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Autumn Leaves – ein Herbstspaziergang macht alles besser

Hach – dass ich den Herbst mag, wisst ihr ja bereits seit diesem oder diesem Beitrag.
Und dass ich gern spazieren gehe und die Natur auf mich wirken lasse, solltet ihr als fleißiger Leser meines Blogs auch so langsam mitbekommen haben.
Wenn nicht, dann wisst ihr es ja spätestens jetzt – oder schaut euch doch nochmal hier um und lernt mich besser kennen, haha! ;-)

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Ich mag den Herbst, den goldenen Herbst, in dem die Bäume sich in verschiedenen prächtigen Farben zeigen, aber auch den Herbst, in dem die Blätter von den Bäumen fallen und man durch Laub laufen kann (denn dieses Geräusch ist unbezahlbar!). Der Herbst, in dem es tagelang durchregnet (und man dann in die Pfützen springen kann!). Der Herbst, in dem man Kastanien sammeln und damit schöne Deko für die Wohnung basteln kann und der Herbst, den man am Liebsten mit einem warmen Getränk unter der Kuscheldecke auf dem Sofa verbringt. Also ganz egal wann und wie, ich mag den Herbst einfach! :-)

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Darum sind mein Schatz und ich im Herbst auch unheimlich oft draussen, genießen die frische Luft und lassen einfach die Natur auf uns wirken, klettern auf Bäume (eigentlich nur ich!), und sammeln Kastanien, Äste und Laub zum basteln! :-)

Genauso war es auch vor einigen Wochen (als noch ganz viele Kastanien auf dem Boden lagen) und wir unbedingt welche sammeln wollten.
Wir zogen uns warm an und gingen mit einem leeren Beutelchen los und kamen mit tollen Bildern (die aus diesem Post!) und einem Beutel voller Kastanien wieder nach Hause und haben uns dann zum Aufwärmen erstmal leckere Waffeln gebacken und einen perfekten Herbstnachmittag auf dem Sofa verbracht!

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Manchmal muss man sich einfach die Zeit nehmen, um solche Tage (manchmal reichen auch ein paar Stunden) verbringen zu können. Klar müsste hier auch mal wieder aufgeräumt werden und eigentlich müsste ich auch noch ein wenig am Blog rumbasteln, aber nein.
Ich zieh mich warm an und gehe raus – wer weiß, wie lange das noch geht, ohne einzufrieren! ;-)
Das Wetter ist zwar nicht „traumhaft“, aber dieses Herbstwetter ist irgendwie besonders. Es ist grau, aber trotzdem strahlt es eine besondere Wärme aus…

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Das schönste an Spaziergängen im Herbst ist aber das „wieder nach Hause kommen“ und dann frisch zu sein und sich vielleicht in die Badewanne zu legen, oder unter eine warme Decke zu kuscheln, dazu ein gutes Buch lesen oder einfach nur Musik hören… Was auch immer man tut, es fühlt sich nach einem Herbstspaziergang alles besser an!

Darum war ich auch eben, um meinen Kopf etwas frei zu bekommen, mal wieder draussen, habe einfach eine kleine Runde um den Block gedreht und mir die kalte Luft um die Ohren pusten lassen!

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Denn es gibt da so Menschen, die einem nichts gönnen, die alles besser wissen und sich in alles einmischen müssen…

Kennt ihr das, wenn es euch eigentlich unheimlich gut geht – ihr habt den besten Mann der Welt an eurer Seite, ihr seid gesund, habt einen tollen Job, der euch Spaß macht, der Familie geht es gut und ihr freut euch einfach, dass gerade alles so perfekt ist. Und genau dann kommt einer an und meint, alles besser wissen zu müssen. Ich könnte kotzen – aber nein, ich will mich nicht wieder aufregen. Mir geht es gut und ich bin glücklich! Und deswegen kann ich üer solche Leute lachen! Die sind doch nur unzufrieden, suchen Fehler bei anderen, um sich höher stellen zu können… Ach, was quatsch ich euch hier voll – sorry!

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Lasst euch nicht unterkriegen, meine Lieben und genießt einfach den schönen Herbst und geht mal raus!
Nehmt die Natur bewusst wahr und wenn ihr mögt, könnt ihr ja bei Instagram mal wieder Bilder unter #wunderdernatur hochladen und mich darauf verlinken (@annanikabu) – ich würde mich sehr freuen, Bilder von euch zu sehen!

