Kategorie: bewusst genießen

„Spekulatius-Apfel-Zimt Cupcakes à la Anna“

Bald ist Weihnachten und für mich persönlich ist Weihnachten die Zeit von Apfel und Zimt. Apfel ist neben Birne mit das einzige Obst, das es im Winter regional gibt und somit möchte ich bewusst versuchen, im Winter verschiedene Apfelrezepte auszuprobieren und mit euch zu teilen. Heute möchte ich euch das Rezept für super leckere „Spekulatius–Apfel–Zimt Cupcakes à la Anna“ vorstellen.

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Dieses Rezept gibt es so in keinem Backbuch, sondern nur ganz exklusiv hier bei mir auf dem Blog – also speichert es euch ab, „screenshottet“ wie wild oder kommt einfach immer wieder und schaut es euch wieder an, wenn ihr diese super leckeren Cupcakes nachbacken möchtet! :-)

Bei mir ist es übrigens meistens so, dass ich etwas backen möchte, eine bestimmte Idee habe und dann einfach eines meiner ca. 20 Backbücher aufschlage und improvisiere. Dieses Mal war es das „Weihnachten mit Fräulein Klein“- Backbuch, welches ich euch allen nur empfehlen kann! Da ich viele „Weihnachtszutaten“ nicht so gern mag (Mandeln, Rosinen, Marzipan) ist es gar nicht so einfach, etwas zu finden, was mir gefällt und schmeckt und daher erfand ich das Rad einfach neu bzw. ich habe aus dem „Bratapfel Donuts“-Rezept einfach mal „Spekulatius–Apfel–Zimt – Cupcakes“ gezaubert und wie ich das gemacht habe, verrate ich euch jetzt:

Cupcakes Zutatenliste
(Mit diesen Angaben erhaltet ihr ca. 15 Cupcakes)

Ich habe die Eier mit dem Zucker schaumig geschlagen, dann die Milch drunter gerührt und das Mehl und Backpulver dazu gegeben.

Dann hab ich die Spekulatius (die im Originalrezept übrigens gar nicht vorkamen) ganz klein gebröselt – ich hab sie mit einem Messer kleingedrückt – wenn sie noch frisch und noch nicht so weich sind, geht das super!

Die kleingebröselten Spekulatius werden dann auch unter die Masse gegeben und mit dem Zimt zusammen vermischt. Danach muss noch ein Apfel geschält und klein gerieben werden und auch mit in die ganze „Pampe“ (sorry für den Ausdruck, aber es sieht nunmal „pampig“ aus, haha) gerührt werden.

Dann wird das Ganze bereits in die Cupcakeformen gefüllt und in den Ofen geschoben.

Da das Originalrezept für Donuts war, die mit dem Donutmaker gemacht werden sollten, habe ich den Ofen einfach mal ganz typisch auf „Ober- und Unterhitze“ und 180° C gestellt – bei mir waren die Cupcakes nach ca. 20 bis 25 Minuten perfekt – aber ihr müsst einfach selbst schauen, wie schnell euer Ofen ist und zwischendurch mal reinpiecksen – ihr kennt das ja! ;-)

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Nachdem ich die Cupcakes dann von der Cupcakeform befreit habe (was bei meinen Silikonformen eigentlich von alleine geht – die kann ich echt nur empfehlen!), habe ich Nutella als „Frosting“ verwendet und mit halbierten Spekulatius dekoriert – total einfach, sieht aber echt toll aus!

Wir haben dazu einen leckeren Ostfriesentee getrunken – mein Mann und ich kommen ja beide aus Ostfriesland und daher trinken wir sehr oft am nachmittag eine Kanne Ostfriesentee. Man kann dazu aber auch einen leckeren Kaffee oder Kakao genießen – so wie ihr es am Liebsten mögt!

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Ich hoffe, euch hat mein kleiner „improvisiertes backen mit Anna“ – Post gefallen und vielleicht habt ihr ja Lust, die Cupcakes mal nachzubacken – wenn ja, sendet mir gern ein Bild und/oder euer Feedback – ich bin gespannt!

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Erzählt doch mal, was ist bei euch typisch Weihnachten und was kocht oder backt ihr in dieser Zeit oft und gerne?

BLW – unser Weg zu breifrei

Bei Instagram hab ich schon so einiges zum Thema breifrei geteilt und daraufhin haben mich einige Fragen erreicht. Da mich das Thema selbst total interessiert und ich totale Verfächterin davon bin, möchte ich hiermit eine kleine BLW-Serie hier auf dem Blog starten. Heute möchte ich euch zuerst erzählen, wie ich auf BLW kam, bzw. wie unser Weg zu breifrei aussah.

Wie kam ich auf die Idee von breifrei?

Bereits in der Schwangerschaft habe ich bei Instagram etwas zum Thema breifrei bzw. BLW gelesen und fand das ziemlich interessant. Als die Maus dann mit ca. 5 Monaten anfing, unserem Essen hinterherzugucken und auch der Kinderarzt bestätigte, dass man so langsam anfangen könne, eine Stillmahlzeit zu ersetzen, hab ich mich immer mehr mit dem Thema beschäftigt. Wir wollen, dass unsere Tochter ziemlich selbstbestimmt agieren kann und dazu zählt für uns auch, dass sie ihr Essen selbst in die Hand nehmen und zum Mund führen darf und nicht von uns mit dem Löffel gefüttert wird.

Erstmal nur lutschen und mit allen Sinnen inspizieren

Ich selbst war noch nicht so richtig bereit, der Maus richtige regelmäßige Mahlzeiten zu machen (sie war doch noch so klein) und so habe ich ihr einfach immer mal etwas von mir abgegeben, wenn sie wieder einmal hinterhergeschaut und danach gegriffen hatte. Somit hat sie mit 5 Monaten zwischendurch mal an verschiedensten Dingen gelutscht, wie Melone, Apfel und Gurke. Von essen kann man da aber noch nicht so richtig reden – sie hatte noch keine Zähne und hat wirklich einfach alles ausgelutscht und dann wieder ausgespuckt. Aber sie fand es unheimlich toll, das in den Mund nehmen zu dürfen, was wir auch essen und es war für sie total spannend, es anzufassen, in den Fingern zu spüren und es mit allen Sinnen zu inspizieren.

Oder doch lieber Brei?

Wir hatten dann zwischendurch mal Kartoffel-Möhrchenbrei selbst gemacht und ihr 2,3 Mal angeboten. Sie hat den Löffel dabei selbst gehalten und auch super zum Mund geführt. Aber bereits nach 2 Löffeln war es für sie nicht mehr spannend. Für mich sah es so aus, als ärgere sie sich, dass man den Löffel nicht mitessen könne und sie war beim Brei essen dann ziemlich schnell frustriert und genervt. So haben wir es bei den 3 Versuchen gelassen und sind dann komplett zu breifrei-Verfächtern geworden.

