Kategorie: Kooperationen

Bloggerreise Harz –

Erlebnisbad und Fackelwanderung

Heute möchte ich euch von unserem zweiten Tag während der Bloggerreise in den Harz berichten. Wie ihr wisst, habe ich im November ein Wochenende mit anderen Bloggerinnen (+ Kinder) im wunderschönen Landal Park – Salztal Paradies verbracht und nach einem super schönen ersten Tag (hier geht es zum Blogpost), ging es am zweiten Tag direkt mit einem vollen Programm weiter…

Start in den Tag im Erlebnisbad

Wenn ich auf Bloggerreisen die Möglichkeit habe, morgens vor dem Frühstück eine Runde schwimmen zu gehen, dann nutze ich die meistens. Irgendwie ist das zu einem kleinen Ritual geworden, denn so starte ich frisch und sportlich in den Tag und fühle mich direkt wohl. Hie rwar es zwar nicht möglich, vor dem Frühstück zu gehen, aber wir gingen alle nach dem Frühstück gemeinsam ins Salztal Paradies Erlebnisbad und konnten uns dort austoben. Die Kinder rutschten entweder im Babybecken oder mit Reifen auf der großen Reifenrutsche (wenn ich nicht hochschwanger gewesen wäre, wäre ich dort auch aufzufinden gewesen). Andere ließen sich von dem Wellen im Wellenbad treiben und ich schwamm meine Bahnen durchs Becken und genoss die „Sprudeldinger“ für eine Kopf- und Rückenmassage. So war also für jeden etwas dabei und alle waren glücklich! Und was gehört zu einem typischen Erlebnis-Schwimmbad-Besuch dazu? Natürlich fettiges Essen…

Essen im Diner

Nachdem wir uns also im Erlebnisbad ausgetobt hatten, ging es für uns weiter ins direkt angeschlossene Paradise Diner. Wie oben bereits geschrieben, gehört für mich fettiges Essen ganz typisch zu einem Schwimmbadbesuch dazu. Somit gab es für mich einen leckeren Chickenburger und Pommes – soo lecker! Und da das noch nicht genug war, hab ich mir danach gemeinsam mit den Kindern noch ein Eis gegönnt… Übrigens hab ich die gesamte Schwangerschaft über so gelebt – ich hab mir immer alles gegönnt, wo ich Lust drauf hatte und mich in keinster Weise eingeschränkt, nur damit ich vielleicht nicht ganz so viel zunehme. Zugenommen hätte ich ja eh und daher wollte ich mir auch keinen Druck machen, irgendetwas nicht essen zu können. Das Ganze führte dazu, dass ich jetzt während der Schwangerschaft insgesamt über 20 kg zugenommen habe – mal schauen, ob und wann ich die je wieder loswerde!? ;-)

Indoorspielplatz

Den nachmittag verbrachten wir, zur großen Freude aller Kinder, im Indoor-Spieleparadies „Regenbogenland„. Wie in meinen Reisegedanken bereits geschrieben, stehe ich solchen Indoorspielplätzen etwas zwiegespalten gegenüber. Klar ist das eine super Sache für Kinder als“Schlecht-Wetter-Programm“, aber für uns Erwachsene war es, im Gegensatz für die Kinder, nicht unbedingt das Paradies. Vielleicht war ich aber auch etwas überempfindlich, weil Mininikabu etwas rumgetanzt hat und ich es insgesamt sehr laut in dieser Spielhalle empfand. Was mich aber sofort wieder aufatmen und den Lärm vergessen lassen hat, waren die super leckeren Waffeln, die es dort gab. Ich weiß, ich bin eine schlechte Bloggerin – ich hab kein Foto davon gemacht – aber der Hunger war einfach zu groß und die Waffeln waren schnell weggefuttert.

Fackelwanderung um den Schmelzteich

Als krönender und wunderschöner Abschluss unserer Reise ging es noch auf eine kleine Nachwanderung mit Fackeln um den nahegelegenen Schmelzteich. Das Ganze wurde organisiert und durchgeführt von Jörg (von Outdoofriend), der total tolle Ideen hatte und das Ganze super für uns vorbereitet und auf unsere Gruppe abgestimmt hatte! Leider regnete es, aber trotzdem war es ein total schöner abend. Neben der Wanderung gab es für die Kinder noch eine kleine Schatzsuche und bevor wir losgingen, mussten wir noch beweisen, dass wir als Team agieren können und mussten ein cooles Teamspiel absolvieren. Wie gesagt, war das ein perfekter Abschluss unserer schönen Bloggerreise in den Harz und danach sind wir alle einfach nur noch müde ins Bett gefallen…

Transparenz

Wir wurden kostenfrei in den Landal Park eingeladen und durften dort, dank vielen Sponsoren kostenfrei wohnen und essen. Auch der Besuch im Erlebnisbad, im dazugehörigen Diner, im Indoorspielplatz und die Nachtwanderung wurde uns gesponsert. Für diesen Blogbeitrag habe ich keine Vergütung erhalten. Diese Tatsachen ändern aber nichts an meiner Meinung zum Aufenthalt! Danke an alle Sponsoren und noch einmal ein riesen Dank an Silvia und Alessia für die super Organisation der Reise!

Bewusst reisen nach Urk + Gewinnspiel

Nachdem ich meine erste HollandChallenge beim Watersnoodmuseum erfolgreich und vollkommen durchnässt bestanden hatte, machten wir uns auf den Weg zu unserem zweiten Ziel – nach Urk. Von Urk hatte ich zuvor noch nie gehört und war daher ganz gespannt, was uns dort erwarten würde. Dass es etwas mit Wasser zu tun haben würde, wusste ich ja aufgrund der Challenge, die das Thema „WaterChallenge“ trug, aber dass wir auch hier wieder direkt am Hafen mit Blick auf das Ijsselmeer wohnen würden, hatte ich mir nicht ausgemalt. Dieses Mal aber wirklich nur „am“ Hafen und nicht auf einem Boot im Hafen. ;-) Wir übernachteten in der süßen, kleinen Pension „De Roos„, die familiengeführt ist und 4 super süß und liebevoll eingerichtete Zimmer hat.