Und auch wenn ihr keine Bilder hochladet – habt ein wundertolles Wochenende und bleibt so, wie ihr seid! <3 Kastanien sammeln_Herbst_Herbstoutfit_senfgelb_Annanikabu_Outfit_Strickjacke_Berlin_Kastanien_11 Kastanien sammeln_Herbst_Herbstoutfit_senfgelb_Annanikabu_Outfit_Strickjacke_Berlin_Kastanien_2

Bleib dir treu im Baumkleid vom Bleibtreu Store – heute: elegant

Da schreibt man mal nen Post vor und möchte, dass er automatisch veröffentlicht wird und dann klappt das nicht?! Aber jetzt hier für euch der zweite Post mit meinem Baumkleid vom Bleibtreu Store:

Huhu ihr Hübschen!
Heute zeige ich euch eine weitere Variante, wie man das schicke Baumkleid kombinieren könnte.
Dieses Mal ist das Ganze ein wenig „erwachsener“ und „eleganter“ geworden als im letzten Post:

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Im Gegensatz zu meiner „casual chic“ Variante habe ich dieses Mal das Kleid mit dunkelbraun kombiniert.
Außerdem ist das Outfit durch die hohen Stiefel und die schicke Lederjacke nicht mehr ganz so „lässig“, sondern eher elegant. Dieses Outfit passt meiner Meinung nach perfekt zu einer Festlichkeit, bei der man nicht zu overdressed auftreten möchte, aber trotzdem perfekt gestyled sein möchte, vielleicht zu einer betrieblichen Weihnachtsfeier oder einem Weihnachtsessen mit der Familie.

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Jacke – TkMaxx // Kleid – Bleibtreu Store // Tasche* – Schuhtempel24 // Stiefel – Tamaris

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Durch den dünnen Gürtel ist das Kleid tailliert und schmeichelt der Figur etwas mehr, als wenn man das Kleid lässig ohne Gürtel trägt. Außerdem werden die Beine durch die hohen Stiefel verlängert und man wirkt dadurch direkt größer und meiner Meinung nach auch etwas „erwachsener“.
Die Tasche habe ich in einem hellen Beige gewählt, da es mir persönlich mit einer braunen Tasche zu schlicht geworden wäre. Daher ist die Tasche nochmal ein kleiner „Aufheller“ des Outfits, aber sie lenkt nicht vom Kleid und dem eigentlichen Mittelpunktes des Outfits ab.

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Wie gefällt euch diese „elegante“ Variante? Und würdet ihr das Kleid auch so kombinieren?
Natürlich freue ich mich, wie immer über eure Kommentare und euer Feedback!
Ich hoffe, ich konnte euch ein wenig inspirieren und die Bilder gefallen euch?!

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Bleib dir treu im Baumkleid vom Bleibtreu Store – heute: casual chic

Das ist das allererste Mal, dass ich funktionierendes Wlan im Fernbus habe und das wird doch jetzt direkt mal zum Postschreiben ausgenutz ;-)
Wie ihr auf Instagram schon lesen konntet, geht es für mich mal wieder in die #schoenstestadtderwelt (wer es immer noch nicht weiß: Braunschweig!), um meine Familie und ganz besonders meinen süßen kleinen Neffen zu besuchen und andererseits um dann am Mittwoch einen Abstecher in die Studentenbutze meiner süßen Lauri in Hannover zu machen! ;-)

So sitz ich hier jetzt im Bus, schreibe diesen Post und freue mich auf die nächsten 3 Tage in Braunschweig und Hannover mit lieben Leuten um mich drum und freue mich, dass die Toilette nicht so stinkt, wie sie es so manches Mal getan hat und dass mein Sitznachbar dieses Mal keine dicke alte Oma ist, die 1 1/2 Plätze einnimmt und laut schnarcht… ;-)

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Kommen wir aber nun zum eigentlichen Thema: und zwar hatte ich ja bereits auf Facebook angekündigt, dass es heute, am Mittwoch und am Freitag je einen Outfitpost mit meinem neuen „Baumkleid“ vom Bleibtreu Store geben wird und ich euch zeigen werde, wie man so ein schickes Kleid auf verschiedene Arten kombinieren kann.

Und genau das werd ich nun hiermit tun. Heute zeige ich euch die „casual chic“ Variante, die man sowohl zu einer Familienfeier, als auch zu einem Sonntagsspaziergang durch den Park tragen kann, die aber ergänzend dazu sogar „bürotauglich“ ist!

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Das Baumkleid ist durch die eher gedeckten Brauntöne ein perfekter Begleiter für den Herbst und lässt sich wunderbar in verschiedene Richtungen kombinieren.

In diesem Outfit habe ich das Kleid mit einer eher sportlicheren groben Strickjacke* von Bench und meinen heißgeliebten Cowboyboots von TkMaxx kombiniert.
Das helle beige der Jacke findet sich in den Boots wieder und bildet somit eine ruhige Basis. Das etwas dunklere beige aus dem Kleid ist in meiner Beuteltasche (in die unheimlich viel reinpasst!) von HM wieder aufgegriffen.

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Wie gefällt euch meine erste Interpretation des Kleides? Würdet ihr es auch in dieser Kombination tragen? Ich bin gespannt auf euer Feedback und freue mich, wenn ihr am Mittwoch wieder vorbeischaut und euch meinen zweiten Kombinationsvorschlag anschaut! :-)

Und denkt dran: Bleibt euch treu! :-)


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Sie ist überfordert… mit ihrem Leben *Gedanken*

Da sitzt sie nun.
Wie ein Häufchen Elend.
Ihre Augen sind aufgequollen und rot vom Weinen.
Sie weiß nicht mehr weiter.
Ihre Gedanken kreisen immer wieder ums gleiche Thema.
Sie kann sich einfach nicht ablenken.