Beikost Reifezeichen

Es gibt 3 Zeichen, die euch ziemlich gut erkennen lassen, wann euer Kind bereit ist für BLW bzw. breifrei, diese nennt man „Reifezeichen“ und sie lauten wie folgt:

– das Kind sollte Interesse an Essen zeigen
– das Kind sollte in der Lage sein, sich das Essen selbst zum Mund zu führen
– das Kind sollte selbstständig sitzen können

Selbstständig sitzen und schon ging das Essen los!

Einen riesigen Sprung hat die Maus im und kurz nach unserem Urlaub in Dänemark gemacht. Sie ist im Urlaub 7 Monate alt geworden und hat auf einmal viele neue Dinge gelernt und ihre Umwelt neu entdeckt. So konnte sie auf einmal krabbeln und sich selbstständig hinsetzen, was für mich das Zeichen war, dass wir dann jetzt „richtig“ mit breifrei anfangen können. Die ersten beiden Reifezeichen hatte sie nämlich schon viel früher gezeigt, aber da sie noch nicht selbstständig sitzen konnte, haben wir noch etwas gewartet. Als wir dann wieder zurück zu Hause waren, tauschten wir die Babyschale auf dem TrippTrapp gegen den Sitz aus, so dass sie ab dem Moment (wie eine Große) mit uns am Tisch sitzen und essen konnte.

Und ihr so? Fragen, Tipps, Anregungen, Kritik!?

So, das war unser Weg zu BLW bzw. breifrei. Im nächsten Beitrag werd ich euch ein paar Inspirationen geben und zeigen, was bei der Maus so auf den Teller kommt (dafür könnt ihr auch gern mal bei Instagram vorbeischauen, da gibt es schon einiges dazu zu sehen). Außerdem würde ich gern eure Fragen zum Thema beantworten und alle in einem weiteren Beitrag sammeln. Ich finde BLW unheimlich spannend und vielseitig und freue mich, andere dazu inspirieren und vielleicht sogar überzeugen zu können. Also haut in die Tasten und fragt alles, was euch dazu auf dem Herzen liegt.

Rezept – Karottenküchlein

Saisonale Rezepte & Saisonkalender

Wie bereits angekündigt, wird es jetzt einmal im Monat ein saisonales Rezept für euch geben. Das geht von Erdbeer-Rhabarber- Crumble über Kürbisbrei bis hin zu Spinat-Feta Taschen. Ich orientiere mich dabei an unserem Saisonkalender, der in unserer Küche hängt und nicht nur informativ, sondern auch noch hübsch anzusehen ist.

Heute möchte ich ein Rezept für leckere kleine Karottenküchlein mit euch teilen, aber vorher gibt es noch ein paar Infos rund um das orangene Gemüse:

Was kann die Karotte denn so?

Karotten sind unheimlich gesund und dadurch, dass sie zu 90 % aus Wasser bestehen auch noch kalorienarm. Sie enthalten sehr viel Eisen und Carotin. Das Carotin schärft unsere Sehfähigkeit und ist für das Immunsystem und das Zellwachstum wichtig ist. Außerdem wird die Blut- und Zahnbildung durch die Karotte gefördert und es wurde eine heilende Wirkung der Karotte nachgewiesen. Ihr seht, die Karotte kann so einiges und ist in vielerlei Hinsicht einsetz- und essbar!

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Zubereitung der Karotte

Karotten können vielseitig eingesetzt und verarbeitet werden. Man kennt Karotten als Gemüse – zum Beispiel zusammen mit Erbsen. Man kannn sie aber auch roh essen, dünsten, braten, zu Saft verarbeiten und backen. Das mit dem backen wusste ich zum Beispiel lange Zeit nicht und habe so ca. vor 5 Jahren das erste Mal Karottenkuchen gegessen und ihn seitdem lieben gelernt. Was ich am Tollsten an der Karotte finde, ist, dass man alles an ihr Verwerten kann. Das Laub bzw. Möhrengrün kann nämlich auch gegessen werden (hier findet ihr ganz viele Rezepte dazu) oder man füttert es an Kaninchen oder Pferde.

Haselnussliebe

Bisher hatte ich nur einmal Karottenkuchen gegessen und der war sehr saftig und frisch. Da ich aber derzeit unheimlich auf Haselnüsse stehe, wollte ich Karotte und Haselnuss mischen. Dazu eine kleine witzige Anekdote: Vor der Schwangerschaft bzw. vor der Geburt von Mininikabu mochte ich Nüsse nicht sonderlich (ausser Erdnüsse). Als die Ärztin nach der Geburt sagte, ich hätte Eisenmangel und müsse Tabletten schlucken (was ich so gar nicht mag), ist mein Mann sofort losgegangen und hat alles besorgt, was viel Eisen enthält. Unter anderem ist er dabei auch auf Haselnüsse gekommen und ich musste sie wiederwillig probieren. Und da war es um mich geschehen. Seit 27.12. hab ich dann ca. 2 Monate lang alle 2 Tage eine Tüte Haselnüsse gegessen. Ja, man kann sagen, ich war süchtig, aber nachdem mir bewusst geworden ist wie viele Kalorien diese Biester haben, hab ich die Sucht schnell wieder abgelegt…

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Rezept

Kommen wir aber nun endlich zum Rezept zu meinen kleinen Karottenküchlein. Für 12 kleine Küchlein oder eine Kastenform benötigt ihr:

500 g Karotten
250 g Butter
200 g Zucker
150 g Mehl
6 Eier

150 g Speisestärke
200 g gemahlene Haselnüsse
2 x Vanillezucker
2 x Backpulver


– Butter, Zucker, und Vanillezucker cremig rühren
– dann die Eier nacheinander reinschlagen
– Mehl, Speisestärke, Haselnüsse und Backpulver miteinander mischen und unter den Teig rühren
– Die Karotten müsst ihr schälen und fein raspeln
– Am Ende die geraspelten Karotten ebenfalls unterrühren

Das Ganze wird dann in die Förmchen gegeben und bei Umluft 150°C ca. 70 Minuten gebacken.
Am Besten lasst ihr die Karottenküchlein nach dem Backen noch etwas auskühlen, bevor ihr sie esst. Und dann einfach schmecken lassen!

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Und damit ihr euch noch mehr inspirieren lassen könnt, hab ich ein wenig in der Bloggosphäre gestöbert und ein paar interessante und ganz sicher ganz leckere Karottenrezepte für euch gesammelt:

Zucchini Karotten Tarte Roggenbrot mit Karotte Karotten-Linsen Aufstrich

Ich hoffe, ich konnte euch mal wieder inspirieren und wenn ihr mögt, probiert das Rezept doch mal aus und gebt mir Bescheid, wie es euch geschmeckt hat! Ich freue mich, wie immer, über euer Feedback!