Wir kamen am nachmittag in Urk an und es fing bereits an zu dämmern, trotzdem wollten wir uns schonmal einen ersten Eindruck vom Ort machen und sind ein wenig am Hafen entlang spaziert. Es war total windig, das Ijsselmeer zeigte sich von seiner wilden Seite und wir ließen uns einmal durchpusten. Außerdem ging es für uns am abend noch lecker Fisch essen im Restaurant „De kaap“.

Am nächsten Morgen, nachdem wir ganz gemütlich mit Blick auf das Ijsselmeer gefrühstückt hatten, wurden wir von Jokie (von der TouristInfo Urk) abgeholt, die mir den Umschlag mit meiner Challenge-Aufgabe überreichte und gemeinsam machten wir uns auf den Weg zum Restaurant „De Boet“, in dem ich dann gemeinsam mit Küchenchef und Besitzer des Restaurants Cees Kramer (das erste Mal in meinem Leben) eine Maischolle zubereiten musste/durfte. Wie ich mich dabei so angestellt hab und ob ich meine Challenge bestanden hab, könnt ihr im Challenge-Video sehen.

Führung durch Urk

Nach dem Kochen ging es noch weiter zu einer kleinen Führung durch Urk, durch süße kleine Gassen, über den Marktplatz, zum Leuchtturm (und sogar oben drauf!) und dann am Hafen entlang zu einer Fischauktion. Ich war vorher noch nie auf einer Fischauktion und es war ganz spannend, so etwas mal live mitzuerleben. Es waren hauptsächlich Aale, die frisch gefangen und aus den Booten geholt wurden. Diese lebten noch und waren super aktiv in den Eimern unterwegs, manche schlängelten sich über den Boden und mussten von den Fischern wieder eingefangen werden. Nicht unbedingt der schönste Anblick, so ein schleimiger Aal, der über den Boden schlängelt, aber irgendwie auch mal ganz spannend, das ganze Prozedere mitzuverfolgen. Ich fand es einerseits ganz spannend, muss aber sagen, dass ich das Ganze nicht unbedingt ein zweites Mal anschauen müsste, haha!

Ich wäre am Liebsten geblieben…

Den wunderschönen Tag mit perfektem Sonnenwetter, vielen Erlebnissen und super spannenden Anekdoten über Urk schlossen wir mit einem leckeren Kaffee auf der Dachterasse des „Het Achterhuis“ ab und mussten uns dann leider schon langsam wieder auf den Weg nach Amsterdam zum Flughafen machen. Am Liebsten wäre ich einfach auf der Dachterasse sitzen geblieben oder entlang des Hafens spaziert, aber der Flug war gebucht und wir mussten dann leider los…

Hier im Moodvideo findet ihr noch ein paar schöne Eindrücke von unserem Tag in Urk:

Gewinnspiel

Kommen wir nun zum wunderbaren Abschluss meiner Reiseberichte in die Niederlande im Rahmen der HollandChallenge – und zwar darf ich einen super tollen Preis an euch verlosen und freue mich, dass zwei von euch in das wundersüße Urk reisen dürfen und vielleicht ein wenig meinen Spuren folgen werden.

„Gewinnt eine Reise für 2 Personen ins ur-holländische Urk. Genießt eine Übernachtung im charmanten B&B De Roos samt Frühstück und macht eine kleine Zeitreise im Museum Het Oude Raadhuis Urk.“

Klingt das nicht einfach super? Um zu gewinnen, müsst ihr einfach nur hier unter dem Blogpost einen Kommentar hinterlassen und mir sagen, was euch an einem Aufenthalt in Urk reizen würde – würdet ihr gern auf den Leuchtturm steigen, um den schönen Ausblick zu genießen, einfach durch die kleinen Gassen schlendern oder eine Bootstour am Hafen machen? Ich bin gespannt, was ihr so vor habt und freue mich auf eure Kommentare! Wenn ihr ein zweites Gewinnslos und somit eure Gewinnchance verdoppeln möchtet, freue ich mich ebenfalls über einen „Daumen hoch“ und einen Kommentar unter dem Moodvideo auf Youtube.

Das Gewinnspiel läuft bis nächsten Sonntag, 10.12.2017 um 20:30 Uhr und den Gewinner/die Gewinnerin werde ich dann per Mail benachrichtigen! Alle weiteren Teilnahmebedingungen findet ihr hier.

Transparenz

Die Reise wurde mir und meinem Mann vom NBTC komplett finanziert und Anreise, Übernachtung und Verpflegung vor Ort wurde für uns übernommen (vielen Dank noch einmal dafür!). Der Gewinn für euch wird ebenfalls vom NBTC gesponsert. Außerdem erhalte ich für das Erstellen von 2 Videos (mit den erfüllten HollandChallenges) eine Vergütung. Dieser und beide vorangegangenen Blogposts zu unserem Aufenthalt in den Niederlanden im Rahmen der HollandChallenge, werden nicht vergütet und sind von mir ganz freiwillig und frei vom Vertrag geschrieben, um euch ein wenig mit auf unsere Reise zu nehmen. Somit ist klar, dass meine positive Meinung unbeeinflusst von der Zusammenarbeit ist!

