Kategorie: Unterkünfte

Babymoon Südtirol Teil 2:

Pragser Wildsee & Spielspaß im Hotel Winkler

Nachdem wir zwei wunderschöne und entspannte Tage im Bad Moos Dolomites Spa Resort verbracht und die Rotwand unsicher gemacht haben (mehr dazu im „Babymoon Südtirol Teil 1„), ging es für uns weiter ins Hotel Winkler am Kronplatz. Auf dem Weg zum Hotel Winkler machten wir aber noch einen Abstecher zum berühmten Pragser Wildsee. Ich hatte vorher schon so viele Bilder auf Instagram und Pinterest gesehen und als ich herausfand, dass der Pragser Wildsee sogar auf dem Weg von einem Hotel zum anderen liegt, wollte ich dort unbedingt hinfahren.

Pragser Wildsee

Wir hatten unheimliches Glück mit dem Wetter – die Sonne schien und der Himmel war blau und so war es auch paradiesisch schön, als wir den See erreichten. Ich war so voller Endorphine (keiner weiß, ob es an meiner Schwangerschaft, dem Wetter oder der traumhaften Kulisse lag), dass ich meine Schuhe auszog und begann im Pragser Wildsee zu planschen. Wer bereits im September an einem Bergsee war, weiß, dass ich mich todgefroren habe – aber es musste einfach sein! ;-) Nachdem ich mit dem Planschen fertig war, ging es weiter zur Bootsvermietung. Ich weiß nicht mehr genau, was wir gezahlt haben, aber ich fand den Preis angemessen und so schipperten wir ein paar Minuten später bereits über den See. Es war wirklich total schön dort mitten auf dem türkisen Wasser vor der traumhaften Bergkulisse mit dem Herzmann zu sitzen und einfach nur zu staunen! Also allein wegen des Besuchs des Pragser Wildsee kann ich euch nur empfehlen, mal nach Südtirol zu reisen – es ist wirklich eine Reise wert und der See hält, was er verspricht!

Autofahrten, die sind lustig…

Wie ihr bereits von unserer Deutschlandtour und unserem Irland Roadtrip wisst, sind wir unheimlich gern mit dem Auto unterwegs und mein Mann und ich ergänzen uns dabei total gut – ich fahre und er navigiert meistens. Die Fahrt vom Bad Moos Hotel zum Hotel Winkler war nicht extrem lang und irgendwie hatte ich von der nacht zuvor auch noch so starke Rückenschmerzen (Schwangerschaftswehwehchen lassen grüßen), dass mir nicht nach Fahren zumute war. So kam es, dass mein Mann hinterm Steuer saß und ich für gute Musik zuständig war- denn das kann ich am Besten! Wir hörten also Von wegen Lisbeth, Bosse und die Ärzte rauf und runter und grölten dazu laut mit. Was wir vergaßen (oder eher ich als Beifahrerin), war das navigieren, upsi. So kam es, dass wir auf einmal auf einem Bauernhof standen und nicht auf dem erwarteten Parkplatz des Winklerhotels. Aber nach einem kurzen Anruf an der Rezeption, fuhren wir um 2 Ecken und fanden das Hotel dann mitten in der grünen Landschaft zwischen den Bauernhöfen.

Angekommen im Wellnessparadies

Ich weiß, ich weiß – man sagt immer so schön „Angekommen im Paradies“, aber das Hotel Winkler ist wirklich das absolute Wellnessparadies schlechthin! Wenn man einfach nur entspannen möchte, dann muss man dort hin. Es ist nicht nur total ruhig drum herum, sondern der gesamte Wellnessbereich ist so wunderschön gestaltet und die gesamte Architektur des Hauses hat mich von Beginn an umgehauen. Man kommt im alten Teil des Gebäudes an und findet die Rezeption und ein kleines Restaurant im typischen holzverkleideten Stil vor. Aber sobald man den neuen Teil des Hotels betritt, öffnen sich die Tore zu einer neuen, total modernen Welt!

Family Suite Garden

Aber kommen wir erst einmal zu unserem Zimmer: wir hatten das Glück, dass das Hotel noch mehrere freie Suiten hatte, als wir dort waren und so wurde uns angeboten, dass wir uns eine von 3 Family Suiten aussuchen dürften. Wir wurden also in 3 verschiedene Suiten geführt und hatten die Wahl. Jede für sich hatte etwas besonderes: die eine hatte einen eigenen Wirlpool auf der Terasse, die andere einen traumhaften Panoramablick und die andere eine gemütliche Terasse zum Sonnenaufgang am Berg. Wir entschieden uns im Endeffekt für die „Family Suite Garden„, welche uns neben der schönen Sonnenterasse auch durch ihre Lage überzeugte. Um unsere Suite zu erreichen, liefen wir nämlich jedes Mal durch eine kleine „Spielhalle“ mit Billard-, Kicker- und Airhockeytisch und die hatte es mir direkt angetan.

„Wellnesswunderland“

Eigentlich war unser Plan, nur einen Tag Wellness im Hotel Winkler zu machen und ansonsten noch ein wenig die Umgebung zu erkunden. Da wir aber bereits beim Eintreten des Wellnessbereiches sowas von geflasht waren und ich an einem der Tage auch ein wenig mit Schwangerschaftshormonen zu kämpfen hatte, sind wir einfach alle Tage im Hotel geblieben und haben es uns im Wellnessbereich gut gehen lassen. Wir waren jeden Tag im wunderschönen Infinitypool schwimmen, haben uns von den Blubberblasen im Wirlpool durchpusten lassen, haben auf Schwingsesseln geschaukelt und geschlafen. Außerdem hab ich einer Klangschalenmassage gelauscht und ein Buch gelesen, dass ich mir aus der riesen Auswahl aus dem Bücherregal des Hotels geliehen hatte. Es war einfach perfekt, super entspannend und genau das richtige für unseren letzten Urlaub in Zweisamkeit!

Spielspaß in der „Fun Sport Turnhalle“

Neben den bereits oben genannten Spieltischen, wie Airhockey, Billard und Kicker, gibt es im Hotel Winkler auch einige andere Dinge, für den Sport- und Spielspaß! Unter anderem gibt es eine Indoor-Kletter- und Boulderwand, eine Wii eine Tischtennisplatte und ein paar Sitzsäcke zum gemütlichen entspannen. Ich hatte ja bereits geschrieben, dass diese Halle mich direkt in ihren Bann gezogen hat und ich am Liebsten schon beim Besichtigen der Zimmer dort geblieben wäre – ja, ich bin ein großes Spielkind, haha! Wir haben also jeden abend nach dem Abendessen mindestens eine Runde Airhockey und eine Runde Billard gespielt. Manchmal auch am nachmittag nach der Jause. Airhockes hat es mir total angetan und Mininikabu hat fleißig im Bauch mitgeholfen, sodass ich meistens gewonnen hab! ;-)

So und wenn ihr bis hier hin gelesen (oder auch nur gescrollt) habt, dann hab ich jetzt das Ganze noch einmal in Videoform für euch. So könnt ihr euch ein wenig fühlen, als wärt ihr live dabei gewesen, bei unserem wunderschönen Babymoon. Viel Spaß beim Anschauen:

Fazit zu unserem Aufenthalt

Das Hotel Winkler hält wirklich für jeden das Passende bereit. Ob Wellness, Spielspaß, gutes Essen oder einfach nur die wunderschöne Umgebung erkunden – jeder findet hier genau das Richtige für dich! Das Hotel liegt wirklich wunderschön inmitten von grünen Weiden und umgeben von Bauernhöfen und von überall hat man einen traumhaften Blick auf die Berge. Die moderne Architektur mit den vielen großen Fenstern hat mich auch überzeugt und ich kann das Hotel uneingeschränkt empfehlen! Diese Woche voll mit Wandern, Wellness und Zweisamkeit hat uns als Paar und werdende Eltern noch einmal mehr zusammen gebracht und kann allen werdenden Eltern nur empfehlen, einen Babymoon zu planen!

Transparenz

Wir wurden in das Hotel Winkler eingeladen und durften dort kostenfrei übernachten und hatten Halbpension im Hotel. Diese Tatsache ändert aber nichts an meiner Meinung, wenn mir etwas nicht gefallen hätte, würde ich das trotzdem offen kommunizieren! Für den Blogbeitrag und das Video habe ich keine Vergütung extra bekommen! Vielen Dank noch einmal für die Einladung und danke an Leonie von „Feuer und Flamme PR“ für die Organisation!

Babymoon Südtirol Teil 1:

Wandern und Wellness im Bad Moos

Wie ich bereits in meinem Reisegedankenbeitrag zu unserem Babymoon in Südtirol erzählt habe, haben wir die Woche in Zweisamkeit wirklich sehr genossen. Wir haben es uns in den jeweiligen Wellnessbereichen der Hotels gut gehen lassen, haben die Natur erkundet und uns vom leckeren Essen verwöhnen lassen.

Heute im ersten Teil meines Babymoon-Reiseberichtes möchte ich euch unsere erste Unterkunft, das Bad Moos Dolomites Spa Resort ein wenig vorstellen und euch zeigen, was man rund um diese wunderschöne Unterkunft so unternehmen kann. Wir waren zum Beispiel im Fischleintal unterwegs, haben Kühe getroffen, waren einen Vormittag wandern an der Rotwand und haben ganz ausführlich entspannt im schönen Wellnessbereich des Hotels. Aber mehr dazu später.
Erst einmal: „Hereinspaziert ins…“

Bad Moos Dolomites Spa Resort

Ich war zuvor noch nie in Südtirol, aber das Bad Moos Dolomites Spa Resort war genau so, wie ich mir ein typisches Südtiroler Berghotel vorgestellt hätte. Bereits aussen hat es durch seine Holzverkleidung meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen und drinnen ging es direkt weiter mit den stereotypischen, wunderschönen Details. Beim Betreten des Hotels knisterte bereits der Ofen im Empfangsbereich, es gab kuschelig aussehende Teppiche und alle war mit Holz verkleidet und wunderschön naturnah gestaltet. Irgendwie hat es direkt einen kuschelig, gemütlichen Charme ausgestrahlt und man fühlte sich sofort angekommen und wie zu Hause.

Wir wurden herzlich begrüßt und nachdem wir unser Auto in der Parkgarage geparkt und unser Gepäck geholt hatten, ging es endlich auf unser Zimmer. Ach, was sag ich da – in unsere Suite – ich glaube das Zimmer hatte ca. genauso viel Quadratmeter, wie unsere erste gemeinsame Wohnung damals in Berlin. Wir betraten das Zimmer und kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Ein riesiges, sehr kuschelig aussehendes Bett, ein großer Kamin, eine Sofaecke mit Fernseher und alles wunderschön und sehr gemütlich eingerichtet. Das Badezimmer war ein eigener kleiner Wellnessbereich mit Dusche und Badewanne und abgetrenntem Klo. Aber das Schönste am Zimmer war der große Balkon mit Blick auf die Berge.

Erkunden der Umgebung

Am abend unserer Ankunft, zwischen dem Bestaunen unserer Suite und dem Abendessen, sind wir noch ein wenig spazieren gegangen und haben die Umgebung erkundet. Dabei ging es einmal zur gegenüberliegenden Kuhwiese, die mich schon die ganze Zeit in ihren Bann gezogen hatte, weil alle Kühe Glocken trugen und so eine dauerhafte „Kuhglocken-Beschallung“ durchs Tal flog. Irgendwie war es wie im Film, ich hatte dieses Geräusch noch nie live gehört und es war total entspannend und fühlte sich an „wie zu Hause“ – obwohl in Ostfriesland keine Kuh Glocken trägt (soweit ich weiß). Trotzdem musste ich ein paar Minuten am Zaun stehen und den Kühen beim Grasen zusehen und zuhören. Danach ging es weiter einen Bach entlang durchs Fischleintal – super süße Ecken und so traumhaft schöne Natur und am Ende unseres Spaziergangs machten wir noch einen Abstecher zur hoteleigenen Schwefelquelle. Es soll ja ziemlich gesund sein, Schwefelwasser zu trinken, aber ich traute nicht zu probieren, weil es nach vergammeltem Ei roch. Mein Mann sagte nach dem Probieren, dass es auch nicht viel besser schmecken würde… Aber danach ging es dann direkt zum Abendessen und das schmeckte wirklich vorzüglich!

Wanderung an der Rotwand

Am nächsten Tag wollten wir ein wenig wandern gehen. Der Skilift zur Rotwand befindet sich direkt am Ende des Hotelparkplates des Bad Moos, so mussten wir gefühlt nur aus dem Bett fallen und waren schon da. Vor unserer Wanderung haben wir uns aber noch beim Frühstücksbuffet gestärkt und den wunderschönen Blick vom Restaurant auf die Berge genossen. Vollgegessen und gut gelaunt ging es dann auf zum Skilift, der uns ganz weit nach oben brachte. Für die Fahrt hoch und runter (auf die Rotwand) bezahlt man als Erwachsener übrigens 18€. Das klingt zwar ganzschön teuer, aber es lohnt sich wirklich! Oben angekommen haben wir einfach nur gestaunt – über die Wolken, die in den Bergen hingen, den wunderschönen Bick nach unten und ich hab mich tierisch gefreut, mal Rentiere live zu sehen (mehr dazu unten im Video).

Wir hatten keine Ahnung von den verschiedenen Wanderrouten, aber die Wege waren sehr gut beschildert und wir entschieden uns dann für die kürzeste Route bzw. eine Familienroute. Wenn Familien mit kleinen Kindern das schaffen, dann schaffen wir das auch, haben wir uns so gedacht und es hat auch super geklappt! Wir waren ca. 2 Stunden unterwegs über die Berge, durch kleine Wälder, um dann am Ende wieder am Skilift anzukommen und gemütlich ins Tal zurück zu fahren.

Wellness und Entspannung

Nachdem wir den vormittag zum Wandern genutzt hatten, war es erstmal Zeit für eine Jause im Hotel. Es gab am nachmittag immer kleine Leckereien, warme und kalte Getränke und frisches Obst. Das wurde genossen und danach wollten wir den Wellnessbereich besuchen und ein wenig entspannen. Da ich mich in der Schwangerschaft nicht mehr so recht getraut hab, in die Sauna zu gehen, haben wir die außen vor gelassen und uns mit Pool und Ruheräumen zufrieden gegeben. Aber auch die waren im Bad Moos total schön und gemütlich gestaltet. Überall waren große Fenster und man konnte vom Innenpool trotzdem raus auf die Berge schauen. Außerdem gab es einen großen Hängesessel (siehe Bild) und allein das hat mich schon zufrieden gestellt und glücklich gemacht!

Ihr seht, das Bad Moos Dolomites Spa Resort ist wirklich eine Reise wert. Ganz egal, ob man nun im Sommer oder Winter in die Dolomiten fährt, es gibt für jede Jahreszeit und für jeden Urlauber etwas zu entdecken. Der Skilift ist direkt neben dem Hotel, man braucht also nicht irgendwo hinfahren, um wandern oder Skifahren zu gehen und auch das Thema Wellness und Entspannung kommt nicht zu kurz. Ich kann das Hotel wirklich nur weiter empfehlen!

So und weil ich selbst so gern „Follow me around“ Videos anschaue und während unseres Babymoons fleisßig gefilmt habe, gibt es jetzt auch noch ein wenig „Bewegtbild“ von mir für euch:

Transparenz

Wir wurden in das Bad Moos Dolomites Spa Resort eingeladen und durften dort kostenfrei übernachten und hatten Halbpension im Hotel. Diese Tatsache ändert aber nichts an meiner Meinung, wenn mir etwas nicht gefallen hätte, würde ich das trotzdem offen kommunizieren! Vielen Dank noch einmal für die Einladung und danke an Leonie von „Feuer und Flamme PR“ für die Organisation!

Bloggerreise Harz –

Kloster Walkenried und Bowlen

Nachdem ich letztens meine Reisegedanken zu unserer Bloggerreise in den Landal Park in den Harz mit euch geteilt habe, möchte ich euch heute ein wenig mitnehmen und berichten, was wir am ersten Tag unseres Aufenthaltes so gemacht und erlebt haben.

Angekommen sind wir alle am Freitagabend – ich war sogar schon am nachmittag da, weil die Bahn so günstig fuhr und ich so ganz entspannt ankommen konnte. Netterweise wurde ich von Silvias Mann am Bahnhof abgeholt und musste nicht noch mit Bus oder Taxi zum Landal Park fahren – danke nochmal dafür!

Kosmetikbehandlung im Salztal Paradies

Da ich schon früher da war, als die anderen, durfte ich direkt nach meiner Ankunft eine Kosmetikbehandlung genießen. Gemeinsam mit Alessia durfte ich das „Freundinnen Special“ testen und wir ließen es uns so richtig gut gehen! Ein riesen Dank geht hier an Frau Kottermann, die uns mit einer Gesichtsbehandlung und einem basischen Fußbad empfing und uns einiges zu basischer Ernährung erzählt hat. Das war wirklich ein perfekter und super entspannter Start in unser Bloggerwochenende!

Landal Park – Salztal Paradies

Aber erst wollte ich noch kurz etwas zu unserer Unterkunft, der Ferienwohnung im Landal Park – Salztal Paradies sagen. Und zwar hatten wir ein Haus nur für uns allein, in dem 2 getrennte Ferienwohnung waren und konnten uns darin austoben und in den Zimmern verteilen. Silvia wohnte gemeinsam mit ihrer Tochter Alessia den beiden Kindern und Tina-Maria mit ihrer Tochter in der unteren Ferienwohnung – oben wohnte ich gemeinsam mit Anika und ihrem Sohn und Pamela mit ihren beiden Kindern. Wir frühstückten jeweils in den getrennten Ferienwohnungen, aber den abend haben wir gemeinsam in der unteren Ferienwohnung verbracht. So auch am ersten abend und dazu kommen wir jetzt:

Gemeinsames kochen mit Tattoria la Vialla

Wie gesagt, Freitagabend begann sozusagen unsere Reise und damit auch der erste offizielle Programmpunkt: Essen! Eigentlich stand der erste abend ganz im Zeichen des Kennenlernens und entspannt ankommen. Aber da wir super leckere Produkte von der Tattoria la Vialla gesponsert bekommen haben, zauberten wir uns damit ein leckeres Abendessen. Es gab erst Antipasti, dazu frisches Brot (von der Bäckerei Dornemann) und danach frische Pasta mit leckerer Bolognaise (die Silvia bereits zu Hause vorbereitet hatte). So konnten wir alle zusammen an einem Tisch sitzen (wir am Esstch und die Kinder am Couchtisch) und uns erst einmal alle Kennenlernen und gemeinsam das leckere Essen genießen.