Blumenkohl Möhrchen Happen mit Curry-Joghurt Dip

Wie bereits angekündigt, wird es ab jetzt auch immer mal wieder saisonale Rezepte geben und am Liebsten greife ich dafür natürlich auch auf regionale Produkte zurück – so auch dieses Mal. Ich lasse mich schon seit Jahren immer wieder durch Pinterest inspirieren und habe da die ein oder andere „bewusst genießen – Pinnwand„, auf der ich von Apfelkuchen über Melonendrink bis hin zu Zuchhiniauflauf alles pinne, um später ggf. darauf zurück zu greifen. Ich hab mir da also ein „kleines“ Online-Rezeptebuch angelegt und dieses Mal habe ich mich durch diesen Pin von Marsha vom Blog „Eine Prise lecker“ inspirieren lassen.

Rezept für Blumenkohl Möhrchen Happen

Ihre Blumenkohl Mozzarella Bällchen habe ich ein wenig abgewandelt, etwas hinzugefügt und dann auch noch eine leckere Curry-Joghurt Soße dazu gemacht. Wer es also gesund, super lecker und ein bisschen scharf mag, der sollte jetzt unbedingt weiter lesen!

Für die Blumenkohl Möhrchen Happen benötigt ihr:

1 Kopf Blumenkohl
3 große Möhrchen
60 g geriebenen Mozzarella
3 Esslöffel Paniermehl
3 Esslöffel gebratene Zwiebeln
1 Ei
Gewürze

Zubereitung der Blumenkohl Möhrchen Happen

– Blumenkohl und Möhrchen klein schneiden und im Standmixer kleinhexeln, sodass kleine „Splitter“ entsehen

– Zwiebeln klein schneiden und in der Pfanne braten, bis sie schön braun sind

– Blumenkohl, Möhrchen und Zwiebeln verrüren, dann Paniermehl und das Ei mit einrühren

– Gewürze dazu geben: wir haben eine Kräutermischung von Sonnentor, Salz und Pfeffer genommen, aber da kann man seiner Kreativität freien Lauf lassen

– zum Schluss den Mozzarella ebenfalls mit einrühren

– kleine Happen oder Bälle aus dem Gemisch formen und sie auf ein Backblech oder in eine Auflaufform legen

– das Ganze dann bei 180-200 Grad ca. 20-30 Minuten in den Ofen (ich mach dad immer nach Gefühl und schaue immer mal, wie es aussieht)

Für den Curry-Joghurt Dip benötigt ihr:

Naturjoghurt
Currypaste
Gewürze
Minze

Seitdem wir frische Minze haben, denke ich immer als erstes darüber nach, wozu Minze passen könnte. Und da mir nach „scharf“ war, habe ich eine Curry-Minz Soße kreiert. Ich kann euch hier aber ehrlich gesagt kein richtiges Rezept an die Hand geben, weil ich Soßen und Dips immer „frei Schnauze“ und nach Gefühl mache. Aber die Mischung aus Curry und Minze ist echt empfehlenswert! Ansonsten könnt ich mir auch nen Kräuter-Quark Dip zu den Blumenkohl Möhrchen Happen vorstellen.

Also, ich hoffe, ich konnte euch ein wenig inspirieren, mal etwas Neues auszuprobieren. Habt ihr schonmal solche Happen bzw. Bällchen gemacht? Und falls ihr meine nachmachen solltet, gebt mir gern ein Feedback, ich bin sehr gespannt!

Plastikfrei im Badezimmer – DIY Deocreme

Die Fastenzeit geht bereits zwei Wochen und damit auch unsere #40Tageplastikfrei Challenge. In meiner Instagramstory nehm ich euch mit durch meinen plastikfreien Alltag und hier auf dem Blog wird es ab jetzt (endlich) auch Beiträge zum Thema Plastikfrei geben. Ich starte die Reihe mit „Plastikfrei im Bad“ und möchte euch heute ein super einfaches und schnell gemachtes DIY zeigen. Und zwar habe ich mir eine Deocreme selbst gemacht und diese nutze ich seit 2 Wochen ausschließlich. Was man dafür benötigt und wie zufrieden ich damit bin, lest ihr weiter unten!

Bevor wir 3 (Laura, Marilena und ich) uns dazu entschlossen haben, Plastik zu fasten, hab ich auch schon ziemlich bewusst konsumiert. Aber mir war nicht bewusst, wie viel Plastik- bzw. Verpackungsmüll ich konsumiere und produziere. Umso spannender war es dann, als die Fastenzeit begann und ich gar nicht so recht darauf vorbereitet war. Ich dachte irgendwie, dass es ganz einfach sein wird, Plastik zu umgehen, aber bereits im Badezimmer fängt es an: Zahnpasta, Schampoo und Deo – alles ist in Plastik verpackt und durfte dann ja ab 14.02. nicht mehr genutzt werden. So beschloss ich also, zu googlen und mir wurde schnell klar – das kann man auch alles selbst machen! Und da ich eh unheimlich gern Dinge selbst herstelle, war der Plan geschmiedet und Laura und ich machten uns auf den Weg zu Wunderbar Unverpackt, um die Zutaten einzukaufen.

Die Deocreme besteht grundsätzlich aus nur 3 Zutaten:

– Kokosöl
– Natron
– Puddingpulver (oder Kartoffelstärke)
wenn man mag, kann man auch noch ätherische Öle mit dazu geben

Die Zutaten muss man dann nur im Verhältnis 2:1:1 zusammenmischen, bis eine cremige Konsistenz entsteht. Kleiner Tipp: Wenn das Kokosöl zu fest ist, kann man es auch vorher kurz erwärmen, damit es etwas flüssiger wird. Und wie bereits geschrieben, kann man bei Bedarf noch etwas ätherisches Öl dazu geben. Ich liebe den Geruch von Kokosöl, habe aber trotzdem noch 2 Tropfen Vanilleduft dazu gegeben und bin einfach hin und weg von diesem Geruch. Das Ganze schmiert man sich dann einfach ganz lässig unter die Achseln und riecht wieder frisch!

Ich finde es persönlich so klasse, dass man hier alle Gerüche selbst erstellen und einfach ein bisschen herum probieren kann. Schon seit längerem nutze ich nicht mehr diese typischen „Teenie-Deos“, die meilenweit nach Chemie-Vanille, Melone oder was auch immer riechen. Aber diese klassischen nach nichts riechenden Deos fand ich auch irgendwie langweilig. Mit meiner selbstgemachten Deocreme bin ich super zufrieden und ich werde wahrscheinlich noch viele weitere davon machen, wenn das erste Glas leer ist!

Na, wen konnte ich inspirieren, auch mal selbst sein Deo herzustellen? Wie gesagt, es geht super schnell und macht Spaß! Also versucht es doch mal!