Bewusst reisen

ins niederländische Zierikzee

Mal in einem Hausboot übernachten – das war irgendwie schon immer ein kleiner Traum von mir und während unseres verlängertem Wochenendes in den Niederlanden ist dieser endlich in Erfüllung gegangen. Wir verbrachten dort nämlich eine nacht auf dem Klipper Morgenster im beschaulichen Zierickzee und danach eine nacht in einer süßen Pension im wunderschönen Urk. Heute möchte ich euch aber mit auf unsere Reise durch Zierikzee nehmen und euch erzählen, was wir dort so erlebt und gesehen haben und was meine HollandChallenge dort (bzw. dort in der Nähe) war.

Und zwar hab ich ja im letzten „bewusst Reisen“ Beitrag schon ein paar meiner Reisegedanken mit euch geteilt und möchte daran jetzt anschließen. Wir kamen vormittags in Amsterdam an und hatten da noch ein paar Stunden Zeit, bevor es für uns mit dem Mietwagen weiter nach Zierikzee ging. Da keine feste Uhrzeit mit dem Hausbootbesitzer abgemacht war und wir uns einfach melden sollten, wenn wir kurz vor unserem Ziel waren, waren wir ziemlich flexibel und hatten keinerlei Zeitdruck – sowas mag ich im Urlaub ja am Liebsten! So starteten wir also mit einem gemütlichen Bummel durch Amsterdam, um dann nach ca. 2 1/2 Stunden laufen, staunen, schöne Häuser anschmachten einer 5€ Fanta (und ja, es waren nur 0,2 l und sie war nicht mit Sternenstaub oder Goldrand…) gestärkt weiter in Richtung Zierikzee fahren zu können.

Hausbootliebe

In Zierikzee angekommen, war ich direkt verliebt. Wir wussten nur, dass wir in einem Hausboot übernachten dürften, aber welches und wie groß es sein wird, war uns nicht bewusst. Als wir dann den Klipper „Morgenster“ sahen, waren wir wirklich mehr als positiv überrascht und ich freute mich gleich noch mehr, auf diese besondere Erfahrung. Wir hatten im Prinzip ein ganzes Segelschiff für uns allein und eine super süße kleine Kajüte (sagt man das so?) mit Bett, Tisch, 2 Sesseln, einem kleinen Klo mit Dusche und einer kleinen „Terasse“, also einem Aussensitzbereich. Ich fühlte mich direkt wohl dort und wäre am liebsten eingezogen. Direkt am Wasser fühle ich mich ja eh immer pudelwohl, aber auf dem Wasser war nochmal ein ganz anderes, wunderschönes Gefühl!

Nachdem wir es uns ein wenig in unserer Kajüte gemütlich gemacht und all unser Zeug verstaut hatten, ging es am Abend den Ort erkunden. Das Schöne war, dass alles fußläufig zu erreichen war und wir uns daher ganz entspannt den Hafen und die süße Innenstadt Zierikzees anschauen konnten. An dem Wochenende, an dem wir da waren, fand anscheinend ein Jahrmarkt statt, sodass die Innenstadt voll mit Buden, Karussels und Menschen war. Auch das Wetter spielte perfekt mit und wir konnten uns so einen super Eindruck von Zierikzee machen. Mehr dazu könnt ihr neben den Fotos auch im Moodvideo sehen, das ich euch unten einbinde.

Treiben lassen

Wir ließen uns also einfach ein wenig treiben, aßen leckeres Eis, schlenderten durch die Stadt und entlang des Wassers am wunderschönen Hafen und ließen Zierikzee einfach auf uns wirken. Es war ein wunderschöner Nachmittag und ich bin wirklich froh, diesen mir vorher noch unbekannten Ort ein wenig besser kennenlernen zu dürfen. Zum Abendessen ging es für uns zu einem leckeren 2-Gänge-Menü in die Brasserie Maritime direkt am Hafen mit Blick aufs Wasser und unser Hausboot. Wir aßen leckeren Fisch und danach gab es „Heiß auf Eis“ als Dessert – sooo lecker, sag ich euch!

Der perfekte Abschluss des Tages war ein warmer Tee auf unserer „Hausboot-Terasse“ vor unserer Kajüte. Man war auf dem Wasser, konnte dem Geschehen am Hafen zusehen, hatte aber trotzdem irgendwie eine private kleine Ecke für sich, mitten in der Natur, an der frischen Luft und in einer wunderschönen Umgebung. Danach sind wir vollgegessen und voller Enorphine in unser Hausboot-Bettchen gefallen und haben super geschlafen!

Wie im Paradies

Am nächsten Morgen starteten wir nach einer frischen Dusche mit super leckerem Frühstück ebenfalls auf unserer „Hausboot-Terasse“. Es war wirklich herrlich den Morgen auf dem Wasser zu beginnen und dort von Fußgängern freundlich begrüßt zu werden, während man leckeren, frischgepressten Saft trank und Croissants aß – der Frühstückskorb mit komplett frischen und super leckeren Zutaten wurde uns morgens vorbeigebracht und wir mussten uns um nichts kümmern – ein bisschen wir im Paradies (jedenfalls stell ich es mir so vor – Wasser um mich herum, wunderschönes, sonniges Wetter, leckeres Essen und gut gelaunte Leute – so ließ es sich wirklich aushalten!).

Leider mussten wir nach dem Frühstück schon wieder auschecken und uns auf den Weg zur ersten HollandChallenge machen. Wir wussten hier nur, dass das „Watersnoodmuseum“ unser Ziel war – was uns dort erwartete und was die Challenge sein würde, erfuhren wir aber erst vor Ort. Auf unserer Fahrt zum Museum schwenkte das Wetter von blauem Himmel un dSonnenschein schon zu grauem Himmel um, aber wir ließen uns davon nicht beirren und waren natürlich trotzdem gut drauf (Sonne im Herzen – ihr wisst Bescheid!).

