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Bewusst reisen

ins niederländische Zierikzee

Mal in einem Hausboot übernachten – das war irgendwie schon immer ein kleiner Traum von mir und während unseres verlängertem Wochenendes in den Niederlanden ist dieser endlich in Erfüllung gegangen. Wir verbrachten dort nämlich eine nacht auf dem Klipper Morgenster im beschaulichen Zierickzee und danach eine nacht in einer süßen Pension im wunderschönen Urk. Heute möchte ich euch aber mit auf unsere Reise durch Zierikzee nehmen und euch erzählen, was wir dort so erlebt und gesehen haben und was meine HollandChallenge dort (bzw. dort in der Nähe) war.

Und zwar hab ich ja im letzten „bewusst Reisen“ Beitrag schon ein paar meiner Reisegedanken mit euch geteilt und möchte daran jetzt anschließen. Wir kamen vormittags in Amsterdam an und hatten da noch ein paar Stunden Zeit, bevor es für uns mit dem Mietwagen weiter nach Zierikzee ging. Da keine feste Uhrzeit mit dem Hausbootbesitzer abgemacht war und wir uns einfach melden sollten, wenn wir kurz vor unserem Ziel waren, waren wir ziemlich flexibel und hatten keinerlei Zeitdruck – sowas mag ich im Urlaub ja am Liebsten! So starteten wir also mit einem gemütlichen Bummel durch Amsterdam, um dann nach ca. 2 1/2 Stunden laufen, staunen, schöne Häuser anschmachten einer 5€ Fanta (und ja, es waren nur 0,2 l und sie war nicht mit Sternenstaub oder Goldrand…) gestärkt weiter in Richtung Zierikzee fahren zu können.

Hausbootliebe

In Zierikzee angekommen, war ich direkt verliebt. Wir wussten nur, dass wir in einem Hausboot übernachten dürften, aber welches und wie groß es sein wird, war uns nicht bewusst. Als wir dann den Klipper „Morgenster“ sahen, waren wir wirklich mehr als positiv überrascht und ich freute mich gleich noch mehr, auf diese besondere Erfahrung. Wir hatten im Prinzip ein ganzes Segelschiff für uns allein und eine super süße kleine Kajüte (sagt man das so?) mit Bett, Tisch, 2 Sesseln, einem kleinen Klo mit Dusche und einer kleinen „Terasse“, also einem Aussensitzbereich. Ich fühlte mich direkt wohl dort und wäre am liebsten eingezogen. Direkt am Wasser fühle ich mich ja eh immer pudelwohl, aber auf dem Wasser war nochmal ein ganz anderes, wunderschönes Gefühl!

Nachdem wir es uns ein wenig in unserer Kajüte gemütlich gemacht und all unser Zeug verstaut hatten, ging es am Abend den Ort erkunden. Das Schöne war, dass alles fußläufig zu erreichen war und wir uns daher ganz entspannt den Hafen und die süße Innenstadt Zierikzees anschauen konnten. An dem Wochenende, an dem wir da waren, fand anscheinend ein Jahrmarkt statt, sodass die Innenstadt voll mit Buden, Karussels und Menschen war. Auch das Wetter spielte perfekt mit und wir konnten uns so einen super Eindruck von Zierikzee machen. Mehr dazu könnt ihr neben den Fotos auch im Moodvideo sehen, das ich euch unten einbinde.

Treiben lassen

Wir ließen uns also einfach ein wenig treiben, aßen leckeres Eis, schlenderten durch die Stadt und entlang des Wassers am wunderschönen Hafen und ließen Zierikzee einfach auf uns wirken. Es war ein wunderschöner Nachmittag und ich bin wirklich froh, diesen mir vorher noch unbekannten Ort ein wenig besser kennenlernen zu dürfen. Zum Abendessen ging es für uns zu einem leckeren 2-Gänge-Menü in die Brasserie Maritime direkt am Hafen mit Blick aufs Wasser und unser Hausboot. Wir aßen leckeren Fisch und danach gab es „Heiß auf Eis“ als Dessert – sooo lecker, sag ich euch!

Der perfekte Abschluss des Tages war ein warmer Tee auf unserer „Hausboot-Terasse“ vor unserer Kajüte. Man war auf dem Wasser, konnte dem Geschehen am Hafen zusehen, hatte aber trotzdem irgendwie eine private kleine Ecke für sich, mitten in der Natur, an der frischen Luft und in einer wunderschönen Umgebung. Danach sind wir vollgegessen und voller Enorphine in unser Hausboot-Bettchen gefallen und haben super geschlafen!

Wie im Paradies

Am nächsten Morgen starteten wir nach einer frischen Dusche mit super leckerem Frühstück ebenfalls auf unserer „Hausboot-Terasse“. Es war wirklich herrlich den Morgen auf dem Wasser zu beginnen und dort von Fußgängern freundlich begrüßt zu werden, während man leckeren, frischgepressten Saft trank und Croissants aß – der Frühstückskorb mit komplett frischen und super leckeren Zutaten wurde uns morgens vorbeigebracht und wir mussten uns um nichts kümmern – ein bisschen wir im Paradies (jedenfalls stell ich es mir so vor – Wasser um mich herum, wunderschönes, sonniges Wetter, leckeres Essen und gut gelaunte Leute – so ließ es sich wirklich aushalten!).

Leider mussten wir nach dem Frühstück schon wieder auschecken und uns auf den Weg zur ersten HollandChallenge machen. Wir wussten hier nur, dass das „Watersnoodmuseum“ unser Ziel war – was uns dort erwartete und was die Challenge sein würde, erfuhren wir aber erst vor Ort. Auf unserer Fahrt zum Museum schwenkte das Wetter von blauem Himmel un dSonnenschein schon zu grauem Himmel um, aber wir ließen uns davon nicht beirren und waren natürlich trotzdem gut drauf (Sonne im Herzen – ihr wisst Bescheid!).