„Was ist mit mir los?“ „Wie und wieso bin ich so geworden?“ „Was ist falsch gelaufen?“
Das sind Gedanken, die durch ihren Kopf geistern.
Sie ist unsicher.
Traurig.
Nachdenklich.

Alles dreht sich.
Ihr Kopf wird immer schwerer.
Sie beginnt zu weinen – mal wieder.
Sie kuschelt sich unter ihre Decke und versucht zu schlafen.

Kann sie die Situation je wieder retten?
Oder hat sie alles vermasselt?
Wird es je wieder so sein können, wie früher?
Die gesagten Worte kann sie nicht wieder zurück nehmen.
Sie fühlt sich schlecht, leer, ausgelaugt und schwach.

Niemand kann ihr helfen.
Sie selbst hat die Fäden in der Hand.
Doch sie weiß nicht so recht, was sie will.
Entscheidungen treffen war noch nie ihre Stärke.
Sie ist überfordert.
Mit sich, mit anderen, mit ihrem Leben…

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Danke liebe Laura für dieses wunderbare Bild (mehr Bilder aus der Strecke zeig ich euch bald!)

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Meine Gedankenposts sind nur Abrisse meiner Gedanken, erfundene Geschichten, Schnipsel meiner Kreativität – also macht euch keine Sorgen. Aber in meinen Gedankenposts steckt immer besonders viel Herzblut
und somit freue ich mich hier immer besonders über euer Feedback! :-)

„So fühlt sich leben an!“

Da steht sie – auf der Dachterasse in der Eco-ist Presselounge mitten in Berlin und sie traut ihren Augen nicht.
Sie ist überwältigt von diesem Ausblick.
Ihre Augen können nicht mehr stillhalten, denn überall gibt es etwas zu entdecken.
Hier der Potsdamer Platz, da der Alex, dort der Bundestag – sie kommt aus dem Staunen nicht mehr raus.
So fühlt sich Freiheit an. So fühlt sich Leben an! Sie ist glücklich – unheimlich glücklich!

Das Wetter ist schön, der Ausblick ist perfekt, sie ist hier mit einer für sie wichtigen und lieben Person und sie lässt sich einfach treiben. Der Wind umspielt ihr Haar und sie genießt sichtlich die Freiheit und ihr Leben!
„So kann es immer bleiben!“ denkt sie und nuckelt an ihrem Strohhalm, der zu einem Glas gefüllt mit kühlem Gin Tonic führt.

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So oder so ähnlich habe ich mich gefühlt, als ich dort oben stand. Ich konnte es nicht glauben.
Womit habe ich es verdient, in diese Presselounge eingeladen zu werden und diese schönen Erfahrungen machen zu dürfen? – Durch euch, durch den Blog, durch meine Freude an dem, was ich tue.
Es kommen immer wieder tolle Einladungen zu noch tolleren Events und somit habe ich manchmal das Glück ganz besondere Orte zu entdecken oder auch immer wieder neue Leute kennenzulernen und Spaß zu haben!

So lässt es sich wirklich ganz toll leben und ich bin zur Zeit unheimlich glücklich (was man auf den Bildern vielleicht auch ein wenig erkennen kann!) :-)

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Top – Mango (similar: here) // Maxirock* – Forever21 (similar: here) //
Sandalen* – Orsay (similar: here) // Sonnenbrille – SIX (similar: here)
Wer den Look nachshoppen möchte, kann sich ganz einfach hier durch die Slideshow klicken:

 

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Danke liebe Laura, dass du mit mir dort warst,
dass du mir die Zeit versüßt hast und dass du diese tollen Bilder von mir gemacht hast! :-)
Und danke an euch lieben Leser, denn nur durch euer Feedback und eure lieben Worte habe ich diesen Elan und den Spaß am Bloggen und nur dadurch werde ich zu solchen Events eingeladen und mache solche tollen Erfahrungen!

Und weil ich so dankbar bin, könnt ihr euch in naher Zukunft auf ein tolles Gewinnspiel freuen! ;-)

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„elektrisch unterwegs“ in Berlin mit Multicity

Kennt ihr Multicity? – Diese kleinen süßen Citroen Elektroautos in weiß-lila, die überall in Berlin rumstehen?
Ich muss ehrlich gestehen, bis vor ein paar Wochen habe ich mich noch nie so recht mit Carsharing beschäftigt, aber dann wurde ich gefragt, ob ich Multicity nicht einmal testen möchte und da ich eh unheimlich gerne Auto fahre und noch nie ein Elektroauto gefahren bin (und immer offen für Neues bin), hab ich natürlich „ja!“ gesagt.

Man kann sich ganz einfach auf der Homepage registrieren und muss dann nur noch mit Ausweis und Führerschein zu einem der vielen Citroen Kundencentren gehen, in dem man dann die Karte erhält und bereits einen Tag später kann der Fahrspaß beginnen.