HollandChallenge

Wir wurden am Museum freundlich begrüßt und bekamen als erstes eine Führung durch das Museum und konnten uns so ein Bild von der Flut 1953 machen, bei der die Niederländer wortwörtlich gegen das Wasser ankämpfen mussten. Wer sich dafür interessiert, kann sich hier ein wenig schlau lesen. Nach der Führung und einer Stärkung im Museumscafé (danke für die Einladung) ging es für meinen Mann und ich wieder nach draussen, wo wir die HollandChallenge ausführen mussten. Wir hatten die Aufgabe mit Hilfe der Zeeland App eine Route rund um das Museum abzulaufen und dabei Fragen zu beantworten, bzw. ein Lösungswort zu finden. Ich fühlte mich dabei wie bei einer Schnitzeljagd und ein bisschen zurück in meine Kindheit versetzt. Passend zur „WaterChallenge“ hat es bei unserem Rundgang (der ca. 2 Stunden dauerte) ununterbrochen geregnet… Aber wir haben das Beste draus gemacht und hatten trotzdem Spaß. Ob ich die Challenge bestanden habt, könnt ihr im HollandChallenge-Video nachsehen.

Moodvideo

Im folgenden Moodvideo seht ihr noch ein paar Eindrücke von Zierikzee und auch ein paar kleine Ausschnitte aus dem Challenge-Video. Ich hoffe, ich konnte euch ein wenig begeistern, für den noch nicht ganz so bekannten niederländischen Ort und vielleicht habt ihr ja auch mal Lust auf einen Besuch dort und ggf. sogar auf eine Übernachtung auf dem Hausboot!? Wart ihr schonmal in den Niederlanden? Wenn ja, kennt ihr süße auch kleine Orte, neben Amsterdam Den Haag und Rotterdam? Ich freu mich immer über neue „Reiseziel-Tipps“ und die Niederlande haben es mir wirklich angetan!

Transparenz

Die Reise wurde mir und meinem Mann vom NBTC komplett finanziert und Anreise, Übernachtung und Verpflegung vor Ort wurde für uns übernommen (vielen Dank noch einmal dafür!). Außerdem erhalte ich für das Erstellen von 2 Videos (mit den erfüllten HollandChallenges) eine Vergütung. Dieser, der vorangegangene mit meinen Reisegedanken und der folgende Blogpost über unseren Aufenthalt in Urk, werden nicht vergütet und sind von mir ganz freiwillig und frei vom Vertrag geschrieben, um euch ein wenig mit auf unsere Reise zu nehmen. Somit ist klar, dass meine positive Meinung unbeeinflusst von der Zusammenarbeit ist!

Meine Reisegedanken zur HollandChallenge

Im Frühjahr diesen Jahres bekam ich eine Mail mit der Anfrage, ob ich an der HollandChallenge teilnehmen und dabei 2 noch nicht so bekannte Orte in den Niederlanden besuchen und besser kennenlernen möchte. Da ich das Reisen und Kennenlernen von neuen Orten liebe und Challenges sowieso immer spannend finde, hab ich mich total gefreut und direkt zugestimmt, dabei zu sein!

Bevor ich euch in 2 weiteren Beiträgen von den Orten (Zierikzee und Urk) und meinen Abenteuern vor Ort erzähle, möchte ich euch allgemein ein wenig zur HollandChallenge und zu meinem Reisegedanken erzählen.

Die HollandChallenge an sich bestand aus zwei verschiedenen Aufgaben, die an zwei Orten ausgeführt und per Video begleitet werden mussten. Vor meiner Ankunft hatte ich wirklich keine Ahnung, was mich dort erwarten wird. Ich wusste nur, wo ich wann sein sollte und wo ich übernachten werde bzw. wir – denn ich hatte das Glück, dass mein Mann mich auf der Reise begleiten durfte. Er war aber nicht nur mein Reisebegleiter und Entertainer, sondern er hat auch die Videos für die HollandChallenge gedreht und ohne ihn wäre ich vor Ort ganzschön aufgeschmissen gewesen.

Bevor ich aber weiter ausführlich berichte (das möchte ich ja in den kommenden zwei Beiträgen über Zierikzee und Urk und die jeweilige Challenge), gibt es jetzt ganz unsortiert meine Reisegedanken für euch. Ihr wisst, meine Reisegedanken sind meine persönlichen Gedankenfetzen, einfach stichpunktartig und wild durcheinander aufgereiht. Seid gespannt, was ich in Holland so gedacht, gefühlt und erlebt habe und folgt mir auf meiner kleinen Reise durch Amsterdam (da sind wir gelandet und hatten noch einen ganzen Tag Zeit) Zierikzee und Urk:

Reisegedanken

– Amsterdam hatte ich viel grauer und dreckiger in Erinnerung und war wirklich positiv überrascht (ich war einmal für einen Tag in der 9. Klasse dort und konnte mich nur noch an die Rotlichtecke und an Kotze an jeder Straßenecke erinnern…)

– Ich liebe den niederländischen Baustil mit Klinkern, vielen kleinen bunten Häusern und die schmalen Gassen überall

– ganz besonders gefällt mir, dass hier überall Wasser ist (ob nun Seen, das Meer oder kleine Kanäle)

– Holland (ganz besonders Amsterdam) ist einfach sowas von perfekt für Fahrradfahrer ausgestattet und hier ist gefühlt jeder mit dem Rad unterwegs, ob Kinder, die zur Schule fahren oder der Banker im Anzug – total genial!

