Schlagwort: Nachhaltigkeit

Dr. Hauschka Bloggerevent in Bad Boll

Wer mir bereits etwas länger folgt und neben dem Blog auch ab und zu mal auf Instagram vorbeischaut, der sollte wissen, dass ich als Tages- und Nachtpflege Dr. Hauschka Produkte bevorzuge. Eigentlich besteht meine Pflege- und Makeup Routine fast ausschließlich aus Dr. Hauschka und Alverde Produkten.

Daher habe ich mich auch unheimlich gefreut, als ich letztes Jahr zu einem tollen Sommer Event zu Dr. Hauschka bzw. „Wala“ nach Bad Boll auf den Demeter Hof „Sonnenhof“ eingeladen wurde. Ihr müsst wissen – ich bin selbst auf einem Bauernhof mit Pferden, Pony, Hund, Ziege und einigen Katzen aufgewachsen und um uns drum herum waren einige Milchbauern, sodass ich meine Kindheit auf dem Land und mit Tieren verbracht habe.

Leider muss ich wohl meine SD Karte formartiert hatte, ohne alle Bilder des Tages herunterzuziehen. Somit seht ihr hier die letzten verbliebenen Bilder meines Tages auf dem Sonnenhof…

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Aber fangen wir doch einfach mal am Anfang an: Morgens um 8 Uhr stieg ich in Berlin (ja, damals wohnte ich gerade noch die letzten Wochen in Berlin) ins Flugzeug und freute mich unheimlich auf den Tag in Bad Boll. Das ist eine Kleinstadt in der Nähe von Stuttgart. Am Stuttgarter Flughafen angekommen, traf ich bereits auf weitere Blogger (unter anderem Sandra von Mexicolita, Jenny von Pretty Green Woman, Julia von Tried-it-out, Denise von The better Plate und Melanie von Nixenhaar) und auf eine nette Dame, die uns mit einem Shuttlebus abholte. Was ich so am Bloggen mag ist ja besonders das Kennenlernen von anderen Menschen, die die gleiche Passion haben. Hier war es nicht nur das Bloggen, das wir alle gemeinsam hatten, sondern auch das Interesse für Naturkosmetik- und pflege. Denn, wer es noch nicht weiß: Dr. Hauschka ist eine Naturpflegemarke, die unter anderem Handcremes, Peelings und andere Naturkosmetikprodukte herstellt. Aber zurück zum Flughafen. Wir wurden dort also herzlich in Empfang genommen und fuhren dann mit einem Bulli ca. 20 Minuten bis Bad Boll, wo wir von strahlendem Sonnenschein und strahlenden Gesichtern empfangen wurden.

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Zu Beginn gab es ein reichhaltiges und schön angerichtetes Buffet, welches wir in der Sonne genießen durften und währenddessen konnten wir uns schon alle kennenlernen und austauschen. Wir hatten während des super leckeren und ausgiebigen Frühstücks sofort nette Gespräche, als würden wir uns schon lange kennen.

Nachdem wir uns die Mägen vollgeschlagen hatten, durften wir auf eigene Faust ein wenig den Hof erkunden. Mich verschlug es direkt in den Kuhstall, wo am morgen gerade ganz frisch ein Kälbchen geboren wurde und wo ich direkt ein wenig „Heimweh“ nach meiner Kindheit bekam.

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Der nächste Programmpunkt war eine Fahrt mit dem Planwagen (gezogen vom Trecker) zu den Feldern der verschiedenen Kräuter für die „Wala Produkte“. Das Thema des Tages hieß „Melissenfrisch“ und wir durften daher selbst Melisse ernten, aus der wir danach unser eigenes Melissenöl erstellt haben. Dazu aber später mehr. Als wir nämlich die Melisse geerntet hatten, ging es mit dem Planwagen weiter zum wunderschönen, fast schon paradiesischen, Garten. Bilder sprechen hier auf jeden Fall mehr als 1000 Worte:

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Nach einem Spaziergang durch dieses absolute Paradies ging es dann weiter mit unserer zuvor selbst gepflückten Melisse. Diese haben wir nämlich gemeinsam zu unserem persönlichen Melissenölauszug verarbeitet. Und das war super einfach: Melisse klein stampfen, etwas Öl dazu und dann einfach stehen lassen. Da die meisten mit dem Flugzeug und ausschließlich Handgepäck unterwegs waren, wurde uns unser Melissenöl später nach Hause geschickt.

Nachdem wir aktiv und kreativ waren begann das absolute Verwöhnprogramm: Es ging erst zur Handmassage, bei der wir gelernt haben, wie wir selbst unsere Hände verwöhnen können. Als die Hände dann beide entspannt waren, ging es weiter zur Hautanalyse. Ich wusste bereits, dass ich eine ziemlich reine Mischhaut habe und wurde dann dementsprechend mit tollen Produkten, die auf meine Haut abgestimmt wurden, eingedeckt und noch immer zehre ich täglich davon. Die Produkte sind nämlich unheimlich ergiebig und man braucht wirklich nur wenig davon. Meine absoluten Lieblingsproduke von Dr. Hauschka sind: Die Rosenblüten Tagescreme und das Nachtserum. Die benutze ich wirklich täglich und möchte sie in meiner Pflegeroutine absolut nicht missen.

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Als wir dann alle verwöhnt und mit tollen Produkten eingedeckt waren, konnten wir ganz entspannt leckere Cocktails schlürfen, uns am reichhaltigen Mittagsbuffet bedienen und es uns gut gehen lassen. Das war der perfekte Abschluss eines spannenden, ereignisreichen und super sonnig schönen Tages!

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Ich erinnere mich wirklich gern an diesen Tag zurück und möchte mich noch einmal herzlich bei Wala bzw. Dr. Hauschka und allen beteiligten Mitarbeitern bedanken, die uns diesen schönen Tag auf dem Sonnenhof ermöglicht haben!

