Dass ich eingeladen wurde, hat meine Meinung in keinster Weise beeinflusst und ich werde auch in Zukunft keine Kooperationen annehmen, die nicht zu mir und meinem Blog/den Blogthemen passen. Ich möchte euch einfach nur bewusst aufklären und offen zu euch sein!

Ende – jetzt aber wirklich!

So, jetzt aber genug geschrieben – ich hoffe, ihr habt bis zum Ende durchgehalten und ich freue mich (wie immer!) über euer Feedback und bin gespannt, wie euch mein kleiner „etwas anderer“ Reisebericht mit Bauernhofalltag gefallen hat! ;-)

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Dr. Hauschka Bloggerevent in Bad Boll

Wer mir bereits etwas länger folgt und neben dem Blog auch ab und zu mal auf Instagram vorbeischaut, der sollte wissen, dass ich als Tages- und Nachtpflege Dr. Hauschka Produkte bevorzuge. Eigentlich besteht meine Pflege- und Makeup Routine fast ausschließlich aus Dr. Hauschka und Alverde Produkten.

Daher habe ich mich auch unheimlich gefreut, als ich letztes Jahr zu einem tollen Sommer Event zu Dr. Hauschka bzw. „Wala“ nach Bad Boll auf den Demeter Hof „Sonnenhof“ eingeladen wurde. Ihr müsst wissen – ich bin selbst auf einem Bauernhof mit Pferden, Pony, Hund, Ziege und einigen Katzen aufgewachsen und um uns drum herum waren einige Milchbauern, sodass ich meine Kindheit auf dem Land und mit Tieren verbracht habe.

Leider muss ich wohl meine SD Karte formartiert hatte, ohne alle Bilder des Tages herunterzuziehen. Somit seht ihr hier die letzten verbliebenen Bilder meines Tages auf dem Sonnenhof…

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Aber fangen wir doch einfach mal am Anfang an: Morgens um 8 Uhr stieg ich in Berlin (ja, damals wohnte ich gerade noch die letzten Wochen in Berlin) ins Flugzeug und freute mich unheimlich auf den Tag in Bad Boll. Das ist eine Kleinstadt in der Nähe von Stuttgart. Am Stuttgarter Flughafen angekommen, traf ich bereits auf weitere Blogger (unter anderem Sandra von Mexicolita, Jenny von Pretty Green Woman, Julia von Tried-it-out, Denise von The better Plate und Melanie von Nixenhaar) und auf eine nette Dame, die uns mit einem Shuttlebus abholte. Was ich so am Bloggen mag ist ja besonders das Kennenlernen von anderen Menschen, die die gleiche Passion haben. Hier war es nicht nur das Bloggen, das wir alle gemeinsam hatten, sondern auch das Interesse für Naturkosmetik- und pflege. Denn, wer es noch nicht weiß: Dr. Hauschka ist eine Naturpflegemarke, die unter anderem Handcremes, Peelings und andere Naturkosmetikprodukte herstellt. Aber zurück zum Flughafen. Wir wurden dort also herzlich in Empfang genommen und fuhren dann mit einem Bulli ca. 20 Minuten bis Bad Boll, wo wir von strahlendem Sonnenschein und strahlenden Gesichtern empfangen wurden.

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Zu Beginn gab es ein reichhaltiges und schön angerichtetes Buffet, welches wir in der Sonne genießen durften und währenddessen konnten wir uns schon alle kennenlernen und austauschen. Wir hatten während des super leckeren und ausgiebigen Frühstücks sofort nette Gespräche, als würden wir uns schon lange kennen.

Nachdem wir uns die Mägen vollgeschlagen hatten, durften wir auf eigene Faust ein wenig den Hof erkunden. Mich verschlug es direkt in den Kuhstall, wo am morgen gerade ganz frisch ein Kälbchen geboren wurde und wo ich direkt ein wenig „Heimweh“ nach meiner Kindheit bekam.

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Der nächste Programmpunkt war eine Fahrt mit dem Planwagen (gezogen vom Trecker) zu den Feldern der verschiedenen Kräuter für die „Wala Produkte“. Das Thema des Tages hieß „Melissenfrisch“ und wir durften daher selbst Melisse ernten, aus der wir danach unser eigenes Melissenöl erstellt haben. Dazu aber später mehr. Als wir nämlich die Melisse geerntet hatten, ging es mit dem Planwagen weiter zum wunderschönen, fast schon paradiesischen, Garten. Bilder sprechen hier auf jeden Fall mehr als 1000 Worte:

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Nach einem Spaziergang durch dieses absolute Paradies ging es dann weiter mit unserer zuvor selbst gepflückten Melisse. Diese haben wir nämlich gemeinsam zu unserem persönlichen Melissenölauszug verarbeitet. Und das war super einfach: Melisse klein stampfen, etwas Öl dazu und dann einfach stehen lassen. Da die meisten mit dem Flugzeug und ausschließlich Handgepäck unterwegs waren, wurde uns unser Melissenöl später nach Hause geschickt.

Nachdem wir aktiv und kreativ waren begann das absolute Verwöhnprogramm: Es ging erst zur Handmassage, bei der wir gelernt haben, wie wir selbst unsere Hände verwöhnen können. Als die Hände dann beide entspannt waren, ging es weiter zur Hautanalyse. Ich wusste bereits, dass ich eine ziemlich reine Mischhaut habe und wurde dann dementsprechend mit tollen Produkten, die auf meine Haut abgestimmt wurden, eingedeckt und noch immer zehre ich täglich davon. Die Produkte sind nämlich unheimlich ergiebig und man braucht wirklich nur wenig davon. Meine absoluten Lieblingsproduke von Dr. Hauschka sind: Die Rosenblüten Tagescreme und das Nachtserum. Die benutze ich wirklich täglich und möchte sie in meiner Pflegeroutine absolut nicht missen.

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Als wir dann alle verwöhnt und mit tollen Produkten eingedeckt waren, konnten wir ganz entspannt leckere Cocktails schlürfen, uns am reichhaltigen Mittagsbuffet bedienen und es uns gut gehen lassen. Das war der perfekte Abschluss eines spannenden, ereignisreichen und super sonnig schönen Tages!

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Ich erinnere mich wirklich gern an diesen Tag zurück und möchte mich noch einmal herzlich bei Wala bzw. Dr. Hauschka und allen beteiligten Mitarbeitern bedanken, die uns diesen schönen Tag auf dem Sonnenhof ermöglicht haben!

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Der Sonntagsgedanken Beitrag Nummer 3 ist heute dran und ich möchte euch wieder mitnehmen und euch von meinen letzten Wochen erzählen. Was ich erlebt, gelesen, gedacht und gesehen habe und natürlich gibt es auch einen Ausblick in die kommende Woche, in der ich frei habe und es für mich in den Urlaub geht – aber dazu gibt es weiter unten mehr .

Die letzten Wochen

Endlich hat der Herbst begonnen und ich habe mich wie jedes Jahr unheimlich gefreut, dass jetzt endlich wieder „Kastaniensammel- und Kuschelzeit“ ist und habe daher meine Herbst To Do Liste mit euch geteilt und zu einer Blogparade aufgerufen. Wenn ihr mögt, könnt ihr noch immer mitmachen und eure „Herbst To Do’s“ mit mir bzw. euren Lesern teilen. Von der Liste hab ich schon ein paar Dinge abhaken können: Waffeln backen, Kastanien sammeln (und Kastanienmännchen basteln), ganz viel leckeren warmen Tee trinken, einen Serienmarathon machen (dazu mehr unter „das habe ich gesehen“), am Meer zelten und meine Nägel in Herbstfarben lackieren.

Den/Das habe ich gesehen
Gemeinsam mit meinem Mann gucke ich gerade die super empfehlenswerte Serie „The Good Wife“ und wir beide sind ziemlich davon inspiriert. Im Prinzip ist es „nur“ eine Anwaltsserie, aber neben Politik und Gerichtsverhandlungen geht es auch um Intriegen und hinterhältige Machenschaften, was das Ganze wirklich spannend macht und wir manchmal versucht sind, direkt 5 Folgen hintereinander anzuschauen. Somit haben wir schon den ein oder anderen Serienmarathon an den letzten Abenden hinter uns.

Neben unserem Amazon-Prime Programm habe ich aber auch wieder ganz viele liebe Menschen gesehen – gemeinsam mit meinen Lieblingsmenschen war ich am freien Montag im Zoo und wir haben Ziegen und Esel gefüttert und hatten einen super schönen Familientag. Außerdem war ich 2 Mal in Berlin bzw. Brandenburg und habe dort einige Freunde, die ich schon länger nicht mehr gesehen habe, endlich mal wieder gesehen. Neben alten Freunden habe ich auch endlich den 6 Monate alten Sohn einer lieben Freundin kennengelernt und mich direkt auf Anhieb in den kleinen Wurm verliebt.

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Das habe ich gelesen
Jetzt in der kalten Jahreszeit werde ich wieder mehr lesen und habe daher jetzt mit einem neuen Buch angefangen: „Der Glasmurmelsammler“ von Cecilia Ahern und am Freitag ist die neue Ausgabe meiner absoluten Lieblingszeitschrift „Green Lifestyle“ bei mir angekommen und ich habe schon ein wenig darin geblättert und freue mich aufs Lesen.

Außerdem hab ich wieder einige tolle und inspirierende Blogposts gelesen, die ich natürlich auch gern mit euch teile:
Der kleine Guide zum Glücklich-Sein“ von Lisa auf uberding
6 Dinge zum Ausmisten“ auf modern slow
Sunray hat einen „Planner für die perfekte Capsule Wardrobe“ veröffentlicht und den solltet ihr euch unbedingt mal anschauen

Das hat mich traurig/sauer gemacht
Eine doofe Erkältung mit Schnupfen und dass ich dadurch einige abende nur ganz schlecht einschlafen konnte. Das Verhalten und Aussagen von manchen Menschen.

Das hat mich glücklich gemacht
Mein neuer Alltag. Die Menschen, mit denen ich meinen Alltag verbringen darf. Gute und tiefgehende Gespräche. Das wunderschöne Herbstwetter. Kuschelige abende auf dem Sofa mit meinem Herzmann. Das Lachen meines Neffens. Zukunftspläne schmieden. Die Vorfreude auf unseren Urlaub.

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Nächste Woche

Das habe ich geplant
Wir fahren am Mittwoch in den Urlaub nach Irland. Bereits während unserer Deutschlandtour hat das Schicksal uns einen Wink gegeben und uns war klar, dass unsere nächste Reise nach Irland gehen wird. Darum habe ich mich seit Anfang des Jahres nach einem guten Angebot umgesehen und das fand ich dann irgendwann bei Groupon. Wir werden mit einem Mietwagen entlang der West- und Südküste fahren und dort in verschiedenen Bed&Breakfast Pensionen wohnen.

