Schlagwort: Gedanken

„Hauptsache gesund!“ –

Meine Gedanken + Revidierung

Ihr Lieben!

Ich danke euch unheimlich für alle euer Feedback und eure Rückmeldungen zu meinem Video bzw. zu meinen Gedanken zur Aussage „Hauptsache gesund“. Ich hatte diese Aussage ja ziemlich negativ interpretiert und mir viel zu viele Gedanken gemacht, die gar nicht notwendig gewesen wären. Wer den Beitrag noch nicht gelesen und das Video noch nicht gesehen hat, scrollt einfach kurz runter und liest erstmal unter der Linie weiter. Ansonsten gibt es hier ein neues Video, in dem ich noch mehr meines Gedankenwirrwarrs mit euch teile und meine Aussage aus dem ersten Video ein wenig revidiere.
Viel Spaß beim Anschauen:

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Ich hatte euch ja bereits in meiner Instastory davon berichtet, dass einem während der Schwangerschaft so einige Dinge begegnen, über die man sich vorher gar keine Gedanken gemacht hat. Unter anderem können das „gut gemeinte Tipps“ von Fremden sein, die sich einbilden, dass sie sich sofort Urteile erlauben dürfen, wenn sie Frauen mit dicken Bäuchen sehen. Oder aber das typische „an den Bauch fassen“ von alten Frauen – ich hatte das Glück, bisher keine dieser komischen Begegnungen mit Fremden gemacht zu haben und auch noch nie „gut gemeinte Tipps oder Ratschläge“ ungefragt bekommen zu haben. Trotzdem tauchen in letzter Zeit Gedanken und Themen in meinem Kopf auf, über die ich vor der Schwangerschaft nie nachgedacht hatte. In meinem letzten Beitrag „Was wird es denn?“ hatte ich das ja auch schon ein wenig aufgegriffen und möchte heute meine Meinung zu dem Satz „Hauptsache gesund!“ mit euch teilen.

Das Ganze fand ich einfacher in einem Video einzubinden, denn da kann ich meinem Gedankenwirrwarr einfach freien Lauf lassen und drauf los reden, anstatt hier alles akkurat aufzuschreiben. Das Video ist zwar ein bisschen kurios und ich weiß nicht so Recht, ob meine Meinung bzw. meine Gedanken zum Satz „Hauptsache gesund“ so richtig rüber kommen, aber ich hab versucht, einfach mal zusammenzufassen, was ich dazu denke. Eins kann ich ja schonmal verraten – und zwar hab ich mich seit meiner eigenen Schwangerschaft irgendwie von dieser Aussage distanziert und möchte sie selbst nicht mehr nutzen. Warum? Das versuche ich im Video zu erklären. Schaut es euch gern mal an und bildet euch eure eigene Meinung zu dem Thema.

Ich bin sehr gespannt, was ihr dazu sagt und ob ihr euch schonmal ähnliche Gedanken dazu gemacht habt oder ob es für euch ein ganz normaler Satz ist und ich vielleicht viel zu viel interpretiere!? Daher freue ich mich hier besonders über euer Feedback und eure Meinung dazu!

Monatsgedanken April & Mai

Wie ihr wahrscheinlich bemerkt habt, gab es die letzten Monate keine Monatsgedanken mehr. Ich finde, jetzt wo wir Anfang Juli haben, kann ich doch langsam auch mal erzählen, was mich im April und Mai so bewegt und was ich so getrieben habe – was meint ihr?

Ich hab nämlich so einiges unternommen, mir viele Gedanken gemacht und hab so viele schöne Dinge erlebt, die muss ich jetzt einfach mit euch teilen. Wieso sie nicht schon eher online gegangen sind? Ich denke, das lag unter anderem an meiner Prüfungsphase und daran, dass ich nach einem langen Lerntag keinen Elan mehr hatte, noch den Laptop anzuschmeißen. Aber da ich ja nun mit meiner Ausbildung durch bin und mich erfolgreich „staatlich anerkannte Sozialassistentin“ nennen darf (ja, ich bin ein bisschen stolz), hab ich nun einen freien Sommer und bin wieder voller Energie für neue kreative Projekte und viele Blogbeiträge.

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Was ich im April und Mai so erlebt, gesehen und gelesen hab, könnt ihr nun im Folgenden lesen:

Den/Das habe ich gesehen
„Eure Mütter“ hab ich zum vierten Mal live gesehen und immer wieder finde ich sie super – manche Lieder haben mich wirklich laut lachen lassen!

Außerdem hab ich Lou (von Fittrio) ein zweites Mal gesehen – sie hat bereits letztes Jahr im Januar ein super Workout für Frauen hier in Braunschweig veranstaltet und dieses Mal stand ein „80er Aerobic Workout“ an – es war super cool und alle waren total cool angezogen!

Das habe ich gehört
Pop meets Classic in der Braunschweiger Stadthalle – ich mag die Mischung aus klassischer Musik und Popklassikern. In Berlin war ich mal bei „Rock meets Classic“, was mir persönlich noch etwas besser gefallen hat, aber allgemein höre ich unheimlich gern großen Orchestern live zu und war bei manchen Inszenierungen wirklich zu Tränen gerührt.

Coole 80er Mucke beim „80er Workout“ mit Lou. Mega gute Rockmusik im Lindbergh – war in den letzten Wochen einige Mal in Braunschweig feiern und hab den Club für mich entdeckt.

Das habe ich gelesen
Neben dem ganzen Lernkram bin ich ehrlich gesagt nur wenig zum Lesen gekommen. Da ich den Laptop auch so gut wie gar nicht an hatte, kann ich euch nicht mal Blogposts empfehlen. Aber ich werde jetzt nach und nach meine liebsten Blogs durchgehen und schauen, was ich in den letzten Monaten so verpasst habe. Natürlich werde ich dann im nächsten Monatsgedankenpost wieder ein paar Links teilen, die ich euch ans Herz legen möchte.

Darüber habe ich mich gefreut
Über funkelnde Kinderaugen – mein Neffe ist im Mai 3 Jahre alt geworden und ich habe mich mit ihm über jedes einzelne Geschenk gefreut, dass er mit funkelnden Augen aufgerissen hat. Außerdem habe ich im Mai meinen letzten Monat im Kindergarten verbracht und war 3 Wochen am Stück dort, ohne Schultage zwischendurch. Auch das war eine wunderschöne Zeit, die ich sehr genossen und über die ich mich sehr gefreut habe.

Die ersten Tage Sonne auf der Haut spüren, barfuß laufen, wieder kurze Hosen und Röcke tragen und ganz viel Eis essen – ich liebe den Frühsommer!

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April + Mai Favoriten

Wer bzw. was sich so wirklich bezahlt gemacht hat, ist mein neuer Rucksack von Melawear. Den hab ich täglich mi zur Schule genommen, zur Zeit dient er als Sportrucksack und auf meinen Reisen ist er auch immer dabei. Er hat einfach eine perfekte Größe, sodass eine 1,5 Liter Flasche, mein Laptop und noch anderes Zeug, was ich so auf Reisen brauche, immer direkt griffbereit sind. Außerdem ist er einfach mega hübsch und der größte Pluspunkt ist natürlich, dass er auch noch fair produziert ist.

Außerdem hab ich es ja oben schon 2 Mal erwähnt – das „80er Workout“ von Lou. Aber nicht nur das Workout an sich war mega. Ich möchte euch einfach den Instagram Account und den Blog der lieben Lou empfehlen. Wahrscheinlich werden viele sie schon kennen, aber wenn nicht, dann schaut unbedingt mal bei ihr vorbei. Sie treibt viel Sport und gibt tolle Tipps, erinnert aber auch immer wieder daran, dass man nicht perfekt sein muss, um sich in seinem Körper wohl zu fühlen. Ich finde sie einfach sehr inspirierend und möche, dass viele von euch, ihre Message empfangen!

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Die nächsten Wochen

Da „die nächsten Wochen“, also der Juni ja bereits um ist, muss ich mal kurz überlegen, was ich im letzten Monat so erlebt habe.
Und zwar war da zum einen meine Notenbekanntgabe, Zeugnisübergabe und natürlich auch mein allerletzter Tag im Kindergarten. Außerdem haben wir eine super tolle Abschlussfeier mit ein paar Leuten unserer Klasse gefeiert und ich hab die ersten 2 Wochen Freizeit genossen, habe viel Familienzeit genossen und war 3 Tage in der Nähe von Köln bei meiner Schwester (aber dazu mehr im Juni Monatsgedanken Beitrag).

So und jetzt seid ihr gefragt. Ich bin gerade unheimlich kreativ und möchte diese Woche noch einen weiteren Beitrag veröffentlichen, bevor es dann am Sonntag den „Monatsgedanken Juni Beitrag“ gibt. Habt ihr mehr Bock auf nen Reisebericht oder auf ein neues Outfit von mir? Ich freu mich auf euer Feedback!

Monatsgedanken 3/2017

Ich weiß, ich weiß. Heute ist schon der 7. Tag des Monats, also wird es langsam Zeit, den letzten Monat Revue passieren zu lassen. Aber wisst ihr was? Mein Leben ist zur Zeit so spannend und abwechslungsreich, dass ich manchmal am abend gar keine Lust mehr habe, den Laptop überhaupt an zu machen. Aber das Bloggen macht mir unheimlich iel Spaß und ich lasse auch gern meine Monate Revue passieren, allein um zu sehen, was ich alles erlebt habe und um die Bilder mit euch zu teilen. Und bevor ich euch mit meinen Ostseebildern beglücke, möchte ich noch einmal zurück denken, an den letzten Monat. Im März sprossen endlich die ersten Frühlingsblumen, ich habe viele nachmittage im Park verbracht und habe jeden Sonnenstrahl auf meiner Haut genossen!

Die letzten Wochen

Im März hat sich bei mir endlich ein richtiger Alltagsablauf eingependelt. Ich gehe nun 2 Mal die Woche zum Sport, an den anderen Tagen mache ich Sport/Yoga zu Hause, ich gebe einmal die Woche Nachhilfe und einen nachmittag in der Woche sehe ich meine Nichte und meinen Neffen. Es ist ein perfekter Rhytmus und ich mag es, dass meine Woche einen gewohnten Takt hat. So komme ich erst gar nicht dazu, faul zu werden und weiß jeden Tag, was mich erwarten wird. Außerdem haben mein Mann und ich das Geocachen für uns entdeckt und lernen daher gefühlt täglich neue Orte unserer wunderhübschen Heimat kennen! In der Schule waren die Tage voll mit Klausuren – das hieß „lernen, lernen, lernen“ – sodass ich aber jetzt vor den Osterferien mit allem durch bin und dann Anfang Mai ganz entspannt in meine Abschlussprüfungen gehen kann!

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Das habe ich gesehen
Den Sonnenuntergang überm Meer ~ meine Lieblingsmenschen ~ ein Eichhörnchen, das direkt vor mir auf dem Baum rumgeklettert ist ~ und dieses Video, das mich extrem zum Nachdenken angeret hat (vielleicht werde ich über das Thema auch bald einen Blogpost schreiben – interessiert euch das?)

Das habe ich gelesen

Das Buch „Happiness Project*“ habe ich weitergelesen, während ich mit meinem Mann im Park saß und die Sonne genossen habe. Und ein paar Blogposts habe ich auch gelesen und möchte sie, wie jeden Monat gern mit euch teilen:

– Spartipps für Reisen von Linda und Caro von Like a Riot
Ein Beitrag zum Bloggerevent zum Thema Nachhaltigkeit auf Lillies Diary
Ein super Beitrag zum Thema „Plastikfasten“ von Mira
3 super Glückstipps von meiner persönlichen Glücksfee Naoma
klasse Tipps zum Thema „Nachhaltig reisen“ gibt es bei Denise

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Das habe ich gemacht

Wie ich euch bereits in meinen Monatsgedanken Februar erzählt habe, war ich im März in Einbeck und habe mich mit der lieben Kerstin getroffen. Sie hat schon über unser Treffen und über die süße Stadt Einbeck geschrieben und auch ich hab euch natürlich ein paar hübsche Bilder von dirt mitgebracht, sodass es bald auf dem Blog auch von mir etwas dazu zu lesen geben wird!

Am Wochenende danach war ich mit meiner lieben Laura in Köln bei einem Naturkosmetik-Bloggerevent und habe dort einige alte Bekannte wiedergetroffen und mal wieder liebe Menschen mit gleichen Interessen kennengelernt.

