Kategorie: Outfits

10×10 CAPSULE WARDROBE – Mein Fazit

10 Tage sind bereits vorbei und somit auch unsere 10×10 Capsule Wardrobe Challenge. Da ich bereits im Sommer einen Monat lang mit 15 Teilen zurecht gekommen bin, war es dieses Mal mit 10 Teilen für 10 Tage genauso entspannt. Wie im Eingangsbeitrag mit der Ankündigung zu unserer Challenge bereits erzählt, bin ich ja durch das Stillen derzeit eh etwas eingeschränkt und hab nicht so viel Auswahl an Oberteilen. Vielleicht fiel es mir auch deswegen so leicht!?

Welche 10 (bzw. 9) Teile ich mir für die Challenge ausgesucht habe könnt ihr auch nochmal explizit im ersten Beitrag sehen.
Aber bevor ich ins Schwafeln komme, möchte ich euch erst einmal meine 10 Looks der letzten 10 Tage zeigen:

Ihr seht, obwohl ich nur 10 Teile zur Auswahl hatte, habe ich 10 ziemlich verschiedene Outfits damit zusammenstellen können. Ja, ok, manche sehen sich ziemlich ähnlich, aber durch kleine Accessoires oder eine andere Frisur kann man so viel am Look verändern! Somit ist klar: Man braucht keine riesen Auswahl, um lässige Looks zu kreieren, sondern einfach nur eine Garderobe, bei der die Teile untereinander miteinander kombinierbar sind – also eine „Capsule Wardrobe“. Ich bin noch meilenweit davon entfernt, eine ernstzunehmende Capsule Wardrobe zu haben (habe gefühlt für jede meiner Lieblingsfarben eine: blau, bordeaux, grau und beige), aber ich taste mich langsam heran und sortiere auch immer mal wieder zwischendurch aus, was ich länger nicht mehr getragen habe.

Wir waren ja zu Beginn 4 (Laura, Cordula, Sylvi und ich) und haben durch unseren Hashtag und die täglich gezeigten Outfits auf Instagram sogar noch eine weitere Teilnehmerin dazu gewinnen können: Sandra. Sie fand unsere Challenge spannend und ist einfach noch spontan mit eingestiegen!

Kommen wir jetzt noch zu ein paar Fragen, die wir uns gemeinsam überlegt haben, um unsere Challenge auch gemeinsam abzuschließen:

Wie war es für dich 10 Kleidungsstücke für 10 Tage auszuwählen?
Wie oben bereits erwähnt, bin ich ja derzeit eh ziemlich eingeschränkt durchs Stillen und habe mich daher nicht sehr schwer getan, mir 10 Kleidungsstücke rauszusuchen. Das Schwierigste war eigentlich die Wahl der Schuhe und ich muss ehrlich sagen, ich bin froh, jetzt nach 10 Tagen wieder flache Schuhe tragen zu können. Mit sonem kleinen Wurm in der Trage und noch ein paar Schwangerschaftskilos auf den Hüften ist es doch ganzschön anstrengend, 10 Tage am Stück nur „hohe“ Schuhe zu tragen…

Was sind deine liebsten Teile, und warum?
Diese blau/grün geblümte Bluse ist ein Teil, das ich schon über 6 Jahre besitze und ich hab es damals für 3-4€ bei Kleiderkreisel ergattert – der Kauf hat sich schon sowas von rentiert. Ich finde, man kann es super kombinieren: Es geht in der Freizeit zu Hotpants, aber auch zur Familienfeier mit Blazer gut!

Hast du ein Farbschema bei den 10 Kleidungsstücken beachtet?
Ich hab es nicht explizit beachtet, aber wie bei der Auswahl zur Juni15x30 Capsule Wardrobe Challenge ist es hier auch wieder sehr blau-lastig. Vielleicht sollte ich mal eine Challenge mit beigen, grauen oder bordeauxfarbenen Teilen machen!?

Was war der größte Vorteil/Nachteil des Experiments?
Ich habe wieder einmal festgestellt, dass man nicht viel benötigt, um trotzdem schick durch den Tag zu kommen. Klar sind meine Outfits keine „High-Fashionblogger“-Outfits, sondern stinknormale Alltagsoutifts, aber genau das ist es ja, was ich euch zeigen möchte. Ich trage nunnal gern Jeans und was lässiges drüber und finde es einfach immer wieder erstaunlich, was man daraus alles für Looks zaubern kann, wenn man es neu kombiniert!

Wirst du das Experiment nochmals wagen?
Ja, unbedingt! Vielleicht nicht unbedingt 10×10, sondern wieder 15 oder 20 Teile für einen Monat – das hat mir nämlich unheimlich viel Spaß gemacht! Vielleicht sind die anderen 3 ja dann auch wieder mit im Boot? ;-)

Hier seht ihr noch meine Lieblingslooks der anderen 3 Mädels. Welcher gefällt euch am Besten?
Ich hoffe, wir konnten euch ein wenig inspirieren und euch zeigen, dass man mit ein paar Handgriffen und ein wenig Kreativität ganz viele verschiedene Looks aus 10 Teilen heraus holen kann. Vielleicht habt ihr ja Ideen, was man noch für andere Challenges in diese Richtung machen könnte? Ich bin offen für Ideen und probiere gern noch mehr aus (ihr wisst ja, ich liebe Selbstexperimente!).

10×10 Capsule Wardrobe:

10 Tage-10 Teile-10 Outfits

Ihr wisst ja, dass ich es unheimlich spannend finde, meine Kleidungsstücke untereinander miteinander zu kombinieren und immer wieder neue Looks entstehen zu lassen (Zum Beispiel bei „Ein Teil – viel Style„) und dass ich es vollkommen unnötig finde, jede Saison neue Teile zu kaufen. Ganz im Gegenteil, mein Schrank besteht aus vielen Basics, die sich gut untereinander kombinieren lassen und nur ganz selten darf sich ein faires oder second hand Teil dazu gesellen. Man könnte sagen, ich habe eine (noch ziemlich große) Capsule Wardrobe. Ich konsumiere Kleidung seit Jahren sehr bewusst und habe mir einen eigenen Fundus an Teilen angelegt, die untereinander fast alle miteinander kombinierbar sind.

Nachdem ich letzten Sommer bei der Juni15x30 Capsule Wardrobe Challenge mitgemacht habe, wobei es um eine Capsule Wardrobe, bestehend aus 15 Teilen für den kompletten Juni ging, und ich unheimlich viel Spaß daran hatte, werde ich ab heute die 10×10 Challenge starten: In den nächsten 10 Tagen werde ich 10 Outfits aus 10 Teilen zusammenstellen und tragen und das Ganze täglich in meiner Instastory mit euch teilen.

Das Ganze mach ich aber nicht allein, sondern gemeinsam mit Cordula,
Laura und Silvie. Und damit ihr die anderen 3 ein wenig kennenlernt, hier eine kurze Vorstellungsrunde:

FAIR RÜCKT VOR – ein Blog über Fair Fashion, DIY Fashion, Conscious Consumerism. Es erwarten dich informative Beiträge sowie wertvolle Tipps & Tricks zum Thema faire Mode, Selbermachen, Upcycling und nachhaltigen Konsum. Ich möchte dich mit Outfit-Ideen inspirieren und aufzeigen, dass Secondhand/Vintage und Selbstgenähtes tolle Alternativen zu (Neu)Gekauftem sind. Meine Leidenschaft zu Afrikanischen Stoffen wird dir nicht entgehen ;) Ich habe Lust mehr Fairness in mein Leben zu bringen – Fairness vorrücken – mehr Fairness in meinen Kleiderschrank! „

„Mein Name ist Laura und bin 24 Jahre alt. Seit Ende 2016 gilt – dank Filmen wie The Trust Cost oder Minimalism – mein Interesse dem nachhaltigen Minimalismus. Auf dem Blogazine The OGNC veröffentliche ich Beiträge über Fair Fashion, Naturkosmetik und Minimalismus.
Mein Ziel ist es, Menschen zu zeigen, welche Bandbreite eine nachhaltige Lebensweise hat. Es ist gar nicht so schwer – wir müssen nur anfangen.“

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„Sylvie. 21. graphic designer by day, green blogger by night. Bloggt seit Juli 2016 auf miss-interpreted.de über Nachhaltigkeit, Minimalismus, Kuschelpullis und Avocados. Hat diesen Faible für Skandinavien und ist absolute #catmum“

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So, nachdem ihr die 3 nun ein wenig kennengelernt habt, zeig ich euch meine Auswahl an 10 Teilen für meine 10×10 Capsule Wardrobe, die ich in den nächsten 10 Tagen tragen werde:

2 Hosen
1 Top
1 Shirt
2 Blusen
2 Strickjacken
1 Paar Schuhe

Wer aufmerksam ist, hat erkannt, dass das nur 9 Teile sind, aber wenn ich nach draussen gehe, ziehe ich ja noch meinen Wintermantel drüber, daher zähle ich den auch mit. Mütze und Schal sind aussen vor, genauso wie Unterwäsche und Socken.

Das Gute derzeit ist, dass ich eh etwas eingeschränkt in der Kleiderwahl bin, da alles stillfreundlich sein sollte. Daher kann ich dicke Pullis und hochgeschlossene Teile zur Zeit eh nicht tragen und da fiel einiges aus meinem Schrank schon raus. Ich hab ernsthaft überlegt, die „stillunfreundlichen“ Teile direkt auszusortieren – wer weiß, wie lange ich stillen werde und wann ich die anderen Teile je wieder tragen kann. Aber irgendwie war mir das dann doch etwas zu krass. Dann hätt ich wahrscheinlich anstatt 80 nur noch 20 Teile im Schrank… Oder was meint ihr? – Jetzt von allem trennen, dann ist es weg? Ich bin unsicher…

Jedenfalls freue ich mich jetzt erst einmal darauf, in den nächsten Tagen 10 Outfits mit diesen 10 Teilen zu erstellen und wie oben bereits geschrieben, werde ich euch meine Outfits täglich in meiner Instastory zeigen, also folgt mir da gern!

So und jetzt bin ich gespannt, was ihr zu unserer Challenge sagt. Wäre das auch was für euch? Wenn nicht, woran würde es scheitern? Ich bin gespannt und freue mich, wie immer, über regen Austausch!

P.S.: Ach und vergesst natürlich nicht, auch mal bei den anderen vorbei zu schauen.

Fremdbetreuung für Kinder –

Mininikabu Gedankenwirrwarr

Ende letzten Jahres hab ich noch 2-3 Videos vorproduziert, die ich jetzt nach und nach mit euch teilen möchte. Es geht in allen um Themen rund um Mininikabu und ich lasse einfach mal wieder meinem Gedankenwirrwarr freien Lauf. Das Video, das ich heute mit euch teile, befasst sich mit dem Thema „Fremdbetreuung“.

Das Ganze ist aber kein „Oh gott, wieso geben manche Leute ihr Kind so früh ab?“ oder „Warum darf das arme Kind (noch) nicht in den Kindergarten?“ Video, denn ich möchte niemandem auf den Schlips treten und ich bin davon überzeugt, dass jeder selbst weiß, was das Beste für sein Kind ist. Außerdem spielen auch bei jedem andere Umstände mit hinein, warum und ob sein Kind fremdbetreut wird und da maße ich mir nicht an, drüber urteilen zu dürfen!

Im Video gehe ich darauf ein, was es für ein Kampf ist, sein Kind in der passenden Einrichtung anzumelden und dass es in manchen Bundesländern sogar „Bewerbungen“ geben muss, damit die Plätze passend vergeben werden können. Was ich aber am Schlimmsten finde ist, dass manche Eltern ihr Kind bereits anmelden müssen, bevor es auf der Welt ist – woher soll man da denn wissen, in welche Einrichtung sein Kind am besten passt!? Ich kenne ja die andere Seite, da ich ein Jahr im Kindergarten gearbeitet und meine Ausbildung zur Sozialassistentin dort gemacht habe und habe dadurch auch erkannt, dass jedes Kind bzw. jede Einrichtung und jedes Konzept unterschiedlich ist und man vor der Geburt noch gar nicht wissen kann, welches Konzept zum eigenen Kind passt…

Aber bevor ich euch mein Gedankenwirrwarr jetzt hier schriftlich schildere, schaut euch gern das Video dazu an und schreibt mir gern auch mal, wie ihr dazu steht, was ihr zu dem Thema denkt und ob es bei euch auch so ein „Bewerbungskampf“ um die Betreuungsplätze gibt!?

Ich muss ehrlich sagen, dass ich unheimlich froh bin, dass ich mir da jetzt noch keine Gedanken drum machen muss, da ich das Glück habe, so lange zu Hause zu bleiben, wie Mininikabu und ich uns brauchen und ich daher keinen Zeitdruck habe. Andere Eltern tun mir in der Hinsicht wirklich Leid! Seid ihr davon betroffen? Wie ist das in eurem Bundesland/eurer Stadt geregelt?

Noch ein paar Worte zu den Bildern: Und zwar sind die am 18.12.2017 während eines kleinen Spaziergangs mit meinem Mann entstanden (8 Tage vor der Geburt unserer kleinen Maus). Am Ende der Schwangerschaft hab ich wirklich nur noch Kleider getragen. Die Jeans (auch die mit diesem extra Dickbauch-Bund) waren einfach alle so eng und haben überall gedrückt und in Kleidern hab ich mich am Wohlsten gefühlt. Das Kleid ist eines der wenigen Teile, die ich mir in der Schwangerschaft neu gekauft habe und zwar gab es das bei H&M, aber ich hab das auch echt viel geschleppt und das war eine super Investition! Wahrscheinlich werde ich es auch jetzt gern weiter tragen, denn auch ohne Dickbauch sollte das gut aussehen! ;-)

„Was wird es denn?“ –

die Frage nach dem Geschlecht

Heute möchte ich mal eine Frage klären, bzw. meine Gedanken dazu preisgeben, die mir während meiner Schwangerschaft bisher am häufigsten gestellt wurde: „Was wird es denn?“. Anscheinend ist das so eine Frage, die jeden brennend interessiert, bzw. manchmal habe ich auch das Gefühl, dass manche Leute einfach gar nicht wissen, wie sie reagieren sollen, wenn sie von der Schwangerschaft erfahren und ihnen dann die Frage nach dem Geschlecht als erste und einzig sinnvolle Frage in den Sinn kommt…

„Was wird es denn?!“

Grundsätzlich finde ich es gar nicht schlimm, dass jemand das Geschlecht eines noch nicht geborenen Babys gern wissen möchte, nur manchmal frage ich mich, was Leute mit dieser Frage bezwecken. Möchten sie wirklich wissen, welches Geschlecht das Kind haben wird, weil es sie interessiert oder fällt ihnen ansonsten keine Frage ein? Ich kann mir ehrlich gesagt nämlich nicht vorstellen, dass der Fragenden mit der Antwort viel anfangen können bzw. dann eine andere Meinung zum Kind haben, nachdem sie das Geschlecht erfahren haben. Meistens ist doch eh die Antwort „Ach, schön“ oder „Die Hauptsache ist ja eh, dass es gesund ist!“ (wozu ich bald auch noch meine Gedanken in einem Blogpost oder einem Video mit euch teilen werde!). Also sehe ich ehrlich gesagt nicht, was die Antwort bei dem Fragenden ändert – falls ihr hier eine Antwort drauf habt, bin ich sehr gespannt und freue mich über eure Kommentare! Ich hab ernsthaft schonmal darüber nachgedacht, ganz stumpf auf die Frage „Was wird es denn?“ – einfach „Ein Baby“ zu antworten, aber das würde wahrscheinlich nich so gut ankommen, haha!

Vor- bzw. Nachteile vs. Neugier

Weiter gehts: Für uns stand ziemlich früh fest, dass wir das Geschlecht unseres Babys nicht wissen möchten. Wir (mein Mann und ich) haben dann um die 18. Woche, als man es vielleicht hätte sehen können, nochmal darüber nachgedacht, ob es für uns irgendwelche Vor- oder Nachteile geben könnte, wenn wir das Geschlecht unseres Babys nicht wissen, aber uns ist ernsthaft nichts eingefallen. Ich muss ehrlich sagen, dass ich selbst nicht weiß, wieso ich nicht schon längst „schwach“ geworden bin, denn eigentlich bin ich super neugierig und will immer alles sofort wissen. Darum kann ich auch vollkommen verstehen, dass viele Eltern sagen, sie möchten es unbedingt wissen. Aber irgendwie hab ich mich so an den Gedanken gewöhnt, dann bei der Geburt überrascht zu werden und freue mich schon total auf den Moment!

Verschiedene Reaktionen

Wie gesagt, finde ich es vollkommen verständlich, dass die meisten Eltern gern das Geschlecht ihres Babys wissen möchten und ich denke, wie eigentlich auch in allen anderen Themen, dass jeder selbst weiß, was für ihn das Beste und das Richtige ist. Darum möchte ich darauf auch gar nicht weiter eingehen. Mir geht es eher darum, dass Fremde oder Angehörige sehr unterschiedlich reagierten, nachdem ich sagte, wir wollen uns überraschen lassen und diese Reaktionen möchte ich mit euch teilen:

„Ich könnte das nicht!“

Die schönste Rückmeldung bekomme ich bei jedem Frauenarztbesuch, denn meine Ärztin freut sich jedes Mal wieder aufs Neue, wenn ich ihr sage, dass sie beim Ultraschall aufpassen müsse, weil wir das Geschlecht ja nicht wissen möchten. Sie sagt, dass es heutzutage so wenige Paare gibt, die sich noch überraschen lassen und dass es ja im Endeffekt eh nichts ändert, welches Geschlecht das kleine Wesen in meinem Bauch hat. Und genauso seh ich das auch! Andere freuen sich ebenfalls mit uns und schieben direkt den Nachsatz „Ich könnte das nicht, bin viel zu neugierig!“ hinterher – wo ich auch nur sagen kann: ja, ich eigentlich auch, aber irgendwie ist es mir hierbei (gerade beim ersten Kind) total egal und lasse mich einfach drauf ein – warum kann ich euch später auch noch erzählen!

„Und wie streicht ihr das Kinderzimmer?“

Andere fragen dann ganz erstaunt, wie wir denn dann das Kinderzimmer streichen, wenn wir das Geschlecht gar nicht wissen. Das finde ich eine ganz schlimme und irgendwie auch traurige Frage. Als gäbe es nur hellblau und rosa und als müsse man das Zimmer, in dem das Baby schläft unbedingt streichen!? Unser Baby wird zuerst einmal mit in unserem Schlafzimmer schlafen. In diesem Zimmer steht nun, neben unserem Bett, das selbstgebaute Babybett (hättet ihr Interesse an einem Blogpost dazu?) und ein Wickeltisch (Ikea Malmkommode + Wickelaufsatz). Ansonsten haben wir ein Regal, das wir eh schon hatten, ausgeräumt und da ist nun die Kleidung von Mininikabu drinnen. Viel mehr braucht das Baby (unserer Meinung) zu Beginn noch nicht und gestrichen wird das Zimmer auch nicht, nur weil da jetzt ein Baby mit einzieht. Auch hier wieder der Hinweis, dass ich niemanden dafür anklage, wenn er/sie das Babyzimmer streicht oder alles in hellblau oder rosa dekoriert – aber das sind einfach nicht wir und wenn jemand die Frage nach der Farbe im Babyzimmer ernsthaft stellt, dann kennt er/sie uns anscheinend nicht gut genug…

„Hauptsache Gesund!“

Ich muss ehrlich sagen, dass ich noch nie eine negative Rückmeldung bekommen habe, wenn ich geantwortet habe, dass wir das Geschlecht nicht wissen und uns überraschen lassen möchten. Aber eine Aussage ist mir immer wieder zu Ohren gekommen: „Hauptsache gesund!“. Diesen Satz hört man ja wirklich oft und bevor ich mich mit dem Thema Schwangerschaft usw. auseinandergesetzt habe, hab ich den ganz sicher auch das ein oder andere Mal genutzt. Aber ich habe mich, seitdem ich mal etwas darüber nachgedacht habe, von diesem Satz distanziert und finde ihn sogar etwas traurig. Das ist aber eine andere Geschichte, die ich euch vielleicht mal besser in einem Video oder in einem weiteren Blogbeitrag erklären kann.

„Geschlecht? Ist mir egal!“

Bevor ich diesen Blogbeitrag aber beende, komme ich nochmal zu meiner Aussage von oben, dass mir das Geschlecht (gerade beim ersten Kind) total egal ist und ich mich einfach darauf einlasse bzw. wir uns darauf einlassen. Und zwar kommt das davon, dass ich schon immer den Wunsch hatte, Mädchen UND Jungen als Kinder zu haben und mein Mann das genauso sieht. Wir haben uns vorgenommen mehrere Kinder zu bekommen (wenn es gesundheitlich usw. alles klappt – das weiß man ja nie…). Für uns ist also klar, dass wir noch mehr Kinder haben möchten und wir wünschen uns eh beide Geschlechter. Ich denke, falls wir 3 oder 4 Kinder mit gleichem Geschlecht haben, werden wir darüber nochmal nachdenken, aber erst einmal sind wir da ganz offen und freuen uns auf jedes Baby, das uns ganz bald die Tage versüßen und die Nächte um die Ohren schlagen wird!

Konsumskala vs. Fair Fashion

Es ist mir ehrlich gesagt in letzter Zeit etwas zu (zeit)aufwendig geworden, immer Punkte für jedes Teil zu vergeben, aber trotzdem möchte ich euch kurz was zu meinem Outfit bzw. den einzelnen Teilen erzählen: Ich trag auf den Bildern einen super gemütlichen Oversize- bzw. Longpullover, den ich ganz günstig second hand bei Kleiderkreisel geshoppt habe und eine „Umstandsjeans“, die ich von meiner lieben Sina ausgeliehen bekommen habe. Die Schuhe und die Tasche habe ich mal geshoppt, aber das ist bei beiden mindestens schon 3 Jahre her und seitdem trage ich beides auch wirklich gern und viel. Ihr seht – das Outfit besteht größtenteils aus geliehenen oder second hand Teilen, bzw. nichts davon ist neu gekauft und trotzdem ist es ein schönes Outfit (und wehe, jemand sagt was anderes, haha). Ich möchte euch hiermit einfach immer wieder darauf aufmerksam machen, dass es nicht notwendig ist, jede Saison Neues zu kaufen, sondern dass es auch tolle Alternativen gibt und man trotzdem nicht „öko“ oder hässlich rumlaufen muss, wenn man bewusst konsumiert!

P.S.:

Die Bilder sind übrigens Anfang Oktober entstanden, als ich in der 29. Schwangerschaftswoche war und meine Murmel noch ein ganzes Stückchen kleiner war, als jetzt – also nicht wundern. ;-)

Schwangerschafts-Gedanken-Wirrwarr

Hachja, solche Gedanken, rund um Schwangerschaft und Fragen, die da auf einen so zukommen, kreisen in letzter Zeit viel durch meinen Kopf. Habt ihr Lust mehr von meinem „Schwangerschafts-Gedanken-Wirrwarr“ zu lesen oder findet ihr das wenig spannend? Ich freue mich wie immer über eure Rückmeldungen und sende euch liebe Grüße!

Mein Sommer 2017

und Musterhosen Sommer Outfit

Endlich ist er da – der Sommer. Jedes Jahr aufs Neue fiebere ich darauf hin, endlich wieder kurze Hosen und Röcke, offene Schuhe und Kleider tragen zu können. Jedes Jahr fiebere ich darauf hin, meine helle Haut von der Sonne bräunen zu lassen und jedes Jahr freue ich mich auf diese ganz besonderen Sommergefühle. Der Sommer ist nicht nur eine wunderschöne Jahreszeit in der Mitte des Jahres, sondern sie bringt auch ein besonderes Gefühl von Wärme, Liebe und Freiheit mit sich.

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Wie ihr als aufmerksamer Leser bereits wissen solltet, ist der Herbst meine allerliebste Jahreszeit – ich liebe es einfach, wie sich die Blätter färben, das es Pfützen zum Reinspringen gibt und dass man sich ohne schlechtes Gewissen einfach mit einem guten Buch aufs Sofa verkriechen kann. Aber neben dem kuscheligen und gemütlichen Herbst liebe ich den Sommer einfach. Der Sommer ist so leicht, so beschwingt und er bringt so viel Schönes.