Darauf könnte ich verzichten
Den Flug, das Linksfahren, ununterbrochener Regen, eine Autopanne…

Darauf freue ich mich schon besonders
Die wunderschöne Landschaft Irlands, das Rundreisen mit meinem Herzmann, leckeres Essen, das Meer, ganz viel Zweisamkeit,

Und was habt ihr für diese Woche so geplant? Was macht ihr am Wochenende und wie geht es euch so? Habt ihr meine Blogposts ein wenig vermisst oder es gar nicht bemerkt, dass ich offline war?

Global Wellness Day

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Der dritte Tag unseres „Global Wellness Day – Wochenendes auf Usedom“ startete mit einem gemütlichen Frühstück auf der Hotelterasse, mit dem wir uns für die anschließende Segwaytour stärkten. Es sollte nämlich mit dem Segway rüber nach Polen gehen (ich wusste gar nicht, dass die Grenze so nah ist) und darauf freuten wir uns alle schon sehr. Ich bin ja (damals in Dortmund) schon einmal Segway gefahren und freute mich darauf, es nochmal ausprobieren und entlang des Meeres machen zu können. Segway fahren macht nämlich unheimlich viel Spaß und wenn ihr das noch nie gemacht habt, kann ich es euch nur empfehlen!

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Wir schwangen uns also auf die Segways und düsten los. Manche aus der Gruppe hatten noch nie auf einem gestanden und mussten sich erst einmal daran gewöhnen – so ganz einfach ist die Bedienung nämlich nicht. Aber alle fanden sich nach ein paar metern Fahrt ein und so hatten wir total viel Spaß entlang der Dünen zu fahren. Ich hatte glücklicherweise meine Kamera die ganze Zeit in der Hand, sodass ich parallel die ganze Zeit Fotos und Videos machen konnte. An der Grenze angekommen, mussten wir natürlich alle erst einmal absteigen und „Tourifotos“ machen. Die „Grenze“ war im Prinzip nur ein Strich auf dem Boden und eine Stahltafel an der die deutsche und die polnische Flagge hingen. Trotzdem war es irgendwie witzig, dass man mal eben mit dem Segway rüber nach Polen fahren konnte.

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Nach unserer Tour und dem Sammeln vieler Eindrücke ging es für uns wieder eine Runde planschen im wunderschönen beheizten Solepool (da entstanden auch die coolen Bilder, die ich euch bereits im letzten Beitrag gezeigt hab) und wir hatten neben dem sonst so straff durchgeplanten Programm mal ein wenig Freizeit, die wir ausgiebig mit Sonnenbaden, Entspannen und Nichtstun verbrachten und genossen. Zum Abendessen gab es frisch gemachte Burger im Restaurant des Strandhotels – wir durften sogar ein wenig hinter die Kulissen der Küche schauen und bei der Entstehung der Burger zusehen (einen kleinen Eindruck davon bekommt ihr im Video). Zu den leckeren Burgern gab es Süßkartoffelpommes – ich muss ja sagen, seitdem ich hier in Braunschweig verschiedene Burgerrestaurants durchgetestet habe, bezeichne ich mich ja als absolute Burgerspezialistin und seitdem hab ich mich auch unsterblich in Süßkartoffelpommes verliebt. Und diese hier im Strandhotel Heringsdorf waren wirklich lecker!

Am Abend des dritten Tages war unsere Bloggerreise leider schon wieder vorbei und die anderen reisten ab. Da ich aber eine ziemlich lange Anfahrt hatte, durfte ich noch eine nacht länger bleiben und hab am nachmittag die Insel auf eigene Faust erkundet. Im Hotel kann man sich als Gast kostenfrei Fahrräder ausleihen und das habe ich genutzt, um noch einmal nach Polen rüber zu fahren. Da war ich also an diesem Sonntag das erste Mal in meinem Leben in Polen und dann direkt zweimal – einmal auf dem Segway und einmal mit dem Rad. Ich habe einfach den nachmittag genossen, mir den Wind am Meer durch die Haare wehen lassen und mich an meinem Leben erfreut. Ihr wisst ja, ich liebe die Natur und das Meer und mag es einfach, Zeit dort zu verbringen!

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Am nächsten morgen um 7 Uhr traf ich mich mit Tanja zum Schwimmen im Pool, danach leckeres Frühstück und dann leider schon Rückfahrt nach Hause. Aber am nächsten Tag sollte es direkt weitergehen – aber das ist eine andere Geschichte (stay tuned!)…

Und wie oben bereits angekündigt, habe ich während des ganzen Wochenendes Videos gedreht und diese findet ihr jetzt in geballter Ladung und voller Inspirationen und Lebensfreude in meinem ersten „bewusst reisen“ Video. Damit starte ich wieder neu in die „Anna geht unter die Youtuber“ – Ära – mal schauen, wie lange ich dieses Mal durchhalte. Videos bearbeiten ist leider unheimlich aufwendig und braucht viel Zeit, aber ich finde, dadurch kann man nochmal viel mehr Emotionen und Inspirationen transportieren, darum freue ich mich hier ganz besonders über eurer Feedback und natürlich noch mehr, wenn ihr mir ein Abo bei Youtube da lassen mögt.

Ich hoffe, meine „Usedom Beiträge“ haben euch gefallen und ich konnte euch einen Einblick in das Strandhotel und den Global Wellness Day verschaffen. Na, wer hat Lust, nächstes Jahr mit mir gemeinsam den Global Wellness Day in Heringsdorf zu verbringen?

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Schlösserland Sachsen – meine Reisegedanken

Wie bereits in meinen Deutschladtourbeiträgen erwähnt, ist es überhaupt nicht notwendig weit zu reisen, um wunderschöne Ort zu entdecken. Deutschland hält so viele Schätze bereit und einen davon habe ich vor einigen Wochen besucht. Ich war unterwegs im Schlösserland Sachsen und habe dort wunderschöne Gärten, Schlösser und Landschaften sehen dürfen. Gemeinsam mit einigen anderen Bloggern war ich 3 Tage in und um Dresden unterwegs und wir erfuhren, wie man mittelalterlich kocht, wie Wein klingt und was man aus Pomeranzen alles herstellen kann.

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Und da euch mein letzter Reisegedanken Post so gut gefallen hat, möchte ich euch auch zum Schlösserland Sachsen meine ersten Reisegedanken mitteilen. Diese sind wieder kunterbunt aufgelistet und können gern mit einem zwinkerndem Auge gelesen werden.

– ich habe zum ersten Mal in meinem Leben Pomeranzenlikör getrunken und weil ich vorher noch nichts gegessen hab, ist mir der Alkohol direkt in den Kopf gestiegen
– Niederlößlitz war 2015 der wärmste Ort Deutschlands
– unsere Bullifahrer waren im vorherigen Leben sicher mal Rennfahrer
– Mathematik und Physik zum Anfassen gibt es im Dresdner Zwinger im „Mathematisch – Physischen Salon“ und es ist wirklich unheimlich spannend
– Der Uberdingpraktikant hat uns einige Male zum Lachen gebracht und das nicht immer gewollt
– ich weiß jetzt, wie Wein klingt und wie man dazu tanzt
– der Edeka am zweiten abend war unsere Rettung
– Bullifahrten sind für Powernaps gemacht und wir haben sie alle super dafür genutzt
– wenn man sich nicht sicher ist, wie der Kellner heißt, dann nennt man ihn einfach Hansi
– Sachsens Schlossgärten sind alle unheimlich schön bewirtschaftet und ich wäre am liebsten da geblieben
– am zweiten abend saßen wir im Krutergarten und haben mit leckerem Radler über das Bloggen und Reisebloggersein philosophiert
– das Schloss Wackerbarth ist eigentlich gar kein Schloss, sondern ein Herrenhaus
– wir haben ein gezwungenes Digital Detox gemacht, weil es in unserer Unterkunft (ein altes Kloster) kein Wlan gab
– Dresden hat ganz viel hübsche Streetart-Kunst
– wir haben gekocht, wie im Mittelalter – ohne Strom und Gas und nur mit Gemüse, das es damals schon gegeben hat
– ich habe den anderen Bloggern beigebracht, was eine „Ziege“ ist und alle haben sie probiert
– Pillnitz klingt ähnlich, wie das männliche Geschlechtsteil und die Jungs der Gruppe haben sich einen riesen Spaß daraus gemacht
– im Schloss Pillnitz kann man auf das Dach gehen und hat einen traumhaften Ausblick
– Ganz hoch im Kurs der Jungs stand Vitacola und wir mussten 3 Supermärkte anfahren, um diese zu finden

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Ihr seht, auf meiner Reise durch das Schlösserland Sachsen habe ich unheimlich viel erlebt und hatte unheimlich viel Spaß. Ich war übrigens unterwegs mit Marc, Jessica, Flo und dem Praktiken – es waren super lustige, spannende und aufregende Tage und ich freue mich sehr, dabei gewesen zu sein. Übrigens gibt es jetzt eine ganz neue Homepage, in der man wunderschöne Orte und Geheimtipps des Schlösserland Sachsen entdecken und auch selbst welcher erstellen kann – schaut doch mal dort vorbei und lasst euch inspirieren! Gehe In weiteren Beiträgen zeige ich euch noch mehr hübsche Bilder und erzähle euch etwas zu den einzelnen Schlössern des Schlösserlandes. Seid gespannt!

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Reisegedanken zu meiner Reise nach Sprögnitz

Ich komme gerade zurück aus dem schönen Östereich und hab mir überlegt, dass ich ab jetzt von meinen Bloggerreisen oder Events immer direkt danach einen kurzen: „Aufgeschnapptes, Interessantes und Kurioses – Beitrag“ auf dem Blog veröffentlichen möchte. Dieser kann gern mit Ironie verstanden werden und der hat mit dem Inhalt der Bloggerreise nicht immer viel zu tun, es sind einfach Sachen, die mir aufgefallen sind, die lustig sind und die ich gern mit euch teilen möchte. Das Ganze liste ich einfach stichpunktartig auf und hoffe, dass die Infos für euch auch ein wenig lustig und interessant sind. Diese hier (die ich liebevoll „Reisegedanken“ nenne), enthalten einfach nur meine wirren Gedanken, kuriose Gechichten und kurze, knackige Statements zu meinen letzten Reisen oder Orten, die ich besucht habe – ich hoffe, ihr habt genauso viel Spaß an diesen Beiträgen, wie ich…

Und zwar war ich von Sonntag bis Mittwoch in Sprögnitz (wie ihr sicher auf Snapchat oder Instagram schon gesehen habt) auf einer Bloggerreise von Sonnentor – die richtigen Beiträge folgen dann in ein paar Wochen (oder Monaten), nachdem ich die Reiseberichte aus Bad Boll, Usedom, dem Schlösserland Sachsen usw. veröffentlicht hab.