Hier findet ihr noch weitere Beiträge unserer #40Tageplastikfrei Challenge: empfehlenswerte Dokumentationen über Plastik, Was ist Mikroplastik, Smoothierezept, Einstieg in Zero Waste

Die Fotos hat übrigens die überaus talentierte Laura gemacht – danke dafür!

Babymoon Südtirol Teil 1:

Wandern und Wellness im Bad Moos

Wie ich bereits in meinem Reisegedankenbeitrag zu unserem Babymoon in Südtirol erzählt habe, haben wir die Woche in Zweisamkeit wirklich sehr genossen. Wir haben es uns in den jeweiligen Wellnessbereichen der Hotels gut gehen lassen, haben die Natur erkundet und uns vom leckeren Essen verwöhnen lassen.

Heute im ersten Teil meines Babymoon-Reiseberichtes möchte ich euch unsere erste Unterkunft, das Bad Moos Dolomites Spa Resort ein wenig vorstellen und euch zeigen, was man rund um diese wunderschöne Unterkunft so unternehmen kann. Wir waren zum Beispiel im Fischleintal unterwegs, haben Kühe getroffen, waren einen Vormittag wandern an der Rotwand und haben ganz ausführlich entspannt im schönen Wellnessbereich des Hotels. Aber mehr dazu später.
Erst einmal: „Hereinspaziert ins…“

Bad Moos Dolomites Spa Resort

Ich war zuvor noch nie in Südtirol, aber das Bad Moos Dolomites Spa Resort war genau so, wie ich mir ein typisches Südtiroler Berghotel vorgestellt hätte. Bereits aussen hat es durch seine Holzverkleidung meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen und drinnen ging es direkt weiter mit den stereotypischen, wunderschönen Details. Beim Betreten des Hotels knisterte bereits der Ofen im Empfangsbereich, es gab kuschelig aussehende Teppiche und alle war mit Holz verkleidet und wunderschön naturnah gestaltet. Irgendwie hat es direkt einen kuschelig, gemütlichen Charme ausgestrahlt und man fühlte sich sofort angekommen und wie zu Hause.

Wir wurden herzlich begrüßt und nachdem wir unser Auto in der Parkgarage geparkt und unser Gepäck geholt hatten, ging es endlich auf unser Zimmer. Ach, was sag ich da – in unsere Suite – ich glaube das Zimmer hatte ca. genauso viel Quadratmeter, wie unsere erste gemeinsame Wohnung damals in Berlin. Wir betraten das Zimmer und kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Ein riesiges, sehr kuschelig aussehendes Bett, ein großer Kamin, eine Sofaecke mit Fernseher und alles wunderschön und sehr gemütlich eingerichtet. Das Badezimmer war ein eigener kleiner Wellnessbereich mit Dusche und Badewanne und abgetrenntem Klo. Aber das Schönste am Zimmer war der große Balkon mit Blick auf die Berge.

Erkunden der Umgebung

Am abend unserer Ankunft, zwischen dem Bestaunen unserer Suite und dem Abendessen, sind wir noch ein wenig spazieren gegangen und haben die Umgebung erkundet. Dabei ging es einmal zur gegenüberliegenden Kuhwiese, die mich schon die ganze Zeit in ihren Bann gezogen hatte, weil alle Kühe Glocken trugen und so eine dauerhafte „Kuhglocken-Beschallung“ durchs Tal flog. Irgendwie war es wie im Film, ich hatte dieses Geräusch noch nie live gehört und es war total entspannend und fühlte sich an „wie zu Hause“ – obwohl in Ostfriesland keine Kuh Glocken trägt (soweit ich weiß). Trotzdem musste ich ein paar Minuten am Zaun stehen und den Kühen beim Grasen zusehen und zuhören. Danach ging es weiter einen Bach entlang durchs Fischleintal – super süße Ecken und so traumhaft schöne Natur und am Ende unseres Spaziergangs machten wir noch einen Abstecher zur hoteleigenen Schwefelquelle. Es soll ja ziemlich gesund sein, Schwefelwasser zu trinken, aber ich traute nicht zu probieren, weil es nach vergammeltem Ei roch. Mein Mann sagte nach dem Probieren, dass es auch nicht viel besser schmecken würde… Aber danach ging es dann direkt zum Abendessen und das schmeckte wirklich vorzüglich!

Wanderung an der Rotwand

Am nächsten Tag wollten wir ein wenig wandern gehen. Der Skilift zur Rotwand befindet sich direkt am Ende des Hotelparkplates des Bad Moos, so mussten wir gefühlt nur aus dem Bett fallen und waren schon da. Vor unserer Wanderung haben wir uns aber noch beim Frühstücksbuffet gestärkt und den wunderschönen Blick vom Restaurant auf die Berge genossen. Vollgegessen und gut gelaunt ging es dann auf zum Skilift, der uns ganz weit nach oben brachte. Für die Fahrt hoch und runter (auf die Rotwand) bezahlt man als Erwachsener übrigens 18€. Das klingt zwar ganzschön teuer, aber es lohnt sich wirklich! Oben angekommen haben wir einfach nur gestaunt – über die Wolken, die in den Bergen hingen, den wunderschönen Bick nach unten und ich hab mich tierisch gefreut, mal Rentiere live zu sehen (mehr dazu unten im Video).

Wir hatten keine Ahnung von den verschiedenen Wanderrouten, aber die Wege waren sehr gut beschildert und wir entschieden uns dann für die kürzeste Route bzw. eine Familienroute. Wenn Familien mit kleinen Kindern das schaffen, dann schaffen wir das auch, haben wir uns so gedacht und es hat auch super geklappt! Wir waren ca. 2 Stunden unterwegs über die Berge, durch kleine Wälder, um dann am Ende wieder am Skilift anzukommen und gemütlich ins Tal zurück zu fahren.

Wellness und Entspannung

Nachdem wir den vormittag zum Wandern genutzt hatten, war es erstmal Zeit für eine Jause im Hotel. Es gab am nachmittag immer kleine Leckereien, warme und kalte Getränke und frisches Obst. Das wurde genossen und danach wollten wir den Wellnessbereich besuchen und ein wenig entspannen. Da ich mich in der Schwangerschaft nicht mehr so recht getraut hab, in die Sauna zu gehen, haben wir die außen vor gelassen und uns mit Pool und Ruheräumen zufrieden gegeben. Aber auch die waren im Bad Moos total schön und gemütlich gestaltet. Überall waren große Fenster und man konnte vom Innenpool trotzdem raus auf die Berge schauen. Außerdem gab es einen großen Hängesessel (siehe Bild) und allein das hat mich schon zufrieden gestellt und glücklich gemacht!