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Meine Sommer To Do Liste

Im Herbst habe ich euch meine „Herbst Most Dos“ geteilt und ihr habt fleißig mitgemacht und letzte Woche hat meine Schwägerin Johanna auf ihrem Blog „Hanni Fuchs“ letztens eine „Sommer to do Liste“ veröffentlicht und die Idee fand ich so toll, dass ich sie jetzt einfach mal übernehme und euch meine absoluten „Must Dos“ für den Sommer verrate:

– alkoholfreie Cocktails selbst machen (wenn sie gut werden, teile ich gern die Rezepte mit euch)
– barfuß laufen (immer und überall)
– meine persönliche „Gute-Laune-Sommer-Playlist“ erstellen
– ganz viel Sonne tanken
– meine eigene Sommer Capsule Wardrobe erstellen
– viel Zeit in der Natur verbringen (aber das ist bei mir ja eh jahreszeitenunabhängig)
– Fahrradtouren durch Braunschweigs Umland machen
– ganz viel Eis essen (ich hab dieses Meloneneis neu für mich entdeckt)

Ganz speziell diesen Sommer 2017:

– Familienurlaub am Gardasee machen
– den letzten Sommer zu zweit genießen
– das Kinderzimmer einrichten + Möbel und Deko bauen und basteln
– täglich dem Babybauch beim Wachsen zusehen
– einen schönen (fairen) Schwangerschaftsbikini finden

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Outfit aus dem Sommer 2016

Lang, lang ist’s her, dass ich euch hier auf dem Blog ein Outfit gezeigt habe. Dieses hier ist aus dem letzten Sommer (wird euch wahrscheinlich an der Frisur aufgefallen sein). Meine Musterhosenliebe kennt ihr ja bereits und weil die Sonne an dem abend so perfekt stand und wunderschönes Fotolicht gab, mussten wir einfach Outfitbilder machen. Mein Mann und ich waren für ein Wochenende in die Autostadt eingeladen und diese Bilder hier sind vor dem phaeno in Wolfsburg entstanden. Ich mag sie aufgrund des Lichtes total und ich finde, man kann auch mal Bilder aus dem letzten Jahr zeigen. Wahrscheinlich folgen in den nächsten Wochen noch mehr Outfits aus 2016, weil ich letzten Sommer ziemlich viel geshootet hab, aber zu faul zum bloggen war…

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Konsumskala

Und wie es sich für meine „bewusst konsumieren“ Outfitbeiträge gehört, möchte ich auch hier die Konsumskala anwenden.
Hier könnt ihr nochmal nachlesen, was es mit der Konsumskala auf sich hat und wie sich die Punkte zusammensetzen. Falls ihr jetzt gar keine Ahnung habt, was ich damit meine, nochmal eine kurze Erklärung:

Ich möchte darauf aufmerksam machen, dass es nicht schwierig ist, bewusst zu konsumieren und Kleidung bewusst zu tragen. Ich lege viel wert darauf, dass Kleidung so lange getragen wird, bis sie „aufgetragen“ ist bzw. sie sonst verkauft oder gespendet, aber niemals einfach entsorgt wird. Außerdem versuche ich so gut es geht auch nur second hand oder fair einzukaufen. In den letzten 2 Jahren habe ich meine Garderobe und auch mein Shoppingverhalten umgestellt und möchte bei jedem Outfit, das ich hier auf dem Blog veröffentliche, die Konsumskala anwenden und damit euch und mir selbst zeigen, wie leicht es ist, bewusst zu konsumieren.

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Kommen wir also zur Konsumskala-Auswertung dieses Outfits:

Pullover (ebenfalls hier zu sehen) – 2016 von Tchibo bekommen: -1
Musterhose hier zu sehen) – 2013 bei H&M gekauft (über 2 Jahre alt): +1
Tasche – 2013 (über 2 Jahre alt) bei Mango gekauft: +1
Schuhe – 2015 (über 2 Jahre alt) bei ernsting’s family gekauft: +1

Konsumskala Wert: +2

Fazit

Von den Teilen, die ich auf den Bildern trage, ist keins second hand oder fair. Da ich die meisten der Kleidungsstücke aber bereits über 2 Jahren besitze und trage, geben sie in der Auswertung trotzdem Pluspunkte. Ihr seht, man muss nicht extrem viel Geld ausgeben oder nur aufgetragene Kleidung von anderen tragen, um bewusst zu konsumieren. Auch das bewusste Tragen und kombinieren von alten Kleidungsstücken gehört dazu und genau das ist es, was ich euch mit der Konsumskala beweisen möchte: bewusst konsumieren ist nicht schwer und tut nicht weh!

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Was sagt ihr zum Thema „bewusst konsumieren“ und zu meiner Konsumskala? Und was steht auf eurer „Summer Must do Liste“? Ich bin sehr gespannt, was ihr im Sommer so geplant habt und freue mich auf eure Kommentare!

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Selbstverwirklichung für Anfänger

+ Faires Outfit

Das Wort „Selbstverwirklichung“ ist ja schon ziemlich abgenutzt und manchmal wird es auch damit gleichgestellt, dass man etwas macht, was andere nicht so machen. Das ist meiner Meinung nach nicht die eigentliche Aussage des Wortes. Ich möchte euch heute ein wenig von meiner positiven Energie und meiner guten Laune mit auf den Weg geben und euch motivieren, euch selbst zu verwirklichen!

Selbstverwirklichung heißt für den einen „Job kündigen“ für andere „viel verreisen“ oder „ehrenamtlich tätig sein“ – jeder verwirklicht sich anders und das ist super so! Jeder hat andere Ansprüche, Träume und Ziele. Jeder kann, darf und soll für sich selbst klarstellen, was sie ausmacht und wodurch er/sie glücklich wird. Es ist überhaupt nicht wichtig, was andere darüber denken oder ob der Partner, die Eltern oder Freunde das ggf. doof finden – die Hauptsache ist doch, dass man selbst damit glücklich ist – darum heißt es ja auch „Selbst“verwirklichung! Niemand anders kann dir dabei helfen, herauszufinden, wodurch du dich vollständig fühlst und niemand kann es besser wissen als du selbst!

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Wenn du dich in irgendeiner Art und Weise „unvollständig“ fühlst, denke darüber nach, woran das liegen könnte. Gefällt dir dein Job nicht? Was genau stört dich daran? Sind die Kollegen doof, hast du zu wenige Aufgaben oder zu viel Stress? Kommst du mit dem Chef nicht klar oder passt es dir einfach nicht, dass du morgens früh aufstehen musst? Mache dir bewusst, ob eine Kündigung dein Problem aufheben würde und sei dir bewusst, dass du danach trotzdem wieder einen Job finden musst, der dich vervollständigen kann.

Oder liegt es daran, dass du lieber „etwas Eigenes“ machen möchtest? Möchtest du dein eigener Chef sein? Hast du eine tolle Idee? Hast du die möglichen finanziellen Mittel? Wenn nicht, dann überlege dir etwas, was es vielleicht noch nicht gibt, oder etwas, was du gut kannst und womit du dich selbstständig machen könntest. Schreibe einen Businessplan, erkundige dich bei Banken oder Ämtern nach Unterstützungen und wenn du von deiner Idee überzeugt bist, dann nichts wie los! Falls es dann doch nicht klappen sollte, dann kannst du dir wenigstens nicht später vorhalten, dass du es nicht versucht hast.

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Fehlt dir das Reisen, das Entdecken und das Erleben von Abenteuern? Fühlst du dich eingeschränkt? Woran liegt das? An den wenigen Urlaubstagen? An den teuren Angeboten? Daran, dass du keinen Mitreiser hast? Denk darüber nach, mal alleine zu verreisen (es ist super!) oder vernetze dich mit anderen Reiseliebhabern (es gibt Gruppen bei Facebook) und plant gemeinsam einen Ausflug – so lernst du neue Menschen und Orte gleichzeitig kennen.

Was ich eigentlich damit sagen wollte und euch als Tipp mitgeben wollte: Wenn ihr euch und eure aktuelle Situation irgendwie doof findet, ihr euch unkomplett und/oder unausgefüllt fühlt, dann denkt erst einmal darüber nach, woran das liegen könnte. Findet die Quelle dieses doofen Gefühls und wenn ihr die gefunden habt, dann könnt ihr mit dem ersten Schritt in Richtung „Selbstverwirklichung“ beginnen! Viel Erfolg dabei!

Für mich persönlich heißt Selbstverwirklichung übrigens auch, einen tollen Job haben und immer ich selbst zu bleiben. Wie ihr auf den Fotos seht (und eigentlich auch wissen solltet, wenn ihr schon länger mitlest), liebe ich es zu schaukeln. Ich erhalte also das Kind in mir und ich hoffe sehr, dass das niemals aufhören wird. Mir ist es nicht peinlich, wenn ich als Erwachsene auf der Schaukel gesehen werde – ich genieße mein Leben und lasse mich dabei von dooofen Blicken nicht abhalten, ich zu sein! Ich wünsche mich für jeden von euch, dass ich euch auch uneingeschränkt traut, ihr selbst zu sein und euch für nichts und niemanden verstellt!

Wenn euch dieser Motivationspost gefallen hat, dann werdet ihr folgende sicher auch mögen:

Wie ein kleines Kind im Spielzeugparadies
Das Zauberwort heißt Machen!
Vom Lachen, schaukeln und barfuss laufen

Fair Fashion_Outfit_Green Fashion_Slow Fashion_bewusst leben_Nachhaltigkeit_nachhaltig_Annanikabu_schaukeln (4)

Am Ende noch ein paar Worte zum Outfit und natürlich auch zur Konsumskala:

Das absolute Highlight dieses Outfits ist mein neuer Rucksack, den ich zum Geburtstag bekommen habe. Er begleitet mich seitdem zur Schule, zum Sport und auf meinen Reisen, denn er hat einfach die perfekte Größe, ist total hüsch und außerdem ist er auch noch fair! Ebenso fair ist mein neues Shirt von Evermind, welches ich mir auf der Innatex aussuchen durfte. Ihr seht, mein Kleiderschrank wird von Monat zu Monat fairer und einziehen dürfen ab jetzt wirklich nur noch faire oder second-hand Teile!

Und für alle, die keinen Plan haben, was ich mit Konsumskala meine, die dürfen gern mal hier vorbeischauen und nachlesen, was ich mir da schon wieder ausgedacht habe.

Trenchcoat (ebenfalls hier zu sehen) von Zara (gekauft 2015 – über 2 Jahre her): +1
Shirt von Evermind (fair Fashion): +1
Jeans (ebenfalls hier zu sehen) von and other stories (2015 bekommen – über 2 Jahre her): +1
Chucks (ebenfalls hier und hier zu sehen) (vor über 5 Jahren second hand gekauft): +2
Rucksack von Melawear (fair Fashion): +1
Schlauchschal (ebenfalls in diesem Outfit zu sehen) von Orsay (vor über 2 Jahren bekommen): +1

Konsumskalawert: +7

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Und wieder zeigt sich, dass nicht alles unbedingt fair gekauft werden muss, auch second hand oder Kleidung, die man so lange trägt, bis sie „aufgetragen“ sind, sind in einer gewissen Weise nachhaltig und fair!

Ich hoffe, ich konnte euch mit meinem kleinen Ausflug in die Welt der Selbstverwirklichung inspirieren und euch motivieren, gut gelaunt in den Tag zu starten!

Wie gefällt euch mein Outfit? Und was sagt ihr zum Thema „Selbstverwirklichung“?

Das Zauberwort heißt: Machen!

Ich dachte mir, mit ein paar motivierenden Worten in die neue Woche zu starten, ist doch sicher nicht verkehrt und darum gibt es heute mal wieder einen Motivationpost von mir für euch:

„Das Zauberwort heißt: Machen!

„Aber was denken denn die anderen, wenn ich das jetzt mache? Welchen Eindruck haben die wohl von mir? Sollte ich das nicht lieber lassen?“ diese und ähnliche Gedanken haben (leider) viele von uns.

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Viele, die tolle Ideen haben, etwas verändern möchten oder einfach nur mal wieder ohne Hintergedanken das Kind rauslassen wollen. Die Gedanken hemmen aber die meisten Menschen (besonders die „Erwachsenen“), das zu machen, was der Bauch uns sagt. Es sind Gedanken und kopfgesteuerte Entscheidungen, die uns zurückhalten, so zu sein, wie wir in dem Moment gerade sein wollen. Es sind Gedanken, die uns darauf aufmerksam machen, dass wir erwachsen sind und lieber auch so wirken sollten und unsere Taten vorher bedenken sollten, bevor wir einfach etwas machen, was der Bauch uns gerade sagt.

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Hör auf deinen Bauch!

Anhand der Überschrift werdet ihr schon erkannt haben, dass ich euch davon überzeugen möchte, einfach zu machen, etwas auszuprobieren und auch mal auf seinen Bauch zu hören! Das fängt bei „Ich ziehe heute mal das bunte, auffällige Kleid an“ an und geht bis zu „Ich kündige meinen Job und lebe am Meer“. Natürlich solltet ihr nicht alle morgen euren Job kündigen und ans Meer fahren, aber mal einen Businesstermin verschieben, um mit der kleinen Nichte ein Eis essen zu gehen oder die Pumps gegen Turnschuhe zu tauschen und lieber einen Spaziergang durch den Park als ein Mittagessen mit dem Chef, darf mal drin sein. Ihr versteht hoffentlich, wie ich das meine.

Schaltet ruhig mal euren Kopf aus, hört auf euren Bauch und euer Herz und macht einfach genau das, wozu ihr in dem Moment gerade Lust habt. Zerdenkt nicht jede Aktion, die ihr tun möchtet, macht euch keine Gedanken, was andere von euch denken könnten, sondern macht und seid glücklich dabei! Ich hoffe, euch mit meiner Lebensfreude ein wenig anspornen und inspirieren zu können und euch zum „machen“ animieren zu können!

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Natürlich kann es immer sein, dass man mit seiner Aktion vollkommen auf den Arsch fällt, dass etwas gar nicht so läuft, wie der Bauch das vorhergesagt hat oder dass man doch negative Blicke auf sich zieht – aber das gehört zum Leben dazu! Hättet ihr es nicht ausprobiert, hättet ihr euch sicher später geärgert! Und im Umkehrschluss kann es ja auch eine super Erfahrung sein, ihr könnt euch danach freier und noch glücklicher fühlen und merkt, wie gut euch das „aus dem Bauch heraus handeln“ und „einfach machen“ tut und ihr tut es danach immer wieder.

Ganz egal, welche Erfahrung ihr damit macht, ihr könnt nur daraus lernen und für euch die Schlüsse ziehen, wenn ihres ausprobiert! Also raus mit euch, Kopf aus, Bauch an, lebt und seid glücklich! :-)

Habt ihr einfach mal auf euer Herz gehört und Dinge gemacht, die vielleicht „ungewöhnlich“ sind oder sie man laut Gesellschaft in eurem Alter nicht mehr machen sollte?

Hier gibt es noch weitere motivierende Beiträge von mir:

Das Mädchen, das ihre Träume lebte
Vom Lachen, schaukeln und barfuß laufen
Perfektion ist langweilig!

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Konsum Skala

Und da es neben den motivierenden Worten hier mal wieder ein Outfit von mir zu sehen gibt, möchte ich auch hier die „Konsum Skala“ anwenden und meinem Outfit einen Wert geben, der mir und euch zeigt, wie bewusst ich konsumiere und wie einfach es ist auch aus älterer Kleidung ein hübsches Outfit zusammen zu stellen. Wer keine Ahnung hat, wovon ich hier rede, kann gern nochmal in meinem Beitrag „Ein besonderer Sonntagsspaziergang“ vorbeischauen, da erkläre ich das Ganze!

– Mantel von „Private Outlet“, gekauft 2013 (über 2 Jahre her)
(hier und hier könnt ihr einen Outfitpost damit sehen): +1
– Poncho von Orsay, gekauft 2014 (über 2 Jahre her): +1
– Hose von Orsay, gekauft 2014 (über 2 Jahre her): +1
– Stiefel von Tamaris, gekauft 2013 (über 2 Jahre her): +1
(die Stiefel trage ich in diesem und diesem Outfitpost)
– Schal von Orsay, gekauft 2014 (über 2 Jahre her): +1
– Kette vom Bleibtreu Store, geschenkt bekommen 2014: +1

Der Konsum Skala Wert meines heutigen Outfits beträgt: +6
Jedes der gezeigten Teile meines Outfits ist zwar konventionell (nicht second hand oder fair) konsumiert worden, aber ich trage alle Teile bereits über 2 Jahre. Somit ist auch dieses irgendwie ein „Faires Outfit„!

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Herbstbegleiter Maxirock

und bewusster Konsum

Manchmal schaue ich in meinen Schrank und verliebe mich neu in alte Kleidungsstücke. Da ich letztens sehr rigoros aussortiert habe, habe ich wieder einen guten Überblick über das, was sich in meinem Schrank befindet und dieser Rock ist einer der Teile, der bleiben durfte. Ich mag lange Kleider und Röcke sehr und dieser Rock ist aufgrund des dicken Stoffs meiner Meinung nach der perfekte Herbstbegleiter.

Es ist mir unheimlich wichtig, euch zu zeigen, dass man keinen extrem vollen Kleiderschrank mit vielen Teilen haben muss, um tolle, abwechslungsreiche Outfits zu kombinieren. Und da ich wieder vermehrt „Ein Teil viel Style“ Beiträge veröffentlichen möchte, um euch zu zeigen, dass man aus einem Kleidungsstück ganz viele wunderbare Outfits zaubern kann, werde ich den Rock diesen Herbst nochmal anders kombinieren und davon Fotos für euch machen. Außerdem könnt ihr den wunderhübschen Rock auch im Beitrag „Echte Freundschaft – ein Geben und Nehmen“ sehen. Zur Zeit befinden sich gefühlt so einige Frauen in meinem Alter in so einer Phase des „Ausmisten“ und Kleiderschrank reduzieren. Es scheint gerade ein Umdenken stattzufinden und ich hoffe, dass auch ich euch dazu animieren kann, dem Spruch „weniger ist mehr“ ein bisschen mehr Bedeutung zukommen zu lassen. Sicher kennt ihr das Gefühl, einen Blick in euren Schrank zu werfen und verzweifelt zu sein, weil einfach so viel darin ist und ihr euch gar nicht entscheiden könnt. Sobald ihr reduziert habt und wieder einen Überblick über die Inhalte eures Kleiderschrankes habt, ist auch dieses verzweifelte Gefühl mit aussortiert. Auch das Buch „Magic Cleaning“ hat mich total animiert und motiviert mit dem Aussortieren zu beginnen – das Buch kann ich euch wirklich nur ans Herz legen!

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Neben dem Thema „Aussortieren“ ist auch gerade die „Capsule Wardrobe“ total im Trend und es gibt verschiedenste Ebooks (zum Beispiel auf The Organized Cardigan) und Tipps, wie man eine Capsule Wardrobe im Schrank erreicht. Zu diesem Thema hat Lisa von at/least gerade ein „Capsule Wardrobe Experiment“ gestartet und ich wollte es unbedingt mit euch teilen, weil ich die Idee und Umsetzung wirklich klasse finde. Lisa hat sich 10 Teile aus ihrem Schrank herausgesucht und zeigt damit 10 verschiedene Outfits und ihr werdet sehen, dass diese Outfits unheimlich verschieden und gar nicht langweilig sind. Also, falls euch das Thema „Capsule Wardrobe“ interessiert und ihr genauso gern Selbstexperimente mögt, wie ich, dann solltet ihr unbedingt mal auf at/least vorbei schauen.

Wo wir gerade beim Thema „bewusster Konsum“sind, möchte ich euch neben den Themen „Ausmisten“ und „Capsule Wardrobe“ auch nochmal auf meine „Konsum Skala“ aufmerksam machen. Im Beitrag „Ein besonderer Sonntagsspaziergang“ hatte ich es ja bereits angekündigt – ich möchte euch ab jetzt unter jedem Outfit meine persönliche Konsumskala zeigen, um mir und euch vor Augen zu halten, was bewusstes konsumieren eigentlich bedeutet. Das Ganze wird dann folgendermaßen „benotet“ und um so höher die Zahl am Ende, umso besser bzw. nachhaltiger ist das Outfit:

konventionelle Kleidung, die ich innerhalb der letzten 2 Jahre nicht second Hand gekauft habe: -1
Kleidung, die ich schon über 2 Jahre trage: +1
Fair Fashion: +1
Second Hand (und getauschte) Kleidung: +2

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Kommen wir also zur Konsum Skala – Auswertung des hier gezeigten Outfits:

Pullover – 2014 vom Bleibtreu Store bekommen (über 2 Jahre alt): +1
Maxirock (ebenfalls hier zu sehen) – 2014 vom Bleibtreu Store bekommen (über 2 Jahre alt): +1
Trenchcoat – 2013 (über 2 Jahre her) bei Primark gekauft: +1
Tasche (hier, hier und hier zu sehen) – 2013 über Kleiderkreisel second hand erworben: +2
Schuhe – 2013 (über 2 Jahre alt) bei Zalando gekauft: +1
Schlauchschal – 2013 von ernsting’s family bekommen: +1

Konsumskala Wert: +7

Es ist zwar nur eins der Teile aus dem Maxirock-Outfit second hand gekauft, aber da ich die sonstigen Kleidungsstücke bereits über 2 Jahre lang trage, gibt es laut meiner Konsum Skala jeweils einen Pluspunkt. Ab jetzt achte ich zwar vermehrt darauf, nur noch fair oder second hand zu kaufen, aber auch die Dinge, die ich früher konsumiert habe, als ich noch nicht so sehr darauf geachtet habe, trage ich natürlich weiterhin. Damit möchte ich euch zeigen, dass es ebenfalls zu einem bewussten, nachhaltigen Konsum gehört, Kleidung länger als eine Saison zu tragen und nicht immer alles neu kaufen zu müssen.

Und jetzt seid ihr gefragt: Was sagt ihr zum Thema Capsule Wardrobe und wie gefällt euch mein Maxirock Outfit und die Konsumskala? Fragen über Fragen – ich freu mich auf eure Kommentare!

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Mein Projekt „Stop to Shop“ – die Auswertung

Ja, ich weiß, mein Projekt „Stop to Shop“ ist schon etwas länger her und ich habe es beim zweiten Mal auch nicht ganz so lange durchgezogen, wie ich es geplant hatte. Warum, wieso, weshalb – dazu jetzt mehr!

Im ersten Jahr habe ich ja wirklich von Mai bis Dezember gar kein Beautyzubehör, keine Kleidung, Schuhe und Taschen gekauft und habe es knallhart durchgezogen – darauf bin ich wirklich sehr stolz! Dafür hab ich in den ersten Monaten mehr bei Büchern und Dekokrams zugegriffen. Aber im Endeffekt hab ich doch ganzschön viel gespart, weil ich einfach auf das zurückgegriffen habe, was ich eh im Schrank hatte – und das ist nicht wenig. Vielleicht sollte ich mit dem Umzug jetzt mal eine Bestandsaufnahme machen und alles durchzählen, also wie viele Jeans ich hab, wie viele Schuhe usw…

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Im zweiten Jahr war ich wieder vollkommen optimistisch und hatte auch keine Bedenken, dass ich „Stop to Shop“ nicht einhalten könnte. Doch dann kam eine Phase, in der ich viel in Frage gestellt habe – mein Leben, mein Job, meine Ziele. Und da bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass es mir eigentlich gar nicht liegt, mich selbst so unter Druck zu setzen. Ich sagte mir also, dass ich nicht gar nichts mehr kaufen möchte, sondern nur noch bewusst – also in so fern, dass ich darauf achte, ob ich nicht schon etwas Ähnliches im Schrank hängen habe und drei Mal nachdenke, ob ich dieses Kleidungsstück, das Paar Schuhe oder was auch immer überhaupt brauche. Und das hat super geklappt und ich hatte nicht mehr den Druck, dass ich auf gar keinen Fall irgendwas kaufen darf. Ich habe trotzdem nicht übermäßig viel geshoppt, sondern mir bei manchen besonderen Teilen mal etwas gegönnt und dadurch, dass ich „Stop to Shop“ beendet hatte, musste ich dabei auch kein schlechtes Gewissen haben.

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Trotzdem gehe ich auch noch heute unheimlich selten shoppen – ich mag es auch ehrlich gesagt gar nicht so sehr, mich durch Läden zu quetschen, an Kabinen anzustehen und Tüten zu schleppen (ich bin einfach zu alt für den Scheiß, haha). Wenn ich mal in der Stadt unterwegs bin, dann mach ich mir nen gemütlichen Tag mit Laura oder meinem Herzmann, an dem wir bummeln gehen und Käffchen trinken – da kauf ich dann auch mal ein wenig, aber so ein richtiger Shoppingtag, wie ich es früher regelrecht zelebriert habe, kommt wahrscheinlich nicht so schnell (hoffentlich nie) wieder vor.