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So, jetzt geht es aber los mit den lustigen, ironischen (und manchmal etwas überspitzten) Infos über meine 3 Tage in Sprögnitz:

  • hier fahren alle super schnell und auch wenn jemand (in dem Fall wir) auf der Straße läuft, wird nicht der Fuß vom Gas genommen
  • sogar für einen Weg von ca. 200 Meter wird das Auto angeschmissen, anstatt zu laufen – das ist uns mehr als einmal passiert und aufgefallen (so gar nicht nachhaltig!)
  • der Sonnentor Gründer und Chef trägt jeden Tag die gleiche Lederhose
  • in jedem Garten stehen kitschige Figuren und Gartenzwerge rum
  • in unserer Unterkunft standen wirklich kuriose Gegenstände (zum Beispiel eine Hexenfigur, die auf dem Klo sitzt oder ein Bild von einem Poker spielenden Affen – ich ärgere mich gerade, dass ich davon keine Bilder gemacht hab)
  • eine der Sonnentor Bäuerinnen heißt „Bauer“ mit Nachnamen
  • wir waren eine gemischte, aber trotzdem sehr homogene Bloggergruppe und mir waren alle anderen von Anfang an sehr sympatisch
  • es wird (gefühlt) einen Kinofilm unserer Reise geben, da der Mann einer Bloggerin dabei war und er mindestens 6 Stunden Filmmaterial haben muss, so viel, wie er gefilmt hat
  • ich werde ab jetzt viel mehr Teesorten probieren und muss meinem Mann beichten, dass mir Sonnentortee besser schmeckt, als Ostfriesentee
  • Bauern verstehen unter „veganem“ Mittagessen eine Gulaschsuppe mit Frankfurtern
  • der Sonnentor Chef kennt fast jeden seiner Mitarbeiter mit Vornamen
  • ich kann mit Kühen kommunizieren und habe sie gestreichelt
  • meine neue Lieblingskräutersorte ist die Schokominze
  • ich vermisse das Leben auf dem Land mit Tieren und träume schon jetzt von unserem Bauernhof, den wir später hoffentlich haben werden
  • wenn Östereicher miteinander reden, verstehe ich höchstens jedes dritte Wort und hab dann keine Ahnung, worum es geht
  • die Themen „Demeter“ und „Permakultur“ sind unheimlich spannend und ich werde mich in Zukunft mehr damit beschäftigen
  • fast alle Sonnentor Produktverpackungen sind kompostierbar
  • der Umgang der Mitarbeiter untereinander war sehr familiär und freundlich
  • während der Reise habe ich entschieden, dass ich erstmal nicht wieder in einem großen Konzern arbeiten möchte und freue mich auf den Weg, den das Schicksal für mich bereit hält
  • das Essen am ersten Tag war vegan, aber „trotzdem“ lecker (das ist ein Insider, haha)
  • ich fühle mich nach diesen 3 Tagen total entspannt, freue mich aber auch auf meinen Mann, meine Herzstadt und den Rest meiner Familie (ganz besonders auf meinen kleinen Neffen)

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So, das waren meine ersten Gedanken zu den letzten 3 Tagen. Ich habe mich bei Sonnentor und auch im Biohof Steininger sehr wohl gefühlt und ich freue mich, dass ich wieder so viele inspirierende und tolle Menschen kennenlernen durfte.

Unsere Bullitour durch Deutschland – Saarschleife

Wenn nochmal jemand behautpen sollte, um schöne Landschaft zu sehen, müsse man weit reisen, dem lege ich herzlich gern meine Deutschlandtour-Beiträge ans Herz, denn wir haben so viele wunderschöne Naturschauspiele gesehen. Unter anderem haben wir einen Aussichtspunkt über der Saarschleife besucht und wenn ich das nur auf Bildern gesehen hätte, hätte ich niemals erwartet, dass sich dieser wunderschöne Ort im Saarland befindet. Ich bin so froh, dass wir in unseren Flitterwochen Deutschland erkundet haben und dadurch so viele tolle Orte kennengelernt haben, die wir ganz einfach mal an einem Wochenende nochmal besuchen können. Denn in der kurzen Zeit konnten wir gar nicht alle Eindrücke aufnehmen und es gibt auch viele Orte, die wir unbedingt mal zur Weihnachtszeit besuchen möchten oder aber auch im Sommer. Darum ging es für mich ja auch letzte Woche nach Sachsen (wer mir auf Snapchat @Annanikabu folgt, der hat schon ein paar Eindrücke davon bekommen), um dort die Schlösserlandschaft zu begutachten und im Juli fahren mein Mann und ich nach Ulm – auch davon werde ich euch hier berichten.

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Nun aber zur wunderschönen Saarschleife. Nachdem wir ausgiebig im Schlosshotel Berg gefrühstückt hatten und das Ende der Bloggerreise schon langsam in Sicht war, haben wir uns noch einmal alle gemeinsam auf den Weg zur Saarschleife gemacht. Wir waren auf einem Aussichtspunkt, von dem aus man die Schleife perfekt sehen konnte. Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, ob es noch andere Punkte in der Höhe gibt, aber der, wo wir waren hieß „…“ und von dort hatte man den perfekten Blick! Auch hier hatte ich wieder einen dieser „Wow“-Momente. Ich konnte nicht wirklich begreifen, dass ich da oben stehe und diesen wunderschönen Ausblick genießen durfte. Ich war einfach überfordert, geflasht und wirklich überwältigt vom Wunder der Natur. Wenn ich es nicht anders gewusst hätte, hätte ich wahrscheinlich gedacht, ich sei schwanger, so oft, wie ich vor Freude geweint hab. Aber wahrsheinlich waren das auch einfach noch die Glückshormone so direkt nach der Hochzeit. Aber auch gemeinsam mit meinem Mann diese schönen Orte zu besuchen und mit ihm zu entdecken, war ein wunderbar schönes Gefühl.

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Ich stand also einfach da, genoss den Blick und lies die kleinen Tränchen meine Wange runterlaufen. Es war traumhaft schön! Leider habe ich damals noch keine Follow me around Videos gedreht (jetzt mach ich das immer flißig auf meinen Reisen und zeige sie euch bald!) und somit kann ich euch leider keinen „Live Einblick“ in diese besondere Situation geben. Aber ihr müsst einfach selbst mal zur Saarschleife fahren – das Schöne daran ist ja, dass dieser Ort in Deutschland ist und man da einfach mal ohne viel Planung hinfahren und die Natur genießen kann! Ich muss sagen, ich mochte gerade diese besondere Herbststimmung mit dem buntgefärbten Laub, aber sicher ist es dort auch im Sommer wunderschön!

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Falls ihr dort schoneinmal in einer anderen Jahreszeit ausser im Herbst wart, schickt mir doch gern mal Bilder, dann kann ich die hier ja in den Post mit einbauen, oder erzählt doch mal, wie ihr euch dort gefühlt habt, wart ihr auch so geflasht? Und wenn ihr noch nicht dort wart, habe ich euch mit meinem Beitrag animiert, die Saarschleife einmal live zu besuchen oder seid ihr nicht so die „Naturliebhaber“? Ich freue mich auf eure Kommentare!

Entschleunigung mit Weleda [sponsored Post]

Stress reduzieren. Runterkommen. Wahrnehmen. Hinterfragen. Entschleunigen. Das sind Schlagworte, die mir zur aktuellen Kampagne #breathenow von Weleda einfallen. Weleda hat sich nämlich Gedanken darüber gemacht, wie es den Menschen derzeit geht mit all den vielen Einflüssen, dem Alltagsstress und den vielen Aufgaben, die sie immer im Hinterkopf haben (müssen). Genau wie ich es hier immer versuche, möchte auch Weleda auf ein „entschleunigtes“ Leben hinweisen und darauf aufmerksam machen, auch mal den Moment zu genießen und nicht beim Spazierengehen und Entspannen schon wieder darüber nachzudenken, was danach noch alles erledigt werden muss.

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Da Stress sich nicht nur auf unsere Laune, sondern auch auf unser Hautbild auswirkt, gibt es von Weleda das Mandelpflegeset für gereizte und sensible Haut, welche perfekt auf trockene und gereize Haut angepasst ist. Die Mandel soll hierbei auch als Symbol für die Entschleunigung stehen, denn sie hat eine Besonderheit: Ihre Schale ist so fest, dass der Kern geschützt wird und somit nicht von zu vielen Reizen überflutet wird, sie ist aber auch transparent genug, dass der Kern nicht erstickt wird. Also das perfekte Mittelmaß, von dem wir uns inspirieren lassen sollten!

Die Weleda Mandel Serie ist der natürliche Schlüssel zur inneren und äusseren Ausgeglichenheit

Folgendes Video zeigt ziemlich gut, was die #breathnow Kampagne ausmacht und worauf Weleda aufmerksam machen möchte. Komm runter, entfliehe dem Stress und genieße den Moment:

#Breathenow soll nämlich eine Bewegung der Entschleunigung sein und Weleda möchte damit die Sensibilität für Seele und Haut stärken und plädiert auf „Mehr Achtsamkeit und Ruhe“. Weleda möchte auf die kleinen Dinge im Leben aufmerksam machen und da dass auch meine Intention ist und ich auch immer wieder „predige“, man solle den Moment leben und sich an dem erfreuen, was man hat, passt die Kampagne einfach wie die Faust aufs Auge zu mir und meinem Blog. Weleda hat dafür 7 Entschleunigungsrituale ausgearbeitet, die ich euch heute mitgeben möchte und hoffe, dass sie euch im Alltag helfen und euch „runterkommen“ lassen.

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Mandelbetrachtung – Morgenmediation – Achtsamkeit – Körpermassage – Gesichtsmassage – Inspirationsspaziergang – Landart


Mandelbetrachtung.

Gerade während der heutigen Reizüberflutung möchte Weleda zu mehr Achtsamkeit plädieren und erinnert daran, auch mal inne zu halten, stehen zu bleiben und wirklich komplett wahrzunehmen, was um uns herum geschiet und dabei auch den kleinen Dingen im Leben mehr Aufmerksamkeit schenken!

Morgenmediation.
Mediation muss nicht immer heißen, dass man sich im Schneidersitz mit geschlossenen Augen auf den Boden setzt. Mediation am morgen bedeutet, ganz bewusst entscheiden, wie der Tag starten soll – nämlich nicht mit 10 Mal schlummern und dann gestresst aus dem Bett hüpfen, sondern mit einem bewussten Blick in den Spiegel und einer Minute ganz für sich selbst.

Achtsamkeit.
Leider nehmen wir im Alltag viel weniger bewusst wahr, als es uns lieb ist, darum kommt uns auch oftmals ein Monat viel kürzer vor, als er ist. Wir sprinten von hier nach da und machen Termine und leben wenig im Moment. Leider. Schön finde ich hier den Vergleich von Weleda, in dem es heißt: „Wir können die Dusche als besonderes Ritual für uns wahrnehmen, indem wir in einem Moment nur das Wasser und nicht die Zeit an uns vorbeirauschen lassen.“

Körpermassage.
Regelmäßige Massagen bringen uns das Bewusstsein für uns und unseren Körper wieder zurück, das ebenfalls im Alltagsstress untergegangen ist und unter Termindruck und Hektik leidet.