Ihr seht, das Bad Moos Dolomites Spa Resort ist wirklich eine Reise wert. Ganz egal, ob man nun im Sommer oder Winter in die Dolomiten fährt, es gibt für jede Jahreszeit und für jeden Urlauber etwas zu entdecken. Der Skilift ist direkt neben dem Hotel, man braucht also nicht irgendwo hinfahren, um wandern oder Skifahren zu gehen und auch das Thema Wellness und Entspannung kommt nicht zu kurz. Ich kann das Hotel wirklich nur weiter empfehlen!

So und weil ich selbst so gern „Follow me around“ Videos anschaue und während unseres Babymoons fleisßig gefilmt habe, gibt es jetzt auch noch ein wenig „Bewegtbild“ von mir für euch:

Transparenz

Wir wurden in das Bad Moos Dolomites Spa Resort eingeladen und durften dort kostenfrei übernachten und hatten Halbpension im Hotel. Diese Tatsache ändert aber nichts an meiner Meinung, wenn mir etwas nicht gefallen hätte, würde ich das trotzdem offen kommunizieren! Vielen Dank noch einmal für die Einladung und danke an Leonie von „Feuer und Flamme PR“ für die Organisation!

Dr. Hauschka Bloggerevent in Bad Boll

Wer mir bereits etwas länger folgt und neben dem Blog auch ab und zu mal auf Instagram vorbeischaut, der sollte wissen, dass ich als Tages- und Nachtpflege Dr. Hauschka Produkte bevorzuge. Eigentlich besteht meine Pflege- und Makeup Routine fast ausschließlich aus Dr. Hauschka und Alverde Produkten.

Daher habe ich mich auch unheimlich gefreut, als ich letztes Jahr zu einem tollen Sommer Event zu Dr. Hauschka bzw. „Wala“ nach Bad Boll auf den Demeter Hof „Sonnenhof“ eingeladen wurde. Ihr müsst wissen – ich bin selbst auf einem Bauernhof mit Pferden, Pony, Hund, Ziege und einigen Katzen aufgewachsen und um uns drum herum waren einige Milchbauern, sodass ich meine Kindheit auf dem Land und mit Tieren verbracht habe.

Leider muss ich wohl meine SD Karte formartiert hatte, ohne alle Bilder des Tages herunterzuziehen. Somit seht ihr hier die letzten verbliebenen Bilder meines Tages auf dem Sonnenhof…

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Aber fangen wir doch einfach mal am Anfang an: Morgens um 8 Uhr stieg ich in Berlin (ja, damals wohnte ich gerade noch die letzten Wochen in Berlin) ins Flugzeug und freute mich unheimlich auf den Tag in Bad Boll. Das ist eine Kleinstadt in der Nähe von Stuttgart. Am Stuttgarter Flughafen angekommen, traf ich bereits auf weitere Blogger (unter anderem Sandra von Mexicolita, Jenny von Pretty Green Woman, Julia von Tried-it-out, Denise von The better Plate und Melanie von Nixenhaar) und auf eine nette Dame, die uns mit einem Shuttlebus abholte. Was ich so am Bloggen mag ist ja besonders das Kennenlernen von anderen Menschen, die die gleiche Passion haben. Hier war es nicht nur das Bloggen, das wir alle gemeinsam hatten, sondern auch das Interesse für Naturkosmetik- und pflege. Denn, wer es noch nicht weiß: Dr. Hauschka ist eine Naturpflegemarke, die unter anderem Handcremes, Peelings und andere Naturkosmetikprodukte herstellt. Aber zurück zum Flughafen. Wir wurden dort also herzlich in Empfang genommen und fuhren dann mit einem Bulli ca. 20 Minuten bis Bad Boll, wo wir von strahlendem Sonnenschein und strahlenden Gesichtern empfangen wurden.

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Zu Beginn gab es ein reichhaltiges und schön angerichtetes Buffet, welches wir in der Sonne genießen durften und währenddessen konnten wir uns schon alle kennenlernen und austauschen. Wir hatten während des super leckeren und ausgiebigen Frühstücks sofort nette Gespräche, als würden wir uns schon lange kennen.

Nachdem wir uns die Mägen vollgeschlagen hatten, durften wir auf eigene Faust ein wenig den Hof erkunden. Mich verschlug es direkt in den Kuhstall, wo am morgen gerade ganz frisch ein Kälbchen geboren wurde und wo ich direkt ein wenig „Heimweh“ nach meiner Kindheit bekam.

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Der nächste Programmpunkt war eine Fahrt mit dem Planwagen (gezogen vom Trecker) zu den Feldern der verschiedenen Kräuter für die „Wala Produkte“. Das Thema des Tages hieß „Melissenfrisch“ und wir durften daher selbst Melisse ernten, aus der wir danach unser eigenes Melissenöl erstellt haben. Dazu aber später mehr. Als wir nämlich die Melisse geerntet hatten, ging es mit dem Planwagen weiter zum wunderschönen, fast schon paradiesischen, Garten. Bilder sprechen hier auf jeden Fall mehr als 1000 Worte:

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Nach einem Spaziergang durch dieses absolute Paradies ging es dann weiter mit unserer zuvor selbst gepflückten Melisse. Diese haben wir nämlich gemeinsam zu unserem persönlichen Melissenölauszug verarbeitet. Und das war super einfach: Melisse klein stampfen, etwas Öl dazu und dann einfach stehen lassen. Da die meisten mit dem Flugzeug und ausschließlich Handgepäck unterwegs waren, wurde uns unser Melissenöl später nach Hause geschickt.

Nachdem wir aktiv und kreativ waren begann das absolute Verwöhnprogramm: Es ging erst zur Handmassage, bei der wir gelernt haben, wie wir selbst unsere Hände verwöhnen können. Als die Hände dann beide entspannt waren, ging es weiter zur Hautanalyse. Ich wusste bereits, dass ich eine ziemlich reine Mischhaut habe und wurde dann dementsprechend mit tollen Produkten, die auf meine Haut abgestimmt wurden, eingedeckt und noch immer zehre ich täglich davon. Die Produkte sind nämlich unheimlich ergiebig und man braucht wirklich nur wenig davon. Meine absoluten Lieblingsproduke von Dr. Hauschka sind: Die Rosenblüten Tagescreme und das Nachtserum. Die benutze ich wirklich täglich und möchte sie in meiner Pflegeroutine absolut nicht missen.

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Als wir dann alle verwöhnt und mit tollen Produkten eingedeckt waren, konnten wir ganz entspannt leckere Cocktails schlürfen, uns am reichhaltigen Mittagsbuffet bedienen und es uns gut gehen lassen. Das war der perfekte Abschluss eines spannenden, ereignisreichen und super sonnig schönen Tages!

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Ich erinnere mich wirklich gern an diesen Tag zurück und möchte mich noch einmal herzlich bei Wala bzw. Dr. Hauschka und allen beteiligten Mitarbeitern bedanken, die uns diesen schönen Tag auf dem Sonnenhof ermöglicht haben!

