Anna - Naturliebhaberin mit Sonne im Herzen, nimmt euch mit auf ihrem Weg zu einem nachhaltige(re)n Alltag mit Kind

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Baby tragen mit Tula Babytragen

Werbung – Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Tula Babytragen entstanden.

Wer mir auf Instagram folgt, weiß, dass ich es liebe meine Tochter zu tragen – also nicht einfach so, sondern in einer Trage oder einem Tuch. Sie ist zwar erst 4 Monate alt, aber ich hab jetzt schon 3 verschiedene Systeme getestet und egal mit welchem, ich liebe es einfach und erzähl euch gern mehr. Außerdem hab ich das Glück, bei Instagram die liebe Franzi, eine ganz liebe Mama und Trageberaterin kennengelernt zu haben, die mir hier und heute Rede und Antwort steht, um ein wenig aufzuklären und Fragen zu beantworten.

„Tragen ist Liebe“

Bevor Franzi sich aber einigen Fragen stellt, möchte ich gern noch kurz erklären, warum ich meine Tochter so oft und gern trage.

Bei Instagram liest man immer mal wieder den Satz „Tragen ist Liebe“ – das stimmt natürlich, weil man durch das Tragen eine ganz besondere Nähe und eine sehr enge Bindung aufbaut, aber ich möchte mich gern von diesem Satz distanzieren – denn auch alles andere ist natürlich Liebe und das sollte durch so einen Satz nicht relativiert werden! Trotzdem liebe ich das Tragen, da ich meiner Tochter dadurch ganz nah sein kann. Ich kann sie mit Körperkontakt beruhigen, wenn sie weint, schuckeln, damit sie einschläft und durch eine Trage oder ein Tuch hab ich dabei auch noch die Hände frei. Die ersten 6 Lebenswochen habe ich ohne Trage verbracht, bzw. ich hatte schon eine, hab mich aber ohne Trageberatung nicht getraut, sie umzumachen. Daher war es nach den 6 Wochen eine riesen Erleichterung, als ich die Hände wieder frei hatte und auch mal wieder etwas im Haushalt schaffen konnte!

Tragen fördert die Bindung

Auch Franzi hat dazu etwas geschrieben: Tragen ist für uns Menschen, die artgerechteste Variante der Fortbewegung. Das Kind ist nah an der Mutter oder dem Vater, spürt den Herzschlag, die Bewegung, weiß das es nicht allein ist. Die natürliche Anhock-Spreiz-Haltung begünstigt eine optimale Entwicklung der Hüfte, die mitgemachten Bewegungen beim Tragen regen den Muskeltonus an. Aber vor allem kann das Kind erleben, seine Umwelt kennen lernen, beobachten. Und das ganz nah an seinen Bezugspersonen. Es kann aus der Trage heraus schauen, viele neue Eindrücke mitnehmen, oder es kann sich an den Tragenden kuscheln, die Augen schließen und ein wenig schlafen. Die Enge erinnert an Mamas Bauch, die Bewegung ebenso – das tut gut.

Interview mit Trageberaterin

Muss man das Baby daran gewöhnen?
Nein. Ein Baby kommt als Tragling zur Welt. Das ist so „einprogrammiert“ und einfach die natürlichste Fortbewegungsart für das Baby. Trotzdem, sollte es die ersten Monate mehr im Kinderwagen gewesen sein, kann es sein dass es das Tragen erst mal befremdlich finden. Hier empfehle ich immer das Kind zuhause einzubinden und erst mal die Treppe hoch und runter zu steigen. Das mögen die meisten und man spielt sich schnell ein.

Was kann ich von Geburt an benutzen?
Von Geburt an eignen sich die meisten Tragesysteme, prinzipiell kann man sich merken: desto mehr Tuchstoff, also Möglichkeit zum binden, desto besser. Ein gewebtes Tragetuch, ein Ringsling oder eine Halfbuckle – also alles was eine Schnalle hat und ansonsten zum binden ist, wären ideal. Aber jede gut eingestellte Trage, kann prinzipiell von Geburt an verwendet werden.

„Tragen ist nicht nur gesund, sondern macht auch gesund.“

Wusstet ihr zum Beispiel, dass man bei fiebernden Kinder durch tragen etwa ein Grad Temperatur pro Stunde senken kann?

Gibt es eine „Einstiegs-Trage“?
Für viele ist das elastische Tragetuch ein guter Einstieg. Ich selbst habe zum ersten mal mit einem elastischen gebunden. Im Nachhinein denke ich aber, dass ein elastisches Tragetuch mit der Zeit zu sehr nachgibt und eine kurze Nutzungsdauer hat, denn umso schwerer das Kind wird, umso schwerer wird es korrekt zu binden. Unterm Strich ist es für die meisten Eltern die ich beraten darf, schwieriger zu binden als ein gewebtes.

Welche Tragen eignen sich von Geburt an?
Es gibt sooo ein riesiges Sortiment und einige Tragen die absolut in Ordnung sind von Geburt an. Worauf man achten sollte ist, dass das Rückenpanel nicht zu fest und zu dick ist, für den kleinen Babyrücken. Weiterhin sollte das Kind ausschließlich zum Tragenden zugewandt gebunden sein, niemals mit Blick nach vorne. Unter der Steg, also das unterm Popo, sollte idealerweise von Knie zu Knie reichen. Schon mal auf einem Schwebebalken gesessen? Nicht besonders angenehm. Wenn die Trage von Knie zu Knie reicht, verteilt sich das Gewicht und das Kind kommt in die natürliche Anhock-Spreiz- Position. Schaut also, dass sich dieser Part der Trage verstellen lässt – denn eurer Kind wächst auch und die Trage sollte ja im besten Fall mit wachsen.

Tragen lässt Babys die Welt aus sicherer Perspektive entdecken

Tragen im Sommer
Immer wieder werde ich gefragt, wie man am besten im Sommer trägt, hier ein paar kleine Momhacks, die ich über die Jahre erprobt und für gut befunden habe:

1. Beinstulpen fürs Baby, gibts zb. von Hoppediz, so könnt ihr das Baby mit Body bekleidet und den Stulpen tragen. Das reicht vollkommen wenn es heiß ist.

2. Ein Spucktusch zwischen euch und das Kind legen, das hilft wenn beide schwitzen und kühlt gleichzeitig ein bisschen. In jedem fall angenehmer als wenn Haut auf Haut im Sommer liegt.

3. Ein UV beständiger Sonnenhut und Sonnencreme nicht vergessen – auch (und gerade) für die kleinsten. Manche nehmen auch einen Regenschirm als Sonnenschirm auf längeren Spaziergängen mit – super clever!

Tula Babytrage

Von Tula gibt es 6 verschiedene Tragesysteme für verschiedene Vorlieben und unterschiedliche Gewichtsklassen der Kinder – hier findet ihr alle aufgelistet. Bei meiner Trage handelt es sich um eine Babytrage mit dem Modell bzw. dem Muster „Archer“. Leider ist genau dieses Modell gerade ausverkauft, aber es gibt noch super viele andere tolle Modelle! Schaut euch doch gern mal im Shop um! Falls ihr euch noch nicht sicher seid, welche Trage am Besten zu euch und eurem Baby/Kind passt, dann könnt ihr auch in dieser Vergleichstabelle nachsehen.

Ich finde die Tula Tragen übrigens super, weil sie so unheimlich viele schöne Designs haben und weil (jedenfalls mein Modell) super einfach und schnell umgelegt wird. Außerdem hat die Trage 2 verstellbare und gepolsterte Schultergurte (wie bei einem Rucksack) und einen breiten, gepolsterten Hüftgurt. Somit ist das Gewicht des Kindes perfekt verteilt und man hat auch keine Rückenschmerzen, nachdem man lange getragen hat.

Korrekt tragen – Hinweis zu den Bidern

Bevor jetzt jemand denkt: „Da schreibt sie über das korrekte Tragen und zeigt es auf den Bildern falsch?“. Jein – Die Trage ist für meine Maus noch etwas zu groß, bzw. der Steg ist etwas zu breit, sodass ihre Beine zu sehr ausseinander gespreizt sind. Ich habe sie aber wirklich nur für 5 Minuten zum Fotos machen in der Trage gehabt und danach sofort wieder raus genommen. Übrigens zeigt Franzi in ihrer Instagramstory passend zu diesem Blogbeitrag heute, wie man herausfindet, ob das Kind korrekt in der Trage sitzt. Kleiner Spoiler: Es ist super einfach!

Vielen Dank

Danke Franzi für die Antworten und die interessanten Informationen rund ums Babytragen! Ich hoffe, der Beitrag war interessant für euch und vielleicht habt ihr ja sogar noch etwas Neues gelernt!? Oder sind noch Fragen offen geblieben? Gebt mir gern Feedback in den Kommentaren!

Danke auch noch einmal an Tula für das zur Verfügung sellen der Babytrage – ich freue mich schon darauf, meine Tochter damit tragen zu können, wenn sie groß genug ist.

Nachhaltige Babybodies von Tom&Jenny

Jetzt ist sie gerade mal 7 Wochen Mutter und schon macht sie Werbung für Babybodies!? Die Rede ist von mir und ja, genau so ist es! Aber die Bodies, von denen ich euch heute ein wenig mehr erzählen möchte, sind keine gewöhnlichen 0815 Bodies, sondern wirklich ganz Besondere! Ihr wisst, dass ich meinen Blog nicht als Werbeschleuder nutze und hier jedes x-beliebige Produkt vorstelle, nur weil ich es kostenfrei zur Verfügung gestellt bekommen habe. Ich stelle nur ausgewählte, wirklich qualitativ hochwertige und tolle Produkte vor und dazu gehören die Bodies von Tom&Jenny auf jeden Fall!

Wickelbodyliebe

Durch meinen Neffen und meine Nichte bin ich bereits seit über 3 Jahren im „Umzieh- und Wickelgame“ aktiv und kenne so einige Bodies, die so gar nicht praktisch zum Anziehen sind, sondern umständlich über den Kopf gezogen werden müssen. Darum habe ich mich unheimlich gefreut, dass die Bodies in den kleinsten Größen zum Wickeln sind und ich meine Kleine einfach gemütlich drauflegen und sie dann einwickeln kann. Mein Mann schwört total auf die Wickelbodies und ärgert sich jetzt schon, dass es in den größeren Größen keine mehr zum Wickeln gibt. Aber auch das hat natürlich seinen Grund, denn (jeder, der schon etwas größere Kinder hat, wird es wissen), die Kinder liegen ja nicht ganz gemütlich auf dem Tisch und warten bis du die 8 Knöpfe zugemacht hast, sondern sie turnen auch gern mal rum. Daher ist es ab einer bestimmten Größe natürlich sinnvoll den Body einfach über den Kopf ziehen zu können und nur unten noch die 3 Knöpfe zumachen zu müssen. Aber so weit sind wir ja noch nicht.

Also, wie gesagt – für die Kleinsten würde ich nichts anderes ausser Wickelbodies kaufen und wir nutzen eigentlich nur noch diese. Dann wird lieber einmal öfter gewaschen, als auf die „normalen“ auszuweichen.

Kratzschutz zum Umklappen

Ich kann jetzt ja erst einmal nur von den kleinen Größen (50/56) reden, die wir hier haben und zwar ist an denen auch noch an den Händen ein Kratzschutz. Das heißt, es gibt eine extra eingenähte Stofftasche, die man über die kleinen Hände klappen kann, sodass sich die Babys nicht kratzen können. Das machen sie nämlich gerne mal – ich sprech da aus Erfahrung, denn nicht nur sie selbst kratzen sich gern – während des Stillens wird mein Dekolteé gern mal als Kratzbaum genutzt, haha! Also wirklich ein sinnvolles Extra, das ich bisher noch an keinem anderen Body entdeckt habe.

GOTS zertifiziert

GOTS ist ein Siegel, welches nur hochwertige, nachhaltige Textilien erhalten, die bestimmten Regeln entsprechen. Das bedeutet, die Tom & Jenny Bodies sind nicht nur ultraweich, total praktisch und schlicht schön, sondern auch noch nachhaltig – spätestens jetzt sollten sich alle Eltern fragen, wieso sie noch mit anderen Bodies wickeln. Auf der Innatex habe ich mich mit Babykleidung und Schadstoffen in dieser beschäftigt und achte seitdem beim Kauf von Neuware immer auf das GOTS Siegel. Kurzer Abstecher: Bei second hand Kleidung ist mir das nicht ganz so wichtig, weil die ja meist schon gefühlte 100 Mal gewaschen wurde und somit (hoffentlich) die meisten Schadstoffe raus sind. So jetzt aber zurück zu den Bodies: sie sind aus Biobaumwolle und werden unter fairen Bedingungen produziert. Was genau GOTS eigentlich bedeutet, könnt ihr hier nachlesen.

Hintergrundgeschichte

Die Tom & Jenny Bodies haben wirklich unheimlich viele kleine Extras und sind für jedes Alter passend geschnitten. Wenn ich euch jetzt wirklich alle Vorteile, der Bodies aufzählen wollen würde, dann säß ich wahrscheinlich noch in 3 Tagen dran. Ich möchte viel lieber noch ein wenig über die Hintergrundgeschichte von Tom & Jenny erzählen, denn die ist auch spannend. Und wenn ihr noch mehr zu den Bodies an sich wissen möchtet, dann schaut doch einfach hier vorbei.

Und zwar entstand die Idee eines Babybody-Unternehmens aus Unzufriedenheit an qualitativ schlechten und überteuerten Bodies. Conradin und Phillippa (Cousin und Cousine) dachten sich, dass sie das auf jeden Fall besser hinbekommen könnten und gründeten im September 2016 Tom&Jenny. Das Spannende ist, dass sie vor dem Entwurf der Bodies über 100 Interviews mit Hebammen und Müttern geführt haben, um herauszufinden, was so ein Body eigentlich haben muss und was vielleicht gar nicht notwendig ist. Und so entstanden dann die schlichten, qualitativ hochwertigen Bodies, mit vielen kleinen besonderen Details.

Fazit

Wie oben bereits geschrieben, waschen wir zur Zeit lieber einmal öfter, um wieder die Tom & Jenny Bodies sauber zu haben, anstatt andere zu nutzen. Ich denke, das reicht, um zu zeigen, dass wir sehr überzeugt von den Bodies sind. Natürlich trägt Mininikabu auch andere Bodies (man bekommt ja auch viel geschenkt…), aber wir bemerken immer wieder Unterschiede bzw. Nachteile gegenüber den Tom & Jenny Bodies. So und das schreibe ich nicht nur, weil wir sie kostenfrei zur Verfügung gestellt bekommen haben, sondern aus voller Überzeugung!

Gewinnspiel

Das Beste kommt bekanntlich zum Schluss und wenn ihr bis hier her gelesen habt, dann habt ihr jetzt die Chance, einen Tom & Jenny Body in der Größe eurer Wahl zu gewinnen. Dafür müsst ihr Tom & Jenny entweder auf Facebook oder auf Instagram folgen (am Besten ist natürlich beides, dann seid ihr immer up to date) und hier einen Kommentar hinterlassen, in dem ihr mir sagt, wo ihr folgt und wie ihr da heißt und gern könnt ihr mir auch noch ein paar nette Worte da lassen – darüber freu ich mich immer besonders! ;-) Das Gewinnspiel läuft bis 24.02.2018 23:59 Uhr und teilnehmen können alle Personen über 18 aus Deutschland und Österreich. Ich drücke euch die Daumen!

Babymoon Südtirol Teil 2:

Pragser Wildsee & Spielspaß im Hotel Winkler

Nachdem wir zwei wunderschöne und entspannte Tage im Bad Moos Dolomites Spa Resort verbracht und die Rotwand unsicher gemacht haben (mehr dazu im „Babymoon Südtirol Teil 1„), ging es für uns weiter ins Hotel Winkler am Kronplatz. Auf dem Weg zum Hotel Winkler machten wir aber noch einen Abstecher zum berühmten Pragser Wildsee. Ich hatte vorher schon so viele Bilder auf Instagram und Pinterest gesehen und als ich herausfand, dass der Pragser Wildsee sogar auf dem Weg von einem Hotel zum anderen liegt, wollte ich dort unbedingt hinfahren.

Pragser Wildsee

Wir hatten unheimliches Glück mit dem Wetter – die Sonne schien und der Himmel war blau und so war es auch paradiesisch schön, als wir den See erreichten. Ich war so voller Endorphine (keiner weiß, ob es an meiner Schwangerschaft, dem Wetter oder der traumhaften Kulisse lag), dass ich meine Schuhe auszog und begann im Pragser Wildsee zu planschen. Wer bereits im September an einem Bergsee war, weiß, dass ich mich todgefroren habe – aber es musste einfach sein! ;-) Nachdem ich mit dem Planschen fertig war, ging es weiter zur Bootsvermietung. Ich weiß nicht mehr genau, was wir gezahlt haben, aber ich fand den Preis angemessen und so schipperten wir ein paar Minuten später bereits über den See. Es war wirklich total schön dort mitten auf dem türkisen Wasser vor der traumhaften Bergkulisse mit dem Herzmann zu sitzen und einfach nur zu staunen! Also allein wegen des Besuchs des Pragser Wildsee kann ich euch nur empfehlen, mal nach Südtirol zu reisen – es ist wirklich eine Reise wert und der See hält, was er verspricht!

Autofahrten, die sind lustig…

Wie ihr bereits von unserer Deutschlandtour und unserem Irland Roadtrip wisst, sind wir unheimlich gern mit dem Auto unterwegs und mein Mann und ich ergänzen uns dabei total gut – ich fahre und er navigiert meistens. Die Fahrt vom Bad Moos Hotel zum Hotel Winkler war nicht extrem lang und irgendwie hatte ich von der nacht zuvor auch noch so starke Rückenschmerzen (Schwangerschaftswehwehchen lassen grüßen), dass mir nicht nach Fahren zumute war. So kam es, dass mein Mann hinterm Steuer saß und ich für gute Musik zuständig war- denn das kann ich am Besten! Wir hörten also Von wegen Lisbeth, Bosse und die Ärzte rauf und runter und grölten dazu laut mit. Was wir vergaßen (oder eher ich als Beifahrerin), war das navigieren, upsi. So kam es, dass wir auf einmal auf einem Bauernhof standen und nicht auf dem erwarteten Parkplatz des Winklerhotels. Aber nach einem kurzen Anruf an der Rezeption, fuhren wir um 2 Ecken und fanden das Hotel dann mitten in der grünen Landschaft zwischen den Bauernhöfen.

Angekommen im Wellnessparadies

Ich weiß, ich weiß – man sagt immer so schön „Angekommen im Paradies“, aber das Hotel Winkler ist wirklich das absolute Wellnessparadies schlechthin! Wenn man einfach nur entspannen möchte, dann muss man dort hin. Es ist nicht nur total ruhig drum herum, sondern der gesamte Wellnessbereich ist so wunderschön gestaltet und die gesamte Architektur des Hauses hat mich von Beginn an umgehauen. Man kommt im alten Teil des Gebäudes an und findet die Rezeption und ein kleines Restaurant im typischen holzverkleideten Stil vor. Aber sobald man den neuen Teil des Hotels betritt, öffnen sich die Tore zu einer neuen, total modernen Welt!

Family Suite Garden

Aber kommen wir erst einmal zu unserem Zimmer: wir hatten das Glück, dass das Hotel noch mehrere freie Suiten hatte, als wir dort waren und so wurde uns angeboten, dass wir uns eine von 3 Family Suiten aussuchen dürften. Wir wurden also in 3 verschiedene Suiten geführt und hatten die Wahl. Jede für sich hatte etwas besonderes: die eine hatte einen eigenen Wirlpool auf der Terasse, die andere einen traumhaften Panoramablick und die andere eine gemütliche Terasse zum Sonnenaufgang am Berg. Wir entschieden uns im Endeffekt für die „Family Suite Garden„, welche uns neben der schönen Sonnenterasse auch durch ihre Lage überzeugte. Um unsere Suite zu erreichen, liefen wir nämlich jedes Mal durch eine kleine „Spielhalle“ mit Billard-, Kicker- und Airhockeytisch und die hatte es mir direkt angetan.

„Wellnesswunderland“

Eigentlich war unser Plan, nur einen Tag Wellness im Hotel Winkler zu machen und ansonsten noch ein wenig die Umgebung zu erkunden. Da wir aber bereits beim Eintreten des Wellnessbereiches sowas von geflasht waren und ich an einem der Tage auch ein wenig mit Schwangerschaftshormonen zu kämpfen hatte, sind wir einfach alle Tage im Hotel geblieben und haben es uns im Wellnessbereich gut gehen lassen. Wir waren jeden Tag im wunderschönen Infinitypool schwimmen, haben uns von den Blubberblasen im Wirlpool durchpusten lassen, haben auf Schwingsesseln geschaukelt und geschlafen. Außerdem hab ich einer Klangschalenmassage gelauscht und ein Buch gelesen, dass ich mir aus der riesen Auswahl aus dem Bücherregal des Hotels geliehen hatte. Es war einfach perfekt, super entspannend und genau das richtige für unseren letzten Urlaub in Zweisamkeit!

Spielspaß in der „Fun Sport Turnhalle“

Neben den bereits oben genannten Spieltischen, wie Airhockey, Billard und Kicker, gibt es im Hotel Winkler auch einige andere Dinge, für den Sport- und Spielspaß! Unter anderem gibt es eine Indoor-Kletter- und Boulderwand, eine Wii eine Tischtennisplatte und ein paar Sitzsäcke zum gemütlichen entspannen. Ich hatte ja bereits geschrieben, dass diese Halle mich direkt in ihren Bann gezogen hat und ich am Liebsten schon beim Besichtigen der Zimmer dort geblieben wäre – ja, ich bin ein großes Spielkind, haha! Wir haben also jeden abend nach dem Abendessen mindestens eine Runde Airhockey und eine Runde Billard gespielt. Manchmal auch am nachmittag nach der Jause. Airhockes hat es mir total angetan und Mininikabu hat fleißig im Bauch mitgeholfen, sodass ich meistens gewonnen hab! ;-)

So und wenn ihr bis hier hin gelesen (oder auch nur gescrollt) habt, dann hab ich jetzt das Ganze noch einmal in Videoform für euch. So könnt ihr euch ein wenig fühlen, als wärt ihr live dabei gewesen, bei unserem wunderschönen Babymoon. Viel Spaß beim Anschauen:

Fazit zu unserem Aufenthalt

Das Hotel Winkler hält wirklich für jeden das Passende bereit. Ob Wellness, Spielspaß, gutes Essen oder einfach nur die wunderschöne Umgebung erkunden – jeder findet hier genau das Richtige für dich! Das Hotel liegt wirklich wunderschön inmitten von grünen Weiden und umgeben von Bauernhöfen und von überall hat man einen traumhaften Blick auf die Berge. Die moderne Architektur mit den vielen großen Fenstern hat mich auch überzeugt und ich kann das Hotel uneingeschränkt empfehlen! Diese Woche voll mit Wandern, Wellness und Zweisamkeit hat uns als Paar und werdende Eltern noch einmal mehr zusammen gebracht und kann allen werdenden Eltern nur empfehlen, einen Babymoon zu planen!

Transparenz

Wir wurden in das Hotel Winkler eingeladen und durften dort kostenfrei übernachten und hatten Halbpension im Hotel. Diese Tatsache ändert aber nichts an meiner Meinung, wenn mir etwas nicht gefallen hätte, würde ich das trotzdem offen kommunizieren! Für den Blogbeitrag und das Video habe ich keine Vergütung extra bekommen! Vielen Dank noch einmal für die Einladung und danke an Leonie von „Feuer und Flamme PR“ für die Organisation!

Babymoon Südtirol Teil 1:

Wandern und Wellness im Bad Moos

Wie ich bereits in meinem Reisegedankenbeitrag zu unserem Babymoon in Südtirol erzählt habe, haben wir die Woche in Zweisamkeit wirklich sehr genossen. Wir haben es uns in den jeweiligen Wellnessbereichen der Hotels gut gehen lassen, haben die Natur erkundet und uns vom leckeren Essen verwöhnen lassen.

Heute im ersten Teil meines Babymoon-Reiseberichtes möchte ich euch unsere erste Unterkunft, das Bad Moos Dolomites Spa Resort ein wenig vorstellen und euch zeigen, was man rund um diese wunderschöne Unterkunft so unternehmen kann. Wir waren zum Beispiel im Fischleintal unterwegs, haben Kühe getroffen, waren einen Vormittag wandern an der Rotwand und haben ganz ausführlich entspannt im schönen Wellnessbereich des Hotels. Aber mehr dazu später.
Erst einmal: „Hereinspaziert ins…“

Bad Moos Dolomites Spa Resort

Ich war zuvor noch nie in Südtirol, aber das Bad Moos Dolomites Spa Resort war genau so, wie ich mir ein typisches Südtiroler Berghotel vorgestellt hätte. Bereits aussen hat es durch seine Holzverkleidung meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen und drinnen ging es direkt weiter mit den stereotypischen, wunderschönen Details. Beim Betreten des Hotels knisterte bereits der Ofen im Empfangsbereich, es gab kuschelig aussehende Teppiche und alle war mit Holz verkleidet und wunderschön naturnah gestaltet. Irgendwie hat es direkt einen kuschelig, gemütlichen Charme ausgestrahlt und man fühlte sich sofort angekommen und wie zu Hause.

Wir wurden herzlich begrüßt und nachdem wir unser Auto in der Parkgarage geparkt und unser Gepäck geholt hatten, ging es endlich auf unser Zimmer. Ach, was sag ich da – in unsere Suite – ich glaube das Zimmer hatte ca. genauso viel Quadratmeter, wie unsere erste gemeinsame Wohnung damals in Berlin. Wir betraten das Zimmer und kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Ein riesiges, sehr kuschelig aussehendes Bett, ein großer Kamin, eine Sofaecke mit Fernseher und alles wunderschön und sehr gemütlich eingerichtet. Das Badezimmer war ein eigener kleiner Wellnessbereich mit Dusche und Badewanne und abgetrenntem Klo. Aber das Schönste am Zimmer war der große Balkon mit Blick auf die Berge.

Erkunden der Umgebung

Am abend unserer Ankunft, zwischen dem Bestaunen unserer Suite und dem Abendessen, sind wir noch ein wenig spazieren gegangen und haben die Umgebung erkundet. Dabei ging es einmal zur gegenüberliegenden Kuhwiese, die mich schon die ganze Zeit in ihren Bann gezogen hatte, weil alle Kühe Glocken trugen und so eine dauerhafte „Kuhglocken-Beschallung“ durchs Tal flog. Irgendwie war es wie im Film, ich hatte dieses Geräusch noch nie live gehört und es war total entspannend und fühlte sich an „wie zu Hause“ – obwohl in Ostfriesland keine Kuh Glocken trägt (soweit ich weiß). Trotzdem musste ich ein paar Minuten am Zaun stehen und den Kühen beim Grasen zusehen und zuhören. Danach ging es weiter einen Bach entlang durchs Fischleintal – super süße Ecken und so traumhaft schöne Natur und am Ende unseres Spaziergangs machten wir noch einen Abstecher zur hoteleigenen Schwefelquelle. Es soll ja ziemlich gesund sein, Schwefelwasser zu trinken, aber ich traute nicht zu probieren, weil es nach vergammeltem Ei roch. Mein Mann sagte nach dem Probieren, dass es auch nicht viel besser schmecken würde… Aber danach ging es dann direkt zum Abendessen und das schmeckte wirklich vorzüglich!

Wanderung an der Rotwand

Am nächsten Tag wollten wir ein wenig wandern gehen. Der Skilift zur Rotwand befindet sich direkt am Ende des Hotelparkplates des Bad Moos, so mussten wir gefühlt nur aus dem Bett fallen und waren schon da. Vor unserer Wanderung haben wir uns aber noch beim Frühstücksbuffet gestärkt und den wunderschönen Blick vom Restaurant auf die Berge genossen. Vollgegessen und gut gelaunt ging es dann auf zum Skilift, der uns ganz weit nach oben brachte. Für die Fahrt hoch und runter (auf die Rotwand) bezahlt man als Erwachsener übrigens 18€. Das klingt zwar ganzschön teuer, aber es lohnt sich wirklich! Oben angekommen haben wir einfach nur gestaunt – über die Wolken, die in den Bergen hingen, den wunderschönen Bick nach unten und ich hab mich tierisch gefreut, mal Rentiere live zu sehen (mehr dazu unten im Video).

Wir hatten keine Ahnung von den verschiedenen Wanderrouten, aber die Wege waren sehr gut beschildert und wir entschieden uns dann für die kürzeste Route bzw. eine Familienroute. Wenn Familien mit kleinen Kindern das schaffen, dann schaffen wir das auch, haben wir uns so gedacht und es hat auch super geklappt! Wir waren ca. 2 Stunden unterwegs über die Berge, durch kleine Wälder, um dann am Ende wieder am Skilift anzukommen und gemütlich ins Tal zurück zu fahren.