Gesichtsmassage.
Bei der Massage im Gesicht ist es besonders wichtig, sich zuvor ganz bewusst im Spiegel zu betrachten und zu analysieren, was man sieht. Siehst du müde aus, hast du starke Augenringe oder trockene Haut? Dann schließe die Augen, massiere deine Schläfen und entfliehe mit dieser Methode kurz deinem stressigen Alltag.

Inspirationsspaziergang.
Wie ihr wisst, halte ich mich unheimlich oft draussen in der Natur auf und lasse auch manchmal ganz bewusst das Handy zu Hause, um nur auf meine Umgebung zu achten und keine Ablenkung zu haben. Genau das ist es, worauf Weleda aufmerksam machen möchte – achte auf deine Umwelt, verschließe nicht die Augen vor dem, was an dir vorbeizieht und sei aufmerksam!

Landart.
Hier geht es um die aktive Umsetzung von Kreativem. Lege das Handy weg und koche, bastle oder male etwas, ganz ohne darüber nachzudenken, ob es auf Instagram gut ankommen würde und wie viele Likes du dafür wohl bekommen könntest. Tu es für dich und fordere deine Kreativität heraus!

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Das waren sie also die 7 Entschleunigungsrituale. Ich muss sagen, viele davon beherzige ich schon, aber gerade durch Snapchat habe ich manchmal doch das Gefühl und erwische mich dabei, dass ich manchmal am Handy „klebe“, weil ich mir die Snaps der anderen anschauen „muss“ und dadurch oftmals viel Zeit vergeht, ohne dass ich selbst etwas erlebe, sondern nur „Konsumiere“, ohne es bewusst wahrzunehmen. Total doof ist das! Man sollte manchmal einfach das Handy Handy sein lassen und, wie ich es immer so gern nenne im „Leben 1.0“ leben, ohne über Filter, Likes oder Kommentare nachzudenken!

Um die #breathenow Kampagne gibt es übrigens auch ein Gewinnspiel (ich hoffe, ihr habt noch nicht genug von Gewinnspielen!?) – hier ist eure Aufgabe ein „Antiselfi“ Also eine Rückenansicht von euch vor einer schönen Aussicht (Caspar David Friedrich like) auf Instagram zu posten und mit den Hashtags #breathenow und #weleda zu versehen und schon habt ihr die Chance eins von vielen Weleda Mandel Sets oder als Hauptpreis sogar eine Erholungsreise zu gewinnen. Wer kein Instagram hat, kann auch die Fotouploadfunktion nutzen. Ich drücke euch die Daumen für das Gewinnspiel und wünsche euch allen ein tolles Pfingstwochenende!

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Wie gefallen euch die 7 Entschleunigungstipps von Weleda? Beherzigt ihr sie auch schon oder fühlt ihr euch manchmal auch im Alltag oder im Social Media gefangen und lasst das Leben an euch vorbeiziehen, ohne es bewusst wahzunehmen? Und was sagt ihr zu meinen Kirschbaumbildern? Sie sind zwar schon vom letzten Jahr, aber weil ich sie euch noch nicht gezeigt hatte, mussten sie jetzt unbedingt noch Platz auf dem Blog finden. Ich liebe sie nämlich total!

*sponsored Post: Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Weleda entstanden.

Victor’s Seehotel Weingärtner – unsere Bullitour durch Deutschland – Tag 5

Nachdem wir die Flugausstellung verlassen hatten, machten wir uns langsam auf den Weg zum Victor’s Seehotel Weingärtner. Hier nutzten wir zum ersten Mal unser Handy als Navi, damit wir das Hotel auch auf Anhieb finden konnten und nicht noch lange rumkurven mussten. Im Nachhinein ist uns aufgefallen, dass es überhaupt nicht schwer zu finden und auch super ausgeschildert war.

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Wir erreichten das Hotel dann gegen 13 Uhr und parkten unseren Bulli dort für die nächsten 2 Tage auf dem Hotelparkplatz. An der Rezeption angekommen, wurden wir freundlich in Empfang genommen und uns wurde frisches Obst angeboten – das hab ich bisher noch in keinem anderen Hotel erlebt und es war wirklich eine positive Überraschung! Danach bekamen wir unsere Zimmerschlüssel und machten uns auf den Weg in unser Zimmer. Dort angekommen bestaunte ich als erstes die hübsche Bemalung an der Tür – alle Zimmertüren hatten ein hübsches (ich gehe davon aus: handbemaltes) Blumenmuster.

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Das Zimmer passte zum ganzen rustikalen und gemütlichen Ambiente des Hotels – es war mit Holzmöbeln ausgestattet und zwischen Bett und Sitzecke war ein offener Holzbalken als Abtrennung. Ich fühlte mich direkt wohl darin, denn ich liebe offene Balken und diesen rustikalen „Holzhüttencharme“ – ich fühlte mich direkt angekommen und heimisch. Als ich dann auch noch den die Flasche Sekt und das Herz aus Rosenblättern auf dem Bett sah, war es um mich geschehen! Ich realisierte wieder, dass es ja unsere „Flitterwochen“ waren und wir freuten uns unheimlich darüber, dass das Hotelpersonal daran gedacht hat und uns so herzlich in Empfang genommen hat. Danach entdeckte ich den Balkon und den herrlich schönen Ausblick auf eine Wiese mit herbstfarbenen Bäumen – ich ging raus, freute mich meines Lebens und küsste meinen Herzmann. Es fühlte sich an, wie in einem wunderschönen Traum, aber es war Wirklichkeit!

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Nachdem wir unsere erste Freude wieder unter Kontrolle gebracht hatten, ich von allen shönen Dingen Fotos gemacht hatte und wir das Zimmer ausgiebig inspiziert hatten, ging es für uns wieder nach draussen und wir erkundeten die Umgebung. Uns wurde bereits vorher erzählt, dass das Hotel direkt an einem schönen See liegt, an dem man schön spazieren gehen kann und genau das taten wir dann auch. Direkt neben dem Haupteingang des Hotels ging ein kleiner Fußweg in einen Wald hinein und wenn man dem ca. 250 meter folgte, war man direkt am See. Wir liefen, genossen den Wind, der uns um die Nase pustete und ich machte ganz viele Fotos – von den schönen herbstfarbenen Bäumen, vom Laub, von Pilzen, dem Wald, dem See und meinem Herzmann.

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Nach unserem Spaziergang trafen wir uns direkt mit den anderen Bloggern – es war ja eine Bloggerreise (meine erste – und hoffentlich nicht letzte!). Es war eine kunterbunt gemischte Gruppe aus erfahrenen und neuen, jungen und älteren Reisebloggern. Viele kannten sich untereinander schon von Events oder anderen Reisen, aber wir wurden direkt herzlich in die Gruppe mit aufgenommen und freuten uns sehr, alle anderen kennenzulernen und uns auszutauschen. Das ist übrigens eines der Dinge, die ich am Bloggen am meisten mag – andere Menschen kennenlernen, die ähnliche Interessen haben, sich austauschen, gemeinsam Pläne schmieden, kreativ sein und auch nach so einem Treffen noch weierhin in Kontakt bleiben und verfolgen, was die anderen so treiben. Irgendwie sind solche Bloggertreffen wie Familientreffen – manche kennt man besser, andere sieht man nur einmal im Jahr und man freut sich aber jeden Mal, wenn man sich wieder sieht oder auf dem Blog des anderen vorbeischaut und sieht, was er/sie tolles erlebt hat!

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Wir wurden dann vom Hotelchef persönlich in Empfang genommen und durch das Hotel geführt. Erst gingen wir in den Keller, in der wir an der Bar mit einem leckeren Sekt empfangen wurden und von dort die Hausführung starteten. Der Keller beinhaltet nämlich neben der Bar noch einen Konferenzraum, in dem früher eine Disco war. Und zwar nicht nur irgendeine normale Dorfdisco – nein, DIE Disco schlechthin, die von allen aus dem gesamten Umkreis gut besucht wurde, denn unter der Tanzfläche, die aus Glas bestand, schwammen Haie – ja, ihr hört richtig! Echte Haie! Das war sicher sehenswert und spannend, aber irgendwann wurde entschieden, dass aus der Haifischbar ein Hotel gemacht wird und da kam dann ein ganz normaler Konferenzraum hin, so dass die Haie schwinden mussten…

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Danach schauten wir uns noch die anderen Zimmer an – es gab Zimmer, die gerade letztes Jahr ganz neu renoviert und eingerichtet wurden. Sie wurden mit neuen Möbeln estückt und etwas modernen eingerichtet, als unsere rustikalen Zimmer. So war für jeden Geschmack ein Zimmer bezugsbereit! Ich muss sagen, so ein modernes Zimmer ist natürlich auch schön, aber ich mochte unsere mit Holzbalken usw. ein bisschen lieber, weil sie so gut ins Umfeld passen und sich durch den rustikalen Charme von anderen modernen Hotels abheben.

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Nachdem uns das Hotel und die Zimmer gezeigt wurden,hatten wir noch einmal Zeit uns „frisch“ zu machen, um dann den abend gemeinsam in der Grillhütte des Hotels zu verbringen. Was ich bis zu dem abend noch gar nicht wusste – es ist anscheinend ganz typisch im Saarland, dass auf einem Schwenkgrill gegrillt wird – man sagt dazu auch „schwenken“. Zwar hab ich persönlich keinen Unterschied zum „normalen grillen“ geschmeckt, aber es war alles unheimlich lecker! Unsere Gruppe bestand übrigens aus 12 Personen und als wir die Hütte betraten, dachte ich, dass das Essen für alle Hotelgäste reichen würde. Da es aber so unheimlich lecker war und wir alle ganzschön viel Hunger haben, ging am Ende doch das meiste weg! Wir saßen alle gemeinsam an einer langen Tafel, aßen ausgiebig, tranken dazu gemütlich ein Bierchen (oder was auch immer die anderen getrunken haben) und machten eine kleine Vorstellungsrunde. Jeder erzählte kurz, wo er/sie herkam, worum es auf dem Blog geht und wie er/sie zum Bloggen kam. Das war unheimlich spannend und man hat da schon so viel über die anderen gelernt und konnte danach super in Gespräche eintauchen, in dem man Informationen wieder aufgriff, oder sich über gemeinsame Bloghtemen unterhielt. So verbrachten wir den Rest des abends mit vollen Bäuchen vom schwenken und mit lustigen, interessanten Gesprächen und der Vorfreude auf den nächsten Tag…

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Andernach und Koblenz

unsere Bullitour durch Deutschland – Tag 4

Wie gestern bereits geschrieben, war es schon ein bisschen komisch, mitten in der Stadt auf einem Krankenhausparkplatz aufzuwachen. Um unseren Bulli herum standen bereits Autos von Besuchern des Krankenhauses und wir standen langsam auf, zogen uns an, nahmen die Gardinen ab und ließen etwas Luft in den Bulli. Ich ging noch schnell auf die Krankenhaustoilette, putzte dort meine Zähne und dann machten wir uns auch schon auf den Weg. Wir wollten einen gemütlichen Ort mit schönem Ausblick finden, um uns dort zum Frühstücken niederzulassen. Nach einigen Kilometern, die wir am Rhein entlang fuhren, wurden wir in Bad Breisig fündig und stellten usn dort an den Straßenrand, von dort hatten wir einen direkten Blick auf den Rhein und ein paar Berge. Wir öffneten das Bullifenster, deckten den Tisch und frühstückten ausgiebig.

