Kategorie: bewusst konsumieren

Selbstgemacht – DIY Zahnpasta

Plastikfreie Zahnpasta?

Bereits in meinem „DIY Deo“-Beitrag hab ich euch erzählt, dass ich zu Beginn unserer Plastik fasten Challenge ein wenig aufgeschmissen war, was die Dinge im Badezimmer betrifft. Ich war nämlich total unvorbereitet und konnte dann meine normale Zahnpasta nicht weiter nutzen. Daher musste so schnell wie möglich eine Alternative her. Genau wie bei der Deocreme fand ich heraus, dass es gar nicht schwer ist, Zahncreme selbst herzustellen und mit Hilfe des Buches „Ohne Wenn und Abfall*“ (das Laura mir freundlicherweise ausgeliehen hat), hab ich mich sofort an meine DIY Zahnpasta gemacht!

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Warum DIY Zahnpasta?

Bevor ich das super simple „Rezept“ mit euch teile, wollte ich noch kurz darauf eingehen, warum ich mir eigentlich DIY Zahnpasta gemacht habe. In der Einleitung habe ich es ja schon angesprochen und zwar begann es in der Fastenzeit, in der ich 40 Tage lang auf Plastik verzichten wollte (wer den Beitrag dazu noch nicht kennt – hier gehts zum „40 Tage plastikfrei“ – Beitrag). Da ich bisher immer ganz einfache Zahnpasta aus der Drogerie genutzt hatte, war mir nicht bewusst, dass es auch Zahnpasta bzw. Zahnreinigungsprodukte ohne Plastikverpackung gibt und somit dachte ich die DIY Zahnpasta sei meine einzige Lösung. Jetzt nach meiner Recherche bin ich aber zum Beispiel auf diese Zahnpastatabletten oder diese Zahnpasta am Stiel* gestoßen und werde die vielleicht auch beide mal austesten. Aber wie gesagt, zu Beginn der Fastenzeit brauchte ich schnell Ersatz und bin dann auf die Idee gekommen, mir Zahnpasta einfach selbst zu machen.

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Mikroplastik

Außerdem möchte ich in Zukunft keine konventionelle Zahnpasta (bzw. auch andere Produkte) mehr nutzen, da diese Mikroplastik enthält. Bestimmt habt ihr alle schon davon gehört oder Bilder gesehen, was Mikroplastik alles so anrichtet in unserem Körper oder auch in den Meeren und das ist alles andere als schön. Daher möchte ich das ungern unterstützen und möchte auf Alternativen ausweichen bzw. wenn es die nicht gibt, meine Produkte eben selbst machen.Ich selbst bin keien biologin und habe jetzt auch nicht ausreichend recherchiert, um euch meh rzum Thema Mikroplastik sagen zu können, aber ich hab ein paar interessante Artikel gefunden, in denen ihr euch über Mikroplastik und die Folgen informieren könnt:

Wie sehr schadet Mikroplastik Mikroplastik im Meer Mikroplastik in Kosmetik

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DIY Zahnpasta Rezept

Ich denke, jetzt habe ich euch genug Gründe genannt, warum ich mir meine Zahnpasta selbst gemacht habe und dann können wir auch schon zum „Rezept“ kommen. Für die DIY Zahnpasta benötigt ihr gar nicht viele Zutaten und es ist super einfach und schnell gemacht:

Kokosöl und Natron sind die Hauptbestandteile
und Minz- oder Teebaumöl könnt ihr für den Geschmack ergänzen

Ihr mischt dann einfach Kokosöl und Natron im Verhältnis 1 zu 1 zusammen, gebt ca. 5-8 Tropfen des Öls dazu (je nachdem, wie viel ihr macht) und rührt dann so lange, bis es eine weiche, cremige Konsistenz hat – fertig! Die DIY Zahnpasta schmeckt nicht so stark und scharf, wie herkömmliche Zahnpasten und es ist vielleicht zu Beginn erst einmal Gewöhnungssache, aber ich mag die unheimlich gern und möchte keine stark schmeckende Zahnpasta mehr nutzen!

Achtung: Viele reagieren auf das Natron und bekommen davon Zahnfleischbluten –
dann etwas weniger Natron nehmen!

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Bambuszahnbürstenliebe

Es wird euch sicher aufgefallen sein – ich nutze eine Bambuszahnbürste. Und das nun schon seit einger Zeit und ich muss sagen, ich bin wirklich verliebt in sie! Normalerweise mag ich das Gefühl von Holz in meinem Mund bzw. auf der Zunge so gar nicht – allein, wenn ich daran denke, einen Eisstiel abzulecken, läuft mir ein Schauer über den Rücken, aber die Zahnbürste fühlt sich irgendwie einfach gut im Mund an. Das ist wirklich schwer zu erklären, aber ich persönlich mag das einfach lieber, als sone Plastikzahnbürste und bin froh, dass ich die Bambuszahnbürsten* schon vor langer Zeit entdeckt hab.

Na, wer von euch könnte sich vorstellen, auch mal DIY Zahnpasta zu machen? Und wer putzt auch mit Bambuszahnbürste? Ich bin, wie immer, gespannt auf eure Kommentare und freue mich über Ideen, Anregungen und euer Feedback!

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P.S.:Die Fotos hat übrigens die liebe Laura gemacht – danke dafür!

Transparenz

* Bei den mit Sternchen gekennzeichneten Links handelt es sich um Affilliatelinks. Das bedeutet, wenn ihr darüber etwas kauft, bekomme ich eine kleine Provision ab. Ihr habt dadurch keine Mehrkosten, sondern könnt ganz normal shoppen, wie immer! Es handelt sich ansonsten nicht um einen Kooperationsbeitrag und ich wurde auch von niemanden für die Linksetzung bezahlt, sondern mache Werbung aus Überzeugung!

10×10 CAPSULE WARDROBE – Mein Fazit

10 Tage sind bereits vorbei und somit auch unsere 10×10 Capsule Wardrobe Challenge. Da ich bereits im Sommer einen Monat lang mit 15 Teilen zurecht gekommen bin, war es dieses Mal mit 10 Teilen für 10 Tage genauso entspannt. Wie im Eingangsbeitrag mit der Ankündigung zu unserer Challenge bereits erzählt, bin ich ja durch das Stillen derzeit eh etwas eingeschränkt und hab nicht so viel Auswahl an Oberteilen. Vielleicht fiel es mir auch deswegen so leicht!?

Welche 10 (bzw. 9) Teile ich mir für die Challenge ausgesucht habe könnt ihr auch nochmal explizit im ersten Beitrag sehen.
Aber bevor ich ins Schwafeln komme, möchte ich euch erst einmal meine 10 Looks der letzten 10 Tage zeigen:

Ihr seht, obwohl ich nur 10 Teile zur Auswahl hatte, habe ich 10 ziemlich verschiedene Outfits damit zusammenstellen können. Ja, ok, manche sehen sich ziemlich ähnlich, aber durch kleine Accessoires oder eine andere Frisur kann man so viel am Look verändern! Somit ist klar: Man braucht keine riesen Auswahl, um lässige Looks zu kreieren, sondern einfach nur eine Garderobe, bei der die Teile untereinander miteinander kombinierbar sind – also eine „Capsule Wardrobe“. Ich bin noch meilenweit davon entfernt, eine ernstzunehmende Capsule Wardrobe zu haben (habe gefühlt für jede meiner Lieblingsfarben eine: blau, bordeaux, grau und beige), aber ich taste mich langsam heran und sortiere auch immer mal wieder zwischendurch aus, was ich länger nicht mehr getragen habe.

Wir waren ja zu Beginn 4 (Laura, Cordula, Sylvi und ich) und haben durch unseren Hashtag und die täglich gezeigten Outfits auf Instagram sogar noch eine weitere Teilnehmerin dazu gewinnen können: Sandra. Sie fand unsere Challenge spannend und ist einfach noch spontan mit eingestiegen!

Kommen wir jetzt noch zu ein paar Fragen, die wir uns gemeinsam überlegt haben, um unsere Challenge auch gemeinsam abzuschließen:

Wie war es für dich 10 Kleidungsstücke für 10 Tage auszuwählen?
Wie oben bereits erwähnt, bin ich ja derzeit eh ziemlich eingeschränkt durchs Stillen und habe mich daher nicht sehr schwer getan, mir 10 Kleidungsstücke rauszusuchen. Das Schwierigste war eigentlich die Wahl der Schuhe und ich muss ehrlich sagen, ich bin froh, jetzt nach 10 Tagen wieder flache Schuhe tragen zu können. Mit sonem kleinen Wurm in der Trage und noch ein paar Schwangerschaftskilos auf den Hüften ist es doch ganzschön anstrengend, 10 Tage am Stück nur „hohe“ Schuhe zu tragen…

Was sind deine liebsten Teile, und warum?
Diese blau/grün geblümte Bluse ist ein Teil, das ich schon über 6 Jahre besitze und ich hab es damals für 3-4€ bei Kleiderkreisel ergattert – der Kauf hat sich schon sowas von rentiert. Ich finde, man kann es super kombinieren: Es geht in der Freizeit zu Hotpants, aber auch zur Familienfeier mit Blazer gut!

Hast du ein Farbschema bei den 10 Kleidungsstücken beachtet?
Ich hab es nicht explizit beachtet, aber wie bei der Auswahl zur Juni15x30 Capsule Wardrobe Challenge ist es hier auch wieder sehr blau-lastig. Vielleicht sollte ich mal eine Challenge mit beigen, grauen oder bordeauxfarbenen Teilen machen!?

Was war der größte Vorteil/Nachteil des Experiments?
Ich habe wieder einmal festgestellt, dass man nicht viel benötigt, um trotzdem schick durch den Tag zu kommen. Klar sind meine Outfits keine „High-Fashionblogger“-Outfits, sondern stinknormale Alltagsoutifts, aber genau das ist es ja, was ich euch zeigen möchte. Ich trage nunnal gern Jeans und was lässiges drüber und finde es einfach immer wieder erstaunlich, was man daraus alles für Looks zaubern kann, wenn man es neu kombiniert!

Wirst du das Experiment nochmals wagen?
Ja, unbedingt! Vielleicht nicht unbedingt 10×10, sondern wieder 15 oder 20 Teile für einen Monat – das hat mir nämlich unheimlich viel Spaß gemacht! Vielleicht sind die anderen 3 ja dann auch wieder mit im Boot? ;-)

Hier seht ihr noch meine Lieblingslooks der anderen 3 Mädels. Welcher gefällt euch am Besten?
Ich hoffe, wir konnten euch ein wenig inspirieren und euch zeigen, dass man mit ein paar Handgriffen und ein wenig Kreativität ganz viele verschiedene Looks aus 10 Teilen heraus holen kann. Vielleicht habt ihr ja Ideen, was man noch für andere Challenges in diese Richtung machen könnte? Ich bin offen für Ideen und probiere gern noch mehr aus (ihr wisst ja, ich liebe Selbstexperimente!).

#40TagePlastikfrei

Plastik fasten – Zwischenfazit

Die Hälfte unserer „#40TagePlastikfrei – Plastik fasten – Challenge“ ist bereits vergangen und bevor es bald ein weiteres „Plastikfrei im Badezimmer“ DIY von mir gibt, wollte ich euch heute gern ein kleines Zwischenfazit geben. Ich muss ja ehrlich sagen, dass ich mich so gar nicht auf das Plastik fasten vorbereitet hatte, denn Laura hat mich ja erst so 3-4 Tage vorher angesprochen und gefragt, ob wir das gemeinsam machen wollen. Ihr wisst ja, ich liebe Selbstexperimente und mag es, einfach mal zu schauen, ob ich etwas durchhalte, was eigentlich schon zu einer Gewohnheit geworden ist. So war es vor Jahren echt schwer für mich, ein Jahr lang keine Kleidung mehr neu zu kaufen und heute ist es schon total selbstverständlich (ich kaufe nur noch second hand und fair). Jedenfalls erhoffte ich mir aus dem „Plastik fasten“ Experiment, dass nach 40 Tagen auch eine Selbstverständlichkeit eintritt und ich viel weniger Plastik konsumieren werde. Schauen wir aber erst einmal, was mir bereits nach der Hälfte des Experimentes so aufgefallen ist:

Plastik fasten ist einfacher, als ich gedacht hab!

Ihr werdet es nicht glauben, aber Plastik fasten ist gar nicht soo schwer, wie man im ersten Moment denkt. Sogar in meinem Supermarkt um die Ecke bekomme ich die meisten Sachen auch in Glas oder Papierverpackung. Den Rest kaufe ich bei Wunderbar Unverpackt ein.

Ansonsten verzichte ich jetzt innerhalb der 40 Tage unserer Challenge auch auf einiges, was für mich vorher selbstverständlich war. Aber ich glaube, dass ich darauf auch nach den 40 Tagen weiter verzichten werde oder mir auf Dauer eine Alternative suchen werde. In folgenden Punkten habe ich mich derzeit eingeschränkt:

– ich schminke mich eh selten, aber in den 40 Tagen gibt es auch keinen Puder, denn auch mein Lieblingspuder von Annemarie Börlind ist in Plastik verpackt (Ausnahme war eine 90er Party, bei der es „smokey eyes“ gab)

– alle Süßigkeiten, die es in meinem Supermarkt um die Ecke gibt sind in Plastik verpackt und so faste ich neben Plastik auch noch Süßigkeiten (nein, nicht ganz – aber dazu unten mehr!)

– Auch am Wickeltisch habe ich mich für diese 40 Tage komplett auf Stoffwindeln und nachhaltige Windeln (einen Beitrag dazu gibt es auch bald) beschränkt, werde aber wahrscheinlich nach dem Plastik fasten auch wieder auf eine Mischung aus Stoff- und den DM Windeln umsteigen, weil ich mit denen bisher am zufriedensten war. Aber für 40 Tage bzw. jetzt erstmal 20 fiel es mir ehrlich gesagt gar nicht so schwer, wie ich erwartet hatte.

Komplett ohne Plastik ist leider fast unmöglich!

Ja, ich muss es ehrlich zugeben, komplett ohne Plastik kommt man heutzutage in Deutschland schwer zurecht. Aber genau dafür ist unsere Plastik fasten Challenge ja auch da – um herauszufinden, was und in wie weit es möglich ist. Hier also die Dinge, auf die ich auch derzeit nicht verzichte, bzw. die trotzdem erworben wurden, obwohl Plastik im Spiel ist:

– Toilettenpapier: und zwar habe ich mich informiert, man kann Bambustoilettenpapier in einzelnen Rollen unverpackt kaufen, aber diese werden dann geliefert und das finde ich ebenso wenig nachhaltig, wie 10 Rollen in einer Plastiktüte zu kaufen, die ich danach noch ganz lässig als Müllbeutel wiederverwenden kann

– Feuchttücher: wenn ich mit Mininikabu unterwegs bin und sie neu wicklen muss, dann habe ich eine Packung Feuchttücher dabei,weil es mir einfach zu umständlich ist, den Waschlappen erst irgendwo nass zu machen und danach wieder auszuspülen – wer da eine Alternative für mich hat – gern her damit!

– Tages- und Nachtcreme: Ich habe die Cremes von Dr. Hauschka (und liebe sie) und möchte auch auf diese nicht innerhalb der 40 Tage verzichten. Die Verpackung an sich ist zwar aus Aluminium, aber sie haben alle einen Plastikdeckel

Alternativen, die besser sind als Plastik!

Innerhalb der letzten 20 Tage habe ich mich mit vielen Leuten unterhalten und auch bei Pinterest fleißig nach Alternativen gesucht und bin fündig geworden. Welche Alternativen es gibt und was ich wahrscheinlich in Zukunft so weiter machen/nutzen werde, also hier:

– zu Hause Waschlappen anstatt Feuchttücher zum Wickeln nutzen
– Brotaufstriche im Glas kaufen, anstatt in Plastik
– Joghurt im Glas
– Kokosöl anstatt Butter oder Margarine nutzen
– Süßigkeiten unverpackt kaufen
– Pflegeprodukte selbst machen
– Putzmittel selbst machen

Das sind alles plastikfreie Produkte, welche super einfach als Ersatz für die gängigen in Plastik verpackten Produkte gesehen werden können. Ich habe mich jetzt in den 20 Tagen bereits daran gewohnt, diese zu kaufen, anstatt der für mich bereits gewohnten Produkte. Also, wie ich immer so gern sage: Jeder noch so kleine Schritt in die nachhaltige Richtung ist schon ein Schritt in die richtige Richtung!

Habt ihr noch Fragen zu unserer „Plastik fasten Challenge“? Was hält euch davon ab, selbst mal Plastik zu vermeiden bzw. einfach ein wenig bewusster zu konsumieren? Oder macht ihr das vielleicht sogar schon? Ich bin, wie immer, gespannt auf eure Rückmeldungen!

P.S.: Die wunderschönen Bilder hat die überaus talentierte Laura gemacht und ich darf sie netterweise nutzen – Daaanke!

10×10 Capsule Wardrobe:

10 Tage-10 Teile-10 Outfits

Ihr wisst ja, dass ich es unheimlich spannend finde, meine Kleidungsstücke untereinander miteinander zu kombinieren und immer wieder neue Looks entstehen zu lassen (Zum Beispiel bei „Ein Teil – viel Style„) und dass ich es vollkommen unnötig finde, jede Saison neue Teile zu kaufen. Ganz im Gegenteil, mein Schrank besteht aus vielen Basics, die sich gut untereinander kombinieren lassen und nur ganz selten darf sich ein faires oder second hand Teil dazu gesellen. Man könnte sagen, ich habe eine (noch ziemlich große) Capsule Wardrobe. Ich konsumiere Kleidung seit Jahren sehr bewusst und habe mir einen eigenen Fundus an Teilen angelegt, die untereinander fast alle miteinander kombinierbar sind.

Nachdem ich letzten Sommer bei der Juni15x30 Capsule Wardrobe Challenge mitgemacht habe, wobei es um eine Capsule Wardrobe, bestehend aus 15 Teilen für den kompletten Juni ging, und ich unheimlich viel Spaß daran hatte, werde ich ab heute die 10×10 Challenge starten: In den nächsten 10 Tagen werde ich 10 Outfits aus 10 Teilen zusammenstellen und tragen und das Ganze täglich in meiner Instastory mit euch teilen.

Das Ganze mach ich aber nicht allein, sondern gemeinsam mit Cordula,
Laura und Silvie. Und damit ihr die anderen 3 ein wenig kennenlernt, hier eine kurze Vorstellungsrunde:

FAIR RÜCKT VOR – ein Blog über Fair Fashion, DIY Fashion, Conscious Consumerism. Es erwarten dich informative Beiträge sowie wertvolle Tipps & Tricks zum Thema faire Mode, Selbermachen, Upcycling und nachhaltigen Konsum. Ich möchte dich mit Outfit-Ideen inspirieren und aufzeigen, dass Secondhand/Vintage und Selbstgenähtes tolle Alternativen zu (Neu)Gekauftem sind. Meine Leidenschaft zu Afrikanischen Stoffen wird dir nicht entgehen ;) Ich habe Lust mehr Fairness in mein Leben zu bringen – Fairness vorrücken – mehr Fairness in meinen Kleiderschrank! „

„Mein Name ist Laura und bin 24 Jahre alt. Seit Ende 2016 gilt – dank Filmen wie The Trust Cost oder Minimalism – mein Interesse dem nachhaltigen Minimalismus. Auf dem Blogazine The OGNC veröffentliche ich Beiträge über Fair Fashion, Naturkosmetik und Minimalismus.
Mein Ziel ist es, Menschen zu zeigen, welche Bandbreite eine nachhaltige Lebensweise hat. Es ist gar nicht so schwer – wir müssen nur anfangen.“

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„Sylvie. 21. graphic designer by day, green blogger by night. Bloggt seit Juli 2016 auf miss-interpreted.de über Nachhaltigkeit, Minimalismus, Kuschelpullis und Avocados. Hat diesen Faible für Skandinavien und ist absolute #catmum“

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So, nachdem ihr die 3 nun ein wenig kennengelernt habt, zeig ich euch meine Auswahl an 10 Teilen für meine 10×10 Capsule Wardrobe, die ich in den nächsten 10 Tagen tragen werde:

2 Hosen
1 Top
1 Shirt
2 Blusen
2 Strickjacken
1 Paar Schuhe

Wer aufmerksam ist, hat erkannt, dass das nur 9 Teile sind, aber wenn ich nach draussen gehe, ziehe ich ja noch meinen Wintermantel drüber, daher zähle ich den auch mit. Mütze und Schal sind aussen vor, genauso wie Unterwäsche und Socken.

Das Gute derzeit ist, dass ich eh etwas eingeschränkt in der Kleiderwahl bin, da alles stillfreundlich sein sollte. Daher kann ich dicke Pullis und hochgeschlossene Teile zur Zeit eh nicht tragen und da fiel einiges aus meinem Schrank schon raus. Ich hab ernsthaft überlegt, die „stillunfreundlichen“ Teile direkt auszusortieren – wer weiß, wie lange ich stillen werde und wann ich die anderen Teile je wieder tragen kann. Aber irgendwie war mir das dann doch etwas zu krass. Dann hätt ich wahrscheinlich anstatt 80 nur noch 20 Teile im Schrank… Oder was meint ihr? – Jetzt von allem trennen, dann ist es weg? Ich bin unsicher…

Jedenfalls freue ich mich jetzt erst einmal darauf, in den nächsten Tagen 10 Outfits mit diesen 10 Teilen zu erstellen und wie oben bereits geschrieben, werde ich euch meine Outfits täglich in meiner Instastory zeigen, also folgt mir da gern!

So und jetzt bin ich gespannt, was ihr zu unserer Challenge sagt. Wäre das auch was für euch? Wenn nicht, woran würde es scheitern? Ich bin gespannt und freue mich, wie immer, über regen Austausch!

P.S.: Ach und vergesst natürlich nicht, auch mal bei den anderen vorbei zu schauen.

Plastikfrei im Badezimmer – DIY Deocreme

Die Fastenzeit geht bereits zwei Wochen und damit auch unsere #40Tageplastikfrei Challenge. In meiner Instagramstory nehm ich euch mit durch meinen plastikfreien Alltag und hier auf dem Blog wird es ab jetzt (endlich) auch Beiträge zum Thema Plastikfrei geben. Ich starte die Reihe mit „Plastikfrei im Bad“ und möchte euch heute ein super einfaches und schnell gemachtes DIY zeigen. Und zwar habe ich mir eine Deocreme selbst gemacht und diese nutze ich seit 2 Wochen ausschließlich. Was man dafür benötigt und wie zufrieden ich damit bin, lest ihr weiter unten!

Bevor wir 3 (Laura, Marilena und ich) uns dazu entschlossen haben, Plastik zu fasten, hab ich auch schon ziemlich bewusst konsumiert. Aber mir war nicht bewusst, wie viel Plastik- bzw. Verpackungsmüll ich konsumiere und produziere. Umso spannender war es dann, als die Fastenzeit begann und ich gar nicht so recht darauf vorbereitet war. Ich dachte irgendwie, dass es ganz einfach sein wird, Plastik zu umgehen, aber bereits im Badezimmer fängt es an: Zahnpasta, Schampoo und Deo – alles ist in Plastik verpackt und durfte dann ja ab 14.02. nicht mehr genutzt werden. So beschloss ich also, zu googlen und mir wurde schnell klar – das kann man auch alles selbst machen! Und da ich eh unheimlich gern Dinge selbst herstelle, war der Plan geschmiedet und Laura und ich machten uns auf den Weg zu Wunderbar Unverpackt, um die Zutaten einzukaufen.

Die Deocreme besteht grundsätzlich aus nur 3 Zutaten:

– Kokosöl
– Natron
– Puddingpulver (oder Kartoffelstärke)
wenn man mag, kann man auch noch ätherische Öle mit dazu geben

Die Zutaten muss man dann nur im Verhältnis 2:1:1 zusammenmischen, bis eine cremige Konsistenz entsteht. Kleiner Tipp: Wenn das Kokosöl zu fest ist, kann man es auch vorher kurz erwärmen, damit es etwas flüssiger wird. Und wie bereits geschrieben, kann man bei Bedarf noch etwas ätherisches Öl dazu geben. Ich liebe den Geruch von Kokosöl, habe aber trotzdem noch 2 Tropfen Vanilleduft dazu gegeben und bin einfach hin und weg von diesem Geruch. Das Ganze schmiert man sich dann einfach ganz lässig unter die Achseln und riecht wieder frisch!

Ich finde es persönlich so klasse, dass man hier alle Gerüche selbst erstellen und einfach ein bisschen herum probieren kann. Schon seit längerem nutze ich nicht mehr diese typischen „Teenie-Deos“, die meilenweit nach Chemie-Vanille, Melone oder was auch immer riechen. Aber diese klassischen nach nichts riechenden Deos fand ich auch irgendwie langweilig. Mit meiner selbstgemachten Deocreme bin ich super zufrieden und ich werde wahrscheinlich noch viele weitere davon machen, wenn das erste Glas leer ist!

Na, wen konnte ich inspirieren, auch mal selbst sein Deo herzustellen? Wie gesagt, es geht super schnell und macht Spaß! Also versucht es doch mal!

Hier findet ihr noch weitere Beiträge unserer #40Tageplastikfrei Challenge: empfehlenswerte Dokumentationen über Plastik, Was ist Mikroplastik, Smoothierezept, Einstieg in Zero Waste

Die Fotos hat übrigens die überaus talentierte Laura gemacht – danke dafür!

Nachhaltige Babybodies von Tom&Jenny

Jetzt ist sie gerade mal 7 Wochen Mutter und schon macht sie Werbung für Babybodies!? Die Rede ist von mir und ja, genau so ist es! Aber die Bodies, von denen ich euch heute ein wenig mehr erzählen möchte, sind keine gewöhnlichen 0815 Bodies, sondern wirklich ganz Besondere! Ihr wisst, dass ich meinen Blog nicht als Werbeschleuder nutze und hier jedes x-beliebige Produkt vorstelle, nur weil ich es kostenfrei zur Verfügung gestellt bekommen habe. Ich stelle nur ausgewählte, wirklich qualitativ hochwertige und tolle Produkte vor und dazu gehören die Bodies von Tom&Jenny auf jeden Fall!

Wickelbodyliebe

Durch meinen Neffen und meine Nichte bin ich bereits seit über 3 Jahren im „Umzieh- und Wickelgame“ aktiv und kenne so einige Bodies, die so gar nicht praktisch zum Anziehen sind, sondern umständlich über den Kopf gezogen werden müssen. Darum habe ich mich unheimlich gefreut, dass die Bodies in den kleinsten Größen zum Wickeln sind und ich meine Kleine einfach gemütlich drauflegen und sie dann einwickeln kann. Mein Mann schwört total auf die Wickelbodies und ärgert sich jetzt schon, dass es in den größeren Größen keine mehr zum Wickeln gibt. Aber auch das hat natürlich seinen Grund, denn (jeder, der schon etwas größere Kinder hat, wird es wissen), die Kinder liegen ja nicht ganz gemütlich auf dem Tisch und warten bis du die 8 Knöpfe zugemacht hast, sondern sie turnen auch gern mal rum. Daher ist es ab einer bestimmten Größe natürlich sinnvoll den Body einfach über den Kopf ziehen zu können und nur unten noch die 3 Knöpfe zumachen zu müssen. Aber so weit sind wir ja noch nicht.

Also, wie gesagt – für die Kleinsten würde ich nichts anderes ausser Wickelbodies kaufen und wir nutzen eigentlich nur noch diese. Dann wird lieber einmal öfter gewaschen, als auf die „normalen“ auszuweichen.

Kratzschutz zum Umklappen

Ich kann jetzt ja erst einmal nur von den kleinen Größen (50/56) reden, die wir hier haben und zwar ist an denen auch noch an den Händen ein Kratzschutz. Das heißt, es gibt eine extra eingenähte Stofftasche, die man über die kleinen Hände klappen kann, sodass sich die Babys nicht kratzen können. Das machen sie nämlich gerne mal – ich sprech da aus Erfahrung, denn nicht nur sie selbst kratzen sich gern – während des Stillens wird mein Dekolteé gern mal als Kratzbaum genutzt, haha! Also wirklich ein sinnvolles Extra, das ich bisher noch an keinem anderen Body entdeckt habe.

GOTS zertifiziert

GOTS ist ein Siegel, welches nur hochwertige, nachhaltige Textilien erhalten, die bestimmten Regeln entsprechen. Das bedeutet, die Tom & Jenny Bodies sind nicht nur ultraweich, total praktisch und schlicht schön, sondern auch noch nachhaltig – spätestens jetzt sollten sich alle Eltern fragen, wieso sie noch mit anderen Bodies wickeln. Auf der Innatex habe ich mich mit Babykleidung und Schadstoffen in dieser beschäftigt und achte seitdem beim Kauf von Neuware immer auf das GOTS Siegel. Kurzer Abstecher: Bei second hand Kleidung ist mir das nicht ganz so wichtig, weil die ja meist schon gefühlte 100 Mal gewaschen wurde und somit (hoffentlich) die meisten Schadstoffe raus sind. So jetzt aber zurück zu den Bodies: sie sind aus Biobaumwolle und werden unter fairen Bedingungen produziert. Was genau GOTS eigentlich bedeutet, könnt ihr hier nachlesen.

Hintergrundgeschichte

Die Tom & Jenny Bodies haben wirklich unheimlich viele kleine Extras und sind für jedes Alter passend geschnitten. Wenn ich euch jetzt wirklich alle Vorteile, der Bodies aufzählen wollen würde, dann säß ich wahrscheinlich noch in 3 Tagen dran. Ich möchte viel lieber noch ein wenig über die Hintergrundgeschichte von Tom & Jenny erzählen, denn die ist auch spannend. Und wenn ihr noch mehr zu den Bodies an sich wissen möchtet, dann schaut doch einfach hier vorbei.

Und zwar entstand die Idee eines Babybody-Unternehmens aus Unzufriedenheit an qualitativ schlechten und überteuerten Bodies. Conradin und Phillippa (Cousin und Cousine) dachten sich, dass sie das auf jeden Fall besser hinbekommen könnten und gründeten im September 2016 Tom&Jenny. Das Spannende ist, dass sie vor dem Entwurf der Bodies über 100 Interviews mit Hebammen und Müttern geführt haben, um herauszufinden, was so ein Body eigentlich haben muss und was vielleicht gar nicht notwendig ist. Und so entstanden dann die schlichten, qualitativ hochwertigen Bodies, mit vielen kleinen besonderen Details.

Fazit

Wie oben bereits geschrieben, waschen wir zur Zeit lieber einmal öfter, um wieder die Tom & Jenny Bodies sauber zu haben, anstatt andere zu nutzen. Ich denke, das reicht, um zu zeigen, dass wir sehr überzeugt von den Bodies sind. Natürlich trägt Mininikabu auch andere Bodies (man bekommt ja auch viel geschenkt…), aber wir bemerken immer wieder Unterschiede bzw. Nachteile gegenüber den Tom & Jenny Bodies. So und das schreibe ich nicht nur, weil wir sie kostenfrei zur Verfügung gestellt bekommen haben, sondern aus voller Überzeugung!

Gewinnspiel

Das Beste kommt bekanntlich zum Schluss und wenn ihr bis hier her gelesen habt, dann habt ihr jetzt die Chance, einen Tom & Jenny Body in der Größe eurer Wahl zu gewinnen. Dafür müsst ihr Tom & Jenny entweder auf Facebook oder auf Instagram folgen (am Besten ist natürlich beides, dann seid ihr immer up to date) und hier einen Kommentar hinterlassen, in dem ihr mir sagt, wo ihr folgt und wie ihr da heißt und gern könnt ihr mir auch noch ein paar nette Worte da lassen – darüber freu ich mich immer besonders! ;-) Das Gewinnspiel läuft bis 24.02.2018 23:59 Uhr und teilnehmen können alle Personen über 18 aus Deutschland und Österreich. Ich drücke euch die Daumen!

40 Tage plastikfrei – das Experiment

Dass ich Challenges und Selbstexperimente total mag, solltet ihr schon wissen – wenn nicht, dann wisst ihr es spätestens jetzt! Ich mag es einfach, mir zu überlegen was ich in meinem Leben oder meinem Alltag verbessern könnte und versuche das dann erst einmal für eine bestimmte Zeit einzuhalten. Da jetzt morgen die Fastenzeit beginnt und ich es bei anderen auch immer total spannend finde und gerne lese, möchte ich mein Fastenthema wieder auf dem Blog aufgreifen. 2016 habe ich zum Beispiel versucht „Internet zu fasten“ und habe euch auch ein wenig davon berichtet, wie es mir gelungen ist und das schien euch ganz gut gefallen zu haben. Und mein Projekt „Stop to shop“ (welches ich auch unbedingt bald mal wieder starten kann (ich shoppe nämlich so gut wie gar nicht mehr), fandet ihr auch immer ganz gut…

#40tageplastikfrei

Dieses Mal habe ich mich sogar noch mit Laura und Marilena zusammen getan und gemeinsam wollen wir versuchen in der Fastenzeit vom 14.02. bis 29.03. (also genau 40 Tage lang) Plastik zu fasten. Wir starten also hiermit die Challenge „40 Tage plastikfrei“ und mit dem gleichnamigen Hashtag #40tageplastikfrei teilen wir bei Instagram und Twitter unsere Erfolge und nehmen euch auch mit durch unseren plastikfreien Alltag und ihr seid herzlich eingeladen, euch daran zu beteiligen!. Außerdem wird es innerhalb der nächsten 40 Tage immer wieder Beiträge auf einem unserer 3 Blogs geben, mit denen wir euch Alternativen aufzeigen, euch über das Thema Plastik informieren oder tolle Produkte präsentieren, die euch den plastikfreien Alltag erleichtern können!

Warum Plastik fasten?

Ich beschäftige mich schon seit einigen Jahren mit dem Thema Nachhaltigkeit und gemeinsam mit meinem Mann versuche ich unseren Alltag ganz undogmatisch so nachhaltig, wie es für uns umsetzbar ist, zu führen. 5 Tipps für Nachhaltigkeit im Alltag habe ich euch ja vor einiger Zeit schon gegeben und mir ist es heute, wie damals wichtig, immer weiter kleine Schritte in Richtung Umweltschutz zu gehen. Mir ist es wichtig, darüber nachzudenken, was und wie viel ich konsumiere und dazu gehört nunmal auch der Gedanke ans Müllvermeiden. Außerdem lese ich in letzter Zeit viel zum Thema „Zero Waste“ und finde es wirklich spannend, dass es Menschen gibt, die gefühlt keinen Müll produzieren und möchte nun einfach für mich selbst herausfinden, ob ich das auch kann.

Ich werde euch in den nächsten Wochen Alternativen zu Dingen mit Plastikverpackung zeigen und einige DIY-Ideen mit euch teilen. Laura gibt Tipps für Bücher und Dokumentationen rund um das Thema Plastik und auch bei ihr wird es DIY-Ideen geben und Marilena wird ein wenig in die Theorie gehen und unter anderem Interviews veröffentlichen.

Also seid gespannt, was euch alles erwarten wird!

Na, bist du dabei?

Wie oben bereits geschrieben, möchten wir mit unserer Challenge auch noch mehr Leute (vielleicht ja sogar dich!?) dazu inspirieren und animieren, bei #40tageplastikfrei mitzumachen. Es gibt keine festen Regeln, jeder soll einfach schauen, wie er Plastik(müll) im Alltag umgehen kann und sich ein wenig mit seinem Konsumverhalten ausseinandersetzen.