Wellness und Entspannung

Nachdem wir den vormittag zum Wandern genutzt hatten, war es erstmal Zeit für eine Jause im Hotel. Es gab am nachmittag immer kleine Leckereien, warme und kalte Getränke und frisches Obst. Das wurde genossen und danach wollten wir den Wellnessbereich besuchen und ein wenig entspannen. Da ich mich in der Schwangerschaft nicht mehr so recht getraut hab, in die Sauna zu gehen, haben wir die außen vor gelassen und uns mit Pool und Ruheräumen zufrieden gegeben. Aber auch die waren im Bad Moos total schön und gemütlich gestaltet. Überall waren große Fenster und man konnte vom Innenpool trotzdem raus auf die Berge schauen. Außerdem gab es einen großen Hängesessel (siehe Bild) und allein das hat mich schon zufrieden gestellt und glücklich gemacht!

Ihr seht, das Bad Moos Dolomites Spa Resort ist wirklich eine Reise wert. Ganz egal, ob man nun im Sommer oder Winter in die Dolomiten fährt, es gibt für jede Jahreszeit und für jeden Urlauber etwas zu entdecken. Der Skilift ist direkt neben dem Hotel, man braucht also nicht irgendwo hinfahren, um wandern oder Skifahren zu gehen und auch das Thema Wellness und Entspannung kommt nicht zu kurz. Ich kann das Hotel wirklich nur weiter empfehlen!

So und weil ich selbst so gern „Follow me around“ Videos anschaue und während unseres Babymoons fleisßig gefilmt habe, gibt es jetzt auch noch ein wenig „Bewegtbild“ von mir für euch:

Transparenz

Wir wurden in das Bad Moos Dolomites Spa Resort eingeladen und durften dort kostenfrei übernachten und hatten Halbpension im Hotel. Diese Tatsache ändert aber nichts an meiner Meinung, wenn mir etwas nicht gefallen hätte, würde ich das trotzdem offen kommunizieren! Vielen Dank noch einmal für die Einladung und danke an Leonie von „Feuer und Flamme PR“ für die Organisation!

Reisegedanken: Babymoon in Südtirol

Im September waren mein Mann und ich gemeinsam mit meiner Schwester und ihrer Familie eine Woche am Gardasee. Der Urlaub war eher spontan geplant und gebucht und ich freute mich unheimlich darauf. Wir waren auf einem Campingplatz mit kleinen Hütten direkt am Gardasee und es sollte ein perfekter Familienurlaub werden. Da wir eh mit getrennten Autos fahren mussten, hatten mein Mann und ich überlegt, danach noch eine Woche „Babymoon“ dran zu hängen – also den wohl vorerst letzten Urlaub nur zu zweit, bevor unser kleines Wunder das Licht der Welt erblicken würde.

So überlegten wir also, was auf dem Weg vom Gardasee zurück in den Norden liegt und als wir dann auch noch das Angebot bekamen, 2 wunderschöne Wellnesshotels in Südtirol zu besuchen, war klar, wo es für uns hingehen wird – ab in die Dolomiten. Wir verbrachten also 2 Tage im wunderschönen Bad Moos Dolomites Spa Resort und 3 Tage im Winklerhotel in Stefansdorf (in der Nähe von St. Lorenzen) und ließen es uns dort einfach nur gut gehen und genossen die Zweisamkeit.

Wie es sich für meine Reisegedankenbeiträge gehört, teile ich hier einfach ungefiltert und ungeordnet ein paar meiner Gedanken, die mir vor, während und nach der Reise durch den Kopf gingen. Es folgen aber auch ganz bald noch die ausführlichen Reisebeiträge mit weiteren wunderschönen Bildern der Umgebung und der jeweiligen Hotels.

– Die Alpen bzw. Dolomiten standen eh ganz oben auf meiner „da möcht ich unbedingt bald mal hinreisen“-Liste und daher war ich umso glücklicher, dass das alles noch vor dem Gründen unserer kleinen Familie geklappt hat.

– Ich kann so unendlich dankbar sein, dass ich auf der Landidyll Pressereise Leonie von „Feuer und Flamme PR“ kennengelernt habe, die mir die beiden Hotels empfohlen und mich dort hin eingeladen hat.

– Die höchsten Berge, die ich vor unserem Babymoon gesehen hatte, waren die im Harz und das ist ja eine ganz andere Hausnummer – ich war also bei jedem Berg, den ich auf unserer Fahrt in die Dolomiten sah, einfach nur vollkommen überwältigt und hätte am Liebsten an jeder Ecke einen Stop eingelegt und diese wunderschöne Natur genossen.

– „Angekommen im Paradies“ dachte ich beim Betreten beider Hotels. Jedes hatte seinen gewissen Charme und eine besondere Ausstrahlung und ich fühlte mich in beiden Hotels von Anfang an sehr wohl.

– „Und ich dachte immer, ich wäre mehr so der Meertyp“ – habe ich eigentlich jedes Mal gedacht, wenn ich einen Berg gesehen und mal wieder total überwältigt von diesem Naturwunder war. Auch die Bergseen mit ihrem wunderschönen Türkis haben mich jedes Mal aufs Neue fasziniert!

– „Ich bin die glücklichste Frau der Welt!“ das dachte ich gefühlt die gesamte Reise über. Ob wir nun im Auto saßen, durch die Berge fuhren und laut zu guter Musik mitgrölten, ob wir gerade ein wenig wanderten oder einfach im Wellnessbereich der Hotels entspannten – es war einfach ein wunderschöner Urlaub zu zweit und ich war die ganze Woche voll mit Endorphinen.

– „Warum heul ich jetzt eigentlich?“ – ja, auch mit mir sind die Schwangerschaftshormone durchgegangen und das ganz besonders während unseres Babymoons. Immer wieder wurde mir bewusst, wie glücklich ich sein kann, wie wunderbar mein Leben verläuft und dass ich den tollsten Mann an meiner Seite hab. Da darf man doch schonmal einfach so anfangen zu weinen, oder!?

– „Ich möchte für immer hier bleiben“ – waren meine Gedanken, als ich im Winklerhotel im Entspannungsraum auf einer Liege lag und hinter mir eine Klangmassage durchgeführt wurde – es war einfach sooo entspannend!

– „Boa, ist das hoch und es geht noch weiter…“ waren meine Gedanken, als ich in der Gondel des Skilifts auf dem Weg zur Rotwand saß und mal wieder aus dem Staunen nicht raus kam.

– „Das ist einfach nur überteuert!?“ habe ich gedacht, als wir vor dem Parkplatz der 3 Zinnen standen. Wir hätten dort für 2 Stunden parken um die 20€ zahlen sollen und sind dann einfach wieder umgedreht und haben uns einen wunderschönen Bergsee angeschaut und dort einen gemütlichen Spaziergang gemacht.

– „Ist das die Wirklichkeit?“ war mein Gedanke, als ich gemeinsam mit meinem Mann in einem kleinen Paddelboot mitten auf dem Pragser Wildsee schipperte. So oft hatte ich Bilder von diesem See und den kleinen Booten gesehen und es fühlte sich irgendwie irreal an, selbst dort zu sitzen und das Ganze persönlich zu erleben – es war einfach ein Traum!

Ihr seht schon, wir haben unseren vorerst letzten Urlaub zu zweit wirklich genossen und ihn im absoluten Naturparadies verbracht. Ich bin wirklich glücklich, dass wir uns dafür entschieden haben, nach dem Familienurlaub am Gardasee einfach noch eine Woche dran zu hängen und durch die Dolomiten zu reisen. Es war ein unvergesslich schöner entspannter und traumhafter Urlaub und ich danke ganz besonders dem Bad Moos Dolomites Spa Resort und dem Winklerhotel, dass wir kostenfrei dort übernachten durften und natürlich „Feuer und Flamme PR“ für die Vermittlung.

Wenn euch meine ersten Gedanken zu unserem Babymoon und die Bilder inspiriert haben, dann freut euch auf die „richtigen“ Reiseberichte – sie werden auch bald online gehen und ich hab dazu auch mal wieder ein Video gedreht, sodass ihr auch ein wenig das Gefühl haben könnt, mit dabei gewesen zu sein.

Nachhaltig Entspannen im Harz –

im Naturresort Schindelbruch

„Einen Ausflug in den Harz müssen wir dann auch unbedingt mal machen, wenn wir schon so nah dran wohnen!“ war so meine Idee, als wir kurz vor unserem Umzug nach Braunschweig standen und ich überlegt hab, was man hier in der Umgebung alles so erleben und entdecken kann. Dieser bereits im letzten Frühjahr geplante Ausflug in den Harz war dieses Jahr im Juli überfällig und da mein Mann und ich endlich mal wieder ein freies Wochenende hatten, mieteten wir uns ein Auto und fuhren in den Harz.

Kurz zuvor schaute ich nach schönen Unterkünften und bin dabei auf das Naturresort Schindelbruch gestoßen. Nicht nur ein wunderschönes und wirklich empfehlenswertes Wellnesshotel, sondern auch noch klimaneutral und sehr auf das Thema Nachhaltigkeit bedacht. Die Story hinter dem Naturresort interessierte mich direkt und nach einer ausführlichen Recherche der Homepage schrieb ich die Pressestelle an und fragte, ob wir uns von der Qualität des Hotels selbst überzeugen dürften.

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Positive Überraschung

Da ich ziemlich kurzfristig war und unser geplantes Harzwochenende schon 1 ½ Wochen später stattfinden sollte, hatte ich nicht mit einer positiven Rückmeldung gerechnet, war aber umso erstaunter, direkt am nächsten Tag eine liebe Rückmeldung und die Bitte um ein Telefonat erhalten zu haben. Das Telefonat mit der Hoteldirektorin war wirklich super und mein positiver Eindruck wurde direkt bestätigt. Somit wurden wir also in das Naturresort Schindelbruch eingeladen und durften uns selbst ein Bild von dem machen, was wir auf der Homepage mit großen Augen bestaunt hatten. Ich will noch nicht zu viel verraten, aber wir wurden nicht enttäuscht…

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Ankommen und staunen

„Rechts abbiegen“ befiel uns die freundliche Stimme des Navis und bereits in der Kurve staunte ich nicht schlecht über das eindrucksvolle Eingangstor. Weiter ging es um 1-2 Kurven und schon konnten wir das prachtvolle Gebäude sehen. Es war ein bisschen wie in einem Traum, denn das Naturresort sieht aus, wie ein Prinzessinnenschloss – also perfekt für mich! Auch beim Eintreten des Foyers staunten wir nicht schlecht: Marmorböden, Kronleuchter an der Decke und eine komplett grün bepflanzte Wand – sehr eindrucksvoll und wunderschön!

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Persönliche Hotelführung

mit Blick „hinter die Kulissen“

Wir wurden von der Direktorin Frau Kiefer, mit der ich zuvor das freundliche Telefonat geführt hatte, begrüßt und fühlten uns direkt herzlich willkommen. Wir bezogen unser Zimmer, staunten, freuten uns über unser unheimliches Glück, dort übernachten zu dürfen, genossen den Blick über den wunderschönen Garten bis hin zu den Bergen und machten erste Fotos des Zimmers. Danach trafen wir uns dann mit Frau Kiefer für eine persönliche Hotelführung. Ich fand es unheimlich schön und persönlich, dass sie sich selbst Zeit für uns genommen hat, um uns das Haus zu zeigen und ein wenig Hintergrundinformationen mit uns zu teilen. Danach fand ich heraus, dass jeder Gast eine Hausführung mitmachen kann und so auch mal hinter die Kulissen eines Hotelkomplexes und deren Ablauf schauen kann – das ist wirklich spannend und empfehlenswert, wenn man schon mal da ist!

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Erstes klimaneutrales Hotel Deutschlands

Wir erfuhren, dass das Naturresort Schindelbruch das erste klimaneutrale Hotel Mitteldeutschlands ist und dass das Hotel autark im Bezug auf Wasser ist – es gibt eine eigene Quelle auf dem Gelände, woraus das Wasser für die Badezimmer, aber auch das Trinkwasser gewonnen wird. Außerdem wird während Tagungen der Verbrauch von Wasser, Strom und Energieaufwand der Tagungsgäste berechnet und am Ende der Tagung mitgeteilt. So haben die Tagungsgäste einen Einblick, wie viel für sie aufgewendet wurde und im Gegenzug zum Verbrauch kauft das Hotel Klimazertifikate, welche dann zur Klimaneutralität des Hotels führen.

Auf dem Weg von den Zimmern in den Wellnessbereich gibt es aufschlussreiche Informationstafeln, die erläutern, was am Hotel alles nachhaltig und umweltschonend ist und in wie fern die Klimaneutralität des Hauses gewährleistet wird. Hier kann man also ein wenig „hinter die Kulissen“ schauen und sich einen Eindruck davon machen, was alles zur Bewirtschaftung eines so großen Resorts dazu gehört.

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Nachhaltig = „öko“? NEIN!

Das Thema Nachhaltigkeit hat ja oftmals noch einen negativen oder abschreckenden Beigeschmack, bzw. viele denken, alles, was irgendwie gut für die Umwelt ist, ist auch typisch „bio“ und nicht modern oder hübsch. Das fängt bei Kleidung an, die wohl möglich selbst gefilzt sein muss und geht bis zum Wohnen, wo alles nur aus wiederverwertetem Müll bestünde. Hier im Hotel hat man gar nicht das Gefühl, typisch bio zu wohnen, sondern es ist alles sehr modern und komfortabel ausgestattet. Was mich persönlich positiv überrascht und mir wieder einmal gezeigt hat, dass Regionalität auch ein großes Thema im Bezug auf Nachhaltigkeit ist, ist die Tatsache, dass die Handwerker und Dienstleister, die am Aus- und Umbau des Hauses beteiligt waren, alle aus der näheren Region kommen.

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Flucht aus dem Alltag

Neben diesen positiv zu erwähnenden nachhaltigen und umweltschonenden Fakten rund um das Naturresort Schindelbruch muss ich einfach sagen, dass wir uns dort pudelwohl gefühlt haben. Das Ressort liegt mitten im Nichts auf einem Berg und wenn man einfach mal ein paar Tage dem Alltag entfliehen und Ruhe haben möchte, ist man dort perfekt aufgehoben. Außerdem kann man von dort aus super wandern gehen und schöne Ausblicke genießen.

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Alles was das Wellnessherz begehrt:

Pools, Saunen und Ruheräume

Wenn man nicht so gern wandert, sondern lieber Wellness macht, kann man einen von zwei Innenpools nutzen oder es sich in der Sauna- und Wellnesslandschaft gut gehen lassen. Wir haben einen ganzen Vormittag die vielen Möglichkeiten genutzt und verschiedene Ruheräume besucht, zwischendurch mal wieder ein-zwei Bahnen durch den Pool gezogen und dann einfach wieder gelegen und entspannt. Da wir ziemlich früh dran waren, hatten wir das Glück, viele Räume noch leer vorzufinden und so kann ich ein paar Eindrücke der Entspannungsräume mit euch teilen (Achtung, es folgt eine Wellness-Bilderflut):

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Kulinarisch regional und saisonal

Neben dem Thema Entspannung und Flucht aus dem Alltag kann ich auch nur Gutes zum kulinarischen Teil des Hauses sagen. Auch hier wird hoher Wert auf Saisonalität und Regionalität gelegt und man findet alles, was das Herz begehrt. Und ob man die gemütliche Gaststube oder den offenen, hellen Wintergarten präferiert, auch hier bleiben keine Wünsche offen – es gibt verschiedene Räumlichkeiten, mit verschiedenen Themen, somit ist auch für jeden Gast ein perfektes Plätzchen vorhanden. Worauf ich persönlich in letzter Zeit besonders achte bzw. was mir auffällt: viele Restaurants oder Hotels haben eine große Auswahl an Wein, Bier und Sekt, jedoch ist die alkoholfreie Alternative ist meist mau. Aber auch hier hat das Naturresort mit seiner tollen Auswahl an außergewöhnlichen und sehr schmackhaften Saftkreationen direkt bei mir gepunktet!

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Kommen wir nun noch zu den Zahlen und Fakten rund um das Naturresort:

Wellnessbereich: 2500 qm
Pools: 2 Innenpool
Saunalandschaft: 4 Saunen + Dampfbad
Entspannung: 4 Gemütliche Ruheräume + Außenbereich und Sonnenterrasse
Anwendungen: 10 Behandlungsräume + Kneippkur-Becken
Fitness: Fitness- und Bewegungsraum, Tennisplätze, Sandplatz (für Volley- und Fußball),
Extras: verschiedenste Aufenthaltsräume (von Salon über Kaminzimmer bis zur Bibliothek), wunderschöner Hotelpark,

in der Nähe: Wernigerode, Stolberg, Kloster Walkenried und unheimlich schöne Natur

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Perfekt für ein Wellnesswochenende

Ihr merkt schon, das Naturresort Schindelbruch ist perfekt für ein entspanntes Wellnesswochenende zu zweit oder auch als Mädelswochenende geeignet. Wenn ihr also auf der Suche nach einer Unterkunft in der Mitte Deutschlands seid, welche euch total runterkommen und entspannen lässt und dabei keine Wellness- oder kulinarischen Wünsche offen lässt, dann solltet ihr unbedingt mal einen Aufenthalt im Naturresort Schindelbruch im Harz einplanen.

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Transparenz

Ich wurde in das Naturresort Schindelbruch eingeladen und die Kosten für Übernachtung und Halbpension wurden übernommen. Dieser Fakt hat in keinster Weise meine Beurteilung über unseren Aufenthalt beeinflusst und ich kann das Hotel wirklich uneingeschränkt weiterempfehlen! Danke noch einmal für die Einladung, wir haben uns sehr wohl gefühlt!

Ausserhalb der Zeit – mit dem Feetup am Meer

„Ausserhalb der Zeit
fühlt sich so an wie das weite All
pustet Milliarden Gedanken frei
in meiner Welt.“

Gedankenfrei. Nur bei sich sein. Yoga mit dem Rauschen des Meeres im Hintergrund.
Aber wie geht eigentlich dieses „Gedankenfrei“ und dieses „frei sein“?
Wie kann man sich frei fühlen, ohne in Gedanken schon wieder an den nächsten Schritt zu denken, ohne bereits den nächsten Tag zu planen oder zu überlegen, was man unbedingt noch einkaufen muss? Wie kann man frei sein und bewusst leben?

Genau diese Fragen möchte ich im Folgenden versuchen zu beantworten. Natürlich sind das nur meine persönliches Tipps und Tricks, aber vielleicht kann ich ja den ein oder anderen damit etwas inspirieren.

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Nimm dir bewusste Auszeiten

Um gedankenfrei sein zu können, sollte man sich immer wieder Auszeiten aus dem Alltag nehmen. Sei es nun ein Spaziergang, eine Runde Yoga oder eine Meditation – das musst du für dich selbser entscheiden. Manche nennen das Ganze auch „Me Time“ und nehmen sich bewusst Zeit für sich selbst, machen ein Fußbad, lackieren ihre Nägel oder sonstiges. Ich kann dir Yoga als Auszeit nur wärmstens empfehlen, denn es erdet mich immer wieder und nach dem Yoga habe ich immer einen freien Kopf!

Lies mal wieder ein Buch

Ihr glaubt gar nicht, wie entspannt es ist, nach einem stressigen Tag in einen Roman zu versinken. Viele haben leider vollkommen vergessen, dass es neben Youtube Videos und Blogs auch noch wunderbare Literatur gibt. Ich selbst liebe den Geruch und das Gefühl von Büchern und brauche daher „echte“ Bücher (darum habe ich auch eine Bücherei-Jahreskarte!), aber es gibt ganz sicher auch tolle Reader, mit denen man sich in den Park, auf die Terasse oder den Balkon verkrichen kann.

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Freue dich über Kleinigkeiten

Gerade seitdem ich mit Kindern zusammen arbeite, wird mir täglich wieder bewusst, wie einfach es ist, glücklich und frei zu sein. Kinder freuen sich über so simple Dinge und wir können uns so einiges von den Kleinen abschauen. Also, wenn du ein Eichhörnchen von Baum zu Baum hüpfen siehst, dein Lieblingslied im Radio läuft oder dich jemand an der Kasse vorlässt – freu dich darüber und sei glücklich!

Sei bewusst offline

Genau wie bei den Auszeiten aus dem Alltag, die man sich immer mal wieder nehmen sollte, kann ich euch nur empfehlen, euch ganz bewusst eine „Offline Zeit“ einzuräumen. Ich persönlich merke immer wieder, dass ich mich abhängig mache von meinem Handy und gefühlt alle 10 Minuten schaue, ob etwas passiert ist. Seit einigen Monaten, nehme ich mir ganz bewusst Zeit, in der ich das Handy weglege und nicht schaue, was andere so posten oder was meine Facebook-Timeline so zu bieten hat.

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Mache Komplimente

So gern du Komplimente bekommst, so gern bekommen sie auch andere. Und wisst ihr was? Komplimente verteilen macht auch glücklich! Früher war ich dafür meistens zu schüchtern, aber seitdem ich Komplimente verteile, merke ich immer wieder, wie gut es mir selbst tut. Die glücklichen Augen des „Beschenkten“ sind unersetzbar schön! Komplimente fangen dabei an, dass ich jemandem sage, dass mir ihr Kleid gefällt, dass ich ihre Stimme mag oder dass ich Menschen, die ich näher kenne, sage, dass ich eine Eigenschaft an ihnen sehr schätze. Seid kreativ und ehrlich und macht Komplimente – ihr werdet merken, es macht euch auch glücklich!

Lass dich nicht unterkriegen

Bleib immer du, egal was du tust. Lass dir von niemandem einreden, dass du anders sein müsstest und geh deinen eigenen Weg! Du bist wunderbar, so wie du bist und kein Mensch hat das Recht, dir zu erklären, wie du dein Leben zu leben hast! Sobald diese Gedanken fest in deinem Kopf verankert sind, kann dir gar nichts mehr passieren und du bist frei!

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„Ausserhalb der Zeit
aus allen Konsequenzen fallen
und nie mehr wiederkommen
weit raus in die Wildnis“

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Und um den Bezug zu den Bildern noch zu verstärken, möchte ich meine liebsten Yoga-Instagramaccounts mit euch teilen. Auf Instagram scrolle ich mich unheimlich gern durch ansprechende Bilder und da das Thema Yoga gerade sehr akut in meinem Leben ist und ich täglich Neues ausprobiere, folge ich auch einigen sehr inspirierenden Accounts:

Namasyay
Joys Awaken
Mady Morrison
Yogaliebe
The Yoga Affair
Heja Yoga
Yoga and Juliet

Das Fotos machen mit dem Feetup* am Meer hat unheimlich viel Spaß gemacht und ich habe total gestaunt, wie gut ich die Übungen im Gegensatz zu meinem ersten „Feetup Blogpost“ hinbekommen habe. Ich habe bemerkt, dass das tägliche trainieren wirklich viel Körperspannung und Kontrolle gebracht hat und werde fleißig weiter trainieren.

Konnte ich eigentlich jemanden dazu inspirieren, sich auch einen Feetup anzuschaffen oder macht jemand auch Yoga und mag mal erzählen, wie er/sie dazu gekommen ist? Und was sagt ihr zu meinen „frei sein – Tipps“?

Und natürlich dürfen die obligatorischen Outtakes nicht fehlen, damit ihr am Ende auch noch etwas zum Lachen habt:

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*Der Feetup wurde mir freundlicherweise kostenfrei zur Verfügung gestellt.

„Einfach glücklich sein“

– leichter gesagt als getan

Am Wochenende teilte ich auf meiner Facebookseite den Artikel „Sie sind für ihr Glück selbst verantwortlich„, nicht nur, weil ich den Titel unheimlich überzeugend fand, sondern weil ich ein bisschen stolz bin, denn ich selbst kam in dem Artikel auch zu Wort.

Nacheem ich den Beitrag geteilt habe, bekam ich Nachrichten und auch unter den Beitrag kam eine interessante Konversation auf, die ich gern noch einmal in diesem Blogbeitrag mit euch teilen und ein wenig auf das Thema „Einfach glücklich sein“ eingehen möchte.

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„Wie entscheidet man sich,
einfach glücklich zu sein?“

Eine Frage, die ich mir selbst noch nie gestellt hatte. Irgendwie ist es für mich ganz selbstverständlich glücklich zu sein und ich muss darüber gar nicht nachdenken. Wie ich euch bereits in anderen Blogposts (z. B. hier, hier und hier) erläutert habe, gab es bei mir einige Erlebnisse in der Vergangenheit, die mir die Augen geöffnet haben und seitdem es irgendwie „klick“ gemacht hat. Das war zum Beispiel eine bewusste Trennung von Menschen, die mir nicht gut taten, das Kündigen eines Jobs, der mir Bauchschmerzen bereitete und die Tatsache, dass ich immer Menschen hinter mir habe, die mich in jedem Abenteuer begleiten und bei mir sind.

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Früher habe ich viel schwarz gemalt, negativ gedacht und mich oft angegriffen gefühlt und war schnell verägert . Alles, was passierte und nicht geplant war, wurde von mir nicht einfach angenommen und ich habe mich schnell unwohl gefühlt. Seit diesem „Klick“ kann ich viel besser annehmen und mit Veränderungen umgehen. Ich versuche auch viel weniger mein Leben zu planen und lasse es einfach auf mich zukommen. Natürlich erwische ich mich trotzdem manches Mal dabei, mir den Kopf zu zerbrechen, aber irgendwie ist es immer wieder möglich, dass ich mich selbst zurück hole und mir bewusst mache, dass jeglicher negative Gedanke überhaupt nichts bringt und mir nur die Zeit stiehlt.

Hast du auf dem Weg dorthin irgendwelche Rituale eingeführt, die dir den Rückschlag erspart haben?

Das war eine weitere Frage, die mir gestellt wurde. Aber das musste ich leider verneinen – ich bin einfach nicht der Typ für Rituale. „Einfach glücklich sein“ ist ja auch viel einfacher gesagt, wenn man bereits glücklich ist und nicht erst am Anfang steht. Aber als kleine Unterstützung habe ich mir vor einiger Zeit bereits ein paar „Tipps zum glücklich(er) sein“ überlegt – da könnt ihr ja gern mal reinlesen! Das „glücklich sein“ bzw. werden ist einfach ein Prozess, bei dem ihr versuchen müsst, euch von Negativem nicht runterziehen zu lassen und dem Schicksal zu vertrauen. Ich drücke euch die Daumen, dass ihr es schafft und ein glücklich(er)es Leben führt!

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Kommen wir nun noch zu meinem Outfit bzw. zur Konsumskala:

Pullover (ebenfalls hier zu sehen) – 2014 vom Bleibtreu Store bekommen (über 2 Jahre alt): +1
Hose – 2015 bei Esprit gekauft: -1
Schuhe (ebenfalls hier zu sehen) – 2016 von Muroexe bekommen (Fair Fashion): +1
Tasche – 2016 bei Bench gekauft: -1
Schlauchschal (ebenfalls hier zu sehen) – 2013 von ernsting’s family bekommen: +1

Konsum Skala Wert: +1

Die Schuhe sind von Muroexe – mehr zum Label könnt ihr auch noch hier nachlesen, und 2 weitere Teile trage ich bereits über 2 Jahre. Die anderen beiden Sachen habe ich im letzten Jahr konventionell gekauft und dise haben daher Minuspunkte gebracht. Ich persönlich finde es jedes Mal wieder spannend, zu schauen, was ich trage und wie lange das schon in meinem Schrank ist. So sehe ich jedes Mal, wie bewusst ich konsumiere und kann die Kleidung besser einordnen. Das konventionelle Shoppen soll in Zukunft am Besten gar nicht mehr stattfinden, aber mindestens auf einen ganz geringen Teil minimiert werden. Ich glaube, im letzten Jahr habe ich 6 Teile geshoppt – ich denke, das kann sich schon sehen lassen. ;-)

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Wie steht ihr zum Thema „Einfach glücklich sein“? Sie dihr eher positive, optimistische Menschen oder lasst ihr euch schnell verunsichern und verärgern? Ich hoffe, euch mit meiner positiven Energie anstecken zu können und euch mit meinen Tipps ein wenig helfen zu können!

Be fit, be you – Yoga meine neue Liebe [Werbung]

Anna und Sport – das ist immer wieder eine neue Herausforderung. 10 Jahre lang bin ich geritten (das war 2000 bis 2010) und danach hab ich hier mal in einem Fitnessstudio Kurse besucht und da mal versucht, zu Hause etwas Sport zu machen. So richtig durchgezogen hab ich das aber nie, weil ich irgendwie noch nicht so „Meinen“ Sport gefunden hatte. Im letzten Sommer hab ich eine Woche Yoga im Teutoburger Wald gemacht und dabei ein wenig Blut geleckt. Yoga ist ein Sport, bei dem ich abschalten kann und der mir unheimlich Spaß macht. Beim Yoga habe ich Muskeln kennengelernt, von denen ich vorher nicht mal wusste und danach habe ich immer ein super Gefühl.

