Kategorie: bewusst leben

1000 Fragen an mich selbst – No. 1

„1000 Fragen an mich selbst“ – das habe ich in den letzten Tagen des Öfteren auf Instagram gelesen und irgendwie klang das ziemlich interessant. Was es damit genau auf sich hat, habe ich dann bei der lieben Johanna auf dem Blog entdeckt. Und zwar stellte sie sich der Frage, wer sie, neben „Mama“ eigentlich ist und was sie und ihre Person ausmacht. Und da ich das super spannend fand und sie auch dazu aufruft, selbst mitzumachen, mach ich das jetzt einfach mal. Das bedeutet, ihr werdet jetzt jeden Sonntag (ich hoffe, ich schaffe es mal, mich an den Termin zu halten) – bis alle 1000 Fragen beantwortet sind – 20 Fragen und die dazu gehörigen Antworten von mir zu lesen bekommen.

Somit bekommt ihr einen kleinen Einblick, wer hier eigentlich hinter den Bildern, den Reiseberichten und allen anderen Beiträgen so steckt und was mich (neben der Gute-Laune-Verbreiterin, Naturliebhaberin und Neu-Mama) sonst noch so ausmacht. Außerdem ist es für mich total spannend, mir mal „etwas andere Fragen“ zu stellen und darüber nachzudenken und ein wenig zu philosophieren (das mach ich sowieso total gerne). Selbstreflexion gehört meiner Meinung nach nämlich auch zu einem bewussten Leben dazu und das versuche ich ja täglich zu führen. Also seid gespannt auf eine geballte Ladung „Anna-Content“ neben den schönen Reisebildern, Babycontent und meinem sonstigen Gedankenwirrwarr.

Los geht’s mit den ersten 20 Fragen und Antworten:

Wann hast du zuletzt etwas zum ersten Mal getan?
Da unsere Tochter erst vor Kurzem (heute vor 19 Tagen) geboren ist, erlebe ich täglich „erste Male“ mit ihr. Wir waren zum Beispiel am 2.1. das erste Mal als kleine Familie im Park spazieren oder am letzten Mittwoch war ich das erste Mal mit ihr beim Kinderarzt.

Mit wem verstehst du dich am besten?
Es gibt 2 Menschen in meinem Leben, mit denen ich mich blind verständigen kann und die sofort merken, wenn etwas mit/bei mir nicht stimmt. Das ist einmal mein Mann, der wirklich immer für mich da ist und mit dem ich über alles reden kann. Und zum anderen meine Schwester, die sogar aus einer WhattsApp Nachricht herauslesen kann, wenn ich taurig bin und immer sofort für mich da ist und alles andere stehen und liegen lässt.

Worauf verwendest du viel zu viel Zeit?
Hier kann ich die Antwort von Johanna 1 zu 1 übernehmen: „Sinnloses surfen im Internet.“ Leider erwische ich mich immer weider viel zu oft dabei, wieder Stunden am Handy verdaddelt zu haben, ohne etwas wirkliches gelernt, erfahren oder gemacht zu haben und im Nachhinein ärgere ich mich meistens darüber.

Über welche Witze kannst du richtig laut lachen? Ich lache gerne, laut und viel und da brauch ich nicht mal gute Witze für – besonders lustig finde ich aber stumpfe Dinge (ich könnte zum Beispiel stundenlang über dieses Bild hier lachen) oder ich lache einfach über mich selbst und meine Tollpatschigkeit.

Macht es dir etwas aus, wenn du im Beisein von anderen weinen musst?
Grundsätzlich nicht. Ich bin sehr nah am Wasser gebaut und weine bei der kleinsten Emotionalität oder ganz oft aus Dankbarkeit – gerade in der Schwangerschaft und auch jetzt während meiner „Hormon- und Endorphinen“-geprägten Phase nach der Geburt. Daher habe ich mich einfach daran gewöhnt, dass andere Menschen (zum Beispiel im Kino) mich weinen sehen. Wenn ich aber weine, weil es mir schlecht geht oder ich mich schwach fühle, dann ist es mir ziemlich unangenehm, zu weinen, auch vor mir vertrauten Personen.

Woraus besteht dein Frühstück?
Derzeit esse ich morgens immer während ich die kleine Maus stille – da gibt es einen Becher Tee, ein Glas Kakao und eine Banane.

Wem hast du zuletzt einen Kuss gegeben?
Meiner Tochter – auf die Stirn.

In welchen Punkten gleichst du deiner Mutter?
In letzter Zeit wird von anderen oft behauptet, dass wir uns vom Aussehen sehr ähnlich sehen. Ich glaube charakterlich sind wir ziemlich unterschiedlich, ausser dass wir beide sehr emotional sind.

Was machst du morgens als erstes?
Zu meiner kleinen Maus rüberschauen und ihr über den Kopf streicheln und meinem Mann einen Kuss geben.

Kannst du gut vorlesen?
Ja, ich muss sagen, ich bin eine ziemlich gute Vorleserin und ich mache das auch unheimlich gern. Während meines Ausbildungsjahr im Kindergarten hab ich unheimlich viel vorgelesen und die Kinder haben immer gebannt zugehört.

Bis zu welchem Alter hast du an den Weihnachtsmann geglaubt?
Das weiß ich gar nicht mehr. Ich kann mich nur daran erinnern, dass ich (ich glaub, da war ich so 4) den „Weihnachtsmann“ bzw. den Freund meiner Schwester anhand seiner Schuhe erkannt hab. Ich weiß aber nicht, ob ich damals schon verstanden habe, dass es ein und die selbe Person ist oder ob ich nur dachte, der Weihnachtsmann habe die gleichen Schuhe an…

Was möchtest du dir unbedingt mal kaufen?
Wenn Geld keine Rolle spielen würde, dann würden wir uns unheimlich gern einen alten Resthof kaufen, den wir kernsanieren würden, um darin zu wohnen. Ansonsten investiere ich lieber in Erlebnisse und Zeit mit Menschen, die mir wichtig sind, anstatt viel Geld für Materielles auszugeben.

Welche Charaktereigenschaft hättest du gerne?
Manchmal wäre ich gern geduldiger. Grundsätzlich bin ich eine sehr entspannte und ruhige Person. Aber es gibt Situationen, in denen möchte ich „alles jetzt sofort!“ und da muss ich mich dann selbst immer zurückhalten. Also mehr Geduld wäre manchmal ganz angebracht. ;-)

Was ist deine Lieblingssendung im Fernsehen?
Wir schauen seit ca. 2 Jahren nur noch Amazon Prime und haben gar keinen Fernsehanschluss mehr (darüber bin ich auch mehr als glücklich – ich vermisse nichts!). Meine liebsten Serien bei Amazon Prime sind: The Goodwife, Alpha House, Downton Abbey, Heroes und The Quest.

Wann bist du zuletzt in einem Vergnügungspark gewesen?
Boa, ich glaub, das ist schon 7-8 Jahre her.

Wie alt möchtest du gerne werden?
Mein Ziel war es immer, mindestens 100 Jahre alt zu werden. Aber grundsätzlich würde ich sagen, dass ich so alt werden möchte, wie es mir gesundheitlich gut geht und ich noch Herr meiner Sinne bin.

An welchen Urlaub denkst du mit Wehmut zurück?
Hach, alle Urlaube hatten ihren besonderen Charme. Unsere Flitterwochen-Bullitour durch Deutschland war super toll, aber auch der Roadtrip durch Irland wird immer unvergessen bleiben und Irland werden wir ganz sicher auch noch mindestens ein weiteres Mal besuchen!

Wie fühlt sich Liebeskummer für dich an?
Ich kann glücklicherweise sagen, dass ich das Gefühl nicht (mehr) kenne. Ich glaub, das letzte Mal, dass ich Liebeskummer hatte, ist nun über 10 Jahre her und ich gehe stark davon aus, dass ich dieses schmerzende Gefühl auch nie wieder fühlen muss, da ich den tollsten Mann an meiner Seite habe!

Hättest du lieber einen anderen Namen?
Ich fand den Namen Anna als Kind immer mega langweilig, habe immer gesagt, es sei ein „Puppenname“ und mich beschwert. Aber heute finde ich ihn super und bin sehr glücklich mit meinem Namen.

Bei welcher Gelegenheit hast du an dir selbst gezweifelt?
Leider zweifle ich ziemlich oft an mir selbst, obwohl ich eigentlich weiß, dass ich ganz knorke bin, wie ich bin. ;-) Als aber letztens unsere Maus so bitterlich geweint hat und ich sie minutenlang (gefühlt Stunden) nicht beruhigen konnte, fing ich mit ihr an zu weinen, da ich mich so nutz- und hilflos gefühlt habe…

So, das waren die ersten 20 Fragen und Antworten. Ich hoffe, euch gefällt die neue Reihe „1000 Fragen an mich selbst“ und ihr seid schon gespannt, wie es nächsten Sonntag weiter gehen wird. Falls ihr noch immer nicht genug von mir haben solltet, könnt ihr natürlich gern noch meine weiteren Beiträge lesen, in denen ich Fragen beantworte: „22 Fragen – 22 Antworten„, „10 Fragen über mich und das Bloggen“ oder ihr guckt euch die Videos (schon von 2013) mit 50 Fakten über mich an: Video 1 & Video 2.

Und vergesst nicht, auch bei der lieben Johanna und ihren 20 Antworten vorbei zu schauen – sie hat das Ganze ja ins Leben gerufen und sollte für diese grandiose Idee auch gewürdigt werden!

Babymoon Südtirol Teil 2:

Pragser Wildsee & Spielspaß im Hotel Winkler

Nachdem wir zwei wunderschöne und entspannte Tage im Bad Moos Dolomites Spa Resort verbracht und die Rotwand unsicher gemacht haben (mehr dazu im „Babymoon Südtirol Teil 1„), ging es für uns weiter ins Hotel Winkler am Kronplatz. Auf dem Weg zum Hotel Winkler machten wir aber noch einen Abstecher zum berühmten Pragser Wildsee. Ich hatte vorher schon so viele Bilder auf Instagram und Pinterest gesehen und als ich herausfand, dass der Pragser Wildsee sogar auf dem Weg von einem Hotel zum anderen liegt, wollte ich dort unbedingt hinfahren.

Pragser Wildsee

Wir hatten unheimliches Glück mit dem Wetter – die Sonne schien und der Himmel war blau und so war es auch paradiesisch schön, als wir den See erreichten. Ich war so voller Endorphine (keiner weiß, ob es an meiner Schwangerschaft, dem Wetter oder der traumhaften Kulisse lag), dass ich meine Schuhe auszog und begann im Pragser Wildsee zu planschen. Wer bereits im September an einem Bergsee war, weiß, dass ich mich todgefroren habe – aber es musste einfach sein! ;-) Nachdem ich mit dem Planschen fertig war, ging es weiter zur Bootsvermietung. Ich weiß nicht mehr genau, was wir gezahlt haben, aber ich fand den Preis angemessen und so schipperten wir ein paar Minuten später bereits über den See. Es war wirklich total schön dort mitten auf dem türkisen Wasser vor der traumhaften Bergkulisse mit dem Herzmann zu sitzen und einfach nur zu staunen! Also allein wegen des Besuchs des Pragser Wildsee kann ich euch nur empfehlen, mal nach Südtirol zu reisen – es ist wirklich eine Reise wert und der See hält, was er verspricht!

Autofahrten, die sind lustig…

Wie ihr bereits von unserer Deutschlandtour und unserem Irland Roadtrip wisst, sind wir unheimlich gern mit dem Auto unterwegs und mein Mann und ich ergänzen uns dabei total gut – ich fahre und er navigiert meistens. Die Fahrt vom Bad Moos Hotel zum Hotel Winkler war nicht extrem lang und irgendwie hatte ich von der nacht zuvor auch noch so starke Rückenschmerzen (Schwangerschaftswehwehchen lassen grüßen), dass mir nicht nach Fahren zumute war. So kam es, dass mein Mann hinterm Steuer saß und ich für gute Musik zuständig war- denn das kann ich am Besten! Wir hörten also Von wegen Lisbeth, Bosse und die Ärzte rauf und runter und grölten dazu laut mit. Was wir vergaßen (oder eher ich als Beifahrerin), war das navigieren, upsi. So kam es, dass wir auf einmal auf einem Bauernhof standen und nicht auf dem erwarteten Parkplatz des Winklerhotels. Aber nach einem kurzen Anruf an der Rezeption, fuhren wir um 2 Ecken und fanden das Hotel dann mitten in der grünen Landschaft zwischen den Bauernhöfen.

Angekommen im Wellnessparadies

Ich weiß, ich weiß – man sagt immer so schön „Angekommen im Paradies“, aber das Hotel Winkler ist wirklich das absolute Wellnessparadies schlechthin! Wenn man einfach nur entspannen möchte, dann muss man dort hin. Es ist nicht nur total ruhig drum herum, sondern der gesamte Wellnessbereich ist so wunderschön gestaltet und die gesamte Architektur des Hauses hat mich von Beginn an umgehauen. Man kommt im alten Teil des Gebäudes an und findet die Rezeption und ein kleines Restaurant im typischen holzverkleideten Stil vor. Aber sobald man den neuen Teil des Hotels betritt, öffnen sich die Tore zu einer neuen, total modernen Welt!

Family Suite Garden

Aber kommen wir erst einmal zu unserem Zimmer: wir hatten das Glück, dass das Hotel noch mehrere freie Suiten hatte, als wir dort waren und so wurde uns angeboten, dass wir uns eine von 3 Family Suiten aussuchen dürften. Wir wurden also in 3 verschiedene Suiten geführt und hatten die Wahl. Jede für sich hatte etwas besonderes: die eine hatte einen eigenen Wirlpool auf der Terasse, die andere einen traumhaften Panoramablick und die andere eine gemütliche Terasse zum Sonnenaufgang am Berg. Wir entschieden uns im Endeffekt für die „Family Suite Garden„, welche uns neben der schönen Sonnenterasse auch durch ihre Lage überzeugte. Um unsere Suite zu erreichen, liefen wir nämlich jedes Mal durch eine kleine „Spielhalle“ mit Billard-, Kicker- und Airhockeytisch und die hatte es mir direkt angetan.

„Wellnesswunderland“

Eigentlich war unser Plan, nur einen Tag Wellness im Hotel Winkler zu machen und ansonsten noch ein wenig die Umgebung zu erkunden. Da wir aber bereits beim Eintreten des Wellnessbereiches sowas von geflasht waren und ich an einem der Tage auch ein wenig mit Schwangerschaftshormonen zu kämpfen hatte, sind wir einfach alle Tage im Hotel geblieben und haben es uns im Wellnessbereich gut gehen lassen. Wir waren jeden Tag im wunderschönen Infinitypool schwimmen, haben uns von den Blubberblasen im Wirlpool durchpusten lassen, haben auf Schwingsesseln geschaukelt und geschlafen. Außerdem hab ich einer Klangschalenmassage gelauscht und ein Buch gelesen, dass ich mir aus der riesen Auswahl aus dem Bücherregal des Hotels geliehen hatte. Es war einfach perfekt, super entspannend und genau das richtige für unseren letzten Urlaub in Zweisamkeit!

Spielspaß in der „Fun Sport Turnhalle“

Neben den bereits oben genannten Spieltischen, wie Airhockey, Billard und Kicker, gibt es im Hotel Winkler auch einige andere Dinge, für den Sport- und Spielspaß! Unter anderem gibt es eine Indoor-Kletter- und Boulderwand, eine Wii eine Tischtennisplatte und ein paar Sitzsäcke zum gemütlichen entspannen. Ich hatte ja bereits geschrieben, dass diese Halle mich direkt in ihren Bann gezogen hat und ich am Liebsten schon beim Besichtigen der Zimmer dort geblieben wäre – ja, ich bin ein großes Spielkind, haha! Wir haben also jeden abend nach dem Abendessen mindestens eine Runde Airhockey und eine Runde Billard gespielt. Manchmal auch am nachmittag nach der Jause. Airhockes hat es mir total angetan und Mininikabu hat fleißig im Bauch mitgeholfen, sodass ich meistens gewonnen hab! ;-)

So und wenn ihr bis hier hin gelesen (oder auch nur gescrollt) habt, dann hab ich jetzt das Ganze noch einmal in Videoform für euch. So könnt ihr euch ein wenig fühlen, als wärt ihr live dabei gewesen, bei unserem wunderschönen Babymoon. Viel Spaß beim Anschauen:

Fazit zu unserem Aufenthalt

Das Hotel Winkler hält wirklich für jeden das Passende bereit. Ob Wellness, Spielspaß, gutes Essen oder einfach nur die wunderschöne Umgebung erkunden – jeder findet hier genau das Richtige für dich! Das Hotel liegt wirklich wunderschön inmitten von grünen Weiden und umgeben von Bauernhöfen und von überall hat man einen traumhaften Blick auf die Berge. Die moderne Architektur mit den vielen großen Fenstern hat mich auch überzeugt und ich kann das Hotel uneingeschränkt empfehlen! Diese Woche voll mit Wandern, Wellness und Zweisamkeit hat uns als Paar und werdende Eltern noch einmal mehr zusammen gebracht und kann allen werdenden Eltern nur empfehlen, einen Babymoon zu planen!

Transparenz

Wir wurden in das Hotel Winkler eingeladen und durften dort kostenfrei übernachten und hatten Halbpension im Hotel. Diese Tatsache ändert aber nichts an meiner Meinung, wenn mir etwas nicht gefallen hätte, würde ich das trotzdem offen kommunizieren! Für den Blogbeitrag und das Video habe ich keine Vergütung extra bekommen! Vielen Dank noch einmal für die Einladung und danke an Leonie von „Feuer und Flamme PR“ für die Organisation!

Babymoon Südtirol Teil 1:

Wandern und Wellness im Bad Moos

Wie ich bereits in meinem Reisegedankenbeitrag zu unserem Babymoon in Südtirol erzählt habe, haben wir die Woche in Zweisamkeit wirklich sehr genossen. Wir haben es uns in den jeweiligen Wellnessbereichen der Hotels gut gehen lassen, haben die Natur erkundet und uns vom leckeren Essen verwöhnen lassen.

Heute im ersten Teil meines Babymoon-Reiseberichtes möchte ich euch unsere erste Unterkunft, das Bad Moos Dolomites Spa Resort ein wenig vorstellen und euch zeigen, was man rund um diese wunderschöne Unterkunft so unternehmen kann. Wir waren zum Beispiel im Fischleintal unterwegs, haben Kühe getroffen, waren einen Vormittag wandern an der Rotwand und haben ganz ausführlich entspannt im schönen Wellnessbereich des Hotels. Aber mehr dazu später.
Erst einmal: „Hereinspaziert ins…“

Bad Moos Dolomites Spa Resort

Ich war zuvor noch nie in Südtirol, aber das Bad Moos Dolomites Spa Resort war genau so, wie ich mir ein typisches Südtiroler Berghotel vorgestellt hätte. Bereits aussen hat es durch seine Holzverkleidung meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen und drinnen ging es direkt weiter mit den stereotypischen, wunderschönen Details. Beim Betreten des Hotels knisterte bereits der Ofen im Empfangsbereich, es gab kuschelig aussehende Teppiche und alle war mit Holz verkleidet und wunderschön naturnah gestaltet. Irgendwie hat es direkt einen kuschelig, gemütlichen Charme ausgestrahlt und man fühlte sich sofort angekommen und wie zu Hause.

Wir wurden herzlich begrüßt und nachdem wir unser Auto in der Parkgarage geparkt und unser Gepäck geholt hatten, ging es endlich auf unser Zimmer. Ach, was sag ich da – in unsere Suite – ich glaube das Zimmer hatte ca. genauso viel Quadratmeter, wie unsere erste gemeinsame Wohnung damals in Berlin. Wir betraten das Zimmer und kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Ein riesiges, sehr kuschelig aussehendes Bett, ein großer Kamin, eine Sofaecke mit Fernseher und alles wunderschön und sehr gemütlich eingerichtet. Das Badezimmer war ein eigener kleiner Wellnessbereich mit Dusche und Badewanne und abgetrenntem Klo. Aber das Schönste am Zimmer war der große Balkon mit Blick auf die Berge.

Erkunden der Umgebung

Am abend unserer Ankunft, zwischen dem Bestaunen unserer Suite und dem Abendessen, sind wir noch ein wenig spazieren gegangen und haben die Umgebung erkundet. Dabei ging es einmal zur gegenüberliegenden Kuhwiese, die mich schon die ganze Zeit in ihren Bann gezogen hatte, weil alle Kühe Glocken trugen und so eine dauerhafte „Kuhglocken-Beschallung“ durchs Tal flog. Irgendwie war es wie im Film, ich hatte dieses Geräusch noch nie live gehört und es war total entspannend und fühlte sich an „wie zu Hause“ – obwohl in Ostfriesland keine Kuh Glocken trägt (soweit ich weiß). Trotzdem musste ich ein paar Minuten am Zaun stehen und den Kühen beim Grasen zusehen und zuhören. Danach ging es weiter einen Bach entlang durchs Fischleintal – super süße Ecken und so traumhaft schöne Natur und am Ende unseres Spaziergangs machten wir noch einen Abstecher zur hoteleigenen Schwefelquelle. Es soll ja ziemlich gesund sein, Schwefelwasser zu trinken, aber ich traute nicht zu probieren, weil es nach vergammeltem Ei roch. Mein Mann sagte nach dem Probieren, dass es auch nicht viel besser schmecken würde… Aber danach ging es dann direkt zum Abendessen und das schmeckte wirklich vorzüglich!

Wanderung an der Rotwand

Am nächsten Tag wollten wir ein wenig wandern gehen. Der Skilift zur Rotwand befindet sich direkt am Ende des Hotelparkplates des Bad Moos, so mussten wir gefühlt nur aus dem Bett fallen und waren schon da. Vor unserer Wanderung haben wir uns aber noch beim Frühstücksbuffet gestärkt und den wunderschönen Blick vom Restaurant auf die Berge genossen. Vollgegessen und gut gelaunt ging es dann auf zum Skilift, der uns ganz weit nach oben brachte. Für die Fahrt hoch und runter (auf die Rotwand) bezahlt man als Erwachsener übrigens 18€. Das klingt zwar ganzschön teuer, aber es lohnt sich wirklich! Oben angekommen haben wir einfach nur gestaunt – über die Wolken, die in den Bergen hingen, den wunderschönen Bick nach unten und ich hab mich tierisch gefreut, mal Rentiere live zu sehen (mehr dazu unten im Video).

Wir hatten keine Ahnung von den verschiedenen Wanderrouten, aber die Wege waren sehr gut beschildert und wir entschieden uns dann für die kürzeste Route bzw. eine Familienroute. Wenn Familien mit kleinen Kindern das schaffen, dann schaffen wir das auch, haben wir uns so gedacht und es hat auch super geklappt! Wir waren ca. 2 Stunden unterwegs über die Berge, durch kleine Wälder, um dann am Ende wieder am Skilift anzukommen und gemütlich ins Tal zurück zu fahren.

Wellness und Entspannung

Nachdem wir den vormittag zum Wandern genutzt hatten, war es erstmal Zeit für eine Jause im Hotel. Es gab am nachmittag immer kleine Leckereien, warme und kalte Getränke und frisches Obst. Das wurde genossen und danach wollten wir den Wellnessbereich besuchen und ein wenig entspannen. Da ich mich in der Schwangerschaft nicht mehr so recht getraut hab, in die Sauna zu gehen, haben wir die außen vor gelassen und uns mit Pool und Ruheräumen zufrieden gegeben. Aber auch die waren im Bad Moos total schön und gemütlich gestaltet. Überall waren große Fenster und man konnte vom Innenpool trotzdem raus auf die Berge schauen. Außerdem gab es einen großen Hängesessel (siehe Bild) und allein das hat mich schon zufrieden gestellt und glücklich gemacht!

Ihr seht, das Bad Moos Dolomites Spa Resort ist wirklich eine Reise wert. Ganz egal, ob man nun im Sommer oder Winter in die Dolomiten fährt, es gibt für jede Jahreszeit und für jeden Urlauber etwas zu entdecken. Der Skilift ist direkt neben dem Hotel, man braucht also nicht irgendwo hinfahren, um wandern oder Skifahren zu gehen und auch das Thema Wellness und Entspannung kommt nicht zu kurz. Ich kann das Hotel wirklich nur weiter empfehlen!

So und weil ich selbst so gern „Follow me around“ Videos anschaue und während unseres Babymoons fleisßig gefilmt habe, gibt es jetzt auch noch ein wenig „Bewegtbild“ von mir für euch:

Transparenz

Wir wurden in das Bad Moos Dolomites Spa Resort eingeladen und durften dort kostenfrei übernachten und hatten Halbpension im Hotel. Diese Tatsache ändert aber nichts an meiner Meinung, wenn mir etwas nicht gefallen hätte, würde ich das trotzdem offen kommunizieren! Vielen Dank noch einmal für die Einladung und danke an Leonie von „Feuer und Flamme PR“ für die Organisation!

Landidyll Pressereise:

Weinbergwanderung an der Mosel

Wie bereits in meinem ersten Beitrag zur Pressereise mit den Landidyll Hotels, hab ich euch erzählt, dass wir an einem Tag einen Abstecher zum Landidyll Hotel Halfenstube an der Mosel gemacht haben und was wir dort erlebt, gesehen und genossen haben, erzähle ich euch heute.

Und zwar liegt das Hotel wirklich direkt an der Mosel und hat sogar eine eigene Terasse, die direkt ans Ufer grenzt – total schön! Was natürlich auch typisch Mosel ist, sind die vielen Weinberge drum herum und da der Hotelinhaberin Silvia einige der Weinstöcke auf den Weinbergen gehören, hat sie es sich natürlich nicht nehmen lassen, uns dort durchzuführen und ein wenig zum Weinanbau zu erzählen. Bevor wir aber losmaschierten, durften wir uns noch in Ruhe die Halfenstube anschauen. Es gibt eine Sauna, bzw. die „SPA Halfenscheune“, die man sogar (auch als nicht Hotelgast) ganz exklusiv für sich allein bzw. als Paar buchen kann – das kann ich mir total gut vorstellen, denn dann kann man da ganz entspannt den gesamten Bereich für sich nutzen und es sich gut gehen lassen.

Jedes Zimmer ist total gemütlich eingerichtet und hat seinen besonderen Charme. Ich hab mich zum Beispiel direkt in die Zimmer mit offenen Balken (die extra freigelegt wurden) verliebt! Manche Zimmer haben sogar einen Balkon direkt zur Mosel raus – also mit wunderschönem Ausblick! Neben den hübschen Zimmern gibt es auch noch eine große Sonnenterasse und die bereits erwähnte Moselterasse. Zum draussen sitzen und Natur genießen ist also auf jeden Fall für jeden etwas dabei!

Da wir das Glück hatten, Silvia, als Inhaberin des Hotels selbst kennenzulernen und das ein oder andere Gespräch mit ihr zu führen, hat man direkt bemerkt, dass sie niemals still steht und immer wieder neue Ideen hat, die das Hotel aufwerten oder zu etwas ganz Besonderem machen. So hat sie sich in den Kopf gesetzt, ein altes gegenüberliegendes Haus „die Villa“ komplett zu sanieren und restaurieren und da weitere Doppelzimmer und einen Wellnessbereich für das Hotel einzurichten. Es wird dort Massageräume und weitere Wellnessangebote geben und ich bin davon überzeugt, dass es wirklich klasse wird. Beim erzählen sprudelte sie nur so vor Kreativität und Energie und ich schätze sie einfach so ein, dass sie alles, was sie anpackt auch perfekt umsetzt und es keine leeren Worte sind. Also falls ihr Wellness mögt und die wunderschöne Moselregion mal erkunden möchtet, dann solltet ihr auf jeden Fall ab 2018 mal die Halfenstube besuchen, denn dann soll der Wellnesstempel eröffnet werden – bzw. ihr verfolgt auf der Facebookseite die aktuellen Bauarbeiten, um immer auf dem neusten Stand zu sein.

Nachdem wir das Hotel besichtigt und nicht schlecht gestaunt haben, was es alles zu bieten hat, ging es für uns los zur Weinbergwanderung. Ich freute mich schon total darauf, denn ich bin so gern draussen in der Natur unterwegs und irgendwie hab ich das Wandern dieses Jahr für mich entdeckt… Darum bin ich auch so unendlich glücklich, dass ich auch trotz meiner Murmel noch einige Wanderungen machen konnte (heute (35. Woche) würde das wahrscheinlich nicht mehr gehen – ich sterbe ja schon halb, nachdem ich in den 2. Stock hochgelaufen bin, haha). Wir hatten unheimliches Glück mit dem Wetter, bzw. wir hatten einfach alle so viel Sonne im Herzen, dass es trocken blieb. Eigentlich war nämlich für den Tag 99% Regenwahrscheinlichkeit angesagt und wir waren zu Beginn schon etwas frustriert, weil wir damit rechneten, klitschnass auf dem Weinberg oben anzukommen. Aber wie gesagt, wir blieben trocken – jedenfalls von oben – denn so eine Weinbergwanderung wird „natürlich“ nicht ohne ein-zwei Schlückchen zwischendurch bewältigt. Für mich gab es super leckeren Traubensaft aus der hauseigenen Herstellung und die anderen haben sich durch einige Weine durchprobiert.

Wie gesagt, hatten wir unheimliches Glück mit dem Wetter – in so fern, dass wir von oben trocken blieben. Leider war es trotzdem ein sehr nebeliger Tag und so konnte man den Ausblick von oben leider nicht ganz so genießen, als wäre der Himmel blau und klar gewesen. Trotzdem war es total schön, oben angekommen zu sein, denn da wartete im Römergrab eine kleine Jause auf uns, die von Silvia bereits vorher dort vorbereitet wurde. Es gab frische Brote, Wurst und Käse und es war ein total schönes, rustikales Mittagessen, das perfekt zur Location passte. Also falls ihr mal planen solltet, zum Römergrab hochzuwandern, nehmt euch auch eine kleine Jause bzw. Brotzeit mit, um dort oben sitzen, den Ausblick genießen und lecker schmausen zu können – das ist wirklich empfehlenswert!

Wir haben also ausgiebig geschmaust und es uns gut gehen lassen, bevor wir den Abstieg zurück durch den Ort angingen. Das ging gefühlt doppelt so schnell, wie der Aufstieg, aber ist ja meistens so, dass es runter schneller geht, als hoch. Außerdem waren wir alle voll und rund gegessen, sodass wir im Prinzip einfach nur runterrollen mussten, haha!

Da wir aber ja noch nicht genug gegessen hatten (Ironie), bzw, wir uns schon vor der Wanderung unsterblich in den Käsekuchen aus der Kuchentheke der Halfenstube verliebt hatten, gab es nach der Rückkehr erstmal noch Kaffee und Kuchen auf der Moselterasse. Gut, dass diese überdacht war, denn in der Sekunde, in der wir uns setzen wollten, begann es zu regnen – einfach perfektes Timing! Wir genossen dann also noch den Blick auf die Mosel, den überaus leckeren und absolut empfehlenswerten Käsekuchen und wärmenden Kaffee (bzw. für mich gab es einen koffeinfreien Latte Macchiatto) und ließen den nachmittag ganz gemütlich ausklingen, bevor es dann wieder zurück zum Birkenhof ging, wo bereits die Segways, bzw. die Pferdekutsche auf uns warteten – zu meinem Bericht dazu kommt ihr hier.