Kloster Walkenried

Den nächsten morgen starteten wir mit einem ausgiebigen Frühstück mit Leckereien vom Edeka Schwarz Bad Sachsa, bevor es für uns zu einer Führung ins Kloster Walkenried ging. Ich muss ehrlich sagen, dass ich so gar nichts von diesem Klosterbesuch erwartet hatte und daher unheimlich positiv überrascht war!

Beim Eintreten in die Flure des Klosters fühlte ich mich direkt nach Hogwarts versetzt und suchte schon die Hausgeister an der Decke (Spoiler: da waren keine). Trotzdem war ich von der Architektur un dden langen Gängen und großen Fenstern total überwältigt. Außerdem durften wir zwei interaktive Dinge im Kloster unternhemen, was die Führung neben den theoretischen Fakten sehr aufgelockert hat. Und zwar haben wir zuerst gelernt, mit einer Feder zu schreiben und konnten uns dadurch ein wenig in die Mönche der damaligen Zeit versetzen. Als zweites durften wir in die Kutten der Mönche schlüpfen und haben einen Marsch durch die Flure unternommen – das war auch mal ganz spannend, selbst zu durchleben. Auf jeden Fall kann ich abschließend zu unserem Besuch im Kloster Walkenried sagen, dass es ein spannender und abwechslungsreicher Aufenthalt war und ich den Besuch dort wirklich nur empfehlen kann!

Nach dem spannenden vormittag im Kloster hieß es für mich erst einmal ein wenig entspannen. Die kleine Murmel hat mir schon das ein oder andere Mal gezeigt, dass Überanstrengung gar nicht gut ist und daher bin ich auch nicht mit den anderen in die Schlittschuhhalle gegangen. Außerdem fände ich es auf dem Eis eh etwas zu gefährlich für mich und Mininikabu, daher hab ich die Zeit genutzt, um mich mit einem leckeren Tee aufs Sofa zu krümeln und habe ein wenig Kraft für den abend getankt. Denn am abend sollte es sportlich werden:

Bowling im Bowlingcenter Bienert & Schwarz

Auf dem Programm stand eine Runde Bowling und auf diesen Programmpunkt hatte ich mich schon die ganze Zeit gefreut. Ich war schon einige Jahre nicht mehr bowlen, bin darin auch nicht sonderlich gut, aber irgendwie hat es mir immer Spaß gemacht. Somit freute ich mich auf diesen abend besonders – und wie ihr seht, ich hab meine Bowlingkugel einfach selbst mitgebracht, haha! Leider war derjenige, der uns und unsere Bahn betreute bzw. sich um unser Wohlergehen kümmern sollte, an dem Tag wohl mit dem falschen Bein aufgestanden und nicht so gut drauf. Das hat ein wenig unsere Stimmung getrübt – aber ihr wisst ja, ich hab immer Sonne im Herzen und hab mich davon so gar nicht runterziehen lassen. Ich trnka leckeren KiBa und rollte die Kugeln die Bahn entlang. Gewonnen hab ich nicht (ich glaub, ich war meilenweit davon entfernt), aber darum ging es auch nicht – wir hatten alle zusammen unheimlich viel Spaß und haben uns ein wenig sportlich betätigt! Darum durften wir uns danach auch ein richtig großes Abendessen gönnen…

Abendessen im Bowlingrestaurant

Wie gesagt, hatten wir fleißig unsere Kugeln geschwungen und nachdem die 2 gebuchten Stunden (wie im Flug) vergangen waren, ging es für uns ca. 10 Schritte weiter ins Bowlingrestaurant. Ich hatte nicht so richtig großen Hunger und gönnte mir daher einfach einen frischen Salat mit Schinken und Ei – der war aber wirklich super lecker und reichte für meinen Hunger perfekt aus!

Ihr seht schon, Essen stand während der Reise neben den vielen Aktivitäten auch mit ganz oben auf dem Programm. Wir begannen mit dem gemeinsamen kochen am Freitagabend und der Samstagabend endete mit dem leckeren Essen im Bowlingrestaurant. Was wir am Sonntag noch alles gemacht und erlebt haben, erfahrt ihr im zweiten Teil meines „Bloggerreise Harz – Reiseberichtes“ – seid gespannt!

Transparenz

Wir wurden kostenfrei in den Landal Park eingeladen und durften dort, dank vielen Sponsoren kostenfrei wohnen und essen. Auch der Besuch im Kloster Walkenried, im Bowlingcener und im dazugehörigen Restaurant wurde uns gesponsert. Für diesen Blogbeitrag habe ich keine Vergütung erhalten. Diese Tatsachen ändern aber nichts an meiner Meinung zum Aufenthalt! Danke an alle Sponsoren und noch einmal ein riesen Dank an Silvia und Alessia für die super Organisation der Reise!

Bewusst reisen nach Urk + Gewinnspiel

Nachdem ich meine erste HollandChallenge beim Watersnoodmuseum erfolgreich und vollkommen durchnässt bestanden hatte, machten wir uns auf den Weg zu unserem zweiten Ziel – nach Urk. Von Urk hatte ich zuvor noch nie gehört und war daher ganz gespannt, was uns dort erwarten würde. Dass es etwas mit Wasser zu tun haben würde, wusste ich ja aufgrund der Challenge, die das Thema „WaterChallenge“ trug, aber dass wir auch hier wieder direkt am Hafen mit Blick auf das Ijsselmeer wohnen würden, hatte ich mir nicht ausgemalt. Dieses Mal aber wirklich nur „am“ Hafen und nicht auf einem Boot im Hafen. ;-) Wir übernachteten in der süßen, kleinen Pension „De Roos„, die familiengeführt ist und 4 super süß und liebevoll eingerichtete Zimmer hat.

Wir kamen am nachmittag in Urk an und es fing bereits an zu dämmern, trotzdem wollten wir uns schonmal einen ersten Eindruck vom Ort machen und sind ein wenig am Hafen entlang spaziert. Es war total windig, das Ijsselmeer zeigte sich von seiner wilden Seite und wir ließen uns einmal durchpusten. Außerdem ging es für uns am abend noch lecker Fisch essen im Restaurant „De kaap“.

Am nächsten Morgen, nachdem wir ganz gemütlich mit Blick auf das Ijsselmeer gefrühstückt hatten, wurden wir von Jokie (von der TouristInfo Urk) abgeholt, die mir den Umschlag mit meiner Challenge-Aufgabe überreichte und gemeinsam machten wir uns auf den Weg zum Restaurant „De Boet“, in dem ich dann gemeinsam mit Küchenchef und Besitzer des Restaurants Cees Kramer (das erste Mal in meinem Leben) eine Maischolle zubereiten musste/durfte. Wie ich mich dabei so angestellt hab und ob ich meine Challenge bestanden hab, könnt ihr im Challenge-Video sehen.

Führung durch Urk

Nach dem Kochen ging es noch weiter zu einer kleinen Führung durch Urk, durch süße kleine Gassen, über den Marktplatz, zum Leuchtturm (und sogar oben drauf!) und dann am Hafen entlang zu einer Fischauktion. Ich war vorher noch nie auf einer Fischauktion und es war ganz spannend, so etwas mal live mitzuerleben. Es waren hauptsächlich Aale, die frisch gefangen und aus den Booten geholt wurden. Diese lebten noch und waren super aktiv in den Eimern unterwegs, manche schlängelten sich über den Boden und mussten von den Fischern wieder eingefangen werden. Nicht unbedingt der schönste Anblick, so ein schleimiger Aal, der über den Boden schlängelt, aber irgendwie auch mal ganz spannend, das ganze Prozedere mitzuverfolgen. Ich fand es einerseits ganz spannend, muss aber sagen, dass ich das Ganze nicht unbedingt ein zweites Mal anschauen müsste, haha!

Ich wäre am Liebsten geblieben…

Den wunderschönen Tag mit perfektem Sonnenwetter, vielen Erlebnissen und super spannenden Anekdoten über Urk schlossen wir mit einem leckeren Kaffee auf der Dachterasse des „Het Achterhuis“ ab und mussten uns dann leider schon langsam wieder auf den Weg nach Amsterdam zum Flughafen machen. Am Liebsten wäre ich einfach auf der Dachterasse sitzen geblieben oder entlang des Hafens spaziert, aber der Flug war gebucht und wir mussten dann leider los…

Hier im Moodvideo findet ihr noch ein paar schöne Eindrücke von unserem Tag in Urk:

Gewinnspiel

Kommen wir nun zum wunderbaren Abschluss meiner Reiseberichte in die Niederlande im Rahmen der HollandChallenge – und zwar darf ich einen super tollen Preis an euch verlosen und freue mich, dass zwei von euch in das wundersüße Urk reisen dürfen und vielleicht ein wenig meinen Spuren folgen werden.

„Gewinnt eine Reise für 2 Personen ins ur-holländische Urk. Genießt eine Übernachtung im charmanten B&B De Roos samt Frühstück und macht eine kleine Zeitreise im Museum Het Oude Raadhuis Urk.“

Klingt das nicht einfach super? Um zu gewinnen, müsst ihr einfach nur hier unter dem Blogpost einen Kommentar hinterlassen und mir sagen, was euch an einem Aufenthalt in Urk reizen würde – würdet ihr gern auf den Leuchtturm steigen, um den schönen Ausblick zu genießen, einfach durch die kleinen Gassen schlendern oder eine Bootstour am Hafen machen? Ich bin gespannt, was ihr so vor habt und freue mich auf eure Kommentare! Wenn ihr ein zweites Gewinnslos und somit eure Gewinnchance verdoppeln möchtet, freue ich mich ebenfalls über einen „Daumen hoch“ und einen Kommentar unter dem Moodvideo auf Youtube.

Das Gewinnspiel läuft bis nächsten Sonntag, 10.12.2017 um 20:30 Uhr und den Gewinner/die Gewinnerin werde ich dann per Mail benachrichtigen! Alle weiteren Teilnahmebedingungen findet ihr hier.

Transparenz

Die Reise wurde mir und meinem Mann vom NBTC komplett finanziert und Anreise, Übernachtung und Verpflegung vor Ort wurde für uns übernommen (vielen Dank noch einmal dafür!). Der Gewinn für euch wird ebenfalls vom NBTC gesponsert. Außerdem erhalte ich für das Erstellen von 2 Videos (mit den erfüllten HollandChallenges) eine Vergütung. Dieser und beide vorangegangenen Blogposts zu unserem Aufenthalt in den Niederlanden im Rahmen der HollandChallenge, werden nicht vergütet und sind von mir ganz freiwillig und frei vom Vertrag geschrieben, um euch ein wenig mit auf unsere Reise zu nehmen. Somit ist klar, dass meine positive Meinung unbeeinflusst von der Zusammenarbeit ist!

Bewusst reisen

ins niederländische Zierikzee

Mal in einem Hausboot übernachten – das war irgendwie schon immer ein kleiner Traum von mir und während unseres verlängertem Wochenendes in den Niederlanden ist dieser endlich in Erfüllung gegangen. Wir verbrachten dort nämlich eine nacht auf dem Klipper Morgenster im beschaulichen Zierickzee und danach eine nacht in einer süßen Pension im wunderschönen Urk. Heute möchte ich euch aber mit auf unsere Reise durch Zierikzee nehmen und euch erzählen, was wir dort so erlebt und gesehen haben und was meine HollandChallenge dort (bzw. dort in der Nähe) war.

Und zwar hab ich ja im letzten „bewusst Reisen“ Beitrag schon ein paar meiner Reisegedanken mit euch geteilt und möchte daran jetzt anschließen. Wir kamen vormittags in Amsterdam an und hatten da noch ein paar Stunden Zeit, bevor es für uns mit dem Mietwagen weiter nach Zierikzee ging. Da keine feste Uhrzeit mit dem Hausbootbesitzer abgemacht war und wir uns einfach melden sollten, wenn wir kurz vor unserem Ziel waren, waren wir ziemlich flexibel und hatten keinerlei Zeitdruck – sowas mag ich im Urlaub ja am Liebsten! So starteten wir also mit einem gemütlichen Bummel durch Amsterdam, um dann nach ca. 2 1/2 Stunden laufen, staunen, schöne Häuser anschmachten einer 5€ Fanta (und ja, es waren nur 0,2 l und sie war nicht mit Sternenstaub oder Goldrand…) gestärkt weiter in Richtung Zierikzee fahren zu können.

Hausbootliebe

In Zierikzee angekommen, war ich direkt verliebt. Wir wussten nur, dass wir in einem Hausboot übernachten dürften, aber welches und wie groß es sein wird, war uns nicht bewusst. Als wir dann den Klipper „Morgenster“ sahen, waren wir wirklich mehr als positiv überrascht und ich freute mich gleich noch mehr, auf diese besondere Erfahrung. Wir hatten im Prinzip ein ganzes Segelschiff für uns allein und eine super süße kleine Kajüte (sagt man das so?) mit Bett, Tisch, 2 Sesseln, einem kleinen Klo mit Dusche und einer kleinen „Terasse“, also einem Aussensitzbereich. Ich fühlte mich direkt wohl dort und wäre am liebsten eingezogen. Direkt am Wasser fühle ich mich ja eh immer pudelwohl, aber auf dem Wasser war nochmal ein ganz anderes, wunderschönes Gefühl!

Nachdem wir es uns ein wenig in unserer Kajüte gemütlich gemacht und all unser Zeug verstaut hatten, ging es am Abend den Ort erkunden. Das Schöne war, dass alles fußläufig zu erreichen war und wir uns daher ganz entspannt den Hafen und die süße Innenstadt Zierikzees anschauen konnten. An dem Wochenende, an dem wir da waren, fand anscheinend ein Jahrmarkt statt, sodass die Innenstadt voll mit Buden, Karussels und Menschen war. Auch das Wetter spielte perfekt mit und wir konnten uns so einen super Eindruck von Zierikzee machen. Mehr dazu könnt ihr neben den Fotos auch im Moodvideo sehen, das ich euch unten einbinde.

Treiben lassen

Wir ließen uns also einfach ein wenig treiben, aßen leckeres Eis, schlenderten durch die Stadt und entlang des Wassers am wunderschönen Hafen und ließen Zierikzee einfach auf uns wirken. Es war ein wunderschöner Nachmittag und ich bin wirklich froh, diesen mir vorher noch unbekannten Ort ein wenig besser kennenlernen zu dürfen. Zum Abendessen ging es für uns zu einem leckeren 2-Gänge-Menü in die Brasserie Maritime direkt am Hafen mit Blick aufs Wasser und unser Hausboot. Wir aßen leckeren Fisch und danach gab es „Heiß auf Eis“ als Dessert – sooo lecker, sag ich euch!

Der perfekte Abschluss des Tages war ein warmer Tee auf unserer „Hausboot-Terasse“ vor unserer Kajüte. Man war auf dem Wasser, konnte dem Geschehen am Hafen zusehen, hatte aber trotzdem irgendwie eine private kleine Ecke für sich, mitten in der Natur, an der frischen Luft und in einer wunderschönen Umgebung. Danach sind wir vollgegessen und voller Enorphine in unser Hausboot-Bettchen gefallen und haben super geschlafen!

Wie im Paradies

Am nächsten Morgen starteten wir nach einer frischen Dusche mit super leckerem Frühstück ebenfalls auf unserer „Hausboot-Terasse“. Es war wirklich herrlich den Morgen auf dem Wasser zu beginnen und dort von Fußgängern freundlich begrüßt zu werden, während man leckeren, frischgepressten Saft trank und Croissants aß – der Frühstückskorb mit komplett frischen und super leckeren Zutaten wurde uns morgens vorbeigebracht und wir mussten uns um nichts kümmern – ein bisschen wir im Paradies (jedenfalls stell ich es mir so vor – Wasser um mich herum, wunderschönes, sonniges Wetter, leckeres Essen und gut gelaunte Leute – so ließ es sich wirklich aushalten!).

Leider mussten wir nach dem Frühstück schon wieder auschecken und uns auf den Weg zur ersten HollandChallenge machen. Wir wussten hier nur, dass das „Watersnoodmuseum“ unser Ziel war – was uns dort erwartete und was die Challenge sein würde, erfuhren wir aber erst vor Ort. Auf unserer Fahrt zum Museum schwenkte das Wetter von blauem Himmel un dSonnenschein schon zu grauem Himmel um, aber wir ließen uns davon nicht beirren und waren natürlich trotzdem gut drauf (Sonne im Herzen – ihr wisst Bescheid!).

HollandChallenge

Wir wurden am Museum freundlich begrüßt und bekamen als erstes eine Führung durch das Museum und konnten uns so ein Bild von der Flut 1953 machen, bei der die Niederländer wortwörtlich gegen das Wasser ankämpfen mussten. Wer sich dafür interessiert, kann sich hier ein wenig schlau lesen. Nach der Führung und einer Stärkung im Museumscafé (danke für die Einladung) ging es für meinen Mann und ich wieder nach draussen, wo wir die HollandChallenge ausführen mussten. Wir hatten die Aufgabe mit Hilfe der Zeeland App eine Route rund um das Museum abzulaufen und dabei Fragen zu beantworten, bzw. ein Lösungswort zu finden. Ich fühlte mich dabei wie bei einer Schnitzeljagd und ein bisschen zurück in meine Kindheit versetzt. Passend zur „WaterChallenge“ hat es bei unserem Rundgang (der ca. 2 Stunden dauerte) ununterbrochen geregnet… Aber wir haben das Beste draus gemacht und hatten trotzdem Spaß. Ob ich die Challenge bestanden habt, könnt ihr im HollandChallenge-Video nachsehen.

Moodvideo

Im folgenden Moodvideo seht ihr noch ein paar Eindrücke von Zierikzee und auch ein paar kleine Ausschnitte aus dem Challenge-Video. Ich hoffe, ich konnte euch ein wenig begeistern, für den noch nicht ganz so bekannten niederländischen Ort und vielleicht habt ihr ja auch mal Lust auf einen Besuch dort und ggf. sogar auf eine Übernachtung auf dem Hausboot!? Wart ihr schonmal in den Niederlanden? Wenn ja, kennt ihr süße auch kleine Orte, neben Amsterdam Den Haag und Rotterdam? Ich freu mich immer über neue „Reiseziel-Tipps“ und die Niederlande haben es mir wirklich angetan!