– Diese Reise ist der erste Auslandsaufenthalt für Mininikabu gewesen und irgendwie war es ein ganz besonderes Gefühl, mit kleinem Wunder im Bauch so eine Reise zu machen und alles war noch viel schöner und intensiver, als ohne Baby im Bauch

– In einem Hausboot wollte ich schon immer mal übernachten und das in Zierikzee war einfach soooo schön (aber dazu mehr im nächsten Beitrag zu unserem Tag in Zierikzee)

– Hier sind alle so super freundlich und wirklich interessiert, ohne oberflächlich zu wirken – man fühlt sich direkt angekommen und sehr nett aufgenommen

– Die Niederländer (jedenfalls die, die wir kennengelernt haben) nehmen es mit Terminen nicht ganz so streng und kommen einfach mal ne Stunde später, ohne sich zu melden – für typische Deutsche echt etwas irritierend, aber auch irgendwie sehr entspannt und sympatisch.

– Wir haben an jedem der 3 Tage Fisch gegessen und sogar ich als „Nicht-so-gern-Fischesserin“ mochte es total und habe mich getraut, auch mal Neues zu probieren, wie zum Beispiel Muscheln.

– Wenn man mit Blick aufs Wasser in einem Restaurant sitzt und Fisch isst, kann er aber auch einfach nur gut schmecken

– Bei meiner ersten Challenge war ich nach der Durchführung bis auf die Unterhose nass (vom Regen!)

– Im Watersnoodmuseum hab ich gelernt, wieso die Niederländer so gut im Deiche bauen sind – sie haben nämlich schon langjährige Erfahrung darin – auch heute werden in anderen Ländern (z. B. Deutschland) noch immer Niederländer angefordert, wenn es um den Bau von Deichen geht!

– In Urk war ich das allererste Mal auf einer Fischauktion und es war ganz interessant, aber ich muss sowas nicht unbedingt wieder besuchen, haha

– Die Holzcloques haben je nach Berufsgruppe andere Funktionen und sehen auch unterschiedlich aus

– Ich war in Urk das erste Mal in meinem Leben auf einem Leuchtturm (und das, obwohl ich 11 Jahre in Ostfriesland gewohnt hab) und es war total schön, über den Ort und das Meer schauen zu können!

– Ich hab das erste Mal in meinem Leben Fisch frisch zubereitet und es war so einfach – und lecker!

– In Urk wäre ich am Liebsten geblieben, weil es dort so schön war und das Wetter und der beschauliche Ort sich von seiner allerbesten Seite gezeigt haben

Resumé

Ihr seht, ich hab einiges erlebt, meine Gedanken sind größtenteils positiv und ich erinnere mich total gern zurück an die 2 1/2 Tage in den Niederlanden. Zierikzee und Urk und auch meine Challenges vor Ort haben mir total gefallen und ich möchte mich hiermit noch einmal beim NBTC und ganz besonders bei den Menschen, die mir vor Ort Rede und Antwort gestanden und mich bei den Challenges unterstützt haben und die Mädels und Jungs der 744 Werbeagentur für die gesamte Organisation, danken!

Transparenz

Die Reise wurde mir und meinem Mann vom NBTC komplett finanziert und Anreise, Übernachtung und Verpflegung vor Ort wurde für uns übernommen (vielen Dank noch einmal dafür!). Außerdem erhalte ich für das Erstellen von 2 Videos (mit den erfüllten HollandChallenges) eine Vergütung. Dieser und die beiden folgenden Blogpost werden nicht vergütet und sind von mir ganz freiwillig und frei vom Vertrag geschrieben, um euch ein wenig mit auf unsere Reise zu nehmen. Somit ist klar, dass meine positive Meinung unbeeinflusst von der Zusammenarbeit ist!

Be fit, be you – Yoga meine neue Liebe [Werbung]

Anna und Sport – das ist immer wieder eine neue Herausforderung. 10 Jahre lang bin ich geritten (das war 2000 bis 2010) und danach hab ich hier mal in einem Fitnessstudio Kurse besucht und da mal versucht, zu Hause etwas Sport zu machen. So richtig durchgezogen hab ich das aber nie, weil ich irgendwie noch nicht so „Meinen“ Sport gefunden hatte. Im letzten Sommer hab ich eine Woche Yoga im Teutoburger Wald gemacht und dabei ein wenig Blut geleckt. Yoga ist ein Sport, bei dem ich abschalten kann und der mir unheimlich Spaß macht. Beim Yoga habe ich Muskeln kennengelernt, von denen ich vorher nicht mal wusste und danach habe ich immer ein super Gefühl.

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#Yogamitmady

Ich weiß nicht, ob ich es schonmal erwähnt habe, aber ich bin ein absoluter Morgenmuffel bzw. ich war es! Bis vor 2 Wochen habe ich lieber 5 Mal gesnoozt und mich im Bett umgedreht, bevor ich gut gelaunt aus dem Bett gehüpft wäre. Bereits seit 2 Wochen mache ich aber alle 2 Tage morgens vor der Schule bzw. Arbeit Yoga mit Mady Morrison und es macht mir unheimlich Spaß! 2 Wochen Sport am Stück ist für meine Verhältnisse wirklich viel (ihr seht, ich bin wirklich nicht die vorzeige Sportskanone, haha). Natürlich kann man jetzt sagen, das liegt alles an diesen „Neujahresvorsätzen“ – die ich mir nicht mal gesetzt habe. Aber viele sind ja von Januar bis März sehr fleißig und wollen ihr Leben verbessern, aber ich habe das Gefühl, dass es bei mir dieses Mal anders ist. Ich glaube, das mit dem Yoga und mir, das könnte etwas Ernstes werden!

Yoga mit Tchibo

Was mir dabei hilft am Ball zu bleiben, sind außerdem die tollen Yogaartikel, die ich von Tchibo* zur Verfügung gestellt bekommen habe. Ich trage zum Yoga jetzt diese kuschelige Yogahose, die aus Bio-Baumwolle besteht und an den Fersen geöffnet ist. Die ist wirklich super bequem und elastisch. Außerdem habe ich mir ein Yoga-Rad ausgesucht, mit dem man (gerade am Anfang) eine super Hilfestellung bekommt, um einige der Asanas bewusst ausführen zu können. Gerade wenn man noch nicht so beweglich ist, wie diejenigen, die Yoga bereits seit Jahren praktizieren, kann das Yoga-Rad eine große Unterstützung sein. Ich möchte es für mein morgendliches Yoga-Ritual nicht mehr missen!