Außerdem war ich im März gemeinsam mit meinem Mann an der Ostsee. Wie ihr wahrscheinlich schon wisst, fahren wir mindestens einmal im Jahr zum Zelten an die Ostsee und im März war es mal wieder so weit. Viele fragten, ob das nicht viel zu kalt ist/war und ich kann euch sagen, wenn man Schlafsäcke, Decken und lange Unterhosen dabei hat, ist nichts zu kalt, haha! Wir genießen dieses „bewusste reisen“ immer wieder aufs Neue und sind gern so nah an der Natur. Beim Einschlafen hört man das Meeresrauschen und geweckt wird man von den Möwen. Da man in Prerow direkt in den Dünen zelten kann, hat man, sobald man das Zelt öffnet einen Blick übers Meer und das ist wirklich wunderschön!

März Favoriten

Neu in den März Monatsgedanken sind die „Favoriten“ – ich möchte euch ab jetzt auch immer coole Projekte, Produkte oder Aktionen vorstellen, die ihr euch unbedingt mal anschauen solltet.

Und zwar ist das diesen Monat einmal mein meistbenutztes Produkt: der To-Go Kaffeebecher, den ich freundlicherweise vom DeisgnForum bekommen habe. Den habe ich wirklich immer und überall dabei und wenn ich unterwegs bin, lasse ich ihn mir einfach beim Bäcker mit meinem Lieblingsheißgetränk befüllen.

Und außerdem möchte ich euch zwei Menschen vorstellen, die das Glück hörbar machen. Im März bin ich nämlich auf Keilie und Philipp von HurraHappen gestoßen und sie versprühen auf Instagram und in ihrem wunderbaren Newsletter (den ihr unbedingt abonnieren solltet!) unheimlich viel Liebe, Glück und Lebensfreude!

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Die nächsten Wochen

Dieses Wochenende werde ich gemeinsam mit Laura zur Fairgoods Messe in Hannover gehen und bin schon sehr gespannt, was uns da alles erwarten wird. Außerdem habe ich ab Montag 2 Wochen Osterferien und werde während der Osterfeiertage mal wieder zur Familie nach Ostfriesland fahren. Außerdem wird in den Ferien fleißig gelernt, da ich ja (wie oben schon geschrieben) Anfang Mai meine Abschlussprüfungen habe. Außerdem geht es Ende April zu „Pop meets Classic„, worauf ich mich schon unheimlich freue! Und am letzten Aprilwochenende geht es seit Langem endlich mal wieder nach Berlin, wo wir den ersten Geburtstag des kleinen Moritz feiern werden!

Und jetzt würd ich gern mehr von euch erfahren – was habt ihr im März so gemacht und worauf freut ihr euch besonders im April? Und wer von euch meldet sich auch direkt für den „HurraHappen Newsletter“ an und wer träumt jetzt auch davon, sofort an die Ostsee zu fahren? Ich freue mich (wie immer) von euch zu lesen und sende euch gut gelaunte Grüße!

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*Hierbei handelt es sich um einen Affiliatelink und beim Kauf bekomme ich ein wenig Provision ab.

Monatsgedanken 2/2017

Februar – Mein Geburtsmonat, Fasching, Feiern und mehr. Mein Februar war bunt und voller vieler schöner Momente. Was ich alles gemacht, gelernt, gelesen und gehört habe, erzähl ich euch, wie immer in meinen Monatsgedanken:

Die letzten Wochen

Im Februar war ich an 2 Wochenenden in der alten Heimat Ostfriesland bei der Familie – einige Geburtstage wurden gefeiert (unter anderem mein eigener) und ich habe die Zeit mit der Familie sehr genossen! Außerdem war ich wieder mit ein paar Freunden im Harz zum snowboarden und im Gegensatz zum letzten Jahr, in dem ich das erste Mal Snowboard gefahren bin, hab ich mich schon viel mehr auf der Piste getraut. Trotzdem hab ich so einige blaue Flecken vom Snowboardwochenende mit nach Hause gebracht, haha. Außerdem wurde im Februar Fasching gefeiert und da ich die letzten Jahre immer schmachtend den Braunschweiger Umzug vom Fernseher aus beobachtet habe, konnte ich dieses Jahr endlich mal wieder live mit dabei sein und es war super! Außerdem habe ich vor Kurzem meinen Kleiderkreisel Account wieder neu befüllt und werde den jetzt Woche für Woche weiter füllen. Insgesamt habe ich 13 Kisten mit alter Kleidung und Schuhen aussortiert und ich freue mich über jedes Teil, das eine neue Besitzerin findet und sie glücklich macht – also schaut doch gern mal vorbei!

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Das habe ich gesehen

Meine Familie – besonders gefreut habe ich mich, meinen 5 jährigen Neffen nach fast einem ganzen Jahr mal wieder gesehen zu haben – hach, die Kinder werden so schnell groß… Außerdem habe ich an meinem Geburtstag all meine lieben Menschen um mich gehabt und habe ganz gemütlich mit ein paar Freunden reingefeiert. Neben den Menschen, die ich im Februar gesehen habe, haben mein Mann und ich vor Kurzem wieder bei der ersten Staffel von Castle angefangen und schauen daher jeden abend mindestens eine Folge davon.

Das habe ich gelesen

Ich hbe angefangen mit dem Buch „Happiness Projekt*“ und auch einige Blogposts aus dem Februar habe ich wieder für euch im petto:

So rettest du deinen Tag
Fast Fashion Fasten (zu dem Thema kann ich euch auch mein Projekt „Stop to Shop“ empfehlen!)
Wohin mit aussortierten Sachen?
Kennzeichnung von Werbung auf Blogs – sehr wichtiges Thema!
– Minimalistisch leben

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Die nächsten Wochen

Der März steht ganz im Zeichen von Klausuren, aber sobald die durch sind, sind auch schon fast Osterferien, juhu! Ansonsten werde ich an 3 Wochenenden wieder unterwegs sein. Am zweiten Wochenende fahre ich nach Einbeck und treffe mich dort mit Kerstin auf einen Kaffee, am Wochenende danach steht endlich mal wieder ein Bloggerevent an und zwar fahre ich gemeinsam mit meiner lieben Laura nach Köln und am letzten Märzwochenende geht es gemeinsam mit meinem Mann endlich mal wieder an die Ostsee (da fahren wir mindestens 2 Mal im Jahr hin und gefühl ist der letzte Besuch schon Ewigkeiten her…).

Ich freue mich auf alle Reisen, alle neuen Orte und Menschen, mit denen ich Zeit verbringen werde und darauf, dass bald endlich der Frühling beginnt!

Freut ihr euch auch auf den März? Was habt ihr so vor und worauf freut ihr euch besonders?

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Monatsgedanken 1/2017

Da ist er schon wieder rum – der erste Monat des Jahres. Der Januar war bei mir bisher immer so ein Monat, der einfach schnell abgelaufen ist und in dem meist nicht viel passiert ist. Dieses Jahr war das irgendwie anders. Ich startete mit mehr Elan ins neue Jahr, als sonst. Neben dem Yoga, den ich für mich entdeckt hatte, stand ich auch morgens 2 Stunden früher auf und merkte schnell, wie gut mir das tat. Außerdem war ich im Januar an 3 Wochenenden schon wieder unterwegs und hab super liebe Menschen wieder getroffen und neue kennengelernt!

Die letzten Wochen

Waren voller Begegnungen – Familie, Freunde, neue Bekanntschaften und neue Orte – es war ein perfekter Start ins neue Jahr und was ich alles so erlebt habe, erzähl ich euch hier und jetzt:

Das habe ich gemacht

Ich hatte euch ja in meinen Dezember-Gedanken erzählt, dass ich mich mit Christina treffen wollte und genau das tat ich auch direkt am zweiten Tag des Jahres. Wir entschieden uns für einen Saunatag und hatten einen wunderbar entspannten Tag im Badeland Wolfsburg. Außerdem war ich gemeinsam mit meinem Mann in unserer Heimat Ostfriesland und wir haben ein sehr schönes langes Wochenende mit unseren Familien verbracht. Neben dem Yoga, den ich zu Hause mache, habe ich auch noch an einem Feetuptrainer Workshop im Yoganest teilgenommen und habe den Feetuptrainer für mich entdeckt – super cooles Teil (dazu folgt auch bald noch ein ausführlicher Beitrag!). Außerdem war ich in Ostfriesland, Wiesbaden und Heilbronn – dazu gibt es natürlich auch bald noch mehr zu lesen!

Das habe ich gesehen

Die wunderschöne Stadt Leer aus einer neuen Perspektive. Ich bin dort 8 Jahre zur Schule gegangen und habe die Schönheit der Stadt nie so recht wahrgenommen. Als mein Mann und ich letztens so durch die Stadt und am Hafen entlang spaziert sind, ist mir erst bewusst geworden, wie schön diese Stadt ist. Natürlich habe ich einige Bilder gemacht und werde sie euch auch ganz bald hier auf dem Blog zeigen!

Außerdem habe ich unheimlich tolle „Fair Fashion“-Brands und super liebe Bloggerinnen auf der Innatex Messe kennengelernt. Auch dazu folgt in Kürze ein gesonderter Beitrag, in dem ich euch super tolle Marken vorstelle und euch ein wenig über meine Meinung zur „Zukunft der Fair Fashion Branche“ erzähle!

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Das habe ich gelesen

Auch im Januar habe ich wieder einige tolle Blogposts gefunden und verschlungen und diese liste ich euch hier gern auf, denn sie sind so super, dass ihr sie euch auch unbedingt mlal durchlesen müsst:

Warum sich jeder nachhaltige Mode leisten kann
Tolle Upcycling DIYs
Sofort nachhaltiger leben
Perfekt sein
Ein besserer Mensch werden

Die nächsten Wochen

In den nächsten Wochen ist auch wieder so einiges geplant. Die Wochenenden sind bereits alle voll, wir werden viel reisen und viel feiern und ich freue mich auf jeden Tag im Februar. Und das nicht nur, weil es mein Geburtsmonat ist. ;-)

Das habe ich geplant

Wir starten direkt nächste Woche mit einem Konzertbesuch in Hannover bei den Dropkick Murphys. Außerdem fahren wir im Februar zwei Mal zu unseren Familien nach Ostfriesland, weil Geburtstagsfeiern anstehen und auch ich habe im Februar Geburtstag und werde diesen mit ein paar Freunden in gemütlicher Runde feiern. Außerdem fahren wir auch dieses Jahr wieder für ein verlängertes Wochenende in den Harz und werden gemeinsam mit ein paar Freunden die Snowboardpiste unsicher machen. Das letzte Februar-Wochenende steht ganz im Zeichen von Fasching – wir gehen natürlich zum Braunschweiger Karnevalsumzug und werden dort ausgiebig feiern.

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Und wie war euer Start ins neue Jahr und der erste Monat? Ist er bei euch auch so schnell vergangen? Habt ihr viel erlebt oder seid ihr entspannt ohne viel Abenteuer ins Jahr gestartet? Ich bin gespannt!

Das Zauberwort heißt: Machen!

Ich dachte mir, mit ein paar motivierenden Worten in die neue Woche zu starten, ist doch sicher nicht verkehrt und darum gibt es heute mal wieder einen Motivationpost von mir für euch:

„Das Zauberwort heißt: Machen!

„Aber was denken denn die anderen, wenn ich das jetzt mache? Welchen Eindruck haben die wohl von mir? Sollte ich das nicht lieber lassen?“ diese und ähnliche Gedanken haben (leider) viele von uns.

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Viele, die tolle Ideen haben, etwas verändern möchten oder einfach nur mal wieder ohne Hintergedanken das Kind rauslassen wollen. Die Gedanken hemmen aber die meisten Menschen (besonders die „Erwachsenen“), das zu machen, was der Bauch uns sagt. Es sind Gedanken und kopfgesteuerte Entscheidungen, die uns zurückhalten, so zu sein, wie wir in dem Moment gerade sein wollen. Es sind Gedanken, die uns darauf aufmerksam machen, dass wir erwachsen sind und lieber auch so wirken sollten und unsere Taten vorher bedenken sollten, bevor wir einfach etwas machen, was der Bauch uns gerade sagt.

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Hör auf deinen Bauch!