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Nach dem Frühstück ging es weiter am Rhein entlang, wo wir durch den kleinen Ort Andernach fuhren. Nach kurzer Zeit fielen uns mehrere Schilder auf, die Werbung für den Vulkanpark machten. Irgendwie haben mich die Schilder angezogen und ich wollte mir das Ganze mal aus der Nähe angucken, so suchten wir den nächsten Parkplatz und hielten an. Ganz in der Nähe befand sich das Informationszentrum des Vulkanparks, in dem man auch Tickets kaufen konnte, um den Andernacher Geysir bestaunen zu können. Anscheinend befand der sich etwas weiter ausserhalb, sodass man dort mit dem Boot hingebracht wurde, um dann dort zu sehen, wie ein Wasserstrahl aus einem Loch im Boden kam. Wir haben uns dafür entschieden, dass uns die Bilder im Informationszentrum ausreichten und wir nicht unbedingt mit dem Boot da rüber fahren mussten. Gut, dass wir uns bei sowas immer ziemlich einig sind und lieber auf eigene Faust Orte erkunden und nicht nur solche vollen Touri-Punkte abklappern. Wir sind aber im süßen Örtchen Andernach noch ein wenig spazieren gegangen und sind auf eine alte Festungsanlage gestoßen, auf die man auch hochgehen und von dort aus über den Rhein gucken konnte. Dort haben wir einfach ein wenig gestanden, uns den Wind um die Ohren pusten lassen und den schönen Ausblick und die zweisame Zeit genossen!

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Nachdem wir Andernach verlassen haben, sind wir am Rhein entlang weiter Richtung Koblenz gefahren, um dort die Stadt und das deutsche Eck anzuschauen. Ich war bereits vor Jahren mal für einen Tag in Koblenz (als wir in der 10. Klasse in Traben-Trabach auf Klassenfahrt waren haben wir einen Tagesausflug nach Koblenz gemacht – alle anderen waren in München oder Berlin – wir waren in Traben- Trabach, olé!). Ich konnte mich aber so gut wie gar nicht mehr an die schöne Stadt erinnern, bzw. habe damals einfach nicht so sehr auf die schönen Gebäude und diese wunderschöne Natur geachtet, sondern hatte eher Augen für die Jungs aus meiner Klasse und die nächste Bar, haha! ;-) Dieses Mal konnte ich alles viel mehr genießen und hatte nur Augen für meinen Herzmann, die wunderschöne Natur und die hübschen Gebäude in Koblenz.

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Da ist sie übrigens, die Zaubertfel, von der ich im ersten Reisebericht-Post bereits erzählt hab! Mein Herzmann ist so begabt und hat mal eben das ganze Moseltal mit Bergen und Fluss darauf gezeichnet!

Wir parkten an der Krombachtalsperre und liefen dann ca. 2 Kilometer ganz gemütlich Richtung Innenstadt und deutsches Eck. Auf diesem Spaziergang erlebten wir so einiges und sahen wirklich beeindruckende Orte. Als erstes gingen wir natürlich oben auf die Brücke über der Talsperre und schauten und die gewalteigen Wellen unter uns an. Außerdem hatte man von dort einen super Blick am Ufer entlang und konnte in der Ferne eine weitere Brücke sehen und das deutsche Eck bereits erahnen. Auf dem weiteren Weg kamen wir an einer kleinen „Insel“ vorbei, die wir natürlich direkt erkunden mussten. Im Prinzip war das einfach nur ein Stück Land, welches durch einen schmalen naturgewachsenen Steg mit dem Ufer verbunden war. Darauf gab es schöne Blumen, Büsche und Steine zu entdecken, aber es war nur so ca. 200qm groß und darum ziemlich gut überschaubar und schnell war alles entdeckt. Ich habe aber die Zeit genutzt und ein paar Detailaufnahmen von Blumen gemacht:

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Nachdem ich mich dann fotografisch ausgetobt habe, sind wir weiter am Ufer entlang Richtung „deutsches Eck“ gelaufen, wo wir bereits von einem kleinen „Strom“ von anderen Touristen mitgerissen wurden. Zwar war es Herbst und auch nicht mehr die typische Urlaubszeit, aber trotzdem merkt man an solchen Orten, dass die das ganze Jahr über interessant sind und gut besucht werden. Dort angekommen, hatte ich mir selbst die Aufgabe auferlegt, alle der dort aufgestellten Flaggen an Masten den jeweiligen Ländern zuzuordnen. Es waren dort alle 16 Bundesländer, Europa, Deutschland und USA vertreten und ich war froh, dass ich meinen Herzmann dabei hatte, der mir wirklich jede Bundeslandflagge auswendig aufsagen konnte – der weiß aber auch echt alles! Danach bestaunte ich den Rest – die Reiterstatue, den Ausblick, die Berge und alles andere, was dort zu bestaunen war!

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Da es an dem Tag ganz schön frisch war und auch die Sonne sich nicht zeigte, wurde es schnell kalt. Somit gingen wir, nachdem wir alles bestaunt und fotografiert hatten, in Richtung Stadtmitte und haben uns da ein Café gesucht, in dem wir etwas Warmes trinken und uns ein wenig ausruhen konnten. Wir fanden an einer Ecke in einer kleinen Seitenstraße das Café Miljöö, das draussen bereits mit dem Schild „frische Waffeln“ lockte und uns damit überzeugte. Auch drinnen war es total süß eingerichtet und mit alten Bildern von Filmen dekoriert. Wir bestellten uns dann also die bereits angeteaserten Waffeln mit Kirschen und Vanilleeis und dazu gab es warme Getränke und wir wärmten uns von innen und aussen auf. Nach dem gemütlichen Päuschen ging es dann weiter die Stadt Koblenz besichtigen – wir sahen schöne Gebäude in verschiedensten Farben und schön verziert.

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Nach ca. 5 Stunden Aufenthalt in Koblenz machten wir uns dann langsam auch wieder auf in Richtung unseres Bullis, da wir am abend noch ein Stückchen fahren wollten uns es schon langsam dunkel wurde. Am nächsten Tag mussten wir nämlich bereits im Saarland sein, denn da hatten wir über das Wochenende das Glück an einer Bloggerreise teilnehmen zu dürfen und für 2 Nächte im Hotelbett im Victor’s Hotel übernachten zu können. Deswegen wollten wir an diesem Tag noch so weit in den Süden fahren, wie es ging, um am nächsten Tag nicht zu spät am Hotel anzukommen. Wir fuhren also Richtung Süden und machten noch einen kurzen Abstecher nach Trier. Das Doofe war, dass es schon ziemlich dunkel war und auch regnete und wir noch nicht genau wussten, wo wir die nacht verbringen werden. Darum mussten wir ziemlich schnell wieder aus Trier rausfahren und nach einem öffentlichen Parkplatz Ausschau halten. Wir fuhren übrigens die ganze Zeit ausschließlich nach Schildern und mit Hilfe unserer Straßenkarte und nutzen nur einmal unser Handy, um das Hotel zu finden (obwohl das auch gut ausgeschildert war und wir das Handy nicht mal gebraucht hätten!).

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Wir fuhren also aus Trier wieder raus und ich stellte (seit Langem mal wieder) fest, dass ich anscheinend an Nachtblindheit leide. Jedenfalls bilde ich mir ein, dass ich im Dunkeln kein Auto fahren kann, weil ich nicht mehr weit gucken kann und dadurch sehr unsicher werde. Also musste ich dann auch noch rechts ran fahren und Fahrertausch machen und das, wo es regnete, wir beide müde waren und einfach keine Lust auf Autofahren mehr hatten. Das war so die erste Situation, in der ich ein bisschen doof drauf war und mich geärgert hab, dass wir nicht einfach ein Hotel gesucht haben. Als wir dann aber noch ca. 15 km weiterfuhren, Michael den Bulli souverän durch die Dunkelheit lenkte und wir dann endlich einen Rastplatz gefunden hatten, war alles wieder erledigt und die doofen Gedanken waren wieder verflogen!

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Kommen wir nun zu unseren täglichen Statistikaufzeichnungen des 4. Reisetages: wir haben so einige Tiere gesehn – und zwar flog ein Bussard direkt vor unserem Fenster vorbei, als wir auf der Strecke zwischen Koblenz und Trier unterwegs waren. Außerdem haben wir auf einigen Wiesen und Weiden schwarze Kühe, Pferde und braune Gänse gesehen. Auch die „Am-Bulli-Stoß“-Statistik wurde am vierten Tag gefüllt, aber nur von mir – ich stieß mir einmal den Fuß beim Hose anziehen morgens und abends hab ich meine Hand gegen das Dach gehauen, als ich die Gardine aufhängen wollte – richig doof… :-(

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Übrigens hab ich während unserer Flitterwochen Bullitour Mal wieder gemerkt, wie sehr ich mich in der Natur wohlfühle und dass es mir unheimlich Spaß macht, mit offenen und aufmerksamen Augen durch die Natur zu streifen und Fotos davon zu machen. Darum hab ich mich vor Kurzem auch dazu entschlossen, einen weiteren Instagramaccount einzurichten, auf dem ich ausschließlich meine „Fotografie-Bilder“ zeige, also Momentaufnahmen von der Natur, von Gebäuden, Menschen oder was auch immer mir in mein „Fotografenauge“ und vor meine Linse fällt.