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Ich habe den Schrank voll mit schönen Sachen und da ich eh nie irgendwelchen Trends folge, sondern schon länger Basics miteinander kombiniere, brauche ich auch gar nicht jede Saison neue Kleidung einkaufen. Außerdem finde ich es viel spannender und inspirierender, wenn man aus wenig (was bei mir aber doch ganzschön viel ist), viele verschiedene Outfits kreieren kann – und so kann ich euch in Zukunft auch wieder mehr „Ein Teil, viel Style“ Beiträge zeigen. Das ist für mich persönlich das interessante an der Mode – wie kann man was miteinander kombinieren und wie kann man auch ältere Kleidung wieder neu interpretieren. Ich hoffe, dass ihr das auch so seht und weiterhin meine „Ein Teil – viel Style“ Beiträge gern lest.

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Ich hatte auch überlegt, mal aus einer bestimmten Anzahl Kleidungsstücke viele verschiedene Outfits zusammen zu stellen. Auf Josie loves hab ich vor einigen Jahren mal ein ziemlich cooles Projekt gesehen: „25 Kleidungsstücke – 50 Looks“ und würde so eine ähnliche Reihe gern hier zeigen – hättet ihr daran Interesse oder würd ich mir die Mühe umsonst machen?

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Jetzt noch ein paar Worte zu meinem Outfit: Und zwar habe ich euch ja bereits im vorletzten Sommer gefragt, was ihr davon haltet, wenn man mit Mitte 20 bauchfrei trägt – und genau wie ich es auch sehe, haben die meisten geschrieben, dass das mit dem Alter nicht viel zu tun hat, sondern ob man sich in dem Outfit wohl fühlt. Auch in meinem Festival Guide habe ich euch ein Outfit mit bauchfreiem Shirt gezeigt, welches ich heute noch genauso tragen würde. Ich fühle mich, wenn ich nicht gerade vorher gut gegessen habe und dadurch einen dicken, aufgeblähten Bauch habe in bauchfrei wohl, solange man nicht zu viel Bauch zeigt und das ist bei meinem schicken Shirt von Hessnatur der Fall. Es ist bereits aus der letzten Frühlingssaisson, aber ich habe es erst jetzt das erste Mal getragen – dabei ist es echt schön und wertet ein schlichtes Jeansoutfit super auf, wie ich finde. Ansonsten habe ich es ziemlich schlicht gehalten – Jeans, Balerinas und eine lange Kette dazu – mehr brauche ich nicht für ein Alltagsoutfit.

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Was sagt ihr? Gefällt euch das Outfit? Und falls ihr noch mehr zu meinem „Stop to Shop“ Projekt wissen möchtet oder falls ihr Ideen für andere Challenges oder Selbstversuche habt – immer her mit Fragen und Ideen, ich bin immer offen dafür und habe auch total Lust, mich selbst auf die Probe zu stellen und Neues auszuprobieren!

Ein besonderer Sonntagsspaziergang

Früher dachte sie immer, Sonntagsspaziergänge wären nur für alte Leute.
Heute freut sie sich schon immer darauf, sonntags gemütlich durch den Park zu schlendern.
Die Umgebung und die Natur auf sich wirken zu lassen
und der Tradition des Sonntagsspaziergangs nachzugehen.

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Eigentlich sollte es nur ein ganz gewöhnlicher Sonntagsspaziergang sein.
Aber an diesem Sonntag war es anders. Es war besonders.
Denn jeder Tag und jeder Spaziergang ist etwas Besonderes.
Das wurde ihr an diesem Sonntag erstmals wieder richtig bewusst.

Sie ging also nicht ganz normal spazieren.
Sie hüpfte, drehte sich, sprang, tanzte und liebte das Leben.
Ihr Leben.
Denn dieses lief genauso, wie sie es sich vorstellte.
Nicht nach Plan, denn Pläne laufen meist nicht so, wie sie sollen. Aber trotzdem perfekt!
So, dass ihr wieder einmal bewusst wurde, dass sie jede Sekunde diesen Tages –
Nein, jede Sekunde ihres Lebens ab jetzt genauso erleben möchte, wie sie es an diesem Sonntag tat.

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Sie hatte sich an diesem Sonntag vorgenommen, ab jetzt nur noch gut drauf zu sein.
Die Sonne nicht nur auf der Haut zu spüren, sondern täglich im Herzen zu tragen.
Sie nahm sich vor, jede Sekunde so auszukosten, als sei es ihre letzte.

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Dieser Sonntag ist schon einige Zeit her, aber noch immer erinnert sie sich gern an diesen Tag.
Dieser Sonntag hat ihr Leben verändert.
Nicht äusserlich, nicht so, dass andere das direkt bemerkt hätten.
Aber für sie hat sich einiges geändert.
Die Einstellung zu ihrem Leben änderte sich ab diesem Tag.
Sie hat die Kostbarkeit und Einzigartigkeit ihres Lebens wahrgenommen und weiß es ab diesem Tag viel mehr zu schätzen.
Und sie lebt noch immer glücklich und zufrieden in ihrer eigenen Welt und mit ganz viel Sonne im Herzen!

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So und weil ich noch so einige „Outfitbilder“ im petto hab und mir überlegt habe, dass ich natürlich auch da den Schwerpunkt gern auf das Thema „Nachhaltigkeit“ setzen möchte, wird es ab jetzt eine kleine Ergänzung zu meinen Outfits geben. Die Idee kommt von der lieben Caro (wer sie noch nicht kennt – hin da!) und sie nennt es „Karma Punkte“. Da ich ihr nicht alles komplett nachmachen möchte, sondern mich nur an der Idee orientieren möchte, heißt es bei mir „Konsum Skala“ und ich möchte damit jedes meiner gezeigten Kleidungsstücke auf der Skala bewerten:

konventionelle Kleidung, die ich nicht second Hand gekauft habe: -1
Kleidung, die ich schon über 2 Jahre trage: +1
Second Hand (und getauschte) Kleidung: +2
Fair Fashion: +1

Da ich in den letzten Monaten (Mai, Juni, Juli) ziemlich viel geshoppt habe, wird die Skala wahrscheinlich meistens bei „Minus“ landen. Das soll mir einfach nur zeigen, dass ich nichts Neues benötige und dass ich wieder vermehrt darauf achten möchte, weniger zu shoppen. Im August hab ich bisher noch nichts gekauft und auch im Rest des Jahres soll nichts Neues mehr dazu kommen. Mal schauen, ob ich das einhalten kann.

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Dann kommen wir doch direkt mal zur „Konsum Skala“ Auswertung des Outfits von heute:

– Cardigan von H&M aber schon über 2 Jahre alt: +1
(hier hab ich ihn 2011 und hier 2013 schon mal in Outfitposts gezeigt)
– Hose von Primark (ja, da habe ich früher gekauft, jetzt aber nicht mehr!) über 2 Jahre alt: +1
(die Hose könnt ihr ebenfalls in alten Blogposts finden: hier 2013 und hier in einem Outfitpost aus diesem Jahr)
– Bluse von C&A 2015 gekauft: -1
– Rucksack von Urban Outfitters: Anfang 2015 gekauft: -1
– Ballerinas von Tamaris älter als 2 Jahre: +1
– Sonnenbrille auf dem Flohmarkt second hand gekauft: +1

Konsum Skala Wert: +2

Was haltet ihr von der „Konsum Skala“? Und wie sieht euer Shoppingverhalten so aus? Erzählt doch mal! Ach, und wie gefällt euch mein Outfit und meine Gedanken? Ich freu mich über euer Feedback und wünsche euch allen einen schönen Tag!

Sparen für meine Wünsche – Recap

Weil ich des Öfteren darauf angesprochen wurde, wie ich mein „Stop to Shop“ und mein „Sparen für meine Wünsche“ Projekt durchführe bzw. durchgeführt habe und wie genau ich eigentlich spare, gibt es hier und heute einen kleinen Überblick über mein Konsumverhalten und Tipps und Tricks, wie man sparen und günstig leben kann, ohne auf etwas Essentieles verzichten zu müssen.

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Seitdem ich Taschengeld bekommen habe und mich zurück erinnern kann, war ich immer ein sparsamer Mensch. Meine Mutter hat mir früh beigebracht, wie man mit Geld vernünftig umgeht und wie man auch am Ende des Monats noch etwas davon über haben kann. Manches Mal wurde ich nicht nur als sparsam, sondern auch als geizig beschimpft, da ich mein Geld lieber hortete und auf meinem Konto anwachsen sah, als es für etwas Schönes auszugeben. Die coolste Geschichte, die ich immer wieder gern erzähle, spielte sich so auf einer Klassenfahrt in der 4. Klasse ab. Ich war 9 Jahre alt und war das Finanzgenie schlechthin:

Meine Mama gab mir für Klassenfahrten immer unheimlich viel Süßigkeiten mit, sodass ich entweder 5 kg schwerer, oder vollgepumpt mit Zucker nach solch einer Fahrt hätte wiederkommen müssen. Aber beides war nicht der Fall, denn zu Hause durfte ich auch Süßigkeiten essen und hatte somit auf der Klassenfahrt keinen besonderen Anlass dazu, mich damit vollstopfen zu müssen.
Da aber andere Kinder zu Hause keine oder nur wenig Süßigkeiten essen durften, waren sie natürlich scharf darauf, meine Haribos oder Kekse zu essen. Schlau und sparsam wie ich war (und auch ein bisschen mies, denn ich hätte die Sachen auch einfach verschenken können), habe ich pro Keks oder pro 10 Gummibärchen einfach 10 Pfennig von meinen Mitschülern genommen, sodass ich nach der Klassenfahrt mit mehr Taschengeld zurück kam, als ich mitbekommen hatte.

Ich find die Geschichte einfach immer wieder lustig und erzähle sie sehr gern, weil man daran sieht, dass in mir einfach schon immer ein kleiner Sparfuchs (und Geizhals) steckte.

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Genauso interessant ist es auch, dass ich mich mit 13 bewusst dafür entschieden habe, einen Bausparvertrag abzuschließen. Für mich war immer klar, dass ich später ein eigenes Haus haben möchte (ob nun kaufen oder selbst bauen, steht noch nicht fest) und dass dafür Geld zur Seite gelegt werden müsse. Wie ich da mit 13 drauf gekommen bin, weiß ich heute auch nicht mehr. Aber ich freue mich unheimlich, denn jetzt hab ich schon einiges an Geld angespart, welches mich (bzw. uns) dem Traum vom eigenen Haus immer näher bringt.

Mein „Geschäftsgen“ hat mir auch schon früh gezeigt, wie ich mir mein eigenes Taschengeld verdienen kann und zwar habe ich , wodurch ich bereits früh meine Spielsachen oder Kleidung auf dem Flohmarkt verkauft habe, wenn ich sie nicht mehr haben wollte und jetzt werde ich wahrscheinlich mein Kleiderkreiselkonto wieder neu zum Leben erwecken, denn durch den Umzug ist wieder unheimlich viel zusammengekommen, was ich aussortiert habe. Oder kennt ihr eine andere gute Online Flohmarkt-Plattform?

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Neben der Schule habe ich 4 Jahre lang Nachhilfe gegeben und dort echt gut verdient. Jeder Euro, den ich davon über hatte, ist direkt in den Bausparvertrag geflossen und somit hat sich innerhalb der letzten 14 Jahre (boa, jetzt fühl ich mich alt…) einiges angesammelt. Nach der Schule hatte ich das Glück bei einem großen Pharamunternehmen meine Ausbildung machen zu können, sodass ich dort auch direkt ein gutes Einstiegsgehalt hatte und monatlich ca. 200 € zur Seite legen konnte. Das Gute ist, dass ich direkt mit meinem Mann zusammengezogen bin und wir uns die Miet- und Haushaltskosten immer teilen konnten. Somit musste ich nie eine Wohnung alein zahlen und auch die Kosten für Strom, Gas, Wasser haben wir durch 2 geteilt, was schon einiges ausgemacht hat!

Wie auch bereits in meinem „Nachhaltig leben leicht gemacht“ Beitrag geschrieben hab, sind für mich viele Dinge einfach selbstverständlich und ich binde sie in den Alltag ein, ohne groß darüber nachzudenken. Leider bemerke ich immer wieder, dass es vielen (noch) nicht so geht und darum möchte ich noch ein paar Kleinigkeiten, die total schnell umgesetzt werden können mit euch teilen:

– Schmeißt kein Essen weg, sondern kreiert eine leckere Pfanne aus Resten oder überbackt es mit Käse – das schmeckt immer, haha
– Benutzt Schampoo und Duschgel wirklich vollständig und schneidet am Ende die Verpackung auf, darin befindet sich oftmals noch so viel, was man gar nicht rausquetschen kann
– schaut bei Verträgen (Strom, Gas, usw.), ob es gnstigere Angebote gibt, als das, was ihr bereits habt

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Heute hat sich mein Konsumverhalten zu früher ein wenig geändert. Ich spare zwar noch immer einiges, aber ich gönne mir viel mehr, als früher. Wir unternehmen viel, reisen, besuchen Konzerte und gehen auch mal essen, anstatt immer nur jeden Cent umzudrehen und ihn für die Zukunft anzulegen. Aber ich gebe das Geld bewusst aus. Ich denke immer vorher darüber nach, ob ich etwas bestimmtes unbedingt benötige und investiere lieber in Erlebnisse und Abenteuer, als in Dinge. Ich möchte gern viel von der Welt sehen, etwas erleben und verreisen, als dass ich einen Schrank voller Markenkleidung haben muss. Genauso investiere ich lieber in Produkte, die in der Anschaffung zwar etwas teurer, dafür aber qualitativ hochwertig sind und länger halten, als günstige Produkte. Bei Möbeln und Deko greife ich bisher meist auf Ikea, ernstings family oder Xenos zurück und spare damit auch im Gegensatz zu Depot oder Butlers (wo ich natürlich auch das ein oder andere Mal schaue, aber mir dann wieder genau überlege, wie wichtig es mir ist). Auch bei Lebensmitteln ist es mir wichtig auf Qualität zu setzen, ich kaufe gern frisches Obst und Gemüse und gebe dafür auch gern etwas mehr aus. Ansonsten greife ich aber auf die Eigenmarken der gängigen Supermärkte zurück, anstatt die teurere Markenalternative zu kaufen. Meist schmecke ich persönlich eh keinen Unterschied und wenn doch, dann warte ich, bis die Marke im Angebot ist und decke mich damit ein.

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Also, ihr seht. Ich habe auch kein total spannendes Geheimrezept, sondern ich achte einfach ein wenig darauf, wofür ich mein Geld ausgebe und denke darüber nach, ob der ein oder andere Kauf sein muss oder ich mein Geld doch lieber für die Zukunft spare.

Und weil wir gerade beim Sparen sind, noch ein paar Worte zu meinem Outfit: Die Jeansjacke ist von VeroModa und ich habe sie auf dem Flohmarkt für 8€ gekauft, die Hose habe ich vor 4 Jahren für 12€ bei Primark gekauft (ja, ich hatte eine Phase, in der ich bei Primark gekauft habe und die Sachen, die ich davon noch habe, trage ich natürlich noch weiter, bis sie kaputt sind), das Top war bei Promod im Sale für 8€, die Schuhe waren im Sale bei Tamaris für 10€, darum hab ich sie auch direkt in blau und apricotfarben mitgenommen und die Tasche habe ich geschenkt bekommen. Das heißt, das komplette Outfit, das ich trage, hat mich nur 38€ gekostet – hättet ihr das gedacht? Ach und die Teile trage ich auch alle schon über 4 Jahre – das ist auch noch so ein Tipp, den ich euch geben kann – tragt Kleidung so lange, bis sie kaputt ist und kauft nicht jede Saisson Neues, obwohl der Schrank noch voll ist!

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Also, noch einmal zusammengefasst:

– Achtet auf Qualität und investiert lieber etwas mehr als ständig Billigzeugs zu kaufen
– Kauft in Supermärkten die Eigenmarke oder Marken, wenn sie im Angebot sind
– Rennt nicht jedem Trend hinterher, obwohl euer Schrank noch voll ist
– Geht sorgsam mit eurer Kleidung um (ich trage zum Beispiel auch noch Teile, die ich vor 5 Jahren gekauft habe)
– Nutzt eure Produkte bis zum Schluss und holt alles raus, bevor ihr Neues kauft
– Kauft euer Essen frisch und bereitet es direkt zu und wenn Reste entstehen, verwurstet die in einerm neuen Gericht und schmeißt sie nicht weg

Wie immer, sollte dieser Beitrag nicht mit erhobenem Zeigefinger verstanden werden, ich möchte euch einfach nur ein paar Tipps geben, wie ihr vielleicht beim nächsten Shoppingbummel bewusster darüber nachdenken könntet, ob ihr etwas braucht, oder ob ihr doch lieber für einen größeren Wunsch das Geld zur Seite legt und spart.

Wie ist das bei euch? Ist bei euch am Ende des Geldes noch zu viel Monat über oder habt ihr auch ein Sparfuchsgen, so wie ich? Habt ihr vielleicht noch weitere Tipps, die ich ggf. in einen zweiten Beitrag zu diesem Thema aufgreifen kann? Oder möchtet ihr ein paar Worte zu meinem Outfit da lassen? Ich freu mich über jedes Feedback und jeden Kommentar!

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Entschleunigung mit Weleda [sponsored Post]

Stress reduzieren. Runterkommen. Wahrnehmen. Hinterfragen. Entschleunigen. Das sind Schlagworte, die mir zur aktuellen Kampagne #breathenow von Weleda einfallen. Weleda hat sich nämlich Gedanken darüber gemacht, wie es den Menschen derzeit geht mit all den vielen Einflüssen, dem Alltagsstress und den vielen Aufgaben, die sie immer im Hinterkopf haben (müssen). Genau wie ich es hier immer versuche, möchte auch Weleda auf ein „entschleunigtes“ Leben hinweisen und darauf aufmerksam machen, auch mal den Moment zu genießen und nicht beim Spazierengehen und Entspannen schon wieder darüber nachzudenken, was danach noch alles erledigt werden muss.

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Da Stress sich nicht nur auf unsere Laune, sondern auch auf unser Hautbild auswirkt, gibt es von Weleda das Mandelpflegeset für gereizte und sensible Haut, welche perfekt auf trockene und gereize Haut angepasst ist. Die Mandel soll hierbei auch als Symbol für die Entschleunigung stehen, denn sie hat eine Besonderheit: Ihre Schale ist so fest, dass der Kern geschützt wird und somit nicht von zu vielen Reizen überflutet wird, sie ist aber auch transparent genug, dass der Kern nicht erstickt wird. Also das perfekte Mittelmaß, von dem wir uns inspirieren lassen sollten!

Die Weleda Mandel Serie ist der natürliche Schlüssel zur inneren und äusseren Ausgeglichenheit

Folgendes Video zeigt ziemlich gut, was die #breathnow Kampagne ausmacht und worauf Weleda aufmerksam machen möchte. Komm runter, entfliehe dem Stress und genieße den Moment:

#Breathenow soll nämlich eine Bewegung der Entschleunigung sein und Weleda möchte damit die Sensibilität für Seele und Haut stärken und plädiert auf „Mehr Achtsamkeit und Ruhe“. Weleda möchte auf die kleinen Dinge im Leben aufmerksam machen und da dass auch meine Intention ist und ich auch immer wieder „predige“, man solle den Moment leben und sich an dem erfreuen, was man hat, passt die Kampagne einfach wie die Faust aufs Auge zu mir und meinem Blog. Weleda hat dafür 7 Entschleunigungsrituale ausgearbeitet, die ich euch heute mitgeben möchte und hoffe, dass sie euch im Alltag helfen und euch „runterkommen“ lassen.

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Mandelbetrachtung – Morgenmediation – Achtsamkeit – Körpermassage – Gesichtsmassage – Inspirationsspaziergang – Landart


Mandelbetrachtung.

Gerade während der heutigen Reizüberflutung möchte Weleda zu mehr Achtsamkeit plädieren und erinnert daran, auch mal inne zu halten, stehen zu bleiben und wirklich komplett wahrzunehmen, was um uns herum geschiet und dabei auch den kleinen Dingen im Leben mehr Aufmerksamkeit schenken!

Morgenmediation.
Mediation muss nicht immer heißen, dass man sich im Schneidersitz mit geschlossenen Augen auf den Boden setzt. Mediation am morgen bedeutet, ganz bewusst entscheiden, wie der Tag starten soll – nämlich nicht mit 10 Mal schlummern und dann gestresst aus dem Bett hüpfen, sondern mit einem bewussten Blick in den Spiegel und einer Minute ganz für sich selbst.

Achtsamkeit.
Leider nehmen wir im Alltag viel weniger bewusst wahr, als es uns lieb ist, darum kommt uns auch oftmals ein Monat viel kürzer vor, als er ist. Wir sprinten von hier nach da und machen Termine und leben wenig im Moment. Leider. Schön finde ich hier den Vergleich von Weleda, in dem es heißt: „Wir können die Dusche als besonderes Ritual für uns wahrnehmen, indem wir in einem Moment nur das Wasser und nicht die Zeit an uns vorbeirauschen lassen.“

Körpermassage.
Regelmäßige Massagen bringen uns das Bewusstsein für uns und unseren Körper wieder zurück, das ebenfalls im Alltagsstress untergegangen ist und unter Termindruck und Hektik leidet.

Gesichtsmassage.
Bei der Massage im Gesicht ist es besonders wichtig, sich zuvor ganz bewusst im Spiegel zu betrachten und zu analysieren, was man sieht. Siehst du müde aus, hast du starke Augenringe oder trockene Haut? Dann schließe die Augen, massiere deine Schläfen und entfliehe mit dieser Methode kurz deinem stressigen Alltag.

Inspirationsspaziergang.
Wie ihr wisst, halte ich mich unheimlich oft draussen in der Natur auf und lasse auch manchmal ganz bewusst das Handy zu Hause, um nur auf meine Umgebung zu achten und keine Ablenkung zu haben. Genau das ist es, worauf Weleda aufmerksam machen möchte – achte auf deine Umwelt, verschließe nicht die Augen vor dem, was an dir vorbeizieht und sei aufmerksam!

Landart.
Hier geht es um die aktive Umsetzung von Kreativem. Lege das Handy weg und koche, bastle oder male etwas, ganz ohne darüber nachzudenken, ob es auf Instagram gut ankommen würde und wie viele Likes du dafür wohl bekommen könntest. Tu es für dich und fordere deine Kreativität heraus!

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Das waren sie also die 7 Entschleunigungsrituale. Ich muss sagen, viele davon beherzige ich schon, aber gerade durch Snapchat habe ich manchmal doch das Gefühl und erwische mich dabei, dass ich manchmal am Handy „klebe“, weil ich mir die Snaps der anderen anschauen „muss“ und dadurch oftmals viel Zeit vergeht, ohne dass ich selbst etwas erlebe, sondern nur „Konsumiere“, ohne es bewusst wahrzunehmen. Total doof ist das! Man sollte manchmal einfach das Handy Handy sein lassen und, wie ich es immer so gern nenne im „Leben 1.0“ leben, ohne über Filter, Likes oder Kommentare nachzudenken!

Um die #breathenow Kampagne gibt es übrigens auch ein Gewinnspiel (ich hoffe, ihr habt noch nicht genug von Gewinnspielen!?) – hier ist eure Aufgabe ein „Antiselfi“ Also eine Rückenansicht von euch vor einer schönen Aussicht (Caspar David Friedrich like) auf Instagram zu posten und mit den Hashtags #breathenow und #weleda zu versehen und schon habt ihr die Chance eins von vielen Weleda Mandel Sets oder als Hauptpreis sogar eine Erholungsreise zu gewinnen. Wer kein Instagram hat, kann auch die Fotouploadfunktion nutzen. Ich drücke euch die Daumen für das Gewinnspiel und wünsche euch allen ein tolles Pfingstwochenende!

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Wie gefallen euch die 7 Entschleunigungstipps von Weleda? Beherzigt ihr sie auch schon oder fühlt ihr euch manchmal auch im Alltag oder im Social Media gefangen und lasst das Leben an euch vorbeiziehen, ohne es bewusst wahzunehmen? Und was sagt ihr zu meinen Kirschbaumbildern? Sie sind zwar schon vom letzten Jahr, aber weil ich sie euch noch nicht gezeigt hatte, mussten sie jetzt unbedingt noch Platz auf dem Blog finden. Ich liebe sie nämlich total!

*sponsored Post: Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Weleda entstanden.