Anhand der Überschrift werdet ihr schon erkannt haben, dass ich euch davon überzeugen möchte, einfach zu machen, etwas auszuprobieren und auch mal auf seinen Bauch zu hören! Das fängt bei „Ich ziehe heute mal das bunte, auffällige Kleid an“ an und geht bis zu „Ich kündige meinen Job und lebe am Meer“. Natürlich solltet ihr nicht alle morgen euren Job kündigen und ans Meer fahren, aber mal einen Businesstermin verschieben, um mit der kleinen Nichte ein Eis essen zu gehen oder die Pumps gegen Turnschuhe zu tauschen und lieber einen Spaziergang durch den Park als ein Mittagessen mit dem Chef, darf mal drin sein. Ihr versteht hoffentlich, wie ich das meine.

Schaltet ruhig mal euren Kopf aus, hört auf euren Bauch und euer Herz und macht einfach genau das, wozu ihr in dem Moment gerade Lust habt. Zerdenkt nicht jede Aktion, die ihr tun möchtet, macht euch keine Gedanken, was andere von euch denken könnten, sondern macht und seid glücklich dabei! Ich hoffe, euch mit meiner Lebensfreude ein wenig anspornen und inspirieren zu können und euch zum „machen“ animieren zu können!

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Natürlich kann es immer sein, dass man mit seiner Aktion vollkommen auf den Arsch fällt, dass etwas gar nicht so läuft, wie der Bauch das vorhergesagt hat oder dass man doch negative Blicke auf sich zieht – aber das gehört zum Leben dazu! Hättet ihr es nicht ausprobiert, hättet ihr euch sicher später geärgert! Und im Umkehrschluss kann es ja auch eine super Erfahrung sein, ihr könnt euch danach freier und noch glücklicher fühlen und merkt, wie gut euch das „aus dem Bauch heraus handeln“ und „einfach machen“ tut und ihr tut es danach immer wieder.

Ganz egal, welche Erfahrung ihr damit macht, ihr könnt nur daraus lernen und für euch die Schlüsse ziehen, wenn ihres ausprobiert! Also raus mit euch, Kopf aus, Bauch an, lebt und seid glücklich! :-)

Habt ihr einfach mal auf euer Herz gehört und Dinge gemacht, die vielleicht „ungewöhnlich“ sind oder sie man laut Gesellschaft in eurem Alter nicht mehr machen sollte?

Hier gibt es noch weitere motivierende Beiträge von mir:

Das Mädchen, das ihre Träume lebte
Vom Lachen, schaukeln und barfuß laufen
Perfektion ist langweilig!

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Konsum Skala

Und da es neben den motivierenden Worten hier mal wieder ein Outfit von mir zu sehen gibt, möchte ich auch hier die „Konsum Skala“ anwenden und meinem Outfit einen Wert geben, der mir und euch zeigt, wie bewusst ich konsumiere und wie einfach es ist auch aus älterer Kleidung ein hübsches Outfit zusammen zu stellen. Wer keine Ahnung hat, wovon ich hier rede, kann gern nochmal in meinem Beitrag „Ein besonderer Sonntagsspaziergang“ vorbeischauen, da erkläre ich das Ganze!

– Mantel von „Private Outlet“, gekauft 2013 (über 2 Jahre her)
(hier und hier könnt ihr einen Outfitpost damit sehen): +1
– Poncho von Orsay, gekauft 2014 (über 2 Jahre her): +1
– Hose von Orsay, gekauft 2014 (über 2 Jahre her): +1
– Stiefel von Tamaris, gekauft 2013 (über 2 Jahre her): +1
(die Stiefel trage ich in diesem und diesem Outfitpost)
– Schal von Orsay, gekauft 2014 (über 2 Jahre her): +1
– Kette vom Bleibtreu Store, geschenkt bekommen 2014: +1

Der Konsum Skala Wert meines heutigen Outfits beträgt: +6
Jedes der gezeigten Teile meines Outfits ist zwar konventionell (nicht second hand oder fair) konsumiert worden, aber ich trage alle Teile bereits über 2 Jahre. Somit ist auch dieses irgendwie ein „Faires Outfit„!

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Gedanken 2016 –

mein persönlicher Jahresrückblick

Jahresrückblicke gibt es wie Sand am Meer, ich habe kurz darüber nachgedacht, keinen zu schreiben, aber ich mag es einfach, das vergangene Jahr zu reflektieren und noch einmal auf die Abenteuer, die ich erlebt habe, zurück zu blicken und darum mache auch ich da mit. Das Jahr 2016 war mein absolutes „Freiheitsjahr“ – ich habe einfach getan, worauf ich Lust hatte und was mich glücklich gemacht hat. Ich habe nicht darüber nachgedacht, was andere denken könnten und habe mich einfach treiben lassen! Für mich war das Jahr 2016 einfach perfekt. Ich bin viel gereist und habe viele schöne Orte gesehen. Außerdem durfte ich besondere Menschen kennenlernen und bin endlich in meine Herzensstadt Braunschweig gezogen.

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Blogtechnisch, sowie privat war mein 2016 einfach perfekt und ich möchte euch gern an ein paar Gedanken zu meinem 2016 teilhaben lassen.

Gedanken zu meinem 2016

„Wer bin ich und was will ich eigentlich?“ – Anfang des letzten Jahres war ich voll wirrer Gedanken und war noch nicht so frei, wie ich jetzt bin. Ich habe mir viele Gedanken um die Zukunft, meinen Job und vieles mehr gemacht und mir meine Gedanken von der Seele geschrieben. Unter „Leben im Hier und Jetzt“ könnt ihr diese Gedanken nachlesen.

„Ich muss es endlich schaffen, weniger am Handy zu sein!“ – ich bemerkte, dass ich viel meiner Freizeit am Handy verbrachte und wollte dem ein Ende setzen. Darum habe ich Anfang des Jahres meine „Internet Fasten Challenge“ ins Leben gerufen und habe diese danach ausgewertet.

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„Sport macht echt Spaß!“ – hab ich gedacht, als ich im Januar am „Fit Trio Bootcamp“ teilgenommen hab oder jedes Mal, wenn ich joggen war und ganz besonders, als ich im Sommer gemeinsam mit Christina an einer Yogawoche im Teutoburger Wald teilgenommen hab. Seitdem versuche ich Yoga in meinen Alltag zu integrieren und es macht mir unheimlich viel Spaß, nicht nur körperlich bemerke ich Fortschritte, sondern auch menthal geht es mir nach jeder Yogaübung noch besser und ich fühle mich unheimlich frei!

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„Ich bin endlich angekommen!“ – das hab ich gedacht, als wir endlich in Braunschweig in einer wunderschönen Altbauwohnung eingezogen sind und es uns dort gemütlich gemacht haben. Gleich an den ersten Tagen habe ich hier tolle Menschen kennengelernt und habe mich direkt „zu Hause“ gefühlt.

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„Reisen und neue Orte sehen macht mich unheimlich glücklich!“ – bei jeder meiner Reisen letztes Jahr dachte ich das und das waren (für meine Verhältnisse) echt viele. Ich war Anfang des Jahres ein Wochenende in Mainz, habe ein Wochenende mit meinem Herzmann in Frankfurt verbracht und war gemeinsam mit Freunden im Harz und habe Snowboardfahren gelernt (das hat mir so gut gefallen, dass wir dieses Jahr wieder fahren!). Im Sommer war ich in Salzburg, Bad Boll, auf Usedom, Sprögnitz, Dresden, Ulm, habe eine Tour entlang der Donau gemacht (Straubing, Passau und Regensburg hab ich besucht). Im September war ich mit meinem Herzmann an der Nordsee, über unseren Hochzeitstag im Oktober haben wir einen Roadtrip durch Irland gemacht und an einem Adventswochenende haben wir uns das wunderschöne Lüneburg angesehen.

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Frei sein!

Besonders das viele Reisen hat mir gezeigt, wie es ist „frei“ zu sein. Ich habe spontane Reisen gemacht und nicht viel geplant, sondern mich einfach treiben lassen. Ich habe am Strand Qui Gong gemacht, bin im Harz Snowboard gefahren, habe eine Woche Yoga gemacht, ich durfte auf Bauernhöfen (bei Dr. Hauschka) hinter die Kulissen schauen und habe es genossen, Zeit in der Natur zu verbringen.

Was mich neben dem Reisen ebenfalls in 2016 unheimlich glücklich gemacht hat: Zeit mit meinen Lieblingsmenschen verbingen, Das Kennenlernen besonderer Menschen (Sunray, Caro und Christina) der Beginn meiner Ausbildung, die mir gezeigt hat, dass ich genau die richtige Entscheidung getroffen habe und die viele Zeit, die ich in der Natur verbracht habe.

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Meine Lieblingsposts 2016

So manche Posts habe ich 2016 veröffentlicht, um genau zu sein über 70 Beiträge habe ich geschrieben. Darunter so einige Reisebeiträge, Outfitposts, aber auch Gedanken- und Motivationsbeiträge hab ich geschrieben und diese gehören zu meinen absoluten Lieblingsbeiträgen. Darin lasse ich meinen Gedanken freien Lauf und kann einfach die Finger über die Tastatur gleiten lassen, um all das wirre Zeug, das sich in meinem Kopf so abspielt, raus zu lassen. Hier findet ihr also Posts vn mir aus 2016, die ich gern noch einmal mit euch teilen möchte:

Ein besonderer Sonntagsspaziergang
Neid und Missgunst
Von Angst, Ausweglosigkeit und der AfD
Entschleunigung
Leben im Hier und Jetzt

Vorsätze vs. Pläne

Vorsätze machte ich mir noch nie. Mehr Sport machen, sich gesünder ernähren usw. sind am Anfang des Jahres immer nett gesagt, aber ich kenne mich und weiß, dass ich sowas die ersten 2-3 Monate schaffe, aber dann irgendwann der Elan fehlt. Ich würde mich dadurch mehr unter Druck setzen, als mich damit zu motivieren. Darum werde ich einfach weiterhin in den Tag hinein leben, mich nur mit dem beschäftigen, was mich glücklich macht und nicht so viel nachdenken.

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Zukunftspläne

Ich möchte auch in Zukunft weiterhin viele neue Orte entdecken, ich möchte offen sein für Neues und mich weiterhin einfach von dem antreiben lassen, was mich glücklich macht. Für 2017 ist schon so einiges geplant, ich habe Tickets für 2 Festivals (Hurricane und Deichbrand), wir werden zum Dropkick Murphys Konzert fahren und uns mal wieder (zum dritten Mal) „Eure Mütter“ live ansehen. Außerdem fahren wir im März wieder zum Snowboardfahren in den Harz und ich habe gestern die Nachricht bekommen, dass ich ein Wochenende in Heilbronn gewonnen habe. Außerdem sind so einige Wochenendtrips geplant und ich freue mich auch dieses Jahr wieder auf spontane Reisen und Treffen mit Menschen, die ich gern hab.

Vorbilder

Bereits in meinem letzten Monatsrückblick-Beitrag hab ich euch einige meiner Lieblingsblogs vorgestellt und möchte euch ergänzend zu meinen Jahresrückblicksgedanken auch noch Blogs bzw. Blogposts verlinken, die mich in 2016 berührt, begleitet und/oder zum Nachdenken angeregt haben:

Worauf wartest du?
Minimalistische Garderobe
Durchatmen. Akzeptieren. Weitermachen.
Toleranz und Akzeptanz
Du wirst belogen
Wie lange will ich das noch machen?
How to stay positive and happy
The Power of Slow
Gewonnen
Sorgensinnlos
Slow Traveling
Schluss mit Selbstoptimierung
Perfektionismus
Warum bin ich unglücklich?
Nichts als die Wahrheit
Negative Gedanken in Liebe umwandeln
So lebst du unbeschwerter
Ich habe Angst
Alltagswahnsinn
Ein Drittel meines Lebens

Und ihr so?

Die wichtigsten Fragen zum Schluss: Wie war euer 2016? Was habt ihr elebt, gedacht, wen habt ihr kennengelernt, wohin seid ihr gereist und habt ihr Reisetipps für mich? Wo muss ich unbedingt mal hin? Und wie sieht euer Plan für 2017 aus? Habt ihr Vorsätze oder lebt ihr auch einfach spontan in den Tag hinein? Sind bereits Reisen geplant oder lasst ihr euch einfach überraschen? Ich freu mich sehr, von euch zu esen und bin sehr gespannt, was ihr alles zu erzählen habt!