HollandChallenge

Wir wurden am Museum freundlich begrüßt und bekamen als erstes eine Führung durch das Museum und konnten uns so ein Bild von der Flut 1953 machen, bei der die Niederländer wortwörtlich gegen das Wasser ankämpfen mussten. Wer sich dafür interessiert, kann sich hier ein wenig schlau lesen. Nach der Führung und einer Stärkung im Museumscafé (danke für die Einladung) ging es für meinen Mann und ich wieder nach draussen, wo wir die HollandChallenge ausführen mussten. Wir hatten die Aufgabe mit Hilfe der Zeeland App eine Route rund um das Museum abzulaufen und dabei Fragen zu beantworten, bzw. ein Lösungswort zu finden. Ich fühlte mich dabei wie bei einer Schnitzeljagd und ein bisschen zurück in meine Kindheit versetzt. Passend zur „WaterChallenge“ hat es bei unserem Rundgang (der ca. 2 Stunden dauerte) ununterbrochen geregnet… Aber wir haben das Beste draus gemacht und hatten trotzdem Spaß. Ob ich die Challenge bestanden habt, könnt ihr im HollandChallenge-Video nachsehen.

Moodvideo

Im folgenden Moodvideo seht ihr noch ein paar Eindrücke von Zierikzee und auch ein paar kleine Ausschnitte aus dem Challenge-Video. Ich hoffe, ich konnte euch ein wenig begeistern, für den noch nicht ganz so bekannten niederländischen Ort und vielleicht habt ihr ja auch mal Lust auf einen Besuch dort und ggf. sogar auf eine Übernachtung auf dem Hausboot!? Wart ihr schonmal in den Niederlanden? Wenn ja, kennt ihr süße auch kleine Orte, neben Amsterdam Den Haag und Rotterdam? Ich freu mich immer über neue „Reiseziel-Tipps“ und die Niederlande haben es mir wirklich angetan!

Transparenz

Die Reise wurde mir und meinem Mann vom NBTC komplett finanziert und Anreise, Übernachtung und Verpflegung vor Ort wurde für uns übernommen (vielen Dank noch einmal dafür!). Außerdem erhalte ich für das Erstellen von 2 Videos (mit den erfüllten HollandChallenges) eine Vergütung. Dieser, der vorangegangene mit meinen Reisegedanken und der folgende Blogpost über unseren Aufenthalt in Urk, werden nicht vergütet und sind von mir ganz freiwillig und frei vom Vertrag geschrieben, um euch ein wenig mit auf unsere Reise zu nehmen. Somit ist klar, dass meine positive Meinung unbeeinflusst von der Zusammenarbeit ist!

Modernes Design trifft rustikalen Charme

im Hotel „Anno1433“ in Lüneburg

So ein Wochenende in einer anderen Stadt ist jedes Mal wieder aufregend. Man lernt neue Orte kennen, macht sich mit regionalen Spezialitäten bekannt und erlebt einiges, was man zu Hause wahrscheinlich nicht erlebt hätte. Jedes Mal wenn ich von einem Sädtewochenende wieder nach Hause komme, ist nicht nur die SD Karte, sondern auch mein Kopf voll mit Inspirationen, Gedanken und Ideen. Ganz besonders spielt dabei auch die Unterkunft, in der ich für die zwei Nächte unterkomme, eine Rolle. Habe ich in den Betten gut geschlafen? War das Personal nett? Hat mir das Essen geschmeckt? Das sind wichtige Faktoren dafür, dass ich mich irgendwo wohl fühle und das spielt auch mit in den Gesamteindruck meines Städtewochenendes rein.

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Wie ich euch letztens bereits berichtete, waren mein Mann und ich im Advent für ein Wochenende in der wunderhübschen Stadt Lüneburg. Was ich euch noch nicht erzählt habe: Die Unterkunft, in der wir übernachten durften, hat erheblich in mein positives Urteil über unseren Städtetrip hineingewirkt. Natürlich habe ich eh eine Vorliebe für Backsteinhäuser, kleine Gassen und hübsche Türen (was Lüneburg alles zu bieten hat!), aber ich habe auch unheimlich gut geschlafen und lecker gefrühstückt und war damit gestärkt für unsere Erkundungstour zu Fuß.

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Übernachtet haben wir im gerade erst eröffneten Hotel „Anno 1433“. Das Hotel befindet sich in der wunderschönen Altstadt Lüneburgs und liegt damit in einer der süßen Gassen, von denen ich die ganze Zeit schwärme. „Gerade erst“ heißt, dass das Hotel nach 2 Jahren Bauzeit am 18.11.2016 seine Pforten öffnete und die ersten Gäste beherbergte und somit gehörten wir im Dezember auch noch zu den ersten Gästen des Hotels. Das Anno 1433 in Lüneburg ist ein inhabergeführtes Hotel mit 12 Zimmern, die alle mit viel Liebe eingerichtet und dekoriert sind. Das Besondere, was mir persönlich sehr gefällt, sind die offenen Balken in jedem Raum.

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Unser Zimmer hatte zwei Etagen, es hatte verputzte Wände und dazwischen die bereits angepriesenen offenen Balken, die grau gestrichen waren. Insgesamt war das Zimmer sehr modern und minimalisitsch eingerichtet. Unten befand sich das große Doppelbett und ein antiker, großer Kleiderschrank. Kleiner Abschweifer: Ich persönlich nutze Kleiderschränke bei nur zwei Übernachtungen meist nicht, weil ich gar keine Lust hab, meine Tasche heute auszuräumen und gefühlt am nächsten Tag wieder einzuräumen. Wie macht ihr das? Jedenfalls war der Schrank antik und wunderschön! Also hat er mindestens einen Zweck erfüllt – er hat als Dekoelement den Raum aufgewertet. Unten befand sich ebenfalls das moderne Badezimmer mit ebenerdiger Dusche (hach, ich möchte so eine später in unserem Haus auch unbedingt haben!). Oben stand ein Sofa und ein Fernseher – beides haben wir so gut wie gar nicht genutzt, weil wir meist den ganzen Tag Lüneburg entdeckt haben und bei unserer Wiederkehr direkt erschöpft ins Bett gefallen sind. Mir hat die Mischung aus den rustikalen Balken und der modernen und minimalistischen Dekoration sehr gut gefallen und ich hab mich sehr wohl gefühlt.