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#Yogamitmady

Ich weiß nicht, ob ich es schonmal erwähnt habe, aber ich bin ein absoluter Morgenmuffel bzw. ich war es! Bis vor 2 Wochen habe ich lieber 5 Mal gesnoozt und mich im Bett umgedreht, bevor ich gut gelaunt aus dem Bett gehüpft wäre. Bereits seit 2 Wochen mache ich aber alle 2 Tage morgens vor der Schule bzw. Arbeit Yoga mit Mady Morrison und es macht mir unheimlich Spaß! 2 Wochen Sport am Stück ist für meine Verhältnisse wirklich viel (ihr seht, ich bin wirklich nicht die vorzeige Sportskanone, haha). Natürlich kann man jetzt sagen, das liegt alles an diesen „Neujahresvorsätzen“ – die ich mir nicht mal gesetzt habe. Aber viele sind ja von Januar bis März sehr fleißig und wollen ihr Leben verbessern, aber ich habe das Gefühl, dass es bei mir dieses Mal anders ist. Ich glaube, das mit dem Yoga und mir, das könnte etwas Ernstes werden!

Yoga mit Tchibo

Was mir dabei hilft am Ball zu bleiben, sind außerdem die tollen Yogaartikel, die ich von Tchibo* zur Verfügung gestellt bekommen habe. Ich trage zum Yoga jetzt diese kuschelige Yogahose, die aus Bio-Baumwolle besteht und an den Fersen geöffnet ist. Die ist wirklich super bequem und elastisch. Außerdem habe ich mir ein Yoga-Rad ausgesucht, mit dem man (gerade am Anfang) eine super Hilfestellung bekommt, um einige der Asanas bewusst ausführen zu können. Gerade wenn man noch nicht so beweglich ist, wie diejenigen, die Yoga bereits seit Jahren praktizieren, kann das Yoga-Rad eine große Unterstützung sein. Ich möchte es für mein morgendliches Yoga-Ritual nicht mehr missen!

#BefitbeYou

Außerdem gibt es von Tchibo jetzt eine neue Community, in der aktuell die #befitbeyou Aktion läuft. Dabei zeigen die drei Bloggerinnen Friederike, Louisa und Hannah Tipps und Tricks rund um einen gesunden Lifestyle und man kann sich mit anderen Communitymitgliedern austauschen und sich gegenseitig animieren.

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Körperbewusst

Nur um das nochmal kurz klar zu stellen: Annanikabu wird jetzt kein Fitness- oder Sportblog! Aber ich möchte euch in Zukunft ein wenig mitnehmen auf meine Reise zu einem neuen Körperbewusstsein. Es heißt in meinem Untertitel: „bewusst leben“ und dafür gehört für mich auch dazu, dass man sich seines Körpers bewusst ist. Ich gehe jetzt steil auf die 30 zu und merke jeden Tag, wie meine Ausdauer schlechter wird (ich sag nur: Wohnung im 2. Stock, haha) und wie unbeweglich ich werde, wenn ich nichts mache. Darum habe ich mich einfach bewusst dafür entschieden, wieder mehr für mich und meinen Körper zu tun und euch möchte ich einfach ein wenig mitnehmen auf meine Reise. Bereits in den letzten 2 Wochen habe ich gemerkt, wie gut es mir tut, Sport in meinen Alltag zu integrieren und wie viel Spaß das Ganze machen kann! Es soll hier nicht nur Fitnessbeiträge von mir geben, sondern ich möchte auch andere Blogger zum Thema Körperbewusstsein interviewen und eine kleine Reihe starten. Ich hab so viele Ideen dazu und ihr könnt gespannt sein! In der neuen Kategorie „Körperbewusst“ wird es also in Zukunft einige Artikel geben, die euch zu einem positiven Körperbewusstsein verhelfen sollen und euch animieen sollen, den Po vom Sofa zu bekommen! Hierbei geht es mir auf gar keine Fall um Abnehmen oder Fitnesswahn, ich möchte einfach zeigen, wie man einen ausgewogenen Lifestyle körperbewusst leben kann, ohne sich in irgendwelche Muster zu zwängen oder auf etwas zu verzichten (dafür esse ich selbst einfach viel zu gern Schokolade, haha!). Mir geht es einfach um ein bisschen Bewegung im Alltag und um die Tatsache, dass Bewegung für Körper und Geist einfach gut ist und glücklich macht!

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In einem späteren Beitrag zu den Fitness- und Yogaartikeln von Tchibo zeige ich euch noch ein weiteres Hilfsmittel, mit dem man verschiedenen Muskelgruppen, die Koordination und ganz allgemein seine Fitness trainieren kann.

Was sagt ihr zu der Tchibokollektion? Habt ihr auch schonmal Yoga gemacht und kanntet ihr schon Yoga-Räder? Und was haltet ihr von meiner neuen Kategorie „Körperbewusst“? Fragen über Fragen – ich freue mich sehr über euer Feedback!

Und weil ich sie selbst immer so gern mag, hier noch zwei „Outtakes“ für euch:
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*Dieser Aritkel ist in Zusammenarbeit mit Tchibo entstanden und die gezeigten Produkte wurden mir dafür kostenfrei zur Verfügung gestellt. Danke dafür!

Herbstbegleiter Maxirock

und bewusster Konsum

Manchmal schaue ich in meinen Schrank und verliebe mich neu in alte Kleidungsstücke. Da ich letztens sehr rigoros aussortiert habe, habe ich wieder einen guten Überblick über das, was sich in meinem Schrank befindet und dieser Rock ist einer der Teile, der bleiben durfte. Ich mag lange Kleider und Röcke sehr und dieser Rock ist aufgrund des dicken Stoffs meiner Meinung nach der perfekte Herbstbegleiter.

Es ist mir unheimlich wichtig, euch zu zeigen, dass man keinen extrem vollen Kleiderschrank mit vielen Teilen haben muss, um tolle, abwechslungsreiche Outfits zu kombinieren. Und da ich wieder vermehrt „Ein Teil viel Style“ Beiträge veröffentlichen möchte, um euch zu zeigen, dass man aus einem Kleidungsstück ganz viele wunderbare Outfits zaubern kann, werde ich den Rock diesen Herbst nochmal anders kombinieren und davon Fotos für euch machen. Außerdem könnt ihr den wunderhübschen Rock auch im Beitrag „Echte Freundschaft – ein Geben und Nehmen“ sehen. Zur Zeit befinden sich gefühlt so einige Frauen in meinem Alter in so einer Phase des „Ausmisten“ und Kleiderschrank reduzieren. Es scheint gerade ein Umdenken stattzufinden und ich hoffe, dass auch ich euch dazu animieren kann, dem Spruch „weniger ist mehr“ ein bisschen mehr Bedeutung zukommen zu lassen. Sicher kennt ihr das Gefühl, einen Blick in euren Schrank zu werfen und verzweifelt zu sein, weil einfach so viel darin ist und ihr euch gar nicht entscheiden könnt. Sobald ihr reduziert habt und wieder einen Überblick über die Inhalte eures Kleiderschrankes habt, ist auch dieses verzweifelte Gefühl mit aussortiert. Auch das Buch „Magic Cleaning“ hat mich total animiert und motiviert mit dem Aussortieren zu beginnen – das Buch kann ich euch wirklich nur ans Herz legen!

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Neben dem Thema „Aussortieren“ ist auch gerade die „Capsule Wardrobe“ total im Trend und es gibt verschiedenste Ebooks (zum Beispiel auf The Organized Cardigan) und Tipps, wie man eine Capsule Wardrobe im Schrank erreicht. Zu diesem Thema hat Lisa von at/least gerade ein „Capsule Wardrobe Experiment“ gestartet und ich wollte es unbedingt mit euch teilen, weil ich die Idee und Umsetzung wirklich klasse finde. Lisa hat sich 10 Teile aus ihrem Schrank herausgesucht und zeigt damit 10 verschiedene Outfits und ihr werdet sehen, dass diese Outfits unheimlich verschieden und gar nicht langweilig sind. Also, falls euch das Thema „Capsule Wardrobe“ interessiert und ihr genauso gern Selbstexperimente mögt, wie ich, dann solltet ihr unbedingt mal auf at/least vorbei schauen.

Wo wir gerade beim Thema „bewusster Konsum“sind, möchte ich euch neben den Themen „Ausmisten“ und „Capsule Wardrobe“ auch nochmal auf meine „Konsum Skala“ aufmerksam machen. Im Beitrag „Ein besonderer Sonntagsspaziergang“ hatte ich es ja bereits angekündigt – ich möchte euch ab jetzt unter jedem Outfit meine persönliche Konsumskala zeigen, um mir und euch vor Augen zu halten, was bewusstes konsumieren eigentlich bedeutet. Das Ganze wird dann folgendermaßen „benotet“ und um so höher die Zahl am Ende, umso besser bzw. nachhaltiger ist das Outfit:

konventionelle Kleidung, die ich innerhalb der letzten 2 Jahre nicht second Hand gekauft habe: -1
Kleidung, die ich schon über 2 Jahre trage: +1
Fair Fashion: +1
Second Hand (und getauschte) Kleidung: +2

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Kommen wir also zur Konsum Skala – Auswertung des hier gezeigten Outfits:

Pullover – 2014 vom Bleibtreu Store bekommen (über 2 Jahre alt): +1
Maxirock (ebenfalls hier zu sehen) – 2014 vom Bleibtreu Store bekommen (über 2 Jahre alt): +1
Trenchcoat – 2013 (über 2 Jahre her) bei Primark gekauft: +1
Tasche (hier, hier und hier zu sehen) – 2013 über Kleiderkreisel second hand erworben: +2
Schuhe – 2013 (über 2 Jahre alt) bei Zalando gekauft: +1
Schlauchschal – 2013 von ernsting’s family bekommen: +1

Konsumskala Wert: +7

Es ist zwar nur eins der Teile aus dem Maxirock-Outfit second hand gekauft, aber da ich die sonstigen Kleidungsstücke bereits über 2 Jahre lang trage, gibt es laut meiner Konsum Skala jeweils einen Pluspunkt. Ab jetzt achte ich zwar vermehrt darauf, nur noch fair oder second hand zu kaufen, aber auch die Dinge, die ich früher konsumiert habe, als ich noch nicht so sehr darauf geachtet habe, trage ich natürlich weiterhin. Damit möchte ich euch zeigen, dass es ebenfalls zu einem bewussten, nachhaltigen Konsum gehört, Kleidung länger als eine Saison zu tragen und nicht immer alles neu kaufen zu müssen.

Und jetzt seid ihr gefragt: Was sagt ihr zum Thema Capsule Wardrobe und wie gefällt euch mein Maxirock Outfit und die Konsumskala? Fragen über Fragen – ich freu mich auf eure Kommentare!

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Mein Projekt „Stop to Shop“ – die Auswertung

Ja, ich weiß, mein Projekt „Stop to Shop“ ist schon etwas länger her und ich habe es beim zweiten Mal auch nicht ganz so lange durchgezogen, wie ich es geplant hatte. Warum, wieso, weshalb – dazu jetzt mehr!

Im ersten Jahr habe ich ja wirklich von Mai bis Dezember gar kein Beautyzubehör, keine Kleidung, Schuhe und Taschen gekauft und habe es knallhart durchgezogen – darauf bin ich wirklich sehr stolz! Dafür hab ich in den ersten Monaten mehr bei Büchern und Dekokrams zugegriffen. Aber im Endeffekt hab ich doch ganzschön viel gespart, weil ich einfach auf das zurückgegriffen habe, was ich eh im Schrank hatte – und das ist nicht wenig. Vielleicht sollte ich mit dem Umzug jetzt mal eine Bestandsaufnahme machen und alles durchzählen, also wie viele Jeans ich hab, wie viele Schuhe usw…

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Im zweiten Jahr war ich wieder vollkommen optimistisch und hatte auch keine Bedenken, dass ich „Stop to Shop“ nicht einhalten könnte. Doch dann kam eine Phase, in der ich viel in Frage gestellt habe – mein Leben, mein Job, meine Ziele. Und da bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass es mir eigentlich gar nicht liegt, mich selbst so unter Druck zu setzen. Ich sagte mir also, dass ich nicht gar nichts mehr kaufen möchte, sondern nur noch bewusst – also in so fern, dass ich darauf achte, ob ich nicht schon etwas Ähnliches im Schrank hängen habe und drei Mal nachdenke, ob ich dieses Kleidungsstück, das Paar Schuhe oder was auch immer überhaupt brauche. Und das hat super geklappt und ich hatte nicht mehr den Druck, dass ich auf gar keinen Fall irgendwas kaufen darf. Ich habe trotzdem nicht übermäßig viel geshoppt, sondern mir bei manchen besonderen Teilen mal etwas gegönnt und dadurch, dass ich „Stop to Shop“ beendet hatte, musste ich dabei auch kein schlechtes Gewissen haben.

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Trotzdem gehe ich auch noch heute unheimlich selten shoppen – ich mag es auch ehrlich gesagt gar nicht so sehr, mich durch Läden zu quetschen, an Kabinen anzustehen und Tüten zu schleppen (ich bin einfach zu alt für den Scheiß, haha). Wenn ich mal in der Stadt unterwegs bin, dann mach ich mir nen gemütlichen Tag mit Laura oder meinem Herzmann, an dem wir bummeln gehen und Käffchen trinken – da kauf ich dann auch mal ein wenig, aber so ein richtiger Shoppingtag, wie ich es früher regelrecht zelebriert habe, kommt wahrscheinlich nicht so schnell (hoffentlich nie) wieder vor.

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Ich habe den Schrank voll mit schönen Sachen und da ich eh nie irgendwelchen Trends folge, sondern schon länger Basics miteinander kombiniere, brauche ich auch gar nicht jede Saison neue Kleidung einkaufen. Außerdem finde ich es viel spannender und inspirierender, wenn man aus wenig (was bei mir aber doch ganzschön viel ist), viele verschiedene Outfits kreieren kann – und so kann ich euch in Zukunft auch wieder mehr „Ein Teil, viel Style“ Beiträge zeigen. Das ist für mich persönlich das interessante an der Mode – wie kann man was miteinander kombinieren und wie kann man auch ältere Kleidung wieder neu interpretieren. Ich hoffe, dass ihr das auch so seht und weiterhin meine „Ein Teil – viel Style“ Beiträge gern lest.

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Ich hatte auch überlegt, mal aus einer bestimmten Anzahl Kleidungsstücke viele verschiedene Outfits zusammen zu stellen. Auf Josie loves hab ich vor einigen Jahren mal ein ziemlich cooles Projekt gesehen: „25 Kleidungsstücke – 50 Looks“ und würde so eine ähnliche Reihe gern hier zeigen – hättet ihr daran Interesse oder würd ich mir die Mühe umsonst machen?

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Jetzt noch ein paar Worte zu meinem Outfit: Und zwar habe ich euch ja bereits im vorletzten Sommer gefragt, was ihr davon haltet, wenn man mit Mitte 20 bauchfrei trägt – und genau wie ich es auch sehe, haben die meisten geschrieben, dass das mit dem Alter nicht viel zu tun hat, sondern ob man sich in dem Outfit wohl fühlt. Auch in meinem Festival Guide habe ich euch ein Outfit mit bauchfreiem Shirt gezeigt, welches ich heute noch genauso tragen würde. Ich fühle mich, wenn ich nicht gerade vorher gut gegessen habe und dadurch einen dicken, aufgeblähten Bauch habe in bauchfrei wohl, solange man nicht zu viel Bauch zeigt und das ist bei meinem schicken Shirt von Hessnatur der Fall. Es ist bereits aus der letzten Frühlingssaisson, aber ich habe es erst jetzt das erste Mal getragen – dabei ist es echt schön und wertet ein schlichtes Jeansoutfit super auf, wie ich finde. Ansonsten habe ich es ziemlich schlicht gehalten – Jeans, Balerinas und eine lange Kette dazu – mehr brauche ich nicht für ein Alltagsoutfit.

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Was sagt ihr? Gefällt euch das Outfit? Und falls ihr noch mehr zu meinem „Stop to Shop“ Projekt wissen möchtet oder falls ihr Ideen für andere Challenges oder Selbstversuche habt – immer her mit Fragen und Ideen, ich bin immer offen dafür und habe auch total Lust, mich selbst auf die Probe zu stellen und Neues auszuprobieren!

Ein besonderer Sonntagsspaziergang

Früher dachte sie immer, Sonntagsspaziergänge wären nur für alte Leute.
Heute freut sie sich schon immer darauf, sonntags gemütlich durch den Park zu schlendern.
Die Umgebung und die Natur auf sich wirken zu lassen
und der Tradition des Sonntagsspaziergangs nachzugehen.

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Eigentlich sollte es nur ein ganz gewöhnlicher Sonntagsspaziergang sein.
Aber an diesem Sonntag war es anders. Es war besonders.
Denn jeder Tag und jeder Spaziergang ist etwas Besonderes.
Das wurde ihr an diesem Sonntag erstmals wieder richtig bewusst.

Sie ging also nicht ganz normal spazieren.
Sie hüpfte, drehte sich, sprang, tanzte und liebte das Leben.
Ihr Leben.
Denn dieses lief genauso, wie sie es sich vorstellte.
Nicht nach Plan, denn Pläne laufen meist nicht so, wie sie sollen. Aber trotzdem perfekt!
So, dass ihr wieder einmal bewusst wurde, dass sie jede Sekunde diesen Tages –
Nein, jede Sekunde ihres Lebens ab jetzt genauso erleben möchte, wie sie es an diesem Sonntag tat.

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Sie hatte sich an diesem Sonntag vorgenommen, ab jetzt nur noch gut drauf zu sein.
Die Sonne nicht nur auf der Haut zu spüren, sondern täglich im Herzen zu tragen.
Sie nahm sich vor, jede Sekunde so auszukosten, als sei es ihre letzte.

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Dieser Sonntag ist schon einige Zeit her, aber noch immer erinnert sie sich gern an diesen Tag.
Dieser Sonntag hat ihr Leben verändert.
Nicht äusserlich, nicht so, dass andere das direkt bemerkt hätten.
Aber für sie hat sich einiges geändert.
Die Einstellung zu ihrem Leben änderte sich ab diesem Tag.
Sie hat die Kostbarkeit und Einzigartigkeit ihres Lebens wahrgenommen und weiß es ab diesem Tag viel mehr zu schätzen.
Und sie lebt noch immer glücklich und zufrieden in ihrer eigenen Welt und mit ganz viel Sonne im Herzen!

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So und weil ich noch so einige „Outfitbilder“ im petto hab und mir überlegt habe, dass ich natürlich auch da den Schwerpunkt gern auf das Thema „Nachhaltigkeit“ setzen möchte, wird es ab jetzt eine kleine Ergänzung zu meinen Outfits geben. Die Idee kommt von der lieben Caro (wer sie noch nicht kennt – hin da!) und sie nennt es „Karma Punkte“. Da ich ihr nicht alles komplett nachmachen möchte, sondern mich nur an der Idee orientieren möchte, heißt es bei mir „Konsum Skala“ und ich möchte damit jedes meiner gezeigten Kleidungsstücke auf der Skala bewerten:

konventionelle Kleidung, die ich nicht second Hand gekauft habe: -1
Kleidung, die ich schon über 2 Jahre trage: +1
Second Hand (und getauschte) Kleidung: +2
Fair Fashion: +1

Da ich in den letzten Monaten (Mai, Juni, Juli) ziemlich viel geshoppt habe, wird die Skala wahrscheinlich meistens bei „Minus“ landen. Das soll mir einfach nur zeigen, dass ich nichts Neues benötige und dass ich wieder vermehrt darauf achten möchte, weniger zu shoppen. Im August hab ich bisher noch nichts gekauft und auch im Rest des Jahres soll nichts Neues mehr dazu kommen. Mal schauen, ob ich das einhalten kann.

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Dann kommen wir doch direkt mal zur „Konsum Skala“ Auswertung des Outfits von heute:

– Cardigan von H&M aber schon über 2 Jahre alt: +1
(hier hab ich ihn 2011 und hier 2013 schon mal in Outfitposts gezeigt)
– Hose von Primark (ja, da habe ich früher gekauft, jetzt aber nicht mehr!) über 2 Jahre alt: +1
(die Hose könnt ihr ebenfalls in alten Blogposts finden: hier 2013 und hier in einem Outfitpost aus diesem Jahr)
– Bluse von C&A 2015 gekauft: -1
– Rucksack von Urban Outfitters: Anfang 2015 gekauft: -1
– Ballerinas von Tamaris älter als 2 Jahre: +1
– Sonnenbrille auf dem Flohmarkt second hand gekauft: +1

Konsum Skala Wert: +2

Was haltet ihr von der „Konsum Skala“? Und wie sieht euer Shoppingverhalten so aus? Erzählt doch mal! Ach, und wie gefällt euch mein Outfit und meine Gedanken? Ich freu mich über euer Feedback und wünsche euch allen einen schönen Tag!

Global Wellness Day

auf Usedom – Tag 3

Der dritte Tag unseres „Global Wellness Day – Wochenendes auf Usedom“ startete mit einem gemütlichen Frühstück auf der Hotelterasse, mit dem wir uns für die anschließende Segwaytour stärkten. Es sollte nämlich mit dem Segway rüber nach Polen gehen (ich wusste gar nicht, dass die Grenze so nah ist) und darauf freuten wir uns alle schon sehr. Ich bin ja (damals in Dortmund) schon einmal Segway gefahren und freute mich darauf, es nochmal ausprobieren und entlang des Meeres machen zu können. Segway fahren macht nämlich unheimlich viel Spaß und wenn ihr das noch nie gemacht habt, kann ich es euch nur empfehlen!

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Wir schwangen uns also auf die Segways und düsten los. Manche aus der Gruppe hatten noch nie auf einem gestanden und mussten sich erst einmal daran gewöhnen – so ganz einfach ist die Bedienung nämlich nicht. Aber alle fanden sich nach ein paar metern Fahrt ein und so hatten wir total viel Spaß entlang der Dünen zu fahren. Ich hatte glücklicherweise meine Kamera die ganze Zeit in der Hand, sodass ich parallel die ganze Zeit Fotos und Videos machen konnte. An der Grenze angekommen, mussten wir natürlich alle erst einmal absteigen und „Tourifotos“ machen. Die „Grenze“ war im Prinzip nur ein Strich auf dem Boden und eine Stahltafel an der die deutsche und die polnische Flagge hingen. Trotzdem war es irgendwie witzig, dass man mal eben mit dem Segway rüber nach Polen fahren konnte.

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Nach unserer Tour und dem Sammeln vieler Eindrücke ging es für uns wieder eine Runde planschen im wunderschönen beheizten Solepool (da entstanden auch die coolen Bilder, die ich euch bereits im letzten Beitrag gezeigt hab) und wir hatten neben dem sonst so straff durchgeplanten Programm mal ein wenig Freizeit, die wir ausgiebig mit Sonnenbaden, Entspannen und Nichtstun verbrachten und genossen. Zum Abendessen gab es frisch gemachte Burger im Restaurant des Strandhotels – wir durften sogar ein wenig hinter die Kulissen der Küche schauen und bei der Entstehung der Burger zusehen (einen kleinen Eindruck davon bekommt ihr im Video). Zu den leckeren Burgern gab es Süßkartoffelpommes – ich muss ja sagen, seitdem ich hier in Braunschweig verschiedene Burgerrestaurants durchgetestet habe, bezeichne ich mich ja als absolute Burgerspezialistin und seitdem hab ich mich auch unsterblich in Süßkartoffelpommes verliebt. Und diese hier im Strandhotel Heringsdorf waren wirklich lecker!

Am Abend des dritten Tages war unsere Bloggerreise leider schon wieder vorbei und die anderen reisten ab. Da ich aber eine ziemlich lange Anfahrt hatte, durfte ich noch eine nacht länger bleiben und hab am nachmittag die Insel auf eigene Faust erkundet. Im Hotel kann man sich als Gast kostenfrei Fahrräder ausleihen und das habe ich genutzt, um noch einmal nach Polen rüber zu fahren. Da war ich also an diesem Sonntag das erste Mal in meinem Leben in Polen und dann direkt zweimal – einmal auf dem Segway und einmal mit dem Rad. Ich habe einfach den nachmittag genossen, mir den Wind am Meer durch die Haare wehen lassen und mich an meinem Leben erfreut. Ihr wisst ja, ich liebe die Natur und das Meer und mag es einfach, Zeit dort zu verbringen!

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Am nächsten morgen um 7 Uhr traf ich mich mit Tanja zum Schwimmen im Pool, danach leckeres Frühstück und dann leider schon Rückfahrt nach Hause. Aber am nächsten Tag sollte es direkt weitergehen – aber das ist eine andere Geschichte (stay tuned!)…

Und wie oben bereits angekündigt, habe ich während des ganzen Wochenendes Videos gedreht und diese findet ihr jetzt in geballter Ladung und voller Inspirationen und Lebensfreude in meinem ersten „bewusst reisen“ Video. Damit starte ich wieder neu in die „Anna geht unter die Youtuber“ – Ära – mal schauen, wie lange ich dieses Mal durchhalte. Videos bearbeiten ist leider unheimlich aufwendig und braucht viel Zeit, aber ich finde, dadurch kann man nochmal viel mehr Emotionen und Inspirationen transportieren, darum freue ich mich hier ganz besonders über eurer Feedback und natürlich noch mehr, wenn ihr mir ein Abo bei Youtube da lassen mögt.

Ich hoffe, meine „Usedom Beiträge“ haben euch gefallen und ich konnte euch einen Einblick in das Strandhotel und den Global Wellness Day verschaffen. Na, wer hat Lust, nächstes Jahr mit mir gemeinsam den Global Wellness Day in Heringsdorf zu verbringen?

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Global Wellness Day

auf Usedom – Tag 2

11. Juni 2016 der „Global Wellness Day“. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich vor diesem Jahr noch nie davon gehört hatte und mir gar nicht so recht bewusst war, was ich an diesem Tag alles erleben werde. Es begann mit einem Treffen am Strand vor dem Frühstück, wo wir gemeinsam in die Sportart „Qi Gong“ eintauchten und erste, einfache Schritte erlernten. Das war nicht nur spannend, sondern auch entspannend, denn Qi Gong ist eine langsam ausgeführte Kampfsportart, die den Körper und Geist frei macht und mit dem Meer als Kulisse, war es ein mehr als perfekter Start in den Tag! Danach haten wir uns ein ausgiebiges Frühstück verdient und an dem reichhaltigen Frühstücksbuffet gab es wirklich nichts, was es nicht gab. Von frischem Obst und Gemüse, über verschiedenste Brote und Brötchen, bis hin zu allen möglichen Eivariationen und meinem absoluten Favoriten: Dinkelwaffeln mit Kirschen.

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Nachdem wir uns also die Bäuche vollgeschlagen hatten, ging es weiter mit einem Vortrag über traditionelle chinesische Medizin (TCM), wo wir lernten, was es für verschiedene Typen gibt und welche Ernährung für jeden individuell am Besten sei. Das war natürlich ziemlich esoterisch angehaucht, aber wenn man nicht alles zu sehr auf die Goldwaage legt und einfach mal offen für Neues ist, dann ist es schon spannend, sich damit mal zu befassen. Mir wurde empfohlen morgens warm zu essen (warme Milch würde schon ausreichen) und gerne auch mal zu scharfen Essen zu greifen (passt perfekt, ich würze eh immer gern scharf!). Außerdem hat der Vortragende (TCM Experte Olaf) danach noch analisiert, was unsere Probleme und Macken sind und uns Ratschläge gegeben, wie wir diese beseitigen könnten. Hierbei hat er festgestellt, dass ich geerdet und angekommen bin und für mein Alter sehr ruhig und unaufgeregt wirkte – worauf ich nur zustimmend nickte und ehrlich gesagt ganzschön erstaunt war, dass er das so analysieren konnte, nur anhand meines Ohrläppchens, meiner Zunge und meines Pulsschlages.

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Auch für unsere Schönheit wurde gesorgt, denn nicht nur Entspannung gehört zum Gloal Wellness Day, sondern auch Tipps und Tricks, rund um ein gelungenes Make up. So haben wir in einer Schminkschule gelernt, wie man ein dezentes, aber doch besonderes Alltagsmakeup schminkt und auf welche Kleinigkeiten man dabei achten sollte. Ich schminke mich ja wirklich wenig und im Alltag nutze ich normalerweise nur etwas BB Cream und Puder – wenn es hochkommt, mal einen Lipgloss, aber sonst nichts. Aber in der Schminkschule gab es super Tipps, wie man seine Augen noch mehr strahlen lassen kann und wie das Makeup den ganzen Tag frisch aussieht. Habt ihr Interesse an ein paar Tipps? Dann kann ich das gern mal in einem weiteren Blogpost verarbeiten!