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Monatsgedanken 5I12I16

Der Dezember war voller Begegnungen, guten Gesprächen und Erkenntnissen. Zum Beispiel der Erkenntnis, dass es noch andere schöne Städte neben Braunschweig gibt (z. B. Lüneburg) und der, dass man nicht alles planen kann, denn das Schicksal kommt manchmal dazwischen und das nimmt auch keine Rücksicht auf Feiertage. Trotz einiger Planänderungen und unverhergesehen Geschehnissen war der Dezember ein schöner Monat! Wie auch die Monate zuvor habe ich viel Zeit mit Menschen verbracht, die mir sehr wichtig sind und habe mich nur mit dem beschäftigt, was mich glücklich macht.

Kommen wir aber nun zu meinen Monatsgedanken:

Die letzten Wochen

Waren voller: Glücksgefühle, guter Laune, Herbstwetter (leider kein Schnee), Spaziergänge, Umarmungen, Kennenlernen und Wiedersehen, gemütlicher Couchabende, ganz viel Familienzeit, Kinderlachen, Glücksmomenten, Sonnenstrahlen auf der Haut, Weihnachtsmarktbesuchen und ganz viel Offlinezeit.

Das habe ich gesehen
Anfang Dezember öffnete ein neuer „Unverpackt Shop“ in Braunschweig und ich durfte vorab für meinen „Braunschweigliebe Blog“ ein Interview mit der Besitzerin führen. Das war nicht nur sehr interessant, sondern ich habe damit auch einen Ort kennengelernt, den ich Zukunft ganz sicher öfter besuchen werde.

Außerdem hab ich mich mal wieder mit der lieben Sunray getroffen und mit ihr stundenlang über Gott und die Welt gequatscht – es ist wirklich immer wieder schön, im Internet so nette Menschen kennenzulernen und Bekannt- bzw. Freundschaften zu schließen.

Enno Bunger live – bereits zum dritten Mal und immer wieder ist es mega! Schade nur, dass das Publikum sich nicht mitreissen lassen hat und ich gefühlt die einzige war, die jedes Lied mitgegrölt hat, haha! Aber ich hatte trotzdem absolut Spaß und bei der nächsten Tour bin ich selbstverständlich wieder dabei.

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Das habe ich gelesen

Zum Blogposts lesen bin ich diesen Monat gar nicht gekommen, bzw. ich hatte den Laptop einfach so gut wie gar nicht an, sodass ich euch keinen expliziten Blogbeitrag aus dem Dezember empfehlen kann. Aber trotzdem liste ich euch ein paar meiner absoluten Lieblingsblogs auf, die man sich einfach immer anschauen und sich dort inspirieren lassen kann! Viel Spaß beim Entdecken neuer Blogs:

Modernslow
Happy Mind
Einundzwanzigzwei
Vanillaholica
Einfach Grünlich
Heylilahey
Vanilla Mind

Das hat mich glücklich gemacht
Es klingt vielleicht etwas abgedroschen, aber ich kann den Spruch „Mein Leben. Jeden Tag aufs Neue.“ eigentlich jeden Monat wieder schreiben. Ihr wisst, dass ich einfach ein positiv denkender und optimistischer Mensch bin und mich einfach jeden Tag wieder über Kleinigkeiten freuen kann und darum bin ich einfach jeden Tag wieder glücklich über mein Leben! Im Dezember war ich aber ganz besonders glücklich über die viele Zeit, die ich mit meinen Lieblingsmenschen verbringen durfte. Ich war auf verschiedenen Weihnachtsmärkten, ich habe ein total entspanntes Wochenende mit meinem Herzmann in Lüneburg verbracht, unsere Familie ist um ein kleines Mädchen größer geworden und ich habe die Kennenlernzeit mit ihr sehr genossen. Außerdem merke ich jeden Tag aufs Neue, dass meine Entscheidung, eine neue Ausbildung zu beginnen, die Beste war (aber dazu auch nochmal mehr in meinem Jahresrückblick!).

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Die nächsten Wochen

Das habe ich geplant
Ich habe zum Glück die erste Januarwoche noch frei und werde diese nutzen, um mich mal wieder mit meiner lieben Christina zu treffen und um ein wenig für die Schule zu lernen (gleich am zweiten Schultag steht direkt eine Klausur an). Außerdem nutze ich die Zeit, um Weihnachtsdeko wieder weg zu sortieren und die Wohnung frühlingsfit zu machen (bin optimistisch, dass der Frühling „bald“ kommt, haha). Der Januar ist außerdem voll mit Geburtstagen und den damit verbundenen Geburtstagspartys – also feiern ist angesagt (perfekter Start ins neue Jahr, würd ich sagen!). Ansonsten lass ich mich einfach überraschen, was der Januar so für mich bereit hält und bin offen für alle Abenteuer!

Was habt ihr im Dezember so getrieben? Was hat euch besonders glücklich gemacht und was habt ihr für den Start ins neue Jahr geplant?

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Monatsgedanken 4I11I16

Long time, no „Sonntagsgedanken“ Beitrag. Und wisst ihr was? Da ich es eh nie an den Sonntagen schaffe, diesen Beitrag zu veröffentlichen, werd ich ihn jetzt einfach mal in „Monatsgedanken“ umbenennen. Dann kann ich etwas entspannter an die Beiträge dran gehen und ihr wartet nicht sonntags immer vergebens auf meine Sonntagsgedanken. Also irgendwann im Laufe eines Monats, werd ich ab jetzt meine Gedanken zum vergangenen Monat oder den letzten Wochen mit euch teilen, euch ein paar tolle Blogbeiträge von anderen verlinken und euch erzählen, was ich so erlebt und für die nächste Zeit geplant hab. Ist das ein Deal? Also los geht’s.

Die letzten Wochen

Wir waren in Irland – sind ca. 850 km gefahren, haben Schafe mitten auf der Straße rumlaufen sehen, sind auf Felsen geklettert, saßen während des Sonneuntergangs am Meer, waren in irischen Pubs, haben uns schnell an den Linksverkehr gewöhnt, haben an einem Jungesellenabschied teilgenommen, aßen leckere irische Spezialitäten, wohnten in hübschen Bed&Breakfasts, lernten viele Menschen kennen, machten ca. 2000 Fotos, waren fasziniert von der wunderschönen Natur und hatten insgesamt eine wunderschöne Urlaubswoche!

Ich hab bereits 4 Mal Waffeln gebacken bzw. war zum Waffeln essen eingeladen (also dieser Punkt meiner Herbst To Do Liste ist bereits des öfteren abgehakt worden).

Die letzten Wochen waren mal wieder unheimlich voll mit Liebe und Zeit mit Familie und Freunden. Spieleabende, Weihnachtsmarktbesuche, Stadtbummel, Laternenfeste, Kaffeedates und mehr standen hoch im Kurs und ich habe nicht nur alte Freunde wieder getroffen, sondern auch neue Bekanntschaften gemacht.

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Das habe ich gesehen
Die kleinen Hände unserer Kindergartenkinder, die beim Laternenfest Stöcke mit Stockbrot übers Feuer hielten und sich daran erfreuten. Eine Schaukel, die mitten im Prinzenpark an einem Baum hängt und auf der ich mich erstmal austoben musste. Den Aufbau des Weihnachtsmarktes und das Einziehen des „Weihnachtsfeelings“ in die Stadt. Kroner beim Singen für den guten Zweck. Das Funkeln in den Augen meines Neffens, als er das Karussell auf dem Weihnachtsmarkt sah. Die fünfte Staffel von „The Good Wife“.

Das habe ich gelesen
Ich muss ehrlich sagen, ich habe ziemlich wenig gelesen. Hauptsächlich Texte für die Schule. In Irland habe ich für eine Klausur gelernt und danach habe ich Referate vorbereitet. Dafür musste ich einiges lesen und hatte ansonsten wenig Zeit und Lust, viel zu lesen. Natürlich gab es den ein oder anderen Blogpost, der in meine Leseliste gewandert ist und den ich jetzt und hier mit euch teilen möchte:

„Menschliches Gift“ – Ein sehr guter Beitrag über „Freunde“ bzw. Menschen, die Freunde waren bzw. sein wollten und es einfach nicht passt. Über Freundschaften, die einseitig sind und die nicht gut tun. Ein Text, der mich sehr bewegt hat, da es mir einmal ähnlich ging und ich Abstand genommen habe. Ein Text, den sich vielleicht einige mal zu Herzen nehmen sollten und ganz tief in sich hinein horchen sollten, was für sie Freundschaft bedeutet und ob es nicht manchmal einfach besser ist, einen Schlussstrich zu ziehen. Lasst euch von niemandem runterziehen. Menschen, diie euch nicht glücklich machen, sind ganz sicher keine Freunde!

Auf dem Löwenstadtblog gibt es ein Interview mit der Organisatorin des Braunschweiger Weihnachtsmarktes. Ich fand es ziemlich spannend, mal einen Einblick hinter die Kuissen zu bekommen und kann euch diesen Artikel nur empfehlen: „Hinter den Kulissen des Braunschweiger Weihnachtsmarktes“

Alina schreibt darüber, dass niemand von uns perfekt ist und es auch gar nicht sein muss. Sie macht Mut und zeigt auf, dass man viel öfter auch mal stolz auf sich sein sollte und sich nciht immer selbst so sehr unter Druck setzen soll, perfekt sein zu wollen: „Regret this“

Torsten hat sich einem ähnlichen Thema gewidmet und teilt seine Gedanken wunderbar fesselnd im Beitrag: „Nichts als die Wahrheit„. Ich muss sagen, ich kann mich in seinen Texten wunderbar verlieren und wiederfinden. Er hat einfach ein Händchen fürs Schreiben und schafft es immer wieder mich mit seinen Worten zu fesseln. Wer seinen Blog noch nicht kennt, sollte unbedingt mal ein wenig stöbern und sich inspirieren lassen!

Und zum Schluss noch etwas Leckeres zum Nachmachen: Yasmin hat ihr Rezept für Lebkuchensirup geteilt und mir ist bereits beim Betrachten der Bilder das Wasser im Mund zusammengelaufen.

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Das hat mich glücklich gemacht
Mein Leben. Jeden Tag aufs Neue.
Viel mehr muss ich dazu eigentlich nicht sagen – ich bin einfach nur unheimlich glücklich und freue mich jeden Tag an vielen kleinen Dingen: Das Lachen meiner Kindergartenkinder, Gespräche mit Klassenkameraden, Spaziergänge durch den herbstlich bunten Wald, Jede Sekunde, die ich mit meinen Lieblingsmenschen verbringe, jedes Telefonat mit Freunden und Familie, jeder Plan für die Zukunft und jede Reise bzw. jede Veranstaltung, die ich in meinen Kalender eintrage.

Die nächsten Wochen

Das habe ich geplant
In den nächsten Wochen stehen der ein oder andere Weihnachtsmarktbesuch an – es geht nach Oldenburg, Hannover, Lüneburg, Leer und natürlich hier in Braunschweig werd ich auch den ein oder anderen Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt schlürfen. Auf Lüneburg freue ich mich schon besonders, dahin wurde ich nämlich vom „Tourismus Marketing Niedersachsen“ eingeladen und darf dort gemeinsam mit meinem Mann ein schönes Adventswochenende verbringen und mir die Stadt und die Weihnachtsmärkte dort anschauen.

Außerdem geht es für uns Mitte Dezember zum dritten Mal auf ein „Enno Bunger“ Konzert, auf das ich mich schon sehr freue!

Und ihr könnt euch auch freuen, denn ich nehme am Adventskalender von Andrea (C&B with Andrea) teil. Ab 1.12. könnt ihr jeden Tag auf einem anderen Blog etwas gewinnen und am 15. wird es hier bei mir etwas Tolles zu gewinnen geben! Zur Übersicht kommt ihr mit einem Klick auf den Banner:

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Und was habt ihr die letzten Wochen so getrieben? Was hat euch besonders glücklich gemacht und gibt es einen Blogpost, den ich mir unbedingt mal durchlesen sollte?

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Der Sonntagsgedanken Beitrag Nummer 3 ist heute dran und ich möchte euch wieder mitnehmen und euch von meinen letzten Wochen erzählen. Was ich erlebt, gelesen, gedacht und gesehen habe und natürlich gibt es auch einen Ausblick in die kommende Woche, in der ich frei habe und es für mich in den Urlaub geht – aber dazu gibt es weiter unten mehr .