Global Wellness Day

auf Usedom – Tag 2

11. Juni 2016 der „Global Wellness Day“. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich vor diesem Jahr noch nie davon gehört hatte und mir gar nicht so recht bewusst war, was ich an diesem Tag alles erleben werde. Es begann mit einem Treffen am Strand vor dem Frühstück, wo wir gemeinsam in die Sportart „Qi Gong“ eintauchten und erste, einfache Schritte erlernten. Das war nicht nur spannend, sondern auch entspannend, denn Qi Gong ist eine langsam ausgeführte Kampfsportart, die den Körper und Geist frei macht und mit dem Meer als Kulisse, war es ein mehr als perfekter Start in den Tag! Danach haten wir uns ein ausgiebiges Frühstück verdient und an dem reichhaltigen Frühstücksbuffet gab es wirklich nichts, was es nicht gab. Von frischem Obst und Gemüse, über verschiedenste Brote und Brötchen, bis hin zu allen möglichen Eivariationen und meinem absoluten Favoriten: Dinkelwaffeln mit Kirschen.

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Nachdem wir uns also die Bäuche vollgeschlagen hatten, ging es weiter mit einem Vortrag über traditionelle chinesische Medizin (TCM), wo wir lernten, was es für verschiedene Typen gibt und welche Ernährung für jeden individuell am Besten sei. Das war natürlich ziemlich esoterisch angehaucht, aber wenn man nicht alles zu sehr auf die Goldwaage legt und einfach mal offen für Neues ist, dann ist es schon spannend, sich damit mal zu befassen. Mir wurde empfohlen morgens warm zu essen (warme Milch würde schon ausreichen) und gerne auch mal zu scharfen Essen zu greifen (passt perfekt, ich würze eh immer gern scharf!). Außerdem hat der Vortragende (TCM Experte Olaf) danach noch analisiert, was unsere Probleme und Macken sind und uns Ratschläge gegeben, wie wir diese beseitigen könnten. Hierbei hat er festgestellt, dass ich geerdet und angekommen bin und für mein Alter sehr ruhig und unaufgeregt wirkte – worauf ich nur zustimmend nickte und ehrlich gesagt ganzschön erstaunt war, dass er das so analysieren konnte, nur anhand meines Ohrläppchens, meiner Zunge und meines Pulsschlages.

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Auch für unsere Schönheit wurde gesorgt, denn nicht nur Entspannung gehört zum Gloal Wellness Day, sondern auch Tipps und Tricks, rund um ein gelungenes Make up. So haben wir in einer Schminkschule gelernt, wie man ein dezentes, aber doch besonderes Alltagsmakeup schminkt und auf welche Kleinigkeiten man dabei achten sollte. Ich schminke mich ja wirklich wenig und im Alltag nutze ich normalerweise nur etwas BB Cream und Puder – wenn es hochkommt, mal einen Lipgloss, aber sonst nichts. Aber in der Schminkschule gab es super Tipps, wie man seine Augen noch mehr strahlen lassen kann und wie das Makeup den ganzen Tag frisch aussieht. Habt ihr Interesse an ein paar Tipps? Dann kann ich das gern mal in einem weiteren Blogpost verarbeiten!

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Am nachmittag ging es dann wieder raus an den Strand, wo wir uns zum „Heringe buddeln“ trafen. Ich hatte keine Ahnung, was ich mir darunter vorstellen sollte und bin gespannt zum Strand gelaufen. Dort angekommen, erklärte man uns, dass es sich beim „Heringe buddeln“ um eine alte Tradition handle und dafür in einem abgesteckten Bereich Holzfische verbuddelt wurden, die wir jetzt finden und wieder ausbuddeln müssten. Für jeden ausgebuddelten Fisch gab es dann eine Wellnessanwendung im Hotel zu gewinnen. Ich muss ehrlich sagen, eigentlich habe ich keinen Fisch ausgebuddelt, aber Lauras Freund hat mit seinem Spaten einen hervorgeholt und ich bin einfach hngesprungen und hab mir den Fisch geschnappt. Da er Gentleman war, hat er mir dann sozusagen die Wellnessanwendung übertragen und ich durfte dann eine Stunde später in den Genuss des Solebades kommen.

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Eigentlich hatte ich eine Peeling-Anwendung gewonnen, da ich aber bereits am Tag zuvor ein Peeling hatte (ihr erinnert euch) und das zwei Tage nacheinander nicht ganz so gut für die Haut ist, hat mich die Spamitarbeiterin beraten und mir das Solebad empfohlen. Und zwar wurde ich dafür mit Solewickeln eingewickelt und dann liegend in das Bad eingetaucht. Durch die Wärme haben sich meine Poren geöffnet und der ganze Körper wurde durch die Sole gereinigt. 20 Minuten habe ich da gelegen in der Wärme, mit entspannender Musik und fast wäre ich vor Entspannung eingeschlafen. Es war einfach wunderschön und ich kann es jedem nur empfehlen!

Danach hatten wir ein wenig Freizeit, die ich nutzte, um ein wenig am Strand spazieren zu gehen und danach mit den anderen eine Runde im Pool zu planschen. Auch da sind natürlich wieder ein paar lustige Schnappschüsse entstanden:

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Am abend ging es dann für uns mit dem hoteleigenen Oldtimer zu einem Fischrestaurant mit Charme und super leckerem Essen Wir bekamen eine gemeinsame Fischplatte, auf der es einiges zu probieren gab. Und obwohl ich wirklich nicht so der Fischfan bin (hab ich euch ja schon in meinen Reisegendanken erzählt) probierte ich alles und war positiv überrascht. Also für den notizzettel an mich selbst: Beim nächsten Meerbesuch darf es gern mal ein Fisch sein! Wir hatten einen schönen abend mit guten Gesprächen und super leckerem Essen und rollten vollgegessen zum Oldtimer zurück. Da wir an einem „Aussichtspunkt“ vorbeikamen, von dem man den Sonnenuntergang gut sehen konnte, haben wir dort noch kurz Halt gemacht und uns dieses wunderschöne Naturschauspiel angeschaut. Es war dort eine kleine Tribüne aufgebaut und andere saßen mit Bierchen und Fernglas da – irgendwie eine schöne Stimmung, dass alle darauf warteten, die rot leuchtende Sonne untergehen zu sehen.