Transparenz

Die Reise wurde mir und meinem Mann vom NBTC komplett finanziert und Anreise, Übernachtung und Verpflegung vor Ort wurde für uns übernommen (vielen Dank noch einmal dafür!). Außerdem erhalte ich für das Erstellen von 2 Videos (mit den erfüllten HollandChallenges) eine Vergütung. Dieser, der vorangegangene mit meinen Reisegedanken und der folgende Blogpost über unseren Aufenthalt in Urk, werden nicht vergütet und sind von mir ganz freiwillig und frei vom Vertrag geschrieben, um euch ein wenig mit auf unsere Reise zu nehmen. Somit ist klar, dass meine positive Meinung unbeeinflusst von der Zusammenarbeit ist!

Trecker fahren, lecker essen und Spaß haben –

im Landidyll Hotel Klostermühle

Die dritte und letzte Station unserer Pressereise mit Landidyll war das Landidyll Hotel Klostermühle in der Pfalz – besser gesagt, im beschaulichen Örtchen „Münchweiler“. Hier wurden wir von Erik Jennewein und seiner Frau Violaine herzlich begrüßt, die gemeinsam Inhaber der Klostermühle sind. Außerdem ist Eriks Schwester Carla mit in das Hotelgeschehen involviert – sie betreibt den biologischen Gemüsebaubetrieb und den Hofladen „Fräulein Lenz“ gemeinsam mit ihrer Frau. Hier arbeitet also die ganze Familie unter einem Dach und man kann noch von einem ursprünglichen Familienbetrieb sprechen – so wie es für die Landidyll Hotels typisch ist!

Trecker fahren

Da Erik nicht nur der Inhaber der Klostermühle ist, sondern auch einen eigenen landwirtschaftlichen Betrieb führt, hat er sich einen besonderen Programmpunkt für unseren Aufenthalt überlegt. Und zwar durften wir alle mal mit einem der riesigen Trecker fahren. Besonders die Männer haben sich darauf schon seit Beginn der Reise gefreut und ich war sehr gespannt, da ich ja bereits als Jugendliche Treckerfahren gelernt habe, aber noch nie auf so einem Riesenteil saß. Erik hatten wir zu Beginn nur verraten, dass einer aus der Gruppe bereits Treckerfahrerfahrung hat und er hatte irgendwie direkt, nachdem ich eingestiegen war, gesehen, dass ich diejenige bin. Woran auch immer er das erkannt hat!? Jedenfalls war ich schon ein bisschen stolz, dass ich mit diesem riesen Gefährt + Anhänger in einem Zug rückwärts einparken konnte und die Männer haben auch nicht schlecht gestaunt, haha! ;-) Das war also absolut ein cooles Erlebnis und eine super Idee von Erik!

Leckere Stärkung

Nach unserer Rückkehr vom Feld (wir sind natürlich nur auf Eriks privater Weide und nicht auf der Straße gefahren), gab es bereits die erste Stärkung. Und zwar wurden wir mit frischer Gemüsequiche von „Fräulein Lenz“ überrascht und danach durften wir es uns noch mit einigen leckeren frisch gebackenen Kuchen und anderen Süßspeisen gut gehen lassen! Das klingt vielleicht etwas „komisch“, aber man hat die Liebe und Leidenschaft am Kochen und Zubereiten vom Essen geschmeckt und auch, dass die Zutaten frisch und selbst angebaut waren, hat eindeutig zur Qualität und zum guten Geschmack beigetragen!

Brot backen

Nachdem wir alle gesättigt und gestärkt waren, durften wir nochmal ein wenig „hinter die Kulissen“ schauen. Und zwar hat Carla uns mit in die Hotelküche genommen und wir durften mit ihr gemeinsam unser eigenes Brot zubereiten. Ich hab bisher immer nur mit Brotbackmischungen Brot selbst gebacken (und allein das ist ja schon immer mega lecker), aber das hier aus frischen Zutaten und mit selbst angemischtem Sauerteig konnte einfach nur ein Träumchen werden. Wir kneteten, rührten und mischten Zutaten und hatten total Spaß dabei und am gleichen abend durften wir unser eigenes Brot zur Vorspeise des Abendbrotes genießen – es war wirklich suuuper lecker!

Blumen pflücken

Gegenüber von der Klostermühle befindet sich ein großes Blumenfeld, welches zum Hotel gehört. Hier kann man sich selbst Blumen pflücken bzw. abschneiden und gegen einen geringen Geldwert anderen damit eine Freude machen. Ich kannte solche „Selbstpflück-felder“ bisher noch nicht und finde die Idee total klasse! So hat man immer frische Blumen und kann sich alle selbst aussuchen und ganz individuell zusammenstellen. Natürlich muss man sie nicht verschenken, sondern kann sich auch selbst eine Freude damit machen – denn ich finde, Blumen machen jedes zu Hause noch schöner! ;-)

Abendessen mit Weinbegleitung

Neben dem eigenen gebackenen Brot, das wir zur Vorspeise genießen durften, gab es zum Abendbrot mal wieder ein ausgezeichnetes, abwechslungsreiches und unheimlich leckeres Menü. Dieses wurde mit Wein vom „Weingut hinter der Kirche“ ergänzt (natürlich nicht für mich – aber die anderen haben gesagt, dass alle Weine unheimlich lecker waren! – Bei Silvia könnt ihr dazu noch ein bisschen mehr nachlesen.). Der Winzer und Inhaber des Weinguts war persönlich bei unserem Abendessen dabei und hat jeden Gang mit passendem Wein und einer kleinen Anekdote dazu begleitet.

Nachhaltig und regional

Kommen wir aber nun zum Essen: auch hier in der Klostermühle, wird, wie in den meisten Landidyll Hotels, großer Wert auf Regionalität und Nachhaltigkeit (unter anderem) im Bezug auf das Essen bzw. die Rohstoffe gelegt. Wie bereits oben erwähnt, baut Carla das Gemüse selbst an und dieses wird nicht nur auf dem Markt verkauft, sondern auch im Hotelrestaurant verarbeitet. Und ich kann euch sagen, es sieht nicht nur unheimlich bunt und lecker aus, es war auch genauso! Ach unn von dem Dessert (64%iges Schokomousse von Valrhona Manjari mit frischen Pfälzer Beeren) hätte ich auch ganz locker noch ein zweites essen können – das war einfach traumhaft gut!

Wie ihr seht, hatten wir eine wunderbare, abwechslungsreiche, spannende und sooo leckere Zeit im Landidyll Hotel Klostermühle und ich kann nur noch einmal wiederholen: Wenn ihr gern Urlaub in Deutschland macht und inhabergeführte, super schöne, individuelle Hotels unterstützen und besuchen möchtet, dann kann ich euch Landidyll wirklich nur ans Herz legen!

Außerdem hab ich mich total gefreut, die liebe Silvia auf der Reise kennengelernt zu haben, denn sie hat mich direkt zu einer von ihr selbst organisierten Reise in den wunderschönen Harz eingeladen, die vor 2 Wochen stattfand – aber dazu gib es bald mehr zu lesen! ;-)

Transparenz

Für diesen Beitrag habe ich keine extra Vergütung erhalten, aber da es sich um eine Pressereise handelt, wurden Anfahrt, Unterkunft und Verpflegung vor Ort für mich übernommen. Dies spielt aber keine Rolle in meiner Empfehlung und meine Meinung wurde dadurch nicht verfälscht. Ich würde euch hier nichts empfehlen, was ich nicht selbst auch buchen würde! Danke an Feuer und Flamme PR und an die Landidyll Hotels für die Einladung und das tolle Programm!

Landidyll Pressereise:

Weinbergwanderung an der Mosel

Wie bereits in meinem ersten Beitrag zur Pressereise mit den Landidyll Hotels, hab ich euch erzählt, dass wir an einem Tag einen Abstecher zum Landidyll Hotel Halfenstube an der Mosel gemacht haben und was wir dort erlebt, gesehen und genossen haben, erzähle ich euch heute.

Und zwar liegt das Hotel wirklich direkt an der Mosel und hat sogar eine eigene Terasse, die direkt ans Ufer grenzt – total schön! Was natürlich auch typisch Mosel ist, sind die vielen Weinberge drum herum und da der Hotelinhaberin Silvia einige der Weinstöcke auf den Weinbergen gehören, hat sie es sich natürlich nicht nehmen lassen, uns dort durchzuführen und ein wenig zum Weinanbau zu erzählen. Bevor wir aber losmaschierten, durften wir uns noch in Ruhe die Halfenstube anschauen. Es gibt eine Sauna, bzw. die „SPA Halfenscheune“, die man sogar (auch als nicht Hotelgast) ganz exklusiv für sich allein bzw. als Paar buchen kann – das kann ich mir total gut vorstellen, denn dann kann man da ganz entspannt den gesamten Bereich für sich nutzen und es sich gut gehen lassen.

Jedes Zimmer ist total gemütlich eingerichtet und hat seinen besonderen Charme. Ich hab mich zum Beispiel direkt in die Zimmer mit offenen Balken (die extra freigelegt wurden) verliebt! Manche Zimmer haben sogar einen Balkon direkt zur Mosel raus – also mit wunderschönem Ausblick! Neben den hübschen Zimmern gibt es auch noch eine große Sonnenterasse und die bereits erwähnte Moselterasse. Zum draussen sitzen und Natur genießen ist also auf jeden Fall für jeden etwas dabei!

Da wir das Glück hatten, Silvia, als Inhaberin des Hotels selbst kennenzulernen und das ein oder andere Gespräch mit ihr zu führen, hat man direkt bemerkt, dass sie niemals still steht und immer wieder neue Ideen hat, die das Hotel aufwerten oder zu etwas ganz Besonderem machen. So hat sie sich in den Kopf gesetzt, ein altes gegenüberliegendes Haus „die Villa“ komplett zu sanieren und restaurieren und da weitere Doppelzimmer und einen Wellnessbereich für das Hotel einzurichten. Es wird dort Massageräume und weitere Wellnessangebote geben und ich bin davon überzeugt, dass es wirklich klasse wird. Beim erzählen sprudelte sie nur so vor Kreativität und Energie und ich schätze sie einfach so ein, dass sie alles, was sie anpackt auch perfekt umsetzt und es keine leeren Worte sind. Also falls ihr Wellness mögt und die wunderschöne Moselregion mal erkunden möchtet, dann solltet ihr auf jeden Fall ab 2018 mal die Halfenstube besuchen, denn dann soll der Wellnesstempel eröffnet werden – bzw. ihr verfolgt auf der Facebookseite die aktuellen Bauarbeiten, um immer auf dem neusten Stand zu sein.

Nachdem wir das Hotel besichtigt und nicht schlecht gestaunt haben, was es alles zu bieten hat, ging es für uns los zur Weinbergwanderung. Ich freute mich schon total darauf, denn ich bin so gern draussen in der Natur unterwegs und irgendwie hab ich das Wandern dieses Jahr für mich entdeckt… Darum bin ich auch so unendlich glücklich, dass ich auch trotz meiner Murmel noch einige Wanderungen machen konnte (heute (35. Woche) würde das wahrscheinlich nicht mehr gehen – ich sterbe ja schon halb, nachdem ich in den 2. Stock hochgelaufen bin, haha). Wir hatten unheimliches Glück mit dem Wetter, bzw. wir hatten einfach alle so viel Sonne im Herzen, dass es trocken blieb. Eigentlich war nämlich für den Tag 99% Regenwahrscheinlichkeit angesagt und wir waren zu Beginn schon etwas frustriert, weil wir damit rechneten, klitschnass auf dem Weinberg oben anzukommen. Aber wie gesagt, wir blieben trocken – jedenfalls von oben – denn so eine Weinbergwanderung wird „natürlich“ nicht ohne ein-zwei Schlückchen zwischendurch bewältigt. Für mich gab es super leckeren Traubensaft aus der hauseigenen Herstellung und die anderen haben sich durch einige Weine durchprobiert.

Wie gesagt, hatten wir unheimliches Glück mit dem Wetter – in so fern, dass wir von oben trocken blieben. Leider war es trotzdem ein sehr nebeliger Tag und so konnte man den Ausblick von oben leider nicht ganz so genießen, als wäre der Himmel blau und klar gewesen. Trotzdem war es total schön, oben angekommen zu sein, denn da wartete im Römergrab eine kleine Jause auf uns, die von Silvia bereits vorher dort vorbereitet wurde. Es gab frische Brote, Wurst und Käse und es war ein total schönes, rustikales Mittagessen, das perfekt zur Location passte. Also falls ihr mal planen solltet, zum Römergrab hochzuwandern, nehmt euch auch eine kleine Jause bzw. Brotzeit mit, um dort oben sitzen, den Ausblick genießen und lecker schmausen zu können – das ist wirklich empfehlenswert!

Wir haben also ausgiebig geschmaust und es uns gut gehen lassen, bevor wir den Abstieg zurück durch den Ort angingen. Das ging gefühlt doppelt so schnell, wie der Aufstieg, aber ist ja meistens so, dass es runter schneller geht, als hoch. Außerdem waren wir alle voll und rund gegessen, sodass wir im Prinzip einfach nur runterrollen mussten, haha!

Da wir aber ja noch nicht genug gegessen hatten (Ironie), bzw, wir uns schon vor der Wanderung unsterblich in den Käsekuchen aus der Kuchentheke der Halfenstube verliebt hatten, gab es nach der Rückkehr erstmal noch Kaffee und Kuchen auf der Moselterasse. Gut, dass diese überdacht war, denn in der Sekunde, in der wir uns setzen wollten, begann es zu regnen – einfach perfektes Timing! Wir genossen dann also noch den Blick auf die Mosel, den überaus leckeren und absolut empfehlenswerten Käsekuchen und wärmenden Kaffee (bzw. für mich gab es einen koffeinfreien Latte Macchiatto) und ließen den nachmittag ganz gemütlich ausklingen, bevor es dann wieder zurück zum Birkenhof ging, wo bereits die Segways, bzw. die Pferdekutsche auf uns warteten – zu meinem Bericht dazu kommt ihr hier.

Die Moselregion ist wirklich ein empfehlenswertes Urlaubsziel, wenn man Natur und wandern mag, aber auch wenn man einfach nur mal aus dem Alltag fliehen und ein wenig Wellness machen möchte, dann kann ich euch die Halfenstube sehr empfehlen – erst Recht, wenn der neue Wellnessbereich in der Villa nächstes Jahr fertig ist!

Transparenz

Für diesen Beitrag habe ich keine extra Vergütung erhalten, aber da es sich um eine Pressereise handelt, wurden Anfahrt, Unterkunft und Verpflegung vor Ort für mich übernommen. Dies spielt aber keine Rolle in meiner Empfehlung und meine Meinung wurde dadurch nicht verfälscht. Ich würde euch hier nichts empfehlen, was ich nicht selbst auch buchen würde! Danke an Feuer und Flamme PR und an die Landidyll Hotels für die Einladung und das tolle Programm!

Landidyll Hotel Birkenhof

– macht seinem Namen alle Ehre

Landidyll ist ein Zusammenschluss mehrerer inhabergeführter Hotels in Deutschland. Dieser Zusammenschluss besteht bereits seit über 30 Jahren und derzeit gehören ca. 30 Hotels dazu. Darunter auch der Birkenhof im Hunsrück, die Halfenstube an der Mosel und die Klostermühle in der Pfalz, welche ich alle drei im Rahmen einer Pressereise besuchen durfte. Jedes der Landydill Hotels hat seinen besonderen Charme, einen direkten Bezug zur Natur und beschäftigt sich mit dem Thema Nachhaltigkeit, was ja perfekt zu meiner Kategorie „bewusst reisen“ passt!

Heute möchte ich euch mitnehmen auf meine Reise in den Hunsrück ins Landidyll Hotel Birkenhof. Euch berichten, was ich hier erlebt habe und euch ein wenig mit „hinter die Kulissen“ des Hauses und der Geschichte nehmen. Wir hatten nämlich das Glück, die gesamte Inhaberfamilie des Birkenhofes kennenzulernen und auch ein paar Geschichten „aus dem Nähkästchen“ lauschen zu können. Macht euch gefasst auf Rind (sowohl auf dem Feld, als auch auf dem Teller – ja sorry, das ist etwas makaber, aber besser so, als wenn man nicht weiß, wo das Fleisch auf dem Teller eigentlich herkommt…), ein volles und tolles Programm und wunderschöne Bilder der hunsrücker Natur.

Am Freitagnachmittag kam ich nach einiger Verspätung am Bahnhof in Mainz an und wurde dort gemeinsam mit Silvia von Filinebloggt und Romy von Snoopsmaus von der lieben Leonie der „Feuer und Flamme PR“ Agentur abgeholt.

Berg rauf, Berg runter, entlang an der sattgrünen Weide, quer durch den Hunsrück und dann irgendwann links – da (oder so ähnlich) liegt das Landidyll Hotel Birkenhof mitten in der ruhigen Natur komplett umgeben von Wiesen und Wäldern. Wie also im Titel bereits erwähnt, macht das Landidyll Hotel Birkenhof seinem Namen alle Ehre, denn das Hotel liegt wirklich wunderschön ländlich und idyllisch inmitten der ruhigen Natur!

Da wir alle etwas Verspätung hatten und das Programm ziemlich dicht war, ging es nach dem Einchecken direkt los mit dem ersten Programmpunkt:

Begrüßung an der Rinderweide

Nachdem wir unsere Zimmer bezogen und uns ganz kurz frisch gemacht hatten, hieß es Regenjacke und regendichte Schuhe anziehen und raus zur Rinderweide. Denn dort wurden wir von Klaus und Christian Dietrich (Vater und Sohn der Inhaberfamilie des Hotel Birkenhofs) mit leckerem Fingerfood und Begrüßungsdrinks in Empfang genommen. Hier ist mir mal wieder positiv aufgefallen, dass es super leckere Alternativen zu alkohlischen Getränken gibt – wir haben nämlich einen super leckeren und erfrischenden alkoholfreien Aperitif bekommen. Die Inhaberfamilie stellte sich kurz vor und wir durften dann die Rinder füttern – für mich als absolutes Dorfkind ein absolutes Highlight! ;-)

Bevor es für uns dann weiter zum Abendessen ging, durften wir noch den hoteleigenen Koiteich begutachten und ein wenig im Gemüsegarten stöbern. Ich finde es immer super toll, wenn Hotels ihre eigenen Kräuter und Gemüse anpflanzen, um diese in der Küche zu verarbeiten. So weiß man direkt wo alles herkommt, wie es gepflegt wurde und kann selbst alles kontrollieren und züchten. Hach, am Liebsten hätt ich selbst auch nen großen Garten, in dem ich alles selbst anpflanzen kann.