„Wardroberevolution“-Month

– mein Rückblick

In den letzten 23 Tagen haben wir euch nun verschiedenste Outfits mit Fair Fashion gezeigt. Mit unserer Wardroberevolution Aktion wollten wir die Aufmerksamkeit auf die Fashion Revolution Week und den heutigen Fashion Revolution Day lenken und unsere Leser auf einen bewussten Konsum aufmerksam machen.

Wir haben uns über eine Facebookgruppe gefunden und direkt gemerkt, dass uns der Fashion Rvolution Day wichtig ist und so entstand innerhalb von kürzester Zeit die Idee, einen „Wardrobe Revolution Month“ zu starten. Wir alle sind darauf aus, bewusst zu konsumieren, zu hinterfragen und über unser Konsumverhalten nachzudenken und es zu reduzieren bzw. fair zu gestalten. Manche Mädels aus der Runde sind wirklich schon so weit und kaufen ausschließlich faire Mode, wovon ich leider noch etwas entfernt bin. Aber ich nehme mir vor, auch mein bereits sehr bewusstes Konsumverhalten zu überdenken und minimalisieren.

Unter meinem „Ein Teil viel Style“ Beitrag mit dem Kleid von Expresso habe ich auch einen sehr aufmerksamen Kommentar bekommen, den ich im ersten Moment etwas krass fand, im Nachhinein aber sehr froh darüber bin, denn er war gerechtfertigt, konstruktiv und hat mir noch ein wenig die Augen geöffnet. Die Leserin hat mich nämlich darauf aufmerksam gemacht, dass ich vielleicht etwas zu lapidar an das wichtige Thema rangegangen sei. Ich schreibe zwar, dass ich bewusst konsumiere und darauf achte, nur wenig bei Zara, H&M und Konsorten zu kaufen, rede dann aber im nächsten Atemzug von dem Fabrikeinsturz in Bangladesh, worauf sich der Fashion Revolution Day bezieht. Das war wirklich etwas unglücklich formuliert und sollte nicht bedeuten, dass es mir egal ist, was dort passiert ist, denn das Gegenteil ist der Fall. Wir leben hier nunmal in einer Überflussgesellschaft – hier wird immer nach Neuem, Tollerem und Besserem geeifert und es wird das Gefühl vermittelt, wenn man da nicht mitzieht, ist man anders. Und ich bin ehrlich – auch ich kann mich manchmal nicht davon frei machen, dass ich im Katalog oder im Schaufenster einer dieser Ketten ein schönes Teil sehe und es einfach haben „Muss“. Aber ich habe in den letzten Wochen viel darüber nachgedacht, was jeder einzelne machen kann und ich werde diese Gedanken in mein Konsumverhalten integrieren. Ich werde bald ein neues Projekt starten, in dem ich meine Gedanken aufgreife und versuche, ein paar Tipps zu geben, wie man nicht auf schöne Dinge verzichten muss und trotzdem fair/bewusst konsumiert. „Stop to Shop“ habe ich ja gerade letztens ausgewertet und euch erzählt, wieso ich das Projekt abgebrochen habe. Aber in einem ähnlichen Stil wird das neue Projekt werden und ich werde euch natürlich daran teilhaben lassen und lade euch ein, mitzumachen!

Fashion Revolution Day

Nun aber zurück zu unserer Wardroberevolution – In den letzten 23 Tagen haben 30 Blogs gezeigt, dass Fair Fashion nicht „Ökomode“ (was leider etwas negtiv behaftet ist) bedeutet und dass Fair Fashion wirklich modern und schick ist! Ich bin unheimlich froh, in der Runde der „Fair Fashion“-Mädels mit aufgenommen worden zu sein und habe sehr viel aus den ganzen Outfitposts der letzten 23 Tage mitnehmen können und werde ganz sicher auch weiterhin die Blogs der anderen besuchen. Nur weil unser „Fashion Revolution Month“ jetzt beendet ist, heißt das ja nicht, dass ich nun einfach so weitermache, wie vorher. Ich werde die Posts der anderen zukünftig auch auf meinen Social Media Kanälen teilen und vielleicht werde ich auch einen monatlichen Blogpost machen, in dem ich euch tolle faire Blogposts zusammenfasse, die ich so gefunden habe. Jede macht auf ihre Art und Weise einen Schritt in die richtige Richtung, macht sich Gedanken um die Umwelt und versucht, so gut es geht, bewusst zu konsumieren und ich sehe jede der Mädels als Konsum- und Shoppingvorbild! Wenn auch ihr noch einmal alle Outfits der letzten 23 Tage unserer Wardroberevolution anschauen möchtet, dann klickt euch einfach durch die hübsche Übersicht, die die liebe Ann Catrin für uns gebastelt hat. Ich wünsche euch viel Spaß beim Stöbern, Inspirationen sammeln und beim Entdecken toller Fair Fashion Blogs!

Fair Fashion_Fashion Revolution_Wardroberevolution_Fair Fashion Blogger_Slowfashion_Slow Fashion_ethical Fashion_ethical is sexy_green Fashion_Green Fashion Blog_Fashion Revolution Day_Annanikabu

1. Lary Tales // 2. Schrift & Herz // 3. myfairladies // 4. stryletz // 5. FashionFika // 6. Kissen und Karma // 7. grasgrün & himmelblau // 8. Kunstkinder Mag // 9. todayis // 10. Heylilahey // 11. Maridalor // 12. Made of Stil // 13. sloris // 14. stylemom // 15. nicetohavemag // 16. feschesmascherl // 17. felitales // 18. Jäckle & Hösle // 19. Gretchens Fragen // 20. My Greenstyle // 21. at/least // 22. ekulele // 23. mein Beitrag // 24. kimgoesöko // 25. madamechrisi // 26. subvoyage // 27. justinekeptcalmandwentvegan // 28. veggielove // 29. kleiderei // 30. slowfashionblog

„Ein Teil viel Style“ – Fair Fashion – #WardrobeRevolution

In meiner Kategorie „Ein Teil viel Style“ habe ich euch ja schon öfter Outfits mit einem Kleidungsstück in verschiedenen Kombinationsmöglichkeiten gezeigt – dies ist aber ein ganz besonderer „Ein Teil viel Style“ Post – mit ihm nehme ich nämlich an einem „Fair Fashion“-Bloggerprojekt teil, welches ich auf Facebook und Instagram gestern bereits angekündigt hatte. Und zwar haben wir (wer „wir“ sind, könnt ihr ganz unten nachlesen!) uns aufgrund des „Fashion Revolution Day“, der am 24.4. stattfindet, überlegt, dass wir einfach einen „Fashion Revolution Month“ einlegen und euch 24 Tage lang jeder von uns ein „Fair Fashion“ Outfit zeigt (#Wardroberevolution). Wir möchten damit Vorurteile, wie: „faire Kleidung ist nur für Omas und sieht total „Öko“ aus!“ vorbeugen und euch zu zeigen, dass fairer und bewusster Konsum gar nicht schwer ist und auch noch gut aussieht!

Was ist denn eigentlich der „Fashion Revolution Day“?
Dieser Tag jährt sich nun bereits zum dritten Mal – er wurde 2013 ins Leben gerufen, weil am 24.4.2013 ein Fabrikgebäude in Bangladesh eingestürzt ist und dabei über 1000 Menschen getötet wurden. Auf der Homepage heißt es:

„We believe that fashion can be made in a safe, 
clean and beautiful way. Where creativity, quality,
environment and people are valued equally.“

Jedes Jahr wird aufs Neue dazu aufgerufen sich zu fragen, wer die Kleidung, die wir am Leib tragen eigentlich hergestellt hat. So entstand der Hashtag #whomademyclothes bzw. #iknowwhomademyclothes, mit dem man auf sozialen Kanälen die Unternehmen fragt, wer denn eigentlich derjenige ist, der die Produkte genäht, gefärbt und die Fäden dafür gesponnen hat. Genau das haben wir Blogger gestern bereits getan und damit unseren „WardrobeRevolution Month“ gestartet. Auf dem Fashion Revolution – Instagramkanal gibt es sogar den Hashtag #imadeyourclothes – unter dem die Näherinnen und Produzenten der Kleidung vorgestellt werden. Also es lohnt sich auf jeden Fall mal ein Blick auf die Homepage oder den Instagramkanal.

Kommen wir nun aber zu meinem Outfit.
Ich zeige euch ein Kleid* von Expresso Fashion in zwei verschiedenen Variationen. Das Kleid ist eigentlich eher ein schickes Kleid, das ich zu einer Feier, einem Businessmeeting oder zu einer besonderen Veranstaltung tragen würde, aber ich wollte euch zeigen, dass man es auch „downgraden“ kann und ein schickes Kleid auch im Alltag tragen kann. Expresso Fashion ist ein Onlineshop, bei dem man unheimlich schicke, moderne und preisgünstige nachhaltige Mode kaufen kann. Expresso Fashion arbeitet mit nachhaltigen Materialien und lässt die Produkte unter fairen Bedingungen herstellen. Nachhaltigkeit wird bei Expresso Fashion also groß geschrieben und um das hervorzuheben arbeiten sie eng mit der „Fair Wear Foundation“ zusammen – mehr dazu könnt ihr hier nachlesen.

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Das erste Outfit ist das schickere von beiden – darin trage ich zum Kleid eine bordeauxrote Strickjacke von Pulll&Bear und Stiefeletten von Tamaris.

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Im zweiten Outfit habe ich das Kleid alltagstauglich komibiert mit einer Grobstrickjacke von Pull&Bear und mit Boots von C&A.

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Ein paar Worte zum Thema „Fair Fashion“ und bewussten Konsum im Allgemeinen wollte ich euch natürlich auch noch da lassen. Ich bin niemand, der den Zeigefinger hebt und darauf plädiert, dass nur Slow Fashion „richtig“ ist und dass jeder der „Fast Fashion“ konsumiert, verurteilt werden müsste. Erstens würde ich mir damit ins eigene Fleisch schneiden und mich selbst belügen, denn auch ich kaufe bei Mango, Zara, H&M usw., aber ich kaufe bewusst und nur das, was ich auch wirklich trage. Zweitens finde ich es nicht richtig, über andere zu urteilen und zu sagen, dass nur das eine richtig ist und alles andere falsch sei.

Ähnlich ist es doch auch bei Vegetariern oder Veganern – ich persönlich finde es klasse, wenn man versucht den Fleischkonsum zu reduzieren oder Eier nur noch vom Bauern zu kaufen oder, oder oder… Aber wenn jemand sich dazu entscheidet, jeden Tag Fleisch essen zu müssen, dann ist es so und dann würde ich das auch nicht verurteilen. Jeder sollte einfach so viel für sich und seine Umwelt tun, wie es für ihn/sie möglich ist.

Und genauso ist es auch mit Fair Fashion – wenn jemand sich dafür entscheidet, darauf zu achten, was, wann, wo und wie viel er/sie shoppt, dann find ich das klasse – aber auch wenn man manchmal bei Mango und Konsorten einkauft, heißt das nicht, dass man nicht nachhaltig ist oder dass man nicht bewusst konsumiert.

Jeder sollte einfach für sich das richtige Maß finden und selbst dazu stehen, wie er/sie konsumiert und in wie fern er Nachhaltigkeit im Alltag lebt und umsetzt!

Ich sehe in letzter Zeit ein positives Umdenken, ein bewusstes Umweltempfinden – und auch wenn wir mit langsamen und kleinen Schritten voran gehen – es ist die richtige Richtung und das ist super!

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Ich hoffe, mein „Ein Teil viel Style“ Outfit hat euch gefuallen und ihr konntet mal sehen, dass „Fair Fashion“ nicht langweilig und „öko“ aussehen muss. Wenn ihr mögt, lasst ihr mir einen Kommentar da, in dem ihr mir sagt, welches der zwei Otfits euch besser gefällt. Und wie steht ihr zum Thema „Fair Fashion“ und bewusstem, nachhaltigen Konsum? Oder habt ihr vielleicht noch nie darüber nachgedacht bisher? Ich freue mich auf euer Feedback!

Und wer macht alles beim „WardrobeRevolution Month“ mit?

01.04. Anna und Esther vom Kunstkinder Mag | 02.04. Larissa von Larytales | 03.04. Anna von Annanikabu | 04.04. Anni von Fashion Fika | 05.04. Vreni von Jäckle & Hösle | 06.04. Mirjam von My Green Style | 07.04. Julia von Schrift und Herz | 08.04. Mari von maridalor | 09.04. Justine von Justine kept calm and went vegan |  10.04. Corinna von Kissen und Karma | 11.04. Kim von Kim goes Öko | 2.04. Marisa von My fair Ladies | 13.04. Bina von Stryletz | 14.04. Julia und Anna von subvoyage | 15.04. Frauke von Ekulele | 16.04. Feli von Felitales | 17.04. Amina von Grasgrün & Himmelblau | 18.04. Franziska vonVeggie Love | 19.04. Sabrina von Today is… | 20.04. Barbara von Gretchens Fragen | 21.04. Chrisi vonMadame Chrisi | 22.04. Mia von Helilahey | 23.04. Julia und Agnes Pauline vom Nice to have Mag | und am 24.04. Lisa von at/least

* Das Kleid wurde mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt – danke an Expresso Fashion!

mein (vorerst) letzter Outfitpost

Maxirock von Alice’s Pig

Dass ich Maxiröcke bzw. Maxikleider liebe, solltet ihr eigentlich wissen – wenn nicht, dann könnt ihr gern nochmal meine alten Posts durchforsten, in denen ich euch diese, meiner Meinung nach wunderhübschen Teile zeige: „Hier seht ihr mich in meinem grünen Blumen-Maxikleid von Studio Wandel“ und in meinem Post „Freundschaft – ein Geben und Nehmen“ zeig ich euch meinen grauen Maxirock vom Bleibtreu Store – und da ich letztens so einen schönen Maxirock von Alice’s Pig zugesendet bekommen habe, wollte ich euch noch ein Outfit damit zeigen.

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Dies wird aber vorerst der letzte explizite Outfitpost hier auf dem Blog sein, denn ich habe mich dazu entschieden, meinen Blog von einem „Fashion – und Lifestyleblog“ in einen „Lifestyle- und Reiseblog“ zu ändern, da ich in Zukunft einfach mehr reisen möchte, euch mehr mitnehmen möchte und weniger ausschließlich meine Kleidung hier auf dem Blog präsentieren möchte. Jeder verändert sich ja und ich habe für mich gemerkt, dass Outfits und das Shoppen von neuer Kleidung gar nicht mehr so einen hohen Stellenwert in meinem Leben hat, wie zum Beispiel das Entdecken von neuen Orten oder das Selbermachen von Kosmetik oder Interiourprodukten (die ich euch in Zukunft auch zeigen werde!). Klar werde ich euch immer mal wieder Bilder zeigen, auf denen ich drauf bin und ein schönes Outfit trage, aber diese Bilder werden in Zukunft eher in andere Posts über Reisen oder Events mit eingebunden und meine Outfits könnt ihr ab September dann woanders anschauen (wuhu, Neuigkeiten!) – mehr dazu gibt es auch bald in einem anderen Post.

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Hier und heute möchte ich euch aber noch dieses Outfit vorstellen, welches ich an einem schönen Sommertag zum spazieren mit meinem Herzmann angezogen habe. Den Hut hat mir meine Schwester vor über einem Jahr geschenkt und bisher hatte ich mich noch nie so recht getraut, ihn zu tragen. Aber wenn nicht in Berlin, wo denn dann!? ;-) Außerdem passte er farblich einfach so perfekt zu meinem neuen Rock, dass ich einfach gezwungen war, ihn zu tragen. Ich wurde zwar manches Mal schief angeschaut, aber habe mich nicht unwohl gefühlt, sondern fand es sogar ganz lustig und werde in Zukunft ganz eindeutig öfter Hut tragen!

Als ich den Rock auf Bildern sah, fand ich ihn unheimlich schön und wollte ihn unbedingt haben. Als dann aber das Paket ankam und ich den Rock dort zusammengefaltet sah, musste ich als allererstes an alte Küchenhandtücher denken. Meine Mama hatte früher immer weiße Tücher, die blaue oder rote Streifen oder Karomuster hatten und das war mein erster Gedanke, als ich diesen Rock da so im Paket sah. Als ich ihn dann aber auspackte und anprobierte war es doch um mich geschehen und ich wollte ihn gar nicht mehr ausziehen!

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Der Blazer ist ein Exemplar aus meiner Blazersammlung, den ich auch schon seit über 5 Jahren besitze – er ist von Orsay und war einer der ersten Blazer, die bei mir einziehen durften. Danach begann dann erst meine kleine „Obzession“ und Liebe zu verschiedenfarbigen Blazern und nun sind es schon über 20 – aber wie gesagt, ich trage die auch schon seit über 5 Jahren, da es Basics sind, die jedes Outfit aufwerten und jedes Jahr wieder getragen werden können. Ich investiere gern in solche Basics, da ich diese, wie gesagt, einfach immer wieder tragen kann und sie nie aus der Mode kommen und wenn doch, dann ist mir das total wurscht, denn solange es mir gefällt, trag ich es trotzdem!

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Die Schuhe habe ich mir in Holland gekauft, als ich mit meinen Schwestern, meiner Mama und meinem kleinen Neffen 2013 einen Wochenendurlaub dort in einer Ferienwohnung verbracht habe. Hach, das war schön! Familienurlaube haben wir früher viel zu selten gemacht, vielleicht sollte ich mal versuchen so etwas in der Art nochmal zu planen, es war nämlich echt ein entspannter, schöner Urlaub! Diese Bilder sind dort am Strand entstanden.

Zurück zu den Schuhen: ich hab sie mir damals direkt in knallrot und beige gekauft, weil sie total bequem waren und ich wusste, dass ich diesen Schuhladen in Deutschland nicht wiederfinden werde. Und wenn mir Schuhe gefallen und sie dann sogar noch bequem sind, dann werden sie halt direkt in zweifacher Ausführung erworben – so hab ich auch jetzt nach über 2 Jahren noch immer etwas von den schönen Schuhen und kann mich daran erfreuen, sie damals gekauft zu haben!

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Wie ihr wahrscheinlich schon merkt, achte ich darauf, in Basics zu investieren, die ich dann einige Jahre lang tragen kann. In Zukunft möchte ich noch mehr darauf achten, wirklich nur das zu kaufen, was ich benötige und dann auch auf fair produzierte Produkte oder Second Hand zurück zu greifen. Darum werde ich euch in Zukunft auch ein paar Shops vorstellen, in denen ihr „Fair Fashion“ finden könnt oder auch weitere Naturkosmetik, wie zum Beispiel in meinem Post über die Yves Rocher Reihe „Culture Bio“. Zu meinem Projekt „Stop to Shop„, welches ich so, wie damals geplant seit ein paar Wochen schon nicht mehr verfolge, werde ich auch bald einen aktualisierten Post veröffentlichen, in dem ich euch erzähle, warum ich mich umentschieden habe und noch einmal auf die Themen „Nachhaltigkeit“, „Fair Fashion“ und „Wegwerfgesellschaft“ eingehen werde!

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So, das war er also, der (vorerst) letzte Outfitpost von mir hier auf dem Blog… Wie aber bereits oben schon erwähnt, werde ich im Bereich „Fashion und Outfits“ nicht ganz von der Bildfläche verschwinden, ich werde weiterhin meine #Outfitofthedays bei Facebook posten und wenn mir danach ist und ich euch hier unbedingt ein Outfit zeigen möchte, dann werde ich das auch tun. In Zukunft wird es meine Outfits aber auf einem anderen Blog zu sehen geben – wann und wo, das erzähl ich euch später – seid gespannt!

Seid ihr eigentlich auch Maxikleid- und Maxirock Liebhaber oder mögt ihr diese länge so gar nicht? Und wie gefällt euch mein Outfit mit Hut?
Ich freu mich über euer Feedback und wünsche euch allen einen schönen, sonnigen Tag!

Mottoparty „black is beautiful“

schwarzer rückenfreier Jumpsuit

„Black is beautiful“! Eigentlich hieß das Motto der Blogger Mottoparty „Rund um die Farbe Schwarz“ – aber Chichi hatte für ihren Post den Titel „black is beautiful“ gewählt und irgendwie fand ich das total passend – denn Schwarz ist wirklich eine schöne Farbe.

Ja, man kann sich jetzt sicher darum streiten, ob Schwarz eine Farbe is oder nicht. Aber darauf gehe ich jetzt nicht ein. Schwarz passt einfach immer und mit etwas Schmuck kombiniert ist es zeitlos und edel.

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Es gibt ja Bloggerinnen,die schaffen es, jeden Tag in schwarz super auszusehen. Die zeigen auf ihrem Blog viele schwarze und minimalistische Outfits und sehen eifach immer perfekt darin aus. Das find ich wirklich beeindruckend! Von mir seid ihr ja eher farbige, bunte und „fröhliche“ Outfits gewohnt, aber für die Blogger Mottoparty hab ich mich mal in Schwarz geworfen und muss sagen, dass ich mich auch in dieser „Nicht Farbe“ unheimlich wohl fühle.

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Ich liebe übrigens Mottopartys – zu meinem 20. Geburtstag gab es eine Bad Taste Party, den 25. hab ich mit all meinen Gästen in pink gefeiert – irgendwie mag ich es total, mir zu bestimmten Themen ein Outfit auszudenken, und mache daher unheimlich gern bei Blogger Mottopartys und Blogparaden mit – darum bekommt ihr auch hier und jetzt mein Outfit zum Thema „Black is beautiful“ mit meinem rückenfreien Jumpsuit zu sehen.

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Ich hätte es mir natürlich ganz einfach machen können und euch einfach mein hübsches „kleines Schwarzes“ in einer weiteren Kombination zeigen können, aber ich denke, nachdem ich es euch jetzt in meiner „Ein Teil viel Style“ – Reihe bereits in 4 verschiedenen Outfits gezeigt hab, könnt ihr das Kleid sicher auch nicht mehr sehen und außerdem wäre es ja auch langweilig geworden.

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Darum zeige ich euch heute eines meiner absoluten Schmucksstücke aus meinem Schrank, nämlich meinen schwarzen rückenfreien Jumpsuit. Dieser Jumpsuit hat es mir sofort angetan, denn durch den freien Rücken kann man meine Tattoos so schön sehen und ich habe bisher noch nicht so viele schöne Teile, die meine Tattoos so toll in Szene setzen. Daher musste dieser rückenfreie Jumpsuit unbedingt bei mir einziehen!

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Kombiniert hab ich ihn ganz schlicht, damit er auch voll zur Geltung kommt und nicht durch viel Klimbim in den Hintergrund gerät. Somit habe ich einfach meine goldenen Glitzerpumps und eine goldene schlichte Kette dazu kombiniert und muss sagen, ich hab mich in dieses Outfit verliebt. Wie genial lang sehen denn bitte meine Beine in dem Jumpsuit aus? Kein Wunder, dass ich das Teil mag, haha!

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Und was sagt ihr? Hab ich das Motto erfüllt und würdet ihr mich auf eure Mottoparty einladen, wenn das Thema „Black is beautiful“ heißen würde?

Schaut unbedingt auch bei den anderen Mädels vorbei – denn jede war auf ihre Art kreativ und hat das Thema super umgesetzt!

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Liebe auf den ersten Blick – Blumenkleid von Alice’s Pig

Einen Tag bevor wir dieses Outfit fotografiert haben, hab ich mir die Haare mal wieder frisch gefärbt, sodass kein Ansatz mehr zu sehen war und hatte mir die Haare ein wenig glatt geföhnt – ein Glätteisen hab ich leider noch nicht, muss aber unbedingt mal für eins sparen (könnt ihr mir ein gutes Glätteisen empfehlen?).

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Jedenfalls war ich so unheimlich zufrieden mit meiner Frisur und wollte unbedingt mal wieder ein Outfit für den Blog fotografieren. Da passte es perfekt, dass genau an dem Tag ein großes Päckchen mit wunderschönen Kleidern von Alice’s Pig* in meinem Ankleideraum stand, als ich von der Arbeit nach Hause kam – ich bin so froh, dass mein Mann die meiste Zeit zu Hause ist und immer meine Pakete annehmen kann, sodass ich sie mir nicht nachträglich von der Post abholen muss.

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Unter anderem befand sich dieses schicke Blumenkleid von Alice’s Pig in dem Paket und es war Liebe auf den ersten Blick. Manches Mal sagt man das ja nur so – ich hab mich in das und das Kleidungsstück verliebt und dann war es aber doch nur ein kurzer Flirt. Dieses Mal war es aber so richtige „Liebe“ und zwar auf den ersten Blick! Ich mag das süße Blumenmuster dieses Kleides, die Farben gefallen mir auch unheimlich, der Schnitt ist mädchenhaft und betont meine Taille (was ich sehr mag!) und der Stoff ist wirklich hochwertig und fühlt sich toll an!