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Zurück im Hotel tranken wir noch einen kleinen Absacker in der Safaribar und entdeckten dann die App Tinder für uns. Eine der anderen Bloggerinnen hatte die App auf dem Handy und wir switchten gemeinsam durch die Bilder der „angebotenen“ Männer. Irgendwie ist das ja schon schräg, dass man da Bilder sieht und nach links oder rechts switcht – da geht alles nur nach dem Äusseren und der erste Eindruck zählt. Aber darum ging es an dem abend gar nicht, sondern viel mehr um den Unterhaltungswert, der dahinter steckte – wir merkten schnell, dass wir total verschiedene Vorstellungen hatten und lachten über das ein oder andere Bild. Ich bin ehrlich froh, dass ich meinen Mann „offline“ gefunden habe und mich mit dieser App nur so im Spaß beschäftigen kann und nicht zur „Tindergeneration“ gehöre, haha.

Wie ihr seht, war der Global Wellness Day voller schöner Programmpunkte und wir hatten neben Wellness, Sport, Make up Beratung und leckerem Essen auch super Gespräche und unheimlich viel Spaß! Vielen Dank noch einmal an das Strandhotel Heringsdorf für das tolle Wochenende! Den Reisebericht zum ersten Tag auf Usedom findet ihr hier.

Und, kanntet ihr den „Global Wellness Day“ bereits vorher oder habt ihr jetzt auch zum ersten Mal davon gehört? Und wie gefällt euch das Programm? Im nächsten Usedombeitrag erzähle ich euch von unserer Segwaytour und leckeren Burgern. Seid gespannt!

Global Wellness Day

auf Usedom – Tag 1

Erst letztens erzählte ich von meinen Reisegedanken zu meinem Wochenende auf Usedom und heute möchte ich bereits mit dem Reisebericht des ersten Tages beginnen. Wie ihr wisst, habe ich den Global Wellness Day im wunderschönen Strandhotel Heringsdorf verbracht und genau dahin nehme ich euch jetzt heute mit:

Am ersten Samstag im Juni findet jedes Jahr der „Global Wellness Day“ statt und diesen durfte ich dieses Jahr gemeinsam mit anderen Bloggern auf der schönen Insel Usedom verbringen. Wir wurden ins Strandhotel Heringsdorf eingeladen, um dort ein schönes Wochenende und einen informativen und entspannenden Global Wellness Day miteinander zu verbringen.

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Strandhotel Heringsdorf
Begonnen hat mein Wellneswochenende am Freitag morgen mit einer 7-stündigen Bahnfahrt von Braunschweig bis Heringsdorf und mit der Ankunft am nachmittag im Strandhotel Heringsdorf. Nachdem ich mein Zimmer bezogen, es bestaunt und ein paar Snapchateindrücke aufgenommen hatte, machte ich mich kurz frisch und dann ging es schon weiter zum Trefffen mit den anderen Bloggern (Tanja, Julia, Milos, Anja und … mit ihrem Freund). Wir trafen uns in der Safaribar, von der ich euch bereits in meinem Reisegedankenpost gerzählt hatte – sie heißt so, weil dort Tierköpfe hängen, die der Hotelchef selbst erlegt hat (siehe Foto). Nachdem wir dort einen leckeren Begrüßungsdrink zu uns genommen und wir uns kurz kennengelernt hatten, bekamen eine Hotelführung. Wir durften uns andere Zimmer und Suiten des Strandhotels anschauen, bewunderten den schönen Wellnessbereich und konnten uns da schon einmal anschauen, wo wir den abend gemeinsam verbringen werden, denn nach dem Abendessen war eine „Wellnessnacht“ geplant!

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Anschließend an die Hotelführung genossen wir gemeinsam ein leckeres Abendessen mit 4 Gängen und super Gesprächen. Wir hatten zum Hauptgang die Wahl zwischen Wild oder Barsch und da ich nicht so der Wildfan bin, habe ich mich für Fisch entschieden und das will bei mir schon was heißen! Ich bin ehrlich gesagt nicht so die Fischesserin, aber da wir am Meer waren und mir gesagt wurde, dass der Barsch im hoteleigenen Restaurant unheimlich lecker ist, habe ich mich dafür entschieden und es nicht bereut – er zerging mir auf der Zunge und ich erlebte ein wahrhaftes Feuerwerk in meinem Mund. Nach diesem perfekten Auftakt des Wochenendes ging es dann direkt weiter mit unserer „Wellnessnacht“:

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Wellnessnacht
Wir begannen damit, unser eigenes Körperpeeling aus Zucker und verschiedensten Ölen herzustellen (ich liebe ja solche einfachen DIYs – ich hab euch ja auch schonmal gezeigt, wie man Körperpeeling selbst machen kann). Mit dem Peeling rieben wir uns dann komplett ein und begaben uns ins Dampfbad. Ich war das erste und letzte Mal in Dortmund in einer Sauna und hatte schon wieder vergessen, wie gut mir das tut. Für den Notizzettel: Ich muss mir das unbedingt merken und ab jetzt unbedingt öfter mal in die Sauna gehen!

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Nach dem Dampfbad ging es unter die kalte Dusche und dann weiter mit dem Fahrstuhl aus dem Keller (wo sich der Pool und die Dampfsauna befand) ins Obergeschoss des Hotels. Im Obergeschoss befindet sich nämlich der zweite Teil des Wellnessbereiches des Hotels mit Zugang zum Panoramadach und Blick aufs Meer – einfach traumhaft! Dort oben gingen wir in die finnische Sauna, in der wir unsere Körper mit Honig einrieben. Das Coole an dieser Sauna war, dass sie ein riesiges Fenster hatte, durch das man direkt aufs Meer schauen konnte – ihr könnt euch vorstellen, wie entspannend und wunderschön es war, in der Sauna zu schwitzen und dabei den Blick aufs Meer zu genießen! Auch nach dieser Sauna ging es natürlich unter die kalte Dusche, um den Honig wieder abzuspülen und dann kuschelten wir uns in unsere Bademäntel ein und entspannten auf dem Panoramadach, wo wir Fotos vom Sonnenuntergang machten und dabei leckerem Tee schlürften.

Und da Dampfsauna und finnische Sauna noch nicht genug waren, ging es danach in eine 75°C-Sauna. Diese war zum Ende hin wirklich angenehm und da sie so groß war, dass wir alle darin liegen konnten, wäre ich vor Entspannung fast eingeschlafen. Zu dieser Zeit habe ich meine stressige 7 1/2-stündige Bahnfahrt vollkommen aus meinem Gedächtnis gestrichen und war einfach nur noch tiefenentspannt.

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Nach dem leckeren Essen, dem tollen Empfang, super Gesprächen, netten Leuten und diesem vollkommen perfekten Wellness-Sauna-Abend fiel ich einfach nur noch glücklich in mein Bett und freute mich unheimlich auf den nächsten Tag – den „Global Wellness Day“ – aber dazu mehr im nächsten Post!

Wart ihr schonmal auf Usedom und vielleicht sogar auch in Heringsdorf? Und wart ihr schon einmal in einer Sauna? Und wenn ja, tut euch das auch so gut und entspannt ihr dabei oder ist die Hitze eher nicht so euer Ding? Ich freue mich über eure Kommentare und wünsche euch allen einen schönen Tag!