Die Moselregion ist wirklich ein empfehlenswertes Urlaubsziel, wenn man Natur und wandern mag, aber auch wenn man einfach nur mal aus dem Alltag fliehen und ein wenig Wellness machen möchte, dann kann ich euch die Halfenstube sehr empfehlen – erst Recht, wenn der neue Wellnessbereich in der Villa nächstes Jahr fertig ist!

Transparenz

Für diesen Beitrag habe ich keine extra Vergütung erhalten, aber da es sich um eine Pressereise handelt, wurden Anfahrt, Unterkunft und Verpflegung vor Ort für mich übernommen. Dies spielt aber keine Rolle in meiner Empfehlung und meine Meinung wurde dadurch nicht verfälscht. Ich würde euch hier nichts empfehlen, was ich nicht selbst auch buchen würde! Danke an Feuer und Flamme PR und an die Landidyll Hotels für die Einladung und das tolle Programm!

Der Hof Isenbüttel

– mein Tag auf dem Bauernhof

Im Februar war ich eingeladen zu einem Bio-Bauern-Bloggerfrühstück der „Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau“ – leider war ich am selben Wochenende bei der Innatexmesse und konnte daher nicht am Bloggerevent teilnehmen. Da ich das Thema Biobauernhof aber unheimlich spannend fand und spätestens nach meinem Aufenthalt auf dem Sonnenhof wieder Blut geleckt hatte und ein wenig „Bauernhofweh“ in mir ausgebrochen war, wollte ich weiterhin den Kontakt zu den Demobetrieben aufrecht erhalten und fragte, ob es die Möglichkeit gäbe, mal 1-2 Tage auf einem der Bauernhöfe hinter die Kulissen zu schauen. Die Idee war gesponnen und weiter ging es ans Organisieren: Welchen Hof möchte ich besuchen, wann passt es zeitlich und was wird der Mehrwert für meine Leser sein? Fragen über Fragen und gemeinsam mit einem lieben Mitarbeiter der Demobetriebe konnte ich alle Fragen klären und so stand fest, dass ich im Juli 2 Tage auf dem Biobauernhof „Der Hof“ in Isenbüttel verbringen werde.

Hof Isenbüttel_Demeterhof_Biobauernhof_Der Hof_Bauernhof Alltag_Ein Tag auf dem Bauernhof_Annanikabu_Reiseblog (183)

Ich freute mich unheimlich auf die zwei Tage und hatte bereits vor meinem Aufenthalt Kontakt zum Hofleiter Herrn Bursian aufgenommen, um abzuklären, was ich auf dem Hof erleben kann. Für mich war natürlich einmal der landwirtschaftliche Aspekt sehr interessant: „Wie ist der Weg des Salats vom Feld auf den Teller?“ oder „Was fällt an einem regulären Arbeitstag auf dem Bauernhof alles für Arbeit an?“. Andererseits bin ich durch meine Ausbildung zur Sozialassistentin auch sehr interessiert an der pädagogischen Arbeit des Hofes Isenbüttel und wollte daher gern einen Einblick in das Therapiereiten und in das Leben und Arbeiten der geistig behinderten Mitarbeiter auf dem Hof bekommen.

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Was macht den Hof Isenbüttel aus?

Es handelt sich beim Hof Isenbüttel um einen heilpädagogischen Bauernhof, das bedeutet, es wird normale Landwirtschaft betrieben, aber nebenbei auch noch etwas Soziales getan. Auf dem Hof leben nämlich 16 Mitarbeiter in einer Art Wohnheim zusammen, welche alle eine geistige Behinderung haben. Diese bewirtschaften den Hof unter der Leitung zweier Landwirte – sie sind für die Tiere, das Ernten von Obst und Gemüse und den Hofladen zuständig und sind fest im alltäglichen Bauernhofgeschäft eingebunden. Nach Feierabend gibt es für die Mitarbeiter bzw. Bewohner des Bauernhofes verschiedenste Angebote der Freizeitgestaltung, welche von Pädagogen angeleitet und betreut werden. Sie können reiten, Instrumente spielen oder verschiedene Veranstaltungen in der Umgebung besuchen.

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Einblick in die Landwirtschaft

Heute möchte ich euch einen kleinen Einblick bzw. einen „Reisebericht“ zu meinen 2 Tagen auf dem Hof Isenbüttel geben und euch in das Tagesgeschehen auf dem Bauernhof mitnehmen. Im zweiten Beitrag, der kommende Woche folgt, werde ich euch etwas zum sozialen bzw. pädagogischen Aspekt und der Arbeit mit den geistig behinderten Mitarbeitern des Hofes erzählen.

Wie ihr wisst, bin ich selbst auf einem kleinen Bauernhof aufgewachsen. Wir hatten Pferde (mein Papa hat gezüchtet), Hunde, Katzen und auch mal eine Ziege (die meiner Mama immer die Beete leer gefressen hat). Daher kannte ich die grundsätzliche Arbeit und den Aufwand, den man auf einem Bauernhof hat, bereits. Was ich aber vollkommen falsch eingeschätzt hatte, war die Arbeitskleidung. Ich war in kurzer Hose und Chucks angereist und hätte ich das den ganzen Tag getragen, wären meine Füße klitschnass und meine Beine schwarz gewesen. Netterweise durfte ich mir eine Arbeitshose und Arbeitsschuhe ausleihen und ich muss sagen, ich finde das Outfit steht mir ziemlich gut, was sagt ihr?

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Mein Tag auf dem Bauernhof

Am ersten vormittag war das Wetter aber noch ganz angenehm und ich startete nach einem kurzen Kennenlerngespräch mit dem Hofleiter direkt ins Geschehen. Er brachte mich zum Stall und dort lernte ich die ersten Mitarbeiter kennen. Ich wurde direkt freundlich begrüßt und gleich mit eingebunden. „Wir müssen die Pferdeboxen misten, machst du mit?“ hieß es und das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen… Somit stiefelte ich mit Mistgabel und Schubkarre in den Pferdestall und fing an die Boxen auszumisten. Danach mussten diese wieder mit frischem Heu befüllt werden, sodass die Pferde direkt wieder etwas Frisches zu fressen vorfinden, sobald sie von der Weide zurück kommen. Bei den Pferden handelt es sich entweder um Therapiepferde, die dem Verein gehören, aber die meisten Pferde, die auf dem Hof stehen sind Pensionspferde, die privaten Besitzern gehören und dort ihre Box haben.

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Matschpfützen = Schweineparadies

Nachdem die Pferdeboxen ausgemistet und neu befüllt waren, fragte ich, was als nächstes anstehe und eine Mitarbeiterin schlug vor, zu den Schweinen zu gehen, da diese noch gefüttert werden müssten. Wir gingen also einen langen Feldweg entlang zur Weide bzw. eher zum „Matschloch“, welches die Schweine ihr Paradies nannten. Man sah bereits von Weitem, dass sie unheimlichen Spaß daran hatten, einfach nur in den Matschpfützen zu liegen und sich darin zu suhlen. Als wir jedoch näher kamen, bewegten sich die vorher noch schwerfällig und eher faul aussehenden Schweine ziemlich schnell in Richtung Zaun, denn ihnen war klar, dass wir kamen, um sie zu füttern. Es war wirklich schön zu sehen, wie vertraut sie mit den Mitarbeitern waren und dass sie keine Angst vor uns Menschen hatten. Ich erfuhr hier, dass jede Woche 2 Schweine in den Stall geholt werden, um auf die Schlachtung vorbereitet zu werden. Geschlachtet und verarbeitet wird in Cremlingen und die Produkte kommen dann alle zurück an den Hof, um dort im Hofladen oder einem Markt verkauft zu werden.

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Marktverkauf

Apropos Markt: Der Hof Isenbüttel hat einen eigenen Marktwagen, mit dem die Mitarbeiter 3 Mal die Woche auf verschiedenen Wochenmärkten in der Umgebung unterwegs sind: Gifhorn, Meine und Isenbüttel – wenn ihr also frisches Obst, Gemüse, Schweinefleischprodukte oder Eier haben möchtet und dort in der Nähe wohnt, kann ich euch den Hofladen oder einen der Märkte als Anlaufstelle wirklich nur empfehlen. Ich hatte jetzt das Glück hier hinter die Kulissen zu schauen und kann mit gutem Gewissen sagen, dass hier alle Tiere super behandelt werden und ich (würden sie in Braunschweig auf dem Markt sein) auch nur noch da kaufen würde.

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Vom Feld auf den Teller

Nachdem wir das erledigt hatten, fing es an zu regnen und es wurde auch Zeit für das Mittagessen. Dieses wurde von einigen Bewohnern des Hofes gemeinsam mit der Leiterin des Hofladens vorbereitet und natürlich wurden dafür nur frische Zutaten aus eigenem Anbau genutzt. Ich konnte somit also direkt sehen, wie die jeweiligen Produkte des Hofes verarbeitet wurden.

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Weiteres Bauernhofgeschehen

Nach der Mittagspause ging es dann erneut zu den Schweinen ins Aussengelände, da diese am nachmittag frisches Heu bekommen sollten. Leider noch immer im Regen – aber die Tiere haben ja auch bei Regen Hunger… Wir luden also die Schubkarren voll mit Heu und fuhren damit zur Schweinewiese und brachten das Heu in die kleinen Schweinehütten.

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Nachdem die Schweine gefüttert und sichtlich glücklich waren, gingen wir noch ein paar Meter weiter zu einer großen Wiese, auf der ein mobiler Hühnerstall stand und um den herum die Hühner auf der Wiese liefen. Dieser Stall wird anscheinend von Woche zu Woche auf der Wiese verschoben, sodass die Hühner immer neues frisches Gras haben. In den Stall konnten sie zum Eier legen und zum Schutz vor Wind und Wetter gehen. Außerdem werden die Hühner abends in den Stall gebracht, um vor natürlichen Feinden, wie zum Beispiel dem Fuchs geschützt zu sein. Während des gesamten Tages sitzt immer einer der Mitarbeiter mit den Hühnern auf der Wiese, um ein Auge auf sie und die Umgebung zu haben. Wir haben die Hühner mit Gras gefüttert und die Eier des Vortages eingesammelt, gezählt und mit nach vorne zum Hofladen genommen.

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Gemüseernte

Außerdem ging es an dem nachmittag für mich noch ins große Gewächshaus, zur Gurken-. Tomaten und Zucchiniernte. Vorher haben wir aber einen kurzen Abstecher in den Hofladen gemacht, um zu sehen, was überhaupt benötigt wird. Wir sollten einen Eimer Tomaten und ca. 10 Gurken mitbringen. Große Zucchini waren noch genügend da, aber anscheinend werden die Großen nicht so gut gekauft, wie die Kleinen, daher war unsere Aufgabe, viele kleine Zucchini zu ernten und mitzubringen – ihr seht, auch im Bauernhofalltag ist ein Zusammenspiel aller Mitarbeiter notwendig und Kommunikation sehr wichtig ist!

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Auch Fensterputzen gehört zur Aufgabe
auf dem Bauernhof

Nach dem Ernten mussten die Pferde wieder von der Weide geholt werden und auch ich durfte eines der Pensionspferde von der Weide in den Stall führen – gut, dass ich bereits 11 Jahre Erfahrung mit Pferden hatte und somit keinerlei Berührungsängste hatte. Die Pferde waren drinnen, es regnete in Strömen und wir suchten eine Aufgabe, die wir einigermaßen trocken ausüben konnten – so wurden die Fenster in den Schweineställen geputzt. In den Schweineställen waren die Schweine, die als nächstes geschlachtet werden sollten und die Säue, die gerade geworfen hatten oder kurz davor waren. Wir sind dann also mit einer Leiter und Eimer in die jeweiligen Boxen gegangen und schon hatte man ganz viele kleine Schweinebabys um die Füße herum versammelt – die waren unheimlich süß und total neugierig! In die Box mit den Schlachtschweinen bin ich nicht mit hineingegangen, weil sie mich nicht kannten und auch mal etwas ruppiger reagieren könnten.

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Der Nachmittag ist wie im Flug vergangen und schon war es Zeit, den Hof zu fegen und Feierabend zu machen. Ich hatte unheimlich viel Spaß am Arbeiten auf dem Bauernhof und fühlte mich wieder zurück versetzt in meine Kindheit und Jugend – obwohl es mir damals irgendwie nicht so viel Spaß gemacht hatte!

Und, auf den Geschmack gekommen?

Ich hoffe, mein kleiner Einblick in den Bauernhofalltag des Hof Isenbüttel hat euch ein wenig gefallen und ihr wollt am Liebsten sofort losdüsen, um euch selbst auch mal ein Bild davon zu machen.

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Also falls ihr jetzt auch auf den Geschmack gekommen seid und ein wenig mehr über den Hof Isenbüttel erfahren möchtet, dann schaut doch mal auf der Homepage vorbei oder vereinbart eine Gruppenführung. Leider ist es nicht für jeden möglich, 1-2 Tage auf dem Hof zu verbringen und dort mitzuarbeiten, aber eine Führung und ein nachmittag auf dem Hof gibt euch auch schon einen super Eindruck vom Bauernhofgeschehen – und was alles zur Arbeit auf dem Hof dazu gehört, wisst ihr jetzt ja eh schon von mir. Und wenn ihr dann eh schon da seid, könnt ihr auch gleich einen Abstecher in den Hofladen machen und euch frische Eier oder Gemüse mit nach Hause nehmen!

Noch mehr Infos

Wie bereits angekündigt, wird es noch einen zweiten Beitrag zum Hof Isenbüttel geben, in dem ich euch ein wenig zur sozialen Arbeit auf dem Hof und dem Arbeiten und dem Miteinander der Bauernhofmitarbeiter- und Bewohner berichte. Außerdem gibt es dann noch weitere Einblicke, wie der Hof überhaupt entstanden ist und ein paar Gedanken, die mir besonders im Gedächtnis geblieben sind.

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Transparenz

In Zukunft werde ich euch unter jedem Beitrag, der in irgendeiner Art und Weise in Kooperation entstanden ist, ganz genau aufzählen, in wie weit hier ein Sponsoring oder was auch immer stattgefunden hat. Ich möchte einfach authentisch und transparent agieren und offen zu euch sein. Ich hoffe, dass das so in eurem Sinne ist und ihr euch davon nicht irgendwie abgescheckt fühlt… Zum Hof wurde ich von den Demobetrieben eingeladen und ich wurde dort beide Tage kostenfrei verpflegt. Außerdem wurden die Kosten für meine Übernachtung in einer nahegelegenen Pension und meine Anfahrtskosten übernommen. Ansonsten ist kein Geld für das Erstellen Blogposts geflossen. Dass ich eingeladen wurde, hat meine Meinung in keinster Weise beeinflusst und ich werde auch in Zukunft keine Kooperationen annehmen, die nicht zu mir und meinem Blog/den Blogthemen passen. Ich möchte euch einfach nur bewusst aufklären und offen zu euch sein!

Ende – jetzt aber wirklich!

So, jetzt aber genug geschrieben – ich hoffe, ihr habt bis zum Ende durchgehalten und ich freue mich (wie immer!) über euer Feedback und bin gespannt, wie euch mein kleiner „etwas anderer“ Reisebericht mit Bauernhofalltag gefallen hat! ;-)

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Dr. Hauschka Bloggerevent in Bad Boll

Wer mir bereits etwas länger folgt und neben dem Blog auch ab und zu mal auf Instagram vorbeischaut, der sollte wissen, dass ich als Tages- und Nachtpflege Dr. Hauschka Produkte bevorzuge. Eigentlich besteht meine Pflege- und Makeup Routine fast ausschließlich aus Dr. Hauschka und Alverde Produkten.

Daher habe ich mich auch unheimlich gefreut, als ich letztes Jahr zu einem tollen Sommer Event zu Dr. Hauschka bzw. „Wala“ nach Bad Boll auf den Demeter Hof „Sonnenhof“ eingeladen wurde. Ihr müsst wissen – ich bin selbst auf einem Bauernhof mit Pferden, Pony, Hund, Ziege und einigen Katzen aufgewachsen und um uns drum herum waren einige Milchbauern, sodass ich meine Kindheit auf dem Land und mit Tieren verbracht habe.

Leider muss ich wohl meine SD Karte formartiert hatte, ohne alle Bilder des Tages herunterzuziehen. Somit seht ihr hier die letzten verbliebenen Bilder meines Tages auf dem Sonnenhof…

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Aber fangen wir doch einfach mal am Anfang an: Morgens um 8 Uhr stieg ich in Berlin (ja, damals wohnte ich gerade noch die letzten Wochen in Berlin) ins Flugzeug und freute mich unheimlich auf den Tag in Bad Boll. Das ist eine Kleinstadt in der Nähe von Stuttgart. Am Stuttgarter Flughafen angekommen, traf ich bereits auf weitere Blogger (unter anderem Sandra von Mexicolita, Jenny von Pretty Green Woman, Julia von Tried-it-out, Denise von The better Plate und Melanie von Nixenhaar) und auf eine nette Dame, die uns mit einem Shuttlebus abholte. Was ich so am Bloggen mag ist ja besonders das Kennenlernen von anderen Menschen, die die gleiche Passion haben. Hier war es nicht nur das Bloggen, das wir alle gemeinsam hatten, sondern auch das Interesse für Naturkosmetik- und pflege. Denn, wer es noch nicht weiß: Dr. Hauschka ist eine Naturpflegemarke, die unter anderem Handcremes, Peelings und andere Naturkosmetikprodukte herstellt. Aber zurück zum Flughafen. Wir wurden dort also herzlich in Empfang genommen und fuhren dann mit einem Bulli ca. 20 Minuten bis Bad Boll, wo wir von strahlendem Sonnenschein und strahlenden Gesichtern empfangen wurden.

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Zu Beginn gab es ein reichhaltiges und schön angerichtetes Buffet, welches wir in der Sonne genießen durften und währenddessen konnten wir uns schon alle kennenlernen und austauschen. Wir hatten während des super leckeren und ausgiebigen Frühstücks sofort nette Gespräche, als würden wir uns schon lange kennen.

Nachdem wir uns die Mägen vollgeschlagen hatten, durften wir auf eigene Faust ein wenig den Hof erkunden. Mich verschlug es direkt in den Kuhstall, wo am morgen gerade ganz frisch ein Kälbchen geboren wurde und wo ich direkt ein wenig „Heimweh“ nach meiner Kindheit bekam.

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Der nächste Programmpunkt war eine Fahrt mit dem Planwagen (gezogen vom Trecker) zu den Feldern der verschiedenen Kräuter für die „Wala Produkte“. Das Thema des Tages hieß „Melissenfrisch“ und wir durften daher selbst Melisse ernten, aus der wir danach unser eigenes Melissenöl erstellt haben. Dazu aber später mehr. Als wir nämlich die Melisse geerntet hatten, ging es mit dem Planwagen weiter zum wunderschönen, fast schon paradiesischen, Garten. Bilder sprechen hier auf jeden Fall mehr als 1000 Worte:

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Nach einem Spaziergang durch dieses absolute Paradies ging es dann weiter mit unserer zuvor selbst gepflückten Melisse. Diese haben wir nämlich gemeinsam zu unserem persönlichen Melissenölauszug verarbeitet. Und das war super einfach: Melisse klein stampfen, etwas Öl dazu und dann einfach stehen lassen. Da die meisten mit dem Flugzeug und ausschließlich Handgepäck unterwegs waren, wurde uns unser Melissenöl später nach Hause geschickt.

Nachdem wir aktiv und kreativ waren begann das absolute Verwöhnprogramm: Es ging erst zur Handmassage, bei der wir gelernt haben, wie wir selbst unsere Hände verwöhnen können. Als die Hände dann beide entspannt waren, ging es weiter zur Hautanalyse. Ich wusste bereits, dass ich eine ziemlich reine Mischhaut habe und wurde dann dementsprechend mit tollen Produkten, die auf meine Haut abgestimmt wurden, eingedeckt und noch immer zehre ich täglich davon. Die Produkte sind nämlich unheimlich ergiebig und man braucht wirklich nur wenig davon. Meine absoluten Lieblingsproduke von Dr. Hauschka sind: Die Rosenblüten Tagescreme und das Nachtserum. Die benutze ich wirklich täglich und möchte sie in meiner Pflegeroutine absolut nicht missen.

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Als wir dann alle verwöhnt und mit tollen Produkten eingedeckt waren, konnten wir ganz entspannt leckere Cocktails schlürfen, uns am reichhaltigen Mittagsbuffet bedienen und es uns gut gehen lassen. Das war der perfekte Abschluss eines spannenden, ereignisreichen und super sonnig schönen Tages!

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Ich erinnere mich wirklich gern an diesen Tag zurück und möchte mich noch einmal herzlich bei Wala bzw. Dr. Hauschka und allen beteiligten Mitarbeitern bedanken, die uns diesen schönen Tag auf dem Sonnenhof ermöglicht haben!

Joggen mit Trekz Titanium am Meer + Gewinnspiel

„Du musst raus an die Luft in den Wind und du trittst nüchtern auf kalten Asphalt
hörst keinen Laut keinen Mucks, sondern nur wie dein Schritt in den Schluchten der Straßen verhallt.“

Renn! – Das war eines der ersten Lieder von Enno Bunger, das ich gehört habe und bereits nach den ersten Tönen hatte er mich damit in seinen Bann gezogen. Der Beat, die Stimme und dieses unheimlich schöne Gefühl in meinem Bauch beim Hören dieses Liedes haben mich sofort überzeugt. Beim Joggen ist dieses Lied immer das erste, das ich höre, da es mich total motiviert und ich zu dem Takt super laufen kann.

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Seit einigen Wochen teste ich bereits die Trekz Titanium „Open Ear“ Kopfhörer* im Alltag und ich muss sagen, die sind wirklich klasse. Das Schöne an diesen Kopfhörern ist nämlich, dass sie nicht im Ohr, sondern auf den Wangenknochen liegen. So kann ich morgens bei meiner Radtour zur Schule oder zur Arbeit Musik hören und kann trotzdem aufmerksam dem Verkehr lauschen. Auch beim Joggen sind sie super, da man wirklich die Aufmerksamkeit auf Musik und seine Umgebung gleichzeitig halten kann.

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„Halte nicht an, bleibe nicht stehn, niemand und nichts hält dich auf – keine Tür, keine Wand kein Gesetz, kein Problem nichts unterbricht deinen Lauf.“

Normalerweise jogge ich natürlich bei uns durch die Stadt oder den benachbarten Park, aber da wir im März eh ein Wochenende am Meer verbracht haben und ich die Kulisse so traumhaft schön finde, dachte ich mir, jogge ich doch mal am Meer und so sind diese schönen Bilder entstanden. Es war auch wirklich klasse, während des Laufens der Musik und dem Meeresrauschen gleichzeitig lauschen zu können! Außerdem sind die Kopfhörer wireless, sodass man kein lästiges Kabel irgendwo rumfliegen hat, das beim Joggen oder Radfahren nur nerven würde.

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„Jeder Muskel verspannt, es glühen die Lungen, aber das bringt dich nicht raus, du atmest konstant, kommst du an deine Grenzen, dann gehst du darüber hinaus.“

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Gewinnspiel

Wie ihr wahrscheinlich bereits im Titel gelesen habt, gibt es heute auch etwas zu gewinnen. Und zwar habe ich selbst ein Paar Trekz Titanium Open Ear Kopfhörer zur Verfügung gestellt bekommen und für euch habe ich auch ein Paar Kopfhörer in pink mitgebracht. Alles, was ihr dafür tun müsst, um diese wunderhübschen Teile gewinnen zu können, ist:

Bis nächsten Sonntag, 30.04. (23:59 Uhr) unter diesem Beitrag einen Kommentar mit einer gültigen Emailadresse zu hinterlassen und mir zu erzählen, welches Lied oder welche Playlist ihr beim Joggen am Liebsten hört.

Teilnahmevoraussetzungen: Du kommst aus Deutschland oder Österreich und bist über 18 Jahre alt.

Ich wünsche euch viel Glück beim Gewinnspiel und bin schon gespannt, welche Lieder ihr so beim Joggen hört!

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*Die Kopfhörer wurden mir freundlicherweise kostenfrei zur Verfügung gestellt – danke dafür!

Ausserhalb der Zeit – mit dem Feetup am Meer

„Ausserhalb der Zeit
fühlt sich so an wie das weite All
pustet Milliarden Gedanken frei
in meiner Welt.“

Gedankenfrei. Nur bei sich sein. Yoga mit dem Rauschen des Meeres im Hintergrund.
Aber wie geht eigentlich dieses „Gedankenfrei“ und dieses „frei sein“?
Wie kann man sich frei fühlen, ohne in Gedanken schon wieder an den nächsten Schritt zu denken, ohne bereits den nächsten Tag zu planen oder zu überlegen, was man unbedingt noch einkaufen muss? Wie kann man frei sein und bewusst leben?

Genau diese Fragen möchte ich im Folgenden versuchen zu beantworten. Natürlich sind das nur meine persönliches Tipps und Tricks, aber vielleicht kann ich ja den ein oder anderen damit etwas inspirieren.

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Nimm dir bewusste Auszeiten

Um gedankenfrei sein zu können, sollte man sich immer wieder Auszeiten aus dem Alltag nehmen. Sei es nun ein Spaziergang, eine Runde Yoga oder eine Meditation – das musst du für dich selbser entscheiden. Manche nennen das Ganze auch „Me Time“ und nehmen sich bewusst Zeit für sich selbst, machen ein Fußbad, lackieren ihre Nägel oder sonstiges. Ich kann dir Yoga als Auszeit nur wärmstens empfehlen, denn es erdet mich immer wieder und nach dem Yoga habe ich immer einen freien Kopf!

Lies mal wieder ein Buch

Ihr glaubt gar nicht, wie entspannt es ist, nach einem stressigen Tag in einen Roman zu versinken. Viele haben leider vollkommen vergessen, dass es neben Youtube Videos und Blogs auch noch wunderbare Literatur gibt. Ich selbst liebe den Geruch und das Gefühl von Büchern und brauche daher „echte“ Bücher (darum habe ich auch eine Bücherei-Jahreskarte!), aber es gibt ganz sicher auch tolle Reader, mit denen man sich in den Park, auf die Terasse oder den Balkon verkrichen kann.

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Freue dich über Kleinigkeiten

Gerade seitdem ich mit Kindern zusammen arbeite, wird mir täglich wieder bewusst, wie einfach es ist, glücklich und frei zu sein. Kinder freuen sich über so simple Dinge und wir können uns so einiges von den Kleinen abschauen. Also, wenn du ein Eichhörnchen von Baum zu Baum hüpfen siehst, dein Lieblingslied im Radio läuft oder dich jemand an der Kasse vorlässt – freu dich darüber und sei glücklich!

Sei bewusst offline

Genau wie bei den Auszeiten aus dem Alltag, die man sich immer mal wieder nehmen sollte, kann ich euch nur empfehlen, euch ganz bewusst eine „Offline Zeit“ einzuräumen. Ich persönlich merke immer wieder, dass ich mich abhängig mache von meinem Handy und gefühlt alle 10 Minuten schaue, ob etwas passiert ist. Seit einigen Monaten, nehme ich mir ganz bewusst Zeit, in der ich das Handy weglege und nicht schaue, was andere so posten oder was meine Facebook-Timeline so zu bieten hat.

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Mache Komplimente

So gern du Komplimente bekommst, so gern bekommen sie auch andere. Und wisst ihr was? Komplimente verteilen macht auch glücklich! Früher war ich dafür meistens zu schüchtern, aber seitdem ich Komplimente verteile, merke ich immer wieder, wie gut es mir selbst tut. Die glücklichen Augen des „Beschenkten“ sind unersetzbar schön! Komplimente fangen dabei an, dass ich jemandem sage, dass mir ihr Kleid gefällt, dass ich ihre Stimme mag oder dass ich Menschen, die ich näher kenne, sage, dass ich eine Eigenschaft an ihnen sehr schätze. Seid kreativ und ehrlich und macht Komplimente – ihr werdet merken, es macht euch auch glücklich!

Lass dich nicht unterkriegen

Bleib immer du, egal was du tust. Lass dir von niemandem einreden, dass du anders sein müsstest und geh deinen eigenen Weg! Du bist wunderbar, so wie du bist und kein Mensch hat das Recht, dir zu erklären, wie du dein Leben zu leben hast! Sobald diese Gedanken fest in deinem Kopf verankert sind, kann dir gar nichts mehr passieren und du bist frei!

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„Ausserhalb der Zeit
aus allen Konsequenzen fallen
und nie mehr wiederkommen
weit raus in die Wildnis“

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Und um den Bezug zu den Bildern noch zu verstärken, möchte ich meine liebsten Yoga-Instagramaccounts mit euch teilen. Auf Instagram scrolle ich mich unheimlich gern durch ansprechende Bilder und da das Thema Yoga gerade sehr akut in meinem Leben ist und ich täglich Neues ausprobiere, folge ich auch einigen sehr inspirierenden Accounts:

Namasyay
Joys Awaken
Mady Morrison
Yogaliebe
The Yoga Affair
Heja Yoga
Yoga and Juliet

Das Fotos machen mit dem Feetup* am Meer hat unheimlich viel Spaß gemacht und ich habe total gestaunt, wie gut ich die Übungen im Gegensatz zu meinem ersten „Feetup Blogpost“ hinbekommen habe. Ich habe bemerkt, dass das tägliche trainieren wirklich viel Körperspannung und Kontrolle gebracht hat und werde fleißig weiter trainieren.

Konnte ich eigentlich jemanden dazu inspirieren, sich auch einen Feetup anzuschaffen oder macht jemand auch Yoga und mag mal erzählen, wie er/sie dazu gekommen ist? Und was sagt ihr zu meinen „frei sein – Tipps“?

Und natürlich dürfen die obligatorischen Outtakes nicht fehlen, damit ihr am Ende auch noch etwas zum Lachen habt:

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*Der Feetup wurde mir freundlicherweise kostenfrei zur Verfügung gestellt.

„Und dann die Füße zum Himmel…“

– Trainieren mit dem Feetup

Das Jahr 2017 ist mein absolutes „Ich hab Bock auf Sport und probiere gern Neues aus“-Jahr! Nicht, weil ich abnehmen will, nicht weil ich irgendjemandem irgendwas beweisen will, sondern einfach, weil ich Spaß daran habe! Ich habe in Braunschweig endlich so richtig Fuß gefasst, viele neue Freunde gefunden und darunter sind auch welche, mit denen ich gemeinsam zum Sport (Zumba, Pilates, Yoga) gehe und jeder weiß: zusammen macht Sport gleich noch viel mehr Spaß!

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Außerdem erzählte ich euch ja bereits, dass ich alle 2 Tage morgens Yoga mit Mady mache und das fühlt sich für mich jetzt nach 2 Monaten schon fast normal an und ich freue mich morgens schon immer darauf, wieder auf die Matte zu gehen.

„Überkopf-Yoga“

Neben den normalen Yogaübungen, wie man sie kennt, habe ich aber auch das „Überkopf Yoga“ für mich entdeckt. Ich war im Januar zu einem Workshop im Yoganest (direkt bei mir um die Ecke und sehr empfehlenswert!), bei dem ich mich mit dem Feetup Trainer angefreundet habe. Wir waren dort 7 Mädels, die alle auf unterschiedlichen Sportniveaus waren – keine von uns konnte vorher einen Hand- Schulter- oder Kopfstand. Wir alle waren sehr überrascht und stolz auf uns, da wir bereits nach 1 1/2 Stunden kopfüber auf dem Feetup waren. Seit diesem Workshop hatte ich Blut geleckt und da ich kurz vorher einen Feetup zugeschickt bekam*, hatte ich nun die Möglichkeit, selbst täglich damit zu trainieren. Und ich muss euch sagen, es macht sooo viel Spaß!

