Kategorie: Mininikabu

Nachhaltige Babybodies von Tom&Jenny

Jetzt ist sie gerade mal 7 Wochen Mutter und schon macht sie Werbung für Babybodies!? Die Rede ist von mir und ja, genau so ist es! Aber die Bodies, von denen ich euch heute ein wenig mehr erzählen möchte, sind keine gewöhnlichen 0815 Bodies, sondern wirklich ganz Besondere! Ihr wisst, dass ich meinen Blog nicht als Werbeschleuder nutze und hier jedes x-beliebige Produkt vorstelle, nur weil ich es kostenfrei zur Verfügung gestellt bekommen habe. Ich stelle nur ausgewählte, wirklich qualitativ hochwertige und tolle Produkte vor und dazu gehören die Bodies von Tom&Jenny auf jeden Fall!

Wickelbodyliebe

Durch meinen Neffen und meine Nichte bin ich bereits seit über 3 Jahren im „Umzieh- und Wickelgame“ aktiv und kenne so einige Bodies, die so gar nicht praktisch zum Anziehen sind, sondern umständlich über den Kopf gezogen werden müssen. Darum habe ich mich unheimlich gefreut, dass die Bodies in den kleinsten Größen zum Wickeln sind und ich meine Kleine einfach gemütlich drauflegen und sie dann einwickeln kann. Mein Mann schwört total auf die Wickelbodies und ärgert sich jetzt schon, dass es in den größeren Größen keine mehr zum Wickeln gibt. Aber auch das hat natürlich seinen Grund, denn (jeder, der schon etwas größere Kinder hat, wird es wissen), die Kinder liegen ja nicht ganz gemütlich auf dem Tisch und warten bis du die 8 Knöpfe zugemacht hast, sondern sie turnen auch gern mal rum. Daher ist es ab einer bestimmten Größe natürlich sinnvoll den Body einfach über den Kopf ziehen zu können und nur unten noch die 3 Knöpfe zumachen zu müssen. Aber so weit sind wir ja noch nicht.

Also, wie gesagt – für die Kleinsten würde ich nichts anderes ausser Wickelbodies kaufen und wir nutzen eigentlich nur noch diese. Dann wird lieber einmal öfter gewaschen, als auf die „normalen“ auszuweichen.

Kratzschutz zum Umklappen

Ich kann jetzt ja erst einmal nur von den kleinen Größen (50/56) reden, die wir hier haben und zwar ist an denen auch noch an den Händen ein Kratzschutz. Das heißt, es gibt eine extra eingenähte Stofftasche, die man über die kleinen Hände klappen kann, sodass sich die Babys nicht kratzen können. Das machen sie nämlich gerne mal – ich sprech da aus Erfahrung, denn nicht nur sie selbst kratzen sich gern – während des Stillens wird mein Dekolteé gern mal als Kratzbaum genutzt, haha! Also wirklich ein sinnvolles Extra, das ich bisher noch an keinem anderen Body entdeckt habe.

GOTS zertifiziert

GOTS ist ein Siegel, welches nur hochwertige, nachhaltige Textilien erhalten, die bestimmten Regeln entsprechen. Das bedeutet, die Tom & Jenny Bodies sind nicht nur ultraweich, total praktisch und schlicht schön, sondern auch noch nachhaltig – spätestens jetzt sollten sich alle Eltern fragen, wieso sie noch mit anderen Bodies wickeln. Auf der Innatex habe ich mich mit Babykleidung und Schadstoffen in dieser beschäftigt und achte seitdem beim Kauf von Neuware immer auf das GOTS Siegel. Kurzer Abstecher: Bei second hand Kleidung ist mir das nicht ganz so wichtig, weil die ja meist schon gefühlte 100 Mal gewaschen wurde und somit (hoffentlich) die meisten Schadstoffe raus sind. So jetzt aber zurück zu den Bodies: sie sind aus Biobaumwolle und werden unter fairen Bedingungen produziert. Was genau GOTS eigentlich bedeutet, könnt ihr hier nachlesen.

Hintergrundgeschichte

Die Tom & Jenny Bodies haben wirklich unheimlich viele kleine Extras und sind für jedes Alter passend geschnitten. Wenn ich euch jetzt wirklich alle Vorteile, der Bodies aufzählen wollen würde, dann säß ich wahrscheinlich noch in 3 Tagen dran. Ich möchte viel lieber noch ein wenig über die Hintergrundgeschichte von Tom & Jenny erzählen, denn die ist auch spannend. Und wenn ihr noch mehr zu den Bodies an sich wissen möchtet, dann schaut doch einfach hier vorbei.

Und zwar entstand die Idee eines Babybody-Unternehmens aus Unzufriedenheit an qualitativ schlechten und überteuerten Bodies. Conradin und Phillippa (Cousin und Cousine) dachten sich, dass sie das auf jeden Fall besser hinbekommen könnten und gründeten im September 2016 Tom&Jenny. Das Spannende ist, dass sie vor dem Entwurf der Bodies über 100 Interviews mit Hebammen und Müttern geführt haben, um herauszufinden, was so ein Body eigentlich haben muss und was vielleicht gar nicht notwendig ist. Und so entstanden dann die schlichten, qualitativ hochwertigen Bodies, mit vielen kleinen besonderen Details.

Fazit

Wie oben bereits geschrieben, waschen wir zur Zeit lieber einmal öfter, um wieder die Tom & Jenny Bodies sauber zu haben, anstatt andere zu nutzen. Ich denke, das reicht, um zu zeigen, dass wir sehr überzeugt von den Bodies sind. Natürlich trägt Mininikabu auch andere Bodies (man bekommt ja auch viel geschenkt…), aber wir bemerken immer wieder Unterschiede bzw. Nachteile gegenüber den Tom & Jenny Bodies. So und das schreibe ich nicht nur, weil wir sie kostenfrei zur Verfügung gestellt bekommen haben, sondern aus voller Überzeugung!

Gewinnspiel

Das Beste kommt bekanntlich zum Schluss und wenn ihr bis hier her gelesen habt, dann habt ihr jetzt die Chance, einen Tom & Jenny Body in der Größe eurer Wahl zu gewinnen. Dafür müsst ihr Tom & Jenny entweder auf Facebook oder auf Instagram folgen (am Besten ist natürlich beides, dann seid ihr immer up to date) und hier einen Kommentar hinterlassen, in dem ihr mir sagt, wo ihr folgt und wie ihr da heißt und gern könnt ihr mir auch noch ein paar nette Worte da lassen – darüber freu ich mich immer besonders! ;-) Das Gewinnspiel läuft bis 24.02.2018 23:59 Uhr und teilnehmen können alle Personen über 18 aus Deutschland und Österreich. Ich drücke euch die Daumen!

Schwangerschaftsupdate No. 3

– Woche 34 bis 40

Ja, ich weiß. Meine Tochter ist jetzt schon über 5 Wochen auf der Welt und ich komm erst jetzt mit meinem letzten Schwangerschaftsupdate um die Ecke. Aber wisst ihr was? Besser spät, als nie, oder?

Bereits beim letzten Schwangerschaftsupdate-Beitrag dachte ich: Jetzt ist es bald so weit, nur noch 9 Wochen, dann haben wir unser kleines Mininikabu-Wunder im Arm. Aber wenn mir jemand gesagt hätte, dass sich diese Wochen sooo lang ziehen, dann hätte ich wahrscheinlich noch nen Urlaub oder irgendeine andere Auszeit geplant, um abgelenkt zu sein. Wir hatten uns den gesamten Dezember extra keine festen Termine mehr gemacht und haben ganz entspannt zu Hause gesessen und gewartet und gewartet und gewartet…

Letzte Reise mit Murmel

Anfang November (in der 34. Schwangerschaftswoche) stand noch eine Bloggerreise in den Harz an (über die ich auch schon gebloggt hab – hier, hier und hier könnt ihr die Artikel lesen). Ich war mir damals, als ich für diese Reise zusagte, selbst nicht so sicher, ob ich das Ganze noch packe oder ob es vielleicht schon zu nah am Geburtstermin liegt und es mir vielleicht nicht mehr ganz so gut gehen könnte oder ich nicht mehr so fit bin. Aber wenn ich jetzt zurück denke, ging es mir Anfang November noch total super und ich bin sehr froh, dass ich dieser Reise zugesagt hatte. So habe ich wieder ein paar liebe Bloggerinnen (+ ihre Kinder) kennengelernt und hatte eine schöne Zeit gemeinsam mit ihnen im Landal Park Harz. Körperlich ging es mir in der 34. Schwangerschaftswoche noch super gut, sodass ich gebowlt habe und auch noch schwimmen war – nur Schlittschuhlaufen habe ich ausgelassen, weil es mir zu gefährlich war, wenn ich hingefallen wäre…

Körperliche Veränderungen

Kommen wir aber nun zu den Veränderungen meines Körpers in den letzten Wochen der Schwangerschaft. Insgesamt habe ich 21 kg zugenommen und hatte wirklich eine riesiege Kugel zu tragen. Das hat sich auch in vielen alltäglichen Dingen bemerkbar gemacht. Das Schuhezubinden war zum Ende wirklich eine Qual und aleine das Reinschlüpfen war nicht so einfach möglich, da meine Füße ganzschön angeschwollen waren. Andererseits hab ich einen Tag vor der Geburt noch mit meiner Nichte und meinem Neffen auf dem Boden gesessen und gespielt und bin da alleine runter und auch wieder hoch gkommen – also so schlimm kann es alles nicht gewesen sein, haha! ;-)

Schmerzen

Schmerzen hatte ich zum Glück in den letzten Wochen gar nicht mehr so. Ich konnte super schlafen (bis auf manche Pipi-Unterbrechungen), war auch noch alleine einkaufen und hab es ohne Hilfe 2 Stockwerke rauf und runter geschafft. Und da ich körperlich noch so super fit war, hatte ich mir vorgenommen, wenn nicht die Fruchtblase vorher platzt, ganz gemütlich ins Krankenhaus zu laufen, wenn die Wehen stärker werden. Aber dazu unten mehr.

Wir hatten im November und Dezember noch ein paar Freunde und Familie zu Besuch, mit denen wir jeweils spazieren waren. Bei langen Spaziergängen habe ich dann doch langsam festgestellt, dass ich einiges an Gewicht mit mir rumtrage und die Füßr und mein Rücken haben sich gemeldet. Nach ca. einer Stunde auf den Beinen war ich dann meistens ziemlich platt und musste mich erstmal hinsetzen und verschnaufen.

Warten, warten, warten…

Eigentlich hatten wir uns ganz bewusst für Dezember keine Termine mehr gemacht. Meine Hoffnung war ja eh, dass Mininikabu schon Ende November kommt, aber da hatte ich wohl die Rechnung ohne meine Tochter gemacht. Grundsätzlich hätte sie dann aber schon kommen können, weil sie wahrscheinlich schon mehr als „fertig“ gewesen wär. Wir hatten also keine Termine und mein Mann hatte auch schon Mitte Dezember Resturlaub, sodass wir jeden Tag zu Hause saßen und eigentlich nur darauf gewartet haben, dass es bald los geht. Da es mir ja zum Glück körperlich noch so gut ging, sid wir dann also noch viel spazieren gegangen, konnten dann noch ein Paar- und Babybauchshooting machen und haben Weihnachten auch ganz normal mit der Familie verbracht (womit wahrscheinlich keiner gerechnet hatte).

Hormone, Gefühle und Gedanken

Ich weiß noch genau, dass ich bis ca. 22.12. jeden Tag versucht habe, die Wehen irgendwie herbeizulocken. Wir waren viel spazieren, ich trank täglich Himbeerblättertee und einen abend hab ich sogar extra scharf gegessen. Ich wollte einfach vermeiden, dass unser Kind direkt an Weihnachten Geburtstag haben wird und war total versteift darauf, dass es endlich losgehen soll. Einen Tag später war mir dann aber schon wieder alles egal. Ich hab aufgehört den Tee zu trinken und war auch nicht mehr übermäßig viel auf den Beinen. Wenn sie am 23.12. nicht kommen würde, dann wär eh alles egal und eigentlich entscheidet das Kind bzw. der Körper eh selbst, wann es losgeht. Ihr seht – Hormonachterbahn in meinem Kopf, haha!

Ansonsten waren die letzten Wochen nicht übermäßig geprcht von irgendwelchen hormonellen Ausbrüchen – ich hab nicht besonders viel geweint und war auch nicht launisch (jedenfalls in so fern ich das selbst beurteilen kann).

Der Tag vor der Geburt

Am 25.12. gibt es immer Familien-Weihnachts-Kaffee und Kuchen bei meiner Tante. Ich hätte nicht gedacht, dass wir da noch hingehen werden, aber als ich morgens aufwachte und mich fit fühlte, beschlossen wir, dort hinzufahren. Ich war froh, etwas abgelenkt zu werden und nicht wieder zu Hause zu sitzen und Däumchen zu drehen und zu warten. Wir fuhren also mit dem Bus (ca. 20 Minuten) zu meiner Tante und bereits bei manchen Schlaglöchern bemerkte ich ein Ziehen im Bauch. Da ich vorher noch nie irgendwelche Senk- Übungs- oder was auch immer Wehen hatte, wusste ich natürlich nicht, ob das nun einfach ein Ziehen war oder vielleicht schon Wehen. Jedenfalls war es noch nicht extram schmerzhaft und so liefen wir auch noch ganz gemütlich 10 Minuten von der Bushaltestelle zu meiner Tante. Dort saß ich, wie bereits oben schon geschrieben, noch mit den Kinder auf dem Boden und es ging mir gut!

Gemütlicher Couchabend? Pustekuchen!

Gegen 17:30 Uhr waren wir dann wieder zu Hause und hauten uns gemütlich aufs Sofa. Ich war schon wieder ein wenig enttäuscht, dass Mininikabu sich noch länger Zeit lässt, aber hatte mich ja nun damit abgefunden. Ich schrieb noch ein paar Zeilen in mein Schwangerschaftstagebuch und wir schauten einen Film. Um 19 Uhr begannen aber dann doch die Wehen. Ich war super entspannt und hatte immer die Worte meiner Hebamme im Ohr: „Wenn es beginnt, hast du noch ca. 2 Stunden Zeit und solltest noch zu Hause rumlaufen“ und „Wenn die Wehen alle 10 Minuten kommen, solltest du losgehen!“. Also lief ich in der Wohnung hin und her und mein Mann fing nach 2-3 Wehen an, eine Liste zu führen, wie regelmäßig sie kommen. Zu Beginn waren noch 20 Minuten Abstand dazwischen und dann wurde es immer regelmäßiger. Im Endeffekt sind wir gegen 20 vor 9 losgelaufen – zum Glück waren es nur ca. 800 Meter bis zum Krankenhaus – und waren dann ziemlich genau um 21 Uhr im Krankenhaus.

9 1/2 Stunden später…

Da ich keinen Geburtsbericht schreiben werde und auch sonst nicht so viele Details zu unserer Tochter veröffentlichen möchte (weil wegen ein wenig Privatsphäre und so), gibt es hier noch ein paar Worte zur Geburt usw…

Wie bereits in der Überschrift zu erkennen, hat alles drum und dran ca. 9 1/2 Stunden gedauert – wir sind gefühlt die halbe Nacht durch den Flur gelaufen und ich hab fleißig die doofen Schmerzen weggeatmet. Ohne meinen Mann hätte ich das Ganze mental niemals so gut verkraftet und er war der allerbeste „Atem-Ansager“, den ich mir hätte wünschen können. Auch später im Kreissaal war er mir eine so wunderbare Stütze und ich bin unheimlich dankbar, dass er die ganze Zeit bei mir war und mich unterstützt hat, so gut er konnte!

Am 26.12. um 6:46 Uhr ist unsere Tochter dann auf die Welt gekommen. Wie ich bei Instagram schonmal geschrieben hatte, war es leider nicht der perfekteste Start ins Leben, aber jetzt geht es uns allen gut und wir genießen jede Sekude zu dritt!

Inhalt meines Kreissaalrucksacks – Mininikabu

Heute möchte ich mal wieder ein Video mit euch teilen. Es besteht aus 2 Teilen, wobei einer vor der Geburt und einer danach aufgenommen wurde. Im ersten Teil erzähle ich euch, was ich alles in meinen Kreissaalrucksack (also der Rucksack, der bei der Geburt mit im Kreissaal war) gepackt habe. Im zweiten Teil gehe ich darauf ein und berichte, was ich davon wirklich gebraucht habe bzw. was überflüssig war und ob mir ggf. etwas gefehlt hat.

Heute gibt es keinen langen Text, denn im Video wird alles Wichtige gesagt. Also viel Spaß beim Anschauen:

Fremdbetreuung für Kinder –

Mininikabu Gedankenwirrwarr

Ende letzten Jahres hab ich noch 2-3 Videos vorproduziert, die ich jetzt nach und nach mit euch teilen möchte. Es geht in allen um Themen rund um Mininikabu und ich lasse einfach mal wieder meinem Gedankenwirrwarr freien Lauf. Das Video, das ich heute mit euch teile, befasst sich mit dem Thema „Fremdbetreuung“.

Das Ganze ist aber kein „Oh gott, wieso geben manche Leute ihr Kind so früh ab?“ oder „Warum darf das arme Kind (noch) nicht in den Kindergarten?“ Video, denn ich möchte niemandem auf den Schlips treten und ich bin davon überzeugt, dass jeder selbst weiß, was das Beste für sein Kind ist. Außerdem spielen auch bei jedem andere Umstände mit hinein, warum und ob sein Kind fremdbetreut wird und da maße ich mir nicht an, drüber urteilen zu dürfen!

Im Video gehe ich darauf ein, was es für ein Kampf ist, sein Kind in der passenden Einrichtung anzumelden und dass es in manchen Bundesländern sogar „Bewerbungen“ geben muss, damit die Plätze passend vergeben werden können. Was ich aber am Schlimmsten finde ist, dass manche Eltern ihr Kind bereits anmelden müssen, bevor es auf der Welt ist – woher soll man da denn wissen, in welche Einrichtung sein Kind am besten passt!? Ich kenne ja die andere Seite, da ich ein Jahr im Kindergarten gearbeitet und meine Ausbildung zur Sozialassistentin dort gemacht habe und habe dadurch auch erkannt, dass jedes Kind bzw. jede Einrichtung und jedes Konzept unterschiedlich ist und man vor der Geburt noch gar nicht wissen kann, welches Konzept zum eigenen Kind passt…

Aber bevor ich euch mein Gedankenwirrwarr jetzt hier schriftlich schildere, schaut euch gern das Video dazu an und schreibt mir gern auch mal, wie ihr dazu steht, was ihr zu dem Thema denkt und ob es bei euch auch so ein „Bewerbungskampf“ um die Betreuungsplätze gibt!?

Ich muss ehrlich sagen, dass ich unheimlich froh bin, dass ich mir da jetzt noch keine Gedanken drum machen muss, da ich das Glück habe, so lange zu Hause zu bleiben, wie Mininikabu und ich uns brauchen und ich daher keinen Zeitdruck habe. Andere Eltern tun mir in der Hinsicht wirklich Leid! Seid ihr davon betroffen? Wie ist das in eurem Bundesland/eurer Stadt geregelt?

Noch ein paar Worte zu den Bildern: Und zwar sind die am 18.12.2017 während eines kleinen Spaziergangs mit meinem Mann entstanden (8 Tage vor der Geburt unserer kleinen Maus). Am Ende der Schwangerschaft hab ich wirklich nur noch Kleider getragen. Die Jeans (auch die mit diesem extra Dickbauch-Bund) waren einfach alle so eng und haben überall gedrückt und in Kleidern hab ich mich am Wohlsten gefühlt. Das Kleid ist eines der wenigen Teile, die ich mir in der Schwangerschaft neu gekauft habe und zwar gab es das bei H&M, aber ich hab das auch echt viel geschleppt und das war eine super Investition! Wahrscheinlich werde ich es auch jetzt gern weiter tragen, denn auch ohne Dickbauch sollte das gut aussehen! ;-)

Reisegedanken: Babymoon in Südtirol

Im September waren mein Mann und ich gemeinsam mit meiner Schwester und ihrer Familie eine Woche am Gardasee. Der Urlaub war eher spontan geplant und gebucht und ich freute mich unheimlich darauf. Wir waren auf einem Campingplatz mit kleinen Hütten direkt am Gardasee und es sollte ein perfekter Familienurlaub werden. Da wir eh mit getrennten Autos fahren mussten, hatten mein Mann und ich überlegt, danach noch eine Woche „Babymoon“ dran zu hängen – also den wohl vorerst letzten Urlaub nur zu zweit, bevor unser kleines Wunder das Licht der Welt erblicken würde.

So überlegten wir also, was auf dem Weg vom Gardasee zurück in den Norden liegt und als wir dann auch noch das Angebot bekamen, 2 wunderschöne Wellnesshotels in Südtirol zu besuchen, war klar, wo es für uns hingehen wird – ab in die Dolomiten. Wir verbrachten also 2 Tage im wunderschönen Bad Moos Dolomites Spa Resort und 3 Tage im Winklerhotel in Stefansdorf (in der Nähe von St. Lorenzen) und ließen es uns dort einfach nur gut gehen und genossen die Zweisamkeit.

Wie es sich für meine Reisegedankenbeiträge gehört, teile ich hier einfach ungefiltert und ungeordnet ein paar meiner Gedanken, die mir vor, während und nach der Reise durch den Kopf gingen. Es folgen aber auch ganz bald noch die ausführlichen Reisebeiträge mit weiteren wunderschönen Bildern der Umgebung und der jeweiligen Hotels.

– Die Alpen bzw. Dolomiten standen eh ganz oben auf meiner „da möcht ich unbedingt bald mal hinreisen“-Liste und daher war ich umso glücklicher, dass das alles noch vor dem Gründen unserer kleinen Familie geklappt hat.

– Ich kann so unendlich dankbar sein, dass ich auf der Landidyll Pressereise Leonie von „Feuer und Flamme PR“ kennengelernt habe, die mir die beiden Hotels empfohlen und mich dort hin eingeladen hat.

– Die höchsten Berge, die ich vor unserem Babymoon gesehen hatte, waren die im Harz und das ist ja eine ganz andere Hausnummer – ich war also bei jedem Berg, den ich auf unserer Fahrt in die Dolomiten sah, einfach nur vollkommen überwältigt und hätte am Liebsten an jeder Ecke einen Stop eingelegt und diese wunderschöne Natur genossen.

– „Angekommen im Paradies“ dachte ich beim Betreten beider Hotels. Jedes hatte seinen gewissen Charme und eine besondere Ausstrahlung und ich fühlte mich in beiden Hotels von Anfang an sehr wohl.

– „Und ich dachte immer, ich wäre mehr so der Meertyp“ – habe ich eigentlich jedes Mal gedacht, wenn ich einen Berg gesehen und mal wieder total überwältigt von diesem Naturwunder war. Auch die Bergseen mit ihrem wunderschönen Türkis haben mich jedes Mal aufs Neue fasziniert!

– „Ich bin die glücklichste Frau der Welt!“ das dachte ich gefühlt die gesamte Reise über. Ob wir nun im Auto saßen, durch die Berge fuhren und laut zu guter Musik mitgrölten, ob wir gerade ein wenig wanderten oder einfach im Wellnessbereich der Hotels entspannten – es war einfach ein wunderschöner Urlaub zu zweit und ich war die ganze Woche voll mit Endorphinen.

– „Warum heul ich jetzt eigentlich?“ – ja, auch mit mir sind die Schwangerschaftshormone durchgegangen und das ganz besonders während unseres Babymoons. Immer wieder wurde mir bewusst, wie glücklich ich sein kann, wie wunderbar mein Leben verläuft und dass ich den tollsten Mann an meiner Seite hab. Da darf man doch schonmal einfach so anfangen zu weinen, oder!?

– „Ich möchte für immer hier bleiben“ – waren meine Gedanken, als ich im Winklerhotel im Entspannungsraum auf einer Liege lag und hinter mir eine Klangmassage durchgeführt wurde – es war einfach sooo entspannend!

– „Boa, ist das hoch und es geht noch weiter…“ waren meine Gedanken, als ich in der Gondel des Skilifts auf dem Weg zur Rotwand saß und mal wieder aus dem Staunen nicht raus kam.

– „Das ist einfach nur überteuert!?“ habe ich gedacht, als wir vor dem Parkplatz der 3 Zinnen standen. Wir hätten dort für 2 Stunden parken um die 20€ zahlen sollen und sind dann einfach wieder umgedreht und haben uns einen wunderschönen Bergsee angeschaut und dort einen gemütlichen Spaziergang gemacht.

– „Ist das die Wirklichkeit?“ war mein Gedanke, als ich gemeinsam mit meinem Mann in einem kleinen Paddelboot mitten auf dem Pragser Wildsee schipperte. So oft hatte ich Bilder von diesem See und den kleinen Booten gesehen und es fühlte sich irgendwie irreal an, selbst dort zu sitzen und das Ganze persönlich zu erleben – es war einfach ein Traum!

Ihr seht schon, wir haben unseren vorerst letzten Urlaub zu zweit wirklich genossen und ihn im absoluten Naturparadies verbracht. Ich bin wirklich glücklich, dass wir uns dafür entschieden haben, nach dem Familienurlaub am Gardasee einfach noch eine Woche dran zu hängen und durch die Dolomiten zu reisen. Es war ein unvergesslich schöner entspannter und traumhafter Urlaub und ich danke ganz besonders dem Bad Moos Dolomites Spa Resort und dem Winklerhotel, dass wir kostenfrei dort übernachten durften und natürlich „Feuer und Flamme PR“ für die Vermittlung.

Wenn euch meine ersten Gedanken zu unserem Babymoon und die Bilder inspiriert haben, dann freut euch auf die „richtigen“ Reiseberichte – sie werden auch bald online gehen und ich hab dazu auch mal wieder ein Video gedreht, sodass ihr auch ein wenig das Gefühl haben könnt, mit dabei gewesen zu sein.

„Hauptsache gesund!“ –

Meine Gedanken + Revidierung

Ihr Lieben!

Ich danke euch unheimlich für alle euer Feedback und eure Rückmeldungen zu meinem Video bzw. zu meinen Gedanken zur Aussage „Hauptsache gesund“. Ich hatte diese Aussage ja ziemlich negativ interpretiert und mir viel zu viele Gedanken gemacht, die gar nicht notwendig gewesen wären. Wer den Beitrag noch nicht gelesen und das Video noch nicht gesehen hat, scrollt einfach kurz runter und liest erstmal unter der Linie weiter. Ansonsten gibt es hier ein neues Video, in dem ich noch mehr meines Gedankenwirrwarrs mit euch teile und meine Aussage aus dem ersten Video ein wenig revidiere.
Viel Spaß beim Anschauen:

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Ich hatte euch ja bereits in meiner Instastory davon berichtet, dass einem während der Schwangerschaft so einige Dinge begegnen, über die man sich vorher gar keine Gedanken gemacht hat. Unter anderem können das „gut gemeinte Tipps“ von Fremden sein, die sich einbilden, dass sie sich sofort Urteile erlauben dürfen, wenn sie Frauen mit dicken Bäuchen sehen. Oder aber das typische „an den Bauch fassen“ von alten Frauen – ich hatte das Glück, bisher keine dieser komischen Begegnungen mit Fremden gemacht zu haben und auch noch nie „gut gemeinte Tipps oder Ratschläge“ ungefragt bekommen zu haben. Trotzdem tauchen in letzter Zeit Gedanken und Themen in meinem Kopf auf, über die ich vor der Schwangerschaft nie nachgedacht hatte. In meinem letzten Beitrag „Was wird es denn?“ hatte ich das ja auch schon ein wenig aufgegriffen und möchte heute meine Meinung zu dem Satz „Hauptsache gesund!“ mit euch teilen.

Das Ganze fand ich einfacher in einem Video einzubinden, denn da kann ich meinem Gedankenwirrwarr einfach freien Lauf lassen und drauf los reden, anstatt hier alles akkurat aufzuschreiben. Das Video ist zwar ein bisschen kurios und ich weiß nicht so Recht, ob meine Meinung bzw. meine Gedanken zum Satz „Hauptsache gesund“ so richtig rüber kommen, aber ich hab versucht, einfach mal zusammenzufassen, was ich dazu denke. Eins kann ich ja schonmal verraten – und zwar hab ich mich seit meiner eigenen Schwangerschaft irgendwie von dieser Aussage distanziert und möchte sie selbst nicht mehr nutzen. Warum? Das versuche ich im Video zu erklären. Schaut es euch gern mal an und bildet euch eure eigene Meinung zu dem Thema.

Ich bin sehr gespannt, was ihr dazu sagt und ob ihr euch schonmal ähnliche Gedanken dazu gemacht habt oder ob es für euch ein ganz normaler Satz ist und ich vielleicht viel zu viel interpretiere!? Daher freue ich mich hier besonders über euer Feedback und eure Meinung dazu!

Nachhaltig leben mit Kind

Ihr wisst, das Thema Nachhaltigkeit liegt mir sehr am Herzen. Ob nun Verzicht auf Plastik im Alltag, Nutzen von Naturkosmetik oder einfach im Allgemeinen bewusst konsumieren – es gibt so viele Themen rund um Nachhaltigkeit, mit denen ich mich beschäftige. Seitdem ich weiß, dass ich schwanger bin, spielt natürlich auch das Thema „Nachhaltig leben mit Kind“ eine Rolle.

Ich habe mich auf der Innatexmesse bereits über GOTS zertifizierte Kinderkleidung und Stoffwindeln informiert und bin auch immer wieder mit anderen Müttern (besonders bei Instagram) im Austausch und bin sehr interessiert an Tipps und Tricks rund um das bewusste und nachhaltige leben mit Kind. Daher hab ich einfach mal in einem Video zusammengefasst, was für mich persönlich „nachhaltig leben mit Kind“ überhaupt bedeutet und wie wir jetzt schon im Bezug auf Erstausstattung, aber auch in Zukunft versuchen werden, mit Kind nachhaltig zu leben.

Dabei geht es, wie immer ohne erhobenen Zeigefinger, um meine eigene Meinung, Erfahungen und Tipps, die ich/wir uns zu Herzen nehmen und die für uns umsetzbar sind. Ich möchte niemandem vorschreiben, wie er/sie zu leben hat, aber ich möchte einfach mal wieder darauf aufmerksam machen, dass nicht alles neu gekauft werden muss, wenn man es zum Beispiel auch second hand bekommt oder dass man einfach ein bisschen bewusster auf sich und seine Umwelt achtet.

Falls ihr selbst auch versucht nachhaltig mit Kind zu leben und diesbezüglich Tipps und Tricks für mich habt – immer gern her damit – man lernt ja nie aus und ich bin total offen für eure Ideen und euer Feedback! Und wenn ihr noch nicht genug von mir und meinem „Gedankenwirrwarr“ habt, dann freu ich ich natürlich auch über ein Abo bzw, ein Daumen hoch auf Youtube, denn in Zukunft soll es wieder mehr in Bewegtbild von mir geben. Habt alle einen schönen abend und viel Spaß beim Video anschauen!

„Was wird es denn?“ –

die Frage nach dem Geschlecht

Heute möchte ich mal eine Frage klären, bzw. meine Gedanken dazu preisgeben, die mir während meiner Schwangerschaft bisher am häufigsten gestellt wurde: „Was wird es denn?“. Anscheinend ist das so eine Frage, die jeden brennend interessiert, bzw. manchmal habe ich auch das Gefühl, dass manche Leute einfach gar nicht wissen, wie sie reagieren sollen, wenn sie von der Schwangerschaft erfahren und ihnen dann die Frage nach dem Geschlecht als erste und einzig sinnvolle Frage in den Sinn kommt…

„Was wird es denn?!“

Grundsätzlich finde ich es gar nicht schlimm, dass jemand das Geschlecht eines noch nicht geborenen Babys gern wissen möchte, nur manchmal frage ich mich, was Leute mit dieser Frage bezwecken. Möchten sie wirklich wissen, welches Geschlecht das Kind haben wird, weil es sie interessiert oder fällt ihnen ansonsten keine Frage ein? Ich kann mir ehrlich gesagt nämlich nicht vorstellen, dass der Fragenden mit der Antwort viel anfangen können bzw. dann eine andere Meinung zum Kind haben, nachdem sie das Geschlecht erfahren haben. Meistens ist doch eh die Antwort „Ach, schön“ oder „Die Hauptsache ist ja eh, dass es gesund ist!“ (wozu ich bald auch noch meine Gedanken in einem Blogpost oder einem Video mit euch teilen werde!). Also sehe ich ehrlich gesagt nicht, was die Antwort bei dem Fragenden ändert – falls ihr hier eine Antwort drauf habt, bin ich sehr gespannt und freue mich über eure Kommentare! Ich hab ernsthaft schonmal darüber nachgedacht, ganz stumpf auf die Frage „Was wird es denn?“ – einfach „Ein Baby“ zu antworten, aber das würde wahrscheinlich nich so gut ankommen, haha!

Vor- bzw. Nachteile vs. Neugier

Weiter gehts: Für uns stand ziemlich früh fest, dass wir das Geschlecht unseres Babys nicht wissen möchten. Wir (mein Mann und ich) haben dann um die 18. Woche, als man es vielleicht hätte sehen können, nochmal darüber nachgedacht, ob es für uns irgendwelche Vor- oder Nachteile geben könnte, wenn wir das Geschlecht unseres Babys nicht wissen, aber uns ist ernsthaft nichts eingefallen. Ich muss ehrlich sagen, dass ich selbst nicht weiß, wieso ich nicht schon längst „schwach“ geworden bin, denn eigentlich bin ich super neugierig und will immer alles sofort wissen. Darum kann ich auch vollkommen verstehen, dass viele Eltern sagen, sie möchten es unbedingt wissen. Aber irgendwie hab ich mich so an den Gedanken gewöhnt, dann bei der Geburt überrascht zu werden und freue mich schon total auf den Moment!

Verschiedene Reaktionen

Wie gesagt, finde ich es vollkommen verständlich, dass die meisten Eltern gern das Geschlecht ihres Babys wissen möchten und ich denke, wie eigentlich auch in allen anderen Themen, dass jeder selbst weiß, was für ihn das Beste und das Richtige ist. Darum möchte ich darauf auch gar nicht weiter eingehen. Mir geht es eher darum, dass Fremde oder Angehörige sehr unterschiedlich reagierten, nachdem ich sagte, wir wollen uns überraschen lassen und diese Reaktionen möchte ich mit euch teilen:

„Ich könnte das nicht!“

Die schönste Rückmeldung bekomme ich bei jedem Frauenarztbesuch, denn meine Ärztin freut sich jedes Mal wieder aufs Neue, wenn ich ihr sage, dass sie beim Ultraschall aufpassen müsse, weil wir das Geschlecht ja nicht wissen möchten. Sie sagt, dass es heutzutage so wenige Paare gibt, die sich noch überraschen lassen und dass es ja im Endeffekt eh nichts ändert, welches Geschlecht das kleine Wesen in meinem Bauch hat. Und genauso seh ich das auch! Andere freuen sich ebenfalls mit uns und schieben direkt den Nachsatz „Ich könnte das nicht, bin viel zu neugierig!“ hinterher – wo ich auch nur sagen kann: ja, ich eigentlich auch, aber irgendwie ist es mir hierbei (gerade beim ersten Kind) total egal und lasse mich einfach drauf ein – warum kann ich euch später auch noch erzählen!

„Und wie streicht ihr das Kinderzimmer?“

Andere fragen dann ganz erstaunt, wie wir denn dann das Kinderzimmer streichen, wenn wir das Geschlecht gar nicht wissen. Das finde ich eine ganz schlimme und irgendwie auch traurige Frage. Als gäbe es nur hellblau und rosa und als müsse man das Zimmer, in dem das Baby schläft unbedingt streichen!? Unser Baby wird zuerst einmal mit in unserem Schlafzimmer schlafen. In diesem Zimmer steht nun, neben unserem Bett, das selbstgebaute Babybett (hättet ihr Interesse an einem Blogpost dazu?) und ein Wickeltisch (Ikea Malmkommode + Wickelaufsatz). Ansonsten haben wir ein Regal, das wir eh schon hatten, ausgeräumt und da ist nun die Kleidung von Mininikabu drinnen. Viel mehr braucht das Baby (unserer Meinung) zu Beginn noch nicht und gestrichen wird das Zimmer auch nicht, nur weil da jetzt ein Baby mit einzieht. Auch hier wieder der Hinweis, dass ich niemanden dafür anklage, wenn er/sie das Babyzimmer streicht oder alles in hellblau oder rosa dekoriert – aber das sind einfach nicht wir und wenn jemand die Frage nach der Farbe im Babyzimmer ernsthaft stellt, dann kennt er/sie uns anscheinend nicht gut genug…

„Hauptsache Gesund!“

Ich muss ehrlich sagen, dass ich noch nie eine negative Rückmeldung bekommen habe, wenn ich geantwortet habe, dass wir das Geschlecht nicht wissen und uns überraschen lassen möchten. Aber eine Aussage ist mir immer wieder zu Ohren gekommen: „Hauptsache gesund!“. Diesen Satz hört man ja wirklich oft und bevor ich mich mit dem Thema Schwangerschaft usw. auseinandergesetzt habe, hab ich den ganz sicher auch das ein oder andere Mal genutzt. Aber ich habe mich, seitdem ich mal etwas darüber nachgedacht habe, von diesem Satz distanziert und finde ihn sogar etwas traurig. Das ist aber eine andere Geschichte, die ich euch vielleicht mal besser in einem Video oder in einem weiteren Blogbeitrag erklären kann.

„Geschlecht? Ist mir egal!“

Bevor ich diesen Blogbeitrag aber beende, komme ich nochmal zu meiner Aussage von oben, dass mir das Geschlecht (gerade beim ersten Kind) total egal ist und ich mich einfach darauf einlasse bzw. wir uns darauf einlassen. Und zwar kommt das davon, dass ich schon immer den Wunsch hatte, Mädchen UND Jungen als Kinder zu haben und mein Mann das genauso sieht. Wir haben uns vorgenommen mehrere Kinder zu bekommen (wenn es gesundheitlich usw. alles klappt – das weiß man ja nie…). Für uns ist also klar, dass wir noch mehr Kinder haben möchten und wir wünschen uns eh beide Geschlechter. Ich denke, falls wir 3 oder 4 Kinder mit gleichem Geschlecht haben, werden wir darüber nochmal nachdenken, aber erst einmal sind wir da ganz offen und freuen uns auf jedes Baby, das uns ganz bald die Tage versüßen und die Nächte um die Ohren schlagen wird!

Konsumskala vs. Fair Fashion

Es ist mir ehrlich gesagt in letzter Zeit etwas zu (zeit)aufwendig geworden, immer Punkte für jedes Teil zu vergeben, aber trotzdem möchte ich euch kurz was zu meinem Outfit bzw. den einzelnen Teilen erzählen: Ich trag auf den Bildern einen super gemütlichen Oversize- bzw. Longpullover, den ich ganz günstig second hand bei Kleiderkreisel geshoppt habe und eine „Umstandsjeans“, die ich von meiner lieben Sina ausgeliehen bekommen habe. Die Schuhe und die Tasche habe ich mal geshoppt, aber das ist bei beiden mindestens schon 3 Jahre her und seitdem trage ich beides auch wirklich gern und viel. Ihr seht – das Outfit besteht größtenteils aus geliehenen oder second hand Teilen, bzw. nichts davon ist neu gekauft und trotzdem ist es ein schönes Outfit (und wehe, jemand sagt was anderes, haha). Ich möchte euch hiermit einfach immer wieder darauf aufmerksam machen, dass es nicht notwendig ist, jede Saison Neues zu kaufen, sondern dass es auch tolle Alternativen gibt und man trotzdem nicht „öko“ oder hässlich rumlaufen muss, wenn man bewusst konsumiert!

P.S.:

Die Bilder sind übrigens Anfang Oktober entstanden, als ich in der 29. Schwangerschaftswoche war und meine Murmel noch ein ganzes Stückchen kleiner war, als jetzt – also nicht wundern. ;-)

Schwangerschafts-Gedanken-Wirrwarr

Hachja, solche Gedanken, rund um Schwangerschaft und Fragen, die da auf einen so zukommen, kreisen in letzter Zeit viel durch meinen Kopf. Habt ihr Lust mehr von meinem „Schwangerschafts-Gedanken-Wirrwarr“ zu lesen oder findet ihr das wenig spannend? Ich freue mich wie immer über eure Rückmeldungen und sende euch liebe Grüße!

Schwangerschaftsupdate No. 2

– Woche 28. bis 33.

Vor 5 Wochen habe ich den ersten und letzten Schwangerschaftsupdate-Beitrag veröffentlicht und euch ein wenig erzählt, wie es mir so erging und was ich für „Nebenwirkungen“ in der ersten Zeit hatte. Heute befinden Mininikabu und ich uns schon in der 33. Schwangerschaftswoche und ich möchte euch mal wieder aktuelle Updates zur Schwangerschaft, meiner Murmel und dem Baby in meinem Bauch geben.

33. Schwangerschaftswoche

Dass die 3 vorne ist, bedeutet ja, dass die Geburt immer näher rückt und es nur noch höchstens 9 Wochen sind, bis unser Wunder das Licht der Welt erblickt. Ich muss ehrlich sagen, ich bin etwas zwiegespalten. Einerseits freue ich mich natürlich unheimlich darauf, endlich unser kleines Wunder in den Armen halten zu können, andererseits habe ich aber auch ein wenig Wehmut, weil ich meine Murmel ganz sicher vermissen werde. Ich mag sie so gern und finde auch (egal, wie eingebildet das jetzt klingen mag), sie steht mir total. Irgendwie gehört mein Bäuchlein einfach schon zu mir dazu und ich kann mir gar nicht vorstellen, bald wieder nen flache(re)n Bauch zu haben…

Aber kommen wir nun zu den letzten Wochen und erstmal möchte ich euch ein paar Fakten zur Veränderung meines Körpers erzählen. Und zwar habe ich bereits sei Anfang der Schwangerschaft 15 kg zugenommen und mein Bauch hat bereits einen Umfang von 112 cm. Ich weiß, das ist beides ganz schön viel, aber rotzdem finde ich, wenn ich mich mit anderen Müttern vergleiche, dass mein Bauch gar nicht so groß ist. Von mir aus, kann er gern noch weiter wachsen, ich fühle mich einfach rundum wohl damit!

Wie ihr wisst, lief meine Schwangerschaft bisher mehr als perfekt und ich bin mir bewusst, dass das nicht selbstverständlich ist und ich bin unheimlich dankbar dafür! Darum möchte ich mich auch gar nicht beschweren, sondern euch einfach kurz aufzählen, woran ich in den letzten Wochen zu knapsen hatte und welche kleinen Wehwechen nun auch vor mir nicht mehr Halt machen…

Schmerzen

Langsam bemerke ich die Last bzw. die Gewichtszunahme schon. Besonders nachts finde ich ganz schwer die perfekte, geeignete Schlafposition. Ich bin schon immer Seitenschläfer gewesen und fühle mich in der „Embryostellung“ einfach am wohlsten. Leider bekomme ich seit einigen Wochen, wenn ich auf der Seite liege, starke Schmerzen an der Seite in der Hüftgegend. Somit kam es nun schon einige Male vor, dass ich mit Schmerzen aufgewacht und dann mal 2 Stunden nicht wieder eingeschlafen bin.

Körperliche Einschränkungen

Von Tag zu Tag merke ich mehr, dass ich körperlich nicht mehr ganz so belastbar bin. Noch vor einigen Wochen, bin ich ganz lässig Weinberge hochgewandert und jetzt fühle ich mich nach dem Hochtragen des Einkaufs bereits, als hätte ich den Mount Everest bestiegen. Außerdem ist mir beim Tanzen und auch beim Yoga aufgefallen, dass mein Schwerpunkt nun viel weiter vorne liegt und beim stehen auf einem Bein oder bei Drehungen komme ich viel schneller aus dem Gleichgewicht, als früher – total spannend, was da im Körper so passiert!

Außerdem lag ich letztens in der Badewanne – ich liebe es einfach, im Herbst nach einem Spaziergang nach Hause zu kommen und dann in einem Schaumbad abzutauchen – und habe dann beim wieder aufstehen wollen bemerkt, dass das gar nicht so einfach ist. Man soll sich ja mit Bauch auch, wenn man vom Liegen aufsteht, über die Seite hochdrücken und das war in der Badewanne einfach nicht möglich. Es ist nicht so, dass ich wenig Kraft in den Armen habe, aber ich war wirklich auf Hilfe angewiesen und das ist schon eine ganzschön blöde Einschränkung – nicht mehr allein aus der Badewanne aufstehen können hat mich von einer Sekunde auf die nächste um ca. 40 Jahre altern lassen, oh man…

Hormonschwankungen

Das ist wohl das meistgefragte Thema im Bezug auf Veränderungen während der Schwangerschaft. Jeder fragt, ob ich nun mehr weine oder emotionaler geworden bin. Ich muss sagen, ich war schon immer ein sehr emotionaler Mensch und nehme mir viel schnell zu Herzen. Eigentlich hätte ich gesagt, dass sich das nicht unbedingt gesteigert hat, aber mir fallen da doch 1-2 Situationen ein, in denen ich grundlos – also wirklich grundlos angefangen hab zu weinen. Ich konnte es selbst nicht nachvollziehen und hab in den Armen meines Mannes gelegen und mich selbst ausgelacht, weil ich geweint hab. Das war irgendwie lustig aber auch komisch zugleich. Man hat sich und seine Hormone so gar nicht mehr unter Kontrolle und das ist schon echt schräg.

Schwangerschafts-Yoga

Wie ihr vielleicht wisst, habe ich vor der Schwangerschaft viel Yoga gemacht und irgendwie hab ich dann von einem auf den anderen Tag damit aufgehört. Wahrscheinlich wäre es besser gewesen, das Ganze einfach in abgewandelter, etwas einfacher Form weiter zu machen, aber gut, jetzt ist es nunmal so. Jedenfalls hab ich mich jetzt wieder in meinem Lieblingsyogastudio angemeldet und belege da einen „Schwangerschafts-Yoga-Kurs“, der war jetzt leider erst einmal, aber das hat mir schon sehr gut gefallen und ich freue mich, bis zur Geburt wieder ein wenig Bewegung in meinen Alltag zu integrieren.

Geburtsvorbereitungskurs

Vor zwei Wochen hat mein Geburtsvorbereitungskurs angefangen und seitdem ist alles irgendwie noch viel realer geworden. Ich habe nette Frauen kennengelernt, die auch alle bald ihr erstes Kind erwarten und die zum Glück auch alle so enspannt sind, wie ich. Wir lernen jetzt jeden Donnerstag etwas über den Vorgang der Geburt, das Wochenbett und das perfekte Atmen während der Geburt und machen jedes Mal ein paar lustige praktische Übungen. Ich finde es super, dass unser Kurs nur unter uns Müttern stattfindet, so kann man auch mal ein paar Wehwechen und intime Themen ansprechen. Einen „Vätertag“ hatten wir jetzt gerade gestern und auch das war eine wirklich tolle Erfahrung. Alle Väter waren mit dabei und die Hebamme hat ein wenig technisches und wissenschaftliches rund um die Geburt erzählt und die Männer wurden darauf vorbereitet, was während und nach der Geburt für sie zu tun ist und was sie für Aufgaben übernehmen können. Sogar mein Mann sagte, er habe mehr mitgenommen, als er zuvor erwartet hatte – also ein voller Erfolg!

Babyparty

Vor 2 Wochen fand die Babyparty statt, mit der wir ein letztes Mal all unsere Freunde und Lieblingsmenschen um uns haben wollten, bevor unser kleines Wunder auf die Welt kommt. Wir haben alle eingeladen, die uns wichtig sind und hatten einen traumhaft tollen Tag. Es gab ganz bewusst kein Programm und wir haben auch keine „lustigen“ oder peinlichen Spiele gespielt. Das einzige, was ich von einer Babyparty, die ich letztes Jahr besucht hatte, übernommen habe, war das Tippspiel für alle Gäste. Ich habe also einen „Wochenplan“ mit den Daten, an denen Mininikabu kommen könnte, erstellt und jeder durfte sich am jeweiligen Datum eintragen und schätzen, ob es ein Mädchen oder ein Junge wird. Nachträglich haben nun auch noch weitere Freunde mitgeraten, die bei der Party leider nicht dabei sein konnten und ich bin schon sehr gespannt, ob wirklich einer mit Datum und Geschlecht richtig liegt.

Ihr seht, neben kleinen Wehwechen genieße ich meine Schwangerschaft total und erlebe wirklich tolle Dinge. Ich bin so unheimlich glücklich und dankbar dafür, dass ich noch so aktiv sein kann und meine dicke Murmel mich nicht allzu sehr einschränkt. Gibt es etwas, das euch zu mir und meiner Schwangerschaft noch interessiert? Wie bereits angekündigt, wollte ich gern mal ein „Fragen und Antwort“-Video zu dem Thema drehen – besteht daran Interesse?

Habt alle einen schönen abend und startet morgen voller Elan in die neue Woche!

Schwangerschaftsupdate No. 1

Sieben Monate schwanger – 28. Schwangerschaftswoche. Das ist ganzschön lange und es kommt mir derzeit so vor, als wäre es auch nie anders gewesen. Die dicke Murmel gehört einfach zu mir und jeden morgen freue ich mich, ein wenig Gegrummel und auch einige starke Tritte in meinem Bauch zu spüren und damit zu wissen, dass es dem kleinen Wunder in mir anscheinend gut geht.

Jeden Tag freue ich mich erneut über das Glück, das mein Mann und ich haben – dass ohne Probleme alles mit dem schwanger werden und sein geklappt hat und wir uns nun auf unser Dezemberbaby freuen können. Wie gesagt, 7 Monate lang bin ich nun bereits schwanger und ich wollte euch eigentlich schon viel eher ein „Schwangerschaftsupdate“ geben und euch ein wenig davon berichten, wie es mir so erging in den ersten Monaten, ob ich mit Überlkeit zu kämpfen hatte und ob ich Heißhungerattacken hatte. Irgendwie war immer irgendwas anderes dran oder ich hab einfach keine Muse gefunden, die Worte und Gedanken in die Tasten zu hauen…

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Jetzt ist es aber endlich so weit und ich gebe euch nach 28 Wochen endlich ein erstes Schwangerschaftsupdate und berichte euch von allen Höhen und Tiefen meiner ersten Schwangerschaft. Außerdem plane ich ein Video, in dem ich einfach mal ein wenig plaudere und vielleicht ein paar Fragen zur Schwangerschaft beantworte (habt ihr Fragen? Dann rein damit in die Kommentare!). Ich denke zu so einem persönlichen Thema kann man vielleicht besser frei reden, als alles aufzuschreiben. Jetzt aber mal ein paar Fakten zu meiner Schwangerschaft:

Morgenübelkeit

Ich hatte das Glück, dass ich zu keiner Zeit der Schwangerschaft (bisher) an irgendeiner Übelkeit gelitten habe oder es mir gesundheitlich schlecht ging. Ich weiß, dass ich damit zu einem kleinen Prozentteil von Schwangeren gehöre und bin dafür unheimlich dankbar und hoffe, dass es weiterhin so bleibt!