In der oberen Etage des Hotels hat man einen super schönen Ausblick über Lüneburg und natürlich habe ich euch davon auch noch ein paar Eindrücke mitgebracht:

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Der Frühstücksraum war auch zweistöckig und hatte eine ähnliche Innenarchitektur wie unser Zimmer. Ich freute mich, als ich beim Eintreten direkt einen Kaffeegeruch in der Nase hatte und war eigentlich schon da überzeugt. Ich frühstücke am Liebsten süß und war mit einem Brötchen mit Nutella und einem Glas Orangensaft (und natürlich einigen Tassen Kaffee) bereits zufrieden gestellt. Mein Mann hat die Auswahl des Frühstücks bis aufs Letzte ausgereizt und probierte von Wurst, Käse, Frischkäseaufstrichen bis hin zum gekochten Ei alles durch und war auch sehr zufrieden! Wir saßen im oberen Stockwerk und hatten dabei einen schönen Blick über einen Innenhof.

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Nachdem wir also in den Betten gut geschlafen hatten und beim Frühstück so ausreichend gesättigt wurden, konnte die Entdeckungstour starten und wir waren vollkommen bereit, eine neue Stadt kennenzulernen und Abenteuer zu erleben! Was wir alles gesehen und entdeckt haben, könnt ihr in meinem Beitrag: „Unser Adventswochenende in Lüneburg“ nachlesen.

Danke auch hier noch einmal an Mein Niedersachsen für die Einladung nach Lüneburg ins Anno 1433.

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Unser Adventswochenende in Lüneburg

Wie ihr sicher auf Instagram oder Facebook mitbekommen habt, war ich vor 2 Wochen gemeinsam mit meinem Mann im wunderschönen Lüneburg. Wir wurden ins neu eröffnete Hotel „Anno 1433“ eingeladen und durften uns ein Wochenende lang durch die kleinen Gassen und von Weihnachtsmarkt zu Weihnachtsmarkt treiben lassen. Über das Hotel werde ich euch in einem gesonderten Beitrg noch ein wenig mehr erzählen. Wie ihr wisst, planen wir Reisen nie vorher, sondern lassen uns vor Ort inspirieren und schauen, wo es uns gefällt Das war in Lüneburg ziemlich schwierig, denn mir gefiel es überall. Hier ein wunderhübsches Fachwerkhaus, da eine kleine Gasse mit besonderen Häusern. Ich hatte dauerhaft die Kamera in Bereitschaft, um wieder einmal eine schöne Haustür (ich stehe total auf Türen), die süß verziehrten Häuser oder auch einfach die Umgebung zu fotografieren.

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Am ersten abend war es schon dunkel und wir kamen bei unserem Fußweg vom Bahnhof zum Hotel an 2 Weihnachtsmärkten vorbei, die sehr schön beleuchtet waren und direkt ein besinnliches Weihnachtsgefühl an uns übermittelten. Am Liebsten wäre ich sofort an einer Glühweinbude stehen geblieben und hätte es mir dort gemütlich gemacht, wir wollten aber erstmal unser Gepäck ablegen. Wir bezogen also unser Zimmer und gingen dann noch ein wenig durch die Altstadt spazieren. Wir schlenderten durch die kleinen Gassen, besuchten einen der schönen Weihnachtsmärkte und gingen danach noch leckere Burger zum Abendbrot essen.

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Der nächste morgen startete nach dem ausgiebigen Frühstück mit einem Spaziergang Richtung Lüneburger Rathaus, wo sich der große Lüneburger Weihnachtsmarkt befindet. Am morgen war er zum Glück noch nicht so voll und wir konnten ganz gemütlich drüber schlendern. Es gab viele kleine Buden mit Seifen, Gewürzen, Kerzen, besonderen Leckereien und natürlich auch Karussells für die Kinder. Die Kulisse und umdas Lüneburger Rathaus war auch sehr schön aufgebaut und der Weihnachtsmarkt lud zum Verweilen ein.

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Nachdem wir eine Runde über den Weihnachtsmarkt geschlendert waren, wollten wir Lüneburg weiter erkunden und schlenderten ein wenig durch die süßen kleinen Gassen. Ich erinnerte mich daran, dass meine Eltern früher immer die Serie „Rote Rosen“ geschaut haben und dass diese in Lüneburg gedreht wurde. Natürlich musste ich mich dann auf die Suche nach dem Drehort machen und wir fanden ihn auch: ein total süßer kleiner „Hafen“ mit kleinen Brücken und hübschen Häusern am Ufer. Also ich muss ehrlich sagen, wenn ich nicht so absolut „braunschweigverliebt“ wäre, dann wäre Lüneburg wirklich ein Kandidat für (m)eine Lieblingsstadt. Sie liegt am Wasser, hat eine überschaubare Innenstadt und wunderschöne Häuser zu bieten, mir hat dort es sehr gefallen!

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Was mir im weihnachtlichen Lüneburg auch sehr gefallen hat, waren die kleinen Buden, die in der gesamten Stadt verteilt standen, in denen Märchen dargestellt wurden. Es war total liebevoll aufgebaut mit kleinen Puppen und man konnte davor stehen und sich das Märchen erzählen lssen. Das Besondere hier: es gab 2 Knöpfe – einen für Hochdeutsch und einen für Plattdeutsch. Natürlich habe ich mir die Märchen auf Plattdeutsch angehört und war erstaunt, wie viel Ähnlichkeit es mit dem ostfriesischen Platt hat – ich hab fast alles verstanden!

Am nachmittag machten wir uns auf den Weg zu einem Weihnachtsmarkt, den wir bereits am abend zuvor auf unserem Weg vom Bahnhof zum Hotel gesehen hatten. Es war ein eher kleiner, gemütlicher Markt und es war nicht so voll, wie auf anderen Märkten, das gefiel uns. Der Weihnachtsmarkt befand sich direkt am Eingang der St. Johannis Kirche (die auch mal einen Besuch wert ist!). Wir lauschten dort einem Trompetenkonzert und schlürften einen leckeren Kakao (natürlich mit Sahne – ist ja Weihnachtszeit, da gönnt man sich sowas mal!).