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Morgen geht es dann, nicht, wie oben geschrieben mit dem Victor’s Hotel weiter, sondern mit dem, was wir davor noch gemacht haben. Wir hatten uns nämlich etwas in der Zeit verschätzt und sind am abend noch so weit gefahren, dass wir am nächsten Tag nur noch 30 km bis zum Hotel fahren mussten. Da wir erst gegen Mittag da sein sollten, hatten wir als noch etwas für den vormittag planen wollen. Ob das alles so gekommen ist, wie wir uns das vorgenommen haben und wieso Michael am fünften Tag unserer Reise manches Mal aus dem Staunen nicht raus kam und mich nicht nur einmal als „beste Frau der Welt“ betitelte, erfahrt ihr alles morgen! Seid gespannt! ;-)

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Unsere Hochzeitsreise durch Deutschland

mit dem Bulli

Wie ihr wisst, habe ich Mitte Oktober meinen Herzmann geheiratet bzw. wir haben unser „Ja Wort“ noch einmal in der Kirche bekräftigt! Zu unserer kirchlichen Hochzeit, den Vorbereitungen für die Feier, unseren DIY Projekten und mehr könnt ihr natürlich auch weiterhin Posts unter „wir heiraten“ nachlesen. Es werden in naher Zukunft noch eine Posts dazu kommen, in denen ich euch weitere DIY Projekte zeige, es folgt einen ausführlicher Bericht über unsere Fotobox und ganz sicher werd ich auch noch ein paar Bilder von unserem Paarshooting zeigen (wenn euch das interessiert!?).

Aber heute geht es erst einmal um etwas anderes: Unsere Hochzeitsreise durch Deutschland.
Wahrscheinlich habt ihr es schon bei Facebook oder Instagram mitbekommen, aber wenn nicht, dann nochmal ganz exklusiv für euch: Wir haben uns für unsere Hochzeitsreise einen Bulli gemietet und eine 12-tägige Deutschlandtour gemacht. Wie es dazu kam, weiß ich gar nicht mehr genau, aber irgendwie war uns von Anfang an klar, dass es keine „normalen“ Malediven Flitterwochen werden sollen (obwohl das sicher auch total schön und romantisch ist), aber wir wollten „etwas anderes“. Da wir beide zwar schon einige Ecken Deutschlands kannten, aber keiner von uns bereits alle schönen Orte gesehen hat, haben wir uns dafür entschieden, das Land, in dem wir wohnen erst einmal richitg zu erkunden, bevor wir uns dann auf unseren nächsten Reisen weitere Länder anschauen. Außerdem waren wir schon gemeinsam in Oslo, Prag, Barcelona und auf Mallorca und dachten, dass so eine Tour durchs eigene Land noch einmal ein Erlebnis werden könnte – und genau das war es auch!

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Heute möchte ich euch erst einmal einen kleinen Überblick über unsere Hochzeitsreise bzw. die Planung unserer Deutschlandtour geben. In den nächsten Wochen werden aber noch ausführliche Berichte folgen, in denen ich euch dann die einzelnen Städte, die wunderschönen Orte und Naturschauspiele zeige, die wir besucht haben und euch Tipps gebe, was man wo unbedingt einmal mit eigenen Augen gesehen haben sollte. Manche Orte sind nämlich gar nicht so weit entfernt, wie man immer denkt und ein Wochenend-Ausflug würde sich auf jeden Fall lohnen!

Reiseplanung
Wir hatten uns also darauf geeinigt, dass wir eine Deutschlandtour machen möchten. Danach machten wir uns dafür auf die Suche nach Fahrzeugen, mit denen wir von A nach B kommen konnten und in denen wir auch nachts unser Schlafquartier einrichten konnten. Bei der Recherche hatten wir von Campingwagen, Wohnmobil und Bulli alles dabei und uns gefiel die Idee, mit einem alten Bulli zu fahren irgendwie am Besten. So suchte ich mehrere Anbieter, die Bullis verleihen aus dem Internet und im Endeffekt haben wir uns für Bulliholiday entschieden, da die Seite uns ansprach und uns das Angebot gut gefiel (es gibt aber noch einige andere Anbieter, die sicher auch alle super sind!). Der Bulli war also gebucht und die weitere Planung konnte weitergehen.

Wie ich euch im Reisebericht zu unserem Urlaub in Prag bereits erzählt hab, sind wir normalerweise eher die „wir planen nicht, sondern lassen uns einfach treiben“- Urlauber und genauso war es eigentlich auch bei unserer Hochzeitsreise. Wir haben uns vorher nur große Punkte überlegt, die wir unbedingt anfahren wollten und wollten uns ansonsten treiben lassen. Die Punkte waren: Bochum – denn wir wollen uns schon seit Jahren gemeinsam Starlight Express anschauen, denn dieses Musical verbindet uns seit dem ersten Tag (unser zweites Date war eine Starlight Express Vorstellung von Schülern unserer Schule), wir haben es aber bis heute noch nicht geschafft, uns das original Musical mal gemeinsam anzuschauen. Saarland – hier hatten wir das Glück für 2 Tage an einer Bloggerreise mit der Hotelkette „Victor`s“ teilnehmen zu dürfen und 2 Nächte unserem Bulli den Rücken zu kehren und in einem Bett schlafen zu können (zu den Hotels (Victor’s Seehotel Weingärtner in Bosen, Victor’s Best Western in Saarbrücken und das Victor’s Schlosshotel in Neu-Pennig) und zur Bloggerreise an sich werd ich euch auch ganz bald noch mehr erzählen!), Schloss Neuschwanstein – denn ich war bisher im Süden Deutschland nur einen Tag lang in München und wollte mir unbedingt mal die Alpen und dieses wunderschöne Schloss anschauen und als letzten Punkt hatten wir noch die Kromlauer Brücke bzw. den Azaleen- und Rhododendronpark in Kromlau, denn ich hatte wunderschöne Bilder auf Pinterest gesehen und als ich herausgefunden hatte, dass sich diese Brücke in Deutschland befindet, wollte ich diese auch unbedingt auf unserer Reise besuchen.

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Reisedurchführung
Das waren so die groben Punkte, die auf unserer „würden wir gern sehen“ Liste standen und davon haben wir im Endeffekt „nur“ das Saarland und die Kromlauer Brücke gesehen – aber das ist überhaupt nicht schlimm, wir haben trotzdem so viele schöne Orte gesehen und haben uns vorgenommen die anderen Orte ganz bald mal bei einem Wochenendausflug oder unserem nächsten Urlaub zu besuchen. Da wir uns ja vorher keinen richtigen Plan gemacht haben, sind wir manches Mal einfach spontan von der Autobahn abgefahren und über Landstraßen und kleine Dörfer gekurvt – das war wunderschön, hat aber natürlich auch einiges an Zeit gekostet. Somit haben wir uns kurz vor Dortmund überlegt, dass wir nicht mehr ganz in den Norden NRWs fahren werden, um uns Starlight Express anzuschauen, sondern das mal an einem Wochenende machen werden. Genauso war es dann auch, als wir vom Saarland in Richtung Süden gefahren sind. Wir haben kurz überschlagen, wie lange wir bis Schloss Neuschwanstein brauchen würden und haben dann festgestellt, dass wir danach innerhalb von 3 Tagen von ganz unten wieder nach Berlin hetzen hätten müssen und das war uns zu stressig. So haben wir dann aber noch einige schöne Städte in der Mitte Deutschlands sehen können: Mannheim, Heidelberg, Ansbach, Beyreuth, Plauen, Görlitz und Cottbus – bevor wir uns dann wieder auf den Heimweg nach Berlin gemacht haben.

Wir fuhren die ganzen 12 Tage nur mit Hilfe von Schildern und einer Landkarte (die wir zum Glück zur Hochzeit geschenkt bekommen hatten!) und nutzen nur einmal das Navi, um zum Hotel zu finden. Uns war es wichtig, nicht nur bestimmte Punkte anzufahren, sondern die Natur und die verschiedenen Orte auf uns wirken zu lassen und genau das war genau das war einfach klasse! So hatten wir nie Stress und konnten uns einfach treiben lassen.

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So, jetzt habt ihr schonmal ein erstes Bild von unserer Deutschlandreise und könnt euch ein bisschen vorstellen, wie wir gereist sind. Für die nächsten „Deutschlandreise“-posts werd ich jeweils einen Tag in einem Post zusammenfassen und es ein bisschen „tagebuchartig“ aufschreiben. Seid gespannt auf viele Inspirationen und noch mehr schöne Naturbilder!

Wie reist ihr denn eigentlich gern? Habt ihr immer den vollen Überblick und wisst schon vor dem Urlaub, was ihr wann wo alles machen werdet oder lasst ihr euch auch einfach treiben und lebt in den Tag hinein?

Nachhaltig leben leicht gemacht

– 5 Tipps für den Alltag –

Schon seit einiger Zeit achte ich bewusst darauf, meinen Alltag möglichst nachhaltig zu gestalten. Ich schaffe es zwar (noch) nicht, auf Plastik zu verzichten, aber es gibt so viele Kleinigkeiten, die man beachten kann, wenn man seiner Umwelt etwas Gutes tun will. Um Inspirationen zu sammeln, bin ich ja unheimlich viel auf Pinterest unterwegs und hab mir da vor einiger Zeit schon Pinnwände zum Thema „nachhaltig leben“ erstellt, in denen ich alles sammle, was mit dem bewussten Konsum und dem Umweltschutz zu tun hat.

Das Thema „Nachhaltigkeit“ und „nachhaltig leben“ klingt vielleicht zu Beginn ein bisschen langweilig, aber da es mir in letzter Zeit leider immer wieder auffällt, dass sich viele Leute überhaupt keine Gedanken darüber machen, möchte ich dazu ein wenig philosophieren. Da ich auf meinem Blog in Zukunft auch mehr auf dieses, wie ich finde, unheimlich wichtige und leider oftmals vernachlässigte Thema Nachhaltigkeit eingehen möchte, gibt es hier und heute einfach mal ganz simple Tricks für den Alltag, die wahrscheinlich schon jeder kennt, die ich aber noch einmal gebündelt für euch aufschreiben wollte, damit ihr einen kleinen Einblick bekommt, wie einfach es sein kann, nachhaltig zu leben.

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Licht
Stellen wir uns einfach mal einen ganz normalen Tag in unserem Leben vor. Wir liegen im Bett, der Wecker klingelt und wir wollen einfach nicht aufstehen. Somit macht der Freund, die Mutter oder wer auch immer einfach das grelle Licht an und leuchtet euch damit direkt ins Gesicht – wahrscheinlich seid ihr dadurch wach, aber es hätte auch geholfen, das Fenster zu öffnen, die Sonne und ein wenig Wind reinzulassen und ihr wärt sicher genauso wach und das sogar nur mit Hilfe der Natur, ohne die Lampe nutzen zu müssen. Ich weiß, das klingt vielleicht etwas spießig und abgehoben, aber denkt mal darüber nach, wie oft ihr eure Lampen anmacht, ohne sie eigentlich wirklich zu brauchen. Genauso abends, wenn es dunkel wird – Kerzen sind so romantisch und flackern schön – man könnte anstatt der Lampe doch einfach mal ein paar Kerzen anmachen – da müsst ihr natürlich aufpassen, dass sie nicht unbeaufsichtigt im Raum stehen, das kann auch ganz schnell gefährlich werden! Zum Licht fällt mir ansonsten noch ein, dass es natürlich ausgemacht wird, wenn man Räume verlässt – ihr kennt das sicher noch aus der Schule „der Letzte macht das Licht aus!“ – also, wenn keiner mehr im Raum ist und ihr ihn verlasst, dann macht das Licht aus!