Nicht nur bei Instagram unter dem Hashtag könnt ihr eure Beiträge dazu teilen, sondern wir wollen eine Blogparade starten und freuen uns über jeden, der bis zum 29.03. einen Beitrag zum Thema plastikfrei auf seinem/ihren Blog veröffentlicht. Du hast keinen eigenen Blog? Kein Ding, gern kannst du in Form eines Gastbeitrages auf meinem Blog deine Meinung, tolle Ideen für den Alltag und/oder eigene Erfahrungen zum Thema plastikfrei veröffentlichen. Meld dich einfach hier kurz per Kommentar oder schreib mir eine Mail an annanikabu[at]gmail.com. Ich freu mich von euch zu hören!

Und jetzt bin ich erstmal gespannt, was ihr zu unserer Challenge sagt. Fastet ihr selbst auch? Und könntet hr euch vorstellen, 40 Tage auf Plastik zu verzichten? Ich bin super gespannt, ob und wie ich es durchhalten werde und am Ende wird es natürlich auch ein Fazit geben!

Nachhaltig leben mit Kind

Ihr wisst, das Thema Nachhaltigkeit liegt mir sehr am Herzen. Ob nun Verzicht auf Plastik im Alltag, Nutzen von Naturkosmetik oder einfach im Allgemeinen bewusst konsumieren – es gibt so viele Themen rund um Nachhaltigkeit, mit denen ich mich beschäftige. Seitdem ich weiß, dass ich schwanger bin, spielt natürlich auch das Thema „Nachhaltig leben mit Kind“ eine Rolle.

Ich habe mich auf der Innatexmesse bereits über GOTS zertifizierte Kinderkleidung und Stoffwindeln informiert und bin auch immer wieder mit anderen Müttern (besonders bei Instagram) im Austausch und bin sehr interessiert an Tipps und Tricks rund um das bewusste und nachhaltige leben mit Kind. Daher hab ich einfach mal in einem Video zusammengefasst, was für mich persönlich „nachhaltig leben mit Kind“ überhaupt bedeutet und wie wir jetzt schon im Bezug auf Erstausstattung, aber auch in Zukunft versuchen werden, mit Kind nachhaltig zu leben.

Dabei geht es, wie immer ohne erhobenen Zeigefinger, um meine eigene Meinung, Erfahungen und Tipps, die ich/wir uns zu Herzen nehmen und die für uns umsetzbar sind. Ich möchte niemandem vorschreiben, wie er/sie zu leben hat, aber ich möchte einfach mal wieder darauf aufmerksam machen, dass nicht alles neu gekauft werden muss, wenn man es zum Beispiel auch second hand bekommt oder dass man einfach ein bisschen bewusster auf sich und seine Umwelt achtet.

Falls ihr selbst auch versucht nachhaltig mit Kind zu leben und diesbezüglich Tipps und Tricks für mich habt – immer gern her damit – man lernt ja nie aus und ich bin total offen für eure Ideen und euer Feedback! Und wenn ihr noch nicht genug von mir und meinem „Gedankenwirrwarr“ habt, dann freu ich ich natürlich auch über ein Abo bzw, ein Daumen hoch auf Youtube, denn in Zukunft soll es wieder mehr in Bewegtbild von mir geben. Habt alle einen schönen abend und viel Spaß beim Video anschauen!

„Was wird es denn?“ –

die Frage nach dem Geschlecht

Heute möchte ich mal eine Frage klären, bzw. meine Gedanken dazu preisgeben, die mir während meiner Schwangerschaft bisher am häufigsten gestellt wurde: „Was wird es denn?“. Anscheinend ist das so eine Frage, die jeden brennend interessiert, bzw. manchmal habe ich auch das Gefühl, dass manche Leute einfach gar nicht wissen, wie sie reagieren sollen, wenn sie von der Schwangerschaft erfahren und ihnen dann die Frage nach dem Geschlecht als erste und einzig sinnvolle Frage in den Sinn kommt…

„Was wird es denn?!“

Grundsätzlich finde ich es gar nicht schlimm, dass jemand das Geschlecht eines noch nicht geborenen Babys gern wissen möchte, nur manchmal frage ich mich, was Leute mit dieser Frage bezwecken. Möchten sie wirklich wissen, welches Geschlecht das Kind haben wird, weil es sie interessiert oder fällt ihnen ansonsten keine Frage ein? Ich kann mir ehrlich gesagt nämlich nicht vorstellen, dass der Fragenden mit der Antwort viel anfangen können bzw. dann eine andere Meinung zum Kind haben, nachdem sie das Geschlecht erfahren haben. Meistens ist doch eh die Antwort „Ach, schön“ oder „Die Hauptsache ist ja eh, dass es gesund ist!“ (wozu ich bald auch noch meine Gedanken in einem Blogpost oder einem Video mit euch teilen werde!). Also sehe ich ehrlich gesagt nicht, was die Antwort bei dem Fragenden ändert – falls ihr hier eine Antwort drauf habt, bin ich sehr gespannt und freue mich über eure Kommentare! Ich hab ernsthaft schonmal darüber nachgedacht, ganz stumpf auf die Frage „Was wird es denn?“ – einfach „Ein Baby“ zu antworten, aber das würde wahrscheinlich nich so gut ankommen, haha!

Vor- bzw. Nachteile vs. Neugier

Weiter gehts: Für uns stand ziemlich früh fest, dass wir das Geschlecht unseres Babys nicht wissen möchten. Wir (mein Mann und ich) haben dann um die 18. Woche, als man es vielleicht hätte sehen können, nochmal darüber nachgedacht, ob es für uns irgendwelche Vor- oder Nachteile geben könnte, wenn wir das Geschlecht unseres Babys nicht wissen, aber uns ist ernsthaft nichts eingefallen. Ich muss ehrlich sagen, dass ich selbst nicht weiß, wieso ich nicht schon längst „schwach“ geworden bin, denn eigentlich bin ich super neugierig und will immer alles sofort wissen. Darum kann ich auch vollkommen verstehen, dass viele Eltern sagen, sie möchten es unbedingt wissen. Aber irgendwie hab ich mich so an den Gedanken gewöhnt, dann bei der Geburt überrascht zu werden und freue mich schon total auf den Moment!

Verschiedene Reaktionen

Wie gesagt, finde ich es vollkommen verständlich, dass die meisten Eltern gern das Geschlecht ihres Babys wissen möchten und ich denke, wie eigentlich auch in allen anderen Themen, dass jeder selbst weiß, was für ihn das Beste und das Richtige ist. Darum möchte ich darauf auch gar nicht weiter eingehen. Mir geht es eher darum, dass Fremde oder Angehörige sehr unterschiedlich reagierten, nachdem ich sagte, wir wollen uns überraschen lassen und diese Reaktionen möchte ich mit euch teilen:

„Ich könnte das nicht!“

Die schönste Rückmeldung bekomme ich bei jedem Frauenarztbesuch, denn meine Ärztin freut sich jedes Mal wieder aufs Neue, wenn ich ihr sage, dass sie beim Ultraschall aufpassen müsse, weil wir das Geschlecht ja nicht wissen möchten. Sie sagt, dass es heutzutage so wenige Paare gibt, die sich noch überraschen lassen und dass es ja im Endeffekt eh nichts ändert, welches Geschlecht das kleine Wesen in meinem Bauch hat. Und genauso seh ich das auch! Andere freuen sich ebenfalls mit uns und schieben direkt den Nachsatz „Ich könnte das nicht, bin viel zu neugierig!“ hinterher – wo ich auch nur sagen kann: ja, ich eigentlich auch, aber irgendwie ist es mir hierbei (gerade beim ersten Kind) total egal und lasse mich einfach drauf ein – warum kann ich euch später auch noch erzählen!

„Und wie streicht ihr das Kinderzimmer?“

Andere fragen dann ganz erstaunt, wie wir denn dann das Kinderzimmer streichen, wenn wir das Geschlecht gar nicht wissen. Das finde ich eine ganz schlimme und irgendwie auch traurige Frage. Als gäbe es nur hellblau und rosa und als müsse man das Zimmer, in dem das Baby schläft unbedingt streichen!? Unser Baby wird zuerst einmal mit in unserem Schlafzimmer schlafen. In diesem Zimmer steht nun, neben unserem Bett, das selbstgebaute Babybett (hättet ihr Interesse an einem Blogpost dazu?) und ein Wickeltisch (Ikea Malmkommode + Wickelaufsatz). Ansonsten haben wir ein Regal, das wir eh schon hatten, ausgeräumt und da ist nun die Kleidung von Mininikabu drinnen. Viel mehr braucht das Baby (unserer Meinung) zu Beginn noch nicht und gestrichen wird das Zimmer auch nicht, nur weil da jetzt ein Baby mit einzieht. Auch hier wieder der Hinweis, dass ich niemanden dafür anklage, wenn er/sie das Babyzimmer streicht oder alles in hellblau oder rosa dekoriert – aber das sind einfach nicht wir und wenn jemand die Frage nach der Farbe im Babyzimmer ernsthaft stellt, dann kennt er/sie uns anscheinend nicht gut genug…

„Hauptsache Gesund!“

Ich muss ehrlich sagen, dass ich noch nie eine negative Rückmeldung bekommen habe, wenn ich geantwortet habe, dass wir das Geschlecht nicht wissen und uns überraschen lassen möchten. Aber eine Aussage ist mir immer wieder zu Ohren gekommen: „Hauptsache gesund!“. Diesen Satz hört man ja wirklich oft und bevor ich mich mit dem Thema Schwangerschaft usw. auseinandergesetzt habe, hab ich den ganz sicher auch das ein oder andere Mal genutzt. Aber ich habe mich, seitdem ich mal etwas darüber nachgedacht habe, von diesem Satz distanziert und finde ihn sogar etwas traurig. Das ist aber eine andere Geschichte, die ich euch vielleicht mal besser in einem Video oder in einem weiteren Blogbeitrag erklären kann.

„Geschlecht? Ist mir egal!“

Bevor ich diesen Blogbeitrag aber beende, komme ich nochmal zu meiner Aussage von oben, dass mir das Geschlecht (gerade beim ersten Kind) total egal ist und ich mich einfach darauf einlasse bzw. wir uns darauf einlassen. Und zwar kommt das davon, dass ich schon immer den Wunsch hatte, Mädchen UND Jungen als Kinder zu haben und mein Mann das genauso sieht. Wir haben uns vorgenommen mehrere Kinder zu bekommen (wenn es gesundheitlich usw. alles klappt – das weiß man ja nie…). Für uns ist also klar, dass wir noch mehr Kinder haben möchten und wir wünschen uns eh beide Geschlechter. Ich denke, falls wir 3 oder 4 Kinder mit gleichem Geschlecht haben, werden wir darüber nochmal nachdenken, aber erst einmal sind wir da ganz offen und freuen uns auf jedes Baby, das uns ganz bald die Tage versüßen und die Nächte um die Ohren schlagen wird!

Konsumskala vs. Fair Fashion

Es ist mir ehrlich gesagt in letzter Zeit etwas zu (zeit)aufwendig geworden, immer Punkte für jedes Teil zu vergeben, aber trotzdem möchte ich euch kurz was zu meinem Outfit bzw. den einzelnen Teilen erzählen: Ich trag auf den Bildern einen super gemütlichen Oversize- bzw. Longpullover, den ich ganz günstig second hand bei Kleiderkreisel geshoppt habe und eine „Umstandsjeans“, die ich von meiner lieben Sina ausgeliehen bekommen habe. Die Schuhe und die Tasche habe ich mal geshoppt, aber das ist bei beiden mindestens schon 3 Jahre her und seitdem trage ich beides auch wirklich gern und viel. Ihr seht – das Outfit besteht größtenteils aus geliehenen oder second hand Teilen, bzw. nichts davon ist neu gekauft und trotzdem ist es ein schönes Outfit (und wehe, jemand sagt was anderes, haha). Ich möchte euch hiermit einfach immer wieder darauf aufmerksam machen, dass es nicht notwendig ist, jede Saison Neues zu kaufen, sondern dass es auch tolle Alternativen gibt und man trotzdem nicht „öko“ oder hässlich rumlaufen muss, wenn man bewusst konsumiert!

P.S.:

Die Bilder sind übrigens Anfang Oktober entstanden, als ich in der 29. Schwangerschaftswoche war und meine Murmel noch ein ganzes Stückchen kleiner war, als jetzt – also nicht wundern. ;-)

Schwangerschafts-Gedanken-Wirrwarr

Hachja, solche Gedanken, rund um Schwangerschaft und Fragen, die da auf einen so zukommen, kreisen in letzter Zeit viel durch meinen Kopf. Habt ihr Lust mehr von meinem „Schwangerschafts-Gedanken-Wirrwarr“ zu lesen oder findet ihr das wenig spannend? Ich freue mich wie immer über eure Rückmeldungen und sende euch liebe Grüße!

Nachhaltig Entspannen im Harz –

im Naturresort Schindelbruch

„Einen Ausflug in den Harz müssen wir dann auch unbedingt mal machen, wenn wir schon so nah dran wohnen!“ war so meine Idee, als wir kurz vor unserem Umzug nach Braunschweig standen und ich überlegt hab, was man hier in der Umgebung alles so erleben und entdecken kann. Dieser bereits im letzten Frühjahr geplante Ausflug in den Harz war dieses Jahr im Juli überfällig und da mein Mann und ich endlich mal wieder ein freies Wochenende hatten, mieteten wir uns ein Auto und fuhren in den Harz.

Kurz zuvor schaute ich nach schönen Unterkünften und bin dabei auf das Naturresort Schindelbruch gestoßen. Nicht nur ein wunderschönes und wirklich empfehlenswertes Wellnesshotel, sondern auch noch klimaneutral und sehr auf das Thema Nachhaltigkeit bedacht. Die Story hinter dem Naturresort interessierte mich direkt und nach einer ausführlichen Recherche der Homepage schrieb ich die Pressestelle an und fragte, ob wir uns von der Qualität des Hotels selbst überzeugen dürften.

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Positive Überraschung

Da ich ziemlich kurzfristig war und unser geplantes Harzwochenende schon 1 ½ Wochen später stattfinden sollte, hatte ich nicht mit einer positiven Rückmeldung gerechnet, war aber umso erstaunter, direkt am nächsten Tag eine liebe Rückmeldung und die Bitte um ein Telefonat erhalten zu haben. Das Telefonat mit der Hoteldirektorin war wirklich super und mein positiver Eindruck wurde direkt bestätigt. Somit wurden wir also in das Naturresort Schindelbruch eingeladen und durften uns selbst ein Bild von dem machen, was wir auf der Homepage mit großen Augen bestaunt hatten. Ich will noch nicht zu viel verraten, aber wir wurden nicht enttäuscht…

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Ankommen und staunen

„Rechts abbiegen“ befiel uns die freundliche Stimme des Navis und bereits in der Kurve staunte ich nicht schlecht über das eindrucksvolle Eingangstor. Weiter ging es um 1-2 Kurven und schon konnten wir das prachtvolle Gebäude sehen. Es war ein bisschen wie in einem Traum, denn das Naturresort sieht aus, wie ein Prinzessinnenschloss – also perfekt für mich! Auch beim Eintreten des Foyers staunten wir nicht schlecht: Marmorböden, Kronleuchter an der Decke und eine komplett grün bepflanzte Wand – sehr eindrucksvoll und wunderschön!

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Persönliche Hotelführung

mit Blick „hinter die Kulissen“

Wir wurden von der Direktorin Frau Kiefer, mit der ich zuvor das freundliche Telefonat geführt hatte, begrüßt und fühlten uns direkt herzlich willkommen. Wir bezogen unser Zimmer, staunten, freuten uns über unser unheimliches Glück, dort übernachten zu dürfen, genossen den Blick über den wunderschönen Garten bis hin zu den Bergen und machten erste Fotos des Zimmers. Danach trafen wir uns dann mit Frau Kiefer für eine persönliche Hotelführung. Ich fand es unheimlich schön und persönlich, dass sie sich selbst Zeit für uns genommen hat, um uns das Haus zu zeigen und ein wenig Hintergrundinformationen mit uns zu teilen. Danach fand ich heraus, dass jeder Gast eine Hausführung mitmachen kann und so auch mal hinter die Kulissen eines Hotelkomplexes und deren Ablauf schauen kann – das ist wirklich spannend und empfehlenswert, wenn man schon mal da ist!

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Erstes klimaneutrales Hotel Deutschlands

Wir erfuhren, dass das Naturresort Schindelbruch das erste klimaneutrale Hotel Mitteldeutschlands ist und dass das Hotel autark im Bezug auf Wasser ist – es gibt eine eigene Quelle auf dem Gelände, woraus das Wasser für die Badezimmer, aber auch das Trinkwasser gewonnen wird. Außerdem wird während Tagungen der Verbrauch von Wasser, Strom und Energieaufwand der Tagungsgäste berechnet und am Ende der Tagung mitgeteilt. So haben die Tagungsgäste einen Einblick, wie viel für sie aufgewendet wurde und im Gegenzug zum Verbrauch kauft das Hotel Klimazertifikate, welche dann zur Klimaneutralität des Hotels führen.

Auf dem Weg von den Zimmern in den Wellnessbereich gibt es aufschlussreiche Informationstafeln, die erläutern, was am Hotel alles nachhaltig und umweltschonend ist und in wie fern die Klimaneutralität des Hauses gewährleistet wird. Hier kann man also ein wenig „hinter die Kulissen“ schauen und sich einen Eindruck davon machen, was alles zur Bewirtschaftung eines so großen Resorts dazu gehört.

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Nachhaltig = „öko“? NEIN!

Das Thema Nachhaltigkeit hat ja oftmals noch einen negativen oder abschreckenden Beigeschmack, bzw. viele denken, alles, was irgendwie gut für die Umwelt ist, ist auch typisch „bio“ und nicht modern oder hübsch. Das fängt bei Kleidung an, die wohl möglich selbst gefilzt sein muss und geht bis zum Wohnen, wo alles nur aus wiederverwertetem Müll bestünde. Hier im Hotel hat man gar nicht das Gefühl, typisch bio zu wohnen, sondern es ist alles sehr modern und komfortabel ausgestattet. Was mich persönlich positiv überrascht und mir wieder einmal gezeigt hat, dass Regionalität auch ein großes Thema im Bezug auf Nachhaltigkeit ist, ist die Tatsache, dass die Handwerker und Dienstleister, die am Aus- und Umbau des Hauses beteiligt waren, alle aus der näheren Region kommen.

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Flucht aus dem Alltag

Neben diesen positiv zu erwähnenden nachhaltigen und umweltschonenden Fakten rund um das Naturresort Schindelbruch muss ich einfach sagen, dass wir uns dort pudelwohl gefühlt haben. Das Ressort liegt mitten im Nichts auf einem Berg und wenn man einfach mal ein paar Tage dem Alltag entfliehen und Ruhe haben möchte, ist man dort perfekt aufgehoben. Außerdem kann man von dort aus super wandern gehen und schöne Ausblicke genießen.

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Alles was das Wellnessherz begehrt:

Pools, Saunen und Ruheräume

Wenn man nicht so gern wandert, sondern lieber Wellness macht, kann man einen von zwei Innenpools nutzen oder es sich in der Sauna- und Wellnesslandschaft gut gehen lassen. Wir haben einen ganzen Vormittag die vielen Möglichkeiten genutzt und verschiedene Ruheräume besucht, zwischendurch mal wieder ein-zwei Bahnen durch den Pool gezogen und dann einfach wieder gelegen und entspannt. Da wir ziemlich früh dran waren, hatten wir das Glück, viele Räume noch leer vorzufinden und so kann ich ein paar Eindrücke der Entspannungsräume mit euch teilen (Achtung, es folgt eine Wellness-Bilderflut):

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Kulinarisch regional und saisonal

Neben dem Thema Entspannung und Flucht aus dem Alltag kann ich auch nur Gutes zum kulinarischen Teil des Hauses sagen. Auch hier wird hoher Wert auf Saisonalität und Regionalität gelegt und man findet alles, was das Herz begehrt. Und ob man die gemütliche Gaststube oder den offenen, hellen Wintergarten präferiert, auch hier bleiben keine Wünsche offen – es gibt verschiedene Räumlichkeiten, mit verschiedenen Themen, somit ist auch für jeden Gast ein perfektes Plätzchen vorhanden. Worauf ich persönlich in letzter Zeit besonders achte bzw. was mir auffällt: viele Restaurants oder Hotels haben eine große Auswahl an Wein, Bier und Sekt, jedoch ist die alkoholfreie Alternative ist meist mau. Aber auch hier hat das Naturresort mit seiner tollen Auswahl an außergewöhnlichen und sehr schmackhaften Saftkreationen direkt bei mir gepunktet!

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Kommen wir nun noch zu den Zahlen und Fakten rund um das Naturresort:

Wellnessbereich: 2500 qm
Pools: 2 Innenpool
Saunalandschaft: 4 Saunen + Dampfbad
Entspannung: 4 Gemütliche Ruheräume + Außenbereich und Sonnenterrasse
Anwendungen: 10 Behandlungsräume + Kneippkur-Becken
Fitness: Fitness- und Bewegungsraum, Tennisplätze, Sandplatz (für Volley- und Fußball),
Extras: verschiedenste Aufenthaltsräume (von Salon über Kaminzimmer bis zur Bibliothek), wunderschöner Hotelpark,

in der Nähe: Wernigerode, Stolberg, Kloster Walkenried und unheimlich schöne Natur

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Perfekt für ein Wellnesswochenende

Ihr merkt schon, das Naturresort Schindelbruch ist perfekt für ein entspanntes Wellnesswochenende zu zweit oder auch als Mädelswochenende geeignet. Wenn ihr also auf der Suche nach einer Unterkunft in der Mitte Deutschlands seid, welche euch total runterkommen und entspannen lässt und dabei keine Wellness- oder kulinarischen Wünsche offen lässt, dann solltet ihr unbedingt mal einen Aufenthalt im Naturresort Schindelbruch im Harz einplanen.

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Transparenz

Ich wurde in das Naturresort Schindelbruch eingeladen und die Kosten für Übernachtung und Halbpension wurden übernommen. Dieser Fakt hat in keinster Weise meine Beurteilung über unseren Aufenthalt beeinflusst und ich kann das Hotel wirklich uneingeschränkt weiterempfehlen! Danke noch einmal für die Einladung, wir haben uns sehr wohl gefühlt!

Der Hof Isenbüttel

– mein Tag auf dem Bauernhof

Im Februar war ich eingeladen zu einem Bio-Bauern-Bloggerfrühstück der „Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau“ – leider war ich am selben Wochenende bei der Innatexmesse und konnte daher nicht am Bloggerevent teilnehmen. Da ich das Thema Biobauernhof aber unheimlich spannend fand und spätestens nach meinem Aufenthalt auf dem Sonnenhof wieder Blut geleckt hatte und ein wenig „Bauernhofweh“ in mir ausgebrochen war, wollte ich weiterhin den Kontakt zu den Demobetrieben aufrecht erhalten und fragte, ob es die Möglichkeit gäbe, mal 1-2 Tage auf einem der Bauernhöfe hinter die Kulissen zu schauen. Die Idee war gesponnen und weiter ging es ans Organisieren: Welchen Hof möchte ich besuchen, wann passt es zeitlich und was wird der Mehrwert für meine Leser sein? Fragen über Fragen und gemeinsam mit einem lieben Mitarbeiter der Demobetriebe konnte ich alle Fragen klären und so stand fest, dass ich im Juli 2 Tage auf dem Biobauernhof „Der Hof“ in Isenbüttel verbringen werde.

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Ich freute mich unheimlich auf die zwei Tage und hatte bereits vor meinem Aufenthalt Kontakt zum Hofleiter Herrn Bursian aufgenommen, um abzuklären, was ich auf dem Hof erleben kann. Für mich war natürlich einmal der landwirtschaftliche Aspekt sehr interessant: „Wie ist der Weg des Salats vom Feld auf den Teller?“ oder „Was fällt an einem regulären Arbeitstag auf dem Bauernhof alles für Arbeit an?“. Andererseits bin ich durch meine Ausbildung zur Sozialassistentin auch sehr interessiert an der pädagogischen Arbeit des Hofes Isenbüttel und wollte daher gern einen Einblick in das Therapiereiten und in das Leben und Arbeiten der geistig behinderten Mitarbeiter auf dem Hof bekommen.

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Was macht den Hof Isenbüttel aus?

Es handelt sich beim Hof Isenbüttel um einen heilpädagogischen Bauernhof, das bedeutet, es wird normale Landwirtschaft betrieben, aber nebenbei auch noch etwas Soziales getan. Auf dem Hof leben nämlich 16 Mitarbeiter in einer Art Wohnheim zusammen, welche alle eine geistige Behinderung haben. Diese bewirtschaften den Hof unter der Leitung zweier Landwirte – sie sind für die Tiere, das Ernten von Obst und Gemüse und den Hofladen zuständig und sind fest im alltäglichen Bauernhofgeschäft eingebunden. Nach Feierabend gibt es für die Mitarbeiter bzw. Bewohner des Bauernhofes verschiedenste Angebote der Freizeitgestaltung, welche von Pädagogen angeleitet und betreut werden. Sie können reiten, Instrumente spielen oder verschiedene Veranstaltungen in der Umgebung besuchen.

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Einblick in die Landwirtschaft

Heute möchte ich euch einen kleinen Einblick bzw. einen „Reisebericht“ zu meinen 2 Tagen auf dem Hof Isenbüttel geben und euch in das Tagesgeschehen auf dem Bauernhof mitnehmen. Im zweiten Beitrag, der kommende Woche folgt, werde ich euch etwas zum sozialen bzw. pädagogischen Aspekt und der Arbeit mit den geistig behinderten Mitarbeitern des Hofes erzählen.

Wie ihr wisst, bin ich selbst auf einem kleinen Bauernhof aufgewachsen. Wir hatten Pferde (mein Papa hat gezüchtet), Hunde, Katzen und auch mal eine Ziege (die meiner Mama immer die Beete leer gefressen hat). Daher kannte ich die grundsätzliche Arbeit und den Aufwand, den man auf einem Bauernhof hat, bereits. Was ich aber vollkommen falsch eingeschätzt hatte, war die Arbeitskleidung. Ich war in kurzer Hose und Chucks angereist und hätte ich das den ganzen Tag getragen, wären meine Füße klitschnass und meine Beine schwarz gewesen. Netterweise durfte ich mir eine Arbeitshose und Arbeitsschuhe ausleihen und ich muss sagen, ich finde das Outfit steht mir ziemlich gut, was sagt ihr?

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Mein Tag auf dem Bauernhof

Am ersten vormittag war das Wetter aber noch ganz angenehm und ich startete nach einem kurzen Kennenlerngespräch mit dem Hofleiter direkt ins Geschehen. Er brachte mich zum Stall und dort lernte ich die ersten Mitarbeiter kennen. Ich wurde direkt freundlich begrüßt und gleich mit eingebunden. „Wir müssen die Pferdeboxen misten, machst du mit?“ hieß es und das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen… Somit stiefelte ich mit Mistgabel und Schubkarre in den Pferdestall und fing an die Boxen auszumisten. Danach mussten diese wieder mit frischem Heu befüllt werden, sodass die Pferde direkt wieder etwas Frisches zu fressen vorfinden, sobald sie von der Weide zurück kommen. Bei den Pferden handelt es sich entweder um Therapiepferde, die dem Verein gehören, aber die meisten Pferde, die auf dem Hof stehen sind Pensionspferde, die privaten Besitzern gehören und dort ihre Box haben.

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Matschpfützen = Schweineparadies

Nachdem die Pferdeboxen ausgemistet und neu befüllt waren, fragte ich, was als nächstes anstehe und eine Mitarbeiterin schlug vor, zu den Schweinen zu gehen, da diese noch gefüttert werden müssten. Wir gingen also einen langen Feldweg entlang zur Weide bzw. eher zum „Matschloch“, welches die Schweine ihr Paradies nannten. Man sah bereits von Weitem, dass sie unheimlichen Spaß daran hatten, einfach nur in den Matschpfützen zu liegen und sich darin zu suhlen. Als wir jedoch näher kamen, bewegten sich die vorher noch schwerfällig und eher faul aussehenden Schweine ziemlich schnell in Richtung Zaun, denn ihnen war klar, dass wir kamen, um sie zu füttern. Es war wirklich schön zu sehen, wie vertraut sie mit den Mitarbeitern waren und dass sie keine Angst vor uns Menschen hatten. Ich erfuhr hier, dass jede Woche 2 Schweine in den Stall geholt werden, um auf die Schlachtung vorbereitet zu werden. Geschlachtet und verarbeitet wird in Cremlingen und die Produkte kommen dann alle zurück an den Hof, um dort im Hofladen oder einem Markt verkauft zu werden.

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Marktverkauf

Apropos Markt: Der Hof Isenbüttel hat einen eigenen Marktwagen, mit dem die Mitarbeiter 3 Mal die Woche auf verschiedenen Wochenmärkten in der Umgebung unterwegs sind: Gifhorn, Meine und Isenbüttel – wenn ihr also frisches Obst, Gemüse, Schweinefleischprodukte oder Eier haben möchtet und dort in der Nähe wohnt, kann ich euch den Hofladen oder einen der Märkte als Anlaufstelle wirklich nur empfehlen. Ich hatte jetzt das Glück hier hinter die Kulissen zu schauen und kann mit gutem Gewissen sagen, dass hier alle Tiere super behandelt werden und ich (würden sie in Braunschweig auf dem Markt sein) auch nur noch da kaufen würde.

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Vom Feld auf den Teller

Nachdem wir das erledigt hatten, fing es an zu regnen und es wurde auch Zeit für das Mittagessen. Dieses wurde von einigen Bewohnern des Hofes gemeinsam mit der Leiterin des Hofladens vorbereitet und natürlich wurden dafür nur frische Zutaten aus eigenem Anbau genutzt. Ich konnte somit also direkt sehen, wie die jeweiligen Produkte des Hofes verarbeitet wurden.

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Weiteres Bauernhofgeschehen

Nach der Mittagspause ging es dann erneut zu den Schweinen ins Aussengelände, da diese am nachmittag frisches Heu bekommen sollten. Leider noch immer im Regen – aber die Tiere haben ja auch bei Regen Hunger… Wir luden also die Schubkarren voll mit Heu und fuhren damit zur Schweinewiese und brachten das Heu in die kleinen Schweinehütten.

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Nachdem die Schweine gefüttert und sichtlich glücklich waren, gingen wir noch ein paar Meter weiter zu einer großen Wiese, auf der ein mobiler Hühnerstall stand und um den herum die Hühner auf der Wiese liefen. Dieser Stall wird anscheinend von Woche zu Woche auf der Wiese verschoben, sodass die Hühner immer neues frisches Gras haben. In den Stall konnten sie zum Eier legen und zum Schutz vor Wind und Wetter gehen. Außerdem werden die Hühner abends in den Stall gebracht, um vor natürlichen Feinden, wie zum Beispiel dem Fuchs geschützt zu sein. Während des gesamten Tages sitzt immer einer der Mitarbeiter mit den Hühnern auf der Wiese, um ein Auge auf sie und die Umgebung zu haben. Wir haben die Hühner mit Gras gefüttert und die Eier des Vortages eingesammelt, gezählt und mit nach vorne zum Hofladen genommen.

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Gemüseernte

Außerdem ging es an dem nachmittag für mich noch ins große Gewächshaus, zur Gurken-. Tomaten und Zucchiniernte. Vorher haben wir aber einen kurzen Abstecher in den Hofladen gemacht, um zu sehen, was überhaupt benötigt wird. Wir sollten einen Eimer Tomaten und ca. 10 Gurken mitbringen. Große Zucchini waren noch genügend da, aber anscheinend werden die Großen nicht so gut gekauft, wie die Kleinen, daher war unsere Aufgabe, viele kleine Zucchini zu ernten und mitzubringen – ihr seht, auch im Bauernhofalltag ist ein Zusammenspiel aller Mitarbeiter notwendig und Kommunikation sehr wichtig ist!

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Auch Fensterputzen gehört zur Aufgabe
auf dem Bauernhof

Nach dem Ernten mussten die Pferde wieder von der Weide geholt werden und auch ich durfte eines der Pensionspferde von der Weide in den Stall führen – gut, dass ich bereits 11 Jahre Erfahrung mit Pferden hatte und somit keinerlei Berührungsängste hatte. Die Pferde waren drinnen, es regnete in Strömen und wir suchten eine Aufgabe, die wir einigermaßen trocken ausüben konnten – so wurden die Fenster in den Schweineställen geputzt. In den Schweineställen waren die Schweine, die als nächstes geschlachtet werden sollten und die Säue, die gerade geworfen hatten oder kurz davor waren. Wir sind dann also mit einer Leiter und Eimer in die jeweiligen Boxen gegangen und schon hatte man ganz viele kleine Schweinebabys um die Füße herum versammelt – die waren unheimlich süß und total neugierig! In die Box mit den Schlachtschweinen bin ich nicht mit hineingegangen, weil sie mich nicht kannten und auch mal etwas ruppiger reagieren könnten.

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Der Nachmittag ist wie im Flug vergangen und schon war es Zeit, den Hof zu fegen und Feierabend zu machen. Ich hatte unheimlich viel Spaß am Arbeiten auf dem Bauernhof und fühlte mich wieder zurück versetzt in meine Kindheit und Jugend – obwohl es mir damals irgendwie nicht so viel Spaß gemacht hatte!

Und, auf den Geschmack gekommen?

Ich hoffe, mein kleiner Einblick in den Bauernhofalltag des Hof Isenbüttel hat euch ein wenig gefallen und ihr wollt am Liebsten sofort losdüsen, um euch selbst auch mal ein Bild davon zu machen.

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Also falls ihr jetzt auch auf den Geschmack gekommen seid und ein wenig mehr über den Hof Isenbüttel erfahren möchtet, dann schaut doch mal auf der Homepage vorbei oder vereinbart eine Gruppenführung. Leider ist es nicht für jeden möglich, 1-2 Tage auf dem Hof zu verbringen und dort mitzuarbeiten, aber eine Führung und ein nachmittag auf dem Hof gibt euch auch schon einen super Eindruck vom Bauernhofgeschehen – und was alles zur Arbeit auf dem Hof dazu gehört, wisst ihr jetzt ja eh schon von mir. Und wenn ihr dann eh schon da seid, könnt ihr auch gleich einen Abstecher in den Hofladen machen und euch frische Eier oder Gemüse mit nach Hause nehmen!

Noch mehr Infos

Wie bereits angekündigt, wird es noch einen zweiten Beitrag zum Hof Isenbüttel geben, in dem ich euch ein wenig zur sozialen Arbeit auf dem Hof und dem Arbeiten und dem Miteinander der Bauernhofmitarbeiter- und Bewohner berichte. Außerdem gibt es dann noch weitere Einblicke, wie der Hof überhaupt entstanden ist und ein paar Gedanken, die mir besonders im Gedächtnis geblieben sind.

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Transparenz

In Zukunft werde ich euch unter jedem Beitrag, der in irgendeiner Art und Weise in Kooperation entstanden ist, ganz genau aufzählen, in wie weit hier ein Sponsoring oder was auch immer stattgefunden hat. Ich möchte einfach authentisch und transparent agieren und offen zu euch sein. Ich hoffe, dass das so in eurem Sinne ist und ihr euch davon nicht irgendwie abgescheckt fühlt… Zum Hof wurde ich von den Demobetrieben eingeladen und ich wurde dort beide Tage kostenfrei verpflegt. Außerdem wurden die Kosten für meine Übernachtung in einer nahegelegenen Pension und meine Anfahrtskosten übernommen. Ansonsten ist kein Geld für das Erstellen Blogposts geflossen. Dass ich eingeladen wurde, hat meine Meinung in keinster Weise beeinflusst und ich werde auch in Zukunft keine Kooperationen annehmen, die nicht zu mir und meinem Blog/den Blogthemen passen. Ich möchte euch einfach nur bewusst aufklären und offen zu euch sein!

