Kategorie: Kooperationen

Baby tragen mit Tula Babytragen

Werbung – Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Tula Babytragen entstanden.

Wer mir auf Instagram folgt, weiß, dass ich es liebe meine Tochter zu tragen – also nicht einfach so, sondern in einer Trage oder einem Tuch. Sie ist zwar erst 4 Monate alt, aber ich hab jetzt schon 3 verschiedene Systeme getestet und egal mit welchem, ich liebe es einfach und erzähl euch gern mehr. Außerdem hab ich das Glück, bei Instagram die liebe Franzi, eine ganz liebe Mama und Trageberaterin kennengelernt zu haben, die mir hier und heute Rede und Antwort steht, um ein wenig aufzuklären und Fragen zu beantworten.

„Tragen ist Liebe“

Bevor Franzi sich aber einigen Fragen stellt, möchte ich gern noch kurz erklären, warum ich meine Tochter so oft und gern trage.

Bei Instagram liest man immer mal wieder den Satz „Tragen ist Liebe“ – das stimmt natürlich, weil man durch das Tragen eine ganz besondere Nähe und eine sehr enge Bindung aufbaut, aber ich möchte mich gern von diesem Satz distanzieren – denn auch alles andere ist natürlich Liebe und das sollte durch so einen Satz nicht relativiert werden! Trotzdem liebe ich das Tragen, da ich meiner Tochter dadurch ganz nah sein kann. Ich kann sie mit Körperkontakt beruhigen, wenn sie weint, schuckeln, damit sie einschläft und durch eine Trage oder ein Tuch hab ich dabei auch noch die Hände frei. Die ersten 6 Lebenswochen habe ich ohne Trage verbracht, bzw. ich hatte schon eine, hab mich aber ohne Trageberatung nicht getraut, sie umzumachen. Daher war es nach den 6 Wochen eine riesen Erleichterung, als ich die Hände wieder frei hatte und auch mal wieder etwas im Haushalt schaffen konnte!

Tragen fördert die Bindung

Auch Franzi hat dazu etwas geschrieben: Tragen ist für uns Menschen, die artgerechteste Variante der Fortbewegung. Das Kind ist nah an der Mutter oder dem Vater, spürt den Herzschlag, die Bewegung, weiß das es nicht allein ist. Die natürliche Anhock-Spreiz-Haltung begünstigt eine optimale Entwicklung der Hüfte, die mitgemachten Bewegungen beim Tragen regen den Muskeltonus an. Aber vor allem kann das Kind erleben, seine Umwelt kennen lernen, beobachten. Und das ganz nah an seinen Bezugspersonen. Es kann aus der Trage heraus schauen, viele neue Eindrücke mitnehmen, oder es kann sich an den Tragenden kuscheln, die Augen schließen und ein wenig schlafen. Die Enge erinnert an Mamas Bauch, die Bewegung ebenso – das tut gut.

Interview mit Trageberaterin

Muss man das Baby daran gewöhnen?
Nein. Ein Baby kommt als Tragling zur Welt. Das ist so „einprogrammiert“ und einfach die natürlichste Fortbewegungsart für das Baby. Trotzdem, sollte es die ersten Monate mehr im Kinderwagen gewesen sein, kann es sein dass es das Tragen erst mal befremdlich finden. Hier empfehle ich immer das Kind zuhause einzubinden und erst mal die Treppe hoch und runter zu steigen. Das mögen die meisten und man spielt sich schnell ein.

Was kann ich von Geburt an benutzen?
Von Geburt an eignen sich die meisten Tragesysteme, prinzipiell kann man sich merken: desto mehr Tuchstoff, also Möglichkeit zum binden, desto besser. Ein gewebtes Tragetuch, ein Ringsling oder eine Halfbuckle – also alles was eine Schnalle hat und ansonsten zum binden ist, wären ideal. Aber jede gut eingestellte Trage, kann prinzipiell von Geburt an verwendet werden.

„Tragen ist nicht nur gesund, sondern macht auch gesund.“

Wusstet ihr zum Beispiel, dass man bei fiebernden Kinder durch tragen etwa ein Grad Temperatur pro Stunde senken kann?

Gibt es eine „Einstiegs-Trage“?
Für viele ist das elastische Tragetuch ein guter Einstieg. Ich selbst habe zum ersten mal mit einem elastischen gebunden. Im Nachhinein denke ich aber, dass ein elastisches Tragetuch mit der Zeit zu sehr nachgibt und eine kurze Nutzungsdauer hat, denn umso schwerer das Kind wird, umso schwerer wird es korrekt zu binden. Unterm Strich ist es für die meisten Eltern die ich beraten darf, schwieriger zu binden als ein gewebtes.

