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#40TagePlastikfrei

Plastik fasten – Zwischenfazit

Die Hälfte unserer „#40TagePlastikfrei – Plastik fasten – Challenge“ ist bereits vergangen und bevor es bald ein weiteres „Plastikfrei im Badezimmer“ DIY von mir gibt, wollte ich euch heute gern ein kleines Zwischenfazit geben. Ich muss ja ehrlich sagen, dass ich mich so gar nicht auf das Plastik fasten vorbereitet hatte, denn Laura hat mich ja erst so 3-4 Tage vorher angesprochen und gefragt, ob wir das gemeinsam machen wollen. Ihr wisst ja, ich liebe Selbstexperimente und mag es, einfach mal zu schauen, ob ich etwas durchhalte, was eigentlich schon zu einer Gewohnheit geworden ist. So war es vor Jahren echt schwer für mich, ein Jahr lang keine Kleidung mehr neu zu kaufen und heute ist es schon total selbstverständlich (ich kaufe nur noch second hand und fair). Jedenfalls erhoffte ich mir aus dem „Plastik fasten“ Experiment, dass nach 40 Tagen auch eine Selbstverständlichkeit eintritt und ich viel weniger Plastik konsumieren werde. Schauen wir aber erst einmal, was mir bereits nach der Hälfte des Experimentes so aufgefallen ist:

Plastik fasten ist einfacher, als ich gedacht hab!

Ihr werdet es nicht glauben, aber Plastik fasten ist gar nicht soo schwer, wie man im ersten Moment denkt. Sogar in meinem Supermarkt um die Ecke bekomme ich die meisten Sachen auch in Glas oder Papierverpackung. Den Rest kaufe ich bei Wunderbar Unverpackt ein.

Ansonsten verzichte ich jetzt innerhalb der 40 Tage unserer Challenge auch auf einiges, was für mich vorher selbstverständlich war. Aber ich glaube, dass ich darauf auch nach den 40 Tagen weiter verzichten werde oder mir auf Dauer eine Alternative suchen werde. In folgenden Punkten habe ich mich derzeit eingeschränkt:

– ich schminke mich eh selten, aber in den 40 Tagen gibt es auch keinen Puder, denn auch mein Lieblingspuder von Annemarie Börlind ist in Plastik verpackt (Ausnahme war eine 90er Party, bei der es „smokey eyes“ gab)

– alle Süßigkeiten, die es in meinem Supermarkt um die Ecke gibt sind in Plastik verpackt und so faste ich neben Plastik auch noch Süßigkeiten (nein, nicht ganz – aber dazu unten mehr!)

– Auch am Wickeltisch habe ich mich für diese 40 Tage komplett auf Stoffwindeln und nachhaltige Windeln (einen Beitrag dazu gibt es auch bald) beschränkt, werde aber wahrscheinlich nach dem Plastik fasten auch wieder auf eine Mischung aus Stoff- und den DM Windeln umsteigen, weil ich mit denen bisher am zufriedensten war. Aber für 40 Tage bzw. jetzt erstmal 20 fiel es mir ehrlich gesagt gar nicht so schwer, wie ich erwartet hatte.

Komplett ohne Plastik ist leider fast unmöglich!

Ja, ich muss es ehrlich zugeben, komplett ohne Plastik kommt man heutzutage in Deutschland schwer zurecht. Aber genau dafür ist unsere Plastik fasten Challenge ja auch da – um herauszufinden, was und in wie weit es möglich ist. Hier also die Dinge, auf die ich auch derzeit nicht verzichte, bzw. die trotzdem erworben wurden, obwohl Plastik im Spiel ist:

– Toilettenpapier: und zwar habe ich mich informiert, man kann Bambustoilettenpapier in einzelnen Rollen unverpackt kaufen, aber diese werden dann geliefert und das finde ich ebenso wenig nachhaltig, wie 10 Rollen in einer Plastiktüte zu kaufen, die ich danach noch ganz lässig als Müllbeutel wiederverwenden kann

– Feuchttücher: wenn ich mit Mininikabu unterwegs bin und sie neu wicklen muss, dann habe ich eine Packung Feuchttücher dabei,weil es mir einfach zu umständlich ist, den Waschlappen erst irgendwo nass zu machen und danach wieder auszuspülen – wer da eine Alternative für mich hat – gern her damit!