Experimentierfreudig beim Essen

Das Abendessen war, wie nicht anders zu erwarten, wirklich super! Ich muss ja sagen, ich ess auch gern mal ganz einfache Hausmannskost oder auch mal FastFood, aber wenn man manchmal das Glück hat, solch gehobene Küche besuchen zu dürfen, dann genieß ich das auch jedes Mal aufs Neue. Meistens gibt es auf Pressereisen Menüs, die man natürlich auch noch individuell umstellen kann/könnte, aber ich probiere eigentlich alles, was angeboten wird. So kommt es auch vor, dass ich Dinge esse, die ich mir niemals selbst bestellt hätte und von denen ich dann ganz besonders überrascht bin, weil sie so viel besser schmecken, als ich es vielleicht erwartet hatte. Daher kann ich euch nur empfehlen, falls ihr mal in den Geschmack kommen solltet, in einer wirklich guten Küche bzw. Restaurant essen gehen zu können, bestellt nicht das, was ihr bereits kennt oder eh immer wieder bestellt, sondern probiert euch mal etwas aus und lasst euch überraschen!

Qualität und Regionalität

Oben hatte ich ja bereits erwähnt, dass die Landidyll Hotels alle ein großes Interesse am Thema Nachhaltigkeit haben bzw. versuchen, so gut es geht nachhaltig zu handeln. Im Bereich Essen ist es der Familie Dietrich daher unheimlich wichtig auf Qualität und Regionalität zu setzen und genau das schmeckt man auch! Ob das Rind beim Abendessen oder die Milch beim Frühstück, alles stammt aus der Region oder sogar aus eigener Zucht – das ist für mich eindeutig ein riesen Pluspunkt und ich finde es einfach toll, wenn Hotels bzw. deren Inhaber Wert auf Regionalität legen und die regionalen Kleinunternehmen unterstützen!

Sympathische Inhaberfamilie

Wir hatten einen wirklich schönen, leckeren, spaßigen und interessanten abend und haben diesen ganz gemütlich mit tollen Gesprächen ausklingen lassen. Die Hotelinhaber Klaus (Vater) und Christian (Sohn) saßen dabei den ganzen abend mit uns am Tisch und haben die ein oder andere Anekdote erzählt. Hier muss ich leider zugeben, war ich nicht die beste Bloggerin, denn ich habe mir die Anekdoten nicht aufgeschrieben und ihr wisst ja: „Schwangerschaftsdemenz“, sorry… Ich weiß nur noch, dass ich die beiden super sympathisch fand und dass beide wirklich offen und ehrlich mit uns über alles „hinter den Kulissen“ eines inhabergeführten Hotels gequatscht und alle Fragen beantwortet haben. Falls ihr aber irgendetwas bestimmtes zum Landidyll Hotel Birkenhof wissen möchtet, dann kann ich das ganz sicher für euch in Erfahrung bringen!

Segway vs. Pferdekutsche

Am nächsten Tag besuchten wir das Landidyll Hotel Halfenstube und machten eine Weinbergwanderung (dazu erzähl ich euch aber in einem weiteren Blogartikel mehr). Den nachmittag verbrachten wir wieder im Birkenhof bzw. rund um den Birkenhof. Als Programm war eine Segwaytour mit Pause am hoteleigenen Teich mitten im angrenzenden Klosterwald geplant und da es mit den Segways über Stock und Stein ging und dies für mich (damals im 6. Monat) doch etwas zu holprig gewesen wäre, haben sich die Veranstalter nicht lumpen lassen und für mich eine Pferdekutsche bestellt. Ich muss ehrlich sagen, als ich hörte, ich dürfte an der Segwaytour nicht teilnehmen, war ich ein bisschen enttäuscht, als ich dann aber den Zweispänner mit wunderhübschen Friesen vor der Tür stehen sah, wurde ich kurz emotional (Hormone und so). Wer mir schon etwas länger folgt, weiß, dass ich früher selbst 10 Jahre geritten bin und dies war nach ca. 6 Jahren wieder der erste direkte Kontakt zu Pferden. Ansonsten lauf ich nur manchmal mit meinem kleinen Neffen an der Weide vorbei und wir winken mal dem kleinen Shetlandpony – aber das hier war so ein richtiges „Hach, ich will wieder reiten und vermisse Pferde total“-Erlebnis.

Ich genoss es unheimlich, auf der Kutsche zu sitzen, mir den Wind um die Nase pusten zu lassen und mich mit dem Kutscher unterhalten zu können. Außerdem hatte ich von dort oben einen wunderbaren Blick über die hunsrücker Natur und da ich mich nicht aufs Segwayfahren konzentrieren musste, hatte ich auch beide Hände frei zum fotografieren:

Mitten im Wald machten wir Pause am hoteleigenen Teich mit kleiner Hütte, wo ein „kleines“ Fingerfood-Buffet, bestehend aus Salaten, Antipasti und leckeren Säften aus der Region auf uns wartete – ihr seht schon, wir sind während unserer Reise nicht verhungert, haha! Dort konnten wir uns etwas aufwärmen, denn es war durch den Wind ganz schön kalt geworden und uns natürlich, wie es sich gehört, die Bäuche vollschlagen – das Essen war aber auch einfach zu lecker um es nicht zu essen und ich musste alles probieren, auch obwohl ich schon satt war.

Wir traten vor dem Einbruch der Dunkelheit die Rückfahrt zum Hotel an und trafen uns dann wieder zu einem super leckeren Abendessen im Hotelrestaurant. Wieder war es ein sehr geselliger Abend mit ausgezeichnetem Essen und interessanten Gesprächen, den wir nur aufgrund von Müdigkeit beenden mussten. Nach dem Frühstück am nächsten Morgen ging es für uns dann weiter in das Landidyll Hotel Klostermühle, in dem wir die folgenden 2 Tage verbringen wollten (aber dazu mehr in einem weiteren Beitrag).

Landidyll Philosophie

Falls ihr euch für die Landidyll Hotels und deren Philosophie interessiert, kann ich euch auch empfehlen, mal auf dieser Seite vorbei zu schauen. Da bekommt ihr einen Überblick, welche Hotels alle dazu gehören und was überhaupt die Voraussetzungen sind, ein Landidyll Hotel zu werden.

Transparenz

Da es sich hierbei um eine Pressereise handelt, wurde ich während des Aufenthaltes voll verpflegt und auch die Kosten für Anfahrt und Unterkunft wurden komplett übernommen. Ich habe für die Erstellung dieses Artikels keine Vergütung bekommen und auch die Tatsache, dass ich eingeladen wurde, spielt in meiner Meinung zu den Landidyll Hotels keine Rolle. Ich habe mich wirklich sehr wohl und von Anfang an „angekommen“ gefühlt und kann wirklich nur empfehlen, mal ein Landidyll Hotel zu besuchen, wenn man gern Urlaub in Deutschland macht und inhabergeführte Hotels unterstützen möchte.

Vielen Dank an Feuer und Flamme PR und an die Landidyll Hotels für die Einladung und den Einblick hinter die Kulissen.

Nachhaltig Entspannen im Harz –

im Naturresort Schindelbruch

„Einen Ausflug in den Harz müssen wir dann auch unbedingt mal machen, wenn wir schon so nah dran wohnen!“ war so meine Idee, als wir kurz vor unserem Umzug nach Braunschweig standen und ich überlegt hab, was man hier in der Umgebung alles so erleben und entdecken kann. Dieser bereits im letzten Frühjahr geplante Ausflug in den Harz war dieses Jahr im Juli überfällig und da mein Mann und ich endlich mal wieder ein freies Wochenende hatten, mieteten wir uns ein Auto und fuhren in den Harz.

Kurz zuvor schaute ich nach schönen Unterkünften und bin dabei auf das Naturresort Schindelbruch gestoßen. Nicht nur ein wunderschönes und wirklich empfehlenswertes Wellnesshotel, sondern auch noch klimaneutral und sehr auf das Thema Nachhaltigkeit bedacht. Die Story hinter dem Naturresort interessierte mich direkt und nach einer ausführlichen Recherche der Homepage schrieb ich die Pressestelle an und fragte, ob wir uns von der Qualität des Hotels selbst überzeugen dürften.

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Positive Überraschung

Da ich ziemlich kurzfristig war und unser geplantes Harzwochenende schon 1 ½ Wochen später stattfinden sollte, hatte ich nicht mit einer positiven Rückmeldung gerechnet, war aber umso erstaunter, direkt am nächsten Tag eine liebe Rückmeldung und die Bitte um ein Telefonat erhalten zu haben. Das Telefonat mit der Hoteldirektorin war wirklich super und mein positiver Eindruck wurde direkt bestätigt. Somit wurden wir also in das Naturresort Schindelbruch eingeladen und durften uns selbst ein Bild von dem machen, was wir auf der Homepage mit großen Augen bestaunt hatten. Ich will noch nicht zu viel verraten, aber wir wurden nicht enttäuscht…

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Ankommen und staunen

„Rechts abbiegen“ befiel uns die freundliche Stimme des Navis und bereits in der Kurve staunte ich nicht schlecht über das eindrucksvolle Eingangstor. Weiter ging es um 1-2 Kurven und schon konnten wir das prachtvolle Gebäude sehen. Es war ein bisschen wie in einem Traum, denn das Naturresort sieht aus, wie ein Prinzessinnenschloss – also perfekt für mich! Auch beim Eintreten des Foyers staunten wir nicht schlecht: Marmorböden, Kronleuchter an der Decke und eine komplett grün bepflanzte Wand – sehr eindrucksvoll und wunderschön!

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Persönliche Hotelführung

mit Blick „hinter die Kulissen“

Wir wurden von der Direktorin Frau Kiefer, mit der ich zuvor das freundliche Telefonat geführt hatte, begrüßt und fühlten uns direkt herzlich willkommen. Wir bezogen unser Zimmer, staunten, freuten uns über unser unheimliches Glück, dort übernachten zu dürfen, genossen den Blick über den wunderschönen Garten bis hin zu den Bergen und machten erste Fotos des Zimmers. Danach trafen wir uns dann mit Frau Kiefer für eine persönliche Hotelführung. Ich fand es unheimlich schön und persönlich, dass sie sich selbst Zeit für uns genommen hat, um uns das Haus zu zeigen und ein wenig Hintergrundinformationen mit uns zu teilen. Danach fand ich heraus, dass jeder Gast eine Hausführung mitmachen kann und so auch mal hinter die Kulissen eines Hotelkomplexes und deren Ablauf schauen kann – das ist wirklich spannend und empfehlenswert, wenn man schon mal da ist!

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Erstes klimaneutrales Hotel Deutschlands

Wir erfuhren, dass das Naturresort Schindelbruch das erste klimaneutrale Hotel Mitteldeutschlands ist und dass das Hotel autark im Bezug auf Wasser ist – es gibt eine eigene Quelle auf dem Gelände, woraus das Wasser für die Badezimmer, aber auch das Trinkwasser gewonnen wird. Außerdem wird während Tagungen der Verbrauch von Wasser, Strom und Energieaufwand der Tagungsgäste berechnet und am Ende der Tagung mitgeteilt. So haben die Tagungsgäste einen Einblick, wie viel für sie aufgewendet wurde und im Gegenzug zum Verbrauch kauft das Hotel Klimazertifikate, welche dann zur Klimaneutralität des Hotels führen.

Auf dem Weg von den Zimmern in den Wellnessbereich gibt es aufschlussreiche Informationstafeln, die erläutern, was am Hotel alles nachhaltig und umweltschonend ist und in wie fern die Klimaneutralität des Hauses gewährleistet wird. Hier kann man also ein wenig „hinter die Kulissen“ schauen und sich einen Eindruck davon machen, was alles zur Bewirtschaftung eines so großen Resorts dazu gehört.

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Nachhaltig = „öko“? NEIN!

Das Thema Nachhaltigkeit hat ja oftmals noch einen negativen oder abschreckenden Beigeschmack, bzw. viele denken, alles, was irgendwie gut für die Umwelt ist, ist auch typisch „bio“ und nicht modern oder hübsch. Das fängt bei Kleidung an, die wohl möglich selbst gefilzt sein muss und geht bis zum Wohnen, wo alles nur aus wiederverwertetem Müll bestünde. Hier im Hotel hat man gar nicht das Gefühl, typisch bio zu wohnen, sondern es ist alles sehr modern und komfortabel ausgestattet. Was mich persönlich positiv überrascht und mir wieder einmal gezeigt hat, dass Regionalität auch ein großes Thema im Bezug auf Nachhaltigkeit ist, ist die Tatsache, dass die Handwerker und Dienstleister, die am Aus- und Umbau des Hauses beteiligt waren, alle aus der näheren Region kommen.

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Flucht aus dem Alltag

Neben diesen positiv zu erwähnenden nachhaltigen und umweltschonenden Fakten rund um das Naturresort Schindelbruch muss ich einfach sagen, dass wir uns dort pudelwohl gefühlt haben. Das Ressort liegt mitten im Nichts auf einem Berg und wenn man einfach mal ein paar Tage dem Alltag entfliehen und Ruhe haben möchte, ist man dort perfekt aufgehoben. Außerdem kann man von dort aus super wandern gehen und schöne Ausblicke genießen.

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Alles was das Wellnessherz begehrt:

Pools, Saunen und Ruheräume

Wenn man nicht so gern wandert, sondern lieber Wellness macht, kann man einen von zwei Innenpools nutzen oder es sich in der Sauna- und Wellnesslandschaft gut gehen lassen. Wir haben einen ganzen Vormittag die vielen Möglichkeiten genutzt und verschiedene Ruheräume besucht, zwischendurch mal wieder ein-zwei Bahnen durch den Pool gezogen und dann einfach wieder gelegen und entspannt. Da wir ziemlich früh dran waren, hatten wir das Glück, viele Räume noch leer vorzufinden und so kann ich ein paar Eindrücke der Entspannungsräume mit euch teilen (Achtung, es folgt eine Wellness-Bilderflut):

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Kulinarisch regional und saisonal

Neben dem Thema Entspannung und Flucht aus dem Alltag kann ich auch nur Gutes zum kulinarischen Teil des Hauses sagen. Auch hier wird hoher Wert auf Saisonalität und Regionalität gelegt und man findet alles, was das Herz begehrt. Und ob man die gemütliche Gaststube oder den offenen, hellen Wintergarten präferiert, auch hier bleiben keine Wünsche offen – es gibt verschiedene Räumlichkeiten, mit verschiedenen Themen, somit ist auch für jeden Gast ein perfektes Plätzchen vorhanden. Worauf ich persönlich in letzter Zeit besonders achte bzw. was mir auffällt: viele Restaurants oder Hotels haben eine große Auswahl an Wein, Bier und Sekt, jedoch ist die alkoholfreie Alternative ist meist mau. Aber auch hier hat das Naturresort mit seiner tollen Auswahl an außergewöhnlichen und sehr schmackhaften Saftkreationen direkt bei mir gepunktet!

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Kommen wir nun noch zu den Zahlen und Fakten rund um das Naturresort:

Wellnessbereich: 2500 qm
Pools: 2 Innenpool
Saunalandschaft: 4 Saunen + Dampfbad
Entspannung: 4 Gemütliche Ruheräume + Außenbereich und Sonnenterrasse
Anwendungen: 10 Behandlungsräume + Kneippkur-Becken
Fitness: Fitness- und Bewegungsraum, Tennisplätze, Sandplatz (für Volley- und Fußball),
Extras: verschiedenste Aufenthaltsräume (von Salon über Kaminzimmer bis zur Bibliothek), wunderschöner Hotelpark,

in der Nähe: Wernigerode, Stolberg, Kloster Walkenried und unheimlich schöne Natur

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Perfekt für ein Wellnesswochenende

Ihr merkt schon, das Naturresort Schindelbruch ist perfekt für ein entspanntes Wellnesswochenende zu zweit oder auch als Mädelswochenende geeignet. Wenn ihr also auf der Suche nach einer Unterkunft in der Mitte Deutschlands seid, welche euch total runterkommen und entspannen lässt und dabei keine Wellness- oder kulinarischen Wünsche offen lässt, dann solltet ihr unbedingt mal einen Aufenthalt im Naturresort Schindelbruch im Harz einplanen.

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Transparenz

Ich wurde in das Naturresort Schindelbruch eingeladen und die Kosten für Übernachtung und Halbpension wurden übernommen. Dieser Fakt hat in keinster Weise meine Beurteilung über unseren Aufenthalt beeinflusst und ich kann das Hotel wirklich uneingeschränkt weiterempfehlen! Danke noch einmal für die Einladung, wir haben uns sehr wohl gefühlt!

Modernes Design trifft rustikalen Charme

im Hotel „Anno1433“ in Lüneburg

So ein Wochenende in einer anderen Stadt ist jedes Mal wieder aufregend. Man lernt neue Orte kennen, macht sich mit regionalen Spezialitäten bekannt und erlebt einiges, was man zu Hause wahrscheinlich nicht erlebt hätte. Jedes Mal wenn ich von einem Sädtewochenende wieder nach Hause komme, ist nicht nur die SD Karte, sondern auch mein Kopf voll mit Inspirationen, Gedanken und Ideen. Ganz besonders spielt dabei auch die Unterkunft, in der ich für die zwei Nächte unterkomme, eine Rolle. Habe ich in den Betten gut geschlafen? War das Personal nett? Hat mir das Essen geschmeckt? Das sind wichtige Faktoren dafür, dass ich mich irgendwo wohl fühle und das spielt auch mit in den Gesamteindruck meines Städtewochenendes rein.