Welche Tragen eignen sich von Geburt an?
Es gibt sooo ein riesiges Sortiment und einige Tragen die absolut in Ordnung sind von Geburt an. Worauf man achten sollte ist, dass das Rückenpanel nicht zu fest und zu dick ist, für den kleinen Babyrücken. Weiterhin sollte das Kind ausschließlich zum Tragenden zugewandt gebunden sein, niemals mit Blick nach vorne. Unter der Steg, also das unterm Popo, sollte idealerweise von Knie zu Knie reichen. Schon mal auf einem Schwebebalken gesessen? Nicht besonders angenehm. Wenn die Trage von Knie zu Knie reicht, verteilt sich das Gewicht und das Kind kommt in die natürliche Anhock-Spreiz- Position. Schaut also, dass sich dieser Part der Trage verstellen lässt – denn eurer Kind wächst auch und die Trage sollte ja im besten Fall mit wachsen.

Tragen lässt Babys die Welt aus sicherer Perspektive entdecken

Tragen im Sommer
Immer wieder werde ich gefragt, wie man am besten im Sommer trägt, hier ein paar kleine Momhacks, die ich über die Jahre erprobt und für gut befunden habe:

1. Beinstulpen fürs Baby, gibts zb. von Hoppediz, so könnt ihr das Baby mit Body bekleidet und den Stulpen tragen. Das reicht vollkommen wenn es heiß ist.

2. Ein Spucktusch zwischen euch und das Kind legen, das hilft wenn beide schwitzen und kühlt gleichzeitig ein bisschen. In jedem fall angenehmer als wenn Haut auf Haut im Sommer liegt.

3. Ein UV beständiger Sonnenhut und Sonnencreme nicht vergessen – auch (und gerade) für die kleinsten. Manche nehmen auch einen Regenschirm als Sonnenschirm auf längeren Spaziergängen mit – super clever!

Tula Babytrage

Von Tula gibt es 6 verschiedene Tragesysteme für verschiedene Vorlieben und unterschiedliche Gewichtsklassen der Kinder – hier findet ihr alle aufgelistet. Bei meiner Trage handelt es sich um eine Babytrage mit dem Modell bzw. dem Muster „Archer“. Leider ist genau dieses Modell gerade ausverkauft, aber es gibt noch super viele andere tolle Modelle! Schaut euch doch gern mal im Shop um! Falls ihr euch noch nicht sicher seid, welche Trage am Besten zu euch und eurem Baby/Kind passt, dann könnt ihr auch in dieser Vergleichstabelle nachsehen.

Ich finde die Tula Tragen übrigens super, weil sie so unheimlich viele schöne Designs haben und weil (jedenfalls mein Modell) super einfach und schnell umgelegt wird. Außerdem hat die Trage 2 verstellbare und gepolsterte Schultergurte (wie bei einem Rucksack) und einen breiten, gepolsterten Hüftgurt. Somit ist das Gewicht des Kindes perfekt verteilt und man hat auch keine Rückenschmerzen, nachdem man lange getragen hat.

Korrekt tragen – Hinweis zu den Bidern

Bevor jetzt jemand denkt: „Da schreibt sie über das korrekte Tragen und zeigt es auf den Bildern falsch?“. Jein – Die Trage ist für meine Maus noch etwas zu groß, bzw. der Steg ist etwas zu breit, sodass ihre Beine zu sehr ausseinander gespreizt sind. Ich habe sie aber wirklich nur für 5 Minuten zum Fotos machen in der Trage gehabt und danach sofort wieder raus genommen. Übrigens zeigt Franzi in ihrer Instagramstory passend zu diesem Blogbeitrag heute, wie man herausfindet, ob das Kind korrekt in der Trage sitzt. Kleiner Spoiler: Es ist super einfach!

Vielen Dank

Danke Franzi für die Antworten und die interessanten Informationen rund ums Babytragen! Ich hoffe, der Beitrag war interessant für euch und vielleicht habt ihr ja sogar noch etwas Neues gelernt!? Oder sind noch Fragen offen geblieben? Gebt mir gern Feedback in den Kommentaren!

Danke auch noch einmal an Tula für das zur Verfügung sellen der Babytrage – ich freue mich schon darauf, meine Tochter damit tragen zu können, wenn sie groß genug ist.

Nachhaltige Babybodies von Tom&Jenny

Jetzt ist sie gerade mal 7 Wochen Mutter und schon macht sie Werbung für Babybodies!? Die Rede ist von mir und ja, genau so ist es! Aber die Bodies, von denen ich euch heute ein wenig mehr erzählen möchte, sind keine gewöhnlichen 0815 Bodies, sondern wirklich ganz Besondere! Ihr wisst, dass ich meinen Blog nicht als Werbeschleuder nutze und hier jedes x-beliebige Produkt vorstelle, nur weil ich es kostenfrei zur Verfügung gestellt bekommen habe. Ich stelle nur ausgewählte, wirklich qualitativ hochwertige und tolle Produkte vor und dazu gehören die Bodies von Tom&Jenny auf jeden Fall!