– Tages- und Nachtcreme: Ich habe die Cremes von Dr. Hauschka (und liebe sie) und möchte auch auf diese nicht innerhalb der 40 Tage verzichten. Die Verpackung an sich ist zwar aus Aluminium, aber sie haben alle einen Plastikdeckel

Alternativen, die besser sind als Plastik!

Innerhalb der letzten 20 Tage habe ich mich mit vielen Leuten unterhalten und auch bei Pinterest fleißig nach Alternativen gesucht und bin fündig geworden. Welche Alternativen es gibt und was ich wahrscheinlich in Zukunft so weiter machen/nutzen werde, also hier:

– zu Hause Waschlappen anstatt Feuchttücher zum Wickeln nutzen
– Brotaufstriche im Glas kaufen, anstatt in Plastik
– Joghurt im Glas
– Kokosöl anstatt Butter oder Margarine nutzen
– Süßigkeiten unverpackt kaufen
– Pflegeprodukte selbst machen
– Putzmittel selbst machen

Das sind alles plastikfreie Produkte, welche super einfach als Ersatz für die gängigen in Plastik verpackten Produkte gesehen werden können. Ich habe mich jetzt in den 20 Tagen bereits daran gewohnt, diese zu kaufen, anstatt der für mich bereits gewohnten Produkte. Also, wie ich immer so gern sage: Jeder noch so kleine Schritt in die nachhaltige Richtung ist schon ein Schritt in die richtige Richtung!

Habt ihr noch Fragen zu unserer „Plastik fasten Challenge“? Was hält euch davon ab, selbst mal Plastik zu vermeiden bzw. einfach ein wenig bewusster zu konsumieren? Oder macht ihr das vielleicht sogar schon? Ich bin, wie immer, gespannt auf eure Rückmeldungen!

P.S.: Die wunderschönen Bilder hat die überaus talentierte Laura gemacht und ich darf sie netterweise nutzen – Daaanke!

Plastikfrei im Badezimmer – DIY Deocreme

Die Fastenzeit geht bereits zwei Wochen und damit auch unsere #40Tageplastikfrei Challenge. In meiner Instagramstory nehm ich euch mit durch meinen plastikfreien Alltag und hier auf dem Blog wird es ab jetzt (endlich) auch Beiträge zum Thema Plastikfrei geben. Ich starte die Reihe mit „Plastikfrei im Bad“ und möchte euch heute ein super einfaches und schnell gemachtes DIY zeigen. Und zwar habe ich mir eine Deocreme selbst gemacht und diese nutze ich seit 2 Wochen ausschließlich. Was man dafür benötigt und wie zufrieden ich damit bin, lest ihr weiter unten!

Bevor wir 3 (Laura, Marilena und ich) uns dazu entschlossen haben, Plastik zu fasten, hab ich auch schon ziemlich bewusst konsumiert. Aber mir war nicht bewusst, wie viel Plastik- bzw. Verpackungsmüll ich konsumiere und produziere. Umso spannender war es dann, als die Fastenzeit begann und ich gar nicht so recht darauf vorbereitet war. Ich dachte irgendwie, dass es ganz einfach sein wird, Plastik zu umgehen, aber bereits im Badezimmer fängt es an: Zahnpasta, Schampoo und Deo – alles ist in Plastik verpackt und durfte dann ja ab 14.02. nicht mehr genutzt werden. So beschloss ich also, zu googlen und mir wurde schnell klar – das kann man auch alles selbst machen! Und da ich eh unheimlich gern Dinge selbst herstelle, war der Plan geschmiedet und Laura und ich machten uns auf den Weg zu Wunderbar Unverpackt, um die Zutaten einzukaufen.

Die Deocreme besteht grundsätzlich aus nur 3 Zutaten:

– Kokosöl
– Natron
– Puddingpulver (oder Kartoffelstärke)
wenn man mag, kann man auch noch ätherische Öle mit dazu geben

Die Zutaten muss man dann nur im Verhältnis 2:1:1 zusammenmischen, bis eine cremige Konsistenz entsteht. Kleiner Tipp: Wenn das Kokosöl zu fest ist, kann man es auch vorher kurz erwärmen, damit es etwas flüssiger wird. Und wie bereits geschrieben, kann man bei Bedarf noch etwas ätherisches Öl dazu geben. Ich liebe den Geruch von Kokosöl, habe aber trotzdem noch 2 Tropfen Vanilleduft dazu gegeben und bin einfach hin und weg von diesem Geruch. Das Ganze schmiert man sich dann einfach ganz lässig unter die Achseln und riecht wieder frisch!

Ich finde es persönlich so klasse, dass man hier alle Gerüche selbst erstellen und einfach ein bisschen herum probieren kann. Schon seit längerem nutze ich nicht mehr diese typischen „Teenie-Deos“, die meilenweit nach Chemie-Vanille, Melone oder was auch immer riechen. Aber diese klassischen nach nichts riechenden Deos fand ich auch irgendwie langweilig. Mit meiner selbstgemachten Deocreme bin ich super zufrieden und ich werde wahrscheinlich noch viele weitere davon machen, wenn das erste Glas leer ist!

Na, wen konnte ich inspirieren, auch mal selbst sein Deo herzustellen? Wie gesagt, es geht super schnell und macht Spaß! Also versucht es doch mal!

Hier findet ihr noch weitere Beiträge unserer #40Tageplastikfrei Challenge: empfehlenswerte Dokumentationen über Plastik, Was ist Mikroplastik, Smoothierezept, Einstieg in Zero Waste

Die Fotos hat übrigens die überaus talentierte Laura gemacht – danke dafür!

40 Tage plastikfrei – das Experiment

Dass ich Challenges und Selbstexperimente total mag, solltet ihr schon wissen – wenn nicht, dann wisst ihr es spätestens jetzt! Ich mag es einfach, mir zu überlegen was ich in meinem Leben oder meinem Alltag verbessern könnte und versuche das dann erst einmal für eine bestimmte Zeit einzuhalten. Da jetzt morgen die Fastenzeit beginnt und ich es bei anderen auch immer total spannend finde und gerne lese, möchte ich mein Fastenthema wieder auf dem Blog aufgreifen. 2016 habe ich zum Beispiel versucht „Internet zu fasten“ und habe euch auch ein wenig davon berichtet, wie es mir gelungen ist und das schien euch ganz gut gefallen zu haben. Und mein Projekt „Stop to shop“ (welches ich auch unbedingt bald mal wieder starten kann (ich shoppe nämlich so gut wie gar nicht mehr), fandet ihr auch immer ganz gut…

#40tageplastikfrei

Dieses Mal habe ich mich sogar noch mit Laura und Marilena zusammen getan und gemeinsam wollen wir versuchen in der Fastenzeit vom 14.02. bis 29.03. (also genau 40 Tage lang) Plastik zu fasten. Wir starten also hiermit die Challenge „40 Tage plastikfrei“ und mit dem gleichnamigen Hashtag #40tageplastikfrei teilen wir bei Instagram und Twitter unsere Erfolge und nehmen euch auch mit durch unseren plastikfreien Alltag und ihr seid herzlich eingeladen, euch daran zu beteiligen!. Außerdem wird es innerhalb der nächsten 40 Tage immer wieder Beiträge auf einem unserer 3 Blogs geben, mit denen wir euch Alternativen aufzeigen, euch über das Thema Plastik informieren oder tolle Produkte präsentieren, die euch den plastikfreien Alltag erleichtern können!

Warum Plastik fasten?

Ich beschäftige mich schon seit einigen Jahren mit dem Thema Nachhaltigkeit und gemeinsam mit meinem Mann versuche ich unseren Alltag ganz undogmatisch so nachhaltig, wie es für uns umsetzbar ist, zu führen. 5 Tipps für Nachhaltigkeit im Alltag habe ich euch ja vor einiger Zeit schon gegeben und mir ist es heute, wie damals wichtig, immer weiter kleine Schritte in Richtung Umweltschutz zu gehen. Mir ist es wichtig, darüber nachzudenken, was und wie viel ich konsumiere und dazu gehört nunmal auch der Gedanke ans Müllvermeiden. Außerdem lese ich in letzter Zeit viel zum Thema „Zero Waste“ und finde es wirklich spannend, dass es Menschen gibt, die gefühlt keinen Müll produzieren und möchte nun einfach für mich selbst herausfinden, ob ich das auch kann.

Ich werde euch in den nächsten Wochen Alternativen zu Dingen mit Plastikverpackung zeigen und einige DIY-Ideen mit euch teilen. Laura gibt Tipps für Bücher und Dokumentationen rund um das Thema Plastik und auch bei ihr wird es DIY-Ideen geben und Marilena wird ein wenig in die Theorie gehen und unter anderem Interviews veröffentlichen.

Also seid gespannt, was euch alles erwarten wird!

Na, bist du dabei?

Wie oben bereits geschrieben, möchten wir mit unserer Challenge auch noch mehr Leute (vielleicht ja sogar dich!?) dazu inspirieren und animieren, bei #40tageplastikfrei mitzumachen. Es gibt keine festen Regeln, jeder soll einfach schauen, wie er Plastik(müll) im Alltag umgehen kann und sich ein wenig mit seinem Konsumverhalten ausseinandersetzen.

Nicht nur bei Instagram unter dem Hashtag könnt ihr eure Beiträge dazu teilen, sondern wir wollen eine Blogparade starten und freuen uns über jeden, der bis zum 29.03. einen Beitrag zum Thema plastikfrei auf seinem/ihren Blog veröffentlicht. Du hast keinen eigenen Blog? Kein Ding, gern kannst du in Form eines Gastbeitrages auf meinem Blog deine Meinung, tolle Ideen für den Alltag und/oder eigene Erfahrungen zum Thema plastikfrei veröffentlichen. Meld dich einfach hier kurz per Kommentar oder schreib mir eine Mail an annanikabu[at]gmail.com. Ich freu mich von euch zu hören!

Und jetzt bin ich erstmal gespannt, was ihr zu unserer Challenge sagt. Fastet ihr selbst auch? Und könntet hr euch vorstellen, 40 Tage auf Plastik zu verzichten? Ich bin super gespannt, ob und wie ich es durchhalten werde und am Ende wird es natürlich auch ein Fazit geben!

Sprudelnd und plastikfrei

– der CRYSTAL 2.0 von SodaStream

Schon seit Jahren denke ich über eine Alternative zum wöchentlichen Wasserkistenschleppen nach. Aber ihr kennt das: darüber nachdenken, bedeutet nicht, dass man sofort die Initiative ergreift. Jedenfalls ist das bei mir meistens so…

Trotzdem nervte mich immer wieder, dass man gefühlt neben dem Einkauf von Wasser nichts anderes mehr mitnehmen konnte, da diese 6-er Träger einfach so schwer sind. Wir wohnen im zweiten Stock und ihr wisst ja, wie sportlich ich bin. ;-) Außerdem kauften wir meistens diese 1,5 Liter Plastikflaschen und da ich ja seit einiger Zeit versuche, etwas umweltbewusster zu konsumieren, war es mir ein Anliegen, auch im Bezug auf Plastikmüllvermeidung das Thema Wasserkauf neu anzugehen.

Für mich persönlich war Leitungswasser keine Alternative, da ich Wasser ohne Kohlensäure so gar nicht mag. Jetzt in der Schwangerschaft fiel mir erst wieder auf, wie wenig ich eigentlich trinke und da ich mir eine Trinkroutine angewöhnen wollte (wie ich es bereits letzten Sommer hatte), musste etwas Neues her, das mich zum regelmäßigen Trinken animieren sollte.

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Super Alternative – der SodaStream (Werbung)

Ich informierte mich also über Alternativen zu Plastikflaschen und bin dabei auf SodaStream gestoßen. Den Namen der Marke kannte ich vom Hören, aber selbst war ich mit dem SodaStream vorher noch nie in Berührung gekommen. Bei meiner Recherche fand ich heraus, dass es neben den Plastikflaschen auch Glasflaschen zum Aufsprudeln des Wassers gibt und war direkt begeistert. Falls ihr an diesem Thema interessiert seid und euch noch weiter dazu informieren möchtet, kann ich euch auch die Seite zur Aktion #GoodbyePlasticbottles ans Herz legen!