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Wie ich euch letztens bereits berichtete, waren mein Mann und ich im Advent für ein Wochenende in der wunderhübschen Stadt Lüneburg. Was ich euch noch nicht erzählt habe: Die Unterkunft, in der wir übernachten durften, hat erheblich in mein positives Urteil über unseren Städtetrip hineingewirkt. Natürlich habe ich eh eine Vorliebe für Backsteinhäuser, kleine Gassen und hübsche Türen (was Lüneburg alles zu bieten hat!), aber ich habe auch unheimlich gut geschlafen und lecker gefrühstückt und war damit gestärkt für unsere Erkundungstour zu Fuß.

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Übernachtet haben wir im gerade erst eröffneten Hotel „Anno 1433“. Das Hotel befindet sich in der wunderschönen Altstadt Lüneburgs und liegt damit in einer der süßen Gassen, von denen ich die ganze Zeit schwärme. „Gerade erst“ heißt, dass das Hotel nach 2 Jahren Bauzeit am 18.11.2016 seine Pforten öffnete und die ersten Gäste beherbergte und somit gehörten wir im Dezember auch noch zu den ersten Gästen des Hotels. Das Anno 1433 in Lüneburg ist ein inhabergeführtes Hotel mit 12 Zimmern, die alle mit viel Liebe eingerichtet und dekoriert sind. Das Besondere, was mir persönlich sehr gefällt, sind die offenen Balken in jedem Raum.

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Unser Zimmer hatte zwei Etagen, es hatte verputzte Wände und dazwischen die bereits angepriesenen offenen Balken, die grau gestrichen waren. Insgesamt war das Zimmer sehr modern und minimalisitsch eingerichtet. Unten befand sich das große Doppelbett und ein antiker, großer Kleiderschrank. Kleiner Abschweifer: Ich persönlich nutze Kleiderschränke bei nur zwei Übernachtungen meist nicht, weil ich gar keine Lust hab, meine Tasche heute auszuräumen und gefühlt am nächsten Tag wieder einzuräumen. Wie macht ihr das? Jedenfalls war der Schrank antik und wunderschön! Also hat er mindestens einen Zweck erfüllt – er hat als Dekoelement den Raum aufgewertet. Unten befand sich ebenfalls das moderne Badezimmer mit ebenerdiger Dusche (hach, ich möchte so eine später in unserem Haus auch unbedingt haben!). Oben stand ein Sofa und ein Fernseher – beides haben wir so gut wie gar nicht genutzt, weil wir meist den ganzen Tag Lüneburg entdeckt haben und bei unserer Wiederkehr direkt erschöpft ins Bett gefallen sind. Mir hat die Mischung aus den rustikalen Balken und der modernen und minimalistischen Dekoration sehr gut gefallen und ich hab mich sehr wohl gefühlt.

In der oberen Etage des Hotels hat man einen super schönen Ausblick über Lüneburg und natürlich habe ich euch davon auch noch ein paar Eindrücke mitgebracht:

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Der Frühstücksraum war auch zweistöckig und hatte eine ähnliche Innenarchitektur wie unser Zimmer. Ich freute mich, als ich beim Eintreten direkt einen Kaffeegeruch in der Nase hatte und war eigentlich schon da überzeugt. Ich frühstücke am Liebsten süß und war mit einem Brötchen mit Nutella und einem Glas Orangensaft (und natürlich einigen Tassen Kaffee) bereits zufrieden gestellt. Mein Mann hat die Auswahl des Frühstücks bis aufs Letzte ausgereizt und probierte von Wurst, Käse, Frischkäseaufstrichen bis hin zum gekochten Ei alles durch und war auch sehr zufrieden! Wir saßen im oberen Stockwerk und hatten dabei einen schönen Blick über einen Innenhof.

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Nachdem wir also in den Betten gut geschlafen hatten und beim Frühstück so ausreichend gesättigt wurden, konnte die Entdeckungstour starten und wir waren vollkommen bereit, eine neue Stadt kennenzulernen und Abenteuer zu erleben! Was wir alles gesehen und entdeckt haben, könnt ihr in meinem Beitrag: „Unser Adventswochenende in Lüneburg“ nachlesen.

Danke auch hier noch einmal an Mein Niedersachsen für die Einladung nach Lüneburg ins Anno 1433.

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Global Wellness Day

auf Usedom – Tag 1

Erst letztens erzählte ich von meinen Reisegedanken zu meinem Wochenende auf Usedom und heute möchte ich bereits mit dem Reisebericht des ersten Tages beginnen. Wie ihr wisst, habe ich den Global Wellness Day im wunderschönen Strandhotel Heringsdorf verbracht und genau dahin nehme ich euch jetzt heute mit:

Am ersten Samstag im Juni findet jedes Jahr der „Global Wellness Day“ statt und diesen durfte ich dieses Jahr gemeinsam mit anderen Bloggern auf der schönen Insel Usedom verbringen. Wir wurden ins Strandhotel Heringsdorf eingeladen, um dort ein schönes Wochenende und einen informativen und entspannenden Global Wellness Day miteinander zu verbringen.

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Strandhotel Heringsdorf
Begonnen hat mein Wellneswochenende am Freitag morgen mit einer 7-stündigen Bahnfahrt von Braunschweig bis Heringsdorf und mit der Ankunft am nachmittag im Strandhotel Heringsdorf. Nachdem ich mein Zimmer bezogen, es bestaunt und ein paar Snapchateindrücke aufgenommen hatte, machte ich mich kurz frisch und dann ging es schon weiter zum Trefffen mit den anderen Bloggern (Tanja, Julia, Milos, Anja und … mit ihrem Freund). Wir trafen uns in der Safaribar, von der ich euch bereits in meinem Reisegedankenpost gerzählt hatte – sie heißt so, weil dort Tierköpfe hängen, die der Hotelchef selbst erlegt hat (siehe Foto). Nachdem wir dort einen leckeren Begrüßungsdrink zu uns genommen und wir uns kurz kennengelernt hatten, bekamen eine Hotelführung. Wir durften uns andere Zimmer und Suiten des Strandhotels anschauen, bewunderten den schönen Wellnessbereich und konnten uns da schon einmal anschauen, wo wir den abend gemeinsam verbringen werden, denn nach dem Abendessen war eine „Wellnessnacht“ geplant!

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Anschließend an die Hotelführung genossen wir gemeinsam ein leckeres Abendessen mit 4 Gängen und super Gesprächen. Wir hatten zum Hauptgang die Wahl zwischen Wild oder Barsch und da ich nicht so der Wildfan bin, habe ich mich für Fisch entschieden und das will bei mir schon was heißen! Ich bin ehrlich gesagt nicht so die Fischesserin, aber da wir am Meer waren und mir gesagt wurde, dass der Barsch im hoteleigenen Restaurant unheimlich lecker ist, habe ich mich dafür entschieden und es nicht bereut – er zerging mir auf der Zunge und ich erlebte ein wahrhaftes Feuerwerk in meinem Mund. Nach diesem perfekten Auftakt des Wochenendes ging es dann direkt weiter mit unserer „Wellnessnacht“:

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Wellnessnacht
Wir begannen damit, unser eigenes Körperpeeling aus Zucker und verschiedensten Ölen herzustellen (ich liebe ja solche einfachen DIYs – ich hab euch ja auch schonmal gezeigt, wie man Körperpeeling selbst machen kann). Mit dem Peeling rieben wir uns dann komplett ein und begaben uns ins Dampfbad. Ich war das erste und letzte Mal in Dortmund in einer Sauna und hatte schon wieder vergessen, wie gut mir das tut. Für den Notizzettel: Ich muss mir das unbedingt merken und ab jetzt unbedingt öfter mal in die Sauna gehen!

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Nach dem Dampfbad ging es unter die kalte Dusche und dann weiter mit dem Fahrstuhl aus dem Keller (wo sich der Pool und die Dampfsauna befand) ins Obergeschoss des Hotels. Im Obergeschoss befindet sich nämlich der zweite Teil des Wellnessbereiches des Hotels mit Zugang zum Panoramadach und Blick aufs Meer – einfach traumhaft! Dort oben gingen wir in die finnische Sauna, in der wir unsere Körper mit Honig einrieben. Das Coole an dieser Sauna war, dass sie ein riesiges Fenster hatte, durch das man direkt aufs Meer schauen konnte – ihr könnt euch vorstellen, wie entspannend und wunderschön es war, in der Sauna zu schwitzen und dabei den Blick aufs Meer zu genießen! Auch nach dieser Sauna ging es natürlich unter die kalte Dusche, um den Honig wieder abzuspülen und dann kuschelten wir uns in unsere Bademäntel ein und entspannten auf dem Panoramadach, wo wir Fotos vom Sonnenuntergang machten und dabei leckerem Tee schlürften.

Und da Dampfsauna und finnische Sauna noch nicht genug waren, ging es danach in eine 75°C-Sauna. Diese war zum Ende hin wirklich angenehm und da sie so groß war, dass wir alle darin liegen konnten, wäre ich vor Entspannung fast eingeschlafen. Zu dieser Zeit habe ich meine stressige 7 1/2-stündige Bahnfahrt vollkommen aus meinem Gedächtnis gestrichen und war einfach nur noch tiefenentspannt.

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Nach dem leckeren Essen, dem tollen Empfang, super Gesprächen, netten Leuten und diesem vollkommen perfekten Wellness-Sauna-Abend fiel ich einfach nur noch glücklich in mein Bett und freute mich unheimlich auf den nächsten Tag – den „Global Wellness Day“ – aber dazu mehr im nächsten Post!

Wart ihr schonmal auf Usedom und vielleicht sogar auch in Heringsdorf? Und wart ihr schon einmal in einer Sauna? Und wenn ja, tut euch das auch so gut und entspannt ihr dabei oder ist die Hitze eher nicht so euer Ding? Ich freue mich über eure Kommentare und wünsche euch allen einen schönen Tag!

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Ein Wochenende in Salzburg:

das Meininger Hotel

Letztes Jahr wurde auf einmal meine Facebook Timeline mit schönen Bildern aus Salzburg geflutet und auch auf Instagram wurde ich auf „diese“ Salt an the City Bloggerkonferenz“ aufmerksam. Daraufhin hab ich mir dann die Homepage angeschaut und war direkt Feuer und Flamme für diese Veranstaltung. Leider war sie gerade vorbei, aber sie sollte auch dieses Jahr wieder stattfinden und so war ich direkt hellhörig, als es hieß „Bald beginnt der Ticketverkauf“.

Bereits im November letzten Jahres habe ich meine Tickets gekauft und mich seitdem total auf dieses Wochenende mit anderen Bloggern in einer schönen Stadt gefreut. Am Freitagfrüh (3.06.2016) um 6 Uhr ging es dann endlich los und ich machte mich auf den Weg mit dem Zug nach Salzburg. Viele fragen immer, wenn ich erzähle, dass ich so lange Strecken mit dem Zug fahre, ob das nicht unheimlich doof und anstrengend ist, aber ich nutze diese Zeit um Bilder zu bearbeiten und Blogposts zu schreiben (diesen hier schreibe ich gerade, während ich im Zug auf dem Weg nach Usedom sitze) und somit vergeht die Zeit schnell und ich hab sie direkt zum Arbeiten genutzt.

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In Salzburg habe ich im Meininger Hotel übernachtet (das kannte ich schon aus Frankfurt) und wurde dort herzlich willkommen geheißen. Ich wohnte im 5. Stock und hatte somit einen wunderschönen Blick über die Berge Salzburgs (wer mir auf Snapchat oder Instagram folgt, hat das ja schon gesehen). Das Zimmer war total niedlich im Landhausstil dekoriert, aber trotzdem modern gestaltet. Die Farben rot und weiß dominierten neben dem Holz der Möbel. Auch einen kleinen Balkon hatte ich in meinem Zimmer, somit konnte ich den tollen Ausblick perfekt nutzen und habe euch in meinem Follow me around Video (das auch bald online gehen wird) verschiedenste Aufnahmen davon gemacht. Es war wirklich schön. Erst Recht, wenn man aus dem Flachland kommt und Berge nicht tagtäglich sieht, ist dieser Ausblick einfach ein Traum!

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Somit verbrachte ich eigentlich jede Minute, die ich nicht bei der „Salt and the City“ verbracht habe, auf dem Balkon meines Hotelszimmers oder auf dem öffentlichen Balkon des Hotels. Dieser war auf der anderen Seite des Hauses und so konnte ich aus verschiedenen Perspektiven in verschiedene Richtungen schauen und schöne Bilder machen. Bevor ich euch von der Salt and the City erzähle, möchte ich euch noch ein wenig zum Meininger erzählen. Und zwar befindet es sich etwas ausserhalb des Salzburger Stadtkerns, aber mit Bussen uns Bahnen konnte man es gut erreichen.

Wie oben bereits beschrieben, hat man vom Hotel einen super Blick zu den Bergen und kann von den Balkonen aus sehr schöne Bilder machen – erst Recht für mich als „Flachlandkind“ (wer in Ostfriesland aufwächst, ist halt Berge nicht so gewohnt, haha), war das wirklich eine traumhafte Kulisse. Aber ich denke auch jeder andere, der Berge mag, fühlt sich dort wohl! Neben den süß eingerichteten Zimmern verfügt das Hotel noch über einen Essensraum und eine Bar mit kleinen süßen Nischen, in denen man es sich gemütlich machen kann. Wäre ich durch die Salt and the City nicht eh abends weggegangen, hätte ich mich da sicher auch mal einen abend hingesetzt und etwas getrunken. Auf den Bildern seht ihr, dass es wirklich gemütlich und wohnlich eingerichtet ist und man sich dort sehr wohl fühlen kann. Das Frühstück war, ähnlich wie in Frankfurt, nicht aussergewöhnlich, aber ich denke, jeder wird dort fündig und satt und sobald es Kaffee gibt, bin ich eh zufrieden gestellt.

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Ihr seht, die äusseren Umstände (Anfahrt, Unterkunft und Verpflegung) waren super und im nächsten Beitrag berichte ich euch dann von der Salt an the City, die Leute, die ich kennengelernt habe und alles andere, rund um Salzburg, was ihr wissen solltet! Kanntet ihr eigentlich die Meininger Hotels schon? Oder kennt ihr die jetzt erst aus meinem Frankfurtpost und diesem Beitrag? Und wie gefällt euch das Zimmer? Habt alle einen schönen Tag!

Wochenendtrip nach Frankfurt am Main

Vor Kurzem erzählte ich euch, dass ich durch den ChangeMakerSpace in Mainz unheimlich tolle Menschen kennenlernte und durch ein Stipendium, welches wir danach erhielten, gemeinsam mit 2 anderen im Social Impact Lab Frankfurt arbeiten durfte. Das heißt, im Februar und März war ich 3 Mal in Frankfurt, um an unserer Idee zu arbeiten, einen „Design Thinking“ Workshop zu besuchen und um andere Teams kennenzulernen. Zwei Mal übernachtete ich bei einem Teammitglied und bei dritten Mal begleitete mich mein Herzmann nach Frankfurt, sodass wir ein Wochenende lang im Meininger* Frankfurt wohnten. Einerseits habe ich die Zeit genutzt, um mich mich mit meinem Team zu treffen und weitere Pläne zu schmieden, aber ich habe auch gemeinsam mit meinem Herzmann Frankfurt erkundet, um die Stadt kennenzulernen, in der ich zukünftig arbeiten wollte (wozu es dann ja doch nicht kam…).

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Heute möchte ich euch also ein wenig über unseren Eindruck von Frankfurt (es geht hier übrigens um Frankfurt am Main) und dem Meininger Hotel, in dem wir übernachtet haben, berichten. Angekommen sind wir am Freitagabend so gegen 18 Uhr und wie wir so sind, haben wir natürlich nicht vorher geguckt, wie wir vom Bahnhof zum Meininger kommen. Ein kurzer Blick auf google maps zeigte, dass es ca. 5 km entfernt vom Bahnhof liegt und da das Wetter sich von seiner besten Seite gezeigt hat, haben wir den Weg zu Fuß auf uns genommen und haben dabei bereits einen ersten Eindruck von der Stadt bekommen können. Frankfurt am Mainist ja bekannt für große Unternehmen, Banken und Business – so erklärte sich auch, dass wir ziemlich viele Männer in Anzug und Frauen im Businesslook auf unserem Weg sahen. Außerdem konnten wir die bekannten Hochhäuser aus der Ferne sehen und freuten uns schon, diese am nächsten Tag aus der Nähe besichtigen zu können. Der Fußweg zum Meininger führte uns vorbei an einem ziemlich neuem Einkaufszentrum, auf dem es eine Dachterasse mit Cocktailbar gibt, auf der wir den abend verbringen wollten. Nachdem wir also im Hotel eingecheckt und uns kurz frisch gemacht hatten, ging es für uns direkt wieder zurück, um den abend auf der Dachterasse zu verbringen.

Von dort aus hatten wir einen super Blick über Frankfurt und konnten uns einen ersten Eindruck darüber machen, was wir am nächsten Tag alles entdecken könnten. Die Cocktailbar war leider voll besetzt, aber so machten wir einfach einen kleinen Spaziergang über das Dach und ich fing alle Blickwinkel mit der Kamera ein, um euch jetzt ein wenig davon zeigen zu können:

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In den Betten des Meininger haben wir richtig gut geschlafen – aber ich muss ehrlich sagen, ich schlafe überall gut, sobald ich müde bin. Wir schlugen uns nach einer kalten Dusche erstmal die Bäuche am Frühstücksbuffet voll und stärkten uns für den Tag, an dem wir voraussichtlich viel auf den Beinen sein wollten. Es gab frisches Obst, Brötchen, Brot, verschiedene Joghurts, Haferflocken und Cornflakes – leider wurde der Joghurt nicht regelmäßig frisch aufgefüllt, sodass er lange ungekühlt in der Wärme stand und ich somit auf Brötchen und Obst ausgewichen bin. Außerdem gab es Kaffee en masse – das reicht mir ja meist schon als Frühstück aus und somit war ich auch damit zufrieden gestellt. Nachdem unsere Bäuche also voll und wir gestärkt waren, ging es los, Frankfurt erkunden. Wir machten uns als erstes auf den Weg Richtung Innenstadt und Main und ließen uns (wie immer) einfach treiben, ohne ein bestimmtes Ziel vor Augen zu haben. So entstanden einfach ein paar Fotos auf unserem Weg durch die Stadt und unserem Spaziergang am Main und über die bekannte Brücke, von der aus man einen super Blick zur Stadt und den dort stehenden Hochhäusern hat.