Wickelbodyliebe

Durch meinen Neffen und meine Nichte bin ich bereits seit über 3 Jahren im „Umzieh- und Wickelgame“ aktiv und kenne so einige Bodies, die so gar nicht praktisch zum Anziehen sind, sondern umständlich über den Kopf gezogen werden müssen. Darum habe ich mich unheimlich gefreut, dass die Bodies in den kleinsten Größen zum Wickeln sind und ich meine Kleine einfach gemütlich drauflegen und sie dann einwickeln kann. Mein Mann schwört total auf die Wickelbodies und ärgert sich jetzt schon, dass es in den größeren Größen keine mehr zum Wickeln gibt. Aber auch das hat natürlich seinen Grund, denn (jeder, der schon etwas größere Kinder hat, wird es wissen), die Kinder liegen ja nicht ganz gemütlich auf dem Tisch und warten bis du die 8 Knöpfe zugemacht hast, sondern sie turnen auch gern mal rum. Daher ist es ab einer bestimmten Größe natürlich sinnvoll den Body einfach über den Kopf ziehen zu können und nur unten noch die 3 Knöpfe zumachen zu müssen. Aber so weit sind wir ja noch nicht.

Also, wie gesagt – für die Kleinsten würde ich nichts anderes ausser Wickelbodies kaufen und wir nutzen eigentlich nur noch diese. Dann wird lieber einmal öfter gewaschen, als auf die „normalen“ auszuweichen.

Kratzschutz zum Umklappen

Ich kann jetzt ja erst einmal nur von den kleinen Größen (50/56) reden, die wir hier haben und zwar ist an denen auch noch an den Händen ein Kratzschutz. Das heißt, es gibt eine extra eingenähte Stofftasche, die man über die kleinen Hände klappen kann, sodass sich die Babys nicht kratzen können. Das machen sie nämlich gerne mal – ich sprech da aus Erfahrung, denn nicht nur sie selbst kratzen sich gern – während des Stillens wird mein Dekolteé gern mal als Kratzbaum genutzt, haha! Also wirklich ein sinnvolles Extra, das ich bisher noch an keinem anderen Body entdeckt habe.

GOTS zertifiziert

GOTS ist ein Siegel, welches nur hochwertige, nachhaltige Textilien erhalten, die bestimmten Regeln entsprechen. Das bedeutet, die Tom & Jenny Bodies sind nicht nur ultraweich, total praktisch und schlicht schön, sondern auch noch nachhaltig – spätestens jetzt sollten sich alle Eltern fragen, wieso sie noch mit anderen Bodies wickeln. Auf der Innatex habe ich mich mit Babykleidung und Schadstoffen in dieser beschäftigt und achte seitdem beim Kauf von Neuware immer auf das GOTS Siegel. Kurzer Abstecher: Bei second hand Kleidung ist mir das nicht ganz so wichtig, weil die ja meist schon gefühlte 100 Mal gewaschen wurde und somit (hoffentlich) die meisten Schadstoffe raus sind. So jetzt aber zurück zu den Bodies: sie sind aus Biobaumwolle und werden unter fairen Bedingungen produziert. Was genau GOTS eigentlich bedeutet, könnt ihr hier nachlesen.

Hintergrundgeschichte

Die Tom & Jenny Bodies haben wirklich unheimlich viele kleine Extras und sind für jedes Alter passend geschnitten. Wenn ich euch jetzt wirklich alle Vorteile, der Bodies aufzählen wollen würde, dann säß ich wahrscheinlich noch in 3 Tagen dran. Ich möchte viel lieber noch ein wenig über die Hintergrundgeschichte von Tom & Jenny erzählen, denn die ist auch spannend. Und wenn ihr noch mehr zu den Bodies an sich wissen möchtet, dann schaut doch einfach hier vorbei.

Und zwar entstand die Idee eines Babybody-Unternehmens aus Unzufriedenheit an qualitativ schlechten und überteuerten Bodies. Conradin und Phillippa (Cousin und Cousine) dachten sich, dass sie das auf jeden Fall besser hinbekommen könnten und gründeten im September 2016 Tom&Jenny. Das Spannende ist, dass sie vor dem Entwurf der Bodies über 100 Interviews mit Hebammen und Müttern geführt haben, um herauszufinden, was so ein Body eigentlich haben muss und was vielleicht gar nicht notwendig ist. Und so entstanden dann die schlichten, qualitativ hochwertigen Bodies, mit vielen kleinen besonderen Details.

Fazit

Wie oben bereits geschrieben, waschen wir zur Zeit lieber einmal öfter, um wieder die Tom & Jenny Bodies sauber zu haben, anstatt andere zu nutzen. Ich denke, das reicht, um zu zeigen, dass wir sehr überzeugt von den Bodies sind. Natürlich trägt Mininikabu auch andere Bodies (man bekommt ja auch viel geschenkt…), aber wir bemerken immer wieder Unterschiede bzw. Nachteile gegenüber den Tom & Jenny Bodies. So und das schreibe ich nicht nur, weil wir sie kostenfrei zur Verfügung gestellt bekommen haben, sondern aus voller Überzeugung!