Monatsgedanken 3/2017

Ich weiß, ich weiß. Heute ist schon der 7. Tag des Monats, also wird es langsam Zeit, den letzten Monat Revue passieren zu lassen. Aber wisst ihr was? Mein Leben ist zur Zeit so spannend und abwechslungsreich, dass ich manchmal am abend gar keine Lust mehr habe, den Laptop überhaupt an zu machen. Aber das Bloggen macht mir unheimlich iel Spaß und ich lasse auch gern meine Monate Revue passieren, allein um zu sehen, was ich alles erlebt habe und um die Bilder mit euch zu teilen. Und bevor ich euch mit meinen Ostseebildern beglücke, möchte ich noch einmal zurück denken, an den letzten Monat. Im März sprossen endlich die ersten Frühlingsblumen, ich habe viele nachmittage im Park verbracht und habe jeden Sonnenstrahl auf meiner Haut genossen!

Die letzten Wochen

Im März hat sich bei mir endlich ein richtiger Alltagsablauf eingependelt. Ich gehe nun 2 Mal die Woche zum Sport, an den anderen Tagen mache ich Sport/Yoga zu Hause, ich gebe einmal die Woche Nachhilfe und einen nachmittag in der Woche sehe ich meine Nichte und meinen Neffen. Es ist ein perfekter Rhytmus und ich mag es, dass meine Woche einen gewohnten Takt hat. So komme ich erst gar nicht dazu, faul zu werden und weiß jeden Tag, was mich erwarten wird. Außerdem haben mein Mann und ich das Geocachen für uns entdeckt und lernen daher gefühlt täglich neue Orte unserer wunderhübschen Heimat kennen! In der Schule waren die Tage voll mit Klausuren – das hieß „lernen, lernen, lernen“ – sodass ich aber jetzt vor den Osterferien mit allem durch bin und dann Anfang Mai ganz entspannt in meine Abschlussprüfungen gehen kann!

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Das habe ich gesehen
Den Sonnenuntergang überm Meer ~ meine Lieblingsmenschen ~ ein Eichhörnchen, das direkt vor mir auf dem Baum rumgeklettert ist ~ und dieses Video, das mich extrem zum Nachdenken angeret hat (vielleicht werde ich über das Thema auch bald einen Blogpost schreiben – interessiert euch das?)

Das habe ich gelesen

Das Buch „Happiness Project*“ habe ich weitergelesen, während ich mit meinem Mann im Park saß und die Sonne genossen habe. Und ein paar Blogposts habe ich auch gelesen und möchte sie, wie jeden Monat gern mit euch teilen:

– Spartipps für Reisen von Linda und Caro von Like a Riot
Ein Beitrag zum Bloggerevent zum Thema Nachhaltigkeit auf Lillies Diary
Ein super Beitrag zum Thema „Plastikfasten“ von Mira
3 super Glückstipps von meiner persönlichen Glücksfee Naoma
klasse Tipps zum Thema „Nachhaltig reisen“ gibt es bei Denise

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Das habe ich gemacht

Wie ich euch bereits in meinen Monatsgedanken Februar erzählt habe, war ich im März in Einbeck und habe mich mit der lieben Kerstin getroffen. Sie hat schon über unser Treffen und über die süße Stadt Einbeck geschrieben und auch ich hab euch natürlich ein paar hübsche Bilder von dirt mitgebracht, sodass es bald auf dem Blog auch von mir etwas dazu zu lesen geben wird!

Am Wochenende danach war ich mit meiner lieben Laura in Köln bei einem Naturkosmetik-Bloggerevent und habe dort einige alte Bekannte wiedergetroffen und mal wieder liebe Menschen mit gleichen Interessen kennengelernt.

Außerdem war ich im März gemeinsam mit meinem Mann an der Ostsee. Wie ihr wahrscheinlich schon wisst, fahren wir mindestens einmal im Jahr zum Zelten an die Ostsee und im März war es mal wieder so weit. Viele fragten, ob das nicht viel zu kalt ist/war und ich kann euch sagen, wenn man Schlafsäcke, Decken und lange Unterhosen dabei hat, ist nichts zu kalt, haha! Wir genießen dieses „bewusste reisen“ immer wieder aufs Neue und sind gern so nah an der Natur. Beim Einschlafen hört man das Meeresrauschen und geweckt wird man von den Möwen. Da man in Prerow direkt in den Dünen zelten kann, hat man, sobald man das Zelt öffnet einen Blick übers Meer und das ist wirklich wunderschön!

März Favoriten

Neu in den März Monatsgedanken sind die „Favoriten“ – ich möchte euch ab jetzt auch immer coole Projekte, Produkte oder Aktionen vorstellen, die ihr euch unbedingt mal anschauen solltet.

Und zwar ist das diesen Monat einmal mein meistbenutztes Produkt: der To-Go Kaffeebecher, den ich freundlicherweise vom DeisgnForum bekommen habe. Den habe ich wirklich immer und überall dabei und wenn ich unterwegs bin, lasse ich ihn mir einfach beim Bäcker mit meinem Lieblingsheißgetränk befüllen.

Und außerdem möchte ich euch zwei Menschen vorstellen, die das Glück hörbar machen. Im März bin ich nämlich auf Keilie und Philipp von HurraHappen gestoßen und sie versprühen auf Instagram und in ihrem wunderbaren Newsletter (den ihr unbedingt abonnieren solltet!) unheimlich viel Liebe, Glück und Lebensfreude!