Ende – jetzt aber wirklich!

So, jetzt aber genug geschrieben – ich hoffe, ihr habt bis zum Ende durchgehalten und ich freue mich (wie immer!) über euer Feedback und bin gespannt, wie euch mein kleiner „etwas anderer“ Reisebericht mit Bauernhofalltag gefallen hat! ;-)

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Dr. Hauschka Bloggerevent in Bad Boll

Wer mir bereits etwas länger folgt und neben dem Blog auch ab und zu mal auf Instagram vorbeischaut, der sollte wissen, dass ich als Tages- und Nachtpflege Dr. Hauschka Produkte bevorzuge. Eigentlich besteht meine Pflege- und Makeup Routine fast ausschließlich aus Dr. Hauschka und Alverde Produkten.

Daher habe ich mich auch unheimlich gefreut, als ich letztes Jahr zu einem tollen Sommer Event zu Dr. Hauschka bzw. „Wala“ nach Bad Boll auf den Demeter Hof „Sonnenhof“ eingeladen wurde. Ihr müsst wissen – ich bin selbst auf einem Bauernhof mit Pferden, Pony, Hund, Ziege und einigen Katzen aufgewachsen und um uns drum herum waren einige Milchbauern, sodass ich meine Kindheit auf dem Land und mit Tieren verbracht habe.

Leider muss ich wohl meine SD Karte formartiert hatte, ohne alle Bilder des Tages herunterzuziehen. Somit seht ihr hier die letzten verbliebenen Bilder meines Tages auf dem Sonnenhof…

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Aber fangen wir doch einfach mal am Anfang an: Morgens um 8 Uhr stieg ich in Berlin (ja, damals wohnte ich gerade noch die letzten Wochen in Berlin) ins Flugzeug und freute mich unheimlich auf den Tag in Bad Boll. Das ist eine Kleinstadt in der Nähe von Stuttgart. Am Stuttgarter Flughafen angekommen, traf ich bereits auf weitere Blogger (unter anderem Sandra von Mexicolita, Jenny von Pretty Green Woman, Julia von Tried-it-out, Denise von The better Plate und Melanie von Nixenhaar) und auf eine nette Dame, die uns mit einem Shuttlebus abholte. Was ich so am Bloggen mag ist ja besonders das Kennenlernen von anderen Menschen, die die gleiche Passion haben. Hier war es nicht nur das Bloggen, das wir alle gemeinsam hatten, sondern auch das Interesse für Naturkosmetik- und pflege. Denn, wer es noch nicht weiß: Dr. Hauschka ist eine Naturpflegemarke, die unter anderem Handcremes, Peelings und andere Naturkosmetikprodukte herstellt. Aber zurück zum Flughafen. Wir wurden dort also herzlich in Empfang genommen und fuhren dann mit einem Bulli ca. 20 Minuten bis Bad Boll, wo wir von strahlendem Sonnenschein und strahlenden Gesichtern empfangen wurden.

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Zu Beginn gab es ein reichhaltiges und schön angerichtetes Buffet, welches wir in der Sonne genießen durften und währenddessen konnten wir uns schon alle kennenlernen und austauschen. Wir hatten während des super leckeren und ausgiebigen Frühstücks sofort nette Gespräche, als würden wir uns schon lange kennen.

Nachdem wir uns die Mägen vollgeschlagen hatten, durften wir auf eigene Faust ein wenig den Hof erkunden. Mich verschlug es direkt in den Kuhstall, wo am morgen gerade ganz frisch ein Kälbchen geboren wurde und wo ich direkt ein wenig „Heimweh“ nach meiner Kindheit bekam.

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Der nächste Programmpunkt war eine Fahrt mit dem Planwagen (gezogen vom Trecker) zu den Feldern der verschiedenen Kräuter für die „Wala Produkte“. Das Thema des Tages hieß „Melissenfrisch“ und wir durften daher selbst Melisse ernten, aus der wir danach unser eigenes Melissenöl erstellt haben. Dazu aber später mehr. Als wir nämlich die Melisse geerntet hatten, ging es mit dem Planwagen weiter zum wunderschönen, fast schon paradiesischen, Garten. Bilder sprechen hier auf jeden Fall mehr als 1000 Worte:

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Nach einem Spaziergang durch dieses absolute Paradies ging es dann weiter mit unserer zuvor selbst gepflückten Melisse. Diese haben wir nämlich gemeinsam zu unserem persönlichen Melissenölauszug verarbeitet. Und das war super einfach: Melisse klein stampfen, etwas Öl dazu und dann einfach stehen lassen. Da die meisten mit dem Flugzeug und ausschließlich Handgepäck unterwegs waren, wurde uns unser Melissenöl später nach Hause geschickt.

Nachdem wir aktiv und kreativ waren begann das absolute Verwöhnprogramm: Es ging erst zur Handmassage, bei der wir gelernt haben, wie wir selbst unsere Hände verwöhnen können. Als die Hände dann beide entspannt waren, ging es weiter zur Hautanalyse. Ich wusste bereits, dass ich eine ziemlich reine Mischhaut habe und wurde dann dementsprechend mit tollen Produkten, die auf meine Haut abgestimmt wurden, eingedeckt und noch immer zehre ich täglich davon. Die Produkte sind nämlich unheimlich ergiebig und man braucht wirklich nur wenig davon. Meine absoluten Lieblingsproduke von Dr. Hauschka sind: Die Rosenblüten Tagescreme und das Nachtserum. Die benutze ich wirklich täglich und möchte sie in meiner Pflegeroutine absolut nicht missen.

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Als wir dann alle verwöhnt und mit tollen Produkten eingedeckt waren, konnten wir ganz entspannt leckere Cocktails schlürfen, uns am reichhaltigen Mittagsbuffet bedienen und es uns gut gehen lassen. Das war der perfekte Abschluss eines spannenden, ereignisreichen und super sonnig schönen Tages!

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Ich erinnere mich wirklich gern an diesen Tag zurück und möchte mich noch einmal herzlich bei Wala bzw. Dr. Hauschka und allen beteiligten Mitarbeitern bedanken, die uns diesen schönen Tag auf dem Sonnenhof ermöglicht haben!

Mein Sommer 2017

und Musterhosen Sommer Outfit

Endlich ist er da – der Sommer. Jedes Jahr aufs Neue fiebere ich darauf hin, endlich wieder kurze Hosen und Röcke, offene Schuhe und Kleider tragen zu können. Jedes Jahr fiebere ich darauf hin, meine helle Haut von der Sonne bräunen zu lassen und jedes Jahr freue ich mich auf diese ganz besonderen Sommergefühle. Der Sommer ist nicht nur eine wunderschöne Jahreszeit in der Mitte des Jahres, sondern sie bringt auch ein besonderes Gefühl von Wärme, Liebe und Freiheit mit sich.

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Wie ihr als aufmerksamer Leser bereits wissen solltet, ist der Herbst meine allerliebste Jahreszeit – ich liebe es einfach, wie sich die Blätter färben, das es Pfützen zum Reinspringen gibt und dass man sich ohne schlechtes Gewissen einfach mit einem guten Buch aufs Sofa verkriechen kann. Aber neben dem kuscheligen und gemütlichen Herbst liebe ich den Sommer einfach. Der Sommer ist so leicht, so beschwingt und er bringt so viel Schönes.

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Meine Sommer To Do Liste

Im Herbst habe ich euch meine „Herbst Most Dos“ geteilt und ihr habt fleißig mitgemacht und letzte Woche hat meine Schwägerin Johanna auf ihrem Blog „Hanni Fuchs“ letztens eine „Sommer to do Liste“ veröffentlicht und die Idee fand ich so toll, dass ich sie jetzt einfach mal übernehme und euch meine absoluten „Must Dos“ für den Sommer verrate:

– alkoholfreie Cocktails selbst machen (wenn sie gut werden, teile ich gern die Rezepte mit euch)
– barfuß laufen (immer und überall)
– meine persönliche „Gute-Laune-Sommer-Playlist“ erstellen
– ganz viel Sonne tanken
– meine eigene Sommer Capsule Wardrobe erstellen
– viel Zeit in der Natur verbringen (aber das ist bei mir ja eh jahreszeitenunabhängig)
– Fahrradtouren durch Braunschweigs Umland machen
– ganz viel Eis essen (ich hab dieses Meloneneis neu für mich entdeckt)

Ganz speziell diesen Sommer 2017:

– Familienurlaub am Gardasee machen
– den letzten Sommer zu zweit genießen
– das Kinderzimmer einrichten + Möbel und Deko bauen und basteln
– täglich dem Babybauch beim Wachsen zusehen
– einen schönen (fairen) Schwangerschaftsbikini finden

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Outfit aus dem Sommer 2016

Lang, lang ist’s her, dass ich euch hier auf dem Blog ein Outfit gezeigt habe. Dieses hier ist aus dem letzten Sommer (wird euch wahrscheinlich an der Frisur aufgefallen sein). Meine Musterhosenliebe kennt ihr ja bereits und weil die Sonne an dem abend so perfekt stand und wunderschönes Fotolicht gab, mussten wir einfach Outfitbilder machen. Mein Mann und ich waren für ein Wochenende in die Autostadt eingeladen und diese Bilder hier sind vor dem phaeno in Wolfsburg entstanden. Ich mag sie aufgrund des Lichtes total und ich finde, man kann auch mal Bilder aus dem letzten Jahr zeigen. Wahrscheinlich folgen in den nächsten Wochen noch mehr Outfits aus 2016, weil ich letzten Sommer ziemlich viel geshootet hab, aber zu faul zum bloggen war…

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Konsumskala

Und wie es sich für meine „bewusst konsumieren“ Outfitbeiträge gehört, möchte ich auch hier die Konsumskala anwenden.
Hier könnt ihr nochmal nachlesen, was es mit der Konsumskala auf sich hat und wie sich die Punkte zusammensetzen. Falls ihr jetzt gar keine Ahnung habt, was ich damit meine, nochmal eine kurze Erklärung:

Ich möchte darauf aufmerksam machen, dass es nicht schwierig ist, bewusst zu konsumieren und Kleidung bewusst zu tragen. Ich lege viel wert darauf, dass Kleidung so lange getragen wird, bis sie „aufgetragen“ ist bzw. sie sonst verkauft oder gespendet, aber niemals einfach entsorgt wird. Außerdem versuche ich so gut es geht auch nur second hand oder fair einzukaufen. In den letzten 2 Jahren habe ich meine Garderobe und auch mein Shoppingverhalten umgestellt und möchte bei jedem Outfit, das ich hier auf dem Blog veröffentliche, die Konsumskala anwenden und damit euch und mir selbst zeigen, wie leicht es ist, bewusst zu konsumieren.

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Kommen wir also zur Konsumskala-Auswertung dieses Outfits:

Pullover (ebenfalls hier zu sehen) – 2016 von Tchibo bekommen: -1
Musterhose hier zu sehen) – 2013 bei H&M gekauft (über 2 Jahre alt): +1
Tasche – 2013 (über 2 Jahre alt) bei Mango gekauft: +1
Schuhe – 2015 (über 2 Jahre alt) bei ernsting’s family gekauft: +1

Konsumskala Wert: +2

Fazit

Von den Teilen, die ich auf den Bildern trage, ist keins second hand oder fair. Da ich die meisten der Kleidungsstücke aber bereits über 2 Jahren besitze und trage, geben sie in der Auswertung trotzdem Pluspunkte. Ihr seht, man muss nicht extrem viel Geld ausgeben oder nur aufgetragene Kleidung von anderen tragen, um bewusst zu konsumieren. Auch das bewusste Tragen und kombinieren von alten Kleidungsstücken gehört dazu und genau das ist es, was ich euch mit der Konsumskala beweisen möchte: bewusst konsumieren ist nicht schwer und tut nicht weh!

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Was sagt ihr zum Thema „bewusst konsumieren“ und zu meiner Konsumskala? Und was steht auf eurer „Summer Must do Liste“? Ich bin sehr gespannt, was ihr im Sommer so geplant habt und freue mich auf eure Kommentare!

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Juni 15×30 Capsule Wardrobe Challenge

Long time, no Blogpost.
Irgendwie brauchte ich mal eine Pause, in der ich etwas Energie tanken und Ideen sammeln konnte. Diese Zeit ist jetzt vorbei, meine Prüfungen sind alle bestanden und heute bekomm ich mein Zeugnis. Das heißt, ein weiteres Kapitel ist abgeschlossen und jetzt kann ich den Sommer über wieder voll durchstarten und bin total motiviert!

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Noch motivierter, mich endlich wieder an den Laptop zu setzen und ein paar Zeilen zu tippen, wurde ich durch die „Juni 15×30“ Challenge von Sunray und Micha. Was es damit auf sich hat und wie genau das Ganze funktionieren soll, könnt ihr auf Sunrays Blog „The organized Cardigan“ nachlesen, aber ich werde euch hier auch noch einmal die Regeln zusammenfassen!

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Wie ihr wisst, konsumiere ich Kleidung ja seit einigen Jahren sehr bewusst und kaufe größtenteils second hand oder fair. Außerdem hab ich im letzten Jahr unheimlich viel aussortiert, um eine bessere Übersicht über meine Garderobe zu bekommen. Apropos aussortiert: ich hab ganz viel schöne Teile auf Kleiderkreisel eingestellt – also falls ihr was sucht, schaut da doch gern mal vorbei!

Und passend zum Thema „Übersicht der Garderobe“ haben Sunray und Micha sich ihre „Juni 15×30“ Challenge ausgedacht. Und zwar ist die Überlegung, die nächsten 30 Tage (seit gestern) mit nur 15 Teilen auszukommen (Sportsachen, Taschen und Unterwäsche zählt nicht dazu!). Da das für mich eine wirkliche Challene sein wird und ich das Prinzip der Capsule Wardrobe immer mal ausprobieren wollte, bisher aber noch nie so einen richtigen Anreiz hatte, fühlte ich mich durch diese Challenge direkt animiert. Ich ging an meinen Schrank und holte nach und nach verschiedenste Lieblingsteile raus, aus der nun meine „Juni 15×30 – Capsule Wardrobe Garderobe“ geworden ist – und wisst ihr was? Alleine das auswählen der 15 Teile hat total viel Spaß gemacht!

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Hier nochmal alle Regeln von Sunray zusammengefasst:

– 15 Teile für 30 Tage werden im Vorfeld ausgesucht.
– Gezählt werden wie in den meisten Capsule Wardrobe Konzepten alle Kleidungsstücke, die wir im Alltag tragen: Schuhe, Hosen, Röcke, Kleider, Jacken / Mäntel, Oberteile, Schals / Tücher.
– Sport- oder Schlafsachen, Unterwäsche etc. werden / wird natürlich wie immer nicht mitgezählt.
– Auch werden Spezialbekleidungen für nicht alltägliche Events (wie bei mir zum Beispiel meine Zeugnisverleihung heute) nicht mitgezählt.
– Ebenfalls zählen wir Schmuck und Taschen nicht mit dazu
– Wenn wir während der Challenge feststellen, dass wir partout ein oder zwei unpassende Sachen ausgewählt haben, mit denen wir auf gar keinen Fall 30 Tage lang durchhalten werden, können wir diese natürlich noch mal austauschen.
– Außerdem wird es einen Joker Tag geben, an dem wir einen ganzen Tag lang freie Klamottenwahl haben und außerhalb unserer 30 Teile tragen können, was der Kleiderschrank hergibt.

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Meine Garderbobe
Was alles in meine Garderobe für die nächsten 30 Tage einziehen durfte, seht ihr auf den Bildern und ich führe es hier noch einmal, der besseren Übersicht halber auf:

4 Tshirts
1 Top
2 Strickjacken
1 Pullover
1 Jeans
1 Jeansshorts
1 Jumpsuit
1 Stoffhose
1 Tuch
2 Paar Schuhe (Chucks und Sandalen)

Ich habe extra geschaut, dass alle Kleidungsstücke auch untereinander gut kombinierbar sind, so dass ich nach 5 Tagen nicht mit den gleichen Outfits wieder von vorne anfangen muss. Mir ist Abwechslung sschon ziemlich wichtig und daher möchte ich viele verschiedene Outfits aus den 15 Teilen zaubern.

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Da ich so etwas in der Art noch nie mitgemacht habe, bin ich sehr gespannt, wie ich durchhalte und ob ich nach 2 Wochen total genervt von den 15 Teilen sein werde. Außerdem bin ich schon gespannt, wie das Ganze mit dem Waschen ablaufen wird und ob ich ggf. vor Ende der Challenge abbrechen werde, weil es vielleicht doch nicht meins ist… Übrigens zeig ich meien täglichen Outfit zu der Challenge auf meinem privaten Instagramaccount – also falls ihr Interesse an den einzelnen Outfits habt, hin da mit euch. Ansonsten werde ich auch mindestens am Ende der Challenge noch einen Auswertungs-Blogpost schreiben und ggf. sogar noch ein Zwischenfazit mit euch teilen!

So und jetzt bin ich unheimlich gespannt auf eure Meinung zu der Juni 15×30 Capsule Wardrobe Challenge:
Habt ihr Lust, noch spontan mit einzusteigen oder ist das so gar nichts für euch? Was haltet ihr allgemein von der Idee, sich auf wenige Kleidungsstücke zu reduzieren und einmal ganz bewusst darauf zu achten, was man alles im Schrank hat und was man davon täglich so trägt?

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Selbstverwirklichung für Anfänger

+ Faires Outfit

Das Wort „Selbstverwirklichung“ ist ja schon ziemlich abgenutzt und manchmal wird es auch damit gleichgestellt, dass man etwas macht, was andere nicht so machen. Das ist meiner Meinung nach nicht die eigentliche Aussage des Wortes. Ich möchte euch heute ein wenig von meiner positiven Energie und meiner guten Laune mit auf den Weg geben und euch motivieren, euch selbst zu verwirklichen!

Selbstverwirklichung heißt für den einen „Job kündigen“ für andere „viel verreisen“ oder „ehrenamtlich tätig sein“ – jeder verwirklicht sich anders und das ist super so! Jeder hat andere Ansprüche, Träume und Ziele. Jeder kann, darf und soll für sich selbst klarstellen, was sie ausmacht und wodurch er/sie glücklich wird. Es ist überhaupt nicht wichtig, was andere darüber denken oder ob der Partner, die Eltern oder Freunde das ggf. doof finden – die Hauptsache ist doch, dass man selbst damit glücklich ist – darum heißt es ja auch „Selbst“verwirklichung! Niemand anders kann dir dabei helfen, herauszufinden, wodurch du dich vollständig fühlst und niemand kann es besser wissen als du selbst!

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Wenn du dich in irgendeiner Art und Weise „unvollständig“ fühlst, denke darüber nach, woran das liegen könnte. Gefällt dir dein Job nicht? Was genau stört dich daran? Sind die Kollegen doof, hast du zu wenige Aufgaben oder zu viel Stress? Kommst du mit dem Chef nicht klar oder passt es dir einfach nicht, dass du morgens früh aufstehen musst? Mache dir bewusst, ob eine Kündigung dein Problem aufheben würde und sei dir bewusst, dass du danach trotzdem wieder einen Job finden musst, der dich vervollständigen kann.

Oder liegt es daran, dass du lieber „etwas Eigenes“ machen möchtest? Möchtest du dein eigener Chef sein? Hast du eine tolle Idee? Hast du die möglichen finanziellen Mittel? Wenn nicht, dann überlege dir etwas, was es vielleicht noch nicht gibt, oder etwas, was du gut kannst und womit du dich selbstständig machen könntest. Schreibe einen Businessplan, erkundige dich bei Banken oder Ämtern nach Unterstützungen und wenn du von deiner Idee überzeugt bist, dann nichts wie los! Falls es dann doch nicht klappen sollte, dann kannst du dir wenigstens nicht später vorhalten, dass du es nicht versucht hast.

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Fehlt dir das Reisen, das Entdecken und das Erleben von Abenteuern? Fühlst du dich eingeschränkt? Woran liegt das? An den wenigen Urlaubstagen? An den teuren Angeboten? Daran, dass du keinen Mitreiser hast? Denk darüber nach, mal alleine zu verreisen (es ist super!) oder vernetze dich mit anderen Reiseliebhabern (es gibt Gruppen bei Facebook) und plant gemeinsam einen Ausflug – so lernst du neue Menschen und Orte gleichzeitig kennen.

Was ich eigentlich damit sagen wollte und euch als Tipp mitgeben wollte: Wenn ihr euch und eure aktuelle Situation irgendwie doof findet, ihr euch unkomplett und/oder unausgefüllt fühlt, dann denkt erst einmal darüber nach, woran das liegen könnte. Findet die Quelle dieses doofen Gefühls und wenn ihr die gefunden habt, dann könnt ihr mit dem ersten Schritt in Richtung „Selbstverwirklichung“ beginnen! Viel Erfolg dabei!

Für mich persönlich heißt Selbstverwirklichung übrigens auch, einen tollen Job haben und immer ich selbst zu bleiben. Wie ihr auf den Fotos seht (und eigentlich auch wissen solltet, wenn ihr schon länger mitlest), liebe ich es zu schaukeln. Ich erhalte also das Kind in mir und ich hoffe sehr, dass das niemals aufhören wird. Mir ist es nicht peinlich, wenn ich als Erwachsene auf der Schaukel gesehen werde – ich genieße mein Leben und lasse mich dabei von dooofen Blicken nicht abhalten, ich zu sein! Ich wünsche mich für jeden von euch, dass ich euch auch uneingeschränkt traut, ihr selbst zu sein und euch für nichts und niemanden verstellt!

Wenn euch dieser Motivationspost gefallen hat, dann werdet ihr folgende sicher auch mögen:

Wie ein kleines Kind im Spielzeugparadies
Das Zauberwort heißt Machen!
Vom Lachen, schaukeln und barfuss laufen

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Am Ende noch ein paar Worte zum Outfit und natürlich auch zur Konsumskala:

Das absolute Highlight dieses Outfits ist mein neuer Rucksack, den ich zum Geburtstag bekommen habe. Er begleitet mich seitdem zur Schule, zum Sport und auf meinen Reisen, denn er hat einfach die perfekte Größe, ist total hüsch und außerdem ist er auch noch fair! Ebenso fair ist mein neues Shirt von Evermind, welches ich mir auf der Innatex aussuchen durfte. Ihr seht, mein Kleiderschrank wird von Monat zu Monat fairer und einziehen dürfen ab jetzt wirklich nur noch faire oder second-hand Teile!

Und für alle, die keinen Plan haben, was ich mit Konsumskala meine, die dürfen gern mal hier vorbeischauen und nachlesen, was ich mir da schon wieder ausgedacht habe.

Trenchcoat (ebenfalls hier zu sehen) von Zara (gekauft 2015 – über 2 Jahre her): +1
Shirt von Evermind (fair Fashion): +1
Jeans (ebenfalls hier zu sehen) von and other stories (2015 bekommen – über 2 Jahre her): +1
Chucks (ebenfalls hier und hier zu sehen) (vor über 5 Jahren second hand gekauft): +2
Rucksack von Melawear (fair Fashion): +1
Schlauchschal (ebenfalls in diesem Outfit zu sehen) von Orsay (vor über 2 Jahren bekommen): +1

Konsumskalawert: +7

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Und wieder zeigt sich, dass nicht alles unbedingt fair gekauft werden muss, auch second hand oder Kleidung, die man so lange trägt, bis sie „aufgetragen“ sind, sind in einer gewissen Weise nachhaltig und fair!

Ich hoffe, ich konnte euch mit meinem kleinen Ausflug in die Welt der Selbstverwirklichung inspirieren und euch motivieren, gut gelaunt in den Tag zu starten!

Wie gefällt euch mein Outfit? Und was sagt ihr zum Thema „Selbstverwirklichung“?

„Einfach glücklich sein“

– leichter gesagt als getan

Am Wochenende teilte ich auf meiner Facebookseite den Artikel „Sie sind für ihr Glück selbst verantwortlich„, nicht nur, weil ich den Titel unheimlich überzeugend fand, sondern weil ich ein bisschen stolz bin, denn ich selbst kam in dem Artikel auch zu Wort.

Nacheem ich den Beitrag geteilt habe, bekam ich Nachrichten und auch unter den Beitrag kam eine interessante Konversation auf, die ich gern noch einmal in diesem Blogbeitrag mit euch teilen und ein wenig auf das Thema „Einfach glücklich sein“ eingehen möchte.

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„Wie entscheidet man sich,
einfach glücklich zu sein?“

Eine Frage, die ich mir selbst noch nie gestellt hatte. Irgendwie ist es für mich ganz selbstverständlich glücklich zu sein und ich muss darüber gar nicht nachdenken. Wie ich euch bereits in anderen Blogposts (z. B. hier, hier und hier) erläutert habe, gab es bei mir einige Erlebnisse in der Vergangenheit, die mir die Augen geöffnet haben und seitdem es irgendwie „klick“ gemacht hat. Das war zum Beispiel eine bewusste Trennung von Menschen, die mir nicht gut taten, das Kündigen eines Jobs, der mir Bauchschmerzen bereitete und die Tatsache, dass ich immer Menschen hinter mir habe, die mich in jedem Abenteuer begleiten und bei mir sind.

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Früher habe ich viel schwarz gemalt, negativ gedacht und mich oft angegriffen gefühlt und war schnell verägert . Alles, was passierte und nicht geplant war, wurde von mir nicht einfach angenommen und ich habe mich schnell unwohl gefühlt. Seit diesem „Klick“ kann ich viel besser annehmen und mit Veränderungen umgehen. Ich versuche auch viel weniger mein Leben zu planen und lasse es einfach auf mich zukommen. Natürlich erwische ich mich trotzdem manches Mal dabei, mir den Kopf zu zerbrechen, aber irgendwie ist es immer wieder möglich, dass ich mich selbst zurück hole und mir bewusst mache, dass jeglicher negative Gedanke überhaupt nichts bringt und mir nur die Zeit stiehlt.

Hast du auf dem Weg dorthin irgendwelche Rituale eingeführt, die dir den Rückschlag erspart haben?

Das war eine weitere Frage, die mir gestellt wurde. Aber das musste ich leider verneinen – ich bin einfach nicht der Typ für Rituale. „Einfach glücklich sein“ ist ja auch viel einfacher gesagt, wenn man bereits glücklich ist und nicht erst am Anfang steht. Aber als kleine Unterstützung habe ich mir vor einiger Zeit bereits ein paar „Tipps zum glücklich(er) sein“ überlegt – da könnt ihr ja gern mal reinlesen! Das „glücklich sein“ bzw. werden ist einfach ein Prozess, bei dem ihr versuchen müsst, euch von Negativem nicht runterziehen zu lassen und dem Schicksal zu vertrauen. Ich drücke euch die Daumen, dass ihr es schafft und ein glücklich(er)es Leben führt!

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Kommen wir nun noch zu meinem Outfit bzw. zur Konsumskala:

Pullover (ebenfalls hier zu sehen) – 2014 vom Bleibtreu Store bekommen (über 2 Jahre alt): +1
Hose – 2015 bei Esprit gekauft: -1
Schuhe (ebenfalls hier zu sehen) – 2016 von Muroexe bekommen (Fair Fashion): +1
Tasche – 2016 bei Bench gekauft: -1
Schlauchschal (ebenfalls hier zu sehen) – 2013 von ernsting’s family bekommen: +1

Konsum Skala Wert: +1

Die Schuhe sind von Muroexe – mehr zum Label könnt ihr auch noch hier nachlesen, und 2 weitere Teile trage ich bereits über 2 Jahre. Die anderen beiden Sachen habe ich im letzten Jahr konventionell gekauft und dise haben daher Minuspunkte gebracht. Ich persönlich finde es jedes Mal wieder spannend, zu schauen, was ich trage und wie lange das schon in meinem Schrank ist. So sehe ich jedes Mal, wie bewusst ich konsumiere und kann die Kleidung besser einordnen. Das konventionelle Shoppen soll in Zukunft am Besten gar nicht mehr stattfinden, aber mindestens auf einen ganz geringen Teil minimiert werden. Ich glaube, im letzten Jahr habe ich 6 Teile geshoppt – ich denke, das kann sich schon sehen lassen. ;-)

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Wie steht ihr zum Thema „Einfach glücklich sein“? Sie dihr eher positive, optimistische Menschen oder lasst ihr euch schnell verunsichern und verärgern? Ich hoffe, euch mit meiner positiven Energie anstecken zu können und euch mit meinen Tipps ein wenig helfen zu können!

Das Zauberwort heißt: Machen!

Ich dachte mir, mit ein paar motivierenden Worten in die neue Woche zu starten, ist doch sicher nicht verkehrt und darum gibt es heute mal wieder einen Motivationpost von mir für euch:

„Das Zauberwort heißt: Machen!

„Aber was denken denn die anderen, wenn ich das jetzt mache? Welchen Eindruck haben die wohl von mir? Sollte ich das nicht lieber lassen?“ diese und ähnliche Gedanken haben (leider) viele von uns.

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Viele, die tolle Ideen haben, etwas verändern möchten oder einfach nur mal wieder ohne Hintergedanken das Kind rauslassen wollen. Die Gedanken hemmen aber die meisten Menschen (besonders die „Erwachsenen“), das zu machen, was der Bauch uns sagt. Es sind Gedanken und kopfgesteuerte Entscheidungen, die uns zurückhalten, so zu sein, wie wir in dem Moment gerade sein wollen. Es sind Gedanken, die uns darauf aufmerksam machen, dass wir erwachsen sind und lieber auch so wirken sollten und unsere Taten vorher bedenken sollten, bevor wir einfach etwas machen, was der Bauch uns gerade sagt.

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Hör auf deinen Bauch!

Anhand der Überschrift werdet ihr schon erkannt haben, dass ich euch davon überzeugen möchte, einfach zu machen, etwas auszuprobieren und auch mal auf seinen Bauch zu hören! Das fängt bei „Ich ziehe heute mal das bunte, auffällige Kleid an“ an und geht bis zu „Ich kündige meinen Job und lebe am Meer“. Natürlich solltet ihr nicht alle morgen euren Job kündigen und ans Meer fahren, aber mal einen Businesstermin verschieben, um mit der kleinen Nichte ein Eis essen zu gehen oder die Pumps gegen Turnschuhe zu tauschen und lieber einen Spaziergang durch den Park als ein Mittagessen mit dem Chef, darf mal drin sein. Ihr versteht hoffentlich, wie ich das meine.

Schaltet ruhig mal euren Kopf aus, hört auf euren Bauch und euer Herz und macht einfach genau das, wozu ihr in dem Moment gerade Lust habt. Zerdenkt nicht jede Aktion, die ihr tun möchtet, macht euch keine Gedanken, was andere von euch denken könnten, sondern macht und seid glücklich dabei! Ich hoffe, euch mit meiner Lebensfreude ein wenig anspornen und inspirieren zu können und euch zum „machen“ animieren zu können!

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Natürlich kann es immer sein, dass man mit seiner Aktion vollkommen auf den Arsch fällt, dass etwas gar nicht so läuft, wie der Bauch das vorhergesagt hat oder dass man doch negative Blicke auf sich zieht – aber das gehört zum Leben dazu! Hättet ihr es nicht ausprobiert, hättet ihr euch sicher später geärgert! Und im Umkehrschluss kann es ja auch eine super Erfahrung sein, ihr könnt euch danach freier und noch glücklicher fühlen und merkt, wie gut euch das „aus dem Bauch heraus handeln“ und „einfach machen“ tut und ihr tut es danach immer wieder.

Ganz egal, welche Erfahrung ihr damit macht, ihr könnt nur daraus lernen und für euch die Schlüsse ziehen, wenn ihres ausprobiert! Also raus mit euch, Kopf aus, Bauch an, lebt und seid glücklich! :-)

Habt ihr einfach mal auf euer Herz gehört und Dinge gemacht, die vielleicht „ungewöhnlich“ sind oder sie man laut Gesellschaft in eurem Alter nicht mehr machen sollte?

Hier gibt es noch weitere motivierende Beiträge von mir:

Das Mädchen, das ihre Träume lebte
Vom Lachen, schaukeln und barfuß laufen
Perfektion ist langweilig!

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Konsum Skala

Und da es neben den motivierenden Worten hier mal wieder ein Outfit von mir zu sehen gibt, möchte ich auch hier die „Konsum Skala“ anwenden und meinem Outfit einen Wert geben, der mir und euch zeigt, wie bewusst ich konsumiere und wie einfach es ist auch aus älterer Kleidung ein hübsches Outfit zusammen zu stellen. Wer keine Ahnung hat, wovon ich hier rede, kann gern nochmal in meinem Beitrag „Ein besonderer Sonntagsspaziergang“ vorbeischauen, da erkläre ich das Ganze!

– Mantel von „Private Outlet“, gekauft 2013 (über 2 Jahre her)
(hier und hier könnt ihr einen Outfitpost damit sehen): +1
– Poncho von Orsay, gekauft 2014 (über 2 Jahre her): +1
– Hose von Orsay, gekauft 2014 (über 2 Jahre her): +1
– Stiefel von Tamaris, gekauft 2013 (über 2 Jahre her): +1
(die Stiefel trage ich in diesem und diesem Outfitpost)
– Schal von Orsay, gekauft 2014 (über 2 Jahre her): +1
– Kette vom Bleibtreu Store, geschenkt bekommen 2014: +1

Der Konsum Skala Wert meines heutigen Outfits beträgt: +6
Jedes der gezeigten Teile meines Outfits ist zwar konventionell (nicht second hand oder fair) konsumiert worden, aber ich trage alle Teile bereits über 2 Jahre. Somit ist auch dieses irgendwie ein „Faires Outfit„!

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Wunderbar Unverpackt eröffnet in Braunschweig

Wunderbar Unverpackt“ – so lautet der Name von einem Shop, der morgen (3.12.2016) in Braunschweig neu eröffnet. Wer sich in der „Unverpackt-Szene“ auskennt, wird den „Original Unverpackt“ Shop aus Berlin kennen und kann nun gespannt auf das Braunschweiger Pendant sein. Ich durfte bereits vor der Eröffnung „hinter die Kulissen“ schauen und habe ein wenig mit der Shopbesitzerin Denise über die Idee, die Entstehung und ihre Vision gesprochen.

Die 27-jährige kommt ursprünglich aus Göttingen, ist aber vor 2 Jahren gemeinsam mit ihrem Freund nach Braunschweig gezogen. Sie hat ein duales BWL Studium absolviert und danach einen Master in Wirtschaftspsychologie im Fernstudium ergänzt. Somit ist sie fachlich bestens gerüstet, um ein eigenes Business aufzubauen. Aber wie kam es dazu, einen „Unverpackt Shop“ zu eröffnen?

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Denise interessierte sich privat bereits seit Längerem für die Themen „Zero Waste“ und „verpackungsfreies Einkaufen“. Sie schaute Filme, fragte bei anderen „Unverpackt Shops“ nach und schließlich fuhr sie Anfang 2016 einfach nach Kiel, um sich den „Unverpackt Kiel“ anzuschauen. Dies war der erste „Unverpackt Shop“ Deutschlands und er wurde im Februar 2014 eröffnet. Denise wollte sich mit der Eigentümerin Marie austauschen und sich ein Bild davon machen, was alles zur Selbstständigkeit und dem Leben als Shopbesitzerin dazu gehört. Nach diesem Gespräch kam sie voller Elan wieder zurück nach Braunschweig und war sich sicher – ich schaff das!