Gewinnspiel

Das Beste kommt bekanntlich zum Schluss und wenn ihr bis hier her gelesen habt, dann habt ihr jetzt die Chance, einen Tom & Jenny Body in der Größe eurer Wahl zu gewinnen. Dafür müsst ihr Tom & Jenny entweder auf Facebook oder auf Instagram folgen (am Besten ist natürlich beides, dann seid ihr immer up to date) und hier einen Kommentar hinterlassen, in dem ihr mir sagt, wo ihr folgt und wie ihr da heißt und gern könnt ihr mir auch noch ein paar nette Worte da lassen – darüber freu ich mich immer besonders! ;-) Das Gewinnspiel läuft bis 24.02.2018 23:59 Uhr und teilnehmen können alle Personen über 18 aus Deutschland und Österreich. Ich drücke euch die Daumen!

Bloggerreise Harz –

Erlebnisbad und Fackelwanderung

Heute möchte ich euch von unserem zweiten Tag während der Bloggerreise in den Harz berichten. Wie ihr wisst, habe ich im November ein Wochenende mit anderen Bloggerinnen (+ Kinder) im wunderschönen Landal Park – Salztal Paradies verbracht und nach einem super schönen ersten Tag (hier geht es zum Blogpost), ging es am zweiten Tag direkt mit einem vollen Programm weiter…

Start in den Tag im Erlebnisbad

Wenn ich auf Bloggerreisen die Möglichkeit habe, morgens vor dem Frühstück eine Runde schwimmen zu gehen, dann nutze ich die meistens. Irgendwie ist das zu einem kleinen Ritual geworden, denn so starte ich frisch und sportlich in den Tag und fühle mich direkt wohl. Hie rwar es zwar nicht möglich, vor dem Frühstück zu gehen, aber wir gingen alle nach dem Frühstück gemeinsam ins Salztal Paradies Erlebnisbad und konnten uns dort austoben. Die Kinder rutschten entweder im Babybecken oder mit Reifen auf der großen Reifenrutsche (wenn ich nicht hochschwanger gewesen wäre, wäre ich dort auch aufzufinden gewesen). Andere ließen sich von dem Wellen im Wellenbad treiben und ich schwamm meine Bahnen durchs Becken und genoss die „Sprudeldinger“ für eine Kopf- und Rückenmassage. So war also für jeden etwas dabei und alle waren glücklich! Und was gehört zu einem typischen Erlebnis-Schwimmbad-Besuch dazu? Natürlich fettiges Essen…

Essen im Diner

Nachdem wir uns also im Erlebnisbad ausgetobt hatten, ging es für uns weiter ins direkt angeschlossene Paradise Diner. Wie oben bereits geschrieben, gehört für mich fettiges Essen ganz typisch zu einem Schwimmbadbesuch dazu. Somit gab es für mich einen leckeren Chickenburger und Pommes – soo lecker! Und da das noch nicht genug war, hab ich mir danach gemeinsam mit den Kindern noch ein Eis gegönnt… Übrigens hab ich die gesamte Schwangerschaft über so gelebt – ich hab mir immer alles gegönnt, wo ich Lust drauf hatte und mich in keinster Weise eingeschränkt, nur damit ich vielleicht nicht ganz so viel zunehme. Zugenommen hätte ich ja eh und daher wollte ich mir auch keinen Druck machen, irgendetwas nicht essen zu können. Das Ganze führte dazu, dass ich jetzt während der Schwangerschaft insgesamt über 20 kg zugenommen habe – mal schauen, ob und wann ich die je wieder loswerde!? ;-)

Indoorspielplatz

Den nachmittag verbrachten wir, zur großen Freude aller Kinder, im Indoor-Spieleparadies „Regenbogenland„. Wie in meinen Reisegedanken bereits geschrieben, stehe ich solchen Indoorspielplätzen etwas zwiegespalten gegenüber. Klar ist das eine super Sache für Kinder als“Schlecht-Wetter-Programm“, aber für uns Erwachsene war es, im Gegensatz für die Kinder, nicht unbedingt das Paradies. Vielleicht war ich aber auch etwas überempfindlich, weil Mininikabu etwas rumgetanzt hat und ich es insgesamt sehr laut in dieser Spielhalle empfand. Was mich aber sofort wieder aufatmen und den Lärm vergessen lassen hat, waren die super leckeren Waffeln, die es dort gab. Ich weiß, ich bin eine schlechte Bloggerin – ich hab kein Foto davon gemacht – aber der Hunger war einfach zu groß und die Waffeln waren schnell weggefuttert.

