Kategorie: Buchtipps

Bücherlesung „Die große weite Welt der Mimi Balu“ [Event]

Meine Lieben,

wer mir auf Instagram folgt, hat ja bereits gelesen, dass ich letztes zu einer Bücherlesung eingeladen wurde und mich unheimlich darauf gefreut habe.
Ich war noch nie bei einer Lesung und konnte mir nur dieses typische (wie man es aus Filmen kennt) vorstellen: vorne sitzt jemand, der vorliest und alle anderen hören gebannt zu und passen auf, dass sie nicht einschlafen. Aber da bereits die Email sehr nett und locker geschrieben war und ich nicht explizit zu einer „Bücherlesung“, sondern zu einer „Blogger TeaTime“ eingeladen wurde, hoffte ich, dass es anders werden würde – und genau das war es auch!

Die „Bücherlesung“ zum Buch Die große weite Welt der Mimi Balu von Kati Naumann war eher wie ein nettes Zusammensitzen mit Freunden, als eine langweilige Bücherlesung.
Die Lesung fand in einem süßen kleinen Café in Kreuzberg statt – im Maracay Coffee – wo ich euch einen Besuch nur wärmstens empfehlen kann, denn das Personal ist unheimlich nett (und hier meine ich ganz sicher nicht den „kleinen Bruder von Schei**“, hihi!) und der Kaffee und das Gebäck dort war sooo lecker! :-) Also ab mit euch ins Maracay Coffee!

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Nun aber weiter zur Lesung
Ich kam (leider etwas zu spät) an und habe die Vorstellungsrunde verpasst, trotzdem wurde ich herzlich empfangen und habe mich an einen Tisch mit anderen Bloggerinnen und vielen Leckereien gesetzt. Die Autorin des Buches Kati Naumann saß in einer gemütlichen Ecke und begann aus dem Buch vorzulesen. Nach einer kurzen Passage machte sie halt und die 3 Personen, die neben ihr saßen – ein Mann und zwei junge Frauen (ich frage mich vorher schon, wer das wohl ist – Ehrengäste oder so!?) fingen an zu musizieren. Im Nachhinein erklärte man mir, dass es sich um die, extra für die Bücherlesung gegründete Band „Mimi Balu“ handelte, die aus Kati Naumanns Schwager, Nichte und ihrer Tochter bestand. Total genial! So war es also eine Abwechslung aus Lesung, kurzen Erklärungen von Kati und einem bunten Strauß an unterhaltsamer Musik der „Mimi Balu Band“! ;-)

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Zum Buch direkt möchte ich noch nicht so viel erzählen, da es bald noch eine Rezension von mir geben wird und ich dafür nicht zu viel vorausnehmen möchte.
Aber eins kann ich schonmal sagen – ich habe mich direkt in „Mimi Balu“ erkannt – sie ist eine kreative Frau mit vielen Begabungen, kann aber irgendwie alles nur ein bisschen und nichts so richtig. Außerdem kommt sie vom Dorf und lebt jetzt in der großen Stadt – also viele Parallelen zu meinem Leben. Ob Kati mich deswegen extra zur Lesung eingeladen hat? ;-) Die Passagen, die sie vorgelesen hat, haben mir sehr gut gefallen und ich werde mich direkt ans Weiterlesen machen, um euch so schnell wie möglich unter „Lesenswertes“ davon berichten zu können, denn dass es lesenswert ist, steht ausser Frage! ;-)

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Nach der Lesung konnten wir Kati noch kennenlernen, da sie sich „unters Volk“ mischte, mit uns einen leckeren Kaffee schlürfte und Fragen beantwortete.
Es war eine gelungene Abwechslung zum manchmal viel zu stressigen und schnellen Alltag – einfach mal bei unheimlich leckeren Leckereien des Maracay Cooffees mit anderen Kreativen zusammenzusitzen und einer schönen Bücherlesung zu lauschen.

Vielen Dank an alle, die zu diesem gemütlichen abend beigetragen haben – ganz besonders an Kati, die Mimi Balu Band und das Maracay Coffee!