Eigentlich war sie gar nicht mit der Intention nach Kiel gefahren, danach selbst einen Shop zu eröffnen, aber nachdem sie so viel Inspiration gesammelt hatte und die Idee so klasse fand, war sie überzeugt: „Man muss auch einfach mal machen!“ – Ein Motto, das ich wirklich klasse und unterstützenswert finde!

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Anfang April begann sie dann mit dem Schreiben des Business Plans, machte sich auf die Suche nach geeigneten Kreditgebern und stieß dabei auf viel positives Feedback. Nachdem sie das Finanzielle geklärt hatte, fand sie auch die perfekte Räumlichkeit in der Fallersleber Straße 36 und gründete dann im September das Unternehmen. Von da an ging es nur noch bergauf – Die Räume wurden von Tag zu Tag wohnlicher, es wurde gestrichen, Regale zieren die Wände, die ersten Prdoukte wurden geliefert und eine aus Paletten selbstgebaute Theke schmückt nun den Eingansbereich des Shops.

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„Wunderbar Unverpackt“ soll nicht einfach ein weiterer „Einkaufsladen“ sein. Unverpackt Shops sind dafür bekannt, als Treffpunkt für „Gleichgesinnte“ und zum Austausch gleicher Interessen genutzt zu werden. Darum gibt es neben dem Verkaufsraum mit über 700 Produkten von Streichcreme und Wein bis über Kochbücher zu Hirse und roten Linsen auch eine kleine Sitzecke, in der man es sich gemütlich machen kann und in Austausch mit den anderen Kunden oder Mitarbeitern treten kann.

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Für mich persönlich ist „Wunderbar Unverpackt“ ein Shop, der mir in Braunschweig noch gefehlt hat und ich freue mich schon auf den Einkauf und das nette Beisammensein dort in Zukunft! In der ersten Woche gibt es übrigens noch einen Eröffnungsrabatt in Höhe von 10%! Schaut doch auch mal vorbei!

Eröffnungsfeier – Samstag 3.12.2016 von 9:00 bis 18:00 Uhr

„Wunderbar Unverpackt“
Fallersleber Straße 36
38100 Braunschweig

Öffnungszeiten
Mo – Fr 10:00 – 18:00 Uhr
Samstag 9:30 – 16:30 Uhr

Herbstbegleiter Maxirock

und bewusster Konsum

Manchmal schaue ich in meinen Schrank und verliebe mich neu in alte Kleidungsstücke. Da ich letztens sehr rigoros aussortiert habe, habe ich wieder einen guten Überblick über das, was sich in meinem Schrank befindet und dieser Rock ist einer der Teile, der bleiben durfte. Ich mag lange Kleider und Röcke sehr und dieser Rock ist aufgrund des dicken Stoffs meiner Meinung nach der perfekte Herbstbegleiter.

Es ist mir unheimlich wichtig, euch zu zeigen, dass man keinen extrem vollen Kleiderschrank mit vielen Teilen haben muss, um tolle, abwechslungsreiche Outfits zu kombinieren. Und da ich wieder vermehrt „Ein Teil viel Style“ Beiträge veröffentlichen möchte, um euch zu zeigen, dass man aus einem Kleidungsstück ganz viele wunderbare Outfits zaubern kann, werde ich den Rock diesen Herbst nochmal anders kombinieren und davon Fotos für euch machen. Außerdem könnt ihr den wunderhübschen Rock auch im Beitrag „Echte Freundschaft – ein Geben und Nehmen“ sehen. Zur Zeit befinden sich gefühlt so einige Frauen in meinem Alter in so einer Phase des „Ausmisten“ und Kleiderschrank reduzieren. Es scheint gerade ein Umdenken stattzufinden und ich hoffe, dass auch ich euch dazu animieren kann, dem Spruch „weniger ist mehr“ ein bisschen mehr Bedeutung zukommen zu lassen. Sicher kennt ihr das Gefühl, einen Blick in euren Schrank zu werfen und verzweifelt zu sein, weil einfach so viel darin ist und ihr euch gar nicht entscheiden könnt. Sobald ihr reduziert habt und wieder einen Überblick über die Inhalte eures Kleiderschrankes habt, ist auch dieses verzweifelte Gefühl mit aussortiert. Auch das Buch „Magic Cleaning“ hat mich total animiert und motiviert mit dem Aussortieren zu beginnen – das Buch kann ich euch wirklich nur ans Herz legen!

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Neben dem Thema „Aussortieren“ ist auch gerade die „Capsule Wardrobe“ total im Trend und es gibt verschiedenste Ebooks (zum Beispiel auf The Organized Cardigan) und Tipps, wie man eine Capsule Wardrobe im Schrank erreicht. Zu diesem Thema hat Lisa von at/least gerade ein „Capsule Wardrobe Experiment“ gestartet und ich wollte es unbedingt mit euch teilen, weil ich die Idee und Umsetzung wirklich klasse finde. Lisa hat sich 10 Teile aus ihrem Schrank herausgesucht und zeigt damit 10 verschiedene Outfits und ihr werdet sehen, dass diese Outfits unheimlich verschieden und gar nicht langweilig sind. Also, falls euch das Thema „Capsule Wardrobe“ interessiert und ihr genauso gern Selbstexperimente mögt, wie ich, dann solltet ihr unbedingt mal auf at/least vorbei schauen.

Wo wir gerade beim Thema „bewusster Konsum“sind, möchte ich euch neben den Themen „Ausmisten“ und „Capsule Wardrobe“ auch nochmal auf meine „Konsum Skala“ aufmerksam machen. Im Beitrag „Ein besonderer Sonntagsspaziergang“ hatte ich es ja bereits angekündigt – ich möchte euch ab jetzt unter jedem Outfit meine persönliche Konsumskala zeigen, um mir und euch vor Augen zu halten, was bewusstes konsumieren eigentlich bedeutet. Das Ganze wird dann folgendermaßen „benotet“ und um so höher die Zahl am Ende, umso besser bzw. nachhaltiger ist das Outfit:

konventionelle Kleidung, die ich innerhalb der letzten 2 Jahre nicht second Hand gekauft habe: -1
Kleidung, die ich schon über 2 Jahre trage: +1
Fair Fashion: +1
Second Hand (und getauschte) Kleidung: +2

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Kommen wir also zur Konsum Skala – Auswertung des hier gezeigten Outfits:

Pullover – 2014 vom Bleibtreu Store bekommen (über 2 Jahre alt): +1
Maxirock (ebenfalls hier zu sehen) – 2014 vom Bleibtreu Store bekommen (über 2 Jahre alt): +1
Trenchcoat – 2013 (über 2 Jahre her) bei Primark gekauft: +1
Tasche (hier, hier und hier zu sehen) – 2013 über Kleiderkreisel second hand erworben: +2
Schuhe – 2013 (über 2 Jahre alt) bei Zalando gekauft: +1
Schlauchschal – 2013 von ernsting’s family bekommen: +1

Konsumskala Wert: +7

Es ist zwar nur eins der Teile aus dem Maxirock-Outfit second hand gekauft, aber da ich die sonstigen Kleidungsstücke bereits über 2 Jahre lang trage, gibt es laut meiner Konsum Skala jeweils einen Pluspunkt. Ab jetzt achte ich zwar vermehrt darauf, nur noch fair oder second hand zu kaufen, aber auch die Dinge, die ich früher konsumiert habe, als ich noch nicht so sehr darauf geachtet habe, trage ich natürlich weiterhin. Damit möchte ich euch zeigen, dass es ebenfalls zu einem bewussten, nachhaltigen Konsum gehört, Kleidung länger als eine Saison zu tragen und nicht immer alles neu kaufen zu müssen.

Und jetzt seid ihr gefragt: Was sagt ihr zum Thema Capsule Wardrobe und wie gefällt euch mein Maxirock Outfit und die Konsumskala? Fragen über Fragen – ich freu mich auf eure Kommentare!

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Mein Projekt „Stop to Shop“ – die Auswertung

Ja, ich weiß, mein Projekt „Stop to Shop“ ist schon etwas länger her und ich habe es beim zweiten Mal auch nicht ganz so lange durchgezogen, wie ich es geplant hatte. Warum, wieso, weshalb – dazu jetzt mehr!

Im ersten Jahr habe ich ja wirklich von Mai bis Dezember gar kein Beautyzubehör, keine Kleidung, Schuhe und Taschen gekauft und habe es knallhart durchgezogen – darauf bin ich wirklich sehr stolz! Dafür hab ich in den ersten Monaten mehr bei Büchern und Dekokrams zugegriffen. Aber im Endeffekt hab ich doch ganzschön viel gespart, weil ich einfach auf das zurückgegriffen habe, was ich eh im Schrank hatte – und das ist nicht wenig. Vielleicht sollte ich mit dem Umzug jetzt mal eine Bestandsaufnahme machen und alles durchzählen, also wie viele Jeans ich hab, wie viele Schuhe usw…

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Im zweiten Jahr war ich wieder vollkommen optimistisch und hatte auch keine Bedenken, dass ich „Stop to Shop“ nicht einhalten könnte. Doch dann kam eine Phase, in der ich viel in Frage gestellt habe – mein Leben, mein Job, meine Ziele. Und da bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass es mir eigentlich gar nicht liegt, mich selbst so unter Druck zu setzen. Ich sagte mir also, dass ich nicht gar nichts mehr kaufen möchte, sondern nur noch bewusst – also in so fern, dass ich darauf achte, ob ich nicht schon etwas Ähnliches im Schrank hängen habe und drei Mal nachdenke, ob ich dieses Kleidungsstück, das Paar Schuhe oder was auch immer überhaupt brauche. Und das hat super geklappt und ich hatte nicht mehr den Druck, dass ich auf gar keinen Fall irgendwas kaufen darf. Ich habe trotzdem nicht übermäßig viel geshoppt, sondern mir bei manchen besonderen Teilen mal etwas gegönnt und dadurch, dass ich „Stop to Shop“ beendet hatte, musste ich dabei auch kein schlechtes Gewissen haben.

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Trotzdem gehe ich auch noch heute unheimlich selten shoppen – ich mag es auch ehrlich gesagt gar nicht so sehr, mich durch Läden zu quetschen, an Kabinen anzustehen und Tüten zu schleppen (ich bin einfach zu alt für den Scheiß, haha). Wenn ich mal in der Stadt unterwegs bin, dann mach ich mir nen gemütlichen Tag mit Laura oder meinem Herzmann, an dem wir bummeln gehen und Käffchen trinken – da kauf ich dann auch mal ein wenig, aber so ein richtiger Shoppingtag, wie ich es früher regelrecht zelebriert habe, kommt wahrscheinlich nicht so schnell (hoffentlich nie) wieder vor.

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Ich habe den Schrank voll mit schönen Sachen und da ich eh nie irgendwelchen Trends folge, sondern schon länger Basics miteinander kombiniere, brauche ich auch gar nicht jede Saison neue Kleidung einkaufen. Außerdem finde ich es viel spannender und inspirierender, wenn man aus wenig (was bei mir aber doch ganzschön viel ist), viele verschiedene Outfits kreieren kann – und so kann ich euch in Zukunft auch wieder mehr „Ein Teil, viel Style“ Beiträge zeigen. Das ist für mich persönlich das interessante an der Mode – wie kann man was miteinander kombinieren und wie kann man auch ältere Kleidung wieder neu interpretieren. Ich hoffe, dass ihr das auch so seht und weiterhin meine „Ein Teil – viel Style“ Beiträge gern lest.

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Ich hatte auch überlegt, mal aus einer bestimmten Anzahl Kleidungsstücke viele verschiedene Outfits zusammen zu stellen. Auf Josie loves hab ich vor einigen Jahren mal ein ziemlich cooles Projekt gesehen: „25 Kleidungsstücke – 50 Looks“ und würde so eine ähnliche Reihe gern hier zeigen – hättet ihr daran Interesse oder würd ich mir die Mühe umsonst machen?

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Jetzt noch ein paar Worte zu meinem Outfit: Und zwar habe ich euch ja bereits im vorletzten Sommer gefragt, was ihr davon haltet, wenn man mit Mitte 20 bauchfrei trägt – und genau wie ich es auch sehe, haben die meisten geschrieben, dass das mit dem Alter nicht viel zu tun hat, sondern ob man sich in dem Outfit wohl fühlt. Auch in meinem Festival Guide habe ich euch ein Outfit mit bauchfreiem Shirt gezeigt, welches ich heute noch genauso tragen würde. Ich fühle mich, wenn ich nicht gerade vorher gut gegessen habe und dadurch einen dicken, aufgeblähten Bauch habe in bauchfrei wohl, solange man nicht zu viel Bauch zeigt und das ist bei meinem schicken Shirt von Hessnatur der Fall. Es ist bereits aus der letzten Frühlingssaisson, aber ich habe es erst jetzt das erste Mal getragen – dabei ist es echt schön und wertet ein schlichtes Jeansoutfit super auf, wie ich finde. Ansonsten habe ich es ziemlich schlicht gehalten – Jeans, Balerinas und eine lange Kette dazu – mehr brauche ich nicht für ein Alltagsoutfit.

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Was sagt ihr? Gefällt euch das Outfit? Und falls ihr noch mehr zu meinem „Stop to Shop“ Projekt wissen möchtet oder falls ihr Ideen für andere Challenges oder Selbstversuche habt – immer her mit Fragen und Ideen, ich bin immer offen dafür und habe auch total Lust, mich selbst auf die Probe zu stellen und Neues auszuprobieren!

Ein besonderer Sonntagsspaziergang

Früher dachte sie immer, Sonntagsspaziergänge wären nur für alte Leute.
Heute freut sie sich schon immer darauf, sonntags gemütlich durch den Park zu schlendern.
Die Umgebung und die Natur auf sich wirken zu lassen
und der Tradition des Sonntagsspaziergangs nachzugehen.

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Eigentlich sollte es nur ein ganz gewöhnlicher Sonntagsspaziergang sein.
Aber an diesem Sonntag war es anders. Es war besonders.
Denn jeder Tag und jeder Spaziergang ist etwas Besonderes.
Das wurde ihr an diesem Sonntag erstmals wieder richtig bewusst.

Sie ging also nicht ganz normal spazieren.
Sie hüpfte, drehte sich, sprang, tanzte und liebte das Leben.
Ihr Leben.
Denn dieses lief genauso, wie sie es sich vorstellte.
Nicht nach Plan, denn Pläne laufen meist nicht so, wie sie sollen. Aber trotzdem perfekt!
So, dass ihr wieder einmal bewusst wurde, dass sie jede Sekunde diesen Tages –
Nein, jede Sekunde ihres Lebens ab jetzt genauso erleben möchte, wie sie es an diesem Sonntag tat.

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Sie hatte sich an diesem Sonntag vorgenommen, ab jetzt nur noch gut drauf zu sein.
Die Sonne nicht nur auf der Haut zu spüren, sondern täglich im Herzen zu tragen.
Sie nahm sich vor, jede Sekunde so auszukosten, als sei es ihre letzte.

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Dieser Sonntag ist schon einige Zeit her, aber noch immer erinnert sie sich gern an diesen Tag.
Dieser Sonntag hat ihr Leben verändert.
Nicht äusserlich, nicht so, dass andere das direkt bemerkt hätten.
Aber für sie hat sich einiges geändert.
Die Einstellung zu ihrem Leben änderte sich ab diesem Tag.
Sie hat die Kostbarkeit und Einzigartigkeit ihres Lebens wahrgenommen und weiß es ab diesem Tag viel mehr zu schätzen.
Und sie lebt noch immer glücklich und zufrieden in ihrer eigenen Welt und mit ganz viel Sonne im Herzen!

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So und weil ich noch so einige „Outfitbilder“ im petto hab und mir überlegt habe, dass ich natürlich auch da den Schwerpunkt gern auf das Thema „Nachhaltigkeit“ setzen möchte, wird es ab jetzt eine kleine Ergänzung zu meinen Outfits geben. Die Idee kommt von der lieben Caro (wer sie noch nicht kennt – hin da!) und sie nennt es „Karma Punkte“. Da ich ihr nicht alles komplett nachmachen möchte, sondern mich nur an der Idee orientieren möchte, heißt es bei mir „Konsum Skala“ und ich möchte damit jedes meiner gezeigten Kleidungsstücke auf der Skala bewerten:

konventionelle Kleidung, die ich nicht second Hand gekauft habe: -1
Kleidung, die ich schon über 2 Jahre trage: +1
Second Hand (und getauschte) Kleidung: +2
Fair Fashion: +1

Da ich in den letzten Monaten (Mai, Juni, Juli) ziemlich viel geshoppt habe, wird die Skala wahrscheinlich meistens bei „Minus“ landen. Das soll mir einfach nur zeigen, dass ich nichts Neues benötige und dass ich wieder vermehrt darauf achten möchte, weniger zu shoppen. Im August hab ich bisher noch nichts gekauft und auch im Rest des Jahres soll nichts Neues mehr dazu kommen. Mal schauen, ob ich das einhalten kann.

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Dann kommen wir doch direkt mal zur „Konsum Skala“ Auswertung des Outfits von heute:

– Cardigan von H&M aber schon über 2 Jahre alt: +1
(hier hab ich ihn 2011 und hier 2013 schon mal in Outfitposts gezeigt)
– Hose von Primark (ja, da habe ich früher gekauft, jetzt aber nicht mehr!) über 2 Jahre alt: +1
(die Hose könnt ihr ebenfalls in alten Blogposts finden: hier 2013 und hier in einem Outfitpost aus diesem Jahr)
– Bluse von C&A 2015 gekauft: -1
– Rucksack von Urban Outfitters: Anfang 2015 gekauft: -1
– Ballerinas von Tamaris älter als 2 Jahre: +1
– Sonnenbrille auf dem Flohmarkt second hand gekauft: +1

Konsum Skala Wert: +2

Was haltet ihr von der „Konsum Skala“? Und wie sieht euer Shoppingverhalten so aus? Erzählt doch mal! Ach, und wie gefällt euch mein Outfit und meine Gedanken? Ich freu mich über euer Feedback und wünsche euch allen einen schönen Tag!

„Internet Fasten“ – die Auswertung

Die Fastenzeit ist (schon lange) vorbei und damit auch meine Internet Fasten – Challenge, die ich in einem kleinen Selbstversuch gestartet habe. Hier und heute möchte ich (endlich) ein wenig erzählen, wie es mir damit ergangen ist, was ich für Veränderungen festgestellt habe und ob ich mich bis zum Ende an meine 2 Stunden pro Tag halten konnte.

Ich hatte euch ja bereits im Eingangspost Internet Fasten – ein Selbstexperiment erzählt, dass ich wirklich regelrecht abhängig bin – vom Handy, sozialen Medien und allem drum herum. Ich aktualisiere ca. alle 30 Minuten meinen Maileingang, schaue alle 5 Minuten aufs Handy, ob neue Nachrichten da sind und der Blick aufs Handy ist sogar das erste, was ich morgens mache – das hat sich jetzt geändert!

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Beginnen wir aber mal ganz vorne. Am ersten Tag meines „Internet Fasten“ Experiments habe ich mir einen Zettel genommen, um aufzuschreiben, wann ich das Handy in die Hand nehme und wann ich es wieder weg lege. Das hat super geklappt und ich habe so sehr aufmerksam darauf geachtet, nicht zu viel Zeit an diesem Ding zu verbringen. Der Laptop war eh irgendwo in den Tiefen meines unaufgeräumten Schreibtisches verschwunden und so kam ich gar nicht erst in Versuchung, den aufzuklappen. Außerdem habe ich mein Handyladekabel vo Bett verbannt, sodass mein Handy nicht über nacht neben mir lag und morgens der erste Griff dort hinging. Allein das hat mir schon sehr geholfen, morgens nicht das Gefühl zu haben, ich komm nicht aus dem Bett, weil ich „erstmal kurz“ (ca. eine Stunde lang…) Instagram durchscrollen müsste.

Aber kommen wir doch mal zu Zahlen. Ich hatte mir ja vorgenommen meine Internetnutzung pro Tag auf 2 Stunden zu reduzieren und das lief zu Beginn wirklich gut:

Tag 1 – 45 Minuten
Tag 2 – 23 Minuten
Tag 3 – 2:12 Stunden (davon 45 Minuten Skypen)
Tag 4 – 1:46 Stunden
Tag 5 – 57 Minuten

Dann irgendwann kam der Punkt, dass mein Alltag sich verändert hat. Ich habe 2 Wochen lang bei meiner Schwester gewohnt und habe da täglich mit meinem Neffen gespielt, viel Zeit draussen verbracht und gar nicht mehr den Drang verspührt, am Social Media Leben teilzunehmen. Ich habe nichts vermisst, habe aber trotzdem manches Mal abends auf dem Sofa durch Instagram und Facebook gescrollt und mich an schönen Bilchen erfreut – ich hatte aber nicht das Gefühl, den Tag über etwas verpasst zu haben und war ein bisschen stolz darauf, dass meine „Internet Fasten“ Challenge so super lief und ich mir gar keinen Stress damit machen musste.

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Anders sah es dann aus, als diese 2 Wochen Ablenkung vorbei waren. Mein Mann blieb in Braunschweig und ich fuhr alleine wieder nach Berlin, wo ich dann also in einer großen Wohnung, alleine und ohne geregelten Alltag wohnte und mich einfach mit dem Handy ablenkte. Ich habe auch ehrlich gesagt nicht mehr aufgeschrieben oder darauf geachtet, wie lange ich online war, weil ich eh nichts anderes zu tun hatte (ausser Kartons packen – aber das macht man ja auch nicht den ganzen Tag) und mir durch das Rumtüddeln am Handy einfach die Zeit und Langeweile vertrieben habe. Schlimm ist es aber, dass man dann irgendwann Apps immer wieder aktualisiert, weil man denkt, es passiert doch gleich wieder was Neues, obwohl man das ca. 30 Sekunden zuvor schon gemacht hat… – es passiert nicht alle 30 Sekunden was Neues – jedenfalls nicht in meinem Stream.

Das Ganze Rumhängen am Handy und im Prinzip nichts tun, sondern nur Bilchen gucken hat mich aber nach einer kurzen Zeit aufgeregt und ziemlich genervt, aber ich konnte auch irgendwie nicht damit aufhören – es hätte ja jeden Moment wieder etwas Neues passieren können und ich hätte etwas verpassen können. Dass ich sowas vor ca. 2 Wochen ernsthaft gedacht habe, kann ich heute schon wieder gar nicht mehr glauben. Aber gut, ich muss zugeben, es war wirklich so. Erst Recht, als ich mir dann auch noch Snapchat runtergelanden hatte und gleich mal fleißig meinen ganzen Tag in Videos aufnahm und natürlich allen Bloggern und Instagrammern, die ich mochte auch auf Snapchat folgte und deren Videos ansah.

Eine Änderung musste her – ich habe bei Snapchat nach einer App gefragt, die mein Handynutzerverhalten analysiert und mir vielleicht auch mal einen Riegel vorschiebt und habe dann mehrere Apps empfohlen bekommen, die ich mir alle rntergeladen und getestet hab – alle doof! Aber dazu schreib ich euch gern nochmal einen ausführlichen „App-Testbericht“, wenn ihr möchtet.

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Also, was ich gelernt habe: Ich brauche Social Media nicht unbedingt – das habe ich in der Zeit mit meiner Familie gemerkt – mir fehlt nichts, wenn ich das habe, was ich brauche und wenn ich abgelenkt bin. Aber sobald ich alleine zu Hause bin und mich vorm Kisten packen, aufräumen oder was auch immer drücken möchte, dann versinke ich auch mal 5 Stunden am Handy, ohne es zu merken. Das heißt, sobald ich (hoffentlich bald) wieder einen geregelten Arbeitsalltag, meine Lieben um mich herum und anderes zu tun habe, kann ich auch getrost darauf verzichten, alle 10 Minuten mein Handy zu aktualisieren und werde dann wieder automatisch weniger Zeit am Handy und im Internet verbringen – ich freu mich schon drauf!

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Ein paar Worte noch zum Outfit: und zwar ist meine Musterhosenliebe wieder ausgebrochen und ich hab meine schönen sommerlichen Musterhosen wieder hervorgekramt – daher gibt es damit in Zukunft sicher wieder öfter Bilder zu sehen. Und passend zu meinem sonnigen Gemüt und der Sonne in einem Herzen , trage ich meinen sonnengelben Mantel von Stradivarius, den ich mir in unserem Portourlaub letztes Jahr gekauft hatte.

So und jetzt seid ihr gefragt: Habt ihr schon mal eine „Internetfastenzeit“ gemacht oder ist das bei euch gar nicht notwendig? Und wie gefällt euch mein Outfit? Ich freue mich über euer Feedback und wünsche euch einen schönen Sonntag!

Unser neuer Mitbewohner

– der Balmuda Green Fan

Endlich ist er da, der lang ersehnte Sommer! Mit allem, was er zu bieten hat: viele Sonnenstunden, braungebrannte Haut, ganz viel Eis und Hitze. Letzteres ist zwar mal ganz nett, aber wenn es, wie gestern, 35 Grad sind, dann möchte ich mich am Liebsten gar nicht bewegen und nur im Wind meines neuen Green Fan sitzen.

Wer mir auf Facebook (oder Instagram) folgt, der hat gesehen, dass ich gestern beim Frisör war und dahin ca. 10 Kilometer mit dem Rad gefahren bin (ich hab mich bereits nach dem ersten Kilometer todgeschwitzt). Als ich dann nach gefühlt 10 Stunden wieder zu Hause war, freute ich mich unheimlich darüber, in eine gut gekühlte Wohnung zurückzukehren – ich liebe unsere Altbauwohnung! Und neben den hohen Decken und dem Glück, dass hier nicht direkt die Sonne in unsere Fenster knallt, haben wir jetzt einen Green Fan* im Wohnzimmer stehen. „Hä? Green Fan? Ein Werder Bremen Fan steht in eurem Wohnzimmer?“ Ok, das war albern, aber irgendwie war das gerade eine spontane Assoziation, die ich mit „Green Fan“ hatte. Aber nein, der Green Fan ist ein Ventilator und über den möche ich euch heute ein wenig erzählen und euch auch eine Ecke unserer neuen Wohnung zeigen (weil schon so viele danach gefragt hatten).
Die Ecke, die ihr auf den Bildern seht, befindet sich in unserem Wohnzimmer. Auf der einen Seite des Wohnzimmers steht unser Sofa mit Fernsehregal und diese Ecke war zu Beginn noch ziemlich leer, sodass wir uns bei Ikea die hübsche Vitrine zulegten und den Sessel (den mein Mann mal ganz günstig bei ebay kleinanzeigen geschossen hat) mit dort hinstellten. Nun ist das also eine kleine Leseecke und es sieht direkt wohnlich aus, wenn man das Wohnzimmer betritt.

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Übrigens muss ich ja zugeben, dass ich die grüne Wand, die unsere Vormieter uns so überlassen hatten, zu Beginn echt schlimm fand und sie eigentlich überstreichen wollte. Dann war der Umzug, das Sofa stand davor und es gefiel mir (bzw. uns) auf einmal total gut, sodass wir die Wand grün gelassen haben und jetzt hab ich mich total darin verliebt. Unser Wohnzimmer war in der alten Wohnung nur grau und weiß und es fehlte irgendwie der besondere Charme und ich finde, den haben wir durch die grüne Wand gewonnen und auch dadurch, dass wir jetzt viel mit Pflanzen dekorieren (#urbanjungleblogger lässt grüßen, haha).

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Jetzt kommen wir aber zu unserem neuen Schmuckstück und zwar dem GreenFan – so heißt der hübsche Ventilator hier links im Bild. Was der so kann und warum ich den so mag möchte ich euch nicht vorenthalten. Und zwar kam er hier in 3 Teilen an und man konnte ihn super simpel und schnell zusammenbauen – das ist für mich auf jeden Fall ein Pluspunkt, denn ich hasse es, wenn Dinge nicht einfach zusammenzubauen sind. Als ich ihn dann in die Ecke stellte, passte er sich dem Umfeld super an und ich muss sagen, er ist neben der super Funktion (kalte Luft und so) auch noch echt schick und man kann ihn auch als Dekoobjekt nutzen. Was ich an der Funktion mega klasse finde ist, dass man ihn nicht hört – er ist wirklich total leise und nicht so, wie andere Ventilatoren, die ich bisher kannte, die dann hier mal knacken oder da mal klicken. Und das absolute Highligt, weswegen ich ihn euch vorstellen wollte ist: er verbraucht nur 3 Watt – das ist im Vergleich zu einem herrkömmlichen Ventilator wirklich wenig (ich hab mal gegoogelt und die meisten verbrauchen so 30-50 Watt).

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Ihr seht, der #BalmudaGreenFan ist schon ein netter Mitbewohner – er sieht gut aus, bringt frische Luft mit und passt sich der Umgebung an. Wir haben einstimmig entschieden – er darf bleiben!

Und wie gefällt euch unsere grüne Wand und die Leseecke in unserem Wohnzimmer? Und was sagt ihr zu unserem neuen Mitbewohner? Ich freue mich, wie immer, über euer Feedback!

*Der Ventilator wurde mir freundlicherweise kostenfrei zur Verfügung gestellt – danke dafür!

Sparen für meine Wünsche – Recap

Weil ich des Öfteren darauf angesprochen wurde, wie ich mein „Stop to Shop“ und mein „Sparen für meine Wünsche“ Projekt durchführe bzw. durchgeführt habe und wie genau ich eigentlich spare, gibt es hier und heute einen kleinen Überblick über mein Konsumverhalten und Tipps und Tricks, wie man sparen und günstig leben kann, ohne auf etwas Essentieles verzichten zu müssen.

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Seitdem ich Taschengeld bekommen habe und mich zurück erinnern kann, war ich immer ein sparsamer Mensch. Meine Mutter hat mir früh beigebracht, wie man mit Geld vernünftig umgeht und wie man auch am Ende des Monats noch etwas davon über haben kann. Manches Mal wurde ich nicht nur als sparsam, sondern auch als geizig beschimpft, da ich mein Geld lieber hortete und auf meinem Konto anwachsen sah, als es für etwas Schönes auszugeben. Die coolste Geschichte, die ich immer wieder gern erzähle, spielte sich so auf einer Klassenfahrt in der 4. Klasse ab. Ich war 9 Jahre alt und war das Finanzgenie schlechthin:

Meine Mama gab mir für Klassenfahrten immer unheimlich viel Süßigkeiten mit, sodass ich entweder 5 kg schwerer, oder vollgepumpt mit Zucker nach solch einer Fahrt hätte wiederkommen müssen. Aber beides war nicht der Fall, denn zu Hause durfte ich auch Süßigkeiten essen und hatte somit auf der Klassenfahrt keinen besonderen Anlass dazu, mich damit vollstopfen zu müssen.
Da aber andere Kinder zu Hause keine oder nur wenig Süßigkeiten essen durften, waren sie natürlich scharf darauf, meine Haribos oder Kekse zu essen. Schlau und sparsam wie ich war (und auch ein bisschen mies, denn ich hätte die Sachen auch einfach verschenken können), habe ich pro Keks oder pro 10 Gummibärchen einfach 10 Pfennig von meinen Mitschülern genommen, sodass ich nach der Klassenfahrt mit mehr Taschengeld zurück kam, als ich mitbekommen hatte.

Ich find die Geschichte einfach immer wieder lustig und erzähle sie sehr gern, weil man daran sieht, dass in mir einfach schon immer ein kleiner Sparfuchs (und Geizhals) steckte.

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Genauso interessant ist es auch, dass ich mich mit 13 bewusst dafür entschieden habe, einen Bausparvertrag abzuschließen. Für mich war immer klar, dass ich später ein eigenes Haus haben möchte (ob nun kaufen oder selbst bauen, steht noch nicht fest) und dass dafür Geld zur Seite gelegt werden müsse. Wie ich da mit 13 drauf gekommen bin, weiß ich heute auch nicht mehr. Aber ich freue mich unheimlich, denn jetzt hab ich schon einiges an Geld angespart, welches mich (bzw. uns) dem Traum vom eigenen Haus immer näher bringt.

Mein „Geschäftsgen“ hat mir auch schon früh gezeigt, wie ich mir mein eigenes Taschengeld verdienen kann und zwar habe ich , wodurch ich bereits früh meine Spielsachen oder Kleidung auf dem Flohmarkt verkauft habe, wenn ich sie nicht mehr haben wollte und jetzt werde ich wahrscheinlich mein Kleiderkreiselkonto wieder neu zum Leben erwecken, denn durch den Umzug ist wieder unheimlich viel zusammengekommen, was ich aussortiert habe. Oder kennt ihr eine andere gute Online Flohmarkt-Plattform?

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Neben der Schule habe ich 4 Jahre lang Nachhilfe gegeben und dort echt gut verdient. Jeder Euro, den ich davon über hatte, ist direkt in den Bausparvertrag geflossen und somit hat sich innerhalb der letzten 14 Jahre (boa, jetzt fühl ich mich alt…) einiges angesammelt. Nach der Schule hatte ich das Glück bei einem großen Pharamunternehmen meine Ausbildung machen zu können, sodass ich dort auch direkt ein gutes Einstiegsgehalt hatte und monatlich ca. 200 € zur Seite legen konnte. Das Gute ist, dass ich direkt mit meinem Mann zusammengezogen bin und wir uns die Miet- und Haushaltskosten immer teilen konnten. Somit musste ich nie eine Wohnung alein zahlen und auch die Kosten für Strom, Gas, Wasser haben wir durch 2 geteilt, was schon einiges ausgemacht hat!

Wie auch bereits in meinem „Nachhaltig leben leicht gemacht“ Beitrag geschrieben hab, sind für mich viele Dinge einfach selbstverständlich und ich binde sie in den Alltag ein, ohne groß darüber nachzudenken. Leider bemerke ich immer wieder, dass es vielen (noch) nicht so geht und darum möchte ich noch ein paar Kleinigkeiten, die total schnell umgesetzt werden können mit euch teilen:

– Schmeißt kein Essen weg, sondern kreiert eine leckere Pfanne aus Resten oder überbackt es mit Käse – das schmeckt immer, haha
– Benutzt Schampoo und Duschgel wirklich vollständig und schneidet am Ende die Verpackung auf, darin befindet sich oftmals noch so viel, was man gar nicht rausquetschen kann
– schaut bei Verträgen (Strom, Gas, usw.), ob es gnstigere Angebote gibt, als das, was ihr bereits habt

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Heute hat sich mein Konsumverhalten zu früher ein wenig geändert. Ich spare zwar noch immer einiges, aber ich gönne mir viel mehr, als früher. Wir unternehmen viel, reisen, besuchen Konzerte und gehen auch mal essen, anstatt immer nur jeden Cent umzudrehen und ihn für die Zukunft anzulegen. Aber ich gebe das Geld bewusst aus. Ich denke immer vorher darüber nach, ob ich etwas bestimmtes unbedingt benötige und investiere lieber in Erlebnisse und Abenteuer, als in Dinge. Ich möchte gern viel von der Welt sehen, etwas erleben und verreisen, als dass ich einen Schrank voller Markenkleidung haben muss. Genauso investiere ich lieber in Produkte, die in der Anschaffung zwar etwas teurer, dafür aber qualitativ hochwertig sind und länger halten, als günstige Produkte. Bei Möbeln und Deko greife ich bisher meist auf Ikea, ernstings family oder Xenos zurück und spare damit auch im Gegensatz zu Depot oder Butlers (wo ich natürlich auch das ein oder andere Mal schaue, aber mir dann wieder genau überlege, wie wichtig es mir ist). Auch bei Lebensmitteln ist es mir wichtig auf Qualität zu setzen, ich kaufe gern frisches Obst und Gemüse und gebe dafür auch gern etwas mehr aus. Ansonsten greife ich aber auf die Eigenmarken der gängigen Supermärkte zurück, anstatt die teurere Markenalternative zu kaufen. Meist schmecke ich persönlich eh keinen Unterschied und wenn doch, dann warte ich, bis die Marke im Angebot ist und decke mich damit ein.