Fackelwanderung um den Schmelzteich

Als krönender und wunderschöner Abschluss unserer Reise ging es noch auf eine kleine Nachwanderung mit Fackeln um den nahegelegenen Schmelzteich. Das Ganze wurde organisiert und durchgeführt von Jörg (von Outdoofriend), der total tolle Ideen hatte und das Ganze super für uns vorbereitet und auf unsere Gruppe abgestimmt hatte! Leider regnete es, aber trotzdem war es ein total schöner abend. Neben der Wanderung gab es für die Kinder noch eine kleine Schatzsuche und bevor wir losgingen, mussten wir noch beweisen, dass wir als Team agieren können und mussten ein cooles Teamspiel absolvieren. Wie gesagt, war das ein perfekter Abschluss unserer schönen Bloggerreise in den Harz und danach sind wir alle einfach nur noch müde ins Bett gefallen…

Transparenz

Wir wurden kostenfrei in den Landal Park eingeladen und durften dort, dank vielen Sponsoren kostenfrei wohnen und essen. Auch der Besuch im Erlebnisbad, im dazugehörigen Diner, im Indoorspielplatz und die Nachtwanderung wurde uns gesponsert. Für diesen Blogbeitrag habe ich keine Vergütung erhalten. Diese Tatsachen ändern aber nichts an meiner Meinung zum Aufenthalt! Danke an alle Sponsoren und noch einmal ein riesen Dank an Silvia und Alessia für die super Organisation der Reise!

Bewusst reisen nach Urk + Gewinnspiel

Nachdem ich meine erste HollandChallenge beim Watersnoodmuseum erfolgreich und vollkommen durchnässt bestanden hatte, machten wir uns auf den Weg zu unserem zweiten Ziel – nach Urk. Von Urk hatte ich zuvor noch nie gehört und war daher ganz gespannt, was uns dort erwarten würde. Dass es etwas mit Wasser zu tun haben würde, wusste ich ja aufgrund der Challenge, die das Thema „WaterChallenge“ trug, aber dass wir auch hier wieder direkt am Hafen mit Blick auf das Ijsselmeer wohnen würden, hatte ich mir nicht ausgemalt. Dieses Mal aber wirklich nur „am“ Hafen und nicht auf einem Boot im Hafen. ;-) Wir übernachteten in der süßen, kleinen Pension „De Roos„, die familiengeführt ist und 4 super süß und liebevoll eingerichtete Zimmer hat.

Wir kamen am nachmittag in Urk an und es fing bereits an zu dämmern, trotzdem wollten wir uns schonmal einen ersten Eindruck vom Ort machen und sind ein wenig am Hafen entlang spaziert. Es war total windig, das Ijsselmeer zeigte sich von seiner wilden Seite und wir ließen uns einmal durchpusten. Außerdem ging es für uns am abend noch lecker Fisch essen im Restaurant „De kaap“.

Am nächsten Morgen, nachdem wir ganz gemütlich mit Blick auf das Ijsselmeer gefrühstückt hatten, wurden wir von Jokie (von der TouristInfo Urk) abgeholt, die mir den Umschlag mit meiner Challenge-Aufgabe überreichte und gemeinsam machten wir uns auf den Weg zum Restaurant „De Boet“, in dem ich dann gemeinsam mit Küchenchef und Besitzer des Restaurants Cees Kramer (das erste Mal in meinem Leben) eine Maischolle zubereiten musste/durfte. Wie ich mich dabei so angestellt hab und ob ich meine Challenge bestanden hab, könnt ihr im Challenge-Video sehen.

Führung durch Urk

Nach dem Kochen ging es noch weiter zu einer kleinen Führung durch Urk, durch süße kleine Gassen, über den Marktplatz, zum Leuchtturm (und sogar oben drauf!) und dann am Hafen entlang zu einer Fischauktion. Ich war vorher noch nie auf einer Fischauktion und es war ganz spannend, so etwas mal live mitzuerleben. Es waren hauptsächlich Aale, die frisch gefangen und aus den Booten geholt wurden. Diese lebten noch und waren super aktiv in den Eimern unterwegs, manche schlängelten sich über den Boden und mussten von den Fischern wieder eingefangen werden. Nicht unbedingt der schönste Anblick, so ein schleimiger Aal, der über den Boden schlängelt, aber irgendwie auch mal ganz spannend, das ganze Prozedere mitzuverfolgen. Ich fand es einerseits ganz spannend, muss aber sagen, dass ich das Ganze nicht unbedingt ein zweites Mal anschauen müsste, haha!

Ich wäre am Liebsten geblieben…

Den wunderschönen Tag mit perfektem Sonnenwetter, vielen Erlebnissen und super spannenden Anekdoten über Urk schlossen wir mit einem leckeren Kaffee auf der Dachterasse des „Het Achterhuis“ ab und mussten uns dann leider schon langsam wieder auf den Weg nach Amsterdam zum Flughafen machen. Am Liebsten wäre ich einfach auf der Dachterasse sitzen geblieben oder entlang des Hafens spaziert, aber der Flug war gebucht und wir mussten dann leider los…

Hier im Moodvideo findet ihr noch ein paar schöne Eindrücke von unserem Tag in Urk:

Gewinnspiel

Kommen wir nun zum wunderbaren Abschluss meiner Reiseberichte in die Niederlande im Rahmen der HollandChallenge – und zwar darf ich einen super tollen Preis an euch verlosen und freue mich, dass zwei von euch in das wundersüße Urk reisen dürfen und vielleicht ein wenig meinen Spuren folgen werden.