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Am nachmittag ging es dann wieder raus an den Strand, wo wir uns zum „Heringe buddeln“ trafen. Ich hatte keine Ahnung, was ich mir darunter vorstellen sollte und bin gespannt zum Strand gelaufen. Dort angekommen, erklärte man uns, dass es sich beim „Heringe buddeln“ um eine alte Tradition handle und dafür in einem abgesteckten Bereich Holzfische verbuddelt wurden, die wir jetzt finden und wieder ausbuddeln müssten. Für jeden ausgebuddelten Fisch gab es dann eine Wellnessanwendung im Hotel zu gewinnen. Ich muss ehrlich sagen, eigentlich habe ich keinen Fisch ausgebuddelt, aber Lauras Freund hat mit seinem Spaten einen hervorgeholt und ich bin einfach hngesprungen und hab mir den Fisch geschnappt. Da er Gentleman war, hat er mir dann sozusagen die Wellnessanwendung übertragen und ich durfte dann eine Stunde später in den Genuss des Solebades kommen.

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Eigentlich hatte ich eine Peeling-Anwendung gewonnen, da ich aber bereits am Tag zuvor ein Peeling hatte (ihr erinnert euch) und das zwei Tage nacheinander nicht ganz so gut für die Haut ist, hat mich die Spamitarbeiterin beraten und mir das Solebad empfohlen. Und zwar wurde ich dafür mit Solewickeln eingewickelt und dann liegend in das Bad eingetaucht. Durch die Wärme haben sich meine Poren geöffnet und der ganze Körper wurde durch die Sole gereinigt. 20 Minuten habe ich da gelegen in der Wärme, mit entspannender Musik und fast wäre ich vor Entspannung eingeschlafen. Es war einfach wunderschön und ich kann es jedem nur empfehlen!

Danach hatten wir ein wenig Freizeit, die ich nutzte, um ein wenig am Strand spazieren zu gehen und danach mit den anderen eine Runde im Pool zu planschen. Auch da sind natürlich wieder ein paar lustige Schnappschüsse entstanden:

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Am abend ging es dann für uns mit dem hoteleigenen Oldtimer zu einem Fischrestaurant mit Charme und super leckerem Essen Wir bekamen eine gemeinsame Fischplatte, auf der es einiges zu probieren gab. Und obwohl ich wirklich nicht so der Fischfan bin (hab ich euch ja schon in meinen Reisegendanken erzählt) probierte ich alles und war positiv überrascht. Also für den notizzettel an mich selbst: Beim nächsten Meerbesuch darf es gern mal ein Fisch sein! Wir hatten einen schönen abend mit guten Gesprächen und super leckerem Essen und rollten vollgegessen zum Oldtimer zurück. Da wir an einem „Aussichtspunkt“ vorbeikamen, von dem man den Sonnenuntergang gut sehen konnte, haben wir dort noch kurz Halt gemacht und uns dieses wunderschöne Naturschauspiel angeschaut. Es war dort eine kleine Tribüne aufgebaut und andere saßen mit Bierchen und Fernglas da – irgendwie eine schöne Stimmung, dass alle darauf warteten, die rot leuchtende Sonne untergehen zu sehen.

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Zurück im Hotel tranken wir noch einen kleinen Absacker in der Safaribar und entdeckten dann die App Tinder für uns. Eine der anderen Bloggerinnen hatte die App auf dem Handy und wir switchten gemeinsam durch die Bilder der „angebotenen“ Männer. Irgendwie ist das ja schon schräg, dass man da Bilder sieht und nach links oder rechts switcht – da geht alles nur nach dem Äusseren und der erste Eindruck zählt. Aber darum ging es an dem abend gar nicht, sondern viel mehr um den Unterhaltungswert, der dahinter steckte – wir merkten schnell, dass wir total verschiedene Vorstellungen hatten und lachten über das ein oder andere Bild. Ich bin ehrlich froh, dass ich meinen Mann „offline“ gefunden habe und mich mit dieser App nur so im Spaß beschäftigen kann und nicht zur „Tindergeneration“ gehöre, haha.

Wie ihr seht, war der Global Wellness Day voller schöner Programmpunkte und wir hatten neben Wellness, Sport, Make up Beratung und leckerem Essen auch super Gespräche und unheimlich viel Spaß! Vielen Dank noch einmal an das Strandhotel Heringsdorf für das tolle Wochenende! Den Reisebericht zum ersten Tag auf Usedom findet ihr hier.

Und, kanntet ihr den „Global Wellness Day“ bereits vorher oder habt ihr jetzt auch zum ersten Mal davon gehört? Und wie gefällt euch das Programm? Im nächsten Usedombeitrag erzähle ich euch von unserer Segwaytour und leckeren Burgern. Seid gespannt!

Global Wellness Day

auf Usedom – Tag 1

Erst letztens erzählte ich von meinen Reisegedanken zu meinem Wochenende auf Usedom und heute möchte ich bereits mit dem Reisebericht des ersten Tages beginnen. Wie ihr wisst, habe ich den Global Wellness Day im wunderschönen Strandhotel Heringsdorf verbracht und genau dahin nehme ich euch jetzt heute mit:

Am ersten Samstag im Juni findet jedes Jahr der „Global Wellness Day“ statt und diesen durfte ich dieses Jahr gemeinsam mit anderen Bloggern auf der schönen Insel Usedom verbringen. Wir wurden ins Strandhotel Heringsdorf eingeladen, um dort ein schönes Wochenende und einen informativen und entspannenden Global Wellness Day miteinander zu verbringen.

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Strandhotel Heringsdorf
Begonnen hat mein Wellneswochenende am Freitag morgen mit einer 7-stündigen Bahnfahrt von Braunschweig bis Heringsdorf und mit der Ankunft am nachmittag im Strandhotel Heringsdorf. Nachdem ich mein Zimmer bezogen, es bestaunt und ein paar Snapchateindrücke aufgenommen hatte, machte ich mich kurz frisch und dann ging es schon weiter zum Trefffen mit den anderen Bloggern (Tanja, Julia, Milos, Anja und … mit ihrem Freund). Wir trafen uns in der Safaribar, von der ich euch bereits in meinem Reisegedankenpost gerzählt hatte – sie heißt so, weil dort Tierköpfe hängen, die der Hotelchef selbst erlegt hat (siehe Foto). Nachdem wir dort einen leckeren Begrüßungsdrink zu uns genommen und wir uns kurz kennengelernt hatten, bekamen eine Hotelführung. Wir durften uns andere Zimmer und Suiten des Strandhotels anschauen, bewunderten den schönen Wellnessbereich und konnten uns da schon einmal anschauen, wo wir den abend gemeinsam verbringen werden, denn nach dem Abendessen war eine „Wellnessnacht“ geplant!

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Anschließend an die Hotelführung genossen wir gemeinsam ein leckeres Abendessen mit 4 Gängen und super Gesprächen. Wir hatten zum Hauptgang die Wahl zwischen Wild oder Barsch und da ich nicht so der Wildfan bin, habe ich mich für Fisch entschieden und das will bei mir schon was heißen! Ich bin ehrlich gesagt nicht so die Fischesserin, aber da wir am Meer waren und mir gesagt wurde, dass der Barsch im hoteleigenen Restaurant unheimlich lecker ist, habe ich mich dafür entschieden und es nicht bereut – er zerging mir auf der Zunge und ich erlebte ein wahrhaftes Feuerwerk in meinem Mund. Nach diesem perfekten Auftakt des Wochenendes ging es dann direkt weiter mit unserer „Wellnessnacht“:

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Wellnessnacht
Wir begannen damit, unser eigenes Körperpeeling aus Zucker und verschiedensten Ölen herzustellen (ich liebe ja solche einfachen DIYs – ich hab euch ja auch schonmal gezeigt, wie man Körperpeeling selbst machen kann). Mit dem Peeling rieben wir uns dann komplett ein und begaben uns ins Dampfbad. Ich war das erste und letzte Mal in Dortmund in einer Sauna und hatte schon wieder vergessen, wie gut mir das tut. Für den Notizzettel: Ich muss mir das unbedingt merken und ab jetzt unbedingt öfter mal in die Sauna gehen!

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Nach dem Dampfbad ging es unter die kalte Dusche und dann weiter mit dem Fahrstuhl aus dem Keller (wo sich der Pool und die Dampfsauna befand) ins Obergeschoss des Hotels. Im Obergeschoss befindet sich nämlich der zweite Teil des Wellnessbereiches des Hotels mit Zugang zum Panoramadach und Blick aufs Meer – einfach traumhaft! Dort oben gingen wir in die finnische Sauna, in der wir unsere Körper mit Honig einrieben. Das Coole an dieser Sauna war, dass sie ein riesiges Fenster hatte, durch das man direkt aufs Meer schauen konnte – ihr könnt euch vorstellen, wie entspannend und wunderschön es war, in der Sauna zu schwitzen und dabei den Blick aufs Meer zu genießen! Auch nach dieser Sauna ging es natürlich unter die kalte Dusche, um den Honig wieder abzuspülen und dann kuschelten wir uns in unsere Bademäntel ein und entspannten auf dem Panoramadach, wo wir Fotos vom Sonnenuntergang machten und dabei leckerem Tee schlürften.

Und da Dampfsauna und finnische Sauna noch nicht genug waren, ging es danach in eine 75°C-Sauna. Diese war zum Ende hin wirklich angenehm und da sie so groß war, dass wir alle darin liegen konnten, wäre ich vor Entspannung fast eingeschlafen. Zu dieser Zeit habe ich meine stressige 7 1/2-stündige Bahnfahrt vollkommen aus meinem Gedächtnis gestrichen und war einfach nur noch tiefenentspannt.

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Nach dem leckeren Essen, dem tollen Empfang, super Gesprächen, netten Leuten und diesem vollkommen perfekten Wellness-Sauna-Abend fiel ich einfach nur noch glücklich in mein Bett und freute mich unheimlich auf den nächsten Tag – den „Global Wellness Day“ – aber dazu mehr im nächsten Post!

Wart ihr schonmal auf Usedom und vielleicht sogar auch in Heringsdorf? Und wart ihr schon einmal in einer Sauna? Und wenn ja, tut euch das auch so gut und entspannt ihr dabei oder ist die Hitze eher nicht so euer Ding? Ich freue mich über eure Kommentare und wünsche euch allen einen schönen Tag!

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„Internet Fasten“ – die Auswertung

Die Fastenzeit ist (schon lange) vorbei und damit auch meine Internet Fasten – Challenge, die ich in einem kleinen Selbstversuch gestartet habe. Hier und heute möchte ich (endlich) ein wenig erzählen, wie es mir damit ergangen ist, was ich für Veränderungen festgestellt habe und ob ich mich bis zum Ende an meine 2 Stunden pro Tag halten konnte.

Ich hatte euch ja bereits im Eingangspost Internet Fasten – ein Selbstexperiment erzählt, dass ich wirklich regelrecht abhängig bin – vom Handy, sozialen Medien und allem drum herum. Ich aktualisiere ca. alle 30 Minuten meinen Maileingang, schaue alle 5 Minuten aufs Handy, ob neue Nachrichten da sind und der Blick aufs Handy ist sogar das erste, was ich morgens mache – das hat sich jetzt geändert!

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Beginnen wir aber mal ganz vorne. Am ersten Tag meines „Internet Fasten“ Experiments habe ich mir einen Zettel genommen, um aufzuschreiben, wann ich das Handy in die Hand nehme und wann ich es wieder weg lege. Das hat super geklappt und ich habe so sehr aufmerksam darauf geachtet, nicht zu viel Zeit an diesem Ding zu verbringen. Der Laptop war eh irgendwo in den Tiefen meines unaufgeräumten Schreibtisches verschwunden und so kam ich gar nicht erst in Versuchung, den aufzuklappen. Außerdem habe ich mein Handyladekabel vo Bett verbannt, sodass mein Handy nicht über nacht neben mir lag und morgens der erste Griff dort hinging. Allein das hat mir schon sehr geholfen, morgens nicht das Gefühl zu haben, ich komm nicht aus dem Bett, weil ich „erstmal kurz“ (ca. eine Stunde lang…) Instagram durchscrollen müsste.

Aber kommen wir doch mal zu Zahlen. Ich hatte mir ja vorgenommen meine Internetnutzung pro Tag auf 2 Stunden zu reduzieren und das lief zu Beginn wirklich gut:

Tag 1 – 45 Minuten
Tag 2 – 23 Minuten
Tag 3 – 2:12 Stunden (davon 45 Minuten Skypen)
Tag 4 – 1:46 Stunden
Tag 5 – 57 Minuten

Dann irgendwann kam der Punkt, dass mein Alltag sich verändert hat. Ich habe 2 Wochen lang bei meiner Schwester gewohnt und habe da täglich mit meinem Neffen gespielt, viel Zeit draussen verbracht und gar nicht mehr den Drang verspührt, am Social Media Leben teilzunehmen. Ich habe nichts vermisst, habe aber trotzdem manches Mal abends auf dem Sofa durch Instagram und Facebook gescrollt und mich an schönen Bilchen erfreut – ich hatte aber nicht das Gefühl, den Tag über etwas verpasst zu haben und war ein bisschen stolz darauf, dass meine „Internet Fasten“ Challenge so super lief und ich mir gar keinen Stress damit machen musste.

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Anders sah es dann aus, als diese 2 Wochen Ablenkung vorbei waren. Mein Mann blieb in Braunschweig und ich fuhr alleine wieder nach Berlin, wo ich dann also in einer großen Wohnung, alleine und ohne geregelten Alltag wohnte und mich einfach mit dem Handy ablenkte. Ich habe auch ehrlich gesagt nicht mehr aufgeschrieben oder darauf geachtet, wie lange ich online war, weil ich eh nichts anderes zu tun hatte (ausser Kartons packen – aber das macht man ja auch nicht den ganzen Tag) und mir durch das Rumtüddeln am Handy einfach die Zeit und Langeweile vertrieben habe. Schlimm ist es aber, dass man dann irgendwann Apps immer wieder aktualisiert, weil man denkt, es passiert doch gleich wieder was Neues, obwohl man das ca. 30 Sekunden zuvor schon gemacht hat… – es passiert nicht alle 30 Sekunden was Neues – jedenfalls nicht in meinem Stream.

Das Ganze Rumhängen am Handy und im Prinzip nichts tun, sondern nur Bilchen gucken hat mich aber nach einer kurzen Zeit aufgeregt und ziemlich genervt, aber ich konnte auch irgendwie nicht damit aufhören – es hätte ja jeden Moment wieder etwas Neues passieren können und ich hätte etwas verpassen können. Dass ich sowas vor ca. 2 Wochen ernsthaft gedacht habe, kann ich heute schon wieder gar nicht mehr glauben. Aber gut, ich muss zugeben, es war wirklich so. Erst Recht, als ich mir dann auch noch Snapchat runtergelanden hatte und gleich mal fleißig meinen ganzen Tag in Videos aufnahm und natürlich allen Bloggern und Instagrammern, die ich mochte auch auf Snapchat folgte und deren Videos ansah.

Eine Änderung musste her – ich habe bei Snapchat nach einer App gefragt, die mein Handynutzerverhalten analysiert und mir vielleicht auch mal einen Riegel vorschiebt und habe dann mehrere Apps empfohlen bekommen, die ich mir alle rntergeladen und getestet hab – alle doof! Aber dazu schreib ich euch gern nochmal einen ausführlichen „App-Testbericht“, wenn ihr möchtet.

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Also, was ich gelernt habe: Ich brauche Social Media nicht unbedingt – das habe ich in der Zeit mit meiner Familie gemerkt – mir fehlt nichts, wenn ich das habe, was ich brauche und wenn ich abgelenkt bin. Aber sobald ich alleine zu Hause bin und mich vorm Kisten packen, aufräumen oder was auch immer drücken möchte, dann versinke ich auch mal 5 Stunden am Handy, ohne es zu merken. Das heißt, sobald ich (hoffentlich bald) wieder einen geregelten Arbeitsalltag, meine Lieben um mich herum und anderes zu tun habe, kann ich auch getrost darauf verzichten, alle 10 Minuten mein Handy zu aktualisieren und werde dann wieder automatisch weniger Zeit am Handy und im Internet verbringen – ich freu mich schon drauf!

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Ein paar Worte noch zum Outfit: und zwar ist meine Musterhosenliebe wieder ausgebrochen und ich hab meine schönen sommerlichen Musterhosen wieder hervorgekramt – daher gibt es damit in Zukunft sicher wieder öfter Bilder zu sehen. Und passend zu meinem sonnigen Gemüt und der Sonne in einem Herzen , trage ich meinen sonnengelben Mantel von Stradivarius, den ich mir in unserem Portourlaub letztes Jahr gekauft hatte.

So und jetzt seid ihr gefragt: Habt ihr schon mal eine „Internetfastenzeit“ gemacht oder ist das bei euch gar nicht notwendig? Und wie gefällt euch mein Outfit? Ich freue mich über euer Feedback und wünsche euch einen schönen Sonntag!

Neid und Missgunst *Gedanken*

Neid und Missgunst
Worte, die so hart sein können, wenn sie umgesetzt werden.
Worte, die verletzen, einengen und unerträglich sein können.

Neid und Missgunst
Zwei Worte, die meistens Hand in Hand gehen und sich gegenseitig stärken.
Zwei Worte, die zu einem unerträglichen Miteinander führen können.

Neid und Missgunst
Zwei Worte, die es zwar in meinem Wortschatz,
aber nicht mehr in meinem Leben gibt!

Ohne die zwei geht es mir viel besser!
Sie haben mich manches mal runtergezogen, mich traurig gemacht und mich eingeengt.
Sie haben mir gezeigt, wie böse, negativ und kräfteraubend sie sein können.

Ich habe mich ganz bewusst dazu entschieden, die zwei links liegen zu lassen.
Sie nicht mehr in mein Leben zu lassen und sie einfach aus meinem Leben zu streichen!

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Ich wünsche mir für jeden von euch, dass ihr das auch schafft!
Es ist nicht einfach und geht auch nicht von heute auf morgen, aber ich kann es jedem von euch empfehlen, diese zwei Worte einfach zu streichen! Geht in euch hinein, denkt darüber nach, wann ihr das letzte Mal diese Worte genutzt und ggf. sogar angewandt habt. Denkt darüber nach, ob es euch dabei bzw. danach gut ging und wahrscheinlich werdet ihr euch erinnern, dass es nicht so war.

Wieso lassen wir etwas, das uns runterzieht und uns nicht gut tut in unser Leben?
Wieso schaffen wir dem Negativen Platz?
Entscheidet euch bewusst dagegen und ihr werdet merken, es geht euch bald besser!
Ihr werdet euch freier fühlen, seid positiver und startet mit viel mehr Elan in den Tag!

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Lang ist es her, dass ich einen Gedankenpost veröffentlicht habe. Oft sind solche Beiträge entstanden, wenn es mir doof ging, ich mir wieder zu viele Gedanken über irgendetwas gemacht habe oder einfach ein wenig Luft ablassen musste und das dann aufgeschrieben habe. Ich muss ehrlich sagen, solche Situationen gibt es einfach seit Langem nicht mehr in meinem Leben. Das klingt vielleicht unverständlich und vielleicht für manche von euch auch unglaubwürdig, aber es geht mir einfach rundum gut! Ich sehe Negatives nicht mehr und habe es einfach aus meinem Leben gestrichen. Klar bin ich manchmal von etwas genervt oder ärgere mich, aber das wird einfach nicht thematisiert und das lasse ich gar nicht mehr an mich ran, weil ich seit einiger Zeit viel bewusster lebe und jeden Tag feiere, als wäre er mein letzter!

Wenn ihr mögt, werde ich in Zukunft mehr solcher „Motivationsbeiträge“ schreiben und versuchen euch von meiner „positiven Energie“ (das klingt jetzt etwas esoterisch, so ist es aber gar nicht gemeint) ganz viel abzugeben und euch ein paar Tipps und Tricks an die Hand geben, wie ihr euer Leben ganz bewusst leben könnt. Ich wünsche wirklich jedem von euch, dass ihr das auch könnt und euch von allem Negativen freimachen könnt und einfach voller Energie und positiven Gedanken in jeden neuen Tag starten könnt! Fühlt euch gedrückt!

illustrierter Saisonkalender

Ich hab mir überlegt, euch in Zukunft noch mehr tolle Dinge zu zeigen, die ich gefunden habe – ob einen anderen Blog, einen bestimmte Artikel, besondere Produkte, ein Buch, tolle Musik oder was auch immer. Ich zeige euch in Zukunft wieder Dinge, die ich zeigenswert finde und mit euch teilen möchte. In der Vergangenheit hab ich das zwar auch gemacht, aber es soll nun wieder vermehrt auftauchen und daher wollte ich euch nur „vorwarnen“.

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Heute fange ich mal mit etwas aus der Kategorie „bewusst konsumieren“ und „bewusst genießen“ an und zwar ist das dieser illustrierte Saisonkalender: Jetzt denkt ihr wahrscheinlich „Es ist Mai und die Alte kommt jetzt mit nem Kalender um die Ecke?“ – Ja, denn dieser Kalender ist unabhängig vom Jahr, jedes Jahr wieder nutzbar, denn es handelt sich um einen Saisonkalender für Obst und Gemüse – und wie gesagt, das auch noch super schön illustriert.

Dieser Kalender macht sich also nicht nur als Wanddeko in der Küche oder im Esszimmer super, sondern informiert auch noch darüber, wann welches Obst und Gemüse Saison hat – was ich wirklich klasse finde! Ich habe diesen hübschen Kalender selbst in der Küche hängen und bereits 2 Mal verschenkt – als Geschenk finde ich es echt klasse und die Beschenkten haben sich auch sehr darüber gefreut!

Sicher interessiert es euch, wo man diesen hübschen Saisonkalender bekommt!? Da bin ich auch ganz zufällig drauf gestoßen, nämlich über den Blog „Kraftfutter“ von Pia – Pia ist nämlich die Illustratorin diesen hübschen Kalenders und verkauft sie online – hier geht’s zum Shop.

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Ach und wenn ihr euch jetzt fragt – nein, ich habe den Kalender nicht gesponsort bekommen und auch kein Geld für diesen Artikel erhalten – Pia weiß noch nicht von ihrem Glück, dass ich hier „Werbung“ für ihren Kalender mache und ihr wahrscheinlich gleich alle ihren Shop stürmen werdet. Ich finde den Kalender, die Idee dahinter und die hübschen Illustrationen einfach nur super schön und möchte ihn euch nicht vorenthalten! Außerdem solltet ihr unbedingt schnell auf Pias Blog vorbeischauen, auf dem ihr leckeres Essen und viele Informationen zum Thema Nachhaltigkeit findet.

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Passend zu diesem super Saisonkalender habe ich mir überlegt, dass ich euch in Zukunft jeden Monat mindestens ein Rezept mit einem saisonalen Obst oder Gemüse auf dem Blog zeigen werde. Das macht bewusst auf einen regionalen Konsum und natürlich auch auf leckeres und gutes Essen. Falls ihr ein Obst oder Gemüse habt, zu dem ihr unbedingt ein Rezept auf meinem Blog sehen möchtet, sagt einfach Bescheid! Ich probiere gern alles für euch aus!

Möchtet ihr in Zukunft mehr solche „Ich hab da was Schönes gesehen und möchte es mit euch teilen“ – Beiträge lesen? Oder findet ihr das nicht so interessant? Ich freu mich auf euer Feedback!

Leben im Hier und Jetzt.

Leichter gesagt, als getan…

Eigentlich war für heute ein Jahresrückblick und eine Aussicht auf 2016 geplant. Eigentlich.
Aber heute ist so ein Tag, an dem ich viel nachdenke über mich, meine Zukunft und meinen Weg.

Gerade eben sprudelten so einige Gedanken aus mir heraus und die möchte ich jetzt einfach mit euch teilen. Vielleicht findet sich jemand wieder oder jemand hat Tipps für mich – ich freue mich auf euer Feedback!

…Der Tag ist noch nicht um, aber mein Kopf raucht.
Ich war joggen, habe Wäsche gewaschen, die Küche aufgeräumt und sitze jetzt seit ca. 4 Stunden und denke über mich, meine Wünsche und meine Zukunft nach…
Eigentlich wollte ich Bewerbungen schreiben. Für Jobs, die ich gar nicht unbedingt machen möchte. Jobs, für die ich die geeignete Ausbildung habe, die mich aber wahrscheinlich (genau wie meine anderen bisherigen Jobs) nicht komplett ausfüllen und bei denen ich mich selbst nicht verwirklichen kann. Das sind Jobs, die Sicherheit bieten, ein festes Gehalt, geregelte Arbeitszeiten (lassen wir die 3 Monate bei Bleibtreu mal aussen vor) und solide, bodenständige Aufgaben, die mir aufgetragen werden sie abzuarbeiten. Aber das ist eigentlich nicht das, was ich möchte. Ich möchte nicht einfach irgendwelche Aufgaben abarbeiten, ich möchte kreativ sein, Eigeninitiative zeigen können, meine Stärken beweisen und sehen, dass meine Arbeit etwas bringt, anderen hilft und irgendwie „Sinn macht“. Klingt das naiv? Klingt das doof? Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass die Jobs, die ich bisher gemacht habe immer ganz nett waren und ich darin auch meine Organisationsstärke zeigen konnte, aber ich habe nie dieses Gefühl der Erfüllung gehabt. Ich hatte nie das Gefühl, dass das, was ich mache jemanden weiterbringt, jemandem hilft oder jemanden besonders glücklich macht…

Leben im Hier und Jetzt.
Ich weiß, ich predige selbst immer, nur im „Hier und Jetzt“ zu leben und nicht allzu viel darüber nachzudenken, was kommen mag. Aber heute ist es irgendwie anders. Ich weiß, dass alles super werden wird, ich bin glücklich, selbstbewusst und freue mich auf alles, was meine Zukunft bringen wird. Was mich aber nervt ist, dass ich so viele Ideen habe, so viele Träume und Wünsche, die aber alle gar nicht in ein einziges Leben zu passen scheinen. Privat läuft bei mir alles perfekter, als es jemals lief – ich bin angekommen, mein Herzmann ist bei mir und meine Familie unterstützt mich auch in allem, was ich tue. Aber irgendwie steh ich mir selbst im Weg. Kennt ihr das? Dieses Gefühl zu viel sofort zu wollen und nicht zu wissen, wo man am besten anfangen sollte? Beruflich wird es für mich in der nahen Zukunft einige Änderungen geben, ich möchte viel erreichen, vieles machen und neue Wege gehen. Aber geht das alles so einfach, wie ich mir das vorstelle? Kann ich das einfach machen? Nochmal studieren, nochmal eine neue Ausbildung beginnen? Und das, obwohl ich doch eigentlich einen guten Job habe und eigentlich bald sesshaft werden wollte und eine Familie gründen wollte. Was ist, wenn sich meine Wünsche auf einmal verschieben? Wenn mein Leben anders verläuft, als ich es eigentlich geplant hatte? Gibt es überhaupt einen Plan? Einen Masterplan für das eigene Leben? Es gibt so viele Menschen, die sich einen Plan gemacht haben und am Ende ganz anders gelebt haben und damit sehr glücklich waren. Ich bin aber normalerweise jemand, der seinen Plan und seinen Weg auch verfolgt. Ich stecke mir Ziele und möchte diese auch erreichen, aber zur Zeit bin ich überfragt. Ich habe so viele Ziele, so viele Ideen und weiß einfach nicht, wo ich anfangen soll, was ich machen soll und was nicht und ob ich das überhaupt jetzt eintscheiden muss bzw. überhaupt kann…

Leichter gesagt, als getan.
Alles nicht so einfach. Ich mache mir mal wieder viel zu viele Gedanken um Dinge, die ich manchal besser einfach auf mich zukommen lassen müsste. Gedanken um meine Zukunft, die sich wahrscheinlich von ganz alleine fügen wird. Aber irgendwie möchte ich meinen Weg schon jetzt planen. Ich möchte wissen, was ich morgen mache, ohne den heutigen Tag überhaupt abgeschlossen zu haben. Und das, obwohl ich selbst eigentlich der Überzeugung bin, dass man den aktuellen Tag leben und auskosten sollte, ohne immer an morgen zu denken…

verfolge deinen Weg_Gedanken_Zukunft_Job kündigen_im hier und jetzt leben_Jobwechsel_Selbstverwirklichung_Selbstständig machen_Berufsorientierung_Motivation

So doof das auch klingen mag, ich muss mich heute selbst einmal motivieren, positiver zu denken und nicht alles zu zerdenken. Auch ich hab mal einen „heute ist irgendwie alles doof“-Tag, obwohl eigentlich so gut wie gar nichts doof ist und das wollt ich unbedingt mit euch teilen. Denn auch ich „Gute-Laune-Verbreiterin und Optimistin“ habe mal eine Phase, in der ich vieles in Frage stelle, eine Phase, in der ich mehr nachdenke als einfach lebe. Und das ist auch vollkommen in Ordnung. Man kann nicht immer nur alles super finden und nichts in Frage stellen. Man sollte sich nur sicher sein, dass man selbst bei so vielen wirren Gedanken und verschiedenen Überlegungen noch glücklich mit sich und seinem Leben istund das bin ich!