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Also, ihr seht. Ich habe auch kein total spannendes Geheimrezept, sondern ich achte einfach ein wenig darauf, wofür ich mein Geld ausgebe und denke darüber nach, ob der ein oder andere Kauf sein muss oder ich mein Geld doch lieber für die Zukunft spare.

Und weil wir gerade beim Sparen sind, noch ein paar Worte zu meinem Outfit: Die Jeansjacke ist von VeroModa und ich habe sie auf dem Flohmarkt für 8€ gekauft, die Hose habe ich vor 4 Jahren für 12€ bei Primark gekauft (ja, ich hatte eine Phase, in der ich bei Primark gekauft habe und die Sachen, die ich davon noch habe, trage ich natürlich noch weiter, bis sie kaputt sind), das Top war bei Promod im Sale für 8€, die Schuhe waren im Sale bei Tamaris für 10€, darum hab ich sie auch direkt in blau und apricotfarben mitgenommen und die Tasche habe ich geschenkt bekommen. Das heißt, das komplette Outfit, das ich trage, hat mich nur 38€ gekostet – hättet ihr das gedacht? Ach und die Teile trage ich auch alle schon über 4 Jahre – das ist auch noch so ein Tipp, den ich euch geben kann – tragt Kleidung so lange, bis sie kaputt ist und kauft nicht jede Saisson Neues, obwohl der Schrank noch voll ist!

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Also, noch einmal zusammengefasst:

– Achtet auf Qualität und investiert lieber etwas mehr als ständig Billigzeugs zu kaufen
– Kauft in Supermärkten die Eigenmarke oder Marken, wenn sie im Angebot sind
– Rennt nicht jedem Trend hinterher, obwohl euer Schrank noch voll ist
– Geht sorgsam mit eurer Kleidung um (ich trage zum Beispiel auch noch Teile, die ich vor 5 Jahren gekauft habe)
– Nutzt eure Produkte bis zum Schluss und holt alles raus, bevor ihr Neues kauft
– Kauft euer Essen frisch und bereitet es direkt zu und wenn Reste entstehen, verwurstet die in einerm neuen Gericht und schmeißt sie nicht weg

Wie immer, sollte dieser Beitrag nicht mit erhobenem Zeigefinger verstanden werden, ich möchte euch einfach nur ein paar Tipps geben, wie ihr vielleicht beim nächsten Shoppingbummel bewusster darüber nachdenken könntet, ob ihr etwas braucht, oder ob ihr doch lieber für einen größeren Wunsch das Geld zur Seite legt und spart.

Wie ist das bei euch? Ist bei euch am Ende des Geldes noch zu viel Monat über oder habt ihr auch ein Sparfuchsgen, so wie ich? Habt ihr vielleicht noch weitere Tipps, die ich ggf. in einen zweiten Beitrag zu diesem Thema aufgreifen kann? Oder möchtet ihr ein paar Worte zu meinem Outfit da lassen? Ich freu mich über jedes Feedback und jeden Kommentar!

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illustrierter Saisonkalender

Ich hab mir überlegt, euch in Zukunft noch mehr tolle Dinge zu zeigen, die ich gefunden habe – ob einen anderen Blog, einen bestimmte Artikel, besondere Produkte, ein Buch, tolle Musik oder was auch immer. Ich zeige euch in Zukunft wieder Dinge, die ich zeigenswert finde und mit euch teilen möchte. In der Vergangenheit hab ich das zwar auch gemacht, aber es soll nun wieder vermehrt auftauchen und daher wollte ich euch nur „vorwarnen“.

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Heute fange ich mal mit etwas aus der Kategorie „bewusst konsumieren“ und „bewusst genießen“ an und zwar ist das dieser illustrierte Saisonkalender: Jetzt denkt ihr wahrscheinlich „Es ist Mai und die Alte kommt jetzt mit nem Kalender um die Ecke?“ – Ja, denn dieser Kalender ist unabhängig vom Jahr, jedes Jahr wieder nutzbar, denn es handelt sich um einen Saisonkalender für Obst und Gemüse – und wie gesagt, das auch noch super schön illustriert.

Dieser Kalender macht sich also nicht nur als Wanddeko in der Küche oder im Esszimmer super, sondern informiert auch noch darüber, wann welches Obst und Gemüse Saison hat – was ich wirklich klasse finde! Ich habe diesen hübschen Kalender selbst in der Küche hängen und bereits 2 Mal verschenkt – als Geschenk finde ich es echt klasse und die Beschenkten haben sich auch sehr darüber gefreut!

Sicher interessiert es euch, wo man diesen hübschen Saisonkalender bekommt!? Da bin ich auch ganz zufällig drauf gestoßen, nämlich über den Blog „Kraftfutter“ von Pia – Pia ist nämlich die Illustratorin diesen hübschen Kalenders und verkauft sie online – hier geht’s zum Shop.

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Ach und wenn ihr euch jetzt fragt – nein, ich habe den Kalender nicht gesponsort bekommen und auch kein Geld für diesen Artikel erhalten – Pia weiß noch nicht von ihrem Glück, dass ich hier „Werbung“ für ihren Kalender mache und ihr wahrscheinlich gleich alle ihren Shop stürmen werdet. Ich finde den Kalender, die Idee dahinter und die hübschen Illustrationen einfach nur super schön und möchte ihn euch nicht vorenthalten! Außerdem solltet ihr unbedingt schnell auf Pias Blog vorbeischauen, auf dem ihr leckeres Essen und viele Informationen zum Thema Nachhaltigkeit findet.

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Passend zu diesem super Saisonkalender habe ich mir überlegt, dass ich euch in Zukunft jeden Monat mindestens ein Rezept mit einem saisonalen Obst oder Gemüse auf dem Blog zeigen werde. Das macht bewusst auf einen regionalen Konsum und natürlich auch auf leckeres und gutes Essen. Falls ihr ein Obst oder Gemüse habt, zu dem ihr unbedingt ein Rezept auf meinem Blog sehen möchtet, sagt einfach Bescheid! Ich probiere gern alles für euch aus!

Möchtet ihr in Zukunft mehr solche „Ich hab da was Schönes gesehen und möchte es mit euch teilen“ – Beiträge lesen? Oder findet ihr das nicht so interessant? Ich freu mich auf euer Feedback!

5 Jahre Annanikabu – Geburtstags- gewinnspiel – Avocadostore

Wie bereits gestern angekündigt, startet heute die letzte Gewinnspielverlosung meines 8-tägigen Bloggeburtstagsgewinnspiel. Man soll ja immer dann aufhören, wenn es am Schönsten ist, nicht wahr!? Heute habe ich einen tollen Gewinn vom Avocadostore für euch – 2 meiner lieben Leser/innen können nämlich je einen 50 € Gutschein für den Store gewinnen und damit ein wenig shoppen gehen.

Jeder, der sich ein bisschen mit Fair Fashion und nachhaltiger Mode beschäftigt, hat sicher schon vom Avocadostore gehört, wenn nicht, dann habt ihr natürlich glück, denn ich erzähle euch wie immer noch ein wenig über meine Gewinnspiel Sponsoren:

Avocado Store gibt es seit Anfang 2010. Philipp Gloeckler und Stephan Uhrenbacher, die beiden Gründer des Startups, hatten die Idee, Anbietern grüner Produkte eine gemeinsame Plattform zu bieten. Der Avocadostore hat sich als Ziel gesetzt, für jedes konventionelle Produkt (und das nicht nur im Bereich Fashion, sondern auch Interiour, Wellness, und Lifestyle) eine nachhaltige Alternative anbieten zu können. Selbst bezeichnen sie sich als „Online Marktplatz für eco Lifestyle und green Fashion“. Sie führen 1000 verschiedene Marken aus ganz Europa und ca. 70.000 Produkte – womit sie sich ganz klar von anderen fairen Onlineshops abheben und somit konkurrenzlos sind.

Ich finde es klasse, wie offen und transparent der Avocadostore mit seinen Kunden umgeht und dass man alle Informationen auf der Homepage erhalten kann. Damit ihr euch ein Bild von den tollen Produkten machen könnt, die es im Store gibt, habe ich eine Collage mit schönen Schmuckstücken gebastelt, in denen ihr sehen, was es Schönes für unter 50 Euro gibt und was ihr euch somit von dem Gutschein, den ihr hier heute gewinnen könnt, gönnen könntet. Die Collage zeigt nur Kleidung, aber es gibt, wie gesagt auch noch Interiour- und andere Lifestyleprodukte – aber schaut doch einfach selbst mal im Avocadostore Onlineshop vorbei.

Avocadostore_Fair Fashion_Fashion unter 50 Euro_faire Mode_nachhaltige Mode_Annanikabu_Gewinnspiel

Neben dem Onlineshop hat der Avocadostore übrigens auch einen eigenen Blog, auf dem man viele Tipps rund um das Thema Nachhaltigkeit und Fair Fashion nachgelesen werden können.

Im Avocadostore gibt es für den Shop und deren Produkte übrigens eigene „Avocadostore-Nachhaltigkeitskriterien“ – es sind insgesamt zehn, wovon auf jedes Produkt, das im Shop zu erwerben ist, mindestens zwei zureffen (müssen): ressourcenschonend, schadstoffreduzierte Herrstellung, Bio-Rohstoffe, fair & sozial, cradle to cradle, recyclebar oder recycled, vegan, Made in Germany, CO²-sparend, haltbar.

Schaut euch unbedint auf der Homepage und dem Blog vom Avocadostore um und informiert euch weiter über diese spannenden Themen – außerdem müsst ihr der Seite eh einen kleinen Besuch abstatten, um die Gewinnspielfrage beantworten zu können!
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Um einen der zwei 50,00 € Gutscheine vom Avocadostore zu gewinnen, müsst ihr nur folgende Frage in den Kommentaren beantworten: „„Was hat die Mitarbeiterin, die viel Sonnenschein ins Hamburger Büro bringt, studiert?““ – die Info findet ihr natürlich auf der Homepage. Natürlich freue ich mich auch, wenn ihr sämtliche meiner Social Media Kanäle (Facebook, Instagram, Twitter) liket, aber das ist nicht Voraussetzung um zu gewinnen.

Mitmachen können alle meine Leser aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Wenn du unter 18 Jahre alt bist, benötigst du die Erlaubnis deiner Erziehungsberechtigten.
Alle Kommentare mit einer existierenden Emailadresse, die bis morgen (Freitag, 6.5.2016) 20:00 Uhr CET bei mir eingehen, haben die Chance zu gewinnen, alle Kommentare, die erst danach eingehen, kann ich leider nicht berücksichtigen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

P.S.: Das TOBSGewinnspiel ist gestern abend ausgelaufen und bereits ausgelost. Gewonnen haben Ann-Kathrin und Tanja (bitte sendet ihr mir kurz eine Mail mit eurer Adresse an: annanikabu@gmail.com) und beim Hydrophil Gewinnnspiel hat Jana (bitte melde auch du dich kurz mit deiner Adresse per Mail bei mir)

5 Jahre Annanikabu

Geburtstagsgewinnspiel – Hydrophil

Leider ist heute schon der vorletzte Tag meines großen Bloggeburtstags-Gewinnspiels, aber nach 8 Tagen ist auch eine große Geburtstagsfeier mal vorbei. Aber vorletzter Tag bedeutet ja auch, dass es heute und morgen noch was zu gewinnen gibt – also alles doch nicht so schlimm! Wie ihr in der Überschrift bereits gelesen habt, ist der heutige Gewinnspeil-Sponsor Hydrophil und ich hab mich unheimlich gefreut, als die Zusage kam, da ich die Bambuszahnbürsten von Hydrophil total klasse finde und meine immer auf Reisen dabei ist! Bei diesem Paket handelt es sich aber um ein Überraschungspaket und darum kann ich euch leider nicht verraten, was drin ist – aber ich hoffe, dass ihr genauso dolle Überraschungen mögt, wie ich!?

Wer Hydrophil noch nicht kennt, sollte unbedingt mal auf der Homepage vorbeischauen oder ein wenig hier weiterlesen: Hydrophil bezeichnet sich selbst als Marke für innovative nachhaltige Hygieneprodukte und man findet die bereits angesprochenen Zahnbürsten aus BPA-freien Nylon und 100% abbaubaren Bambus, verschiedenste Seifen, Lippbalm und typische Beautyprodukte. Aber auch Kondome, Beutel und Tshirts gibt es im Shop zu erwerben. Natürlich alles fair produziert und vegan.

Neben der normalen Homepage und dem Onlineshop, wo man die ganzen tollen Produkte online bestellen kann, hat Hydrophil auch einen eigenen Blog, auf dem sie interessante Sachen teilen und über ihre Produkte, aber auch andere Dinge rund um organic Beauty informieren. Zum Beispiel gibt es Tipps rund um die Zahnpflege oder Informationen zum Urban Gardeing und vieles mehr.

Die Marke wurde von den 3 Freunden Christoph, Wanja und Sebastian 2013 gegründet, als sie sich mal wieder über das Thema Wasserknappheit unterhielten und daraus entstand dann die Diskussion, ob es nicht auch möglich sei Produkte herzustellen, die nicht nur fairtrade, nachhaltig und vegan produziert werden, sondern dazu, mit Blick auf die zunehmende Problematik rund um das kalte Nass, auch noch wasserneutral produziert werden. Also ich kann euch wirklich einen Besuch auf der Homepage von Hydrophil und deren Produkte nur empfehlen! Man kann einiges lernen und sich mit nachhaltigen Themen auseinandersetzen!

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Um das Überraschungspaket von von Hydrophil zu gewinnen, müsst ihr nur folgende Frage in den Kommentaren beantworten: „„Wann wurde das erste Shirt herausgebracht?““ – die Info findet ihr natürlich auf der Homepage. Natürlich freue ich mich auch, wenn ihr sämtliche meiner Social Media Kanäle (Facebook, Instagram, Twitter) liket, aber das ist nicht Voraussetzung um zu gewinnen.

Mitmachen können alle meine Leser aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Wenn du unter 18 Jahre alt bist, benötigst du die Erlaubnis deiner Erziehungsberechtigten.
Alle Kommentare mit einer existierenden Emailadresse, die bis morgen (Mittwoch, 4.5.2016) 20:00 Uhr CET bei mir eingehen, haben die Chance zu gewinnen, alle Kommentare, die erst danach eingehen, kann ich leider nicht berücksichtigen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

P.S.: Das TOBS Gewinnspiel läuft übrigens noch bis heute abend (2.5.2016 20 Uhr), also versucht da doch auch noch euer Glück!

Und das Green Lifestyle Gewinnspiel ist gestern abend ausgelaufen und bereits ausgelost. Gewonnen haben Steffi und Anne (Mails zu euch sind unterwegs!)

5 Jahre Annanikabu

Geburtstagsgewinnspiel – TOBS Beauty

Eine neue Woche, ein neuer Tag und neues Glück für euch – denn heute geht das Bloggeburtstagsgewinnspiel in eine neue Runde und wieder können zwei von euch etwas ganz Tolles gewinnen! Dieses Mal habe ich den tollen Organic Beauty Store TOBS aus München als Sponsoren gewinnen können und bin sehr glücklich darüber. Nicht nur die Produkte, die ihr mit etwas Glück gewinnen könnt sind besonders, sondern auch der Kontakt war unheimlich nett und ich möchte mich noch einmal ganz doll bedanken! Eine kurze Anekdote dazu: Das Paket wurde mir bereits Mitte April zugeschickt und kam dann komischerweise nicht bei mir an, die lieben Mitarbeiterinnen von TOBS haben sich direkt darum gekümmert, überall angerufen und auf einmal stand das Paket wieder bei denen vor der Tür, weil ich angeblich bei meiner Adresse nicht auffindbar wäre. Komisch, da sonst doch alle anderen Pakete bei mir ankamen (doofe DHL…). Aber das hat sie nicht davon abgehalten, das tolle ausgewählte Überraschungspaket einfach nochmal auf den Weg zu mir zu schicken und dann kam es endlich bei mir an. Das Paket hat also schon einiges hinter sich und ist mindestens deswegen schon etwas ganz besonderes!

Das Beste an certified organic skin care, make-up, men care, hair care, barber, apothecary. Zertifizierte, handverlesene Premium-Naturkosmetik.

Der Store von TOBS befindet sich in München, aber zum Glück haben sie auch einen Onlineshop, sodass man im Rest von Deutschland nicht auf die tollen Produkte verzichten muss. Sie verkaufen alles rund um Beauty für Frauen, Männer und Kinder von Haaren bis zu Nagellack, aber auch Accessoires, wie Bücher, Kerzen und Taschen gibt es – man findet bei TOBS wirklich alles, was das Herz begehrt – und das natürlich alles auf natürlicher Basis und „100 % organic“! Auf der Homepage haben sie es schön zusammengefasst: „Premium-Naturkosmetik, internationale Organic Beauty & Niche Brands und exklusive Manufaktur-Schätze. Für Schönheit & Gesundheit, für Lebenslust & Lifestyle.“ also, wie gesagt, für jeden etwas dabei!

Wahrscheinlich werdet ihr es schon nicht mehr lesen können, aber ich muss es einfah sagen, diese Homepage ist so toll aufgebaut und wirklich übersichtlich! Witzig, bevor ich mir die Sponsoren für das Gewinnspiel herausgesucht habe, ist mir sowas noch nie aufgefallen, aber jetzt hab ich ganz bewusst darauf geachtet und ale Homepages meiner Gewinnspielsponsoren sind einfach nur toll und wirklich einen Besuch wert! Die Seite von TOBS beinhaltet, wie gesagt den Onlineshop, aber auch einige Informationen rund um Naturpflege und der Vision/Philosophie von TOBS – wirklich lesenswert ist auch das Interview mit dem Geschäftsführer Rainer Hauber. Außerdem hat TOBS seit Kurzem auch einen Instagramaccount, wo sie sich ganz sicher über neue Abonnenten freuen würden – schaut unbedingt mal dort vorbei!

Gelebte Nachhaltigkeit, Eco-Chic und natürliche Schönheitspflege gehören für uns zusammen.

TOBS führt Marken wie Esse, Grown Alchemist, Kure Bazaar, und Gretel, Lederhaas und vielen mehr! Und aus einigen dieser Marken haben mir die Mitarbeiterin ein super tolles Gewinnspielpaket gezaubert, aus dem ich dann zwei gemacht habe, um 2 meiner lieben Leser/innen damit glücklich machen zu können. Und da ich euch ein wenig überraschen möchte, sage ich nicht, was sich genau in den hübschen weißen Verpackungen versteckt, sondern lasse einfach die Bilder für sich sprechen.

Paket 1: 2 Überraschungsprodukte von Esse, organic Soap von Lederhaas und 2 Nagallacke von Kure Bazaar

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Paket 2: 2 Überraschungsprodukte von Grown Alchemist, Peeling Soap von Lederhaas, Rose Balm von The Organic Pharmacy und ebenfalls 2 Nagellacke von Kure Bazaar

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Um eins der zwei Pakete von TOBS Beauty zu gewinnen müsst ihr mir nur sagen, ob ihr Paket 1 oder 2 bevozugt und folgende Frage in den Kommentaren beantworten: „Welche Materialien gehören zum TOBS Store Konzept?“ – die Info findet ihr natürlich auf der Homepage. Natürlich freue ich mich auch, wenn ihr sämtliche meiner Social Media Kanäle (Facebook, Instagram, Twitter) liket, aber das ist nicht Voraussetzung um zu gewinnen.

Mitmachen können alle meine Leser aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Wenn du unter 18 Jahre alt bist, benötigst du die Erlaubnis deiner Erziehungsberechtigten.
Alle Kommentare mit einer existierenden Emailadresse, die bis morgen (Dienstag, 3.5.2016) 20:00 Uhr CET bei mir eingehen, haben die Chance zu gewinnen, alle Kommentare, die erst danach eingehen, kann ich leider nicht berücksichtigen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

P.S.: Das Green Lifestyle Gewinnspiel läuft übrigens noch bis heute abend (2.5.2016 20 Uhr), also versucht da doch auch noch euer Glück!

Und das Kettu Gewinnspiel ist gestern abend ausgelaufen und bereits ausgelost. Gewonnen hat Marita (Mail zu dir ist unterwegs!)

5 Jahre Annanikabu Geburtstags-

gewinnspiel – Green Lifestyle Magazin

Da heute Sonntag ist, habe ich entschieden, dass das Gewinnspiel für heute erst eine Stunde später (um 11:30 Uhr) startet und dafür dann auch eine Stunde länger läuft – einfach so. Heute habe ich wieder einen tollen Sponsoren und meiner Meinung nach einen super coolen Gewinn für 2 von euch. Es geht hierbei, wie ihr in der Überschrift schon gesehen habt, um meine absolute Lieblingszeitschrift das „Green Lifestyle Magazin„.

Im Post „Meine Lieblingszeitschriften“ hab ich euch ja bereits erzählt, warum ich das Green Lifestyle Magazin so sehr mag und auch heute möchte ich euch noch ein paar Hintergrundinformationen zu der Zeitschrift geben. Erst einmal wieder ein kleiner Auszug von der Homepage, weil ich finde, dass der schon ziemlich gut wiedergibt, worum es im Magazin geht und was es dort alles zu entdecken gibt:

greenLIFESTYLE ist das neue Magazin für eine nachhaltige, zeitgemäße Lebensführung aus dem AVR Verlag. Im modernen Look informiert es facettenreich über die Kernbereiche Fashion, Beauty, Wellness, Living, Food und Reisen.

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Nachdem ich diesen Text gelesen hab, habe ich wieder einmal festgestellt, wieso ich die Zeitschrift eigentlich so sehr mag – genau diese Einleitungsworte könnten auch von mir stammen und sich auf meinen Blog beziehen. Genau die Kernbereiche möchte ich mit meinem BLog auch abdecken und euch darüber informieren, neue fair Brands vorstellen, euch auf Reisen mitnehmen und Food und Living spielen auch hier eine Rolle. Also, wenn euch mein Blog gefällt, werdet ihr das Green Lifestyle Magazin genauso lieben, wie ich!

Weiter heißt es übrigens: „Als kompetenter Ratgeber liefert greenLIFESTYLE aktuelle News und praktische Tipps ebenso wie inspirierende Artikel rund um das Thema Nachhaltigkeit, die einen genussvollen, verantwortungsbewussten Lebensstil unterstützen – mit Freude und Vergnügen, ohne erhobenen Zeigefinger.“ und genau das ist es, was ich hier auch möchte – euch informieren, inspirieren und zeigen, dass ein nachhaltiger Lifestyle keinen Verzicht bedeutet und das Ganze voller Lebensfreude und ohne erhobenen Zeigefinger. Im Prinzip kann man sagen, das Magazin und mein Blog ergänzen sich perfekt und ich frage mich, wieso ich nicht schon längst angefragt wurde, ob ich nicht für das Magazin schreiben will, haha (man wird ja wohl noch träumen dürfen).

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Im Dezember 2014 erschien die erste Ausgabe vom Green Lifestyle Magazin, aber erstmal nur mit einer Auflage von 7000 Exemplaren und erstmal nur in den Regionen Frankfurt-Rhein-Main und München. Da die Zeitschrift so gut verkauft wurde und direkt einschlug wie der Blitz, werden jetzt für 2016 50.000 Exemplare je Ausgabe gedruckt. Ich finde, das ist ein super Erfolg und spricht auf jeden fall für die Qualität der Zeitschrift! Ähnlich wie meine Kategorien „bewusst reisen, bewusst genießen, bewusst leben“ gliedert sich die Green Lifestyle in folgende 5 Kategorien:“STILbewusst, ERNÄHRUNGSbewusst, TRENDbewusst, UMWELTbewusst, KÖRPERbewusst“

So und diese tolle, abwechslungsreiche und nachhaltig orientierte Zeitschrft gibt es jetzt endlich auch im Abo! Und 2 von euch können ein Jahresabo des Green Lifestyle Magazins gewinnen!

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Um eins von zwei Jahresabos des Green Lifestyle Magazins zu gewinnen müsst ihr nur folgende Frage in den Kommentaren beantworten: „Was sorgt für einen urbanen, emotionalen und zeitgemäßen Look des Magazins“ – die Info findet ihr natürlich auf derHomepage. Natürlich freue ich mich auch, wenn ihr sämtliche meiner Social Media Kanäle (Facebook, Instagram, Twitter) liket, aber das ist nicht Voraussetzung um zu gewinnen.

Mitmachen können alle meine Leser aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Wenn du unter 18 Jahre alt bist, benötigst du die Erlaubnis deiner Erziehungsberechtigten.
Alle Kommentare mit einer existierenden Emailadresse, die bis morgen (Montag, 2.5.2016) 21:00 Uhr CET bei mir eingehen, haben die Chance zu gewinnen, alle Kommentare, die erst danach eingehen, kann ich leider nicht berücksichtigen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

P.S.: Das Kettu Gewinnspiel läuft übrigens noch bis heute abend (1.5.2016 20 Uhr), also versucht da doch auch noch euer Glück!

Und das Loveco Gewinnspiel ist gestern abend ausgelaufen und bereits ausgelost. Gewonnen haben Steffi und Daniela K (Mails sind unterwegs!)

5 Jahre Annanikabu

Geburtstagsgewinnspiel – Kettu

Die Bloggewinnspiel-Woche rast nur so voran und heute gibt es schon den 5. Gewinn für euch! Heute nachmittag geht dann auch mal wieder ein anderer Beitrag online, sodass ihr mal etwas Abwechslung habt. Jetzt möchte ich euch aber glücklich machen und verlose einen wunderhübschen Turnbeutel-Rucksack von Kettu. Er ist wirklich so schön, dass ich ihn am Liebsten selbst behalten würde – aber das ist eigentlich bei allen Gewinnen so, denn ich habe natürlich nur Produkte und Sponsoren gesucht, die mir selbst auch richtig gut gefallen. Also zurück zum Turnbeutel im Vintage Style. Sein Name ist „MUUTEN“, er ist aus Jeans und hat 2 kleine Taschen an der Vorderseite, die durch Lederriemen mit Druckknöpfen verschlossen werden können – und er ist wunderschön!

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Kettu hat neben den wirklich schönen Turnbeuteln noch kleine Täschchen, Wandschmuck und Blumenampeln (wovon sicher bald die ein oder andere in meinem Warenkorb und danach in unserer neuen Wohnung landen wird). Und auch hier muss ich wieder sagen, dass die Homepage wirklich einen Besuch wert ist, da sie toll aufgebaut ist und man einen guten Überblick über Produkte und Hintergundinformationen erhält. Hinter Kettu stecken übrigens Steffi und Maik.

Sie knüpft – Er näht.

Die Materialien für alle Prdodukte beziehen die beiden aus Deutschland aus lokalen Stoffläden. Das Leder, das sie zum Beispiel für die Turnbeutel nutzen, sind Reststücke aus einer lokalen Polsterei, die dort nicht verwendet werden können – somit ist das Leder stabil und qualitativ hochwertig! Die Seile beziehen sie aus einer deutschen Traditionsseilerei. Was ich auch richtig klasse finde, ist, dass die beiden anbieten, die Produkte auch in einer veganen Version herzustellen – so müssen also Veganer nicht verzichten, sondern bekommen einfach eine lederfreie Variante.

Hier ein kleiner Auszug von der Seite, der ziemlich gut beschreibt, wofür Kettu steht: „KETTU steht für liebevoll, handgefertigte Produkte die von uns persönlich in Kleinserie hergestellt werden. Jeder Artikel ist ein Unikat und wird sich immer etwas vom anderen unterscheiden. So behalten wir den Charakter und die Einzigartigkeit jedes einzelnen Artikels aufrecht.“

Schaut euch unbedingt auf der Homepage von Kettu um und wenn es euch gefällt, freuen die beiden sich ganz sicher auch über ein Däumchen nach oben bei Facebook. Übrigens haben die beiden auch einen Blog, auf dem sie manchmal alltägliche Dinge, aber auch tolle Aktionen rund um Kettu teilen.

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Um den schönen Turnbeutel von Kettu zu gewinnen müsst ihr nur folgende Frage in den Kommentaren beantworten: „In welcher Stadt leben und arbeiten Steffi und Maik?“ – die Info findet ihr natürlich auf derHomepage. Natürlich freue ich mich auch, wenn ihr sämtliche meiner Social Media Kanäle (Facebook, Instagram, Twitter) liket, aber das ist nicht Voraussetzung um zu gewinnen.

Mitmachen können alle meine Leser aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Wenn du unter 18 Jahre alt bist, benötigst du die Erlaubnis deiner Erziehungsberechtigten.
Alle Kommentare mit einer existierenden Emailadresse, die bis morgen (Sonntag, 1.5.2016) 20:00 Uhr CET bei mir eingehen, haben die Chance zu gewinnen, alle Kommentare, die erst danach eingehen, kann ich leider nicht berücksichtigen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

P.S.: Das Loveco Gewinnspiel läuft übrigens noch bis heute abend (30.4.2016 20 Uhr), also versucht da doch auch noch euer Glück!

Und das Lov Organic Gewinnspiel ist gestern abend ausgelaufen und bereits ausgelost. Dieses Mal haben nur 18 Leute mitgemacht – die Chancen zu gewinnen werden also von Tag zu Tag höher! Gewonnen hat Catherina (Mail zu dir ist unterwegs!)

5 Jahre Annanikabu

Geburtstagsgewinnspiel – Loveco

Tag 4 des großen Bloggerburtstags-Gewinnspiels! Auch heute gibt es wieder tolle Produkte für euch zu gewinnen und ich freue mich unheimlich euch einen ganz neuen Onlineshop vorstellen zu können: Loveco ist ein toller Shop, bei dem man Produkte verschiedenster Marken erwerben kann. Seit einer Woche gibt es jetzt auch endlich einen Onlineshop, sodass ihr direkt mal stöbern gehen könnt, wenn ihr mögt: Loveco Onlineshop

Im Onlineshop gibt es zwar „nur“ Kleidung und Accessoires, aber im Laden in Berlin Friedrichshain verkauft Loveco auch noch weitere Produkte, von denen sie mir freundlicherweise zwei tolle Gewinnpakete zusammengesellt haben! Heute können nämlich wieder zwei von euch je ein toll zusammengestelltes Paket bestehend aus einer Soulbottle und zwei Stück Seife von Dr. Bronner gewinnen. Aber wie gewohnt, erzähle ich erstmal ein wenig zu Loveco, deren Philosophie und allem, was dazu gehört, bevor es dann zum Gewinnspiel geht:

Erst einmal muss ich sagen, dass auch diese Homepage mich wirklich anspricht – alles ist übersichtlich gestaltet und man hat direkt auf den ersten Blick einen super Überblick über alles! Wie gestern bereits geschrieben, ist mir das echt wichtig, wenn ich etwas über ein Label oder die Unternehmensphilosophie herausfinden möchte und das ist hier wirklich super präsentiert! Aber kommen wir mal zum Inhaltlichen. Loveco hat es sich wirklich auf die Fahne geschrieben, aufzuklären, zu informieren und ganz transparent und offen mit Allem umzugehen, dazu hier ein Auszug von der Homepage:

Eco + Fair: Wir verwenden ausschließlich fair und ökologisch produzierte Materialien. Alle unserer Labels müssen nachweisen, dass sie ökologisch und fair produzieren. Dazu treten wir direkt mit den Gründerinnen und Gründern der Labels in Kontakt und lassen uns ihren Ansatz erklären.
Vegan: Wir verzichten auf tierische Produkte, weil wir uns unserer Natur gegenüber verpflichtet sehen, sie nicht auszubeuten. Dazu gehören für uns auch Tiere. Wer meint ein Stück Fell eines Tieres tragen zu müssen, der ist bei uns nicht richtig.
Transparenz: Wir verändern die Modewelt, indem wir Transparenz schaffen – über Missstände, aber auch über Alternativen in der Textilproduktion.

Ich finde es unheimlich klasse, was Loveco da macht und dass sie in einem Onlineshop verschiedene faire Brands vereinen und ihnen eine tolle Plattform bietet, ihre Produkte bekannter zu machen! Außerdem sagen sie ganz drastisch, dass Fell-/Pelzträger bei ihnen nichts zu suchen haben. Man sollte schon rundum fair und nachhaltig eingestellt sein, wenn man bei Loveco einkauft und auch wirklich hinter der Meinung stehen – das ist offen und ehrlich und genau das gefällt mir!

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Weil es wirklich alles so toll formuliert ist und ich es nicht besser sagen knnte, hier noch ein weiterer Auszug aus der Unternehmensphilosophie von Loveco:

Siegel: Wir achten ebenfalls auf Siegel und Zertifikate wie den GOTS (Global Organic Textile Standard), fairtrade (für Biobaumwolle) und FWF (Fair Wear Foundation).
Persönlicher Kontakt: Wichtiger als Siegel sind uns allerdings die persönlichen Gespräche mit einem Label. Hier erkennt man schon oft, ob es ein Label ist, das sich aus öffentlichem Druck zu einer nachhaltigen Produktion entschlossen hat oder weil sie selbst voll und ganz dahinter stehen. Wir nehmen ausschließlich Brands auf, die von Beginn an auf eine faire und ökologische Produktion achten und nicht erst durch äußeren Druck umstellen.
Kundennähe: Wir bauen Vertrauen zu unseren Kundinnen und Kunden auf, damit sie sich auf unsere Auswahl verlassen können. Wir versuchen Fragen so konkret wie möglich zu beantworten und recherchieren im Zweifel auch nochmal.
Aufklärung: Wir zeigen, dass es korrekte und nachhaltig produzierte Bekleidung gibt, die modischen Trends in nichts nachsteht und oft genug über Trends hinaus zu langjährigen Begleitern wird.

Die gesamte Philosophie von Loveco kann ich einfach nur unterschreiben und finde es klasse, dass sie all ihre Ziele schwarz auf weiß zusammengefasst haben und sich damit positionieren! Wenn ihr euch noch weiter über Loveco oder die Brands, mit denen sie zusammenarbeiten, informieren möchtet, dann schaut unbedingt mal auf der Homepage vorbei (müsst ihr ja eh, um die Gewinnspielfrage zu beantworten) und da kommen wir jetzt auch mal hin.

Eine kleine Überraschung habe ich aber noch für alle von euch – also auch, wenn ihr nicht eines der zwei Pakete gewinnt, ihr könnt mit dem Code „annanikabu“ im Onlineshop von Loveco 5€ sparen!

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Um eines der zwei Pakete mit denje einer hübschen Soulbottle und 2 Seifen zu gewinnen müsst ihr mir in den Kommentaren nur folgende Frage beantworten:
Wie viele Personen stecken hinter Loveco und wie heißt der Bruder der Gründerin?“ – die Info findet ihr natürlich, wie immer, auf der Homepage. Natürlich freue ich mich auch, wenn ihr sämtliche meiner Social Media Kanäle (Facebook, Instagram, Twitter) liket, aber das ist nicht Voraussetzung um zu gewinnen.

Mitmachen können alle meine Leser aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Wenn du unter 18 Jahre alt bist, benötigst du die Erlaubnis deiner Erziehungsberechtigten. Alle Kommentare mit aktueller Emailadresse, die bis morgen (Samstag, 30.4.2016) 20:00 Uhr CET bei mir eingehen, haben die Chance zu gewinnen, alle Kommentare, die erst danach eingehen, kann ich leider nicht berücksichtigen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

P.S.: Das Lov Organic Gewinnspiel läuft übrigens noch bis heute abend (29.4.2016 20 Uhr), also versucht da doch auch noch euer Glück!