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Somit trug ich also ein wenig Schminke auf, schlüpfte direkt in dieses wundersüße Blumenkleid, schaute in den Spiegel und musste laut loslachen. Warum ich lachen musste, als ich mein Spiegelbild sah? Ich sah Bree Van de Kamp – aber total! Das Kleid, die glatten roten Haare – einfach alles an mir schrie „Bree“! Auch wenn ich charaktertechnisch nicht so auf einer Wellenlänge mit Bree bin, ich liebe die Serie Desperate Housewives und liebe alle der 5 Nachbarinnen aus der Wisteria Lane auf ihre ganz besondere Weise. Jede der 5 Frauen hat eine besondere Stärke, aber auch einige Schwächen oder Macken – genau wie ich. Darum fand ich es total witzig, dass ich aussah wie Bree, mich aber trotzdem gefühlt habe wie Anna!

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Fühlt ihr euch auch manchmal, wie jemand anderes aber doch irgendwie total wohl? Und wie gefällt euch mein Outfit – besonders das Blumenkleid?

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*Das Kleid wurde mir freundlicherweise kostenfrei zur Verfügung gestellt

Gelber Mantel und blauer Hut

von Stradivarius

Dieser gelbe Mantel hat mich von der ersten Sekunde an überzeugt.
Ich habe ihn während meines Portourlaubs bei Stradivarius entdeckt und wusste, der gehört zu mir (…“wie mein Name an der Tür…“ und nun haben mal wieder alle eine Ohrwurm).

Dieses Gelb strahlt aber auch nur so nach positiver Energie und weil ich das auch tue, haben wir zwei uns auch direkt auf den ersten Blick verliebt. Wahrscheinlich eher ich mich in ihn, aber ich bilde mir ein, dass das auf Gegenseitigkeit beruht.

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Da fällt mir übrigens ein, dass ich euch noch einen Porto Post schuldig bin. Ich habe mir extra ein paar schöne Punkte gemerkt, die ich euch empfehlen wollte und die ich euch in einem Post als Tipps zusammenfassen wollte und dann kam wieder so viel anderes dazwischen und ich hab es total vergessen. Also könnt ihr euch bald auf ein „Porto Travel Guide“ freuen. In dem werd ich euch unsere Unterkunft vorstellen, ich werde wunderschöne Bilder aus Porto zeigen und euch die ein oder andere Ecke empfehlen, die ihr euch unbedingt anschauen solltet!

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Kommen wir aber jetzt mal zu den Outfit, das ich euch heute zeigen möchte. Und zwar hab ich hier mal 2 kontrastreiche Farben miteinander kombiniert und muss sagen, dass gelb und blau richtig gut zusammen passen! Was meint ihr? Der Hut ist übrigens auch von Stradivarius und musste unbedingt mit. Laura war ja dabei und hat mich davon überzeugt, dass Frau einfach mindestens einen Hut braucht! ;-) Dazu trag ich ein süßes Herzchenshirt von Pull and Bear und eine schlichte Jeans mit blauen Ballerinas – wenn Mantel, Blazer und Hut schon so auffällig sind, muss es unten rum ja etwas schlichter zugehen, dacht ich…

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Und wie gefällt euch mein Outfit? Die Farben und der Hut?
Habt ihr noch Fragen zu Porto? Soll ich irgendetwas ganz unbedingt in den Porto Guide mit aufnehmen oder einfach drauf los schreiben?

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Petticoat von Zugeschnürt

Letztens flatterte eine liebe Mail von „Zugeschnürt“ bei mir ins Postfach mit der Frage, ob ich nicht Interesse an einer Zusammenarbeit hätte. Ich muss ehrlich gestehen, als ich „zugeschnürt“ las, musste ich als erstes an „50 Shades of Grey“ denken. Auch wenn ich das Buch (noch) nicht gelesen habe, man hört ja doch, was da so abgeht und das da auch mit „Schnüren“ gearbeitet wird. „Kein Interesse“ war meine erste Reaktion. Gedacht habe ich mir meinen Teil und ich war kurz davor, eine „böse“ Antwort zu schreiben, dass das ja wohl so gar nicht zu mir und meinem Blog passen würde, was denen denn wohl einfallen würde…

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Doch dann wollte ich mir erst einmal anschauen, was mich auf Zugeschnürt denn überhaupt erwartet. Ich hatte etwas Angst, als ich den Link öffnete und rechnete mit dem Schlimmsten. Zu Beginn wird man direkt mit vielen Bildern von Frauen in Dessous und sexy Wäsche begrüßt -lasst euch davon nicht abschrecken, denn wenn man ein bisschen weiterklickt, findet man auch wunderschöne Bikinis, Kleider und andere hübsche Accessoires. Ich atmete auf, sah mich weiter im Shop um und wurde direkt fündig.

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Petticoat_Zugeschnuert_Petticoat mit Schleife_gepunktetes Kleid_Kleid mit Schleife_Kleid mit Punkten und Schleife_rote Haare_rothaarige Frau_Annanikabu_1

Dieses wunderschöne Petticoat Kleid habe ich gesehen und es war direkt um mich geschehen. Ich liebe Petticoats – ich habe sogar mal mit dem Gedanken gespielt, ein Petticoat als Brautkleid zu tragen, werde mich aber wahrscheinlich doch für einen anderen Stil entscheiden. Petticoats betonen meine weibliche Figur und ich liebe es, mich damit zu drehen. Apropos drehen, ich hab mich beim Fotos machen einmal so schnell gedreht, dass das Kleid etwas zu hoch geschwungen ist. Da mein Mann immer meine Bilder macht und weit und breit kein Mensch in Sicht war, war es alles nicht so schlimm und ich hab mich einfach etwas langsamer weiter gedreht.

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Beim Tragen dieses Kleides habe ich mich direkt zurück in die 50er Jahre versetzt gefühlt. Genau wie bei meinem Outfit mit dem Pünktchenrock, könnte ich mir unheimlich gut vorstellen, dieses Kleid zu einer Tanzveranstaltung in einer dunklen, verrauchten Kneipe zu tragen und zu Jazz zu tanzen. Oder zu einem Sommerfest, wie bei Dirty Dancing – hachja, ich würde gern in einem Tanzfilm leben und dieses Kleid wäre auf jeden Fall einer meiner treuesten Begleiter dabei!

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Ein Outfit wie Urlaub am Meer

Als wir dieses Outfit geshootet haben ist es mir gar nicht so aufgefallen. Klar, es war windig und ja, die Sonne hat geschienen. Aber jetzt, wo ich mir die Bilder so anschau ist es mir total klar. Dieses Outfit schreit doch einfach nach Urlaub am Meer. Meine blaue Jacke von Tom Tailor* hat ein ziemlich cooles Muster und wenn man viel Fantasie hat, dann sieht man darin die Wellen des Meeres. Und anhand meiner wehenden Haare seht ihr ja auch den Wind, wie er sich in Berlin sonst gar nicht so sehr zeigt. Gerade an dem Tag, an dem ich mit dieser Jacke vor die Tür getreten bin, kam der starke Wind – wenn das mal kein Zeichen war.

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Es war ein Zeichen dafür, dass ich unbedingt mal wieder Urlaub am Meer machen soll. Dem Rauschen des Meeres lauschen, den Sand zwischen den Zehen spüren und einfach nur in den Tag hinein leben, ohne Abwasch, ohne Staubsaugen und ohne Alltag. Genau das mach ich! Ich fahre in 3 Wochen an die Ostsee und besuche dort die liebe Anni. Wir werden schwimmen gehen, uns den Wind um die Nase wehen lassen und ganz viel gemeinsam lachen und ganz sicher auch die ein oder anderen schönen Bilder für den Blog machen! Wenn ihr mir direkt aktuell und taggenau folgen möchtet, dann solltet ihr meiner Facebookseite einen Daumen hoch geben, denn dort zeig ich euch immer mal wieder „hinter den Kulissen“ und „was ich gerade so treibe“ Bilder! :-)

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Das Outfit, das ich euch heute zeige ist zwar ein schlichtes, aber doch ist es irgendwie besonders. Dass ich viel und oft Jeans trage, solltet ihr ja langsam wissen und für mich ist eine Jeans mit einer schicken Bluse oder nem Shirt drüber das perfekte Alltagsoutfit. Und wenn es noch frisch ist, schmeiß ich mir einen nen Cardigan drüber und schon ist der Alltagslook perfekt. Für mich muss es nicht immer total aussergewöhnlich, gerade total trendy oder auffällig sein, sondern einfach nur so, dass ich mich wohl fühle und das hab ich in diesem Outfit auf jeden Fall! Außerdem tritt hier wieder mein so oft genanntes Argument „blau harmoniert so schön mit meinen roten Haaren“ in Kraft! Findet ihr nicht auch, dass der Kontrast super ist?

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Eine kleine Anekdote zum Fotos machen kann ich euch noch erzählen. Ihr seht ja, dass wir auf einer Insel auf einer (stark befahrenen) Straße stehen und ich immer mal wieder hin und her gelaufen bin, auch wenn Autos von vorn oder hinten kamen. Ich hab so langsam gelernt, alles um mich herum einfach auszuschalten, wenn wir Outfitbilder machen, aber meinem Mann war das Ganze etwas unangenehm. Immer wieder hupten Autofahrer oder guckten doof. Ich hab mich daran nicht stören lassen, aber mein Mann war wirklich froh, als ich „Feierabend“ gesagt habe und lief dann direkt wieder auf den Fußgängerweg, damit er nicht mehr so im „Mittelpunkt“ stand. Irgendwie süß, oder?

So und jetzt meine Frage an euch: Ist es euch unangenehm, wenn in der Öffentlichkeit Bilder von euch gemacht werden? Oder könnt ihr auch euer Umfeld ausschalten, so wie ich?
Und wie gefällt euch mein Outfit?

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Soccx Summer Fashion Challenge – blau, blau, blau sind alle meine Kleider

Für die Soccx Fashion Challenge habe ich mal wieder in meinem Kleiderschrank gewühlt, und Kleidungsstücke miteinander kombiniert, die ich euch auf dem Blog bisher noch gar nicht gezeigt habe. Das liegt daran, dass es Dinge sind, die ich mir kurz vor dem Start meines „Stop to Shop“ Projekts gekauft hatte und sie bisher nur im Schrank darauf warteten endlich von mir ausgeführt zu werden.

Die Strickjacke hatte ich mir bei der Glamour Shopping Week für 9 Euro bei H&M gegönnt – sie ist locker luftig und blau – blau ist eh zur Zeit einer meiner absoluten Lieblingsfarben, da ich finde, dass blau mit meinen roten Haaren so schön harmoniert und ich mich darin pudelwohl fühle! :-)

Auch der Rock durfte mit Rabatt bei der Glamour Shopping Week mit in meinen Schrank wandern, ich habe ihn mir bei Orsay gekauft, als ich Lisa in Erfurt besucht habe und sie hat mich davon überzeugt, dass er meinen Namen gerufen hat – ja, irgenwie hat sie recht, der ist wie für mich gemacht – ich mag die Farben, das Muster und die Länge sehr und werde ihn ganz sicher in Zukunft noch mindestens ein weiteres Mal auf dem Blog zeigen! Das 70´s Key-Piece-Shirt von Soccx habt ihr bei mir noch nicht gesehen, weil ich es erst letzte Woche extra für diese Challenge zugeschickt bekommen habe. Die Aufgabe war, dieses schlichte weiße Shirt mit Löchern in Form von den Worten „Tropical Soccx Edition“ zu einem schicken Sommerlook zu kreiren und zu zeigen, was so ein weißes Shirt alles kann.

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Ich muss sagen, ich liebe es unheimlich, mein Outfit anhand eines schlichten Basicteils aufeinander aufzubauen – ja, so mach ich das manchmal sogar ohne Challenge, haha! Ich schaue in meinen Schrank, nach welcher Grundfarbe mir an dem Tag so ist und worauf ich Lust hab und dann wird um diese Farbe das Outfit erstellt. Dieses Mal war es halt dieses schicke Shirt in weiß und mir war irgendwie schnell klar, dass ich dazu blau kombinieren möchte (wer weiß, was da mal wieder in meinem Kopf für Ideen aufblitzten – aber ich muss sagen, mir gefällt’s). Meine blaue Strickjacke trag ich bei diesem Wetter unheimlich gern, weil sie so schön luftig und locker ist und durch die Farbe (wie oben schon gesagt) einen so wunderschönen Kontrast zu meinen roten Haaren darstellt.

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Durch den Bleistiftrock und meine blauen Pumps (die ich schon ca. 5 Jahre habe und erst 3 Mal getragen hab) habe ich ein wenig „Eleganz“ in das Outfit mit reingebracht – am Nachmittag zum bummeln durch die Stadt hab ich Rock und Pumps einfach durch Jeans und Sneaker ausgetaucht und schon war das Alltagsoutfit perfekt – so ist es eher ein schickes Outfit, dass ich im Alltag eher nicht tragen würde. Allein aus dem Grund, dass ich auf Pumps nicht so lange laufen kann. Aber zu einer Geburtstagsfeier oder anderen besonderen Anlässen ist das ein Outfit, in dem ich micih sehr wohl fühle (was bei mir immer der wichtigste Punkt ist!) und in dem ich auch noch eine gute Figur mache.

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Übrigens find ich es enorm, was für tolle Outfits bei dieser Challenge entstanden sind. Es hatten alle das gleiche weiße Shirt und jede Bloggerin hat es passend zu ihrem Stil in einem Outfit kombiniert und hat etwas eigenes und besonderes daraus gezaubert – schaut doch zum Beispiel mal bei Laura, Jana oder Julia vorbei und bewundert deren Looks. Ich würde mich aber unheimlich freuen, wenn ihr trotzdem für mich abstimmt (ihr könnt dabei auch nen Gutschein von Soccx gewinnen!).

Wie gefällt euch denn meine Kombi mit dem Shirt? Und allgemein das ganze Outfit?
Ich hoffe, ich konnte euch wieder ein wenig inspirieren und wenn ihr mögt, kann ich auch eines der Teile mal in meiner Reihe „Ein Teil viel Style“ in anderen Outfits zeigen – na, Interesse?

Habt alle einen sonnigen Tag und bleibt so, wie ihr seid!
Und nicht vergessen, bis zum 2.06. jeden Tag ein Herzchen unter mein Bild bei der Soccx Summer Fashion Challenge zu setzen! :-) Danke

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Outfit: „Flummi im Po – Tag“

Habt ihr auch manchmal so Tage, an denen ihr aufsteht und das Gefühl habt, ihr habt nen Flummi im Po und Quasselwasser getrunken? Ich hab diese Tage oft – ganz besonders jetzt, wo ich morgens von der Sonne und den kleinen zwitschernden Vögelchen vor meinem Schlafzimmerfenster geweckt werde.

Ich steh dann auf und will eigentlich ganz normal in die Küche gehen und mir Frühstück machen, aber ich kann nicht. Ich fange an zu hüpfen, zu tanzen, singe oder erzähle einfach irgendein Stuss, so dass mein Mann die Hände über dem Kopf zusammenschlägt. Aber er hat sich daran gewöhnt und insgeheim glaube ich auch, dass genau das es ist, was er an mir mag!

Der Tag an dem die Outfitbilder entstanden sind, war ganz genau so ein „Flummi im Po“ – Tag und das sieht man ihnen auch an. Ich kann nicht so richtig still stehen, ziehe immer irgendeine Grimasse oder zeige den „bösen Finger“ – warum? Keine Ahnung, mir war einfach danach!
Aber wisst ihr was? Ich zeig euch die Fotos gerne, denn die zeigen ganz genau, wie ich bin!

Ich bin nunmal glücklich und wenn es mir gut geht, dann muss ich das auch zeigen!
Dann muss ich laut lachen über Dinge, die ich an „Nicht Flummi im Po“ – Tagen nicht annähernd lustig finde. Ich muss Sachen sagen, die überhaupt keinen Sinn ergeben und ich muss mich bewegen – tanzen, springen, hüpfen und singen! Wenn ich das ausserhalb der Wohnung machen würde, würde man mich ganz sicher für verrückt erklären!

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Ich bin glücklich – mit den Entscheidungen, die ich getroffen habe, mit den Menschen, die ich um mich herum habe und ganz allgemein mit meinem Leben! Ich genieße es in vollen Zügen und habe jeden Tag Spaß und versuche so viel wie möglich zu lachen! Denn Lachen ist die beste Medizin – wenn doofe Gedanken dich quälen, schau dir einfach ein süßes Katzenbaby Video an und lache – du wirst sehen – es wird dir schnell wieder besser gehen. Hach, und schon hab ich ein Thema für einen weiteren Post „Lachen ist die beste Medizin“! ;-)

Und wie siehts aus – habt ihr auch manchmal solche „Flummi im Po“ Tage? ;-)
Und wie gefällt euch eigentlich mein Outfit?

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„Ein Teil viel Style“ – das kleine Schwarze – Hut & Boots

Im vierten und letzten Teil meiner „Ein Teil viel Style“ Reihe mit meinem kleinen Schwarzen zeig ich euch die Kombination, die in meinem „Ein Teil 3 Looks“ Post von letzter Woche den meisten Zuspruch bekam. Warum euch das Outfit am Besten gefallen hat, weiß ich gar nicht so recht, aber die Kommentare sprechen für sich:

– Jetzt weiß ich, dass ich mir nach meinem Stop to shop ein schickes schwarzes Kleid kaufen werde :-)
finde die rosa Variante am coolsten. Mit dem Hut und den Stiefeln siehst du einfach klasse aus.

– Also die Frage ist wirklich sehr schwer denn ich finde alle 3 Looks sehen umwerfend aus aber müsste ich mich jetzt entscheiden würde ich den 3. wählen. Das schwarz in Kombi mit dem unschuldigen rosa.

– Ich find alle Outfits wunderschön. Besonders das Dritte find ich absolut perfekt!
Die Kombination mit rosa sieht total schön aus und außerdem steht dir der Hut spitze!

In diesem Sinne auch mal vielen, vielen Dank an eure immer wieder so zuckersüßen und lieben Kommentare! Ich freue mich über jeden einzelnen und versuche auch immer darauf zu antworten! :-)

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So, jetzt aber wieder zum Outfit – sicher könnt ihr das schwarze Kleid langsam nicht mehr sehen, was!?
Trotzdem muss ich sagen, dass ich die Reihe in Zukunft sehr gern befüllen werde, denn hiermit kann ich euch verschiedene Dinge zeigen, die man ansonsten vielleicht gar nicht so bedenkt und die teilweise auch total gut zu meinem „Stop to Shop“ Projekt passen:

– aus einfachen Basics lassen sich viele verschiedene Looks kreiren
– durch ein, zwei kleine Änderungen wird ein Look zu einem ganz anderen mit anderem Stil
– ein Teil kann zur Arbeit, im Alltag und zum Weggehen getrgen werden
– man benötigt keinen vollen Schrank voller verschiedener Dinge, sondern nur bestimmte Basics, die man untereinander kombinieren kann

Diese Punkte bestätigen mich selbst darin, mein „Stop to Shop“ Projekt auch dieses Jahr wieder durchzuziehen, denn ich habe genug Basics im Schrank, die ich untereinander kombinieren kann und werde es euch in Zukunft in weiteren „Ein Teil viel Style“ Posts beweisen – wenn ihr Ideen habt, was ich in meiner nächsten „Ein Teil viel Style“ Reihe in verschiedenen Looks zeigen soll, dann nur her mit euren Ideen!

In diesem Outfit trage ich zu meinem kleinen Schwarzen meine allseits geliebten rosafarbenen Boots (wer mir auf Instagram folgt, sollte die schon kennen, hihi), dazu passend einen Cardigan in der gleichen Farbe und meinen Hut, den ich mir mal bei New Yorker im Sale gekauft hab, bisher aber nur drinnen getragen hab (hier zum Beispiel) – das wird sich aber in Zukunft ndern, denn ich hab mich total wohl gefühlt mit dem Hut! :-)

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Dieses Outfit ist im Gegensatz zu denen mit Blazer: „black & white“ und „Sonnengelb“ mehr auf den Alltag ausgerichtet und ich würde es so direkt zu einem Bloggerevnt tragen (Hut kommt da immer gut, haha) – obwohl es von den Farben her ähnlich ist wie das „rosarote Brille“ Outfit, sieht es durch die Strumpfhose und die Boots wieder ganz anders aus – und genau das ist es, was mir so sehr gefällt!

Ein Teil viel Style“ macht seinem Namen also alle Ehre und das kleine Schwarze hat sich als Kombinationswunder gezeigt.
Jetzt seid ihr gefragt: Welcher der vier Looks gefällt euch denn am Besten?
Und habt ihr Ideen für ein Teil, das ich im nächsten „Ein Teil viel Style“ Post kombinieren soll?

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„Ein Teil viel Style“ – das kleine Schwarze – sonnengelb

Sonnengelb.
Gelb wie die Sonne.
So ist mein Blazer und auch mein Gemüt.
Ich strahle mit der Sonne um die Wette.
Und, wer gewinnt? Natürlich ich! ;-)

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Mit diesem wunderschönen gelben Blazer von New Look kann ich doch nur gewinnen – was meint ihr?
Und auch hier war wieder mal mein Mann hinter der Kamera – was mich natürlich auch zum strahlen, lachen und glücklich sein gebracht hat! ;-)

Heute zeige ich euch den dritten von vier Looks mit meinem „kleinen Schwarzen“ – nur weil ich eine andere Farbe zum Schwarz kombiniere und dieses Mal ein bisschen „schicker“ mit hohen Schuhen und Blazer gekleidet bin, sieht das Ganze schon wieder total anders aus und mir gefällt es mindestens genauso gut, wie die Outfits der letzten Tage mit dem schwarzen Kleid!

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Ich finde es so erstaunlich, was man aus einem schwarzen Kleid so alles machen kann und das man es sowohl im Alltag, als auch zu besonderen Anlässen super kombinieren kann.
Wer mir nicht glaubt, kann ja einfach mal die letzten Posts anschauen: „black & white“ und „rosarote Brille“ und siehe da, heute (der, den ihr gerade lest) und morgen (vielleicht auch erst übermorgen) gibt es ja auch noch jeweils einen Look mit meinem kleinen Schwarzen – also allerspätestens jetzt haben wir doch den Beweis, dass so ein kleines Schwarzes in jeden Kleiderschrank einer Frau gehört! :-)

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Also, falls ihr noch kein „kleines Schwarzes“ im Schrank habt – ihr seht, was man damit alles anstellen kann und wozu es fähig ist. Vielleicht ist das noch das eine Basicteil, das bei euch im Schrank fehlt? Dann schlagt schnell zu und probiert verschiedene Kombinationsmöglichkeiten damit aus. Wie ihr seht, lässt es euch nie doof aussehen und ob mit flachen Slippern, Boots oder High Heels – es sieht immer perfekt gestyled aus! ;-)

Und weil ich sie immer so gern mag, hier noch zwei „typisch-Anna“ – Outtakebilder:

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Habt alle ein schönes Wochenende und freut euch schon auf den nächsten „Ein Teil viel Style“ Post,
der wahrscheinlich am Sonntag online gehen wird!

„Ein Teil viel Style“ – Das kleine Schwarze – rosarote Brille

Huhu meine Lieben!

Heute gibt es schon den zweiten Look mit meinem „kleinen Schwarzen“ in meiner neuen Reihe „Ein Teil viel Style“ und heute zeige ich euch das Kleid in einem Alltagsoutfit, welches ich so zum bummeln durch die Stadt oder zum Eis essen anziehen würde. Ich habe das Schwarz dieses Mal mit rosa kombiniert und ich muss sagen, mir gefällt die Kombi auch unheimlich gut – rosa ist ja eh eine meiner absoluten Lieblingsfarben! :-)

Ich finde, dieses Outfit wirkt ein bisschen frischer und frühlingshafter als der schwarz-weiß Look von gestern – aber ich fühle mich in beiden Looks total wohl! Ansonsten würd ich sie hier ja nicht zeigen! ;-)

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Diesen Look hab ich „rosarote Brille“ genannt – zum einen, weil ich eine rosane Brille auf den Bildern trage (haha, voll einfallsreich, wa!?) – zum anderen, da auf den Bildern meine „rosarote Brille“-Gemütslage gut rüberkommt, find ich. Man sieht, dass ich glücklich bin, das ich verliebt bin und dass es mir gut geht. Die Bilder hat übrigens mein Mann von mir gemacht (wir sind ein eingespieltes Team) und ich glaube, dass man auch ein wenig meine große Liebe zu ihm auf den Bildern erkennen kann und meinen Blick durch die „rosarote Brille“ nachvollziehen kann!