„Gewinnt eine Reise für 2 Personen ins ur-holländische Urk. Genießt eine Übernachtung im charmanten B&B De Roos samt Frühstück und macht eine kleine Zeitreise im Museum Het Oude Raadhuis Urk.“

Klingt das nicht einfach super? Um zu gewinnen, müsst ihr einfach nur hier unter dem Blogpost einen Kommentar hinterlassen und mir sagen, was euch an einem Aufenthalt in Urk reizen würde – würdet ihr gern auf den Leuchtturm steigen, um den schönen Ausblick zu genießen, einfach durch die kleinen Gassen schlendern oder eine Bootstour am Hafen machen? Ich bin gespannt, was ihr so vor habt und freue mich auf eure Kommentare! Wenn ihr ein zweites Gewinnslos und somit eure Gewinnchance verdoppeln möchtet, freue ich mich ebenfalls über einen „Daumen hoch“ und einen Kommentar unter dem Moodvideo auf Youtube.

Das Gewinnspiel läuft bis nächsten Sonntag, 10.12.2017 um 20:30 Uhr und den Gewinner/die Gewinnerin werde ich dann per Mail benachrichtigen! Alle weiteren Teilnahmebedingungen findet ihr hier.

Transparenz

Die Reise wurde mir und meinem Mann vom NBTC komplett finanziert und Anreise, Übernachtung und Verpflegung vor Ort wurde für uns übernommen (vielen Dank noch einmal dafür!). Der Gewinn für euch wird ebenfalls vom NBTC gesponsert. Außerdem erhalte ich für das Erstellen von 2 Videos (mit den erfüllten HollandChallenges) eine Vergütung. Dieser und beide vorangegangenen Blogposts zu unserem Aufenthalt in den Niederlanden im Rahmen der HollandChallenge, werden nicht vergütet und sind von mir ganz freiwillig und frei vom Vertrag geschrieben, um euch ein wenig mit auf unsere Reise zu nehmen. Somit ist klar, dass meine positive Meinung unbeeinflusst von der Zusammenarbeit ist!

Bewusst reisen

ins niederländische Zierikzee

Mal in einem Hausboot übernachten – das war irgendwie schon immer ein kleiner Traum von mir und während unseres verlängertem Wochenendes in den Niederlanden ist dieser endlich in Erfüllung gegangen. Wir verbrachten dort nämlich eine nacht auf dem Klipper Morgenster im beschaulichen Zierickzee und danach eine nacht in einer süßen Pension im wunderschönen Urk. Heute möchte ich euch aber mit auf unsere Reise durch Zierikzee nehmen und euch erzählen, was wir dort so erlebt und gesehen haben und was meine HollandChallenge dort (bzw. dort in der Nähe) war.

Und zwar hab ich ja im letzten „bewusst Reisen“ Beitrag schon ein paar meiner Reisegedanken mit euch geteilt und möchte daran jetzt anschließen. Wir kamen vormittags in Amsterdam an und hatten da noch ein paar Stunden Zeit, bevor es für uns mit dem Mietwagen weiter nach Zierikzee ging. Da keine feste Uhrzeit mit dem Hausbootbesitzer abgemacht war und wir uns einfach melden sollten, wenn wir kurz vor unserem Ziel waren, waren wir ziemlich flexibel und hatten keinerlei Zeitdruck – sowas mag ich im Urlaub ja am Liebsten! So starteten wir also mit einem gemütlichen Bummel durch Amsterdam, um dann nach ca. 2 1/2 Stunden laufen, staunen, schöne Häuser anschmachten einer 5€ Fanta (und ja, es waren nur 0,2 l und sie war nicht mit Sternenstaub oder Goldrand…) gestärkt weiter in Richtung Zierikzee fahren zu können.

Hausbootliebe

In Zierikzee angekommen, war ich direkt verliebt. Wir wussten nur, dass wir in einem Hausboot übernachten dürften, aber welches und wie groß es sein wird, war uns nicht bewusst. Als wir dann den Klipper „Morgenster“ sahen, waren wir wirklich mehr als positiv überrascht und ich freute mich gleich noch mehr, auf diese besondere Erfahrung. Wir hatten im Prinzip ein ganzes Segelschiff für uns allein und eine super süße kleine Kajüte (sagt man das so?) mit Bett, Tisch, 2 Sesseln, einem kleinen Klo mit Dusche und einer kleinen „Terasse“, also einem Aussensitzbereich. Ich fühlte mich direkt wohl dort und wäre am liebsten eingezogen. Direkt am Wasser fühle ich mich ja eh immer pudelwohl, aber auf dem Wasser war nochmal ein ganz anderes, wunderschönes Gefühl!

Nachdem wir es uns ein wenig in unserer Kajüte gemütlich gemacht und all unser Zeug verstaut hatten, ging es am Abend den Ort erkunden. Das Schöne war, dass alles fußläufig zu erreichen war und wir uns daher ganz entspannt den Hafen und die süße Innenstadt Zierikzees anschauen konnten. An dem Wochenende, an dem wir da waren, fand anscheinend ein Jahrmarkt statt, sodass die Innenstadt voll mit Buden, Karussels und Menschen war. Auch das Wetter spielte perfekt mit und wir konnten uns so einen super Eindruck von Zierikzee machen. Mehr dazu könnt ihr neben den Fotos auch im Moodvideo sehen, das ich euch unten einbinde.