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„Kopfüber im Alltag“

Der Feetup Trainer ist kein aussergewöhnliches, krasses Sportgerät, keine besondere Maschine, sondern einfach ein super Hilfsmittel für einige Kopfüber- aber auch viele andere Übungen. Außerdem ist das Trainieren mit dem Feetup die perfekte Ergänzung für Yoga auf der Matte, da hier noch einmal ganz andere Muskelgruppen angesprochen werden und das „Kopfüber-sein“ auch ein besonderes Gefühl ist. Auch wenn ich nicht direkt trainiere, gehört das Kopfübersein für mich zu meienm Tag dazu. Entweder wenn ich von der Schule komme, oder kurz vorm ins-Bett-gehen schwinge ich mich einmal hoch und manchmal bleibe ich einfach 4-5 Minuten im Kopstand und genieße die Ruhe. Was genau das Besondere am Kopübersein ist, kann ich gar nicht genau sagen, aber es ist einfach eine gemütliche Pose und man kann darin irgendwie gut entspannen.

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„Bock auf Neues? -Feetup!“

Falls ihr jetzt denkt: Was redet die Alte da – das schaffen „normale Menschen“ doch nie. Ich erinnere euch daran, dass ich es auch innerhalb von 1 1/2 Stunden während des Workshops im Yoganest hinbekommen habe und das, obwohl ich wirklich nicht die Sportlichste bin. Also wenn ihr Bock auf Kopf- Hand- bzw. Schulterstand oder einfach auf das Trainieren mit einem neuen Sportgerät habt, dann kann ich euch den Feetup Trainer wirklich nur empfehlen! Er ergänzt Yogaübungen, kann aber auch ganz unabhängig vom Yoga als Home Workout Gerät genutzt werden.

Und weil Bewegtbilder noch mehr sagen, als die ganzen Worte, hab ich noch 2 Gifs für euch, die wenigstens ein wenig demonstrieren, wie man den Feetup Trainer nutzen kann:

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Und – kanntet ihr den Feetup Trainer schon bzw. habt ihr sogar selbst schonmal damit trainiert? Und wenn nicht, konnte ich euch inspirieren, das Ganze mal auszuprobieren? Ich bin gespannt auf euer Feedback! Mehr zum Thema Sport, Bewegung und Körperbewusstsein gibt es hier.

*Der Feetup Trainer wurde mir freundlicherweise kostenfrei zur Verfügung gestellt – danke dafür!

Körperbewusst und fit mit Tchibo [Werbung]

Letztenes erzählte ich euch ja bereits, dass ich Yoga für mich entdeckt habe und dass ich das seit einigen Wochen morgens vor der Arbeit bzw. Schule für 20-30 Minuten mache. Das ist für meinen Start in den Tag perfekt und ich fühle mich danach immer frisch und bin gut drauf! Neben dem Yoga möchte ich aber auch einfach wieder mehr für mich und meinen Körper tun (ihr wisst schon „Körperbewusst“ und so). Darum hab ich mir, als ich mich bei Tchibo ein paar Teile aussuchen* durfte neben dem Yogarad auch noch ein Fitnessband ausgesucht. Und was man damit alles anstellen kann, möchte ich euch heute zeigen.

Die letzten 5 Jahre hatte ich einen Bürojob, habe die meiste Zeit gesessen und am PC gearbeitet. Jetzt arbeite ich im Kindergarten, sitze auf Kinderstühlen, hebe Kinder hoch und tobe mit ihnen – ihr könnt euch wahrscheinlich schon denken, worauf ich hinaus will: Mein Rücken! Der leidet nämlich ganzschön. An der Umstellung, an den neuen Belastungen und daran, dass ich ihn vorher nie trainiert habe (Schande, auf mein Haupt). Das kann ich mit dem Fitnessband nun aber ändern und ganz bewusst Übungen für eine starke Schulter- und Rückenmuskulatur machen.

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Das kleine Home Workout mit den Übungen, die ich euch hier in den Bildern zeige, versuche ich an den Tagen zu machen, an denen ich morgens kein Yoga mache. Das muss gar nicht stundenlang ausarten, es geht einfach nur darum, dass ich ein weig für mich und meinen Körper tue und meine Muskulatur ein wenig in Bewegung bringe und sie somit stärke. Meistens mache ich diese Übungen aber am nachmittag, wenn ich von der Arbeit nach Hause komme und starte so in meinen Feierabend und kann mich danach mit guten Gewissen mit meinem Feierabendkäffchen aufs Sofa hauen.

Neben dem Home Workout versuche ich mindestens einmal die Woche ins Fitnessstudio zu gehen und an den TRX Bändern zu trainieren – dazu erzähl ich euch in naher Zukunft aber auch noch mehr! Ansonsten hab ich hier in der Nähe auch gerade ein süßes kleines Yogastudio gefunden, zu dem ich in Zukunft auch öfter mal gehen möchte, um auch mal Neues in Sachen Yoga kennenzulernen. Zum Beispiel war ich vor 2 Wochen bei einem Feetuptrainer* Workshop dort und habe innerhalb von 2 Stunden einen Schulterstand gelernt – das hätte ich selbst niemals erwartet, dass ich das so schnell kann, aber es hat unheimlich Spaß gemacht. Den Feetuptrainer hab ich jetzt auch zu Hause und übe daran auch täglich ein wenig – mehr dazu gibt es auch bald hier zu sehen!

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Das hört sich so aufgeschrieben alles ziemlich viel an, aber ich habe auch unheimlich Spaß an allem – an der Bewegung, dem Auspowern und daran, etwas für mich und meinen Körper zu tun. Klar muss auch ich mich jedes Mal dazu aufraffen, meinen Po hochzubekommen, aber so als Tipp: Baut euren Sport ganz selbstverständlich in euren Alltag mit ein! Diese 20-30 Minuten Yoga jeden morgen sind für mich schon ganz normal und das Fitnessstudio besuche ich meistens direkt nach der Arbeit, sodass gar nicht erst das gemütliche Sofa dazwischen kommt. Und wie bereits erwähnt, nachdem man etwas für sich getan hat, hat man auch ein gutes Gefühl und kann sich dann ohne schlechtes Gewissen, dafür aber mit ein wenig Muskelkater ausruhen!

Macht ihr auch Sport? Zu Hause, im Verein, im Fitnessstudio? Ich würde unheimlich gern wissen, wie ihr Körperbewusstsein in euren Alltag mit einfließen lasst und bin sehr gespannt, eure Erfahrungen zu lesen, vielleicht könnt ihr mir ja auch noch einen neuen Sport empfehlen? Ich hab gerade total Lust, auch mal Neues auszuprobieren! Teilt also gern eure Erfahrungen und Tipps mit mir und den anderen lesern hier in den Kommentaren! Ich freu mich!

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*Die Produkte, die ich in diesem Beitrag zeige, wurden mir freundlicherweise kostenfrei von Tchibo zur Verfügung gestellt.

Be fit, be you – Yoga meine neue Liebe [Werbung]

Anna und Sport – das ist immer wieder eine neue Herausforderung. 10 Jahre lang bin ich geritten (das war 2000 bis 2010) und danach hab ich hier mal in einem Fitnessstudio Kurse besucht und da mal versucht, zu Hause etwas Sport zu machen. So richtig durchgezogen hab ich das aber nie, weil ich irgendwie noch nicht so „Meinen“ Sport gefunden hatte. Im letzten Sommer hab ich eine Woche Yoga im Teutoburger Wald gemacht und dabei ein wenig Blut geleckt. Yoga ist ein Sport, bei dem ich abschalten kann und der mir unheimlich Spaß macht. Beim Yoga habe ich Muskeln kennengelernt, von denen ich vorher nicht mal wusste und danach habe ich immer ein super Gefühl.

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#Yogamitmady

Ich weiß nicht, ob ich es schonmal erwähnt habe, aber ich bin ein absoluter Morgenmuffel bzw. ich war es! Bis vor 2 Wochen habe ich lieber 5 Mal gesnoozt und mich im Bett umgedreht, bevor ich gut gelaunt aus dem Bett gehüpft wäre. Bereits seit 2 Wochen mache ich aber alle 2 Tage morgens vor der Schule bzw. Arbeit Yoga mit Mady Morrison und es macht mir unheimlich Spaß! 2 Wochen Sport am Stück ist für meine Verhältnisse wirklich viel (ihr seht, ich bin wirklich nicht die vorzeige Sportskanone, haha). Natürlich kann man jetzt sagen, das liegt alles an diesen „Neujahresvorsätzen“ – die ich mir nicht mal gesetzt habe. Aber viele sind ja von Januar bis März sehr fleißig und wollen ihr Leben verbessern, aber ich habe das Gefühl, dass es bei mir dieses Mal anders ist. Ich glaube, das mit dem Yoga und mir, das könnte etwas Ernstes werden!

Yoga mit Tchibo

Was mir dabei hilft am Ball zu bleiben, sind außerdem die tollen Yogaartikel, die ich von Tchibo* zur Verfügung gestellt bekommen habe. Ich trage zum Yoga jetzt diese kuschelige Yogahose, die aus Bio-Baumwolle besteht und an den Fersen geöffnet ist. Die ist wirklich super bequem und elastisch. Außerdem habe ich mir ein Yoga-Rad ausgesucht, mit dem man (gerade am Anfang) eine super Hilfestellung bekommt, um einige der Asanas bewusst ausführen zu können. Gerade wenn man noch nicht so beweglich ist, wie diejenigen, die Yoga bereits seit Jahren praktizieren, kann das Yoga-Rad eine große Unterstützung sein. Ich möchte es für mein morgendliches Yoga-Ritual nicht mehr missen!

#BefitbeYou

Außerdem gibt es von Tchibo jetzt eine neue Community, in der aktuell die #befitbeyou Aktion läuft. Dabei zeigen die drei Bloggerinnen Friederike, Louisa und Hannah Tipps und Tricks rund um einen gesunden Lifestyle und man kann sich mit anderen Communitymitgliedern austauschen und sich gegenseitig animieren.

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Körperbewusst

Nur um das nochmal kurz klar zu stellen: Annanikabu wird jetzt kein Fitness- oder Sportblog! Aber ich möchte euch in Zukunft ein wenig mitnehmen auf meine Reise zu einem neuen Körperbewusstsein. Es heißt in meinem Untertitel: „bewusst leben“ und dafür gehört für mich auch dazu, dass man sich seines Körpers bewusst ist. Ich gehe jetzt steil auf die 30 zu und merke jeden Tag, wie meine Ausdauer schlechter wird (ich sag nur: Wohnung im 2. Stock, haha) und wie unbeweglich ich werde, wenn ich nichts mache. Darum habe ich mich einfach bewusst dafür entschieden, wieder mehr für mich und meinen Körper zu tun und euch möchte ich einfach ein wenig mitnehmen auf meine Reise. Bereits in den letzten 2 Wochen habe ich gemerkt, wie gut es mir tut, Sport in meinen Alltag zu integrieren und wie viel Spaß das Ganze machen kann! Es soll hier nicht nur Fitnessbeiträge von mir geben, sondern ich möchte auch andere Blogger zum Thema Körperbewusstsein interviewen und eine kleine Reihe starten. Ich hab so viele Ideen dazu und ihr könnt gespannt sein! In der neuen Kategorie „Körperbewusst“ wird es also in Zukunft einige Artikel geben, die euch zu einem positiven Körperbewusstsein verhelfen sollen und euch animieen sollen, den Po vom Sofa zu bekommen! Hierbei geht es mir auf gar keine Fall um Abnehmen oder Fitnesswahn, ich möchte einfach zeigen, wie man einen ausgewogenen Lifestyle körperbewusst leben kann, ohne sich in irgendwelche Muster zu zwängen oder auf etwas zu verzichten (dafür esse ich selbst einfach viel zu gern Schokolade, haha!). Mir geht es einfach um ein bisschen Bewegung im Alltag und um die Tatsache, dass Bewegung für Körper und Geist einfach gut ist und glücklich macht!

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In einem späteren Beitrag zu den Fitness- und Yogaartikeln von Tchibo zeige ich euch noch ein weiteres Hilfsmittel, mit dem man verschiedenen Muskelgruppen, die Koordination und ganz allgemein seine Fitness trainieren kann.

Was sagt ihr zu der Tchibokollektion? Habt ihr auch schonmal Yoga gemacht und kanntet ihr schon Yoga-Räder? Und was haltet ihr von meiner neuen Kategorie „Körperbewusst“? Fragen über Fragen – ich freue mich sehr über euer Feedback!

Und weil ich sie selbst immer so gern mag, hier noch zwei „Outtakes“ für euch:
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*Dieser Aritkel ist in Zusammenarbeit mit Tchibo entstanden und die gezeigten Produkte wurden mir dafür kostenfrei zur Verfügung gestellt. Danke dafür!

Sonntagsgedanken 3I10I16

Der Sonntagsgedanken Beitrag Nummer 3 ist heute dran und ich möchte euch wieder mitnehmen und euch von meinen letzten Wochen erzählen. Was ich erlebt, gelesen, gedacht und gesehen habe und natürlich gibt es auch einen Ausblick in die kommende Woche, in der ich frei habe und es für mich in den Urlaub geht – aber dazu gibt es weiter unten mehr .

Die letzten Wochen

Endlich hat der Herbst begonnen und ich habe mich wie jedes Jahr unheimlich gefreut, dass jetzt endlich wieder „Kastaniensammel- und Kuschelzeit“ ist und habe daher meine Herbst To Do Liste mit euch geteilt und zu einer Blogparade aufgerufen. Wenn ihr mögt, könnt ihr noch immer mitmachen und eure „Herbst To Do’s“ mit mir bzw. euren Lesern teilen. Von der Liste hab ich schon ein paar Dinge abhaken können: Waffeln backen, Kastanien sammeln (und Kastanienmännchen basteln), ganz viel leckeren warmen Tee trinken, einen Serienmarathon machen (dazu mehr unter „das habe ich gesehen“), am Meer zelten und meine Nägel in Herbstfarben lackieren.

Den/Das habe ich gesehen
Gemeinsam mit meinem Mann gucke ich gerade die super empfehlenswerte Serie „The Good Wife“ und wir beide sind ziemlich davon inspiriert. Im Prinzip ist es „nur“ eine Anwaltsserie, aber neben Politik und Gerichtsverhandlungen geht es auch um Intriegen und hinterhältige Machenschaften, was das Ganze wirklich spannend macht und wir manchmal versucht sind, direkt 5 Folgen hintereinander anzuschauen. Somit haben wir schon den ein oder anderen Serienmarathon an den letzten Abenden hinter uns.

Neben unserem Amazon-Prime Programm habe ich aber auch wieder ganz viele liebe Menschen gesehen – gemeinsam mit meinen Lieblingsmenschen war ich am freien Montag im Zoo und wir haben Ziegen und Esel gefüttert und hatten einen super schönen Familientag. Außerdem war ich 2 Mal in Berlin bzw. Brandenburg und habe dort einige Freunde, die ich schon länger nicht mehr gesehen habe, endlich mal wieder gesehen. Neben alten Freunden habe ich auch endlich den 6 Monate alten Sohn einer lieben Freundin kennengelernt und mich direkt auf Anhieb in den kleinen Wurm verliebt.

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Das habe ich gelesen
Jetzt in der kalten Jahreszeit werde ich wieder mehr lesen und habe daher jetzt mit einem neuen Buch angefangen: „Der Glasmurmelsammler“ von Cecilia Ahern und am Freitag ist die neue Ausgabe meiner absoluten Lieblingszeitschrift „Green Lifestyle“ bei mir angekommen und ich habe schon ein wenig darin geblättert und freue mich aufs Lesen.

Außerdem hab ich wieder einige tolle und inspirierende Blogposts gelesen, die ich natürlich auch gern mit euch teile:
Der kleine Guide zum Glücklich-Sein“ von Lisa auf uberding
6 Dinge zum Ausmisten“ auf modern slow
Sunray hat einen „Planner für die perfekte Capsule Wardrobe“ veröffentlicht und den solltet ihr euch unbedingt mal anschauen

Das hat mich traurig/sauer gemacht
Eine doofe Erkältung mit Schnupfen und dass ich dadurch einige abende nur ganz schlecht einschlafen konnte. Das Verhalten und Aussagen von manchen Menschen.

Das hat mich glücklich gemacht
Mein neuer Alltag. Die Menschen, mit denen ich meinen Alltag verbringen darf. Gute und tiefgehende Gespräche. Das wunderschöne Herbstwetter. Kuschelige abende auf dem Sofa mit meinem Herzmann. Das Lachen meines Neffens. Zukunftspläne schmieden. Die Vorfreude auf unseren Urlaub.

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Nächste Woche

Das habe ich geplant
Wir fahren am Mittwoch in den Urlaub nach Irland. Bereits während unserer Deutschlandtour hat das Schicksal uns einen Wink gegeben und uns war klar, dass unsere nächste Reise nach Irland gehen wird. Darum habe ich mich seit Anfang des Jahres nach einem guten Angebot umgesehen und das fand ich dann irgendwann bei Groupon. Wir werden mit einem Mietwagen entlang der West- und Südküste fahren und dort in verschiedenen Bed&Breakfast Pensionen wohnen.

Darauf könnte ich verzichten
Den Flug, das Linksfahren, ununterbrochener Regen, eine Autopanne…

Darauf freue ich mich schon besonders
Die wunderschöne Landschaft Irlands, das Rundreisen mit meinem Herzmann, leckeres Essen, das Meer, ganz viel Zweisamkeit,

Und was habt ihr für diese Woche so geplant? Was macht ihr am Wochenende und wie geht es euch so? Habt ihr meine Blogposts ein wenig vermisst oder es gar nicht bemerkt, dass ich offline war?

Blogparade: Meine Herbst To Do Liste

Endlich ist es wieder so weit. Heute ist Herbstanfang und damit beginnt meine absolute Lieblingsjahreszeit. Es ist ja nicht so, dass ich Sommer, Frühling und Winter nicht mag. Aber der Herbst hat für mich einfach so einen speziellen Zauber. Jedes Jahr freue ich mich aufs Neue auf diese goldene Jahreszeit und alles, was mit ihr einher geht. Die Mode im Herbst, die Farben der Natur und das Wetter mag ich total und hier und heute möchte ich zu einer kleinen Blogparade aufrufen und euch nach euren Herbst To Do’s fragen. Wenn ihr Lust habt, mitzumachen, dann schreibt einfach eure To Do Liste in die Kommentare oder schreibt einen Blogpost auf euren Blogs und verlinkt sie mir in den Kommentaren!

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Und natürlich möchte ich euch auch meine Herbst To Do Liste vorstellen:

– Drachen steigen lassen
– Waffeln backen
– Kastanien sammeln
– Wald- und Parkspaziergänge machen
– mit Gummistiefeln in Pfützen springen
– mich mit einem guten Buch auf dem Sofa einkuscheln
– ganz viel warmen Tee trinken
– den Regentropfen am Fenster entlang folgen
– einen ganzen Tag lang einfach im Bett liegen bleiben und kuscheln
– am Meer zelten
– Nägel in Herbstfarben lackieren
– Applecrumble backen
– morgens joggen gehen und die frische Herbstluft genießen
– mich an den wunderschönen Blattfarben der Bäume erfreuen
– durchs Laub springen
– Serienmarathon machen
– endlich wieder Pönchos tragen
– Kürbissuppe kochen
– unsere Wohnung entrümpeln und aussortieren
– Fotos in Alben kleben und basteln

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Hach, ich freue mich sehr darauf, alle Punkte meiner Herbst To Do Liste zu machen und den Herbst vollkommen auskosten zu können. Wer den Herbst genauso sehr mag, wie ich und noch weitere Inspirationen haben möchte, kann sich ja gern mal einen meiner letzten Herbst-Blogbeiträge anschauen: „Autumn Leaves„, „Die Farben des Herbstes„, „Herbstspaziergang“ und wer meine Poncholiebe teilt, sollte direkt mal zu meinem „Poncholiebe“ Beitrag klicken.

Habt ihr auch eine liebste Jahreszeit? Und was habt ihr alles so für den goldenen Herbst geplant? Ich bin sehr gespannt über eure Herbst To Do’s!
Für die Teilnahme an der Blogparade dürft ihr auch gern mein Titelbild kopieren und für euren Blogbeitrag nutzen und natürlich freue ich mich über eine Verlinkung und über einen Kommentar unter diesem Beitrag, wenn ihr teilgenommen habt.

Global Wellness Day

auf Usedom – Tag 3

Der dritte Tag unseres „Global Wellness Day – Wochenendes auf Usedom“ startete mit einem gemütlichen Frühstück auf der Hotelterasse, mit dem wir uns für die anschließende Segwaytour stärkten. Es sollte nämlich mit dem Segway rüber nach Polen gehen (ich wusste gar nicht, dass die Grenze so nah ist) und darauf freuten wir uns alle schon sehr. Ich bin ja (damals in Dortmund) schon einmal Segway gefahren und freute mich darauf, es nochmal ausprobieren und entlang des Meeres machen zu können. Segway fahren macht nämlich unheimlich viel Spaß und wenn ihr das noch nie gemacht habt, kann ich es euch nur empfehlen!

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Wir schwangen uns also auf die Segways und düsten los. Manche aus der Gruppe hatten noch nie auf einem gestanden und mussten sich erst einmal daran gewöhnen – so ganz einfach ist die Bedienung nämlich nicht. Aber alle fanden sich nach ein paar metern Fahrt ein und so hatten wir total viel Spaß entlang der Dünen zu fahren. Ich hatte glücklicherweise meine Kamera die ganze Zeit in der Hand, sodass ich parallel die ganze Zeit Fotos und Videos machen konnte. An der Grenze angekommen, mussten wir natürlich alle erst einmal absteigen und „Tourifotos“ machen. Die „Grenze“ war im Prinzip nur ein Strich auf dem Boden und eine Stahltafel an der die deutsche und die polnische Flagge hingen. Trotzdem war es irgendwie witzig, dass man mal eben mit dem Segway rüber nach Polen fahren konnte.

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Nach unserer Tour und dem Sammeln vieler Eindrücke ging es für uns wieder eine Runde planschen im wunderschönen beheizten Solepool (da entstanden auch die coolen Bilder, die ich euch bereits im letzten Beitrag gezeigt hab) und wir hatten neben dem sonst so straff durchgeplanten Programm mal ein wenig Freizeit, die wir ausgiebig mit Sonnenbaden, Entspannen und Nichtstun verbrachten und genossen. Zum Abendessen gab es frisch gemachte Burger im Restaurant des Strandhotels – wir durften sogar ein wenig hinter die Kulissen der Küche schauen und bei der Entstehung der Burger zusehen (einen kleinen Eindruck davon bekommt ihr im Video). Zu den leckeren Burgern gab es Süßkartoffelpommes – ich muss ja sagen, seitdem ich hier in Braunschweig verschiedene Burgerrestaurants durchgetestet habe, bezeichne ich mich ja als absolute Burgerspezialistin und seitdem hab ich mich auch unsterblich in Süßkartoffelpommes verliebt. Und diese hier im Strandhotel Heringsdorf waren wirklich lecker!

Am Abend des dritten Tages war unsere Bloggerreise leider schon wieder vorbei und die anderen reisten ab. Da ich aber eine ziemlich lange Anfahrt hatte, durfte ich noch eine nacht länger bleiben und hab am nachmittag die Insel auf eigene Faust erkundet. Im Hotel kann man sich als Gast kostenfrei Fahrräder ausleihen und das habe ich genutzt, um noch einmal nach Polen rüber zu fahren. Da war ich also an diesem Sonntag das erste Mal in meinem Leben in Polen und dann direkt zweimal – einmal auf dem Segway und einmal mit dem Rad. Ich habe einfach den nachmittag genossen, mir den Wind am Meer durch die Haare wehen lassen und mich an meinem Leben erfreut. Ihr wisst ja, ich liebe die Natur und das Meer und mag es einfach, Zeit dort zu verbringen!

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Am nächsten morgen um 7 Uhr traf ich mich mit Tanja zum Schwimmen im Pool, danach leckeres Frühstück und dann leider schon Rückfahrt nach Hause. Aber am nächsten Tag sollte es direkt weitergehen – aber das ist eine andere Geschichte (stay tuned!)…

Und wie oben bereits angekündigt, habe ich während des ganzen Wochenendes Videos gedreht und diese findet ihr jetzt in geballter Ladung und voller Inspirationen und Lebensfreude in meinem ersten „bewusst reisen“ Video. Damit starte ich wieder neu in die „Anna geht unter die Youtuber“ – Ära – mal schauen, wie lange ich dieses Mal durchhalte. Videos bearbeiten ist leider unheimlich aufwendig und braucht viel Zeit, aber ich finde, dadurch kann man nochmal viel mehr Emotionen und Inspirationen transportieren, darum freue ich mich hier ganz besonders über eurer Feedback und natürlich noch mehr, wenn ihr mir ein Abo bei Youtube da lassen mögt.

Ich hoffe, meine „Usedom Beiträge“ haben euch gefallen und ich konnte euch einen Einblick in das Strandhotel und den Global Wellness Day verschaffen. Na, wer hat Lust, nächstes Jahr mit mir gemeinsam den Global Wellness Day in Heringsdorf zu verbringen?

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Global Wellness Day

auf Usedom – Tag 2

11. Juni 2016 der „Global Wellness Day“. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich vor diesem Jahr noch nie davon gehört hatte und mir gar nicht so recht bewusst war, was ich an diesem Tag alles erleben werde. Es begann mit einem Treffen am Strand vor dem Frühstück, wo wir gemeinsam in die Sportart „Qi Gong“ eintauchten und erste, einfache Schritte erlernten. Das war nicht nur spannend, sondern auch entspannend, denn Qi Gong ist eine langsam ausgeführte Kampfsportart, die den Körper und Geist frei macht und mit dem Meer als Kulisse, war es ein mehr als perfekter Start in den Tag! Danach haten wir uns ein ausgiebiges Frühstück verdient und an dem reichhaltigen Frühstücksbuffet gab es wirklich nichts, was es nicht gab. Von frischem Obst und Gemüse, über verschiedenste Brote und Brötchen, bis hin zu allen möglichen Eivariationen und meinem absoluten Favoriten: Dinkelwaffeln mit Kirschen.

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Nachdem wir uns also die Bäuche vollgeschlagen hatten, ging es weiter mit einem Vortrag über traditionelle chinesische Medizin (TCM), wo wir lernten, was es für verschiedene Typen gibt und welche Ernährung für jeden individuell am Besten sei. Das war natürlich ziemlich esoterisch angehaucht, aber wenn man nicht alles zu sehr auf die Goldwaage legt und einfach mal offen für Neues ist, dann ist es schon spannend, sich damit mal zu befassen. Mir wurde empfohlen morgens warm zu essen (warme Milch würde schon ausreichen) und gerne auch mal zu scharfen Essen zu greifen (passt perfekt, ich würze eh immer gern scharf!). Außerdem hat der Vortragende (TCM Experte Olaf) danach noch analisiert, was unsere Probleme und Macken sind und uns Ratschläge gegeben, wie wir diese beseitigen könnten. Hierbei hat er festgestellt, dass ich geerdet und angekommen bin und für mein Alter sehr ruhig und unaufgeregt wirkte – worauf ich nur zustimmend nickte und ehrlich gesagt ganzschön erstaunt war, dass er das so analysieren konnte, nur anhand meines Ohrläppchens, meiner Zunge und meines Pulsschlages.

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Auch für unsere Schönheit wurde gesorgt, denn nicht nur Entspannung gehört zum Gloal Wellness Day, sondern auch Tipps und Tricks, rund um ein gelungenes Make up. So haben wir in einer Schminkschule gelernt, wie man ein dezentes, aber doch besonderes Alltagsmakeup schminkt und auf welche Kleinigkeiten man dabei achten sollte. Ich schminke mich ja wirklich wenig und im Alltag nutze ich normalerweise nur etwas BB Cream und Puder – wenn es hochkommt, mal einen Lipgloss, aber sonst nichts. Aber in der Schminkschule gab es super Tipps, wie man seine Augen noch mehr strahlen lassen kann und wie das Makeup den ganzen Tag frisch aussieht. Habt ihr Interesse an ein paar Tipps? Dann kann ich das gern mal in einem weiteren Blogpost verarbeiten!

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Am nachmittag ging es dann wieder raus an den Strand, wo wir uns zum „Heringe buddeln“ trafen. Ich hatte keine Ahnung, was ich mir darunter vorstellen sollte und bin gespannt zum Strand gelaufen. Dort angekommen, erklärte man uns, dass es sich beim „Heringe buddeln“ um eine alte Tradition handle und dafür in einem abgesteckten Bereich Holzfische verbuddelt wurden, die wir jetzt finden und wieder ausbuddeln müssten. Für jeden ausgebuddelten Fisch gab es dann eine Wellnessanwendung im Hotel zu gewinnen. Ich muss ehrlich sagen, eigentlich habe ich keinen Fisch ausgebuddelt, aber Lauras Freund hat mit seinem Spaten einen hervorgeholt und ich bin einfach hngesprungen und hab mir den Fisch geschnappt. Da er Gentleman war, hat er mir dann sozusagen die Wellnessanwendung übertragen und ich durfte dann eine Stunde später in den Genuss des Solebades kommen.

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Eigentlich hatte ich eine Peeling-Anwendung gewonnen, da ich aber bereits am Tag zuvor ein Peeling hatte (ihr erinnert euch) und das zwei Tage nacheinander nicht ganz so gut für die Haut ist, hat mich die Spamitarbeiterin beraten und mir das Solebad empfohlen. Und zwar wurde ich dafür mit Solewickeln eingewickelt und dann liegend in das Bad eingetaucht. Durch die Wärme haben sich meine Poren geöffnet und der ganze Körper wurde durch die Sole gereinigt. 20 Minuten habe ich da gelegen in der Wärme, mit entspannender Musik und fast wäre ich vor Entspannung eingeschlafen. Es war einfach wunderschön und ich kann es jedem nur empfehlen!

Danach hatten wir ein wenig Freizeit, die ich nutzte, um ein wenig am Strand spazieren zu gehen und danach mit den anderen eine Runde im Pool zu planschen. Auch da sind natürlich wieder ein paar lustige Schnappschüsse entstanden:

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Am abend ging es dann für uns mit dem hoteleigenen Oldtimer zu einem Fischrestaurant mit Charme und super leckerem Essen Wir bekamen eine gemeinsame Fischplatte, auf der es einiges zu probieren gab. Und obwohl ich wirklich nicht so der Fischfan bin (hab ich euch ja schon in meinen Reisegendanken erzählt) probierte ich alles und war positiv überrascht. Also für den notizzettel an mich selbst: Beim nächsten Meerbesuch darf es gern mal ein Fisch sein! Wir hatten einen schönen abend mit guten Gesprächen und super leckerem Essen und rollten vollgegessen zum Oldtimer zurück. Da wir an einem „Aussichtspunkt“ vorbeikamen, von dem man den Sonnenuntergang gut sehen konnte, haben wir dort noch kurz Halt gemacht und uns dieses wunderschöne Naturschauspiel angeschaut. Es war dort eine kleine Tribüne aufgebaut und andere saßen mit Bierchen und Fernglas da – irgendwie eine schöne Stimmung, dass alle darauf warteten, die rot leuchtende Sonne untergehen zu sehen.