Vielleicht fühlt sich jemand von euch auch gerade so und mag erzählen. Oder vielleicht hat jemand einen guten Ratschlag, Tipp oder eine Idee für mich?
Abschließend wollte ich dich fragen:

Wenn du jetzt auf der Stelle genau das machen könntest, was du möchtest – was wäre das? Verreisen? Job kündigen? Selbstständig machen? Ein Instrument lernen? Was ist dein innigster Traum?

Ich bin sehr gespannt und freue mich auf dein Feedback!

P.S. Über meine beruflichen Werdegang hab ich nun schon öfter geschrieben und das beschäftigt mich zur Zeit sehr. Vielleicht hast du ja Lust, dir meinen Beitrag „Manchmal muss man neue Wege gehen“ durchzulesen und dich da auch ein wenig inspirieren zu lassen… Ganz sicher wird es zum Thema „Beruf/Berufung“ und meiner beruflichen Entwicklung in Zukunft noch weitere Posts geben! Hast du Fragen dazu? Suchst du nach Motivationstipps? Kann ich dich in irgendeiner Art und Weise inspirieren? Ich denke darüber nach, in Zukunft Motivationsvideos zu drehen – gibt es da Interesse, Ideen, Feedback!? Ich freu mich von dir zu hören!

#Zeitfür – Blogparade zum Thema Zeit

#Zeitfür – so heißt eine Blogparade, die von einem meiner aktuellen Lieblingsseiten Fielfalt ins Leben gerufen wurde und bei der ich unbedingt mitmachen möchte. Das Thema Zeit, sich Zeit nehmen für sich und andere ist für mich unheimlich wichtig! Zeit ist eines der größten Geschenke, das man verschenken kann, gerade in der heutigen Situation, in der alle nur noch Stress haben, von dem einen Meeting zum anderen hetzen und gefühlt gar keine Zeit mehr für die schönen Dinge im Leben haben. Da muss ich aber ganz stark widersprechen und sage – Zeit für dich selbst, für Freunde und Familie und für Dinge, die dir Spaß machen sollte immer da sein und die solltest du dir nehmen, um glücklich zu sein!

#Zeitfür die kleinen Dinge
Stell dir vor, du rennst dem Bus hinterher, er fährt weg und du ärgerst dich. Doofe Situation, in der ich mcch auch ärgern würde – aber man kann doch das Beste draus machen. Genieße die nächsten 10 Minuten einfach, die du da stehst, um auf den nächsten Bus zu warten. Hole nicht dein Handy raus und tüddel damit rum, ohne auf deine Umwelt zu achten. Schaue dich um, vielleicht hat noch jemand den Bus ganz knapp verpasst – lächle ihn/sie an und erfreue dich an dem Lächeln, das zurück kommt!

Halte immer die Augen offen und mache nicht sofort aus jeder kleinen Mücke einen riesen Elefanten – versuche dich nicht stressen zu lassen und nimm dir einfach die Zeit, die du brauchst, ohne dich von irgendetwas oder irgendjemandem beeinflussen zu lassen!

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#Zeitfür Dich
Einer der wichtigsten Punkte: Nimm dir Zeit für dich selbst! Denke immer daran, nur du selbst bist die Person, die dein eigenes Leben perfekt machen kann. Hast du einen stressigen Job? Dann versuche diesen in deiner Freizeit auszugleichen – probiere Yoga aus, lerne ein Instrument oder genieß einfach mal die Ruhe, ohne ständig auf die Uhr oder dein Handy zu schauen! Mach dir einen Kaffee, Tee, Kakao oder was auch immer du gern trinkst. Lehn dich zurück und denke über deine Wünsche und Träume nach. Wenn dir nicht danach ist, nachzudenken, dann lies ein Buch, male etwas, hör ein Hörbuch, geh in die Badewanne und entspanne einfach! Mache genau das, was du willst und nicht das, was andere von dir erwartet, das du tust!

Tue was du liebst und lebe deinen Traum!

#Zeitfür Erleben & Neues Kennenlernen
Das Jahr 2015 stand bei mir im Zeichen von reisen, tolle Bloggerevents besuchen und viele liebe Menschen endlich mal persönlich kennenlernen. Das ist für mich das Besondere und das Schönste am Bloggen – neue Menschen kennenlernen, die die gleichen Interessen haben! Für mich ist Instagram ja nicht nur eine „ich poste hier ab und zu mal ein Foto“-App, sondern ein kleines Stück „zu Hause“ – eine super Community über die ich schon sooo viele liebe Menschen „kennengelernt“ habe und mit denen ich schon seit längerem schreibe. Meine beste Freundin Laura habe ich über Instagram kennengelernt und auch Lisa und Sina, die für mich schon zu einer kleinen Familie geworden sind. Ich habe die liebe Anni in Rostock besucht und mit der süßen Sophie hab ich mich auch schon 2 Mal getroffen, seitdem sie in meiner Nähe wohnt. Mit manchen der Mädels hab ich schon vor über einem Jahr ein „Date“ verabredet und erst jetzt ist es zu einem persönlichen Treffen gekommen – mit der lieben Jessy war ich letztens Cocktails trinken und mit der lieben Mia war ich am Samstag brunchen.

Nimm auch du dir Zeit, um die Welt zu bereisen, mache Wochenendtrips oder plane einen großen Urlaub für das nächste Jahr – träume, liebe und lebe! Lerne neue Leute kennen – sie bereichern dein Leben und machen es noch wunderbarer, als es eh schon ist!

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#Zeitfür Familie
Gerade jetzt in der Weihnachtszeit werdet ihr sicher alle wieder „nach Hause“ zu den Eltern fahren, eure Zeit mit der Familie verbringen und vielleicht auch alte Freunde wiedersehen, die ihr durch Umzug, Studium, Job oder warum auch immer, schon lange nicht mehr gesehen habt. Egal, wie spießig eure Tante, wie nervig euer Onkel oder wie anstrengend euer Opa ist – seid glücklich darüber eine Familie zu haben – drückt alle ganz doll und zeigt ihnen, dass sie euch wichtig sind. Nehmt euch Zeit für Gespräche, gemeinsames Lachen und genießt die Zeit mit den Menschen, die euch etwas bedeuten!

#Zeitfür das Leben 1.0
In letzter Zeit merke ich selber (leider viel zu oft), dass ich mir zu viel Zeit für das „Social Media Leben“ nehme. Es ist nicht so, dass mein Leben 1.0 leidet. Ich verbringe viel Zeit mit meinem Mann, mit dem Erfüllen meiner Träume, mit reisen und sehr viel Zeit mit Familie und Freunden – denn diese Zeit ist mir unheimlich wichtig und die nehm ich mir gern! Andererseits fällt mir aber auch auf, dass viel der Zeit, die ich eigentlich für diese schönen Dinge nutzen möchte, in das Schreiben von Blogposts, das Posten von Texten und Bildern auf Facebook, Twitter, Instagram, Pinterest und wo auch immer ich noch angemeldet bin, drauf geht. Klar macht mir das Bloggen noch Spaß und es gehört zu meinem Leben dazu, aber dieses ständige „ich muss up to date sein“ und ich schaue alle 5 Minuten, ob ich ne neue Mail hab, muss einfach aufhören. Das schreibe ich hier, damit ich es schwarz auf weiß sehe und mir immer wieder selber vorhalten kann. Ich möchte weniger Zeit damit „vergeuden“ meinen Blog zu promoten, sondern möchte ihn einfach schreiben, ohne an Follower und Statistiken denken zu müssen. Ich werde selbst versuchen, mir in der Hinsicht weniger Druck zu machen und mir in Zukunft noch mehr Zeit für mein Leben 1.0 nehmen!

Und jetzt seid ihr dran – wofür möchtet ihr euch mal wieder Zeit nehmen? Oder wofür nehmt ihr euch einfach Zeit? Ich bin gespannt auf eure Kommentare!

Glücklich ist sie. Überglücklich!

Sie steht da mit ausgebreiteten Armen und atmet die frische Luft ein.
Glücklich ist sie. Überglücklich!
Alles ist so gekommen, wie sie es sich gewünscht hatte.
Alles in ihrem Leben läuft rund.

Manches Mal fragt sie sich, wie sie das nur verdient hat.
Wie kann sie nur ein so großes Glück haben?
Sie ist ein chaotischer Mensch. Heute will sie dies, morgen das.
Aber trotzdem spielt das Leben mit.

Das Leben bietet genau die Abwechslung, die sie braucht.
Das Leben gibt ihr aber auch den Halt und die Konstanten, die sie braucht.
Das Leben meint es gut mit ihr.
Und das weiß sie. Sie weiß es zu schätzen.

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Manchmal kommen die Gedanken nur so aus mir rausgesprudelt und müssen in die Tasten gehauen werden. Ich weiß, dass das kein poetisches Meisterwerk ist, aber ich möchte einfach meine Gedanken mit euch teilen und ein wenig meiner guten Laune an euch weitergeben und euch inspirieren. Wenn euch diese Worte gefallen, dann wird euch ganz sicher auch mein Post „Sie spürt die Freiheit am Meer“ und die anderen Gedankenposts gefallen!

Über mein Vorbild und ein tolles Bloggerevent

Lang, lang ist’s her – aber alles andere als vergessen. Manchmal komme ich von einem Event nach Hause, setze mich an den Laptop, tippe los und einen Tag später geht der Post dazu online. Das geht, wenn es ein schönes Event war, bei dem man nettes Zusammensein mit anderen Bloggern hatte, lecker gegessen und gequatscht hat und sich neue Kollektionen, Editions oder was auch immer des Kunden angeschaut hat. Wenn es bei dem Event aber um einen zweitägigen Workshop mit Psychologen geht, bei dem wir über Selbsteinschätzung, das eigene Vorbild und Lebensziele geredet, diskutiert und nachgedacht haben, dann ist das nicht so einfach. Schon einige Male saß ich vor dem PC und hab angefangen zu schreiben, kam aber irgendwie nicht weiter und dachte mir dann selbst, du kannst doch nicht erst ein halbes Jahr später den Post dazu veröffentlichen. Und jetzt ist es doch schon ein paar Monate her, dass ich in Hamburg beim „Mehr Mut zum Ich“ Bloggerevent von Rossmann und Dove war und erst heute erzähle ich euch davon.

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Bei Mehr Mut zum Ich ging es um die Selbstwahrnehmung und Fremdwahrnehmung, um Lebensziele und Vorbilder. Es war ein Wochenende voller spannender Vorträge, interessanter Diskussionen und vielen Gedanken rund um sich, sein Leben und darüber, welche Rolle das Bloggen in unserem Leben führt. Aber mal von Anfang an. Das Spannende an diesem Workshop Wochenende war, dass wir eine bunt gemischte Gruppe aus Beauty- Lifestyle- und Mamabloggern waren – eine Gruppe, die so vorher noch nie aufeinander getroffen ist und von der ich persönlich bisher auch nur 2-3 Bloggerinnen kannte (obwohl ich sonst immer voll viele kenne, ich alte Stalkerin). Aber genau das war das Besondere, man hat neue Leute kennengelernnt, die ebenfalls bloggen, aber gerade in ganz anderen Lebenssituationen stecken und auch vom Alter her war von 17 bis Ende 40 alles gemischt – und das war wirklich klasse!

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Am ersten abend lernten wir uns alle kennen und am zweiten Tag starteten wir direkt morgens mit spannenden Workshops. Wir haben darüber nachgedacht, was ein Vorbild ausmacht und ob man überhaupt ein explizites Vorbild braucht. Ich hatte kurz überlegt und dann meine Mama und meine Schwester genannt, weil beide für mich unheimlich inspierend und große Vorbilder sind. Doch am Ende des Wochenendes sollten wir ein kurzes Statement abgeben, wer für uns ein Vorbild ist und da nannte ich nicht meine Schwester oder meine Mutter (obwohl das natürlich gestimmt hätte), aber ich habe das Ganze etwas offener formuliert:

„Für mich ist jeder Vorbild, der mit sich und seinem Leben im Reinen ist und das auch austrahlt!“

So oder so ähnlich war mein Satz – wer es genau wissen möchte, kann sich auch gern das Video (mein Statement gibt’s ab Sekunde 17) noch einmal anschauen.

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Gerade in der Fashionblogger Branche, aber ich glaube auch ganz allgemein bei Frauen ist das Problem, dass sich viele einfach zu sehr vergleichen. Es geht immer um das besser, schneller weiter und dabei natürlich auch noch hübscher und trainierter als alle anderen zu sein. Bei mir gab es glücklicherweise vor ein paar Jahren den Punkt, an dem ich mein Leben umgekrämpelt habe. Es hat irgendwie „klick“ gemacht und ich wusste, ganz egal, was ich mache und wie ich aussehe, solange ich mit mir und meinem Leben glücklich bin, ist das die Hauptsache! Ich muss nicht genauso schnell laufen können, wie meine Klassenkameradin, ich muss nicht genauso „hübsch“ (wobei das ja auch wieder subjektiv ist) aussehen, wie das Model auf dem Cosmopolitan Cover und erst recht nicht so dünn sein! Ich kann nicht einmal genau sagen, woher dieses „klick“ auf einmal kam, aber ich bin unheimlich glücklich darüber, dass ich mich seit dem so akzeptiere, wie ich bin und mich mit niemand anderem mehr vergleiche. Nicht vom Aussehen, nicht aufgrund von Bildung oder kleinen Macken. Denn jeder mit seinem kleinen Macken genau so wie er ist besonders und besonders gut!

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Also Mädels und Jungs, habt immer im Hinterkopf – ein Vorbild zu haben spornt an, ist toll und auch irgendwie inspirierend. Aber es geht niemals darum, dieses Vorbild eins zu eins zu kopieren oder genauso zu sein, wie er oder sie, denn du bist klasse genauso wie du bist!

Nachhaltig leben leicht gemacht

– 5 Tipps für den Alltag –

Schon seit einiger Zeit achte ich bewusst darauf, meinen Alltag möglichst nachhaltig zu gestalten. Ich schaffe es zwar (noch) nicht, auf Plastik zu verzichten, aber es gibt so viele Kleinigkeiten, die man beachten kann, wenn man seiner Umwelt etwas Gutes tun will. Um Inspirationen zu sammeln, bin ich ja unheimlich viel auf Pinterest unterwegs und hab mir da vor einiger Zeit schon Pinnwände zum Thema „nachhaltig leben“ erstellt, in denen ich alles sammle, was mit dem bewussten Konsum und dem Umweltschutz zu tun hat.

Das Thema „Nachhaltigkeit“ und „nachhaltig leben“ klingt vielleicht zu Beginn ein bisschen langweilig, aber da es mir in letzter Zeit leider immer wieder auffällt, dass sich viele Leute überhaupt keine Gedanken darüber machen, möchte ich dazu ein wenig philosophieren. Da ich auf meinem Blog in Zukunft auch mehr auf dieses, wie ich finde, unheimlich wichtige und leider oftmals vernachlässigte Thema Nachhaltigkeit eingehen möchte, gibt es hier und heute einfach mal ganz simple Tricks für den Alltag, die wahrscheinlich schon jeder kennt, die ich aber noch einmal gebündelt für euch aufschreiben wollte, damit ihr einen kleinen Einblick bekommt, wie einfach es sein kann, nachhaltig zu leben.

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Licht
Stellen wir uns einfach mal einen ganz normalen Tag in unserem Leben vor. Wir liegen im Bett, der Wecker klingelt und wir wollen einfach nicht aufstehen. Somit macht der Freund, die Mutter oder wer auch immer einfach das grelle Licht an und leuchtet euch damit direkt ins Gesicht – wahrscheinlich seid ihr dadurch wach, aber es hätte auch geholfen, das Fenster zu öffnen, die Sonne und ein wenig Wind reinzulassen und ihr wärt sicher genauso wach und das sogar nur mit Hilfe der Natur, ohne die Lampe nutzen zu müssen. Ich weiß, das klingt vielleicht etwas spießig und abgehoben, aber denkt mal darüber nach, wie oft ihr eure Lampen anmacht, ohne sie eigentlich wirklich zu brauchen. Genauso abends, wenn es dunkel wird – Kerzen sind so romantisch und flackern schön – man könnte anstatt der Lampe doch einfach mal ein paar Kerzen anmachen – da müsst ihr natürlich aufpassen, dass sie nicht unbeaufsichtigt im Raum stehen, das kann auch ganz schnell gefährlich werden! Zum Licht fällt mir ansonsten noch ein, dass es natürlich ausgemacht wird, wenn man Räume verlässt – ihr kennt das sicher noch aus der Schule „der Letzte macht das Licht aus!“ – also, wenn keiner mehr im Raum ist und ihr ihn verlasst, dann macht das Licht aus!

nachhaltig leben leicht gemacht_nachhaltig leben_Nachhaltigkeit_strom sparen_Wasser verschwenden_Bio Produkte kaufen_Essensreste zubereiten

Papier
Ich arbeite im Büro, da kommt es leider des Öfteren vor, dass viele Dokumente gedruckt werden müssen. Wenn es sein muss, kann man das natürlich nicht umgehen. Ansonsten würde ich euch raten, euch vernünftige Ordnerstrukturen auf eurem PC anzulegen. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich bei einigen Projekten auch noch viel Papiere ausdrucke – ich brauch die Infos einfach auf Papier vor mir, aber dann achte ich entweder darauf, dass das Blatt sehr voll geschrieben ist, und nicht nur die Hälfte des Blattes genutzt ist, oder wenn ich die Unterlagen nicht mehr benötige, nutze ich die Rückseite als Schmierzettel. Ich mache mir täglich To Do Listen und so habe ich schon eine Sammlung von Rückseiten für meine Listen, ohne dass ich jemals einen neuen Block mit Papier beschreiben muss und bevor ich das wegwerfe, möchte ich es auch voll ausgenutzt haben!

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Strom
Ähnlich wie mit dem Licht, das man ausmachen sollte, wenn man es nicht mehr benötigt, ist es auch mit all den anderen Stromquellen in der Wohnung bzw. im Haus. Arbeitet ihr am PC, nebenbei läuft noch der Fernseher und im Nebenzimmer läuft das Radio, obwohl dort keiner ist? Warum? Aus Faulheit, die Geräte auszuschalten? Leider erwische ich mich auch öfters dabei, fernzusehen und parallel am Laptop zu arbeiten oder am Handy rumzutüddeln – das werde ich in Zukunft beobachten und mich immer wieder ermahnen – entweder oder heißt die Devise. Nicht alles zur selben Zeit an haben – davon kommt nämlich auch unsere Reizüberflutung – nur mal so am Rande. Neben dem Ding mit der gleichzeitigen Nutzung, fällt mir dazu auch noch ein, dass man am abend, oder wenn man länger aus dem Haus ist und die Geräte gar nicht nutzt, eine Steckdosenleiste mit On/Off Knopf verwenden kann. Denn jedes Gerät zieht sogar im Standby Modus noch Strom und auch das kann man ja umgehen – nicht nur um der Umwelt etwas Gutes zu tun, sondern auch um seine Stromrechnung möglichst günstig zu halten!

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Wasser
Wir nutzen Wasser jeden Tag – meist ganz unbewusst, aber achtet mal darauf, wie oft ihr den Wasserhahn laufen lasst, obwohl es gar nicht notwendig wäre. Unter der Dusche, wenn man sich gerade einschäumt, kann man das Wasser einfach abdrehen – kennt ihr dir Marke „Stop the Water while using me“? – total gutes Konzept, find ich! Auch beim Abwaschen oder Zähneputzen kommt es sicher nicht selten vor, dass ihr das Wasser einfach laufen lasst – bei mir leider auch noch oft, einfach aus Gewohnheit. Aber wenn ihr in Zukunft einfach vermehrt darauf achtet, den Wasserhahn zuzudrehen, wenn ihr das Wasser in dem Moment gar nicht benötigt, dann ist das schon ein super Schritt in die richtige Richtung!

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Alternativen
Zu guter Letzt möchte ich euch einfach noch zwei Alternativen mit an die Hand geben, durch die ihr euren Alltag nachhaltiger gestalten könnt.

Jutebeutel statt PlastiktüteHabt einfach immer einen zusammengerollten Jutebeutel in eurer Tasche oder nutzt ihn sogar als Taschenersatz – so habt ihr immer euren eigenen Einkaufsbeutel dabei und geratet nicht in die Not, auf eine Plastiktüte zurückgreifen zu müssen, falls ihr mal spontan einkaufen geht. Falls ihr aber doch, warum auch immer, Plastiktüten zu Hause rumfliegen habt, nutzt sie als Mülltüten ein zweites Mal und werft sie nicht einfach so in die Tonne, das wäre komplette Verschwendung!

Mehrweg statt Einweg
Wenn ihr untwerwegs gern und viel Kaffee oder andere Getränke dabei haben möchtet, schafft euch Mehrwegflaschen an. Für kalte Getränke kann ich euch Soulbottles empfehlen (ich hab aber auch eine Zeit lang gern die True Furuits Smoothies getrunken und dann die Flaschen einfach wiederverwertet) und für warme Getränke gibt es ganz viele tolle Thermosbecher. Alles ist besser als diese doofen To-Go Becher mit Plastikdeckel!

Wir sind alle nur Menschen!
Ich wollte noch einmal anmerken, dass ich hier niemanden in irgendeiner Art und Weise bevormunden möchte oder mich als „Nachhaltigkeits Queen“ herausstellen möchte – ich bin alles andere als das. Leider merke ich manches Mal selbst, dass ich einige der oben genannten Punkte ausser Acht lasse (was ich aber in Zukunft reduzieren möchte!) und möchte mit diesem Post einfach nur zeigen, wie einfach es sein kann, ein bisschen nachhaltiger zu leben, ohne sich viele Umstände machen zu müssen.

So und jetzt seid ihr gefragt. Achtet ihr auch in eurem Alltag darauf, nachhaltig zu leben? Und habt ihr vielleicht noch ein paar ganz einfach umsetzbare Tipps für mich oder meine anderen Leser?

Ich freue mich auf euer Feedback und hoffe, dass euch dieser Post gefallen hat!

Das Phänomen „Blogger Burn Out“

Bloggen. Das war mal ein Hobby. Schreiben und Spaß daran haben. Bilder und Inspirationen mit anderen teilen. So fing es an. Bloggen war für mich zu Beginn ein Ausgleich zu meinem langweiligen Bürojob. Ich schreibe unheimlich gern, ich fotografiere gern und stehe auch selbst gern vor der Kamera. Alles Dinge, die ich gern gemacht habe und die mir nie schwer vielen oder bei denen ich mich zwingen musste, sie zu tun…

Wieso also nicht auch eine Inspiration für andere sein? Wieso nicht mein Wissen teilen und andere animieren, ein glückliches, unbeschwertes Leben zu führen, in dem ich ein paar Tipps und Tricks verrate, wie man glücklich sein kann, oder einfach mal ein Outfit zeige oder von einer tollen Reise berichte? So dachte ich vor ca. 4 Jahren und begann mit dem Bloggen…

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Dieser Post war so gar nicht geplant, aber er muss jetzt einfach geschrieben werden.
Für euch, meine Leser, für all die anderen Blogger und für mich, um endlich meinen Kopf frei zu bekommen…

  • Ganz oder gar nicht
  • Auch ich hatte bereits in meinem Post „Ganz oder gar nicht“ davon geschrieben, dass ich Zweifel habe, ob ich das mit dem Bloggen alles noch so weitermachen kann und möchte, wie ich es bisher gemacht habe oder ob sich doch so einiges ändern sollte und ich ganz damit aufhören werde. Die Veröffentlichung dieses Posts ist jetzt bereits 2 Monate her und es hat sich so einiges getan. In meinem Kopf und auch bei so einigen anderen Bloggerkolleginnen. Anscheinend war ich nicht allein mit meinen Gedanken. Es ging nicht nur mir so, dass irgendwie die Luft raus war. Dass dieser Druck extrem groß wurde und dass man sich nicht mehr sicher war ob und in wie fern man das Bloggen weiter fortführen kann und möchte…

  • „I’m a loser, Baby“
  • Angela ist ja sowieso meine absolute Inspirationsquelle Nummer 1, sie hat einfach ein riesiges Talent zum Schreiben und reißt mich jedes Mal wieder aus meinem Alltag heraus und schafft es, mich zum lachen zu bringen oder rührt mich zu Tränen, je nachdem, worum es gerade in ihren Texten geht. Auch sie hat sich mit dem Thema Blogger Burn Out beschäftigt, sie schreibt in ihrer 3-teiligen Reihe „I’m a Loser, Baby“ über die Sucht, immer am Handy sein zu müssen, immer auf dem aktuellsten Stand sein zu müssen und den Zwang, den das mit sich führt. Sie schreibt über „Internet Detox“, weil sie merkt, dass ihr all das nicht mehr gut tut. Darüber, dass andere Blogger Instagramfollower kaufen und dass sie selbst sogar kurz darüber nachgedacht hat, um einfach wieder up to date zu sein. Sie fragt sich, warum sie seit Wochen nur noch auf Statistiken achtet und sich immer wieder mit anderen vergleicht.

  • „Karma is a bitch“
  • Direkt nach der Fashion Week veröffentlichte Valerie ihren Post „Karma is a bitch„, in dem sie sich Luft machte und über diese „Scheinwelt“ der Fashionblogger schrieb. „Dass die Bloggerwelt an Oberflächlichkeit nicht mehr übertroffen werden kann, ist mir völlig klar. Das ist schon lange so und wird sich nicht ändern. Da muss man sich ein dickes Fell zulegen, drüber stehen. Das habe ich in den letzen Jahren gelernt…“ heißt es in ihrem Post und das stimmt mich traurig. Muss man sich ernsthaft damit abfinden, dass diese „Welt“ so oberflächlich und (entschuldigt meine Wortwahl) „hinterfotzig“ ist? Muss man sich damit zufrieden geben, dass über einen gelästert wird, wenn man nicht „dazu“ gehört, zu dieser elitären Gruppe der Außerwählten? Sie schreibt ebenfalls, wie Angela über gekaufte Follower, gepimpte Instagramprofile und die unmenschlichen Aktionen von manchen Bloggerinnen, die sich durch die große Zahl der (gekauften) Follower und Abonnenten anscheinend besser fühlen. Sie ruft ebenfalls dazu auf, dass Agenturen und Firmen, die mit Bloggern kooperieren möchten, die Augen öffnen sollen und sich Gedanken machen sollen, ob jemand mit 10k Followern, wovon aber 5k gekauft sind oder jemand mit 2k, die alle echt sind und aktiv lesen, und kommentieren nicht besser für eine Zusammenarbeit sind.

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  • Quo vadis?
  • Auch Carolina von Achdugutegüte hat einen ausführlichen Bericht über „Die Sache mit dem Bloggen“ geschrieben. Sie schreibt über die Professionalisierung von Blogs, über die Perfektheit und den Konkurrenzkampf. Sie fragt sich selbst, ob ihr Instagramfeed nur so aussieht, wie er aussieht, weil sie sich den anderen angleichen möchte und weil sie ihn selbst so mag, wie er ist. Passen wir uns einfach nur an unsere Umwelt an, wollen wir gar nicht besonders und individuell sein und lassen uns einfach treiben in diesem Blogger-Schwarm?
    „Sei perfekt, sei relevant, sei täglich neu – oder lass es sein“ heißt es bei ihr – und genau das ist es, was uns Blogger unter Druck geraten lässt. Irgendwie lassen wir uns in ein Schema zwängen, wir versuchen besonders zu sein, immer auf dem neusten Stand und dabei natürlich immer perfekt – perfekt gekleidet, perfekt informiert und perfekt ausgedrückt in unseren Worten. Es gibt so viel Konkurrenz, dass wir uns selbst diesen Druck machen und uns erdrücken lassen. Außerdem spricht sie das Thema Feedback an, welches innerhalb der letzten Zeit drastisch zurück gegangen ist. Das habe ich auch entdeckt – früher habe ich für einen Post weniger Aufrufe, aber mehr Kommentare bekommen. Meine Leser haben sich Zeit genommen und mir liebe Worte da gelassen. Haben heutige Blogleser diese Zeit nicht mehr?