Viele sagen ja, dass diese „rotarose Brille“-Zeit nur am Anfang einer Beziehung besteht und dass das irgendwann abschwächt – Bullshit! (sorry für den Ausdruck!) – wenn man sich liebt und gemeinsam glücklich ist, dann besteht diese Zeit für immer! Und genau das ist es doch, was ein Paar möchte – immer das Gefühl vom Kribbeln im Bauch haben, wenn man seinen Partner sieht. Immer an ihn zu denken, wenn er gerade nicht bei dir ist. Also versucht einfach eure gemeinsame Zeit einfach so bunt und schön zu gestalten, wie es nur geht, dann wird die „rosarote Brille“-Zeit auch bei euch für immer bleiben!

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Mein Mann und ich sind jetzt bereits seit 2009 ein glückliches Paar (und seit nun schon über 4 Monaten verheiratet!) und auch bei uns gibt es noch nach über 6 Jahren diese „rosarote Brille“-Gefühle – wir gehen in „guten wie in schlechten Zeiten“ Hand in Hand miteinander und auch der ein oder andere Zoff kommt in jeder guten Beziehung mal vor, aber keine Panik! Wenn ihr zusammen gehört und euch liebt, dann macht ihr euch gegenseitig automatisch glücklich und dann wird diese wunderschöne „rosarote Brille“-Zeit nie vergehen! :-)

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„Ein Teil viel Style“ – Das kleine Schwarze – black and white

Wie in meinem letzten „1 Teil 3 Looks“ Post bereits versprochen, gibt es diese Woche noch mehr Bilder der verschiedenen Looks mit meinem „kleinen Schwarzen“ zu sehen.

Den Beginn macht hierbei ein Outfit, das ich euch noch gar nicht gezeigt hatte, denn in meinem Post von Freitag hab ich ja nur 3 Looks gezeigt, ich hatte aber 4 fotografiert (keiner weiß wieso, haha). Somit seht ihr hier und heute das „kleine Schwarze“ mit unschuldigem Weiß kombiniert.

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Schwarz-weiß Kombinationen trage ich eindeutig zu wenig. Bei mir muss es meistens Farbe geben, um meine positiven Gedanken noch einmal mit einer schönen Farbe zu unterstreichen. Aber ich muss ehrlich gestehen, mir gefällt diese schlichte und erwachsene Kombi aus schwarz und weiß auch ganz gut. Als Alltagsoutfit würde ich es wahrscheinlich nicht wählen, aber zum abends weggehen, zu nem netten Dinner mit meinem Mann oder einer Feier bei der Arbeit würde ich es sofort tragen. Der Schnitt des Blazers lässt das Ganze nicht allzu spießig wirken und auch die weißen Slipper tragen einiges dazu bei, dass ich nicht ausseh, wie eine Nonne. ;-)

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Übrigens habt ihr es vielleicht schon im Titel dieses Posts bemerkt, ich hab mir eine neue Kategorie ausgedacht und zwar „Ein Teil, viel Style“ (irendwo hab ich das mal gelesen und fand den Titel ziemlich cool) – da ich euch bezüglich meines „Stop to Shop“ Projekts ja eh in Zukunft mehr Kombinationsmöglichkeiten mit ein und dem selben Teil für verschiedene Anlässe zeigen möchte, hab ich mir überlegt, dafür eine extra Kategorie anzulegen. Vielleicht werde ich dazu auch andere Blogger mit einbeziehen und sie fragen, ob sie nicht mal ein Teil in verschiedenen Kombinationen auf meinem Blog zeigen möchten und das Ganze wird zu einer coolen Reihe mit verschiedenen Leuten – also, wenn du Blogger oder Bloggerin bist und Lust hast – meld dich bei mir! ;-)

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Die Fotos hat übrigens mal wieder meine zuckersüße und überaus talentierte Laura gemacht – danke dafür!
Und – wie gefällt euch meine schwarz-weiß Kombi? Würdet ihr es so tragen oder ist das so gar nicht euer Stil? Ich freu mich auf euer Feedback und schick euch dicke Küsse! <3

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1 Teil 3 Looks (Fashion Challenge) – das „kleine Schwarze“

Meine Hübschen,

ich mache diese Woche bei einer kleinen „Fashion Challenge“ mit. Jede Woche wird ein Thema vorgegeben und es können sich dann 7 Blogger darauf bewerben und jeden Tag postet einer dann das jeweilige Outfit. Da mich das Thema dieser Woche unheimllich angesprochen hat, wollt ich unbedingt mitmachen.

Diese Woche geht es nämlich darum, ein Teil in 3 verschiedenen Looks zu kombinieren „1 Teil 3 Looks„. Da ich euch ja gerade in meinem „Stop to Shop“ Post erzählt habe, dass ich bis Ende des Jahres nicht mehr shoppen gehen werde und darum in Zukunft auch mehr Posts zeigen möchte, in dem ich ein Teil in verschiedenen Outfits zeige, passte dieses Thema perfekt!

Ich habe mich ganz klassisch für das „kleine Schwarze“ entschieden – das geht einfach immer und überall und darum möchte ich euch heute 3 Möglichkeiten zeigen, wie ihr es kombinieren könnt:

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Mein erstes Outfit mit „kleinem Schwarzen“ ist ein Alltagsoutfit, welches ich so zu einem Spaziergang im Park getragen hab. Flache Schuhe, Sonnenbrille und ein rosa Tuch machen aus einem kleinen schwarzen direkt ein farbiges Frühlingsoutfit.

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Mein zweites Outfit mit dem „kleinen Schwarzen“ ist für ganz besondere Anlässe gedacht – ich könnte mir vorstellen, es zu einem runden Geburtstag eines Familienmitgliedes zu tragen, oder zu einem Theaterabend mit meinem Mann. Durch Blazer und hohe Schuhe wirkt so ein kleines Schwarzes direkt total elegenat, find ich!

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Im dritten und letzten Outfit zeig ich euch mein Outfit kombiniert mit einer meiner Lieblingsfarben – rosa. Die Boots trage ich gern im Alltag und mit Hut und schwarzer Strumpfhose würde ich das Outfit zum abends Cocktails trinken mit Freundinnen oder gemütlich durch die Stadt schlendern anziehen.

Ich finde es erstaunlich, auf wie viele verschiedene Weisen, man ein ganz stinknormales schwarzes Kleid kombinieren kann und wie anders es immer wieder aussieht.
Somit ist doch wieder bewiesen, dass man nicht tausende Klamotten braucht, sondern einfach nur ein paar Basics, die man gut miteinander kombinieren kann und schon hat man immer wieder neue Outfits!

Vielleicht mache ich in Zukunft eine Reihe daraus „1 Teil 3 Looks“ klingt doch eigentlich ganz cool, oder? Was meint ihr? Und welches der drei Outfits gefällt euch am Besten?

Da es jetzt diesen Post sprengen würde, werd ich euch nächste Woche einfach die Outfits noch einmal ganz ausführlich (mit mehr Bildern!) zeigen und verlinken, wo ihr die schönen Sachen nachkaufen könnt! Das heißt nächste Woche gibt es eine „The Black Dress“-Week hier auf dem Blog. ;-)

So und jetzt könnt ihr euch hier noch durch die anderen Blogs klicken, die an der Challenge teilnehmen und wenn ihr mögt, könnt ihr hier für eure liebsten 3 Looks abstimmen.

Siemund Moppis Blog - Aus Freude. die Edelfabrik Annanikabu Teresa Sophia Pink Loveliness Fashion Blogger Challenge Lounge Image Map

„Stop to Shop“ reloaded

Ja meine Lieben, ihr lest richtig – ich möchte mein Projekt „Stop to Shop“ wieder aufleben lassen.
Letztes Jahr von April bis Dezember war ich nicht shoppen und genau das möchte ich dieses Jahr wieder machen. Die Glamour Shopping Week hab ich noch ein wenig ausgenutzt und ab jetzt heißt es wieder „stop to shop!“.


Stopschild_Stop_stop to shop

Die Regeln sind genau, wie letztes Jahr, und zwar werde ich folgende Dinge bis 1.01.2016 nicht mehr kaufen:

– Kleidung, Schuhe, Tücher, Strumpfhosen, Schmuck usw.
– Handcremes, Body Lotions, dekorative Kosmetik usw.

Dieses Jahr gibt es eine ganz bestimmte Ausnahme:

– meine Hochzeit: alles, was ich an Kleidung und Schmuck für die Hochzeit kaufe ist in Ordnung,  das heißt aber nicht, dass ich etwas „für die Hochzeit“ kaufe und dann doch nicht trage, ich werde hier niemanden, und ganz besonders nicht mich selbst, veräppeln! ;-)

Da ich fest davon ausgehe, dass ich es auch dieses Jahr nicht schaffen werde alle meine Body Lotions und Handcremes innerhalb der Zeit aufzubrauchen, benötige ich diese Ausnahme dieses Mal nicht.

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Jacke* – Bench // Shirt – Orsay (similar: here) // Rock – Asos (similar: here or here) //
Boots – Deichmann (similar: here or here) // Tasche – TkMaxx

Außerdem werde ich dieses Mal öfter mal „Zwischenstands Berichte“ verfassen – ich werde  direkt zu Beginn mal eine Übersicht zu den Dingen machen, die ich habe und am Ende des  Jahres schauen, was ich davon verbraucht habe. Genauso werde ich euch Outfits zeigen, in denen ich ein Teil aus meinem Schrank zu verschiedenen Outfits zusammenstelle. So könnt ihr sehen, dass ein Teil auf viele verschiedene Arten kombiniert werden kann und immer wieder eine  andere Wirkung hat – man braucht nämlich eigentlich gar nicht so viel, um glücklich zu sein! :-)

Wieso ich das Ganze mache?

– Erst einmal ist für mich der nachhaltige Aspekt sehr wichtig – wir leben im Überfluss und hätten die Möglichkeit uns jeden Tag ein neues Kleidungsstück zu kaufen, aber ist das sinnvoll und notwendig? Nein, ist es nicht und nachhaltig ist es auf keinen Fall! Darum versuche ich mit dem, was ich habe (und das ist bei mir relativ viel!) auszukommen und damit auch meiner Umwelt  etwas Gutes zu tun! Daher ist das hier auch ein Post für mein neues Themengebiet „Nachhaltigkeit“ – die liebe Conny hat „Blogger für Nachhaltigkeit“ ins Leben gerufen (wie ihr vielleicht schon in der Sidebar entdeckt habt) und ich mach mit! Einen ausführlichen Post dazu wird es ganz bald geben!

– Als zweites möchte ich mir selbst einfach beweisen, dass es nicht nötig ist, immer wieder neue Dinge besitzen zu müssen. Es gab eine Zeit, da hat es mich erfüllt – ich war der glücklichste Mensch, wenn ich mit vollen Tüten vom Shoppen nach Hause kam. Aber ich setze meine  Prioritäten neu. Klar ist es nett, mal etwas Neues zu haben – aber schaut mal tief in euren Schrank, da schlummern ganz sicher auch Dinge, die ihr noch nie getragen habt!

– Außerdem spart es Zeit – wie in meiner Projektankündigung vom letzten Jahr bereits geschrieben – man geht irgendwie anders durch die Stadt. Man konzentriert sich auf die Gebäude, die Menschen und die Umgebung und hält nicht nach dem nächsten Mango oder Zara Ausschau.

– Und ein weiterer Aspekt, der natürlich nicht ungenannt bleiben sollte – man spart Geld!

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So, das waren meine Gründe – ich glaube, es ist nachvollziehebar, warum ich das Ganze auch dieses Jahr wieder zu einem Projekt gemacht habe!? Ich stehe voll und ganz dahinter und freu mich schon wieder darauf, Geld und Zeit zu sparen und ein wenig für meine Umwelt zu sorgen!

Kurz noch was zu dem Outfit auf den Bildern:

Den Rock hab ich mir letztes Jahr bei Asos gekauft – es war Liebe auf den ersten Blick! Den Pulli bzw. das Shirt besitze ich jetzt schon seit 2011 und trage es immernoch unheimlich gern und wo wir gerade dabei sind, dass ich euch verschiedene Outfits mit gleichen Teilen zeigen wollte – hier und hier gibt es noch 2 alte Outfits mit dem Shirt zu sehen und meine Benchjacke (die ich übrigens über alles liebe und die zur Zeit bei Zalando im Sale ist!) könnt ihr auch in diesem und diesem Outfit bewundern! :-)

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Na, traut sich dieses Mal jemand mitzumachen? Auch wenn ihr erstmal nur 1-2 Monate auf das Shoppen verzichten möchtet, ist das doch schon eine tolle Sache! Ich könnte mir vorstellen, dass wir eine kleine Blogparade daraus machen und wenn ihr es „geschafft“ habt, würde ich auch gern einen Bericht von euren Erfahrungen auf meinem Blog veröffentlichen! Also meldet euch doch einfach mal bei mir! Ich freu mich auf euer Feedback und rege Teilnahme! :-)

„echte Freundschaft –

ein Geben und Nehmen“

Mein Februar war voller Abenteuer, Reisen und toller Erlebnisse!
Ich war in Braunschweig, Hannover, Ostfriesland, Porto und Düsseldorf und bei 3 dieser Reisen war auch meine zuckersüße Laura dabei.

Wir haben uns durch Instagram und unsere Blogs kennengelernt und es ist eine echte Freundschaft zwischen uns entstanden. Dadurch kann ich mir immer wieder bewusst machen, dass das Internet nicht nur ein „kalter Raum“ ist, in dem sich jeder irgendwie verstelllt und inszeniert, sondern dass sich dort auch „echte Menschen“ hinter den Bildern befinden, mit denen man auf einer Wellenlänge sein kann und die sich nach kurzer Zeit zu echten Freunden entwickeln können.
Laura und ich haben gemeinsam schon so einiges erlebt und das, obwohl wir uns noch nichtmal ein Jahr kennen – sie ist meine beste Freundin, meine Trauzeugin, meine Zuhörerin und meine Gute Laune Verbreiterin.

Bereits in unserem Best Friend TAG„-Video konntet ihr sehen, wie wir miteinander umgehen und dass wir uns perfekt ergänzen. Wir haben nicht die gleichen Ziele im Leben, wir sind in unterschiedlichen Lebenssituationen, aber trotzdem passt es einfach mit uns und das macht mich glücklich! Ich mag diese kleine verrückte Nudel und freue mich immer wieder, mit ihr schöne Erlebnisse teilen zu können.

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Somit war es ein großer Spaß, im Februar, mitten in der nacht mit ihr im Fernbus nach Düsseldorf zu fahren, mit dicken Augenrändern und unaugeschlafen am Düsseldorfer Bahnhof frühstücken zu gehen, dann das „Fashionbloggercafé Shoeedition“ zu besuchen und von dort aus am abend weiter nach Hannover zu fahren und in ihrer Studenten WG gemeinsam zu kochen, lachen, Haare zu färben und Spaß zu haben!

Da Laura eine unheimlich talentierte Fotografin ist, macht sie auch oft die Outfitbilder für meinen Blog, wenn wir eh schon zusammen unterwegs sind und ich mach dafür Bilder von ihr (habe schon einiges von ihr lernen können in dem Bezug – ISO, Blende auf, blabla – ich hab jetzt voll den Durchblick!) – diese Outfitbilder sind auch von ihr und beim bereits erwähnten Fashionbloggercafé in Düsseldorf entstanden!

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Das Outfit ist übrigens mal wieder ein klassisches „Anna Outfit“ – Maxiröcke stehen bei mir gerade ganz oben im Kurs – sie sind schick, strecken die Beine und lassen mich größer wirken (das ist immer schön, wenn man nur durchschnittliche 1,71 m groß ist! Und Leomuster darf auch gern sein – natürlich nur dezent eingesetzt in schwarz-weiß auf dem Pulli oder in meinen Chucks (die ich gerade jetzt, wo ich diesen Post schreibe trage, haha).

Was ich euch in diesem Post, aber auch mitgeben möchte ist, wie der Titel „echte Freundschaft – ein Geben und Nehmen“ bereits andeutet – eine Freundschaft besteht aus einem „Geben und Nehmen“ – man erlebt einiges zusammen, geht durch dick und dünn, macht Erfahrungen zusammen und getrennt, jeder geht seinen eigenen Weg. Echte Freunde begleiten sich auf dem Weg des Lebens und folgendes ist dabei unheimlich wichtig:

– Eine echte Freundschaft besteht auch über eine kilometerweite Entfernung
– Eine echte Freundschaft besteht aus Zuhören und Trösten
– Eine echte Freundschaft kennt keine Geheimnisse
– Eine echte Freundschaft besteht auch, wenn man sich wochenlang nicht gesehen hat
– Eine echte Freundschaft macht das Leben vollständig
– Eine echte Freundschaft lässt sich nicht erzwingen
– Eine echte Freundschaft besteht auch weiter, wenn sich die Umstände ändern
– Eine echte Freundschaft hat keine Regeln

Jede Freundschaft sieht anders aus, es gibt kein „Geheimrezept“ für eine Freundschaft.
Ich kann euch nicht sagen, ob es richtig ist, jeden Tag bei eurer Freundin anzurufen – es kann sein, dass sie davon genervt ist und sich abschottet, es kann aber auch sein, dass sie traurig ist, wenn ihr euch nur jeden zweiten Tag meldet.
Jeder Mensch ist anders und jeder lebt auch Freundschaften anders aus. Aber wenn ihr eine richtige, echte Freundin gefunden habt, dann merkt ihr das schon – haltet sie fest und lasst sie nicht wieder gehen – sie ist gold wert! Und wenn euch dieser Mensch, mit dem ihr eine echte Freundschaft pflegen könnt und wollt noch nicht begegnet ist, dann verzweifelt nicht! Wie gesagt, bei uns war es auch Zufall und Liebe auf den ersten Blick! ;-)

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Und weil es immer besonders schön ist – hier noch die typischen „guck mal doof“ – Bilderchen zum Schluss:

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50er Jahre Outfit im Pünktchenrock

Irgendwie erinnert mich dieses Outfit an die 50er Jahre.
Vielleicht wegen der großen Punkte auf dem Rock, oder aufgrund der Rüschen an der Bluse?
Ich weiß nicht genau warum, aber ich musste direkt an Jazz Musik, verqualmte kleine Bars, Männer mit Zylindern und tanzenden Frauen in Pettycoats denken.
Auch wenn ich auf den Bildern kein Pettycoat trage, so fühle ich mich zurückversetzt.
Zurück in die 50er Jahre. Wie es damals wohl war?

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Manchmal würde ich mich gern in eine andere Epoche zurückbeamen. Die 50er wären ganz sicher eine davon. Ich mag die Musik und die Kleidung von damals sehr!
Wenn ich mir eine andere Epoche aussuchen dürfte, dann wäre es ganz eindeutig Barock!
Diese hübschen Roben, die Maskenbälle – einfach alles aus dieser Epoche fasziniert mich.
Oder zurück in die 90er – ich habe Sticker gesammelt und Diddl-Blätter, habe „Buffy“, „Rosanne“ und „Full House“ geschaut und mich nach der Schule mit Freunden getroffen, um auf Bäume zu klettern, Fahrradtouren zu machen und mit Barbies zu spielen – hach, war das toll damals!

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Bluse* (similar here) und Rock* (similar here) – Bleibtreu // Tasche (similar here) – TkMaxx // Schuhe (similar here) – Tamaris // Nagellack – P2
Träumt ihr auch manchmal davon, euch zurückzubeamen in eine bestimmte Epoche? Wenn ja, welche wäre das und warum?

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Ganz große Poncho Liebe

„Poncho, Kimono, Cape“ – ganz egal, wie dieses Teil jetzt eigentlich heißt, ich mag es! :-)

Viele würden jetzt sagen – da kannst du dir ja auch ne Picknickdecke über den dicken Wamst hängen.
Ja, könnt ich – aber dieser Poncho ist einfach etwas hübscher geschnitten als eine Decke und das Muster gefällt mir auch besser, als diese typischen rot karierten Picknickdecken, haha! :-)

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Seit Januar kann ich ja endlich wieder shoppen gehen und war deswegen gleich mal wieder bei TkMaxx und habe fleißig eingekauft. Da ist mir dieses wunderhübsche Teil unter die Augen gekommen und ich war direkt verliebt, also hab ich mich nicht lumpen lassen und mir dieses hübsche Exemplar zugelegt!
Apropos: hättet ihr eigentlich Interesse an einer Auswertung von „Stop to Shop“? Ich möchte in Zukunft übrigens mehr solcher „Projekte“ durchführen und euch von meinen Erfahrungen berichten, also wenn ihr Ideen habt – gern her damit!

Nun aber wieder zurück zu diesem schmucken Stückchen: meinem neuen Poncho!
Man kann Ponchos schnell mal überwerfen, sie sehen besonders (irgendwie ein bisschen „indianisch“) und schick aus aber trotzdem nicht zu schick für den Alltag und sie halten warm! Also sind sie perfekt für diese doofen „Übergangstage“ zwischen Winter uns Frühling und auch im Herbst werde ich sie wieder viel tragen.

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Findet ihr diese „ich schmeiß mir einfach mal schnell was über“ – Teile auch so genial?
Habt ihr vielleicht selber auch eins davon im Schrank hängen?
Wenn ihr Lust habt, könnt ihr ja mal zu euren Blogposts mit Ponchos verlinken – ich schau gern mal vorbei!

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Ganz viel Liebe an euch alle! <3 Outfit_Outfitpost_Kimono_Annanikabu_24.01.2015_8

Übrigens bin ich ab morgen (endlich) wieder zu Hause und ihr könnt euch auf ganz viele Fotos und Videos aus Porto freuen! Gibt es etwas, das euch brennend interessiert, so dass ich es unbedingt ansprechen muss (bzgl. Flug, Unterkunft, Sightseeing… usw?) Wer schon einen kleinen Vorgeschmack sehen möchte, der kann gern mal hier vorbei schauen.

Good Feeling – dankbar sein ist angesagt

„Oh oh, sometimes I get a good feeling, yeah
I get a feeling that I never never never never had before, no no
I get a good feeling, yeah“

Musik ist so inspirierend – da sitz ich auf dem Sofa und bearbeite die Bilder für diesen Post und das Lied „Good Feeling“ läuft im Radio – schon ist klar, worüber ich heute posten werde! :-)

Darüber, dass ich ein „good Feeling“ habe, dass es mir gut geht und ich mich gut fühle!
In letzter Zeit gibt es viele dieser „ich rede über meine Gedanken und Gefühle“ – Posts – ich lese das bei anderen (z. B. Linda und Caro von Like a Riot oder Maddie von Dariadaria – wenn ihr sie noch nicht kennt, hin da!) unheimlich gern und darum müsst ihr jetzt auch damit vorlieb nehmen!

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Auf Bloggertreffen wurde ich schon vermehrt darauf angesprochen, dass ich auf dem Blog und auf Instagram immer so gute Laune versprühe und man mir ansieht, dass es mir gut geht und ich glücklich bin – und genau das macht mich dann noch glücklicher! :-) Es ist ja eine Sache, glücklich zu sein, aber dass man das auch ausstrahlt und andere damit ansteckt, dass ist noch toller!

In meinem letzten „Gedankenpost“ hab ich ja schon versucht euch Tipps zu geben, wie ihr glüclich(er) sein könnt und auch heute möchte ich euch Mut machen!

Mein Tipp für euch: Seid froh darüber, dass ihr Menschen habt, auf die ihr euch verlassen könnt – ob Mutter, Schwester, Freund, Freundin – ganz sicher gibt es (mindestens) eine Person, mit der ihr über Träume, Wünsche und Ängste reden könnt und der ihr vertrauen könnt! Haltet diese Person fest und lasst sie nie wieder gehen!

Ich habe das Glück, mehrere solcher Personen zu haben. Ich habe eine wunderbare Familie, die mir immer den Rücken stärkt und bei jeder Entscheidung hinter mir steht, ich habe wunderbare Schwestern, bei denen ich mich ausweinen kann und denen ich all meine Gedanken anvertrauen kann! Außerdem ist da noch mein Mann, der immer für mich da ist, egal wie doof ich mich gerade verhalte und seit Mai 2014 gibt es da noch meine allerliebste Laura, mit der es sich anfühlt, als würden wir uns schon Jahre kennen – wir können über allen möglichen Mist reden und haben echt schon einige schöne und doofe Erfahrungen geteilt!