Die letzten Wochen

Endlich hat der Herbst begonnen und ich habe mich wie jedes Jahr unheimlich gefreut, dass jetzt endlich wieder „Kastaniensammel- und Kuschelzeit“ ist und habe daher meine Herbst To Do Liste mit euch geteilt und zu einer Blogparade aufgerufen. Wenn ihr mögt, könnt ihr noch immer mitmachen und eure „Herbst To Do’s“ mit mir bzw. euren Lesern teilen. Von der Liste hab ich schon ein paar Dinge abhaken können: Waffeln backen, Kastanien sammeln (und Kastanienmännchen basteln), ganz viel leckeren warmen Tee trinken, einen Serienmarathon machen (dazu mehr unter „das habe ich gesehen“), am Meer zelten und meine Nägel in Herbstfarben lackieren.

Den/Das habe ich gesehen
Gemeinsam mit meinem Mann gucke ich gerade die super empfehlenswerte Serie „The Good Wife“ und wir beide sind ziemlich davon inspiriert. Im Prinzip ist es „nur“ eine Anwaltsserie, aber neben Politik und Gerichtsverhandlungen geht es auch um Intriegen und hinterhältige Machenschaften, was das Ganze wirklich spannend macht und wir manchmal versucht sind, direkt 5 Folgen hintereinander anzuschauen. Somit haben wir schon den ein oder anderen Serienmarathon an den letzten Abenden hinter uns.

Neben unserem Amazon-Prime Programm habe ich aber auch wieder ganz viele liebe Menschen gesehen – gemeinsam mit meinen Lieblingsmenschen war ich am freien Montag im Zoo und wir haben Ziegen und Esel gefüttert und hatten einen super schönen Familientag. Außerdem war ich 2 Mal in Berlin bzw. Brandenburg und habe dort einige Freunde, die ich schon länger nicht mehr gesehen habe, endlich mal wieder gesehen. Neben alten Freunden habe ich auch endlich den 6 Monate alten Sohn einer lieben Freundin kennengelernt und mich direkt auf Anhieb in den kleinen Wurm verliebt.

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Das habe ich gelesen
Jetzt in der kalten Jahreszeit werde ich wieder mehr lesen und habe daher jetzt mit einem neuen Buch angefangen: „Der Glasmurmelsammler“ von Cecilia Ahern und am Freitag ist die neue Ausgabe meiner absoluten Lieblingszeitschrift „Green Lifestyle“ bei mir angekommen und ich habe schon ein wenig darin geblättert und freue mich aufs Lesen.

Außerdem hab ich wieder einige tolle und inspirierende Blogposts gelesen, die ich natürlich auch gern mit euch teile:
Der kleine Guide zum Glücklich-Sein“ von Lisa auf uberding
6 Dinge zum Ausmisten“ auf modern slow
Sunray hat einen „Planner für die perfekte Capsule Wardrobe“ veröffentlicht und den solltet ihr euch unbedingt mal anschauen

Das hat mich traurig/sauer gemacht
Eine doofe Erkältung mit Schnupfen und dass ich dadurch einige abende nur ganz schlecht einschlafen konnte. Das Verhalten und Aussagen von manchen Menschen.

Das hat mich glücklich gemacht
Mein neuer Alltag. Die Menschen, mit denen ich meinen Alltag verbringen darf. Gute und tiefgehende Gespräche. Das wunderschöne Herbstwetter. Kuschelige abende auf dem Sofa mit meinem Herzmann. Das Lachen meines Neffens. Zukunftspläne schmieden. Die Vorfreude auf unseren Urlaub.

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Nächste Woche

Das habe ich geplant
Wir fahren am Mittwoch in den Urlaub nach Irland. Bereits während unserer Deutschlandtour hat das Schicksal uns einen Wink gegeben und uns war klar, dass unsere nächste Reise nach Irland gehen wird. Darum habe ich mich seit Anfang des Jahres nach einem guten Angebot umgesehen und das fand ich dann irgendwann bei Groupon. Wir werden mit einem Mietwagen entlang der West- und Südküste fahren und dort in verschiedenen Bed&Breakfast Pensionen wohnen.

Darauf könnte ich verzichten
Den Flug, das Linksfahren, ununterbrochener Regen, eine Autopanne…

Darauf freue ich mich schon besonders
Die wunderschöne Landschaft Irlands, das Rundreisen mit meinem Herzmann, leckeres Essen, das Meer, ganz viel Zweisamkeit,

Und was habt ihr für diese Woche so geplant? Was macht ihr am Wochenende und wie geht es euch so? Habt ihr meine Blogposts ein wenig vermisst oder es gar nicht bemerkt, dass ich offline war?

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Lang lang ist es her, als mein letzter Blogbeitrag online gegangen ist. Vor einem Monat habe ich meinen „Sonntagsspaziergang“ Beitrag mit euch geteilt und danach hab ich mich auf meinen Social Media Kanälen in eine wohlverdiente Sommerpause verabschiedet, die im Endeffekt doch länger geworden ist, als sie geplant war. Und ja, heute ist Dienstag, aber ich teile meine Sonntagsgedanken mit euch, um langsam wieder in den Blogalltag zu starten und euch ein wenig von meinen „Offline – Wochen“ zu berichten.

Die letzten Wochen

Ende August war ich gemeinsam mit Christina eine Woche lang im Teutoburger Wald. Wir hatten uns dort zu einer Yogawoche angemeldet und haben diese zum komplett offline sein genutzt, was erstaunlich gut geklappt hat und mir persönlich sehr gut getan hat. Nicht mal eben Mails checken oder kurz durch Instagram scrollen usw. Wir haben Yoga gemacht, waren viel draussen, haben Bücher gelesen und viel geredet. Es war eine entspannte Woche ausserhalb des normalen Alltags, die uns beiden sehr gut tat!

Danach habe ich viel Zeit mit meiner Familie verbracht, war ein Wochenende in Ostfriesland und eins in Berlin und habe so einige Geburtstage gefeiert.

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Den/Das habe ich gesehen
Letztens haben wir den absolut genialen Film „Männer, die auf Ziegen starren“ gesehen, den ich wirklich jedem nur empfehlen kann.
Außerdem hab ich mich mit der lieben Sunray getroffen und bin schon wieder erstaunt, wie schön es ist, Menschen übers Internet kennenzulernen und festzustellen, dass man vollkommen auf einer Wellenlänge ist!

Das habe ich gehört
Hier lief in den letzten Wochen die ein oder andere Spotify-Playliste rauf und runter. Von „Stimmungsmacher“ bis hin zu „Radiohead“ war alles dabei. Auf dem Geburtstag meiner Cousine haben wir so richtig schön, zu schlechten Ballermannhits getanzt und mitgegrölt – sehr lustig!

Das habe ich gelesen
Nicht gelesen, sondern verschlungen habe ich das Buch „Magic Cleaning„, das Christina mir empfholen und ausgeliehen hat. Nachdem ich es ausgelesen hatte, wollte ich sofort anfangen mit Aufräumen, Aussortieren und Wegwerfen und bin jetzt fleißig dabei, mein Hab und Gut zu minimalisieren – und es tut sooo gut!

Außerdem bin ich vor ein paar Tagen über einen super interessanten Blogbeitrag gestolpert, den ich gern mit euch teilen wollte. Es geht dabei um das Kaufen von Instagramfollowern. Ich muss ehrlich sagen, das Thema hat mich bisher noch nie tangiert und es interessiert mich eigentlich auch nicht, aber anscheinend ist es ja unter den „großen“ Bloggern in aller Munde und scheint ziemlich selbstverständlich zu sein, dass man sich einfach Follower kauft, um seine Zahl größer aussehen zu lassen. Ich möchte mich dazu jetzt nicht großartig auslassen, einfach nur sagen, dass ich es persönlich ziemlich armselig finde und es meiner Meinung sehr dafür spricht, wie unsicher jemand ist. Der Blogbeitrag „Ja, ich habe mir Instagramfollower gekauft“ ist wirklich lesenswert und ich finde es klasse von Katja, dass sie offen damit umgeht, und darüber schreibt. Man belügt damit nämlich nicht nur sich selbst, sondern auch die treuen Leser und die könnten sich ganzschön verarscht fühlen…

Aber einen super tollen und positiven Blogbeitrag, den ich gelesen habe, möchte ich auch noch mit euch teilen: „17 Wege, um deinen ökologischen Fußabdruck zu verkleinern„. Wir wissen alle, wie ichtig es ist, auf die Umwelt zu achten und auch ich versuche so gutes geht, nachhaltig zu leben, aber die liebe Vivi gibt in dem Beitrag echt super Tipps, die auch ich noch nicht so auf dem Schirm hatte.

Das hat mich glücklich gemacht
Allgemein die Zeit, die ich nicht am Computer, sondern mit lieben Menschen verbracht habe. Die Yogawoche mit Christina, der nette nachmittag mit Sunray, die Geburtstagsfeiereien mit meiner Familie und dass sich das Schicksal endlich mal entschieden hat, was es für mich vorgesehen hat und ich endlich weiß, was ich wil!

Das habe ich gedacht
Dieses Spirituelle beim Yoga spricht mich nicht so recht an, aber der Sport an sich macht total Spaß – und ihr werdet es nicht gauben, ich versuche täglich mindestens den Sonnengruß ein paar mal zu machen und fühle mich dafür perfekt vorbereitet für den Tag!

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Nächste Woche

Das habe ich geplant
Neben den alltäglichen Dingen und Zeit mit meiner Familie verbringen, haben wir für das kommende Wochenende eine Fahrt ans Meer geplant. Wir fahren eigentlich jedes Jahr im Herbst zum zelten ans Meer und auch dieses Jahr soll es wieder so sein. Da es nächsten Monat nach Irland geht, geht es dieses Wochenende einfach nur an die Ostsee – wohin genau haben wir uns noch nicht überlegt, wir fahren einfach drauf los und bleiben da, wo es uns gefällt. Drückt bitte die Daumen, dass es nicht so doll regnet!

Darauf freue ich mich schon besonders
Das Meer, Zeit zu zweit ausserhalb des gewohnten Umfelds, Autofahren mit aufgedrehter Musik und gemeinsames lautes Mitgrölen, Drachen steigen lassen, sich nach einem Tag an der frischen Luft abends im Zelt aneinanderkuscheln und sich gegenseitig wärmen, lange Spaziergänge am Meer, warmen Kakao zum Aufwärmen von innen…

Und was habt ihr für diese Woche so geplant? Was macht ihr am Wochenende und wie geht es euch so? Habt ihr meine Blogposts ein wenig vermisst oder es gar nicht bemerkt, dass ich offline war?

Ein besonderer Sonntagsspaziergang

Früher dachte sie immer, Sonntagsspaziergänge wären nur für alte Leute.
Heute freut sie sich schon immer darauf, sonntags gemütlich durch den Park zu schlendern.
Die Umgebung und die Natur auf sich wirken zu lassen
und der Tradition des Sonntagsspaziergangs nachzugehen.

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Eigentlich sollte es nur ein ganz gewöhnlicher Sonntagsspaziergang sein.
Aber an diesem Sonntag war es anders. Es war besonders.
Denn jeder Tag und jeder Spaziergang ist etwas Besonderes.
Das wurde ihr an diesem Sonntag erstmals wieder richtig bewusst.

Sie ging also nicht ganz normal spazieren.
Sie hüpfte, drehte sich, sprang, tanzte und liebte das Leben.
Ihr Leben.
Denn dieses lief genauso, wie sie es sich vorstellte.
Nicht nach Plan, denn Pläne laufen meist nicht so, wie sie sollen. Aber trotzdem perfekt!
So, dass ihr wieder einmal bewusst wurde, dass sie jede Sekunde diesen Tages –
Nein, jede Sekunde ihres Lebens ab jetzt genauso erleben möchte, wie sie es an diesem Sonntag tat.

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Sie hatte sich an diesem Sonntag vorgenommen, ab jetzt nur noch gut drauf zu sein.
Die Sonne nicht nur auf der Haut zu spüren, sondern täglich im Herzen zu tragen.
Sie nahm sich vor, jede Sekunde so auszukosten, als sei es ihre letzte.

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Dieser Sonntag ist schon einige Zeit her, aber noch immer erinnert sie sich gern an diesen Tag.
Dieser Sonntag hat ihr Leben verändert.
Nicht äusserlich, nicht so, dass andere das direkt bemerkt hätten.
Aber für sie hat sich einiges geändert.
Die Einstellung zu ihrem Leben änderte sich ab diesem Tag.
Sie hat die Kostbarkeit und Einzigartigkeit ihres Lebens wahrgenommen und weiß es ab diesem Tag viel mehr zu schätzen.
Und sie lebt noch immer glücklich und zufrieden in ihrer eigenen Welt und mit ganz viel Sonne im Herzen!