  • Qualität vs. Quantität
  • Wieso musste es so weit kommen, frage ich mich. Genauso erging es mir ja auch beim Schreiben meines Posts vor 2 Monaten. Ich dachte wirklich darüber nach, das Bloggen ganz aufzugeben, da es mir zu viel Druck und Stress machte und ich mich dazu gezwungen fühlte, regelmäßig zu posten, hohe Qualität zu bieten und besser zu sein, als andere Blogger. Aber das ist doch vollkommen albern. Wieso will man „besser“ sein? Gibt es denn überhaupt ein „besser“ oder ist es im Endeffekt einfach nur ein „anders“? In den letzten 2 Monaten habe ich mir viele Gedanken gemacht, habe stundenlange Gespräche mit meinem Mann geführt, in wie fern ich mich vom Bloggen noch weiter so runterziehen lassen möchte und wieso ich mich selbst so stresse. Ich musste für mich selbst erstmal erkennen, dass das Bloggen, wie ich es heute betreibe nicht mehr das Bloggen ist, weswegen ich vor 4 Jahren damit begann. Damals wollte ich einfach nur das Internet mit meinen schönen Bildern und Gedanken füllen. Ich habe mich gefreut, wie eine Schneekönigin, wenn ich Follower bei Facebook oder Instagram bekam und wenn jemand einen Kommentar zu meinen Posts schrieb noch mehr!

    „Andere Blogger posten jeden Tag, wieso schaffe ich das nicht? Andere Blogger haben viel mehr Leser als ich, wieso liest keiner meinen Blog? Was mache ich falsch?“ das waren Gedanken, die mich wach hielten, mich stundenlang nachdenken ließen und mich etwas erdrückten. Leider schaut man heute viel zu sehr auf die anderen Blogger und will genauso hübsch, erfolgreich und perfekt sein, wie sie/er… Ich habe mir diesen Stress selbst gemacht, da ich mich verglich und weil ich nicht (wie ich sonst selbst immer predige) einfach ich selbst war und sein wollte. Ich wollte irgendwie auch so sein, wie andere Bloggerinnen, obwohl das totaler Schwachsinn war. Wie oben bereits geschrieben, war dieser Post eigentlich gar nicht geplant. Ich wollte nicht noch einmal die Wunden aufreissen und darüber philosophieren, was man machen kann, um sich besser zu fühlen und sich nicht mehr zu stressen. Aber dann fand ich 2 Beiträge zu diesem Thema, die mich wirklich aufgerüttelt haben und die ich auch unbedingt noch mit euch teilen wollte.

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  • Individualität – ist das eigentlich verboten?
  • Zum einen wäre das der Post „Blogger Burnout – nicht bei uns“ von Melanie und Thomas, in dem sie sich fragen, ob denn Individualität eigentlich verboten sei – sie zielen darauf ab, dass viele Blogs sich ähnlich sehen, ähnliche Bilder zeigen und sich mit den gleichen Themen beschäftigen. Genau das hat mir die Augen geöffnet. Ich selbst schaue mir natürlich auch gern Blogs an, auf denen es fast nur hübsche Outfits ohne viel Text gibt, aber eigentlich ist es doch das Individuelle, das einen Blog ausmacht, ansonsten könnt ich ja auch eine Zeitschrift lesen. Es geht um die Person hinter dem Blog, um ihre Gedanken und Gefühle. Und das hab ich in der nahen Vergangenheit irgendwie ausser Acht gelassen. Ich habe zu viel auf Zahlen geschaut, habe versucht meinen Instagram Account clean und übersichtlich zu gestalten und mich irgendwie von der Individualität (und was noch schlimmer ist) von meinen Lesern entfernt… Außerdem beschäftigen sie sich mit dem Thema „Superblogger“ und „Blogger Workshops“, bei denen man lernt, wie man besser, schneller und weiter kommt – ich selbst habe bereits an einigen solcher Workshops teilgenommen und werde es auch in Zukunft tun, denn ich lerne immer wieder gern, wie ich meinen Blog verbessern und verändern kann, aber ich darf mir selbst danach nicht so einen Druck machen, das alles sofort umsetzen zu wollen – das ist neben einem 40 Stunden Job einfach nicht machbar und das muss ich einfach akzeptieren.

  • Setz‘ ein Ausrufezeichen!
  • Der zweite Post, der mich unheimlich dazu animiert hat, diesen Beitrag hier zu schreiben, ist „Setz‘ ein Ausrufezeichen“ von Ariane (wer ihren Blog „Heldenwetter“ noch nicht kennt, sollte unbedingt mal ein wenig stöbern – sie inspiriert mich auch immer wieder und ich mag ihren Blog sehr!). Sie weist in ihrem Beitrag darauf hin, dass wir ja selbst zu dieser Gruppe „Blogger“ dazu gehören und uns über die Oberflächlichkeit und die Unlust aufregen. Dabei haben wir es doch alle selbst in der Hand – wir sind die jenigen, die inspirieren wollen und unsere Gedanken teilen möchten, wir möchten nicht zu diesem Oberflächlichen dazu gehören und doch regen wir uns darüber auf. Auch sie spricht die perfekt inszenierten Instagramaccounts an, bei dem sich keine Individualität abzeichnet und fragt sich, wieso das so ist. In der Realität ärgern wir uns doch eher darüber, wenn andere uns alles nach machen und in der Bloggerwelt versuchen wir uns anzupassen und ja nicht aus dem Schema zu fallen!?

    Ariane hat es unheimlich schön formuliert und darum möcht ich ihren Satz mit euch teilen:
    Sei persönlich und authentisch, sei laut, sei leise, sei mutig, sei krass, sei polemisch, sei frech, sei kritisch, sei tiefgründig sei frei, sei wissenschaftlich, sei albern, … Sei so, wie du bist! Zeig uns nicht, was andere sehen wollen, sondern was du denkst, zeig uns, wie du bist, zeig uns, was du willst! Steck Herzblut in das, was du tust, und lass dich nicht erschrecken, wenn du auf einmal etwas anders machst als der Rest der Welt. Anders ist gut, denn anders ist der einzige Weg dazu, ein Zeichen zu setzen!

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  • Talente fördern, nicht fordern!
  • Individuell – Das ist es doch, was wir sein sollten – wir Blogger sind eine Gruppe von vielen verschiedenen Menschen, wir haben verschiedene Talente und kreative Ideen – genau die sollten wir doch auch zeigen und uns in kein Schema pressen lassen! Jeder einzelne von uns ist besonders und wir sollten uns gegenseitig unterstützen, unsere Talente fördern und nicht selbst von uns glauben, alles können zu müssen. Nur weil Blogger A wunderschöne Foodbilder macht oder Blogger B unheimlich viel reist und die Welt sieht, heißt das nicht, dass diese Blogs besser sind als deiner oder meiner – die Blogs sind nur anders und genau das ist super so! Denn stellt euch mal vor, wir würden alle gleich aussehen oder alle die gleichen Talente haben – das wäre doch unheimlich langweilig! Wenn wir also versuchen uns alle in ein bestimmtes Schema zu pressen und uns immer wieder mit anderen vergleichen, dann können wir gar nicht weiterkommen, dann machen wir uns Druck, wo keiner sein müsste.

    Für mich habe ich jetzt entschieden (und das hat leider viel zu lange gedauert): Ich möchte einfach „ICH“ sein – es ist mein Blog, hier teile ich meine Inspirationen, Gedanken, Outfits und Ideen und nicht die der anderen Blogger. Es geht hier um mich und euch – meine lieben Leser, die ich in der nahen Vergangenheit leider viel zu sehr vernachlässigt hab. Ich möchte mich in kein „Blogger Schema“ pressen lassen und einfach das zeigen, was ich euch zeigen möchte und mir keinen Druck durch Zahlen, Statistiken oder sonstiges machen lassen. Früher hat das immer gut geklappt und daran knüpfe ich jetzt wieder an! Darum freut euch auf Inspirationen und Geschichten von mir und aus meinem Alltag!

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  • Jetzt seid ihr gefragt!
  • Und da ich unheimlich gern auch meine Leser mit einbinden möchte und euch zufrieden stellen möchte (denn für euch blogge ich hauptsächlich!), frage ich euch, was ihr in Zukunft auf Annanikabu – voller Lebensfreude lesen und sehen möchtet. Soll ich wieder mehr Gedankenposts schreiben, euch mit auf meine Reisen nehmen oder soll ich mal was ganz Neues zeigen? Ein paar Tipps und Tricks zu Organisation, Motivation oder soll ich vielleicht Sport und Ernährung mit aufgreifen? Alles Themen, die mich selbst sehr interessieren und die ich gern mit euch teilen wollen würde, wenn ihr das möchtet! Also, bitte schreibt mir doch mal wieder, was ihr gern hättet, dann kann ich mich daran ein wenig orientieren und meine Inhalte nach euren Wünschen konzipieren! Außerdem möchte ich euch, meinen lieben Lesern, danken, dass ihr mir treu seid und hoffentlich bleibt und mit mir durch so einige Höhen und Tiefen gegangen seid. Darum wird es auch ganz bald ein Gewinnspiel für euch geben!

    Danke für jeden einzelnen, der diesen Post gelesen hat – ich würde mich unheimlich über euer Feedback freuen und bin sehr gespannt auf eure Meinungen zu dem Thema!

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    *Das Kleid, das ich auf den Bildern trage, wurde mir freundlicherweise kostenfrei zur Verfügung gestellt! Danke an Alice’s Pig!

    „Das ist wie fliegen“ [Gedanken]

     

    „Das ist wie fliegen, dich einfach zu lieben…“

    Ein so wunderbares Lied mit so wunderschönen Textzeilen. Ich mag es sehr, da es vom lieben Lotto ist und er eine so besondere Stimme hat. Es ist kein typisches, schnulziges „Liebes-kitsch-Lied“! Nein, es ist mehr: es ist besonders und wie so viele andere schöne Lieder löst es in mir etwas aus. Es lässt mich träumen und an ganz bestimmte Momente denken.

    Mein Mann und ich haben Lotto bereits zusammen live sehen dürfen, zu diesem Lied schunkeln können und haben unsere standesamtliche Hochzeit mit diesem Lied begonnen (sozusagen als „Einmarschlied“), da es zu uns passt und irgendwie anders und besonders ist.

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    Im weiteren Text heißt es: „ich spür dass du da bist, auch wenn du weit weg bist…“ – und da haben wir es wieder! Genauso, wie ich es euch in meinem Post über Freundschaft bereits erzählt hab, ist es doch auch in einer Beziehung oder einer Ehe – man fühlt sich immer nah, man hat den anderen immer bei sich im Herzen, auch wenn er mal ganz weit weg sein sollte!

    Ich kann von Glück sagen, dass ich meinen Mann so gut wie immer ganz nah bei mir hab, wir wohnen nun seit über 4 Jahren zusammen und waren seitdem nie länger als 2 Wochen getrennt. Er war von der Uni aus mal eine Woche in Istanbul, ich war in den Ferien mal 2 Wochen in Griechenland, aber trotzdem wissen wir immer, dass der andere da ist, auch wenn er mal ganz weit weg sein sollte. Genau das macht eine Beziehung doch auch aus!

    Man sollte sich vertrauen und sich auf den anderen verlassen können. Man sollte nicht zu sehr aneinander „kletten“ und gar nichts mehr allein unternehmen. Man muss versuchen das gesunde Mittelmaß für sich zu finden und glücklich zu sein. Mit seiner Beziehung, seinem Partner und sich selbst! Und genau dann spürt man dieses Gefühl vom Fliegen!

    „Stop to Shop“ reloaded

    Ja meine Lieben, ihr lest richtig – ich möchte mein Projekt „Stop to Shop“ wieder aufleben lassen.
    Letztes Jahr von April bis Dezember war ich nicht shoppen und genau das möchte ich dieses Jahr wieder machen. Die Glamour Shopping Week hab ich noch ein wenig ausgenutzt und ab jetzt heißt es wieder „stop to shop!“.


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    Die Regeln sind genau, wie letztes Jahr, und zwar werde ich folgende Dinge bis 1.01.2016 nicht mehr kaufen:

    – Kleidung, Schuhe, Tücher, Strumpfhosen, Schmuck usw.
    – Handcremes, Body Lotions, dekorative Kosmetik usw.

    Dieses Jahr gibt es eine ganz bestimmte Ausnahme:

    – meine Hochzeit: alles, was ich an Kleidung und Schmuck für die Hochzeit kaufe ist in Ordnung,  das heißt aber nicht, dass ich etwas „für die Hochzeit“ kaufe und dann doch nicht trage, ich werde hier niemanden, und ganz besonders nicht mich selbst, veräppeln! ;-)

    Da ich fest davon ausgehe, dass ich es auch dieses Jahr nicht schaffen werde alle meine Body Lotions und Handcremes innerhalb der Zeit aufzubrauchen, benötige ich diese Ausnahme dieses Mal nicht.

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    Jacke* – Bench // Shirt – Orsay (similar: here) // Rock – Asos (similar: here or here) //
    Boots – Deichmann (similar: here or here) // Tasche – TkMaxx

    Außerdem werde ich dieses Mal öfter mal „Zwischenstands Berichte“ verfassen – ich werde  direkt zu Beginn mal eine Übersicht zu den Dingen machen, die ich habe und am Ende des  Jahres schauen, was ich davon verbraucht habe. Genauso werde ich euch Outfits zeigen, in denen ich ein Teil aus meinem Schrank zu verschiedenen Outfits zusammenstelle. So könnt ihr sehen, dass ein Teil auf viele verschiedene Arten kombiniert werden kann und immer wieder eine  andere Wirkung hat – man braucht nämlich eigentlich gar nicht so viel, um glücklich zu sein! :-)

    Wieso ich das Ganze mache?

    – Erst einmal ist für mich der nachhaltige Aspekt sehr wichtig – wir leben im Überfluss und hätten die Möglichkeit uns jeden Tag ein neues Kleidungsstück zu kaufen, aber ist das sinnvoll und notwendig? Nein, ist es nicht und nachhaltig ist es auf keinen Fall! Darum versuche ich mit dem, was ich habe (und das ist bei mir relativ viel!) auszukommen und damit auch meiner Umwelt  etwas Gutes zu tun! Daher ist das hier auch ein Post für mein neues Themengebiet „Nachhaltigkeit“ – die liebe Conny hat „Blogger für Nachhaltigkeit“ ins Leben gerufen (wie ihr vielleicht schon in der Sidebar entdeckt habt) und ich mach mit! Einen ausführlichen Post dazu wird es ganz bald geben!

    – Als zweites möchte ich mir selbst einfach beweisen, dass es nicht nötig ist, immer wieder neue Dinge besitzen zu müssen. Es gab eine Zeit, da hat es mich erfüllt – ich war der glücklichste Mensch, wenn ich mit vollen Tüten vom Shoppen nach Hause kam. Aber ich setze meine  Prioritäten neu. Klar ist es nett, mal etwas Neues zu haben – aber schaut mal tief in euren Schrank, da schlummern ganz sicher auch Dinge, die ihr noch nie getragen habt!

    – Außerdem spart es Zeit – wie in meiner Projektankündigung vom letzten Jahr bereits geschrieben – man geht irgendwie anders durch die Stadt. Man konzentriert sich auf die Gebäude, die Menschen und die Umgebung und hält nicht nach dem nächsten Mango oder Zara Ausschau.

    – Und ein weiterer Aspekt, der natürlich nicht ungenannt bleiben sollte – man spart Geld!

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    So, das waren meine Gründe – ich glaube, es ist nachvollziehebar, warum ich das Ganze auch dieses Jahr wieder zu einem Projekt gemacht habe!? Ich stehe voll und ganz dahinter und freu mich schon wieder darauf, Geld und Zeit zu sparen und ein wenig für meine Umwelt zu sorgen!

    Kurz noch was zu dem Outfit auf den Bildern:

    Den Rock hab ich mir letztes Jahr bei Asos gekauft – es war Liebe auf den ersten Blick! Den Pulli bzw. das Shirt besitze ich jetzt schon seit 2011 und trage es immernoch unheimlich gern und wo wir gerade dabei sind, dass ich euch verschiedene Outfits mit gleichen Teilen zeigen wollte – hier und hier gibt es noch 2 alte Outfits mit dem Shirt zu sehen und meine Benchjacke (die ich übrigens über alles liebe und die zur Zeit bei Zalando im Sale ist!) könnt ihr auch in diesem und diesem Outfit bewundern! :-)

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    Na, traut sich dieses Mal jemand mitzumachen? Auch wenn ihr erstmal nur 1-2 Monate auf das Shoppen verzichten möchtet, ist das doch schon eine tolle Sache! Ich könnte mir vorstellen, dass wir eine kleine Blogparade daraus machen und wenn ihr es „geschafft“ habt, würde ich auch gern einen Bericht von euren Erfahrungen auf meinem Blog veröffentlichen! Also meldet euch doch einfach mal bei mir! Ich freu mich auf euer Feedback und rege Teilnahme! :-)

    Die Natur ist ihr Zuhause [Gedanken]

    Sie liebt es, sich den Wind um die Nase pusten zu lassen.
    Sie mag das Gefühl von Sonne auf ihrer Haut.
    Sie klettert gern auf Bäume und
    sie läuft gern barfuß durchs Gras.

    Die Natur ist ihr zu Hause.
    In ihrer Freizeit versucht sie so oft wie möglich draussen zu sein.
    Spaziergänge, Radtouren oder auf dem Balkon sitzen gehören zu ihrem Alltag dazu.

    Das Blumensprießen im Frühjahr.
    Wunderschöne Sonnenuntergänge.
    Das fallen von goldenem Laub im Herbst.
    All diese Naturschauspiele inspiriert sie immer wieder.

    Natur, Spaziergang, Frühling, raus gehen, draussen, Fahrradtour, Radtour, Natur erleben, Annanikabu, 1

    Sie ist glücklich.
    Unheimlich glücklich!

    Auch wenn ihr Leben nicht immer ein Zuckerschlecken war,
    sie ist immer wieder aufgestanden und
    hat sich von nichts und niemandem unterkriegen lassen.

    Familie, Freunde, aber auch die Natur haben ihr dabei geholfen.
    Manches Mal saß sie einfach nur da und hat sich den Sonnenuntergang angeschaut
    oder dem Rauschen der Bäume im Wind zugehört.
    Manches Mal war sie so fasziniert vom Schauspiel der Natur,
    sodass sie alles um sich herum vergessen hat!

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    Mal wieder einige Gedanken, die in meinem Kopf rumirrten.
    Gedanken, die ich unheimlich gern teile, denn sie beschreiben mein Leben.
    Sie beschreiben, wie glücklich ich bin und wie sehr ich mich wohl fühle.

    Gerade jetzt, wo der Frühling entgültig da ist, die Vöglein morgens zwitschern und mich wecken,
    ich abends noch Sonnenstraheln auf dem Balkon habe und diese meine Haut kitzeln,
    jetzt, wo endlich wieder die bunten Blümchen sprießen und es abends lange hell ist –
    Jetzt geht es mir ganz besonders gut und das möchte ich mit euch teilen!

    Ich hoffe, euch geht es mindestens genauso gut und wenn nicht, geht einfach mal raus – lauscht den Vögelchen und dem Wind.
    Genießt die Sonne auf eurer Haut und schaltet einfach mal den Kopf aus! Und habt ein wunderschönes sonniges Wochenende, meine Lieben!

    Und weil es eh immer wieder das Schönste ist, hier noch 2 „typisch Anna“ – Bilderchen:

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    Wenn ihr meine Gedankenposts mögt, dann könnten euch diese hier auch gefallen:
    Genießt euer Leben, und manchmal ist alles perfekt, Das Mädchen, das ihre Träume lebte ,
    Sie spürt die Freiheit am Meer, Springen macht glücklich

    „echte Freundschaft –

    ein Geben und Nehmen“

    Mein Februar war voller Abenteuer, Reisen und toller Erlebnisse!
    Ich war in Braunschweig, Hannover, Ostfriesland, Porto und Düsseldorf und bei 3 dieser Reisen war auch meine zuckersüße Laura dabei.

    Wir haben uns durch Instagram und unsere Blogs kennengelernt und es ist eine echte Freundschaft zwischen uns entstanden. Dadurch kann ich mir immer wieder bewusst machen, dass das Internet nicht nur ein „kalter Raum“ ist, in dem sich jeder irgendwie verstelllt und inszeniert, sondern dass sich dort auch „echte Menschen“ hinter den Bildern befinden, mit denen man auf einer Wellenlänge sein kann und die sich nach kurzer Zeit zu echten Freunden entwickeln können.
    Laura und ich haben gemeinsam schon so einiges erlebt und das, obwohl wir uns noch nichtmal ein Jahr kennen – sie ist meine beste Freundin, meine Trauzeugin, meine Zuhörerin und meine Gute Laune Verbreiterin.

    Bereits in unserem Best Friend TAG„-Video konntet ihr sehen, wie wir miteinander umgehen und dass wir uns perfekt ergänzen. Wir haben nicht die gleichen Ziele im Leben, wir sind in unterschiedlichen Lebenssituationen, aber trotzdem passt es einfach mit uns und das macht mich glücklich! Ich mag diese kleine verrückte Nudel und freue mich immer wieder, mit ihr schöne Erlebnisse teilen zu können.

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    Somit war es ein großer Spaß, im Februar, mitten in der nacht mit ihr im Fernbus nach Düsseldorf zu fahren, mit dicken Augenrändern und unaugeschlafen am Düsseldorfer Bahnhof frühstücken zu gehen, dann das „Fashionbloggercafé Shoeedition“ zu besuchen und von dort aus am abend weiter nach Hannover zu fahren und in ihrer Studenten WG gemeinsam zu kochen, lachen, Haare zu färben und Spaß zu haben!

    Da Laura eine unheimlich talentierte Fotografin ist, macht sie auch oft die Outfitbilder für meinen Blog, wenn wir eh schon zusammen unterwegs sind und ich mach dafür Bilder von ihr (habe schon einiges von ihr lernen können in dem Bezug – ISO, Blende auf, blabla – ich hab jetzt voll den Durchblick!) – diese Outfitbilder sind auch von ihr und beim bereits erwähnten Fashionbloggercafé in Düsseldorf entstanden!

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    Das Outfit ist übrigens mal wieder ein klassisches „Anna Outfit“ – Maxiröcke stehen bei mir gerade ganz oben im Kurs – sie sind schick, strecken die Beine und lassen mich größer wirken (das ist immer schön, wenn man nur durchschnittliche 1,71 m groß ist! Und Leomuster darf auch gern sein – natürlich nur dezent eingesetzt in schwarz-weiß auf dem Pulli oder in meinen Chucks (die ich gerade jetzt, wo ich diesen Post schreibe trage, haha).

    Was ich euch in diesem Post, aber auch mitgeben möchte ist, wie der Titel „echte Freundschaft – ein Geben und Nehmen“ bereits andeutet – eine Freundschaft besteht aus einem „Geben und Nehmen“ – man erlebt einiges zusammen, geht durch dick und dünn, macht Erfahrungen zusammen und getrennt, jeder geht seinen eigenen Weg. Echte Freunde begleiten sich auf dem Weg des Lebens und folgendes ist dabei unheimlich wichtig:

    – Eine echte Freundschaft besteht auch über eine kilometerweite Entfernung
    – Eine echte Freundschaft besteht aus Zuhören und Trösten
    – Eine echte Freundschaft kennt keine Geheimnisse
    – Eine echte Freundschaft besteht auch, wenn man sich wochenlang nicht gesehen hat
    – Eine echte Freundschaft macht das Leben vollständig
    – Eine echte Freundschaft lässt sich nicht erzwingen
    – Eine echte Freundschaft besteht auch weiter, wenn sich die Umstände ändern
    – Eine echte Freundschaft hat keine Regeln

    Jede Freundschaft sieht anders aus, es gibt kein „Geheimrezept“ für eine Freundschaft.
    Ich kann euch nicht sagen, ob es richtig ist, jeden Tag bei eurer Freundin anzurufen – es kann sein, dass sie davon genervt ist und sich abschottet, es kann aber auch sein, dass sie traurig ist, wenn ihr euch nur jeden zweiten Tag meldet.
    Jeder Mensch ist anders und jeder lebt auch Freundschaften anders aus. Aber wenn ihr eine richtige, echte Freundin gefunden habt, dann merkt ihr das schon – haltet sie fest und lasst sie nicht wieder gehen – sie ist gold wert! Und wenn euch dieser Mensch, mit dem ihr eine echte Freundschaft pflegen könnt und wollt noch nicht begegnet ist, dann verzweifelt nicht! Wie gesagt, bei uns war es auch Zufall und Liebe auf den ersten Blick! ;-)

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    Und weil es immer besonders schön ist – hier noch die typischen „guck mal doof“ – Bilderchen zum Schluss:

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    Genießt euer Leben! [On Tour in der Natur]

    Genießt ihr auch die ersten Sonnenstrahlen diesen Jahres?
    Genießt ihr euer erstes Eis, das raus gehen, ohne dicke Winterjacke?
    Genießt ihr es, endlich mal wieder eine Radtour oder ein Picknick machen zu können?

    Wenn ihr das bisher noch nicht getan habt – macht es!
    Geht raus, genießt die Sonne, den Frühlingsanfang und genießt euer Leben!
    Macht euch bewusst, wie schön es ist, sich in der Natur aufzuhalten.
    Schwingt euch aufs Rad und lasst euch einfach treiben.

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    Genau das haben mein Mann und ich die letzten Tage des Öfteren gemacht.
    Wir sind früh (für unsere Verhältnisse) aufgestanden, haben uns gut gestärkt – ich mach mir in letzter Zeit immer leckere Smoothies (dazu wird es auch ganz bald einen Post geben) und haben uns aufs Rad geschwungen.

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    Seit ca. 1 1/2 Jahren wohnen wir jetzt im wunderschönen, besinnlichen Marienfelde, am Rande Berlins.
    Vor 2 Tagen haben wir festgestellt, dass es hier unheimlich schöne Parks mit kleinen Seen gibt.
    Wir haben bemerkt, dass es überhaupt nicht weit zu einem Radwanderweg ist.
    Wir haben einen Naturerlebnispfad gefunden, der gar nicht weit von uns entfernt liegt.
    Wir haben uns treiben lassen, die Sonne, das Vogelgezwitscher und die Natur auf uns wirken lassen.
    Wir haben einiges entdeckt, was sich direkt in unser nahen Umgebung befindet und was wir zuvor nie wahrgenommen haben.

    Manchmal muss man einfach bewusster schauen, was einen umgibt.
    Man sollte mit offenen Augen durchs Leben gehen und dieses genießen!
    Man sollte kleine Dinge viel mehr wert schätzen und sich auch mal Zeit für die kleinen Dinge im Leben nehmen!

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    Also, genießt das Wochenende, den Frühlingsnfang, kauft euch euer erstes Eis, macht Spaziergänge, Radtouren oder setzt ech auf euren Balkon/Garten, in einen Park, was auch immer – geht raus und seid glücklich!

    Ich wünsche euch ein tolles und sonniges Wochenende!

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    I’m not perfect. Never have been. Never will be.

    Seitdem es in meinem kleinen Kopf *klick“ gemacht hat und ich mir bewusst bin, dass ich nicht perfekt bin und auch nicht sein muss, geht es mir viel besser. Ich bin eine ganz normale Frau mit ihren kleinen Macken und ihrem eigenen Kopf und genau das ist gut so!

    Auch in diesem Outfitpost hab ich versucht, euch ein wenig Mut zuzusprechen, das zu tun was euch glücklich macht und weniger darüber nachzudenken, ob andere das was ihr macht für gut heißen.

    Und auch heute möchte ich mich ein wenig mit dem Thema „Sei so wie du bist und sein willst!“ außeinandersetzen.