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Zurück im Hotel tranken wir noch einen kleinen Absacker in der Safaribar und entdeckten dann die App Tinder für uns. Eine der anderen Bloggerinnen hatte die App auf dem Handy und wir switchten gemeinsam durch die Bilder der „angebotenen“ Männer. Irgendwie ist das ja schon schräg, dass man da Bilder sieht und nach links oder rechts switcht – da geht alles nur nach dem Äusseren und der erste Eindruck zählt. Aber darum ging es an dem abend gar nicht, sondern viel mehr um den Unterhaltungswert, der dahinter steckte – wir merkten schnell, dass wir total verschiedene Vorstellungen hatten und lachten über das ein oder andere Bild. Ich bin ehrlich froh, dass ich meinen Mann „offline“ gefunden habe und mich mit dieser App nur so im Spaß beschäftigen kann und nicht zur „Tindergeneration“ gehöre, haha.

Wie ihr seht, war der Global Wellness Day voller schöner Programmpunkte und wir hatten neben Wellness, Sport, Make up Beratung und leckerem Essen auch super Gespräche und unheimlich viel Spaß! Vielen Dank noch einmal an das Strandhotel Heringsdorf für das tolle Wochenende! Den Reisebericht zum ersten Tag auf Usedom findet ihr hier.

Und, kanntet ihr den „Global Wellness Day“ bereits vorher oder habt ihr jetzt auch zum ersten Mal davon gehört? Und wie gefällt euch das Programm? Im nächsten Usedombeitrag erzähle ich euch von unserer Segwaytour und leckeren Burgern. Seid gespannt!

Schlösserland Sachsen – meine Reisegedanken

Wie bereits in meinen Deutschladtourbeiträgen erwähnt, ist es überhaupt nicht notwendig weit zu reisen, um wunderschöne Ort zu entdecken. Deutschland hält so viele Schätze bereit und einen davon habe ich vor einigen Wochen besucht. Ich war unterwegs im Schlösserland Sachsen und habe dort wunderschöne Gärten, Schlösser und Landschaften sehen dürfen. Gemeinsam mit einigen anderen Bloggern war ich 3 Tage in und um Dresden unterwegs und wir erfuhren, wie man mittelalterlich kocht, wie Wein klingt und was man aus Pomeranzen alles herstellen kann.

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Und da euch mein letzter Reisegedanken Post so gut gefallen hat, möchte ich euch auch zum Schlösserland Sachsen meine ersten Reisegedanken mitteilen. Diese sind wieder kunterbunt aufgelistet und können gern mit einem zwinkerndem Auge gelesen werden.

– ich habe zum ersten Mal in meinem Leben Pomeranzenlikör getrunken und weil ich vorher noch nichts gegessen hab, ist mir der Alkohol direkt in den Kopf gestiegen
– Niederlößlitz war 2015 der wärmste Ort Deutschlands
– unsere Bullifahrer waren im vorherigen Leben sicher mal Rennfahrer
– Mathematik und Physik zum Anfassen gibt es im Dresdner Zwinger im „Mathematisch – Physischen Salon“ und es ist wirklich unheimlich spannend
– Der Uberdingpraktikant hat uns einige Male zum Lachen gebracht und das nicht immer gewollt
– ich weiß jetzt, wie Wein klingt und wie man dazu tanzt
– der Edeka am zweiten abend war unsere Rettung
– Bullifahrten sind für Powernaps gemacht und wir haben sie alle super dafür genutzt
– wenn man sich nicht sicher ist, wie der Kellner heißt, dann nennt man ihn einfach Hansi
– Sachsens Schlossgärten sind alle unheimlich schön bewirtschaftet und ich wäre am liebsten da geblieben
– am zweiten abend saßen wir im Krutergarten und haben mit leckerem Radler über das Bloggen und Reisebloggersein philosophiert
– das Schloss Wackerbarth ist eigentlich gar kein Schloss, sondern ein Herrenhaus
– wir haben ein gezwungenes Digital Detox gemacht, weil es in unserer Unterkunft (ein altes Kloster) kein Wlan gab
– Dresden hat ganz viel hübsche Streetart-Kunst
– wir haben gekocht, wie im Mittelalter – ohne Strom und Gas und nur mit Gemüse, das es damals schon gegeben hat
– ich habe den anderen Bloggern beigebracht, was eine „Ziege“ ist und alle haben sie probiert
– Pillnitz klingt ähnlich, wie das männliche Geschlechtsteil und die Jungs der Gruppe haben sich einen riesen Spaß daraus gemacht
– im Schloss Pillnitz kann man auf das Dach gehen und hat einen traumhaften Ausblick
– Ganz hoch im Kurs der Jungs stand Vitacola und wir mussten 3 Supermärkte anfahren, um diese zu finden

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Ihr seht, auf meiner Reise durch das Schlösserland Sachsen habe ich unheimlich viel erlebt und hatte unheimlich viel Spaß. Ich war übrigens unterwegs mit Marc, Jessica, Flo und dem Praktiken – es waren super lustige, spannende und aufregende Tage und ich freue mich sehr, dabei gewesen zu sein. Übrigens gibt es jetzt eine ganz neue Homepage, in der man wunderschöne Orte und Geheimtipps des Schlösserland Sachsen entdecken und auch selbst welcher erstellen kann – schaut doch mal dort vorbei und lasst euch inspirieren! Gehe In weiteren Beiträgen zeige ich euch noch mehr hübsche Bilder und erzähle euch etwas zu den einzelnen Schlössern des Schlösserlandes. Seid gespannt!

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Reisegedanken zu meiner Reise nach Sprögnitz

Ich komme gerade zurück aus dem schönen Östereich und hab mir überlegt, dass ich ab jetzt von meinen Bloggerreisen oder Events immer direkt danach einen kurzen: „Aufgeschnapptes, Interessantes und Kurioses – Beitrag“ auf dem Blog veröffentlichen möchte. Dieser kann gern mit Ironie verstanden werden und der hat mit dem Inhalt der Bloggerreise nicht immer viel zu tun, es sind einfach Sachen, die mir aufgefallen sind, die lustig sind und die ich gern mit euch teilen möchte. Das Ganze liste ich einfach stichpunktartig auf und hoffe, dass die Infos für euch auch ein wenig lustig und interessant sind. Diese hier (die ich liebevoll „Reisegedanken“ nenne), enthalten einfach nur meine wirren Gedanken, kuriose Gechichten und kurze, knackige Statements zu meinen letzten Reisen oder Orten, die ich besucht habe – ich hoffe, ihr habt genauso viel Spaß an diesen Beiträgen, wie ich…

Und zwar war ich von Sonntag bis Mittwoch in Sprögnitz (wie ihr sicher auf Snapchat oder Instagram schon gesehen habt) auf einer Bloggerreise von Sonnentor – die richtigen Beiträge folgen dann in ein paar Wochen (oder Monaten), nachdem ich die Reiseberichte aus Bad Boll, Usedom, dem Schlösserland Sachsen usw. veröffentlicht hab.

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So, jetzt geht es aber los mit den lustigen, ironischen (und manchmal etwas überspitzten) Infos über meine 3 Tage in Sprögnitz:

  • hier fahren alle super schnell und auch wenn jemand (in dem Fall wir) auf der Straße läuft, wird nicht der Fuß vom Gas genommen
  • sogar für einen Weg von ca. 200 Meter wird das Auto angeschmissen, anstatt zu laufen – das ist uns mehr als einmal passiert und aufgefallen (so gar nicht nachhaltig!)
  • der Sonnentor Gründer und Chef trägt jeden Tag die gleiche Lederhose
  • in jedem Garten stehen kitschige Figuren und Gartenzwerge rum
  • in unserer Unterkunft standen wirklich kuriose Gegenstände (zum Beispiel eine Hexenfigur, die auf dem Klo sitzt oder ein Bild von einem Poker spielenden Affen – ich ärgere mich gerade, dass ich davon keine Bilder gemacht hab)
  • eine der Sonnentor Bäuerinnen heißt „Bauer“ mit Nachnamen
  • wir waren eine gemischte, aber trotzdem sehr homogene Bloggergruppe und mir waren alle anderen von Anfang an sehr sympatisch
  • es wird (gefühlt) einen Kinofilm unserer Reise geben, da der Mann einer Bloggerin dabei war und er mindestens 6 Stunden Filmmaterial haben muss, so viel, wie er gefilmt hat
  • ich werde ab jetzt viel mehr Teesorten probieren und muss meinem Mann beichten, dass mir Sonnentortee besser schmeckt, als Ostfriesentee
  • Bauern verstehen unter „veganem“ Mittagessen eine Gulaschsuppe mit Frankfurtern
  • der Sonnentor Chef kennt fast jeden seiner Mitarbeiter mit Vornamen
  • ich kann mit Kühen kommunizieren und habe sie gestreichelt
  • meine neue Lieblingskräutersorte ist die Schokominze
  • ich vermisse das Leben auf dem Land mit Tieren und träume schon jetzt von unserem Bauernhof, den wir später hoffentlich haben werden
  • wenn Östereicher miteinander reden, verstehe ich höchstens jedes dritte Wort und hab dann keine Ahnung, worum es geht
  • die Themen „Demeter“ und „Permakultur“ sind unheimlich spannend und ich werde mich in Zukunft mehr damit beschäftigen
  • fast alle Sonnentor Produktverpackungen sind kompostierbar
  • der Umgang der Mitarbeiter untereinander war sehr familiär und freundlich
  • während der Reise habe ich entschieden, dass ich erstmal nicht wieder in einem großen Konzern arbeiten möchte und freue mich auf den Weg, den das Schicksal für mich bereit hält
  • das Essen am ersten Tag war vegan, aber „trotzdem“ lecker (das ist ein Insider, haha)
  • ich fühle mich nach diesen 3 Tagen total entspannt, freue mich aber auch auf meinen Mann, meine Herzstadt und den Rest meiner Familie (ganz besonders auf meinen kleinen Neffen)

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So, das waren meine ersten Gedanken zu den letzten 3 Tagen. Ich habe mich bei Sonnentor und auch im Biohof Steininger sehr wohl gefühlt und ich freue mich, dass ich wieder so viele inspirierende und tolle Menschen kennenlernen durfte.

Unser neuer Mitbewohner

– der Balmuda Green Fan

Endlich ist er da, der lang ersehnte Sommer! Mit allem, was er zu bieten hat: viele Sonnenstunden, braungebrannte Haut, ganz viel Eis und Hitze. Letzteres ist zwar mal ganz nett, aber wenn es, wie gestern, 35 Grad sind, dann möchte ich mich am Liebsten gar nicht bewegen und nur im Wind meines neuen Green Fan sitzen.

Wer mir auf Facebook (oder Instagram) folgt, der hat gesehen, dass ich gestern beim Frisör war und dahin ca. 10 Kilometer mit dem Rad gefahren bin (ich hab mich bereits nach dem ersten Kilometer todgeschwitzt). Als ich dann nach gefühlt 10 Stunden wieder zu Hause war, freute ich mich unheimlich darüber, in eine gut gekühlte Wohnung zurückzukehren – ich liebe unsere Altbauwohnung! Und neben den hohen Decken und dem Glück, dass hier nicht direkt die Sonne in unsere Fenster knallt, haben wir jetzt einen Green Fan* im Wohnzimmer stehen. „Hä? Green Fan? Ein Werder Bremen Fan steht in eurem Wohnzimmer?“ Ok, das war albern, aber irgendwie war das gerade eine spontane Assoziation, die ich mit „Green Fan“ hatte. Aber nein, der Green Fan ist ein Ventilator und über den möche ich euch heute ein wenig erzählen und euch auch eine Ecke unserer neuen Wohnung zeigen (weil schon so viele danach gefragt hatten).
Die Ecke, die ihr auf den Bildern seht, befindet sich in unserem Wohnzimmer. Auf der einen Seite des Wohnzimmers steht unser Sofa mit Fernsehregal und diese Ecke war zu Beginn noch ziemlich leer, sodass wir uns bei Ikea die hübsche Vitrine zulegten und den Sessel (den mein Mann mal ganz günstig bei ebay kleinanzeigen geschossen hat) mit dort hinstellten. Nun ist das also eine kleine Leseecke und es sieht direkt wohnlich aus, wenn man das Wohnzimmer betritt.

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Übrigens muss ich ja zugeben, dass ich die grüne Wand, die unsere Vormieter uns so überlassen hatten, zu Beginn echt schlimm fand und sie eigentlich überstreichen wollte. Dann war der Umzug, das Sofa stand davor und es gefiel mir (bzw. uns) auf einmal total gut, sodass wir die Wand grün gelassen haben und jetzt hab ich mich total darin verliebt. Unser Wohnzimmer war in der alten Wohnung nur grau und weiß und es fehlte irgendwie der besondere Charme und ich finde, den haben wir durch die grüne Wand gewonnen und auch dadurch, dass wir jetzt viel mit Pflanzen dekorieren (#urbanjungleblogger lässt grüßen, haha).

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Jetzt kommen wir aber zu unserem neuen Schmuckstück und zwar dem GreenFan – so heißt der hübsche Ventilator hier links im Bild. Was der so kann und warum ich den so mag möchte ich euch nicht vorenthalten. Und zwar kam er hier in 3 Teilen an und man konnte ihn super simpel und schnell zusammenbauen – das ist für mich auf jeden Fall ein Pluspunkt, denn ich hasse es, wenn Dinge nicht einfach zusammenzubauen sind. Als ich ihn dann in die Ecke stellte, passte er sich dem Umfeld super an und ich muss sagen, er ist neben der super Funktion (kalte Luft und so) auch noch echt schick und man kann ihn auch als Dekoobjekt nutzen. Was ich an der Funktion mega klasse finde ist, dass man ihn nicht hört – er ist wirklich total leise und nicht so, wie andere Ventilatoren, die ich bisher kannte, die dann hier mal knacken oder da mal klicken. Und das absolute Highligt, weswegen ich ihn euch vorstellen wollte ist: er verbraucht nur 3 Watt – das ist im Vergleich zu einem herrkömmlichen Ventilator wirklich wenig (ich hab mal gegoogelt und die meisten verbrauchen so 30-50 Watt).

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Ihr seht, der #BalmudaGreenFan ist schon ein netter Mitbewohner – er sieht gut aus, bringt frische Luft mit und passt sich der Umgebung an. Wir haben einstimmig entschieden – er darf bleiben!

Und wie gefällt euch unsere grüne Wand und die Leseecke in unserem Wohnzimmer? Und was sagt ihr zu unserem neuen Mitbewohner? Ich freue mich, wie immer, über euer Feedback!

*Der Ventilator wurde mir freundlicherweise kostenfrei zur Verfügung gestellt – danke dafür!

Unsere Bullitour durch Deutschland – Saarschleife

Wenn nochmal jemand behautpen sollte, um schöne Landschaft zu sehen, müsse man weit reisen, dem lege ich herzlich gern meine Deutschlandtour-Beiträge ans Herz, denn wir haben so viele wunderschöne Naturschauspiele gesehen. Unter anderem haben wir einen Aussichtspunkt über der Saarschleife besucht und wenn ich das nur auf Bildern gesehen hätte, hätte ich niemals erwartet, dass sich dieser wunderschöne Ort im Saarland befindet. Ich bin so froh, dass wir in unseren Flitterwochen Deutschland erkundet haben und dadurch so viele tolle Orte kennengelernt haben, die wir ganz einfach mal an einem Wochenende nochmal besuchen können. Denn in der kurzen Zeit konnten wir gar nicht alle Eindrücke aufnehmen und es gibt auch viele Orte, die wir unbedingt mal zur Weihnachtszeit besuchen möchten oder aber auch im Sommer. Darum ging es für mich ja auch letzte Woche nach Sachsen (wer mir auf Snapchat @Annanikabu folgt, der hat schon ein paar Eindrücke davon bekommen), um dort die Schlösserlandschaft zu begutachten und im Juli fahren mein Mann und ich nach Ulm – auch davon werde ich euch hier berichten.

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Nun aber zur wunderschönen Saarschleife. Nachdem wir ausgiebig im Schlosshotel Berg gefrühstückt hatten und das Ende der Bloggerreise schon langsam in Sicht war, haben wir uns noch einmal alle gemeinsam auf den Weg zur Saarschleife gemacht. Wir waren auf einem Aussichtspunkt, von dem aus man die Schleife perfekt sehen konnte. Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, ob es noch andere Punkte in der Höhe gibt, aber der, wo wir waren hieß „…“ und von dort hatte man den perfekten Blick! Auch hier hatte ich wieder einen dieser „Wow“-Momente. Ich konnte nicht wirklich begreifen, dass ich da oben stehe und diesen wunderschönen Ausblick genießen durfte. Ich war einfach überfordert, geflasht und wirklich überwältigt vom Wunder der Natur. Wenn ich es nicht anders gewusst hätte, hätte ich wahrscheinlich gedacht, ich sei schwanger, so oft, wie ich vor Freude geweint hab. Aber wahrsheinlich waren das auch einfach noch die Glückshormone so direkt nach der Hochzeit. Aber auch gemeinsam mit meinem Mann diese schönen Orte zu besuchen und mit ihm zu entdecken, war ein wunderbar schönes Gefühl.

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Ich stand also einfach da, genoss den Blick und lies die kleinen Tränchen meine Wange runterlaufen. Es war traumhaft schön! Leider habe ich damals noch keine Follow me around Videos gedreht (jetzt mach ich das immer flißig auf meinen Reisen und zeige sie euch bald!) und somit kann ich euch leider keinen „Live Einblick“ in diese besondere Situation geben. Aber ihr müsst einfach selbst mal zur Saarschleife fahren – das Schöne daran ist ja, dass dieser Ort in Deutschland ist und man da einfach mal ohne viel Planung hinfahren und die Natur genießen kann! Ich muss sagen, ich mochte gerade diese besondere Herbststimmung mit dem buntgefärbten Laub, aber sicher ist es dort auch im Sommer wunderschön!

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Falls ihr dort schoneinmal in einer anderen Jahreszeit ausser im Herbst wart, schickt mir doch gern mal Bilder, dann kann ich die hier ja in den Post mit einbauen, oder erzählt doch mal, wie ihr euch dort gefühlt habt, wart ihr auch so geflasht? Und wenn ihr noch nicht dort wart, habe ich euch mit meinem Beitrag animiert, die Saarschleife einmal live zu besuchen oder seid ihr nicht so die „Naturliebhaber“? Ich freue mich auf eure Kommentare!

illustrierter Saisonkalender

Ich hab mir überlegt, euch in Zukunft noch mehr tolle Dinge zu zeigen, die ich gefunden habe – ob einen anderen Blog, einen bestimmte Artikel, besondere Produkte, ein Buch, tolle Musik oder was auch immer. Ich zeige euch in Zukunft wieder Dinge, die ich zeigenswert finde und mit euch teilen möchte. In der Vergangenheit hab ich das zwar auch gemacht, aber es soll nun wieder vermehrt auftauchen und daher wollte ich euch nur „vorwarnen“.

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Heute fange ich mal mit etwas aus der Kategorie „bewusst konsumieren“ und „bewusst genießen“ an und zwar ist das dieser illustrierte Saisonkalender: Jetzt denkt ihr wahrscheinlich „Es ist Mai und die Alte kommt jetzt mit nem Kalender um die Ecke?“ – Ja, denn dieser Kalender ist unabhängig vom Jahr, jedes Jahr wieder nutzbar, denn es handelt sich um einen Saisonkalender für Obst und Gemüse – und wie gesagt, das auch noch super schön illustriert.

Dieser Kalender macht sich also nicht nur als Wanddeko in der Küche oder im Esszimmer super, sondern informiert auch noch darüber, wann welches Obst und Gemüse Saison hat – was ich wirklich klasse finde! Ich habe diesen hübschen Kalender selbst in der Küche hängen und bereits 2 Mal verschenkt – als Geschenk finde ich es echt klasse und die Beschenkten haben sich auch sehr darüber gefreut!

Sicher interessiert es euch, wo man diesen hübschen Saisonkalender bekommt!? Da bin ich auch ganz zufällig drauf gestoßen, nämlich über den Blog „Kraftfutter“ von Pia – Pia ist nämlich die Illustratorin diesen hübschen Kalenders und verkauft sie online – hier geht’s zum Shop.

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Ach und wenn ihr euch jetzt fragt – nein, ich habe den Kalender nicht gesponsort bekommen und auch kein Geld für diesen Artikel erhalten – Pia weiß noch nicht von ihrem Glück, dass ich hier „Werbung“ für ihren Kalender mache und ihr wahrscheinlich gleich alle ihren Shop stürmen werdet. Ich finde den Kalender, die Idee dahinter und die hübschen Illustrationen einfach nur super schön und möchte ihn euch nicht vorenthalten! Außerdem solltet ihr unbedingt schnell auf Pias Blog vorbeischauen, auf dem ihr leckeres Essen und viele Informationen zum Thema Nachhaltigkeit findet.

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Passend zu diesem super Saisonkalender habe ich mir überlegt, dass ich euch in Zukunft jeden Monat mindestens ein Rezept mit einem saisonalen Obst oder Gemüse auf dem Blog zeigen werde. Das macht bewusst auf einen regionalen Konsum und natürlich auch auf leckeres und gutes Essen. Falls ihr ein Obst oder Gemüse habt, zu dem ihr unbedingt ein Rezept auf meinem Blog sehen möchtet, sagt einfach Bescheid! Ich probiere gern alles für euch aus!

Möchtet ihr in Zukunft mehr solche „Ich hab da was Schönes gesehen und möchte es mit euch teilen“ – Beiträge lesen? Oder findet ihr das nicht so interessant? Ich freu mich auf euer Feedback!

Entschleunigung mit Weleda [sponsored Post]

Stress reduzieren. Runterkommen. Wahrnehmen. Hinterfragen. Entschleunigen. Das sind Schlagworte, die mir zur aktuellen Kampagne #breathenow von Weleda einfallen. Weleda hat sich nämlich Gedanken darüber gemacht, wie es den Menschen derzeit geht mit all den vielen Einflüssen, dem Alltagsstress und den vielen Aufgaben, die sie immer im Hinterkopf haben (müssen). Genau wie ich es hier immer versuche, möchte auch Weleda auf ein „entschleunigtes“ Leben hinweisen und darauf aufmerksam machen, auch mal den Moment zu genießen und nicht beim Spazierengehen und Entspannen schon wieder darüber nachzudenken, was danach noch alles erledigt werden muss.

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Da Stress sich nicht nur auf unsere Laune, sondern auch auf unser Hautbild auswirkt, gibt es von Weleda das Mandelpflegeset für gereizte und sensible Haut, welche perfekt auf trockene und gereize Haut angepasst ist. Die Mandel soll hierbei auch als Symbol für die Entschleunigung stehen, denn sie hat eine Besonderheit: Ihre Schale ist so fest, dass der Kern geschützt wird und somit nicht von zu vielen Reizen überflutet wird, sie ist aber auch transparent genug, dass der Kern nicht erstickt wird. Also das perfekte Mittelmaß, von dem wir uns inspirieren lassen sollten!

Die Weleda Mandel Serie ist der natürliche Schlüssel zur inneren und äusseren Ausgeglichenheit

Folgendes Video zeigt ziemlich gut, was die #breathnow Kampagne ausmacht und worauf Weleda aufmerksam machen möchte. Komm runter, entfliehe dem Stress und genieße den Moment:

#Breathenow soll nämlich eine Bewegung der Entschleunigung sein und Weleda möchte damit die Sensibilität für Seele und Haut stärken und plädiert auf „Mehr Achtsamkeit und Ruhe“. Weleda möchte auf die kleinen Dinge im Leben aufmerksam machen und da dass auch meine Intention ist und ich auch immer wieder „predige“, man solle den Moment leben und sich an dem erfreuen, was man hat, passt die Kampagne einfach wie die Faust aufs Auge zu mir und meinem Blog. Weleda hat dafür 7 Entschleunigungsrituale ausgearbeitet, die ich euch heute mitgeben möchte und hoffe, dass sie euch im Alltag helfen und euch „runterkommen“ lassen.

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Mandelbetrachtung – Morgenmediation – Achtsamkeit – Körpermassage – Gesichtsmassage – Inspirationsspaziergang – Landart


Mandelbetrachtung.

Gerade während der heutigen Reizüberflutung möchte Weleda zu mehr Achtsamkeit plädieren und erinnert daran, auch mal inne zu halten, stehen zu bleiben und wirklich komplett wahrzunehmen, was um uns herum geschiet und dabei auch den kleinen Dingen im Leben mehr Aufmerksamkeit schenken!

Morgenmediation.
Mediation muss nicht immer heißen, dass man sich im Schneidersitz mit geschlossenen Augen auf den Boden setzt. Mediation am morgen bedeutet, ganz bewusst entscheiden, wie der Tag starten soll – nämlich nicht mit 10 Mal schlummern und dann gestresst aus dem Bett hüpfen, sondern mit einem bewussten Blick in den Spiegel und einer Minute ganz für sich selbst.

Achtsamkeit.
Leider nehmen wir im Alltag viel weniger bewusst wahr, als es uns lieb ist, darum kommt uns auch oftmals ein Monat viel kürzer vor, als er ist. Wir sprinten von hier nach da und machen Termine und leben wenig im Moment. Leider. Schön finde ich hier den Vergleich von Weleda, in dem es heißt: „Wir können die Dusche als besonderes Ritual für uns wahrnehmen, indem wir in einem Moment nur das Wasser und nicht die Zeit an uns vorbeirauschen lassen.“

Körpermassage.
Regelmäßige Massagen bringen uns das Bewusstsein für uns und unseren Körper wieder zurück, das ebenfalls im Alltagsstress untergegangen ist und unter Termindruck und Hektik leidet.

Gesichtsmassage.
Bei der Massage im Gesicht ist es besonders wichtig, sich zuvor ganz bewusst im Spiegel zu betrachten und zu analysieren, was man sieht. Siehst du müde aus, hast du starke Augenringe oder trockene Haut? Dann schließe die Augen, massiere deine Schläfen und entfliehe mit dieser Methode kurz deinem stressigen Alltag.

Inspirationsspaziergang.
Wie ihr wisst, halte ich mich unheimlich oft draussen in der Natur auf und lasse auch manchmal ganz bewusst das Handy zu Hause, um nur auf meine Umgebung zu achten und keine Ablenkung zu haben. Genau das ist es, worauf Weleda aufmerksam machen möchte – achte auf deine Umwelt, verschließe nicht die Augen vor dem, was an dir vorbeizieht und sei aufmerksam!

Landart.
Hier geht es um die aktive Umsetzung von Kreativem. Lege das Handy weg und koche, bastle oder male etwas, ganz ohne darüber nachzudenken, ob es auf Instagram gut ankommen würde und wie viele Likes du dafür wohl bekommen könntest. Tu es für dich und fordere deine Kreativität heraus!

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Das waren sie also die 7 Entschleunigungsrituale. Ich muss sagen, viele davon beherzige ich schon, aber gerade durch Snapchat habe ich manchmal doch das Gefühl und erwische mich dabei, dass ich manchmal am Handy „klebe“, weil ich mir die Snaps der anderen anschauen „muss“ und dadurch oftmals viel Zeit vergeht, ohne dass ich selbst etwas erlebe, sondern nur „Konsumiere“, ohne es bewusst wahrzunehmen. Total doof ist das! Man sollte manchmal einfach das Handy Handy sein lassen und, wie ich es immer so gern nenne im „Leben 1.0“ leben, ohne über Filter, Likes oder Kommentare nachzudenken!

Um die #breathenow Kampagne gibt es übrigens auch ein Gewinnspiel (ich hoffe, ihr habt noch nicht genug von Gewinnspielen!?) – hier ist eure Aufgabe ein „Antiselfi“ Also eine Rückenansicht von euch vor einer schönen Aussicht (Caspar David Friedrich like) auf Instagram zu posten und mit den Hashtags #breathenow und #weleda zu versehen und schon habt ihr die Chance eins von vielen Weleda Mandel Sets oder als Hauptpreis sogar eine Erholungsreise zu gewinnen. Wer kein Instagram hat, kann auch die Fotouploadfunktion nutzen. Ich drücke euch die Daumen für das Gewinnspiel und wünsche euch allen ein tolles Pfingstwochenende!

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Wie gefallen euch die 7 Entschleunigungstipps von Weleda? Beherzigt ihr sie auch schon oder fühlt ihr euch manchmal auch im Alltag oder im Social Media gefangen und lasst das Leben an euch vorbeiziehen, ohne es bewusst wahzunehmen? Und was sagt ihr zu meinen Kirschbaumbildern? Sie sind zwar schon vom letzten Jahr, aber weil ich sie euch noch nicht gezeigt hatte, mussten sie jetzt unbedingt noch Platz auf dem Blog finden. Ich liebe sie nämlich total!

*sponsored Post: Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Weleda entstanden.

„Sagt mal hackt’s?“ – von Angst, Ausweglosigkeit und der AfD…

Vor 3 Tagen waren Wahlen in 3 Bundesländern – Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt. Normalerweise schreibe ich hier nicht über politische Ereignisse, das wisst ihr selbst, aber ich muss mir einfach mal etwas Luft machen und auch möchte ich versuchen zu verstehen, was in manchen Menschen vorgeht. Vielleicht könnt ihr mir dabei helfen und mir erklären, wie solch ein Wahlergebnis zustande kommen konnte!? Bereits in meinem Beitrag „Bin ich eigentlich bescheuert?“ habe ich festgestellt, dass wir Deutschen uns manchmal viel mehr Probleme machen, als wir haben und gerade jetzt nach den Wahlen habe ich wieder das Gefühl, dass manche Deutsche den Sinn der Demokratie noch nicht verstanden haben… Ich weiß gar nicht so recht, wo ich anfangen soll, aber irgedwie liegt es mir auf dem Herzen darüber zu schreiben…

Bereits auf Facebook habe ich direkt am abend, kurz nachdem die ersten Hochrechnungen veröffentlicht wurden, meine Wut, Trauer und mein Missverständnis veröffentlicht: „Ich weiß, normalerweise poste ich hier nur „Gute Laune Beiträge“, mal leckeres Essen, Bilder meiner Reisen oder Selfies und eigentlich sind mein Herzmann und ich auch kurz vor einem Abend voller Witze und Humor (bei „der Dennis“), aber was da in den ersten Hochrechnungen gerade abgeht, bringt mich eher zum Weinen, als zum Lachen… Was geht nur in den Köpfen mancher Menschen ab? Ich kann die bisherigen Ergebnisse nicht nachvollziehen und bin wirklich traurig, enttäuscht und auch etwas sauer…“. Dass darauf so viele Reaktionen von meinen Abonnenten kommen würden, hätte ich nicht gedacht. Aber anscheinend ist es doch ein Thema, das jeden geärgert und enttäuscht hat. Das Thema Wahlen ist ja eh etwas, das uns alle angeht und darum finde ich es auch wichtig, darüber zu reden!

Ich muss ehrlich zugeben, dass ich mich bis vor einigen Jahren so gar nicht für Politik interessiert habe und mich auch nicht damit auseinandergesetzt habe. Mein Mann hingegen interessiert sich schon immer für Politik und hat daher auch Politik studiert. Wenn man gemeinsam in einem Haushalt wohnt, bekommt man schon so einiges mit, auch wenn man sich selbst gar nicht so viel damit befasst. Begonnen hat es damit, dass ich mir den Spiegel Liveticker als App installiert habe und so immer benachrichtigt werde, wenn etwas in der Welt passiert. Außerdem gucken wir regelmäßig die heute Show, wo die aktuellen Themen auch aufgegriffen werden und ich dadurch auch einen Überblick über das politische Geschehen habe.