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So und weil ich noch so einige „Outfitbilder“ im petto hab und mir überlegt habe, dass ich natürlich auch da den Schwerpunkt gern auf das Thema „Nachhaltigkeit“ setzen möchte, wird es ab jetzt eine kleine Ergänzung zu meinen Outfits geben. Die Idee kommt von der lieben Caro (wer sie noch nicht kennt – hin da!) und sie nennt es „Karma Punkte“. Da ich ihr nicht alles komplett nachmachen möchte, sondern mich nur an der Idee orientieren möchte, heißt es bei mir „Konsum Skala“ und ich möchte damit jedes meiner gezeigten Kleidungsstücke auf der Skala bewerten:

konventionelle Kleidung, die ich nicht second Hand gekauft habe: -1
Kleidung, die ich schon über 2 Jahre trage: +1
Second Hand (und getauschte) Kleidung: +2
Fair Fashion: +1

Da ich in den letzten Monaten (Mai, Juni, Juli) ziemlich viel geshoppt habe, wird die Skala wahrscheinlich meistens bei „Minus“ landen. Das soll mir einfach nur zeigen, dass ich nichts Neues benötige und dass ich wieder vermehrt darauf achten möchte, weniger zu shoppen. Im August hab ich bisher noch nichts gekauft und auch im Rest des Jahres soll nichts Neues mehr dazu kommen. Mal schauen, ob ich das einhalten kann.

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Dann kommen wir doch direkt mal zur „Konsum Skala“ Auswertung des Outfits von heute:

– Cardigan von H&M aber schon über 2 Jahre alt: +1
(hier hab ich ihn 2011 und hier 2013 schon mal in Outfitposts gezeigt)
– Hose von Primark (ja, da habe ich früher gekauft, jetzt aber nicht mehr!) über 2 Jahre alt: +1
(die Hose könnt ihr ebenfalls in alten Blogposts finden: hier 2013 und hier in einem Outfitpost aus diesem Jahr)
– Bluse von C&A 2015 gekauft: -1
– Rucksack von Urban Outfitters: Anfang 2015 gekauft: -1
– Ballerinas von Tamaris älter als 2 Jahre: +1
– Sonnenbrille auf dem Flohmarkt second hand gekauft: +1

Konsum Skala Wert: +2

Was haltet ihr von der „Konsum Skala“? Und wie sieht euer Shoppingverhalten so aus? Erzählt doch mal! Ach, und wie gefällt euch mein Outfit und meine Gedanken? Ich freu mich über euer Feedback und wünsche euch allen einen schönen Tag!

Sonntagsgedanken 1I08I16

Sonntags (nicht unbedingt jeden, aber immer mal wieder) möchte ich ab jetzt meine „Sonntagsgedanken“ mit euch teilen. Darin teile ich meine Gedanken der vorangegangenen Woche, stelle euch Lieder und/oder inspirierende Blogspost vor und lasse die letzte Woche noch einmal Revue passieren. Zum Rückblick der letzten Woche möchte ich auch eine Vorausschau auf die nächste Woche mit einbinden und erzähle euch, was bei mir so in den kommenden Tagen anliegt und womit ihr auf dem Blog rechnen könnt. In meinen Sonntagsgedanken findet ihr dann alles, was ich unbedingt mit euch teilen möchte und was mich gerade bewegt und beschäftigt.

letzte Woche

Das habe ich gesehen
Braunschweig aus verschiedenen Blickwinkeln – zweimal war ich auf einem Parkdach, von dem aus man einen perfekten Blick über die schöne Stadt hat. Ich habe das Altstadtrathaus besucht, in dem man ein Modell der Stadt sehen kann und ich habe einen kleinen Fotowalk durch die Stadt gemacht, bei dem ich aufmerksam auf Kleinigkeiten geachtet habe und alle schönen Motive mit der Kamera eingefangen habe.

Das habe ich gehört
Nachdem die Woche zuvor „Von wegen Lisbeth“ rauf und runter lief, habe ich letzte Woche ganz viel Bosse gehört, denn da geht es am kommenden Samstag aufs Konzert und ich möchte natürlich alle Lieder auswendig mitgrölen können.

Das habe ich gelesen
Diesen super Artikel von Anna Frost, mit dem Thema „Digital Detox“, den ich zu 100% unterschreiben kann. Es geht nämlich gar nicht nur darum, weniger online zu sein, sondern das Richtige zu konsumieren, wenn man online ist, dann ist alles gar nicht so schlimm! ;-)

Diesen wunderschönen „Gender Reveal“ Beitrag von Yasmin. Schon seit gefühlten Ewigkeiten folge ich „In love with“ (damals führten sie den Blog noch zu zweit) und jetzt ist die liebe Yasmin schwanger und eine so hübsche Schwangere, hach… Wer gern hübsche Babybauchfotos, inspirierende Worte und Inspirationen liest und sieht, sollte unbedingt mal bei ihr vorbeischauen!

Die wunderschönen, inspirierenden und lebesfrohen Worte der lieben Anna

Das habe ich gegessen
Wir waren ja letztes Wochenende im FourSide Hotel und haben da geschlemmt – zum Abendessen gab es für mich hausgemachte Bärlauchgnocci (sooo lecker!). Außerdem hatten wir dieses Wochenende Besuch und waren beim Griechen, wo ich mir Gyros mit Metaxasoße bestellte und heute beim Sonntagsspaziergang hab ich mir einen leckeren FroYo bei Erna&Käthe gegönnt!

Das habe ich gedacht
5 Tage am Stück den Laptop auslassen ist auch mal ganz nett (das hab ich nämlich letzte Woche einfach mal gemacht!)

Kleidung/Beautykrams aussortieren ist wirklich ein tolles und befreiendes Gefühl (wenn ihr mögt, starte ich bald einen kleinen Blogflohmarkt – gebt mir mal Feedback, bitte!) und wenn ihr am Thema Aussortieren und Minimalismus interessiert seid, kann ich euch diesen Artikel von Christina empfehlen!

Das hat mich glücklich gemacht
Das Schicksal, meine Familie, gute Gespräche, die Sonne

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Das hat mich stolz gemacht
Auf den Launch meines neuen Blogs Braunschweigliebe (schaut gern mal vorbei: braunschweigliebe.de)

Darauf, dass ich eine „Mehr Trinken Challenge“ gestartet habe und es super klappt! Mir ist nämlich letzte Woche Mittwoch aufgefallen, dass ich den ganzen Tag nur einen Kaffee getrunken hab und dann bin ich abends zufällig auf dieses Instagrambild von Stefan aufmerksam und musste mir daraufhin einfach mal selbst in den Po treten. Also, wer mitmachen möchte, kann gern unter dem Hashtag #mehrWassermehrLebensfreude Bilder teilen und mitmachen! Ich werde dann nach 4 Wochen hier meine Erfahrungen mit euch teilen!

nächste Woche

Das habe ich geplant
Nächste Woche möchte ich endlich mal eine „Veganwoche“ einlegen. Seit einiger Zeit habe ich schon den Ernährungsplan von bevegt* und schiebe es immer wieder vor mir her, das mal auszuprobieren. Jetzt habe ich es hier schriftlich festgehalten und muss es endlich mal umsetzen! Also wenn ihr mögt, könnt ihr mir auf Instagram folgen und zusehen, was ich so esse und wie es mir dabei ergeht – bei Interesse (dazu brauche ich natürlich euer Feedback!) werde ich meine Erfahrungen auch in einem Blogpost mit euch teilen. Und wenn ihr mitmachen möchtet, dann könnt ihr mit dem Code „annanikabu“ auch noch 5 Euro sparen! Also schaut schnell mal der „Möglichst Diät“ Seite von bevegt vorbei!

Außerdem habe ich einen Frisörbesuch und bin mir noch nicht ganz sicher, was ich machen lassen möchte. Auf Facebook hatte ich schon nach Inspirationen gefragt und bin da auch immernoch über jede Idee und jeden Tipp dankbar!

Darauf freue ich mich schon besonders
Auf das Kinderfest, bei dem ich am Samstag Kinder bespaßen und betreuen werde und auf das Bossekonzert, zu dem wir am Samstagabend gehen werden

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Ihr seht, meine letzte Woche war bunt und voller Erlebnisse und die nächste wird es wieder!
Wie war eure letzte Woche, was habt ihr so getrieben und was steht für die nächste auf dem Plan? Ich freue mich auf eure Kommentare zu meinem ersten Sonntagsgedanken-Beitrag und wenn ihr Ideen für die nächsten Sonntagsgedanken habt oder euch Fragen einfallen, die ihr unbedingt mal beantwortet haben wolltet, dann schreibt mir gern! Ich wünsche euch einen schönen Sonntagabend und einen perfekten Start in die neue Woche!

*es handelt sich hierbei um einen Affiliatelink und beim Kauf bekomme ich ein wenig Provision ab – danke!

Neid und Missgunst *Gedanken*

Neid und Missgunst
Worte, die so hart sein können, wenn sie umgesetzt werden.
Worte, die verletzen, einengen und unerträglich sein können.

Neid und Missgunst
Zwei Worte, die meistens Hand in Hand gehen und sich gegenseitig stärken.
Zwei Worte, die zu einem unerträglichen Miteinander führen können.

Neid und Missgunst
Zwei Worte, die es zwar in meinem Wortschatz,
aber nicht mehr in meinem Leben gibt!

Ohne die zwei geht es mir viel besser!
Sie haben mich manches mal runtergezogen, mich traurig gemacht und mich eingeengt.
Sie haben mir gezeigt, wie böse, negativ und kräfteraubend sie sein können.

Ich habe mich ganz bewusst dazu entschieden, die zwei links liegen zu lassen.
Sie nicht mehr in mein Leben zu lassen und sie einfach aus meinem Leben zu streichen!

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Ich wünsche mir für jeden von euch, dass ihr das auch schafft!
Es ist nicht einfach und geht auch nicht von heute auf morgen, aber ich kann es jedem von euch empfehlen, diese zwei Worte einfach zu streichen! Geht in euch hinein, denkt darüber nach, wann ihr das letzte Mal diese Worte genutzt und ggf. sogar angewandt habt. Denkt darüber nach, ob es euch dabei bzw. danach gut ging und wahrscheinlich werdet ihr euch erinnern, dass es nicht so war.

Wieso lassen wir etwas, das uns runterzieht und uns nicht gut tut in unser Leben?
Wieso schaffen wir dem Negativen Platz?
Entscheidet euch bewusst dagegen und ihr werdet merken, es geht euch bald besser!
Ihr werdet euch freier fühlen, seid positiver und startet mit viel mehr Elan in den Tag!

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Lang ist es her, dass ich einen Gedankenpost veröffentlicht habe. Oft sind solche Beiträge entstanden, wenn es mir doof ging, ich mir wieder zu viele Gedanken über irgendetwas gemacht habe oder einfach ein wenig Luft ablassen musste und das dann aufgeschrieben habe. Ich muss ehrlich sagen, solche Situationen gibt es einfach seit Langem nicht mehr in meinem Leben. Das klingt vielleicht unverständlich und vielleicht für manche von euch auch unglaubwürdig, aber es geht mir einfach rundum gut! Ich sehe Negatives nicht mehr und habe es einfach aus meinem Leben gestrichen. Klar bin ich manchmal von etwas genervt oder ärgere mich, aber das wird einfach nicht thematisiert und das lasse ich gar nicht mehr an mich ran, weil ich seit einiger Zeit viel bewusster lebe und jeden Tag feiere, als wäre er mein letzter!

Wenn ihr mögt, werde ich in Zukunft mehr solcher „Motivationsbeiträge“ schreiben und versuchen euch von meiner „positiven Energie“ (das klingt jetzt etwas esoterisch, so ist es aber gar nicht gemeint) ganz viel abzugeben und euch ein paar Tipps und Tricks an die Hand geben, wie ihr euer Leben ganz bewusst leben könnt. Ich wünsche wirklich jedem von euch, dass ihr das auch könnt und euch von allem Negativen freimachen könnt und einfach voller Energie und positiven Gedanken in jeden neuen Tag starten könnt! Fühlt euch gedrückt!

Leben im Hier und Jetzt.