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Was ich in Frankfurt persönlich sehr schön fand, war die Mischung aus den vielen modernen Hochhäusern und der süßen Altstadt mit Fachwerkhäusern (die ich ja eh total liebe!). Ich mag es, wenn Orte vielseitig sind und es verschiedene Dinge zu entdecken gibt. Da mein Mann dabei war, der sich unheimlich für Geschichte interessiert und einfach alles weiß, habe ich sogar noch einiges über die Geschichte Frankfurts und deren politischen Ereignisse während der Weltkriege gelernt. Wir waren nämlich im…. und haben dort ca. 2 Stunden lang alte Fotos und Karikaturen bestaunt und ich muss sagen, wenn der Geschichtsunterricht in der Schule so greifbar und interessant gestaltet gewesen wäre, dann hätte ich sicher auch mehr Interesse dafür gehabt…

Frankfurt hat neben dem den bekannten Hochhäusern also noch einiges mehr zu bieten – eine hübsche Altstadt, tolle Wege entlang des Main und schöne Cafés gibt es auch. Wir waren im Maingold und haben uns leckeren Kuchen gegönnt – zwar nicht der günstigste Kuchen, aber dafür alles frisch gemacht und es gibt eine super große Auswahl an saisonalen Obstkuchen, Käsekuchen, dem typischen Frankfurter Kranz und noch einigem mehr. Also falls ihr mal in Frankfurt unterwegs seid und Lust auf ein richtig gutes Stück Kuchen habt – hin da!

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Wart ihr schon einmal in Frankfurt am Main? Wenn ja, was ist euch im Gedächtnis geblieben, was gefällt euch besonders an der Stadt? Und wenn nein, wieso nicht? Konnte ich euch mit meinen Bildern und meinem Bericht davon überzeugen, die Stadt einmal zu besuchen?

*Wir wurden ins Meininger eingeladen und durften kostenfrei dort wohnen – vielen Dank noch einmal dafür!

Soziales Hotelkonzept – das INNdependence Hotel Mainz

Im Februar war ich in Mainz beim ChangeMakerSpace und habe ein Wochenende mit Kreativen, Weltverbesserern und Engagierten verbracht. Wir haben uns kennengelernt, gemeinsam gebrainstormed, Ideen geschmiedet und einen Weg versucht, die Welt ein kleines bisschen besser zu machen. In dem Zuge habe ich damals mit meinem Team ein Stipendium für das Social Impact Lab in Frankfurt bekommen – darum war ich auch zwei-/dreimal in Frankfurt unterwegs und habe mich dort mit meinem Team getroffen, unsere Idee gepitcht, einen „Design Thinking“-Workshop besucht und die anderen Teams kennengelernt. Es war eine wirklich kreative und tolle Zeit, aber das Projekt haben wir nun bereits aufgegeben, da es von der Entfernung her schwierig war, unsere Idee umzusetzen und wir nun alle andere Wege eingeschlagen haben. Trotzdem erinnere ich mich unheimlich gern dahin zurück. Ich habe unheimlich tolle Menschen kennenlernen dürfen und gemerkt, dass es viele Menschen gibt, die sich engagieren und dass man auch mit kleinen Ideen Großes erreichen kann. Wenn ich also wieder ein soziales Projekt starten möchte, weiß ich jetzt genau, an wen ich mich wenden kann und habe direkt ein ganzes Team voller Kreativer und offener Menschen mit den gleichen Intentionen hinter mir.

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Aber über den ChangeMakerSpace und das Social Impact Lab wollte ich heute gar nicht schreiben, sondern über meinen Aufenthalt in Mainz. Ich habe im Vorfeld zu dem Event nach einer passenden Unterkunft gesucht und bin dabei auf das „INNdependence“ aufmerksam geworden. Dieses Hotel ist nicht nur durch seinen Namen etwas ganz besonderes, sondern auch durch einige kleine Besonderheiten vor Ort. Denn das InnDependence Hotel beschäftigt Mitarbeter mit körperlichen Handicaps und es ist perfekt für Rollstuhlfahrer ausgestattet. Die Rezeption ist zweigeteilt, einmal auf der Höhe eines Rollstuhlfahrers und einmal höher (wie gewohnt). Außerdem sind alle Zimmer barrierefrei und breit genug, um überall problemlos mit dem Rollstuhl durchzukommen.

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Ich habe mir vorgenommen, in Zukunft noch mehr solche tollen Unterkünfte und auch soziale Projekte vorzustellen, denn mir ist es unheimlich wichtig, dass jeder Mensch so akzeptiert wird, wie er ist und keinerlei Unterschied zwischen Menschen mit oder ohne Behinderung gemacht wird. Für mich ist ein vorurteilsfreier Umgang selbstverständlich und ich möchte das in Zukunft auch mehr thematisieren.

Nun aber weiter zum INNdependence Hotel Mainz: Wie bereits gesagt, das Hotel ist besonders und besonders toll! Es hat wunderschön und modern eingerichtete Zimmer, einen großen Speisesaal und im Foyer kleine Aufenthaltsorte zum Verweilen. Eine Wand in diesem Aufenthaltsraum/Foyer ist voll mit schönen gemalten Bildern von Kindern. Das Hotel und die Zimmer sind sehr modern und stilvoll eingerichtet, aber ich finde, gerade diese Kleinigkeiten, wie die Wand mit den gemalten Bildern, machen das Hotel zu etwas Besonderem und lassen es wohnlich, gemütlich und sehr persönlich wirken. Apropos „persönlich“: die Mitarbeiter haben mich von Anfang an unheimlich freundlich augenommen und ich hatte nicht das Gefühl, in einem Hotel zu wohnen, sondern ein Wochenende in eine kleine Familie aufgenommen zu werden. Morgens zum Frühstück wurde ich mit Namen begrüßt und es wurde nicht aufdringlich, sondern wirklich sympatisch und aufmerksam gefragt, ob alles in Ordnung ist, oder sie etwas für mich tun könnten. Ich fühlte mich also rundum wohl und wusste, wenn mir etwas fehlen würde, dass mir gern geholfen wird und nicht nur die Diensleistung, sondern auch die Herzlichkeit im Vordergrund steht.

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Ich könnte mir auch vorstellen, dass es nicht für jeden etwas ist, wenn man so familiär aufgenommen wird, aber mir persönlich hat es unheimlich gut gefallen und gerade als Alleinreisende musste ich so nicht das Gefühl haben „allein“ zu sein.

Die Zimmer sehen alle sehr modern aus und sind schick eingerichtet. Ich habe ein Doppelzimmer bezogen, dieses hat neben dem Doppelbett eine kleine Couch und einen Schreibtisch. Durch eine Schiebetür ist das Bad mit Dusche davon abgetrennt. Besonders haben es mir die Mustertapeten angetan und ich finde die Idee des drehbaren Fernsehers klasse, so kann man von der Couch und vom Bett aus fernsehen.

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Ihr seht, das InnDependence Hotel Mainz ist wirklich ein besonderes Hotel – nicht nur barrierefrei, sondern neben der modernen Einrichtung auch noch persönlich und familiär. Bei meiner nächsten Reise nach Mainz (wer weiß, ob es mich da noch einmal hinzieht), würde ich auf jeden Fall wieder dort übernachten und wenn ihr mal nach Mainz reist, kann ich euch das InnDependence wirklich nur empfehlen!

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Was sagt ihr zum Konzept des Hotels und würdet ihr dort übernachten, wenn ihr mal in Mainz zu Gast seid? Ich hoffe, ich konnte euch ein wenig inspirieren und freue mich, wie immer, über euer Feedback!

Unsere Bullitour durch Deutschland

Victor’s Schlosshotel Berg

Für alle, die hier noch nicht so lange mitlesen, ein kurzer Abstecher in den Herbst 2015. Nach über 6 Jahren glücklicher Beziehung, haben mein Herzmann und ich uns das „Ja Wort“ gegeben. Mehr dazu könnt ihr auch in der Kategorie „wir heirate(te)n“ nachlesen. Und nach der Hochzeit haben wir sozusagen als Flitterwochen eine Bullitour durch Deutschland gemacht. Ein paar Beiträge dazu gab es breits Anfang diesen Jahres, aber irgendwie habe ich mittendrin aufgehört weiterzuschreiben (Schande auf mein Haupt). Jetzt soll es endlich weitergehen und ich schreibe heute über die Bloggerreise im Saarland, die wir während unserer Bullitour auch noch „mitgenommen“ haben. Wenn ihr die vorherigen Beiträge lesen möchtet, schaut doch mal hier vorbei, da gibt es die Karte mit unserer Route und den Beiträgen (wenn ihr auf die roten Pfeile klickt, öffnet sich links eine Spalte mit dem jeweiligen Link zum Beitrag!). Wir waren während der Bloggerreise im Victor’s Hotel untergebracht und heute geht es um den zweiten Tag im Saarland. Aber lest doch einfach, was wir erlebt haben:

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Es war schon ein ganzschön großer Unterschied in einem Bett zu schlafen, wenn man vorher 4 Nächte nur auf dem selbstzusammengebastelten „Brett-Bett“ im Bulli geschlafen hat. Ein herrliches Gefühl war es, morgens nicht im kalten Bulli aufzuwachen, sondern in einem kuschelig weichen Bett. Außerdem gab es hier im Victor’s Hotel Weingärtner ein vielfältiges Frühstücksangebot mit frischen Säften, Kaffee und einigen Leckereien, die das Herz begehrten und die Mägen füllten. Aber trotzdem waren wir uns sicher – die Bullitour war die beste Entscheidung, die wir getroffen haben – so konnten wir jeden Tag unabhängig sein und losfahren, wann wir wollten und konnten so viele schöne Orte in ganz Deutschland besuchen. aber zurück zu unserem zweiten Tag im Saarland: Wir frühstückten also alle ganz ausgiebig und beim Frühstück erzählten die ersten davon, dass sie bereits morgens eine Runde im Pool schwimmen waren – wir Doofis hatten natürlich unsere Schwimmsachen vergessen und konnten den Pool leider nicht testen. Nach dem Frühstück ging es direkt los nach Saarbrücken, wo wir gemeinsam die alte Zeche besuchten – ich muss ja ehrlich sagen, so richtig viel hatte ich davon nicht erwartet, aber es war super spannend und interessant zu erfahren, wie früher Eisen hergestellt wurde usw. – erst recht, weil mein Papa früher am Bau verschiedenster Zechen beteiligt war und ich so auch mal einen direkten Einblick bekommen konnte, wo er so gearbeitet hat. Den Beitrag dazu hat Michael geschrieben und ihr findet ihn hier.

Nach dem Besuch der Zeche ging es dann weiter in das dritte Victor’s Hotel im Saarland. Das „Victor’s Schlosshotel Berg“.

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Als wir in Richtung des Hotels gefahren sind, konnte man schon auf einem kleinen Berg (ich komme aus dem Flachland, da darf man „Berg“ sagen, auch wenn es nur eine kleine Erhöhung ist) die Spitze der Burg sehen. Es war wirklich atemberaubend schön und wir kamen aus dem Staunen nicht mehr raus. Gerade wenn man vorher eine Woche lang in einem Bulli gewohnt hat und auch vorher noch nie in einem 5-Sterne Hotel war, geschweigendenn darin gewohnt hat, war es ein riesen Erlebnis und wir waren wirklich geflasht. Bereits beim Befahren des Parkplatzes kam ein Mitarbeiter des Hotels zu unseren Autos und begann die Koffer auszuladen. Es ist wirklich ungewohnt, sich bedienen zu lassen und andere seinen Koffer tragen zu lassen und ich muss sagen, ein bisschen unangenehm war es mir auch. Aber der Mitarbeiter hatte einen Wagen, womit er die Koffer transportiert hat, darum war mein schlechtes Gewissen dann doch nicht mehr ganz so groß. Wir liefen über einen roten Teppich, betraten das Foyer des Schlosshotels und das Staunen ging weiter: an der Decke Spiegel, überall tolle Möbel und die hübschesten frischen Blumen in jeder Ecke – einfach traumhaft schön!

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Als wir dann das Zimmer betraten war klar, dass wir auch hier aus dem Staunen nicht mehr rauskommen werden. Wir hatten ein „Zimmer“ das gefühlt so groß war, wie unsere erste gemeinsame Wohnung. Man kam rein und hatte auf der linken Seite ein Badezimmer mit Badewanne und Dusche und alles war aus Marmor und sehr edel und schick gehalten. Der Raum bestand aus einer Sitzecke mit Kaffeemaschine (perfekt!), einem Tischchen und das Ganze direkt an einem bodentiefen Fenster, aus dem man einen perfekten Blick über die wunderschöne Landschaft hatte. Der Rest des Raumes bestand aus einem großen Einbauschrank und einem rieseigen Bett mit Himmel – es war wirklich ein Traum und wenn ich damals schon Snapchat gehabt hätte, hätte ich euch eindeutig mit diesem Zimmer zugespammt, haha. Aber so müssen nun halt die Bilder für sich sprechen und euch überzeugen. Ich hoffe, dass die Bilder euch wenigstens ein wenig von dem Eindruck wiedergeben können, den wir vor Ort hatten.

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Nachmittags gab es in 2 Gruppen verschiedene Beschäftigungsprogramme, eine Gruppe war auf einer Weinwanderung und eine andere hat die Villa Borg besucht. Da wir am nächsten Tag wieder mit unserem Bulli weiterfahren wollten, haben wir uns gegen die Weinwanderung entschieden. Über unseren Besuch in der Villa Borg berichte ich euch im nächsten „Bullitour durch Deutschland“ Beitrag. Darum kommen wir jetzt zur Abendgestaltung unserer Bloggerreise mit Victor’s und zwar haben wir den abend mit einem Abendessen im Landgasthof „Die Scheune“ verbracht.

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Es gab ein unheimlich abwechslungsreiches und saisonales (was ich immer klasse finde!) 3-Gänge Menü für Fleischesser und Vegetariar – also wirklich für jeden etwas dabei! Wir haben den abend dann mit leckerem Essen, gutem Wein und interessanten Gesprächen ausklingen lassen und sind danach noch mit einer kleinen Gruppe von denen, die noch nicht müde waren in die Hotelbar gegangen. Dort haben wir einem „Klavierkonzert“ einer jungen Mannes gelauscht – leider war er fast fertig, als wir angekommen sind und so konnten wir nur noch 2 Lieder hören. Aber es war wirklich schön – ich liebe es ja, wenn jemand Klavier spielen kann und mit Gefühl dabei ist! Nach einem gemeinsamen „Absacker“ ging es dann auch nach diesem spannenden Tag für uns in auf die Zimmer und ich legte mich noch zur Entspannung eine halbe Stunde in die Badewanne und fiel dann vor lauter Eindrücken und tollen Abenteuern, wie ein kleiner Stein ins Bett.

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Wie gesagt – als nächstes werde ich von unserem Besuch der Villa Borg berichten und dann geht es weiter mit dem Rest der Bullitour – es gibt noch einige schöne Bilder von unserer Fahrt und ich hoffe, dass ihr sie mögt, auch wenn es Herbstbilder sind und wir gerade Sommer haben! ;-) Wart ihr schonmal in einem 5 Sterne Hotel und wenn ja, wart ihr auch so geflasht wie ich?

Victor’s Best Western Hotel Saarbrücken – modern und schick

Lang, lang ist’s her, aber ies gibt endlich mal wieder einen Bullitour durch Deutschland Post und in den nächsten Tagen/Wochen folgt dann auch der Rest unserer Tour! Im letzten „Bullitour durch Deutschland“ Beitrag hatte mein Herzmann über die Besichtigung der Völklinger Hütte berichtet und heute geht es weiter mit dem Rest, den wir an unserem sechsten Reisetages erlebt haben. Bevor wir die Völklinger Hütte besuchten, fuhren wir nämlich noch in Saarbrücken vorbei und besichtigten das zweite von drei „Victor’s Hotels“ im Saarland – das „BEST WESTERN Victor’s Residenz-Hotel Rodenhof“. Dieses Hotel befindet sich etwas am Rande von Saarbrücken und bot aus den oberen Etagen einen schönen Ausblick über angrenende Schrebergärten . Was aber einen noch schöneren Ausblick bot, war das ganz neu renovierte Restaurant des Hotels. Wir waren mit die ersten Gäste, die dort essen durften und man hat sich fast nicht getraut, etwas anzufassen. Der ganze Raum war sehr modern in silber eingerichtet und dekoriert und von Tischen über Tischläufer, Kerzenhalter und Deckenlampe passte alles super zusammen und ergab ein stylisches Konzept!

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Neben dem neuen modernen Restaurant gab es aber auch noch die Stube, in der man sich zu gemütlichen abenden zurück ziehen kann, und in einem typischen Holzhüttenflair enstpannen und essen kann. Sozusagen als Kontrast zum neuen und modernen Restaurant noch einen Raumm der Traditionen – alles mit Holz und rot-weißer Deko ausgestattet, also ganz rustikal und urig.

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Nachdem wir das Restaurant bestaunt hatten, durften wir auch noch die Zimmer besichtigen – jedes Zimmer hatte eine andere Einrichtung und andere Farbschemata – es war alles sehr modern und schick eingerichtet und hat voll meinen Geschmack getroffen. Hier wurde wirklich auf jedes kleine Detail geachtet und von Kerzenständer bis hin zur Wanduhr oder einem Kronleuchter alles sehr schick eingerichtet.

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Mir hat das Victor`s Best Western Hotel von der Einrichtung her super gefallen, auch wenn ich mir in der kurzen Zeit nur einen groben Überblick machen konnte. Aber ich würde sagen, wenn es mich mal wieder nach Saarbrücken zieht, dann werde ich auf jeden Fall dort übernachten.

Auch wenn das jetzt etwas komisch klingt „wenn es mich mal wieder nach Saarbrücken zieht“ – aber ich muss ehrlich sagen, das kleine Bundesland Saarland hat es wirklich in sich und es gibt dort viele verborgene Schätze, die es sich lohnt, anzuschauen! Wir werden zwar keine weitere „Deutschlandtour“ mehr machen, aber vielleicht werden wir uns für die nächsten Jahre immer mal wieder ein Bundesland oder eine deutsche Stadt für einen Wochenendausflug vornehmen. Also ist es nicht ausgeschlossen, dass wir auch mal wieder nach Saarbrücken fahren werden!