„Hand in Hand in Virgin River“ [Lesenswertes]

In letzter Zeit lese ich sehr viel und möchte euch an den wunderbaren, schönen, traurigen und träumerischen Geschichten teilhaben lassen, die sich in meinen Büchern so abspielen.

Darum gibt es bei mir die neue Kategorie „Lesenswertes„.
Auch ihr könnt zu dieser Kategorie gern etwas beitragen – wenn ihr ein Buch gelesen habt, das unheimlich spannend, wunderbar, romantisch oder einfach nur toll ist, dann schreibt doch eine kurze Rezension mit eurer Meinung und ich werde sie hier (natürlich mit Verlinkung zu eurem Blog) veröffentlichen!

Heute starte ich mit einem Buch, welches ich mir bei „Blogg dein Buch“ ausgesucht habe. Das ist eine Plattform, auf der man sich anmelden kann, um Bücher zu lesen und darüber zu rezensieren. Ich finde die Möglichkeit total super und habe dadurch ein wunderbares Buch aus dem Mira Taschenbuch Verlag kennengelernt: „Hand in Hand in Virgin River„. Das Buch ist der 13. Band aus der „Virgin River“-Reihe, und da mir dieses sehr gut gefallen hat, werde ich mir sicher noch das ein oder andere Buch aus dieser Reihe zulegen!

Aber heute geht es erst einmal „nur“ um das Buch „Hand in Hand in Virgin River“ von Robyn Carr (die ich vorher übrigens noch gar nicht kannte – ihr?).

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Die Hauptperson dieses Buches ist Kelly, Souchefin eines Sternerestaurants aus der Stadt, die von einem auf den anderen Tag ihren Job kündigt (natürlich hat das Gründe – die jeder, der das Buch lesen wird – und das werden nach dieser Rezension sicher ganz viele Leute sein – noch früh genug erfahren wird) und daraufhin zu ihrer Schwester aufs Land – nach „Virgin River“ zieht, um ein neues Leben zu beginnen.

Wie das Schicksal es so wollte, lernt sie dort Lief, einen Witwer und alleinerziehenden Vater „seiner“ pubertierenden Tochter Courtney kennen (ja es ist wirklich ein bisschen abgedroschen, aber es kommt noch anders, als man erwartet). Kelly und Lief treffen sich erst heimlich, denn Courtney hat in der Vergangenheit schon so einiges erlebt, darum möchte er sie zu Beginn der „Beziehung“ aus allem raus halten. Es gibt so einige Höhen und Tiefen in der Beziehung von Kelly und Lief. Ein Tief besteht aus Courtneys leiblichem Vater, der mit seiner Tochter nichts mehr zu tun haben will, aber während der ganzen Zeit für einige Überraschungen sorgt. Ein Hoch ist Courtneys Entwicklung – zu Beginn des Buches ist sie ein zickiges, bockiges Mädchen, welches sich im Laufe der Geschichte zu einem gut erzogenen, hübschen Teenager entwickelt.

Es handelt sich bei diesem Buch um einen Liebesroman, der mich zwischenzeitlich wirklich überrascht hat. Nicht aufgrund der Handlung, sondern aufgrund der detaillierten Beschreibung. Es kommen einige – nennen wir sie mal „Bettgeschichten“, auch wenn es nicht immer im Bett stattfand – darin vor, bei denen ich in der S-Bahn so manches Mal geschaut hab, ob mein Sitznachbar nicht mitliest. Es ist nichts „Pornöses“, aber es ist super beschrieben und bringt genau das Kribbeln rüber, welches zwischen Kelly und Lief stattfindet.

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Das Buch „Hand in Hand in Virgin River“ ist meiner Meinung nach perfekt für Frauen zwischen 16 und 99 (aber auch Männer könne es gut lesen, denn Lief’s Sicht der Dinge ist auch gut dargestellt). Jeder kann sich irgendwie wiederfinden in dieser Geschichte. Es geht um Liebe, die Leidenschaft kochen, die Kindererziehung und bockige Töchter. Für jeden ist etwas dabei und dabei ist es auch noch locker geschrieben, so dass es für meine täglichen S-Bahnfahrten zur Arbeit einfach perfekt ist!