Über die Homepage oder die Multicity App kann man dann nachschauen, wo gerade ein Auto in der Nähe steht und kann dieses sogar für sich reservieren, damit es kein anderer wegschnappt.
Da ich in Mitte unterwegs war, war das Reservieren aber gar nicht notwendig, da hier an jeder Ecke so ein süßes kleines Autochen rumsteht und man einfach seine Karte dran hält um dann loszusruisen. ;-)

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Genau das habe ich auch gemacht und war sowas von positiv überrascht. Als Erstes hab ich gar nicht gemerkt, dass das Auto schon an ist, denn es macht überhaupt keine Geräusche oder Ruckelt. Damit hatte ich nicht gerechnet und war etwas verunsichert. Aber als mein Freund dann fragte worauf ich warten würde und ich dann den Ganz einlegte, fuhr das Auto erstaunlicherweise wirklich los, wie von Geisterhand haha! ;-)

Ich muss euch nicht erzählen, dass ich überwältigt war von diesem Fahrgefühl – es war der Hammer – wie auf Wolken und das sag ich nicht nur, weil ich das Auto testen durfte, sondern weil es wirklich so ist!
Ein Elektroauto ist nicht nur umweltschonend, sondern auch total gemütlich und einfach zu fahren. Ich glaube, wenn ich mir später ein Autochen zulegen werde, dann werd ich mal alle Kosten durchrechnen und mich wahrscheinlich für ein Elektroauto entscheiden. Man hat zwar höhere Stromkosten dadurch, aber spart natürlich Benzin und man ist unabhängig von den hohen Tankstellenpreisen.

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Schaut mal, wer sich da einfach mit ins Bild geschummelt hat
– Spiegelungen an Autofenstern sollte einem Fotografen eigentlich bekannt sein, oder!? ;-)

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Nun aber wieder zurück zu Multicity. Innerhalb Berlins könnt ihr euch so ein kleines Auto ausleihen, einkaufen fahren, eine Tour ins Grüne machen, einfach durch die Gegen cruisen, oder was auch immer ihr in so einem Auto alles vor habt – und dann könnt ihr es irgendwo in Berlin wieder abstellen. Es gibt keine Extraparkplätze, die ihr erst suchen müsst, ihr könnte es einfach auf jedem x-beliebigen öffentlichen Parkplatz parken und müsst nicht mal Parkgebühren zahlen, denn die sind genauso wie Vollkasko- und Haftpflichtversicherung (VK mit 500,00 € SB), alle gefahrenen Kilometer, Navigationssysten und den Stromkosten schon im Preis inbegriffen.

So und zu guter Letzt nehme ich euch mit auf eine spannende, abenteuerliche Fahrt durch Berlin – voll mit Action und vielen Kraftausdrücken (ich entschuldige mich schon jetzt dafür!) – viel Spaß beim Video schauen! :-)

Erlebnisse 2013 – Jahresrückblick

Dies ist der erste Post im neuen Jahr – Das Jahr 2014.
Ich hoffe ihr seid gut reingerutsch und ich wünsche euch ein frohes neues Jahr!
Ich bin so gespannt, was dieses Jahr für Überraschungen mit sich bringt, was ich erleben werde und wo es mich und meinen Blog hintreiben wird.

Das Jahr 2013 ist Vergangenheit. Wir haben gemeinsam so einiges erlebt und ich hoffe, dass ihr 2013 in positiver Erinnerung behalten werdet. Um diese Erinnerung noch einmal in euer Gedächtnis zu rufen, gibt es diesen Post. Einen Rückblick mit all den interessanten Erlebnissen, die ich hier mit euch geteilt habe.
Ob Freud oder Leid, ihr nehmt an meinem Leben teil und seid ein Teil meines Lebens und ich freue mich jedes Mal wieder über euer Feedback.

Meine Outfits werde ich nicht noch einmal alle auflisten, denn ich habe für euch eine schöne Übersicht mit all meinen Outfits erstellt, sodass ihr immer wieder darauf zugreifen könnt und euch jederzeit meine Outfits anschauen könnt, wenn ihr mögt.

Meine allerliebsten Lieblingsoutfits waren diese vier hier:

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1 – Sonne = Outfitbilder // 2 – She ran away // 3 – hüpfende, tanzende verrückte Rockerin // 4 – Outfit im Park

2013 war für mich wirklich ein ereignisreiches Jahr und ein Jahr, das so einige Veränderungen mit sich gebracht hat. Aber ihr wisst ja, ich mag Veränderungen und kann wirklich extrem positiv auf dieses Jahr zurückschauen! :-)

Im Januar und Februar bin ich 3 Mal geflogen (mit Hin- und Rückflug sogar 6 Mal insgesamt) – das ist für meine Verhältnisse richtig, richtig viel, denn in meinem ganzen Leben bin ich insgesamt erst 7 Mal geflogen (also 14 mal, wenn man Hin- und Rückflug zählt).
Erst ging es nach München zur ernsting’s family Show, bei der ich die liebe Anni (endlich) persönlich kennengelernt habe! :-)
Ende Januar sind mein Freund und ich nach Oslo geflogen und Anfang Februar flog ich nach Kitzbühel auf eine Geschäftsreise. Somit hat das Jahr für mich schon wunderbar begonnen, denn ich liebe das Reisen und das Erkunden neuer Orte sehr!