Treiben lassen

Wir ließen uns also einfach ein wenig treiben, aßen leckeres Eis, schlenderten durch die Stadt und entlang des Wassers am wunderschönen Hafen und ließen Zierikzee einfach auf uns wirken. Es war ein wunderschöner Nachmittag und ich bin wirklich froh, diesen mir vorher noch unbekannten Ort ein wenig besser kennenlernen zu dürfen. Zum Abendessen ging es für uns zu einem leckeren 2-Gänge-Menü in die Brasserie Maritime direkt am Hafen mit Blick aufs Wasser und unser Hausboot. Wir aßen leckeren Fisch und danach gab es „Heiß auf Eis“ als Dessert – sooo lecker, sag ich euch!

Der perfekte Abschluss des Tages war ein warmer Tee auf unserer „Hausboot-Terasse“ vor unserer Kajüte. Man war auf dem Wasser, konnte dem Geschehen am Hafen zusehen, hatte aber trotzdem irgendwie eine private kleine Ecke für sich, mitten in der Natur, an der frischen Luft und in einer wunderschönen Umgebung. Danach sind wir vollgegessen und voller Enorphine in unser Hausboot-Bettchen gefallen und haben super geschlafen!

Wie im Paradies

Am nächsten Morgen starteten wir nach einer frischen Dusche mit super leckerem Frühstück ebenfalls auf unserer „Hausboot-Terasse“. Es war wirklich herrlich den Morgen auf dem Wasser zu beginnen und dort von Fußgängern freundlich begrüßt zu werden, während man leckeren, frischgepressten Saft trank und Croissants aß – der Frühstückskorb mit komplett frischen und super leckeren Zutaten wurde uns morgens vorbeigebracht und wir mussten uns um nichts kümmern – ein bisschen wir im Paradies (jedenfalls stell ich es mir so vor – Wasser um mich herum, wunderschönes, sonniges Wetter, leckeres Essen und gut gelaunte Leute – so ließ es sich wirklich aushalten!).

Leider mussten wir nach dem Frühstück schon wieder auschecken und uns auf den Weg zur ersten HollandChallenge machen. Wir wussten hier nur, dass das „Watersnoodmuseum“ unser Ziel war – was uns dort erwartete und was die Challenge sein würde, erfuhren wir aber erst vor Ort. Auf unserer Fahrt zum Museum schwenkte das Wetter von blauem Himmel un dSonnenschein schon zu grauem Himmel um, aber wir ließen uns davon nicht beirren und waren natürlich trotzdem gut drauf (Sonne im Herzen – ihr wisst Bescheid!).

HollandChallenge

Wir wurden am Museum freundlich begrüßt und bekamen als erstes eine Führung durch das Museum und konnten uns so ein Bild von der Flut 1953 machen, bei der die Niederländer wortwörtlich gegen das Wasser ankämpfen mussten. Wer sich dafür interessiert, kann sich hier ein wenig schlau lesen. Nach der Führung und einer Stärkung im Museumscafé (danke für die Einladung) ging es für meinen Mann und ich wieder nach draussen, wo wir die HollandChallenge ausführen mussten. Wir hatten die Aufgabe mit Hilfe der Zeeland App eine Route rund um das Museum abzulaufen und dabei Fragen zu beantworten, bzw. ein Lösungswort zu finden. Ich fühlte mich dabei wie bei einer Schnitzeljagd und ein bisschen zurück in meine Kindheit versetzt. Passend zur „WaterChallenge“ hat es bei unserem Rundgang (der ca. 2 Stunden dauerte) ununterbrochen geregnet… Aber wir haben das Beste draus gemacht und hatten trotzdem Spaß. Ob ich die Challenge bestanden habt, könnt ihr im HollandChallenge-Video nachsehen.

Moodvideo

Im folgenden Moodvideo seht ihr noch ein paar Eindrücke von Zierikzee und auch ein paar kleine Ausschnitte aus dem Challenge-Video. Ich hoffe, ich konnte euch ein wenig begeistern, für den noch nicht ganz so bekannten niederländischen Ort und vielleicht habt ihr ja auch mal Lust auf einen Besuch dort und ggf. sogar auf eine Übernachtung auf dem Hausboot!? Wart ihr schonmal in den Niederlanden? Wenn ja, kennt ihr süße auch kleine Orte, neben Amsterdam Den Haag und Rotterdam? Ich freu mich immer über neue „Reiseziel-Tipps“ und die Niederlande haben es mir wirklich angetan!

Transparenz

Die Reise wurde mir und meinem Mann vom NBTC komplett finanziert und Anreise, Übernachtung und Verpflegung vor Ort wurde für uns übernommen (vielen Dank noch einmal dafür!). Außerdem erhalte ich für das Erstellen von 2 Videos (mit den erfüllten HollandChallenges) eine Vergütung. Dieser, der vorangegangene mit meinen Reisegedanken und der folgende Blogpost über unseren Aufenthalt in Urk, werden nicht vergütet und sind von mir ganz freiwillig und frei vom Vertrag geschrieben, um euch ein wenig mit auf unsere Reise zu nehmen. Somit ist klar, dass meine positive Meinung unbeeinflusst von der Zusammenarbeit ist!