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Auf dem Rückweg zum Hotel gingen wir über den großen „Platz am Sande“ (wo auch so viele hübche Häuser stehen!) und machten natürlich auch dort noch einen Abstecher über den dort anliegenden Weihnachtsmarkt – und natürlich durften bei unserem Weihnachtsmarktbesuch auch die obligatorischen Schmalzkuchen nicht fehlen – ich freue mich jedes Jahr erneut auf diese Dinger und muss einfach bei jedem Weihnachtsmarktbesuch probieren. Bisher haben sie mir auf dem Braunschweiger Weihnachtsmarkt am Besten geschmeckt, aber ich werde nicht aufgeben und immer wieder überall probieren! ;-)

Diese leckeren #Schmalzkuchen haben mir den Abend absolut versüßt! 😍 Wir sind heute den ganzen Tag durch #Lüneburg geschlendert und haben es uns gut gehen lassen! 👍 So ein Adventswochenende zu zweit ist wirklich total schön! 😊 Ich wünsch euch allen einen kolossalbombastischtollen abend, ihr Süßen! 😘

Ein von Anna I 27 I Braunschweig (@anna.kohnen) gepostetes Foto am

Natürlich haben wir es uns auch nicht nehmen lassen, deutschlands kleinsten romantischen Weihnachtsmarkt im Innehof des „Café News“ zu besuchen. Ich muss ehrlich sagen, dass es mir dort nicht so gut gefallen hat, weil es extrem voll und eng war. Aber eine niedliche Idee ist es allemal und schön geschmückt war es dort auch. Wir sind dann einfach weiter zum nächsten Weihnachtsmarkt gegangen (zum Glück gibt es in Lüneburg ja einige schöne Weihnachtsmärkte) und haben dann dort ohne viel Gedrängel einen leckeren Glühwein genossen.

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Ihr seht, Lüneburg ist wirklich eine schöne Stadt, die einiges zu bieten hat. Gerade in der Vorweihnachtszeit ist es lohnenswert dort mal vorbei zu schauen und sich auf einem der 4 Weihnachtsmärkte durchzufuttern. Aber auch im Sommer (und allen anderen Jhreszeiten) kann ich mir Lüneburg als Ausflugsort super vorstellen. Ganz sicher war es nicht mein letzter Besuch in der hübschen Stadt!

Vielen Dank an mein Niedersachsen für die Einladung nach Lüneburg!

Meine Bayerntour – erster Halt: Passau

Nachdem wir ein Wochenende in Ulm auf dem Donaufest verbracht haben, ging es für mich entlang der Donau weiter. Ich hatte das Glück für „die junge Donau“ eine Tour durch Bayern machen zu dürfen und habe dabei die Städte Passau, Straubing und Regensburg kennengelernt. Passau war das erste Ziel meine Bayerntour und über die Stadt, das Essen und die Abenteuer, die ich dort erlebt habe, möchte ich euch in diesem Beitrag erzählen.

Ich erreichte den Hauptbahnhof Passau am Abend und wusste, dass meine Unterkunft fußläufig ist. Da ich mich auf Reisen aber so gut wie nie richtig vorbereite, stand ich da, fragte Google Maps um Hilfe und als sich dann auch noch mein nicht vorhandener Orientierungssinn einschaltete, war ich ein bisschen aufgeschmissen. Die Touristeninformation hatte natürlich schon geschlossen, aber ich bin ja ein optimistischer Mensch und lasse mich von solchen Kleinigkeiten nicht aus der Ruhe bringen. Ich lief also los und fragte die erstbeste Person, die ich traf und der ältere Mann erklärte mir sehr nett und ausführlich, wo ich langgehen musste. Das heißt, mein erster Eindruck von Passau war direkt positiv: nette und hilfsbereite Menschen machen meiner Meinung eine Stadt gleich noch schöner!

Als ich das Hotel am Paulusbogen dann erreichte, wurde ich freundlich begrüßt und bezog mein schönes Zimmer mit Blick auf die Donau, welche direkt vor meinem Fenster entlang floss – so schön! Ich konnte es mir nicht nehmen lassen (auch wenn es schon ganzschön dunkel war) noch auf die erste Erkundungstour zu gehen, schnappte also meine Kamera und begab mich 2 Treppen runter und stand direkt an der Donau. Auf den Fotos kommt die wunderschöne Stimmung leider nur bedingt rüber – es war traumhaft! Ich bin ja eh ein großer Fan von Wasser und könnte mich stundenlang daran aufhalten (ob Meer, Fluss oder See). Ich genoss die Ruhe, das Wasserrauschen, die frische Luft und ließ mich einfach treiben. Dabei ging ich einfach entlang der Donau, vorbai am Rathaus, bis hin zu einer großen Brücke von der ich diese wunderschönen Fotos machte:

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Nach meinem Abendspaziergang schlief ich wie ein Stein in meinem gemütlichen Hotelbettchen. Am nächsten morgen wurde ich von der Sonne geweckt und frühstückte auf der Terasse mit direktem Blick auf die Donau. Danach traf ich mich da dann mit einer super lieben Stadtführerin, die mit mir eine perönliche Stadtführung durch Passau geplant hatte. Ich fand es unheimlich klasse, dass wir nur zu zweit durch die Stadt liefen und sie meine Interessen berücksichtigte und direkt auf meine Fragen eingehen konnte. Wir waren uns von Anfang an sympatisch und so kamen wir neben dem Stadtrundgang und den Gesprächen über Passau auch direkt persönlich ins Gespräch und tauschten und übers Bloggen und über die Arbeit als Stadtführerin aus. Es kam mir weniger vor, wie eine typische „Stadtführung“, wie ich es das letzte Mal während einer Klassenfahrt (vor gefühlt 10 Jahren) erlebt hatte, sondern wie ein Spaziergang mit einer Bekannten, die viel über die Stadt zu erzählen hat. Sie zeigte mir die Künstlergasse (Höllstraße), mit unheimlich süßen kleinen Häusern, in denen sich viele kleine Boutiquen, Kunsthandwerker und Ateliers befinden. Außerdem besuchten wir das Rathaus und ich durfte den Saal mit seinen schönen Wandverzierungen und Kunstwerken besichtigen. Danach machten wir gemeinsam eine „Dreiflüssefahrt“, bei der wir von der Donau über den Inn bis hin zur Ilz fuhren und ich sogar an den Punkt, an dem die drei Flüsse sich trafen, die verschiedenen Farben der Flüsse wahrnehmen konnte (leider kommt das auf den Fotos nicht ganz so gut rüber – ihr müsst einfach selbst mal nach Passau und dort eine „3-Flüsse Fahrt“ machen – kann ich wirklich nur empfehlen!)