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illustrierter Saisonkalender

Ich hab mir überlegt, euch in Zukunft noch mehr tolle Dinge zu zeigen, die ich gefunden habe – ob einen anderen Blog, einen bestimmte Artikel, besondere Produkte, ein Buch, tolle Musik oder was auch immer. Ich zeige euch in Zukunft wieder Dinge, die ich zeigenswert finde und mit euch teilen möchte. In der Vergangenheit hab ich das zwar auch gemacht, aber es soll nun wieder vermehrt auftauchen und daher wollte ich euch nur „vorwarnen“.

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Heute fange ich mal mit etwas aus der Kategorie „bewusst konsumieren“ und „bewusst genießen“ an und zwar ist das dieser illustrierte Saisonkalender: Jetzt denkt ihr wahrscheinlich „Es ist Mai und die Alte kommt jetzt mit nem Kalender um die Ecke?“ – Ja, denn dieser Kalender ist unabhängig vom Jahr, jedes Jahr wieder nutzbar, denn es handelt sich um einen Saisonkalender für Obst und Gemüse – und wie gesagt, das auch noch super schön illustriert.

Dieser Kalender macht sich also nicht nur als Wanddeko in der Küche oder im Esszimmer super, sondern informiert auch noch darüber, wann welches Obst und Gemüse Saison hat – was ich wirklich klasse finde! Ich habe diesen hübschen Kalender selbst in der Küche hängen und bereits 2 Mal verschenkt – als Geschenk finde ich es echt klasse und die Beschenkten haben sich auch sehr darüber gefreut!

Sicher interessiert es euch, wo man diesen hübschen Saisonkalender bekommt!? Da bin ich auch ganz zufällig drauf gestoßen, nämlich über den Blog „Kraftfutter“ von Pia – Pia ist nämlich die Illustratorin diesen hübschen Kalenders und verkauft sie online – hier geht’s zum Shop.

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Ach und wenn ihr euch jetzt fragt – nein, ich habe den Kalender nicht gesponsort bekommen und auch kein Geld für diesen Artikel erhalten – Pia weiß noch nicht von ihrem Glück, dass ich hier „Werbung“ für ihren Kalender mache und ihr wahrscheinlich gleich alle ihren Shop stürmen werdet. Ich finde den Kalender, die Idee dahinter und die hübschen Illustrationen einfach nur super schön und möchte ihn euch nicht vorenthalten! Außerdem solltet ihr unbedingt schnell auf Pias Blog vorbeischauen, auf dem ihr leckeres Essen und viele Informationen zum Thema Nachhaltigkeit findet.

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Passend zu diesem super Saisonkalender habe ich mir überlegt, dass ich euch in Zukunft jeden Monat mindestens ein Rezept mit einem saisonalen Obst oder Gemüse auf dem Blog zeigen werde. Das macht bewusst auf einen regionalen Konsum und natürlich auch auf leckeres und gutes Essen. Falls ihr ein Obst oder Gemüse habt, zu dem ihr unbedingt ein Rezept auf meinem Blog sehen möchtet, sagt einfach Bescheid! Ich probiere gern alles für euch aus!

Möchtet ihr in Zukunft mehr solche „Ich hab da was Schönes gesehen und möchte es mit euch teilen“ – Beiträge lesen? Oder findet ihr das nicht so interessant? Ich freu mich auf euer Feedback!

Scones – unheimlich leckeres Teegebäck

Ostfriesen trinken mindestens 3 Mal täglich Ostfriesentee – zum Frühstück, zur Teezeit (die ist so gegen 15 Uhr) und zum Abendbrot. Da wir nun seit einigen Jahren in Berlin wohnen und auch nicht so richtig jeden Tag frühstücken, gibt es bei uns meist „nur“ ein- oder zweimal am Tag Ostfriesentee und das ist unter der Woche meist abends, wenn wir vor dem Fernseher sitzen und zur Ruhe kommen. Oder halt am Wochenende, wenn wir eh immer gern etwas Leckeres backen und uns dann einfach die Zeit nehmen, uns gemütlich hinzusetzen und die Teezeit zu zelebrieren.

Jedes Mal, wenn wir wieder in Ostfriesland sind, fällt mir auf, dass der Tee dort viel besser schmeckt, als hier in Berlin (das Wasser ist einfach kalkiger hier…), darum haben wir schon des öfteren darüber nachgedacht, ob wir nicht das gute ostfriesische Wasser nach Berlin importieren, haha. So machen wir es jedenfalls immer mit dem guten alten Thiele Tee und dem Kluntje – der ist in der Heimat nämlich ca. um das vierfache günstiger, als in Berlin!

Und da es nicht so DAS typische Ostfriesen-Tee-Gebäck gibt (jedenfalls nicht dass ich wüsste) meinte mein Mann letztens aus heiterem Himmel, dass wir doch mal „Scones“ machen könnten. Ja, diese englischen kleinen „Brötchen“ unter denen ich mir bisher nie so richtig was vorstellen konnte und bei denen ich immer dachte, das sind einfach so kleine „Teighäufchen“, die nach nichts schmecken… ;-)

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Gestern war es dann so weit und er wollte die Teile unbedingt haben. Da ich nicht so überzeugt von der Idee war und lieber meine leckeren Doppelkekse in mich reingestopft hätte (die standen halt gerade neben mir und dafür musste ich mich nicht bewegen…) hat er sich einfach selbst in die Küche begeben (normalerweise ist er genauso faul, wie ich – aber er wollte die Dinger unbedingt haben, haha!) und Scones gebacken.

Das Rezept zu den Scones hat er in der Erdbeerlounge* gefunden. Man braucht wirklich nicht viele Zutaten (eigentlich alles Dinge, die man eh im Haus hat) und es ging sooo super schnell, dass ich in der Zeit nicht mal auf die Idee gekommen wäre, meine Hand zu bewegen und zu den Doppelkeksen zu greifen (es war Sonntag – da darf ich so faul sein!)

Das Ergebnis hat mich aber echt umgehauen – die Teile sind schnell zubereitet, sind nicht so „schlimm“ (#healthyundso) wie Doppelkekse und schmecken unheimlich gut! Dazu gab es Erdbeer- und Bratapfel-marmelade (die war in meinem Wichtelpaket von Steffi – das Rezept findet ihr hier – sooo lecker sag ich euch!).

Also, wer mal ganz schnell etwas Leckeres für zwischendurch zaubern möchte, ohne lange nach den Zutaten suchen zu müssen, der sollte unbedingt mal hier vorbeischauen und die leckeren kleinen Teile nachbacken!
Viel Spaß und lasst es euch schmecken! :-)

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*in Zusammenarbeit mit Erdbeerlounge