Leichter gesagt, als getan…

Eigentlich war für heute ein Jahresrückblick und eine Aussicht auf 2016 geplant. Eigentlich.
Aber heute ist so ein Tag, an dem ich viel nachdenke über mich, meine Zukunft und meinen Weg.

Gerade eben sprudelten so einige Gedanken aus mir heraus und die möchte ich jetzt einfach mit euch teilen. Vielleicht findet sich jemand wieder oder jemand hat Tipps für mich – ich freue mich auf euer Feedback!

…Der Tag ist noch nicht um, aber mein Kopf raucht.
Ich war joggen, habe Wäsche gewaschen, die Küche aufgeräumt und sitze jetzt seit ca. 4 Stunden und denke über mich, meine Wünsche und meine Zukunft nach…
Eigentlich wollte ich Bewerbungen schreiben. Für Jobs, die ich gar nicht unbedingt machen möchte. Jobs, für die ich die geeignete Ausbildung habe, die mich aber wahrscheinlich (genau wie meine anderen bisherigen Jobs) nicht komplett ausfüllen und bei denen ich mich selbst nicht verwirklichen kann. Das sind Jobs, die Sicherheit bieten, ein festes Gehalt, geregelte Arbeitszeiten (lassen wir die 3 Monate bei Bleibtreu mal aussen vor) und solide, bodenständige Aufgaben, die mir aufgetragen werden sie abzuarbeiten. Aber das ist eigentlich nicht das, was ich möchte. Ich möchte nicht einfach irgendwelche Aufgaben abarbeiten, ich möchte kreativ sein, Eigeninitiative zeigen können, meine Stärken beweisen und sehen, dass meine Arbeit etwas bringt, anderen hilft und irgendwie „Sinn macht“. Klingt das naiv? Klingt das doof? Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass die Jobs, die ich bisher gemacht habe immer ganz nett waren und ich darin auch meine Organisationsstärke zeigen konnte, aber ich habe nie dieses Gefühl der Erfüllung gehabt. Ich hatte nie das Gefühl, dass das, was ich mache jemanden weiterbringt, jemandem hilft oder jemanden besonders glücklich macht…

Leben im Hier und Jetzt.
Ich weiß, ich predige selbst immer, nur im „Hier und Jetzt“ zu leben und nicht allzu viel darüber nachzudenken, was kommen mag. Aber heute ist es irgendwie anders. Ich weiß, dass alles super werden wird, ich bin glücklich, selbstbewusst und freue mich auf alles, was meine Zukunft bringen wird. Was mich aber nervt ist, dass ich so viele Ideen habe, so viele Träume und Wünsche, die aber alle gar nicht in ein einziges Leben zu passen scheinen. Privat läuft bei mir alles perfekter, als es jemals lief – ich bin angekommen, mein Herzmann ist bei mir und meine Familie unterstützt mich auch in allem, was ich tue. Aber irgendwie steh ich mir selbst im Weg. Kennt ihr das? Dieses Gefühl zu viel sofort zu wollen und nicht zu wissen, wo man am besten anfangen sollte? Beruflich wird es für mich in der nahen Zukunft einige Änderungen geben, ich möchte viel erreichen, vieles machen und neue Wege gehen. Aber geht das alles so einfach, wie ich mir das vorstelle? Kann ich das einfach machen? Nochmal studieren, nochmal eine neue Ausbildung beginnen? Und das, obwohl ich doch eigentlich einen guten Job habe und eigentlich bald sesshaft werden wollte und eine Familie gründen wollte. Was ist, wenn sich meine Wünsche auf einmal verschieben? Wenn mein Leben anders verläuft, als ich es eigentlich geplant hatte? Gibt es überhaupt einen Plan? Einen Masterplan für das eigene Leben? Es gibt so viele Menschen, die sich einen Plan gemacht haben und am Ende ganz anders gelebt haben und damit sehr glücklich waren. Ich bin aber normalerweise jemand, der seinen Plan und seinen Weg auch verfolgt. Ich stecke mir Ziele und möchte diese auch erreichen, aber zur Zeit bin ich überfragt. Ich habe so viele Ziele, so viele Ideen und weiß einfach nicht, wo ich anfangen soll, was ich machen soll und was nicht und ob ich das überhaupt jetzt eintscheiden muss bzw. überhaupt kann…

Leichter gesagt, als getan.
Alles nicht so einfach. Ich mache mir mal wieder viel zu viele Gedanken um Dinge, die ich manchal besser einfach auf mich zukommen lassen müsste. Gedanken um meine Zukunft, die sich wahrscheinlich von ganz alleine fügen wird. Aber irgendwie möchte ich meinen Weg schon jetzt planen. Ich möchte wissen, was ich morgen mache, ohne den heutigen Tag überhaupt abgeschlossen zu haben. Und das, obwohl ich selbst eigentlich der Überzeugung bin, dass man den aktuellen Tag leben und auskosten sollte, ohne immer an morgen zu denken…

verfolge deinen Weg_Gedanken_Zukunft_Job kündigen_im hier und jetzt leben_Jobwechsel_Selbstverwirklichung_Selbstständig machen_Berufsorientierung_Motivation

So doof das auch klingen mag, ich muss mich heute selbst einmal motivieren, positiver zu denken und nicht alles zu zerdenken. Auch ich hab mal einen „heute ist irgendwie alles doof“-Tag, obwohl eigentlich so gut wie gar nichts doof ist und das wollt ich unbedingt mit euch teilen. Denn auch ich „Gute-Laune-Verbreiterin und Optimistin“ habe mal eine Phase, in der ich vieles in Frage stelle, eine Phase, in der ich mehr nachdenke als einfach lebe. Und das ist auch vollkommen in Ordnung. Man kann nicht immer nur alles super finden und nichts in Frage stellen. Man sollte sich nur sicher sein, dass man selbst bei so vielen wirren Gedanken und verschiedenen Überlegungen noch glücklich mit sich und seinem Leben istund das bin ich!

Vielleicht fühlt sich jemand von euch auch gerade so und mag erzählen. Oder vielleicht hat jemand einen guten Ratschlag, Tipp oder eine Idee für mich?
Abschließend wollte ich dich fragen:

Wenn du jetzt auf der Stelle genau das machen könntest, was du möchtest – was wäre das? Verreisen? Job kündigen? Selbstständig machen? Ein Instrument lernen? Was ist dein innigster Traum?

Ich bin sehr gespannt und freue mich auf dein Feedback!

P.S. Über meine beruflichen Werdegang hab ich nun schon öfter geschrieben und das beschäftigt mich zur Zeit sehr. Vielleicht hast du ja Lust, dir meinen Beitrag „Manchmal muss man neue Wege gehen“ durchzulesen und dich da auch ein wenig inspirieren zu lassen… Ganz sicher wird es zum Thema „Beruf/Berufung“ und meiner beruflichen Entwicklung in Zukunft noch weitere Posts geben! Hast du Fragen dazu? Suchst du nach Motivationstipps? Kann ich dich in irgendeiner Art und Weise inspirieren? Ich denke darüber nach, in Zukunft Motivationsvideos zu drehen – gibt es da Interesse, Ideen, Feedback!? Ich freu mich von dir zu hören!

6 Tipps zum glücklich(er) sein!

Forget that shit. Be happy and smile!
Heute ist Montag. Montag ist der meistgehasste Tag der Woche. Niemand mag Montage.
Aber wieso eigentlich? Montags startet die Woche neu. Man geht wieder zur Arbeit. Ist frisch und aufgetankt vom Wochenende. Aber überall liest man von „doofen Montagen“, „Mad Monday“, „Montags könnt ich kotzen!“ Irgendwie mag niemand den Montag und keiner weiß wieso.

Sind alle Menschen unzufrieden? Hat keiner Lust wieder arbeiten zu gehen? Brauchen die Menschen einfach immer einen Schuldigen? Ich weiß es nicht. Aber ich weiß, dass es traurig ist und schade. Mich macht es traurig, dass viele Menschen meckern, aber nichts ändern. An ihrem Denken, Handeln und Tun. Vielen Menschen geht es eigentlich gut – sie haben einen Job, einen Partner, ein Dach über dem Kopf, nehmen es aber nicht wahr. Sie wissen nur, dass sie montags wieder früh aus dem Bett müssen und zur Arbeit (die ja eigentlich total doof ist) und meckern darüber…

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Ich möchte euch heute ein paar kleine Tipps geben, die total einfach umsetzbar sind, die dich aber glücklich(er) machen – und das sogar montags! ;-)

1. schaue jeden morgen in den Spiegel und sage dir selbst, was du gern an dir magst
2. starte den Tag so, wie es dir am Liebsten ist: mit nem Kaffe, einer Runde joggen oder noch einer halben Stunde im Bett kuscheln – egal wie, hauptsache du bist glücklich!
3. sprich Probleme oder Ärger (mit Job, Freunden, Partner) direkt an – es bringt nichts, es in sich reinzufressen – irgendwann wird es eh aus dir rausplatzen
4. wenn du unzufrieden sein solltest (ebenfalls mit den oben genannten Punkten) dann ändere etwas! Nicht nur meckern, sondern auch selbst aktiv werden
5.sei freundlich und zuvorkommend zu anderen – das wird dich auch glücklich machen! Lächle der grimmigen Busfahrerin zu oder wünsche der zickigen Verkäuferin im Supermarkt einen schönen Tag – es wird dich selbst auch glücklich machen, wenn du sie glücklich gemacht hast
6. nimm kleine Dinge wahr und erfreue dich daran! Sei glücklich, dass du gesund bist, dass du jeden Tag etwas zu Essen hast, dass du in einem Land leben darfst, in dem man nicht jeden Tag bangen muss, ob ein Krieg ausbrechen könnte

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Das klingt vielleicht doof und abgedroschen, aber manches Mal hab ich das Gefühl, dass viele Menschen gar nicht wahrnehmen, was sie für ein Glück haben. Unsere (und da nehm ich mich auf keinen Fall raus!) Gedanken kreisen darum, ob morgens das blaue oder das rote Kleid besser zu den ausgewählten Schuhen passt – andere haben nur ein Kleid und haben keine Wahl. Wir können uns aussuchen, was zum Mittag auf unseren Teller kommt – andere nehmen das, was gerade da ist, weil es ansonsten nichts gibt. Bei uns kreisen die Gedanken darum, ob wir zu Starbucks oder zum Balzac Coffee gehen, um uns nen leckeres Getränk zu holen…

Ok, ich glaube, ihr habt mich verstanden.
Also bitte, seid in Zukunft einfach glücklicher mit dem, was ihr habt!
Haltet ein Lächeln für eure Mitmenschen bereit und macht euch positive Gedanken.

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Wir können unsere Zukunft nicht immer beeinflussen, aber wir können jeden Tag zum schönsten unseres Lebens machen. Bei mir hat sich auch einiges anders entwickelt, als es geplant war und ich könnte mich jetzt verkriechen und weinen, aber nein – ich habe einfach ganz spontan einen Urlaub gebucht und somit wird die Zeit damit verbracht, einfach mal wieder raus zu kommen und eine schöne Zeit mit meinen liebsten Menschen zu verbringen. Was mir wieder einmal zeigt, dass ich angekommen bin, dass ich mein Leben in der Hand habe und nur das mache, was mich glücklich macht!

Also raus aus euren kleinen Meckerhöhlen! Steht auf, lacht und seid glücklich!

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Und wenn ihr noch mehr meiner „Gedankenposts“ zum Thema „Glück“ lesen mögt, dann schaut doch mal hier:
Über die Unaufgeregtheit und das Glücklichsein
„Was ist eigentlich Glück“
„Das Leben ist bitter und süß wie feigen“

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Rock & Shirt – Orsay // Cardigan* – Bench // Stiefel – Jumex //
Tasche – aus einer kleinen Berliner Boutique
Die Foto hat übrigens meine süße Laura von mir gemacht! Danke dafür! <3

„Was sollen denn die anderen denken?“ [Gedanken]

Ja.
Nein.
Jein.
Ich weiß es nicht.
Was denkst du denn?

Oft erwische ich mich selbst dabei, folgende Gedanken zu haben:
Was sollen die denn denken, wenn ich das anziehe?“ oder „Wie wird der wohl reagieren, wenn ich mich so verhalte!?

Ist doch egal! Lass sie doch denken, was sie wollen. Lebe so, dass du glücklich bist!
So versuche ich mich immer wieder von meinen unsicheren Gedanken abzulenken und mich selbst davon zu überzeugen, dass es egal ist (natürlich nur im Bezug auf sich selbst), was andere denken, hauptsache man selbst ist glücklich!