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Nach dem Aufenthalt im Best Western Victor`s Hotel, wo wir auch noch ein leckeres Mittagessen zu uns nahmen ging es dann weiter zur Völklinger Hütte – den Post könnt ihr gern hier nocheinmal nachlesen. In der Völklinger Hütte fand zu der Zeit eine Kunstausstellung statt, über die ich auch gern noch einen Post schreiben kann, wenn euch das interessiert. Ansonsten geht es im nächsten „Bullitour durch Deutschland“ – Post weiter mit der Villa Borg und dann zeig ich euch danach unser traumhaftes Zimmer im Victor’s Schlosshotel! Also seid gespannt!

Victor’s Seehotel Weingärtner – unsere Bullitour durch Deutschland – Tag 5

Nachdem wir die Flugausstellung verlassen hatten, machten wir uns langsam auf den Weg zum Victor’s Seehotel Weingärtner. Hier nutzten wir zum ersten Mal unser Handy als Navi, damit wir das Hotel auch auf Anhieb finden konnten und nicht noch lange rumkurven mussten. Im Nachhinein ist uns aufgefallen, dass es überhaupt nicht schwer zu finden und auch super ausgeschildert war.

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Wir erreichten das Hotel dann gegen 13 Uhr und parkten unseren Bulli dort für die nächsten 2 Tage auf dem Hotelparkplatz. An der Rezeption angekommen, wurden wir freundlich in Empfang genommen und uns wurde frisches Obst angeboten – das hab ich bisher noch in keinem anderen Hotel erlebt und es war wirklich eine positive Überraschung! Danach bekamen wir unsere Zimmerschlüssel und machten uns auf den Weg in unser Zimmer. Dort angekommen bestaunte ich als erstes die hübsche Bemalung an der Tür – alle Zimmertüren hatten ein hübsches (ich gehe davon aus: handbemaltes) Blumenmuster.

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Das Zimmer passte zum ganzen rustikalen und gemütlichen Ambiente des Hotels – es war mit Holzmöbeln ausgestattet und zwischen Bett und Sitzecke war ein offener Holzbalken als Abtrennung. Ich fühlte mich direkt wohl darin, denn ich liebe offene Balken und diesen rustikalen „Holzhüttencharme“ – ich fühlte mich direkt angekommen und heimisch. Als ich dann auch noch den die Flasche Sekt und das Herz aus Rosenblättern auf dem Bett sah, war es um mich geschehen! Ich realisierte wieder, dass es ja unsere „Flitterwochen“ waren und wir freuten uns unheimlich darüber, dass das Hotelpersonal daran gedacht hat und uns so herzlich in Empfang genommen hat. Danach entdeckte ich den Balkon und den herrlich schönen Ausblick auf eine Wiese mit herbstfarbenen Bäumen – ich ging raus, freute mich meines Lebens und küsste meinen Herzmann. Es fühlte sich an, wie in einem wunderschönen Traum, aber es war Wirklichkeit!

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Nachdem wir unsere erste Freude wieder unter Kontrolle gebracht hatten, ich von allen shönen Dingen Fotos gemacht hatte und wir das Zimmer ausgiebig inspiziert hatten, ging es für uns wieder nach draussen und wir erkundeten die Umgebung. Uns wurde bereits vorher erzählt, dass das Hotel direkt an einem schönen See liegt, an dem man schön spazieren gehen kann und genau das taten wir dann auch. Direkt neben dem Haupteingang des Hotels ging ein kleiner Fußweg in einen Wald hinein und wenn man dem ca. 250 meter folgte, war man direkt am See. Wir liefen, genossen den Wind, der uns um die Nase pustete und ich machte ganz viele Fotos – von den schönen herbstfarbenen Bäumen, vom Laub, von Pilzen, dem Wald, dem See und meinem Herzmann.

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Nach unserem Spaziergang trafen wir uns direkt mit den anderen Bloggern – es war ja eine Bloggerreise (meine erste – und hoffentlich nicht letzte!). Es war eine kunterbunt gemischte Gruppe aus erfahrenen und neuen, jungen und älteren Reisebloggern. Viele kannten sich untereinander schon von Events oder anderen Reisen, aber wir wurden direkt herzlich in die Gruppe mit aufgenommen und freuten uns sehr, alle anderen kennenzulernen und uns auszutauschen. Das ist übrigens eines der Dinge, die ich am Bloggen am meisten mag – andere Menschen kennenlernen, die ähnliche Interessen haben, sich austauschen, gemeinsam Pläne schmieden, kreativ sein und auch nach so einem Treffen noch weierhin in Kontakt bleiben und verfolgen, was die anderen so treiben. Irgendwie sind solche Bloggertreffen wie Familientreffen – manche kennt man besser, andere sieht man nur einmal im Jahr und man freut sich aber jeden Mal, wenn man sich wieder sieht oder auf dem Blog des anderen vorbeischaut und sieht, was er/sie tolles erlebt hat!

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Wir wurden dann vom Hotelchef persönlich in Empfang genommen und durch das Hotel geführt. Erst gingen wir in den Keller, in der wir an der Bar mit einem leckeren Sekt empfangen wurden und von dort die Hausführung starteten. Der Keller beinhaltet nämlich neben der Bar noch einen Konferenzraum, in dem früher eine Disco war. Und zwar nicht nur irgendeine normale Dorfdisco – nein, DIE Disco schlechthin, die von allen aus dem gesamten Umkreis gut besucht wurde, denn unter der Tanzfläche, die aus Glas bestand, schwammen Haie – ja, ihr hört richtig! Echte Haie! Das war sicher sehenswert und spannend, aber irgendwann wurde entschieden, dass aus der Haifischbar ein Hotel gemacht wird und da kam dann ein ganz normaler Konferenzraum hin, so dass die Haie schwinden mussten…

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Danach schauten wir uns noch die anderen Zimmer an – es gab Zimmer, die gerade letztes Jahr ganz neu renoviert und eingerichtet wurden. Sie wurden mit neuen Möbeln estückt und etwas modernen eingerichtet, als unsere rustikalen Zimmer. So war für jeden Geschmack ein Zimmer bezugsbereit! Ich muss sagen, so ein modernes Zimmer ist natürlich auch schön, aber ich mochte unsere mit Holzbalken usw. ein bisschen lieber, weil sie so gut ins Umfeld passen und sich durch den rustikalen Charme von anderen modernen Hotels abheben.

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Nachdem uns das Hotel und die Zimmer gezeigt wurden,hatten wir noch einmal Zeit uns „frisch“ zu machen, um dann den abend gemeinsam in der Grillhütte des Hotels zu verbringen. Was ich bis zu dem abend noch gar nicht wusste – es ist anscheinend ganz typisch im Saarland, dass auf einem Schwenkgrill gegrillt wird – man sagt dazu auch „schwenken“. Zwar hab ich persönlich keinen Unterschied zum „normalen grillen“ geschmeckt, aber es war alles unheimlich lecker! Unsere Gruppe bestand übrigens aus 12 Personen und als wir die Hütte betraten, dachte ich, dass das Essen für alle Hotelgäste reichen würde. Da es aber so unheimlich lecker war und wir alle ganzschön viel Hunger haben, ging am Ende doch das meiste weg! Wir saßen alle gemeinsam an einer langen Tafel, aßen ausgiebig, tranken dazu gemütlich ein Bierchen (oder was auch immer die anderen getrunken haben) und machten eine kleine Vorstellungsrunde. Jeder erzählte kurz, wo er/sie herkam, worum es auf dem Blog geht und wie er/sie zum Bloggen kam. Das war unheimlich spannend und man hat da schon so viel über die anderen gelernt und konnte danach super in Gespräche eintauchen, in dem man Informationen wieder aufgriff, oder sich über gemeinsame Bloghtemen unterhielt. So verbrachten wir den Rest des abends mit vollen Bäuchen vom schwenken und mit lustigen, interessanten Gesprächen und der Vorfreude auf den nächsten Tag…

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Fitnesswochenende in Dortmund

Bevor ich hier weiter von unserer Deutschlandtour berichte, wollt ich euch noch schnell von meinem Fitnesswochenende in Dortmund erzählen. Fitness? Ich? Ja, ihr lest richtig! Vanessa von PureglamTV lud zu einem Fitnesswochenende nach Dortmund ins Radisson Blu ein, um dort gemeinsam mit vielen anderen Bloggern Sport zu machen, gemeinsam zu kochen und ein tolles Wochenende miteinander zu verbringen. Ich hatte mich unheimlich gefreut auf diese kleine Herausforderung – denn Sport gehörte seit Monaten nicht mehr zu meinem Alltag und in der Gruppe würde es sicher viel Spaß machen und man animiert sich gegenseitig, so waren meine Gedanken und ganz genauso traf es auch ein!

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Aber erst einmal zurück zum Anfang
Am Freitag machte ich pünktlich um 13 Uhr Feierabend – ihr kennt das ja „Freitag ab eins macht jeder seins“ – manchmal bin ich echt froh, Gleitzeit zu haben und somit gehen zu können, wann ich will, aber bevor ich abschweife: gemeinsam mit Nicole fuhr ich also am Freitag mit dem Zug von Berlin nach Dortmund. Gegen kurz vor 6 stiegen wir dann am Dortmunder Hauptbahnhof aus und nach einer 10-minütigen Taxifahrt erreichten wir schon das Radisson Blu Hotel Dortmund. Wir wurden direkt freundlich in Empfang genommen und uns wurde angeboten, einen gemütlichen Abendlauf mitzumachen, sich massieren zu lassen oder erst einmal aufs Zimmer zu gehen und zu entspannen. Ich entschied mich für das Zimmer, denn da wartete meine liebe Laura, mit der ich mir dieses Wochenende das Zimmer teilte. Ich begutachtete das Zimmer, das schöne Bad, schaute aus dem Fesnter (wir hatten echt einen schönen Ausblick) und schwang mich aufs Bett, um zu testen, wie bequem es ist – es war unheimlich bequem und weich, sodass sich mein Körper dachte, er könnte sich noch ein bisschen entspannen, bevor es später zum Abendessen und ab morgen dann sportlich losgehen sollte.

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Abendessen
Um 20:30 Uhr trafen wir uns dann alle im Restaurant des Hotels ein und lernten uns kennen. Nicole und ich waren etwas später angereist und konnten daher leider nicht an der Hotelführung und Vorstellungsrunde teilnehmen, aber auch so winkte man bekannten Gesichtern zu und lernte direkt neue kennen. Das ist für mich das Schönste am Bloggen – Menschen, die man sonst nur aus dem Internet kennt, auch mal persönlich zu treffen und mit ihnen plaudern zu können oder auch andere, deren Blog man noch nicht kannte, kennenzulernen und danach einem weiteren tollen Blog zu folgen. Aber nicht nur das Kennenlernen war schön, sondern auch das Abendessen konnte sich sehen lassen. Es gab eine Möhren-Ingwer Püree mit Falafelbällchen als Vorspeise, als Hauptgang hatte ich rote Beete Nudeln mit Spinat und gerösteten Walnüssen und als Nachspeise gab es eine Schokoladen Tarte – alles unglaublich lecker!

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Samstag
Am Samstag starteten wir vor dem Frühstück (ja VOR dem Frühstück – und ja, auch vor dem Kaffee) mit einer Runde joggen durch Dortmung. Ich hatte vorher total Panik, da ich sicher ein halbes Jahr nicht mehr joggen war und wenn, dann hab ich nach 2 km direkt Seitenstechen bekommen und kam nicht mehr weiter. Außerdem war mir die Sache auf leeren Magen nicht ganz geheuer und ich hatte Angst, dass mir zwischendurch schwindelig oder schlecht werden würde. Aber nichts davon trat ein, ich lief gemeinsam mit Tina und ihrem Freund Thomas ganz am Ende der Gruppe und wir nahmen unser eigenes Tempo ein, fühlten uns damit total wohl und konnten sogar nebenbei noch ein kleines Pläuschchen halten. Am Ende brauchten wir zwar ca. 50 Minuten für 4,5 km, aber wir haben es durchgezogen und sind erschöpft, aber auch irgendwie frisch und munter am Hotel wieder angekommen. Ich hatte noch nie so ein gutes Gefühl nach dem Sport – sonst bin ich immer total platt und kann mich danach nicht mehr bewegen, aber ich glaube, dass die frische Morgenluft und die Freude auf das danach anstehende Frühstück mich munter gemacht haben. So hüpfte ich nach dem Lauf durchs Zimmer und merkte, wie gut mir der Sport am morgen einfach tat!

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Signal Iduna Park
Nach dem Frühstück machten wir uns alle gemeinsam auf den Weg zum Signal Iduna Park – dem Heimstadion des Fußballvereins Borussia Dortmund (BVB), in dem wir eine Führung durch das Stadion, die Presselounge und die Kabinen der Mannschaft hatten. Vom Hotel aus war es nur ein 10 Minütiger Gehweg und schon waren wir da. Zu unserem Stadionbesuch wird es ganz bald noch einen Extrapost geben – also seid gespannt!

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Nachmittagssnack
Nach dem 2 1/2 Stündigen Rundgang durchs Stadion machten wir uns wieder auf den Rückweg ins Hotel und freuten uns über den angekündigten Nachmittagssnack, der meiner Meinung viel mehr als den Ausdruck „Snack“ verdient hat. Es war ein ganzes Buffet extra für uns aufgebaut worden, welchen abwechslungsreicher und leckerer nicht hätte sein können. Es gab ganz viele verschiedene Salatvariationen, die man alle untereinander kombinieren konnte – ich liebe ja Rucola, hatte ich das schonmal erzählt? Also war mein erster Gang ein Teller voller Rukula, frischem Mais und Gurke. Danach gab es natürlich noch weitere warme Leckereien und zum Abschluss wollt ich mir noch eines der leckeren Schokomoussedesserts holen, war aber leider zu langsam und es gab keins mehr – dafür gab es dann als Ersatz einen leckeren Kaffee – den gab es nämlich immer und überall im Hotel – für mich perfekt!

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Sport & Wellness
Wie es zu einem Fitnesswochenende dazu gehört, war natürlich auch der Samstagnachmittag mit Sport belegt, eigentlich war geplant draussen noch gemeinsam 2 Stunden lang gemeinsam mit Personaltrainer Bastian Klocke zu sporteln, da wir aber alle einstimmig beschlossen haben, dass es draussen zu kalt ist und wir viel lieber auch die Hoteleigenenen Möglichkeiten nutzen wollten, ging es für einige in das hoteleigene Fitnessclub, in dem verschiedenste Geräte zum Auspowern standen und für Laura, Patricia, Nicole und mich ging es in die Sauna. Ich war vorher noch nie in der Sauna und dachte immer, ich würde die Hitze niemals aushalten, wenn man aber erstmal drinnen ist und liegt, ist es wirklich angenehm und so entschied ich, dass ich in Zukunft viel öfter in die Sauna gehen sollte! Nach dem 15 Minütigen Schwitzen und Rumliegen, duschte ich mich kalt ab und schwamm noch ein paar Bahnen in dem wirklich schönen Pool. Danach lagen wir noch ca. eine Stunde gemeinsam am Pool, aßen frisches Obst und quatschen.

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Gemeinsam kochen
Nach dem entspannten nachmittag trafen wir uns alle wieder, um gemeinsam unser Abendessen vorzubereiten und zu kochen. Gemeinsam mit dem Koch Martin Kühne des Radisson Blu, der sich für uns ein 3-Gänge Menü ausgedacht hatte, statteten wir uns mit hübschen Küchenschürzen aus und teilten uns in 3 Gruppen auf. Ich war in der Gruppe, die für die Vorspeise zuständig war und ich hatte die Aufgabe, die Zwiebeln zu würfeln. Da ich das Glück habe, beim Zwiebeln schneiden keine Probleme mit Tränen oder dergleichen habe, war ich einfach prädestiniert für diese Aufgabe und nachdem Martin mir einen super Trick gezeigt hat, wie man ohne viel Aufwand und sogar einigermaßen schnell Zwiebeln schneiden kann, ging es los. ich schnippelte und würfelte meine Zwiebeln und bekam gar nicht mehr mit, was um mich drum herum alles passierte. Da wuselten alle irgendwie rum und jeder hatte eine Aufgabe – es fühlte sich an wie in einer Großfamilie und das gefiel mir unheimlich gut! Gemeinsam haben wir ein unheimlich leckeres und gesundes 3-Gänge Menü gezaubert und alle waren danach pappsatt und zufrieden! Den Abend haben wir dann noch gemeinsam in der Radisson Blu Bar ausklingen lassen und leckere Cocktails probiert.

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Am Sonntagmorgen stand bei Laura und mir ausschlafen auf dem Programm – wir hatten erst um 9:30 einen Termin und so konnten wir ganz gemütlich und ausgiebig vorher frühstücken gehen. Es gab Rührei mit Speck, gekochte Eier, viele verschiedene Brotsorten, Croissants, Müsli und Joghurt in allen möglichen Variationen und viele Aufstriche und Aufschnitt – also es war wirklich für jeden etwas dabei! Und für mich das Allerwichtigste – es gab leckeren Kaffee! Und den, so viel man trinken konnte!

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Segwaytour
Unser „Termin“ um 9:30 Uhr war eine Segwaytour. Da wir eine zu große Gruppe waren, um alle gleichzeitig zu fahren, gabe es eine Gruppe, die vor dem Frühstück gefahren ist und eine, die danach fuhr (das waren wir). So konnten wir uns schon ein bisschen Feedback und Infos von den Fahrern der ersten Gruppe holen – wir hörten von „es ist sooo kalt!“ bis „Es macht unheimlich Spaß!“ einiges und wussten nicht so recht, ob wir uns freuen oder Angst haben sollten. Ich hab mich gefreut und war gespannt, eine Runde mit dem Segway durch Dortmund cruisen zu können. Jedem wurde einzeln erklärt, wie er/sie das Segway zu bedienen hat und es wurden ganz langsame und vorsichtige Proberunden gedreht. Es ist wirklich ungewohnt, ein fahrbares „Gestell“ unter sich zu haben, welches man mit dem eigenen Körper und der Balance bedienen muss. Sobald wir aber alle den Bogen raus hatten und uns ein bisschen sicher fühlen, ging die wilde Fahrerei los. Wir cruisten vor dem Haupteingang des Radisson Blu hin und her und viele andere Gäste freuten sich und staunten nicht schlecht, wie wir von 0 auf 100 mit den Segways unterwegs waren. Ich muss sagen, ich hätte es mir nicht so anstrengend und schwierig vorgestellt – aber ehrlich auch nicht so spaßig und aufregend! Segway fahren macht super viel Spaß und ich kann jedem nur empfehlen, das einmal zu machen!