#BefitbeYou

Außerdem gibt es von Tchibo jetzt eine neue Community, in der aktuell die #befitbeyou Aktion läuft. Dabei zeigen die drei Bloggerinnen Friederike, Louisa und Hannah Tipps und Tricks rund um einen gesunden Lifestyle und man kann sich mit anderen Communitymitgliedern austauschen und sich gegenseitig animieren.

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Körperbewusst

Nur um das nochmal kurz klar zu stellen: Annanikabu wird jetzt kein Fitness- oder Sportblog! Aber ich möchte euch in Zukunft ein wenig mitnehmen auf meine Reise zu einem neuen Körperbewusstsein. Es heißt in meinem Untertitel: „bewusst leben“ und dafür gehört für mich auch dazu, dass man sich seines Körpers bewusst ist. Ich gehe jetzt steil auf die 30 zu und merke jeden Tag, wie meine Ausdauer schlechter wird (ich sag nur: Wohnung im 2. Stock, haha) und wie unbeweglich ich werde, wenn ich nichts mache. Darum habe ich mich einfach bewusst dafür entschieden, wieder mehr für mich und meinen Körper zu tun und euch möchte ich einfach ein wenig mitnehmen auf meine Reise. Bereits in den letzten 2 Wochen habe ich gemerkt, wie gut es mir tut, Sport in meinen Alltag zu integrieren und wie viel Spaß das Ganze machen kann! Es soll hier nicht nur Fitnessbeiträge von mir geben, sondern ich möchte auch andere Blogger zum Thema Körperbewusstsein interviewen und eine kleine Reihe starten. Ich hab so viele Ideen dazu und ihr könnt gespannt sein! In der neuen Kategorie „Körperbewusst“ wird es also in Zukunft einige Artikel geben, die euch zu einem positiven Körperbewusstsein verhelfen sollen und euch animieen sollen, den Po vom Sofa zu bekommen! Hierbei geht es mir auf gar keine Fall um Abnehmen oder Fitnesswahn, ich möchte einfach zeigen, wie man einen ausgewogenen Lifestyle körperbewusst leben kann, ohne sich in irgendwelche Muster zu zwängen oder auf etwas zu verzichten (dafür esse ich selbst einfach viel zu gern Schokolade, haha!). Mir geht es einfach um ein bisschen Bewegung im Alltag und um die Tatsache, dass Bewegung für Körper und Geist einfach gut ist und glücklich macht!

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In einem späteren Beitrag zu den Fitness- und Yogaartikeln von Tchibo zeige ich euch noch ein weiteres Hilfsmittel, mit dem man verschiedenen Muskelgruppen, die Koordination und ganz allgemein seine Fitness trainieren kann.

Was sagt ihr zu der Tchibokollektion? Habt ihr auch schonmal Yoga gemacht und kanntet ihr schon Yoga-Räder? Und was haltet ihr von meiner neuen Kategorie „Körperbewusst“? Fragen über Fragen – ich freue mich sehr über euer Feedback!

Und weil ich sie selbst immer so gern mag, hier noch zwei „Outtakes“ für euch:
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*Dieser Aritkel ist in Zusammenarbeit mit Tchibo entstanden und die gezeigten Produkte wurden mir dafür kostenfrei zur Verfügung gestellt. Danke dafür!

Unser neuer Mitbewohner

– der Balmuda Green Fan

Endlich ist er da, der lang ersehnte Sommer! Mit allem, was er zu bieten hat: viele Sonnenstunden, braungebrannte Haut, ganz viel Eis und Hitze. Letzteres ist zwar mal ganz nett, aber wenn es, wie gestern, 35 Grad sind, dann möchte ich mich am Liebsten gar nicht bewegen und nur im Wind meines neuen Green Fan sitzen.

Wer mir auf Facebook (oder Instagram) folgt, der hat gesehen, dass ich gestern beim Frisör war und dahin ca. 10 Kilometer mit dem Rad gefahren bin (ich hab mich bereits nach dem ersten Kilometer todgeschwitzt). Als ich dann nach gefühlt 10 Stunden wieder zu Hause war, freute ich mich unheimlich darüber, in eine gut gekühlte Wohnung zurückzukehren – ich liebe unsere Altbauwohnung! Und neben den hohen Decken und dem Glück, dass hier nicht direkt die Sonne in unsere Fenster knallt, haben wir jetzt einen Green Fan* im Wohnzimmer stehen. „Hä? Green Fan? Ein Werder Bremen Fan steht in eurem Wohnzimmer?“ Ok, das war albern, aber irgendwie war das gerade eine spontane Assoziation, die ich mit „Green Fan“ hatte. Aber nein, der Green Fan ist ein Ventilator und über den möche ich euch heute ein wenig erzählen und euch auch eine Ecke unserer neuen Wohnung zeigen (weil schon so viele danach gefragt hatten).
Die Ecke, die ihr auf den Bildern seht, befindet sich in unserem Wohnzimmer. Auf der einen Seite des Wohnzimmers steht unser Sofa mit Fernsehregal und diese Ecke war zu Beginn noch ziemlich leer, sodass wir uns bei Ikea die hübsche Vitrine zulegten und den Sessel (den mein Mann mal ganz günstig bei ebay kleinanzeigen geschossen hat) mit dort hinstellten. Nun ist das also eine kleine Leseecke und es sieht direkt wohnlich aus, wenn man das Wohnzimmer betritt.