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Eines meiner absoluten Highlights in Passau war das Orgelkonzert im Passauer Dom. Dieses Konzert findet täglich einmal statt und koste nur 4,00 € Eintritt und diese Investition lohnt sich wirklich! Hierzu wollte ich eigentlich einen extra Beitrag schreiben (vielleicht mache ich das auch noch), aber nur mal kurz am Rande: ich fotografiere ganz bewusst nicht in Kirchen! Keine Ahnung, warum ich mir das angewohnt habe, aber für mich ist eine Kirche nicht nur ein hübsches Gebäude, sondern es hat eine so tragende Geschichte und so wunderbare Kunstwerke, die würden auf Fotos eh niemals so rüberkommen, wie sie in Wirklichkeit sind. Ich schaue mir gern Kirchen an und erzähle euch auch gern davon, bzw. gebe Tipps, welche Kirche wirklich sehenswert ist, aber Fotos von Kirchen (von innen) werdet ihr bei mir nicht sehen.

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Nun aber zurück zum Orgelkonzert: Ich bin ohne eine Idee, was mich erwarten wird, in den Dom gegangen, habe mich etwas umgesehen und dann Platz genommen, um dem Orgelkonzert zu lauschen. Es begann ganz ruhig mit einem bekannten Lied, dann folgte ein schnelles und sehr intensives Lied, weleches mich unheimlich bewegte. Musik im Allgemeinen kann unheimliche Emotionen bei mir hervorrufen und ich hätte niemals gedacht, dass auch das Orgelspiel mich so mitreissen kann. Ich war allein auf Reisen, hatte den ganzen Tag viele Eindrücke einer fremden Stadt gewonnen, habe nette Menschen kennenlernen dürfen und dann saß ich da, ganz allein (natürlich waren noch andere Menschen um mich herum, aber ich war allein dort), in diesem riesen Dom. Ich hörte diesem wirklich bewundernswert guten Orgelspieler zu und mir liefen kleine Tränen die Wange herunter. Ich verarbeitete einfach die letzten Tage und war unheimlich dankar dafür, das alles erleben zu dürfen. Wenn euch Musik also auch berühren kann und ihr euch darauf einlassen könnt, dann müsst ihr unbedingt zum Orgelkonzert in den Passauer Dom!

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Danach schlenderte ich einfach ohne Ziel durch die Stadt und ließ mich treiben (wie ich es so gern mache). Ich hatte noch den ganzen nachmittag Zeit, mir Passau anzuschauen und meine persönliche Stadtführerin (von der ich mir leider den Namen nicht notiert hab…) empfahl mir, auch mal auf die Innstadt zu gehen. Dort setzte ich mich in ein kleies Café, as einen super leckeren Brownie und trank eine FritzLimo. Es war ein so schöner Sommertag und ich genoss ihn in allen Zügen. Und da das Wetter einfach unschlagbar sonnig und eigentlich viel zu heiß war, suchte ich nach einer Badestelle und plantschte ein wenig im Inn.

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Bereits am abend zuvor hatte ich bei meinem Abendspaziergang die auf einem Berg gelegenen „Veste Oberhaus“ gesehen und war überzeugt, dass ich diesen Berg während meines Aufenthaltes noch erklimmen wollte. Ich bin also nach meinem Planschvergnügen im Ilz einmal quer durch Passau gelaufen, um bei gefühlten 40 Grad im Schatten noch einen Berg hochzulaufen (was da in mich gefahren ist, kann ich euch nicht erzählen). Ich muss aber sagen, dass ich sehr froh darüber bin, dass ich mir diesen Fußmarsch angetan habe, denn der Ausblick war einfach unbezahlbar! Neben dem Orgelkonzert ist das auch etwas, das ich euch bei einem Passaubesuch absolut ans Herz legen möchte – verpasst nicht diesen traumhaften Ausblick von dort oben. Man kann, soweit ich weiß auch mit dem Auto hochfahren, aber auch der Fußweg ist machbar und danach hat man sich ein kaltes Getränk richtig verdient!

Diese kalte #Rhabarberschorle und den traumhaften #Ausblick hatte ich mir vorhin nach ca. 100 Stufen auf die #VesteOberhaus und gefühlt 40°C auch verdient! 😉 Danach war ich noch im #Biergarten und hab das erste Mal in meinem Leben #Tafelspitz gegessen – ein Träumchen sag ich euch! 😍 Ich hab ganz viele schöne Fotos gemacht, die es dann ganz bald auf dem Blog (@annanikabu) zu sehen gibt! 👍 Morgen geht es für mich dann schon weiter nach #Straubing – ich bin sehr gespannt! 😉 Fühlt euch gedrückt, meine Lieben! 😘

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Am abend traf ich mich dann mit der Chefin des Tourismus Passau zum Abendessen. Sie führte mich in ein typisches bayrisches Restaurant mit Biergarten aus: die „Brauerei Hacklberg“. Natürlich probierte ich dort die typischen Spezialtitäten des Hauses und ich muss ehrlich gestehen: ich hätte nicht gedacht, dass ich Weißwurst und Tafelspitz mag bzw. ich hatte es einfach in meinen 27 Lebensjahren zuvor noch nie probiert. Es waren zwar alles typisch bayrische Spezialitäten, sie wurden aber neu interpretiert und so gab es die Weißwurst als Vorspeise im Teigmantel gebacken und das Tafelspitz wurde mit Kartoffelrisotto und gebackenen Bohnen sehr ansprechend serviert. Und ich kann euch garantieren, es sah nicht nur super aus, sondern es schmeckte auch alles ausgezeichnet! Was ich persönlich richtig genial fand (und was ich im Sommer auch mal zu Hause nachmachen werde), war der Hacklberger „Caibierinha“ – super erfrischend und lecker! Das Restaurant der Brauerei Hacklberg ist größer, als man von draussen erwarten würde. Es befinden sich mehrere Räumlichkeiten, die auf unterschiedliches Publikum abgestimmt sind. So gibt es neben dem großen Biergarten drinnen noch die „Zunftstubn“, die „Hackl Bar“, und „Braumeisters Eck“ mit Kamin und Loungeecke. Ich war vorher noch nie in einem typisch bayrischen Brauhaus und fand die „Schließfächer“ für die Bierkrüge der Stammgäste daher sehr interessant.

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Ihr seht, man kann in Passau so einiges erleben: „3 Flüsse-Fahrt“, Orgelkonzert im Dom, super Ausblick über die Stadt genießen von der Veste Oberhaus aus, schwimmen im Inn und ausgezeichnetes bayrisches Essen gibt es auch. Ich hatte wunderbare 1 ½ Tage in Passau und möchte mich am Ende ganz besonders beim Verband „junge Donau“ und dem Tourismusverband Passau für die Einladung und super Organisation!

