Kategorie: Rezepte

Rezept – Karottenküchlein

Saisonale Rezepte & Saisonkalender

Wie bereits angekündigt, wird es jetzt einmal im Monat ein saisonales Rezept für euch geben. Das geht von Erdbeer-Rhabarber- Crumble über Kürbisbrei bis hin zu Spinat-Feta Taschen. Ich orientiere mich dabei an unserem Saisonkalender, der in unserer Küche hängt und nicht nur informativ, sondern auch noch hübsch anzusehen ist.

Heute möchte ich ein Rezept für leckere kleine Karottenküchlein mit euch teilen, aber vorher gibt es noch ein paar Infos rund um das orangene Gemüse:

Was kann die Karotte denn so?

Karotten sind unheimlich gesund und dadurch, dass sie zu 90 % aus Wasser bestehen auch noch kalorienarm. Sie enthalten sehr viel Eisen und Carotin. Das Carotin schärft unsere Sehfähigkeit und ist für das Immunsystem und das Zellwachstum wichtig ist. Außerdem wird die Blut- und Zahnbildung durch die Karotte gefördert und es wurde eine heilende Wirkung der Karotte nachgewiesen. Ihr seht, die Karotte kann so einiges und ist in vielerlei Hinsicht einsetz- und essbar!

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Zubereitung der Karotte

Karotten können vielseitig eingesetzt und verarbeitet werden. Man kennt Karotten als Gemüse – zum Beispiel zusammen mit Erbsen. Man kannn sie aber auch roh essen, dünsten, braten, zu Saft verarbeiten und backen. Das mit dem backen wusste ich zum Beispiel lange Zeit nicht und habe so ca. vor 5 Jahren das erste Mal Karottenkuchen gegessen und ihn seitdem lieben gelernt. Was ich am Tollsten an der Karotte finde, ist, dass man alles an ihr Verwerten kann. Das Laub bzw. Möhrengrün kann nämlich auch gegessen werden (hier findet ihr ganz viele Rezepte dazu) oder man füttert es an Kaninchen oder Pferde.

Haselnussliebe

Bisher hatte ich nur einmal Karottenkuchen gegessen und der war sehr saftig und frisch. Da ich aber derzeit unheimlich auf Haselnüsse stehe, wollte ich Karotte und Haselnuss mischen. Dazu eine kleine witzige Anekdote: Vor der Schwangerschaft bzw. vor der Geburt von Mininikabu mochte ich Nüsse nicht sonderlich (ausser Erdnüsse). Als die Ärztin nach der Geburt sagte, ich hätte Eisenmangel und müsse Tabletten schlucken (was ich so gar nicht mag), ist mein Mann sofort losgegangen und hat alles besorgt, was viel Eisen enthält. Unter anderem ist er dabei auch auf Haselnüsse gekommen und ich musste sie wiederwillig probieren. Und da war es um mich geschehen. Seit 27.12. hab ich dann ca. 2 Monate lang alle 2 Tage eine Tüte Haselnüsse gegessen. Ja, man kann sagen, ich war süchtig, aber nachdem mir bewusst geworden ist wie viele Kalorien diese Biester haben, hab ich die Sucht schnell wieder abgelegt…

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Rezept

Kommen wir aber nun endlich zum Rezept zu meinen kleinen Karottenküchlein. Für 12 kleine Küchlein oder eine Kastenform benötigt ihr:

500 g Karotten
250 g Butter
200 g Zucker
150 g Mehl
6 Eier

150 g Speisestärke
200 g gemahlene Haselnüsse
2 x Vanillezucker
2 x Backpulver


– Butter, Zucker, und Vanillezucker cremig rühren
– dann die Eier nacheinander reinschlagen
– Mehl, Speisestärke, Haselnüsse und Backpulver miteinander mischen und unter den Teig rühren
– Die Karotten müsst ihr schälen und fein raspeln
– Am Ende die geraspelten Karotten ebenfalls unterrühren

Das Ganze wird dann in die Förmchen gegeben und bei Umluft 150°C ca. 70 Minuten gebacken.
Am Besten lasst ihr die Karottenküchlein nach dem Backen noch etwas auskühlen, bevor ihr sie esst. Und dann einfach schmecken lassen!

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Und damit ihr euch noch mehr inspirieren lassen könnt, hab ich ein wenig in der Bloggosphäre gestöbert und ein paar interessante und ganz sicher ganz leckere Karottenrezepte für euch gesammelt:

Zucchini Karotten Tarte Roggenbrot mit Karotte Karotten-Linsen Aufstrich

Ich hoffe, ich konnte euch mal wieder inspirieren und wenn ihr mögt, probiert das Rezept doch mal aus und gebt mir Bescheid, wie es euch geschmeckt hat! Ich freue mich, wie immer, über euer Feedback!

bewusst genießen – Kürbisbrei Rezept

Dass ich gerne koche, solltet ihr bereits wissen und dass ich Kürbis unheimlich gern mag, erzähle ich euch jetzt. Ich liebe, liebe, liebe Kürbis und probiere unheimlich gern neue Rezepte damit aus. Wenn ich „Rezpte“ sage, meine ich dabei nicht, dass ich mir ein Rezept aus einem Kochbuch raussuche oder im Internet recherchiere. Nein, ich nehme einfach Zutaten, die ich gern mag und probiere aus, schmecke ab und koche damit.

So war es auch bei diesem leckeren Kürbisbrei, der eigentlich eine Kürbissuppe werden sollte, aber im Endeffekt zu einem Brei geworden ist und super lecker geschmeckt hat! Ihr seht also, wenn man sich nicht allzu viel Stress macht und einfach mal etwas Neues probiert, dann kann das auch echt gut werden. Achtung, jetzt wird es philosophisch: Diese Erkenntnis kann man nämlich auch aufs Leben anwenden. Nicht immer nur festgefahrene Wege nutzen und alles nach den Regeln befolgen, sondern auch mal neue Wege gehen, offen für anderes sein und einfach ausprobieren. Das ist mein Motto und so setze ich es in vielen Lebenslagen um. Und so eben auch in der Küche beim Kochen.

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Kommen wir aber nun zurück zu meinem unheimlich leckeren Kürbisbrei. In der Kürbiszeit (die zum Glück gerade ist – siehe Saisonkalender) freue ich mich immer besonders auf den Markt zu gehen, der bei uns jede Woche Donnerstag 2 Straßen weiter stattfindet. Ich schnappe mir dann mein Körbchen und schlendere von Stand zu Stand. Dieses Mal hatte es mir ein kleiner süßer Hokkaidokürbis angetan und ich hatte geplant eine Suppe daraus zu machen. Als ich dann zu Hause entdeckte, dass wir noch Kartoffeln aus dem Garten meiner Schwiegergroßeltern hatten, kam mir die Idee aus dem Kürbis und den Kartoffeln einen Brei zu machen und da war die Idee gesponnen.