Und das Roka Gewinnspiel ist gestern abend ausgelaufen und bereits ausgelost. Danke für über 40 Kommentare! Gewonnen haben Christina und Judi (Mail zu euch ist unterwegs!)

5 Jahre Annanikabu

Geburtstagsgewinnspiel – Lov Organic Tee

Heute ist bereits der dritte Tag meines großen Bloggeburtstags-Gewinnspiels und es geht weiter mit leckeren Tees von Lov Organic. Diesen Tee gibt es in unheimlich vielen leckeren Geschmacksrichtungen und allein die Verpackung überzeugt mich jedes Mal, sie kaufen zu müssen – ich kleines Verpackungsopfer. Eine/r von euch kann heute 3 dieser leckeren Tees gewinnen und sich selbst vom guten Geschmack überzeugen!

Bevor wir aber zum Gewinnspiel kommen, möchte ich euch mal wieder ein wenig zum Sponsor erzählen:

Bereits der erste Satz auf der „Über“-Seite überzeugt: „Früher mussten Sie sich zwischen köstlichem Geschmack und Ihrer ökologischen Überzeugung entscheiden. Das ist jetzt vorbei! Løv Organic bringt eine Serie von Bio-Tees auf den Markt, die dank innovativen Rezepten und verführerischen, ökologisch konzipierten Verpackungen ebenso schön wie köstlich sind“. Ich finde es einfach klasse, dass in letzter Zeit so viele ökologische Alternativen auf dem Markt kommen, ob jetzt Essen, Mode oder Beautyprodukte – ich find es klasse und freue mich sehr über jedes Unternehmen, dass sich damit befasst und uns attraktive Alternativen bietet! So auch Lov Organic. Ihr könnt euch auch gern auf der Homepage noch ein wenig umschauen und euch informieren, ich finde diese Seite (wie auch die von iChoc), sehr schön gestaltet und total übersichtlich! Das ist mir neben einem guten Produkt nämlich auch wichtig, dass ich mich ausreichend infomieren kann und das Ganze anschaulich und schön gestaltet ist! Wie seht ihr das?

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Was ich noch beim Durchstöbern der Seite gelernt habe: „In Skandinavien bedeutet ‘“løv“ „Blatt“. Løv Organic lässt sich von der dort noch allgegenwärtigen Natur inspirieren.“ – passt einfach perfekt zum Produkt und zum ökologischen Gedanken dahinter! Und als wenn es nicht schon super genug wäre, einen Bio-Tee zu entwickeln, ist auch noch die Verpackung umweltfreundlich, denn sie ist plastikfrei und kann wiederverwendet werden – ein perfektes Konzept!

Løv Organic, der Bio-Tee, der den Alltag verschönert

Es gibt 3 verschiedene Kategorien vom Lov Tee: Tee Klassiker, aromatisierte Kreationen und exklusive Kreationen, somit gibt es insgesamt über 40 verschiedene Teesorten im aktuellen Angebot. Bei den drei Sorten, die ich heute verlose, handelt es sich um zwei aromatisierte Kreationen (wovon eine noch gar nicht im Shop erhältlich ist) und eine exklusive Kreation. Rooibos Citronelle Cassis ist der neuste Tee von Lov Organic und es klingt nach einem perfekten Sommertee, der fruchtig und frish schmeckt – ganz sicher auch perfekt als Eistee! Mango Passion ist ebenfalls ein aromatisierter Tee – es ist weißer Tee mit Aromen von Mango und Passionsfrucht (wie der Name schon verrät) und bei dem letzten Tee handelt es sich um eine exklusive Kreation mit dem Namen „Lov is beautiful“ – dieser Tee wird auf der Homepage mit „Wellnesstee für natürliche Schönheit“ betitelt und es soll eine „verführerische, sonnig-aromatische Mischung mit mildem Geschmack, die allen Schleckermäulern ein Lächeln auf die Lippen zaubern wird“, sein.

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Um das Paket mit den drei Tees von Lov Organics zu gewinnen müsst ihr mir in den Kommentaren nur folgende Frage beantworten: „Was sind die Vorteile von Bioprodukten für die Gesundheit“ – die Info findet ihr natürlich auf der Homepage – dieses Mal ein bisschen versteckt, also müsst ihr ein wenig Stöbern. Natürlich freue ich mich auch, wenn ihr sämtliche meiner Social Media Kanäle (Facebook, Instagram, Twitter) liket, aber das ist nicht Voraussetzung um zu gewinnen.

Mitmachen können alle meine Leser aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Wenn du unter 18 Jahre alt bist, benötigst du die Erlaubnis deiner Erziehungsberechtigten. Alle Kommentare mit aktueller Emailadresse, die bis morgen (Freitag, 29.4.2016) 20:00 Uhr CET bei mir eingehen, haben die Chance zu gewinnen, alle Kommentare, die erst danach eingehen, kann ich leider nicht berücksichtigen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

P.S.: Das Roka Gewinnspiel läuft übrigens noch bis heute abend (28.4.2016 20 Uhr), also versucht da doch auch noch euer Glück!

Ach und das iChoc Gewinnspiel ist gestern abend ausgelaufen und bereits ausgelost. Ich danke euch für ganze 60 Kommentare (ich glaub, so viele gab es hier noch nie, haha). Gewonnen haben Cornelia und Lena (Mail zu euch ist unterwegs!)

5 Jahre Annanikabu

Geburtstagsgewinnspiel – Roka Fair Clothing

Nachdem gestern mein Geburtstags Gewinnspiel erfolgreich mit iChoc startete, geht es heute bereits weiter. Wie gesagt, habe ich mich fleißig im Internet umgesehen, um faire, nachhaltige und tolle Sponsoren zu finden, die Produkte für euch zur Verfügung stellen. Bei meiner Recherche bin ich dann über Instagram auf „Roka – Fair Clothing“ gestoßen und fand das ganze Konzept und die Prdukte dahinter total klasse. Darum habe ich, nach dem Durchstöbern der Homepage direkt die liebe Christina angeschrieben und gefragt, ob sie euch nicht auch etwas Schönes sponsoren würde. Und weil sie direkt total offen war und sich über meine Anfrage gefreut hat, gibt es nun 2 wunderhübsche Mützen von Roka für euch zu gewinnen.

fairtrade – handbedruckt – vegan – nachhaltig – modisch – bio

Ich muss ja ehrlich sagen, dass ich gerade ein bisschen froh darüber bin, dass in den letzten Tagen nochmal ein wenig der Herbst ausgebrochen ist, ansonsten hätte ich gar nicht gewusst, wie ich die Mützen zum Frühlingswetter hätte anpreisen sollen. Wahscheinlich wären wir alle in Hotpants und Top hier rumgelaufen und ihr hättet mir den Vogel gezeigt, wenn ich mit den Mützen angekommen wäre. Aber nun, wo eh gerade wieder Herbstwetter ist, passt der Gewinn einfach perfekt! Es gibt noch viele andere tolle Dinge im Shop, aber wir (Christina und ich) haben uns überlegt, dass Mützen halt jedem passen und dass ich damit keinen vom Gewinn von Vorneherein ausschließe. So können jetzt also 2 liebe Leser/innen je eine dieser schönen Mützen gewinnen.

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Aber bevor wir zum Gewinnspiel kommen, möchte ich euch den Shop ein wenig vorstellen und euch erklären, wieso ich mich direkt in Chrsitinas Aussagen wiedergefunden habe. Dazu hier ein kurzes Auszug aus ihrem „Über“-Text: „Die Punkte Fairtrade, Nachhaltigkeit und Bio sind mir persönlich sehr wichtig. Für Menschen, Tiere und unsere Umwelt! Denn wir brauchen weniger Kleidung von der Stange und einen bewussteren Konsum. Für mich gehören dazu faire Arbeitsbedingungen und Bio-Textilien. Diese werden mit meinen kreativen Motiven veredelt. Außerdem sind alle Produkte mit dem „PETA-Approved Vegan“ Logo ausgezeichnet und zertifiziert.“. Genau diese Worte und auch das Ganze drum herum haben mich direkt überzeugt und ich wollte Christinas super Einstellung mit euch teilen und euch ihre wunderschönen mit ganz viel Liebe hergestellten Produkte nicht vorentahlten! Neben den Mützen gibt es auch noch Taschen, Kleidung für Männer und Frauen und sogar für Babys und Kinder gibt es etwas in ihrem Shop. Aber schaut doch einfach selbst mal vorbei und überzeugt euch von einer tollen Marke mit schöen Produkten – hier gehts zum Roka Fair Clothing Onlineshop!

Alles alleine, alles in Handarbeit und natürlich alles mit Liebe!

Was mich ebenfalls besonders überzeugt hat ist, dass Christina nicht nur auf eine faire und ökologische Herstellung achtet, sondern ihre Reichweite auch nutzt, um auf politische Themen aufmerksam zu machen. So hat sie zum Beispiel gerade eine neue Kollektion mit einem „Fight Against“ Logo produzieren lassen und verkauft diese ebenfalls in ihrem Shop! Richtig gute Aktion, wie ich finde! Ach und wenn ihr immer noch nicht überzeugt seid – das Logo ist ja wohl super schön, oder? Also ich finde, das waren genügend Gründe, um Roka Fair Clothing mindestens einmal einen Besuch abzustatten und vielleicht auf der Facebookseite einen „Daumen hoch“ zu hinterlassen!

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Um eine der beiden schönen Mützen von Roka zu gewinnen müsst ihr mir in den Kommentaren nur sagen, welche Farbe ihr favorisiert (orange oder beige/braun) und folgende Frage beantworten:
Wo kann man die Roka Kleidung auch vor Ort kaufen?“ – die Info findet ihr natürlich auf der Homepage. Natürlich freue ich mich auch, wenn ihr sämtliche meiner Social Media Kanäle (Facebook, Instagram, Twitter) liket, aber das ist nicht Voraussetzung um zu gewinnen.

Mitmachen können alle meine Leser aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Wenn du unter 18 Jahre alt bist, benötigst du die Erlaubnis deiner Erziehungsberechtigten. Alle Kommentare mit aktueller Emailadresse, die bis morgen (Donnerstag, 28.4.2016) 20:00 Uhr CET bei mir eingehen, haben die Chance zu gewinnen, alle Kommentare, die erst danach eingehen, kann ich leider nicht berücksichtigen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

Ein riesengroßer Dank geht an Christina für das zur Verfügung stellen der Mützen (ich hab übrigens auch noch eine bekommen) und für die nette Kommunikation!

P.S.: Das iChoc Gewinnspiel läuft übrigens noch bis heute abend (27.4.2016 20 Uhr), also versucht da doch auch noch euer Glück!

„Wardroberevolution“-Month

– mein Rückblick

In den letzten 23 Tagen haben wir euch nun verschiedenste Outfits mit Fair Fashion gezeigt. Mit unserer Wardroberevolution Aktion wollten wir die Aufmerksamkeit auf die Fashion Revolution Week und den heutigen Fashion Revolution Day lenken und unsere Leser auf einen bewussten Konsum aufmerksam machen.

Wir haben uns über eine Facebookgruppe gefunden und direkt gemerkt, dass uns der Fashion Rvolution Day wichtig ist und so entstand innerhalb von kürzester Zeit die Idee, einen „Wardrobe Revolution Month“ zu starten. Wir alle sind darauf aus, bewusst zu konsumieren, zu hinterfragen und über unser Konsumverhalten nachzudenken und es zu reduzieren bzw. fair zu gestalten. Manche Mädels aus der Runde sind wirklich schon so weit und kaufen ausschließlich faire Mode, wovon ich leider noch etwas entfernt bin. Aber ich nehme mir vor, auch mein bereits sehr bewusstes Konsumverhalten zu überdenken und minimalisieren.

Unter meinem „Ein Teil viel Style“ Beitrag mit dem Kleid von Expresso habe ich auch einen sehr aufmerksamen Kommentar bekommen, den ich im ersten Moment etwas krass fand, im Nachhinein aber sehr froh darüber bin, denn er war gerechtfertigt, konstruktiv und hat mir noch ein wenig die Augen geöffnet. Die Leserin hat mich nämlich darauf aufmerksam gemacht, dass ich vielleicht etwas zu lapidar an das wichtige Thema rangegangen sei. Ich schreibe zwar, dass ich bewusst konsumiere und darauf achte, nur wenig bei Zara, H&M und Konsorten zu kaufen, rede dann aber im nächsten Atemzug von dem Fabrikeinsturz in Bangladesh, worauf sich der Fashion Revolution Day bezieht. Das war wirklich etwas unglücklich formuliert und sollte nicht bedeuten, dass es mir egal ist, was dort passiert ist, denn das Gegenteil ist der Fall. Wir leben hier nunmal in einer Überflussgesellschaft – hier wird immer nach Neuem, Tollerem und Besserem geeifert und es wird das Gefühl vermittelt, wenn man da nicht mitzieht, ist man anders. Und ich bin ehrlich – auch ich kann mich manchmal nicht davon frei machen, dass ich im Katalog oder im Schaufenster einer dieser Ketten ein schönes Teil sehe und es einfach haben „Muss“. Aber ich habe in den letzten Wochen viel darüber nachgedacht, was jeder einzelne machen kann und ich werde diese Gedanken in mein Konsumverhalten integrieren. Ich werde bald ein neues Projekt starten, in dem ich meine Gedanken aufgreife und versuche, ein paar Tipps zu geben, wie man nicht auf schöne Dinge verzichten muss und trotzdem fair/bewusst konsumiert. „Stop to Shop“ habe ich ja gerade letztens ausgewertet und euch erzählt, wieso ich das Projekt abgebrochen habe. Aber in einem ähnlichen Stil wird das neue Projekt werden und ich werde euch natürlich daran teilhaben lassen und lade euch ein, mitzumachen!

Fashion Revolution Day

Nun aber zurück zu unserer Wardroberevolution – In den letzten 23 Tagen haben 30 Blogs gezeigt, dass Fair Fashion nicht „Ökomode“ (was leider etwas negtiv behaftet ist) bedeutet und dass Fair Fashion wirklich modern und schick ist! Ich bin unheimlich froh, in der Runde der „Fair Fashion“-Mädels mit aufgenommen worden zu sein und habe sehr viel aus den ganzen Outfitposts der letzten 23 Tage mitnehmen können und werde ganz sicher auch weiterhin die Blogs der anderen besuchen. Nur weil unser „Fashion Revolution Month“ jetzt beendet ist, heißt das ja nicht, dass ich nun einfach so weitermache, wie vorher. Ich werde die Posts der anderen zukünftig auch auf meinen Social Media Kanälen teilen und vielleicht werde ich auch einen monatlichen Blogpost machen, in dem ich euch tolle faire Blogposts zusammenfasse, die ich so gefunden habe. Jede macht auf ihre Art und Weise einen Schritt in die richtige Richtung, macht sich Gedanken um die Umwelt und versucht, so gut es geht, bewusst zu konsumieren und ich sehe jede der Mädels als Konsum- und Shoppingvorbild! Wenn auch ihr noch einmal alle Outfits der letzten 23 Tage unserer Wardroberevolution anschauen möchtet, dann klickt euch einfach durch die hübsche Übersicht, die die liebe Ann Catrin für uns gebastelt hat. Ich wünsche euch viel Spaß beim Stöbern, Inspirationen sammeln und beim Entdecken toller Fair Fashion Blogs!

Fair Fashion_Fashion Revolution_Wardroberevolution_Fair Fashion Blogger_Slowfashion_Slow Fashion_ethical Fashion_ethical is sexy_green Fashion_Green Fashion Blog_Fashion Revolution Day_Annanikabu

1. Lary Tales // 2. Schrift & Herz // 3. myfairladies // 4. stryletz // 5. FashionFika // 6. Kissen und Karma // 7. grasgrün & himmelblau // 8. Kunstkinder Mag // 9. todayis // 10. Heylilahey // 11. Maridalor // 12. Made of Stil // 13. sloris // 14. stylemom // 15. nicetohavemag // 16. feschesmascherl // 17. felitales // 18. Jäckle & Hösle // 19. Gretchens Fragen // 20. My Greenstyle // 21. at/least // 22. ekulele // 23. mein Beitrag // 24. kimgoesöko // 25. madamechrisi // 26. subvoyage // 27. justinekeptcalmandwentvegan // 28. veggielove // 29. kleiderei // 30. slowfashionblog

Love Beauty Box – Natur Pur in einer Box

„Wahre Schönheit verursacht kein Tierleid“

 

So lautet der Slogan der Love Beauty Box und der hat mich direkt angesprochen! Gute Produkte, die fair produziert werden, möchte ich immer gern testen und euch hier vorstellen, denn wie ihr wisst, möchte ich euch hier gern Produkte zeigen, die ihr vielleicht im normalen Alltag nicht entdeckt hättet und hoffe, dass ihr hier vielleicht fündig werdet, wenn ihr nach grüner Kosmetik sucht. Und dass ich Überraschungen mag, solltet ihr auch bereits wissen – ich liebe diese Boxen und freue mich immer, wie ein kleines Kind an Weihnachten, wenn ich sie öffnen und mich an den verschiedensten Produkten erfreuen kann!

Aber fangen wir doch einfach mal an mit der Love Beauty Box aus dem Februar, die ich euch heute vorstellen möchte. Enthalten waren eine Lidschattenpalette, ein Pickelroller, ein Kajal und ein Hyaluron-Serum.

Love Beauty Box_Beautybox_Beauty Box_Überraschung_Love Beauty_Beauty_Kosmetik_Pflegeprodukte_Gesichtspflege_Lidschatten_Benecos

Die Lidschattenpalette besteht aus 4 verschiedenen Farben in wunderschönen Erdtönen und entspricht damit voll meinen Farben für die Augen – wenn ich die Augen schminke, dann meist in Naturtönen – also wie für mich gemacht. Das „Quattro“ ist von der Marke Benecos, die ich bereits kannte, aber bisher noch nie ein Produkt davon besessen habe. Ich muss sagen, die Lidschatten lassen sich gut auf dem Auge verteilen und bröseln nicht – ein Detailbild enthalte ich euch mal (dafür bin ich einfach nicht Beautybloggerin genug, dass das schön aussieht…). Dieses Quattro kostet im Einzelhandel 4,99 €.

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Der Pickelroller ist von der Marke CMD, von der ich ehrlich gesagt vorher noch nie gehört hatte. Und was genau ein Pickelroller ist, wusste ich bis dato auch noch nicht. Aber ich habe mich belesen und gelernt, dass man mit dem Roller einfach über bereits bestehende oder „sich ankündigende“ Pickel drüberrollern soll und durch das Teebaumöl soll der Entstehung von Pickeln entgegen gewirkt werden. Wieder was gelernt. Da ich zum Glück noch nie mit Pickeln zu kämpfen hatte (früher in der Pubertät hatte ich immer nur einen, wenn ich meine Tage hatte, aber auch das ist seit einigen Jahren vorbei, olé!) – also werde ich ihn vielleicht an jemanden im Bekanntenkreis weitergeben, der Probleme mit Pickeln hat. Dieser Pickelroller kostet im Einzelhandel 8€ für 10 ml – das klingt echt viel, aber ich denke, dass man mit dem Roller echt lange hinkommt!

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Kajals hab ich schon einige, aber bisher nur dunkle Farbtöne und keinen hellen, darum habe ich mich darüber gefreut, jetzt auch mal einen hellen Kajal zu besitzen – dieser hier ist von der Marke pureBio. Ich bin sehr gespannt, wie er sich so macht und wie ich ihn einsetzen werde. Ich kann mir gut vorstellen, dass man mit einem hellen Kajal die Augen größer zaubern kann (wenn man denn weiß, wie man ihn richtig einsetzt) – habt ihr nen Tipp für mich? Der Kajal kostet 5,99 €.

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Das Produkt, das mich am meisten interessiert und auf das ich am meisten gespannt bin es auszutesten, ist das Hyaluron-Serum von Evolve Organic Beauty. Ich habe so etwas in der Art noch nie genutzt und bin sehr gespannt, ob es hält, was es verspricht. Das Serum soll ein wahres Feuchtigkeitswunder sein und das Gesicht mit Frische erhellen. Das Ganze habe ich bereits einige Male probiert und hatte nach dem Auftragen wirklich ein frisches Gefühl im Gesicht – es ist sehr angenehm und geruchsneutral. Ich kann es also sehr empfehlen! 10 ml kostet 11,99 €, was wieder, wie beim Pickelroller im ersten Moment nach viel klingt, meiner Meinung aber vollkommen gerechtfertigt ist, da es ein qualitativ hochwertiges Produkt ist, bei dem man nur ein Tröpfchen pro Anwendung benötigt und somit lange mit einer kleinen Flasche auskommt.

Wie am Anfang schon gesagt – ich liebe Überraschungen und stehe total auf diese Überraschungsboxen – man lernt neue Marken und neue Produkte kennen, die man sich ohne die Box wahrscheinlich selbst nicht gekauft hätte. Und auch die Love Beauty Box hat mich überzeugen können. Sie beinhaltete 2 Produkte dekorativer Kosmetik und 2 Pflegeprodukte, was ich für eine perfekte Mischung halte. Die Box kostet im Abo 20 € und der Inhalt hatte einen Wert von ca. 30 € – somit hat man durch die Box einiges gegenüber dem Einzelpreis gespart – das finde ich klasse! Außerdem hat man den Überrachungseffekt und wie bereits erwähnt, lernt man Produkte kennen, die man vorher vielleicht noch nicht kannte. Ich würde die Love Beauty Box auf jeden Fall weiterempfehlen und euch raten, sie mal auszuprobieren, wenn ihr auch auf Überraschungen steht.

Kanntet ihr die Love Beauty Box bereits und wie hat euch die Februar Box gefallen? Hättet ih reuch darüber genauso gefreut, wie ich mich oder sind die Produkte nicht nach eurem Geschmack? Ich bin gespannt auf euer Feedback!

„Ein Teil viel Style“ – Fair Fashion – #WardrobeRevolution

In meiner Kategorie „Ein Teil viel Style“ habe ich euch ja schon öfter Outfits mit einem Kleidungsstück in verschiedenen Kombinationsmöglichkeiten gezeigt – dies ist aber ein ganz besonderer „Ein Teil viel Style“ Post – mit ihm nehme ich nämlich an einem „Fair Fashion“-Bloggerprojekt teil, welches ich auf Facebook und Instagram gestern bereits angekündigt hatte. Und zwar haben wir (wer „wir“ sind, könnt ihr ganz unten nachlesen!) uns aufgrund des „Fashion Revolution Day“, der am 24.4. stattfindet, überlegt, dass wir einfach einen „Fashion Revolution Month“ einlegen und euch 24 Tage lang jeder von uns ein „Fair Fashion“ Outfit zeigt (#Wardroberevolution). Wir möchten damit Vorurteile, wie: „faire Kleidung ist nur für Omas und sieht total „Öko“ aus!“ vorbeugen und euch zu zeigen, dass fairer und bewusster Konsum gar nicht schwer ist und auch noch gut aussieht!

Was ist denn eigentlich der „Fashion Revolution Day“?
Dieser Tag jährt sich nun bereits zum dritten Mal – er wurde 2013 ins Leben gerufen, weil am 24.4.2013 ein Fabrikgebäude in Bangladesh eingestürzt ist und dabei über 1000 Menschen getötet wurden. Auf der Homepage heißt es:

„We believe that fashion can be made in a safe, 
clean and beautiful way. Where creativity, quality,
environment and people are valued equally.“

Jedes Jahr wird aufs Neue dazu aufgerufen sich zu fragen, wer die Kleidung, die wir am Leib tragen eigentlich hergestellt hat. So entstand der Hashtag #whomademyclothes bzw. #iknowwhomademyclothes, mit dem man auf sozialen Kanälen die Unternehmen fragt, wer denn eigentlich derjenige ist, der die Produkte genäht, gefärbt und die Fäden dafür gesponnen hat. Genau das haben wir Blogger gestern bereits getan und damit unseren „WardrobeRevolution Month“ gestartet. Auf dem Fashion Revolution – Instagramkanal gibt es sogar den Hashtag #imadeyourclothes – unter dem die Näherinnen und Produzenten der Kleidung vorgestellt werden. Also es lohnt sich auf jeden Fall mal ein Blick auf die Homepage oder den Instagramkanal.

Kommen wir nun aber zu meinem Outfit.
Ich zeige euch ein Kleid* von Expresso Fashion in zwei verschiedenen Variationen. Das Kleid ist eigentlich eher ein schickes Kleid, das ich zu einer Feier, einem Businessmeeting oder zu einer besonderen Veranstaltung tragen würde, aber ich wollte euch zeigen, dass man es auch „downgraden“ kann und ein schickes Kleid auch im Alltag tragen kann. Expresso Fashion ist ein Onlineshop, bei dem man unheimlich schicke, moderne und preisgünstige nachhaltige Mode kaufen kann. Expresso Fashion arbeitet mit nachhaltigen Materialien und lässt die Produkte unter fairen Bedingungen herstellen. Nachhaltigkeit wird bei Expresso Fashion also groß geschrieben und um das hervorzuheben arbeiten sie eng mit der „Fair Wear Foundation“ zusammen – mehr dazu könnt ihr hier nachlesen.

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Das erste Outfit ist das schickere von beiden – darin trage ich zum Kleid eine bordeauxrote Strickjacke von Pulll&Bear und Stiefeletten von Tamaris.

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Im zweiten Outfit habe ich das Kleid alltagstauglich komibiert mit einer Grobstrickjacke von Pull&Bear und mit Boots von C&A.

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Ein paar Worte zum Thema „Fair Fashion“ und bewussten Konsum im Allgemeinen wollte ich euch natürlich auch noch da lassen. Ich bin niemand, der den Zeigefinger hebt und darauf plädiert, dass nur Slow Fashion „richtig“ ist und dass jeder der „Fast Fashion“ konsumiert, verurteilt werden müsste. Erstens würde ich mir damit ins eigene Fleisch schneiden und mich selbst belügen, denn auch ich kaufe bei Mango, Zara, H&M usw., aber ich kaufe bewusst und nur das, was ich auch wirklich trage. Zweitens finde ich es nicht richtig, über andere zu urteilen und zu sagen, dass nur das eine richtig ist und alles andere falsch sei.

Ähnlich ist es doch auch bei Vegetariern oder Veganern – ich persönlich finde es klasse, wenn man versucht den Fleischkonsum zu reduzieren oder Eier nur noch vom Bauern zu kaufen oder, oder oder… Aber wenn jemand sich dazu entscheidet, jeden Tag Fleisch essen zu müssen, dann ist es so und dann würde ich das auch nicht verurteilen. Jeder sollte einfach so viel für sich und seine Umwelt tun, wie es für ihn/sie möglich ist.

Und genauso ist es auch mit Fair Fashion – wenn jemand sich dafür entscheidet, darauf zu achten, was, wann, wo und wie viel er/sie shoppt, dann find ich das klasse – aber auch wenn man manchmal bei Mango und Konsorten einkauft, heißt das nicht, dass man nicht nachhaltig ist oder dass man nicht bewusst konsumiert.

Jeder sollte einfach für sich das richtige Maß finden und selbst dazu stehen, wie er/sie konsumiert und in wie fern er Nachhaltigkeit im Alltag lebt und umsetzt!

Ich sehe in letzter Zeit ein positives Umdenken, ein bewusstes Umweltempfinden – und auch wenn wir mit langsamen und kleinen Schritten voran gehen – es ist die richtige Richtung und das ist super!

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Ich hoffe, mein „Ein Teil viel Style“ Outfit hat euch gefuallen und ihr konntet mal sehen, dass „Fair Fashion“ nicht langweilig und „öko“ aussehen muss. Wenn ihr mögt, lasst ihr mir einen Kommentar da, in dem ihr mir sagt, welches der zwei Otfits euch besser gefällt. Und wie steht ihr zum Thema „Fair Fashion“ und bewusstem, nachhaltigen Konsum? Oder habt ihr vielleicht noch nie darüber nachgedacht bisher? Ich freue mich auf euer Feedback!

Und wer macht alles beim „WardrobeRevolution Month“ mit?

01.04. Anna und Esther vom Kunstkinder Mag | 02.04. Larissa von Larytales | 03.04. Anna von Annanikabu | 04.04. Anni von Fashion Fika | 05.04. Vreni von Jäckle & Hösle | 06.04. Mirjam von My Green Style | 07.04. Julia von Schrift und Herz | 08.04. Mari von maridalor | 09.04. Justine von Justine kept calm and went vegan |  10.04. Corinna von Kissen und Karma | 11.04. Kim von Kim goes Öko | 2.04. Marisa von My fair Ladies | 13.04. Bina von Stryletz | 14.04. Julia und Anna von subvoyage | 15.04. Frauke von Ekulele | 16.04. Feli von Felitales | 17.04. Amina von Grasgrün & Himmelblau | 18.04. Franziska vonVeggie Love | 19.04. Sabrina von Today is… | 20.04. Barbara von Gretchens Fragen | 21.04. Chrisi vonMadame Chrisi | 22.04. Mia von Helilahey | 23.04. Julia und Agnes Pauline vom Nice to have Mag | und am 24.04. Lisa von at/least

* Das Kleid wurde mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt – danke an Expresso Fashion!

Trend Raider Winterzauberbox – bio und fair

Jedes Mal, wenn ich gefragt werde, ob ich eine „Überraschungsbox“ testen möchte, freu ich mich total, denn ich liebe Überraschungen! Und da ich mich ja seit einiger Zeit mit dem (meiner Meinung nach) wichtigen Thema „Nachhaltigkeit“ beschäftige und versuche, auch nur noch fair und nachhaltig zu konsumieren, habe ich mich umso mehr gefreut, dass es sich bei dieser Überraschungsbox um eine „faire Box“ handelt – nämlich die Winterzauberbox von Trend Raider.

Letztens hab ich euch ja schon die Fairy Box vorgestellt, bei der es ausschließlich Beautyprodukte gibt – die Trend Raider Box ist etwas anders und vielfältiger aufgebaut. Die „Winterzauberbox“ gab es im Januar und sie soll einen in allen Lebenslagen auf den Winter vorbereiten bzw. einen super durch den Winter begleiten. Da ich jetzt erst in den Skiurlaub (bzw. zum Snowboardfahren) gefahren bin, passte die Box bei mir jetzt perfekt, denn für mich ist jetzt gerade erst Winterurlaubszeit!

Die Box beinhaltet von einer süßen Mütze, über Erkältungsspray bis hin zu einem kleinen Tischkalender einige schöne Stücke, mit denen man entweder besser durch den Winter kommt oder die einfach hübsch anzusehen sind!

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Die Mütze ist von TrendRaider selbst und sie ist kuschelig weich! Sie macht jedes Winteroutfit komplett, sieht super süß aus, ist winddicht und wärmt die Ohren perfekt! Unter die Kategorie „schön anzusehen“ fällt auf jeden Fall das süße Fuchs Poster! Das Design hat mich total an ein schönes Tattoomuster erinnert – so was in der Art könnt ich mir auch auf meiner Haut vorstellen! Designed wurde es von Robert Farkas und kaufen kann man es bei HelloSunday, die gemeinsam mit vielen internationalen Künstlern hübsche Wohnaccessoires erstellen. Außerdem war ein kleiner Tischkalender von MyrahDesign mit in der Box – er wurde ganz individuell und extra nur für die TrendRaider Box entworfen und beinhaltet schöne Bilder, die sehr hübsch anzusehen sind. Neben „hübsch anusehen“ gibt es natürlich auch „Beautyprodukte“ in der TrendRaider Box – die Winterzauber Box beinhaltet eine handgefertigte Seife von amba, die zu 100% aus reinen Pflanzenölen besteht und gut riecht!

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Neben der Seife gibt es noch eine Lippenpflege von Lenz Naturpflege aus der Kategorie „Beauty“ – diese Lippenpflege beinhaltet Rizinus- und Mandelöl und macht die Lippen geschmeidig weich, da sie durch die Anwendung mit den wichtigsten Stoffen versorgt werden. Da die Winterzeit ja auch bekannt für die meisten schnupfenden Nasen ist, beinhaltet die Winterzauber Box ein kleines Erkältungsset von Taoasis, bestehend aus einer Packung Taschentücher und einem Mini-Spray mit Eukalyptus, Pfefferminz, Teebaumöl und Thymian. Auch die Kategorie „Food“ wird in der TrendRaider Box abgedeckt und zwar mit einem Honiglöffel von Biodora und einer Schokolade von Hanffarm. Ich selbst esse zwar kein Honig, aber mein Herzmann mag ihn umso mehr. Und auch wenn ich keinen Honig esse, finde ich diesen Löffel genial, denn er besteht aus nachwachsenden Rohstoffen und wird ohne schädliche Weichmacher hergestellt – sozusagen die nachhaltige Alternative zu allen Plastik-Honiglöffeln. Bei der Schokolade handelt es sich um eine Vollmilschschokolade mit Hanfnüssen – ich für meinen Teil denke bei Hanf direkt ans „Rauchen“ (bin halt an der holländischen Grenze aufgewachsen, haha), aber laut Beschreibung handelt es sich bei Hanf um eine der ältesten Nutzpflanzen der Welt und sie hat einen unschätzbaren Wert für Mensch und Natur (wieder was gelernt!).

Finanzielle Auswertung der Box
Kalender – 5,90 € Schokolade – 2,59 € Mütze – 29,95 € Honiglöffel – 3,95 € Poster – 12,00 € Erkältungsset – 3,90 € Lippenpflege – 3,99 € Seife – 8,00 €

Die Box kostet, wenn man sie im 12 Monats Abo abonniert 29,95 € – der Inhalt der Box beträgt 70,28 € – somit hat man bei der Box 40,33 € gegenüber den Einzelpreisen gespart.

Mein persönliches Fazit
Mir persönlich gefällt die WinterZauber Box von Trend Raider recht gut – die Mütze ist super süß und gefällt mir sehr, Lippenpflege kann man nie genug haben, das Erkältungsset passt super zum Winter und mit Schokolade liegt man bei mir eh immer richtig! Was ich persönlich nicht gebraucht hätte, ist der Honiglöffel und der Kalender, aber dass ich keinen Honig mag, ist ja mein Problem – so freut sich mein Herzmann darüber. Das Poster find ich super hübsch und werde es auf jeden Fall aufhängen auch die Seife finde ich toll, aber ich hätte mir persönlich in einer Winterbox als Wohnaccessoir eher etwas in Richtung Duftkerzen oder ähnliches gewünscht, da das Poster mit Winter an sich nichts zu tun hat und anstatt der Seife wäre ein Badezusatz meiner Meinung nach passender gewesen. Ich freue mich aber trotzdem darauf, das Poster an die Wand zu bringen und die Seife nutze ich schon – sie macht wirklich weiche Hände!

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Also bleibt mir eigentlich nur noch zu sagen – ich würde der nächsten Box auf jeden Fall eine Chance geben und sie testen und dann entscheiden, ob ich sie abonniere oder nicht. Für Leute, die Überraschungen lieben und auch ein wenig auf den nachhaltigen Aspekt achten möchten, kann ich die Trend Raider Box auf jeden Fall empfehlen!