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Heißhunger und Essgelüste

So richtig komische Heißhungerattacken oder Gelüste hatte ich ehrlich gesagt nicht. Auch heute finde ich den Gedanken an eingelegte Gurken mit Nutella ziemlich ekelig, haha! Was mir im Nachhinein aber aufgefallen ist, ist dass ich in den ersten 2-3 Schwangerschaftsmonaten ziemlich viel genascht habe. Da gabs dann mal an einem abend ne halbe Tüte Chips und nen abend danach ne 300g Tafel Schokolade.

Einschränkungen (Essen)

Bezüglich Essen hab ich mich eigentlich nie eingeschränkt oder irgendetwas nicht gegessen. Natürlich war von Anfang an klar, dass ich auf Alkohol verzichte und ich muss ehrlich sagen: ich vermisse es überhaupt nicht! Außerdem versuche ich so gut es geht, wenig Koffein zu mir zu nehemn – wenn ich aber mal Bock auf Cola hab, dann trink ich die auch und Kaffee schmeckt mir auch entkoffeiniert ganz gut! Wer mir auf Instagram folgt, hat vielleicht die Diskussion bezüglich Schokoküssen bzw. Schokokusstorte mitbekommen und zwar hieß es da, ich dürfe die nicht essen, da ja rohes Ei darin enthalten sei. Diese Aussage hatte mich kurz etwas verunsichert, aber viele von euch haben mein Gefühl bestärkt und gesagt, dass Schokoküsse bereits konserviert sind und da nichts passieren kann. Daher hab ich direkt 2 Stücke Torte gegessen und mich dabei dann auch nicht schlecht gefühlt, haha!

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Einschränkungen (körperlich)

Wie ihr wahrscheinlich auch mitbekommen habt, wenn ihr mir auf Instagram folgt, dann hab ihr ja gesehen, dass ich noch unheimlich viel und oft unterwegs bin/war. Ich bin vor einigen Wochen noch geflogen und habe Weinbergwanderungen mitgemacht. Seit jetzt ca. 2 Wochen spüre ich immer wieder, dass ich körperlich schneller an meine Grenzen komme, als sonst und das ärgert mich total. Ich mag es nicht, meinen Körper nicht selbst unter Kontrolle haben zu können und nach gefühlt 10 Schritten bergaufwärts direkt aus der Puste zu sein… Derzeit bin ich mit meinem Mann in Südtirol und der Plan ist, hier auch wandern zu gehen. Ich werde einfach schauen, was mein Gefühl mir sagt – eigentlich kann ich immer auf mein Bauchgefühl hören und merke dann schnell, wenn mein Körper nich mehr mag. Dann werden wir einfach Pausen einlegen und die Aussicht genießen.

„Würde dein Bauch nicht wachsen, würde ich dir nicht glauben, dass du schwanger bist!“

Das Zitat stammt von meinem Mann und könnte es treffender nicht ausdrücken. Vor einigen Wochen (bevor ich Mininikabu wirklich auch aktiv gespürt habe), hab ich auch manches Mal gezweifelt, dass da wirklich ein Baby in mir heran wächst. Ich hatte keine der typischen Schwangerschaftsanzeichen – mir war nie schlecht, ich wollte keine ekeligen Sachen essen, hatte selten Hormonschwankungen und bis auf das Bauchwachstum passierte hier nichts typisch schwangeres in/an oder bei mir…

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Apropos Hormonschwankungen

Ich schrieb ja ich hatte „selten“ Hormonschwankungen und als ich das schrieb, musste ich an eine Situation während des 3. Monats denken. Ich hatte unheimlich viel Langeweile, hatte aber auch wenig Elan, mich aufzuraffen irgendetwas zu tun. So habe ich in der Zeit viele Prime Serien konsumiert. Mein Mann und ich starteten in der Zeit gerade mit „The Royals“ und direkt in der ersten Folge war der Tod des Trohnfolgers verkündet worden (den man gar nicht kennengelernt hatte) und ich weinte daraufhin ca. 10 Minuten wie ein Schlosshund durch, ohne mich wieder beruhigen zu können. Also grundsätzlich bin ich eh nah am Wasser gebaut und weine (gerade bei Filmen und Serien) schnell und viel, aber diese Situation war sogar für mich etwas zu exrem. Da merkte ich dann, dass meine Hormone irgendwie durch die Schwangerschaft beeinflusst wurden. Ansonsten war ich aber nicht gereizt oder hatte starke Hormonschwankungen…

Müdigkeit

Oben hatte ich alle typischen Schwangerschaftsnebenwirkungen ausgeschlossen bzw. geeschrieben, dass ich keinerlei dieser Anzeichen hatte. Aber Müdigkeit war in den ersen Wochen mein ständiger Begleiter. Ich habe gefühlt nachmittags 3 Sunden geschlafen und bin auch um 20 Uhr ins Bett gegangen. Das Gute war, dass ich zu der Zeit gerade in meinen Abschlussprüfungen steckte und mir meine Tage selbst einteilen konnte. Wir haben vormittags meistens gemeinsam gelernt und dann konnte ich den nachmittag zum schlafen nutzen, haha!

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Arbeit bzw. Arbeitsverbot

Wie ihr wisst, hab ich ja im Juni meine Ausbildung zur Sozialassistentin abgeschlossen und damit auch den Praxisteil meiner Ausbildung im Kindergarten hinter mich gebracht. Ich durfte zum Glück gerade noch meine Prüfung machen und hätte danach eh Arbeitsverbot bekommen, weil man anscheinend während der Schwangerschaft nicht mehr mit Kindern arbeien darf – aufgrund von ansteckenden Krankheiten. Darum war es zeitlich einfach perfekt, dass ich die Ausbildung abgeschlossen hatte und seitdem nutze ich meine freie Zeit einfach, um viel zu reisen, viele Freunde zu Besuchen und mein Mann und ich genießen die letzte Zeit zu zweit.

Weiteres zur Schwangerschaft

Es gibt so viele Dinge, mit denen ich mich seit den letzten Monaten beschäftige – Was sollte die Erstausstattung fürs Baby beinhalten? Wie kann man nachhaltig mit Kind leben? Was muss ich unbedingt vor der Geburt noch wissen? Also falls ihr Fragen, Anregungen, Ideen für weitere Schwangerschaftsupdate-Posts habt – immer her damit! Seid ihr vielleicht selbst gerade schwanger? Habt gerade ein Kind bekommen? Oder habt die Familienplanung schon abgeschlossen? Ich bin gespannt! Außerdem hab ich ja (wie oben schon geschrieben) geplant, bald mal ein Schwangerschafsupdae-Video zu drehen und dafür brauch ich auch Fragen udn Anregungen von euch – also her damit! ;-)