Außerdem beschäftigt mich das Thema „Flüchtlinge“ und wie damit umgegangen wird, sehr! Ich habe Geflüchtete kennengelernt, meine Schwester erzählt immer wieder Geschichten (sie ist sehr engagiert und hat bereits mehrere Familien aufgenommen und Patenschaften übernommen) und hat somit einen guten Einblick in das ganze Prozedere und kann aus erster Hand wiedergeben, was in so einer Sammelunterkunft passiert, was da für Menschen sind, wie da mit wem umgegangen wird und wie langwierig die Behördengänge usw. sind…

Ich hatte das Gefühl, dass sich der „Hass“ und die „Angst“ der letzten Monate langsam gelegt haben…

Ich persönlich hatte das Gefühl, die Deutschen werden offener und bemerken, dass keiner der Neuankömmlinge ihnen etwas Böses will und sie selbst aus Angst und Ausweglosigkeit zu uns kommen. Ich hatte das Gefühl, das hätten jetzt langsam alle verstanden. Aber wenn ich mir die Wahlergebnisse so ansehe, kann ich es einfach nicht glauben. Da bekommt die AfD, die nichtmal ein richtiges Wahlprogramm hat und nur gegen die Flüchtlinge wettert so viele Stimmen? Eine Partei, die vorher unbekannt war und die auf einmal eine „Alternative“ bietet? Was soll denn so eine Alternative sein, liebe „AfD-Wähler“? Was erwartet ihr denn?

Das Allerschlimmste ist ja, dass viele der „AfD-Wähler“ ihr Kreuzchen nur bei dieser neuen, ach so tollen Partei gesetzt haben, weil sie ein „Zeichen“ setzen wollten!? Sag mal, hackts? Entschuldigung, aber sowas regt mich einfach nur noch auf. Es herrscht eine Demokratie in Deutschland – jeder deutsche Wähler hat die Möglichkeit und die Chance, sich für die Partei zu entscheiden, die seine Interessen vertritt und dann wählen manche Menschen einfach nur aus „Rache“ oder was auch immer, eine Parte, nur um den derzeitig Regierenden „die Augen zu öffnen“ und um ein „Zeichen“ zu setzen? Ich muss kurz mal brechen! Ich weiß, solche Ausdrücke seid ihr von mir nicht gewohnt und eigentlich sollte so eine Sprachweise hier auch niemals auftauchen, aber zur Zeit sehe ich mich gezwungen, mir einfach mal Luft zu machen und das rauszulassen, was in meinem Kopf schwirrt…

Ich dachte immer, dass wir uns nicht so einfach beeinflussen und leiten lassen, ohne selbst nachzudenken, was das für Konsequenzen haben könnte! Wie gesagt, wir leben in einer Demokratie und haben wirklich die Chance, viel selbst mitzuentscheiden Wir können wählen und das ist ein Luxus, den nicht jeder hat! Und dann kommt da so ein Wahlergebnis bei raus? Nur um zu sagen – „Ätsch, ich hab dieses Mal nicht die SPD, CDU oder wen auch immer gewählt, nur um ein Zeichen zu setzen…“ – Ähm ja, fein gemacht, jetzt geht alles sicher viel besser und einfacher mit der AfD – die Alternative wird sicher alles richten!

Langsam bekomme ich Angst. Aber keineswegs vor den Geflüchteten, die unser Deutschland bereichern und froh sind, hier aufgenommen zu werden. Ich habe Angst vor der Dummheit und Eingeschränktheit mancher Deutschen. Ich habe Angst, dass deren Unaufgeklärtheit und Desinteresse uns in der Zukunft nur Streit und uns Unannehmlichkeiten bringt. Anstatt jemandem die Augen zu öffnen hätten sie nur erreicht, dass diejenigen gewinnen, die am Lautesten und Dümmsten brüllen können…

Falls ihr es noch einmal genau nachlesen möchtet – Der Spiegel hat die Wahlergebnisse veröffentlicht und den Artikel in der Zeit kann ich euch auch sehr empfehlen.

Und jetzt bin ich ehrlich gesagt sehr gespannt auf eure Kommentare – findet ihr das Thema Wahlen auch so wichtig und was sagt ihr zu den Wahlergebnissen? Könnt ihr euch erklären, wie diese Ergebnisse zustande kommen konnten? Liegt es an zu wenig Aufklärung oder wirklich am Desinteresse der Wähler? Ich bin überfagt und hoffe, dass wir eine rege Diskussion führen können! Ach und sagt mir auch gern, ob ihr solche Themen demnächst öfter auf dem Blog lesen möchtet – ich hätte zum Beispiel noch „Blut spenden“, „Regretting Motherhood“ oder „Organspende“ im Hinterkopf – besteht daran Interesse?

Motivationsposter von Gloment

Die Motivation, das zu tun, was für einen selbst richtig ist, muss von innen heraus kommen. Es muss eine bewusste Entscheidung sein, sein Leben so zu leben, wie man es selbst möchte und sich dabei frei von anderen zu machen. Diese Entscheidung kann aber auch durch Inspirationen und einer kleinen „Hilfestellung“ von Aussen unterstützt werden. Da ich oftmals Motivationspost auf meinem Blog schreibe, und mein Ziel ist, euch immer wieder zu motivieren, das Beste aus eurem Leben zu machen, wurde ich von dem lieben Malte von Gloment gefragt, ob ich mir nicht mein eigenes Motivationsposter erstellen möchte, um mich dadurch täglich inspirieren und motivieren zu lassen – und genau das habe ich getan.

Der Leitspruch von Gloment passt einfach perfekt zu mir und meinem Blog:

„UNSER ZIEL IST ES DICH ZU MOTIVIEREN DEIN LEBEN SO ZU GESTALTEN, WIE ES FÜR DICH RICHTIG IST.“

Das Poster kann man ganz einfach auf der Homepage von Gloment erstellen und man muss dafür nicht viel tun – nur in sich selbst hineinhören und sich fragen, was einen denn überhauupt selbst motiviert. Man muss auf der Seite von Gloment einfach ein paar Fragen beantworten und schon wird daraufhin ein eigenes und ganz individuelles Poster erstellt, auf dem die Antworten zusammengefasst werden. Da ich mich in letzter Zeit sehr oft selbst reflektiere, mich mit meiner Zukunft beschäfitge und mich frage, was mir im Leben wichtig ist, war es für mich kein Problem, die Fragen zu beantworten.

Nun habe ich also ein eigenes Poster, das auf einen Blick meine Wünsche, Ziele und Dinge, für die ich dankbar bin, zeigt. Jeden Tag schaue ich auf dieses Poster und kann mir bewusst werden, was ich schon alles in meinem Leben erreicht habe, was ich noch erreichen möchte und was mir noch fehlt, um mein persönlich perfektes Leben zu leben.

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Was auf den ersten Blick heraussticht, ist „die Natur“ – ich ziehe einfach jegliche Inspiration aus der Natur und fühle mich in ihr einfach unheimlich wohl! In jeder Situation, in der es mir doof geht, ich mal wieder viel nachdenke oder wenn ich einfach nur eine schöne Zeit mit meinem Herzmann verbringen möchte, gehe ich raus in die Natur. Ich könnte stundenlang am Meer sitzen, auf einem Berg stehen und schöne Ausblicke genießen, der Sonne beim Aufgehen zuschauen oder mir einfach nur den Wind um die Nase wehen lassen…

Im unteren Teil des Posters geht es um Dinge, die ich bereits habe und für die ich dankbar bin – ich bin sehr dankbar dafür, dass ich eine super tolle Patchworkfamilie habe und jeder darin liebenswürdig und besonders ist – mit jedem kann ich über alles reden, auch mal schweigen, lachen und weinen. Ich bin sehr froh darüber, denn meine Familie bedeutet mir alles!

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Dieses Poster ist auch gerade für Menschen, die sich vielleicht nicht so oft selbst reflektieren und eine kleine „Anleitung zum Glücklichsein“ haben möchten, super! Durch das ehrliche Beantworten der Fragen kann man so auf dem Poster zusammengefasst sehen, wo man gerade steht und wo man hin will… Aber auch für „Motivationstanten und Gute-Laune-Verbreiterinnen“, wie mich, ist es einfach super – denn so sehe ich täglich, dass das Ziel zu meinem perfekten Leben nicht mehr so weit entfernt ist und das macht mich direkt noch glücklicher, als ich eh schon bin!

Wenn ihr mögt, könnt ihr ja auch mal auf die Homepage von Gloment gehen, die Fragen beantworten und euer eigenes Motivationsposter erstellen lassen. Mit dem Code „happy-annanikabu“ könnt ihr sogar noch ein wenig sparen! Also, viel Spaß dabei und wenn ihr mögt, könnt ihr mir ja in den Kommentaren mal die Fragen beantworten:

Wie startet dein perfekter Tag? Woher ziehst du deine Inspirationen? Wofür bist du besonders dankbar?

– Danke noch einmal an Gloment, dass ich mir kostenfrei ein Poster erstellen durfte! –

„Internet Fasten“ – ein Selbstexperiment

„Internet Fasten“, „Digital Detox“ – wie auch immer ihr es nennen wollt, ich mach es – ich zieh mich etwas zurück. Von heute bis mindestens 25.3. (also die ganze Fastenzeit) werde ich versuchen, täglich höchstens 2 Stunden online zu sein. Für manche für euch mag das trotzdem noch viel klingen, aber für mich sind 2 Stunden nichts. Gerade gestern hab ich es mal wieder festgestellt.

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Ich stehe morgens auf, greife zum Handy und scrolle erstmal durch die Bildchen bei Instagram. Danach mach ich mir etwas zum Frühstück und habe nebenbei immer das Handy in der Hand (als sei das Ding angewachsen). Es ist schon so weit, dass ich das Handy mit aufs Klo nehme – ein bisschen krank ist das ja schon, oder? Nach dem Frühstück geht es dann weiter an den Laptop – ich nehme mir meistens vor, Blogposts zu schreiben und vorzuplanen – nach 3 Stunden (oder mehr) Facebookscrolling, Texte lesen und „Prokrastination für Fortgeschrittene“ fällt mir auf, dass ich eigentlich einen Post schreiben wollte. Dann ploppt wieder das WhattsAppfenster auf und ich muss erstmal die 200 Nachrichten aus der Mädelsgruppe lesen und natürlich direkt darauf antworten. Wenn ich damit fertig bin, muss ich auch mal wieder bei Instagram gucken – ich war da ja auch seit einer Stunde nicht mehr da und es sind gaanz viele Bilder dazu gekommen, die ich auf gar keinen Fall verpassen darf. Ach und Mails kommen ja auch im Minutentakt, die natürlich gelesen und beantwortet werden müssen. Also, ihr seht schon, ich lebe im Internet und es ist schon fast wie eine Sucht, immer up to date sein und ja nichts verpassen zu wollen… An einem durchschnittlichen Tag unter der Woche verbringe ich mindestens 8 Stunden am PC und im Internet. Meiner Meinung nach sind das einfach zu viele Stunden und durch mein „Internet Fasten“ möchte ich mich selbst etwas kontrollieren und disziplinieren und mir bewusst die Zeit einteilen.

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Wie ich euch ja auch bereits schon im Post #Zeitfür erzählt habe, habe ich mir ja eh vorgenommen, mir mehr Zeit für das Leben 1.0 zu nehmen: „In letzter Zeit merke ich selber (leider viel zu oft), dass ich mir zu viel Zeit für das „Social Media Leben“ nehme. Es ist nicht so, dass mein Leben 1.0 leidet. Ich verbringe viel Zeit mit meinem Mann, mit dem Erfüllen meiner Träume, mit reisen und sehr viel Zeit mit Familie und Freunden – denn diese Zeit ist mir unheimlich wichtig und die nehm ich mir gern! Andererseits fällt mir aber auch auf, dass viel der Zeit, die ich eigentlich für diese schönen Dinge nutzen möchte, in das Schreiben von Blogposts, das Posten von Texten und Bildern auf Facebook, Twitter, Instagram, Pinterest und wo auch immer ich noch angemeldet bin, drauf geht. Klar macht mir das Bloggen noch Spaß und es gehört zu meinem Leben dazu, aber dieses ständige „ich muss up to date sein“ und ich schaue alle 5 Minuten, ob ich ne neue Mail hab, muss einfach aufhören.“ Ihr erinnert euch?

Und da jetzt gerade Fastenzeit ist und ich mir überlegt habe, auf was ich neben „Shoppen Fasten“ (ja ihr lest richtig – ich werde auch ganz bald „Stop to Shop“ wieder zum Leben erwecken) noch verzichten könnte und was eine echte Challenge für mich werden könnte. Und mit dem „Internet Fasten“ habe ich auf jeden Fall eine Challenge für mich! Ich werde also in den nächsten Wochen nicht mehr sofort auf Nachrichten oder Kommentare antworten können, weil ich den Rest des Tages gar nicht im Internet verbringe.

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Ich freue mich schon auf dieses „Experiment“ und werde euch auf jeden Fall am Ende berichten, wie ich es durchgehalten habe. Habt ihr Interesse an einer kleinen Auswertung am Ende? Soll ich täglich Tagebuch schreiben und aufschreiben, wie lange ich wofür online war? Ich glaub das mach ich! Und jetzt nehme ich mir wieder Zeit für mich, ich werde wieder nähen, malen, Bücher lesen und alles andere ausserhalb des Internets machen und die Zeit genießen! Ich freu mich drauf!

So und jetzt seid ihr dran – fastet ihr auch? Wenn ja worauf verzichtet ihr? Und hat nicht zufällig jemand von euch Lust, an meiner „Internet Fasten“ Challenge mitzumachen? Ich würd mich freuen!

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Victor’s Seehotel Weingärtner – unsere Bullitour durch Deutschland – Tag 5

Nachdem wir die Flugausstellung verlassen hatten, machten wir uns langsam auf den Weg zum Victor’s Seehotel Weingärtner. Hier nutzten wir zum ersten Mal unser Handy als Navi, damit wir das Hotel auch auf Anhieb finden konnten und nicht noch lange rumkurven mussten. Im Nachhinein ist uns aufgefallen, dass es überhaupt nicht schwer zu finden und auch super ausgeschildert war.

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Wir erreichten das Hotel dann gegen 13 Uhr und parkten unseren Bulli dort für die nächsten 2 Tage auf dem Hotelparkplatz. An der Rezeption angekommen, wurden wir freundlich in Empfang genommen und uns wurde frisches Obst angeboten – das hab ich bisher noch in keinem anderen Hotel erlebt und es war wirklich eine positive Überraschung! Danach bekamen wir unsere Zimmerschlüssel und machten uns auf den Weg in unser Zimmer. Dort angekommen bestaunte ich als erstes die hübsche Bemalung an der Tür – alle Zimmertüren hatten ein hübsches (ich gehe davon aus: handbemaltes) Blumenmuster.

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Das Zimmer passte zum ganzen rustikalen und gemütlichen Ambiente des Hotels – es war mit Holzmöbeln ausgestattet und zwischen Bett und Sitzecke war ein offener Holzbalken als Abtrennung. Ich fühlte mich direkt wohl darin, denn ich liebe offene Balken und diesen rustikalen „Holzhüttencharme“ – ich fühlte mich direkt angekommen und heimisch. Als ich dann auch noch den die Flasche Sekt und das Herz aus Rosenblättern auf dem Bett sah, war es um mich geschehen! Ich realisierte wieder, dass es ja unsere „Flitterwochen“ waren und wir freuten uns unheimlich darüber, dass das Hotelpersonal daran gedacht hat und uns so herzlich in Empfang genommen hat. Danach entdeckte ich den Balkon und den herrlich schönen Ausblick auf eine Wiese mit herbstfarbenen Bäumen – ich ging raus, freute mich meines Lebens und küsste meinen Herzmann. Es fühlte sich an, wie in einem wunderschönen Traum, aber es war Wirklichkeit!

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Nachdem wir unsere erste Freude wieder unter Kontrolle gebracht hatten, ich von allen shönen Dingen Fotos gemacht hatte und wir das Zimmer ausgiebig inspiziert hatten, ging es für uns wieder nach draussen und wir erkundeten die Umgebung. Uns wurde bereits vorher erzählt, dass das Hotel direkt an einem schönen See liegt, an dem man schön spazieren gehen kann und genau das taten wir dann auch. Direkt neben dem Haupteingang des Hotels ging ein kleiner Fußweg in einen Wald hinein und wenn man dem ca. 250 meter folgte, war man direkt am See. Wir liefen, genossen den Wind, der uns um die Nase pustete und ich machte ganz viele Fotos – von den schönen herbstfarbenen Bäumen, vom Laub, von Pilzen, dem Wald, dem See und meinem Herzmann.

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Nach unserem Spaziergang trafen wir uns direkt mit den anderen Bloggern – es war ja eine Bloggerreise (meine erste – und hoffentlich nicht letzte!). Es war eine kunterbunt gemischte Gruppe aus erfahrenen und neuen, jungen und älteren Reisebloggern. Viele kannten sich untereinander schon von Events oder anderen Reisen, aber wir wurden direkt herzlich in die Gruppe mit aufgenommen und freuten uns sehr, alle anderen kennenzulernen und uns auszutauschen. Das ist übrigens eines der Dinge, die ich am Bloggen am meisten mag – andere Menschen kennenlernen, die ähnliche Interessen haben, sich austauschen, gemeinsam Pläne schmieden, kreativ sein und auch nach so einem Treffen noch weierhin in Kontakt bleiben und verfolgen, was die anderen so treiben. Irgendwie sind solche Bloggertreffen wie Familientreffen – manche kennt man besser, andere sieht man nur einmal im Jahr und man freut sich aber jeden Mal, wenn man sich wieder sieht oder auf dem Blog des anderen vorbeischaut und sieht, was er/sie tolles erlebt hat!

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Wir wurden dann vom Hotelchef persönlich in Empfang genommen und durch das Hotel geführt. Erst gingen wir in den Keller, in der wir an der Bar mit einem leckeren Sekt empfangen wurden und von dort die Hausführung starteten. Der Keller beinhaltet nämlich neben der Bar noch einen Konferenzraum, in dem früher eine Disco war. Und zwar nicht nur irgendeine normale Dorfdisco – nein, DIE Disco schlechthin, die von allen aus dem gesamten Umkreis gut besucht wurde, denn unter der Tanzfläche, die aus Glas bestand, schwammen Haie – ja, ihr hört richtig! Echte Haie! Das war sicher sehenswert und spannend, aber irgendwann wurde entschieden, dass aus der Haifischbar ein Hotel gemacht wird und da kam dann ein ganz normaler Konferenzraum hin, so dass die Haie schwinden mussten…

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Danach schauten wir uns noch die anderen Zimmer an – es gab Zimmer, die gerade letztes Jahr ganz neu renoviert und eingerichtet wurden. Sie wurden mit neuen Möbeln estückt und etwas modernen eingerichtet, als unsere rustikalen Zimmer. So war für jeden Geschmack ein Zimmer bezugsbereit! Ich muss sagen, so ein modernes Zimmer ist natürlich auch schön, aber ich mochte unsere mit Holzbalken usw. ein bisschen lieber, weil sie so gut ins Umfeld passen und sich durch den rustikalen Charme von anderen modernen Hotels abheben.

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Nachdem uns das Hotel und die Zimmer gezeigt wurden,hatten wir noch einmal Zeit uns „frisch“ zu machen, um dann den abend gemeinsam in der Grillhütte des Hotels zu verbringen. Was ich bis zu dem abend noch gar nicht wusste – es ist anscheinend ganz typisch im Saarland, dass auf einem Schwenkgrill gegrillt wird – man sagt dazu auch „schwenken“. Zwar hab ich persönlich keinen Unterschied zum „normalen grillen“ geschmeckt, aber es war alles unheimlich lecker! Unsere Gruppe bestand übrigens aus 12 Personen und als wir die Hütte betraten, dachte ich, dass das Essen für alle Hotelgäste reichen würde. Da es aber so unheimlich lecker war und wir alle ganzschön viel Hunger haben, ging am Ende doch das meiste weg! Wir saßen alle gemeinsam an einer langen Tafel, aßen ausgiebig, tranken dazu gemütlich ein Bierchen (oder was auch immer die anderen getrunken haben) und machten eine kleine Vorstellungsrunde. Jeder erzählte kurz, wo er/sie herkam, worum es auf dem Blog geht und wie er/sie zum Bloggen kam. Das war unheimlich spannend und man hat da schon so viel über die anderen gelernt und konnte danach super in Gespräche eintauchen, in dem man Informationen wieder aufgriff, oder sich über gemeinsame Bloghtemen unterhielt. So verbrachten wir den Rest des abends mit vollen Bäuchen vom schwenken und mit lustigen, interessanten Gesprächen und der Vorfreude auf den nächsten Tag…

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Andernach und Koblenz

unsere Bullitour durch Deutschland – Tag 4

Wie gestern bereits geschrieben, war es schon ein bisschen komisch, mitten in der Stadt auf einem Krankenhausparkplatz aufzuwachen. Um unseren Bulli herum standen bereits Autos von Besuchern des Krankenhauses und wir standen langsam auf, zogen uns an, nahmen die Gardinen ab und ließen etwas Luft in den Bulli. Ich ging noch schnell auf die Krankenhaustoilette, putzte dort meine Zähne und dann machten wir uns auch schon auf den Weg. Wir wollten einen gemütlichen Ort mit schönem Ausblick finden, um uns dort zum Frühstücken niederzulassen. Nach einigen Kilometern, die wir am Rhein entlang fuhren, wurden wir in Bad Breisig fündig und stellten usn dort an den Straßenrand, von dort hatten wir einen direkten Blick auf den Rhein und ein paar Berge. Wir öffneten das Bullifenster, deckten den Tisch und frühstückten ausgiebig.

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Nach dem Frühstück ging es weiter am Rhein entlang, wo wir durch den kleinen Ort Andernach fuhren. Nach kurzer Zeit fielen uns mehrere Schilder auf, die Werbung für den Vulkanpark machten. Irgendwie haben mich die Schilder angezogen und ich wollte mir das Ganze mal aus der Nähe angucken, so suchten wir den nächsten Parkplatz und hielten an. Ganz in der Nähe befand sich das Informationszentrum des Vulkanparks, in dem man auch Tickets kaufen konnte, um den Andernacher Geysir bestaunen zu können. Anscheinend befand der sich etwas weiter ausserhalb, sodass man dort mit dem Boot hingebracht wurde, um dann dort zu sehen, wie ein Wasserstrahl aus einem Loch im Boden kam. Wir haben uns dafür entschieden, dass uns die Bilder im Informationszentrum ausreichten und wir nicht unbedingt mit dem Boot da rüber fahren mussten. Gut, dass wir uns bei sowas immer ziemlich einig sind und lieber auf eigene Faust Orte erkunden und nicht nur solche vollen Touri-Punkte abklappern. Wir sind aber im süßen Örtchen Andernach noch ein wenig spazieren gegangen und sind auf eine alte Festungsanlage gestoßen, auf die man auch hochgehen und von dort aus über den Rhein gucken konnte. Dort haben wir einfach ein wenig gestanden, uns den Wind um die Ohren pusten lassen und den schönen Ausblick und die zweisame Zeit genossen!

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Nachdem wir Andernach verlassen haben, sind wir am Rhein entlang weiter Richtung Koblenz gefahren, um dort die Stadt und das deutsche Eck anzuschauen. Ich war bereits vor Jahren mal für einen Tag in Koblenz (als wir in der 10. Klasse in Traben-Trabach auf Klassenfahrt waren haben wir einen Tagesausflug nach Koblenz gemacht – alle anderen waren in München oder Berlin – wir waren in Traben- Trabach, olé!). Ich konnte mich aber so gut wie gar nicht mehr an die schöne Stadt erinnern, bzw. habe damals einfach nicht so sehr auf die schönen Gebäude und diese wunderschöne Natur geachtet, sondern hatte eher Augen für die Jungs aus meiner Klasse und die nächste Bar, haha! ;-) Dieses Mal konnte ich alles viel mehr genießen und hatte nur Augen für meinen Herzmann, die wunderschöne Natur und die hübschen Gebäude in Koblenz.

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Da ist sie übrigens, die Zaubertfel, von der ich im ersten Reisebericht-Post bereits erzählt hab! Mein Herzmann ist so begabt und hat mal eben das ganze Moseltal mit Bergen und Fluss darauf gezeichnet!

Wir parkten an der Krombachtalsperre und liefen dann ca. 2 Kilometer ganz gemütlich Richtung Innenstadt und deutsches Eck. Auf diesem Spaziergang erlebten wir so einiges und sahen wirklich beeindruckende Orte. Als erstes gingen wir natürlich oben auf die Brücke über der Talsperre und schauten und die gewalteigen Wellen unter uns an. Außerdem hatte man von dort einen super Blick am Ufer entlang und konnte in der Ferne eine weitere Brücke sehen und das deutsche Eck bereits erahnen. Auf dem weiteren Weg kamen wir an einer kleinen „Insel“ vorbei, die wir natürlich direkt erkunden mussten. Im Prinzip war das einfach nur ein Stück Land, welches durch einen schmalen naturgewachsenen Steg mit dem Ufer verbunden war. Darauf gab es schöne Blumen, Büsche und Steine zu entdecken, aber es war nur so ca. 200qm groß und darum ziemlich gut überschaubar und schnell war alles entdeckt. Ich habe aber die Zeit genutzt und ein paar Detailaufnahmen von Blumen gemacht:

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Nachdem ich mich dann fotografisch ausgetobt habe, sind wir weiter am Ufer entlang Richtung „deutsches Eck“ gelaufen, wo wir bereits von einem kleinen „Strom“ von anderen Touristen mitgerissen wurden. Zwar war es Herbst und auch nicht mehr die typische Urlaubszeit, aber trotzdem merkt man an solchen Orten, dass die das ganze Jahr über interessant sind und gut besucht werden. Dort angekommen, hatte ich mir selbst die Aufgabe auferlegt, alle der dort aufgestellten Flaggen an Masten den jeweiligen Ländern zuzuordnen. Es waren dort alle 16 Bundesländer, Europa, Deutschland und USA vertreten und ich war froh, dass ich meinen Herzmann dabei hatte, der mir wirklich jede Bundeslandflagge auswendig aufsagen konnte – der weiß aber auch echt alles! Danach bestaunte ich den Rest – die Reiterstatue, den Ausblick, die Berge und alles andere, was dort zu bestaunen war!

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Da es an dem Tag ganz schön frisch war und auch die Sonne sich nicht zeigte, wurde es schnell kalt. Somit gingen wir, nachdem wir alles bestaunt und fotografiert hatten, in Richtung Stadtmitte und haben uns da ein Café gesucht, in dem wir etwas Warmes trinken und uns ein wenig ausruhen konnten. Wir fanden an einer Ecke in einer kleinen Seitenstraße das Café Miljöö, das draussen bereits mit dem Schild „frische Waffeln“ lockte und uns damit überzeugte. Auch drinnen war es total süß eingerichtet und mit alten Bildern von Filmen dekoriert. Wir bestellten uns dann also die bereits angeteaserten Waffeln mit Kirschen und Vanilleeis und dazu gab es warme Getränke und wir wärmten uns von innen und aussen auf. Nach dem gemütlichen Päuschen ging es dann weiter die Stadt Koblenz besichtigen – wir sahen schöne Gebäude in verschiedensten Farben und schön verziert.

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Nach ca. 5 Stunden Aufenthalt in Koblenz machten wir uns dann langsam auch wieder auf in Richtung unseres Bullis, da wir am abend noch ein Stückchen fahren wollten uns es schon langsam dunkel wurde. Am nächsten Tag mussten wir nämlich bereits im Saarland sein, denn da hatten wir über das Wochenende das Glück an einer Bloggerreise teilnehmen zu dürfen und für 2 Nächte im Hotelbett im Victor’s Hotel übernachten zu können. Deswegen wollten wir an diesem Tag noch so weit in den Süden fahren, wie es ging, um am nächsten Tag nicht zu spät am Hotel anzukommen. Wir fuhren also Richtung Süden und machten noch einen kurzen Abstecher nach Trier. Das Doofe war, dass es schon ziemlich dunkel war und auch regnete und wir noch nicht genau wussten, wo wir die nacht verbringen werden. Darum mussten wir ziemlich schnell wieder aus Trier rausfahren und nach einem öffentlichen Parkplatz Ausschau halten. Wir fuhren übrigens die ganze Zeit ausschließlich nach Schildern und mit Hilfe unserer Straßenkarte und nutzen nur einmal unser Handy, um das Hotel zu finden (obwohl das auch gut ausgeschildert war und wir das Handy nicht mal gebraucht hätten!).

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Wir fuhren also aus Trier wieder raus und ich stellte (seit Langem mal wieder) fest, dass ich anscheinend an Nachtblindheit leide. Jedenfalls bilde ich mir ein, dass ich im Dunkeln kein Auto fahren kann, weil ich nicht mehr weit gucken kann und dadurch sehr unsicher werde. Also musste ich dann auch noch rechts ran fahren und Fahrertausch machen und das, wo es regnete, wir beide müde waren und einfach keine Lust auf Autofahren mehr hatten. Das war so die erste Situation, in der ich ein bisschen doof drauf war und mich geärgert hab, dass wir nicht einfach ein Hotel gesucht haben. Als wir dann aber noch ca. 15 km weiterfuhren, Michael den Bulli souverän durch die Dunkelheit lenkte und wir dann endlich einen Rastplatz gefunden hatten, war alles wieder erledigt und die doofen Gedanken waren wieder verflogen!

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Kommen wir nun zu unseren täglichen Statistikaufzeichnungen des 4. Reisetages: wir haben so einige Tiere gesehn – und zwar flog ein Bussard direkt vor unserem Fenster vorbei, als wir auf der Strecke zwischen Koblenz und Trier unterwegs waren. Außerdem haben wir auf einigen Wiesen und Weiden schwarze Kühe, Pferde und braune Gänse gesehen. Auch die „Am-Bulli-Stoß“-Statistik wurde am vierten Tag gefüllt, aber nur von mir – ich stieß mir einmal den Fuß beim Hose anziehen morgens und abends hab ich meine Hand gegen das Dach gehauen, als ich die Gardine aufhängen wollte – richig doof… :-(

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Übrigens hab ich während unserer Flitterwochen Bullitour Mal wieder gemerkt, wie sehr ich mich in der Natur wohlfühle und dass es mir unheimlich Spaß macht, mit offenen und aufmerksamen Augen durch die Natur zu streifen und Fotos davon zu machen. Darum hab ich mich vor Kurzem auch dazu entschlossen, einen weiteren Instagramaccount einzurichten, auf dem ich ausschließlich meine „Fotografie-Bilder“ zeige, also Momentaufnahmen von der Natur, von Gebäuden, Menschen oder was auch immer mir in mein „Fotografenauge“ und vor meine Linse fällt.

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Morgen geht es dann, nicht, wie oben geschrieben mit dem Victor’s Hotel weiter, sondern mit dem, was wir davor noch gemacht haben. Wir hatten uns nämlich etwas in der Zeit verschätzt und sind am abend noch so weit gefahren, dass wir am nächsten Tag nur noch 30 km bis zum Hotel fahren mussten. Da wir erst gegen Mittag da sein sollten, hatten wir als noch etwas für den vormittag planen wollen. Ob das alles so gekommen ist, wie wir uns das vorgenommen haben und wieso Michael am fünften Tag unserer Reise manches Mal aus dem Staunen nicht raus kam und mich nicht nur einmal als „beste Frau der Welt“ betitelte, erfahrt ihr alles morgen! Seid gespannt! ;-)

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Gedankenrückblick 2015

und meine Gedanken für 2016

Ihr kennt sie schon – Meine Gedanken. Dinge, die mich in 2015 beschäftigt haben. Aber hier und heute habe ich noch einmal alles zusammengefasst, was es zusammenzufassen gibt.
Es gibt einen Gedankenrückblick zu den positiven und negativen Gedanken, die mir im letzten Jahr so durch den Kopf gingen und ich erzähle euch von meinen Gedanken für die Zukunft.