Vielen Dank an Trend Raider, dass ich die Box testen durfte!

selbstgemachter Apfelkuchen im Glas

Ich liebe Apfelkuchen und Applecrumble ist das, was ich immer mache , wenn sich spontan Besuch ankündigt oder ich irgendwo zum Kaffee und Kuchen eingeladen bin. Es ist so super einfach und schnell gemacht und so haben mein Mann und ich auch für unsere Hochzeit als kleine Gastgeschenke Apfelkuchen im Glas gemacht. Wir wollten etwas herbstliches machen und hatten am Anfang an Bratapfelmarmelade gedacht, da diese aber schon eher weihnachtlich ist und wir ja im Oktober geheiratet haben, fiel die Entscheidung dann doch spontan auf Apfelkuchen im Glas. Dieser ist total schnell gemacht und macht auch in einem kleinen Glas etwas her.

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Jeder Gast sollte ein Gläschen mit einem von uns selbstgemachten Apfelkuchen bekommen und dafür mussten wir erstmal nach passenden Gläsern gucken. Bei Amazon wurden wir fündig und bestellten 100 Einmachgläser für 30,00 €. Das Rezept ist super einfach: Ihr schnippelt Äpfel klein und macht ganz normale Streusel, wie auf Streuselkuchen – ihr braucht dafür nur Mehl, Zucker und Butter im Verhältnis 2:0,5:1. Wir haben auch noch ein bisschen Zimt mit in die Streusel gemacht, um den Geschmack noch etwas zu intensivieren – außerdem finde ich die Mischung aus Apfel und Zimt einfach perfekt!

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Dann ging es ans Austesten. Den Apfelcrumble hatten wir zuvor schon öfter mal in normalen Auflaufformen gebacken, aber in so kleinen Gläsern bisher noch nie. Darum haben wir verschiedene Möglichkeiten probiert. Beim ersten Versuch haben wir die Streusel und die Apfelscheiben durchmischt und das Ganze dann gemeinsam in ein Glas gefüllt – dabei war beim Backen das Problem, dass die Streusel oben drauf super knusprig und lecker waren, unten aber noch roher Teig dazwischen war, weil er sich mit den Äpfeln vermengt irgendwie nicht mehr so gut backen lies. Darum haben wir danach einfach einzelne Schichten gemacht, unten die Apfelscheiben reingelegt, dann oben die Streusel drüber und das Ganze noch einmal – somit wurde der Apfel ein bisschen gebacken und die Streusel darüber wurden auch lecker knusprig – einfach perfekt!

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Nachdem die Apfelcrumbles fertig gebacken waren, haben wir direkt die Deckel auf die Gläser geschraubt, damit sie luftdicht verschlossen waren – so sollten die Kuchen bis zu 4 Wochen haltbar sein. Wir hatten sie am Dienstag vor unserer Hochzeit gemacht, also hatten die Gäste dann noch mindestens 3 Wochen Zeit, um den Apfelcrumble zu essen – aber was ich so gehört habe, wurden die meisten schon innerhalb der nächsten 24 Stunden aufgefuttert! ;-)

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Um auch unserer rustikalen Hochzeitsdekostil treu zu bleiben, haben wir die Gläser mit Packpapier und Bohnenband verschönert – also passend zu unseren Einladungskarten und unserer Blumendeko. Das Packpapier bestempelten wir noch mit einem „made with <3“ Stempel (den gab es mal bei Nanu Nana), es kam noch ein Schleifchen drum und fertig waren die Gastgeschenke für unsere Hochzeitsgäste.

Wie gefällt euch unsere Idee und Umsetzung? Hättet oder habt ihr es vielleicht ähnlich gemacht? Und hab ich euch ein bisschen inspirieren können? Ich freu mich auf euer Feedback!

„Faire Fragen – Faire Antworten“ –

Puppa Fashion

Einen gemütlichen und schönen dritten Advent wünsch ich euch allen! Heute gibt es auch wieder ein „Faire Fragen – Faire Antworten“ Interview zu lesen und ganz unten ist auch wieder ein Gewinn für euch dabei! Dieses Mal habe ich Peter vom „Upcycling“-Fashionlabel Puppa Fashion interviewt:

Wer ist der Gründer und er ist immer noch an Bord?
Der Gründer von Puppa Fashion ist Tomaz Siftar. Er hatte die Idee zu dieser Marke im Jahr 2014 und entwickelte sie weiter zu dem heutigen Stand. Tomaz Siftar ist auch heute noch Geschäftsführer von Puppa Fashion. Puppa Fashion ist schnell gewachsen und hinter dem Label steht ein großartiges Team: Die Designerin Valerija Balazic, die PR-Expertin Darinka Pavlic Kamien, Marketing-Experte Peter Kamien und Tanja Titan, die für die Produktion von Puppa Fashion zuständig ist. Um sie herum arbeitet ein Team erfahrener Näherinnen, die die Leidenschaft für Mode verbindet.

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War die Idee der Nachhaltigkeit von Anfang an die Grundidee oder kam diese erst später?
Die Idee für nachhaltige Mode war von Anfang an in unseren Köpfen. Die Textilindustrie ist einer der größten Umwelt-Verschmutzer auf unserem Planeten und Textilabfälle bilden zur Zeit den am schnellsten wachsenden Abfallhaufen in der EU. Daher waren wir von Anfang an auf eine differenziertere Herstellung von qualitativ hochwertiger und modischer Kleidung fokussiert: umweltfreundliche Produktion und Gestaltung bei größtmöglicher Vermeidung von Textilabfällen. Für unsere Elegance Kollektion verwenden wir brandneue und hochwertige Strickmaterialien, die wir komplett verarbeiten. Null-% Abfallstrategie bei der Herstellung dieser Kollektion. Unsere Casual-Linie wird im up-cycling-Prozess hergestellt: Wir verwenden bestehende, aber nicht benutzte Kleidung. Diese Kleidung wird in kleinere Stücke zerschnitten aus denen neue Stücke mit einzigartigem Design und in speziellen Nähverfahren entstehen. Unsere One Offs-Linie besteht ausschließlich aus Unikaten, Einzelstücke, die nur in einem Design und einer Größe hergestellt werden. Sie werden in einer Kombination aus bestehender, aber nicht getragener Kleidung (Up-cycling) und aus gebrauchter Kleidung (Re-cycling) entworfen. Last but not least unsere Accessoires-Linie, die aus getragenen Jeans (Re-cycling) erzeugt werden. Es ist auch wichtig zu erwähnen, dass wir unsere Linien Elegance und Casual nicht im Voraus produzieren. Sie werden erst produziert, wenn wir den Kunden und seine Maße kennen. Diese Stücke sind also für unsere Kunden maßgeschneidert. Jeder Artikel ist mit einem personalisierten Etikett mit Herstellungsdatum und dem Namen der Person, für die es gemacht wurde, ausgestattet. So können wir sagen, dass jeder Artikel, den wir produzieren, in gewisser Weise einzigartig und personalisiert ist. Das ist ebenfalls ein kleiner Beitrag für den Schutz der Umwelt, indem wir keine Lager mit eventuell unverkaufter Ware produzieren..

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Wie sind Sie auf die Up-cycling Idee gekommen und von wo beziehen Sie das Material, aus dem dann ihre neuen Produkte entstehen?
Wir kamen auf die Idee des up-cycling, als wir sahen, wie viel unverkaufte Ware jedes Textilunternehmen produziert. Die meiste dieser Kleidung landen dann früher oder später in Deponien und diese großen Mengen von Textil-Abfällen stellen eine große Belastung für unsere Umwelt dar. Wir haben versucht, Lösungen zu finden, dieses Material zu verwenden und seinen Wert zu erhöhen, so dass es wieder für neue Zielgruppen interessant wird. Das brachte uns auf die Idee, unsere Kleidung, aus meist vorhandenen, neuen und unverkauften Kleidungsstücken im up-cycling herzustellen. Wir kaufen diese Kleidung aus früheren Saison-Kollektionen, die deren Hersteller nicht verkaufen konnten und noch auf Lager haben. Die meisten der Unternehmen, bei denen wir einkaufen sind in unseren Nachbarländern Italien, Österreich und Kroatien zuhause.

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Wo produzieren Sie? Ist es wirklich nur Europa (Slowenien) und warum?
Alle unsere Kleider werden in Murska Sobota, Slowenien, EU, produziert entworfen und produziert. Der Grund dafür ist einfach: Wir kommen aus dieser Stadt und diese Stadt hat eine sehr lange Geschichte in der Textilindustrie. Murska Sobota ist die Stadt, in der einst die größte europäische Textilfabrik Mura, die auch für BOSS produzierte, beheimatet war. Der Beginn der Textilindustrie in Murska Sobota geht zurück bis 1925. In der 1980er Jahren beschäftigte Mura mehr als 7.000 Mitarbeiter. Im späten 1990er Jahren begannen große Probleme für das Unternehmen, das durch 3 Insolvenzen ging und heute nicht mehr existiert. In unserer Region gibt es daher ein großes Potenzial an Textil-Wissen und viele qualifizierte Mitarbeiter. Dies ist auch einer unserer Missionen, diesen Menschen wieder faire Arbeitsbedingungen und Chancen zu geben, ihre Kreativität und ihre Fähigkeiten zu nutzen. Für uns bedeutet faire Produktion, dass wir mit unserer Produktion der Umwelt nicht schaden und dass wir lokale Facharbeiter beschäftigen und ihnen gute und sichere Arbeitsbedingungen bieten und ihnen auch helfen, ihre Würde zurückzugewinnen, die viele von ihnen bei 3 Insolvenzen verloren haben. Eine große Motivation sind auch faire Gehälter, die sie bekommen. Damit helfen wir ihren Familien und unserer gesamten Region.

Glauben Sie, dass sich der Markt verändert? Legen die Menschen heute mehr Wert auf faire Produktion und auf die Herkunft der Rohstoffe. Gibt es da eine Veränderung?
Alle Zeichen zeigen, dass sich die Kunden langsam ändern und mehr darauf, wie und wo ihre Kleider hergestellt werden. Aber dieser Prozess ist noch im Gange und funktioniert leider nur sehr langsam. Dazu kommt, dass mehr und mehr Menschen in schlechteren Bedingungen leben und viele von ihnen es sich nicht leisten können, viel Geld für ihre Kleidung auszugeben. Sie sind ganz einfach gezwungen, Kleidung zu kaufen, die sie sich leisten können. Das ist auch der Grund, warum wir die Preise unserer Kleidung so niedrig wie möglich halten, so dass unsere Mode auch bezahlbar ist. Selbstverständlich können wir nicht mit großen, multinationalen Unternehmen konkurrieren, die ihre Kleider mit viel niedrigeren Kosten produzieren können. Aber wir sind stolz und glücklich zu wissen, dass unsere Kleider in guter Umgebung von glücklichen und begeisterten Mitarbeitern hergestellt werden. Wir bieten auch viele unserer Einzelstücke in unserer Heimatstadt von Murska Sobota zu speziellen Preisen an, damit auch die Menschen sie sich leisten können, die sonst nicht in der Lage dazu wären. Diese Stücke werden zum Teil gerade einmal zu Produktionskosten verkauft.

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Veruchen Sie persönlich ihre Umgebung zu überzeugen, mehr auf Qualität als auf Quantität zu achten? Wie ist Ihr persönliches Kaufverhalten in dieser Richtung?
Wir bei Puppa Fashion versuchen, die Leute davon zu überzeugen, intelligent und mit Umweltbewusstsein einzukaufen. Die Leute sollten beginnen, mehr auf Qualität vor Quantität zu achten. Wie bereits erwähnt gibt es leider gerade in unserer Region viele Fälle, in denen die Menschen sich das leider nicht leisten können. Qualität ist in der Regel auch meistens teurer. Dies ist auch der Grund, für unsere speziellen lokalen Angebote von einzigartiger Qualitäts-Kleidung zu sehr niedrigen Preisen. Die meisten unserer Mitarbeiter folgen dieser Einstellung in ihrem eigenen Einkaufs-verhalten. Sie achten immer mehr darauf, was sie kaufen und in letzter Zeit kaufen sie mehr und mehr ihrer eigene Kleidung und auch Kleidung als Geschenke für Familie und Freunde bei Puppa Fashion.

Gibt es noch etwas, über das Sie meine Leser infomieren möchten?
Ich kann unsere Philosophie in einem Satz zusammenfassen: Puppa Fashion bietet einen frischen und einzigartigen Mode-Stil. Denn wir lieben Mode und kümmern uns um unsere Kunden, um die Umwelt und unsere Mitarbeiter. Wir hoffen, dass Sie und Ihre Leser unsere Geschichte und unsere Art und Weise, wie wir an das Thema herangehen, schätzen. Puppa Fashion präsentiert ein neues Angebot auf dem Textilmarkt. Für uns bei Puppa Fashion, ist jede Frau einzigartig und sollte die Kleidung tragen, die ihre Persönlichkeit unterstreicht. Auch das ist der Grund, warum unsere Kleider in limitierter Auflage und reiner Handarbeit gefertigt werden und mit Ihrem Namen auf dem Etikett versehen sind. Wir hoffen, dass immer mehr Kunden unsere Kleidung tragen und sind zuversichtlich. Gemeinsam können wir die Mentalität etwas ändern und hoffentlich folgen auch andere Unternehmen diesem Weg der Produktion bei Vermeidung von Textilabfällen zum Schutz unsererer Umwelt.

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Und wieder bin ich unheimlich glücklich, dass ich euch so ein tolles faires Label vorstellen konnte und wir gemeinsam einen Einblick hinter die Kulissen bekommen konnten! Wie hat euch das Interview gefallen und was sagt ihr zu dem Konzept von Puppa Fashion? Mir gefällt es total und darum freu ich mich auch sehr euch das folgende Gewinnspiel vorstellen zu können:

puppa fashion Tasche

Gewinn: Der Gewinner / die Gewinnerin bekommt die wunderhübsche Tasche, die auf dem Bild zu sehen ist, geschenkt!

Voraussetzungen: Du kommst aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz und bist über 18 Jahre alt (ansonsten benötige ich eine Einverständniserklärung deiner Eltern, solltest du gewinnen)

Aufgabe: Schreibt mir als Kommentar, welche 3 Adjektive euch zu Puppa Fashion einfallen und ich würde mich über ein kurzes Feedback zu meiner Reihe „Faire Fragen – Faire Antworten“ freuen – dazu bitte eine gültige Emailadresse und schon bist du im Lostopf!

Ansonsten müsst ihr euch einfach nur selbst die Däumchen drücken – das Gewinnspiel läuft bis nächste Woche Sonntag (20.12.2015 09:30 Uhr morgens) und der Gewinner/die Gewinnerin wird direkt im nächsten Advents-Interviewpost veröffentlicht! Viel Glück!

Und jetzt seid ihr sicher schon ganz gespannt, wer beim letzten Adventssonntagsgewinnspiel gewonnen hat und sich etwas Schönes bei Kaalee aussuchen darf!? Gewonnen hat: Kati!
Herzlichen Glückwunsch! Eine Mail ist unterwegs zu dir! :-)

„Faire Fragen – Faire Antworten“ – Kaalee

Einen wunderschönen zweiten Advent und gleichzeitig auch Nikolaus wünsch ich euch!
Auch heute gibt es wieder ein „Faire Fragen – Faire Antworten“ Interview und weil heute wieder ein Adventssonttag ist auch ein dazu passendes Gewinnspiel für euch. Also viel Spaß beim Lesen und Entdecken eines super tollen Labels und vergesst nicht, unten beim Gewinnspiel euer Glück zu versuchen.

Heute erzählen Leela und Clarissa über die Entstehung von dem super tollen Schmucklabel Kaalee:

Wann wurde „Kaalee“ gegründet und wie fing alles an?
Leela: Eigentlich hat alles als Nähprojekt im Wohnzimmer mit Verkäufen über Dawanda begonnen. Sozusagen als Hobby. Als die Resonanz und das positive Feedback und die Nachfrage immer größer wurden sind wir auch dementsprechend gewachsen. Vom Wohnzimmer ins Atelier und kurze Zeit später in ein kleines Ladengeschäft mit Atelier.

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War „Kaalee“ bereits von Anfang an auf Nachhaltigkeit und faire Bedingungen spezialisiert, oder hat sich das erst mit der Zeit entwickelt?
Leela: Wir haben eigentlich von Beginn an darauf geachtet wo unsere Leder herkommen und zum Beispiel sehr viel Anillinleder verarbeitet, das frei von giftigem Chrom VI ist. Da wir alle Stücke selbst in unserer Werkstatt gefertigt haben konnten wir natürlich auch von Anfang an unter fairen Produktionsbedingungen arbeiten. Das Bewusstsein für eine ökologisch nachhaltige Lebensweise hat sich aber immer weiterentwickelt und wir haben viel dazu gelernt.

Wie kam es zu der „Upcycling Idee“ und woher kommen die Materialien, die zu dem hübschen Schmuck gemacht werden?
Leela: Über die Jahre haben wir alle Lederreste aufbewahrt, die beim Zuschneiden und Anfertigen der Taschen entstanden sind. Das sind wirklich Kleinstteile, die anders gar keine Verwendung mehr finden würden und für gewöhnlich im Abfall landen. Daher ist es auch eher ein Recyceln als ein Upcyceln. Wir haben oft überlegt und verschiedene Sachen ausprobiert wie wir diese Überbleibsel zu etwas Schönem weiterverarbeiten können woran man lange Freude hat. Ausgereift war die Idee dann letztes Jahr, so dass wir seitdem Ohrstecker, Ringe und Ketten mit Leder herstellen.

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Wie viele Leute sind an der Produktion der Schmuckstücke beteiligt?
Leela: An der Produktion sind wir eigentlich mehr alle beteiligt. Zuerst muss das Leder ja gestanzt oder für die Dreiecksketten zugeschnitten werden dann werden die Lederstücke in die Rohlinge eingesetzt, die Kettenbänder auf die richtige Länge gekürzt und zum Schluss wird der Schmuck auf die Pappen aufgezogen. An den verschiedenen Arbeitsschritten sind auch die drei Mädels, die vorne im Laden arbeiten, maßgeblich beteiligt – alle sind handwerklich geschickt .

Bemerkst du, dass sich der Markt  hinsichtlich der Bedingungen ändert? Also achten Kunden in letzter Zeit vermehrt darauf, was und wo eingekauft wird, unter welchen Bedingungen und aus welchem Material die Dinge hergestellt sind, die sie kaufen?
Clarissa: Definitiv ja. Es fragen schon mehr Kunden nach „Fair“ und sind auch interessiert wenn wir dann zum Beispiel neue Labens haben, die vegane Taschen also Taschen ohne Leder produzieren, die dennoch so Aussehen. Das Bewusstsein für nicht tierische Produkte auch in der Bekleidung und eine faire Herstellungsbedingungen ist, zum Glück auch durch die Präsenz der Thematik in den Medien, enorm gestiegen.

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Achtest du persönlich auch darauf Dinge wiederzuverwenden und nutzt zum Beispiel Kleidung nach dem Tragen als Putzlappen oder Ähnliches? Oder setzt du das im Alltag gar nicht um?
Clarissa: Auf jeden Fall setzten wir die nachhaltige Lebensweise auch im Alltag / Privatleben um. Ob jetzt bei der Plastikvermeidung oder dem Papierverbrauch im Büro. Wir achten darauf, dass Dinge weiter- oder wiederverwertet werden können. Ganz nach dem Prinzip „reduce, reuse recycle“

Gibt es noch etwas, das du meinen  interessierten Lesern mitgeben möchtest? Links zu guten Seiten, die du empfehlen kannst oder einfach einen Tipp, im Bezug auf Konsum, Nachhaltigkeit und Fair Fashion?
Clarissa: Die Seite von Utopia (utopia.de) finde ich super, da gibt es viele Tipps, die man auch im Alltag umsetzen kann, News zu Produkten und Herstellern…
Auf Green Friday lese ich auch schon lange, und ansonsten habe ich auch schon vieles auf Instagram entdeckt, vor allem interessante, nachhaltige Produkte und Tipps zu „Zero Waste“!

Danke an Leela und Clarissa für die Beantwortung meiner Fragen! Ich fand es mal wieder unheimlich spannend, hinter die Kulissen eines „fairen Labels“ zu schauen und einen Einblick in ihre Arbeit zu bekommen. Wie ist es mit euch?

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Wie versprochen, gibt es auch dieses Mal ein Gewinnspiel.

Gewinn: Der Gewinner / die Gewinnerin darf sich eine Kette oder ein Paar Ohrringe aus dem Onlineshop von Kaalee aussuchen!

Voraussetzungen: Du kommst aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz und bist über 18 Jahre alt (ansonsten benötige ich eine Einverständniserklärung deiner Eltern, solltest du gewinnen)

Aufgabe: Schaut euch im Onlineshop von Kaalee um und schreibt mir hier unter diesem Post, welches Teil ihr euch aussuchen würdet, wenn ihr gewinnt – dazu bitte eine gültige Emailadresse. Sicher würden Leela und Clarissa sich auch über ein Like bei Facebook freuen, das ist aber keine Voraussetzung für das Gewinnspiel! Ansonsten müsst ihr euch einfach nur selbst die Däumchen drücken – das Gewinnspiel läuft bis nächste Woche Sonntag (13.12.2015 09:30 Uhr morgens) und der Gewinner/die Gewinnerin wird direkt im nächsten Advents-Interviewpost veröffentlicht! Viel Glück!

Und zu guter Letzt verkündige ich die glückliche Gewinnerin des letzten Gewinnspiels: ein paar Schuhe von Muroexe darf sich die liebe Chiara aussuchen!

„Faire Fragen – Faire Antworten“ – Muroexe

Ich freue mich sehr, euch eine neue Kategorie auf meinem Blog vorstellen zu können: „Faire Fragen – Faire Antworten“ wird eine Interviewreihe, in der ich euch Unternehmen, ob groß oder klein, ob Modelabel oder Brotaufstrichhersteller vorstelle, die auf faire Produktionsbedingungen und nachhaltige Herstellung von tollen Produkten achten. Also „faire Unternehmen mit einem Sinn für Nachhaltigkeit“. Den Beginn macht das Schuhlabel „Muroexe„, das 2013 von Esme und Robert gegründet wurde.

Wer und was steckt hinter Muroexe?
Wir sind Esme und Robert und wir haben die junge spanische Schuhmarke Muroexe gegründet. Wir hatten großen Eigenbedarf an einem Schuh, der nicht nur bequem sondern auch elegant ist. Daraus entstand das Konzept einen Hybridschuh zu designen, der auf der einen Seite die Funktionalität und die technischen Materialien der Sneaker hat und auf der anderen Seite die Eleganz eines Business­Schuhs. Gemeinsam mit einem interdisziplinären Team haben wir ein Konzept auf die Beine gestellt, dass sich um ein von den großen Marken komplett vernachlässigtes Kundensegment kümmert: Marketing Direktoren, Architekten, Designer, Künstler, Kreative, usw. die einen Schuh brauchen, der sich allen möglichen Alltagssituationen anpasst. Oft beginnen die Tage mit einem Meeting, gehen dann in einen Business Lunch über und danach enden sie vielleicht auf ein paar Bier mit den Freunden. In solchen Fällen steht das Aussehen ganz vorne, aber Qualität und Komfort dürfen nicht vergessen werden. Wir denken unsere Schuhe haben eine schöne Balance zwischen diesen Aspekten. Inzwischen gibt es uns ja nun schon seit zwei Jahren. Zum Anfang gab es ein lustiges Ereignis über das wir jetzt lachen können. Damals gar nicht lustig war, dass wir nach einem Jahr designen, überdenken, skizzieren, usw. schließlich Freunde, Familie und die restliche Welt von der Markteinführung informierten. Naiv wie wir waren dachten wir, dass wir so bestimmt auf eine ordentliche Zahl an verkauften Paaren kommen würden und freuten uns riesig. Hände reiben und so weiter. Ergebnis? Wir haben 11 Paare in den erstem 24h Stunden verkauft. Nix da Freunde und Familie. Das war echt traurig und wir waren kurz davor alles hinzuschmeißen….Hat sich aber alles zum Guten gewendet!!!

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Habt ihr Fashion oder Design studiert oder sei ihr „Quereinsteiger“?
Das ist eine super Frage, denn das ist genau das was Muroexe ausmacht: keiner der beteiligten Personen am Design der Schuhe stammt aus der Schuhindustrie, geschweige denn aus der Modeindustrie. Wir brauchten Personen, die keine Vorurteile hatten wie ein Schuh auszusehen hat. So konnten wir ein komplett neues Design von Grund auf erstellen und Schuhe nicht nach einer Mode­Tendenz entwerfen, sonder ihrer Funktion entsprechend. Demzufolge besteht unser Team aus Produktdesignern, Visual und Concept Designern, Experten in Biomechanik und noch vielen mehr.

­Wann habt ihr angefangen Ideen zu schmieden und wie lange hat es gedauert, bis Muroexe dann gegründet wurde?
Offiziell wurde Muroexe 2013 gegründet und startete das ganze Projekt mit der Kollektion „Exctinction“. Das designen der Schuhe begann circa ein Jahr zuvor. In diesem ganzen Jahr würde an der Idee herumgetüftelt bis sie schließlich ausgereift war.

­Wie groß ist euer Team und wo arbeiten sie?
Unser Team wächst und wächst. Wir sind inzwischen 12 Personen, alles Spezialisten auf ihrem Gebiet, die tagtäglich am Erfolg von Muroexe arbeiten. Es steckt echt Herzblut darin! Unser Headquarter ist in Madrid, aber wir sind in der ganzen Welt vertreten. Durch unseren eigenen Online­Shop können wir ohne Probleme in alle Welt verschicken, aber natürlich sind wir auch in verschiedenen Läden in mehr als 12 Ländern vertreten.

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­Wie kamt ihr auf die Idee „vegane Schuhe“ herzustellen?
Das unsere Schuhe vegan sind, ist ein kollateraler aber total positiver Nebeneffekt. Unsere Idee war nicht vegane Schuhe zu designen, sondern Schuhe die funktional und gesund für die Füße sind. Als es zur Auswahl der Materialien kam, war es uns sehr wichtig keine tierischen Materialien oder Inhaltsstoffe zu verwenden. Somit wurden unsere Schuhe sehr beliebt in der veganen Szene was uns natürlich total freut!

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Gibt es noch etwas, über das ihr meine Leser informieren möchtet?
Aber klar! Wir sind eine Marke, die Mode bzw. Schuhe für das XXI Jahrhundert produziert. Wir inspirieren uns an allem was zeitgenössisch und minimalistisch ist. Wir sind große Fans der klaren Linien und stehen total auf „weniger ist mehr“. Ich denke, dass sieht man unseren Schuhe auch an und wir achten sehr darauf, dass alle am Entstehungsprozess beteiligten Personen glücklich sind. Wir pflegen den Kontakt zu unseren Kunden sehr und lieben es, sie in Entscheidungen zum Design einzubinden. Eure Meinung ist uns ganz besonders wichtig! Bis jetzt haben wir nur mit einer Silhouette gearbeitet, aber wir entwickeln uns natürlich auch weiter. Gerade sind wir dabei die letzten Details unsere neue und zweite Silhouette zu korrigieren. Eigentlich dürfen wir noch nicht viel verraten, aber sie wird ein bisschen mehr Schuh und weniger Sneaker sein und Anfang 2016 das Licht der Welt erblicken!

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Vielen Dank an Esme und Robert, dass ihr euch die Zeit genommen habt, ein wenig über die Entstehung von Muroexe zu plaudern!

So und weil heute der erste Advent ist und ich euch auf Facebook schon angekündigt habe, dass es hier an jedem Adventssonntag etwas zu gewinnen gibt, kommen wir jetzt zum heutigen Gewinnspiel:

Gewinn: Der Gewinner / die Gewinnerin darf sich einen Schuh seiner Wahl aus der aktuellen Kollektion von Muroexe aussuchen!

Voraussetzungen: Du kommst aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz und bist über 18 Jahre alt (ansonsten benötige ich eine Einverständniserklärung deiner Eltern, solltest du gewinnen)

Aufgabe: Schaut euch auf der Muroexe Homepage um und schreibt mir hier unter diesem Post 3 Eigenschaften, die euch zu den Schuhlabel und deren Konzept einfallen, als Kommentar – dazu bitte eine gültige Emailadresse und wenn ihr mögt dürft ihr mir auch gern erzählen, wie euch meine neuen Kategorie gefällt und ob ihr noch weitere Fragen oder andere Unternehmen für die nächsten Interviews habt. Ansonsten müsst ihr euch einfach nur selbst die Däumchen drücken – das Gewinnspiel läuft bis nächste Woche Sonntag (6.12.2015 09:30 Uhr morgens) und der Gewinner/die Gewinnerin wird direkt im nächsten Advents-Interviewpost veröffentlicht! Viel Glück!

DIY – Marmeladengläser als Blumenvasen

Ich mag es, alte Dinge zum neuen Leben zu erwecken und sie „upzucyclen“. Also durch ein paar kleine Handgriffe etwas Wunderschönes aus vermeintlichem Müll entstehen zu lassen! Auch für unsere Hochzeit haben wir so einige Dekosachen selbstgemacht und viele Stunden gebastelt, geklebt, geschnitten und ganz viele schöne Dinge erstellt. Unter anderem haben wir Marmeladengläser gesammelt, die wir dann mit ein wenig Bohnen- und Häkelband in unsere wunderhübschen Blumenvasen für die Tischblumendeko verwandelt haben.

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Als wir unseren anderen erzählten, dass wir Marmeladengläser als Vasen nutzen wollten, wussten die nicht so recht, was wir damit anstellen wollten. Solche Gläser sehen ja generell eher nicht so hübsch aus und können schnell billig wirken. „Wollt ihr viel sparen, oder warum nehmt ihr keine richtigen Vasen?“ war so eine Frage, die nicht direkt gestellt wurde, aber immer mal wieder in den fragenden Gesichtern unserer Eltern auftauchte. Sie konnten sich einfach nicht vorstellen, dass alte Marmeladen- und Gurkengläser als Blumenvasen hübsch aussehen können.

Dann hab ich mal ein paar Bilder von Marmeladengläservasen bei Pinterest rausgesucht (na, wer ist noch Pinterestsüchtig!? Seid ehrlich und steht zu eurer Sucht – ich tue es auch!) und ihnen geschickt, sodass sie sich wenigstens schon einmal ein Bild davon machen konnten, wie es aussehen kann. Wir waren nämlich davon überzeugt, dass solche eher „rustikalen“ Gläser perfekt zu uns, unserer Hochzeit und der restlichen Deko passen werden und haben uns also trotz fragender Gesichter durchgesetzt.

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Meine Schwiegermama hat ein „Sammlergen“ und hatte also noch so einige Gläser im Keller stehen – „die kann man ja immer mal gebrauchen!“ Und so kam es uns zu Gute, denn wir brauchten ja jetzt auch so ca. 30 Gläser verschiedener Größe, Höhe und Breite und diese hatte sie alle vorrätig!

Wir suchten uns also 30 Gläser aus, die schön bunt durchmischte Formen und Höhen hatten und dann begann ich gemeinsam mit meiner Schwiegermama bewaffnet mit Bändern, einer Heißklebepistole und ganz viel kreativem Elan zu basteln. Wir hatten kein genaues System (wie so oft) und legten einfach los. Die eine wickelte wie wild Bohnenband um ein Glas, die andere klebte ganz vorsichtig Häkelband drum herum. Nach ca. 2 1/2 Stunden kleben, wickeln und gegenseitigem Beraten und Bestaunen waren wir dann fertig und zeigten unsere Werke ganz stolz den Männern – und sogar die fanden es schick!

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Am Ende sind somit also 30 individuell gestaltete und, meiner Meinung nach, wunderhübsch geschmückte Glasvasen aus den langweiligen Marmeladen- und Gurkengläsern entstanden, in die dann später die kleinen Blumen“gestecke“ von der Floristin drapiert wurden. Leider kann ich euch noch keine Bilder der fertigen Gestecke (also Gläser mit Blumen auf den dekorierten Tischen) zeigen, weil ich am Tag unserer Hochzeit selber nur ca. 5 Bilder gemacht habe und noch auf die Bilder unserer Fotografinnen warte. Sobald ich welche habe, werd ich sie dann hier in den Post hinzufügen!

Und wie gefallen euch die Gläser? Wäre das euer Geschmack oder findet ihr das eher hässlich und nicht schön, wenn man seine Hochzeitsdeko selbstbastelt?
Mein Mann und ich fanden sie super und sie passten auch einfach perfekt zu unserer restlichen Deko, daher waren wir hiermit (wie auch mit allem anderen in unserer Hochzeitsplanung- und vorbereitung) super zufrieden und glücklich!

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Unboxing: Fairy Box – tierversuchsfreie Naturkosmetik

Dass ich Beautyboxen total klasse finde, solltet ihr als meine aufmerksamen Leser langsam wissen, ansonsten wisst ihr es jetzt. Ich habe bereits einige Beautyboxen testen dürfen (die Pinkbox, die Schön für mich Box, die DM Lieblinge Box und die Glossybox). Da ich seit einiger Zeit aber ganz bewusst auf der Suche nach ökologisch und ökonomisch guten Produkten bin, habe ich mich sehr gefreut, als ich von der Fairy Box* gelesen habe und dass ich diese testen durfte und sie euch hier und heute vorstellen darf.

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Bereits das aussehen und die süßen kleinen Details machen diese Box für mich sympatisch. Ich mag es, dass sie aus Pappkarton besteht und nur ganz schlicht mit dem kleinen Vögelchen verziert ist. Nicht viel Klimbim, nicht zu bunt, sondern auf das Nötigste reduziert, das gefällt mir! Auf dem Zettel, der draussen am Karton hängt, steht ein süßer Text, in dem darauf hingewiesen wird, dass es sich um Naturkosmetik handelt und dass alle Produkte tierversuchsfrei (riesen großer Pluspunkt!) sind. Auf der Rückseite des Zettels stehen die Produkte mit kurzer Erklärung und Preis.

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Cleansing Emulsion von Go&Home
Da ich ein totaler Beauty-Nerd bin, musste ich erstmal ein wenig darüber nachdenken, was die guten Macher der „Cleansing Emulsion“ denn wohl mit dem Namen meinen, bis ich herausgefunden habe, dass es sich um eine ganz einfach Reinigungsmilch handelt. Diese hat einen frischen, aber nicht aufdringlichen Duft und macht das Gesicht weich, wie ein Babypopöchen. 150 ml kosten im UVP 6,99 € – ich glaube, für diesen Preis hätte ich sie nicht gekauft (ich alte Sparfüchsin), aber ich muss sagen, jetzt wo ich sie habe, bin ich echt froh, sie zu haben!

Stylinggel von Go&Home
Das Stylinggel ist so gar nichts für mich und mein Mann wird es ab und zu mal benutzen. Da shat er aber bisher noch nicht gemacht und darum kann ich dazu noch keine Auskunft geben. Ich finde aber, in einer Beautybox, die für Frauen gedacht ist, ein Stylinggel nicht unbeding tangebracht. Der Großteil der Frauen, hat lange haare und gelt sie nicht und daher finde ich es etwas fehl am Platz. Ode,r wie seht ihr das? Das Gel kostet im UVP 1,99 € für 30 ml.

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Gesichtsmaske von Mellis
Gesichtsmasken bekommen bei mir im Herbst und Winter wieder einen Ehrenplatz – die Zeit, in der man draussen friert und drinnen unter der Kuscheldecke mit warmen Tee sitzt, ist einfach perfekt für Gesichtsmasken und so gut für die trockene Haut! Darum habe ich mich sehr über die Mint Chocolate and Honey Gesichtsmaske von Mellis gefreut. Sie riecht gut und das Gesicht fühlt sich danach an, als wäre man bei der Kosmetikerin gewesen – wirklich empfehlenswertes Produkt! Diese Gesichtsmaske kostet im UVP 11,90 für 75 ml (mit denen man aber auch lange auskommt, da man immer nur wenig benötigt!).