Ich habe das Buch verschlungen und werde mir, wie bereits gesagt, ganz sicher noch weitere Bücher aus der Reihe zulegen! Falls ihr es auch gelesen habt oder vielleicht wirklich aufgrund meiner Rezension auf den Geschmack gekommen seid, dann würd ich mich über eine Nachricht oder Verlinkung bei Instagram oder Twitter freuen!

Lucy-Anne Holmes – Anhängerin No. 1

„Ich bin Single. Eine alte Jungfer. Allein. ungeliebt. Nicht gewollt. Verstoßen. Solo. Mono.“

So geht es nicht mir, sondern Sarah im Liebes-Roman „Oh Happy Dates“ von Lucy-Anne Holmes.

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Lucy-Anne Holmes ist nach Cecilia Ahern meine absolute Lieblingsautorin.
Ich liebe den lockeren Stil, wie sie schreibt und wie man sich als Frau perfekt in die Charaktere ihrer Bücher hinein versetzen kann.
Angefangen hat die Liebe zu Lucy-Anne Holmes ganz zufällig. Meine Schwester schenkte mir vor 2 Jahren das Buch „Liebe lieber lebenslänglich“ von ihr und bereits nach den ersten paar Seiten war klar, das ist das perfekte Buch für mich. Die Geschichte und dieser lockere, lustige Schreibstil haben mich überzeugt und nun bin ich eine absolute Lucy-Anne Holmes – Anhängerin geworden. Ihr drittes Buch „Halb verliebt ist voll daneben“ steht ganz oben auf meiner Geburtstagswunschliste (oh Gott, ich werde bald alt…) und ihr viertes Buch „Wer braucht schon Schmetterlinge im Bauch“ (das es leider erst ab April gibt) wird natürlich auch sofort, wenn es erscheint, gekauft.

Habt ihr Interesse daran, dass ich Bücher, die ich zur Zeit lese oder die ich mal gelesen habe, auf dem Blog vorstelle? Ich könnte ja eine neue Kategorie dafür einführen, wenn ihr euch dafür interessiert!?
In letzter Zeit lese ich täglich in der Bahn auf der Fahrt zur Arbeit und zurück und ich habe bereits seit Dezember 3 Bücher gelesen, die ich euch alle sehr gern vorstellen wollen würde. Ich hoffe, dass euch das interessiert und freue mich auf euer Feedback!

Heute zeige ich euch mein Outfit, welches ich am Mittwoch der Fashion Week getragen hab, als ich bei Beni Durrer als Schminkmodell war. Alle, die mir bei Instagram folgen, haben ja schon das ein oder andere Bild davon gesehen und hier ist mein Outfit diesen Tages – natürlich noch perfekt geschminkt von der lieben Sarit – danke noch einmal dafür! :-)

Zwischen den Bildern füge ich noch ein paar nette Zitate aus „Oh Happy Dates“ ein, damit ihr euch vielleicht auch ein wenig in den Schreibstil von Lucy-Anne Holmes verliebt! ;-)

Habt nen wunderbaren Tag und genießt ihn in vollen Zügen!

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„Während ich weine und mich erinnere, bewege ich meinen Kopf, und während ich das tue, wird der kleine Kerl, der aus meinem Kopf auszubrechen versucht, plötzlich wütend und kauft sich einen Hammer.“

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„Ich werde versuchen mein rechtes Auge zu öffnen, um nachzusehen, wie spät es ist: 10:14 Uhr. Vielleicht ist es heute gar nicht so schlecht, eine arbeitslose Schauspielerin zu sein. In meiner Hand vibriert mein Mobiltelefon. Offenbar bin ich letzte Nacht voll bekleidet in meinem Einzelbett ins Koma gefallen, das Handy in der Hand. Ich ekle mich vor mir. Häufig“

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„Ich schickte ihm eine SMS und fragte, ob er sich mit mir auf einen Drink treffen möchte. Und bekam postwendend folgende Antwort: Tml, ich will lieber den Narnia-Film auf DVD ansehen. Ich denke, das „Tml“ gab den Ausschlag. Es könnte aber auch der „Narnia-Film“ gewesen sein. Was auch immer, ich trank eine Flasche Portwein, aß sieben Scheiben Toast mit Erdnussbutter und heulte die ganze Nacht.“

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