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Spaziergang durch Dortmund
Nach der Segwaytour wärmten wir uns mit warmen Getränken wieder auf und die ersten traten die Heimreise wieder an. Ich hatte meinen Bus erst gegen 15 Uhr gebucht, da ich nicht genau wusste, wie lange das Programm gehen wird und ich natürlich nichts verpassen wollte. Da die meisten schon gegen Mittag abreisten, machte ich mich noch einmal auf kleine „Entdeckungstour“ rund um das Radisson Blu Dortmund. Ich muss ehrlich sagen – ich liebe Spaziergänge und dann noch bei so strahelndem Sonnenschein und ganz in Ruhe allein war es einfach herrlich! Ich konnte hingehen, wo ich hingehen wollte, musste auf niemanden Rücksicht nehmen und konnte mich einfach treiben lassen. Die Natur hat sich natürlich mal wieder von ihrer besten Seite gezeigt und ich hab super viele schöne Naturbilder gemacht, die ich euch in Zukunft auf Instagram zeigen werde.

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Heimreise
Nach meinem gemütlichen Spaziergang trat auch ich die Heimreise an. Ich buchte mir ein Taxi, welches mich pünktlich am Hotel abholte und dann direkt zum ZOB Dortmund brachte, sodass ich direkt aus dem Taxi in den Bus steigen konnte. Die Heimreise kam mir total lang vor, aber sie war sehr schön, denn ich saß am Fenster und konnte den ersten Schneeflocken dieses Winters (jedenfalls die ersten, die ich gesehen hab) beim auf den Boden fallen zusehen. Das war wirklich schön! Auf den Ohren hatte ich das neue Album von Enno Bunger (das zur Zeit bei mir rauf und runter läuft) und passend dazu war es draussen dunkel und es schneite – das war wirklich schön und ich hatte Zeit, das Wochenende, die Eindrücke und Erlebnisse zu verarbeiten und mich auf zu Hause vorzubereiten. Solche Momente genieße ich immer wieder – diese Zeit, die ich nur ganz allein mit mir verbringe und abschalten kann!

Ein riesen Dank geht an das Radisson Blu Dortmund für die Einladung und Vanessa für die mal wieder super Organisation!

Nhow Berlin – modern, innovativ und bunt

Während des Blogger Workshops mit pureglam.tv im NH Hotel Berlin haben wir einen abend im modernen Nhow Berlin direkt an der Spree verbringen dürfen und uns dort von Farben, Innovationen und modernem Design inspirieren lassen. Bereits der Eingangsbereich hat durch den geschwungenen Empfang in Form eines liegenden Kontrabasses überzeugt und auch die knalligen Farben haben mich strahlen lassen.

Im Konzept des nhow Berlin heißt es: „unkonventionell, lebensbejahend, ständig in Bewegung, lokal verortet und in der Welt zu Hause.“ und genau das strahlt es auch aus! Bei dem Wort „lebensbejahend“ hab ich direkt aufgehorcht – das ist doch mein absolutes Stichwort – wenn jemand das Leben bejaht, dann ja wohl ich und darum hab ich mich in diesem Hotel auch so unheimlich wohl gefühlt.

Blogger im NHOW Hotel in Berlin während des pureGLAM.tv-Blogger-Workshops mit Vanessa Pur

Gemeinsam mit den anderen lieben Bloggerinnen durfte ich mich ein wenig in der Lobby und im Restaurant umsehen, wir sind Fahrstuhl gefahren (warum erzähl ich euch gleich), haben lecker zu abend gegessen und durften danach sogar noch selber an der Bar Cocktails mixen.

Aber fangen wir mal vorne an:
Unser erster Workshoptag war nach ca. 6 Stunden aufmerksam sein, diskutieren, lernen und so einigen qualmenden Köpfen endlich abgeschlossen und es ging für uns zur Entspannung vom NH Mitte, in dem wir für den Workshop untergebracht waren (hier geht’s zum Post über den Bloggerworkshop im NH Hotel), mit Großraumtaxen zum Nhow Berlin. Das Hotel liegt direkt an der Spree, in Sichtweite ist die Oberbaumbrücke und direkt nebenan befindet sich Universal. Somit ist der Standpunkt für dieses moderne, innovative Hotel meiner Meinung nach mehr als perfekt gewählt.

Blogger im NHOW Hotel in Berlin während des pureGLAM.tv-Blogger-Workshops mit Vanessa Pur

Wir betraten das Hotel und wurden von einem freundlich lächelnden Empfangsmitarbeiter und vielen strahlenden, knalligen Farben, wie pink, gelb und grün empfangen. Das erste was auffällt, ist der große, pinke Empfangstresen, der sich in Form eines liegenden Kontrabasses durch das ganze Foyer erstreckt – ich muss ehrlich gestehen, ich hätte den Kontrabass nicht erkannt, wenn es uns nicht erzählt worden wäre, aber hübsch sieht es trotzdem aus. Da es sich beim Nhow Berlin um ein Musikhotel handelt, macht das mit dem Kontrabass natürlich Sinn und somit erklärte sich auch schnell, warum zwischen dem Foyer und dem Restaurant eine Bühne mit Schlagzeug und Klavier stand. Ich als absolute Musikliebhaberin und „Früher mal im Chor, aber heute nur noch unter der Dusche“- Sängerin wäre am Liebsten direkt auf die Bühne gesprungen und hätte gezeigt, was für eine Rockgöre in mir steckt, aber irgendwie hab ich mich dann doch zurückhalten können und es kam nur „oh, wie cool, eine Bühne!“ aus meinem Mund.

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Da ich bereits vor einem Jahr zu einem Event im Nhow Hotel eingeladen war, konnte ich mich daran erinnern, dass die Fahrstühle eine ziemlich geniale „Extraausstattung“ hatten und habe den anderen Mädels davon erzählt, sodass alle mal schauen wollten, was es da zu sehen bzw. hören gibt. Jeder der 6 Fahrstühle leuchtet in einer bunten Farbe und in jedem läuft unterschiedliche Musik. Somit konnte man bei seiner Fahrt nach oben wählen, ob man lieber Rock, Pop oder Electro hören möchte und wir sind spaßeshalber einmal hoch und wieder runter gefahren.

Neben der Bühne, dem Kontrabass im Eingangsbereich und den Fahrstühlen mit Musik gibt es sogar die Möglichkeit sich Gitarren aufs Zimmer liefern zu lassen, um während seines Aufenthaltes ein wenig darauf spielen zu können. Das ist ja wohl super genial, oder? Die Zimmer konnten wir uns leider nicht anschauen, da das Hotel bis aufs allerletze Zimmer voll ausgebucht war. Aber da ich das Glück habe, direkt um die Ecke zu wohnen, werd ich mal schauen, ob bald mal die Zimmer des Nhows sehen und fotografieren kann, um sie euch zu zeigen!

Blogger im NHOW Hotel in Berlin während des pureGLAM.tv-Blogger-Workshops mit Vanessa Pur

Nach unserer wilden Fahrstuhlfahrt ging es für uns ins Restaurant des Nhow, in dem wir mit einem leckeren Lillet (ich liebe dieses Zeug!) in Empfang genommen wurden und uns aus einer kleinen, aber feinen Speisekarte (in Form einer Schallplatte – total genial!) unser Abendessen aussuchen durften. Ich habe mich für einen Hamburger mit Pommes entschieden und kann ihn wirklich nur empfehlen. Nach diesem nahrhaften und überaus leckeren Essen (ich hätte danach schon rollen können) gab es noch ein leckeres Dessert in Form von Käsekuchen – ich liebe Käsekuchen! Und damit nicht genug, ging es nach dem leckeren Abendessen für uns auch noch an die Bar, an der wir uns selbst gegenseitig Cocktails mixen durften.
Aber davon erzähl ich euch in einem anderen Post…

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Danke an das Nhow Hotel für die Einladung und den tollen abend und danke an pureglam.tv, dass ich die Bilder nutzen darf!

Blogger Workshop mit pureglam.tv im NH Hotel

Heute möchte ich euch endlich von dem Blogger Workshop erzählen, den ich vor 3 Wochen besucht habe. Pureglam.tv lud dazu ein, sich gemeinsam über Themen wie SEO, Blogdesign, Wirkung auf Kunden und noch viel mehr auszutauschen und zu diskutieren. Das Ganze fand über 2 Tage im NH Hotel in Berlin Mitte direkt am Potsdamer Platz, fußläufig zur Mall of Berlin, statt. Da ich eh in Berlin wohne und zur Zeit ja nicht shoppen gehe, war das für mich nicht so interessant, aber da ich euch das NH Hotel nur empfehlen kann, dachte ich, es ist eine Erwähnung wert, dass die große Mall mit über 250 Shops direkt um die Ecke ist. Also wenn ihr mal einen Besuch in Berlin plant, habt das NH Hotel Berlin Mitte auf jeden Fall im Hinterkopf!

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Empfangen wurden wir auf dem Zimmer mit leckeren kleinen Snacks und ganz vielen Geschenken auf dem Bett. Ich bin leider etwas später gekommen, aber Laura war bereits im Zimmer als alles gebracht wurde und sie schrieb mir ca. alle 10 Minuten „Jetzt kommt schon wieder jemand rein und bringt neue Geschenke“ – es war wirklich wie im Paradies und wir haben uns unheimlich gefreut, schicke Taschen von Delieta, Make up von Maybelline New York und Haarpflegeprodukte vom Hagel Shop bekommen zu haben und haben uns gefühlt, wie an Weihnachten.

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Nachdem ich angekommen war und mich kurz frisch gemacht hatte, trafen wir uns auch schon mit den anderen Bloggerinnen (Vanessa von pureglam.tv, Tamara von The Loud Couture, Storm von The adorable Two, Michelle von It’s Goldie, Jaqueline von Heart of Holly, Vanessa von Vashionessa und Nelly von Bronzingeyes) und lernten uns kurz kennen. Danach gab es eine Hotelführung, in der wir uns den Spa-Bereich, die verschiedenen Zimmerkategorien und die Dachterasse anschauen durften. Das Hotel ist wirklich schön eingerichtet und bietet mit seinen über 400 Zimmern viele Möglichkeiten zum übernachten. Außerdem gibt es Tagungsräume, in denen man mit aktuellster Technik arbeiten kann und sogar Videokonferenzen durchführen kann.

NH Hotel Berlin Mitte - Leipziger Straße - Blogger-Workshop von pureGLAM.tv - Hoteltour

Nach dem Rundgang durchs Hotel wurden wir bei einem kleinen „Empfang“ mit leckeren Getränken und Essen verköstigt und haben uns damit für die „Maybelline Geburtstagsparty“ gestärkt, über die ich euch ja bereits berichtet hatte. Am nächsten Tag um 9 Uhr begann nach einem ausgiebigen Frühstück (ich liebe Frühstück im Hotel!) der erste Workshoptag.

Wir trafen uns also in einem der Tagunsräume, in dem wir mit ausreichend Getränken und ein paar netten Aufmerksamkeiten des NH Hotels empfangen wurden – passend für Blogger gab es Aufladesticks fürs Handy (die kann ich jedem nur empfehlen!), einen Aufladeadapter fürs Auto und einen Stick in Form eines amerikanischen Taxis. Also alles, was das Bloggerherz höher schlagen lässt!

NH Hotel Berlin Mitte - Leipziger Straße - Blogger-Workshop von

Das Überthema des Workshops war „erfolgreich bloggen„, welches aber in mehrere Kategorien (unter anderem SEO, MediaKit, Wirkung auf Kunden uvm.) eingeteilt war. Ich muss ehrlich sagen, ich weiß gar nicht genau, mit welchen Erwartungen ich in diesen Workshop gegangen bin, aber ich wollte lernen, ich war wissbegierig und aufmerksam und ich kann euch sagen, meine Erwartungen (auch wenn ich die nicht mehr so genau benennen kann) wurden übertroffen und mehr – wenn du Blogger/in bist und mit deinem Blog mehr (Leser, Klicks, Aufmerksam, Kooperationen…) erreichen möchtest und die Chance hast, an einem Workshop von pureglam.tv teilzunehmen – mach es!

NH Hotel Berlin Mitte - Leipziger Straße - Blogger-Workshop von pureGLAM.tv - Hoteltour

Zu Beginn haben wir über den ersten Eindruck des Blogs geredet, wie ist der Blog aufgebaut, ist das Design übersichtlich und findet man als Besucher schnell das, wonach man sucht. Außerdem haben wir uns gefragt, was uns persönlich als Blogger ausmacht. Wo ist unsere Nische, was macht uns besonders und warum sind wir nicht nur einer unter vielen, sondern einzigartig und (positiv) auffallend.

Danach ging es bereits ans Eingemachte, wie schreibt man einen perfekten Blogpost, welche und wie viele Sprachen sind angemessen, wie viele Wörter sollte ich mindestens in einem Post schreiben? Damit zusammenhängend ging es direkt weiter zum immer wieder wichtigen Thema SEO – wie kann ich Google beeinflussen, meinen Blog bzw. meine Posts besser zu ranken, als andere? Wie schaffe ich es, unter vielen aufzufallen und gefunden zu werden? Wie steche ich als Experte in einem bestimmten Thema vor und bekomme dadurch mehr Aufrufe?

Fragen über Fragen, die innerhalb von einigen Stunden besprochen, diskutiert und analysiert wurden. Irgendwann qualmten uns die Köpfe und wir waren froh in eine Pause entlassen zu werden, in der wir uns mit frischen Smoothies, leckeren Süßigkeiten, kleinen Küchlein und Kaffee stärken konnten.

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Nach der Pause ging es weiter mit dem Thema Geld verdienen mit dem Blog – wie nutze ich Affliliate Netzwerke richtig und sind diese überhaupt sinnvoll? Wie setzte ich gesponsorte Links (da wären wir mal wieder beim leidigen Thema „dofollow“ vs. „nofollow“) – leider wissen viele Blogger noch nicht, dass sie sich nur selber damit schaden, falsche Links zu setzen und ihr Blog dadurch abgestraft wird. Darum haben wir über dieses Thema lange geredet und viele Notizen gemacht, da Vanessa schon erfahren in den Bereichen ist, konnte sie uns ausführlich aufklären und weiterhelfen.

Das Thema war wirklich spannend und so diskutierten wir ca. 2 Stunden darüber, bis es schon zur Mittagspause mit unheimlich leckerem Essen ging (das Essen im NH Hotel ist wirklich sehr zu empfehlen!). Danach sprachen wir über Social Media und dem Nutzen verschiedener Kanäle – welche Social Media Plattform muss ich wie bespielen? Was kann ich persönlich noch besser bzw. anders machen? Wo sollte ich was und wie oft posten?

Nachdem wir das besprochen hatten, haben wir den Workshoptag inhaltlich abgeschlossen und uns nach einer kurzen „Rückzugspause“ in unser Zimmer mit frisch- und hübsch machen wieder in der Lobby getroffen und sind zum NHow Hotel an der Oberbaumbrücke gefahren, wo wir mal wieder gut verköstigt und sehr gut unterhalten wurden (darüber wird es auch ganz bald einen Post geben).

NH Hotel Berlin Mitte - Leipziger Straße - Blogger-Workshop von pureGLAM.tv - Hoteltour

Der zweite Workshoptag begann wieder mit einem ausgiebigen Frühstück (bei mir gab es eine frische Waffel mit Karamelsirup – soo lecker!). Danach war der Inhalt bis 14 Uhr geplant, da wir aber so viele Fragen hatten und Vanessa uns unheimlich viel geholfen und Tipps gegeben hat, waren Laura und ich noch bis ca. 20 Uhr dort und haben total die Zeit vergessen. Es ging um das eigene MediaKit: Wie soll es aussehen? Was muss unbedingt rein? Sollte es auf den BLog oder nur auf Anfrage rausgesendet werden usw.. Außerdem wurden die einzelnen Blogs der Teilnehmerinnen angeschaut und Tipps und Tricks gegeben, was geändert werden könnte/sollte, um professioneller zu wirken und das Ziel „erfolgreicher bloggen“ erreichen zu können.

Nach diesem Wochenende mit viel Input und vielen Erlebnissen rauchte mein Kopf und ich war einfach nur froh, zu Hause angekommen zu sein und ins Bett fallen zu können.
Aber wer aufgepasst hat, hat sicher bemerkt, dass der Post „Ganz oder gar nicht, gehn oder bleiben“ ziemlich kurz nach dem Workshopwochenende online gegangen ist und ich mir schon meine Gedanken gemacht habe… Aber wie ihr seht, ich blogge noch!

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Also, was habe ich gelernt und wie geht es hier jetzt weiter?

Durch den Workshop ist mir bewusst geworden, was ich will und was ich nicht will.
Gestartet hatte ich meinen Blogs damals alt „persönliches Alltagstagebuch“ – das soll „Annanikabu – voller Lebensfreude“ nicht mehr sein. Ich möchte euch hier einen Ort geben, an den ihr gerne kommt, ein Ort, der zum Verweilen einlädt und euch inspiriert. Meine Entscheidung ist gefallen und diese lautet eindeutig: es bleibt genauso persönlich, aber ich werde weniger Privates auf dem Blog teilen. Ich zeige euch weiterhin Rezepte, meine Outfits, berichte von Reisen und Events und schreibe meine Gedankenposts. Auch die Kategorie „Wir heiraten“ bleibt bestehen und soll auch in Zukunft weiter gefüllt werden. Das Ganze wird nur weniger privat, dafür mit mehr Professionalität gefüllt werden. Auf Facebook könnt ihr meinem alltäglichen Leben folgen und sehen, was ich so treibe, aber der Blog wird ein „schöner“ Ort mit Informationen und hübschen Bildern und einfach weniger Privatem Inhalt.

Ihr könnt euch auf jeden Fall schon auf Bilder von unserem Cocktailabend im Nhow, einigen Outfitsposts mit Kleidern, einem leckeren Dessertrezept und den Berichten meines Wochenendes in Hamburg mit Rossmann und Dove freuen!

*Die Bilder wurden mir freundlicherweise von Pureglam.tv und Fairy Fashion zur Verfügung gestellt. Danke! <3