Ich hoffe, ich konnte euch einen kleinen Einblick über meinen ersten Halt der Bayerntour geben und ihr seid gespannt auf meinen Bericht über meinen Aufenthalt in Straubing. Wer von euch hat denn jetzt auch das Bedürfnis, Passau einmal zu besuchen? Und wer war denn vielleicht schonmal da?

Weil ich Zukunft das Miteinander unter Bloggern wieder mehr aktiv unterstützen möchte, verlinke ich unter meinen Reisebeiträgen gern Beiträge, die sich mit dem gleichen Ort beschäftigen. Wenn du also einen Beitrag zu Passau veröffentlicht hast, dann kannst du den Link gern im Kommentar hinterlassen und ich füge ihn hier hinzu! Über Passau haben bereits einige andere Blogger geschrieben:

– Elly teilt viele Bilder aus der schönen Stadt mit uns auf ihrem Blog „Elly unterwegs
– Marion und Daniel schreiben auf ihrem Blog „Geschichten von unterwegs“„, wie man in Passau so übernachten kann
– Nanny teilt viele schöne Bilder der Passauer Altstadt auf ihrem Blog „Nanniswelt
– Laura schreibt auf „Herz an Hirn“ über ihre Flusskreuzfahrt, die in Passau startete
– Auf „Heldenwetter“ teilt Ariane ein paar Bilderinspirationen aus Passau mit uns

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Long time, no „Sonntagsgedanken“ Beitrag. Und wisst ihr was? Da ich es eh nie an den Sonntagen schaffe, diesen Beitrag zu veröffentlichen, werd ich ihn jetzt einfach mal in „Monatsgedanken“ umbenennen. Dann kann ich etwas entspannter an die Beiträge dran gehen und ihr wartet nicht sonntags immer vergebens auf meine Sonntagsgedanken. Also irgendwann im Laufe eines Monats, werd ich ab jetzt meine Gedanken zum vergangenen Monat oder den letzten Wochen mit euch teilen, euch ein paar tolle Blogbeiträge von anderen verlinken und euch erzählen, was ich so erlebt und für die nächste Zeit geplant hab. Ist das ein Deal? Also los geht’s.

Die letzten Wochen

Wir waren in Irland – sind ca. 850 km gefahren, haben Schafe mitten auf der Straße rumlaufen sehen, sind auf Felsen geklettert, saßen während des Sonneuntergangs am Meer, waren in irischen Pubs, haben uns schnell an den Linksverkehr gewöhnt, haben an einem Jungesellenabschied teilgenommen, aßen leckere irische Spezialitäten, wohnten in hübschen Bed&Breakfasts, lernten viele Menschen kennen, machten ca. 2000 Fotos, waren fasziniert von der wunderschönen Natur und hatten insgesamt eine wunderschöne Urlaubswoche!

Ich hab bereits 4 Mal Waffeln gebacken bzw. war zum Waffeln essen eingeladen (also dieser Punkt meiner Herbst To Do Liste ist bereits des öfteren abgehakt worden).

Die letzten Wochen waren mal wieder unheimlich voll mit Liebe und Zeit mit Familie und Freunden. Spieleabende, Weihnachtsmarktbesuche, Stadtbummel, Laternenfeste, Kaffeedates und mehr standen hoch im Kurs und ich habe nicht nur alte Freunde wieder getroffen, sondern auch neue Bekanntschaften gemacht.

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Das habe ich gesehen
Die kleinen Hände unserer Kindergartenkinder, die beim Laternenfest Stöcke mit Stockbrot übers Feuer hielten und sich daran erfreuten. Eine Schaukel, die mitten im Prinzenpark an einem Baum hängt und auf der ich mich erstmal austoben musste. Den Aufbau des Weihnachtsmarktes und das Einziehen des „Weihnachtsfeelings“ in die Stadt. Kroner beim Singen für den guten Zweck. Das Funkeln in den Augen meines Neffens, als er das Karussell auf dem Weihnachtsmarkt sah. Die fünfte Staffel von „The Good Wife“.

Das habe ich gelesen
Ich muss ehrlich sagen, ich habe ziemlich wenig gelesen. Hauptsächlich Texte für die Schule. In Irland habe ich für eine Klausur gelernt und danach habe ich Referate vorbereitet. Dafür musste ich einiges lesen und hatte ansonsten wenig Zeit und Lust, viel zu lesen. Natürlich gab es den ein oder anderen Blogpost, der in meine Leseliste gewandert ist und den ich jetzt und hier mit euch teilen möchte:

„Menschliches Gift“ – Ein sehr guter Beitrag über „Freunde“ bzw. Menschen, die Freunde waren bzw. sein wollten und es einfach nicht passt. Über Freundschaften, die einseitig sind und die nicht gut tun. Ein Text, der mich sehr bewegt hat, da es mir einmal ähnlich ging und ich Abstand genommen habe. Ein Text, den sich vielleicht einige mal zu Herzen nehmen sollten und ganz tief in sich hinein horchen sollten, was für sie Freundschaft bedeutet und ob es nicht manchmal einfach besser ist, einen Schlussstrich zu ziehen. Lasst euch von niemandem runterziehen. Menschen, diie euch nicht glücklich machen, sind ganz sicher keine Freunde!

Auf dem Löwenstadtblog gibt es ein Interview mit der Organisatorin des Braunschweiger Weihnachtsmarktes. Ich fand es ziemlich spannend, mal einen Einblick hinter die Kuissen zu bekommen und kann euch diesen Artikel nur empfehlen: „Hinter den Kulissen des Braunschweiger Weihnachtsmarktes“

Alina schreibt darüber, dass niemand von uns perfekt ist und es auch gar nicht sein muss. Sie macht Mut und zeigt auf, dass man viel öfter auch mal stolz auf sich sein sollte und sich nciht immer selbst so sehr unter Druck setzen soll, perfekt sein zu wollen: „Regret this“

Torsten hat sich einem ähnlichen Thema gewidmet und teilt seine Gedanken wunderbar fesselnd im Beitrag: „Nichts als die Wahrheit„. Ich muss sagen, ich kann mich in seinen Texten wunderbar verlieren und wiederfinden. Er hat einfach ein Händchen fürs Schreiben und schafft es immer wieder mich mit seinen Worten zu fesseln. Wer seinen Blog noch nicht kennt, sollte unbedingt mal ein wenig stöbern und sich inspirieren lassen!

Und zum Schluss noch etwas Leckeres zum Nachmachen: Yasmin hat ihr Rezept für Lebkuchensirup geteilt und mir ist bereits beim Betrachten der Bilder das Wasser im Mund zusammengelaufen.

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Das hat mich glücklich gemacht
Mein Leben. Jeden Tag aufs Neue.
Viel mehr muss ich dazu eigentlich nicht sagen – ich bin einfach nur unheimlich glücklich und freue mich jeden Tag an vielen kleinen Dingen: Das Lachen meiner Kindergartenkinder, Gespräche mit Klassenkameraden, Spaziergänge durch den herbstlich bunten Wald, Jede Sekunde, die ich mit meinen Lieblingsmenschen verbringe, jedes Telefonat mit Freunden und Familie, jeder Plan für die Zukunft und jede Reise bzw. jede Veranstaltung, die ich in meinen Kalender eintrage.

Die nächsten Wochen

Das habe ich geplant
In den nächsten Wochen stehen der ein oder andere Weihnachtsmarktbesuch an – es geht nach Oldenburg, Hannover, Lüneburg, Leer und natürlich hier in Braunschweig werd ich auch den ein oder anderen Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt schlürfen. Auf Lüneburg freue ich mich schon besonders, dahin wurde ich nämlich vom „Tourismus Marketing Niedersachsen“ eingeladen und darf dort gemeinsam mit meinem Mann ein schönes Adventswochenende verbringen und mir die Stadt und die Weihnachtsmärkte dort anschauen.

Außerdem geht es für uns Mitte Dezember zum dritten Mal auf ein „Enno Bunger“ Konzert, auf das ich mich schon sehr freue!

Und ihr könnt euch auch freuen, denn ich nehme am Adventskalender von Andrea (C&B with Andrea) teil. Ab 1.12. könnt ihr jeden Tag auf einem anderen Blog etwas gewinnen und am 15. wird es hier bei mir etwas Tolles zu gewinnen geben! Zur Übersicht kommt ihr mit einem Klick auf den Banner:

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Und was habt ihr die letzten Wochen so getrieben? Was hat euch besonders glücklich gemacht und gibt es einen Blogpost, den ich mir unbedingt mal durchlesen sollte?

Lutherstadt Wittenberg und Leipzig

unsere Bullitour durch Deutschland – Tag 1

Wie versprochen gibt es noch die ausführlichen täglichen Berichte unserer Flitterwochen Bullitour durch Deutschland, die jetzt auch schon wieder über 2 Monate her sind. Aber dafür gibt es jetzt ganz viele Inspirationen und schöne Herbstbilder zu sehen und ich erzähle euch, wo wir uns in den 12 Tagen so rumgetrieben haben und welchen Ort ihr auch unbedingt mal besuchen solltet.

Ich habe für unsere Flitterwochen Bullitour eine extra Google Maps Karte angelegt, auf der ihr die Route verfolgen und nachvollziehen könnt und dabei mit einem Klick zum jeweiligen Post weitergleeitet werdet – schaut doch einfach mal vorbei und klickt euch durch: Hier gehts zur Karte.

Während der Fahrt habe ich Reisetagebuch geschrieben und werde das hier in der Art und Weise auch wiedergeben – als kurze Erläuterung folgende Infos:

– Wir hatten uns vorher eine grobe Route überlegt (siehe erster Post zur Deutschlandtour)
– Wir hielten einfach an, wo es uns gefiel
– Übernachtet haben wir auch öffentlichen Parkplätzen, die wir zufällig gefunden hatten
– Ich schrieb täglich auf, wie viele Kilometer wir gefahren sind und welche Orte wir passiert haben
– Am ersten Tag stellten wir fest, dass so ein Leben im Bulli schon eine große Umstellung ist, weil man viel weniger Platz hat, sich zu bewegen und so notierte ich jeden Tag, wie oft und mit welchen Körperteil wir uns am Bulli gestoßen haben (das wurde dann zu unserem Running Gag)
– Ich schrieb auf wie viele und welche Tiere wir gesehen haben
– Wenn sonstige lustige, komische, doofe oder tolle Dinge passiert sind, habe ich diese natürlich auch notiert

Hier und heute starte ich also mit dem 2-wöchigen Reisetagebuch zu unserer „Flitterwochen Bullitour durch Deutschland“ – viel Spaß!

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Wir fuhren am 19.10. (2 Tage nach unserer Hochzeit) um ca. 10 Uhr morgens mit der S-Bahn los zum Buliverleih und holten dort den Bulli ab, der uns die nächsten 2 Wochen durch Deutschand begleiten sollte. Da die Vermietung ziemlich weit von uns entfernt ist, waren wir erst gegen halb 12 wieder da raus und sind dann als erstes zu Ikea gefahren und haben unsere Mägen gefüllt. Gestärkt und voller Elan ging es dann mit dem Bulli (er hatte übrigens den Namen Karl – den hab ich mir nicht ausgedacht, sondern der Name stand am Schlüsselhanhänger) zurück zu uns nach Hause, um ihn zu bepacken. Taschen, Jacken, Decken, Proviant und alles, was reinpasst, wurde mitgenommen und gegen 15:00 verließen wir dann endlich Berlin.