Und hier kommt das super einfache Rezept: Kürbis aushölen und Fruchtfleisch (beim Hokkaido darf auch die Schale dran bleiben!) gemeinsam mit den Kartoffeln in kleine Stücke schneiden und im Wasser weiche kochen. Danach das Wasser abkippen und das Ganze mit dem Pürrierstab zerkleinern, so dass eine breiige Konsistenz entsteht. Das Ganze könnt ihr dann noch mit Milch oder Wasser etwas flüssiger machen und natürlich mit Gewürzen wie Muskat, Pfeffer, Salz und ggf. etwas Curry würzen. Fertig ist der Kürbisbrei! Lasst es euch schmecken!

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Burger Workshop und

„Burger Bibel“ Launch Event

Vor einigen Wochen wurde ich zu einem Burger Workshop in der Berliner Kochschule „Dadarskis Dinner“ eingeladen. Was genau mich da erwarten würde, wusste ich nicht, aber ich bin ja immer offen für Neues und probiere gern Dinge aus. Darum ging ich voller Vorfreude zu dem Event und traf dort auf andere Blogger, Pressevertreter und die Autoren der Burger Bibel*: Alexandra, Alexander und Marcel.

Warnung! Das, was jetzt folgt, wird euch das Wasser im Mund zusammen laufen lassen und ihr werdet ganz sicher sofort Lust und Hunger auf Burger bekommen!

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Gemeinsam wollten wir nämlich 3 Rezepte aus der Burger Bibelnachkochen und danach gemeinsam verzehren. Gesagt, getan – Hände gewaschen, Kochschürze übergeworfen und los ging es! Zusammen mit Sandra bereitete ich die Zutaten für das Mango Chutney des „Good Morning Wasabi Burger“ vor. Wir schnitten Mango, Zwiebeln, Schnittlauch und Knoblauch und rührten diese zusammen. Danach formten wir die Burgerpetties und als diese im Backofen waren, hatte ich etwas Zeit, um ein paar Fotos zu machen und auch auf Snapchat habe ich euch damals mitgenommen (wenn ihr immer live dabei sein möchtet, solltet ihr mir dort unter „Annanikabu“ folgen!).

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Der „Good Morning Wasabi Burger“ hat mich wirklich überzeugt, denn neben den Patties, die in einer Wasabi-Avocado-Creme und danach in Wasabiflocken gewälzt wurden, gab es die fruchtige Komponente durch die Mango. Für mich persönlich die perfekte Mischung und mein absoluter Favorit, der 23Burger, die wir an dem Tag kreiert und gegessen haben. Aber ganz sicher werde ich in nächster Zeit noch andere Burger aus der Burger Bibel nachkochen und bin sehr gespannt, was es noch für kreative Zusammenstellungen gibt.

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Die Burger Bibel entstand übrigens aus der Facebookgruppe „Burger City Guide“, die eher spontan von Alexandra und Alexander gegründet wurde und direkt viele Burger-Interessenten zusammenbrachte. So stellte sich schnell heraus, dass die Nachfrage nach guten Burgerresturants oder Lieferanten groß war und es entstand eine riesige Community aus der Gruppe, in der Tipps rund um gute Burgerrezepte ausgetauscht, tolle Restaurant empfohlen werden und alles andere rund um den Burger besprochen wird. Wer also gern Burger isst oder selbst auf der Suche nach guten Rezepten ist, sollte der Facebookgruppe beitreten und sich die Burger Bibel zulegen.

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Hier noch ein paar Infos zur Burger Bibel: Sie ist im März 2016 (also ganz frisch) im Plassen Verlag erschienen. Dieses „Kochbuch“ ist, wie der Name bereits verrät, kein normales Kochbuch. Das Buch ist wie die echte Bibel aufgebaut, es gibt „10 Burger Gebote“ und das Ganze ist informativ und humorvoll gestaltet. Neben den Rezeptideen (die wirklich besonders und alles andere als Standard sind) beinhaltet die Burger Bibel interessante Fakten rund um die Entstehung des „Burger Trends“ und weitere Informationen, die jeden Burger Liebhaber sicher interessieren.

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So und wer jetzt noch immer nicht genug von Burgern hat, der braucht nicht traurig sein, denn für den Löwenstadtblog bin ich diese Woche in Braunschweigs Burgerrestaurants unterwegs (wer mir auf Snapchat folgt, hat bereits die ersten 3 Burger zu Gesicht bekommen und morgen geht es weiter!). Nächste Woche könnt ihr dann mein Fazit auf dem Löwenstadtblog lesen und auch hier werde ich euch die einzelnen „Burger Points Braunschweigs“ in meiner bald entstehenden neuen Kategorie „Mein Braunschweig“ vorstellen.

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Danke für die Einladung zu dem tollen Event! – es war wirklich toll und hat unheimlich viel Spaß gemacht. Und danke an Sandra (die hat nämlich die Bilder gemacht, auf denen ich drauf bin).
* Es handelt sich hierbei um einen Affilliate Link und wenn ihr darüber kauft, bekomme ich ein wenig Provision ab.

selbstgemachter Apfelkuchen im Glas

Ich liebe Apfelkuchen und Applecrumble ist das, was ich immer mache , wenn sich spontan Besuch ankündigt oder ich irgendwo zum Kaffee und Kuchen eingeladen bin. Es ist so super einfach und schnell gemacht und so haben mein Mann und ich auch für unsere Hochzeit als kleine Gastgeschenke Apfelkuchen im Glas gemacht. Wir wollten etwas herbstliches machen und hatten am Anfang an Bratapfelmarmelade gedacht, da diese aber schon eher weihnachtlich ist und wir ja im Oktober geheiratet haben, fiel die Entscheidung dann doch spontan auf Apfelkuchen im Glas. Dieser ist total schnell gemacht und macht auch in einem kleinen Glas etwas her.

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Jeder Gast sollte ein Gläschen mit einem von uns selbstgemachten Apfelkuchen bekommen und dafür mussten wir erstmal nach passenden Gläsern gucken. Bei Amazon wurden wir fündig und bestellten 100 Einmachgläser für 30,00 €. Das Rezept ist super einfach: Ihr schnippelt Äpfel klein und macht ganz normale Streusel, wie auf Streuselkuchen – ihr braucht dafür nur Mehl, Zucker und Butter im Verhältnis 2:0,5:1. Wir haben auch noch ein bisschen Zimt mit in die Streusel gemacht, um den Geschmack noch etwas zu intensivieren – außerdem finde ich die Mischung aus Apfel und Zimt einfach perfekt!

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Dann ging es ans Austesten. Den Apfelcrumble hatten wir zuvor schon öfter mal in normalen Auflaufformen gebacken, aber in so kleinen Gläsern bisher noch nie. Darum haben wir verschiedene Möglichkeiten probiert. Beim ersten Versuch haben wir die Streusel und die Apfelscheiben durchmischt und das Ganze dann gemeinsam in ein Glas gefüllt – dabei war beim Backen das Problem, dass die Streusel oben drauf super knusprig und lecker waren, unten aber noch roher Teig dazwischen war, weil er sich mit den Äpfeln vermengt irgendwie nicht mehr so gut backen lies. Darum haben wir danach einfach einzelne Schichten gemacht, unten die Apfelscheiben reingelegt, dann oben die Streusel drüber und das Ganze noch einmal – somit wurde der Apfel ein bisschen gebacken und die Streusel darüber wurden auch lecker knusprig – einfach perfekt!