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Übrigens muss ich ja zugeben, dass ich die grüne Wand, die unsere Vormieter uns so überlassen hatten, zu Beginn echt schlimm fand und sie eigentlich überstreichen wollte. Dann war der Umzug, das Sofa stand davor und es gefiel mir (bzw. uns) auf einmal total gut, sodass wir die Wand grün gelassen haben und jetzt hab ich mich total darin verliebt. Unser Wohnzimmer war in der alten Wohnung nur grau und weiß und es fehlte irgendwie der besondere Charme und ich finde, den haben wir durch die grüne Wand gewonnen und auch dadurch, dass wir jetzt viel mit Pflanzen dekorieren (#urbanjungleblogger lässt grüßen, haha).

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Jetzt kommen wir aber zu unserem neuen Schmuckstück und zwar dem GreenFan – so heißt der hübsche Ventilator hier links im Bild. Was der so kann und warum ich den so mag möchte ich euch nicht vorenthalten. Und zwar kam er hier in 3 Teilen an und man konnte ihn super simpel und schnell zusammenbauen – das ist für mich auf jeden Fall ein Pluspunkt, denn ich hasse es, wenn Dinge nicht einfach zusammenzubauen sind. Als ich ihn dann in die Ecke stellte, passte er sich dem Umfeld super an und ich muss sagen, er ist neben der super Funktion (kalte Luft und so) auch noch echt schick und man kann ihn auch als Dekoobjekt nutzen. Was ich an der Funktion mega klasse finde ist, dass man ihn nicht hört – er ist wirklich total leise und nicht so, wie andere Ventilatoren, die ich bisher kannte, die dann hier mal knacken oder da mal klicken. Und das absolute Highligt, weswegen ich ihn euch vorstellen wollte ist: er verbraucht nur 3 Watt – das ist im Vergleich zu einem herrkömmlichen Ventilator wirklich wenig (ich hab mal gegoogelt und die meisten verbrauchen so 30-50 Watt).

Green Fan_Ventilator_Annanikabu

Ihr seht, der #BalmudaGreenFan ist schon ein netter Mitbewohner – er sieht gut aus, bringt frische Luft mit und passt sich der Umgebung an. Wir haben einstimmig entschieden – er darf bleiben!

Und wie gefällt euch unsere grüne Wand und die Leseecke in unserem Wohnzimmer? Und was sagt ihr zu unserem neuen Mitbewohner? Ich freue mich, wie immer, über euer Feedback!

*Der Ventilator wurde mir freundlicherweise kostenfrei zur Verfügung gestellt – danke dafür!

Motivationsposter von Gloment

Die Motivation, das zu tun, was für einen selbst richtig ist, muss von innen heraus kommen. Es muss eine bewusste Entscheidung sein, sein Leben so zu leben, wie man es selbst möchte und sich dabei frei von anderen zu machen. Diese Entscheidung kann aber auch durch Inspirationen und einer kleinen „Hilfestellung“ von Aussen unterstützt werden. Da ich oftmals Motivationspost auf meinem Blog schreibe, und mein Ziel ist, euch immer wieder zu motivieren, das Beste aus eurem Leben zu machen, wurde ich von dem lieben Malte von Gloment gefragt, ob ich mir nicht mein eigenes Motivationsposter erstellen möchte, um mich dadurch täglich inspirieren und motivieren zu lassen – und genau das habe ich getan.

Der Leitspruch von Gloment passt einfach perfekt zu mir und meinem Blog:

„UNSER ZIEL IST ES DICH ZU MOTIVIEREN DEIN LEBEN SO ZU GESTALTEN, WIE ES FÜR DICH RICHTIG IST.“

Das Poster kann man ganz einfach auf der Homepage von Gloment erstellen und man muss dafür nicht viel tun – nur in sich selbst hineinhören und sich fragen, was einen denn überhauupt selbst motiviert. Man muss auf der Seite von Gloment einfach ein paar Fragen beantworten und schon wird daraufhin ein eigenes und ganz individuelles Poster erstellt, auf dem die Antworten zusammengefasst werden. Da ich mich in letzter Zeit sehr oft selbst reflektiere, mich mit meiner Zukunft beschäfitge und mich frage, was mir im Leben wichtig ist, war es für mich kein Problem, die Fragen zu beantworten.

Nun habe ich also ein eigenes Poster, das auf einen Blick meine Wünsche, Ziele und Dinge, für die ich dankbar bin, zeigt. Jeden Tag schaue ich auf dieses Poster und kann mir bewusst werden, was ich schon alles in meinem Leben erreicht habe, was ich noch erreichen möchte und was mir noch fehlt, um mein persönlich perfektes Leben zu leben.

Gloment_Motivation_Poster_Gloment Poster_Motivationsposter_Glomentposter_Dankbarkeit_Selbstreflexion_

Was auf den ersten Blick heraussticht, ist „die Natur“ – ich ziehe einfach jegliche Inspiration aus der Natur und fühle mich in ihr einfach unheimlich wohl! In jeder Situation, in der es mir doof geht, ich mal wieder viel nachdenke oder wenn ich einfach nur eine schöne Zeit mit meinem Herzmann verbringen möchte, gehe ich raus in die Natur. Ich könnte stundenlang am Meer sitzen, auf einem Berg stehen und schöne Ausblicke genießen, der Sonne beim Aufgehen zuschauen oder mir einfach nur den Wind um die Nase wehen lassen…

Im unteren Teil des Posters geht es um Dinge, die ich bereits habe und für die ich dankbar bin – ich bin sehr dankbar dafür, dass ich eine super tolle Patchworkfamilie habe und jeder darin liebenswürdig und besonders ist – mit jedem kann ich über alles reden, auch mal schweigen, lachen und weinen. Ich bin sehr froh darüber, denn meine Familie bedeutet mir alles!