Nicht nur praktisch, sondern auch hübsch

Es gibt den SodaStream in verschiedenen Ausführungen und ich wollte gern den mit der Glaskaraffe. Außerdem sieht der weiße Crystal 2.0 auch noch schick aus und passt perfekt in unsere Küche. Ja, auch das Design ist ein Punkt, der für mich sofort für die Anschaffung gesprochen hat – Frauen halt! ;-)

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Super einfache Anwendung

Das Prinzip des SodaStream ist total einfach. Man benötigt dafür nur einen Kohlensäurezylinder* – wir haben einen für 60 Liter, der hält jetzt schon 2 Monate und wir sind super zufrieden damit. Man muss dann nur die Glaskaraffe mit Leitungswasser befüllen und in den SodaStream hinein stellen. 2 Mal kurz auf den Knopf drücken und schon ist aus dem langweiligen Leitungswasser leckeres Sprudelwasser geworden.

Ich pimpe mein Wasser immer gern mit etwas frischem Obst auf, um noch etwas Geschmack mit reinzubringen. Ganz besonders hat es mir ja auch die Mischung mit Limette und Gurke angetan – im Sommer ein absolut erfrischender Durstlöscher!

Übrigens hab ich gesehen, dass es ein Reservepack mit Glaskaraffe* gibt, das ich euch wirklich nur empfehlen kann. Wir haben zu unserem SodaStream auch 2 Glaskaraffen bekommen und für einen Zweipersonenhaushalt ist das meiner Meinung nach wirklich notwendig. Ich nehme die Karaffe nämlich gern mit, wenn ich unterwegs bin und so trinke ich auch endlich wieder regelmäßig und ausreichend viel Wasser. Und dadurch, dass wir 2 Karaffen haben, muss mein Mann zu Hause dann nicht auf Sprudelwasser verzichten, wenn ich mal wieder unterwegs bin.

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Vorteile

Wie ihr seht hat der SodaStream wirklich so einige Vorteile und diese fasse ich noch einmal kurz für euch zusammen:

– man trinkt automatisch mehr Wasser, weil das Aufsprudeln total Spaß macht
– man muss keine schweren Wasserkisten mehr tragen
– man reduziert enorm den Plastikverbrauch
– man hat immer frisch aufgesprudeltes Wasser im Haus

Für mich hat der SodaStream wirklich nur Vorteile und daher freue ich mich umso mehr, dass ich eine/n von euch auch mit einem Crystal 2.0 premium white beglücken darf. Im Gewinnpaket ist aber nicht nur der Crystal 2.0 enthalten, sondern es besteht ebenfalls aus einer 0,6 Liter Glaskaraffe mit Schraubverschluss und einem 60 Liter Kohlensäurezylinder – somit könnt ihr direkt lossprudeln! Das Ganze hat einen Wert von 159,90 €.

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Gewinnspiel

Was ihr dafür tun müsst, um dieses SodaStream Set zu gewinnen? Das ist ganz einfach:
Hinterlasst mir unter diesem Beitrag hier einen Kommentar, in dem ihr mir erzählt, wie ihr euer Wasser am Liebsten trinkt – ganz schlicht und einfach aufgesprudelt oder mit Sirup, Obst oder was auch immer – ich bin gespannt! Für ein Extralos folgt ihr SodaStream und meinem Account auf Instagram (dafür müsst ihr mir im Kommentar euren Instagramnamen hinterlassen).

Ihr könnt teilnehmen, wenn ihr über 18 Jahre alt seid und aus Deutschland kommt. Ihr habt bis 24.09.2017 23:59 Uhr Zeit teilzunehmen und dann werde ich auslosen! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

Ich wünsche euch viel Glück!

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Transparenz

Die beiden SodaStream Pakete – mein eigenes und das, das es zu gewinnen gibt, wurde mir freundlicherweise von SodaStream kostenfrei zur Verfügung gestellt. Es handelt sich hierbei also um Werbung, wodurch aber in keinster Weise meine eigene Meinung beeinflusst wurde! Ich bin überzeugt von der Qualität und dem sinnvollen Nutzen des SodaStreams und hätte ihn mir auch ohne Kooperation zugelegt! Die mit * gekennzeichneten Links sind „Affiliate Links“, das bedeutet, wenn ihr darüber einen Artikel erwerbt, bekomme ich eine kleine Provision ab.