Seid dakbar für diese Menschen! Haltet sie fest und zeigt ihnen einfach mal, wie sehr ihr sie mögt.
Dafür bracht man keinen „Valentins Tag“ (den ich eh nicht so gern mag), da muss kein riesen Geschenk her, dass unmengen an Geld kostet. Es muss einfach von Herzen kommen – greift zum Telefon und sagt ein paar liebe Worte, schreibt eine Karte oder einen Brief! Zeigt der Person einfach immer mal wieder, dass ihr sie schätzt, dass sie wichtig für euch ist und dass ihr dankbar seid, sie zu haben!

Dadurch, dass ihr anderen Personen eine kleine Freude macht und seht, wie sehr sie sich darüber freuen, werdet ihr selbst auch glücklicher! Beschenken ist manchmal schöner, als selbst beschenkt zu werden (ich mag trotzdem gerne Geschenke – hab übrigens nächste Woche Mittwoch Geburtstag – nur mal so, haha!).

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Kommen wir jetzt noch zu meinem Outfit – das hab ich beim Fashionbloggercafé in Berlin getragen und die Fotos hat natürlich mal wieder meine zuckersüße Laura von mir gemacht – schaut auch unbedingt mal auf ihrer „Fotografen Seite“ vorbei – sie freut sich immer über neue Follower! :-)

Das Outfit ist mal wieder unaufgeregt, aber trotzdem mit dem bestimmten „Etwas“ – ich hab zur Jeans und zu der eher zurückhaltenden Shirtbluse meine neue Statementkette* von Kisura kombiniert und dazu meine allerliebsten Cowboyboots. In den Boots fühle ich mich immer wieder unheimlich wohl – sie sind flach, so dass ich den ganzen Tag darin laufen kann, aber trotzdem irgendwie besonders, so dass ich sie bereits einige Male getragen hab – hier könnt ihr euch andere Kombinationen mit diesen Boots anschauen: Fashionbloggercafé Januar 2013 // Sonne = Outfitbilder // Gemütlichkeit udn Eleganz // „Pudelwohl“

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Und hier noch eine kleine Ankündigung in eigener Sache: Laura und ich werden heut abend gemeinsam „Germanys next Topmodel“ schauen und ich werde wieder ganz fleißig bei Twitter unterwegs sein und meinen Senf abgeben – seid ihr dabei? Unter „#gntm_fairynikabu“ könnt ihr gern mittwittern! Wir freuen uns auf euch!

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6 Tipps zum glücklich(er) sein!

Forget that shit. Be happy and smile!
Heute ist Montag. Montag ist der meistgehasste Tag der Woche. Niemand mag Montage.
Aber wieso eigentlich? Montags startet die Woche neu. Man geht wieder zur Arbeit. Ist frisch und aufgetankt vom Wochenende. Aber überall liest man von „doofen Montagen“, „Mad Monday“, „Montags könnt ich kotzen!“ Irgendwie mag niemand den Montag und keiner weiß wieso.

Sind alle Menschen unzufrieden? Hat keiner Lust wieder arbeiten zu gehen? Brauchen die Menschen einfach immer einen Schuldigen? Ich weiß es nicht. Aber ich weiß, dass es traurig ist und schade. Mich macht es traurig, dass viele Menschen meckern, aber nichts ändern. An ihrem Denken, Handeln und Tun. Vielen Menschen geht es eigentlich gut – sie haben einen Job, einen Partner, ein Dach über dem Kopf, nehmen es aber nicht wahr. Sie wissen nur, dass sie montags wieder früh aus dem Bett müssen und zur Arbeit (die ja eigentlich total doof ist) und meckern darüber…

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Ich möchte euch heute ein paar kleine Tipps geben, die total einfach umsetzbar sind, die dich aber glücklich(er) machen – und das sogar montags! ;-)

1. schaue jeden morgen in den Spiegel und sage dir selbst, was du gern an dir magst
2. starte den Tag so, wie es dir am Liebsten ist: mit nem Kaffe, einer Runde joggen oder noch einer halben Stunde im Bett kuscheln – egal wie, hauptsache du bist glücklich!
3. sprich Probleme oder Ärger (mit Job, Freunden, Partner) direkt an – es bringt nichts, es in sich reinzufressen – irgendwann wird es eh aus dir rausplatzen
4. wenn du unzufrieden sein solltest (ebenfalls mit den oben genannten Punkten) dann ändere etwas! Nicht nur meckern, sondern auch selbst aktiv werden
5.sei freundlich und zuvorkommend zu anderen – das wird dich auch glücklich machen! Lächle der grimmigen Busfahrerin zu oder wünsche der zickigen Verkäuferin im Supermarkt einen schönen Tag – es wird dich selbst auch glücklich machen, wenn du sie glücklich gemacht hast
6. nimm kleine Dinge wahr und erfreue dich daran! Sei glücklich, dass du gesund bist, dass du jeden Tag etwas zu Essen hast, dass du in einem Land leben darfst, in dem man nicht jeden Tag bangen muss, ob ein Krieg ausbrechen könnte

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Das klingt vielleicht doof und abgedroschen, aber manches Mal hab ich das Gefühl, dass viele Menschen gar nicht wahrnehmen, was sie für ein Glück haben. Unsere (und da nehm ich mich auf keinen Fall raus!) Gedanken kreisen darum, ob morgens das blaue oder das rote Kleid besser zu den ausgewählten Schuhen passt – andere haben nur ein Kleid und haben keine Wahl. Wir können uns aussuchen, was zum Mittag auf unseren Teller kommt – andere nehmen das, was gerade da ist, weil es ansonsten nichts gibt. Bei uns kreisen die Gedanken darum, ob wir zu Starbucks oder zum Balzac Coffee gehen, um uns nen leckeres Getränk zu holen…

Ok, ich glaube, ihr habt mich verstanden.
Also bitte, seid in Zukunft einfach glücklicher mit dem, was ihr habt!
Haltet ein Lächeln für eure Mitmenschen bereit und macht euch positive Gedanken.

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Wir können unsere Zukunft nicht immer beeinflussen, aber wir können jeden Tag zum schönsten unseres Lebens machen. Bei mir hat sich auch einiges anders entwickelt, als es geplant war und ich könnte mich jetzt verkriechen und weinen, aber nein – ich habe einfach ganz spontan einen Urlaub gebucht und somit wird die Zeit damit verbracht, einfach mal wieder raus zu kommen und eine schöne Zeit mit meinen liebsten Menschen zu verbringen. Was mir wieder einmal zeigt, dass ich angekommen bin, dass ich mein Leben in der Hand habe und nur das mache, was mich glücklich macht!

Also raus aus euren kleinen Meckerhöhlen! Steht auf, lacht und seid glücklich!

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Und wenn ihr noch mehr meiner „Gedankenposts“ zum Thema „Glück“ lesen mögt, dann schaut doch mal hier:
Über die Unaufgeregtheit und das Glücklichsein
„Was ist eigentlich Glück“
„Das Leben ist bitter und süß wie feigen“

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Rock & Shirt – Orsay // Cardigan* – Bench // Stiefel – Jumex //
Tasche – aus einer kleinen Berliner Boutique
Die Foto hat übrigens meine süße Laura von mir gemacht! Danke dafür! <3

Das Leben ist bitter und süß wie Feigen

„Das Leben ist bitter und süß wie Feigen
Du musst runterkommen und dich entscheiden
Zwischen hinterher rennen und gelassen
Ich mein‘ unverkrampft die Dinge kommen lassen
Denn dein Glück geht tanzen
dein Glück kommt heim…“

– Bosse / So oder so –

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Manches Mal sitzt man da und weiß nicht weiter.
Man kann nicht sagen, was schief gelaufen ist, wo man den falschen Weg eingeschlagen hat.
Man weiß nur, dass man irgendwann falsch abgebogen ist und dass es nicht wieder zurück geht!

Das Leben ist eine Einbahnstraße mit so einigen „STOP“- und „Vorfahrt achten“ Schildern!

Aber muss man immer auf die anderen achten? Sind die anderen denn nicht selbst für ihr eigenes Glück zuständig? Jeder hat doch sein eigenes Glück in der Hand und jeder beschreitet den Weg seines Lebens selbst und sollte (und muss) dann auch die Konsequenzen dafür tragen!

Ist es denn überhaut eine Einbahnstraße? Dieses Leben? Darf man denn nicht von diesem einen Weg abkommen? Ist das dann „falsch“? Gibt es überhaupt einen falschen Weg für das eigene Leben? Solange man doch selbst zufrieden und glücklich ist, ist der Weg doch immer richtig!? Fragen über Fragen, die jeder nur für sich selbst beantworten kann!

Meine Antwort ist: Solange du selbst glücklich bist, ist es immer der richtige Weg! Egal was alle anderen denken!

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Ich habe euch ja vor einigen Monaten von meiner Entscheidung erzählt, den Job zu wechseln (im Post: „Manchmal muss man neue Wege gehen…“ könnt ihr nochmal alles nachlesen) und habe damit mein Glück in die eigene Hand genommen. Mein Herz hat mir gesagt, dass dies der richtige Weg für mich ist und ich habe ihm vertraut.

Auch jetzt nach 3 Monaten kann ich sagen – das war die richtige Entscheidung! Der richtige Weg für mich!
Und ich bin damit überglücklich! Manches Mal hab ich hin und her überlegt, ob es denn wirklich „vernünftig“ ist und was denn wohl die anderen denken!?
Aber das ist egal!
Ganz sicher war es nicht „vernünftig“ einen chilligen, gut bezahlten Bürojob mit unbefristetem Vertrag zu beenden. Aber mein Herz hat mir etwas anderes geflüstert und im Nachhinein bin ich unheimlich froh, dass mein Herz den Kampf gegen mein „schlechtes Gewissen“ gewonnen hat!

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Was ich euch heute mitgeben möchte (das klingt ein wenig, wie die Oberlehrerin – soll es aber gar nicht, denn ich weiß auch nicht alles, sondern spreche nur aus meiner eigenen Erfahrung!) ist: Hört auf euer Herz und tut das, was IHR möchtet, nicht das, was andere für richtig halten könnten!

Macht eure eigenen Erfahrungen und betretet auch mal die „Einbahnstraße“ des Lebens von der anderen Seite (das geht, wenn ihr das wollt!) – seid Rebellen, Träumer und Kreative! Lebt eure Träume und macht euch bewusst, dass nur ihr selbst für euer eigenes Glück verantwortlich seid!

Klar gibt es da noch andere Punkte „Liebe, Gesundheit, Job“, die eine große Rolle spielen – aber wenn ihr optimistisch an alle Aufgaben ran geht, dann werdet ihr schon sehen, dass sich alles zum Guten entwickelt! Macht das Beste aus eurem Leben – ihr habt nur dieses eine!

Und jetzt habt einen wundertollen Tag, meine Lieben! <3 Kisura_Outfit_Outfitpost_destroyed Jeans_used Jeans_Annanikabu_5

Das Outfit besteht übrigens aus Teilen, die in meinem „Überraschungspaket“ von Kisura enthalten waren und wie ich euch in meinem letzten Post schon verraten hab, hab ich mich in der Jeans und der Bluse so wohl gefühlt, dass beides bei mir einziehen durfte! ;-)

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Jacke & Stiefeletten – TK Maxx // Bluse & Jeans – über Kisura // Tasche – H&M // Schal – selbstgemacht von meiner Schwiegermutter

Bleib dir treu im Baumkleid vom Bleibtreu Store – heute: casual

Jeder hat das ein oder andere Kleidungsstück im Schrank, in dem er/sie sich unheimlich wohl fühlt.
Egal wie man es kombiniert, es ist ein Teil, das man gar nicht mehr ausziehen möchte und das man am Liebsten rund um die Uhr tragen wollen würde. Genauso geht es mir bei meinem neuen Baumkleid vom Bleibtreu Store – Es ist lässig, fällt locker, trägt nicht auf und ich kann es zu jeder Gelegenheit kombinieren.

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Heute zeige ich euch meine dritte und letzte Kombinationsvariante uns zwar die „casual“ Variante.
Dieses Outfit habe ich so zu einem Sonntagsspaziergang im Park getragen und habe mich darin sowas von wohl gefühlt, wie schon lange nicht mehr. Chucks sind meiner Meinung nach eh die gemütlichsten Schühchen, die man so tragen kann und die jedes Outfit lässig aussehen lassen.

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Wenn ich morgens mal wieder mit dem „ich hab nichts zum anziehen“-Problem vor meinem Kleiderschrank stehe und so gar nicht weiß, was ich anziehen soll, dann wird es meistens ein Kleid. Je nach Anlass kombiniere ich dazu dann die passenden Schuhe und Accessoires. Da es am letzten Sonntag einfach nur gemütlich in den Park gehen sollte, hab ich meine allerliebsten Lieblingschucks dazu getragen, denn in denen fühle ich mich immer wohl und die lockern so ein schickes Kleid immer perfekt auf und machen es für mich zu einem perfekten „casual“ – „einfach nur gemütlich durch den Park spazieren“ – Outfit. :-)

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Was ist denn euer „einfach nur mal gemütlich spazieren gehen“ – Outfit?
Tragt ihr auch gern ein Kleid, das ihr dann passend zur Gelegenheit kombiniert?
Oder greift ihr eher zur Jeans zurück, wenn es lässig sein soll?

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Bleib dir treu im Baumkleid vom Bleibtreu Store – heute: elegant

Da schreibt man mal nen Post vor und möchte, dass er automatisch veröffentlicht wird und dann klappt das nicht?! Aber jetzt hier für euch der zweite Post mit meinem Baumkleid vom Bleibtreu Store:

Huhu ihr Hübschen!
Heute zeige ich euch eine weitere Variante, wie man das schicke Baumkleid kombinieren könnte.
Dieses Mal ist das Ganze ein wenig „erwachsener“ und „eleganter“ geworden als im letzten Post:

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Im Gegensatz zu meiner „casual chic“ Variante habe ich dieses Mal das Kleid mit dunkelbraun kombiniert.
Außerdem ist das Outfit durch die hohen Stiefel und die schicke Lederjacke nicht mehr ganz so „lässig“, sondern eher elegant. Dieses Outfit passt meiner Meinung nach perfekt zu einer Festlichkeit, bei der man nicht zu overdressed auftreten möchte, aber trotzdem perfekt gestyled sein möchte, vielleicht zu einer betrieblichen Weihnachtsfeier oder einem Weihnachtsessen mit der Familie.

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Jacke – TkMaxx // Kleid – Bleibtreu Store // Tasche* – Schuhtempel24 // Stiefel – Tamaris

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Durch den dünnen Gürtel ist das Kleid tailliert und schmeichelt der Figur etwas mehr, als wenn man das Kleid lässig ohne Gürtel trägt. Außerdem werden die Beine durch die hohen Stiefel verlängert und man wirkt dadurch direkt größer und meiner Meinung nach auch etwas „erwachsener“.
Die Tasche habe ich in einem hellen Beige gewählt, da es mir persönlich mit einer braunen Tasche zu schlicht geworden wäre. Daher ist die Tasche nochmal ein kleiner „Aufheller“ des Outfits, aber sie lenkt nicht vom Kleid und dem eigentlichen Mittelpunktes des Outfits ab.

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Wie gefällt euch diese „elegante“ Variante? Und würdet ihr das Kleid auch so kombinieren?
Natürlich freue ich mich, wie immer über eure Kommentare und euer Feedback!
Ich hoffe, ich konnte euch ein wenig inspirieren und die Bilder gefallen euch?!

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Bleib dir treu im Baumkleid vom Bleibtreu Store – heute: casual chic

Das ist das allererste Mal, dass ich funktionierendes Wlan im Fernbus habe und das wird doch jetzt direkt mal zum Postschreiben ausgenutz ;-)
Wie ihr auf Instagram schon lesen konntet, geht es für mich mal wieder in die #schoenstestadtderwelt (wer es immer noch nicht weiß: Braunschweig!), um meine Familie und ganz besonders meinen süßen kleinen Neffen zu besuchen und andererseits um dann am Mittwoch einen Abstecher in die Studentenbutze meiner süßen Lauri in Hannover zu machen! ;-)

So sitz ich hier jetzt im Bus, schreibe diesen Post und freue mich auf die nächsten 3 Tage in Braunschweig und Hannover mit lieben Leuten um mich drum und freue mich, dass die Toilette nicht so stinkt, wie sie es so manches Mal getan hat und dass mein Sitznachbar dieses Mal keine dicke alte Oma ist, die 1 1/2 Plätze einnimmt und laut schnarcht… ;-)

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Kommen wir aber nun zum eigentlichen Thema: und zwar hatte ich ja bereits auf Facebook angekündigt, dass es heute, am Mittwoch und am Freitag je einen Outfitpost mit meinem neuen „Baumkleid“ vom Bleibtreu Store geben wird und ich euch zeigen werde, wie man so ein schickes Kleid auf verschiedene Arten kombinieren kann.

Und genau das werd ich nun hiermit tun. Heute zeige ich euch die „casual chic“ Variante, die man sowohl zu einer Familienfeier, als auch zu einem Sonntagsspaziergang durch den Park tragen kann, die aber ergänzend dazu sogar „bürotauglich“ ist!

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Das Baumkleid ist durch die eher gedeckten Brauntöne ein perfekter Begleiter für den Herbst und lässt sich wunderbar in verschiedene Richtungen kombinieren.

In diesem Outfit habe ich das Kleid mit einer eher sportlicheren groben Strickjacke* von Bench und meinen heißgeliebten Cowboyboots von TkMaxx kombiniert.
Das helle beige der Jacke findet sich in den Boots wieder und bildet somit eine ruhige Basis. Das etwas dunklere beige aus dem Kleid ist in meiner Beuteltasche (in die unheimlich viel reinpasst!) von HM wieder aufgegriffen.

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Wie gefällt euch meine erste Interpretation des Kleides? Würdet ihr es auch in dieser Kombination tragen? Ich bin gespannt auf euer Feedback und freue mich, wenn ihr am Mittwoch wieder vorbeischaut und euch meinen zweiten Kombinationsvorschlag anschaut! :-)

Und denkt dran: Bleibt euch treu! :-)


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„Leben und leben lassen“ – was dieses Outfit mit meinem Leben gemeinsam hat…

Sie schlummerten noch ganz ruhig vor sich hin auf meiner Festplatte – diese Outfitbilder aus dem Sommer. Wieso ich sie noch nicht veröffentlicht habe? Keine Ahnung – wahrscheinlich einfach übersehen, ja sowas kann (sogar mir!) passieren, haha.

Darum seht ihr hier und jetzt ein Outfit, das so gar nicht zu dem heutigen grauen Regenwetter passt. Aber es passt zu mir und meiner aktuellen Stimmung – außerdem lässt es sich ganz wunderbar auf das/mein Leben anwenden und es definiert für mich ein ausgeglichenes Leben – im Endeffekt ist es „nur“ ein Outfit, aber irgendwie wollte ich diesen Post ein wenig philosophisch gestalten. Wäre ja auch langweilig, einfach nur so ein Outfit zu zeigen. ;-)

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Also hier nun meine Erklärung, was dieses eher schlichte Sommeroutfit mit meinem Leben zu tun hat:

Der Blazer und das Top sind weiß (Farbe der Unschuld und so – ihr wisst Bescheid!)… Auf das Leben angewendet bilden diese weißen Basics die „Basis“ im Leben – Familie und Freunde, die immer für einen da sind und in jeder Situation dafür sorgen, dass ich auf den Boden der Tatsachen zurück komme und die mich bei jeder Entscheidung unterstützen!

Die Musterhose ist auffällig und gemustert (wie der Name schon sagt), sie sorgt dafür, dass das Outfit bzw. das Leben nicht zu langweilig und trist wird.
Im übertragenen Sinne könnte man hier auch die Freunde zuzählen, nämlich die, die einen vom typischen Alltag ablenken. Die Freunde, die einen spontan besuchen kommen, die einen immer wieder zum lachen bringen und dafür sorgen, dass das Leben nicht zu langweilig wird!

Außerdem habe ich die Farbe gelb durch Schuhe und Tuch aufgegriffen, welche für mich persönlich irgendwie „Fröhlichkeit“ ausstrahlt – damit kann man Hobbies gleichsetzen, die man sich selbst aussucht, um dem Leben einen besonderen „Pfiff“ zu geben. Manche spielen ein Instrument, andere gehen ins Fitnessstudio, ich blogge und fotografiere unheimlich gern. Durch Hobbies kann jeder selbst beeinflussen, was in der Freizeit passiert und schafft sich selbst einen Ausgleich zum Arbeits- oder Schulalltag. Hobbies (und in diesem Outfit das Tuch und die Schuhe) sind das I-Tüpfelchen im Leben! :-)

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Das Outfit ist einerseits schlicht, andererseits aber auch besonders und es ist gemütlich (bis auf die Schuhe, in denen ich mir nach 10 Minuten Blasen gelaufen hab, haha) und genau mit diesen Eigenschaften beschreibe ich mein Leben: Es ist immer etwas los, manchmal fühlt es sich aber auch gar nicht besonders, sonsdern „gewöhnlich“ an, aber es gibt immer wieder Höhen und Tiefen, die mein Leben bereichern.

Und darum passt auch dieses sommerliche Outfit perfekt zu meiner heutigen Stimmung und darum hat es eine Daseinsberechtigung dafür, im Oktober bei „Schmuddelwetter“ gepostet zu werden! :-)
Außerdem hol ich einfach für uns alle mal ganz kurz dieses sommerliche Gefühl wieder her! :-)
Wie gefällt euch das Outfit und was sagt ihr zu meinem Vergleich mit dem Leben?

In den kommenden Tagen und Wochen wird es hier aber sehr herbstlich zugehen – ich hab schon so einiges für euch vorbereitet!

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Blazer & Top – H&M // Musterhose* & Tuch* – Tchibo // Tasche & Schuhe – TkMaxx

Über die Unaufgeregtheit und das Glücklichsein – Outfit

Dieses Outfit ist so schlicht wie möglich, aber so besonders, wie nötig.
Genau das ist es, was ich liebe: die Farben, die Schlichtheit und die Unaufgeregtheit.

Langsam werde ich erwachsen.
Ich weiß, was ich will und das auch im modischen Sinn.
Ich habe mich und meinen Stil gefunden.
Das Ganze ist eher dezent und unaufgeregt, aber trotzdem nicht langweilig.

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Genauso fühle ich mich wohl.
Ich brauche nicht viel *bling bling*.
Mir ist egal, welche Marke auf dem Schild steht, wie teuer ein Teil ist oder wie sehr es gerade gehyped wird.
Mir kommt es nicht darauf an, ob es meinem Bäuchlein schmeichelt oder ob es meine kleinen Stummelbeinchen, wie Modelbeine erscheinen lässt.
Klar ist es auch mal nett, hohe Schuhe zu tragen, Schuhe, die nach 5 Minuten drücken oder Fußschmerzen verursachen. So sind wir Frauen nunmal gestrickt.
Sind die Schuhe nicht mehr in unserer Größe da, sie sind aber sooo schön? Dann werden sie halt eine Nummer größer oder kleiner gekauft, denn sie sind doch „sooo schön“! Verstehe noch jemand diese Weiber!? ;-)

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Aber wieder zurück zum eigentlichen Thema: Ich bin angekommen!
Ich habe mich und meinen Stil gefunden.
Ich bin unheimlich glücklich.
Und genau das seht ihr auch im heutigen Outfit und in meinem Ausdruck in den Bildern.
Ich muss ein bisschen eingebildet sagen, dass ich die Bilder sehr mag.
Ja, da bin nur ich drauf und es klingt unheimlich selbstverliebt.
Aber wenn ich das nicht wäre, zufrieden – mit mir, meiner Figur und meinem Stil, dann wäre ich nicht da, wo ich jetzt bin. Dann wäre ich nicht ich…

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Und euch möchte ich mitgeben, dass es nicht schwer ist, verliebt zu sein. Verliebt in sich selbst!
Versucht nicht, euch anzupassen. Versucht nicht so zu sein, wie andere euch gern hätten.
Tut, was euer Herz euch sagt und denkt nicht zu viel nach!
Seid einfach glücklich und genießt jede Sekunde eures wertvollen Lebens!