Den ersten Stop machten wir in der Lutherstadt Wittenberg. Ich war noch nie in einer Lutherstadt und weil ich lutherisch bin und wir eh gerade daran vorbei gefahren sind, wollte ich mir doch mal die Kirche anschauen, an der Martin Luther damals die Thesen angeschlagen hat. Leider war es schon etwas zu dunkel, um es vernünftig zu fotografieren, aber ichhabe es mal gesehen und kann nun sagen: „Ich hab schon die Kirche gesehen, an der Luther die Thesen angeschlagen hat!“ Olé! ;-)

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Übrigens gibt es hier schon die erste lustige Anekdote zu erzählen. Und zwar hatten wir von Michaels Trauzeugen und seiner Freundin eine „Aufgabe“ für unsere Flitterwochen bekommen. Von den beiden gab es eine Zaubertafel (diese Kinderspielzeuge, auf die man gemalt hat und danach konnte man sonen Schieber von einer Seite zur anderen schieben und dann war das Bild weg) als Geschenk zur Hochzeit, auf der wir in jedem Ort, den wir besucht haben etwas Typisches aufmalen sollten und damit und uns beiden ein Selfie machen sollten. Genau das wollten wir also in der Lutherstadt Witenberg machen und malten ein Blatt mit Thesen auf die besagte Zaubertafel, in dem Moment kam eine alte Dame mit Rollator um die Ecke geschnellt. Ansonsten waren die Straßen leer, es war dunkel und wir standen im Prinzip alleine vor der Kirche. Die alte Dame (ich nenne sie ab jetzt liebevoll „Omi“) schaute uns an, als wären wir Ausserirdische und bieb ca. 5 Meter vor uns stehen. Wir haben natürlich einfach weitergemalt und dann versucht ein Selfie von uns und der Zaubertafel zu machen. Die Omi ging daraufhin an uns vorbei, konnte den Blick aber nicht von uns lassen und wurde immer langsamer, je näher sie uns kam. Sie schien wirklich Angst vor haben oder sie war einfach nur super neugierig (ich plädiere für zweiteres!). Jedenfalls dachten wir dann, als die Omi nach ca. 10 Minuten endlich um die nächste Ecke abgebogen war, dass wir nun unsere Ruhe hatten und gingen etwas weiter, um uns auch noch die Innenstadt von Wittenberg anzuschauen. Leider war es schon dunkel und es war wirklich wie ausgestorben, somit entschieden wir uns nach ca. 30 Minuten zurück zum Bulli zu gehen. Und, wer hätte es geahnt – die Omi stand hinter der Ecke, um die sie ca. 40 Minuten vorher abgebogen war und lehnte sich auf ihren Rollator. Hat sie auf uns gewartet? Wollte sie nur sicher gehen, dass wir ihre Stadt auch wieder verlassen? Was hat diese Omi da draussen im Dunkeln alleine die ganze Zeit gemacht? Fragen über Fragen, die uns wohl nie jemand beantworten wird. Wir waren dann gaz froh, als wir am Bulli ankamen und diese ausgestorbene Stadt wieder verlassen konnten, auch wenn sie total niedlich war!

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Weiter ging es dann auf die Autobahn. Es war schon ca. 19 Uhr, als wir Wittenberg verließen und unsere Bäuche wollten langsam wieder etwas zu Essen haben. Apropos – hatte ich euch eigentlich erzählt, dass ich während der Flitterwochen ca. 6 kg zugenommen hab, haha? Nein, hab ich nicht – bin ich ja auch nicht sonderlich stolz drauf, aber da wir einfach von Tag zu Tag gelebt haben und keine Lust auf „hälthy und clean eating“ hatten, haben wir natürlich vollkommen auf die Kacke gehauen (ähm, ich meinte „über die Stränge geschlagen“) und somit war danach eh klar, dass ich zugenommen hab. Aber kommen wir nun wieder zu unserer Tour. Wir fuhren also mit leeren, knurrenden Bäuchen über die Autobahn und das nächste Schild sagte uns, dass es nicht mehr weit bis Leipzig ist. Wir waren beide noch nie wirklich in Leipzig, somit guckten wir uns kurz an und es war klar wo wir abfahren werden – Leipzig! Dort angekommen suchten wir nach einem netten Restaurant, aber auch da war es nicht so einfach, etwas zu finden. Irgendwie hab ich das Gefühl, außer in Berlin, sind alle anderen Städte ab 20 Uhr leer, kann das sein!? Jedenfalls fanden wir dann nach ca. 20 Minuten durch die Stadt laufen einen Burger King und genehmigten uns erstmal jeder ein dickes Menü (wer weiß, wann wir das nächte Mal etwas zu Essen bekommen würden!?). Danach gingen wir noch ein wenig durch die Innenstadt Leipzigs und ich habe ein paar Fotos für euch gemacht:

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Als wir aus Leipzig wieder raus fuhren wusste ich, dass ich nicht mehr lange fahren möchte, es war dunkel und etwas nebelig und wir wussten noch nicht, wo wir übernachten werden. Wir fuhren erst einmal die 14 weiter Richtung Westen und kurz vor Halle fanden wir eine Raststätte, an der wir hielten und unser Nachtquartier aufschlugen. Nachtquartier aufschlagen bedeutete: Radio rausnehmen und im Handschuhfach verstecken, Lenkradschloss anbringen, Tisch runterklappen und zum Bett umbauen, Gardinen mit Druckknöpfen vor den Fenstern anbringen, uns umziehen, Zähne putzen mit Wasser aus unserem Wasserkanister und dann ab ins „Bett“. Während diesem Abendritual passierten die bereits oben genannten „Stöße am Bulli“, denn man musste sich beim Umziehen natürlich klein machen, um nicht an die Decke oder die Tür zu stoßen – das klappte leider nicht immer so gut: ich hab mir 3 Mal den Kopf gestoßen und Michael sich einmal den Fuß – dumm gelaufen! Ntürlich dachten wir, dass wir daraus lernen und das an den folgenden Tagen nicht mehr passieren wird – aber ihr werdet in den nächsten Posts sehen, dem war nicht so! ;-) Während unserer ersten Tour sahen wir ein (leider totes, angefahrenes) Reh – die Autofahrer, die es anscheinend angefahren haben, standen aber noch dabei und schienen sich gerade darum zu kümmern und auf der Fahrt von Leipzig wieder Richtung 14 lief ein Fuchs vor uns auf der Straße lang. Geschlafen haben wir auf der Raststätte super – es war ruhig, es gab ein bisschen Licht, so dass wir nicht in der total Dunkelheit schlafen mussten (davor graute es mir vorher schon!) und wir fühlten uns sicher!

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So, das war er, der erste Tag unserer Flitterwochen Bullitouer durch Deutschland. Ihr seht, wir haben bereits am ersten Tag einiges erlebt – von Mittag bei Ikea, über verrückte Omi in Wittenberg bis hin zu totem Reh kurz nach Leipzig.

Ich hoffe, euch hat der erste Teil gefallen und ihr freut euch schon, morgen den zweiten lesen zu können. Vielleicht könnt ihr ja anhand der Karte und der Richtung, die wir eingeschlagen haben, erraten, wo es uns am zweiten Tag hingezogen hat?

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