Für diesen Post habe ich von ASUS ein „Asus ZenFone Selfie“ zur Verfügung gestellt bekommen und bebildere die Rückblicke mit Selfis, die ich mit der Rückkamera des Smartphones gemacht habe und die Bilder der Gedanken für 2016 habe ich mit der Frontkamera gemacht. Als das Smartphone bei mir ankam und ich es ausgepackt habe, war ich erst einmal erschrocken über die Größe – es ist riesig! Aber ich habe mich total schnell daran gewöhnt und finde mein altes Handy jetzt im Vergleich total klein und kann mich da gar nicht mehr zurecht finden. Außerdem finde ich die Größe des Displays total klasse, man kann sich super Bilder bei Instagram anschauen oder auch youtube Videos darauf sehen! Das Asus ZenFone Selfie ist übrigens darauf ausgelegt, den Benutzer in den Vordergrund zu stellen – die Frontkamera hat, genau wie die Rückkamera 13 Megapixel und ist somit super für Schnappschüsse und Selfies geeignet! Außerdem ist mir nach 3 Tagen aufgefallen, dass ich noch kein einziges Mal den Akku neu laden musste und damit hat sich das Asus ZenFone Selfie dann direkt in mein Herz geschossen, denn ich fand es vorher immer richtig nervig, mein altes Smartphone jeden Tag mindestens einmal laden zu müssen, außerdem ist es auf Reisen total praktisch, wenn man mal keine Möglichkeit zum Laden hat, dass das Akku so lange hält!

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So, jetzt aber genug zu meinem neuen Smartphone und los geht es mit meinen Gedanken. Ich beginne mit den Flops aus dem Jahr 2015, denn wie beim Essen und allem anderen im Leben, hebe ich mir das Beste für den Schluss auf!

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FLOP’s 2015:

„Alles ist doof, ich bin doof und ich will nicht mehr…“ gedacht, als ich auf dem Bloggerworkshop von PureglamTV war und mir gesagt wurde, dass ich mit meiner lieben und manchmal etwas naiven Art niemals wirklichen Erfolg in der Bloggerszene machen werde.

„Irgendwie ist doch alles anders, als ich erwartet habe…“ gedacht, als ich bei der Arbeit saß und mal wieder keine Aufgaben für mich zu erledigen waren.

„Dirndls machen ja gar nicht von alleine Holz vor de Hütten…“ gedacht, als ich das erste Mal in meinem Leben ein Dirndl anprobiert habe und zwar, waren wir da eigentlich auf der Suche nach einem Anzug für meinen Herzmann für die Hochzeit, aber er wollte unbedingt, dass ich das Dirndl mal anziehe. Ich fand es ganz schick, war aber etwas enttäuscht, dass dieser „Holz vor de Hütten“-Effekt nicht da war.

„Was ist nur in dieser Welt los?“ gedacht, als ich vorm Fernseher saß und den ganzen Mist in Paris verfolgt habe.

„Wenn man etwas klären möchte, sollte man das immer persönlich machen!“ gedacht, als es durch ein paar Missverständinisse und anscheinend falsche Kommunikation zu einem (für mich) ziemlich doofen und großen Streit kam, der mir manche Nächte den Schlaf raubte…

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Ihr seht, so viele FLOPS’s hatte mein Jahr 2015 nicht. Das liegt aber auch einfach daran, dass ich gelernt habe, die kleinen Dinge im Leben wahrzunehmen und zu schätzen und mir bewusst zu machen, dass ich ein wirklich super Leben führe und unheimlich glücklich bin! Somit hab ich mir durch manche Dinge, die vielleicht etwas doof waren oder hätten werden können, gar nicht die Laune vermiesen lassen und hab mich nicht runterziehen lassen!

Und jetzt kommen wir zu meinen positiven Gedanken (den TOP’s) im letzten Jahr – es gab ganz sicher noch viel mehr – die ganze Hochzeitsvorbereitungszeit war ein einziges TOP und auch die Hochzeit an sich, unsere Flitterwochen usw. aber ich habe versucht, die wirklichen Höhepunkte in meinen Gedanken kurz zusammenzufassen:

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TOP’s 2015:

„Es ist ein wunderschönes Gefühl, jetzt alles noch einmal zum ersten Mal zu erleben – das erste Mal als Ehefrau einkaufen gewesen, das erste Mal als Ehefrau zur Arbeit gefahren, das erste Selfi als Ehefrau geschossen, das erste Mal mit dem Bus gefahren als Ehefrau“ gedacht am 1.1. als ich so richtig kapiert hab, dass ich jetzt eine Ehefrau bin.

„Ich hab die tollste Familie und beste Freundin der Welt“ gedacht, als ich nicht mehr weiter wusste und mal wieder heulend am Telefon mit meiner Familie, meiner besten Freundin Laura oder in den Armen meines Herzmannes war (das war so ca. 5 Mal im Jahr 2015) und ich konnte mich jedes Mal auf aufmunternde Worte und Unterstützung von allen verlassen.

„Spontane Entscheidungen sind manchmal die besten!“ gedacht, als ich spontan eine Woche Urlaub in Porto gebucht habe (3 Wochen später ging es los) gemeinsam mit dem Herzmann, Laura und ihrem Freund – eine Woche raus aus dem Alltag – es war traumhaft schön!

„Jetzt beginnt eine neue aufregende Zeit!“ gedacht, als ich meinen neuen Job als Veranstaltungsassistentin begonnen hab.

„Instagram ist nicht nur eine App, sondern man kann dort auch tolle Menschen kennenlernen!“ gedacht, als ich Lisa in Erfurt besucht habe und mich das erste Mal mit Sina in Berlin getroffen habe. Es war direkt wie „Liebe auf den ersten Blick“ – wir 3 haben uns nicht gesucht, aber trotzdem gefunden und sind nun ein kolossalbombastisches Team!

„Passiert das wirklich gerade mir und womit hab ich das verdient?“ gedacht, als ich gemeinsam mit vielen anderen Bloggern, Youtubern und Promis auf der Maybelline Geburtstagsparty war.

„Jetzt wird alles gut und ich bin mit dem was ich mache super zufrieden und kann mich wieder damit identifizieren!“ gedacht, als ich meinen Blog mit neuem Design und neuen Themen gelauncht habe.

„Hochzeitsvorbereitungen machen unheimlich viel Spaß!“ gedacht, als ich gemeinsam mit meinem Herzmann eine Pinterestpinnwand erstellt habe und wir uns darüber gegenseitig Inspiarationen geschickt haben, als wir gemeinsam für die Hochzeit gebastelt haben und als wir gemeinsam alle Pläne für unseren großen Tag umgesetzt haben.

„Ich liebe die Natur und wäre am Liebsten jeden Tag draussen!“ gedacht, als ich Fahrradtouren mit meinem Herzmann gemacht habe und einfach mal das Handy und alles andere vergessen habe.

„Ja, ich mache jeden Scheiß mit“ gedacht, als ich gemeinsam mit ein paar Mädels zum Schlagermove nach Hamburg gefahren bin, da den ganzen Tag gefeiert habe und die nacht mit Sightseeing durch Hamburg und einem anschließenden Spaziergang über den Fischmarkt verbracht habe.

„Blogger Burnout – nicht mit mir!“ gedacht, nachdem ich meinen Beitrag über dieses akute Thema geschrieben hab und danach so viel super liebes Feedback von euch bekam!

„Dieser Sommer ist einfach wunderbar!“ gedacht – jeden Tag, den ich im Sommer auf dem Balkon, auf dem Fahrrad, beim Schwimmen oder Eis essen verbracht habe. Aber ganz besonders beim Secrets Festival mit meinem Herzmann hab ich das gespürt – wir waren jeden Tag schwimmen, haben lecker gegessen, getanzt und waren einfach nur glücklich!

„Tante sein ist toll und mein Herzmann wird später mal ein super toller Papa!“ gedacht, als meine Neffen auf zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden bei uns zu Besuch waren und wir die ganze Zeit einfach nur gelacht und mit den beiden gespielt haben!

„So fühlt sich Freiheit an!“ gedacht, als ich Anni in Rostock besucht habe und mit ihr und ihrem Freund in Warenemünde am Strand war und wir viel gelacht und schöne Fotos gemacht haben.

„Ich bin stolz darauf, nein gesagt zu haben!“ gedacht, als ich nach einer Probestunde im Fitnessstudio keinen Vertrag abgeschlossen habe, obwohl die Fitnessfrau mir den mit Gewalt aufschwatzen wollte. Ich war aber nicht ganz überzeugt und habe am Ende Nein gesagt – dafür brauchte ich viel Überwindung, habe mich danach aber super gefühlt!

„Ich bin die glücklichste Frau der Welt!“ gedacht, als mein Herzmann und ich uns im Oktober zum zweiten Mal das Ja-Wort gaben und danach mit der ganzen Familie und all unseren Freunden eine große, schöne, gefühlvolle und unvergessliche Party gefeiert haben!

„Die Natur beeindruckt mich immer wieder!“ gedacht, als wir unsere „Flitterwochen-Bullitour durch Deutschland“ gemacht haben und immer wieder wunderschöne Orte entdeckt haben – Talsperren, Wälder, Flüsse, Berge – ich war einfach jedes Mal aufs Neue überwältigt!

„Joggen macht komischerweise total Spaß!“ gedacht, als ich nach gefühlt 3 Jahren, während des Fitnesswochenendes in Dortmund, mal wieder joggen war.

„Ich habe den tollsten Ehemann der Welt“ gedacht – das ganze Jahr über und davor und danach!

„Ich kann mit mir und meinem Leben zufrieden sein und brauche mich niemals mit anderen zu vergleichen!“ gedacht, als ich mal wieder aus einem kleinen Loch heraus gekommen bin und für mich festgestellt habe, dass jeder seine eigenen Stärken und Schwächen hat und dass jeder, genauso wie er/sie ist, besonders ist und es überhaupt keinen Sinn macht, sich mit anderen zu vergleichen!

„Das Jahr 2015 war voller toller Erlebnisse, Begegnungen, Abenteuern, Reisen, Gefühlen und Gedanken!“ – gedacht, gerade eben, als ich alles noch einmal Revue passieren lassen habe und gemerkt habe, was 2015 eigentlich mal wieder für ein tolles Jahr war und was ich alles erleben durfte!

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Es gab unheimlich viele tolle Momente in 2015 und ich freue mich schon jetzt auf alle Abenteuer, die ich in 2016 erleben werde. Kommen wir nun also zu meinen Gedanken zum Jahr 2016. Ich habe mir bewusst keine Vorsätze gesteckt, das mache ich nie und werde es auch nie machen. Aber ich habe Ziele und die möchte ich gern mit Mut, Kraft und Willensstärke erreichen. Außerdem habe ich jetzt schon einige Termine für 2016, auf die ich mich sehr freue!

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„Ich werde mich nicht mehr selbst in eine Sackgasse buchsieren!“ das ist natürlich sinnbildlich gemeint und soll heißen, dass ich versuche, mich nicht mehr selber zu stressen. Ob nun im Job, im Privatleben oder allgemein in den Gedanken um mich und meine Zukunft. Ich weiß, dass ich meinen Weg gehen werde und dass alles so laufen wird, wie es laufen soll. Ich bleibe auch in 2016 positiv und werde mich von nichts und niemandem runterziehen lassen!

„Ich werde viel Zeit mit Menschen verbringen, die mir wichtig sind!“ oft nimmt man sich vor, die Eltern anzurufen, die Freundin, die weggezogen ist oder den alten Klassenkameraden mal wieder zu besuchen. Dieses Jahr soll mein Jahr der Begegnungen werden. Wie ich bereits in meinem Post „Zeitfür“ geschrieben habe, möchte ich das „Leben 1.0“ wieder mehr in den Vordergrund stellen und versuchen, weniger am Handy und mehr in der realen Welt zu leben! Das fängt schon damit an, dass ich jetzt jeden abend, an dem ich von der Arbeit nach Hause komme das Handy weglege und bis zum nächsten morgen nicht mehr draufschaue (dass ich das schon seit einer Woche durchhalte macht mich ein bisschen stolz).

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„Ich werde viel reisen!“ geplant sind jetzt schon einige Trips – nächstes Wochenende geht es nach Mainz zum Change Maker Space. Ende Januar geht es mal wieder in die schönste Stadt der Welt, dieses Mal aber nicht zur Familie, sondern zum sporteln beim Bootcamp von FitTrio. Im März fahren mein Herzmann und ich für ein Wochende nach Hamburg und schauen uns Dennis aus Hürth an. Im Sommer besuche ich Salzburg, denn da findet „Salt and the City“ statt. Außerdem haben mein Herzmann für dieses Jahr auf jeden Fall mindestens einen Wochenendtrip ans Meer und einen Städtetrip nach Istanbul geplant. Aber so wie ich mich/uns kenne, kommen da auch noch ganz viele andere Reisen dazu!

„Ich werde auf mich achten und meine Träume verwirklichen!“ Ihr wisst ja, dass bei mir gerade einiges im Umbruch ist. Ich suche einen neuen Job, oder Studium, oder ich denke über die Selbstständigkeit nach. Außerdem wollen mein Herzmann und ich bald umziehen und es wird sich so einiges ändern. Ich möchte einfach versuchen, das alles gelassen zu sehen und mir nicht zu viel Stress zu machen. Ich werde auf mein Herz hören und alles was da kommen mag mit offenen Armen empfangen!

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„Ich werde viele Konzerte besuchen!“ bis jetzt haben wir Tickets für AnnenMayKantereit, Bosse und das Hurricane, aber ich möchte dieses Jahr noch mehr erleben. Vielleicht wieder auf ein kleines noch unbekanntes Festival, wie das Secrets oder ein anderes in der näheren Umgebung. Mal schauen, was da so kommen wird!

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Das waren sie also – meine Gedanken. Mein Rückblick 2015 und meine Vorschau auf 2016. Ich hoffe, ich konnte euch mit diesem etwas anderen Jahresrückblick inspirieren und euch einen Einblick geben, was so in mir vorgeht. Vielleicht könnt ihr für euch einiges rausziehen, vielleicht war es auch einfach nur unterhaltsam. Ich wünsche euch allen einen super Start in ein abenteuerliches, spannendes, abwechslungsreiches und wunderschönes Jahr 2016!

Vielen Dank noch einmal an ASUS für das Handy und die Idee für diesen Post!

#Zeitfür – Blogparade zum Thema Zeit

#Zeitfür – so heißt eine Blogparade, die von einem meiner aktuellen Lieblingsseiten Fielfalt ins Leben gerufen wurde und bei der ich unbedingt mitmachen möchte. Das Thema Zeit, sich Zeit nehmen für sich und andere ist für mich unheimlich wichtig! Zeit ist eines der größten Geschenke, das man verschenken kann, gerade in der heutigen Situation, in der alle nur noch Stress haben, von dem einen Meeting zum anderen hetzen und gefühlt gar keine Zeit mehr für die schönen Dinge im Leben haben. Da muss ich aber ganz stark widersprechen und sage – Zeit für dich selbst, für Freunde und Familie und für Dinge, die dir Spaß machen sollte immer da sein und die solltest du dir nehmen, um glücklich zu sein!

#Zeitfür die kleinen Dinge
Stell dir vor, du rennst dem Bus hinterher, er fährt weg und du ärgerst dich. Doofe Situation, in der ich mcch auch ärgern würde – aber man kann doch das Beste draus machen. Genieße die nächsten 10 Minuten einfach, die du da stehst, um auf den nächsten Bus zu warten. Hole nicht dein Handy raus und tüddel damit rum, ohne auf deine Umwelt zu achten. Schaue dich um, vielleicht hat noch jemand den Bus ganz knapp verpasst – lächle ihn/sie an und erfreue dich an dem Lächeln, das zurück kommt!

Halte immer die Augen offen und mache nicht sofort aus jeder kleinen Mücke einen riesen Elefanten – versuche dich nicht stressen zu lassen und nimm dir einfach die Zeit, die du brauchst, ohne dich von irgendetwas oder irgendjemandem beeinflussen zu lassen!

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#Zeitfür Dich
Einer der wichtigsten Punkte: Nimm dir Zeit für dich selbst! Denke immer daran, nur du selbst bist die Person, die dein eigenes Leben perfekt machen kann. Hast du einen stressigen Job? Dann versuche diesen in deiner Freizeit auszugleichen – probiere Yoga aus, lerne ein Instrument oder genieß einfach mal die Ruhe, ohne ständig auf die Uhr oder dein Handy zu schauen! Mach dir einen Kaffee, Tee, Kakao oder was auch immer du gern trinkst. Lehn dich zurück und denke über deine Wünsche und Träume nach. Wenn dir nicht danach ist, nachzudenken, dann lies ein Buch, male etwas, hör ein Hörbuch, geh in die Badewanne und entspanne einfach! Mache genau das, was du willst und nicht das, was andere von dir erwartet, das du tust!

Tue was du liebst und lebe deinen Traum!

#Zeitfür Erleben & Neues Kennenlernen
Das Jahr 2015 stand bei mir im Zeichen von reisen, tolle Bloggerevents besuchen und viele liebe Menschen endlich mal persönlich kennenlernen. Das ist für mich das Besondere und das Schönste am Bloggen – neue Menschen kennenlernen, die die gleichen Interessen haben! Für mich ist Instagram ja nicht nur eine „ich poste hier ab und zu mal ein Foto“-App, sondern ein kleines Stück „zu Hause“ – eine super Community über die ich schon sooo viele liebe Menschen „kennengelernt“ habe und mit denen ich schon seit längerem schreibe. Meine beste Freundin Laura habe ich über Instagram kennengelernt und auch Lisa und Sina, die für mich schon zu einer kleinen Familie geworden sind. Ich habe die liebe Anni in Rostock besucht und mit der süßen Sophie hab ich mich auch schon 2 Mal getroffen, seitdem sie in meiner Nähe wohnt. Mit manchen der Mädels hab ich schon vor über einem Jahr ein „Date“ verabredet und erst jetzt ist es zu einem persönlichen Treffen gekommen – mit der lieben Jessy war ich letztens Cocktails trinken und mit der lieben Mia war ich am Samstag brunchen.

Nimm auch du dir Zeit, um die Welt zu bereisen, mache Wochenendtrips oder plane einen großen Urlaub für das nächste Jahr – träume, liebe und lebe! Lerne neue Leute kennen – sie bereichern dein Leben und machen es noch wunderbarer, als es eh schon ist!

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#Zeitfür Familie
Gerade jetzt in der Weihnachtszeit werdet ihr sicher alle wieder „nach Hause“ zu den Eltern fahren, eure Zeit mit der Familie verbringen und vielleicht auch alte Freunde wiedersehen, die ihr durch Umzug, Studium, Job oder warum auch immer, schon lange nicht mehr gesehen habt. Egal, wie spießig eure Tante, wie nervig euer Onkel oder wie anstrengend euer Opa ist – seid glücklich darüber eine Familie zu haben – drückt alle ganz doll und zeigt ihnen, dass sie euch wichtig sind. Nehmt euch Zeit für Gespräche, gemeinsames Lachen und genießt die Zeit mit den Menschen, die euch etwas bedeuten!

#Zeitfür das Leben 1.0
In letzter Zeit merke ich selber (leider viel zu oft), dass ich mir zu viel Zeit für das „Social Media Leben“ nehme. Es ist nicht so, dass mein Leben 1.0 leidet. Ich verbringe viel Zeit mit meinem Mann, mit dem Erfüllen meiner Träume, mit reisen und sehr viel Zeit mit Familie und Freunden – denn diese Zeit ist mir unheimlich wichtig und die nehm ich mir gern! Andererseits fällt mir aber auch auf, dass viel der Zeit, die ich eigentlich für diese schönen Dinge nutzen möchte, in das Schreiben von Blogposts, das Posten von Texten und Bildern auf Facebook, Twitter, Instagram, Pinterest und wo auch immer ich noch angemeldet bin, drauf geht. Klar macht mir das Bloggen noch Spaß und es gehört zu meinem Leben dazu, aber dieses ständige „ich muss up to date sein“ und ich schaue alle 5 Minuten, ob ich ne neue Mail hab, muss einfach aufhören. Das schreibe ich hier, damit ich es schwarz auf weiß sehe und mir immer wieder selber vorhalten kann. Ich möchte weniger Zeit damit „vergeuden“ meinen Blog zu promoten, sondern möchte ihn einfach schreiben, ohne an Follower und Statistiken denken zu müssen. Ich werde selbst versuchen, mir in der Hinsicht weniger Druck zu machen und mir in Zukunft noch mehr Zeit für mein Leben 1.0 nehmen!

Und jetzt seid ihr dran – wofür möchtet ihr euch mal wieder Zeit nehmen? Oder wofür nehmt ihr euch einfach Zeit? Ich bin gespannt auf eure Kommentare!

Fitnesswochenende in Dortmund

Bevor ich hier weiter von unserer Deutschlandtour berichte, wollt ich euch noch schnell von meinem Fitnesswochenende in Dortmund erzählen. Fitness? Ich? Ja, ihr lest richtig! Vanessa von PureglamTV lud zu einem Fitnesswochenende nach Dortmund ins Radisson Blu ein, um dort gemeinsam mit vielen anderen Bloggern Sport zu machen, gemeinsam zu kochen und ein tolles Wochenende miteinander zu verbringen. Ich hatte mich unheimlich gefreut auf diese kleine Herausforderung – denn Sport gehörte seit Monaten nicht mehr zu meinem Alltag und in der Gruppe würde es sicher viel Spaß machen und man animiert sich gegenseitig, so waren meine Gedanken und ganz genauso traf es auch ein!

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Aber erst einmal zurück zum Anfang
Am Freitag machte ich pünktlich um 13 Uhr Feierabend – ihr kennt das ja „Freitag ab eins macht jeder seins“ – manchmal bin ich echt froh, Gleitzeit zu haben und somit gehen zu können, wann ich will, aber bevor ich abschweife: gemeinsam mit Nicole fuhr ich also am Freitag mit dem Zug von Berlin nach Dortmund. Gegen kurz vor 6 stiegen wir dann am Dortmunder Hauptbahnhof aus und nach einer 10-minütigen Taxifahrt erreichten wir schon das Radisson Blu Hotel Dortmund. Wir wurden direkt freundlich in Empfang genommen und uns wurde angeboten, einen gemütlichen Abendlauf mitzumachen, sich massieren zu lassen oder erst einmal aufs Zimmer zu gehen und zu entspannen. Ich entschied mich für das Zimmer, denn da wartete meine liebe Laura, mit der ich mir dieses Wochenende das Zimmer teilte. Ich begutachtete das Zimmer, das schöne Bad, schaute aus dem Fesnter (wir hatten echt einen schönen Ausblick) und schwang mich aufs Bett, um zu testen, wie bequem es ist – es war unheimlich bequem und weich, sodass sich mein Körper dachte, er könnte sich noch ein bisschen entspannen, bevor es später zum Abendessen und ab morgen dann sportlich losgehen sollte.

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Abendessen
Um 20:30 Uhr trafen wir uns dann alle im Restaurant des Hotels ein und lernten uns kennen. Nicole und ich waren etwas später angereist und konnten daher leider nicht an der Hotelführung und Vorstellungsrunde teilnehmen, aber auch so winkte man bekannten Gesichtern zu und lernte direkt neue kennen. Das ist für mich das Schönste am Bloggen – Menschen, die man sonst nur aus dem Internet kennt, auch mal persönlich zu treffen und mit ihnen plaudern zu können oder auch andere, deren Blog man noch nicht kannte, kennenzulernen und danach einem weiteren tollen Blog zu folgen. Aber nicht nur das Kennenlernen war schön, sondern auch das Abendessen konnte sich sehen lassen. Es gab eine Möhren-Ingwer Püree mit Falafelbällchen als Vorspeise, als Hauptgang hatte ich rote Beete Nudeln mit Spinat und gerösteten Walnüssen und als Nachspeise gab es eine Schokoladen Tarte – alles unglaublich lecker!

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Samstag
Am Samstag starteten wir vor dem Frühstück (ja VOR dem Frühstück – und ja, auch vor dem Kaffee) mit einer Runde joggen durch Dortmung. Ich hatte vorher total Panik, da ich sicher ein halbes Jahr nicht mehr joggen war und wenn, dann hab ich nach 2 km direkt Seitenstechen bekommen und kam nicht mehr weiter. Außerdem war mir die Sache auf leeren Magen nicht ganz geheuer und ich hatte Angst, dass mir zwischendurch schwindelig oder schlecht werden würde. Aber nichts davon trat ein, ich lief gemeinsam mit Tina und ihrem Freund Thomas ganz am Ende der Gruppe und wir nahmen unser eigenes Tempo ein, fühlten uns damit total wohl und konnten sogar nebenbei noch ein kleines Pläuschchen halten. Am Ende brauchten wir zwar ca. 50 Minuten für 4,5 km, aber wir haben es durchgezogen und sind erschöpft, aber auch irgendwie frisch und munter am Hotel wieder angekommen. Ich hatte noch nie so ein gutes Gefühl nach dem Sport – sonst bin ich immer total platt und kann mich danach nicht mehr bewegen, aber ich glaube, dass die frische Morgenluft und die Freude auf das danach anstehende Frühstück mich munter gemacht haben. So hüpfte ich nach dem Lauf durchs Zimmer und merkte, wie gut mir der Sport am morgen einfach tat!

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Signal Iduna Park
Nach dem Frühstück machten wir uns alle gemeinsam auf den Weg zum Signal Iduna Park – dem Heimstadion des Fußballvereins Borussia Dortmund (BVB), in dem wir eine Führung durch das Stadion, die Presselounge und die Kabinen der Mannschaft hatten. Vom Hotel aus war es nur ein 10 Minütiger Gehweg und schon waren wir da. Zu unserem Stadionbesuch wird es ganz bald noch einen Extrapost geben – also seid gespannt!

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Nachmittagssnack
Nach dem 2 1/2 Stündigen Rundgang durchs Stadion machten wir uns wieder auf den Rückweg ins Hotel und freuten uns über den angekündigten Nachmittagssnack, der meiner Meinung viel mehr als den Ausdruck „Snack“ verdient hat. Es war ein ganzes Buffet extra für uns aufgebaut worden, welchen abwechslungsreicher und leckerer nicht hätte sein können. Es gab ganz viele verschiedene Salatvariationen, die man alle untereinander kombinieren konnte – ich liebe ja Rucola, hatte ich das schonmal erzählt? Also war mein erster Gang ein Teller voller Rukula, frischem Mais und Gurke. Danach gab es natürlich noch weitere warme Leckereien und zum Abschluss wollt ich mir noch eines der leckeren Schokomoussedesserts holen, war aber leider zu langsam und es gab keins mehr – dafür gab es dann als Ersatz einen leckeren Kaffee – den gab es nämlich immer und überall im Hotel – für mich perfekt!

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Sport & Wellness
Wie es zu einem Fitnesswochenende dazu gehört, war natürlich auch der Samstagnachmittag mit Sport belegt, eigentlich war geplant draussen noch gemeinsam 2 Stunden lang gemeinsam mit Personaltrainer Bastian Klocke zu sporteln, da wir aber alle einstimmig beschlossen haben, dass es draussen zu kalt ist und wir viel lieber auch die Hoteleigenenen Möglichkeiten nutzen wollten, ging es für einige in das hoteleigene Fitnessclub, in dem verschiedenste Geräte zum Auspowern standen und für Laura, Patricia, Nicole und mich ging es in die Sauna. Ich war vorher noch nie in der Sauna und dachte immer, ich würde die Hitze niemals aushalten, wenn man aber erstmal drinnen ist und liegt, ist es wirklich angenehm und so entschied ich, dass ich in Zukunft viel öfter in die Sauna gehen sollte! Nach dem 15 Minütigen Schwitzen und Rumliegen, duschte ich mich kalt ab und schwamm noch ein paar Bahnen in dem wirklich schönen Pool. Danach lagen wir noch ca. eine Stunde gemeinsam am Pool, aßen frisches Obst und quatschen.

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Gemeinsam kochen
Nach dem entspannten nachmittag trafen wir uns alle wieder, um gemeinsam unser Abendessen vorzubereiten und zu kochen. Gemeinsam mit dem Koch Martin Kühne des Radisson Blu, der sich für uns ein 3-Gänge Menü ausgedacht hatte, statteten wir uns mit hübschen Küchenschürzen aus und teilten uns in 3 Gruppen auf. Ich war in der Gruppe, die für die Vorspeise zuständig war und ich hatte die Aufgabe, die Zwiebeln zu würfeln. Da ich das Glück habe, beim Zwiebeln schneiden keine Probleme mit Tränen oder dergleichen habe, war ich einfach prädestiniert für diese Aufgabe und nachdem Martin mir einen super Trick gezeigt hat, wie man ohne viel Aufwand und sogar einigermaßen schnell Zwiebeln schneiden kann, ging es los. ich schnippelte und würfelte meine Zwiebeln und bekam gar nicht mehr mit, was um mich drum herum alles passierte. Da wuselten alle irgendwie rum und jeder hatte eine Aufgabe – es fühlte sich an wie in einer Großfamilie und das gefiel mir unheimlich gut! Gemeinsam haben wir ein unheimlich leckeres und gesundes 3-Gänge Menü gezaubert und alle waren danach pappsatt und zufrieden! Den Abend haben wir dann noch gemeinsam in der Radisson Blu Bar ausklingen lassen und leckere Cocktails probiert.

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Am Sonntagmorgen stand bei Laura und mir ausschlafen auf dem Programm – wir hatten erst um 9:30 einen Termin und so konnten wir ganz gemütlich und ausgiebig vorher frühstücken gehen. Es gab Rührei mit Speck, gekochte Eier, viele verschiedene Brotsorten, Croissants, Müsli und Joghurt in allen möglichen Variationen und viele Aufstriche und Aufschnitt – also es war wirklich für jeden etwas dabei! Und für mich das Allerwichtigste – es gab leckeren Kaffee! Und den, so viel man trinken konnte!

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Segwaytour
Unser „Termin“ um 9:30 Uhr war eine Segwaytour. Da wir eine zu große Gruppe waren, um alle gleichzeitig zu fahren, gabe es eine Gruppe, die vor dem Frühstück gefahren ist und eine, die danach fuhr (das waren wir). So konnten wir uns schon ein bisschen Feedback und Infos von den Fahrern der ersten Gruppe holen – wir hörten von „es ist sooo kalt!“ bis „Es macht unheimlich Spaß!“ einiges und wussten nicht so recht, ob wir uns freuen oder Angst haben sollten. Ich hab mich gefreut und war gespannt, eine Runde mit dem Segway durch Dortmund cruisen zu können. Jedem wurde einzeln erklärt, wie er/sie das Segway zu bedienen hat und es wurden ganz langsame und vorsichtige Proberunden gedreht. Es ist wirklich ungewohnt, ein fahrbares „Gestell“ unter sich zu haben, welches man mit dem eigenen Körper und der Balance bedienen muss. Sobald wir aber alle den Bogen raus hatten und uns ein bisschen sicher fühlen, ging die wilde Fahrerei los. Wir cruisten vor dem Haupteingang des Radisson Blu hin und her und viele andere Gäste freuten sich und staunten nicht schlecht, wie wir von 0 auf 100 mit den Segways unterwegs waren. Ich muss sagen, ich hätte es mir nicht so anstrengend und schwierig vorgestellt – aber ehrlich auch nicht so spaßig und aufregend! Segway fahren macht super viel Spaß und ich kann jedem nur empfehlen, das einmal zu machen!