Gloment_Motivation_Poster_Gloment Poster_Motivationsposter_Glomentposter_Dankbarkeit_Selbstreflexion_2

Dieses Poster ist auch gerade für Menschen, die sich vielleicht nicht so oft selbst reflektieren und eine kleine „Anleitung zum Glücklichsein“ haben möchten, super! Durch das ehrliche Beantworten der Fragen kann man so auf dem Poster zusammengefasst sehen, wo man gerade steht und wo man hin will… Aber auch für „Motivationstanten und Gute-Laune-Verbreiterinnen“, wie mich, ist es einfach super – denn so sehe ich täglich, dass das Ziel zu meinem perfekten Leben nicht mehr so weit entfernt ist und das macht mich direkt noch glücklicher, als ich eh schon bin!

Wenn ihr mögt, könnt ihr ja auch mal auf die Homepage von Gloment gehen, die Fragen beantworten und euer eigenes Motivationsposter erstellen lassen. Mit dem Code „happy-annanikabu“ könnt ihr sogar noch ein wenig sparen! Also, viel Spaß dabei und wenn ihr mögt, könnt ihr mir ja in den Kommentaren mal die Fragen beantworten:

Wie startet dein perfekter Tag? Woher ziehst du deine Inspirationen? Wofür bist du besonders dankbar?

– Danke noch einmal an Gloment, dass ich mir kostenfrei ein Poster erstellen durfte! –

Mein neues Projekt „Stop to shop“

Dieses Bild auf meinem Instagram Account habe ich genau vor 4 Wochen gepostet und es hat für so einige Kommentare gesorgt. Nicht, weil das Foto so toll ist (ganz im Gegenteil), sondern weil ich schrieb, dass ich mich auf den Weg mache, das letzte Mal dieses Jahr shoppen zu gehen.

Schon des Öfteren habe ich darüber nachgedacht, einfach mal nen Monat nichts zu kaufen, denn ich brauche nichts und habe eh von allem viel zu viel. Aber es sich nur selbst vorzunehmen, bringt bei mir nicht so viel. Ich brauche klare Regeln und die habe ich nun mir aufgestellt. Seit 4 Wochen zieh ich das Ganze nun schon durch und jetzt möchte ich mein Projekt „Stop to shop“ ganz offiziell mit euch teilen:

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Die Idee von Stop to shop:
Ganz einfach: nicht mehr shoppen gehen bis zum 1.1.2015 (auch nicht im internet!)

Warum das Ganze?
Inspiriert wurde ich von dem Projekt „Shoppingdiaet“, welches ich letztens zufällig gefunden habe. Es ist zwar schon 2 Jahre her, aber trotzdem finde ich die Idee, die dahinter steckt super! Ich habe mir so meine Gedanken gemacht und mir fällt immer wieder auf, dass ich oft shoppen gehe, weil ich sonst gerade nichts zu tun habe. Ich vertreib mir meine Zeit damit, Kleidung im Store anzuschauen, anzuprobieren und sie dann zu kaufen. Ob ich sie brauche, ob sie nützlich ist oder zu meinen anderen Teilen passt, das frag ich mich meist nicht. Ich kaufe nach Gefühl und das sagt meistens „JA“ – ganz laut und deutlich! ;-)

Außerdem ist mir in Dresden sofort aufgefallen, dass man, wenn man gar nicht in die ganzen Geschäfte (die schon ziemlich laut nach mir gerufen haben) rein geht, viel mehr Zeit für anderes hat und die umgebung viel mehr wahr nimmt – jedenfalls kam es mir so vor. Man hat mehr Zeit, mehr Geld und muss sich selbst mehr inspirieren, aus den Teilen, die man zu Hause hat, ein neues Outfit zu zaubern.
Ich finde, das sind schon genügend Argumente, um das Shoppen mal für ein halbes Jahr sein zu lassen.

Fakten:
– keine Kleidung, Schuhe, Taschen, Schmuck, Tücher (und allen anderen Klim Bim), dekorative Kosmetik (Mascara, Lippenstift usw.), Body Lotion und Handcreme mehr kaufen
– bis zum 1. Januar 2015

Ausnahmen:
– reissen alle meine Strumpfhosen, darf ich mir eine nachkaufen
– habe ich wirklich alle Body Lotions und Handcremes aufgebraucht, darf ich die auch nachkaufen
– Dinge, die ich gesponsored oder geschenkt bekommme zählen nicht als shoppen – denn ich habe sie nicht selbst ershoppt (ganz einfach, oder?)

Mehr Ausnahmen gibt es nicht! :-)

Nächste Woche zeig ich euch noch ein „Haul Video“ von meinem letzten Shoppingausflug zu TkMaxx – bei dem ich nochmal so einiges ergattern konnte und dann werd ich in regelmäßigen Abständen berichten, wie es mir geht, was ich für Erfahrungen mache und ob es Vor- und Nachteile gibt.

Ich hoffe, ihr verfolgt mein kleines Projekt und „Stop to shop“ gefällt euch. Wenn ihr die Idee so toll findet, dass ihr mitmachen möchtet, würde ich mich natürlich unheimlich freuen! Und jetzt bin ich gespannt auf euer Feedback!

Die restlichen Outfitbilder zu diesen Fotos folgen am Sonntag in einem seperaten Outfitpost!
Habt nen schönen Freitag und einen wunderbaren Start ins Wochenende! <3 Bench_Outfitpost_Jacke-von-Bench_Bench-Jacke_Outfit-mit-Bench-Jacke_Annanikabu_Bench-Outfit_Berlin_Collage_1

Jacke* – Bench // Shirt – Primark // Kette – SIX // Make up* – Kryolan (Studio Wandel)