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Papier
Ich arbeite im Büro, da kommt es leider des Öfteren vor, dass viele Dokumente gedruckt werden müssen. Wenn es sein muss, kann man das natürlich nicht umgehen. Ansonsten würde ich euch raten, euch vernünftige Ordnerstrukturen auf eurem PC anzulegen. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich bei einigen Projekten auch noch viel Papiere ausdrucke – ich brauch die Infos einfach auf Papier vor mir, aber dann achte ich entweder darauf, dass das Blatt sehr voll geschrieben ist, und nicht nur die Hälfte des Blattes genutzt ist, oder wenn ich die Unterlagen nicht mehr benötige, nutze ich die Rückseite als Schmierzettel. Ich mache mir täglich To Do Listen und so habe ich schon eine Sammlung von Rückseiten für meine Listen, ohne dass ich jemals einen neuen Block mit Papier beschreiben muss und bevor ich das wegwerfe, möchte ich es auch voll ausgenutzt haben!

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Strom
Ähnlich wie mit dem Licht, das man ausmachen sollte, wenn man es nicht mehr benötigt, ist es auch mit all den anderen Stromquellen in der Wohnung bzw. im Haus. Arbeitet ihr am PC, nebenbei läuft noch der Fernseher und im Nebenzimmer läuft das Radio, obwohl dort keiner ist? Warum? Aus Faulheit, die Geräte auszuschalten? Leider erwische ich mich auch öfters dabei, fernzusehen und parallel am Laptop zu arbeiten oder am Handy rumzutüddeln – das werde ich in Zukunft beobachten und mich immer wieder ermahnen – entweder oder heißt die Devise. Nicht alles zur selben Zeit an haben – davon kommt nämlich auch unsere Reizüberflutung – nur mal so am Rande. Neben dem Ding mit der gleichzeitigen Nutzung, fällt mir dazu auch noch ein, dass man am abend, oder wenn man länger aus dem Haus ist und die Geräte gar nicht nutzt, eine Steckdosenleiste mit On/Off Knopf verwenden kann. Denn jedes Gerät zieht sogar im Standby Modus noch Strom und auch das kann man ja umgehen – nicht nur um der Umwelt etwas Gutes zu tun, sondern auch um seine Stromrechnung möglichst günstig zu halten!

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Wasser
Wir nutzen Wasser jeden Tag – meist ganz unbewusst, aber achtet mal darauf, wie oft ihr den Wasserhahn laufen lasst, obwohl es gar nicht notwendig wäre. Unter der Dusche, wenn man sich gerade einschäumt, kann man das Wasser einfach abdrehen – kennt ihr dir Marke „Stop the Water while using me“? – total gutes Konzept, find ich! Auch beim Abwaschen oder Zähneputzen kommt es sicher nicht selten vor, dass ihr das Wasser einfach laufen lasst – bei mir leider auch noch oft, einfach aus Gewohnheit. Aber wenn ihr in Zukunft einfach vermehrt darauf achtet, den Wasserhahn zuzudrehen, wenn ihr das Wasser in dem Moment gar nicht benötigt, dann ist das schon ein super Schritt in die richtige Richtung!

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Alternativen
Zu guter Letzt möchte ich euch einfach noch zwei Alternativen mit an die Hand geben, durch die ihr euren Alltag nachhaltiger gestalten könnt.

Jutebeutel statt PlastiktüteHabt einfach immer einen zusammengerollten Jutebeutel in eurer Tasche oder nutzt ihn sogar als Taschenersatz – so habt ihr immer euren eigenen Einkaufsbeutel dabei und geratet nicht in die Not, auf eine Plastiktüte zurückgreifen zu müssen, falls ihr mal spontan einkaufen geht. Falls ihr aber doch, warum auch immer, Plastiktüten zu Hause rumfliegen habt, nutzt sie als Mülltüten ein zweites Mal und werft sie nicht einfach so in die Tonne, das wäre komplette Verschwendung!

Mehrweg statt Einweg
Wenn ihr untwerwegs gern und viel Kaffee oder andere Getränke dabei haben möchtet, schafft euch Mehrwegflaschen an. Für kalte Getränke kann ich euch Soulbottles empfehlen (ich hab aber auch eine Zeit lang gern die True Furuits Smoothies getrunken und dann die Flaschen einfach wiederverwertet) und für warme Getränke gibt es ganz viele tolle Thermosbecher. Alles ist besser als diese doofen To-Go Becher mit Plastikdeckel!

Wir sind alle nur Menschen!
Ich wollte noch einmal anmerken, dass ich hier niemanden in irgendeiner Art und Weise bevormunden möchte oder mich als „Nachhaltigkeits Queen“ herausstellen möchte – ich bin alles andere als das. Leider merke ich manches Mal selbst, dass ich einige der oben genannten Punkte ausser Acht lasse (was ich aber in Zukunft reduzieren möchte!) und möchte mit diesem Post einfach nur zeigen, wie einfach es sein kann, ein bisschen nachhaltiger zu leben, ohne sich viele Umstände machen zu müssen.

So und jetzt seid ihr gefragt. Achtet ihr auch in eurem Alltag darauf, nachhaltig zu leben? Und habt ihr vielleicht noch ein paar ganz einfach umsetzbare Tipps für mich oder meine anderen Leser?

Ich freue mich auf euer Feedback und hoffe, dass euch dieser Post gefallen hat!

Die Natur ist ihr Zuhause [Gedanken]

Sie liebt es, sich den Wind um die Nase pusten zu lassen.
Sie mag das Gefühl von Sonne auf ihrer Haut.
Sie klettert gern auf Bäume und
sie läuft gern barfuß durchs Gras.

Die Natur ist ihr zu Hause.
In ihrer Freizeit versucht sie so oft wie möglich draussen zu sein.
Spaziergänge, Radtouren oder auf dem Balkon sitzen gehören zu ihrem Alltag dazu.

Das Blumensprießen im Frühjahr.
Wunderschöne Sonnenuntergänge.
Das fallen von goldenem Laub im Herbst.
All diese Naturschauspiele inspiriert sie immer wieder.

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Sie ist glücklich.
Unheimlich glücklich!

Auch wenn ihr Leben nicht immer ein Zuckerschlecken war,
sie ist immer wieder aufgestanden und
hat sich von nichts und niemandem unterkriegen lassen.

Familie, Freunde, aber auch die Natur haben ihr dabei geholfen.
Manches Mal saß sie einfach nur da und hat sich den Sonnenuntergang angeschaut
oder dem Rauschen der Bäume im Wind zugehört.
Manches Mal war sie so fasziniert vom Schauspiel der Natur,
sodass sie alles um sich herum vergessen hat!

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Mal wieder einige Gedanken, die in meinem Kopf rumirrten.
Gedanken, die ich unheimlich gern teile, denn sie beschreiben mein Leben.
Sie beschreiben, wie glücklich ich bin und wie sehr ich mich wohl fühle.

Gerade jetzt, wo der Frühling entgültig da ist, die Vöglein morgens zwitschern und mich wecken,
ich abends noch Sonnenstraheln auf dem Balkon habe und diese meine Haut kitzeln,
jetzt, wo endlich wieder die bunten Blümchen sprießen und es abends lange hell ist –
Jetzt geht es mir ganz besonders gut und das möchte ich mit euch teilen!

Ich hoffe, euch geht es mindestens genauso gut und wenn nicht, geht einfach mal raus – lauscht den Vögelchen und dem Wind.
Genießt die Sonne auf eurer Haut und schaltet einfach mal den Kopf aus! Und habt ein wunderschönes sonniges Wochenende, meine Lieben!

Und weil es eh immer wieder das Schönste ist, hier noch 2 „typisch Anna“ – Bilderchen:

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Wenn ihr meine Gedankenposts mögt, dann könnten euch diese hier auch gefallen:
Genießt euer Leben, und manchmal ist alles perfekt, Das Mädchen, das ihre Träume lebte ,
Sie spürt die Freiheit am Meer, Springen macht glücklich

Genießt euer Leben! [On Tour in der Natur]

Genießt ihr auch die ersten Sonnenstrahlen diesen Jahres?
Genießt ihr euer erstes Eis, das raus gehen, ohne dicke Winterjacke?
Genießt ihr es, endlich mal wieder eine Radtour oder ein Picknick machen zu können?

Wenn ihr das bisher noch nicht getan habt – macht es!
Geht raus, genießt die Sonne, den Frühlingsanfang und genießt euer Leben!
Macht euch bewusst, wie schön es ist, sich in der Natur aufzuhalten.
Schwingt euch aufs Rad und lasst euch einfach treiben.

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Genau das haben mein Mann und ich die letzten Tage des Öfteren gemacht.
Wir sind früh (für unsere Verhältnisse) aufgestanden, haben uns gut gestärkt – ich mach mir in letzter Zeit immer leckere Smoothies (dazu wird es auch ganz bald einen Post geben) und haben uns aufs Rad geschwungen.

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Seit ca. 1 1/2 Jahren wohnen wir jetzt im wunderschönen, besinnlichen Marienfelde, am Rande Berlins.
Vor 2 Tagen haben wir festgestellt, dass es hier unheimlich schöne Parks mit kleinen Seen gibt.
Wir haben bemerkt, dass es überhaupt nicht weit zu einem Radwanderweg ist.
Wir haben einen Naturerlebnispfad gefunden, der gar nicht weit von uns entfernt liegt.
Wir haben uns treiben lassen, die Sonne, das Vogelgezwitscher und die Natur auf uns wirken lassen.
Wir haben einiges entdeckt, was sich direkt in unser nahen Umgebung befindet und was wir zuvor nie wahrgenommen haben.

Manchmal muss man einfach bewusster schauen, was einen umgibt.
Man sollte mit offenen Augen durchs Leben gehen und dieses genießen!
Man sollte kleine Dinge viel mehr wert schätzen und sich auch mal Zeit für die kleinen Dinge im Leben nehmen!

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Also, genießt das Wochenende, den Frühlingsnfang, kauft euch euer erstes Eis, macht Spaziergänge, Radtouren oder setzt ech auf euren Balkon/Garten, in einen Park, was auch immer – geht raus und seid glücklich!

Ich wünsche euch ein tolles und sonniges Wochenende!