    Im not perfect, never have been, never will be

    Ganz oft machen wir uns (ich habe das Gefühl – besonders Frauen) Gedanken darüber, was wohl andere über uns, unser Aussehen oder unsere Taten denken könnten. Aber davon sollten wir einfach mal Abstand nehmen.
    Ich habe mir ein paar Gedanken gemacht, wie es bei mir zu diesem *klick*-Moment kam und wieso ich mit mir, meinem Leben und meinen Taten so glücklich bin und mit mir zufrieden bin, auch wenn ich den ein oder anderen Fehltritt gemacht hab… Hier also ein paar Tipps, um mit sich selber im Reinen zu sein:

    – Denk immer daran, was du bereits geschafft hast – hast du einen Schulabschluss, eine Ausbildung, eine Prüfung in der Uni gut bestanden oder ähnliches!? – Egal was du geleistet hast – hab es immer im Hinterkopf und sei stolz auf dich

    Stecke deine eigenen Erwartungen und Ziele an dich selbst nicht zu hoch – sei realistisch und stress dich nicht selbst zu sehr

    – Nimm deine „kleinen Fehlerchen“ an und lebe damit, jeder hat seine Macken – ob du ein kleines Bäuchlein hast, dich manchmal nicht konzentrieren kannst oder einfach ein wenig verrückt bist – du bist etwas Besonderes und deine Macken gehören nunmal zu dir dazu und machen dich zu dem, was du bist

    – Es klingt vielleicht etwas abgedroschen, aber es ist so: wenn dir etwas Doofes wiederfährt, denke immer daran, dass alles seinen Grund hat – schließt sich eine Tür, öffnet sich direkt die nächste – also sei optimistisch und schaue nach vorn, nicht zurück

    Geh deinen eigenen Weg – lass dir Tipps von Freunden und Verwandten geben, aber wenn du von einer Sache überzeugt bist, dann zieh sie durch, auch wenn dir alle davon abraten. Du wirst dich ansonsten ärgern, es nicht probiert zu haben

    – Lasse Beleidigungen, Meinungen und blöde Kommentare von Menschen, die dich und dein Leben nicht genau kennen und einschätzen können, nicht zu sehr an dich ran und nimm dir diese Worte nicht zu sehr zu Herzen

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    Ich hoffe, dass diese Tipps dir ein wenig helfen, dich wohler zu fühlen und mit dir und deinem Leben in „Einklang“ zu kommen! Mache dir einfach immer wieder bewusst, dass du ein besonderer Mensch bist und dass du nicht „perfekt“ (im Sinne von gesellschaftlich kompatibel, durchschnittlich, normal) sein musst – denn jeder ist auf seine eigene Art und Weise perfekt! :-)

    Wenn ihr vielleicht auch noch den ein oder anderen Tipp habt – dann nur her damit! Ich freu mich über jeden Kommentar!
    Ich wünsche euch allen einen wunderbaren Start in die neue Woche – bleibt so wie ihr seid! :-)

    Die Bilder hat übrigens meine süße Laura gemacht – danke Maus! <3

    Good Feeling – dankbar sein ist angesagt

    „Oh oh, sometimes I get a good feeling, yeah
    I get a feeling that I never never never never had before, no no
    I get a good feeling, yeah“

    Musik ist so inspirierend – da sitz ich auf dem Sofa und bearbeite die Bilder für diesen Post und das Lied „Good Feeling“ läuft im Radio – schon ist klar, worüber ich heute posten werde! :-)

    Darüber, dass ich ein „good Feeling“ habe, dass es mir gut geht und ich mich gut fühle!
    In letzter Zeit gibt es viele dieser „ich rede über meine Gedanken und Gefühle“ – Posts – ich lese das bei anderen (z. B. Linda und Caro von Like a Riot oder Maddie von Dariadaria – wenn ihr sie noch nicht kennt, hin da!) unheimlich gern und darum müsst ihr jetzt auch damit vorlieb nehmen!

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    Auf Bloggertreffen wurde ich schon vermehrt darauf angesprochen, dass ich auf dem Blog und auf Instagram immer so gute Laune versprühe und man mir ansieht, dass es mir gut geht und ich glücklich bin – und genau das macht mich dann noch glücklicher! :-) Es ist ja eine Sache, glücklich zu sein, aber dass man das auch ausstrahlt und andere damit ansteckt, dass ist noch toller!

    In meinem letzten „Gedankenpost“ hab ich ja schon versucht euch Tipps zu geben, wie ihr glüclich(er) sein könnt und auch heute möchte ich euch Mut machen!

    Mein Tipp für euch: Seid froh darüber, dass ihr Menschen habt, auf die ihr euch verlassen könnt – ob Mutter, Schwester, Freund, Freundin – ganz sicher gibt es (mindestens) eine Person, mit der ihr über Träume, Wünsche und Ängste reden könnt und der ihr vertrauen könnt! Haltet diese Person fest und lasst sie nie wieder gehen!

    Ich habe das Glück, mehrere solcher Personen zu haben. Ich habe eine wunderbare Familie, die mir immer den Rücken stärkt und bei jeder Entscheidung hinter mir steht, ich habe wunderbare Schwestern, bei denen ich mich ausweinen kann und denen ich all meine Gedanken anvertrauen kann! Außerdem ist da noch mein Mann, der immer für mich da ist, egal wie doof ich mich gerade verhalte und seit Mai 2014 gibt es da noch meine allerliebste Laura, mit der es sich anfühlt, als würden wir uns schon Jahre kennen – wir können über allen möglichen Mist reden und haben echt schon einige schöne und doofe Erfahrungen geteilt!

    Seid dakbar für diese Menschen! Haltet sie fest und zeigt ihnen einfach mal, wie sehr ihr sie mögt.
    Dafür bracht man keinen „Valentins Tag“ (den ich eh nicht so gern mag), da muss kein riesen Geschenk her, dass unmengen an Geld kostet. Es muss einfach von Herzen kommen – greift zum Telefon und sagt ein paar liebe Worte, schreibt eine Karte oder einen Brief! Zeigt der Person einfach immer mal wieder, dass ihr sie schätzt, dass sie wichtig für euch ist und dass ihr dankbar seid, sie zu haben!

    Dadurch, dass ihr anderen Personen eine kleine Freude macht und seht, wie sehr sie sich darüber freuen, werdet ihr selbst auch glücklicher! Beschenken ist manchmal schöner, als selbst beschenkt zu werden (ich mag trotzdem gerne Geschenke – hab übrigens nächste Woche Mittwoch Geburtstag – nur mal so, haha!).

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    Kommen wir jetzt noch zu meinem Outfit – das hab ich beim Fashionbloggercafé in Berlin getragen und die Fotos hat natürlich mal wieder meine zuckersüße Laura von mir gemacht – schaut auch unbedingt mal auf ihrer „Fotografen Seite“ vorbei – sie freut sich immer über neue Follower! :-)

    Das Outfit ist mal wieder unaufgeregt, aber trotzdem mit dem bestimmten „Etwas“ – ich hab zur Jeans und zu der eher zurückhaltenden Shirtbluse meine neue Statementkette* von Kisura kombiniert und dazu meine allerliebsten Cowboyboots. In den Boots fühle ich mich immer wieder unheimlich wohl – sie sind flach, so dass ich den ganzen Tag darin laufen kann, aber trotzdem irgendwie besonders, so dass ich sie bereits einige Male getragen hab – hier könnt ihr euch andere Kombinationen mit diesen Boots anschauen: Fashionbloggercafé Januar 2013 // Sonne = Outfitbilder // Gemütlichkeit udn Eleganz // „Pudelwohl“

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    Und hier noch eine kleine Ankündigung in eigener Sache: Laura und ich werden heut abend gemeinsam „Germanys next Topmodel“ schauen und ich werde wieder ganz fleißig bei Twitter unterwegs sein und meinen Senf abgeben – seid ihr dabei? Unter „#gntm_fairynikabu“ könnt ihr gern mittwittern! Wir freuen uns auf euch!

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    6 Tipps zum glücklich(er) sein!

    Forget that shit. Be happy and smile!
    Heute ist Montag. Montag ist der meistgehasste Tag der Woche. Niemand mag Montage.
    Aber wieso eigentlich? Montags startet die Woche neu. Man geht wieder zur Arbeit. Ist frisch und aufgetankt vom Wochenende. Aber überall liest man von „doofen Montagen“, „Mad Monday“, „Montags könnt ich kotzen!“ Irgendwie mag niemand den Montag und keiner weiß wieso.

    Sind alle Menschen unzufrieden? Hat keiner Lust wieder arbeiten zu gehen? Brauchen die Menschen einfach immer einen Schuldigen? Ich weiß es nicht. Aber ich weiß, dass es traurig ist und schade. Mich macht es traurig, dass viele Menschen meckern, aber nichts ändern. An ihrem Denken, Handeln und Tun. Vielen Menschen geht es eigentlich gut – sie haben einen Job, einen Partner, ein Dach über dem Kopf, nehmen es aber nicht wahr. Sie wissen nur, dass sie montags wieder früh aus dem Bett müssen und zur Arbeit (die ja eigentlich total doof ist) und meckern darüber…

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    Ich möchte euch heute ein paar kleine Tipps geben, die total einfach umsetzbar sind, die dich aber glücklich(er) machen – und das sogar montags! ;-)

    1. schaue jeden morgen in den Spiegel und sage dir selbst, was du gern an dir magst
    2. starte den Tag so, wie es dir am Liebsten ist: mit nem Kaffe, einer Runde joggen oder noch einer halben Stunde im Bett kuscheln – egal wie, hauptsache du bist glücklich!
    3. sprich Probleme oder Ärger (mit Job, Freunden, Partner) direkt an – es bringt nichts, es in sich reinzufressen – irgendwann wird es eh aus dir rausplatzen
    4. wenn du unzufrieden sein solltest (ebenfalls mit den oben genannten Punkten) dann ändere etwas! Nicht nur meckern, sondern auch selbst aktiv werden
    5.sei freundlich und zuvorkommend zu anderen – das wird dich auch glücklich machen! Lächle der grimmigen Busfahrerin zu oder wünsche der zickigen Verkäuferin im Supermarkt einen schönen Tag – es wird dich selbst auch glücklich machen, wenn du sie glücklich gemacht hast
    6. nimm kleine Dinge wahr und erfreue dich daran! Sei glücklich, dass du gesund bist, dass du jeden Tag etwas zu Essen hast, dass du in einem Land leben darfst, in dem man nicht jeden Tag bangen muss, ob ein Krieg ausbrechen könnte

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    Das klingt vielleicht doof und abgedroschen, aber manches Mal hab ich das Gefühl, dass viele Menschen gar nicht wahrnehmen, was sie für ein Glück haben. Unsere (und da nehm ich mich auf keinen Fall raus!) Gedanken kreisen darum, ob morgens das blaue oder das rote Kleid besser zu den ausgewählten Schuhen passt – andere haben nur ein Kleid und haben keine Wahl. Wir können uns aussuchen, was zum Mittag auf unseren Teller kommt – andere nehmen das, was gerade da ist, weil es ansonsten nichts gibt. Bei uns kreisen die Gedanken darum, ob wir zu Starbucks oder zum Balzac Coffee gehen, um uns nen leckeres Getränk zu holen…

    Ok, ich glaube, ihr habt mich verstanden.
    Also bitte, seid in Zukunft einfach glücklicher mit dem, was ihr habt!
    Haltet ein Lächeln für eure Mitmenschen bereit und macht euch positive Gedanken.

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    Wir können unsere Zukunft nicht immer beeinflussen, aber wir können jeden Tag zum schönsten unseres Lebens machen. Bei mir hat sich auch einiges anders entwickelt, als es geplant war und ich könnte mich jetzt verkriechen und weinen, aber nein – ich habe einfach ganz spontan einen Urlaub gebucht und somit wird die Zeit damit verbracht, einfach mal wieder raus zu kommen und eine schöne Zeit mit meinen liebsten Menschen zu verbringen. Was mir wieder einmal zeigt, dass ich angekommen bin, dass ich mein Leben in der Hand habe und nur das mache, was mich glücklich macht!

    Also raus aus euren kleinen Meckerhöhlen! Steht auf, lacht und seid glücklich!

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    Und wenn ihr noch mehr meiner „Gedankenposts“ zum Thema „Glück“ lesen mögt, dann schaut doch mal hier:
    Über die Unaufgeregtheit und das Glücklichsein
    „Was ist eigentlich Glück“
    „Das Leben ist bitter und süß wie feigen“

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    Rock & Shirt – Orsay // Cardigan* – Bench // Stiefel – Jumex //
    Tasche – aus einer kleinen Berliner Boutique
    Die Foto hat übrigens meine süße Laura von mir gemacht! Danke dafür! <3

    Das Leben ist bitter und süß wie Feigen

    „Das Leben ist bitter und süß wie Feigen
    Du musst runterkommen und dich entscheiden
    Zwischen hinterher rennen und gelassen
    Ich mein‘ unverkrampft die Dinge kommen lassen
    Denn dein Glück geht tanzen
    dein Glück kommt heim…“

    – Bosse / So oder so –

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    Manches Mal sitzt man da und weiß nicht weiter.
    Man kann nicht sagen, was schief gelaufen ist, wo man den falschen Weg eingeschlagen hat.
    Man weiß nur, dass man irgendwann falsch abgebogen ist und dass es nicht wieder zurück geht!

    Das Leben ist eine Einbahnstraße mit so einigen „STOP“- und „Vorfahrt achten“ Schildern!

    Aber muss man immer auf die anderen achten? Sind die anderen denn nicht selbst für ihr eigenes Glück zuständig? Jeder hat doch sein eigenes Glück in der Hand und jeder beschreitet den Weg seines Lebens selbst und sollte (und muss) dann auch die Konsequenzen dafür tragen!

    Ist es denn überhaut eine Einbahnstraße? Dieses Leben? Darf man denn nicht von diesem einen Weg abkommen? Ist das dann „falsch“? Gibt es überhaupt einen falschen Weg für das eigene Leben? Solange man doch selbst zufrieden und glücklich ist, ist der Weg doch immer richtig!? Fragen über Fragen, die jeder nur für sich selbst beantworten kann!

    Meine Antwort ist: Solange du selbst glücklich bist, ist es immer der richtige Weg! Egal was alle anderen denken!

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    Ich habe euch ja vor einigen Monaten von meiner Entscheidung erzählt, den Job zu wechseln (im Post: „Manchmal muss man neue Wege gehen…“ könnt ihr nochmal alles nachlesen) und habe damit mein Glück in die eigene Hand genommen. Mein Herz hat mir gesagt, dass dies der richtige Weg für mich ist und ich habe ihm vertraut.

    Auch jetzt nach 3 Monaten kann ich sagen – das war die richtige Entscheidung! Der richtige Weg für mich!
    Und ich bin damit überglücklich! Manches Mal hab ich hin und her überlegt, ob es denn wirklich „vernünftig“ ist und was denn wohl die anderen denken!?
    Aber das ist egal!
    Ganz sicher war es nicht „vernünftig“ einen chilligen, gut bezahlten Bürojob mit unbefristetem Vertrag zu beenden. Aber mein Herz hat mir etwas anderes geflüstert und im Nachhinein bin ich unheimlich froh, dass mein Herz den Kampf gegen mein „schlechtes Gewissen“ gewonnen hat!

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    Was ich euch heute mitgeben möchte (das klingt ein wenig, wie die Oberlehrerin – soll es aber gar nicht, denn ich weiß auch nicht alles, sondern spreche nur aus meiner eigenen Erfahrung!) ist: Hört auf euer Herz und tut das, was IHR möchtet, nicht das, was andere für richtig halten könnten!

    Macht eure eigenen Erfahrungen und betretet auch mal die „Einbahnstraße“ des Lebens von der anderen Seite (das geht, wenn ihr das wollt!) – seid Rebellen, Träumer und Kreative! Lebt eure Träume und macht euch bewusst, dass nur ihr selbst für euer eigenes Glück verantwortlich seid!

    Klar gibt es da noch andere Punkte „Liebe, Gesundheit, Job“, die eine große Rolle spielen – aber wenn ihr optimistisch an alle Aufgaben ran geht, dann werdet ihr schon sehen, dass sich alles zum Guten entwickelt! Macht das Beste aus eurem Leben – ihr habt nur dieses eine!

    Und jetzt habt einen wundertollen Tag, meine Lieben! <3 Kisura_Outfit_Outfitpost_destroyed Jeans_used Jeans_Annanikabu_5

    Das Outfit besteht übrigens aus Teilen, die in meinem „Überraschungspaket“ von Kisura enthalten waren und wie ich euch in meinem letzten Post schon verraten hab, hab ich mich in der Jeans und der Bluse so wohl gefühlt, dass beides bei mir einziehen durfte! ;-)

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    Jacke & Stiefeletten – TK Maxx // Bluse & Jeans – über Kisura // Tasche – H&M // Schal – selbstgemacht von meiner Schwiegermutter

    „Leben und leben lassen“ – was dieses Outfit mit meinem Leben gemeinsam hat…

    Sie schlummerten noch ganz ruhig vor sich hin auf meiner Festplatte – diese Outfitbilder aus dem Sommer. Wieso ich sie noch nicht veröffentlicht habe? Keine Ahnung – wahrscheinlich einfach übersehen, ja sowas kann (sogar mir!) passieren, haha.

    Darum seht ihr hier und jetzt ein Outfit, das so gar nicht zu dem heutigen grauen Regenwetter passt. Aber es passt zu mir und meiner aktuellen Stimmung – außerdem lässt es sich ganz wunderbar auf das/mein Leben anwenden und es definiert für mich ein ausgeglichenes Leben – im Endeffekt ist es „nur“ ein Outfit, aber irgendwie wollte ich diesen Post ein wenig philosophisch gestalten. Wäre ja auch langweilig, einfach nur so ein Outfit zu zeigen. ;-)

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    Also hier nun meine Erklärung, was dieses eher schlichte Sommeroutfit mit meinem Leben zu tun hat:

    Der Blazer und das Top sind weiß (Farbe der Unschuld und so – ihr wisst Bescheid!)… Auf das Leben angewendet bilden diese weißen Basics die „Basis“ im Leben – Familie und Freunde, die immer für einen da sind und in jeder Situation dafür sorgen, dass ich auf den Boden der Tatsachen zurück komme und die mich bei jeder Entscheidung unterstützen!

    Die Musterhose ist auffällig und gemustert (wie der Name schon sagt), sie sorgt dafür, dass das Outfit bzw. das Leben nicht zu langweilig und trist wird.
    Im übertragenen Sinne könnte man hier auch die Freunde zuzählen, nämlich die, die einen vom typischen Alltag ablenken. Die Freunde, die einen spontan besuchen kommen, die einen immer wieder zum lachen bringen und dafür sorgen, dass das Leben nicht zu langweilig wird!

    Außerdem habe ich die Farbe gelb durch Schuhe und Tuch aufgegriffen, welche für mich persönlich irgendwie „Fröhlichkeit“ ausstrahlt – damit kann man Hobbies gleichsetzen, die man sich selbst aussucht, um dem Leben einen besonderen „Pfiff“ zu geben. Manche spielen ein Instrument, andere gehen ins Fitnessstudio, ich blogge und fotografiere unheimlich gern. Durch Hobbies kann jeder selbst beeinflussen, was in der Freizeit passiert und schafft sich selbst einen Ausgleich zum Arbeits- oder Schulalltag. Hobbies (und in diesem Outfit das Tuch und die Schuhe) sind das I-Tüpfelchen im Leben! :-)

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    Das Outfit ist einerseits schlicht, andererseits aber auch besonders und es ist gemütlich (bis auf die Schuhe, in denen ich mir nach 10 Minuten Blasen gelaufen hab, haha) und genau mit diesen Eigenschaften beschreibe ich mein Leben: Es ist immer etwas los, manchmal fühlt es sich aber auch gar nicht besonders, sonsdern „gewöhnlich“ an, aber es gibt immer wieder Höhen und Tiefen, die mein Leben bereichern.

    Und darum passt auch dieses sommerliche Outfit perfekt zu meiner heutigen Stimmung und darum hat es eine Daseinsberechtigung dafür, im Oktober bei „Schmuddelwetter“ gepostet zu werden! :-)
    Außerdem hol ich einfach für uns alle mal ganz kurz dieses sommerliche Gefühl wieder her! :-)
    Wie gefällt euch das Outfit und was sagt ihr zu meinem Vergleich mit dem Leben?

    In den kommenden Tagen und Wochen wird es hier aber sehr herbstlich zugehen – ich hab schon so einiges für euch vorbereitet!

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    Blazer & Top – H&M // Musterhose* & Tuch* – Tchibo // Tasche & Schuhe – TkMaxx

    Über die Unaufgeregtheit und das Glücklichsein – Outfit

    Dieses Outfit ist so schlicht wie möglich, aber so besonders, wie nötig.
    Genau das ist es, was ich liebe: die Farben, die Schlichtheit und die Unaufgeregtheit.

    Langsam werde ich erwachsen.
    Ich weiß, was ich will und das auch im modischen Sinn.
    Ich habe mich und meinen Stil gefunden.
    Das Ganze ist eher dezent und unaufgeregt, aber trotzdem nicht langweilig.

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    Genauso fühle ich mich wohl.
    Ich brauche nicht viel *bling bling*.
    Mir ist egal, welche Marke auf dem Schild steht, wie teuer ein Teil ist oder wie sehr es gerade gehyped wird.
    Mir kommt es nicht darauf an, ob es meinem Bäuchlein schmeichelt oder ob es meine kleinen Stummelbeinchen, wie Modelbeine erscheinen lässt.
    Klar ist es auch mal nett, hohe Schuhe zu tragen, Schuhe, die nach 5 Minuten drücken oder Fußschmerzen verursachen. So sind wir Frauen nunmal gestrickt.
    Sind die Schuhe nicht mehr in unserer Größe da, sie sind aber sooo schön? Dann werden sie halt eine Nummer größer oder kleiner gekauft, denn sie sind doch „sooo schön“! Verstehe noch jemand diese Weiber!? ;-)

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    Aber wieder zurück zum eigentlichen Thema: Ich bin angekommen!
    Ich habe mich und meinen Stil gefunden.
    Ich bin unheimlich glücklich.
    Und genau das seht ihr auch im heutigen Outfit und in meinem Ausdruck in den Bildern.
    Ich muss ein bisschen eingebildet sagen, dass ich die Bilder sehr mag.
    Ja, da bin nur ich drauf und es klingt unheimlich selbstverliebt.
    Aber wenn ich das nicht wäre, zufrieden – mit mir, meiner Figur und meinem Stil, dann wäre ich nicht da, wo ich jetzt bin. Dann wäre ich nicht ich…

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    Und euch möchte ich mitgeben, dass es nicht schwer ist, verliebt zu sein. Verliebt in sich selbst!
    Versucht nicht, euch anzupassen. Versucht nicht so zu sein, wie andere euch gern hätten.
    Tut, was euer Herz euch sagt und denkt nicht zu viel nach!
    Seid einfach glücklich und genießt jede Sekunde eures wertvollen Lebens!

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    Und weil das auch dazu gehört und ich „dumm gucken“ sowieso am allerbesten kann – sind hier von mir für euch die Outtakes ;-)

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    Über die Farben des Herbstes

    und die Wunder der Natur

    Grün, Rot, Orange – so und noch viel bunter zeigen sich die Bäume und Blätter zur Zeit.
    Sie strahlen in den schönsten Farben und stecken meine Laune mit ihrer Leuchtkraft an.
    Auch wenn nicht immer alles hunderprozentig so läuft, wie ich es mir wünsche und ich vielleicht gerade (mal wieder) in einem unheimlichen Tief stecke – die Natur (ob nun das Meer, weite Felder oder einfach ein schönes Herbstblatt) schafft es immer wieder mich aufzumuntern.

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    Die Natur ist schon ein Phänomen und ich muss immer wieder entdecken, dass der Spätsommer/Frühherbst voll meine Jahreszeit ist. Ich liebe es, dass langsam die Blätter fallen und man durchs Laub laufen kann – dieses Geräusch ist einfach unbeschreiblich toll! Ich liebe die Farbvielfalt, die die Natur zum Herbstanfang zeigt und ich bin verliebt in das Licht, dass sich auf den Bildern von seiner besten Seite gezeigt hat.

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    Der Herbst hat so einige schöne Naturereignisse, die man bewusst wahrnehmen sollte:
    Ein wunderschöner Sonnenuntergang, das Rauschen der Herbstblätter im Wind, das Geräusch, wenn man durch Laub läuft, das Springen in Pfützen oder nach einem Regenguss zu Hause ankommen und sich aufwärmen…

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    Manchmal nehme ich mir vor, die Natur ganz bewusst wahrzunehmen.
    Ich gehe raus, atme tief ein und genieße.
    Manchmal muss man sich diese Zeit einfach nehmen.
    Im Alltag gibt es viel zu viel „Selbstverständliches“, was man gar nicht mehr für voll nimmt…

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    Darum schicke ich euch jezt ins Wochenenende mit der kleinen Aufgabe, euch mal auf eure Umwelt
    zu konzentrieren. Schaut euch das Naturschauspiel an, dass sich um euch herum tummelt.
    Ob es nun ein Sonnenstrahl ist, der eure Nase kitzelt oder ein starkes Gewitter, dass ihr aus dem warmen Wohnzimmer aus beobachtet. Nehmt es einfach wahr!

    Ich würde mich unheimlich freuen, wenn ihr eure Gedanken mit mir und meinen Lesern teilt.
    Wenn ihr mögt, könnt ihr auch ein Foto bei instagram hochladen und es mit #wunderdernatur taggen und mich darauf verlinken – ich würde mich freuen, ganz viele Naturbilder von euch entdecken zu können! :-)

    Ich bin sehr gespannt, auf eure Bilder und was ihr berichtet und ich freue mich natürlich wie immer über einen Kommentar zu meinen Bildern (die sind übrigens mit unserem neuen Objektiv entstanden und ich liebe diese „Tiefenunschärfe“ sooo sehr!)

    Habt ein wunderbares Wochenende meine Lieben! <3 Annanikabu_p2_Lippenstift_Outfit_Herbst_Herbstoutfit_Berlin_Outfitpost_5

    Und manchmal ist alles perfekt… *Gedanken*

    Manchmal braucht man das.
    Diese Zeit zum Nachdenken.
    Eine kurze Auszeit von allem.

    Manchmal muss man sich zurückziehen.
    Aus dem Alltag.
    Aus gewohnter Umgebung.

    Man muss leben ohne zu denken.
    Atmen, fühlen, spüren.
    Bewusst wahrnehmen.
    Lieben und geliebt werden.

    Und dann ist manchmal alles perfekt!

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    Wie ihr wisst, habe ich das letzte Wochenende mit meinem Schatz an der Ostsee verbracht.
    Wir haben uns einen kleinen Smart gemietet und sind einfach losgefahren, haben uns treiben lassen
    und haben dann auf einem Campingplatz direkt am Meer unser Zelt aufgeschlagen und uns dort
    für 2 Tage niedergelassen.

    Wir haben es uns gut gehen lassen, waren am Strand spazieren, sind kläglich daran gescheitert Drachen steigen zu lassen (es war einfach nicht windig genug), aber wir hatten Spaß. Wir hatten eine tolle Zeit und haben
    aufgetankt für die Zeit, die jetzt folgt – der trübe Herbst mit viel Regen und grauem Himmel.

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    Aber ich bin optimistisch.
    Ich mag den Herbst, Ich mag seine Farben.
    Das Laub. Das Waffeln backen und sich gemütlich unter eine Decke kuscheln.
    Ich mag den Herbst und empfange ihn jetzt mit offenen Armen!

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    „So fühlt sich leben an!“

    Da steht sie – auf der Dachterasse in der Eco-ist Presselounge mitten in Berlin und sie traut ihren Augen nicht.
    Sie ist überwältigt von diesem Ausblick.
    Ihre Augen können nicht mehr stillhalten, denn überall gibt es etwas zu entdecken.
    Hier der Potsdamer Platz, da der Alex, dort der Bundestag – sie kommt aus dem Staunen nicht mehr raus.
    So fühlt sich Freiheit an. So fühlt sich Leben an! Sie ist glücklich – unheimlich glücklich!

    Das Wetter ist schön, der Ausblick ist perfekt, sie ist hier mit einer für sie wichtigen und lieben Person und sie lässt sich einfach treiben. Der Wind umspielt ihr Haar und sie genießt sichtlich die Freiheit und ihr Leben!
    „So kann es immer bleiben!“ denkt sie und nuckelt an ihrem Strohhalm, der zu einem Glas gefüllt mit kühlem Gin Tonic führt.

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    So oder so ähnlich habe ich mich gefühlt, als ich dort oben stand. Ich konnte es nicht glauben.
    Womit habe ich es verdient, in diese Presselounge eingeladen zu werden und diese schönen Erfahrungen machen zu dürfen? – Durch euch, durch den Blog, durch meine Freude an dem, was ich tue.
    Es kommen immer wieder tolle Einladungen zu noch tolleren Events und somit habe ich manchmal das Glück ganz besondere Orte zu entdecken oder auch immer wieder neue Leute kennenzulernen und Spaß zu haben!

    So lässt es sich wirklich ganz toll leben und ich bin zur Zeit unheimlich glücklich (was man auf den Bildern vielleicht auch ein wenig erkennen kann!) :-)

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    Top – Mango (similar: here) // Maxirock* – Forever21 (similar: here) //
    Sandalen* – Orsay (similar: here) // Sonnenbrille – SIX (similar: here)
    Wer den Look nachshoppen möchte, kann sich ganz einfach hier durch die Slideshow klicken:

     

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    Danke liebe Laura, dass du mit mir dort warst,
    dass du mir die Zeit versüßt hast und dass du diese tollen Bilder von mir gemacht hast! :-)
    Und danke an euch lieben Leser, denn nur durch euer Feedback und eure lieben Worte habe ich diesen Elan und den Spaß am Bloggen und nur dadurch werde ich zu solchen Events eingeladen und mache solche tollen Erfahrungen!

    Und weil ich so dankbar bin, könnt ihr euch in naher Zukunft auf ein tolles Gewinnspiel freuen! ;-)

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    Zwischenstand – „Stop to Shop“

    Im April habe ich euch von meinem Vorhaben berichtet, bis zum Ende des Jahres nicht mehr shoppen zu gehen.
    Damit ich mich auch wirklich daran halte und das nicht so lapidar hinnehme, habe ich ein Projekt daraus gemacht und es hier veröffentlicht. Nämlich das Projekt „Stop to Shop“ – die Regeln könnt ihr in diesem Post noch einmal lesen und ich muss sagen, bisher bin ich richtig, richtig gut damit klar gekommen.