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Spaziergang durch Dortmund
Nach der Segwaytour wärmten wir uns mit warmen Getränken wieder auf und die ersten traten die Heimreise wieder an. Ich hatte meinen Bus erst gegen 15 Uhr gebucht, da ich nicht genau wusste, wie lange das Programm gehen wird und ich natürlich nichts verpassen wollte. Da die meisten schon gegen Mittag abreisten, machte ich mich noch einmal auf kleine „Entdeckungstour“ rund um das Radisson Blu Dortmund. Ich muss ehrlich sagen – ich liebe Spaziergänge und dann noch bei so strahelndem Sonnenschein und ganz in Ruhe allein war es einfach herrlich! Ich konnte hingehen, wo ich hingehen wollte, musste auf niemanden Rücksicht nehmen und konnte mich einfach treiben lassen. Die Natur hat sich natürlich mal wieder von ihrer besten Seite gezeigt und ich hab super viele schöne Naturbilder gemacht, die ich euch in Zukunft auf Instagram zeigen werde.

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Heimreise
Nach meinem gemütlichen Spaziergang trat auch ich die Heimreise an. Ich buchte mir ein Taxi, welches mich pünktlich am Hotel abholte und dann direkt zum ZOB Dortmund brachte, sodass ich direkt aus dem Taxi in den Bus steigen konnte. Die Heimreise kam mir total lang vor, aber sie war sehr schön, denn ich saß am Fenster und konnte den ersten Schneeflocken dieses Winters (jedenfalls die ersten, die ich gesehen hab) beim auf den Boden fallen zusehen. Das war wirklich schön! Auf den Ohren hatte ich das neue Album von Enno Bunger (das zur Zeit bei mir rauf und runter läuft) und passend dazu war es draussen dunkel und es schneite – das war wirklich schön und ich hatte Zeit, das Wochenende, die Eindrücke und Erlebnisse zu verarbeiten und mich auf zu Hause vorzubereiten. Solche Momente genieße ich immer wieder – diese Zeit, die ich nur ganz allein mit mir verbringe und abschalten kann!

Ein riesen Dank geht an das Radisson Blu Dortmund für die Einladung und Vanessa für die mal wieder super Organisation!

Unsere Hochzeitsreise durch Deutschland

mit dem Bulli

Wie ihr wisst, habe ich Mitte Oktober meinen Herzmann geheiratet bzw. wir haben unser „Ja Wort“ noch einmal in der Kirche bekräftigt! Zu unserer kirchlichen Hochzeit, den Vorbereitungen für die Feier, unseren DIY Projekten und mehr könnt ihr natürlich auch weiterhin Posts unter „wir heiraten“ nachlesen. Es werden in naher Zukunft noch eine Posts dazu kommen, in denen ich euch weitere DIY Projekte zeige, es folgt einen ausführlicher Bericht über unsere Fotobox und ganz sicher werd ich auch noch ein paar Bilder von unserem Paarshooting zeigen (wenn euch das interessiert!?).

Aber heute geht es erst einmal um etwas anderes: Unsere Hochzeitsreise durch Deutschland.
Wahrscheinlich habt ihr es schon bei Facebook oder Instagram mitbekommen, aber wenn nicht, dann nochmal ganz exklusiv für euch: Wir haben uns für unsere Hochzeitsreise einen Bulli gemietet und eine 12-tägige Deutschlandtour gemacht. Wie es dazu kam, weiß ich gar nicht mehr genau, aber irgendwie war uns von Anfang an klar, dass es keine „normalen“ Malediven Flitterwochen werden sollen (obwohl das sicher auch total schön und romantisch ist), aber wir wollten „etwas anderes“. Da wir beide zwar schon einige Ecken Deutschlands kannten, aber keiner von uns bereits alle schönen Orte gesehen hat, haben wir uns dafür entschieden, das Land, in dem wir wohnen erst einmal richitg zu erkunden, bevor wir uns dann auf unseren nächsten Reisen weitere Länder anschauen. Außerdem waren wir schon gemeinsam in Oslo, Prag, Barcelona und auf Mallorca und dachten, dass so eine Tour durchs eigene Land noch einmal ein Erlebnis werden könnte – und genau das war es auch!

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Heute möchte ich euch erst einmal einen kleinen Überblick über unsere Hochzeitsreise bzw. die Planung unserer Deutschlandtour geben. In den nächsten Wochen werden aber noch ausführliche Berichte folgen, in denen ich euch dann die einzelnen Städte, die wunderschönen Orte und Naturschauspiele zeige, die wir besucht haben und euch Tipps gebe, was man wo unbedingt einmal mit eigenen Augen gesehen haben sollte. Manche Orte sind nämlich gar nicht so weit entfernt, wie man immer denkt und ein Wochenend-Ausflug würde sich auf jeden Fall lohnen!

Reiseplanung
Wir hatten uns also darauf geeinigt, dass wir eine Deutschlandtour machen möchten. Danach machten wir uns dafür auf die Suche nach Fahrzeugen, mit denen wir von A nach B kommen konnten und in denen wir auch nachts unser Schlafquartier einrichten konnten. Bei der Recherche hatten wir von Campingwagen, Wohnmobil und Bulli alles dabei und uns gefiel die Idee, mit einem alten Bulli zu fahren irgendwie am Besten. So suchte ich mehrere Anbieter, die Bullis verleihen aus dem Internet und im Endeffekt haben wir uns für Bulliholiday entschieden, da die Seite uns ansprach und uns das Angebot gut gefiel (es gibt aber noch einige andere Anbieter, die sicher auch alle super sind!). Der Bulli war also gebucht und die weitere Planung konnte weitergehen.

Wie ich euch im Reisebericht zu unserem Urlaub in Prag bereits erzählt hab, sind wir normalerweise eher die „wir planen nicht, sondern lassen uns einfach treiben“- Urlauber und genauso war es eigentlich auch bei unserer Hochzeitsreise. Wir haben uns vorher nur große Punkte überlegt, die wir unbedingt anfahren wollten und wollten uns ansonsten treiben lassen. Die Punkte waren: Bochum – denn wir wollen uns schon seit Jahren gemeinsam Starlight Express anschauen, denn dieses Musical verbindet uns seit dem ersten Tag (unser zweites Date war eine Starlight Express Vorstellung von Schülern unserer Schule), wir haben es aber bis heute noch nicht geschafft, uns das original Musical mal gemeinsam anzuschauen. Saarland – hier hatten wir das Glück für 2 Tage an einer Bloggerreise mit der Hotelkette „Victor`s“ teilnehmen zu dürfen und 2 Nächte unserem Bulli den Rücken zu kehren und in einem Bett schlafen zu können (zu den Hotels (Victor’s Seehotel Weingärtner in Bosen, Victor’s Best Western in Saarbrücken und das Victor’s Schlosshotel in Neu-Pennig) und zur Bloggerreise an sich werd ich euch auch ganz bald noch mehr erzählen!), Schloss Neuschwanstein – denn ich war bisher im Süden Deutschland nur einen Tag lang in München und wollte mir unbedingt mal die Alpen und dieses wunderschöne Schloss anschauen und als letzten Punkt hatten wir noch die Kromlauer Brücke bzw. den Azaleen- und Rhododendronpark in Kromlau, denn ich hatte wunderschöne Bilder auf Pinterest gesehen und als ich herausgefunden hatte, dass sich diese Brücke in Deutschland befindet, wollte ich diese auch unbedingt auf unserer Reise besuchen.

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Reisedurchführung
Das waren so die groben Punkte, die auf unserer „würden wir gern sehen“ Liste standen und davon haben wir im Endeffekt „nur“ das Saarland und die Kromlauer Brücke gesehen – aber das ist überhaupt nicht schlimm, wir haben trotzdem so viele schöne Orte gesehen und haben uns vorgenommen die anderen Orte ganz bald mal bei einem Wochenendausflug oder unserem nächsten Urlaub zu besuchen. Da wir uns ja vorher keinen richtigen Plan gemacht haben, sind wir manches Mal einfach spontan von der Autobahn abgefahren und über Landstraßen und kleine Dörfer gekurvt – das war wunderschön, hat aber natürlich auch einiges an Zeit gekostet. Somit haben wir uns kurz vor Dortmund überlegt, dass wir nicht mehr ganz in den Norden NRWs fahren werden, um uns Starlight Express anzuschauen, sondern das mal an einem Wochenende machen werden. Genauso war es dann auch, als wir vom Saarland in Richtung Süden gefahren sind. Wir haben kurz überschlagen, wie lange wir bis Schloss Neuschwanstein brauchen würden und haben dann festgestellt, dass wir danach innerhalb von 3 Tagen von ganz unten wieder nach Berlin hetzen hätten müssen und das war uns zu stressig. So haben wir dann aber noch einige schöne Städte in der Mitte Deutschlands sehen können: Mannheim, Heidelberg, Ansbach, Beyreuth, Plauen, Görlitz und Cottbus – bevor wir uns dann wieder auf den Heimweg nach Berlin gemacht haben.

Wir fuhren die ganzen 12 Tage nur mit Hilfe von Schildern und einer Landkarte (die wir zum Glück zur Hochzeit geschenkt bekommen hatten!) und nutzen nur einmal das Navi, um zum Hotel zu finden. Uns war es wichtig, nicht nur bestimmte Punkte anzufahren, sondern die Natur und die verschiedenen Orte auf uns wirken zu lassen und genau das war genau das war einfach klasse! So hatten wir nie Stress und konnten uns einfach treiben lassen.

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So, jetzt habt ihr schonmal ein erstes Bild von unserer Deutschlandreise und könnt euch ein bisschen vorstellen, wie wir gereist sind. Für die nächsten „Deutschlandreise“-posts werd ich jeweils einen Tag in einem Post zusammenfassen und es ein bisschen „tagebuchartig“ aufschreiben. Seid gespannt auf viele Inspirationen und noch mehr schöne Naturbilder!

Wie reist ihr denn eigentlich gern? Habt ihr immer den vollen Überblick und wisst schon vor dem Urlaub, was ihr wann wo alles machen werdet oder lasst ihr euch auch einfach treiben und lebt in den Tag hinein?

Nachhaltig leben leicht gemacht

– 5 Tipps für den Alltag –

Schon seit einiger Zeit achte ich bewusst darauf, meinen Alltag möglichst nachhaltig zu gestalten. Ich schaffe es zwar (noch) nicht, auf Plastik zu verzichten, aber es gibt so viele Kleinigkeiten, die man beachten kann, wenn man seiner Umwelt etwas Gutes tun will. Um Inspirationen zu sammeln, bin ich ja unheimlich viel auf Pinterest unterwegs und hab mir da vor einiger Zeit schon Pinnwände zum Thema „nachhaltig leben“ erstellt, in denen ich alles sammle, was mit dem bewussten Konsum und dem Umweltschutz zu tun hat.

Das Thema „Nachhaltigkeit“ und „nachhaltig leben“ klingt vielleicht zu Beginn ein bisschen langweilig, aber da es mir in letzter Zeit leider immer wieder auffällt, dass sich viele Leute überhaupt keine Gedanken darüber machen, möchte ich dazu ein wenig philosophieren. Da ich auf meinem Blog in Zukunft auch mehr auf dieses, wie ich finde, unheimlich wichtige und leider oftmals vernachlässigte Thema Nachhaltigkeit eingehen möchte, gibt es hier und heute einfach mal ganz simple Tricks für den Alltag, die wahrscheinlich schon jeder kennt, die ich aber noch einmal gebündelt für euch aufschreiben wollte, damit ihr einen kleinen Einblick bekommt, wie einfach es sein kann, nachhaltig zu leben.

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Licht
Stellen wir uns einfach mal einen ganz normalen Tag in unserem Leben vor. Wir liegen im Bett, der Wecker klingelt und wir wollen einfach nicht aufstehen. Somit macht der Freund, die Mutter oder wer auch immer einfach das grelle Licht an und leuchtet euch damit direkt ins Gesicht – wahrscheinlich seid ihr dadurch wach, aber es hätte auch geholfen, das Fenster zu öffnen, die Sonne und ein wenig Wind reinzulassen und ihr wärt sicher genauso wach und das sogar nur mit Hilfe der Natur, ohne die Lampe nutzen zu müssen. Ich weiß, das klingt vielleicht etwas spießig und abgehoben, aber denkt mal darüber nach, wie oft ihr eure Lampen anmacht, ohne sie eigentlich wirklich zu brauchen. Genauso abends, wenn es dunkel wird – Kerzen sind so romantisch und flackern schön – man könnte anstatt der Lampe doch einfach mal ein paar Kerzen anmachen – da müsst ihr natürlich aufpassen, dass sie nicht unbeaufsichtigt im Raum stehen, das kann auch ganz schnell gefährlich werden! Zum Licht fällt mir ansonsten noch ein, dass es natürlich ausgemacht wird, wenn man Räume verlässt – ihr kennt das sicher noch aus der Schule „der Letzte macht das Licht aus!“ – also, wenn keiner mehr im Raum ist und ihr ihn verlasst, dann macht das Licht aus!

nachhaltig leben leicht gemacht_nachhaltig leben_Nachhaltigkeit_strom sparen_Wasser verschwenden_Bio Produkte kaufen_Essensreste zubereiten

Papier
Ich arbeite im Büro, da kommt es leider des Öfteren vor, dass viele Dokumente gedruckt werden müssen. Wenn es sein muss, kann man das natürlich nicht umgehen. Ansonsten würde ich euch raten, euch vernünftige Ordnerstrukturen auf eurem PC anzulegen. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich bei einigen Projekten auch noch viel Papiere ausdrucke – ich brauch die Infos einfach auf Papier vor mir, aber dann achte ich entweder darauf, dass das Blatt sehr voll geschrieben ist, und nicht nur die Hälfte des Blattes genutzt ist, oder wenn ich die Unterlagen nicht mehr benötige, nutze ich die Rückseite als Schmierzettel. Ich mache mir täglich To Do Listen und so habe ich schon eine Sammlung von Rückseiten für meine Listen, ohne dass ich jemals einen neuen Block mit Papier beschreiben muss und bevor ich das wegwerfe, möchte ich es auch voll ausgenutzt haben!

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Strom
Ähnlich wie mit dem Licht, das man ausmachen sollte, wenn man es nicht mehr benötigt, ist es auch mit all den anderen Stromquellen in der Wohnung bzw. im Haus. Arbeitet ihr am PC, nebenbei läuft noch der Fernseher und im Nebenzimmer läuft das Radio, obwohl dort keiner ist? Warum? Aus Faulheit, die Geräte auszuschalten? Leider erwische ich mich auch öfters dabei, fernzusehen und parallel am Laptop zu arbeiten oder am Handy rumzutüddeln – das werde ich in Zukunft beobachten und mich immer wieder ermahnen – entweder oder heißt die Devise. Nicht alles zur selben Zeit an haben – davon kommt nämlich auch unsere Reizüberflutung – nur mal so am Rande. Neben dem Ding mit der gleichzeitigen Nutzung, fällt mir dazu auch noch ein, dass man am abend, oder wenn man länger aus dem Haus ist und die Geräte gar nicht nutzt, eine Steckdosenleiste mit On/Off Knopf verwenden kann. Denn jedes Gerät zieht sogar im Standby Modus noch Strom und auch das kann man ja umgehen – nicht nur um der Umwelt etwas Gutes zu tun, sondern auch um seine Stromrechnung möglichst günstig zu halten!

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Wasser
Wir nutzen Wasser jeden Tag – meist ganz unbewusst, aber achtet mal darauf, wie oft ihr den Wasserhahn laufen lasst, obwohl es gar nicht notwendig wäre. Unter der Dusche, wenn man sich gerade einschäumt, kann man das Wasser einfach abdrehen – kennt ihr dir Marke „Stop the Water while using me“? – total gutes Konzept, find ich! Auch beim Abwaschen oder Zähneputzen kommt es sicher nicht selten vor, dass ihr das Wasser einfach laufen lasst – bei mir leider auch noch oft, einfach aus Gewohnheit. Aber wenn ihr in Zukunft einfach vermehrt darauf achtet, den Wasserhahn zuzudrehen, wenn ihr das Wasser in dem Moment gar nicht benötigt, dann ist das schon ein super Schritt in die richtige Richtung!

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Alternativen
Zu guter Letzt möchte ich euch einfach noch zwei Alternativen mit an die Hand geben, durch die ihr euren Alltag nachhaltiger gestalten könnt.

Jutebeutel statt PlastiktüteHabt einfach immer einen zusammengerollten Jutebeutel in eurer Tasche oder nutzt ihn sogar als Taschenersatz – so habt ihr immer euren eigenen Einkaufsbeutel dabei und geratet nicht in die Not, auf eine Plastiktüte zurückgreifen zu müssen, falls ihr mal spontan einkaufen geht. Falls ihr aber doch, warum auch immer, Plastiktüten zu Hause rumfliegen habt, nutzt sie als Mülltüten ein zweites Mal und werft sie nicht einfach so in die Tonne, das wäre komplette Verschwendung!

Mehrweg statt Einweg
Wenn ihr untwerwegs gern und viel Kaffee oder andere Getränke dabei haben möchtet, schafft euch Mehrwegflaschen an. Für kalte Getränke kann ich euch Soulbottles empfehlen (ich hab aber auch eine Zeit lang gern die True Furuits Smoothies getrunken und dann die Flaschen einfach wiederverwertet) und für warme Getränke gibt es ganz viele tolle Thermosbecher. Alles ist besser als diese doofen To-Go Becher mit Plastikdeckel!

Wir sind alle nur Menschen!
Ich wollte noch einmal anmerken, dass ich hier niemanden in irgendeiner Art und Weise bevormunden möchte oder mich als „Nachhaltigkeits Queen“ herausstellen möchte – ich bin alles andere als das. Leider merke ich manches Mal selbst, dass ich einige der oben genannten Punkte ausser Acht lasse (was ich aber in Zukunft reduzieren möchte!) und möchte mit diesem Post einfach nur zeigen, wie einfach es sein kann, ein bisschen nachhaltiger zu leben, ohne sich viele Umstände machen zu müssen.

So und jetzt seid ihr gefragt. Achtet ihr auch in eurem Alltag darauf, nachhaltig zu leben? Und habt ihr vielleicht noch ein paar ganz einfach umsetzbare Tipps für mich oder meine anderen Leser?

Ich freue mich auf euer Feedback und hoffe, dass euch dieser Post gefallen hat!

Die Natur ist ihr Zuhause [Gedanken]

Sie liebt es, sich den Wind um die Nase pusten zu lassen.
Sie mag das Gefühl von Sonne auf ihrer Haut.
Sie klettert gern auf Bäume und
sie läuft gern barfuß durchs Gras.

Die Natur ist ihr zu Hause.
In ihrer Freizeit versucht sie so oft wie möglich draussen zu sein.
Spaziergänge, Radtouren oder auf dem Balkon sitzen gehören zu ihrem Alltag dazu.

Das Blumensprießen im Frühjahr.
Wunderschöne Sonnenuntergänge.
Das fallen von goldenem Laub im Herbst.
All diese Naturschauspiele inspiriert sie immer wieder.

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Sie ist glücklich.
Unheimlich glücklich!

Auch wenn ihr Leben nicht immer ein Zuckerschlecken war,
sie ist immer wieder aufgestanden und
hat sich von nichts und niemandem unterkriegen lassen.

Familie, Freunde, aber auch die Natur haben ihr dabei geholfen.
Manches Mal saß sie einfach nur da und hat sich den Sonnenuntergang angeschaut
oder dem Rauschen der Bäume im Wind zugehört.
Manches Mal war sie so fasziniert vom Schauspiel der Natur,
sodass sie alles um sich herum vergessen hat!

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Mal wieder einige Gedanken, die in meinem Kopf rumirrten.
Gedanken, die ich unheimlich gern teile, denn sie beschreiben mein Leben.
Sie beschreiben, wie glücklich ich bin und wie sehr ich mich wohl fühle.

Gerade jetzt, wo der Frühling entgültig da ist, die Vöglein morgens zwitschern und mich wecken,
ich abends noch Sonnenstraheln auf dem Balkon habe und diese meine Haut kitzeln,
jetzt, wo endlich wieder die bunten Blümchen sprießen und es abends lange hell ist –
Jetzt geht es mir ganz besonders gut und das möchte ich mit euch teilen!

Ich hoffe, euch geht es mindestens genauso gut und wenn nicht, geht einfach mal raus – lauscht den Vögelchen und dem Wind.
Genießt die Sonne auf eurer Haut und schaltet einfach mal den Kopf aus! Und habt ein wunderschönes sonniges Wochenende, meine Lieben!

Und weil es eh immer wieder das Schönste ist, hier noch 2 „typisch Anna“ – Bilderchen:

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Wenn ihr meine Gedankenposts mögt, dann könnten euch diese hier auch gefallen:
Genießt euer Leben, und manchmal ist alles perfekt, Das Mädchen, das ihre Träume lebte ,
Sie spürt die Freiheit am Meer, Springen macht glücklich

Genießt euer Leben! [On Tour in der Natur]

Genießt ihr auch die ersten Sonnenstrahlen diesen Jahres?
Genießt ihr euer erstes Eis, das raus gehen, ohne dicke Winterjacke?
Genießt ihr es, endlich mal wieder eine Radtour oder ein Picknick machen zu können?

Wenn ihr das bisher noch nicht getan habt – macht es!
Geht raus, genießt die Sonne, den Frühlingsanfang und genießt euer Leben!
Macht euch bewusst, wie schön es ist, sich in der Natur aufzuhalten.
Schwingt euch aufs Rad und lasst euch einfach treiben.

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Genau das haben mein Mann und ich die letzten Tage des Öfteren gemacht.
Wir sind früh (für unsere Verhältnisse) aufgestanden, haben uns gut gestärkt – ich mach mir in letzter Zeit immer leckere Smoothies (dazu wird es auch ganz bald einen Post geben) und haben uns aufs Rad geschwungen.

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Seit ca. 1 1/2 Jahren wohnen wir jetzt im wunderschönen, besinnlichen Marienfelde, am Rande Berlins.
Vor 2 Tagen haben wir festgestellt, dass es hier unheimlich schöne Parks mit kleinen Seen gibt.
Wir haben bemerkt, dass es überhaupt nicht weit zu einem Radwanderweg ist.
Wir haben einen Naturerlebnispfad gefunden, der gar nicht weit von uns entfernt liegt.
Wir haben uns treiben lassen, die Sonne, das Vogelgezwitscher und die Natur auf uns wirken lassen.
Wir haben einiges entdeckt, was sich direkt in unser nahen Umgebung befindet und was wir zuvor nie wahrgenommen haben.

Manchmal muss man einfach bewusster schauen, was einen umgibt.
Man sollte mit offenen Augen durchs Leben gehen und dieses genießen!
Man sollte kleine Dinge viel mehr wert schätzen und sich auch mal Zeit für die kleinen Dinge im Leben nehmen!

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Also, genießt das Wochenende, den Frühlingsnfang, kauft euch euer erstes Eis, macht Spaziergänge, Radtouren oder setzt ech auf euren Balkon/Garten, in einen Park, was auch immer – geht raus und seid glücklich!

Ich wünsche euch ein tolles und sonniges Wochenende!

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Adventszeit = Filmezeit – meine Tipps für euch

Ich wünsche euch allen einen herrlichen ersten Advent und einen tollen Start in eine herrliche Adventszeit! Auch wenn ich selber ehrlich gesagt noch nicht so sehr in Weihanchtsstimmung bin, gibt es ein paar typische Dinge, die ich in dieser Zeit immer wieder mache und zwar sind das „Filmabende“ – denn für mich ist die Adventszeit „Filmezeit“ – in dieser kalten Jahreszeit fletze ich mich am Liebsten unter eine Kuscheldecke auf mein Sofa, stopfe mich voll mit leckerem Essen (denn ich muss ja meinen Winterspeck anfressen, damit ich nicht zu sehr friere – ist klar, ne!?) und bewege mich dann eigentlich gar nicht mehr, haha! ;-)

Heute möchte ich euch meine allerliebsten Lieblingsfilme zeigen und euch ein wenig inspirieren, was man an einem kuscheligen Filmeabend alles so anstellen kann! ;-)

Der Film, der bereits früher in Freundebüchern bei mir unter „dein Lieblingsfilm“ stand ist „The green Mile“ – dieser Film ist einfach besonders – die Hauptperson hat mich schauspielerisch von Anfang an mitgerissen und ich bin von der Story einfach so geflasht (Steven King halt) – da ich nicht zu viel verraten möchte, sei euch einfach gesagt, dieser Film ist nicht unbedingt etwas für schwache Nerven und er wird euch zum Weinen, aber auch zum Nachdenken bringen!

Ein weiterer Film, der mich sehr berührt hat und den ich auch immer wieder gern verschenke, weil er so besonders ist, ist „Wie im Himmel“ – dabei geht es um einen Dirigenten, der einen Chor in einem kleinen Dorf leitet, wobei es immer wieder zu Lästereien und Intrigen kommt, welche ihm das Leben schwer machen. Aber die Liebe läst ihn wieder aufflammen und durch ihn wächst der Chor zu etwas ganz Besonderen heran – dieser Film ist bis zur letzten Minute so unheimlich berührend und besonders – schaut ihn euch unbedingt an, wenn ihr ihn noch nicht kennen solltet!

Auch „The Blind Side“ ist ein wunderbarer Film, der sich mit dem Thema Zivilcourage und sozialem Einsatz für andere beschäfigt – die Schauspieler sind perfekt gewählt und die Story ist super umgesetzt – ein Film, der zeigt, wie schön es sein kann, etwas Gutes zu tun!

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Während des Filmeschauens ist für mich am wichtigsten, dass ich genug zu Essen da habe und ich brauche immer eine Mischung aus süß und salzig – normalerweise hab ich dann bisher immer Chips UND Schokolade gegessen, aber irgendwie war das dann doch zu viel des Guten, haha! Falls ihr immer das gleiche Problem haben solltet, stelle ich euch die perfekte Lösung vor: die PopCorners von Chio, die ich netterweise zum Testen zugeschickt bekam – danke dafür! Und zwar ist das eine Mischung aus Popcorn und Nachos – ich kann mich schon im Kino so schwer entscheiden (obwohl es am Ende immer auf Nachos mit Salsasoße hinausläuft) aber so eine Mischung fand ich total interessant und war wirklich froh, sie mal testen zu dürfen.

Die PopCorners gibt es in 2 verschiedenen Sorten – Sweet und Sea Salt – wobei ich ehrlich sagen muss „Sea Salt“ schmeckt ausschließlich nach Salz und meiner Meinung sehr künstlich, aber „Sweet“ ist wirklich eine perfekte Mischung aus Popcorn, das ja eher süß ist, und Nachos, die den knackigen Anteil an den PopCorners ausmachen – es schmeckt wirklich viel besser, als ich erwartet hatte. Man hat erst den salzigen Nachogeschmack auf der Zunge und beim Kauen breitet sich dann dieser bekannte süße Popcorngeschmack aus – total interessant und lecker! Probiert sie doch einfach mal aus!

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Nun aber erstmal weiter zu den Filmen – und zwar kommen wir jetzt eher zur „leichten Kost“ – Filme, die schön sind und irgendwie cool, aber die nicht so tiefgreifend zum Nachdenken anregen, sondern durch die ich mich einfach gern immer wieder „berieseln“ lasse! ;-)

Der Teufel trägt Prada“ sollte jedem ein Begriff sein – im Prinzip ist das die Geschichte von Anna Wintour, welche als Chefin eher „schwierig“ ist und welche eine neue Assistentin sucht – der Traumjob einer jeden jungen Frau, oder etwa nicht!? Der Film ist mit super Schauspielern besetzt und zeigt auf, wie hart das Modegeschäft ist – für Fans von „Sex and the City“ ein Muss! :-)

Der zweite Film, den ich mir einfach immer wieder reinziehen kann, ist „500 Days of Summer“ – und das eigentlich nur, weil ich Zooey Deschanel in jedem Film mag. Ich liebe ihre Art und finde sie unglaublich hübsch – aber auch der Film ist es wert, ihn sich anzusehen, es geht um eine wunderbare Liebesgeschichte, die aber doch nicht so einfach umsetzbar zu sein scheint…

Wenn wir abends auf dem Sofa sitzen, machen wir uns in letzter Zeit immer eine Kanne Ostfriesentee (wir kommen ja beide von dort und sind das so gewohnt – in Ostfriesland trink man ja sogar mindestens 3 Mal am Tag Tee – gut zu wissen, wa!?), was ich euch aber auch empfehlen kann, ist ein leckerer Karamell-Zimt-Macchiatto (ich steh eh zur Zeit total auf Zimt), oder einen Kakao mit Sahne (wer mag, kann sich ja auch einen Schuss Baileys oder so reinmachen). Da ich Chips und warme Getränke irgendwie überhaupt nicht zusammen mag (ist sone Macke von mir…) werde ich dann aber doch wahrscheinlich wieder auf mein altes Muster Schokolade (Schoko Crossies sind eh die besten!) zurückgreifen und wenn mir dann noch der salzige Aneil fehl, kann ich immer noch ein-zwei Chips hinterherschieben, haha! Somit sind die PopCorners doch nicht ganzso perfekt, wie ich dachte. Sie schmecken ganz interessant und zum Testen war es ganz nett, aber nachkaufen werd ich sie mir bestimmt nicht noch einmal.

Aber probiert sie doch selbst einfach mal aus und berichtet mir, wie ihr sie findet!

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Zwei weitere Filme, die meine absoluten Filmklassiker sind und die mindesens jede Frau einmal gesehen haben sollte sind „Tatsächlich Liebe“ und „Wie ein einziger Tag“ – „Tatsächlich Liebe“ ist für mich ein Muss in der Vorweihnachtszeit – der Aufbau dieses Films ist meiner Meinung total super, denn es sind mehrere kleine Liebes- und Familiengeschichten, die unabhängig voneinander stattfinden, aber am Ende alle zusammenlaufen. Echt cool gemacht und wirklich vollgepackt mit tollen Schauspielern und viel Gefühl! :-)

Wie ein einziger Tag“ hat mich schon beim Lesen zum weinen gebracht – diese Liebesgeschichte ist einfach traumhaft. Sie ist mit vielen Höhen und Tiefen behaftet und es ist auch nicht alles einfach – aber diese Geschichte zeig mir, dass die wahre Liebe existiert und ich fange meist schon am Anfang des Films an zu weinen, weil ich weiß, wie alle sausgeht… Wirklich ein MUSS!

Natürlich gibt es noch viel, viel mehr Filme, die unbedingt sehenswert sind – alle Quentin Terentino Filme, Disney und Pixarfilme (Findet Nemo, die Schöne und das Biest, Ich, einfach unverbesserlich), the Sixth Sense, Pulp Fiction, Shutter Island und noch viele mehr!

So, jetzt seid ihr dran! Habt ihr einen absoluten Lieblingsfilm, den ihr mir empfehlen könnt und den ich mir unbedingt mal anschauen muss?