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Die nächsten Wochen

Dieses Wochenende werde ich gemeinsam mit Laura zur Fairgoods Messe in Hannover gehen und bin schon sehr gespannt, was uns da alles erwarten wird. Außerdem habe ich ab Montag 2 Wochen Osterferien und werde während der Osterfeiertage mal wieder zur Familie nach Ostfriesland fahren. Außerdem wird in den Ferien fleißig gelernt, da ich ja (wie oben schon geschrieben) Anfang Mai meine Abschlussprüfungen habe. Außerdem geht es Ende April zu „Pop meets Classic„, worauf ich mich schon unheimlich freue! Und am letzten Aprilwochenende geht es seit Langem endlich mal wieder nach Berlin, wo wir den ersten Geburtstag des kleinen Moritz feiern werden!

Und jetzt würd ich gern mehr von euch erfahren – was habt ihr im März so gemacht und worauf freut ihr euch besonders im April? Und wer von euch meldet sich auch direkt für den „HurraHappen Newsletter“ an und wer träumt jetzt auch davon, sofort an die Ostsee zu fahren? Ich freue mich (wie immer) von euch zu lesen und sende euch gut gelaunte Grüße!

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*Hierbei handelt es sich um einen Affiliatelink und beim Kauf bekomme ich ein wenig Provision ab.

„Ein Teil viel Style“ – Fair Fashion – #WardrobeRevolution

In meiner Kategorie „Ein Teil viel Style“ habe ich euch ja schon öfter Outfits mit einem Kleidungsstück in verschiedenen Kombinationsmöglichkeiten gezeigt – dies ist aber ein ganz besonderer „Ein Teil viel Style“ Post – mit ihm nehme ich nämlich an einem „Fair Fashion“-Bloggerprojekt teil, welches ich auf Facebook und Instagram gestern bereits angekündigt hatte. Und zwar haben wir (wer „wir“ sind, könnt ihr ganz unten nachlesen!) uns aufgrund des „Fashion Revolution Day“, der am 24.4. stattfindet, überlegt, dass wir einfach einen „Fashion Revolution Month“ einlegen und euch 24 Tage lang jeder von uns ein „Fair Fashion“ Outfit zeigt (#Wardroberevolution). Wir möchten damit Vorurteile, wie: „faire Kleidung ist nur für Omas und sieht total „Öko“ aus!“ vorbeugen und euch zu zeigen, dass fairer und bewusster Konsum gar nicht schwer ist und auch noch gut aussieht!

Was ist denn eigentlich der „Fashion Revolution Day“?
Dieser Tag jährt sich nun bereits zum dritten Mal – er wurde 2013 ins Leben gerufen, weil am 24.4.2013 ein Fabrikgebäude in Bangladesh eingestürzt ist und dabei über 1000 Menschen getötet wurden. Auf der Homepage heißt es:

„We believe that fashion can be made in a safe, 
clean and beautiful way. Where creativity, quality,
environment and people are valued equally.“

Jedes Jahr wird aufs Neue dazu aufgerufen sich zu fragen, wer die Kleidung, die wir am Leib tragen eigentlich hergestellt hat. So entstand der Hashtag #whomademyclothes bzw. #iknowwhomademyclothes, mit dem man auf sozialen Kanälen die Unternehmen fragt, wer denn eigentlich derjenige ist, der die Produkte genäht, gefärbt und die Fäden dafür gesponnen hat. Genau das haben wir Blogger gestern bereits getan und damit unseren „WardrobeRevolution Month“ gestartet. Auf dem Fashion Revolution – Instagramkanal gibt es sogar den Hashtag #imadeyourclothes – unter dem die Näherinnen und Produzenten der Kleidung vorgestellt werden. Also es lohnt sich auf jeden Fall mal ein Blick auf die Homepage oder den Instagramkanal.

Kommen wir nun aber zu meinem Outfit.
Ich zeige euch ein Kleid* von Expresso Fashion in zwei verschiedenen Variationen. Das Kleid ist eigentlich eher ein schickes Kleid, das ich zu einer Feier, einem Businessmeeting oder zu einer besonderen Veranstaltung tragen würde, aber ich wollte euch zeigen, dass man es auch „downgraden“ kann und ein schickes Kleid auch im Alltag tragen kann. Expresso Fashion ist ein Onlineshop, bei dem man unheimlich schicke, moderne und preisgünstige nachhaltige Mode kaufen kann. Expresso Fashion arbeitet mit nachhaltigen Materialien und lässt die Produkte unter fairen Bedingungen herstellen. Nachhaltigkeit wird bei Expresso Fashion also groß geschrieben und um das hervorzuheben arbeiten sie eng mit der „Fair Wear Foundation“ zusammen – mehr dazu könnt ihr hier nachlesen.

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Das erste Outfit ist das schickere von beiden – darin trage ich zum Kleid eine bordeauxrote Strickjacke von Pulll&Bear und Stiefeletten von Tamaris.

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Im zweiten Outfit habe ich das Kleid alltagstauglich komibiert mit einer Grobstrickjacke von Pull&Bear und mit Boots von C&A.

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Ein paar Worte zum Thema „Fair Fashion“ und bewussten Konsum im Allgemeinen wollte ich euch natürlich auch noch da lassen. Ich bin niemand, der den Zeigefinger hebt und darauf plädiert, dass nur Slow Fashion „richtig“ ist und dass jeder der „Fast Fashion“ konsumiert, verurteilt werden müsste. Erstens würde ich mir damit ins eigene Fleisch schneiden und mich selbst belügen, denn auch ich kaufe bei Mango, Zara, H&M usw., aber ich kaufe bewusst und nur das, was ich auch wirklich trage. Zweitens finde ich es nicht richtig, über andere zu urteilen und zu sagen, dass nur das eine richtig ist und alles andere falsch sei.

Ähnlich ist es doch auch bei Vegetariern oder Veganern – ich persönlich finde es klasse, wenn man versucht den Fleischkonsum zu reduzieren oder Eier nur noch vom Bauern zu kaufen oder, oder oder… Aber wenn jemand sich dazu entscheidet, jeden Tag Fleisch essen zu müssen, dann ist es so und dann würde ich das auch nicht verurteilen. Jeder sollte einfach so viel für sich und seine Umwelt tun, wie es für ihn/sie möglich ist.

Und genauso ist es auch mit Fair Fashion – wenn jemand sich dafür entscheidet, darauf zu achten, was, wann, wo und wie viel er/sie shoppt, dann find ich das klasse – aber auch wenn man manchmal bei Mango und Konsorten einkauft, heißt das nicht, dass man nicht nachhaltig ist oder dass man nicht bewusst konsumiert.

Jeder sollte einfach für sich das richtige Maß finden und selbst dazu stehen, wie er/sie konsumiert und in wie fern er Nachhaltigkeit im Alltag lebt und umsetzt!

Ich sehe in letzter Zeit ein positives Umdenken, ein bewusstes Umweltempfinden – und auch wenn wir mit langsamen und kleinen Schritten voran gehen – es ist die richtige Richtung und das ist super!

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Ich hoffe, mein „Ein Teil viel Style“ Outfit hat euch gefuallen und ihr konntet mal sehen, dass „Fair Fashion“ nicht langweilig und „öko“ aussehen muss. Wenn ihr mögt, lasst ihr mir einen Kommentar da, in dem ihr mir sagt, welches der zwei Otfits euch besser gefällt. Und wie steht ihr zum Thema „Fair Fashion“ und bewusstem, nachhaltigen Konsum? Oder habt ihr vielleicht noch nie darüber nachgedacht bisher? Ich freue mich auf euer Feedback!

Und wer macht alles beim „WardrobeRevolution Month“ mit?

01.04. Anna und Esther vom Kunstkinder Mag | 02.04. Larissa von Larytales | 03.04. Anna von Annanikabu | 04.04. Anni von Fashion Fika | 05.04. Vreni von Jäckle & Hösle | 06.04. Mirjam von My Green Style | 07.04. Julia von Schrift und Herz | 08.04. Mari von maridalor | 09.04. Justine von Justine kept calm and went vegan |  10.04. Corinna von Kissen und Karma | 11.04. Kim von Kim goes Öko | 2.04. Marisa von My fair Ladies | 13.04. Bina von Stryletz | 14.04. Julia und Anna von subvoyage | 15.04. Frauke von Ekulele | 16.04. Feli von Felitales | 17.04. Amina von Grasgrün & Himmelblau | 18.04. Franziska vonVeggie Love | 19.04. Sabrina von Today is… | 20.04. Barbara von Gretchens Fragen | 21.04. Chrisi vonMadame Chrisi | 22.04. Mia von Helilahey | 23.04. Julia und Agnes Pauline vom Nice to have Mag | und am 24.04. Lisa von at/least

* Das Kleid wurde mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt – danke an Expresso Fashion!

Trend Raider Winterzauberbox – bio und fair

Jedes Mal, wenn ich gefragt werde, ob ich eine „Überraschungsbox“ testen möchte, freu ich mich total, denn ich liebe Überraschungen! Und da ich mich ja seit einiger Zeit mit dem (meiner Meinung nach) wichtigen Thema „Nachhaltigkeit“ beschäftige und versuche, auch nur noch fair und nachhaltig zu konsumieren, habe ich mich umso mehr gefreut, dass es sich bei dieser Überraschungsbox um eine „faire Box“ handelt – nämlich die Winterzauberbox von Trend Raider.

Letztens hab ich euch ja schon die Fairy Box vorgestellt, bei der es ausschließlich Beautyprodukte gibt – die Trend Raider Box ist etwas anders und vielfältiger aufgebaut. Die „Winterzauberbox“ gab es im Januar und sie soll einen in allen Lebenslagen auf den Winter vorbereiten bzw. einen super durch den Winter begleiten. Da ich jetzt erst in den Skiurlaub (bzw. zum Snowboardfahren) gefahren bin, passte die Box bei mir jetzt perfekt, denn für mich ist jetzt gerade erst Winterurlaubszeit!

Die Box beinhaltet von einer süßen Mütze, über Erkältungsspray bis hin zu einem kleinen Tischkalender einige schöne Stücke, mit denen man entweder besser durch den Winter kommt oder die einfach hübsch anzusehen sind!

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Die Mütze ist von TrendRaider selbst und sie ist kuschelig weich! Sie macht jedes Winteroutfit komplett, sieht super süß aus, ist winddicht und wärmt die Ohren perfekt! Unter die Kategorie „schön anzusehen“ fällt auf jeden Fall das süße Fuchs Poster! Das Design hat mich total an ein schönes Tattoomuster erinnert – so was in der Art könnt ich mir auch auf meiner Haut vorstellen! Designed wurde es von Robert Farkas und kaufen kann man es bei HelloSunday, die gemeinsam mit vielen internationalen Künstlern hübsche Wohnaccessoires erstellen. Außerdem war ein kleiner Tischkalender von MyrahDesign mit in der Box – er wurde ganz individuell und extra nur für die TrendRaider Box entworfen und beinhaltet schöne Bilder, die sehr hübsch anzusehen sind. Neben „hübsch anusehen“ gibt es natürlich auch „Beautyprodukte“ in der TrendRaider Box – die Winterzauber Box beinhaltet eine handgefertigte Seife von amba, die zu 100% aus reinen Pflanzenölen besteht und gut riecht!

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Neben der Seife gibt es noch eine Lippenpflege von Lenz Naturpflege aus der Kategorie „Beauty“ – diese Lippenpflege beinhaltet Rizinus- und Mandelöl und macht die Lippen geschmeidig weich, da sie durch die Anwendung mit den wichtigsten Stoffen versorgt werden. Da die Winterzeit ja auch bekannt für die meisten schnupfenden Nasen ist, beinhaltet die Winterzauber Box ein kleines Erkältungsset von Taoasis, bestehend aus einer Packung Taschentücher und einem Mini-Spray mit Eukalyptus, Pfefferminz, Teebaumöl und Thymian. Auch die Kategorie „Food“ wird in der TrendRaider Box abgedeckt und zwar mit einem Honiglöffel von Biodora und einer Schokolade von Hanffarm. Ich selbst esse zwar kein Honig, aber mein Herzmann mag ihn umso mehr. Und auch wenn ich keinen Honig esse, finde ich diesen Löffel genial, denn er besteht aus nachwachsenden Rohstoffen und wird ohne schädliche Weichmacher hergestellt – sozusagen die nachhaltige Alternative zu allen Plastik-Honiglöffeln. Bei der Schokolade handelt es sich um eine Vollmilschschokolade mit Hanfnüssen – ich für meinen Teil denke bei Hanf direkt ans „Rauchen“ (bin halt an der holländischen Grenze aufgewachsen, haha), aber laut Beschreibung handelt es sich bei Hanf um eine der ältesten Nutzpflanzen der Welt und sie hat einen unschätzbaren Wert für Mensch und Natur (wieder was gelernt!).

Finanzielle Auswertung der Box
Kalender – 5,90 € Schokolade – 2,59 € Mütze – 29,95 € Honiglöffel – 3,95 € Poster – 12,00 € Erkältungsset – 3,90 € Lippenpflege – 3,99 € Seife – 8,00 €

Die Box kostet, wenn man sie im 12 Monats Abo abonniert 29,95 € – der Inhalt der Box beträgt 70,28 € – somit hat man bei der Box 40,33 € gegenüber den Einzelpreisen gespart.

Mein persönliches Fazit
Mir persönlich gefällt die WinterZauber Box von Trend Raider recht gut – die Mütze ist super süß und gefällt mir sehr, Lippenpflege kann man nie genug haben, das Erkältungsset passt super zum Winter und mit Schokolade liegt man bei mir eh immer richtig! Was ich persönlich nicht gebraucht hätte, ist der Honiglöffel und der Kalender, aber dass ich keinen Honig mag, ist ja mein Problem – so freut sich mein Herzmann darüber. Das Poster find ich super hübsch und werde es auf jeden Fall aufhängen auch die Seife finde ich toll, aber ich hätte mir persönlich in einer Winterbox als Wohnaccessoir eher etwas in Richtung Duftkerzen oder ähnliches gewünscht, da das Poster mit Winter an sich nichts zu tun hat und anstatt der Seife wäre ein Badezusatz meiner Meinung nach passender gewesen. Ich freue mich aber trotzdem darauf, das Poster an die Wand zu bringen und die Seife nutze ich schon – sie macht wirklich weiche Hände!

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Also bleibt mir eigentlich nur noch zu sagen – ich würde der nächsten Box auf jeden Fall eine Chance geben und sie testen und dann entscheiden, ob ich sie abonniere oder nicht. Für Leute, die Überraschungen lieben und auch ein wenig auf den nachhaltigen Aspekt achten möchten, kann ich die Trend Raider Box auf jeden Fall empfehlen!

Vielen Dank an Trend Raider, dass ich die Box testen durfte!

„Faire Fragen – Faire Antworten“ – Muroexe

Ich freue mich sehr, euch eine neue Kategorie auf meinem Blog vorstellen zu können: „Faire Fragen – Faire Antworten“ wird eine Interviewreihe, in der ich euch Unternehmen, ob groß oder klein, ob Modelabel oder Brotaufstrichhersteller vorstelle, die auf faire Produktionsbedingungen und nachhaltige Herstellung von tollen Produkten achten. Also „faire Unternehmen mit einem Sinn für Nachhaltigkeit“. Den Beginn macht das Schuhlabel „Muroexe„, das 2013 von Esme und Robert gegründet wurde.

Wer und was steckt hinter Muroexe?
Wir sind Esme und Robert und wir haben die junge spanische Schuhmarke Muroexe gegründet. Wir hatten großen Eigenbedarf an einem Schuh, der nicht nur bequem sondern auch elegant ist. Daraus entstand das Konzept einen Hybridschuh zu designen, der auf der einen Seite die Funktionalität und die technischen Materialien der Sneaker hat und auf der anderen Seite die Eleganz eines Business­Schuhs. Gemeinsam mit einem interdisziplinären Team haben wir ein Konzept auf die Beine gestellt, dass sich um ein von den großen Marken komplett vernachlässigtes Kundensegment kümmert: Marketing Direktoren, Architekten, Designer, Künstler, Kreative, usw. die einen Schuh brauchen, der sich allen möglichen Alltagssituationen anpasst. Oft beginnen die Tage mit einem Meeting, gehen dann in einen Business Lunch über und danach enden sie vielleicht auf ein paar Bier mit den Freunden. In solchen Fällen steht das Aussehen ganz vorne, aber Qualität und Komfort dürfen nicht vergessen werden. Wir denken unsere Schuhe haben eine schöne Balance zwischen diesen Aspekten. Inzwischen gibt es uns ja nun schon seit zwei Jahren. Zum Anfang gab es ein lustiges Ereignis über das wir jetzt lachen können. Damals gar nicht lustig war, dass wir nach einem Jahr designen, überdenken, skizzieren, usw. schließlich Freunde, Familie und die restliche Welt von der Markteinführung informierten. Naiv wie wir waren dachten wir, dass wir so bestimmt auf eine ordentliche Zahl an verkauften Paaren kommen würden und freuten uns riesig. Hände reiben und so weiter. Ergebnis? Wir haben 11 Paare in den erstem 24h Stunden verkauft. Nix da Freunde und Familie. Das war echt traurig und wir waren kurz davor alles hinzuschmeißen….Hat sich aber alles zum Guten gewendet!!!

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Habt ihr Fashion oder Design studiert oder sei ihr „Quereinsteiger“?
Das ist eine super Frage, denn das ist genau das was Muroexe ausmacht: keiner der beteiligten Personen am Design der Schuhe stammt aus der Schuhindustrie, geschweige denn aus der Modeindustrie. Wir brauchten Personen, die keine Vorurteile hatten wie ein Schuh auszusehen hat. So konnten wir ein komplett neues Design von Grund auf erstellen und Schuhe nicht nach einer Mode­Tendenz entwerfen, sonder ihrer Funktion entsprechend. Demzufolge besteht unser Team aus Produktdesignern, Visual und Concept Designern, Experten in Biomechanik und noch vielen mehr.

­Wann habt ihr angefangen Ideen zu schmieden und wie lange hat es gedauert, bis Muroexe dann gegründet wurde?
Offiziell wurde Muroexe 2013 gegründet und startete das ganze Projekt mit der Kollektion „Exctinction“. Das designen der Schuhe begann circa ein Jahr zuvor. In diesem ganzen Jahr würde an der Idee herumgetüftelt bis sie schließlich ausgereift war.

­Wie groß ist euer Team und wo arbeiten sie?
Unser Team wächst und wächst. Wir sind inzwischen 12 Personen, alles Spezialisten auf ihrem Gebiet, die tagtäglich am Erfolg von Muroexe arbeiten. Es steckt echt Herzblut darin! Unser Headquarter ist in Madrid, aber wir sind in der ganzen Welt vertreten. Durch unseren eigenen Online­Shop können wir ohne Probleme in alle Welt verschicken, aber natürlich sind wir auch in verschiedenen Läden in mehr als 12 Ländern vertreten.

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­Wie kamt ihr auf die Idee „vegane Schuhe“ herzustellen?
Das unsere Schuhe vegan sind, ist ein kollateraler aber total positiver Nebeneffekt. Unsere Idee war nicht vegane Schuhe zu designen, sondern Schuhe die funktional und gesund für die Füße sind. Als es zur Auswahl der Materialien kam, war es uns sehr wichtig keine tierischen Materialien oder Inhaltsstoffe zu verwenden. Somit wurden unsere Schuhe sehr beliebt in der veganen Szene was uns natürlich total freut!

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Gibt es noch etwas, über das ihr meine Leser informieren möchtet?
Aber klar! Wir sind eine Marke, die Mode bzw. Schuhe für das XXI Jahrhundert produziert. Wir inspirieren uns an allem was zeitgenössisch und minimalistisch ist. Wir sind große Fans der klaren Linien und stehen total auf „weniger ist mehr“. Ich denke, dass sieht man unseren Schuhe auch an und wir achten sehr darauf, dass alle am Entstehungsprozess beteiligten Personen glücklich sind. Wir pflegen den Kontakt zu unseren Kunden sehr und lieben es, sie in Entscheidungen zum Design einzubinden. Eure Meinung ist uns ganz besonders wichtig! Bis jetzt haben wir nur mit einer Silhouette gearbeitet, aber wir entwickeln uns natürlich auch weiter. Gerade sind wir dabei die letzten Details unsere neue und zweite Silhouette zu korrigieren. Eigentlich dürfen wir noch nicht viel verraten, aber sie wird ein bisschen mehr Schuh und weniger Sneaker sein und Anfang 2016 das Licht der Welt erblicken!

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Vielen Dank an Esme und Robert, dass ihr euch die Zeit genommen habt, ein wenig über die Entstehung von Muroexe zu plaudern!

So und weil heute der erste Advent ist und ich euch auf Facebook schon angekündigt habe, dass es hier an jedem Adventssonntag etwas zu gewinnen gibt, kommen wir jetzt zum heutigen Gewinnspiel:

Gewinn: Der Gewinner / die Gewinnerin darf sich einen Schuh seiner Wahl aus der aktuellen Kollektion von Muroexe aussuchen!

Voraussetzungen: Du kommst aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz und bist über 18 Jahre alt (ansonsten benötige ich eine Einverständniserklärung deiner Eltern, solltest du gewinnen)

Aufgabe: Schaut euch auf der Muroexe Homepage um und schreibt mir hier unter diesem Post 3 Eigenschaften, die euch zu den Schuhlabel und deren Konzept einfallen, als Kommentar – dazu bitte eine gültige Emailadresse und wenn ihr mögt dürft ihr mir auch gern erzählen, wie euch meine neuen Kategorie gefällt und ob ihr noch weitere Fragen oder andere Unternehmen für die nächsten Interviews habt. Ansonsten müsst ihr euch einfach nur selbst die Däumchen drücken – das Gewinnspiel läuft bis nächste Woche Sonntag (6.12.2015 09:30 Uhr morgens) und der Gewinner/die Gewinnerin wird direkt im nächsten Advents-Interviewpost veröffentlicht! Viel Glück!

Nachhaltig leben leicht gemacht

– 5 Tipps für den Alltag –

Schon seit einiger Zeit achte ich bewusst darauf, meinen Alltag möglichst nachhaltig zu gestalten. Ich schaffe es zwar (noch) nicht, auf Plastik zu verzichten, aber es gibt so viele Kleinigkeiten, die man beachten kann, wenn man seiner Umwelt etwas Gutes tun will. Um Inspirationen zu sammeln, bin ich ja unheimlich viel auf Pinterest unterwegs und hab mir da vor einiger Zeit schon Pinnwände zum Thema „nachhaltig leben“ erstellt, in denen ich alles sammle, was mit dem bewussten Konsum und dem Umweltschutz zu tun hat.

Das Thema „Nachhaltigkeit“ und „nachhaltig leben“ klingt vielleicht zu Beginn ein bisschen langweilig, aber da es mir in letzter Zeit leider immer wieder auffällt, dass sich viele Leute überhaupt keine Gedanken darüber machen, möchte ich dazu ein wenig philosophieren. Da ich auf meinem Blog in Zukunft auch mehr auf dieses, wie ich finde, unheimlich wichtige und leider oftmals vernachlässigte Thema Nachhaltigkeit eingehen möchte, gibt es hier und heute einfach mal ganz simple Tricks für den Alltag, die wahrscheinlich schon jeder kennt, die ich aber noch einmal gebündelt für euch aufschreiben wollte, damit ihr einen kleinen Einblick bekommt, wie einfach es sein kann, nachhaltig zu leben.

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Licht
Stellen wir uns einfach mal einen ganz normalen Tag in unserem Leben vor. Wir liegen im Bett, der Wecker klingelt und wir wollen einfach nicht aufstehen. Somit macht der Freund, die Mutter oder wer auch immer einfach das grelle Licht an und leuchtet euch damit direkt ins Gesicht – wahrscheinlich seid ihr dadurch wach, aber es hätte auch geholfen, das Fenster zu öffnen, die Sonne und ein wenig Wind reinzulassen und ihr wärt sicher genauso wach und das sogar nur mit Hilfe der Natur, ohne die Lampe nutzen zu müssen. Ich weiß, das klingt vielleicht etwas spießig und abgehoben, aber denkt mal darüber nach, wie oft ihr eure Lampen anmacht, ohne sie eigentlich wirklich zu brauchen. Genauso abends, wenn es dunkel wird – Kerzen sind so romantisch und flackern schön – man könnte anstatt der Lampe doch einfach mal ein paar Kerzen anmachen – da müsst ihr natürlich aufpassen, dass sie nicht unbeaufsichtigt im Raum stehen, das kann auch ganz schnell gefährlich werden! Zum Licht fällt mir ansonsten noch ein, dass es natürlich ausgemacht wird, wenn man Räume verlässt – ihr kennt das sicher noch aus der Schule „der Letzte macht das Licht aus!“ – also, wenn keiner mehr im Raum ist und ihr ihn verlasst, dann macht das Licht aus!

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Papier
Ich arbeite im Büro, da kommt es leider des Öfteren vor, dass viele Dokumente gedruckt werden müssen. Wenn es sein muss, kann man das natürlich nicht umgehen. Ansonsten würde ich euch raten, euch vernünftige Ordnerstrukturen auf eurem PC anzulegen. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich bei einigen Projekten auch noch viel Papiere ausdrucke – ich brauch die Infos einfach auf Papier vor mir, aber dann achte ich entweder darauf, dass das Blatt sehr voll geschrieben ist, und nicht nur die Hälfte des Blattes genutzt ist, oder wenn ich die Unterlagen nicht mehr benötige, nutze ich die Rückseite als Schmierzettel. Ich mache mir täglich To Do Listen und so habe ich schon eine Sammlung von Rückseiten für meine Listen, ohne dass ich jemals einen neuen Block mit Papier beschreiben muss und bevor ich das wegwerfe, möchte ich es auch voll ausgenutzt haben!

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Strom
Ähnlich wie mit dem Licht, das man ausmachen sollte, wenn man es nicht mehr benötigt, ist es auch mit all den anderen Stromquellen in der Wohnung bzw. im Haus. Arbeitet ihr am PC, nebenbei läuft noch der Fernseher und im Nebenzimmer läuft das Radio, obwohl dort keiner ist? Warum? Aus Faulheit, die Geräte auszuschalten? Leider erwische ich mich auch öfters dabei, fernzusehen und parallel am Laptop zu arbeiten oder am Handy rumzutüddeln – das werde ich in Zukunft beobachten und mich immer wieder ermahnen – entweder oder heißt die Devise. Nicht alles zur selben Zeit an haben – davon kommt nämlich auch unsere Reizüberflutung – nur mal so am Rande. Neben dem Ding mit der gleichzeitigen Nutzung, fällt mir dazu auch noch ein, dass man am abend, oder wenn man länger aus dem Haus ist und die Geräte gar nicht nutzt, eine Steckdosenleiste mit On/Off Knopf verwenden kann. Denn jedes Gerät zieht sogar im Standby Modus noch Strom und auch das kann man ja umgehen – nicht nur um der Umwelt etwas Gutes zu tun, sondern auch um seine Stromrechnung möglichst günstig zu halten!

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Wasser
Wir nutzen Wasser jeden Tag – meist ganz unbewusst, aber achtet mal darauf, wie oft ihr den Wasserhahn laufen lasst, obwohl es gar nicht notwendig wäre. Unter der Dusche, wenn man sich gerade einschäumt, kann man das Wasser einfach abdrehen – kennt ihr dir Marke „Stop the Water while using me“? – total gutes Konzept, find ich! Auch beim Abwaschen oder Zähneputzen kommt es sicher nicht selten vor, dass ihr das Wasser einfach laufen lasst – bei mir leider auch noch oft, einfach aus Gewohnheit. Aber wenn ihr in Zukunft einfach vermehrt darauf achtet, den Wasserhahn zuzudrehen, wenn ihr das Wasser in dem Moment gar nicht benötigt, dann ist das schon ein super Schritt in die richtige Richtung!

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Alternativen
Zu guter Letzt möchte ich euch einfach noch zwei Alternativen mit an die Hand geben, durch die ihr euren Alltag nachhaltiger gestalten könnt.

Jutebeutel statt PlastiktüteHabt einfach immer einen zusammengerollten Jutebeutel in eurer Tasche oder nutzt ihn sogar als Taschenersatz – so habt ihr immer euren eigenen Einkaufsbeutel dabei und geratet nicht in die Not, auf eine Plastiktüte zurückgreifen zu müssen, falls ihr mal spontan einkaufen geht. Falls ihr aber doch, warum auch immer, Plastiktüten zu Hause rumfliegen habt, nutzt sie als Mülltüten ein zweites Mal und werft sie nicht einfach so in die Tonne, das wäre komplette Verschwendung!

Mehrweg statt Einweg
Wenn ihr untwerwegs gern und viel Kaffee oder andere Getränke dabei haben möchtet, schafft euch Mehrwegflaschen an. Für kalte Getränke kann ich euch Soulbottles empfehlen (ich hab aber auch eine Zeit lang gern die True Furuits Smoothies getrunken und dann die Flaschen einfach wiederverwertet) und für warme Getränke gibt es ganz viele tolle Thermosbecher. Alles ist besser als diese doofen To-Go Becher mit Plastikdeckel!

Wir sind alle nur Menschen!
Ich wollte noch einmal anmerken, dass ich hier niemanden in irgendeiner Art und Weise bevormunden möchte oder mich als „Nachhaltigkeits Queen“ herausstellen möchte – ich bin alles andere als das. Leider merke ich manches Mal selbst, dass ich einige der oben genannten Punkte ausser Acht lasse (was ich aber in Zukunft reduzieren möchte!) und möchte mit diesem Post einfach nur zeigen, wie einfach es sein kann, ein bisschen nachhaltiger zu leben, ohne sich viele Umstände machen zu müssen.

So und jetzt seid ihr gefragt. Achtet ihr auch in eurem Alltag darauf, nachhaltig zu leben? Und habt ihr vielleicht noch ein paar ganz einfach umsetzbare Tipps für mich oder meine anderen Leser?

Ich freue mich auf euer Feedback und hoffe, dass euch dieser Post gefallen hat!

Bion Naturkosmetik Produktvorstellung [Video]

Auf meinem Blog wird sich in Zukunft so einiges ändern – es wird weniger „Fashion“ und mehr „Gedanken“ Posts geben.
Ich möchte mit meinem Blog inspirieren, zum Nachdenken anregen und zeigen, wie lebenswert das Leben ist – auch wenn nicht immer alles Gold ist, was glänzt – wir haben nur dieses eine Leben und das sollten wir auskosten und genießen – dazu möchte ich euch animieren!
In meinen letzten Posts habe ich bereits versucht, „positive Stimmung“ und „gute Laune“ zu verbreiten, ich habe euch Tipps gegeben, wie ihr glücklich(er) sein könnt, habe euch zum „dankbar sein“ animiert und ein wenig über das Leben philosophiert.

In Zukunft wird es hier vermehrt um Konsum, Nachhaltigkeit, Ernährung und um alles Schöne gehen, was ich mit euch teilen möchte.
Es wird weiterhin Rezepte und DIY Anleitungen geben, ich werde auch weiterhin Outfits mit euch teilen, aber Annanikabu wird kein reiner „Fashionblog“ mehr sein, sondern eine „Inspirationensammlung für ein schönes, lebenswertes Leben“. Aber auch die nicht so schönen Dinge möchte ich hier ansprechen und zu Diskussionen anregen. Ich möchte hinterfragen, informieren und hoffe, dass ich euch damit inspirieren kann!

Der heutige Post dreht sich um Naturkosmetik – einer der Punkte, die ich angehen möchte – nur noch ökologisch nachhaltige Kosmetikprodukte kaufen! Ich werde die Produkte, die ich noch habe nicht wegwerfen, aber wenn ich etwas neu kaufen muss, dann werde ich auf Nachhaltigkeit achten!

Kommen wir aber nun zum Post und der Vorstellung der Marke „BiON„.
BiON achtet auf ethnische Gegebenheiten und auf Nachhaltigkeit. Die Produkte bestehen aus ökologischen Produkten und werden unter fairen Bedingungen hergestellt.

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Ich habe ein kleines Paket zugeschickt bekommen und werde die Produkte ausführlich testen und nach ca. 3-4 Wochen davon berichten, wie sie mir gefallen.

Damit ihr seht, was ich alles testen darf, habe ich euch ein kleines Video gedreht und stelle euch die Produkte vor:

Wenn ihr keine Lust habt, euch das Video anzuschauen (was ich natürlich nicht hoffe), dann könnt ihr euch natürlich auch einfach auf der Homepage von BiON ausführlich informieren! Ich hoffe, dass ich euch ein wenig inspirieren konnte und ihr vielleicht auch in Zukunft mal mehr auf Nachhaltigkeit achtet! Es fängt ja schon dabei an Stoffbeutel anstatt Plastiktüten zu nutzen oder den Müll zu trennen oder, oder, oder…

Viel Spaß beim Video anschauen – ich freu mich wie immer über eure Kommentare!
Achtet ihr auch auf Nachhaltigkeit? Kauft ihr bewusst nur bestimmte ökologische Produkte oder ist euch das egal?

Übrigens hat „pipapueppo“ auf Instagram den Hashtag #cleverkonsum eingeführt – an dem werde ich mich in Zukunft fleißig beteiligen und wir hoffen natürlich, dass noch mehr dazu kommen und „clever konsumieren“! Natürlich möchten wir niemanden angreifen oder verurteilen, der nicht ausschließlich von Bio Eiern lebt, auf Fleisch verzichtet und nur noch Öko-Produkte kauft – das tun wir ja auch nicht – aber ein wenig drauf achten, was man kauft und was man überhaupt braucht, kann niemandem schaden, denk ich! Also viel Spaß beim clever konsumieren! ;-)