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Autumn Leaves – ein Herbstspaziergang macht alles besser

Hach – dass ich den Herbst mag, wisst ihr ja bereits seit diesem oder diesem Beitrag.
Und dass ich gern spazieren gehe und die Natur auf mich wirken lasse, solltet ihr als fleißiger Leser meines Blogs auch so langsam mitbekommen haben.
Wenn nicht, dann wisst ihr es ja spätestens jetzt – oder schaut euch doch nochmal hier um und lernt mich besser kennen, haha! ;-)

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Ich mag den Herbst, den goldenen Herbst, in dem die Bäume sich in verschiedenen prächtigen Farben zeigen, aber auch den Herbst, in dem die Blätter von den Bäumen fallen und man durch Laub laufen kann (denn dieses Geräusch ist unbezahlbar!). Der Herbst, in dem es tagelang durchregnet (und man dann in die Pfützen springen kann!). Der Herbst, in dem man Kastanien sammeln und damit schöne Deko für die Wohnung basteln kann und der Herbst, den man am Liebsten mit einem warmen Getränk unter der Kuscheldecke auf dem Sofa verbringt. Also ganz egal wann und wie, ich mag den Herbst einfach! :-)

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Darum sind mein Schatz und ich im Herbst auch unheimlich oft draussen, genießen die frische Luft und lassen einfach die Natur auf uns wirken, klettern auf Bäume (eigentlich nur ich!), und sammeln Kastanien, Äste und Laub zum basteln! :-)

Genauso war es auch vor einigen Wochen (als noch ganz viele Kastanien auf dem Boden lagen) und wir unbedingt welche sammeln wollten.
Wir zogen uns warm an und gingen mit einem leeren Beutelchen los und kamen mit tollen Bildern (die aus diesem Post!) und einem Beutel voller Kastanien wieder nach Hause und haben uns dann zum Aufwärmen erstmal leckere Waffeln gebacken und einen perfekten Herbstnachmittag auf dem Sofa verbracht!

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Manchmal muss man sich einfach die Zeit nehmen, um solche Tage (manchmal reichen auch ein paar Stunden) verbringen zu können. Klar müsste hier auch mal wieder aufgeräumt werden und eigentlich müsste ich auch noch ein wenig am Blog rumbasteln, aber nein.
Ich zieh mich warm an und gehe raus – wer weiß, wie lange das noch geht, ohne einzufrieren! ;-)
Das Wetter ist zwar nicht „traumhaft“, aber dieses Herbstwetter ist irgendwie besonders. Es ist grau, aber trotzdem strahlt es eine besondere Wärme aus…

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Das schönste an Spaziergängen im Herbst ist aber das „wieder nach Hause kommen“ und dann frisch zu sein und sich vielleicht in die Badewanne zu legen, oder unter eine warme Decke zu kuscheln, dazu ein gutes Buch lesen oder einfach nur Musik hören… Was auch immer man tut, es fühlt sich nach einem Herbstspaziergang alles besser an!

Darum war ich auch eben, um meinen Kopf etwas frei zu bekommen, mal wieder draussen, habe einfach eine kleine Runde um den Block gedreht und mir die kalte Luft um die Ohren pusten lassen!

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Denn es gibt da so Menschen, die einem nichts gönnen, die alles besser wissen und sich in alles einmischen müssen…

Kennt ihr das, wenn es euch eigentlich unheimlich gut geht – ihr habt den besten Mann der Welt an eurer Seite, ihr seid gesund, habt einen tollen Job, der euch Spaß macht, der Familie geht es gut und ihr freut euch einfach, dass gerade alles so perfekt ist. Und genau dann kommt einer an und meint, alles besser wissen zu müssen. Ich könnte kotzen – aber nein, ich will mich nicht wieder aufregen. Mir geht es gut und ich bin glücklich! Und deswegen kann ich üer solche Leute lachen! Die sind doch nur unzufrieden, suchen Fehler bei anderen, um sich höher stellen zu können… Ach, was quatsch ich euch hier voll – sorry!

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Lasst euch nicht unterkriegen, meine Lieben und genießt einfach den schönen Herbst und geht mal raus!
Nehmt die Natur bewusst wahr und wenn ihr mögt, könnt ihr ja bei Instagram mal wieder Bilder unter #wunderdernatur hochladen und mich darauf verlinken (@annanikabu) – ich würde mich sehr freuen, Bilder von euch zu sehen!

Und auch wenn ihr keine Bilder hochladet – habt ein wundertolles Wochenende und bleibt so, wie ihr seid! <3 Kastanien sammeln_Herbst_Herbstoutfit_senfgelb_Annanikabu_Outfit_Strickjacke_Berlin_Kastanien_11 Kastanien sammeln_Herbst_Herbstoutfit_senfgelb_Annanikabu_Outfit_Strickjacke_Berlin_Kastanien_2

Meer.

Meer.
Freiheit.
Ruhe.
Wellen.
Strand.
Urlaub.

 

An all diese tollen Dinge denke ich, wenn ich an den schönen Ostseeurlaub mit meinem Schatz zurückdenke. So wunderschön war es, dem Alltag zu entfliehen, die Ruhe genießen zu können und nicht jeden morgen von schreienden Kindern geweckt zu werden. Einfach ruhige Tage, raus aus der gewohnten Umgebung, direkt am schönen, ruhigen Meer zu verbringen….Es war so wunderbar!

Einen wunderbaren Sonntagabend und einen guten Start in die neue Woche wünsche ich euch meine Lieben

Herbstspaziergang – Autumn leaves

Da ist er nun. Der Herbst.
Mit seinen bunten Bäumen.
Diese Farben. Diese Veränderung der Natur.
Ich liebe es.
Einfach wunderschön!
Heute haben mein Schatz und ich einen schönen Herbstspaziergang und natürlich schöne Bilder gemacht, die ich euch nicht vorenthalten möchte!
Aber vorher wollte ich euch noch fragen, wie ihr meine Reihe der letzten Woche fandet.
Wollte jetzt nicht nochmal abfragen, welches Outfit euch am Besten gefallen hat, aber es würde mich schon irgendwie interessieren! ;-) Also, wenn ihr es schreiben mögt, dann dürft ihr das gerne! :-)
So, und nun zu den tollen Herbstbildern mit wunderschönen Herbstfarben!
Hachja, hab ich schon erwähnt, dass ich den Herbst mag?! <3

Drachen steigen lassen

“Das ist wie fliegen, Dich einfach zu lieben
Dich spür´n, Dich vermissen, Dich einfach zu küssen
Ich Fühl das Du da bist, auch wenn Du weit weg bist
Der Himmel ist nah…”

(Lotto King Karl)

Toller Typ (der Lotto) und toller Text in einen wunderbaren Lied!
Es passt perfekt zu meinem Urlaub an der Ostsee mit meinem Schatz.
Es war ein wunderschöner Urlaub und ich habe das allererste Mal in meinen ganzen Leben Drachen steigen lassen! Es war einfach wunderbar!

Am Meer fühle ich mich immer unheimlich frei.
Ich kann durchatmen, den Kopf abschalten und mich frei fühlen.
Und das Drachen steigen lassen hat mich auch frei fühlen lassen!
Der Drachen fliegt, ganz schwerelos und so frei.
Es war ein unheimich schönes Wochenende, mit viel Spaß und ohne Stress – es war wunderbar!

Aber seht selbst:

Ich bin der Schrecken, der die Nacht durchflattert

„Ich bin der Schrecken, der die Nacht durchflattert!“
-Darkwing Duck-
 
 
Da bin auch ich mal wieder – war ja lange nicht mehr hier…
Dienstagabend Party. Mittwoch ausnüchtern und nichts tun. Donnerstag, Freitag und Samstag shoppen!!! :-) Meine ganzen tollen Ausbeuten werde ich euch natürlich hier noch zeigen in den nächsten Tagen!
Nun sitz ich ganz gemütlich im Bett, gucke Fernsehen und stopfe mich mit Schokolade voll! ;-)
Heute bekommt ihr noch einige meiner Ostseebilder zu sehen!!
Schönen abend noch, meine Lieben! <3

 

 

 

 

Raus aus dem Berliner Stress – rein in die Ruhe Oase Ostfrieslands

Guten morgen meine Lieben,
wie ich euch ja bereits erzählt hab, war ich am letzten Wochenende mal wieder in Ostfriesland.
Ich habe dort bis vor 2 Jahren auch gewohnt und fand es immer sehr ruhig (fast zu ruhig) und etwas langweilig…
Es ist nur jede Stunde ein Bus gefahren und um 18 uhr der Letzte! Danach war man abgeschottet vom Rest der Welt! ;-)
Aber jetzt, wo ich in Berlin wohne, jeden Tag laute Autos, schreiende Kinder und viel Lärm um mich herum habe,
muss ich zugeben, dass es auch mal eine schöne Erholung ist in Ostfriesland einfach die schöne Natur und die Ruhe um sich zu haben!
So habe ich mich im Garten meiner Eltern auf den schönen Rasen gesetzt,
die Sonne und die Ruhe genossen und ein Stück Natur für euch eingefangen.Mögt ihr mehr die Ruhe im kleinen abgeschotteten Dörfchen oder die Stadt mit ihrem typischen Lärm und vielen Menschen?

Herbstspaziergang

Hach ihr Lieben,

Ich fange langsam an den Herbst zu mögen.
So ein Herbstspaziergang ist doch etwas Feines!
Es hat bisher noch nicht geregnet, wie toll ist das denn?
Das Laub hat so wunderschöne Farben und wenn die Sonne scheint,
kann ich mir nichts Schöneres vorstellen, als draussen durchs Laub zu laufen! :-)

Mein Schatz und ich haben einen Herbstspaziergang gemacht und dann waren wir
noch in der Ritter Sport Schokowelt und haben dort Schokofondue gegessen, das war tolli! :-)
Werd euch davon einfach ein paar Bilder zeigen, dann könnt ihr es euch besser vorstellen!

Sonst gibt es nicht viel Neues. Morgen ist Wochenende, juhuuu!
Ich müsste aufräumen… und lernen… und Dokumente abheften….
wahrscheinlich werde ich nichts davon tun und stattdessen zum Sport gehen,
vorm PC rumhängen und feiern gehen! :-)

Aber das ist doch ein guter Plan, oder? Was meint ihr?  Habt ihr was geplant?

Allerliebste Grüße
Anna



Potsdam in voller Blumenpracht

Mein Freund und ich waren mal wieder unterwegs und ich konnte es nicht lassen, ein wenig mit unserer neuen Kamera rumzuspielen und habe die schöne Potsdamer Blumenpracht und andere schöne Dinge fotografiert.
Es war das erste Mal, dass ich so richtig in Potsdam unterwegs war und es war wirklich schön. Es gefällt mir hier fast besser, als in Berlin, weil es nicht alles so stressig ist und man die Natur direkt in der Stadt hat. Die meisten Fotos sind in einem Park bzw. im Lustgarten entstanden und ich muss sagen, mir gefallen die Bilder recht gut, darum teile ich sie heute mit euch! ;-)

Die Natur ist ja sowieso ein wunderschöner Ort – so unverstellt und besonders! Ich mag es unheimlich gern, mich in der Natur aufzuhalten und die schöne Natur in Bidern einzufangen!

Und genau das hab ich in Potsdam gemacht – also hier sind sie (Achtung Bilderflut, hihi!) ;-)