Und jetzt möchte ich euch noch auf den Adventskalender aufmerksam machen, bei dem ich dieses Jahr (am 10.12.) mitmache, es wird jeden Tag einen Post auf einem anderen Blog geben, der euch ein wenig auf die Weihnachtszeit einstimmen und ein wenig inspirieren soll – die liebe Neele hat die Organisation in die Hand genommen und diese tolle Übersicht ersellt (vielen Dank dafür!)!



Autumn Leaves – ein Herbstspaziergang macht alles besser

Hach – dass ich den Herbst mag, wisst ihr ja bereits seit diesem oder diesem Beitrag.
Und dass ich gern spazieren gehe und die Natur auf mich wirken lasse, solltet ihr als fleißiger Leser meines Blogs auch so langsam mitbekommen haben.
Wenn nicht, dann wisst ihr es ja spätestens jetzt – oder schaut euch doch nochmal hier um und lernt mich besser kennen, haha! ;-)

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Ich mag den Herbst, den goldenen Herbst, in dem die Bäume sich in verschiedenen prächtigen Farben zeigen, aber auch den Herbst, in dem die Blätter von den Bäumen fallen und man durch Laub laufen kann (denn dieses Geräusch ist unbezahlbar!). Der Herbst, in dem es tagelang durchregnet (und man dann in die Pfützen springen kann!). Der Herbst, in dem man Kastanien sammeln und damit schöne Deko für die Wohnung basteln kann und der Herbst, den man am Liebsten mit einem warmen Getränk unter der Kuscheldecke auf dem Sofa verbringt. Also ganz egal wann und wie, ich mag den Herbst einfach! :-)

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Darum sind mein Schatz und ich im Herbst auch unheimlich oft draussen, genießen die frische Luft und lassen einfach die Natur auf uns wirken, klettern auf Bäume (eigentlich nur ich!), und sammeln Kastanien, Äste und Laub zum basteln! :-)

Genauso war es auch vor einigen Wochen (als noch ganz viele Kastanien auf dem Boden lagen) und wir unbedingt welche sammeln wollten.
Wir zogen uns warm an und gingen mit einem leeren Beutelchen los und kamen mit tollen Bildern (die aus diesem Post!) und einem Beutel voller Kastanien wieder nach Hause und haben uns dann zum Aufwärmen erstmal leckere Waffeln gebacken und einen perfekten Herbstnachmittag auf dem Sofa verbracht!

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Manchmal muss man sich einfach die Zeit nehmen, um solche Tage (manchmal reichen auch ein paar Stunden) verbringen zu können. Klar müsste hier auch mal wieder aufgeräumt werden und eigentlich müsste ich auch noch ein wenig am Blog rumbasteln, aber nein.
Ich zieh mich warm an und gehe raus – wer weiß, wie lange das noch geht, ohne einzufrieren! ;-)
Das Wetter ist zwar nicht „traumhaft“, aber dieses Herbstwetter ist irgendwie besonders. Es ist grau, aber trotzdem strahlt es eine besondere Wärme aus…

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Das schönste an Spaziergängen im Herbst ist aber das „wieder nach Hause kommen“ und dann frisch zu sein und sich vielleicht in die Badewanne zu legen, oder unter eine warme Decke zu kuscheln, dazu ein gutes Buch lesen oder einfach nur Musik hören… Was auch immer man tut, es fühlt sich nach einem Herbstspaziergang alles besser an!

Darum war ich auch eben, um meinen Kopf etwas frei zu bekommen, mal wieder draussen, habe einfach eine kleine Runde um den Block gedreht und mir die kalte Luft um die Ohren pusten lassen!

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Denn es gibt da so Menschen, die einem nichts gönnen, die alles besser wissen und sich in alles einmischen müssen…

Kennt ihr das, wenn es euch eigentlich unheimlich gut geht – ihr habt den besten Mann der Welt an eurer Seite, ihr seid gesund, habt einen tollen Job, der euch Spaß macht, der Familie geht es gut und ihr freut euch einfach, dass gerade alles so perfekt ist. Und genau dann kommt einer an und meint, alles besser wissen zu müssen. Ich könnte kotzen – aber nein, ich will mich nicht wieder aufregen. Mir geht es gut und ich bin glücklich! Und deswegen kann ich üer solche Leute lachen! Die sind doch nur unzufrieden, suchen Fehler bei anderen, um sich höher stellen zu können… Ach, was quatsch ich euch hier voll – sorry!

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Lasst euch nicht unterkriegen, meine Lieben und genießt einfach den schönen Herbst und geht mal raus!
Nehmt die Natur bewusst wahr und wenn ihr mögt, könnt ihr ja bei Instagram mal wieder Bilder unter #wunderdernatur hochladen und mich darauf verlinken (@annanikabu) – ich würde mich sehr freuen, Bilder von euch zu sehen!

Und auch wenn ihr keine Bilder hochladet – habt ein wundertolles Wochenende und bleibt so, wie ihr seid! <3 Kastanien sammeln_Herbst_Herbstoutfit_senfgelb_Annanikabu_Outfit_Strickjacke_Berlin_Kastanien_11 Kastanien sammeln_Herbst_Herbstoutfit_senfgelb_Annanikabu_Outfit_Strickjacke_Berlin_Kastanien_2

Erlebnisse 2013 – Jahresrückblick

Dies ist der erste Post im neuen Jahr – Das Jahr 2014.
Ich hoffe ihr seid gut reingerutsch und ich wünsche euch ein frohes neues Jahr!
Ich bin so gespannt, was dieses Jahr für Überraschungen mit sich bringt, was ich erleben werde und wo es mich und meinen Blog hintreiben wird.

Das Jahr 2013 ist Vergangenheit. Wir haben gemeinsam so einiges erlebt und ich hoffe, dass ihr 2013 in positiver Erinnerung behalten werdet. Um diese Erinnerung noch einmal in euer Gedächtnis zu rufen, gibt es diesen Post. Einen Rückblick mit all den interessanten Erlebnissen, die ich hier mit euch geteilt habe.
Ob Freud oder Leid, ihr nehmt an meinem Leben teil und seid ein Teil meines Lebens und ich freue mich jedes Mal wieder über euer Feedback.

Meine Outfits werde ich nicht noch einmal alle auflisten, denn ich habe für euch eine schöne Übersicht mit all meinen Outfits erstellt, sodass ihr immer wieder darauf zugreifen könnt und euch jederzeit meine Outfits anschauen könnt, wenn ihr mögt.

Meine allerliebsten Lieblingsoutfits waren diese vier hier:

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1 – Sonne = Outfitbilder // 2 – She ran away // 3 – hüpfende, tanzende verrückte Rockerin // 4 – Outfit im Park

2013 war für mich wirklich ein ereignisreiches Jahr und ein Jahr, das so einige Veränderungen mit sich gebracht hat. Aber ihr wisst ja, ich mag Veränderungen und kann wirklich extrem positiv auf dieses Jahr zurückschauen! :-)

Im Januar und Februar bin ich 3 Mal geflogen (mit Hin- und Rückflug sogar 6 Mal insgesamt) – das ist für meine Verhältnisse richtig, richtig viel, denn in meinem ganzen Leben bin ich insgesamt erst 7 Mal geflogen (also 14 mal, wenn man Hin- und Rückflug zählt).
Erst ging es nach München zur ernsting’s family Show, bei der ich die liebe Anni (endlich) persönlich kennengelernt habe! :-)
Ende Januar sind mein Freund und ich nach Oslo geflogen und Anfang Februar flog ich nach Kitzbühel auf eine Geschäftsreise. Somit hat das Jahr für mich schon wunderbar begonnen, denn ich liebe das Reisen und das Erkunden neuer Orte sehr!

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Außerdem ging im Januar ein Post zu einem Thema online, das mir sehr wichtig ist: Magermodels als Vorbilder – dieser Post ist bei euch unheimlich gut angekommen und ich freue mich sehr, dass ihr mir zu diesem Thema so gutes Feedback gegeben habt!
Später habe ich noch einen Post zu diesem Thema veröffentlicht: Detox, Diät, Ernährungspläne…, der genauso gut bei euch ankam, das freut mich sehr!

Im März startete mein Projekt „What’s your Job?“ zu dem ich ebenfalls viel und positives Feedback bekam. Es haben sich bereits einige Bloggerinnen zu ihrem Job ausfragen lassen und ich konnte bereits 9 Interviews veröffentlichen. Nächsten Montag folgt das nächste und ich freue mich immer über neue Bewerber – mehr Infos gibt es hier.

Außerdem haben Anni, Anja und ich ein ziemlich cooles Bloggertreffen im Youghurt – Frozen Joghurt Shop auf die Beine gestellt, welches ein voller Erfolg war und bei dem ich so einige nette Blogger und Bloggerinnen kennenlernen konnte.

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Im Mai bin ich mit meinem Blog „Heaven’s never enough“ von Blogspot auf WordPress umgezogen und der Name hat sich zu „Annanikabu – Fashion, Lifestyle and more…“ geändert – außerdem habe ich einen Youtube Channel eröffnet und mein erstes Video veröffentlicht.

Im Juni war ich mit meiner Ma, meinen beiden Schwestern und meinem kleinen Neffen in Holland am Strand – einfach ein paar Tage Ruhe und Entspannung und dem Alltag entfliehen – das war wunderbar! Sonst hab ich im Juni und Juli hauptsächlich die Sonne genossen, mich in mein Maxikleid verliebt und viel Eis gegessen! ;-)
Außerdem war ich für ein Shootingwochenende an der Ostsee und habe mir einen Bob schneiden lassen.

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Im August waren mein Freund und ich auf Mallorca und wir haben uns dafür entschieden umzuziehen – raus aus dem Wedding und rein ins tiefste Süden Berlins nach Marienfelde wo wir beide uns nun unheimlich wohl fühlen! :-)

Danach waren wir noch in Gelsenkirchen bei der Stock Car Crash Challenge, ich habe einen für mich sehr wichtigen und schlimmen Zahnarztbesuch hinter mich gebracht, den ich bereits seit 2 Jahren vor mir hergeschoben habe und habe mir somit selber den Stress genommen.

Im November sind wir dann umgezogen, haben uns eingerichtet und ich habe nun endlich einen Ankleideraum, in dem ich jeden Tag ein Outfitfoto mache (wer sich dafür interessiert, ist herzlich eingeladen, mir auf Instagram zu folgen).

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Außerdem habe ich das Gefühl, dass ich innerhalb der letzten zwei Monate richtig alt und spießig geworden bin. Ich koche sehr bewusst und stehe gern stundenlang mit meinem Freund in der Küche (z.B. Karottensuppe & Lammlachs), bastle viel und mache DIY’s und wir machen regelmäßig lange Spaziergänge zu zweit.

In der Adventszeit haben wir ein super schönes Familientreffen in der schönsten Stadt der Welt gemacht und waren danach in Hannover beim Bosse Konzert und ich habe endlich wieder angefangen zu lesen und durch die liebe Lisi ein neues Lieblingsbuch, welches ich nur jedem empfehlen kann!

Das Jahr hat super angefangen und besonders schön geendet. Es war ein tolles 2013 und ich hoffe, dass 2014 mindestens genauso wunderbar, wenn nicht sogar noch besser, wird!
Euch wünsche ich nur das Beste und dass all eure Wünsche in Erfüllung gehen!

Habt ihr euch Vorsätze gesetzt? Wenn ja, welche? Ein gesonderter Post meiner „Vorsätze“ folgt noch! ;-)

DIY – Kuss Leinwand

Meine Lieben,

wie ihr wisst, war ich letzten Sonntag fleißig und habe ein wenig für unsere Wohnung gebastelt bzw. in diesem Fall geküsst ;-) Wer mir auf Instagram folgt, hat das Ergebnis heute schon sehen können!

Ich habe für meinen neuen Ankleideraum eine Leinwand mit ganz vielen Küssen erstellt und bin selbst ziemlich überrascht von dem Ergebnis, denn wie ihr wisst, bin ich im Basteln eigentlich nicht so begabt, aber das war super einfach und ich bin echt zufrieden! ;-)

Als erstes hab ich alle meine Lippenstifte zusammengesucht, eine schöne Leinwand ausgewählt, meine Lippen etwas aufgewärmt und schon ging es los – das „Geküsse“. Am Ende hatte ich den Mund voll mit vielen verschiedenen Lippenstiftfarben und wenn man nicht aufpasst (so wie ich) ist auch die Nase am Ende ganz rot, hihi! ;-)

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Wie gefällt euch die Leinwand? Es ist ein total einfaches „Do it yourself“ – also genau das Richtige für mich! ;-) Und ihr könnt es ganz schnell und einfach nachmachen! ;-)

Morgen gibt es dann mal wieder ein Outfit von mir zu sehen!
Und am Wochenende werd ich den leckeren Oreo Cheescake von Ina nachbacken – ich hoffe, es gelingt mir – ich werde es auf jeden Fall fotografieren und wenn es einigermaßen schön (und nicht, wie bereits gegessen) aussieht, dann zeig ich euch die Bilder auch bald! ;-)

Interiour Impressionen – Wohnzimmer

Vorgestern bekamen wir endlich die Schlüssel für unsere neue Wohnung.
Das heißt, wir verbringen den Tag nur noch mit streichen, Kisten packen, Möbel auseinanderbauen und allem möglichen anderen Kram, den man beim Umziehen bedenken muss.

Außerdem bin ich wieder mal fleißig dabei mir Inspirationen bei Pinterest für unser Wohnzimmer zu holen.
Unsere neue Wohnung soll ganz neu eingerichtet werden, denn die alte Wohnung bestand hauptsächlich aus Teilen, die wir aus unseren alten Kinderzimmern mitgenommen hatten. Aber nun möchten wir uns richtig einrichten, es uns gemütlich machen und uns unsere eigene kleine Oase bauen! ;-)

Zur Zeit haben wir eine weiße Fernsehwand und 2 weiße Kommoden, die mit ins Wohnzimmer ziehen dürfen, der Rest muss noch gekauft werden. Da beides weiß ist, ist eigentlich alles an Farbe und Mustern noch offen. Wir haben uns aber schon so unsere Gedanken gemacht.
Unser neues Sofa soll möglichst schwarz, weiß oder grau werden und die Wände bleiben auch schlicht weiß oder in hellem Creme. Die Möbel sollen alle schlicht weiß gehalten sein und ggf. bringen wir durch ein paar goldene „Eyecatcher“ die Barockzeit in unser Wohnzimmer.
Das waren so unsere Überlegungen, aber die Bilder, die ich euch heute zeige, finde ich auch alle wunderschön!

Vielleicht lassen wir das auch mit dem Gold und bleiben bei schwarz, grau und weiß. Oder doch braun/beige? Die Kombinationen von den Bildern gefallen mir alle unheimlich gut!
Hach, ist das eine schwierige Entscheidung! ;-)

Wie sieht denn euer Wohnzimmer aus? Und welche Farben findet ihr am Schönsten fürs Wohnzimmer?
Ich freu mich über eure Tipps und Kommentare!

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Unsere Traumwohnung

Wir haben sie. Die Traumwohnung!
Nur noch 31 Tage, dann können wir schon einziehen!
Ich freue mich, wie ein kleines Kind auf Weihnachten.

Seit August 2010 wohnen wir nun in Berlin. Zu zweit sind wir aus dem tiefsten Dorf Ostfrieslands hier in die Stadt gezogen und haben uns gleich mal mittendrin niedergelassen im tiefsten Wedding. Unsere jetzige Wohnung ist sehr schön. Im 5. Stock, große Fensterfronten, helle Räume. Aber nach 3 Jahren wollten wir uns einfach etwas vergrößern und ich wollte wieder raus – ins Grüne.
Berlin ist einfach nicht meine Welt – jedenfalls so mittendrin. Es sollte eigentlich eher Charlottenburg werden, da mein Freund in Potsdam studiert und wir sozusagen in die Mitte zwischen seiner Uni und meiner Arbeit ziehen wollten. Aber es kam alles anders.

Da war diese Wohnung. Im Internet. Schöne Bilder. Aber die Lage. Puh, ganzschön weit im Süden. Aber anschauen kann man sie ja mal…
Gesagt, getan, angerufen und vorbei gefahren. Doof war nur, dass diese Wohnung perfekt und super schön war. Ich habe mich auf Anhieb verliebt und mein Freund war auch ganz schön angetan.
„Also los, bewerben wir uns mal drauf, wir bekommen sie sicher eh nicht…“ Aber dann, 2 Wochen später kam die Antwort – „Wir hätten sie gern als Mieter für die Wohnung.“ Ich hab mich gefreut wie eine kleine Schneekönigin. Aber ja, sie ist weit draussen im Süden. Aber im Grünen – das war mir wichtig. Ich freu mich so unheimlich dolle!

Wie ihr wisst (spätestens nach einem Klick zu diesem Post), liebe ich Veränderungen und umräumen und neu einrichten. Am 2.11. ist der Umzug und wir machen es uns so richtig, richtig schön dort!
Die Wohnung hat ca. 30 qm mehr als unsere jetzige und wir haben so wunderbar viel Platz und ich bekomme endlich mein lang erträumtes Ankleidezimmer!!! <3

Da ich nun natürlich total im Umzugs- und Planungsfieber bin, bin ich fleißig dabei, mir bei Pinterest (wo auch sonst) viele Inspirationen zu holen und schon tolle Ideen zu spinnen. Diese möcht ich unheimlich gern mit euch teilen und werde hier auf dem Blog in nächster Zeit auch des Öfteren über „Interiour“ posten.

Heute soll es ums Schlafzimmer gehen – hauptsächlich um das Bett! Wir denken darüber nach, uns ein Bett selber zu bauen. Wir hatten an eins gedacht, wie das auf dem 2. Bild von recht unten, also dieses, wo die Matratze eingelassen ist. Aber das wird sicher nicht so einfach… Falls also jemand Erfahrung oder gute Ideen zum Thema Bettbau hat, dann nur her damit! :-)

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Die anderen Bilder sind einfach nur zur inspiration. Ich mag helle/weiße Schlafzimmer. sie wirken so rein und irgendwie edel. Außerdem hab ich mich unheimlich in das Hängebett verliebt, auch wenn ich dort sicher 2-3 Mal pro nacht runterfallen würde, aber schön ist es! ;-)

Welches Bett ist euer Favorit? Und was habt ihr selber für Betten?
Hat vielleicht jemand von euch auch ein selbstgebautes Bett und kann mir Tipps geben?

Detox, Diät, Ernährungspläne…

Detox, Diät, Ernährungspläne, Sport, ich bin zu dick/zu dünn, alles ist doof! …
Das und noch vieles mehr gehört zu den täglichen Gedanken einiger Mädchen und Frauen.

Ich für meinen Teil bin mit mir, meinem Leben und meinem Körper zur Zeit sowas von zufrieden (wie ihr ja auch in meinem Post „Magermodels als Vorbilder“ bereits lesen konntet). Klar bin ich kein Topmodel und hab mein bisschen Hüftspeck, aber genau das ist es, was mich ausmacht (bin schon gespannt auf den Shitstorm: „Bist ja eh hässlich“ – sowas muss ich in letzter Zeit öfter lesen). Aber ich bin zur Zeit unheimlich glücklich, ausgeglichen und zufrieden, da kann mich sowas überhaupt nicht aus der Ruhe bringen. Alles läuft so, wie ich es mir vorstelle und ich habe den besten Freund der Welt, der mich in allen Dingen unterstützt!

Wieso soll ich also Stunden in die Planung meiner gesunden Ernährung investieren, wenn es mir dann schlecht geht, ich mich unwohl fühle und schlechte Laune bekomme? Klar achte ich auch darauf, dass ich mal nen Apfel anstatt nem Schokoriegel esse, aber ich bin einfach nicht der Typ für strikte Diäten oder Pläne, die mir befehlen, was ich zu essen habe und was nicht. Andere können damit wiederum super arbeiten und das finde ich beeindruckend und gut, denn jeder hat einen anderen Weg mit sich glücklich zu sein/werden. Ich hoffe einfach, dass es den Personen weiterhilft, sich solchen Plänen zu unterwerfen und dass es sie glücklicher macht. Mich würde es nur unglücklicher machen, darum fang ich erst gar nicht damit an. :-)

Auch schreiben Mia und Laura immer super Posts über ihre Ernährung und über Sport und Friederike ist nun auch unter die Sportler gegangen. Ich lese diese Posts unheimlich gern und hole mir viele Inspirationen, aber ich bin einfach ein anderer Typ und könnte mich niemals so disziplinieren und jeden Tag Sport machen oder gar auf Nutella oder Süßigkeiten verzichten. ;-)

Ich sage nicht, dass ich gar keinen Sport mache und nicht auch ein wenig auf meine Ernährung achte, will ja auch keine Tonne werden (nein, liebe Hater – ich bin noch keine Tonne!), aber ich akzeptiere meinen Körper so, wie er ist und ich habe nunmal die Veranlagung nicht die Schlankeste zu sein und bin trotzdem
unheimlich glücklich.

Meiner Meinung nach sieht die perfekte Figur sowieso an jedem Körper anders aus. Viele Frauen mit Größe 48 aufwärts sind meiner Meinung nach super attraktiv und manchmal sogar hübscher als so manches Topmodel. Aber es gibt auch viele Frauen, die in Größe 34 unglaublich hübsch und gar nicht zu mager aussehen. Also es kommt nicht auf die Größe, Breite, Höhe oder was auch immer an – perfekt bist du, wenn du mit dir zufrieden bist, dich so akzeptierst, wie du bist, denn dann strahlt deine Schönheit von innen heraus – und genau da bin ich jetzt angekommen.

Wie sieht es bei euch aus? Könnt ihr euch an solche strikten Pläne halten? Wollt ihr das überhaupt oder seid ihr auch rundum zufrieden mit euch und eurem Körper?

Magermodels als Vorbilder!?

Meine Lieben,

ich muss unbedingt etwas loswerden!
Heute las ich in einer Facebookgruppe mal wieder etwas zum Thema „Diät“ bzw. „Abnehmen“.
Auch auf vielen Blogs ist es an der Tagesordnung, darüber zu schreiben, was man alles gegessen hat (ja nicht zu viel!)
und wie viel Sport man denn schon getrieben hat.

Wenn es sich dabei um einen Ernährungsblog oder einfach ein Blog mit Fitnesstipps oder Sonstigem handelt, dann find ich das total in Ordnung und sogar eine super Hilfe, für Leute, die echt ein paar Kilo verlieren müssen. Jedoch finde ich es schrecklich, dass viele Bloggerinnen, die eh schon Größe 34/36 tragen, immernoch schreiben, dass sie ja fett sind und unbedingt abnehmen müssen.
Klar, kann es sein, dass sie mit ein/zwei Fettpölsterchen unzufrieden sind, oder dass sie einfach bewusster essen und mehr Sport machen möchten.
Find ich auch sehr löblich – ich kann mich nie dazu überwinden! ;-)

Da jetzt auch gerade die Fashion Week in Berlin ist und sich sicher wieder einige super dünne Models auf den Laufstegen tummeln werden,
dachte ich, dieses Thema passt gerade ganz gut. Außerdem erschreckt es mich immer wieder, wie selbstverständlich manche Mädels mit ihrem Körper solche „Abnehm“-Aktionen durchziehen. Mädels – ihr seid hübsch. Egal wie viel ihr wiegt! Lasst euch nicht von diesem Magermodels so unter Druck setzen!

Ich persönlich finde es einfach schade und traurig, dass diese dürren Models von sehr vielen (hauptsächlich jungen Mädchen) als Vorbild gesehen werden. Klar ist es ganz hübsch, wenn man schlank ist und klar sollte man nicht nach 3 Treppenstufen total aus der Puste sein, aber muss es sein, dass jeder sich anpassen will/muss? Muss jede Frau in Größe 34/36 passen?

Also ich muss sagen, ich brauchte auch erst ein wenig Zeit, um mit meinem Körper so zufrieden zu sein, wie er jetzt ist. Klar, das eine oder andere Fettpölsterchen nervt natürlich. Aber hallo!? Ich hab lieber meine weiblichen Rundungen und ein zwei Kilochen zu viel, als dass man meine Wirbelsäule durch meine Kleidung sehen kann. Denn das ist wirklich viel ekelhafter als jedes Kilo zu viel!

Bitte bitte, denkt darüber nach, was ihr auf euren Blogs schreibt, über das Abnehmen und das „Viel zu fett“ sein.  Bitte macht euch mal Gedanken darüber, ob ihr wirklich dick seid, oder ob ihr nur unbedingt so „toll“ aussehen wollt, wie eines eurer Lieblingmodels!? Seid nicht so naiv und hungert euch krank! Wieso sollte man auf so leckeres Essen verzichten? Gerade die Kalorienhaltigen und „sündhaften“ Dinge sind es, die das Leben immer wieder wunderbar machen – Schokolade – Nudeln – (hier kannst du dein Lieblingsessen einfügen!)…

Ich für meinen Teil habe mich mit meinen Rundungen so abgefunden, wie sie sind.
Ich bin kein Magermodel, höre aber trotzdem immer weider Staunen und liebe Worte, wenn ich zum Beispiel Bilder, wie dieses hier poste.
Und das würde mit Untergewicht garnicht so sexy wirken! ;-)

Meer.

Meer.
Freiheit.
Ruhe.
Wellen.
Strand.
Urlaub.

 

An all diese tollen Dinge denke ich, wenn ich an den schönen Ostseeurlaub mit meinem Schatz zurückdenke. So wunderschön war es, dem Alltag zu entfliehen, die Ruhe genießen zu können und nicht jeden morgen von schreienden Kindern geweckt zu werden. Einfach ruhige Tage, raus aus der gewohnten Umgebung, direkt am schönen, ruhigen Meer zu verbringen….Es war so wunderbar!

Einen wunderbaren Sonntagabend und einen guten Start in die neue Woche wünsche ich euch meine Lieben

Herbstspaziergang – Autumn leaves

Da ist er nun. Der Herbst.
Mit seinen bunten Bäumen.
Diese Farben. Diese Veränderung der Natur.
Ich liebe es.
Einfach wunderschön!
Heute haben mein Schatz und ich einen schönen Herbstspaziergang und natürlich schöne Bilder gemacht, die ich euch nicht vorenthalten möchte!
Aber vorher wollte ich euch noch fragen, wie ihr meine Reihe der letzten Woche fandet.
Wollte jetzt nicht nochmal abfragen, welches Outfit euch am Besten gefallen hat, aber es würde mich schon irgendwie interessieren! ;-) Also, wenn ihr es schreiben mögt, dann dürft ihr das gerne! :-)
So, und nun zu den tollen Herbstbildern mit wunderschönen Herbstfarben!
Hachja, hab ich schon erwähnt, dass ich den Herbst mag?! <3

Drachen steigen lassen

“Das ist wie fliegen, Dich einfach zu lieben
Dich spür´n, Dich vermissen, Dich einfach zu küssen
Ich Fühl das Du da bist, auch wenn Du weit weg bist
Der Himmel ist nah…”

(Lotto King Karl)

Toller Typ (der Lotto) und toller Text in einen wunderbaren Lied!
Es passt perfekt zu meinem Urlaub an der Ostsee mit meinem Schatz.
Es war ein wunderschöner Urlaub und ich habe das allererste Mal in meinen ganzen Leben Drachen steigen lassen! Es war einfach wunderbar!

Am Meer fühle ich mich immer unheimlich frei.
Ich kann durchatmen, den Kopf abschalten und mich frei fühlen.
Und das Drachen steigen lassen hat mich auch frei fühlen lassen!
Der Drachen fliegt, ganz schwerelos und so frei.
Es war ein unheimich schönes Wochenende, mit viel Spaß und ohne Stress – es war wunderbar!

Aber seht selbst:

Ich bin der Schrecken, der die Nacht durchflattert

„Ich bin der Schrecken, der die Nacht durchflattert!“
-Darkwing Duck-
 
 
Da bin auch ich mal wieder – war ja lange nicht mehr hier…
Dienstagabend Party. Mittwoch ausnüchtern und nichts tun. Donnerstag, Freitag und Samstag shoppen!!! :-) Meine ganzen tollen Ausbeuten werde ich euch natürlich hier noch zeigen in den nächsten Tagen!
Nun sitz ich ganz gemütlich im Bett, gucke Fernsehen und stopfe mich mit Schokolade voll! ;-)
Heute bekommt ihr noch einige meiner Ostseebilder zu sehen!!
Schönen abend noch, meine Lieben! <3

 

 

 

 

Raus aus dem Berliner Stress – rein in die Ruhe Oase Ostfrieslands

Guten morgen meine Lieben,
wie ich euch ja bereits erzählt hab, war ich am letzten Wochenende mal wieder in Ostfriesland.
Ich habe dort bis vor 2 Jahren auch gewohnt und fand es immer sehr ruhig (fast zu ruhig) und etwas langweilig…
Es ist nur jede Stunde ein Bus gefahren und um 18 uhr der Letzte! Danach war man abgeschottet vom Rest der Welt! ;-)
Aber jetzt, wo ich in Berlin wohne, jeden Tag laute Autos, schreiende Kinder und viel Lärm um mich herum habe,
muss ich zugeben, dass es auch mal eine schöne Erholung ist in Ostfriesland einfach die schöne Natur und die Ruhe um sich zu haben!
So habe ich mich im Garten meiner Eltern auf den schönen Rasen gesetzt,
die Sonne und die Ruhe genossen und ein Stück Natur für euch eingefangen.Mögt ihr mehr die Ruhe im kleinen abgeschotteten Dörfchen oder die Stadt mit ihrem typischen Lärm und vielen Menschen?

Herbstspaziergang

Hach ihr Lieben,

Ich fange langsam an den Herbst zu mögen.
So ein Herbstspaziergang ist doch etwas Feines!
Es hat bisher noch nicht geregnet, wie toll ist das denn?
Das Laub hat so wunderschöne Farben und wenn die Sonne scheint,
kann ich mir nichts Schöneres vorstellen, als draussen durchs Laub zu laufen! :-)

Mein Schatz und ich haben einen Herbstspaziergang gemacht und dann waren wir
noch in der Ritter Sport Schokowelt und haben dort Schokofondue gegessen, das war tolli! :-)
Werd euch davon einfach ein paar Bilder zeigen, dann könnt ihr es euch besser vorstellen!

Sonst gibt es nicht viel Neues. Morgen ist Wochenende, juhuuu!
Ich müsste aufräumen… und lernen… und Dokumente abheften….
wahrscheinlich werde ich nichts davon tun und stattdessen zum Sport gehen,
vorm PC rumhängen und feiern gehen! :-)

Aber das ist doch ein guter Plan, oder? Was meint ihr?  Habt ihr was geplant?

Allerliebste Grüße
Anna



Potsdam in voller Blumenpracht

Mein Freund und ich waren mal wieder unterwegs und ich konnte es nicht lassen, ein wenig mit unserer neuen Kamera rumzuspielen und habe die schöne Potsdamer Blumenpracht und andere schöne Dinge fotografiert.
Es war das erste Mal, dass ich so richtig in Potsdam unterwegs war und es war wirklich schön. Es gefällt mir hier fast besser, als in Berlin, weil es nicht alles so stressig ist und man die Natur direkt in der Stadt hat. Die meisten Fotos sind in einem Park bzw. im Lustgarten entstanden und ich muss sagen, mir gefallen die Bilder recht gut, darum teile ich sie heute mit euch! ;-)

Die Natur ist ja sowieso ein wunderschöner Ort – so unverstellt und besonders! Ich mag es unheimlich gern, mich in der Natur aufzuhalten und die schöne Natur in Bidern einzufangen!

Und genau das hab ich in Potsdam gemacht – also hier sind sie (Achtung Bilderflut, hihi!) ;-)