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Wie bereits in meinen Posts „Vom Lachen, Schaukeln und barfuß laufen“ oder „Das Mädchen, das ihre Träume lebte“ beschrieben, ist es viel wichtiger selbst zufrieden und glücklich zu sein, als darüber nachzudenken, was andere von einem denken könnten.
Wieso sollte man sich den Kopf darüber zerbrechen, wie dem Typen, der in der Bahn neben dir sitzt, deine Schuhe gefallen, oder was die Dame am Bankschalter von deiner Frisur hält? Ist doch egal!

Manchmal geht es aber auch weiter. Es geht vom Äusseren ins Innere. Nicht nur Kleidung, Frisur oder Make-up lassen mich nachdenklich werden. Auch Lebensumstände, Unzufriedenheit im Job oder Privat lassen mich manchmal darüber nachdenken, was andere wohl darüber denken, wenn ich mich so und nicht anders entscheide…

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Natürlich ist es nicht immer leicht eine Entscheidung zu fällen.
Natürlich ist es auch nicht immer schön, die Konsequenzen zu spüren, oder Meinungen von anderen zu hören, die unangenehm für dich sind.

Aber wenn du dir sicher bist und du mit dem Weg, den du gewählt hast glücklich bist, dann ist das die Hauptsache! Also mach dir nicht so viele Gedanken darüber und da kommen wir wieder zum Anfang
– „Lebe, so dass DU glücklich bist!

Und nun übertragen zu den Bildern – blende die Leute aus, die um dich herum doof gucken und zieh einfach deine Schueh aus und kletter auf den schönen Kirschbaum, wenn dir danach ist! ;-)

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Detox, Diät, Ernährungspläne…

Detox, Diät, Ernährungspläne, Sport, ich bin zu dick/zu dünn, alles ist doof! …
Das und noch vieles mehr gehört zu den täglichen Gedanken einiger Mädchen und Frauen.

Ich für meinen Teil bin mit mir, meinem Leben und meinem Körper zur Zeit sowas von zufrieden (wie ihr ja auch in meinem Post „Magermodels als Vorbilder“ bereits lesen konntet). Klar bin ich kein Topmodel und hab mein bisschen Hüftspeck, aber genau das ist es, was mich ausmacht (bin schon gespannt auf den Shitstorm: „Bist ja eh hässlich“ – sowas muss ich in letzter Zeit öfter lesen). Aber ich bin zur Zeit unheimlich glücklich, ausgeglichen und zufrieden, da kann mich sowas überhaupt nicht aus der Ruhe bringen. Alles läuft so, wie ich es mir vorstelle und ich habe den besten Freund der Welt, der mich in allen Dingen unterstützt!

Wieso soll ich also Stunden in die Planung meiner gesunden Ernährung investieren, wenn es mir dann schlecht geht, ich mich unwohl fühle und schlechte Laune bekomme? Klar achte ich auch darauf, dass ich mal nen Apfel anstatt nem Schokoriegel esse, aber ich bin einfach nicht der Typ für strikte Diäten oder Pläne, die mir befehlen, was ich zu essen habe und was nicht. Andere können damit wiederum super arbeiten und das finde ich beeindruckend und gut, denn jeder hat einen anderen Weg mit sich glücklich zu sein/werden. Ich hoffe einfach, dass es den Personen weiterhilft, sich solchen Plänen zu unterwerfen und dass es sie glücklicher macht. Mich würde es nur unglücklicher machen, darum fang ich erst gar nicht damit an. :-)

Auch schreiben Mia und Laura immer super Posts über ihre Ernährung und über Sport und Friederike ist nun auch unter die Sportler gegangen. Ich lese diese Posts unheimlich gern und hole mir viele Inspirationen, aber ich bin einfach ein anderer Typ und könnte mich niemals so disziplinieren und jeden Tag Sport machen oder gar auf Nutella oder Süßigkeiten verzichten. ;-)

Ich sage nicht, dass ich gar keinen Sport mache und nicht auch ein wenig auf meine Ernährung achte, will ja auch keine Tonne werden (nein, liebe Hater – ich bin noch keine Tonne!), aber ich akzeptiere meinen Körper so, wie er ist und ich habe nunmal die Veranlagung nicht die Schlankeste zu sein und bin trotzdem
unheimlich glücklich.

Meiner Meinung nach sieht die perfekte Figur sowieso an jedem Körper anders aus. Viele Frauen mit Größe 48 aufwärts sind meiner Meinung nach super attraktiv und manchmal sogar hübscher als so manches Topmodel. Aber es gibt auch viele Frauen, die in Größe 34 unglaublich hübsch und gar nicht zu mager aussehen. Also es kommt nicht auf die Größe, Breite, Höhe oder was auch immer an – perfekt bist du, wenn du mit dir zufrieden bist, dich so akzeptierst, wie du bist, denn dann strahlt deine Schönheit von innen heraus – und genau da bin ich jetzt angekommen.

Wie sieht es bei euch aus? Könnt ihr euch an solche strikten Pläne halten? Wollt ihr das überhaupt oder seid ihr auch rundum zufrieden mit euch und eurem Körper?

Was ist eigentlich Liebe?

Manchmal denke ich über total belanglose Dinge nach und hinterfrage diese. So ist damals auch die Kategorie „Gedanken“ entstanden. Im Februar habe ich mir Gedanken zum Thema „Glück“ gemacht –  „Was ist eigentlich Glück?“ hieß es damals.
Und heute soll es heißen: „Was ist eigentlich Liebe?

Es wird hier keine Musterlösung geben. Auch meine Meinung wird nicht unbedingt vertreten sein, sondern einfach nur ein paar
Gedankenfetzen, die zum Nachdenken anregen sollen und ggf. (hoffentlich) zu einer kleinen Diskussion in den Kommentaren führt!

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Man nimmt diese „Liebe“ so selbstverständlich hin.
Aber ist sie das? Ist es selbstverständlich zu lieben und geliebt zu werden?

Was bedeutet denn „lieben“ eigentlich?
Ist es dieses Schmetterlingsgefühl, das man im Bauch hat, wenn man den anderen sieht?
Sind es Gedanken, die man hat, wenn man an den anderen denkt?
Sind es Momente, Erlebnisse oder Träume?

Was macht die Liebe aus?
Ist es Liebe, wenn ich jemandem sage „Ich liebe dich!“? Oder ist es erst liebe, wenn der andere es auch spürt?
Ist es Liebe wenn ich dem anderen etwas schenke? Oder wenn ich jede freie Minute mit ihm/ihr verbringen möchte!?
Gibt es eine Vorstufe der Liebe? Gibt es ein „verliebt sein“? und ab wann beginnt dann die „richtige Liebe“?

Wie erkenne ich die Liebe?
Werde ich rot? Wird mir heiß? Bekomm ich zittrige Knie?
Was sind die Anzeichen, dass es die echte, wahre Liebe ist?
Oder gibt es diese echte Liebegarnicht?
Ist es nur eine Fiktion? Eine Einbildung?

Es gibt kein Richtig und kein Falsch in der Liebe.
Alles ist Ermessenssache.
Aber was ist sie denn nun? Diese Liebe?
Ich weiß es nicht! Keiner weiß es. Denn es ist unerforscht.
Und genau das macht diese „Liebe“ doch gerade so spannend.
Jeder fühlt sie anders. Jeder geht anders mit ihr um und jeder hat eine eigene Definition von Liebe!

Ich hoffe, dass diese Worte euch ein wenig zum Nachdenken gebracht haben und ich bin gespannt auf eure Kommentare!
Nun entlasse ich euch mit dem schönen Gedanken an die Liebe in ein wunderbares Wochenende!

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She ran away…

When she was just a girl,
She expected the world,
But it flew away from her reach,
So she ran away in her sleep.

– Coldplay – Paradise –

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Schöne Band – schönes Lied – schöner Text! Es macht nachdenklich und berührt. Es ist melodisch und eingängig. Ich mag es! Manchmal fühle ich mich auch wie dieses Mädchen. Manchmal will ich einfach wegrennen. Manchmal will ich einfach nur jede Sekunde ganz bewusst genießen. Kennt ihr auch dieses Gefühl, dass das Leben an euch vorbeizieht und ihr garnicht richtig daran teilnehmt? Ich fühle mich zur Zeit manchmal so und möchte mir vornehmen, wieder viel bewusster zu leben, jede Sekunde bewusst wahrzunehmen und zu genießen! Alles zu genießen, was passiert, das Leben zu nehmen, wie es ist und nicht alles vorher planen zu wollen.

Genießt euer Leben, die Sonne, das schöne lange Wochenende – genießt einfach alles!
Ich wünsche euch eine schöne Zeit!

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Top – Primark // Hose – Orsay // Tasche – Tamaris // Schuhe – real

Gefühls-Duselei

In letzter Zeit bin ich sehr nachdenklich. Mache mir viele Gedanken. Zur Zukunft, zu meinem Leben und was ich ändern könnte. Was mich mehr ausfüllen würde. Wodurch ich mein Leben einfach lebenswerter machen könnte.
Ist es das Bloggen, dass mich manchmal so runterzieht? Füllt mein Job mich einfach nicht voll aus? Woran liegt es, dass ich manchmal einfach schlecht drauf bin? Leider kann ich mir diese Fragen selbst nicht beantworten. Es ist einfach so. Ich bin nicht vollkommen ausgefüllt, mir fehlt etwas. Aber was? 

Das Bloggen ist ja schön und gut, es macht Spaß.
Aber ich denke in meiner freien Zeit nur noch daran, was ich denn als nächstes posten könnte, worüber ich mal wieder schreiben könnte und die Kamera ist auf Schritt und Tritt dabei, damit ich auch ja wieder Futter für meine Leser hab. Ist das normal? Macht ihr das auch so?

Manchmal hab ich das Gefühl, ich lebe garnicht richtig. Ich lebe nur für den Blog, für Social Media, um gesehen und erkannt zu werden.

Ist es das, was mich hemmt? Was mich irgendwie runterzieht? Ich kann es nicht sagen…

Ich weiß nur, dass ich nicht aufhören werde zu bloggen! Das soll jetzt auch kein „Oh, mir gehts so schlecht, bitte sagt mir, dass mein Blog toll ist“-Post werden. Ich mag nur meine Gedanken und Gefühle aufschreiben, denn das hilft mir irgendwie…

Manchmal habe ich Anfälle und denke darüber nach, ob ich, wenn ich morgen sterben würde, alles erlebt hab, was ich erleben wollte.
Und nein, das hab ich leider nicht.

Vielleicht bin ich zu konservativ, zu verklemmt einfach mal etwas Neues zu probieren, einfach mal rauszugehen und was zu machen, was andere mir nicht zugetraut haben. Etwas, was mich wirklich ausfüllt und mich glücklich macht.

„Aber das ist doch unvernünftig! Was sollen denn bloß die anderen denken? Was mach ich, wenn es nicht klappt?“
Das sind dann die Fragen, die mich quälen. Die Fragen, die ich mir stelle und die mir im Weg stehen, es einfach zu probieren. Einfach zu machen, was ich gerade machen möchte.

Ich bin ein sehr sprunghafter Mensch, möchte heute dieses und morgen jenes. Aber es einfach auszuprobieren traue ich mich nicht.
„Das ist ja nicht so gern gesehen. Das macht man doch so nicht…“

Mir geht es eigentlich gut, ich bin gesund und munter, habe den tollsten Freund der Welt und eine super Familie, die immer hinter mir steht. Eigentlich dürfte ich mich garnicht beschweren.  Keine Ahnung, was mit mir los ist, warum ich gerade so drauf bin und wie ich es ändern könnte…

 

Habt ihr auch manchmal solche Phasen, in denen es euch nicht so richtig gut geht, aber ihr nicht wisst warum? Wie geht ihr damit um? Versucht ihr es zu ändern? Wenn ja, wie

Liebe.

Man kann sie nicht sehen.
Und doch spüren.
Sie lässt sich nicht einfach verstehen.
Doch kann man durch sie berühren.
Ein warmes Gefühl.
Jemanden zu haben.
Es wirkt wie ein Spiel.
Doch enspricht es dem Wahren.
Gemeinsames Lachen.
Momente erleben.
Den andren zu spüren.
Nach Gleichem zu streben.
(stammt aus der kreativen Phase der Anna H. aus B. am 26.10.2012)


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