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Haarkur von Unique
Meine Haare schreiben nach Haarkuren, darum kann ich davon niemals genug haben. Durch das ständige Färben und die Strapazen, die ich immer so mit meinen Haaren anstelle (glätten, Föhnen usw.), sind sie leider sehr anfällig und benötigen gute Pflege. Die Haarkur habe ich bisher noch nicht getestet, aber wenn es euch interessiert, kann ich euch mein Feedback nach dem Testen gern mitteilen! Für 50 ml zahlt man 7,00 € UVP.

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Lippenstift von PuroBIO
Der Stift an sich ist toll, dieser beerige Ton gefällt mir sehr und er lässt sich auch super auftragen! Ich habe ca. 30 Lippenstifte, bin aber kein Lippenstiftträger, weil der bei mir irgendwie nach einer halben Stunde total abgebröckelt/verschmiert und doof aussieht, ganz egal welchen ich nehme und was ich drüber oder drunter schmiere (mach ich was falsch? Hat jemand nen Tipp?), ist es unheimlich schade, dass ich ihn nicht nutzen werde (oder halt nur für eine halbe Stunde). Falls das mit dem Verschmieren bei euch nicht ist und ihr auf beerige Farbtöne steht, dann kann ich euch diesen Lippenstift nur empfehlen – er kostet im UVP 7,90 €.

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Fazit
Die Fairy Box kostet in einem Monatsabo 19,90 € und der Gesamtpreis der Produkte in der Box beträgt 35,87€, somit hat man 15,97 € gegenüber dem UVP gespart und hat neue Produkte kennengelernt, die man sich ohne die Box vielleicht gar nicht gekauft oder nicht einmal von ihnen gewusst hätte. Bis auf das Stylinggel finde ich alle Produkte wirklich super gewählt und passend für mich und hätte sie mir (wenn ich die Marken bereits gekannt hätte) vielleicht auch selber gekauft. Ganz besonders kann ich die Minz Gesichtsmaske empfehlen!

Ich finde, wie gesagt, Beautyboxen immer wieder super zum Testen neuer Produkte und Kennenlernen neuer Marken. Da die Fairy Box Naturkosmetik beinhaltet und komplett tierversuchsfrei ist, finde ich sie einfach perfekt und kann sie wirklich nur weiterempfehlen, wenn man gern mal neue Kosmetikprodukte testen möchte!

Und jetzt seid ihr gefragt: Kanntet ihr die Fairy Box schon? Wie findet ihr die Prdukte? Und würdet ihr sie euch auch mal kaufen?

* Danke an das Fairy Box Team für die kostenfrei zur Verfügung gestellte Box!

Upcycling DIY:

Von der Obstkiste zum Beistelltisch

Das kommt davon, wenn man nicht vorbereitet ist und Posts erst auf den letzten Drücker schreibt – also sitz ich hier jetzt krank, mit warmen Tee und einer Packung Taschentücher neben mir unter einer dicken kuscheligen Decke auf dem Sofa und schreibe diesen Post. Die Fotos hab ich zum Glück schon vor einigen Tagen gemacht, aber der Text muss jetzt noch schnell geschrieben werden. Denn dieser Post gehört zu einer Blogparade und ich habe zugesagt, dass mein Post am Donnerstag (und der ist jetzt ja schon fast vorbei) online geht und wenn ich das zusage, dann halt ich das auch ein!

Es geht bei der Blogparade um das Thema „Upcycling“ – also „Aus alt macht neu“, welches ich richtig super finde und darum auch zeigen möchte, was man mit alten Dingen alles schönes selbstmachen kann. Wie ihr im Titel sicher schon gesehen habt, habe ich aus einer Obstkiste einen Beistelltisch gemacht. Die wunderschöne Obskiste hat mein Herzmann vor einigen Wochen bei uns im Müll gefunden und da er weiß, wie sehr ich auf solche Kisten stehe, hat er sie aus dem Müll gefischt und mit nach oben gebracht – super, wa!? Erst war ich mir nicht so sicher, was ich damit überhaupt anfangen soll und habe sie erstmal weiß angestrichen (die Farbe hatte ich noch zu Hause) und so passte sie schon besser in unsere Wohnung als in braun.

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Als Aufbewahrungskorb fand ich die schicke Kiste dann doch irgendwie zu schön und wollte ihr einen Ehrenplatz geben. Da ich eh schon lange nach einem weiteren Beistelltisch neben dem Sofa suche, hab ich die Obstkiste ganz einfach in einen Beistelltisch umfunktioniert. Ich weiß, das ist jetzt kein riesen DIY Projekt, aber troztdem seht ihr, wie man aus etwas Altem etwas Neues machen kann und ich bin etwas stolz und freue mich sehr über meinen neuen Beistelltisch. Ich hoffe, ihr nehmt es mir nicht übel, aber ich muss mich jetzt wieder einkuscheln, meinen Tee schlürfen und den Laptop aus machen, damit ich schnell wieder gesund werde.

Wie gefällt euch denn mein kleines DIY und mein neuer Beistelltisch?

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Und hier seht ihr nochmal die Übersicht mit allen Teilnehmern der Blogparade „Aus alt macht neu“ – Sabrina hat gestern selbstgemachte Kerzen gezeigt und morgen könnt ihr auch ein DIY bei Kira finden!

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selbstgemachtes Körperpeeling

Bald wird es wieder kühler und grau draussen. Die ersten Blätter fallen und man möchte sich am Liebsten mit einem guten Buch, einem warmen Kakao und flackernden Kerzen (total romantisch!) in die Badewanne legen. Ich liebe diese Zeit im Jahr, diese Übergangszeit, den goldenen Herbst und die Zeit, in der man sich einfach mal die Zeit nimmt, zu entspannen und „nichts“ zu tun.

Für genau diese Zeit habe ich ein wunderbares DIY für euch. Es geht super schnell, besteht eigentlich nur aus 2 Zutaten und es ist effektiv! Und dabei handelt es sich, wie ihr im Titel sicher schon gelesen habt, um selbstgemachtes Körperpeeling.

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Mit diesem Post beteilige ich mich übrigens an der „Womens Week“, die die lieben Mädels von Norden Ahoi ins Leben gerufen haben und mit meinem selbstgemachten Körperpeeling möchte ich darauf hinweisen und aufmerksam machen, wie wichtig es ist, sich auch einfach mal Zeit für sich zu nehmen und sich zurückzuziehen aus dem Alltag und allem, mit dem man (bzw. Frau!) sich den ganzen Tag beschäftigen muss. Also macht euch dieses Peeling, legt euch in die Badewanne, entspannt und peelt euch danach ein – ihr werdet sofort merken, wie entspannt ihr danach seid und dass euch und eurem Körper diese Entspannung gut tun wird!

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Die 2 Zutaten, die ihr benötigt sind Rohrzucker und Olivenöl – Rohrzucker hatte ich nicht zu Hause und war extra nochmal einkaufen – ich habe mich für den Rohrzucker von „Sweet Family“ entschieden, weil er in einer Papierverpackung eingepackt war, im Gegensatz zu den anderen Packungen, die aus Plastik bestanden. Gestört hat mich, dass der Zucker unter dem Papier dann trotzdem nochmal in Plastik eingepackt war (da will man mal auf Plastik verzichten und fällt voll drauf rein…). Neben dem Rohrzucker benötigt ihr nur noch Olivenöl und schon kann das Gemixe losgehen. Für das kleine Gläschen auf den Bildern habe ich 6 Esslöffel Rohrzucker und 5 Esslöffel Öl genutzt und war mit der Konsistenz sehr zufrieden.

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Neben den beiden Hauptzutaten find ich es sinnvoll noch etwas Zugabe für den Geruch zu haben, denn Olivenöl hat schon einen starken Eigengeruch und ich persönlich mag den nicht so gern. Hier habe ich jetzt noch eine halbe Limette mit reingequetscht und im Winter könnt ich mir total gut vorstellen, Zimtgewürz mit einzumischen, sodass das Peeling eine Zimtnote und somit einen für mich typischen Winter- bze. Weihnachtsgeruch erhält! Da ich durch den Limettensaft noch mehr Flüssigkeit hinzugefügt habe, habe ich dann auch noch einen Esslöffel Rohrzucker hinzugegeben, da das Peeling ansonsten zu flüssig geworden wäre. Aber das kann ja jeder so achen, wie sie möchte – das ist ja das Gute an selbstgemachten Dingen!

Habt ihr auch schonmal ein Peeling selbst gemacht oder würdet ihr das gern mal machen? Ihr seht ja, wie einfach das ist und ich finde, es ist ein wirklich super Ersatz zu teuren Produkten. Hier weiß man direkt, was drin ist und man kann es sich selbst so erstellen wie man möchte! Was meint ihr?

Nachhaltig leben leicht gemacht

– 5 Tipps für den Alltag –

Schon seit einiger Zeit achte ich bewusst darauf, meinen Alltag möglichst nachhaltig zu gestalten. Ich schaffe es zwar (noch) nicht, auf Plastik zu verzichten, aber es gibt so viele Kleinigkeiten, die man beachten kann, wenn man seiner Umwelt etwas Gutes tun will. Um Inspirationen zu sammeln, bin ich ja unheimlich viel auf Pinterest unterwegs und hab mir da vor einiger Zeit schon Pinnwände zum Thema „nachhaltig leben“ erstellt, in denen ich alles sammle, was mit dem bewussten Konsum und dem Umweltschutz zu tun hat.

Das Thema „Nachhaltigkeit“ und „nachhaltig leben“ klingt vielleicht zu Beginn ein bisschen langweilig, aber da es mir in letzter Zeit leider immer wieder auffällt, dass sich viele Leute überhaupt keine Gedanken darüber machen, möchte ich dazu ein wenig philosophieren. Da ich auf meinem Blog in Zukunft auch mehr auf dieses, wie ich finde, unheimlich wichtige und leider oftmals vernachlässigte Thema Nachhaltigkeit eingehen möchte, gibt es hier und heute einfach mal ganz simple Tricks für den Alltag, die wahrscheinlich schon jeder kennt, die ich aber noch einmal gebündelt für euch aufschreiben wollte, damit ihr einen kleinen Einblick bekommt, wie einfach es sein kann, nachhaltig zu leben.

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Licht
Stellen wir uns einfach mal einen ganz normalen Tag in unserem Leben vor. Wir liegen im Bett, der Wecker klingelt und wir wollen einfach nicht aufstehen. Somit macht der Freund, die Mutter oder wer auch immer einfach das grelle Licht an und leuchtet euch damit direkt ins Gesicht – wahrscheinlich seid ihr dadurch wach, aber es hätte auch geholfen, das Fenster zu öffnen, die Sonne und ein wenig Wind reinzulassen und ihr wärt sicher genauso wach und das sogar nur mit Hilfe der Natur, ohne die Lampe nutzen zu müssen. Ich weiß, das klingt vielleicht etwas spießig und abgehoben, aber denkt mal darüber nach, wie oft ihr eure Lampen anmacht, ohne sie eigentlich wirklich zu brauchen. Genauso abends, wenn es dunkel wird – Kerzen sind so romantisch und flackern schön – man könnte anstatt der Lampe doch einfach mal ein paar Kerzen anmachen – da müsst ihr natürlich aufpassen, dass sie nicht unbeaufsichtigt im Raum stehen, das kann auch ganz schnell gefährlich werden! Zum Licht fällt mir ansonsten noch ein, dass es natürlich ausgemacht wird, wenn man Räume verlässt – ihr kennt das sicher noch aus der Schule „der Letzte macht das Licht aus!“ – also, wenn keiner mehr im Raum ist und ihr ihn verlasst, dann macht das Licht aus!

nachhaltig leben leicht gemacht_nachhaltig leben_Nachhaltigkeit_strom sparen_Wasser verschwenden_Bio Produkte kaufen_Essensreste zubereiten

Papier
Ich arbeite im Büro, da kommt es leider des Öfteren vor, dass viele Dokumente gedruckt werden müssen. Wenn es sein muss, kann man das natürlich nicht umgehen. Ansonsten würde ich euch raten, euch vernünftige Ordnerstrukturen auf eurem PC anzulegen. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich bei einigen Projekten auch noch viel Papiere ausdrucke – ich brauch die Infos einfach auf Papier vor mir, aber dann achte ich entweder darauf, dass das Blatt sehr voll geschrieben ist, und nicht nur die Hälfte des Blattes genutzt ist, oder wenn ich die Unterlagen nicht mehr benötige, nutze ich die Rückseite als Schmierzettel. Ich mache mir täglich To Do Listen und so habe ich schon eine Sammlung von Rückseiten für meine Listen, ohne dass ich jemals einen neuen Block mit Papier beschreiben muss und bevor ich das wegwerfe, möchte ich es auch voll ausgenutzt haben!

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Strom
Ähnlich wie mit dem Licht, das man ausmachen sollte, wenn man es nicht mehr benötigt, ist es auch mit all den anderen Stromquellen in der Wohnung bzw. im Haus. Arbeitet ihr am PC, nebenbei läuft noch der Fernseher und im Nebenzimmer läuft das Radio, obwohl dort keiner ist? Warum? Aus Faulheit, die Geräte auszuschalten? Leider erwische ich mich auch öfters dabei, fernzusehen und parallel am Laptop zu arbeiten oder am Handy rumzutüddeln – das werde ich in Zukunft beobachten und mich immer wieder ermahnen – entweder oder heißt die Devise. Nicht alles zur selben Zeit an haben – davon kommt nämlich auch unsere Reizüberflutung – nur mal so am Rande. Neben dem Ding mit der gleichzeitigen Nutzung, fällt mir dazu auch noch ein, dass man am abend, oder wenn man länger aus dem Haus ist und die Geräte gar nicht nutzt, eine Steckdosenleiste mit On/Off Knopf verwenden kann. Denn jedes Gerät zieht sogar im Standby Modus noch Strom und auch das kann man ja umgehen – nicht nur um der Umwelt etwas Gutes zu tun, sondern auch um seine Stromrechnung möglichst günstig zu halten!

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Wasser
Wir nutzen Wasser jeden Tag – meist ganz unbewusst, aber achtet mal darauf, wie oft ihr den Wasserhahn laufen lasst, obwohl es gar nicht notwendig wäre. Unter der Dusche, wenn man sich gerade einschäumt, kann man das Wasser einfach abdrehen – kennt ihr dir Marke „Stop the Water while using me“? – total gutes Konzept, find ich! Auch beim Abwaschen oder Zähneputzen kommt es sicher nicht selten vor, dass ihr das Wasser einfach laufen lasst – bei mir leider auch noch oft, einfach aus Gewohnheit. Aber wenn ihr in Zukunft einfach vermehrt darauf achtet, den Wasserhahn zuzudrehen, wenn ihr das Wasser in dem Moment gar nicht benötigt, dann ist das schon ein super Schritt in die richtige Richtung!

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Alternativen
Zu guter Letzt möchte ich euch einfach noch zwei Alternativen mit an die Hand geben, durch die ihr euren Alltag nachhaltiger gestalten könnt.

Jutebeutel statt PlastiktüteHabt einfach immer einen zusammengerollten Jutebeutel in eurer Tasche oder nutzt ihn sogar als Taschenersatz – so habt ihr immer euren eigenen Einkaufsbeutel dabei und geratet nicht in die Not, auf eine Plastiktüte zurückgreifen zu müssen, falls ihr mal spontan einkaufen geht. Falls ihr aber doch, warum auch immer, Plastiktüten zu Hause rumfliegen habt, nutzt sie als Mülltüten ein zweites Mal und werft sie nicht einfach so in die Tonne, das wäre komplette Verschwendung!

Mehrweg statt Einweg
Wenn ihr untwerwegs gern und viel Kaffee oder andere Getränke dabei haben möchtet, schafft euch Mehrwegflaschen an. Für kalte Getränke kann ich euch Soulbottles empfehlen (ich hab aber auch eine Zeit lang gern die True Furuits Smoothies getrunken und dann die Flaschen einfach wiederverwertet) und für warme Getränke gibt es ganz viele tolle Thermosbecher. Alles ist besser als diese doofen To-Go Becher mit Plastikdeckel!

Wir sind alle nur Menschen!
Ich wollte noch einmal anmerken, dass ich hier niemanden in irgendeiner Art und Weise bevormunden möchte oder mich als „Nachhaltigkeits Queen“ herausstellen möchte – ich bin alles andere als das. Leider merke ich manches Mal selbst, dass ich einige der oben genannten Punkte ausser Acht lasse (was ich aber in Zukunft reduzieren möchte!) und möchte mit diesem Post einfach nur zeigen, wie einfach es sein kann, ein bisschen nachhaltiger zu leben, ohne sich viele Umstände machen zu müssen.

So und jetzt seid ihr gefragt. Achtet ihr auch in eurem Alltag darauf, nachhaltig zu leben? Und habt ihr vielleicht noch ein paar ganz einfach umsetzbare Tipps für mich oder meine anderen Leser?

Ich freue mich auf euer Feedback und hoffe, dass euch dieser Post gefallen hat!

Yves Rocher Naturpflege „Culture Bio“

Bereits seit einiger Zeit beschäftige ich mich ausführlich mit Bioprodukten, ob nun im Bereich Kleidung, Beauty oder auch Essen – es ist ein weit verbreitetes und wichtiges Thema und darum möchte ich in Zukunft auch vermehrt darauf achten, hauptsächlich Bioprodukte bzw. fair produzierte und nachhaltige Produkte zu kaufen und zu nutzen.

Dafür habe ich mich mit Yves Rocher Naturpflege Produkten beschäftigt und testete die Linie „Culture Bio“ mit Produkten wie Lippbalm, Körpermilch, Duschgel und mehr! In diesem Post berichte ich euch erst einmal nur von der Reihe mit Honig und in einem weiteren Post gibt es dann Informationen zu den Aloe Vera Produkten.

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Kommen wir erst einmal zu interessanten Fakten rund um die Herrstellung der Yves Rocher Naturprodukte:

– Die Yves Rocher-Forscher wählen aus mehr als 1100 Inhaltsstoffen diejenigen aus, die am besten auf das Pflegeergebnis abgestimmt sind und dass sie bevorzugt Ressourcen natürlichen und pflanzlichen Ursprungs verwenden, ohne dabei einen Kompromiss hinsichtlich Sicherheit, Wirksamkeit und Pflegevergnügen einzugehen.

– Yves Rocher betreibt bereits seit 1997 in der Bretagne auf über 55 Hektar Pflanzenanbau nach biologischen Kriterien selbst und hat dafür das Ecocert-Zertifikat erhalten.

– In den Yves Rocher-Produkten befinden sich keine Inhaltsstoffe tierischer Herkunft (bis auf Honig und Bienenwachs) und das Unternehmen verzichtet seit 1989 auf Tierversuche

Sowas finde ich persönlich unheimlich interessant und klasse und möchte in Zukunft mehr Unternehmen auf dem Blog vorstellen, die nachhaltig und tierversuchsfrei produzieren!

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Nun kommen wir aber zu meinem Fazit zu den getesteten Culture Bio Produkten:

Beginnen wir mal mit einem Punkt, der mich persönlich etwas stört, das liegt aber einfach nur daran, dass ich keine Mandeln mag – der Geruch – und zwar riecht man die Mandeln sehr stark (für mich ist das so ein typischer Marzipangeruch und ich hasse Marzipan). Aber das hätte mir auch vorher klar sein können und darüber kann ich mich ja nicht wirklich beschweren, da nunmal Mandeln verarbeitet wurden und man dann auch damit rechnen kann, dass das Duschgel danach riecht.

Was im Gegensatz dazu ziemlich erstaunlich und irgendwie lustig war ist, dass ich den Lippbalm total gern mag und das obwohl er ja eigentlich den Geschmack trägt, den ich so gar nicht mag. Irgendwie hat es der Lippenbalsam aber trotz Mandelgeschmack geschafft, mein Herz zu erobern, denn er macht meine Lippen geschmeidig und weich – was will ich mehr!?

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Die Körpermilch und die Handcreme haben natürlich wieder diesen extremen Mandelgeruch, aber damit kann ich vollkommen leben, wenn ich weiß, dass die Produkte qualitativ hochwertig und gut zu meiner Haut sind und ich weiß, dass sie fair und ohne chemische Inhalte produziert sind.

Die Körpermilch ist mir persönlich etwas zu flüssig, ich mag eher dickflüssige Body Lotions, aber vom Prinzip her ist sie super. Sie macht die Haut weich und schön und sie fettet nicht – das ist es ja, was so eine Körpermilch machen soll und genau das tut sie auch.

Die Handcreme ist eine dieser Handcremes, die sofort in die Haut einzieht, was ich unheimlich wichtig finde. Es gibt diese schmierigen Handcremes, bei denen man, nachdem man sich die Hände damit eingecremt hat, erstmal 5 Minuten nichts anfassen darf, weil sonst ein Fettfleck bleibt und alles verschmiert. Aber die hier ist das genaue Gegenteil – man masiert sie in die Hände und schon ist sie eingezogen und die Hände sind geschmeidig weich.

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Übrigens muss ich ja sagen, ich bin ein kleines bisschen stolz auf die Bilder – wie es sich für „Naturpflege“ so gehört, musste ich sie natürlich draussen in der Natur ablichten und finde, dass sie sich da gut ins rechte Licht gerückt haben! Und jetzt seid ihr gefragt – achtet ihr bei Kosmetik- und Pflegeprodukten auf die Inhaltsstoffe und ihre Herstellung? Ich muss ehrlich sagen, bis vor Kurzem hab ich das noch nicht getan, aber es ist wirklich aufschlussreich und total spannend! Also wird es hier in Zukunft sicher noch einiges dazu zu lesen geben!

Die Produkte wurden mir freundlicherweise zum Testen kostenfrei von Yves Rocher zur Verfügung gestellt – Vielen Dank dafür!

Rhabarber Vanille Likör – super lecker und ganz einfach selbstgemacht!

Rhabarber Vanille Likör selber machen ist gar nicht so schwer, wie man vielleicht denken mag. Da ich gern Selbstgemachtes verschenke und in letzter Zeit so einiges anstand (Ostern, Muttertag, Geburtstage), hab ich gleich mal ein paar Flaschen Rhabarber Vanille Likör vorbereitet und heute zeige ich euch Bilder davon und erkläre euch, wie ihr auch so unheimlich leckeren Likör selbst machen und verschenken oder ganz einfach selber genießen könnt.

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Viele Zutaten benötigt so ein Rhabarber Vanille Likör nicht. Ihr benötigt dafür nur Rhabarber, Vanilleschoten bzw. Vanillin Zucker und Schnaps (wir haben einfach den günstigen „Klaren“ genommen, man kann aber auch etwas Höherpreisiges nehmen und bekommt vielleicht ein noch besseres Ergebnis) und später Wasser und noch etwas Zucker zum Süßen.

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Für 10 0,5 Liter-Flaschen Likör habe ich 8 Stangen Rhabarber geschält und gestückelt mit 3 Flaschen Klaren, 2 Päckchen Vanillezucker und ein paar Vanilleschoten (nach Gefühl) in einem Topf vermengt. Dieses Gemisch sollte dann mindestens 2 Wochen abgedeckt stehen bleiben (am besten sogar noch länger!). Wir haben dafür unseren größten Topf geopfert und in den 2 Wochen darauf verzichtet, etwas Großes darin zu kochen. Man sollte jeden Tag mal ein bisschen umrühren, denn Rhabarber und Vanille sammeln sich ganz schnell oben und müssen dann immer mal wieder untergemischt werden. Nach einiger Zeit werden die Rhabarberstücke etwas „schlabberig“ und es ziehen sich Fäden – keine Angst, das ist ganz normal und ist für den Likör überhaupt nicht schlimm!

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Nach den 2 (oder mehr) Wochen, wenn ihr es schon gar nicht mehr abwarten könnt, geht es dann endlich ans Eingemachte. Die Vanille und die Rhabarberstückchen müssen abgefiltert werden, sodass nur noch eine etwas „komischfarbige“ Flüssigkeit über bleibt. Dann kocht ihr 3 Liter Wasser zusammen mit Zucker (je nachdem wie süß ihr es mögt – wir haben 200 g genommen) auf und kippt die abgesiebte Flüssigkeit dazu – gemeinsam wird das Ganze jetzt noch einmal aufgekocht und dann ist der Rhabarber Vanille Likör schon fertig!

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Die hübschen Flaschen haben wir übrigens bei amazon gefunden und da wir den Likör verschicken wollten und uns unsicher waren, ob die Korken dicht sind, haben wir Kerzenwachs geschmolzen und die Flaschen kopfüber in Wachs getungt. Das hält einerseits super dicht und sieht auch noch klasse aus!

Und damit auch jeder sofort weiß, dass es sich um Rhabarber Vanille Likör handelt, hab ich kleine Basteltante noch Anhänger aus Pappe und hübschen Papier gebastelt.

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Und verspürt ihr jetzt direkt die Lust, auch mal einen Rhabarber Vanille Likör zu zaubern? Wenn ja, dann ab mit euch in den Supermarkt und dann in die Küche!
Ich bin gespannt, wie er euch schmeckt und freue mich auf eure Kommentare!

Sprudelnd und plastikfrei

– der CRYSTAL 2.0 von SodaStream

Schon seit Jahren denke ich über eine Alternative zum wöchentlichen Wasserkistenschleppen nach. Aber ihr kennt das: darüber nachdenken, bedeutet nicht, dass man sofort die Initiative ergreift. Jedenfalls ist das bei mir meistens so…

Trotzdem nervte mich immer wieder, dass man gefühlt neben dem Einkauf von Wasser nichts anderes mehr mitnehmen konnte, da diese 6-er Träger einfach so schwer sind. Wir wohnen im zweiten Stock und ihr wisst ja, wie sportlich ich bin. ;-) Außerdem kauften wir meistens diese 1,5 Liter Plastikflaschen und da ich ja seit einiger Zeit versuche, etwas umweltbewusster zu konsumieren, war es mir ein Anliegen, auch im Bezug auf Plastikmüllvermeidung das Thema Wasserkauf neu anzugehen.

Für mich persönlich war Leitungswasser keine Alternative, da ich Wasser ohne Kohlensäure so gar nicht mag. Jetzt in der Schwangerschaft fiel mir erst wieder auf, wie wenig ich eigentlich trinke und da ich mir eine Trinkroutine angewöhnen wollte (wie ich es bereits letzten Sommer hatte), musste etwas Neues her, das mich zum regelmäßigen Trinken animieren sollte.

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Super Alternative – der SodaStream (Werbung)

Ich informierte mich also über Alternativen zu Plastikflaschen und bin dabei auf SodaStream gestoßen. Den Namen der Marke kannte ich vom Hören, aber selbst war ich mit dem SodaStream vorher noch nie in Berührung gekommen. Bei meiner Recherche fand ich heraus, dass es neben den Plastikflaschen auch Glasflaschen zum Aufsprudeln des Wassers gibt und war direkt begeistert. Falls ihr an diesem Thema interessiert seid und euch noch weiter dazu informieren möchtet, kann ich euch auch die Seite zur Aktion #GoodbyePlasticbottles ans Herz legen!

Nicht nur praktisch, sondern auch hübsch

Es gibt den SodaStream in verschiedenen Ausführungen und ich wollte gern den mit der Glaskaraffe. Außerdem sieht der weiße Crystal 2.0 auch noch schick aus und passt perfekt in unsere Küche. Ja, auch das Design ist ein Punkt, der für mich sofort für die Anschaffung gesprochen hat – Frauen halt! ;-)

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Super einfache Anwendung

Das Prinzip des SodaStream ist total einfach. Man benötigt dafür nur einen Kohlensäurezylinder* – wir haben einen für 60 Liter, der hält jetzt schon 2 Monate und wir sind super zufrieden damit. Man muss dann nur die Glaskaraffe mit Leitungswasser befüllen und in den SodaStream hinein stellen. 2 Mal kurz auf den Knopf drücken und schon ist aus dem langweiligen Leitungswasser leckeres Sprudelwasser geworden.

Ich pimpe mein Wasser immer gern mit etwas frischem Obst auf, um noch etwas Geschmack mit reinzubringen. Ganz besonders hat es mir ja auch die Mischung mit Limette und Gurke angetan – im Sommer ein absolut erfrischender Durstlöscher!

Übrigens hab ich gesehen, dass es ein Reservepack mit Glaskaraffe* gibt, das ich euch wirklich nur empfehlen kann. Wir haben zu unserem SodaStream auch 2 Glaskaraffen bekommen und für einen Zweipersonenhaushalt ist das meiner Meinung nach wirklich notwendig. Ich nehme die Karaffe nämlich gern mit, wenn ich unterwegs bin und so trinke ich auch endlich wieder regelmäßig und ausreichend viel Wasser. Und dadurch, dass wir 2 Karaffen haben, muss mein Mann zu Hause dann nicht auf Sprudelwasser verzichten, wenn ich mal wieder unterwegs bin.

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Vorteile

Wie ihr seht hat der SodaStream wirklich so einige Vorteile und diese fasse ich noch einmal kurz für euch zusammen:

– man trinkt automatisch mehr Wasser, weil das Aufsprudeln total Spaß macht
– man muss keine schweren Wasserkisten mehr tragen
– man reduziert enorm den Plastikverbrauch
– man hat immer frisch aufgesprudeltes Wasser im Haus

Für mich hat der SodaStream wirklich nur Vorteile und daher freue ich mich umso mehr, dass ich eine/n von euch auch mit einem Crystal 2.0 premium white beglücken darf. Im Gewinnpaket ist aber nicht nur der Crystal 2.0 enthalten, sondern es besteht ebenfalls aus einer 0,6 Liter Glaskaraffe mit Schraubverschluss und einem 60 Liter Kohlensäurezylinder – somit könnt ihr direkt lossprudeln! Das Ganze hat einen Wert von 159,90 €.

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Gewinnspiel

Was ihr dafür tun müsst, um dieses SodaStream Set zu gewinnen? Das ist ganz einfach:
Hinterlasst mir unter diesem Beitrag hier einen Kommentar, in dem ihr mir erzählt, wie ihr euer Wasser am Liebsten trinkt – ganz schlicht und einfach aufgesprudelt oder mit Sirup, Obst oder was auch immer – ich bin gespannt! Für ein Extralos folgt ihr SodaStream und meinem Account auf Instagram (dafür müsst ihr mir im Kommentar euren Instagramnamen hinterlassen).

Ihr könnt teilnehmen, wenn ihr über 18 Jahre alt seid und aus Deutschland kommt. Ihr habt bis 24.09.2017 23:59 Uhr Zeit teilzunehmen und dann werde ich auslosen! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

Ich wünsche euch viel Glück!

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Transparenz

Die beiden SodaStream Pakete – mein eigenes und das, das es zu gewinnen gibt, wurde mir freundlicherweise von SodaStream kostenfrei zur Verfügung gestellt. Es handelt sich hierbei also um Werbung, wodurch aber in keinster Weise meine eigene Meinung beeinflusst wurde! Ich bin überzeugt von der Qualität und dem sinnvollen Nutzen des SodaStreams und hätte ihn mir auch ohne Kooperation zugelegt! Die mit * gekennzeichneten Links sind „Affiliate Links“, das bedeutet, wenn ihr darüber einen Artikel erwerbt, bekomme ich eine kleine Provision ab.

„Ein Teil viel Style“ – das kleine Schwarze – Hut & Boots

Im vierten und letzten Teil meiner „Ein Teil viel Style“ Reihe mit meinem kleinen Schwarzen zeig ich euch die Kombination, die in meinem „Ein Teil 3 Looks“ Post von letzter Woche den meisten Zuspruch bekam. Warum euch das Outfit am Besten gefallen hat, weiß ich gar nicht so recht, aber die Kommentare sprechen für sich:

– Jetzt weiß ich, dass ich mir nach meinem Stop to shop ein schickes schwarzes Kleid kaufen werde :-)
finde die rosa Variante am coolsten. Mit dem Hut und den Stiefeln siehst du einfach klasse aus.

– Also die Frage ist wirklich sehr schwer denn ich finde alle 3 Looks sehen umwerfend aus aber müsste ich mich jetzt entscheiden würde ich den 3. wählen. Das schwarz in Kombi mit dem unschuldigen rosa.

– Ich find alle Outfits wunderschön. Besonders das Dritte find ich absolut perfekt!
Die Kombination mit rosa sieht total schön aus und außerdem steht dir der Hut spitze!

In diesem Sinne auch mal vielen, vielen Dank an eure immer wieder so zuckersüßen und lieben Kommentare! Ich freue mich über jeden einzelnen und versuche auch immer darauf zu antworten! :-)

Fashion Challenge_3 Teile 1 Look_ein Teil viel Stile_kleines Schwarzes_schwarzes Kleid_Hut_schwarzer Hut_Annanikabu_5

 

 
So, jetzt aber wieder zum Outfit – sicher könnt ihr das schwarze Kleid langsam nicht mehr sehen, was!?
Trotzdem muss ich sagen, dass ich die Reihe in Zukunft sehr gern befüllen werde, denn hiermit kann ich euch verschiedene Dinge zeigen, die man ansonsten vielleicht gar nicht so bedenkt und die teilweise auch total gut zu meinem „Stop to Shop“ Projekt passen:

– aus einfachen Basics lassen sich viele verschiedene Looks kreiren
– durch ein, zwei kleine Änderungen wird ein Look zu einem ganz anderen mit anderem Stil
– ein Teil kann zur Arbeit, im Alltag und zum Weggehen getrgen werden
– man benötigt keinen vollen Schrank voller verschiedener Dinge, sondern nur bestimmte Basics, die man untereinander kombinieren kann

Diese Punkte bestätigen mich selbst darin, mein „Stop to Shop“ Projekt auch dieses Jahr wieder durchzuziehen, denn ich habe genug Basics im Schrank, die ich untereinander kombinieren kann und werde es euch in Zukunft in weiteren „Ein Teil viel Style“ Posts beweisen – wenn ihr Ideen habt, was ich in meiner nächsten „Ein Teil viel Style“ Reihe in verschiedenen Looks zeigen soll, dann nur her mit euren Ideen!

In diesem Outfit trage ich zu meinem kleinen Schwarzen meine allseits geliebten rosafarbenen Boots (wer mir auf Instagram folgt, sollte die schon kennen, hihi), dazu passend einen Cardigan in der gleichen Farbe und meinen Hut, den ich mir mal bei New Yorker im Sale gekauft hab, bisher aber nur drinnen getragen hab (hier zum Beispiel) – das wird sich aber in Zukunft ndern, denn ich hab mich total wohl gefühlt mit dem Hut! :-)

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Dieses Outfit ist im Gegensatz zu denen mit Blazer: „black & white“ und „Sonnengelb“ mehr auf den Alltag ausgerichtet und ich würde es so direkt zu einem Bloggerevnt tragen (Hut kommt da immer gut, haha) – obwohl es von den Farben her ähnlich ist wie das „rosarote Brille“ Outfit, sieht es durch die Strumpfhose und die Boots wieder ganz anders aus – und genau das ist es, was mir so sehr gefällt!

Ein Teil viel Style“ macht seinem Namen also alle Ehre und das kleine Schwarze hat sich als Kombinationswunder gezeigt.
Jetzt seid ihr gefragt: Welcher der vier Looks gefällt euch denn am Besten?
Und habt ihr Ideen für ein Teil, das ich im nächsten „Ein Teil viel Style“ Post kombinieren soll?

ein teil viel style_black dress_schwarzes Kleid_1 Teil 3 Look_ein Teil drei Looks_das kleine schwarze_schwarzes Kleid_Esprit_Annanikabu