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Außerdem ging im Januar ein Post zu einem Thema online, das mir sehr wichtig ist: Magermodels als Vorbilder – dieser Post ist bei euch unheimlich gut angekommen und ich freue mich sehr, dass ihr mir zu diesem Thema so gutes Feedback gegeben habt!
Später habe ich noch einen Post zu diesem Thema veröffentlicht: Detox, Diät, Ernährungspläne…, der genauso gut bei euch ankam, das freut mich sehr!

Im März startete mein Projekt „What’s your Job?“ zu dem ich ebenfalls viel und positives Feedback bekam. Es haben sich bereits einige Bloggerinnen zu ihrem Job ausfragen lassen und ich konnte bereits 9 Interviews veröffentlichen. Nächsten Montag folgt das nächste und ich freue mich immer über neue Bewerber – mehr Infos gibt es hier.

Außerdem haben Anni, Anja und ich ein ziemlich cooles Bloggertreffen im Youghurt – Frozen Joghurt Shop auf die Beine gestellt, welches ein voller Erfolg war und bei dem ich so einige nette Blogger und Bloggerinnen kennenlernen konnte.

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Im Mai bin ich mit meinem Blog „Heaven’s never enough“ von Blogspot auf WordPress umgezogen und der Name hat sich zu „Annanikabu – Fashion, Lifestyle and more…“ geändert – außerdem habe ich einen Youtube Channel eröffnet und mein erstes Video veröffentlicht.

Im Juni war ich mit meiner Ma, meinen beiden Schwestern und meinem kleinen Neffen in Holland am Strand – einfach ein paar Tage Ruhe und Entspannung und dem Alltag entfliehen – das war wunderbar! Sonst hab ich im Juni und Juli hauptsächlich die Sonne genossen, mich in mein Maxikleid verliebt und viel Eis gegessen! ;-)
Außerdem war ich für ein Shootingwochenende an der Ostsee und habe mir einen Bob schneiden lassen.

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Im August waren mein Freund und ich auf Mallorca und wir haben uns dafür entschieden umzuziehen – raus aus dem Wedding und rein ins tiefste Süden Berlins nach Marienfelde wo wir beide uns nun unheimlich wohl fühlen! :-)

Danach waren wir noch in Gelsenkirchen bei der Stock Car Crash Challenge, ich habe einen für mich sehr wichtigen und schlimmen Zahnarztbesuch hinter mich gebracht, den ich bereits seit 2 Jahren vor mir hergeschoben habe und habe mir somit selber den Stress genommen.

Im November sind wir dann umgezogen, haben uns eingerichtet und ich habe nun endlich einen Ankleideraum, in dem ich jeden Tag ein Outfitfoto mache (wer sich dafür interessiert, ist herzlich eingeladen, mir auf Instagram zu folgen).

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Außerdem habe ich das Gefühl, dass ich innerhalb der letzten zwei Monate richtig alt und spießig geworden bin. Ich koche sehr bewusst und stehe gern stundenlang mit meinem Freund in der Küche (z.B. Karottensuppe & Lammlachs), bastle viel und mache DIY’s und wir machen regelmäßig lange Spaziergänge zu zweit.

In der Adventszeit haben wir ein super schönes Familientreffen in der schönsten Stadt der Welt gemacht und waren danach in Hannover beim Bosse Konzert und ich habe endlich wieder angefangen zu lesen und durch die liebe Lisi ein neues Lieblingsbuch, welches ich nur jedem empfehlen kann!

Das Jahr hat super angefangen und besonders schön geendet. Es war ein tolles 2013 und ich hoffe, dass 2014 mindestens genauso wunderbar, wenn nicht sogar noch besser, wird!
Euch wünsche ich nur das Beste und dass all eure Wünsche in Erfüllung gehen!

Habt ihr euch Vorsätze gesetzt? Wenn ja, welche? Ein gesonderter Post meiner „Vorsätze“ folgt noch! ;-)

Outfit im Park

Umziehen heißt Veränderung – ich mag Veränderungen!
Umziehen heißt auch neue Umgebung, neue Eindrücke und neue Plätze zum Outfitbilder machen! ;-)

Ich liebe es hier, am Rande von Berlin. Hier leben hauptsächlich ältere Leute und WIR! ;-)

Es ist anders. Anders als mitten drin – im wilden Wedding. Und genau das ist es, was mir gefällt. Diese Ruhe, dieses ländliche und einfach diese Vertrautheit in die Umgebung. Wir müssen ca. 5 Minuten laufen und sind im Park. Hier gibt es Sportvereine, eine kleine Kirche und einen Marktplatz. In der Umgebung sind Apotheken und ein kleiner Edeka. Alles so niedlich und vollkommen ausreichend für den täglichen Bedarf. Ich brauche keine großen Einkaufszentren und viele Menschen um mich. Wenn ich das haben möchte, dann fahr ich nach Mitte.

Ich mag es hier, hier fühle ich mich wohl. Ich bin angekommen. Nicht für immer, aber erstmal bleib ich hier. Hier ist mein vorübergehendes zu Hause.

Das Outfit, das ich euch heute zeige, ist hier in „unserem“ kleinen Park entstanden.
Deswegen auch „Outfit im Park“ – tadaa ;-)
Und natürlich kann ich euch gleich eine lustige Geschichte dazu erzählen.

Im Wedding war es manchmal komisch, mich mitten auf die Straße zu stellen und meine Posen vor der Kamera zu machen. Aber im Wedding wurde ich nicht nur komisch angeschaut, sondern ich hab mich auch manchmal unwohl und beobachtet gefühlt von den vielen Menschen dort auf der Straße.

Hier war es anders. Wir gingen in den Park und nichts war los. Wir waren ganz alleine und das mitten am Tag – schonmal ungewohnt. Ich machte meine üblichen Posen und fühlte mich unheimlich wohl und glücklich. Es war ruhig, kein Geschrei, keine lauten Autos, nur mein Freund, ich und die Kamera.

Doch dann kam ein kleiner runder Dackel (ja, er war wirklich rund und sah aus, wie eine wandelnde Leberwurst) um die Ecke. Hach, der war irgendwie putzig, wie er da hin und her wackelte. Aber das Allerbeste war, dass sein Herrchen so ca. 3 Meter hinter dem Hund lief und einfach mal genauso aussah, haha. Beide waren klein und etwas rundlich und sahen so „süß“ aus. Am Liebsten hätte ich beiden direkt in die Wange gekniffen. Sie waren beide schon etwas älter und liefen gemütlich hintereinander her. Der Hund drehte sich nach jedem Meter um, um zu schauen, ob denn sein Herrchen noch da ist. Was für ein herrliches Bild! :-) Wie gesagt, ich mag es hier – ihr würdet es hier sicher auch lieben!

Mögt ihr den Stress in der Großstadt oder seht ihr es gar nicht so als Stress an?
Oder genießt ihr auch die Ruhe auf dem „Ländle“ – so wie ich!?

Nun kommen wir zu meinem Outfit: Ich trug ein schickes Kleid, welches ich der lieben Patricia letztes Jahr beim Blogger Flohmarkt abgekauft hab. Darüber trage ich einen Pullover von H&M und Stiefeletten von TKMaxx. Die schicke Tasche habe ich freundlicherweise von Shoe be doo zur Verfügung gestellt bekommen – danke an Christian!! :-)

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Unsere Traumwohnung

Wir haben sie. Die Traumwohnung!
Nur noch 31 Tage, dann können wir schon einziehen!
Ich freue mich, wie ein kleines Kind auf Weihnachten.

Seit August 2010 wohnen wir nun in Berlin. Zu zweit sind wir aus dem tiefsten Dorf Ostfrieslands hier in die Stadt gezogen und haben uns gleich mal mittendrin niedergelassen im tiefsten Wedding. Unsere jetzige Wohnung ist sehr schön. Im 5. Stock, große Fensterfronten, helle Räume. Aber nach 3 Jahren wollten wir uns einfach etwas vergrößern und ich wollte wieder raus – ins Grüne.
Berlin ist einfach nicht meine Welt – jedenfalls so mittendrin. Es sollte eigentlich eher Charlottenburg werden, da mein Freund in Potsdam studiert und wir sozusagen in die Mitte zwischen seiner Uni und meiner Arbeit ziehen wollten. Aber es kam alles anders.

Da war diese Wohnung. Im Internet. Schöne Bilder. Aber die Lage. Puh, ganzschön weit im Süden. Aber anschauen kann man sie ja mal…
Gesagt, getan, angerufen und vorbei gefahren. Doof war nur, dass diese Wohnung perfekt und super schön war. Ich habe mich auf Anhieb verliebt und mein Freund war auch ganz schön angetan.
„Also los, bewerben wir uns mal drauf, wir bekommen sie sicher eh nicht…“ Aber dann, 2 Wochen später kam die Antwort – „Wir hätten sie gern als Mieter für die Wohnung.“ Ich hab mich gefreut wie eine kleine Schneekönigin. Aber ja, sie ist weit draussen im Süden. Aber im Grünen – das war mir wichtig. Ich freu mich so unheimlich dolle!

Wie ihr wisst (spätestens nach einem Klick zu diesem Post), liebe ich Veränderungen und umräumen und neu einrichten. Am 2.11. ist der Umzug und wir machen es uns so richtig, richtig schön dort!
Die Wohnung hat ca. 30 qm mehr als unsere jetzige und wir haben so wunderbar viel Platz und ich bekomme endlich mein lang erträumtes Ankleidezimmer!!! <3

Da ich nun natürlich total im Umzugs- und Planungsfieber bin, bin ich fleißig dabei, mir bei Pinterest (wo auch sonst) viele Inspirationen zu holen und schon tolle Ideen zu spinnen. Diese möcht ich unheimlich gern mit euch teilen und werde hier auf dem Blog in nächster Zeit auch des Öfteren über „Interiour“ posten.

Heute soll es ums Schlafzimmer gehen – hauptsächlich um das Bett! Wir denken darüber nach, uns ein Bett selber zu bauen. Wir hatten an eins gedacht, wie das auf dem 2. Bild von recht unten, also dieses, wo die Matratze eingelassen ist. Aber das wird sicher nicht so einfach… Falls also jemand Erfahrung oder gute Ideen zum Thema Bettbau hat, dann nur her damit! :-)

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Die anderen Bilder sind einfach nur zur inspiration. Ich mag helle/weiße Schlafzimmer. sie wirken so rein und irgendwie edel. Außerdem hab ich mich unheimlich in das Hängebett verliebt, auch wenn ich dort sicher 2-3 Mal pro nacht runterfallen würde, aber schön ist es! ;-)

Welches Bett ist euer Favorit? Und was habt ihr selber für Betten?
Hat vielleicht jemand von euch auch ein selbstgebautes Bett und kann mir Tipps geben?

„What’s your job, Anna Sofie?“

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Heute ist der fünfte und das bedeutet, dass es heute wieder ein „What’s your job?“ Interview gibt.
Heute erzählt die liebe Anna Sofie von „We found love„, was sie im Hotel so alles erlebt und wie der Job als Hotelfachfrau so ist.

Apropos: Wusstet ihr eigentlich, dass ich auch fast Hotelfachfrau geworden wäre? Wenn ich die Zusage hier in Berlin nicht bekommen hätte, hätte ich eine Ausbildung in Bad Harzburg als Hotelfachfrau angefangen. So, aber jetzt zum Wesentlichen – hier ist das Interview:

Welchen Schulabschluss benötigt man für deinen Beruf?
Als Hotelfachfrau braucht man eigentlich nur einen Hauptschulabschluss. Ein besserer Abschluss ist aber natürlich nie verkehrt!

Muss man eine Ausbildung oder ein Studium machen, um deinen Beruf ausführen zu können?

Man macht eine 3 jährige Ausbildung, die man evtl. aber auch um ein halbes Jahr verkürzen kann.

Wieso übst du genau diesen Beruf aus?
Ich habe früher als Kind schon „Hotelfachfrau“ in die Freundschaftsbücher bei Traumjob geschrieben. Meine Mutter und meine Oma haben diesen Beruf ebenfalls gelernt. Was mich bei dem Job reizt, ist, dass ich später in viele verschiedene Richtungen gehen kann. Ich kann theoretisch in jedem Restaurant arbeiten, irgendwo an der Rezeption oder auch ganz woanders.

Bist du viel und oft mit Kunden in Kontakt oder arbeitest du eher zurückgezogen und in Ruhe?
Das kommt immer auf die Abteilung an. Im Housekeeping, Wirtschaft oder Küche hat man eher wenig Kontakt mit Gästen, höchstens mit anderen Kollegen. Service und Rezeption dagegen haben natürlich sehr viel mit Kundenkontakt zu tun. Aber wirklich zurückgezogen und in Ruhe arbeite ich eigentlich nie.

Gibt es einen täglichen Ablauf oder ist jeder Tag anders?

Es gibt natürlich Dinge, die täglich und ungefähr zur selben Zeit erledigt werden. Aber da die Gästezahl natürlich immer etwas anders ist, ist auch der Ablauf des Tages immer etwas anders. Ganz genau weiß man das vorher nie.

Bist du angestellt oder selbstständig?
Ich bin einfache Angestellte in einem Hotel in der Nähe von Mainz!!

Was gefällt dir ganz besonders an deinem Beruf?
Der Kontakt zu den Gästen und das jeder Tag immer ein wenig anders ist.

Gibt es etwas, das dir an deinem Beruf gar nicht gefällt?
Manchmal kann es einfach ein wenig stressig werden und dann herrscht auch manchmal ein etwas harter Ton, aber das hält meistens nicht den ganzen Tag an ;)

Das hier sind übrigens die typischen „Werkzeuge, die Anna Sofie für ihre Arbeit unbedingt benötigt:
ein Kellnerportmonnaie und Kellnermesser:

Kellnermesser_und_Kellnerportemonnaie

Studium – stumpfe Wissensabfrage vs. Verstehen von Zusammenhängen

Meine Lieben,

heute muss ich mal ein Thema ansprechen, was es sonst eher nicht auf meinem Blog gibt: Mein Studium Ich muss mir einfach gerade mal Luft machen und hoffe, dass es euch auch ein wenig interessiert und ihr mir vielleicht ein paar Tipps geben könnt, wie ich mich daran gewöhne, bzw. damit abfinden kann, wie es zur Zeit so abläuft.

Bisher war ich so naiv zu denken, Studium hätte etwas mit „verstehen“ und „anwenden können“ zu tun. Aber gestern abend wurde ich leider eines Besseren belehrt.

Erster Punkt: Ich hatte einen Kurs, der mir von Anfang an nicht so zugesagt hatte, von den Themen her und von der Art, wie es rübergebracht wurde. Leider haben die Dozenten einfach nur direkt von den Folien abgelesen und keinen sinnvollen Input gegeben, sodass es wirklich vertane Zeit war, die Vorlesungen zu besuchen.

Zweiter Punkt: In der letzen Vorlesung wurde eine Klausureingrenzung gegeben. Also Themen, die besonders wichtig sind, wurden noch einmal hervorgehoben und es wurden sogar Themen genannt, die nicht in der Klausur abgefragt werden sollten – Angeblich!In der Klausur kamen zu besagten Themen sogar ziemlich viele Fragen dran. Wieso macht man dann eine Eingrenzung?

Ein weiterer Punkt, der mich tierisch aufgeregt hat war, dass es einfach eine stumpfe Abfrage von Wissen war. Nichts da mit: „Zusammenhänge erklären“, „analysieren und beurteilen“, „eigenen Standpunkt wiedergeben“. Nein, es war wirklich nur stumpfes Abfragen nach Fachwörtern oder Fragen, die mit „Ja“ oder „Nein“ beantwortet werden sollten.

Da es mein erstes Semester ist und es zur Zeit alles nur Grundlagenkurse waren, hoffe ich, dass sich das Ganze noch ändert. Dass nur im ersten Semester so ein „Auskotzen von Wissen“ abgefragt wird. Aber was soll das? Ich frage mich, warum man im Studium sowas macht? Sollte es nicht so sein, dass Studenten Zusammenhänge erklären können sollten? Sollte es nicht eher eine bewusste Auseinandersetzung mit dem Problem sein und nicht einfach eine stumpfe Wiedergabe von auswendig gelernten Wörtern?

Geht es nur mir so, oder fragt ihr euch auch, was das soll? Solche Klausuren haben meiner Meinung nach nichts mit Studium zu tun! Ich bin wirklich gespannt auf eure Antworten und freue mich über Tipps und Tricks. Wie geht ihr mit sowas um? Findet ihr es ok, dass es so ist? Oder ist es bei euch an der Uni ganz anders?

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Springen macht glücklich!

Dass ich generell ein sehr positiver Mensch bin, solltet ihr eigentlich wissen und dass ich gerne springe, wisst ihr auch,
allerspätestens wenn ihr euch mal hier umschaut: klick, klick und klick.

So war es mal wieder Zeit ein paar Sprungbilder zu machen. Denn wenn ich an einem schönen Ort bin und mich frei und glücklich fühle, dann spring ich einfach drauf los. Egal wie viele Leute da sind, die dann blöd gucken. Ganz egal was die denken könnten.
Denn mir geht es dabei gut und ich fühle mich wohl und das ist es, was zählt!

Kennt ihr das? Man fühlt sich dann irgendwie freier, als eh schon – also ich jedenfalls!
Das pushed die Hormone und die Endorphiene und so – jaja, ich hab total den Durchblick – nicht! :-)

Aber das hier soll ja auch kein Post über Hormone und so werden (obwohl ich das ja auch mal thematisieren könnte
– schließlich arbeite ich in der Pharmabranche, haha). Dieser Post soll einfach Freude ausstrahlen, glücklich machen und inspirieren.

Ich werd mich jetzt gleich auf den Weg zur Eröffnung des „Forever 21“ Shops an der Tauentzienstraße machen
und freue mich schon total darauf, wieder liebe Blogger zu treffen, tolle kleidung anzuschauen und einfach einen schönen abend
mit lieben Leuten zu verbringen.

Euch wünsch ich auch einen schönen abend! Und wenn es euch nicht so gut geht, dann springt doch einfach mal! Vielleicht hilft’s!? ;-)

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Rocher Muffins mit Nutella

Da scrollte ich vor ca. 2 Wochen mal wieder nichtsahnend durch Facebook (wie ca. alle 10 Minuten, wenn mich mal wieder die Langeweile packt) und auf einmal lacht mich ein Bild von Muffins mit einem Rocher oben drauf an. Mir lief sofort das Wasser im Mund zusammen und ich musste diese Teile einfach nachmachen. Gedacht, eingekauft und ein paar Stunden später waren die guten Teile in meinem Backofen und ich konnte es kaum noch erwarten! ;-)

Wenn ihr Muffins mögt und dann auch noch auf Rocher und Nutella steht, dann solltet ihr diese super leckeren, süßen Muffins uuuunbedingt auch mal probieren! Wenn ihr im Backen total ungeschickt seid oder einfach nur keine Lust habt, dann kommt bei mir vorbei (bitte mit Voranmeldung!) und ich werde euch mit diesem süßen Dingern glücklich machen! ;-)

Jetzt erstmal viel Spaß beim Bilder anschauen und unsterblich verlieben! ;-)
Einen schönen Montagabend wünsch ich euch!