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Nachdem die Apfelcrumbles fertig gebacken waren, haben wir direkt die Deckel auf die Gläser geschraubt, damit sie luftdicht verschlossen waren – so sollten die Kuchen bis zu 4 Wochen haltbar sein. Wir hatten sie am Dienstag vor unserer Hochzeit gemacht, also hatten die Gäste dann noch mindestens 3 Wochen Zeit, um den Apfelcrumble zu essen – aber was ich so gehört habe, wurden die meisten schon innerhalb der nächsten 24 Stunden aufgefuttert! ;-)

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Um auch unserer rustikalen Hochzeitsdekostil treu zu bleiben, haben wir die Gläser mit Packpapier und Bohnenband verschönert – also passend zu unseren Einladungskarten und unserer Blumendeko. Das Packpapier bestempelten wir noch mit einem „made with <3“ Stempel (den gab es mal bei Nanu Nana), es kam noch ein Schleifchen drum und fertig waren die Gastgeschenke für unsere Hochzeitsgäste.

Wie gefällt euch unsere Idee und Umsetzung? Hättet oder habt ihr es vielleicht ähnlich gemacht? Und hab ich euch ein bisschen inspirieren können? Ich freu mich auf euer Feedback!

Schoko Sterne

schnell gemacht und super lecker!

Letztes Wochenende stand bei mir ein kleiner Plätzchenbackmarathon an und ich habe 7 Stunden lang in der Küche gestanden und 4 verschiedene Plätzchenvariationen ausgetestet und leckere Plätzchen daraus gezaubert. Das erste Rezept findet ihr heute im Rahmen des Blogger Adventskalenders live und die weiteren werde ich euch auch ganz bald zeigen. Bereits letztes Jahr hatte ich beim Blogger Adventskalender mitgemacht und euch meine leckeren „Spekulatius-Apfel-Zimt“ Cupcakes gezeigt und dieses Mal zeige ich euch leckere „Schoko Sterne“. Die sind eigentlich total schnell und einfach gemacht, aber trotzdem super lecker!

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Ihr benötigt für das Nachbacken der Plätzchen eine große Schüssel, einen Mixer (oder Küchenmaschine) und folgende Zutaten:
300 g Mehl
50 g Backkakao
130 g Puderzucker
230 g kalte Butter
1 Ei

Die Zutaten gebt ihr einfach in die Schüssel, bzw. Küchenmaschine und rührt es um, bis es zu einem teigigen Klumpen wird. Das Ganze müsst ihr dann mit den Händen zu einer Kugel formen, es in Frischaltefolie einwickeln und mindestens eine Stunde in den Kühlschrank legen, damit der Teig eine perfekte Konsistenz zum Ausrollen hat! Währenddessen könnt ihr aber schon parallel weiterarbeiten, denn da die Kekse mit Backkakao zwar super lecker nach Schoki schmecken, aber auch etwas trocken und „staubig“ schmecken, hab ich mir überlegt, eine Creme dazu zu machen. Wahrscheinlich kennt ihr diese Kekse, bei denen eine Creme zwischen 2 Keksen ist – ich fand die Idee aber doof, da man dann ja nur halb so viele Kekse hat und darum hab ich ganz normal meine Kekse gebacken und machte die Creme zum Reindippen (davon gibt es kein Foto, weil die einfach nicht hübsch aussieht – aber sie ist lecker!)

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Für die Creme braucht ihr folgende Zutaten:
175 g Doppelrahmfrischkäse
60 g weiche Butter
50 g Puderzucker
1 Päckchen Vanillezucker
und je nach Belieben Geschmack in Form von: Zitronensaft, Caramellsirup, Weinbrand usw… (eurer Kreativität ist hier keine Grenze gesetzt!)

Das Ganze rührt ihr einfach richtig dolle zusammen und stellt es in den Kühlschrank – bis die Plätzchen verzehrfertig sind, ist die Creme schön gekühlt und hat eine feste Konsistenz, sodass ihr danach nur noch einmal durchrühren müsst und dann mit dem Dippen beginnen könnt!

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Nun aber weiter mit den Plätzchen. Nach einer Stunde holt ihr den Klumpen wieder aus dem Kühlschrank und knetet ihn mit all eurer Kraft zusammen, sodass es kein harter Brocken, sondern ein fluffig weicher, gut zu rollender Teig wird. Diesen rollt ihr dann mit Hilfe eines Nudelholzes auf einer vorher mit Mehl bestreute Fläche aus und fangt an, die Plätzchen mit Ausstechern eurer Wahl auszustechen. Das Spiel solltet ihr kennen, oder!? Also ausstehen, auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und wenn das Blech voll ist ab damit in den Ofen und dann bei Ober- Unterhitze und 180 Grad ca. 10-12 Minuten backen.

Danach sollten die Kekse ungefähr so aussehen, wie auf meinen Bildern und super schmecken! Wenn ihr die Schoko Sterne dann noch in die extra dazu gemachten Creme dippt, werdet ihr dieses Rezept lieben, denn es ist wirklich einfach und schnell umgesetzt und soooo lecker! Lasst es euch schmecken und habt eine ganz wunderschöne und besinnliche Advents- und Weihnachtszeit!

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Übrigens gibt es bei mir an jedem Adventssonntag etwas zu gewinnen – es lohnt sich also, hier immer mal wieder vorbei zu schauen. Im Post von gestern könnt ihr ein paar Schuhe eurer Wahl von Muroexe gewinnen – also hin da! :-) Und an den nächsten Tagen findet ihr auf den anderen Blogs auch noch ganz viele andere tolle Posts:

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Herbstzeit ist Suppenzeit

heute: Tomatensuppe

Wir essen im Herbst unheimlich oft und gerne Suppen. Die wärmen von innen und sind einfach super schnell gemacht. Dieses Jahr gab es schon Kürbissuppe (obwohl das eher ein Kürbisbrei geworden ist) und diese leckere Tomatensuppe, die ich euch heute zeige.

Für ca. 4 Portionen benötigt ihr:

– 10 große Tomaten (die kleinen sind nur Deko für die Bilder, für die Suppe habe ich große Fleischtomaten genutzt!)
– 100 ml Schlagsahne
– etwas Wasser (Menge nach Gefühl)
– 1 Bund Lauchzwiebeln
– frischer Basilikum
– Gewürze (Paprika, Pfeffer, Salz und alles, was ihr gern mögt!)

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Die Tomaten werden einfach vom Grünzeugs entfernt und gemeinsam mit ein paar Blättern Basilikum in einem Standmixer oder mit einem Stabmixer kleingeheckselt. Wenn das Ganze zu einer roten dickflüssigen Masse geworden ist und keine Tomatenstückchen mehr zu sehen sind, wird das Ganze in einem Kochtopf zum Kochen gebracht und sobald es anfängt zu köcheln, gebt ihr unter Rühren die Sahne dazu. Nebenbei schneidet ihr die Lauchzwiebeln in kleine Würfelchen und gebt sie ebenfalls zur köchelnden Masse dazu. Falls euch die Suppe zu dickflüssig ist, könnt ihr nach Belieben Wasser dazu geben. Während des Köchelns könnt ihr die Suppe dann beliebig würzen – Salz sollte auf jeden Fall mit rein, damit sie etwas Würze bekommt. Ich nutze ergänzend dazu immer gern italienische Kräuter und Pfeffer. Außerdem kann eine Tomatensuppe auch mit Paprika oder Currygewürz gut schmecken! Also je nachdem, wonach euch gerade ist – würzt die Suppe entsprechend.

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Wenn die Tomaten-, Sahne-, Gewürzmischung – „Tomatensuppe“ dann gekocht hat und die Suppe fertig zum Verzehr ist, gebt ihr noch einen kleinen Schuss frische Sahne mit rein und legt zur Deko ein kleines Blatt Basilikum an den Tellerrand – denn das sieht schön aus und wir wissen ja alle „das Auge isst mit!“.

Zur Suppe könnt ihr einfach frisches Brot oder Baguette essen und euch die Suppe schmecken lassen! Apropos Brot – hättet ihr Interesse an einem Rezept für selbstgemachtes Brot? Ich backe unheimlich gern Brot selber und kann euch gern 1-2 leckere Rezepte raussuchen und sie euch hier auf dem Blog vorstellen, wenn ihr möchtet!


Und jetzt seid ihr gefragt: Mögt ihr auch gern Suppe? Habt ihr schonmal Tomatensuppe selbst gemacht? Und welche Suppe soll ich euch im nächsten Post zeigen?

Schichtspeise mit Mango und Erdbeeren

Wie ihr von mir bereits gewohnt seid, koche und backe ich eigentlich nie direkt nach Rezept. Ich bringe immer ein bisschen etwas „Eigenes“ in meine Kreationen mit ein und dabei passiert es nicht selten, dass auch mal etwas nicht so klappt, wie ich es mir vorgestellt hatte. Aber da ich kreativ bin, hab ich das Desaster retten können!

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So war es auch letztens, als ich 2 Desserts machen wollte. Zum einen sollte es eine Schichtspeise mit Mango, Quark und Butterkeksen geben und dann wollte ich noch Schokomuffins mit Erdbeeren machen. Bei der Schichtspeise konnte man ja nicht so viel falsch machen und das hat auch gut geklappt, wie das genau geht, erzähl ich euch weiter unten. Die Muffins habe ich nach einem Rezept für einen Kuchen gemacht und leider ist der Teig so weich gewesen, dass er beim aus den Muffinförmchen rausnehmen total zerbröckelt ist. Erst war ich kurz verzweifelt und hab mich total geärgert, aber dann hab ich die kleinen Bröckel noch mehr klein gebröckelt und habe daraus dann auch eine Schichtspeise kreiert – man muss nur kreativ sein und schon bekommt man aus einem Missgeschick trotzdem noch etwas Gutes hin!

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Fangen wir aber mal mit der ganz einfachen Mango Schichtspeise an.
Dafür brauchst du folgende Zutaten (um 2-3 Personen satt zu machen):

Eine Mango
ca. 15-20 Butterkekse
500 g Speisequark
Zucker (je nachdem, wie süß ihr es mögt)

Die Mango wird wie gewohnt geschält und anschließend pürriert, sodass eine dickflüssige Mangomasse entsteht. Die Butterkekse müssen ganz klein gebröselt werden. Ein kleiner Tipp von mir an euch: Steckt die Kekse in eine Tüte und haut mit einem Nudelholz so lange drauf, bis alle Bröckel klein genug sind – das ist nicht so aufwendig und geht viel schneller als die Kekse einzeln mit der Hand zu zerbröseln. Der Quark wird ganz einfach mit etwas Zucker verrührt und dann kann es schon ans Schichten gehen. Unten habe ich als Grundlage erstmal Kekse ausgelegt, sodass der Boden bedeckt war, dann kam ein wenig Quarkcreme, dann wieder Kekse, dann Mangopürree und so weiter. Je nachdem, wie euer Gefäß geformt ist, könnt ihr euch ja etwas Schönes einfallen lassen!

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Wie bereits oben erwähnt, sind meine Muffins nicht so geworden, wie ich mir das erhofft hatte. Aber ich kreatives Genie (haha) habe mir natürlich etwas einfallen lassen. Und war habe ich aus dem Teig der eigentlich für Muffins gedacht war, einfach eine Schicht für meine Schichtspeise mit Erdbeeren (die ganz spontan entstanden ist) erstellt.

Für die Schichtspeise mit Erdbeeren braucht ihr (wieder um 2-3 Personen damit glücklich zu machen):
Kuchenteig (irgendeinen, den ihr gern mögt), ich hatte jetzt Schokomuffins machen wollen, also war bei mir Kakao mit drin.
ca. 250 g Erdbeeren
250 ml Sahne
Zucker (je nachdem wie süß ihr es mögt)

Die Erdbeeren werden wie gewohnt gewaschen. Ihr nehmt dann die Hälfte und macht eine Erdbeersahne daraus – Sahne schlagen (am Besten mit Sahnesteif), dann Erdbeeren dazu und das Ganze so sehr verrüren, dass eine schöne rosafarbene Sahne entsteht. Die Sahne stellt ihr dann erstmal in den Kühlschrank. Di eandere Hälfte der Erdbeeren wird ganz kleingeschnitten und auch der Kuchenteig wird zerbröselt. Das war es schon wieder mit den Vorbereitungen – jetzt kann da sSchichten wieder los gehen und dann entsteht daraus eine super leckere Erdbeer Schichtspeise!

Habt ihr auch schonmal Schichtspeise selbst gemacht? Wenn ihr das Rezept nachmacht, schickt mir doch mal ein Bild davon und sagt mir, wie es euch geschmackt hat! Guten Appetit!

Spinat Feta Taschen – schnell, gesund und super lecker

Heute möchte ich euch mal wieder mit einem unheimlich einfachem und schnell zubereitetem Rezept für super leckere Spinat Feta Taschen beglücken.
Man braucht dafür gar nicht viel:

Blätterteigplatten
Spinat
Fetakäse
Gewürze (Salz, Pfeffer, das typische halt)

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Als erstes kocht ihr den Spinat wie gewohnt und während er so vor sich hinblubbert, könnt ihr schoneinmal den Fetakäse mit einer Gabel zerdrücken, sodass er nur noch aus kleinen Bröseln besteht. Danach legt ihr die Blätterteigplatten auf einem Blech aus und schneidet sie in rechteckige Formen (je nachdem wie viel Füllung sie beinhalten sollen, müsst ihr sie in der Größe anpassen – das merkt ihr aber ganz schnell).

Sobald der Spinat fertig gekocht ist, mixt ihr diesen mit dem zerbröselten Fetakäse und würzt diese Mischung nach eurem Belieben. Ich kann euch eine italienische Kräutermischung empfehlen, die ich unheimlich gern nutze, aber auch typisch Salz und Pfeffer sollte nicht fehlen (ich würze immer sehr viel – aber wie gesagt, macht es einfach nach eurem Belieben!). Ihr könnt natürlich auch noch Sonnenblumen- oder Pinienkerne mit in die Mischung geben, wenn ihr das gern mögt.

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Danach geht es schon an das Befüllen des Blätterteigs – ihr nehmt mit einem Löffel etwas von der Spinat Feta Mischung und legt diese in kleinen Häufchen auf den vorher passend geschnittenen Blätterteig. Danach knickt ihr den Blätterteig so um, dass die Ecken und Kanten übereinander liegen und drückt die Ränder ein bisschen fest. Das sollte dann so aussehen, wie auf dem Bild oben.

Wenn ihr möchtet, dass der Blätterteig schön braun und knusprig wird, dann solltet ihr vor dem Schieben in den Ofen ein wenig Öl mit einem Pinsel draufstreichen und dann geht es schon ab in den Ofen. Ich mach das immer ganz nach Gefühl. Meine Standardeinstellung ist eigentlich meistens Umluft bei 180-200 Grad und dann schaut ihr einfach so nach 10 Minuten mal, wie es aussieht. Der Blätterteig geht etwas auf und sollte goldgelb aussehen, dann sind die Spinat Feta Taschen perfekt!

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Achtung: Auch wenn die Versuchung wahrscheinlich groß ist, da die Spinat Feta Taschen einfach unbeschreiblich lecker aussehen und duften – fasst sie nicht sofort an – sie sind heiß! Sehr heiß! (Ich spreche aus Erfahrung!)

Sobald sie abgekühlt sind, könnt ihr sie vernaschen und euch ggf. mit einem Quarkdressing oder einfach so schmecken lassen!
Guten Appetit!

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Außerdem wollte ich euch noch den vegetarischen Ernährungsplan von verschiedenen Foodbloggern und Bloggerinnen ans Herz legen – dort gibt es viele Tipps zur vegetarischen Ernährung und tolle Rezepte zum nachkochen. Seid ihr Vegetarier? Und wenn nicht, könnte ihr euch vorstellen, eine Woche ausschlißlich vegetarisch zu kochen und essen?

Rhabarber Vanille Likör – super lecker und ganz einfach selbstgemacht!

Rhabarber Vanille Likör selber machen ist gar nicht so schwer, wie man vielleicht denken mag. Da ich gern Selbstgemachtes verschenke und in letzter Zeit so einiges anstand (Ostern, Muttertag, Geburtstage), hab ich gleich mal ein paar Flaschen Rhabarber Vanille Likör vorbereitet und heute zeige ich euch Bilder davon und erkläre euch, wie ihr auch so unheimlich leckeren Likör selbst machen und verschenken oder ganz einfach selber genießen könnt.

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Viele Zutaten benötigt so ein Rhabarber Vanille Likör nicht. Ihr benötigt dafür nur Rhabarber, Vanilleschoten bzw. Vanillin Zucker und Schnaps (wir haben einfach den günstigen „Klaren“ genommen, man kann aber auch etwas Höherpreisiges nehmen und bekommt vielleicht ein noch besseres Ergebnis) und später Wasser und noch etwas Zucker zum Süßen.

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Für 10 0,5 Liter-Flaschen Likör habe ich 8 Stangen Rhabarber geschält und gestückelt mit 3 Flaschen Klaren, 2 Päckchen Vanillezucker und ein paar Vanilleschoten (nach Gefühl) in einem Topf vermengt. Dieses Gemisch sollte dann mindestens 2 Wochen abgedeckt stehen bleiben (am besten sogar noch länger!). Wir haben dafür unseren größten Topf geopfert und in den 2 Wochen darauf verzichtet, etwas Großes darin zu kochen. Man sollte jeden Tag mal ein bisschen umrühren, denn Rhabarber und Vanille sammeln sich ganz schnell oben und müssen dann immer mal wieder untergemischt werden. Nach einiger Zeit werden die Rhabarberstücke etwas „schlabberig“ und es ziehen sich Fäden – keine Angst, das ist ganz normal und ist für den Likör überhaupt nicht schlimm!

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Nach den 2 (oder mehr) Wochen, wenn ihr es schon gar nicht mehr abwarten könnt, geht es dann endlich ans Eingemachte. Die Vanille und die Rhabarberstückchen müssen abgefiltert werden, sodass nur noch eine etwas „komischfarbige“ Flüssigkeit über bleibt. Dann kocht ihr 3 Liter Wasser zusammen mit Zucker (je nachdem wie süß ihr es mögt – wir haben 200 g genommen) auf und kippt die abgesiebte Flüssigkeit dazu – gemeinsam wird das Ganze jetzt noch einmal aufgekocht und dann ist der Rhabarber Vanille Likör schon fertig!

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Die hübschen Flaschen haben wir übrigens bei amazon gefunden und da wir den Likör verschicken wollten und uns unsicher waren, ob die Korken dicht sind, haben wir Kerzenwachs geschmolzen und die Flaschen kopfüber in Wachs getungt. Das hält einerseits super dicht und sieht auch noch klasse aus!

Und damit auch jeder sofort weiß, dass es sich um Rhabarber Vanille Likör handelt, hab ich kleine Basteltante noch Anhänger aus Pappe und hübschen Papier gebastelt.

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Und verspürt ihr jetzt direkt die Lust, auch mal einen Rhabarber Vanille Likör zu zaubern? Wenn ja, dann ab mit euch in den Supermarkt und dann in die Küche!
Ich bin gespannt, wie er euch schmeckt und freue mich auf eure Kommentare!

Rezept: Erdbeer Rhabarber Crumble

Viele von euch werden diesen Post noch aus dem letzten Jahr kennen, aber da gerade wieder Erdbeer- und Rhabarbersaison ist und ich davon niemals genug bekommen kann, dachte ich, ich zeig ihn euch nochmal. Vielleicht gibt es ja noch mehr Schleckermäuler da draussen, die dieses Rezept schon lange gesucht haben und jetzt endlich fündig werden – nämlich hier! ;-)

Hab ich euch eigentlich schonmal erzählt, dass ich die Erdbeersaison liebe?
Wenn es Erdbeeren gibt, gibt es auch Rhabarber (da hab ich übrigens letztens was ganz Leckeres draus gezaubert – zeig ich euch ganz bald!) und da ich Rhabarber auch total gern mag, dacht ich mir, die beiden Komponenten könnte man doch irgendwie vereinen.

Da passte es einfach perfekt, dass meine Schwester, die einen unheimlich guten Geschmack hat (nicht nur, wenn es ums Essen geht) mich mit diesem Rezept inspiriert hat und ich es ihr einfach mal nachgemacht habe. Also zeige ich euch heute das Rezept zu diesem unheimlich leckeren „Erdbeer Rhabarber Crumble

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Für 2 Personen benötigt ihr:

– 200 g Rhabarber
– 200 g Erdbeeren
– 60 g Mehl
– 50 g Butter
– 70 g Zucker
– 2 EL Haferflocken
– 2 Orangen

Die Erdbeeren und den Rhabarber schneidet ihr in kleine Stücke (je nachdem, wie ihr es gern möchtet), vermischt sie und gebt sie dann in eine eingefettete Auflaufform. Die Orangen werden ausgedrückt und der Saft wird über die Erdbeer-Rhababer Mischung gekippt.

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Danach geht es schon an das „crumbelige“ in unserem „Erdbeer Rhabarber Crumble“ – nämlich die Streusel:
Diese werden ganz einfach gemacht, indem ihr die Butter in einer Pfanne zerlasst und dann mit dem Mehl, dem Zucker und den Haferflocken zu einem „klumpigen Etwas“ zermantscht (ok, das klingt nicht so lecker) – ich meinte natürlich knetet – und dann zerböselt, sodass kleine Streusel entstehen, die dann ganz einfach auf die Erdbeer-Rhababermischung in der Aauflaufform gestreut werden.

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Das Ganze kommt dann ca 15 bis 20 Minuten in den Ofen (bei 180 Grad) und dann kann es direkt serviert und am Besten noch warm genossen werden! Super lecker stelle ich mir den Erdbeer-Rhabaer Crumble auch mit einer Kugel Vanilleeis vor – probiert es doch einfach mal aus! :-)

Falls ihr das Rezept nachmachen solltet, würde ich mich freuen, wenn ihr mir davon berichtet!
Guten Appetit! :-)

Scones – unheimlich leckeres Teegebäck

Ostfriesen trinken mindestens 3 Mal täglich Ostfriesentee – zum Frühstück, zur Teezeit (die ist so gegen 15 Uhr) und zum Abendbrot. Da wir nun seit einigen Jahren in Berlin wohnen und auch nicht so richtig jeden Tag frühstücken, gibt es bei uns meist „nur“ ein- oder zweimal am Tag Ostfriesentee und das ist unter der Woche meist abends, wenn wir vor dem Fernseher sitzen und zur Ruhe kommen. Oder halt am Wochenende, wenn wir eh immer gern etwas Leckeres backen und uns dann einfach die Zeit nehmen, uns gemütlich hinzusetzen und die Teezeit zu zelebrieren.

Jedes Mal, wenn wir wieder in Ostfriesland sind, fällt mir auf, dass der Tee dort viel besser schmeckt, als hier in Berlin (das Wasser ist einfach kalkiger hier…), darum haben wir schon des öfteren darüber nachgedacht, ob wir nicht das gute ostfriesische Wasser nach Berlin importieren, haha. So machen wir es jedenfalls immer mit dem guten alten Thiele Tee und dem Kluntje – der ist in der Heimat nämlich ca. um das vierfache günstiger, als in Berlin!

Und da es nicht so DAS typische Ostfriesen-Tee-Gebäck gibt (jedenfalls nicht dass ich wüsste) meinte mein Mann letztens aus heiterem Himmel, dass wir doch mal „Scones“ machen könnten. Ja, diese englischen kleinen „Brötchen“ unter denen ich mir bisher nie so richtig was vorstellen konnte und bei denen ich immer dachte, das sind einfach so kleine „Teighäufchen“, die nach nichts schmecken… ;-)

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Gestern war es dann so weit und er wollte die Teile unbedingt haben. Da ich nicht so überzeugt von der Idee war und lieber meine leckeren Doppelkekse in mich reingestopft hätte (die standen halt gerade neben mir und dafür musste ich mich nicht bewegen…) hat er sich einfach selbst in die Küche begeben (normalerweise ist er genauso faul, wie ich – aber er wollte die Dinger unbedingt haben, haha!) und Scones gebacken.

Das Rezept zu den Scones hat er in der Erdbeerlounge* gefunden. Man braucht wirklich nicht viele Zutaten (eigentlich alles Dinge, die man eh im Haus hat) und es ging sooo super schnell, dass ich in der Zeit nicht mal auf die Idee gekommen wäre, meine Hand zu bewegen und zu den Doppelkeksen zu greifen (es war Sonntag – da darf ich so faul sein!)

Das Ergebnis hat mich aber echt umgehauen – die Teile sind schnell zubereitet, sind nicht so „schlimm“ (#healthyundso) wie Doppelkekse und schmecken unheimlich gut! Dazu gab es Erdbeer- und Bratapfel-marmelade (die war in meinem Wichtelpaket von Steffi – das Rezept findet ihr hier – sooo lecker sag ich euch!).

Also, wer mal ganz schnell etwas Leckeres für zwischendurch zaubern möchte, ohne lange nach den Zutaten suchen zu müssen, der sollte unbedingt mal hier vorbeischauen und die leckeren kleinen Teile nachbacken!
Viel Spaß und lasst es euch schmecken! :-)

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*in Zusammenarbeit mit Erdbeerlounge

„Spekulatius-Apfel-Zimt Cupcakes à la Anna“

Hallöchen meine Hübschen – und auch all den Hübschen, die heute neu auf dem Blog sind, weil sie durch den Blogger Adventskalender auf mich aufmerksam geworden sind – ein liebes „Hallo!“
Ich freue mich sehr, dass ihr hier seid, denn heute öffnet sich bei mir das 10. Türchen des Blogger Adventskalenders und ich möchte euch das Rezept für super leckere „Spekulatius–Apfel–Zimt Cupcakes à la Anna“ vorstellen.

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Dieses Rezept gibt es so in keinen Backbuch, sondern nur ganz exklusiv hier bei mir auf dem Blog – also speichert es euch ab, „screenshottet“ wie wild oder kommt einfach immer wieder und schaut es euch wieder an, wenn ihr diese super leckeren Cupcakes nachbacken möchtet! :-)

Bei mir ist es übrigens meistens so, dass ich etwas backen möchte, eine bestimmte Idee habe und dann einfach eines meiner ca. 20 Backbücher aufschlage und improvisiere. Dieses Mal war es das „Weihnachten mit Fräulein Klein“- Backbuch, welches ich euch allen nur empfehlen kann! Da ich viele „Weihnachtszutaten“ nicht so gern mag (Mandeln, Rosinen, Marzipan) ist es gar nicht so einfach, etwas zu finden, was mir gefällt und schmeckt und daher erfand ich das Rad einfach neu bzw. ich habe aus dem „Bratapfel Donuts“-Rezept einfach mal „Spekulatius–Apfel–Zimt – Cupcakes“ gezaubert und wie ich das gemacht habe, verrate ich euch jetzt:

Cupcakes Zutatenliste
(Mit diesen Angaben erhaltet ihr ca. 15 Cupcakes)

Ich habe die Eier mit dem Zucker schaumig geschlagen, dann die Milch drunter gerührt und das Mehl und Backpulver dazu gegeben.

Dann hab ich die Spekulatius (die im Originalrezept übrigens gar nicht vorkamen) ganz klein gebröselt – ich hab sie mit einem Messer kleingedrückt – wenn sie noch frisch und noch nicht so weich sind, geht das super!

Die kleingebröselten Spekulatius werden dann auch unter die Masse gegeben und mit dem Zimt zusammen vermischt. Danach muss noch ein Apfel geschält und klein gerieben werden und auch mit in die ganze „Pampe“ (sorry für den Ausdruck, aber es sieht nunmal „pampig“ aus, haha) gerührt werden.

Dann wird das Ganze bereits in die Cupcakeformen gefüllt und in den Ofen geschoben.

Da das Originalrezept für Donuts war, die mit dem Donutmaker gemacht werden sollten, habe ich den Ofen einfach mal ganz typisch auf „Ober- und Unterhitze“ und 180° C gestellt – bei mir waren die Cupcakes nach ca. 20 bis 25 Minuten perfekt – aber ihr müsst einfach selbst schauen, wie schnell euer Ofen ist und zwischendurch mal reinpiecksen – ihr kennt das ja! ;-)

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Nachdem ich die Cupcakes dann von der Cupcakeform befreit habe (was bei meinen Silikonformen eigentlich von alleine geht – die kann ich echt nur empfehlen!), habe ich Nutella als „Frosting“ verwendet und mit halbierten Spekulatius dekoriert – total einfach, sieht aber echt toll aus!

Wir haben dazu einen leckeren Ostfriesentee getrunken – wir (mein Freund – jaja, er ist mein Verlobter, aber das klingt so angeberisch… und ich) kommen ja beide aus Ostfriesland und daher trinken wir eigentlich täglich mindestens eine Kanne Ostfriesentee. Man kann dazu aber auch einen leckeren Kaffee oder Kakao genießen – so wie ihr es am Liebsten mögt!

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Ich hoffe, euch hat mein kleiner „improvisiertes backen mit Anna“ – Post gefallen und vielleicht habt ihr ja Lust, die Cupcakes mal nachzubacken – wenn ja, sendet mir gern ein Bild und/oder euer Feedback – ich bin gespannt!

Und da das hier ja ein Beitrag für den Blogger Adventskalender 2014 ist und ich doch weiß, wie sehr ihr alle auf Geschenke abfahrt, hab ich mir auch etwas überlegt. Ich habe keine Sponsoren gesucht, sondern werde der Gewinnerin (oder dem Gewinner – sorry, aber der Großteil meiner Leser ist nunmal weiblich, hihi) von meinem eigenen Geld (jaha, so sehr hab ich euch lieb!) ein kleines „Winter-Survival-Paket“ zusammenstellen.

Das Gewinnspiel ist von 2014 und daher jetzt nicht mehr gültig!

Habt nun alle einen schönen Tag und schaut doch mal wieder bei mir vorbei! :-)

Rucula Erdbeer Melonen Salat mit Pinienkernen

Meine Lieben,

das Wochenende hat sich mal wieder von seiner besten Seite gezeigt und mit über 20 Grad einen super
schönen Spätsommer eröffnet. Ich hoffe, dass es noch ein wenig so bleibt und ich euch noch ein paar meiner „Sommer Outfits“ und „Sommer Essentials“ zeigen kann und der Herbst doch noch ein wenig auf sich warten lässt (auch wenn ich ihn sehr mag).

Denn so kann ich euch heute nochmal ein super einfaches Rezept für einen super leckeren Sommersalat
zeigen, ohne dass ihr denkt „Hat die einen ander Klatsche? Sommersalat im Herbst? Was soll das?“.
Danke liebes Sommerwetter, dass du auf meiner Seite bist und mich nicht im Regen stehen lässt. ;-)

Und nun zu dem Salat, den ich diesen Sommer so einige Male verschlungen habe und den ich euch auf gar
keinen Fall vorenthalten wollte:

„Rucula Erdbeer Melonen Salat mit Pinienkernen“

Rucula Erdbeer Melonen Salat mit Pinienkernen 3

Da der Salat von allein durch die Erdbeeren und die Melone schon sehr frisch und fruchtig ist, habe ich kein Dressing dazu gemacht, sondern nur ein wenig Essig über den Salat geträufelt.
Somit ist dieses Rezept das einfachste auf der ganzen Welt:

Als erstes wascht ihr den Ruculasalat, dann schneidet ihr Erdbeeren und Melone in kleine Stücke und danach
vermengt ihr das Ganze – und wie gesagt, wenn ihr mögt, könnt ihr etwas Essig drüber träufelt (muss aber nicht). Am Ende werden noch die Pinienkerne oben drauf gestreut und fertig ist der unheimlich leckere
und frische Sommersalat! :-)

Rucula Erdbeer Melonen Salat mit Pinienkernen 1

Viel Spaß beim Nachmachen! :-)
Möchtet ihr in Zukunft gern öfter so einfache und schnell nachzumachende Rezepte von mir sehen?

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italienisch schlemmen mit Godita

Ich bin Genießerin.
Ich liebe kochen.
Ich liebe es neue Produkte zu probieren.
Somit hab ich mich unheimlich gefreut, den Bio Feinkost Onlineshop Godita testen zu dürfen.

Bereits bei der vielfältigen und aussergewöhnlichen Produktauswahl hat mein kleines Feinschmeckerherzchen einen Purzelbaum geschlagen. Habt ihr in nem normalen Supermarkt schon einmmal „Penne Brennessel und Rote Bete Demeter“ oder „Fusilli Tomaten Basilikum Demeter Lorigine“ gesehen? Ich nicht! Und darum hab ich genau diese Pastakreationen bestellt und probiert!

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Außerdem haben es noch unheimlich leckere italienische Schokoladenkekse „Bio Cantuccini mit Schokolade von Aiello“ und leckere Tomatensaucen in den Warenkorb geschafft.

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Da ich eher die „ich klatsche alles zusammen, was ich mag“ und nicht die „Ich koche genau nach Rezept“ Köchin bin, gibt es bei mir so gut wie nie ein richtiges Rezept, was ich euch an die Hand geben kann, aber dieses „Menü“ ist unheimlich leicht und noch dazu ausgesprochen lecker!

Es sind ja im Endeffekt „nur“ Nudeln (mit einem ausgesprochen leckeren Geschmack), die ihr ganz normal kocht, so wie immer. Die Soße besteht aus Tomatenmark, frischen Tomaten, gechälten tomaten aus dem Glas, Lauchzwiebeln und leckeren frischen Kräutern, die ihr je nach Belieben dazu geben könnt. Das Ganze wird dann einfach in einem kleinen Topf erhitzt und fertig ist das leckere Nudelmenü.
Total einfach, aber trotzdem unheimlich lecker! :-)

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Lasst es euch schmecken und schaut unbedingt mal bei Godita vorbei! :-)

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festliches Weihnachtsmenü – Lammlachs mit Rucola und Reis

Meine Lieben,

da mein Freund und ich Weihnachten immer nach Ostfriesland zu unseren Eltern fahren, haben wir uns dafür entschieden, die Geschenke nicht alle mit her zu schleppen, sondern uns schon ein paar Tage zuvor beschenken! Somit haben wir bereits am Samstag Bescherung gemacht und uns ein wunderbar leckeres Weihnachtsmenü dazu gezaubert. Dieses Weihnachtsmenü möchte ich euch heute zeigen und hoffe, euch damit ein wenig den Geschmack auf euer heutiges Festtagsmenü zu versüßen und euch vielleicht für euer Weihnachtsmenü im nächsten Jahr zu inspirieren.

Unser Weihnachtsmenü bestand aus einem deftigen Hauptgang und einer weihnachtlichen Nachspeise, dazu gab es leckeren lieblichen Rotwein.

Weihnachtsessen_Lammlachs_leckeres Essen_Essen für Weihnachten_Food_Rucola_Rucolasalat_2

Die Lammlachse haben wir ca. 5 Minuten jeweils von beiden Seiten angebraten und danach ca. 10-15 Minuten im Ofen garen lassen (Hat uns Chefkoch so erklärt, haha). Reis und Rucola waren ziemlich schnell und einfach zubereitet und die Soße habe ich (wie immer) einfach nach Belieben mit etwas Sahne, Sahnefrischkäse, Paprika- und noch so einigen anderen Gewürzen abgeschmeckt. Der Sahnefrischkäse ist ein Geheimtipp von mir – werd ich jetzt für jede Soße nutzen, dadurch wird sie schön cremig! :-)

Im Endeffekt haben wir ca. 35 Minuten gekocht und hatten danach ein super leckeres, gesundes und sattmachendes Weihnachtsmenü auf dem Teller!

Weihnachtsessen_Nachspeise_weihnachtliche Nachspeise_Apfelmus_Spekulatius_Lammlachs_leckeres Essen_Essen für Weihnachten_Food_Rucola_Rucolasalat_1

Die Nachspeise habe ich bereits einen Tag vorher vorbereitet (muss aber nicht unbedingt sein).
Mein Freund hat Äpfel klein geschnitten und im Topf gekocht, dann habe ich sie mit dem Stabmixer klein gehexelt und mit etwas Zimt und Zucker abgeschmeckt. Das Ganze habe ich dann in ein Glas gefüllt und mit Schokostreusseln und Spekulatius geschichtet. Es war auch wieder super einfach und schnell zubereitet und super lecker!

Was gibt es bei euch denn an Weihnachten immer Gutes zu essen?
Bei uns gibt es Heiligabend immer Raclette und Fondue – da kann jeder sich selbst aussuchen, was er am Liebsten mag und man kann ganz gemütlich und lange zusammen sitzen und nebenbei essen. Am ersten Weihnachtstag geht es dann immer zu den Großeltern meines Freundes, wo es sooo super viel Essen gibt, dass man bereits vom Anschauen fast platzt. ;-)
Es gibt meistens (selbstgeschossenes) Wild, Kasselerbraten, alle möglichen Gemüse, die man sich vorstellen kann (z. B. Blumenkohl, Brokkoli, Erbsen, Möhren) und dann noch viele Arten von Kartoffeln (Bratkartoffeln, Salzkartoffeln uvm…). Also da ist auch für jeden etwas dabei! ;-)

Ich wünsche euch ein wunderbares, besinnliches und ruhiges Weihnachtsfest mit all euren Liebsten.
Habt schöne ruhige Tage, ohne Stress und mit viel Essen und tollen Geschenken!

Karottensuppe mit Basilikum

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Spätestens seit meinem kleinen Malheur mit dem Kürbis wisst ihr, dass ich keine „nach Rezept Köchin“ bin, sondern einfach gern das zusammen“matsche“, was ich gern mag und was gut zusammen passen könnte. Genauso war es auch bei diesem leckeren Abendessen. Im Herbst/Winter esse ich übrigens unheimlich gern Suppe. ist das bei euch auch so? Im Sommer eher Salat und zum Winter hin gern mal ein Süppchen. So kam es dann, dass ich eine leckere Karottensuppe mit Basilikum zauberte.

Das Ganze ist überhaupt nicht schwer und bedarf keines bestimmten Rezeptes.

Was ihr benötigt sind Karotten (Mohrüben, Möhren oder wie auch immer ihr dieses Gemüse nennt)
ein paar Blätter Basilikum
etwas Wasser und Milch (ggf. auch Sahne)
und viele Gewürze, die ihr nach Belieben einsetzen könnt

Alles wird mit einem Stabmixer schön klein gehäckselt und mit Milch (vielleicht auch etwas Sahne – super für die Figur) und leckeren Gewürzen (Curry, Paprika, natürlich Salz und Pfeffer und alles, was euer Herz begehrt…) verfeinert. Fertig! ;-)

Hach, so einfach kann das Leben (und Kochen) sein! ;-)

Übrigens hat letztens einer unter dem Bild aus diesem Post geschrieben, dass die Suppe aussehen würde wie „Kacka“ (hallo, welcher erwachsene Mensch benutzt denn bitte dieses Wort!?)…
Erst war ich sehr verletzt und gekränkt und dann dachte ich nur „wenn deine „Kacka“ so aussieht, dann geh bitte mal zum Arzt“ – haha.

Einen wunderbaren Nikolausi und ein super tolles 2. Adventswochenende wünsch ich euch, meine Lieben!

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Karotten Suppe_Basilikum_Möhren_Morüben_Suppe_Rezept_Essen_Food_4Karotten Suppe_Basilikum_Möhren_Morüben_Suppe_Rezept_Essen_Food_2

Erdbeer Bananen Smoothie

Es ist Sommer. Es ist heiß. Trinken ist wichtig! – Hach, was für eine Einleitung. ;-)

Heute soll es um eines meiner liebsten Getränke im Sommer gehen. Es ist erfrischend, gesund und super schnell gemacht!
Der „Erdbeer Bananen Smoothie“

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Für ein Glas des leckeren Smoothies benötigst du ca. 3-4 Erdbeeren, eine Banane, ein wenig Milch und/oder etwas Joghurt.
Als erstes zerkleinerst du die Banane und die Erdbeeren mit einem Stabmixer und gibst dann je nach Belieben Milch und Joghurt dazu. Ich mag es immer, wenn er etwas cremig und dickflüssig ist und gebe deswegen nicht so viel Milch dazu.

Natürlich kann man dem Smoothie auch noch mit allen möglichen anderen Früchten machen, aber meine Lieblingsfrüchte sind nunmal Erdbeeren und Bananen. Mit Mango und Banane oder Kiwi mit Erdbeeren stelle ich es mir aber auch unheimlich lecker vor und werde es sicher bald mal ausprobieren! ;-)

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Am Wochenende war ich übrigens mit 3 Fotografen und einigen Models (unter anderem auch mit der lieben Lisa) an der Ostsee und wir haben Bademoden geshootet. Sobald ich alle Bilder des Shootings habe, werde ich natürlich darüber posten.
Das erste Bild könnt ihr bereits auf meiner Facebookseite finden.
Übrigens wird es bei 150 Facebook Fans ein kleines Gewinnspiel dort geben. Ich freue mich über eure Likes! ;-)

Rocher Muffins mit Nutella

Da scrollte ich vor ca. 2 Wochen mal wieder nichtsahnend durch Facebook (wie ca. alle 10 Minuten, wenn mich mal wieder die Langeweile packt) und auf einmal lacht mich ein Bild von Muffins mit einem Rocher oben drauf an. Mir lief sofort das Wasser im Mund zusammen und ich musste diese Teile einfach nachmachen. Gedacht, eingekauft und ein paar Stunden später waren die guten Teile in meinem Backofen und ich konnte es kaum noch erwarten! ;-)

Wenn ihr Muffins mögt und dann auch noch auf Rocher und Nutella steht, dann solltet ihr diese super leckeren, süßen Muffins uuuunbedingt auch mal probieren! Wenn ihr im Backen total ungeschickt seid oder einfach nur keine Lust habt, dann kommt bei mir vorbei (bitte mit Voranmeldung!) und ich werde euch mit diesem süßen Dingern glücklich machen! ;-)

Jetzt erstmal viel Spaß beim Bilder anschauen und unsterblich verlieben! ;-)
Einen schönen Montagabend wünsch ich euch!