    Ich habe gar nicht das Verlangen danach, shoppen zu gehen und merke in letzter Zeit, dass ich viel öfter auch mal alte Teile (die im Schrank schon ziemlich weit nach hinten gewandert sind) mit Neuerem kombiniere.

    Außerdem ist mir auf Städtereisen (zum Beispiel in Dresden) sofort aufgefallen, dass man viel mehr von der Stadt sieht, wenn man gar nicht in die ganzen Geschäfte reingeht (die man ja meistens auch alle in der eigenen Stadt hat).

    In dem Ankündigungspost zu meinem „Stop to Shop“ Projekt hab ich euch ja auch geschrieben, dass ich Anfang April nochmal ausgiebig bei Tk Maxx shoppen war, um meine „Shoppinglust“ erst einmal zu stillen und davon möchte ich euch heute ein „Haul Video“ zeigen – sozusagen das letzte „Fashion Haul Video“ für dieses Jahr:

    Übrigens muss ich eine Kleinigkeit revidieren – ich war einmal „shoppen“, aber das musste auch sein, denn ich hatte keine Gummistiefel und habe mir einen Tag vor dem Hurricane noch schnell welche gekauft – das war aber bisher wirklich das einzige Mal und ich muss sagen, ich bin schon ein bisschen stolz auf mich, dass ich es ansonsten so gut aushalte, ohne neue Klamotten und Beautykrams zu kaufen. :-)

    3 1/2 Monate hab ich das jetzt schon durchgehalten ohne schwach zu werden, dann werde ich die restlichen 5 Monate sicher auch ohne Probleme meistern – ich bin da ganz optimistisch! :-)

    Hättet ihr nicht auch mal Lust, ein oder zwei Monate mit dem Shoppen auszusetzen? Wenn ja, dann könnten wir ja unter dem Hashtag #stoptoshop bei Instagram und Twitter gemeinsam darüber berichten, wie es uns ergeht und ob wir es manchmal bereuen oder froh über die Entscheidung sind – manche bekommen ja echt schnell Entzugserscheinungen, wenn die 2 Wochen mal nichts Neues gekauft haben und andere haben gar keine Probleme (so wie ich)…
    Ich bin gespannt, wer von euch sich traut und freue mich auf eure Kommentare!

    Ach und nur mal so am Rande – ich freu mich natürlich immer über neue Youtube Abonnenten – es gibt dort auch immer mal wieder Videos, die ich hier auf dem Blog nicht verlinke – also schaut doch mal vorbei! :-)

    „Was sollen denn die anderen denken?“ [Gedanken]

    Ja.
    Nein.
    Jein.
    Ich weiß es nicht.
    Was denkst du denn?

    Oft erwische ich mich selbst dabei, folgende Gedanken zu haben:
    Was sollen die denn denken, wenn ich das anziehe?“ oder „Wie wird der wohl reagieren, wenn ich mich so verhalte!?

    Ist doch egal! Lass sie doch denken, was sie wollen. Lebe so, dass du glücklich bist!
    So versuche ich mich immer wieder von meinen unsicheren Gedanken abzulenken und mich selbst davon zu überzeugen, dass es egal ist (natürlich nur im Bezug auf sich selbst), was andere denken, hauptsache man selbst ist glücklich!

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    Wie bereits in meinen Posts „Vom Lachen, Schaukeln und barfuß laufen“ oder „Das Mädchen, das ihre Träume lebte“ beschrieben, ist es viel wichtiger selbst zufrieden und glücklich zu sein, als darüber nachzudenken, was andere von einem denken könnten.
    Wieso sollte man sich den Kopf darüber zerbrechen, wie dem Typen, der in der Bahn neben dir sitzt, deine Schuhe gefallen, oder was die Dame am Bankschalter von deiner Frisur hält? Ist doch egal!

    Manchmal geht es aber auch weiter. Es geht vom Äusseren ins Innere. Nicht nur Kleidung, Frisur oder Make-up lassen mich nachdenklich werden. Auch Lebensumstände, Unzufriedenheit im Job oder Privat lassen mich manchmal darüber nachdenken, was andere wohl darüber denken, wenn ich mich so und nicht anders entscheide…

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    Natürlich ist es nicht immer leicht eine Entscheidung zu fällen.
    Natürlich ist es auch nicht immer schön, die Konsequenzen zu spüren, oder Meinungen von anderen zu hören, die unangenehm für dich sind.

    Aber wenn du dir sicher bist und du mit dem Weg, den du gewählt hast glücklich bist, dann ist das die Hauptsache! Also mach dir nicht so viele Gedanken darüber und da kommen wir wieder zum Anfang
    – „Lebe, so dass DU glücklich bist!

    Und nun übertragen zu den Bildern – blende die Leute aus, die um dich herum doof gucken und zieh einfach deine Schueh aus und kletter auf den schönen Kirschbaum, wenn dir danach ist! ;-)

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    Das Mädchen, das ihre Träume lebte [Gedanken]

    Es gibt da dieses Mädchen. Das Mädchen, das in jeder Frau lebt (in manchen mehr in anderen weniger). Sie geht gern schaukeln, trägt gern Kleider und möchte manchmal dem „Erwachsenen-Alltag“ entfliehen. Sie glaubt an Einhörner, Feen und Trolle und begibt sich gern mit ihnen auf die Reise in eine andere Welt.

    „Manchmal“ dachte sie „wäre ich gern eine kleine Fee. Ich könnte fliegen und müsste mir um nichts und niemanden Gedanken machen, dann alles wäre perfekt und ich lebte im Paradies.“

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    Das Mädchen lebte in 2 Welten, in ihrer Traumwelt, in der sie eine Fee sein konnte, die über nichts und niemanden nachdenken musste, da einfach alles perfekt war und in der realen Welt, die sie so manches Mal auf den Boden der Tatsachen zurück holte.

    Sie war in beiden Welten ein glückliches Mädchen.
    Ihre Traumwelt hatte sie gelehrt, an das zu glauben, was sie in der realen Welt niemals zu denken gewagt hat. Sie fühlte sich dort freier und stärker, als sie es jemals gewesen ist und hatte Gaben und Eigenschaften, die sie in der realen Welt nicht besaß. Viele Träume des Mädchens handelten von der großen Liebe. Vom Leben zu zweit und einer glücklichen Beziehung.
    In der realen Welt hatte sie diese nicht, denn sie war sehr schüchtern und traute sich nicht, ihren Traumprinzen (den sie bereits seit Jahren anschmachtete) anzusprechen. So musste sie immer wieder flüchten in die Welt, in der alles perfekt war und sie mit ihrem Traumprinzen glücklich zusammen lebte.

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    Als sie eines Tages an einem Spielplatz vorbeikam, musste sie einfach auf die Schaukel steigen und sich vom Wind treiben lassen. Sie fühlte sich zu der Schaukel hingezogen, als hätte sie sie gerufen und sie dazu überredet, auf ihr zu schaukeln und sich frei zu fühlen. Sie ließ sich treiben, hatte ihre Gedanken vollkommen abgeschaltet und genoss das schwerelose Gefühl. Sie hatte Spaß, war unheimlich glücklich und schaukelte mit geschlossenen Augen, so dass sie gar nicht bemerkte, dass ihr Traumprinz neben der Schaukel auftauchte und ihr beim Schaukeln zusah. Sie spürte einen Windzug und öffnete die Augen.

    Wieder einmal dache sie, es sei nur ein Traum, dass sie schaukelte und dass ihr Traumprinz direkt neben ihr stand, aber es war das reale Leben. Ihre tiefsten Träume waren real geworden, denn sie ließ sich treiben, sie hörte auf ihre Gefühle und nicht auf ihrem Verstand und so gelang es ihr endlich, ihren Traum zu leben.

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    Mein neues Projekt „Stop to shop“

    Dieses Bild auf meinem Instagram Account habe ich genau vor 4 Wochen gepostet und es hat für so einige Kommentare gesorgt. Nicht, weil das Foto so toll ist (ganz im Gegenteil), sondern weil ich schrieb, dass ich mich auf den Weg mache, das letzte Mal dieses Jahr shoppen zu gehen.

    Schon des Öfteren habe ich darüber nachgedacht, einfach mal nen Monat nichts zu kaufen, denn ich brauche nichts und habe eh von allem viel zu viel. Aber es sich nur selbst vorzunehmen, bringt bei mir nicht so viel. Ich brauche klare Regeln und die habe ich nun mir aufgestellt. Seit 4 Wochen zieh ich das Ganze nun schon durch und jetzt möchte ich mein Projekt „Stop to shop“ ganz offiziell mit euch teilen:

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    Die Idee von Stop to shop:
    Ganz einfach: nicht mehr shoppen gehen bis zum 1.1.2015 (auch nicht im internet!)

    Warum das Ganze?
    Inspiriert wurde ich von dem Projekt „Shoppingdiaet“, welches ich letztens zufällig gefunden habe. Es ist zwar schon 2 Jahre her, aber trotzdem finde ich die Idee, die dahinter steckt super! Ich habe mir so meine Gedanken gemacht und mir fällt immer wieder auf, dass ich oft shoppen gehe, weil ich sonst gerade nichts zu tun habe. Ich vertreib mir meine Zeit damit, Kleidung im Store anzuschauen, anzuprobieren und sie dann zu kaufen. Ob ich sie brauche, ob sie nützlich ist oder zu meinen anderen Teilen passt, das frag ich mich meist nicht. Ich kaufe nach Gefühl und das sagt meistens „JA“ – ganz laut und deutlich! ;-)

    Außerdem ist mir in Dresden sofort aufgefallen, dass man, wenn man gar nicht in die ganzen Geschäfte (die schon ziemlich laut nach mir gerufen haben) rein geht, viel mehr Zeit für anderes hat und die umgebung viel mehr wahr nimmt – jedenfalls kam es mir so vor. Man hat mehr Zeit, mehr Geld und muss sich selbst mehr inspirieren, aus den Teilen, die man zu Hause hat, ein neues Outfit zu zaubern.
    Ich finde, das sind schon genügend Argumente, um das Shoppen mal für ein halbes Jahr sein zu lassen.

    Fakten:
    – keine Kleidung, Schuhe, Taschen, Schmuck, Tücher (und allen anderen Klim Bim), dekorative Kosmetik (Mascara, Lippenstift usw.), Body Lotion und Handcreme mehr kaufen
    – bis zum 1. Januar 2015

    Ausnahmen:
    – reissen alle meine Strumpfhosen, darf ich mir eine nachkaufen
    – habe ich wirklich alle Body Lotions und Handcremes aufgebraucht, darf ich die auch nachkaufen
    – Dinge, die ich gesponsored oder geschenkt bekommme zählen nicht als shoppen – denn ich habe sie nicht selbst ershoppt (ganz einfach, oder?)

    Mehr Ausnahmen gibt es nicht! :-)

    Nächste Woche zeig ich euch noch ein „Haul Video“ von meinem letzten Shoppingausflug zu TkMaxx – bei dem ich nochmal so einiges ergattern konnte und dann werd ich in regelmäßigen Abständen berichten, wie es mir geht, was ich für Erfahrungen mache und ob es Vor- und Nachteile gibt.

    Ich hoffe, ihr verfolgt mein kleines Projekt und „Stop to shop“ gefällt euch. Wenn ihr die Idee so toll findet, dass ihr mitmachen möchtet, würde ich mich natürlich unheimlich freuen! Und jetzt bin ich gespannt auf euer Feedback!

    Die restlichen Outfitbilder zu diesen Fotos folgen am Sonntag in einem seperaten Outfitpost!
    Habt nen schönen Freitag und einen wunderbaren Start ins Wochenende! <3 Bench_Outfitpost_Jacke-von-Bench_Bench-Jacke_Outfit-mit-Bench-Jacke_Annanikabu_Bench-Outfit_Berlin_Collage_1

    Jacke* – Bench // Shirt – Primark // Kette – SIX // Make up* – Kryolan (Studio Wandel)

    Vom Lachen, Schaukeln und barfuß Laufen

    Muss man mit Mitte 20 erwachsen sein – und was heißt es denn eigentlich, erwachsen zu sein?

    Darf man nicht mehr auf Bäume klettern, Sandburgen bauen und einfach mal in den Tag hinein leben, ohne To Do Liste, Hausarbeit, lernen, Arbeit und Stress? Darf man nicht mehr laut lachen, wenn man sich über etwas freut, ohne doof angeschaut zu werden? Darf man nicht schaukeln, nicht wippen, nicht Trampolin springen?

    Viele Leute hören ab einen bestimmten Moment auf, Kind zu sein. Sie sind dann „erwachsen“ und bilden sich ein, sie dürften all die schönen Sachen nicht mehr machen. Sie gehen jeden Tag zur Arbeit, haben einen geregelten Tagesablauf und machen sich To Do Listen, die so schnell wie möglich abgehakt werden sollen. Diese „Erwachsenen“ leben ein trauriges Leben, sie haben Angst, sich fallen zu lassen. Sie denken, es könnte kindisch wirken, wenn sie sich anders verhalten, als sie es tun. Sie stehen sich wahrscheinlich selber im Weg…

    Ich bin dafür, dass Erwachsene viel öfter mal das Kind rauslassen sollten. Auch Leute über 20 dürfen sich über eine Schokokusstorte zum Geburtstag freuen (wie ich sie seit ca. 10 Jahren jedes Jahr wieder von meiner Mama bekomme), sie dürfen barfuß über Wiesen tanzen, sie dürfen Trampolin springen, laut lachen und einfach den Tag erleben, ohne daran zu denken, was in der Schule oder bei der Arbeit gerade los ist.

    Natürlich ist es auch wichtig, den Boden unter den Füßen nicht zu verlieren, man sollte den Überblick über die Finanzen nicht verlieren, seinen Haushalt führen und ncht vergessen, auch mal Lebensmittel einzukaufen. All das gehört natürlich zum „Erwachsensein“ dazu. Aber trotzdem sollten wir erwachsenen uns manchmal eine Scheibe von den Kindern abgucken – wir sollten leben ohne zu viel zu denken. Wir sollten „er“leben, fühlen, schmecken und riechen ud das Leben genießen!

    Outfit_Blumenmädchen_Blumenkind_süßes Kleid_Whos that girl_Bench_Bench Tasche_süßes Kleid_Kleid von Whos that girl_Outfitpost_Annanikabu_Collage Outfit_Blumenmädchen_Blumenkind_süßes Kleid_Whos that girl_Bench_Bench Tasche_süßes Kleid_Kleid von Whos that girl_Outfitpost_Annanikabu_Collage_2

    Als ich dieses super süße Kleid von „Who’s that girl?“ sah, war mir klar „das bin ich“ – dieses Kleid passt zu mir!
    Ich bin zwar über 20 und bin auch den meisten Teil der Woche „erwachsen“, habe einen geregelten Tagesablauf, ’nen 9-to-5-Job und einen eigenen Haushalt zu führen. Ich mag es auch irgendwie auf eigenen Beinen zu stehen, aber was ich besonders mag ist es, dass ich in meiner Freizeit sein kann, wer ich will. Ich kann das Mädchen sein, das ich bin. Ich kann Kleidchen tragen, ich kann barfuß über Wiesen tanzen, laut lachen, schaukeln und es ist mir egal, was andere denken, wenn sie mich dabei sehen. Mir geht es gut, ich bin glücklich und ich tue keinem weh. Ganz im Gegenteil, ich versprühe gute Laune und vielleicht bring ich den ein oder anderen Erwachsenen (der mich sieht oder der das hier liest) ja dazu, auch mal wieder das Leben zu genießen ohne darüber nachzudenken und viel mehr zu machen, was einem Spaß macht.

    Und wenn dir schaukeln und barfuß laufen keinen Spaß macht, dann mach was anderes.
    Fahr Fahrrad, iss ein Eis, zeichne, ganz egal – Hauptsache es macht dir Spaß! :-)

    Outfit_Blumenmädchen_Blumenkind_süßes Kleid_Whos that girl_Bench_Bench Tasche_süßes Kleid_Kleid von Whos that girl_Outfitpost_Annanikabu_1 Outfit_Whos that girl_Bench_Bench Tasche_süßes Kleid_Kleid von Whos that girl_Outfitpost_Annanikabu_1

    Kleid* – Who’s that girl // Tasche* – Bench // Schuhe – Street Shoes

    *Das super süße Kleid (das es übrigens aktuell gerade im Who’s that girl Store in Berlin gibt) und die schöne beige Tasche von Bench, habe ich zur Verfügung gestellt bekommen – vielen Dank dafür!

    Sie spürt die Freiheit am Meer

    Barfuß steht sie am Strand. Sie trägt ein weißes Sommerkleid.
    Das Meer rauscht. Ihre Haare wehen im Wind und sie fühlt sich frei.

    Viel zu lange hat es gedauert, bis sie sich so fühlen konnte.
    Sie hatte einige Schwierigkeiten überwinden müssen, um nun hier stehen und sich wirklich frei
    fühlen zu können. Es geht ihr gut. Sie hat kein Leben ohne Probleme, aber es geht ihr gut.
    Sie ist glücklich und endlich angekommen. Da angekommen, wo sie hin wollte.

    Diese Freiheit, die sie heute spürt, konnte sie nicht immer spüren.
    Sie hat sich die Freiheit selbst genommen.
    Sich selbst gehemmt, frei zu sein.
    Sich selbst viel zu sehr unter Druck gesetzt.
    Sie hat sich mit anderen verglichen und wollte immer besser
    oder mindestens genauso hübsch, toll und besonders sein, wie andere.
    Dass das nicht erstrebenswert ist, hat sie erst vor Kurzem bemerkt.

    Sie fühlt sich, als sei sie nach einem langen Schlaf mit vielen Albträumen endlich erwacht.
    Nun kann sie selbst entscheiden, ob sie an der Kreuzung links oder rechts geht.
    Sie hat Kontrolle über ihren Körper, über ihre Gedanken und weiß, was sie tut.
    Sie weiß, dass es unwichtig ist, was der Nachbar, die Freundin oder die Kollegin machen.
    Nur sie selbst bestimmt, wohin ihr Leben sie führt.
    Nur sie selbst hat die Fäden in der Hand!

    Diese Erkenntisse machen sie zu einem anderen Mensch.
    Zu einem neuen Mensch.
    Einem viel glücklicheren Menschen als zuvor.

    Sie steht noch immer am Meer. Sie beginnt sich zu drehen und streckt die Arme aus.
    Sie genießt den Wind, der ihr ums Gesicht weht und sie fühlt sich frei!
    Nein, sie IST frei!
    Endlich frei!

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    In meinen „Gedanken“posts steckt immer besonders viel Herz von mir
    und ich freue mich hier besonders über euer Feedback!

    Vier Leben – Bosse

    Wer mir auf Instagram folgt, hat gesehen, dass ich mir das neue Album von Bosse gekauft habe.
    Es lief den ganzen Sonntag bei uns rauf und runter und ich liebe jedes Lied dieses Albums!
    Die meisten werden nur „Kraniche, „So oder so“ und „Schönste Zeit“ von Bosse kennen. Aber die anderen Lieder sind mindestens genauso gut, wenn nicht sogar besser. Ich mag seine Texte, die zum nachdenken anregenden Inhalte und ich finde die Tatsache wunderbar, dass er alle Lieder des Albums selbst geschrieben hat. Heute möchte ich euch ein Lied vorstellen, dass mich selbst sehr berührt hat und das mich und mein Leben vor einiger Zeit noch beschrieben hätte. Es geht dabei darum, dass man unbedingt immer und überall dabei sein möchte, dass man nichts verpassen möchte und am Liebsten „Vier Leben“ leben möchte, obwohl man doch nur eins hat.

    „Immer zehntausend Dinge auf einmal und nichts wird fertig.
    Starkstrom an und nie aus
    Menschenmeer und ich menschenleer
    Und ich renn, ich renn ich renn
    ich renn, ich renn
    Als hätten wir vier Leben,
    doch wir haben nur eins.
    Als könnten wir vier Leben leben,
    als müssten wir überall sein.
    Und ich renn und ich renn und ich renn,
    dem einen hinterher,
    als hätten wir vier Leben – vier.

    Du kannst Spagat zwischen Menschen und Dingen – doch sie fressen dich.
    Deine Freundin sagt „Du bist nie richtig hier“ – Sie erkennt dich nicht.
    Dein Warn und dein Display und es läuft und läuft an dir vorbei.
    Du bist hier und überall, doch nie wirklich da, nur überall dabei.

    Ganz wunderbar finde ich den letzten Satz dieses Auszugs:
    Du bist hier und überall, doch nie wirklich da, nur überall dabei.
    Er beschreibt die Gefühle, die Tatsache, wie es ist, wenn man überall dabei sein und nichts verpassen möchte. Wenn man versucht es jedem Recht zu machen und Angst hat, nicht dazu zu gehören. Genau das ist es, was uns nicht dazu gehören lässt, dieses ewige Suchen und Herumirren durch die Welt und sich nicht sicher sein, welches Leben man denn nun leben möchte.

    Wir haben nur ein Leben – und nicht vier – wir sollten genau dieses eine Leben genießen, das machen, was uns gefällt, es mit den Menschen verbringen, die uns wichtig sind und keine Angst haben, etwas verpassen zu können. Wir sollten das Hier und Jetzt genießen, uns in unserer Haut wohlfühlen, unser Leben so lebenswert wie nur möglich gestalten und uns selber nicht zu sehr unter Druck setzen!

    Mit diesen Worten wünsche ich euch einen wunderbaren Start in die neue Woche! Macht das Beste draus!

    Detox, Diät, Ernährungspläne…

    Detox, Diät, Ernährungspläne, Sport, ich bin zu dick/zu dünn, alles ist doof! …
    Das und noch vieles mehr gehört zu den täglichen Gedanken einiger Mädchen und Frauen.

    Ich für meinen Teil bin mit mir, meinem Leben und meinem Körper zur Zeit sowas von zufrieden (wie ihr ja auch in meinem Post „Magermodels als Vorbilder“ bereits lesen konntet). Klar bin ich kein Topmodel und hab mein bisschen Hüftspeck, aber genau das ist es, was mich ausmacht (bin schon gespannt auf den Shitstorm: „Bist ja eh hässlich“ – sowas muss ich in letzter Zeit öfter lesen). Aber ich bin zur Zeit unheimlich glücklich, ausgeglichen und zufrieden, da kann mich sowas überhaupt nicht aus der Ruhe bringen. Alles läuft so, wie ich es mir vorstelle und ich habe den besten Freund der Welt, der mich in allen Dingen unterstützt!

    Wieso soll ich also Stunden in die Planung meiner gesunden Ernährung investieren, wenn es mir dann schlecht geht, ich mich unwohl fühle und schlechte Laune bekomme? Klar achte ich auch darauf, dass ich mal nen Apfel anstatt nem Schokoriegel esse, aber ich bin einfach nicht der Typ für strikte Diäten oder Pläne, die mir befehlen, was ich zu essen habe und was nicht. Andere können damit wiederum super arbeiten und das finde ich beeindruckend und gut, denn jeder hat einen anderen Weg mit sich glücklich zu sein/werden. Ich hoffe einfach, dass es den Personen weiterhilft, sich solchen Plänen zu unterwerfen und dass es sie glücklicher macht. Mich würde es nur unglücklicher machen, darum fang ich erst gar nicht damit an. :-)

    Auch schreiben Mia und Laura immer super Posts über ihre Ernährung und über Sport und Friederike ist nun auch unter die Sportler gegangen. Ich lese diese Posts unheimlich gern und hole mir viele Inspirationen, aber ich bin einfach ein anderer Typ und könnte mich niemals so disziplinieren und jeden Tag Sport machen oder gar auf Nutella oder Süßigkeiten verzichten. ;-)

    Ich sage nicht, dass ich gar keinen Sport mache und nicht auch ein wenig auf meine Ernährung achte, will ja auch keine Tonne werden (nein, liebe Hater – ich bin noch keine Tonne!), aber ich akzeptiere meinen Körper so, wie er ist und ich habe nunmal die Veranlagung nicht die Schlankeste zu sein und bin trotzdem
    unheimlich glücklich.

    Meiner Meinung nach sieht die perfekte Figur sowieso an jedem Körper anders aus. Viele Frauen mit Größe 48 aufwärts sind meiner Meinung nach super attraktiv und manchmal sogar hübscher als so manches Topmodel. Aber es gibt auch viele Frauen, die in Größe 34 unglaublich hübsch und gar nicht zu mager aussehen. Also es kommt nicht auf die Größe, Breite, Höhe oder was auch immer an – perfekt bist du, wenn du mit dir zufrieden bist, dich so akzeptierst, wie du bist, denn dann strahlt deine Schönheit von innen heraus – und genau da bin ich jetzt angekommen.

    Wie sieht es bei euch aus? Könnt ihr euch an solche strikten Pläne halten? Wollt ihr das überhaupt oder seid ihr auch rundum zufrieden mit euch und eurem Körper?

    Meer.

    Meer.
    Freiheit.
    Ruhe.
    Wellen.
    Strand.
    Urlaub.

     

    An all diese tollen Dinge denke ich, wenn ich an den schönen Ostseeurlaub mit meinem Schatz zurückdenke. So wunderschön war es, dem Alltag zu entfliehen, die Ruhe genießen zu können und nicht jeden morgen von schreienden Kindern geweckt zu werden. Einfach ruhige Tage, raus aus der gewohnten Umgebung, direkt am schönen, ruhigen Meer zu verbringen….Es war so wunderbar!

    Einen wunderbaren Sonntagabend und einen guten Start in die neue Woche wünsche ich euch meine Lieben

    Liebe.

    Man kann sie nicht sehen.
    Und doch spüren.
    Sie lässt sich nicht einfach verstehen.
    Doch kann man durch sie berühren.
    Ein warmes Gefühl.
    Jemanden zu haben.
    Es wirkt wie ein Spiel.
    Doch enspricht es dem Wahren.
    Gemeinsames Lachen.
    Momente erleben.
    Den andren zu spüren.
    Nach Gleichem zu streben.
    (stammt aus der kreativen Phase der Anna H. aus B. am 26.10.2012)


    via

    So still… Wie Lieder mein Denken und Tun beeinflussen [Gedanken]

    Ich hab so viel gehört und doch kommts niemals bei mir an,
    das ist der Grund warum ich Nachts nicht schlafen kann,
    wenn ich auch tausend Lieder vom Vermissen schreib,
    heisst das noch nicht das ich versteh,
    warum dieses Gefühl für immer bleibt….
    – Jupiter Jones – 

     

    Gefühle, Gedanken und Herzensangelegenheiten.
    Niemand weiß, was in anderen vorgeht.
    Niemand kann nachvollziehen, was der andere gerade denkt oder fühlt.
    Keiner kann sich ausmalen, was dem anderen gerade passiert ist.

    Nichtmal wir selbst verstehen manchmal, was mit uns passiert.
    Hat unser Leben ein Ziel, einen höheren Sinn oder eine Bestimmung?
    Sind wir fremdbestimmt oder leben wir nach unseren eigenen Regeln?
    Ist dieses Leben nur Erzeugnis unseres eigenen Tun und Lassen oder gibt es jemanden, der über uns wacht?

    So still ist ein wunderschönes Lied, das mich zum Nachdenken bringt.
    Es macht mich traurig.
    Es macht mich nachdenklich.
    Es bringt mich zum weinen.

    Wie kann es ein Lied schaffen, so nah an mich ranzkommen?
    Wie kann ein Lied meine Gefühle und Gedanken bestimmen?
    Wieso ist ein Lied Grund für meine Stimmung und beeinflusst mein Denken und Tun?

    Lieder sind nichts anderes als Gedankenfetzten zusammengesammelt und mit schöner Melodie hinterlegt.
    Lieder sind Gefühle mit Takt.
    Lieder sind Herzensangelegenheiten.

    Meine Stimmung ist immer sehr abhängig von Liedern.
    Bzw. ich lasse mich von Liedern beeinflussen und meine Laune hebt oder sinkt sehr schnell mit einem bestimmten Lied im Kopf.
    Ist das bei euch auch so? Lasst ihr euch auch von Liedern beeinflussen?

     

    Herbstspaziergang – Autumn leaves

    Da ist er nun. Der Herbst.
    Mit seinen bunten Bäumen.
    Diese Farben. Diese Veränderung der Natur.
    Ich liebe es.
    Einfach wunderschön!
    Heute haben mein Schatz und ich einen schönen Herbstspaziergang und natürlich schöne Bilder gemacht, die ich euch nicht vorenthalten möchte!
    Aber vorher wollte ich euch noch fragen, wie ihr meine Reihe der letzten Woche fandet.
    Wollte jetzt nicht nochmal abfragen, welches Outfit euch am Besten gefallen hat, aber es würde mich schon irgendwie interessieren! ;-) Also, wenn ihr es schreiben mögt, dann dürft ihr das gerne! :-)
    So, und nun zu den tollen Herbstbildern mit wunderschönen Herbstfarben!
    Hachja, hab ich schon erwähnt, dass ich den Herbst mag?! <3