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Und weil das auch dazu gehört und ich „dumm gucken“ sowieso am allerbesten kann – sind hier von mir für euch die Outtakes ;-)

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Über die Farben des Herbstes

und die Wunder der Natur

Grün, Rot, Orange – so und noch viel bunter zeigen sich die Bäume und Blätter zur Zeit.
Sie strahlen in den schönsten Farben und stecken meine Laune mit ihrer Leuchtkraft an.
Auch wenn nicht immer alles hunderprozentig so läuft, wie ich es mir wünsche und ich vielleicht gerade (mal wieder) in einem unheimlichen Tief stecke – die Natur (ob nun das Meer, weite Felder oder einfach ein schönes Herbstblatt) schafft es immer wieder mich aufzumuntern.

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Die Natur ist schon ein Phänomen und ich muss immer wieder entdecken, dass der Spätsommer/Frühherbst voll meine Jahreszeit ist. Ich liebe es, dass langsam die Blätter fallen und man durchs Laub laufen kann – dieses Geräusch ist einfach unbeschreiblich toll! Ich liebe die Farbvielfalt, die die Natur zum Herbstanfang zeigt und ich bin verliebt in das Licht, dass sich auf den Bildern von seiner besten Seite gezeigt hat.

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Der Herbst hat so einige schöne Naturereignisse, die man bewusst wahrnehmen sollte:
Ein wunderschöner Sonnenuntergang, das Rauschen der Herbstblätter im Wind, das Geräusch, wenn man durch Laub läuft, das Springen in Pfützen oder nach einem Regenguss zu Hause ankommen und sich aufwärmen…

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Manchmal nehme ich mir vor, die Natur ganz bewusst wahrzunehmen.
Ich gehe raus, atme tief ein und genieße.
Manchmal muss man sich diese Zeit einfach nehmen.
Im Alltag gibt es viel zu viel „Selbstverständliches“, was man gar nicht mehr für voll nimmt…

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Darum schicke ich euch jezt ins Wochenenende mit der kleinen Aufgabe, euch mal auf eure Umwelt
zu konzentrieren. Schaut euch das Naturschauspiel an, dass sich um euch herum tummelt.
Ob es nun ein Sonnenstrahl ist, der eure Nase kitzelt oder ein starkes Gewitter, dass ihr aus dem warmen Wohnzimmer aus beobachtet. Nehmt es einfach wahr!

Ich würde mich unheimlich freuen, wenn ihr eure Gedanken mit mir und meinen Lesern teilt.
Wenn ihr mögt, könnt ihr auch ein Foto bei instagram hochladen und es mit #wunderdernatur taggen und mich darauf verlinken – ich würde mich freuen, ganz viele Naturbilder von euch entdecken zu können! :-)

Ich bin sehr gespannt, auf eure Bilder und was ihr berichtet und ich freue mich natürlich wie immer über einen Kommentar zu meinen Bildern (die sind übrigens mit unserem neuen Objektiv entstanden und ich liebe diese „Tiefenunschärfe“ sooo sehr!)

Habt ein wunderbares Wochenende meine Lieben! <3 Annanikabu_p2_Lippenstift_Outfit_Herbst_Herbstoutfit_Berlin_Outfitpost_5

Eine Hommage an die Neunziger

If you wanna be my lover, you gotta get with my friends
Make it last forever, friendship never ends
If you wanna be my lover, you have got to give
Takin‘ is too easy, but that’s the way it is

Seit einiger Zeit weckt mein Freund mich morgens mit einem Lied, das mich positiv in den Tag starten lassen soll und heute morgen war das „Wannabe“ von den Spice Girls.
Wer es noch nicht weiß, ich war in den Neunzigern der größte Spice Girls Fan und wollte immer Emma sein.
Ich tanzte auf Tischen und Sofas und sang alle Lieder laut mit – und das, obwohl ich kein Wort verstanden hab.
Jaja, jeder hat so seine Geheimnisse! ;-)

Dieses Lied hat mich jedenfalls heute morgen so richtig positiv in den Tag starten lassen und ich trage noch immer den kleinen Ohrwurm in meinem Kopf mit mir herum, der immer wieder „If you wanna be my Lover…“ flüstert ;-)

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Das Outfit (ganz besonders der Rock) das ich euch heute zeigen möchte, erinnert mich, genau wie die Spice Girls sofort an die Neunziger. Die Farben und dieses Muster ist irgendwie „retro“ und dadurch, meiner Meinung nach, unheimlich schön.

Erst wusste ich zwar nicht so recht, wie ich den Rock kombinieren sollte, denn genau den Rot- oder Blauton zu treffen hätte schwer werden können. So habe ich mich für eine ganz schlichte Variante entschieden und den wunderschönen bunten Rock einfach mit weiß kombiniert. Weiß geht eh immer! ;-)

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Blazer – H&M // Rock* – Who’s that Girl?// Sandalen – Primark // Tasche – vom Flohmarkt // Kette – Bijou Brigitte

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Was sind eure Erinnerungen an die Neunziger? Ich kann mich noch ganz genau an eines meiner Lieblingsoutfits erinnern. Es bestand aus einer knallgrünen Jeans mit großen blauen Blumen drauf, dazu ein knallgrünes Shirt und eine von diesen „Michelinmännchen“-Westen aus so glattem Stoff und natürlich die Palme seitlich auf dem Kopf (ich war da 9, aber ich war die Coolste!) :-).

Außerdem erinnere ich mich noch an tanzen zu Spice Girls, Tic Tac Toe und Blümchen, an Tattoohalsketten, an leckere Süßigkeiten, die es nur in den Neunzigern gab (Ufos mit Traubenzucker gefüllt oder diese Armbänder mit kleinen Perlen, an denen wir uns damals alle die Zähne kaputt gebissen haben, haha)…
Hach, irgendwie war es eine coole Zeit.

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Ich bin gespannt, was ihr mit den Neunzigern verbindet und wie euch mein Outfit gefällt.
Also haut raus,was ihr so denkt. Ich freu mich von euch zu hören! :-)

Die Bilder hat übrigens mal wieder meine herzallerliebste Laura gemacht – danke dafür! <3 Und weil es immer wieder schön ist, hier ein gif von mir für euch: Annanikabu-Drehbild-gif-whos that girl

„So fühlt sich leben an!“

Da steht sie – auf der Dachterasse in der Eco-ist Presselounge mitten in Berlin und sie traut ihren Augen nicht.
Sie ist überwältigt von diesem Ausblick.
Ihre Augen können nicht mehr stillhalten, denn überall gibt es etwas zu entdecken.
Hier der Potsdamer Platz, da der Alex, dort der Bundestag – sie kommt aus dem Staunen nicht mehr raus.
So fühlt sich Freiheit an. So fühlt sich Leben an! Sie ist glücklich – unheimlich glücklich!

Das Wetter ist schön, der Ausblick ist perfekt, sie ist hier mit einer für sie wichtigen und lieben Person und sie lässt sich einfach treiben. Der Wind umspielt ihr Haar und sie genießt sichtlich die Freiheit und ihr Leben!
„So kann es immer bleiben!“ denkt sie und nuckelt an ihrem Strohhalm, der zu einem Glas gefüllt mit kühlem Gin Tonic führt.

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So oder so ähnlich habe ich mich gefühlt, als ich dort oben stand. Ich konnte es nicht glauben.
Womit habe ich es verdient, in diese Presselounge eingeladen zu werden und diese schönen Erfahrungen machen zu dürfen? – Durch euch, durch den Blog, durch meine Freude an dem, was ich tue.
Es kommen immer wieder tolle Einladungen zu noch tolleren Events und somit habe ich manchmal das Glück ganz besondere Orte zu entdecken oder auch immer wieder neue Leute kennenzulernen und Spaß zu haben!

So lässt es sich wirklich ganz toll leben und ich bin zur Zeit unheimlich glücklich (was man auf den Bildern vielleicht auch ein wenig erkennen kann!) :-)

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Top – Mango (similar: here) // Maxirock* – Forever21 (similar: here) //
Sandalen* – Orsay (similar: here) // Sonnenbrille – SIX (similar: here)
Wer den Look nachshoppen möchte, kann sich ganz einfach hier durch die Slideshow klicken:

 

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Danke liebe Laura, dass du mit mir dort warst,
dass du mir die Zeit versüßt hast und dass du diese tollen Bilder von mir gemacht hast! :-)
Und danke an euch lieben Leser, denn nur durch euer Feedback und eure lieben Worte habe ich diesen Elan und den Spaß am Bloggen und nur dadurch werde ich zu solchen Events eingeladen und mache solche tollen Erfahrungen!

Und weil ich so dankbar bin, könnt ihr euch in naher Zukunft auf ein tolles Gewinnspiel freuen! ;-)

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Wandelbar mit Studio Wandel – Maxikleid

Meine Hübschen,

ich hab euch ja bereits in diesem Post davon berichtet, dass es in Zukunft (und die ist jetzt gekommen) noch weitere Posts über das Studio Wandel geben wird.

Das Studio Wandel ist, wie ich euch bereits berichtet habe, kein „stinknormales“ Kosmetikstudio, sondern etwas ganz Besonderes! Neben Maniküre, Pediküre und Frisör kann man dort auch noch shoppen – na das ist doch das Paradies jeder Frau, oder!? Also ich könnte dort sicher einen ganzen Tag verbringen, haha!

Ich durfte mir aus dem Fashionbereich ein paar Teile aussuchen und möchte euch diese Woche jeden Tag ein Outfit mit tollen Teilen aus dem Studio Wandel zeigen – diese Serie habe ich liebevoll „Wandelbar mit Studio Wandel“ getauft. :-)

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Heute zeig ich euch ein wunderschönes Maxikleid – in dem Stil gibt es im Studio Wandel noch einige – also schnell hin da, wenn es euch gefällt (Invalidenstraße 100, 10115 Berlin). Mir persönlich gfällt es total, da es ein schönes Dekolteé macht und das ist bei „maxi“ meiner Meinung nach vollkommen in Ordnung, da man ja da kein Bein zeigt. Ich finde, man sollte immer darauf achten, dass man entweder eine Shorts oder nen kurzen Rock trägt und Bein zeigt und ist dann oben eher geschlossen, oder man hat ein auffälliges Dekolteé und trägt eher etwas langes untenrum – sonst kann es schnell billig wirken!

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Das Maxikleid hat meiner Meinung eine perfekte Farbe und ein perfektes Muster für den Sommer und ich liebe es sehr, weil es so schön mit meinen roten Haaren harmoniert! :-) Wie gefällt es euch? Ist das euer Stil? Würdet ihr das auch tragen oder nicht?

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Übrigens heißt diese Serie „Wandelbar mit Studio Wandel„, weil es erstens vom Namen her irgendwie total gut gepasst hat und zweitens weil das Outfit, das ich euch morgen zeigen werde einen ganz anderen Stil zeigt und man daran sieht, dass ich (und natürlich die Kleidung) total wandelbar bin/ist! :-)

Ich hoffe, euch gefällt meine kleine Serie und ihr schaut morgen wieder vorbei!
Und jetzt, weil ihr das auch immer so sehr mögt, wie ich – ein gif, juhu! ;-)

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Kleid – Studio Wandel // Kette – H&M // Schuhe – Pimkie

Shopping Blogging Queen – „Boho Look“

Huhu meine Lieben!

Vor 2 Wochen hab ich schon mitgemacht und auch dieses Mal bin ich wieder dabei,
weil es so viel Spaß gemacht hat – bei „Shopping Blogging Queen“ von Stella.
Hier könnt ihr euch nochmal mein Outfit zum Thema „Matrosen Ahoi“ anschauen.

Diese Woche haben wir wieder ein (meiner Meinung nach) super tolles Thema – nämlich
Sommertrend Hippie! Style deinen perfekten Boho Look!

Ich hätte so viel anziehen können – erst habe ich über ein weißes Kleid nachgedacht mit großem Schlapphut (leider hab ich keinen) und vielen langen Ketten… Aber im Endeffekt sind es dann Short und ein wenig Spitze und Cowboyboots geworden.

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Dieses Mal sind wir übrigens zu viert: gestern hat Lisa bereits ihren Boho Look gezeigt, morgen ist Stella dran und den Abschluss macht am Samstag Johanna. Danach werden wir uns dann gegenseitig Punkte geben und die Gewinnerin wird erkoren! ;-)

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Und wie gefällt euch das Thema und meine Umsetzung? Wie hättet ihr einen Boho Look umgesetzt?
Und wie viele Punkte würdet ihr mir geben?

Outfit: „Liebe auf den ersten Blick“

Manchmal braucht man gar nicht viele Worte und es ist einfach klar.
Es ist wie „Liebe auf den ersten Blick“.
Es fühlt sich einfach richtig an.

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Bluse – Primark // Hose – Orsay // Schuhe – Zalando // Tasche – Gabor (von Tk Maxx)

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Genauso war es bei Laura und mir (jedenfalls aus meiner Sicht der Dinge – wahrscheinlich hasst sie mich total, traut sich nur nicht, mir was davon zu sagen, weil sie zu nett ist, haha).

Anfang des Jahres hatten wir immer mal wieder Kontakt über Instagram, haben gegenseitig unsere Bilder kommentiert und auf dem Beauty Bloggercafé im Mai haben wir uns dann endlich persönlich kennengelernt und es hat sofort „Klick“ gemacht.

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Kennt ihr dieses Gefühl? Das Gefühl eine Seelenverwandte gefunden zu haben?
Es ist wunderschön und ich ärgere mich ein wenig darüber, dass wir zwei verrückten Hühner uns nicht schon viel früher begegnet sind!

Diese Bilder sind bei unserem zweiten Treffen (das auch schon fast 2 Monate her ist, upsi) entstanden, als wir ein wenig durch Mitte getingelt sind und einen spaßigen Tag miteinander verbracht haben! :-)

Wie gefällt euch mein Outfit und habt ihr auch so eine „Seelenverwandte-Freundschaft“?

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Danke Laura – für die Bilder und dass du so eine tolle Freundin bist (auch wenn wir uns erst 2 Monate kennen!) Oh gott, klingt das kitschig – das soll keine alberne Liebeserklärung sein, oder sowas. Einfach nur ein kleiner Hinweis, dass Freundschaften wichtig und toll sind! :-)

„Was sollen denn die anderen denken?“ [Gedanken]

Ja.
Nein.
Jein.
Ich weiß es nicht.
Was denkst du denn?

Oft erwische ich mich selbst dabei, folgende Gedanken zu haben:
Was sollen die denn denken, wenn ich das anziehe?“ oder „Wie wird der wohl reagieren, wenn ich mich so verhalte!?

Ist doch egal! Lass sie doch denken, was sie wollen. Lebe so, dass du glücklich bist!
So versuche ich mich immer wieder von meinen unsicheren Gedanken abzulenken und mich selbst davon zu überzeugen, dass es egal ist (natürlich nur im Bezug auf sich selbst), was andere denken, hauptsache man selbst ist glücklich!

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Wie bereits in meinen Posts „Vom Lachen, Schaukeln und barfuß laufen“ oder „Das Mädchen, das ihre Träume lebte“ beschrieben, ist es viel wichtiger selbst zufrieden und glücklich zu sein, als darüber nachzudenken, was andere von einem denken könnten.
Wieso sollte man sich den Kopf darüber zerbrechen, wie dem Typen, der in der Bahn neben dir sitzt, deine Schuhe gefallen, oder was die Dame am Bankschalter von deiner Frisur hält? Ist doch egal!

Manchmal geht es aber auch weiter. Es geht vom Äusseren ins Innere. Nicht nur Kleidung, Frisur oder Make-up lassen mich nachdenklich werden. Auch Lebensumstände, Unzufriedenheit im Job oder Privat lassen mich manchmal darüber nachdenken, was andere wohl darüber denken, wenn ich mich so und nicht anders entscheide…

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Natürlich ist es nicht immer leicht eine Entscheidung zu fällen.
Natürlich ist es auch nicht immer schön, die Konsequenzen zu spüren, oder Meinungen von anderen zu hören, die unangenehm für dich sind.

Aber wenn du dir sicher bist und du mit dem Weg, den du gewählt hast glücklich bist, dann ist das die Hauptsache! Also mach dir nicht so viele Gedanken darüber und da kommen wir wieder zum Anfang
– „Lebe, so dass DU glücklich bist!

Und nun übertragen zu den Bildern – blende die Leute aus, die um dich herum doof gucken und zieh einfach deine Schueh aus und kletter auf den schönen Kirschbaum, wenn dir danach ist! ;-)

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Shopping Blogging Queen „Matrosen Ahoi“

Jeder kennt „Shopping Queen“ aus dem Fernsehen, aber kennt ihr auch schon „Shopping Blogging Queen„?
Wenn nicht, dann aufgepasst – die liebe Stella hat sich überlegt, was die im Fernsehen können, können wir Blogger schon lange und hat das Projekt „Shopping Blogging Queen“ ins Leben gerufen und ruft nun jede Woche andere Blogger dazu auf, dabei mitzumachen und zu einem bestimmten Thema ein Outfit zu kreieren. Ich finde die Idee unheimlich toll und mag es, selbst kreativ zu werden und mir zu einem bestimmten Thema Outfits auszudenken, darum hab ich mich direkt gemeldet und zeige euch nun hier und jetzt ganz exklusiv mein Outfit zum Thema „Matrosen Ahoi – zaubere ein tolles Outfit im maritimen Stil

Kurz zum Ablauf von „Shopping Bloggin Queen“: normalerweise finden sich 4-5 Blogger/innen zusammen und jeden Tag wird ein Outfit gepostet. Dieses Mal waren wir (eigentlich) zu viert, aber leider haben 2 der 4 spontan abgesagt und nun gibt es also nur Stella’s und mein Outfit zu sehen. Wenn du auch Blogger oder Bloggerin bist und Lust hast, beim nächsten Mal dabei zu sein, gib einfach Stella oder mir Bescheid und wir laden dich in die Facebookgruppe mit ein! ;-)

Nun aber zu meinem „Shopping Blogging Queen“ – Outfit:

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Mein Outfit ist, wie es sich für das Thema „maritim“ gehört blau weiß. Ich verbinde normalerweise das weite Meer und Strand damit. Aber als ich mich angezogen habe und dann die Kette und Sonnenbrille zu meinem Outfit kombiniert hab, sagte mein Freund sofort, dass es ihn an „reiche Frauen in Monaco“ erinnere. Und da hab ich mir gedacht, ok interpretiere ich den maritimen Look mal ein wenig anders und zeige euch meine „Monaco Version“ ;-)

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Wie gefällt euch mein Outfit und wie viele Punkte (von 1-10) würdet ihr mir geben, wenn es nun wirklich „Shopping Queen“ wäre?

Ich bin gespannt auf euer Feedback – und vergesst nicht, auch bei der lieben Stella vorbei zu schauen! :-)

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Das Mädchen, das ihre Träume lebte [Gedanken]

Es gibt da dieses Mädchen. Das Mädchen, das in jeder Frau lebt (in manchen mehr in anderen weniger). Sie geht gern schaukeln, trägt gern Kleider und möchte manchmal dem „Erwachsenen-Alltag“ entfliehen. Sie glaubt an Einhörner, Feen und Trolle und begibt sich gern mit ihnen auf die Reise in eine andere Welt.

„Manchmal“ dachte sie „wäre ich gern eine kleine Fee. Ich könnte fliegen und müsste mir um nichts und niemanden Gedanken machen, dann alles wäre perfekt und ich lebte im Paradies.“

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Das Mädchen lebte in 2 Welten, in ihrer Traumwelt, in der sie eine Fee sein konnte, die über nichts und niemanden nachdenken musste, da einfach alles perfekt war und in der realen Welt, die sie so manches Mal auf den Boden der Tatsachen zurück holte.

Sie war in beiden Welten ein glückliches Mädchen.
Ihre Traumwelt hatte sie gelehrt, an das zu glauben, was sie in der realen Welt niemals zu denken gewagt hat. Sie fühlte sich dort freier und stärker, als sie es jemals gewesen ist und hatte Gaben und Eigenschaften, die sie in der realen Welt nicht besaß. Viele Träume des Mädchens handelten von der großen Liebe. Vom Leben zu zweit und einer glücklichen Beziehung.
In der realen Welt hatte sie diese nicht, denn sie war sehr schüchtern und traute sich nicht, ihren Traumprinzen (den sie bereits seit Jahren anschmachtete) anzusprechen. So musste sie immer wieder flüchten in die Welt, in der alles perfekt war und sie mit ihrem Traumprinzen glücklich zusammen lebte.

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Als sie eines Tages an einem Spielplatz vorbeikam, musste sie einfach auf die Schaukel steigen und sich vom Wind treiben lassen. Sie fühlte sich zu der Schaukel hingezogen, als hätte sie sie gerufen und sie dazu überredet, auf ihr zu schaukeln und sich frei zu fühlen. Sie ließ sich treiben, hatte ihre Gedanken vollkommen abgeschaltet und genoss das schwerelose Gefühl. Sie hatte Spaß, war unheimlich glücklich und schaukelte mit geschlossenen Augen, so dass sie gar nicht bemerkte, dass ihr Traumprinz neben der Schaukel auftauchte und ihr beim Schaukeln zusah. Sie spürte einen Windzug und öffnete die Augen.

Wieder einmal dache sie, es sei nur ein Traum, dass sie schaukelte und dass ihr Traumprinz direkt neben ihr stand, aber es war das reale Leben. Ihre tiefsten Träume waren real geworden, denn sie ließ sich treiben, sie hörte auf ihre Gefühle und nicht auf ihrem Verstand und so gelang es ihr endlich, ihren Traum zu leben.

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Festival Guide – Festival Outfit „Midirock und bauchfrei“

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Bauchfrei ist sowas von wieder in! Und dieses Shirt von Alice`s Pig hat es mir sofort angetan, darum musste ich es für das Festival Outfit unbedingt haben (ich hab es leider nur für die Bilder zur Verfügung gestellt bekommen und muss es wieder abgeben) aber ist es nicht ein Traum? Es ist gerade ganz aktuell und genau hier könnt ihr es kaufen (ich darf ja leider nicht – „Stop to shop“ und so….)

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Shirt* – Alice’s Pig (similar here) // Rock – Zalando // Rucksack* (Herbstkollektion 2014) – Bench (similar here) // Sandalen – ernsting’s family // Sonnenbrille – Mauerparkflohmarkt

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Das Outfit ist meiner Meinung perfekt, wenn es trocken aber nicht ganz so heiß ist.
Leider soll es jetzt an diesem Wochenende in Scheeßel höchstwahrscheinlich regnen und dann würd ich eher Boots oder Gummistiefel tragen, als so dünne Schlappen, in denen man nasse Füße bekommt.
Ganz besonders mag ich an dem bauchfreien Top, dass man mein Tattoo an der Seite sieht, wenn ich es trage. Sonst ist es ja eher schwer ein Oberteil zu finden, bei dem die Seite „offen“ oder frei ist und in diesem sieht man es perfekt :-)

Außerdem freu ich mich immer wieder neu, wenn ich auf Bildern meine neue Haarfarbe sehe – im Spiegel sieht sie meist gar nicht so knallig aus, aber ich liebe es, dass es so stark rot knallt! :-)

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Wie gefällt euch das Outfit? Mögt ihr bauchfrei? Würdet ihr es selbst auch so tragen oder habt ihr andere Kombinationsvorschläge?

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„Festival Guide“ – Festival Outfit „green spirit“

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Wie ich euch in meinem letzten Festival Outfit Post bereits gesagt hab, gibt es nicht DAS eine Festival Outfit, sondern jeder kann und soll das tragen, in dem er/sie sich wohl fühlt.

Das letzte Festival Outfit war ja eher etwas „sportlich“ angehaucht und dieses hier ist ein wenig im „boho-chic“ Stil gehalten. Mich hat es direkt an „Woodstock“ erinnert. Ich musste beim Fotos machen, die ganzen Zeit das „Peace Zeichen“ machen, weil ich irgendwie voll in diesem Feeling war ;-)

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Das schicke „Maxikleid“ ist eigentlich ein Maxirock* von Forever21, ich trage es aber unheimlich gern als Kleid mit einem Gürtel drum. Dazu ganz einfach ein Paar braune Boots von Primark und Accessoires (Tasche* von BonPrix und Sonnenbrille von SIX) in beige. Die Jacke* ist von Bench und ich finde sie perfekt für den abend, wenn man gemütlich zusammensitzt und es etwas kälter ist.

Falls euch mein Outfit gefällt und ihr es nachkaufen möchtet, könnt ihr das hier – scrollt euch einfach durch die Liste und mit einem Klick auf einen der Artikel gelangt ihr direkt zum jeweiligen Shop:

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Morgen wird es übrigens einen Post zum Thema „Beauty auf Festivals“ geben!

*Alle mit Sternchen gekennzeichneten Produkte wurden mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt.