Kategorie: Blogparaden

1000 Fragen an mich selbst – No. 10

Seit 10 Wochen beantworte ich nun bereits wöchentlich 20 Fragen – das heißt, 200 von 1000 Fragen sind bereits beantwortet. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie entspannend es ist, sich jede Woche erneut hinzusetzen, die Fragen zu lesen und sich selbst zu reflektieren, zu lachen, sich an Situationen zu erinnern und einfach nur Zeit für sich und die Antworten zu haben. Ich freue mich jede Woche erneut darauf und bin jetzt schon traurig, wenn alle 1000 Fragen beantwortet sind, aber das dauert ja zum Glück noch ein wenig!

Heute wird es im „1000 Fragen an mich selbst“ Beitrag unter anderem um Entspannung, mein liebstes Haustier und mein Umgang mit Kritik gehen. Wie immer wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen!

Würdest du gerne in eine frühere Zeit versetzt werden?
Ich muss ehrlich sagen, ich finde die Zeit, in der ich lebe eigentlich ganz gut! In jeder anderen Epoche gab es sicher auch so seine Vor- und Nachteile, aber ich bin jetzt eigentlich ganz glücklich!

Wie egozentrisch bist du?
Auf einer Skala von 1 bis 10 würd ich sagen 4. Eigentlich denk ich oft erst an andere, bevor ich mich um meine eigenen Probleme kümmere und es ist mir sehr wichtig, dass jeder gleich behandelt wird! Da steck ich auch manchmal meine eigenen Bedürfnisse zurück, um andere glücklich zu machen!

Wie entspannst du dich am liebsten?
Im Alltag entspanne ich mich, wenn Mininikanu auf mir schläft und ich nebenbei gemütlich meinen Kakao schlürfen und bei Instagram rumdaddeln kann. Oder in der Natur – am Meer, im Wald, Park oder in den Bergen – ganz egal wo, hauptsache ein bisschen grün ist um mich herum, dann bin ich auch ganz schnell super entspannt!

Fühlst du dich manchmal ausgeschlossen?
Puh, nicht dass ich mcih gerade an eine bestimmte Situation erinnern könnte. Und wen ich mich so fühle, dann spreche ich es eigentlich meistens direkt an und hoffe, dass es dann geändert wird.

Worüber grübelst du häufig?
In letzter Zeit grüble ich dooferweise manchmal über Aussagen von Leuten. Gerade im Bezug auf das Muttersein kommen da doch die ein oder anderen Aussagen, die ich hinterfrage und mich manchmal auch darüber ärgere. Ansonsten grüble ich grundsätzlich sehr wenig, sondern bespreche meine Gedanken offen mit Freunden oder meinen Lieblingsmenschen.

Wie siehst du die Zukunft?
Ich sehe der Zukunft positiv und optimistisch entgegen, wie eigentlich jeden Tag meines Lebens! Ich versuche jeden Moment aufzusaugen, vollkommen zu genießen und freue mich auf alles, was da so kommen mag!

Wo bist du deinem Partner zuerst aufgefallen?
In der Schule. Wir haben uns während der Abizeit kennengelernt und hatten einige Kurse zusammen.

Welchem Familienmitglied ähnelst du am meisten?
Vom Aussehen her meiner Mutter und vom Charakter meiner Schwester.

Wie verbringst du am liebsten deine Abende?
Mit meiner Familie auf dem Sofa mit leckerem Essen und einer guten Serie.

Wie unabhängig bist du in deinem Leben?
Sehr! Ich tue nur das, was mich glücklich macht und lasse mich nicht einschränken oder in Schubladen stecken!

Ergreifst du häufig die Initiative?
Das kommt drauf an. Wenn ich jemanden zum ersten Mal sehe und sympatisch finde, traue ich mich meistens nicht, etwas zu sagen, weil ich zu schüchtern bin. Wenn ich mich aber in einer mir bekannten Grupp befinde und etwas organisiert werden muss, dann bin ich immer ganz vorne mit dabei!

An welches Haustier hast du gute Erinnerungen?
Unseren Bernasennenhund Barney – wir haben ihn damals aus dem Tierheim geholt und er war unheimlich dankbar, endlich eine Familie zu haben, die ihn liebt – und ich hab ihn wirklich sehr geliebt!

Hast du genug finanzielle Rücklagen?
Was heißt genug? Ich könnte mir jetzt nicht einfach so ein Haus kaufen. Aber wir haben am Ende des Monats immer etwas über und sparen auch monatlich (damit wir irgendwann mal mit Kredit ein Haus kaufen könnten).

Wirst du für immer dort wohnen bleiben, wo du jetzt wohnst?
Nein, in der Wohnung auf keinen Fall. Jetzt mit einem Kind ist es vollkommen ok, aber später wollen wir schon gern ein eigenes Haus mit Garten und allem drum und dran haben. Ob wir hier in Braunschweig bleiben oder etwas weiter rausziehen, steht noch in den Sternen und da sind wir auch sehr flexibel und ungebunden!

Reagierst du empfindlich auf Kritik?
Je nachdem, wie sie rübergebracht wird. Wenn mir jemand ganz konstruktiv sagt, dass etwas dass ich gemacht oder gesagt habe nicht so gut war, dann nehme ich mir das zu Herzen und hinterfrage es auch. Wenn aber hinten rum gelästert oder es mir einfach nur schnodderig an den Kopf geknallt wird, dann nehme ich es nicht ernst oder ärgere mich darüber!

Hast du Angst vor jemandem, den du kennst?
Nein!

Nimmst du dir oft Zeit für dich selbst?
Ja, täglich! Eigentlich alles was ich tue, mach ich für mich selbst. Ob es jetzt Wohnung putzen, Blogposts schreiben oder mit meiner Tochter spielen ist – alles macht mich auf eine gewisse Art und Weise glücklich und ist somit für mich selbst! Und wenn es mich in dem Moment nicht glücklich macht, würd ich es wahrscheinlich einfach nicht machen!

Worüber hast du dich zuletzt kaputt gelacht?
Über die Mimik und die süßen Geräusche, die Mininikabu so von sich gibt – ich könnte sie einfach nur aufessen, so süß ist sie!

Glaubst du alles, was du denkst?
Ok, die Frage ist ja sehr philosophisch, die musste ich mir erstmal ein paar Mal durchlesen. Ob ich selber das glaube, was ich denke? Ähm, ich glaub schon, es sind ja meine Gedanken. Ich würde mir in Gedanken ja keine Lügen ausdenken und sie dann selber glauben, obwohl ich weiß dass es Lügen sind!? Kommt noch jemand mit? Ich auch nicht, haha!

Welches legendäre Fest wird dir in Erinnerung bleiben?
Unsere Hochzeitsfeier – für uns war es, so wie es war, einfach perfekt! Kein Stress, keine krasse Organisation, sondern genau wie wir – alles natürlich, spontan und voller Spaß!

Ach, das war es ja schon wieder für heute… Irgendwie war ich gerade total im Flow und könnte gleich noch 20 weitere Fragen beantworten. Aber die gibt es dann wohl erst nächsten Sonntag. Erst einmal wird es diese Woche ein neues plastikfreies DIY und meine Capsule Wardrobe Auswertung mit allen 10 Outfits geben. Und dann ist ja auch schon fast wieder Wochenende – hach, mit Baby vergeht die Zeit einfach so schnell… Aber das ist eine andere Geschichte. Habt alle einen schönen Sonntag, ihr Lieben!

#40TagePlastikfrei

Plastik fasten – Zwischenfazit

Die Hälfte unserer „#40TagePlastikfrei – Plastik fasten – Challenge“ ist bereits vergangen und bevor es bald ein weiteres „Plastikfrei im Badezimmer“ DIY von mir gibt, wollte ich euch heute gern ein kleines Zwischenfazit geben. Ich muss ja ehrlich sagen, dass ich mich so gar nicht auf das Plastik fasten vorbereitet hatte, denn Laura hat mich ja erst so 3-4 Tage vorher angesprochen und gefragt, ob wir das gemeinsam machen wollen. Ihr wisst ja, ich liebe Selbstexperimente und mag es, einfach mal zu schauen, ob ich etwas durchhalte, was eigentlich schon zu einer Gewohnheit geworden ist. So war es vor Jahren echt schwer für mich, ein Jahr lang keine Kleidung mehr neu zu kaufen und heute ist es schon total selbstverständlich (ich kaufe nur noch second hand und fair). Jedenfalls erhoffte ich mir aus dem „Plastik fasten“ Experiment, dass nach 40 Tagen auch eine Selbstverständlichkeit eintritt und ich viel weniger Plastik konsumieren werde. Schauen wir aber erst einmal, was mir bereits nach der Hälfte des Experimentes so aufgefallen ist:

Plastik fasten ist einfacher, als ich gedacht hab!

Ihr werdet es nicht glauben, aber Plastik fasten ist gar nicht soo schwer, wie man im ersten Moment denkt. Sogar in meinem Supermarkt um die Ecke bekomme ich die meisten Sachen auch in Glas oder Papierverpackung. Den Rest kaufe ich bei Wunderbar Unverpackt ein.

Ansonsten verzichte ich jetzt innerhalb der 40 Tage unserer Challenge auch auf einiges, was für mich vorher selbstverständlich war. Aber ich glaube, dass ich darauf auch nach den 40 Tagen weiter verzichten werde oder mir auf Dauer eine Alternative suchen werde. In folgenden Punkten habe ich mich derzeit eingeschränkt:

– ich schminke mich eh selten, aber in den 40 Tagen gibt es auch keinen Puder, denn auch mein Lieblingspuder von Annemarie Börlind ist in Plastik verpackt (Ausnahme war eine 90er Party, bei der es „smokey eyes“ gab)

– alle Süßigkeiten, die es in meinem Supermarkt um die Ecke gibt sind in Plastik verpackt und so faste ich neben Plastik auch noch Süßigkeiten (nein, nicht ganz – aber dazu unten mehr!)

– Auch am Wickeltisch habe ich mich für diese 40 Tage komplett auf Stoffwindeln und nachhaltige Windeln (einen Beitrag dazu gibt es auch bald) beschränkt, werde aber wahrscheinlich nach dem Plastik fasten auch wieder auf eine Mischung aus Stoff- und den DM Windeln umsteigen, weil ich mit denen bisher am zufriedensten war. Aber für 40 Tage bzw. jetzt erstmal 20 fiel es mir ehrlich gesagt gar nicht so schwer, wie ich erwartet hatte.

Komplett ohne Plastik ist leider fast unmöglich!

Ja, ich muss es ehrlich zugeben, komplett ohne Plastik kommt man heutzutage in Deutschland schwer zurecht. Aber genau dafür ist unsere Plastik fasten Challenge ja auch da – um herauszufinden, was und in wie weit es möglich ist. Hier also die Dinge, auf die ich auch derzeit nicht verzichte, bzw. die trotzdem erworben wurden, obwohl Plastik im Spiel ist:

– Toilettenpapier: und zwar habe ich mich informiert, man kann Bambustoilettenpapier in einzelnen Rollen unverpackt kaufen, aber diese werden dann geliefert und das finde ich ebenso wenig nachhaltig, wie 10 Rollen in einer Plastiktüte zu kaufen, die ich danach noch ganz lässig als Müllbeutel wiederverwenden kann

– Feuchttücher: wenn ich mit Mininikabu unterwegs bin und sie neu wicklen muss, dann habe ich eine Packung Feuchttücher dabei,weil es mir einfach zu umständlich ist, den Waschlappen erst irgendwo nass zu machen und danach wieder auszuspülen – wer da eine Alternative für mich hat – gern her damit!

– Tages- und Nachtcreme: Ich habe die Cremes von Dr. Hauschka (und liebe sie) und möchte auch auf diese nicht innerhalb der 40 Tage verzichten. Die Verpackung an sich ist zwar aus Aluminium, aber sie haben alle einen Plastikdeckel

Alternativen, die besser sind als Plastik!

Innerhalb der letzten 20 Tage habe ich mich mit vielen Leuten unterhalten und auch bei Pinterest fleißig nach Alternativen gesucht und bin fündig geworden. Welche Alternativen es gibt und was ich wahrscheinlich in Zukunft so weiter machen/nutzen werde, also hier:

– zu Hause Waschlappen anstatt Feuchttücher zum Wickeln nutzen
– Brotaufstriche im Glas kaufen, anstatt in Plastik
– Joghurt im Glas
– Kokosöl anstatt Butter oder Margarine nutzen
– Süßigkeiten unverpackt kaufen
– Pflegeprodukte selbst machen
– Putzmittel selbst machen

Das sind alles plastikfreie Produkte, welche super einfach als Ersatz für die gängigen in Plastik verpackten Produkte gesehen werden können. Ich habe mich jetzt in den 20 Tagen bereits daran gewohnt, diese zu kaufen, anstatt der für mich bereits gewohnten Produkte. Also, wie ich immer so gern sage: Jeder noch so kleine Schritt in die nachhaltige Richtung ist schon ein Schritt in die richtige Richtung!

Habt ihr noch Fragen zu unserer „Plastik fasten Challenge“? Was hält euch davon ab, selbst mal Plastik zu vermeiden bzw. einfach ein wenig bewusster zu konsumieren? Oder macht ihr das vielleicht sogar schon? Ich bin, wie immer, gespannt auf eure Rückmeldungen!

P.S.: Die wunderschönen Bilder hat die überaus talentierte Laura gemacht und ich darf sie netterweise nutzen – Daaanke!

1000 Fragen an mich selbst – No. 9

Nachdem ich euch in den letzten Tagen von den beiden Challenges erzählt habe, die ich gerade so durchführe: #40tageplastikfrei und die 10×10 Capsule Wardrobe Challenge, gibt es heute mal wieder einen „1000 Fragen an mich selbst“ Beitrag und zwar ist das nun schon der neunte Teil dieser tollen Blogparade und noch immer hab ich nicht die Faxen dicke und mache fleißig jeden Sonntag mit. Also viel Spaß beim Lesen der Fragen und Antworten 161 bis 180:

Bist du eher ein Hundetyp oder ein Katzentyp?
Ich würde sagen, ich bin eher ein Hundetyp, das heißt aber nicht, dass ich Katzen nicht mag!

Wie zeigst du, dass du jemanden nett findest?
Wenn ich jemanden erst kurz kenne und er/sie mir einfach sympatisch ist, zeige ich dass, indem ich bei Gesprächen zuhöre, nachfrage und zeige, dass mich interessiert, was mein Gegenüber bewegt. Sobald ich eine person länger kenne und sie mag, sage ich das auch gern!

Isst du eher, weil du Hunger hast oder Appetit?
In letzter Zeit eigentlich nur, wenn ich Hunger hab. Aber ich hab das Gefühl durch das Stillen hab ich ziemlich oft ziemlich viel Hunger…

Tanzt du manchmal vor dem Spiegel?
Ja, wenn ich gut drauf bin tanze ich überall. Letztens stand ich mit Kopfhörern und guter Musik auf den Ohren am Bahnsteig und hab getanzt!

In welcher Hinsicht bist du anders als andere Menschen?
Puh, das ist eine sehr schwierige Frage. Ich denke, die Mischung meiner verschiedenen Interessen und Fähigkeiten macht mich aus. Ich bin nicht in einer Sache unheimlich gut, sondern kann von vielen Dingen ein bisschen.

Welchen Jugendfilm würdest du Kindern empfehlen?
Harry Potter (wenn das als Jugendfilm durchgeht?!).

Bleibst du auf Partys bis zum Schluss?
Nein, das hab ich noch nie gemacht. Sobald ich müde bin, oder einfach doe Luft raus ist, bin ich weg…

Welchen Song hast du in letzter Zeit am liebsten gehört?
Zur Zeit höre ich eigentlich meistens irgendwelche Amazon-Playlisten und da mag ich derzeit am Liebsten: Neo Klassik, Electro Swing und die Rockabye Baby Playlist. Aber grundsätzlich geht immer: Enno Bunger, Bosse, und Foo Fighters.

Bereitest du dich auf bestimmte Telefongespräche vor?
Ja, wenn ich nicht mit Freunden oder Verwandten telefoniere, sondern etwas Wichtiges abklären möchte, dann überleg ich mir meistens vorher kurz, was ich eigentlich sagen will.

Wann hast du zuletzt vor jemand anderem geweint?
Vor meinem Mann weine ich andauernd. Ich glaub das war so vor 2-3 Wochen das letzte Mal.

Mit wem verbringst du am liebsten einen freien Tag?
Mit meiner Familie!

Was war der beste Rat, den du jemals bekommen hast?
„Tue nur das, was dich glücklich macht!“

Was fällt dir ein, wenn du an den Sommer denkst?
Das Gefühl von Sonnenstrahlen auf der Haut, barfuß durchs Gras laufen, Freunde im Park treffen, schwimmen gehen, endlich wieder offene Schuhe und keine Jacke tragen, Eis essen, ganz viel Fahrrad fahren – hach, ich freu mich schon auf den kommenden Sommer!

Wie duftet dein Lieblingsparfüm?
Fruchtig

Welche Kritik hat dich am stärksten getroffen?
Nicht direkt Kritik in dem Sinne, aber einige „Tipps“ oder Ratschläge rund um den Umgang mit unserer Tochter. Ich weiß, die meisten Menschen meinen es nur gut, wenn sie Tipps geben und ich nehme auch gerne gute Tipps an. Aber manchmal habe ich das Gefühl, dass manche Leute meinen, es besser zu wissen, als wir und dann so unterschwellig Fragen stellen oder ungefragte Ratschläge geben und das kränkt mich etwas. Denn ich bin davon überzeugt, dass die Eltern am Besten wissen, was für ihr Kind das Beste ist – rein intuitiv!

Wie findest du dein Aussehen?
Ich bin ganz zufrieden! Leider sind noch einige Schwangerschaftskilos drauf, aber in 2 Wochen beginnt mein Rückbildungskurs und wenn dann das ein oder andere Polster am Bauch wegfällt, bin ich wieder rundum glücklich!

Gehst du mit dir selbst freundlich um?
Ja, ich habe nur diesen einen Körper und dieses eine Leben – das mach ich mir so schön, wie es nur geht!

Würdest du dich einer Schönheitsoperation unterziehen?
Das kann ich derzeit nicht sagen. Zur Zeit auf keinen Fall, aber man weiß ja nie, was noch passieren könnte…

Welchen Film hast du mindestens fünf Mal gesehen?
Boa, ich glaube 5 Mal habe ich keinen Film gesehen. So 2-3 Mal aber „The Green Mile“, „RED“, „Hot Fuzz“ und „21 Jump Street“.

Füllst du gerne Tests aus?
Wenn sie nicht benotet werden ja! Aslo solche „Zeitschriften-so und so wird dein Leben verlaufen usw.“-Tests find ich ganz witzig und die füll ich gern aus! ;-)

So, das waren sie schon wieder, die 20 Sonntags-Fragen und Antworten für Johannas Blogparade „1000 Fragen an mich selbst. Wie immer, empfehle ich euch einen Abstecher zu Johannas aktuellem Beitrag, denn darunter findet ihr nicht nur ihre Antworten, sondern auch eine Liste mit all den Links der anderen Teilnehmer/innen.

Und habt ihr Lust in den Kommentaren auch die ein oder andere Frage zu euch zu beantworten oder mir zu erzählen, welche Antwort ihr von mir interessant oder unerwatet fandet? Ich freu mich wie immer über den Austausch mit euch! Habt alle noch einen schönen Sonntag!

10×10 Capsule Wardrobe:

10 Tage-10 Teile-10 Outfits

Ihr wisst ja, dass ich es unheimlich spannend finde, meine Kleidungsstücke untereinander miteinander zu kombinieren und immer wieder neue Looks entstehen zu lassen (Zum Beispiel bei „Ein Teil – viel Style„) und dass ich es vollkommen unnötig finde, jede Saison neue Teile zu kaufen. Ganz im Gegenteil, mein Schrank besteht aus vielen Basics, die sich gut untereinander kombinieren lassen und nur ganz selten darf sich ein faires oder second hand Teil dazu gesellen. Man könnte sagen, ich habe eine (noch ziemlich große) Capsule Wardrobe. Ich konsumiere Kleidung seit Jahren sehr bewusst und habe mir einen eigenen Fundus an Teilen angelegt, die untereinander fast alle miteinander kombinierbar sind.

Nachdem ich letzten Sommer bei der Juni15x30 Capsule Wardrobe Challenge mitgemacht habe, wobei es um eine Capsule Wardrobe, bestehend aus 15 Teilen für den kompletten Juni ging, und ich unheimlich viel Spaß daran hatte, werde ich ab heute die 10×10 Challenge starten: In den nächsten 10 Tagen werde ich 10 Outfits aus 10 Teilen zusammenstellen und tragen und das Ganze täglich in meiner Instastory mit euch teilen.

Das Ganze mach ich aber nicht allein, sondern gemeinsam mit Cordula,
Laura und Silvie. Und damit ihr die anderen 3 ein wenig kennenlernt, hier eine kurze Vorstellungsrunde:

FAIR RÜCKT VOR – ein Blog über Fair Fashion, DIY Fashion, Conscious Consumerism. Es erwarten dich informative Beiträge sowie wertvolle Tipps & Tricks zum Thema faire Mode, Selbermachen, Upcycling und nachhaltigen Konsum. Ich möchte dich mit Outfit-Ideen inspirieren und aufzeigen, dass Secondhand/Vintage und Selbstgenähtes tolle Alternativen zu (Neu)Gekauftem sind. Meine Leidenschaft zu Afrikanischen Stoffen wird dir nicht entgehen ;) Ich habe Lust mehr Fairness in mein Leben zu bringen – Fairness vorrücken – mehr Fairness in meinen Kleiderschrank! „

„Mein Name ist Laura und bin 24 Jahre alt. Seit Ende 2016 gilt – dank Filmen wie The Trust Cost oder Minimalism – mein Interesse dem nachhaltigen Minimalismus. Auf dem Blogazine The OGNC veröffentliche ich Beiträge über Fair Fashion, Naturkosmetik und Minimalismus.
Mein Ziel ist es, Menschen zu zeigen, welche Bandbreite eine nachhaltige Lebensweise hat. Es ist gar nicht so schwer – wir müssen nur anfangen.“

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„Sylvie. 21. graphic designer by day, green blogger by night. Bloggt seit Juli 2016 auf miss-interpreted.de über Nachhaltigkeit, Minimalismus, Kuschelpullis und Avocados. Hat diesen Faible für Skandinavien und ist absolute #catmum“

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So, nachdem ihr die 3 nun ein wenig kennengelernt habt, zeig ich euch meine Auswahl an 10 Teilen für meine 10×10 Capsule Wardrobe, die ich in den nächsten 10 Tagen tragen werde:

2 Hosen
1 Top
1 Shirt
2 Blusen
2 Strickjacken
1 Paar Schuhe

Wer aufmerksam ist, hat erkannt, dass das nur 9 Teile sind, aber wenn ich nach draussen gehe, ziehe ich ja noch meinen Wintermantel drüber, daher zähle ich den auch mit. Mütze und Schal sind aussen vor, genauso wie Unterwäsche und Socken.

Das Gute derzeit ist, dass ich eh etwas eingeschränkt in der Kleiderwahl bin, da alles stillfreundlich sein sollte. Daher kann ich dicke Pullis und hochgeschlossene Teile zur Zeit eh nicht tragen und da fiel einiges aus meinem Schrank schon raus. Ich hab ernsthaft überlegt, die „stillunfreundlichen“ Teile direkt auszusortieren – wer weiß, wie lange ich stillen werde und wann ich die anderen Teile je wieder tragen kann. Aber irgendwie war mir das dann doch etwas zu krass. Dann hätt ich wahrscheinlich anstatt 80 nur noch 20 Teile im Schrank… Oder was meint ihr? – Jetzt von allem trennen, dann ist es weg? Ich bin unsicher…

Jedenfalls freue ich mich jetzt erst einmal darauf, in den nächsten Tagen 10 Outfits mit diesen 10 Teilen zu erstellen und wie oben bereits geschrieben, werde ich euch meine Outfits täglich in meiner Instastory zeigen, also folgt mir da gern!

So und jetzt bin ich gespannt, was ihr zu unserer Challenge sagt. Wäre das auch was für euch? Wenn nicht, woran würde es scheitern? Ich bin gespannt und freue mich, wie immer, über regen Austausch!

P.S.: Ach und vergesst natürlich nicht, auch mal bei den anderen vorbei zu schauen.

Plastikfrei im Badezimmer – DIY Deocreme

Die Fastenzeit geht bereits zwei Wochen und damit auch unsere #40Tageplastikfrei Challenge. In meiner Instagramstory nehm ich euch mit durch meinen plastikfreien Alltag und hier auf dem Blog wird es ab jetzt (endlich) auch Beiträge zum Thema Plastikfrei geben. Ich starte die Reihe mit „Plastikfrei im Bad“ und möchte euch heute ein super einfaches und schnell gemachtes DIY zeigen. Und zwar habe ich mir eine Deocreme selbst gemacht und diese nutze ich seit 2 Wochen ausschließlich. Was man dafür benötigt und wie zufrieden ich damit bin, lest ihr weiter unten!

Bevor wir 3 (Laura, Marilena und ich) uns dazu entschlossen haben, Plastik zu fasten, hab ich auch schon ziemlich bewusst konsumiert. Aber mir war nicht bewusst, wie viel Plastik- bzw. Verpackungsmüll ich konsumiere und produziere. Umso spannender war es dann, als die Fastenzeit begann und ich gar nicht so recht darauf vorbereitet war. Ich dachte irgendwie, dass es ganz einfach sein wird, Plastik zu umgehen, aber bereits im Badezimmer fängt es an: Zahnpasta, Schampoo und Deo – alles ist in Plastik verpackt und durfte dann ja ab 14.02. nicht mehr genutzt werden. So beschloss ich also, zu googlen und mir wurde schnell klar – das kann man auch alles selbst machen! Und da ich eh unheimlich gern Dinge selbst herstelle, war der Plan geschmiedet und Laura und ich machten uns auf den Weg zu Wunderbar Unverpackt, um die Zutaten einzukaufen.

Die Deocreme besteht grundsätzlich aus nur 3 Zutaten:

– Kokosöl
– Natron
– Puddingpulver (oder Kartoffelstärke)
wenn man mag, kann man auch noch ätherische Öle mit dazu geben

Die Zutaten muss man dann nur im Verhältnis 2:1:1 zusammenmischen, bis eine cremige Konsistenz entsteht. Kleiner Tipp: Wenn das Kokosöl zu fest ist, kann man es auch vorher kurz erwärmen, damit es etwas flüssiger wird. Und wie bereits geschrieben, kann man bei Bedarf noch etwas ätherisches Öl dazu geben. Ich liebe den Geruch von Kokosöl, habe aber trotzdem noch 2 Tropfen Vanilleduft dazu gegeben und bin einfach hin und weg von diesem Geruch. Das Ganze schmiert man sich dann einfach ganz lässig unter die Achseln und riecht wieder frisch!

Ich finde es persönlich so klasse, dass man hier alle Gerüche selbst erstellen und einfach ein bisschen herum probieren kann. Schon seit längerem nutze ich nicht mehr diese typischen „Teenie-Deos“, die meilenweit nach Chemie-Vanille, Melone oder was auch immer riechen. Aber diese klassischen nach nichts riechenden Deos fand ich auch irgendwie langweilig. Mit meiner selbstgemachten Deocreme bin ich super zufrieden und ich werde wahrscheinlich noch viele weitere davon machen, wenn das erste Glas leer ist!

Na, wen konnte ich inspirieren, auch mal selbst sein Deo herzustellen? Wie gesagt, es geht super schnell und macht Spaß! Also versucht es doch mal!

Hier findet ihr noch weitere Beiträge unserer #40Tageplastikfrei Challenge: empfehlenswerte Dokumentationen über Plastik, Was ist Mikroplastik, Smoothierezept, Einstieg in Zero Waste

Die Fotos hat übrigens die überaus talentierte Laura gemacht – danke dafür!

1000 Fragen an mich selbst – No. 8

Schon wieder ist eine Woche rum. Ja, das klingt jetzt vielleicht etwas abgedroschen, aber mit Baby vergeht die Zeit so schnell. Jeden Tag entdeckt unsere kleine Maus etwas Neues, jeden Tag freut man sich über das Lachen und Fortschritte. Somit ist einfach jeder Tag ein Abenteuer und sie verfliegen super schnell. Außerdem war ich diese Woche viel unterwegs und hab einiges erlebt – unter anderem war ich gemeinsam mit Laura im Rahmen unserer #40TagePlastikfrei Challenge in den Wunderbar Unverpackt Laden zu einem super coolen Workshop eingeladen. Aber dazu mehr in einem anderen Post. Heute gibt es mal wieder 20 Fragen und 20 Antworten. Es geht ums Reisen, Bücher, Selbstgespräche und mehr. Viel Spaß beim Lesen!

In welche Länder möchtest du noch reisen?
Afrika steht ganz oben auf meiner „da möchte ich in meinem Leben mal hingereist sein“-Liste und Island würde ich auch unheimlich gern mal besuchen. Außerdem geht es diesen Sommer für mich das erste Mal nach Dänemark – und Irland und Norwegen würde ich auch gern mindestens noch ein weiteres mal bereisen!

Welche übernatürliche Kraft hättest du gerne?
Ich würd mich gern beamen können. Einfach an Urlaub am Strand denken, einmal schnipsen und zack, bin ich da – das wäre ein Traum!

Wann wärst du am liebsten im Erdboden versunken?
Als ich mit ca. 12 oben ohne durchs Haus lief und auf einmal mein damaliger „Schwarm“ vor der Tür stant (die große Fenster hatte), upsi…

Welches Lied macht dir immer gute Laune?
Pretender von den Foo Fighters

Wie flexibel bist du?
Wenn es um die körperliche Flexibilität geht,, dann eher weniger, haha. Aber wenn damit Anpassung an neue Situationen und Spontanität gemeint sind, dann bin ich ziemlich flexibel!

Gibt es eine ungewöhnliche Kombination beim Essen, die du richtig gerne magst?
Nein, ich mische einfach nur alles immmer gern durch. Kartoffelbrei, Spiegelei und Spinat (mein absolutes Lieblingsessen) ist also immer eine grün-gelbe Pampe – so schmeckt es mir einfach am Besten!

Was tust du, wenn du in einer Schlange warten musst?
Verstohlen auf den Boden gucken.

Wo siehst du besser aus: im Spiegel oder auf Fotos?
Das ist schwierig. Ich denke, je nachdem wie das Licht fällt und aus welcher Perspektive man guckt…

Entscheidest du dich eher für weniger Kalorien oder mehr Sport?
Nichts von beidem, haha! Aber da ich grundsätzlich wohl immer weniger Kalorien zu mir nehme, als ich sollte, würd ich eher mehr Sport machen!

Führst du oft Selbstgespräche?
Nein, ich rede nur manchmal mit Dingen, wenn sie nicht das machen, was ich will.

Wofür wärst du gern berühmt?
Ach, wenn ich es mir aussuchen kann, dann würd ich gern ein Mittel gegen alle tödlichen Krankheiten erfinden und dafür berühmt sein.

Wie fühlt es sich an, abgewiesen zu werden?
Enttäuschend, kränkend und unschön. Zum Glück habe ich dieses Gefühl lange nicht mehr spüren müssen!

Wen würdest du gern besser kennenlernen?
Meine Nachbarn. Ich fänd es nett, mit denen irgendwie mehr zu tun zu haben. Zumal über uns eine Familie mit Baby wohnt, das nur 2 Monate älter ist, als Mininikabu – man könnte sich ja mal zu nem Spieledate verabreden, aber ich bin so schüchtern…

Duftest du immer gut?
Nein, leider nicht. Gerade jetzt nach der Geburt haben sich meine Hormone mal wieder umgestellt und leider schwitze ich daduech öfter, als mir lieb ist.

Wie viele Bücher liest du pro Jahr?
Das hab ich noch nie so genau gezählt. Es gab sicher mal Jahre, in denen ich 20 Bücher gelesen hab. Zur Zeit denk ich aber eher so 5-6.

Googelst du dich selbst?
Früher hab ich das wirklich öfter gemacht, aber nun schon länger nicht mehr. Das meiste, das im Internet über mich steht, schreib ich eh selber und kenne es schon.

Welches historische Ereignis hättest du gerne mit eigenen Augen gesehen?
Ich glaub, der Fall der Mauer muss ein ziemlich emotionales und schönes Ereignis gewesen sein. Das hätt ich gern live erlebt

Könntest du mit deinen Freundinnen zusammenwohnen?
Ich glaube, das sollte gehen, ja. Ich bin ganz umgänglich und wenn mir irgendwas nicht passt, sprech ich es direkt an, sodass wir gemeinsam nach einer passenden Lösung suchen können. Aber da ich, seitdem ich zu Hause ausgezogen bin mit meinem Mann zusammen wohne, wird es wohl nie dazu kommen, dass ich mit einer Freundin zusammen wohnen werde.

Sprichst du mit Gegenständen?
Ja, wie oben bereits geschrieben – wenn sie nicht das tun, was ich will!

Was ist dein größtes Defizit?
Ich bin absolut harmoniesüchtig und wenn jemand mich nicht mag oder ich nur das Gefühl habe, dass etwas zwischen uns steht, werd ich unsicher und weiß nicht, wie ich mich verhalten soll.

Wieder einmal 20 spannende Fragen und ich hatte wieder einmal unheimlichen Spaß bei der Selbstreflexion und freue mich noch immer wöchentlich über diese tolle Blogparade. Wer noch immer nicht genug hat, kann natürlich auch heute wieder bei Johanna vorbeischauen und dort auch die anderen verlinkten Beiträge finden. Viel Spaß und einen wunderschönen Sonntag wünsch ich euch allen!

1000 Fragen an mich selbst – No. 7

Bereits den siebten Sonntag in Folge gibt es einen „1000 Fragen an mich selbst“ Beitrag von mir und vielen anderen. Dank Johanna, die damit angefangen und zur Blogparade eingeladen hat, stellen sich seit sieben Wochen so einige Blogger und Bloggerinnen verschiedensten Fragen und reflektieren sich selbst. Jedes Mal freue ich mich darauf, mir die Zeit zu nehmen, um ein paar Fragen zu beantworten und ein wenig zu reflektieren. Dieses Mal gab es sogar einige Fragen, die mich wirklich zum Nachdenken gebracht haben aber auch wieder andere, die ich gar nicht beantworten konnte. Aber lest einfach selbst unter anderem, was ich von meinen letzten 10€ kaufen würde und mit welcher berühmten Person ich gern mal einen Tag verbringen möchte:

Gibst du der Arbeit manchmal Vorrang vor der Liebe?
Nein, niemals! Ich lasse alles stehen und liegen – die Liebe geht immer vor!

Wofür bist du deinen Eltern dankbar?
Dass sie mir ziemlich früh den guten Umgang mit Geld beigebracht haben und mich immer in allem unterstützen, was ich so tue und hinter mir stehen!

Sagst du immer, was du denkst?
In letzter Zeit (also so seit 2-3 Jahren) ja! Ich möchte offen und ehrlich kommunizieren können, weil ich das von anderen auch erwarte. Bisher habe ich nur positive Erfahrungen dadurch gemacht und bin manchmal wirklich froh, eine so offene Gesprächskultur zu führen und oftmals auch in der Metaebene zu kommunizieren.

Läuft dein Fernsehgerät häufig, obwohl du gar nicht schaust?
Nein, der Fernseher (also Amazon Prime – wir haben keinen Fernsehanschluss) läuft eigentlich nur abends so ab 19 Uhr für ca. 2-3 Stunden und dann auch nur, die Serie, die wir wirklich gucken und danach wird wieder aus gemacht.

Welchen Schmerz hast du nicht überwunden?
Boa, da musste ich jetzt ziemlich lange drüber nachdenken. Mir fällt nichts ein.

Was kaufst du für deine letzten 10 Euro?
Von den letzten 10€ würde ich meinen Mann und meine Tochter auf ein Eis einladen und einen schönen Tag mit ihnen verbringen.

Verliebst du dich schnell?
Ich würde sagen ja! Also ich lasse ziemlich schnell Leute, die mir sympatisch sind, an mich heran, aber wenn ich enttäuscht wurde, bin ich dann auch umso tauriger…

Woran denkst du, bevor du einschläfst?
Ich denke an den Tag zurück, was ich erlebt habe und freue mich über jeden Moment. Manchmal denke ich auch schon über den nächsen Tag nach und gehe im Kopf durch, wie der nächste Tag ablaufen könnte.

Welcher Tag der Woche ist dein Lieblingstag?
Jeder Tag ist mein Lieblingstag. Aber besonders mag ich die Tage, an denen mein Mann frei hat und wir unsere Dreisamkeit genießen können.

Was würdest du als deinen größten Erfolg bezeichnen?
Erst wollte ich sagen, mein Abi bestanden zu haben. Aber nach kurzem Nachdenken würde ich eher sagen – mein ganzes Leben bzw. der Ablauf ist mein größter Erfolg. Ich hab öfter mal Umwege genommen und hab auch mal Rückschläge einstecken müssen, aber ich bin sehr stolz, heute da zu stehen, wo ich stehe und buche das als meinen größten Erfolg!

Mit welcher berühmten Person würdest du gern mal einen Tag verbringen?
Ich glaub, den Tag von Jan Böhmermann würd ich gern mal begleiten.

Warst du schon mal in eine (unerreichbare) berühmte Person verliebt?
Ich war früher eher Girlband-Fan und war nie so ein typisches verliebtes „Fangirl“. Aber irgendwie hat es mir Hugh Grant ganzschön angetan, nicht verliebt, aber ich finde ihn in seinen Rollen inmmer sehr attraktiv.

Was ist dein Traumberuf?
So genau kann ich das nicht sagen. Ich weiß nur, dass ich etwas mit Kindern machen möchte, wenn ich irgendwann wieder arbeiten gehen werde.

Fällt es dir leicht, um Hilfe zu bitten?
Ja, ich bin ziemlich selbstreflektiert und gestehe mir ein, wenn ich etwas nicht allein schaffen kann und frage dann um Hilfe!

Was kannst du nicht wegwerfen?
Ich glaube, ich bin beim Aussortieren ziemlich rigoros und werfe so gut wie alles weg, was mich nicht (mehr) glücklich macht.

Welche Seiten im Internet besuchst du täglich?
Instagram und Pinterest sind so meine Suchti-Seiten, die ich täglich besuche.

Sind die besten Dinge im Leben gratis?
Ganz eindeutig ja! Zeit mit Menschen zu verbringen, die man liebt, ist das allerbeste und das kostet nichts!

Hast du schonmal etwas gestohlen?
Früher als Jugendliche hab ich manchmal Kleingeld aus dem Portemonnaie meiner Mutter genommen und das tut mir im Nachhinein unendlich Leid.

Was kochst du, wenn du Gäste hast?
Kommt auf die Jahreszeit und die Angelegenheit an. Bei Feiern gibt es meistens Fingerfood, Cupcakes und/oder eine leckere Suppe. Ansonsten mach ich auch oft und gern verschiedenste Aufläufe.

In welchem Laden möchtest du am liebsten mal eine Minute lang gratis einkaufen?
Boa, nachdem ich gerade letzte Woche wieder da war und mich in das Konzept verliebt hab, wäre das eindeutig: Wunderbar Unverpackt!

Wie gesagt, ich habe beim Beantworten der Fragen mal wieder unheimlich viel über mich gelernt und musste bei einigen Erinnerungen ziemlich schmunzeln, aber bin auch ganzschön ins Grübeln gekommen. Es macht so unheimlich dolle Spaß, sich wöchentlich solchen Fragen zu stellen und sie für sich und euch zu beantworten. Das ist für mich jetzt schon zu einem kleinen Ritual geworden. Mögt ihr mir auch ein paar Fragen in den Kommentaren beantworten? Oder erzählt ihr mir, welche Antwort ihr von mir vielleicht gar nicht erwartet hättet? Ich bin super gespannt auf euer Feedback und freu mich, wie immer, von euch zu lesen! Und wenn ihr mögt, schaut unbedingt bei Johanna und den anderen Blogs vorbei!

40 Tage plastikfrei – das Experiment

Dass ich Challenges und Selbstexperimente total mag, solltet ihr schon wissen – wenn nicht, dann wisst ihr es spätestens jetzt! Ich mag es einfach, mir zu überlegen was ich in meinem Leben oder meinem Alltag verbessern könnte und versuche das dann erst einmal für eine bestimmte Zeit einzuhalten. Da jetzt morgen die Fastenzeit beginnt und ich es bei anderen auch immer total spannend finde und gerne lese, möchte ich mein Fastenthema wieder auf dem Blog aufgreifen. 2016 habe ich zum Beispiel versucht „Internet zu fasten“ und habe euch auch ein wenig davon berichtet, wie es mir gelungen ist und das schien euch ganz gut gefallen zu haben. Und mein Projekt „Stop to shop“ (welches ich auch unbedingt bald mal wieder starten kann (ich shoppe nämlich so gut wie gar nicht mehr), fandet ihr auch immer ganz gut…

#40tageplastikfrei

Dieses Mal habe ich mich sogar noch mit Laura und Marilena zusammen getan und gemeinsam wollen wir versuchen in der Fastenzeit vom 14.02. bis 29.03. (also genau 40 Tage lang) Plastik zu fasten. Wir starten also hiermit die Challenge „40 Tage plastikfrei“ und mit dem gleichnamigen Hashtag #40tageplastikfrei teilen wir bei Instagram und Twitter unsere Erfolge und nehmen euch auch mit durch unseren plastikfreien Alltag und ihr seid herzlich eingeladen, euch daran zu beteiligen!. Außerdem wird es innerhalb der nächsten 40 Tage immer wieder Beiträge auf einem unserer 3 Blogs geben, mit denen wir euch Alternativen aufzeigen, euch über das Thema Plastik informieren oder tolle Produkte präsentieren, die euch den plastikfreien Alltag erleichtern können!

Warum Plastik fasten?

Ich beschäftige mich schon seit einigen Jahren mit dem Thema Nachhaltigkeit und gemeinsam mit meinem Mann versuche ich unseren Alltag ganz undogmatisch so nachhaltig, wie es für uns umsetzbar ist, zu führen. 5 Tipps für Nachhaltigkeit im Alltag habe ich euch ja vor einiger Zeit schon gegeben und mir ist es heute, wie damals wichtig, immer weiter kleine Schritte in Richtung Umweltschutz zu gehen. Mir ist es wichtig, darüber nachzudenken, was und wie viel ich konsumiere und dazu gehört nunmal auch der Gedanke ans Müllvermeiden. Außerdem lese ich in letzter Zeit viel zum Thema „Zero Waste“ und finde es wirklich spannend, dass es Menschen gibt, die gefühlt keinen Müll produzieren und möchte nun einfach für mich selbst herausfinden, ob ich das auch kann.

Ich werde euch in den nächsten Wochen Alternativen zu Dingen mit Plastikverpackung zeigen und einige DIY-Ideen mit euch teilen. Laura gibt Tipps für Bücher und Dokumentationen rund um das Thema Plastik und auch bei ihr wird es DIY-Ideen geben und Marilena wird ein wenig in die Theorie gehen und unter anderem Interviews veröffentlichen.

Also seid gespannt, was euch alles erwarten wird!

Na, bist du dabei?

Wie oben bereits geschrieben, möchten wir mit unserer Challenge auch noch mehr Leute (vielleicht ja sogar dich!?) dazu inspirieren und animieren, bei #40tageplastikfrei mitzumachen. Es gibt keine festen Regeln, jeder soll einfach schauen, wie er Plastik(müll) im Alltag umgehen kann und sich ein wenig mit seinem Konsumverhalten ausseinandersetzen.

Nicht nur bei Instagram unter dem Hashtag könnt ihr eure Beiträge dazu teilen, sondern wir wollen eine Blogparade starten und freuen uns über jeden, der bis zum 29.03. einen Beitrag zum Thema plastikfrei auf seinem/ihren Blog veröffentlicht. Du hast keinen eigenen Blog? Kein Ding, gern kannst du in Form eines Gastbeitrages auf meinem Blog deine Meinung, tolle Ideen für den Alltag und/oder eigene Erfahrungen zum Thema plastikfrei veröffentlichen. Meld dich einfach hier kurz per Kommentar oder schreib mir eine Mail an annanikabu[at]gmail.com. Ich freu mich von euch zu hören!

Und jetzt bin ich erstmal gespannt, was ihr zu unserer Challenge sagt. Fastet ihr selbst auch? Und könntet hr euch vorstellen, 40 Tage auf Plastik zu verzichten? Ich bin super gespannt, ob und wie ich es durchhalten werde und am Ende wird es natürlich auch ein Fazit geben!

1000 Fragen an mich selbst – No. 6

Sonntag bedeutet, es ist mal wieder Zeit für 20 Fragen und 20 Antworten für die Blogparade „1000 Fragen an mich selbst“ – ich glaub, so lange hab ich noch nie durchgehalten, regelmäßig und so pünktlich zu bloggen und die Beiträge schon Tage vorher fertig zu haben. Ihr merkt also, mir macht diese Blogparade unheimlich viel Spaß und ich beantworte super gern jede Woche wieder 20 neue Fragen! Dieses Mal sind wieder ein paar besonders knifflige, aber auch ziemlich triviale Fragen dabei, aber schaut doch einfach selbst:

Treffen die deinem Sternbild zugeordneten Charaktereigenschaften auf dich zu?
Da ich mich so gar nicht mit Sternenbildern und Horoskopen auskenne und beschäftige, kann ich das nicht mal beantworten. Ich bin Wassermann – kann mir jemand sagen, wie ich dann charakterlich sein müsste? Dann kann ich euch sagen, ob es zutrifft!

Welche Farbe dominiert in deinem Kleiderschrank?
Bei meinen Frühlings- und Sommerteilen dominiert dunkelblau und weiß und bei den Herbst- Winterteilen beige und bordeauxrot.

Holst du alles aus einem Tag heraus?
Naja, wie mans nimmt. Zur Zeit lebe ich einfach in den Tag hinein und lasse mich gemeinsam mit meiner Tochter treiben und schaue, was so kommt. Wir haben zur Zeit wenig Termine und machen uns überhaupt keinen Stress. Andere würden vielleicht sagen, man könnte noch mehr machen, aber für mich ist die Zeit, die ich gemeinsam mit ihr verbringe „alles“!

Wie viele TV-Serien schaust du regelmäßig?
Wir schauen immer Amazon Prime und da gucken wir nur eine Serie und davon alle vorhandenen Staffeln direkt hintereinander weg und wenn wir damit durch sind, die nächste. Zur Zeit gucken wir „Marvel’s Agents of SHIELD“.

In welcher Beziehung möchtest du für immer Kind bleiben?
Dass es mir egal ist, was andere denken könnten, wenn ich auf dem Spielplatz schaukle oder auf einem Trampolin hüpfe, so hoch ich kann! Zum Glück ist das bald mit Kind auch nicht mehr ganz so „ungewöhnlich“, haha!

Kannst du eine Woche auf das Internet verzichten?
Bisher hab ich das noch nicht ausprobiert. Wenn sich jemand meldet, der das mit mir durchziehen will, dann wäre ich offen für diese „Challenge“!

Wer kennt dich am besten?
Neben mir selbst sind das meine Schwester und mein Mann.

Welche Arbeit im Haushalt findest du am langweiligsten?
Puh, ich finde so gut wie alles anstrengend, doof und manchmal auch überflüssig. Aber langweilig? Sagen wir mal bügeln – das hab ich glaub ich in meinem Leben nur 3 Mal gemacht und seitdem hat mein Mann das übernommen. Aber wir bügeln eigentlich auch nur Hemden.

Bist du manchmal von anderen enttäuscht?
Ja, na klar. Menschen, denen ich vertraut habe und die dann anders agieren, als ich es erwartet hätte, enttäuschen mich.

Wie sieht ein idealer freier Tag für dich aus?
Bei mir ist zur Zeit jeder Tag ein freier Tag. Mininikabu und ich schlafen so lange, bis wir nicht mehr müde sind, dann kuscheln wir meistens noch bis mittags. Dann wird ein wenig Haushalt gemacht und dann kommt vielleicht jemand zu Besuch oder wir machen nen Spaziergang. Nachmittags setz ich mich vielleicht mal an den Laptop, während die Kleine schläft und dann kommt schon mein Mann nach Hause und wir kochen gemeinsam. Das ist so mein Tagesablauf zur Zeit und das ist für mich der ideale Tag!

Bist du stolz auf dich?
Ja schon. Ich bin stolz auf einige Entscheidungen, die ich getroffen habe und den Weg, den ich gegangen bin. Nicht immer der einfachste, aber dafür bin ich jetzt unheimlich glücklich!

Welches nutzlose Talent besitzt du?
Puh, da muss ich echt überlegen, was ich so kann und mir fallen gerade irgendwie nur Sachen ein, die ich nicht kann… Grimassen schneiden kann ich ziemlich gut, das ist zwar irgendwie nutzlos, aber macht Spaß und bringt andere zum Lachen!

Gibt es in deinem Leben etwas, das du nicht richtig abgeschlossen hast?
Ich war kurz davor meine erste Ausbildung zu schmeißen und auch, als ich das erste Mal durchs Abi gerauscht bin, wollte ich nicht noch ein Jahr dranhängen. Aber ich hatte immer Menschen hinter mir, die mich aufgebaut und unterstützt haben und somit wurde beides, obwohl ich wahrscheinlich alleine aufgegeben hätte, dann doch abgeschlossen. Ich glaube, es gibt daher nichts, was ich nicht richtig abgeschlossen habe!

Warum trinkst du Alkohol bzw. keinen Alkohol?
Zur Zeit trinke ich keinen Alkohol, weil ich stille. Vorher weil ich schwanger war und ich muss ehrlich sagen, ich hab schon darüber nachgedacht, auch nach der Stillzeit einfach nicht wieder damit anzufangen. Es fehlt mir nichts, ich kann immer fahren, hab nen klaren Kopf und nach na Party keinen Dickschädel – also eigentlich nur Vorteile!

Welche Sachen machen dich froh?
Ach, ganz viele Dinge machen mich froh:
Morgens von einem Kuss meines Mannes geweckt zu werden. Meiner Kleinen beim Schlafen zusehen. Das Gefühl von Sonne auf meiner Haut. Das Meer. Wenn im Frühling die Natur wieder erblüht und die Vögel zwitschern. Der Geruch von frisch gebackenen Waffeln. Im Sommer barfuß gehen. Musik von Bosse oder AnnenMayKantereit – besonders live. Reisen und neue Orte entdecken. Hach, ich könnte hier noch stundenlang so weitermachen – ich bin grundsätzlich ein sehr glücklicher und positiver Mensch und eigentlich macht mich jede Kleinigkeit froh!

Hast du heute schonmal nach den Wolken im Himmel geschaut?
Nein, heute ehrlich gesagt noch nicht, werd ich aber gleich machen, nachdem ich die Fragen beantwortet habe!

Welches Wort sagst du zu häufig?
Ich hab immer so Phasen, in denen ein bestimmtes Wort gerade „in“ ist. Das war eine Zeit lang zum Beispiel „leckerschmecker“. Ich glaube, zur Zeit gibt es gar kein Wort, das ich häufig nutze.

Stehst du gern im Mittelpunkt?
Nein, gerade in neuen Runden mit mir unbekannten Menschen bin ich eher ruhig und zurückhaltend. Erst, wenn ich die Menschen besser kenne und einschätzen kann, taue ich langsam auf. Aber auch dann muss ich auf gar keinen Fall im Mittelpunkt stehen, da fühle ich mich nicht wohl!

Wofür solltest du dir häufiger Zeit nehmen?
Ich muss ehrlich sagen, ich nehme mir für Dinge, die ich gern mache immer Zeit. Daher gibt es nichts, was ich unbedingt öfter machen wollen würde.

Sind Menschen von Natur aus gut?
Puh, das ist eine wirklich knifflige Frage. Ich würde sagen, ja! Also Babys werden „gut“ geboren und durch äussere Einflüsse, Erziehung oder Erfahrungen werden aus den Babys dann irgendwann Erwachsene, die vielleicht nicht mehr „gut“ sind. Aber grundsätzlich waren sie es mal und sind es von Natur aus auch!

Wieder einmal ein paar knifflige, sehr spannende Fragen, aber auch andere, die nicht so tiefgreifend waren. Ich hatte mal wieder unheimlich viel Spaß bei der Beantwortung und freue mich schon jetzt auf die nächste Runde! Wer noch mehr lesen möchte, kann sich gern Die Teile 1, 2, 3, 4 und 5 durchlesen, oder mal bei den anderen stöbern – hier bei Johanna gibt es immer alle Beiträge verlinkt. Viel Spaß beim Stöbern und bis zum nächsten Beitrag!

1000 Fragen an mich selbst – No. 5

Heute geht „1000 Fragen an mich selbst“ bereits in die fünfte Runde und damit sind wir bei den Fragen 81 bis 100 angekommen. Noch immer macht es mir jede Woche aufs Neue total viel Spaß, die Fragen zu lesen und sponan zu überlegen, was ich darauf wohl für eine Antwort finde. Da das Feedback von euch bisher noch nicht ganz so rosig war, gehe ich mal davon aus, dass ihr nicht so richtig interessiert an dem Projekt seid? Oder lest ihr etwa und hinterlasst dann trotzdem keinen Kommentar? Irgendwie finde ich es schade, weil gerade bei sowas bestimmt total interessante Diskussionen aufkommen würden. Andererseits macht es mir aber nichts – ich mache trotzdem weiter, denn ich finde es auch als Selbstreflexion total spannend!

Heute erfahrt ihr übrigens, wie mein Lieblingsbuch heißt, ob ich gut autofahren kann und ob ich schonmal gegen das Gesetz verstoßen habe. Viel Spaß beim Lesen!

Was würdest du tun, wenn du fünf Jahre im Gefängnis sitzen müsstest?
Wahrscheinlich ganz viele Bücher lesen und ggf. auch ein eigenes schreiben.

In welchem Outfit gefällst du dir sehr?
Ich muss sagen, dass ich mich in meiner Haut sehr mag und da ist es eigentlich ziemlich egal, was ich für ein Outfit trage. Außerdem hab ich einen ziemlich bunt gemischten Outfitstil und was ich trage bzw. worin ich mich wohl fühle, hängt immer von meiner Laune ab.

Was liegt auf deinem Nachttisch?
Ich hab nicht so richtig einen Nachttisch, weil direkt neben mir das Beistellbettchen unserer Tochter ist. Aber darin liegt immer ein kleiner Snack und etwas zu Trinken – damit ich mich während des nächtlichen Stillens stärken kann.

Wie geduldig bist du?
Haha, ziemlich witzige Frage, weil ich im ersten „1000 Fragen über mich“ Beitrag geantwortet hab, dass ich gern geduldiger wäre.

Gibt es Fotos auf deinem Mobiltelefon, mit denen du erpressbar wärst?
Nee, ich lass mich nicht erpressen, außerdem mach ich keine verwerflichen Bilder von mir. Aber es gibt viele Bilder und noch mehr Videos, die ich gegen meine Tochter verwenden könnte, haha!

Welcher deiner Freunde kennt dich am längsten?
Mein Mann und mein bester Freund sind die Menschen, die mich seit dem Abi (also seit 11 Jahren) kennen. Boa, jezt fühl ich mich irgendwie alt…

Meditierst du gerne?
Nicht so, dass ich mich im Schneidersitz auf ne Yogamatte setze und „ohm“ sage, sondern einfach manchmal im Alltag, indem ich die Augen schließe und mir mal ganz bewusst Zeit für mich nehme und in mich hinein höre.

Wie baust du dich nach einem schlechten Tag wieder auf?
Ich muss ehrlich sagen, bei mir gibt es eigentlich seit Jahren keine schlechten Tage mehr und wenn ich mal doofe Gedanken oder Hormonschwankungen hab, dann muss ich einfach nur meiner Tochter anschauen und bin sofort wieder glücklich!

Wie heißt dein Lieblingsbuch?
Veronika beschließt zu sterben – das ist mein absolutes Lieblingsbuch und es hat mein Leben und mein Denken nachhaltig beinflusst. Ich kann jedem nur empfehlen, dieses Buch zu lesen!

Mit wem kommunizierst du am häufigsten über What’s App?
Mit meiner Schwester und Laura.

Was sagst du häufiger: Ja oder nein?
Ich bin zwar keine „Ja-Sagerin“, aber trotzdem eher positiv und optimistisch und daher würde ich behaupten, dass ich öfter Ja, als Nein sage.

Gibt es ein Gerücht über dich?
Nicht, dass ich wüsste. Weiß jemand mehr? ;-)

Was würdest du tun, wenn du nicht arbeiten müsstest?
Ich muss nicht arbeiten und genieße es in vollen Zügen!

Kannst du gut Auto fahren?
Ja, ich fahre sehr gut und gerne! Da wir aber super zentral wohnen und kein Auto brauchen, haben wir seit ca. 4 Jahren kein Auto mehr.

Ist es dir wichtig, dass andere dich nett finden?
Früher hat es mich sehr belastet, wenn ich wusste, dass jemand mich nicht mag, denn ich bin ein absoluter Harmoniemensch. Heute würde ich sagen, wenn mich jemand nicht mag, dann hat er auch nichts in meinem Leben zu suchen und dann ist das eben so. Man kann ja nicht jedem gefallen…

Was hättest du in deinem Liebesleben gerne anders gemacht?
Ich wäre gern weniger auf den Typ „Macho-Arschloch“ reingefallen.

Was unternimmst du am liebsten, wenn du abends ausgehst?
Ich mag gemütliche Spieleabende, aber manchmal gehe ich auch gern bis zum frühen morgen feiern. Meistens sind es die spontanen „Ausgehabende“, die legendär werden.

Hast du jemals gegen ein Gesetzt verstoßen?
Nicht, dass ich mich erinnern kann.

So, das war es schon wieder für heute. Ich fand die Fragen mal wieder super spannend und freue mich bereits jede Woche darauf, mich damit ausseinanderzusetzen und mich ein wenig selbst zu reflektieren. Ich hoffe, dass ihr es auch ein wenig spannend findet, etwas über mich zu erfahren und würde mich freuen, wenn ihr mir schreibt, welche Antwort euch vielleicht schockiert hat, welche ihr am verrücktesten fandet und mit welcher ihr so gar nicht gerechnet hättet. Also, haut in die Tasten – ich bin gespannt! Habt alle einen schönen Sonntag (oder wann auch immer ihr den Beitrag hier lest).

1000 Fragen an mich selbst – No. 4

Sonntags ist jetzt immer „1000 Fragen an mich selbst“-Tag. Ich mache mir also ein paar Gedanken zu ziemlich coolen, spannenden, verrückten und manchmal auch suspekten Fragen und beantworte diese meist ziemlich spontan aus dem Bauch heraus. Wie es dazu kam und wer sich das Ganze ausgedacht hat, könnt ihr im ersten Teil nachlesen und wer auch noch Bock auf die anderen Fragen und Antworten hat, kann sich gern Teil 2 und Teil 3 auch noch durchlesen!

Aber hier und heute gibt es jetzt Teil 4 und weiter unten erfahrt ihr zum Beispiel, ob ich schonmal im Fernsehen war, auf was ich niemals verzichten könnte, welches mein liebstes Märchen ist und noch einiges mehr. Viel Spaß beim Lesen!

Glaubst du an ein Leben nach dem Tod?
Ja, ich glaube daran, dass die Seele weiterlebt und man bereits vorher verstorbene Seelen wiederfindet. Aber wie das Ganze genau aussith, kann ich mir nicht vorstellen – ich lass mich einfach überraschen!

Auf wen bist du böse?
Puh, ich bin grundsätzlich sehr selten böse. Wenn dann meistens auf mich selbst, weil ich irgendwie doof in einer Situation reagiert oder vielleicht vorschnell geurteilt habe.

Fährst du häufig mit öffentlichen Verkehrsmitteln?
Naja, was heißt oft? Bis vor der Schwangerschaft war ich innerhalb Braunschweigs immer mit dem Fahrrad oder zu Fuß unterwegs. Weiere Strecken fahre ich meistens mit der Bahn, aber jetzt wo wir zu dritt sind, werden wir uns für Wochenendausflüge sicher auch das ein oder andere Mal ein Auto mieten.

Was hat dir am meisten Kummer bereitet?
Gerade jetzt in den letzten 4 Wochen habe ich oftmals Kummer um meine kleine Tochter. Sie steckt jetzt gerade im ersten Schub und weint manchmal 30 Minuten am Stück, ohne dass man ihr so recht helfen kann. Ich trage sie dann durch die WOhnung, singe ihr etwas vor, schuckle hin und her und bei den ersten Malen habe ich sogar selbst mitgeweint, weil ich mich so hilflos gefühlt habe und sie mir so Leid tat.

Bist du das geworden, was du früher werden wolltest?
Ich bin Ehefrau und Mutter – das sind 2 der Dinge, die ich unbedingt „werden wollte“. Beruflich wollte ich lange Zeit Polizistin werden – den Einstellungstest hatte ich auch bestanden und wenn ich das Abi beim ersten Anlauf gepackt hätte, hätte ich die Ausbildung auch gemacht. Jetzt bin ich aber ganz froh, dass es anders gekommen ist, denn so hat sich ergeben, dass mein zweiter Wunsch „etwas mit Kindern“ zu machen, in Erfüllung gegangen ist und ich die Ausbildung im Kindergarten gemacht hab.

Zu welcher Musik tanzt du am liebsten?
Beim Tanzen gehen ist mir das Genre ehrlich gesagt nicht ganz so wichtig. Der Beat und die Stimmung müssen passen und am Besten tanze ich zu Liedern, die ich mitsingen kann.

Welche Eigenschaft schätzt du an einem Geliebten sehr?
Nicht nur an einem Geliebten, sondern an jedem Menschen schätze ich Ehrlichkeit. Es gibt nichts Schlimmeres als Menschen, die dir vorne herum etwas vorlügen und hinten herum dann über dich lästern oder deine Aussagen zerrupfen. Wenn jemandem etwas nicht passt oder er/sie anderer Meinung ist, dann sollte das ehrlich gesagt werden – ich kann damit leben, dass jeder eine andere Meinung haben kann und brauche niemanden, der mir nach dem Mund redet!

Was war deine größte Anschaffung?
Boa, da muss ich wirklich lange überlegen. Also das letzte „Große“ bzw. etwas teurere was wir gekauft haben, war der Kinderwagen für unsere Maus. Aber auch den haben wir gebraucht über ebay Kleinanzeigen super günstig geschossen. Ansonsten gebe ich lieber Geld für Reisen und Erlebnisse aus.

Gibst du Menschen eine zweite Chance?
Ja! Natürlich bin ich, je nachdem, was vorgefallen ist, vorsichtig dieser Person gegenüber und mein Vertrauen muss erst neu wieder aufgebaut werden. Aber ich bin nicht so nachtragend, dass ich keine zweite Chance geben würde.

Hast du viele Freunde?
Was heißt denn viele? Ich habe tolle Freunde, auf die ich mich immer verlassen kann, bei denen ich mich geborgen fühle und mit denen ich über alles reden kann. Die Zahl ist für mich unbedeutend!

Welches Wort bringt dich auf die Palme?
Mich bringt so schnell nichts auf die Palme. Ausser manche doofe Kommentare auf Facebook und Menschen die „Ich bin zwar kein Nazi, aber…“, oder im Bezug auf Erziehung: „Das hat mir doch auch nicht geschadet…!“ sagen!

Bist du schon jemals im Fernsehen gewesen?
Jep, 2 Mal auf NDR und zwar wurde ich einmal beim Einstellungstest für die Polizei mit der Kamera begleitet und dann war der NDR mal bei uns zu Hause, weil mein Vater bei so einer Tauschaktion unser Pferd gegen einen Trecker eingetauscht hat.

Wann warst du zuletzt nervös?
Nach der Geburt unserer Tochter, als mein Mann und ich alleine im Kreissaal warten mussten und wir nicht wussten, was passiert…

Was macht dein Zuhause zu deinem Zuhause?
Wir haben viele Fotos von Freunden und Familie aufgestellt und an der Wand hängen, das erinnert beim Anschauen immer wieder an die jeweilige Situation und ist auch schöne Deko. Außerdem gibt es einige individuelle DIY-Dinge, auf die mein Mann und ich ziemlich stolz sind und die es wirklich nur in unserer WOhnung gibt.

Wo informierst du dich über das Tagesgeschehen?
Durch meinen Mann – er ist gefühlt 24/7 online und informiert mich über die wichtigsten Ereignisse.

Welches Märchen magst du am liebsten?
Ich mag Schnewittchen ziemlich gern. Außerdem mag ich die Märchen mit so viel Gewalt und Horrorgeschichten nicht so gernn. Dann lieber ne doofe Schwiegermutter, die das Mädchen vergiften will, anstatt nen Wolf, der einen fressen will oder andere bösartige Kreaturen. ;-)

Was für eine Art Humor hast du?
Ziemlich stumpf, selbstironisch und sarkastisch!

Wie oft treibst du Sport?
Die Frage ist wohl eher „Treibst du Sport?“ – zur Zeit gar nicht, was aber auch mit der Schwangerschaft zu tun hatte. 6 Wochen nach Geburt darf ich offiziell wieder mit Sport anfangen und werde mich auf jeden Fall zu nem Rückbildungskurs anmelden und dann auch wieder regelmäßig mit meinem Feedup trainieren!

Hinterlässt du einen bleibenden Eindruck?
Das kommt immer drauf an. In Runden, mit mir fremden Menschen bin ich eher zurückhaltend und unauffällig. Wenn ich aber jemanden kenne oder mir jemand von Anfang an sympatisch ist, dann kann ich auch schnell aus mir heraus kommen und bleibe meistens als eine sehr positive und lebensfrohe Person im Gedächtnis.

Auf welche zwei Dinge kannst du nicht verzichten?
Neben meinem Mann und meiner Tochter (die ja keine Dinge sind), könnte ich auf keinen Fall auf Schokolade und auf Musik verzichten.

Und wieder einmal 20 super spannende Fragen, die sich eigentlich jeder mal stellen bzw. mal beantworten müsste…
Und – welche meiner Antworten hat euch am meisten überrascht, schockiert oder verwirrt? Ich bin sehr gespannt und freue mich, wie immer über euer Feedback! Den Beitrag von Johanna mit allen Links zu den anderen Beiträgen findet ihr hier.

1000 Fragen an mich selbst – No. 3

Es ist wieder Sonntag und das heißt, es ist wieder Zeit für 20 Fragen und Antworten für „1000 Fragen an mich selbst“. Wer jetzt denkt: „Hä? Was meint die Alte?“ – der darf gern mal bei der lieben Johanna vorbeischauen und sich informieren, worum es bei dieser Blogparade geht. Oder ihr lest einfach die 20 Fragen und Antworten durch und lernt mich dadurch ein bisschen besser kennen. Und wenn ihr dann immernoch nicht genug haben solltet, geht es hier zu Teil 1 und Teil 2.

So, jetzt geht es aber hier weiter mit dem dritten Teil und unter anderem erfahrt ihr heute, was ich so richtig gut kann und welches Buch einen starken Eindruck bei mir hinterlassen hat. Viel Spaß beim Lesen!

Trennst du deinen Müll?
Hier muss ich leider zugeben: nein – wir haben hier zwar verschiedenne Mülltonnen, aber in unserem Haus trennt niemand den Müll, sodass alles in alle Tonnen geworfen wird.

Warst du gut in der Schule?
In der Grundschule und Orientierungsstufe ja – da hatte ich auch noch unheimlich viel Spaß in der Schule. Dan in der 7. bis 10. Klasse war ich eher durchschnittlich bis schlecht, außerdem habe ich die 8. Klasse wiederholt. Zur Oberstufe hin wurde ich dann wieder etwas wissbegieriger und besser in der Schule. Trotzdem reichte es nicht dafür, beim ersten Anlauf das Abi zu bestehen und ich musste auch das letzte Schuljahr wiederholen. Geschadet hat es mir aber nicht!

Wie lange stehst du normalerweise unter der Dusche?
Ich liebe es, lange zu duschen – also unter 10 Minuten geht da gar nichts! ;-)

Glaubst du, dass es außerirdisches Leben gibt?
Puh, ich glaube zwar an Gott und auch daran, dass es das Schicksal gibt, aber über ausserirdisches Leben habe ich ehrlich gesagt noch nie nachgedacht…

Um wieviel Uhr stehst du in der Regel auf?
Ich schlafe gern lang und da ich jetzt auch noch eine Verbündete (meine Tochter) habe, die genauso gern schäft, liegen wir manchmal bis halb 11/11 im Bett.

Feierst du immer deinen Geburtstag?
Große Partys gibt es nur zu den runden „besonderen“ Geburtstagen und die anderen plane ich eigentlich meistens nicht zu feiern. Aber in kleiner Runde feiere ich dann doch meistens spontan mit ein paar Freunden bei Kaffee und Kuchen.

Wie oft am Tag bist du auf Facebook?
Facebook ist für mich gar nicht mehr so „in“, dafür treibe ich mich gefühlt alle halbe Stunde auf Instagram rum (absolute Lieblingsapp).

Welchen Raum in deiner Wohnung magst du am liebsten?
Ich liebe unsere schöne Altbauwohnung und könnte mich gar nicht so recht entscheiden, welcher Raum mir am besten gefällt: Das hübsche Wohnzimmer mit Stuck an den Decken und dem Kachelofen ist aber schon ganz nett, aber auch unseren kleinen Wintergarten mag ich sehr!

Wann hast du zuletzt einen Hund (oder ein anderes Tier) gestreichelt?
Oh, da muss ich jetzt echt nachdenken. Ich glaube, das war am 23.12. – da war ich zu Besuch bei meiner Schwester und habe die Katzen gestreichelt.

Was kannst du richtig gut?
Ich bin ziemlich gut im andere Leute motivieren und gute Laune verbreiten und zuhören bei Sorgen und Problemen kann ich auch. Außerdem war ich früher sehr erfolgreich im Reitsport unterwegs und würde behaupten, dass ich das auch ganz gut kann/konnte.

Wen hast du zum ersten Mal geküsst?
Das war mit 3 oder 4 Max im Kindergarten hinter der Gardine.

Welches Buch hat einen starken Eindruck bei dir hinterlassen?
Das ist ganz eindeutig „Veronika beschließt zu sterben“ – mein absolutes Lieblingsbuch, das mein Denken und Handeln stark beeinflusst und mich erst zu einer so positiven und lebensfrohen Person gemacht hat, die ich jetzt bin! Ich könnte es immer wieder lesen (das mach ich auch bald mal wieder) und empfehle es wirklich jedem weiter!

Fürchtest du dich im Dunkeln?
Ja, ich bin unheimlich ängstlich und schreckhaft und Dunkelheit löst in mir große Angst aus.

Welchen Schmuck trägst du täglich?
Mein Armband, welches ich vor fast 9 Jahren von meinem Mann gschenkt bekommen habe, habe ich seitdem noch nie abgenommen und trage es täglich.

Mögen Kinder dich?
Ja, ich habe es schon immer geliebt, Kinder um mich zu haben und kann sehr gut mit ihnen umgehen – daher auch die Ausbildung zur Sozialassistentin.

Welche Filme schaust du lieber zu Hause auf dem Sofa als im Kino?
Eigentlich alle – wenn ich ins Kino gehe, dann nur, weil mein Mann einen Film unbedingt im Kino sehen möchte oder weil ich mal wieder Bock auf Nachos hab, haha.

Wie mild bist du in deinem Urteil?
Ich bin sehr harmoniebedürftig und bin daher sehr mild, wenn es um kleine Streitigkeiten geht. Andererseits bestehe ich aber auch auf mein Recht, wenn ich weiß, dass der andere unrecht hat, jedenfalls so lange, bis ich merke, dass die Diskussion noch Sinn macht, ansonsten bin ich einfach „die Schlauere“ und gebe nach.

Schläfst du in der Regel gut?
Ja, ich schlafe immer und überall – bin früher auf den lautesten Partys eingeschlafen und habe nie Schlafprobleme gehabt, bis auf 1-2 Mal während der Schwangerschaft.

Was ist deine neueste Entdeckung?
Wickelbodys – Seitdem ich Mama bin, drehen sich alle Gedanken um Mininikabu und ihr Wohlergehen. Und seitdem wir Wickelbodys haben (wir haben zum Beispiel ganz tolle von Tom&Jenny zugeschickt bekommen – ein Blogpost dazu folgt noch), nutzen wir eigentlich keine anderen mehr.

So, das waren sie mal wieder – die 20 Fragen und meine 20 Antworten für die „1000 Fragen an mich selbst“ Blogparade. Ich muss ja sagen, ich finde es immer wieder erstaunlich, was es so für Fragen gibt und worüber man sich vielleicht vorher noch nie Gedanken gemacht hat. Danke noch einmal an Johanna für diese klasse Idee und den Aufruf zum Mitmachen. Wer also auch ein wenig hinter die eigenen Fassaden schauen möchte und sich mal mit sich selbst ausseinander setzen möchte, kann ja auch gern noch mitmachen – das geht auch ganz einfach ohne Blog – gern hier in den Kommentaren! Oder schreibt mir, welches eure liebste Frage ist oder welche Antwort ihr von mir vielleicht niemals erwartet hättet – ich bin sehr gespannt auf euer Feedback!

1000 Fragen an mich selbst – No. 2

Weil ich gerade festgestellt habe, dass ich mit den „1000 Fragen an mich selbst“ fast um eine Woche hinterher hinke, gibt es einfach jetzt schon die nächstes 20 Fragen und Antworten von mir, sodass ich dann nächsten Sonntag bereits Teil 3 veröffentlichen kann und damit im gleichen Rhytmus mit Johanna und den anderen Teilnehmer/innen bin.

Wenn ihr also wissen möchtet, welchen Traum ich habe, wo ich gern einkaufe und was meine Laster sind, dann lest euch gern die Antworten durch! ;-)

Ist es wichtig für dich, was andere von dir denken?

Spontan hätte ich gesagt: Nein! Eigentlich bin ich ziemlich selbstbewusst und weiß, dass ich mich nicht von anderen abhängig machen sollte bzw. dass mir das Geschwätz (oder Blicke oder was auch immer) von anderen egal sein könnte. Wenn ich aber ehrlich darüber nachdenke, kann auch ich mich (leider) nicht zu 100% davon losmachen und denke immer mal wieder in verschiedensten Situationen darüber nach, was denn andere wohl über mich denken könnten…

Welche Tageszeit magst du am liebsten?

Ich glaub, ich mag den nachmittag und abend am Liebsten. Jedenfalls bin ich da meistens am produktivsten und außerdem kommt dann meistens mein Mann von der Arbeit nach Hause.

Kannst du gut kochen?

Ja, ich kann gut kochen und ich liebe es zu kochen und backen und immer wieder Neues auszuprobieren – aber nicht nach Rezept – das ist ja, wie Schränke mit Anleitung aufbauen – gar nicht mein Ding! ;-)

Welche Jahreszeit entspricht deinem Typ am ehesten?

Puh, welche meinem Typ am ehesten entspricht kann ich so gar nicht sagen, aber ich liebe den goldenen Herbst! Wenn die Blätter sich verfärben, das Laub von den Bäumen fällt, man Drachen steigen lässt und man sich mit Buch und Kakao zu Hause unter die Decke kuscheln kann, ohne schlechtes Gewissen zu bekommen. Aber eigentlich mag ich jede Jahreszeit auf ihre Art und Weise gern.

Wann hast du zuletzt einen Tag lang überhaupt nichts gemacht?

Ich mache eigentlich zur Zeit (gefühlt) jeden Tag gar nichts. Wir befinden uns noch immer im „Wochenbett“ und das einzige, was ich mache ist, meine Tochter stillen, wickeln und mit ihr kuscheln und wenn es hoch kommt, mach ich mir was zu Essen warm oder geh mal eine Runde spazieren. Ansonsten wird hier ganz gemütlich die erste Kennenlernzeit genossen und nichts gemacht!

Warst du ein glückliches Kind?

Grundsätzlich schon. Es gab zwar einige Höhen und Tiefen in meiner Kindheit, die ich nicht hätte haben müssen, aber im Großen und Ganzen ging es mir sehr gut und ich hab viel Schönes erleben dürfen!

Kaufst du oft Blumen?

Nein. Ich selbst kaufe mir nur manchmal Grünpflanzen, wenn meine alten eingegangen sind oder ein Bund Tulpen, wenn ich mal wieder Frühlingsgefühle brauche. Frische Blumen lasse ich mir ansonsten gern schenken, aber ich muss ehrlich sagen, dass ich es nicht immer einsehe, Geld für einen Strauß Blumen auszugeben, der nach 4-5 Tagen wieder verblüht ist.

Welchen Traum hast du?

Hach, ich habe viele Träume. Mein größter Traum ist, mit meiner Familie (zu der gern noch 1-3 Kinder dazu kommen dürfen) und ganz vielen Tieren auf einem ausgebauten Resthof zu wohnen, ggf. ein kleines Hofcafé zu besitzen und ein „Bullerbü-Leben“ zu führen. Außerdem gibt es noch den Traum, die „Großen 5“ in freier Wildbahn in Südafrika zu sehen und dann würde ich unheimlich gern noch mehr Instrumente spielen können (Klavier, Geige, Gitarre und Saxophon fänd ich toll!).

In wievielen Wohnungen hast du schon gewohnt?

Zählen wir mal Häuser mit, dann sind es insgesamt 8 – ja, ich bin schon des Öfteren umgezogen und ich liebe es!

Welches Laster hast du?

Mein größtes Laster ist, dass ich manchmal stundenlang am Handy hocke und gar nicht bemerke, wie die Zeit vergeht. Außerdem ist Schokolade ein Laster, aber die gönn ich mir gern!

Welches Buch hast du zuletzt gelesen?

Ich lese gerade noch „Muttergefühle – Gesamtausgabe*“ und danach möchte ich mal wieder einen netten Roman lesen und überhaupt ist der Plan, mal wieder regelmäßig Bücher zu lesen. Habt ihr Lust auf Buchrezensionen bzw. Empfehlungen hier auf dem Blog?

Warum hast du die Frisur, die du jetzt trägst?

Den Schnitt hat mir mein Frisör des Vertrauens verpasst und die rote Farbe hatte ich noch hier. Da ich in den letzten Wochen der Schwangerschaft noch eine Veränderung wollte und zu viel Langeweile hatte, hab ich mir die Haare dann einfach spontan wieder rot gefärbt. Eigentlich war/ist der Plan aber, langsam wieder zurück zur Naturhaarfarbe (aschblond) zu gehen…

Bist du von deinem Mobiltelefon abhängig?

Leider ja – ich weiß auch nicht, was ich denke, verpassen zu können, wenn ich mal ein paar Sunden das Handy zur Seite lege!? Vielleicht muss ich mal wieder Internet fasten – das hat ja ganz gut geklappt!

Wie viel Geld hast du auf deinem Bankkonto?

Wenn wir uns nicht gerade etwas Großes angeschafft haben, befindet sich eigentlich immer eine 4-steillige Summe auf unserem Konto.

In welchen Laden gehst du gern?

Ich mag Xenos, Depot und habe seit Kurzem Sostrene Grene total für mich entdeckt. Außerdem schau ich gern mal bei Esprit und Summersby rein, aber dass ich was kaufe kommt äusserst selten vor!

Welches Getränk bestellst du in einer Kneipe?

Boa, ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal in einer Kneipe war. Ich glaube, das war im Herbst 2016 in Irland. Aber grundsätzlich würde ich immer das frisch gezapfte Bier oder Alster bevorzugen (wenn ich nicht gerade stillen würde). Ansonsten ganz langweilig Spezi oder ein KiBa.

Wenn du dich selbstständig machen würdest, mit welcher Tätigkeit?

Ich würde so unheimlich gern ein eigenes kleines gemütliches Café eröffnen – ein Ort der Zusammenkunft, wo jung auf alt trifft und man neben leckerem Kaffee auch gute Spiele spielt oder gemeinsam für Klausuren lernt – ein zweites Wohnzimmer sozusagen.

Willst du immer gewinnen?

Das mag jetzt vielleicht etwas freaky oder überspizt klingen, aber mir ist es egal, ob ich gewinne oder verliere – ich lerne immer etwas dazu und das ist es meiner Meinung nach, was wichtig ist!

Gehst du in die Kirche?

Gelegentlich. Ich muss aber nicht in die Kirche gehen, um zu glauben.

Ich hoffe, dass euch der kleine Einblick „hinter die Kulissen der Anna K aus B“ gefallen hat und ihr könnt schon gespannt sein, denn am Sonntag ght es mit den nächsten 20 Fragen und Antworten weiter!

Und wenn ihr noch mehr hinter die Kulissen anderer Blogs schauen und die Antworten der anderen Teilnehmer/innen lesen möchtet, dann schaut mal bei Johanna im zweiten Beitrag vorbei – darunter sind alle anderen Blogposts verlinkt!

1000 Fragen an mich selbst – No. 1

„1000 Fragen an mich selbst“ – das habe ich in den letzten Tagen des Öfteren auf Instagram gelesen und irgendwie klang das ziemlich interessant. Was es damit genau auf sich hat, habe ich dann bei der lieben Johanna auf dem Blog entdeckt. Und zwar stellte sie sich der Frage, wer sie, neben „Mama“ eigentlich ist und was sie und ihre Person ausmacht. Und da ich das super spannend fand und sie auch dazu aufruft, selbst mitzumachen, mach ich das jetzt einfach mal. Das bedeutet, ihr werdet jetzt jeden Sonntag (ich hoffe, ich schaffe es mal, mich an den Termin zu halten) – bis alle 1000 Fragen beantwortet sind – 20 Fragen und die dazu gehörigen Antworten von mir zu lesen bekommen.

Somit bekommt ihr einen kleinen Einblick, wer hier eigentlich hinter den Bildern, den Reiseberichten und allen anderen Beiträgen so steckt und was mich (neben der Gute-Laune-Verbreiterin, Naturliebhaberin und Neu-Mama) sonst noch so ausmacht. Außerdem ist es für mich total spannend, mir mal „etwas andere Fragen“ zu stellen und darüber nachzudenken und ein wenig zu philosophieren (das mach ich sowieso total gerne). Selbstreflexion gehört meiner Meinung nach nämlich auch zu einem bewussten Leben dazu und das versuche ich ja täglich zu führen. Also seid gespannt auf eine geballte Ladung „Anna-Content“ neben den schönen Reisebildern, Babycontent und meinem sonstigen Gedankenwirrwarr.

Los geht’s mit den ersten 20 Fragen und Antworten:

Wann hast du zuletzt etwas zum ersten Mal getan?
Da unsere Tochter erst vor Kurzem (heute vor 19 Tagen) geboren ist, erlebe ich täglich „erste Male“ mit ihr. Wir waren zum Beispiel am 2.1. das erste Mal als kleine Familie im Park spazieren oder am letzten Mittwoch war ich das erste Mal mit ihr beim Kinderarzt.

Mit wem verstehst du dich am besten?
Es gibt 2 Menschen in meinem Leben, mit denen ich mich blind verständigen kann und die sofort merken, wenn etwas mit/bei mir nicht stimmt. Das ist einmal mein Mann, der wirklich immer für mich da ist und mit dem ich über alles reden kann. Und zum anderen meine Schwester, die sogar aus einer WhattsApp Nachricht herauslesen kann, wenn ich taurig bin und immer sofort für mich da ist und alles andere stehen und liegen lässt.

Worauf verwendest du viel zu viel Zeit?
Hier kann ich die Antwort von Johanna 1 zu 1 übernehmen: „Sinnloses surfen im Internet.“ Leider erwische ich mich immer weider viel zu oft dabei, wieder Stunden am Handy verdaddelt zu haben, ohne etwas wirkliches gelernt, erfahren oder gemacht zu haben und im Nachhinein ärgere ich mich meistens darüber.

Über welche Witze kannst du richtig laut lachen? Ich lache gerne, laut und viel und da brauch ich nicht mal gute Witze für – besonders lustig finde ich aber stumpfe Dinge (ich könnte zum Beispiel stundenlang über dieses Bild hier lachen) oder ich lache einfach über mich selbst und meine Tollpatschigkeit.

Macht es dir etwas aus, wenn du im Beisein von anderen weinen musst?
Grundsätzlich nicht. Ich bin sehr nah am Wasser gebaut und weine bei der kleinsten Emotionalität oder ganz oft aus Dankbarkeit – gerade in der Schwangerschaft und auch jetzt während meiner „Hormon- und Endorphinen“-geprägten Phase nach der Geburt. Daher habe ich mich einfach daran gewöhnt, dass andere Menschen (zum Beispiel im Kino) mich weinen sehen. Wenn ich aber weine, weil es mir schlecht geht oder ich mich schwach fühle, dann ist es mir ziemlich unangenehm, zu weinen, auch vor mir vertrauten Personen.

Woraus besteht dein Frühstück?
Derzeit esse ich morgens immer während ich die kleine Maus stille – da gibt es einen Becher Tee, ein Glas Kakao und eine Banane.

Wem hast du zuletzt einen Kuss gegeben?
Meiner Tochter – auf die Stirn.

In welchen Punkten gleichst du deiner Mutter?
In letzter Zeit wird von anderen oft behauptet, dass wir uns vom Aussehen sehr ähnlich sehen. Ich glaube charakterlich sind wir ziemlich unterschiedlich, ausser dass wir beide sehr emotional sind.

Was machst du morgens als erstes?
Zu meiner kleinen Maus rüberschauen und ihr über den Kopf streicheln und meinem Mann einen Kuss geben.

Kannst du gut vorlesen?
Ja, ich muss sagen, ich bin eine ziemlich gute Vorleserin und ich mache das auch unheimlich gern. Während meines Ausbildungsjahr im Kindergarten hab ich unheimlich viel vorgelesen und die Kinder haben immer gebannt zugehört.

Bis zu welchem Alter hast du an den Weihnachtsmann geglaubt?
Das weiß ich gar nicht mehr. Ich kann mich nur daran erinnern, dass ich (ich glaub, da war ich so 4) den „Weihnachtsmann“ bzw. den Freund meiner Schwester anhand seiner Schuhe erkannt hab. Ich weiß aber nicht, ob ich damals schon verstanden habe, dass es ein und die selbe Person ist oder ob ich nur dachte, der Weihnachtsmann habe die gleichen Schuhe an…

Was möchtest du dir unbedingt mal kaufen?
Wenn Geld keine Rolle spielen würde, dann würden wir uns unheimlich gern einen alten Resthof kaufen, den wir kernsanieren würden, um darin zu wohnen. Ansonsten investiere ich lieber in Erlebnisse und Zeit mit Menschen, die mir wichtig sind, anstatt viel Geld für Materielles auszugeben.

Welche Charaktereigenschaft hättest du gerne?
Manchmal wäre ich gern geduldiger. Grundsätzlich bin ich eine sehr entspannte und ruhige Person. Aber es gibt Situationen, in denen möchte ich „alles jetzt sofort!“ und da muss ich mich dann selbst immer zurückhalten. Also mehr Geduld wäre manchmal ganz angebracht. ;-)

Was ist deine Lieblingssendung im Fernsehen?
Wir schauen seit ca. 2 Jahren nur noch Amazon Prime und haben gar keinen Fernsehanschluss mehr (darüber bin ich auch mehr als glücklich – ich vermisse nichts!). Meine liebsten Serien bei Amazon Prime sind: The Goodwife, Alpha House, Downton Abbey, Heroes und The Quest.

Wann bist du zuletzt in einem Vergnügungspark gewesen?
Boa, ich glaub, das ist schon 7-8 Jahre her.

Wie alt möchtest du gerne werden?
Mein Ziel war es immer, mindestens 100 Jahre alt zu werden. Aber grundsätzlich würde ich sagen, dass ich so alt werden möchte, wie es mir gesundheitlich gut geht und ich noch Herr meiner Sinne bin.

An welchen Urlaub denkst du mit Wehmut zurück?
Hach, alle Urlaube hatten ihren besonderen Charme. Unsere Flitterwochen-Bullitour durch Deutschland war super toll, aber auch der Roadtrip durch Irland wird immer unvergessen bleiben und Irland werden wir ganz sicher auch noch mindestens ein weiteres Mal besuchen!

Wie fühlt sich Liebeskummer für dich an?
Ich kann glücklicherweise sagen, dass ich das Gefühl nicht (mehr) kenne. Ich glaub, das letzte Mal, dass ich Liebeskummer hatte, ist nun über 10 Jahre her und ich gehe stark davon aus, dass ich dieses schmerzende Gefühl auch nie wieder fühlen muss, da ich den tollsten Mann an meiner Seite habe!

Hättest du lieber einen anderen Namen?
Ich fand den Namen Anna als Kind immer mega langweilig, habe immer gesagt, es sei ein „Puppenname“ und mich beschwert. Aber heute finde ich ihn super und bin sehr glücklich mit meinem Namen.

Bei welcher Gelegenheit hast du an dir selbst gezweifelt?
Leider zweifle ich ziemlich oft an mir selbst, obwohl ich eigentlich weiß, dass ich ganz knorke bin, wie ich bin. ;-) Als aber letztens unsere Maus so bitterlich geweint hat und ich sie minutenlang (gefühlt Stunden) nicht beruhigen konnte, fing ich mit ihr an zu weinen, da ich mich so nutz- und hilflos gefühlt habe…

So, das waren die ersten 20 Fragen und Antworten. Ich hoffe, euch gefällt die neue Reihe „1000 Fragen an mich selbst“ und ihr seid schon gespannt, wie es nächsten Sonntag weiter gehen wird. Falls ihr noch immer nicht genug von mir haben solltet, könnt ihr natürlich gern noch meine weiteren Beiträge lesen, in denen ich Fragen beantworte: „22 Fragen – 22 Antworten„, „10 Fragen über mich und das Bloggen“ oder ihr guckt euch die Videos (schon von 2013) mit 50 Fakten über mich an: Video 1 & Video 2.

Und vergesst nicht, auch bei der lieben Johanna und ihren 20 Antworten vorbei zu schauen – sie hat das Ganze ja ins Leben gerufen und sollte für diese grandiose Idee auch gewürdigt werden!

Blogparade: Meine Herbst To Do Liste

Endlich ist es wieder so weit. Heute ist Herbstanfang und damit beginnt meine absolute Lieblingsjahreszeit. Es ist ja nicht so, dass ich Sommer, Frühling und Winter nicht mag. Aber der Herbst hat für mich einfach so einen speziellen Zauber. Jedes Jahr freue ich mich aufs Neue auf diese goldene Jahreszeit und alles, was mit ihr einher geht. Die Mode im Herbst, die Farben der Natur und das Wetter mag ich total und hier und heute möchte ich zu einer kleinen Blogparade aufrufen und euch nach euren Herbst To Do’s fragen. Wenn ihr Lust habt, mitzumachen, dann schreibt einfach eure To Do Liste in die Kommentare oder schreibt einen Blogpost auf euren Blogs und verlinkt sie mir in den Kommentaren!

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Und natürlich möchte ich euch auch meine Herbst To Do Liste vorstellen:

– Drachen steigen lassen
– Waffeln backen
– Kastanien sammeln
– Wald- und Parkspaziergänge machen
– mit Gummistiefeln in Pfützen springen
– mich mit einem guten Buch auf dem Sofa einkuscheln
– ganz viel warmen Tee trinken
– den Regentropfen am Fenster entlang folgen
– einen ganzen Tag lang einfach im Bett liegen bleiben und kuscheln
– am Meer zelten
– Nägel in Herbstfarben lackieren
– Applecrumble backen
– morgens joggen gehen und die frische Herbstluft genießen
– mich an den wunderschönen Blattfarben der Bäume erfreuen
– durchs Laub springen
– Serienmarathon machen
– endlich wieder Pönchos tragen
– Kürbissuppe kochen
– unsere Wohnung entrümpeln und aussortieren
– Fotos in Alben kleben und basteln

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Hach, ich freue mich sehr darauf, alle Punkte meiner Herbst To Do Liste zu machen und den Herbst vollkommen auskosten zu können. Wer den Herbst genauso sehr mag, wie ich und noch weitere Inspirationen haben möchte, kann sich ja gern mal einen meiner letzten Herbst-Blogbeiträge anschauen: „Autumn Leaves„, „Die Farben des Herbstes„, „Herbstspaziergang“ und wer meine Poncholiebe teilt, sollte direkt mal zu meinem „Poncholiebe“ Beitrag klicken.

Habt ihr auch eine liebste Jahreszeit? Und was habt ihr alles so für den goldenen Herbst geplant? Ich bin sehr gespannt über eure Herbst To Do’s!
Für die Teilnahme an der Blogparade dürft ihr auch gern mein Titelbild kopieren und für euren Blogbeitrag nutzen und natürlich freue ich mich über eine Verlinkung und über einen Kommentar unter diesem Beitrag, wenn ihr teilgenommen habt.

#Zeitfür – Blogparade zum Thema Zeit

#Zeitfür – so heißt eine Blogparade, die von einem meiner aktuellen Lieblingsseiten Fielfalt ins Leben gerufen wurde und bei der ich unbedingt mitmachen möchte. Das Thema Zeit, sich Zeit nehmen für sich und andere ist für mich unheimlich wichtig! Zeit ist eines der größten Geschenke, das man verschenken kann, gerade in der heutigen Situation, in der alle nur noch Stress haben, von dem einen Meeting zum anderen hetzen und gefühlt gar keine Zeit mehr für die schönen Dinge im Leben haben. Da muss ich aber ganz stark widersprechen und sage – Zeit für dich selbst, für Freunde und Familie und für Dinge, die dir Spaß machen sollte immer da sein und die solltest du dir nehmen, um glücklich zu sein!

#Zeitfür die kleinen Dinge
Stell dir vor, du rennst dem Bus hinterher, er fährt weg und du ärgerst dich. Doofe Situation, in der ich mcch auch ärgern würde – aber man kann doch das Beste draus machen. Genieße die nächsten 10 Minuten einfach, die du da stehst, um auf den nächsten Bus zu warten. Hole nicht dein Handy raus und tüddel damit rum, ohne auf deine Umwelt zu achten. Schaue dich um, vielleicht hat noch jemand den Bus ganz knapp verpasst – lächle ihn/sie an und erfreue dich an dem Lächeln, das zurück kommt!

Halte immer die Augen offen und mache nicht sofort aus jeder kleinen Mücke einen riesen Elefanten – versuche dich nicht stressen zu lassen und nimm dir einfach die Zeit, die du brauchst, ohne dich von irgendetwas oder irgendjemandem beeinflussen zu lassen!

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#Zeitfür Dich
Einer der wichtigsten Punkte: Nimm dir Zeit für dich selbst! Denke immer daran, nur du selbst bist die Person, die dein eigenes Leben perfekt machen kann. Hast du einen stressigen Job? Dann versuche diesen in deiner Freizeit auszugleichen – probiere Yoga aus, lerne ein Instrument oder genieß einfach mal die Ruhe, ohne ständig auf die Uhr oder dein Handy zu schauen! Mach dir einen Kaffee, Tee, Kakao oder was auch immer du gern trinkst. Lehn dich zurück und denke über deine Wünsche und Träume nach. Wenn dir nicht danach ist, nachzudenken, dann lies ein Buch, male etwas, hör ein Hörbuch, geh in die Badewanne und entspanne einfach! Mache genau das, was du willst und nicht das, was andere von dir erwartet, das du tust!

Tue was du liebst und lebe deinen Traum!

#Zeitfür Erleben & Neues Kennenlernen
Das Jahr 2015 stand bei mir im Zeichen von reisen, tolle Bloggerevents besuchen und viele liebe Menschen endlich mal persönlich kennenlernen. Das ist für mich das Besondere und das Schönste am Bloggen – neue Menschen kennenlernen, die die gleichen Interessen haben! Für mich ist Instagram ja nicht nur eine „ich poste hier ab und zu mal ein Foto“-App, sondern ein kleines Stück „zu Hause“ – eine super Community über die ich schon sooo viele liebe Menschen „kennengelernt“ habe und mit denen ich schon seit längerem schreibe. Meine beste Freundin Laura habe ich über Instagram kennengelernt und auch Lisa und Sina, die für mich schon zu einer kleinen Familie geworden sind. Ich habe die liebe Anni in Rostock besucht und mit der süßen Sophie hab ich mich auch schon 2 Mal getroffen, seitdem sie in meiner Nähe wohnt. Mit manchen der Mädels hab ich schon vor über einem Jahr ein „Date“ verabredet und erst jetzt ist es zu einem persönlichen Treffen gekommen – mit der lieben Jessy war ich letztens Cocktails trinken und mit der lieben Mia war ich am Samstag brunchen.

Nimm auch du dir Zeit, um die Welt zu bereisen, mache Wochenendtrips oder plane einen großen Urlaub für das nächste Jahr – träume, liebe und lebe! Lerne neue Leute kennen – sie bereichern dein Leben und machen es noch wunderbarer, als es eh schon ist!

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#Zeitfür Familie
Gerade jetzt in der Weihnachtszeit werdet ihr sicher alle wieder „nach Hause“ zu den Eltern fahren, eure Zeit mit der Familie verbringen und vielleicht auch alte Freunde wiedersehen, die ihr durch Umzug, Studium, Job oder warum auch immer, schon lange nicht mehr gesehen habt. Egal, wie spießig eure Tante, wie nervig euer Onkel oder wie anstrengend euer Opa ist – seid glücklich darüber eine Familie zu haben – drückt alle ganz doll und zeigt ihnen, dass sie euch wichtig sind. Nehmt euch Zeit für Gespräche, gemeinsames Lachen und genießt die Zeit mit den Menschen, die euch etwas bedeuten!

#Zeitfür das Leben 1.0
In letzter Zeit merke ich selber (leider viel zu oft), dass ich mir zu viel Zeit für das „Social Media Leben“ nehme. Es ist nicht so, dass mein Leben 1.0 leidet. Ich verbringe viel Zeit mit meinem Mann, mit dem Erfüllen meiner Träume, mit reisen und sehr viel Zeit mit Familie und Freunden – denn diese Zeit ist mir unheimlich wichtig und die nehm ich mir gern! Andererseits fällt mir aber auch auf, dass viel der Zeit, die ich eigentlich für diese schönen Dinge nutzen möchte, in das Schreiben von Blogposts, das Posten von Texten und Bildern auf Facebook, Twitter, Instagram, Pinterest und wo auch immer ich noch angemeldet bin, drauf geht. Klar macht mir das Bloggen noch Spaß und es gehört zu meinem Leben dazu, aber dieses ständige „ich muss up to date sein“ und ich schaue alle 5 Minuten, ob ich ne neue Mail hab, muss einfach aufhören. Das schreibe ich hier, damit ich es schwarz auf weiß sehe und mir immer wieder selber vorhalten kann. Ich möchte weniger Zeit damit „vergeuden“ meinen Blog zu promoten, sondern möchte ihn einfach schreiben, ohne an Follower und Statistiken denken zu müssen. Ich werde selbst versuchen, mir in der Hinsicht weniger Druck zu machen und mir in Zukunft noch mehr Zeit für mein Leben 1.0 nehmen!

Und jetzt seid ihr dran – wofür möchtet ihr euch mal wieder Zeit nehmen? Oder wofür nehmt ihr euch einfach Zeit? Ich bin gespannt auf eure Kommentare!

22 Fragen – 22 Antworten

Fakten über mich

Eigentlich sollte es in Zukunft ja weniger um mich und mehr um leckeres Essen und das Bereisen von schönen Orten gehen, aber manchmal kann man ja auch eine Ausnahme machen. Dieser Blog ist ja noch immer mein kleines Baby und ich weiß, dass ihr auch immer daran interessiert seid, ein wenig Hintergrundinformationen zu bekommen, wer ich eigentlich bin und was ich so treibe und da Johanna und Martje beim Liebster Award mitgemacht haben und beide mich nominiert haben, beantworte ich heute ihre 22 Fragen und hoffe, dass es euch ein wenig interessiert und ihr Fakten über mich erfahrt, die ihr vielleicht noch gar nicht wusstet.

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Ich starte mit den 11 Fragen von Johanna an mich:

1. Wie startest du morgens in deinen Tag?

Unter der Woche sieht mein Start in den Tag eher unspäktakulär aus. Ich hüpfe aus dem Bett, geh ins Bad, zieh mich an und schminke mich und dann schwing ich mich aufs Rad und düse zur Arbeit. Am Wochenende wird dann meißt noch im Bett mit meinem Herzman gekuschelt und danach ausgiebig gefrühstückt mit frisch gemixtem Smoothie und ganz viel Kaffee und je nachdem was wir so geplant haben, geht es dann unter die Dusche oder einfach aufs Sofa unter die Decke.

2. Wer oder was inspiriert dich?

Es gibt sehr vieles, was mich inspiriert. Menschen, Tiere, die Natur, Musik, das Meer – ich lasse mich von meinem Umfeld inspirieren und sauge einfach alles auf!

3. Wobei kannst du so richtig gut abschalten?

Beim Musikhören und am Meer. Sobald ich mir Kopfhörer aufsetze und die Musik laut aufdrehe, kann ich abschalten, ich versinke dann in meine eigene kleine Welt. Genauso geht es mir am Meer, ich kann stundenlang einfach dasitzen, dem Meeresrauschen lauschen und aufs Wasser hinaus schauen und abschalten.

4. Wie lautet dein Lieblingsbuch und wieso würdest du es weiter empfehlen?

Mein absolutes Lieblingsbuch ist „Veronika beschließt zu sterben“ und ich werde es ganz bald auf „BeFaLi“ vorstellen, also wartet noch kurz ab und ihr wisst, warum das mein Lieblingsbuch ist!

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5. Welche/n Blogger/in würdest du gerne mal persönlich treffen?

Ich wollte gerade „Maddie von DariaDaria“ schreiben und dann ist mir aufgefallen, dass ich sie ja schonmal getroffen hab und mit ihr gequatscht habe, haha. Sie ist für mich wirklich eine inspirierende Person! Mit der lieben Caro von Foxes&Fairies und mit der süßen Naoma von Glückspilz hab ich auch schon vor einiger Zeit vereinbart, dass wir uns mal treffen wollten, woraus leider noch nichts geworden ist… Ach und mit Michi Buchinger würd ich mich unheimlich gern mal unterhalten – der Typ ist einfach genial!

6. Was motiviert dich dazu, deinen Blog zu führen?

Das kann ich gerade gar nicht so recht beantworten, da die Motivation mich seit Wochen runterzieht. Eigentlich habe ich mal mit dem Bloggen begonnen, weil ich einfach inspirieren wollte und ein wenig meine Interessen mit anderen teilen wollte. Als dann der Erfolg kam und ich auch Kooperationsanfragen bekam, kamen damit auch die ersten Neider, die mir tierisch auf den Senkel gehen und mir leider ein wenig meine Motivation nehmen… Aber ansonsten möchte ich in Zukunft einfach versuchen, vermehrt das Thema Nachhaltigkeit zu beleuchten und auf dieses wichtige Thema aufmerksam zu machen und meine gute Laune und Lebensfreude mit euch zu teilen und jeden von euch damit anzustecken!

7. Wenn du auswandern würdest, dann in welches Land?

Norwegen – ich mag das Land einfach und mein Herzmann und ich haben bereits vor 6 Jahren beschlossen, dass wenn wir ins Ausland gehen, Norwegen an erster Stelle steht!

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8. Was würdest du tun, wenn du einen Tag ganz für dich hättest?

Ich habe ganz oft einen Tag ganz für mich, den nehm ich mir einfach. Dann mach ich, wonach mir gerade ist – Musik hören, Bücher lesen, in der Badewanne liegen, bis ich schrumpelig bin, etwas leckeres kochen oder backen und den Tag draussen in der Natur genießen und mich an den Wundern der schönen Natur erfreuen!

9. Städtereise oder Strandurlaub?

Ich würde sagen: beides, denn Städte sind für einen Wochenendtrip immer wieder perfekt und wir machen ja auch während unserer Flitterwochen eine Städtetour, aber 1-2 Wochenenden im Jahr muss ich auch am Meer gewesen sein, ansonsten fehlt mir etwas!

10. Was möchtest du im nächsten Jahr erreichen?

Ich möchte nächstes Jahr endlich Berlin verlassen und mich beruflich in die Richtung orientiert haben, die mich interessiert (wobei ich das erstmal definieren müsste, denn mich interessiert so vieles!). Ich könnte mir total vorstellen, doch noch etwas Soziales zu lernen (Ausbildung oder Studium), ein Café zu eröffnen ist auch noch ein Traum von mir oder ich lande endlich mal in einem Bürojob, der mich ausfüllt und mir vollkommen Spaß macht. Ansonsten kann ich mir auch vorstellen, Mama zu werden und erstmal zu schauen, wo mich das Leben so hinführt, ich bin da ganz offen! Sei es also angestellt, studierend, selbstständig oder in Elternzeit, ich freue mich auf alles, was da kommen mag!

11. Wenn du für den Rest deines Lebens nur noch eine Süßigkeit essen könntest, welche würdest du auswählen?

Schokolade – in allen möglichen Variationen (aber ohne Marzipan und Rosinen!)

So das waren die 11 Fragen von Johanna an mich und da ich, wie gesagt auch von der lieben Martje nominiert wurde, hat sie mir auch 11 Fragen gestellt, die ich euch hier und jetzt beantworten möchte:

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1. Wenn du dich in drei Worten beschreiben sollst – welche sind das?

lebensfroh, herzlich, ehrlich

2. Was ist dein peinlichstes Erlebnis (das du mit uns teilen möchtest ;-))?

Es gab als Kind (mit 12 oder 13) mal eine Situation, in der ich halbnackt vor meinem damaligen „Schwarm“ (benutzt dieses Wort heut noch jemand?) stand… Und zwar hab ich nach dem reiten immer sofort meine Klamotten in der Waschküche ausgezogen und musste dann bis zum Bad immer an der Haustür vorbeilaufen, die natürlich offene Scheiben hatte und vor der er gerade in dem Moment stand, als ich dort vorbeilief. Das war mir so unheimlich peinlich!

3. Du kannst nicht leben ohne…?

Meine wunderbare Patchwork-Familie, denn die steht immer hinter mir und ich kann mit jedem tiefgründige Gespräche führen, aber auch einfach nur lachen und Spaß haben. Jeder ist auf seine Art und Weise besonders und ich bin froh über jeden einzelnen, der zu meiner Familie gehört.

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4. Wenn du jemand anderes sein könntest, ganz egal wer, ob eine Romanfigur, eine historische Figur oder jemand, den du kennst – wer wärst du?

Ich wäre nicht unbedingt gern eine andere Person, ich find mich schon ganz gut, so wie ich bin. Auch die Zeit und das Land in dem ich lebe, ist gut (ich finde, dass man, wenn man heutzutage in Deutschland geboren wird, schon ganzschön viel Glück hat und dafür dankbar sein kann!). Aber ein paar Eigenschaften hätt ich gern – ich hätte gern ein höheres Allgemeinwissen und würd mir gern Sachen besser merken können. Manche haben die Gabe, ein Buch zu lesen und Jahre später können sie noch erzählen, wie die Charaktere hießen und um was es geht – ich kann das manchmal von heute auf morgen nicht (mein Kopf ist einfach zu klein). Wenn ich das könnte, würde ich ganz sicher nochmal studieren und endlich einen sozialen Beruf einschlagen, da ich aber überhaupt kein Lerntyp bin und mich damit echt schwer tue, denke ich noch darüber nach, wo es mich beruflich in Zukunft hinziehen wird… Privat bin ich rundum glücklich und würde mein Leben niemals gegen das eines anderes austauschen wollen!

5. Was würdest du tun, wenn du sicher wärst, nicht zu scheitern?

Endlich mein eigenes Café oder Restaurant eröffnen und das Ganze im Stil von „Über den Tellerrand“ mit Flüchtlingen, Behinderten oder schwervermittelbaren Arbeitslosen auf die Beine stellen!

6. Was macht dich glücklich? Und warum?

Morgens von der Sonne geweckt zu werden // jeden morgen neben dem Mann meiner Träume aufzuwachen // der Duft von frischen Brötchen oder frisch gemähtem Rasen // im Sommer barfuß über Rasen laufen // das bunte Schauspiel der Natur // kleine Tiere und Babys, die süße Sachen machen (in Videos und in echt) // meine Familie // ein Becher Kaffee mit Betonschaum // kleine Geschenke, die von Herzen kommen // Post zu bekommen (Rechnungen nicht so) // Zeit mit Freunden verbringen // reisen und die Welt entdecken und noch so einiges mehr – ich bin einfach ein glücklicher Mensch und versuche, in jedem Alltäglichen etwas Besonderes zu sehen und mich daran zu erfreuen!

7. Hast du ToDos auf deiner Liste, die du schon ewig vor dir herschiebst? Was ist das und warum schaffst du es nicht, sie zu erledigen?

Mich nach neuen Jobs bzw. Studiengängen umsehen und Bewerbungen schreiben – da ich noch nicht so recht weiß, was ich will, schieb ich das noch vor mir her. Außerdem möcht ich warten, bis mein Herzmann nen Job gefunden hat, um mich dann dort in der Nähe bewerben zu können.

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8. Wie motivierst du dich, wenn du mal einen Hänger hast?

Ich gönne mir dann einfach eine Pause, wenn es Dinge sind, die nicht unbedingt direkt erledigt werden müssen. Dann mach ich mir nen Kaffee, hau mich aufs Sofa und schlaf ne Runde, danach geht es mir meistens besser. Wenn es Dinge sind, die direkt erledigt werden müssen, schnappe ich frische Luft (dadurch werd ich wacher) und mach es dann einfach sofort, denn das Gefühl, etwas endlich erledigt zu haben fühlt sich auch immer wieder gut an!

9. Was bedeutet für dich Freiheit?

Das tun und lassen können, was ich möchte. Mein Leben und den Weg, den ich gehe, frei bestimmen zu können, ohne viel Einfluss von Aussen zu haben.

10. Warum ist es gut, dass du auf der Welt bist?

Das ist eine sehr schwere Frage. Ich verbreite gute Laune, mache mir Gedanken um meine Umwelt und versuche andere glücklich zu machen, zu inspirieren und mit meiner Lebensfreude anzustecken. Also, auch wenn ich kein Einstein, keine Madonna und kein Obama bin – ich geb mein Bestes und mache (hoffentlich) das Leben für einige Menschen in meinem Umfeld, meiner Familie, meinem Freundeskreis und vielleicht auch meiner Leser etwas bunter, schöner, lustiger und toller, als wenn ich nicht da wäre!

11. Was möchtest du der Welt hinterlassen?

Den Gedanken daran, dass man jede Sekunde seines Lebens genießen sollte und dass jeder Rückschlag auch immer einen Neuanfang bedeutet. Außerdem natürlich Kinder und Enkelkinder, die hoffentlich genauso denken, wie ich und genauso viel Lebensfreude in die Welt tragen werden!

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So, das waren sie, die 22 Fragen mit 22 Antworten über mich – danke an Johanna und Martje fürs nominieren!

Wenn ihr noch mehr über mich wissen möchtet, dann klickt euch doch einfach mal auf meiner About Seite durch, lest den Post mit „7 Fakten zu meinen Haaren„, den Post mit „20 Liedern, die mich geprägt haben“ oder ihr schaut euch eines meiner zwei50 Fakten über mich“ Videos an. Ansonsten könnt ihr mir auch immer gern Fragen per Kommentar oder Mail stellen – ich freu mich immer über euer Feedback!

PS: mit einem Klick auf die Fotos kommt ihr direkt zum jeweiligen Post! :-)

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Upcycling DIY:

Von der Obstkiste zum Beistelltisch

Das kommt davon, wenn man nicht vorbereitet ist und Posts erst auf den letzten Drücker schreibt – also sitz ich hier jetzt krank, mit warmen Tee und einer Packung Taschentücher neben mir unter einer dicken kuscheligen Decke auf dem Sofa und schreibe diesen Post. Die Fotos hab ich zum Glück schon vor einigen Tagen gemacht, aber der Text muss jetzt noch schnell geschrieben werden. Denn dieser Post gehört zu einer Blogparade und ich habe zugesagt, dass mein Post am Donnerstag (und der ist jetzt ja schon fast vorbei) online geht und wenn ich das zusage, dann halt ich das auch ein!

Es geht bei der Blogparade um das Thema „Upcycling“ – also „Aus alt macht neu“, welches ich richtig super finde und darum auch zeigen möchte, was man mit alten Dingen alles schönes selbstmachen kann. Wie ihr im Titel sicher schon gesehen habt, habe ich aus einer Obstkiste einen Beistelltisch gemacht. Die wunderschöne Obskiste hat mein Herzmann vor einigen Wochen bei uns im Müll gefunden und da er weiß, wie sehr ich auf solche Kisten stehe, hat er sie aus dem Müll gefischt und mit nach oben gebracht – super, wa!? Erst war ich mir nicht so sicher, was ich damit überhaupt anfangen soll und habe sie erstmal weiß angestrichen (die Farbe hatte ich noch zu Hause) und so passte sie schon besser in unsere Wohnung als in braun.

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Als Aufbewahrungskorb fand ich die schicke Kiste dann doch irgendwie zu schön und wollte ihr einen Ehrenplatz geben. Da ich eh schon lange nach einem weiteren Beistelltisch neben dem Sofa suche, hab ich die Obstkiste ganz einfach in einen Beistelltisch umfunktioniert. Ich weiß, das ist jetzt kein riesen DIY Projekt, aber troztdem seht ihr, wie man aus etwas Altem etwas Neues machen kann und ich bin etwas stolz und freue mich sehr über meinen neuen Beistelltisch. Ich hoffe, ihr nehmt es mir nicht übel, aber ich muss mich jetzt wieder einkuscheln, meinen Tee schlürfen und den Laptop aus machen, damit ich schnell wieder gesund werde.

Wie gefällt euch denn mein kleines DIY und mein neuer Beistelltisch?

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Und hier seht ihr nochmal die Übersicht mit allen Teilnehmern der Blogparade „Aus alt macht neu“ – Sabrina hat gestern selbstgemachte Kerzen gezeigt und morgen könnt ihr auch ein DIY bei Kira finden!

Image Map

Mottoparty „black is beautiful“

schwarzer rückenfreier Jumpsuit

„Black is beautiful“! Eigentlich hieß das Motto der Blogger Mottoparty „Rund um die Farbe Schwarz“ – aber Chichi hatte für ihren Post den Titel „black is beautiful“ gewählt und irgendwie fand ich das total passend – denn Schwarz ist wirklich eine schöne Farbe.

Ja, man kann sich jetzt sicher darum streiten, ob Schwarz eine Farbe is oder nicht. Aber darauf gehe ich jetzt nicht ein. Schwarz passt einfach immer und mit etwas Schmuck kombiniert ist es zeitlos und edel.

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Es gibt ja Bloggerinnen,die schaffen es, jeden Tag in schwarz super auszusehen. Die zeigen auf ihrem Blog viele schwarze und minimalistische Outfits und sehen eifach immer perfekt darin aus. Das find ich wirklich beeindruckend! Von mir seid ihr ja eher farbige, bunte und „fröhliche“ Outfits gewohnt, aber für die Blogger Mottoparty hab ich mich mal in Schwarz geworfen und muss sagen, dass ich mich auch in dieser „Nicht Farbe“ unheimlich wohl fühle.

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Ich liebe übrigens Mottopartys – zu meinem 20. Geburtstag gab es eine Bad Taste Party, den 25. hab ich mit all meinen Gästen in pink gefeiert – irgendwie mag ich es total, mir zu bestimmten Themen ein Outfit auszudenken, und mache daher unheimlich gern bei Blogger Mottopartys und Blogparaden mit – darum bekommt ihr auch hier und jetzt mein Outfit zum Thema „Black is beautiful“ mit meinem rückenfreien Jumpsuit zu sehen.

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Ich hätte es mir natürlich ganz einfach machen können und euch einfach mein hübsches „kleines Schwarzes“ in einer weiteren Kombination zeigen können, aber ich denke, nachdem ich es euch jetzt in meiner „Ein Teil viel Style“ – Reihe bereits in 4 verschiedenen Outfits gezeigt hab, könnt ihr das Kleid sicher auch nicht mehr sehen und außerdem wäre es ja auch langweilig geworden.

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Darum zeige ich euch heute eines meiner absoluten Schmucksstücke aus meinem Schrank, nämlich meinen schwarzen rückenfreien Jumpsuit. Dieser Jumpsuit hat es mir sofort angetan, denn durch den freien Rücken kann man meine Tattoos so schön sehen und ich habe bisher noch nicht so viele schöne Teile, die meine Tattoos so toll in Szene setzen. Daher musste dieser rückenfreie Jumpsuit unbedingt bei mir einziehen!

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Kombiniert hab ich ihn ganz schlicht, damit er auch voll zur Geltung kommt und nicht durch viel Klimbim in den Hintergrund gerät. Somit habe ich einfach meine goldenen Glitzerpumps und eine goldene schlichte Kette dazu kombiniert und muss sagen, ich hab mich in dieses Outfit verliebt. Wie genial lang sehen denn bitte meine Beine in dem Jumpsuit aus? Kein Wunder, dass ich das Teil mag, haha!

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Und was sagt ihr? Hab ich das Motto erfüllt und würdet ihr mich auf eure Mottoparty einladen, wenn das Thema „Black is beautiful“ heißen würde?

Schaut unbedingt auch bei den anderen Mädels vorbei – denn jede war auf ihre Art kreativ und hat das Thema super umgesetzt!

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10 Fragen – 10 Antworten

Weil mir heute nicht so richtig nach Musik zumute ist (und das kommt wirklich nur selten vor, aber ich hab einfach tierische Kopfschmerzen und bevorzuge gerade mal die Ruhe) und weil ich von der lieben Yasmin getaggt wurde, gibt es heut einen Tag Post. Ein Tag [gesprochen: „Tägg“] ist im Prinzip, wie ein Kettenbrief, der von Blogger zu Blogger weitergegeben wird und bei dem 10 Fragen gestellt werden, die dann wiederum beantwortet werden müssen.

Bei Yasmin sah das Ganze so aus und nun bin ich an der Reihe und beantworte brav die 10 Fragen, denke mir 10 neue Fragen aus und tagge dann wieder 10 neue Blogger. Wow – was für ein Aufwand – aber es macht Spaß! :-)

Zwischendurch gibt es 2 Bilder aus einem Shooting mit „SHACE“ zu sehen, wobei auch mein Profilbild entstanden ist. Da es schon so einige Fragen, nach den Bildern gab, dachte ich, ich baue sie mal in diesen Post mit ein! :-)

Also los gehts:

1. Welche Bedeutung hat das Bloggen in deinem Leben?
Es ist zur Zeit mein einziges richtiges Hobby (ich muss unbedingt wieder Sport machen), welches auch viel Zeit und Geduld in Anspruch nimmt.
Aber neben Hobby ist mein Blog mein kleines „Baby“ – ich habe alles selbst gecodet, das Design und alle Inhalte selber erstellt. Es steckt jede Menge Arbeit, Zeit und Liebe in meinem Blog und ich habe durch das Bloggen unheimlich viele liebe Menschen kennenlernen dürfen.
Bloggen ist wunderbar und ich könnte mir (zur Zeit) mein Leben nicht ohne das Bloggen vorstellen.

2. Wenn du eine Bloggerin/Blogger zum Kaffeeklatsch treffen könntest, wer wäre es?
Das wäre auf jeden Fall Mali von Viva la Trash – sie ist einfach genial, hat immer nen lockeren Spruch auf den Lippen und ich glaube, mit ihr hätte ich auf jeden Fall was zu lachen! ;-)

3. Inwiefern unterscheidet sich dein Blog von anderen, was macht ihn besonders?
Als erstes Mal unterscheidet sich ja jeder Blog schon darin, dass es einen anderen Blogautor gibt. An mir sehen Outfits natürlich ganz anders aus, als an anderen Frauen. Ich finde es total super, dass es viele verschiedene Frauen mit verschiedenen Größen gibt, die Outfits zeigen, so kann sich jeden ungefähr vorstellen, wie es an ihr selber aussehen könnte. Außerdem beinhaltet mein Blog immer mal wieder kleine Projekte, die ich mir selbst ausdenke.

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4. Wenn du die Wahl hättest, wofür entscheidest du dich: eine Chanel 2.55 oder 2 Wochen Abenteuerurlaub?
Auf jeden Fall den Abenteuerurlaub! Ich kann einfach nichts damit anfangen, eine Tasche zu haben, die nur teuer ist, weil ein bestimmter Name auf ihr steht. Klar muss eine Tasche schick sein, aber im Endeffekt ist sie noch immer Gebrauchsgegenstand und dafür ist es mir einfach zu schade, so viel Geld auszugeben.
Von einem Abenteuerurlaub hab ich persönlich einfach mehr und ich nehme tolle Erfahrungen und Erinnerungen mit!

5. Könntest du dir ein Leben ohne das Bloggen vorstellen?
Zur Zeit bin ich unheimlich glücklich, so wie es ist. Aber wer weiß, wie es einmal wird, wenn ich mal Kinder hab. Sicher bin ich dann auch froh, mit dem Bloggen aufhören zu können, bzw. es einfach weniger und unregelmäßiger zu machen…

6. Hat dein Umfeld schon einmal komisch reagiert auf die Tatsache, dass du bloggst?
Nein, so viele wissen es gar nicht und die, die es wissen finden es ganz cool oder es ist ihnen egal.

7. Was muss ein Blog haben, damit du ihn gerne liest?
Das Design muss durchdacht und individuell sein, die Bilder müssen qualitativ gut sein und das Gesamtbild muss einfach stimmen.

8. Wie sieht dein perfekter Tag aus?
Mein perfekter Tag ist eigentlich der Samstag. Lange schlafen, dann gemütlich mit meinem Freund frühstücken, danach ggf. ne Runde shoppen gehen (je nachdem, was mein Konto sagt), zusammen kochen und abends vielleicht noch einen kleinen Spaziergang machen und dann auf Sofa lümmeln und eine Kitschkomödie im Fernsehen anschauen. :-)

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9. Welche Dinge (Aktivitäten oder ähnliches) stehen auf deiner Wunschliste fürs Leben, die du unbedingt machen möchtest?
Oh, meine Wunschliste ist lang, dafür bräuchte ich mehrere Leben, um das alles zu schaffen:
Ich möchte gern noch weiter Sprachen lernen – Spanisch und Italienisch fänd ich schön, dann möchte ich so einige Instrumente spielen lernen: Klavier, Geige, Saxophon und Gitarre und ich möchte die Welt bereisen: Island, natürlich Amerika (alle Touriorte abklappern), aber auch Irland und Schottland stehen auf meiner Liste und seit dem schönen Lied von Bosse möchte ich auch unbedingt mal nach Istanbul.

10. Was ist deine schrägste Macke?
Beim Radio und Fernsehen muss die Lautstärke immer auf einer geraden Zahl enden (11,22 usw. geht auch) und ich mache beim Autofahren in Berlin immer meinen Knopf runter (wer weiß, was da für Gestalten in mein Auto steigen wollen, haha).

So, das waren die 10 Fragen von Yasmin und meine Antworten. Ich hoffe, ihr fandet es ein wenig unterhaltsam und interessant.

Ich tagge hiermit: Merla, Caro, Alicja, Laura, Ann christin, Andrea, Mrs. Fox, Anja, Verena, Manu und Julia

und das sind meine 10 Fragen:

1. Wieso hast du angefangen zu bloggen?
2. Wissen deine Eltern von deinen Blog und was denken sie darüber?
3. Denkst du manchmal darüber nach, ob dein Leben anders verlaufen würde, wenn du nicht bloggen würdest. Was denkst du, wäre dann anders?
4. Was sind deine Lieblingsserien?
5. Hast du Haustiere oder hättest du gern welche?
6. Bist du auf dem Dorf oder in der Stadt aufgewachsen?
7. Was machst du beruflich bzw. was studierst du?
8. Möchtest du einmal heiraten und Kinder bekommen?
9. Welchen Star würdest du gern mal treffen und warum?
10. Was ist dein größter Traum im Leben?

My „Favorite Songs“ [Blogparade]

Meine Lieben,
wo wir schon beim „taggen“ und „Blogparaden“ sind, folgt hier gleich ein weiterer Beitrag zur Blogparade von der hübschen Lina.
Dabei geht es um Musik, die unser Leben geprägt hat (und es noch immer tut).
Musik nimmt in meinem Leben eine sehr große Rolle ein, ich verbinde viele vergangene Geschehnisse mit bestimmten Liedern, singe und tanze sehr gerne und somit passt dieses Thema einfach total zu mir.
Danke Lina, dass du zu so einer tollen Blogparade aufgerufen hast.
1) Ein Song aus deiner frühesten Kindheit
Inner Circle – Sweat a La La La La Long
Das hat meine Schwester früher rauf und runter gehört! :-)
Hanne Haller– Mein lieber Mann
Das hat meine Mama rauf und runter gehört, haha!
 

2) Ein Song den du mit deiner (ersten) großen Liebe assoziierst

Sportfreunde Stiller – Ein Kompliment

Wir lagen stundenlang zusammen auf dem Bett und haben dieses Lied bis zum Erbrechen gehört…

3) Ein Song der dich an einen Urlaub erinnert

DJ Casper – Cha Cha Slide
Volker Rosin – Das singende Känguru
Dazu wird bei Höffmannreisen Urlauben immer getanzt und es macht mega Spaß!! ;-)

4) Ein Song bei dem dir immernoch die Tränen kommen

The Notebook Soundtrack – Noah’s Last Letter
Dieser Film, diese Szene – einfach zum Weinen!!!


5) Ein Song,der dich – geplagt von Liebeskummer – begleitet hat

Farin Urlaub – phänomenal egal
Super schönes Lied mit super schönem Text!


6) Ein Song den du in deinem Leben vermutlich am häufigsten gehört hast oder immer wieder hören „musst“

Foo FightersPretender

Einfach gut zum Mitschreien und gute Laune haben geeignet!! <3

 7) Ein Instrumental-Song den du besonders magst

Mathou – You Never Walk Alone
Aber nur die Version, wenn mein Bekannter das Lied auf dem Klavier spielt – sooo wunderbar!
 

 8) Ein Song der eine Band repräsentiert, die dich in deiner Teenagerzeit stark geprägt hat
Wheatus – Teenage Dirtbag
Hachja, das war was damals!! ;-)

 9) Der Song der in einer der schönsten Nächte deines Lebens lief

 U2Mysterious Ways
Ich liebe, liebe, liebe U2!!! 

10) Ein Song der dich an eine spezielle Begebenheit/ein Erlebnis erinnert (& welche das ist)

Die Ärzte – Is ja irre

Hab das ganze unplugged Album während meiner Cabriofahrt rauf und runter gehört und laut mitgegrölt.
Dach auf, Musik laut, ab auf die Autobahn und die Freiheit genießen – das war ein wunderbares Gefühl!!!

11) Ein Song bei dem du am besten entspannen kannst

blank & jones – balearic blue

Das ganze Album „Relax“ ist zum Entspannen gut geeignet
– ich finde, man fühlt sich wie „auf Droge“, wenn man es hört und die Augen schließt! ;-)

12) Ein Song der ziemlich gut zu deiner Persönlichkeit passt

Queen – Bohemian Rhapsody
Ich liebe diese Band und ganz besonders dieses Lied.
Es ist so abwechslungsreich, so durchmischt, mal hier, mal da, genau wie ich!  :-)


13) Ein Song der momentan dein Lieblingssong ist

Radiohead – Creep
Das wird auch immer eines meiner Lieblingslieder bleiben!

14) Ein Song den du deinem besten Freund widmen würdest

CluesoChicago
Es ist zwar schon lange her, aber es ist einfach „unser“ Lied…

15) Ein Song aus einer Filmszene, die du perfekt hättest spielen können

The Darkness – I Believe In A Thing Called Love
In der Szene von Bridget Jones, in der Darcy und Cleaver sich im Brunnen prügeln und Bridget daneben steht
– ich liebe die Bridget Jones Filme und erkenne mich sehr in ihr wieder! Außerdem spielt „mein“ Hugh Grant in dem Film mit!!! <3

16) Ein Song den du zum Aufstehen hörst 

P!nk – Get The Party Started

Zum schnell aufstehen und direkt gute Laune haben! ;-)

17) Ein Song den du zwar liebst, aber den du immer skipst, weil er dir Bauchschmerzen macht

Hmm.. ich hab jetzt ca. eine Stunde darüber nachgedacht und mir ist echt kein Lied eingefallen…

Bekomm einfach keine Bauchschmerzen beim Musikhören! :-)

18) Ein Song der für einen Abend im letzten Sommer steht

miniclub – veo veo
Das wurde in Spanien jeden abend im Hotel zur Kinderbelustigung gespielt und ist ein totaler Ohrwurmsong ;-)

19) Ein grandioser deutschsprachiger Song über die Liebe, der auch für dich geschrieben worden sein könnte?

Freundeskreis A-N-N-A
Haha, das war doch klar, oder?
Das haben früher echt viele angefangen zu singen, wenn ich meinen Namen gesagt hab – schönes Lied!

20) Der letzte Song den du gehört hast

BeatsteaksHand In Hand
Es lebe StarFM! – Einfach der beste Radiosender!