Meine Reisegedanken zur HollandChallenge

Im Frühjahr diesen Jahres bekam ich eine Mail mit der Anfrage, ob ich an der HollandChallenge teilnehmen und dabei 2 noch nicht so bekannte Orte in den Niederlanden besuchen und besser kennenlernen möchte. Da ich das Reisen und Kennenlernen von neuen Orten liebe und Challenges sowieso immer spannend finde, hab ich mich total gefreut und direkt zugestimmt, dabei zu sein!

Bevor ich euch in 2 weiteren Beiträgen von den Orten (Zierikzee und Urk) und meinen Abenteuern vor Ort erzähle, möchte ich euch allgemein ein wenig zur HollandChallenge und zu meinem Reisegedanken erzählen.

Die HollandChallenge an sich bestand aus zwei verschiedenen Aufgaben, die an zwei Orten ausgeführt und per Video begleitet werden mussten. Vor meiner Ankunft hatte ich wirklich keine Ahnung, was mich dort erwarten wird. Ich wusste nur, wo ich wann sein sollte und wo ich übernachten werde bzw. wir – denn ich hatte das Glück, dass mein Mann mich auf der Reise begleiten durfte. Er war aber nicht nur mein Reisebegleiter und Entertainer, sondern er hat auch die Videos für die HollandChallenge gedreht und ohne ihn wäre ich vor Ort ganzschön aufgeschmissen gewesen.

Bevor ich aber weiter ausführlich berichte (das möchte ich ja in den kommenden zwei Beiträgen über Zierikzee und Urk und die jeweilige Challenge), gibt es jetzt ganz unsortiert meine Reisegedanken für euch. Ihr wisst, meine Reisegedanken sind meine persönlichen Gedankenfetzen, einfach stichpunktartig und wild durcheinander aufgereiht. Seid gespannt, was ich in Holland so gedacht, gefühlt und erlebt habe und folgt mir auf meiner kleinen Reise durch Amsterdam (da sind wir gelandet und hatten noch einen ganzen Tag Zeit) Zierikzee und Urk:

Reisegedanken

– Amsterdam hatte ich viel grauer und dreckiger in Erinnerung und war wirklich positiv überrascht (ich war einmal für einen Tag in der 9. Klasse dort und konnte mich nur noch an die Rotlichtecke und an Kotze an jeder Straßenecke erinnern…)

– Ich liebe den niederländischen Baustil mit Klinkern, vielen kleinen bunten Häusern und die schmalen Gassen überall

– ganz besonders gefällt mir, dass hier überall Wasser ist (ob nun Seen, das Meer oder kleine Kanäle)

– Holland (ganz besonders Amsterdam) ist einfach sowas von perfekt für Fahrradfahrer ausgestattet und hier ist gefühlt jeder mit dem Rad unterwegs, ob Kinder, die zur Schule fahren oder der Banker im Anzug – total genial!

– Diese Reise ist der erste Auslandsaufenthalt für Mininikabu gewesen und irgendwie war es ein ganz besonderes Gefühl, mit kleinem Wunder im Bauch so eine Reise zu machen und alles war noch viel schöner und intensiver, als ohne Baby im Bauch

– In einem Hausboot wollte ich schon immer mal übernachten und das in Zierikzee war einfach soooo schön (aber dazu mehr im nächsten Beitrag zu unserem Tag in Zierikzee)

– Hier sind alle so super freundlich und wirklich interessiert, ohne oberflächlich zu wirken – man fühlt sich direkt angekommen und sehr nett aufgenommen

– Die Niederländer (jedenfalls die, die wir kennengelernt haben) nehmen es mit Terminen nicht ganz so streng und kommen einfach mal ne Stunde später, ohne sich zu melden – für typische Deutsche echt etwas irritierend, aber auch irgendwie sehr entspannt und sympatisch.

– Wir haben an jedem der 3 Tage Fisch gegessen und sogar ich als „Nicht-so-gern-Fischesserin“ mochte es total und habe mich getraut, auch mal Neues zu probieren, wie zum Beispiel Muscheln.

– Wenn man mit Blick aufs Wasser in einem Restaurant sitzt und Fisch isst, kann er aber auch einfach nur gut schmecken

– Bei meiner ersten Challenge war ich nach der Durchführung bis auf die Unterhose nass (vom Regen!)

– Im Watersnoodmuseum hab ich gelernt, wieso die Niederländer so gut im Deiche bauen sind – sie haben nämlich schon langjährige Erfahrung darin – auch heute werden in anderen Ländern (z. B. Deutschland) noch immer Niederländer angefordert, wenn es um den Bau von Deichen geht!

– In Urk war ich das allererste Mal auf einer Fischauktion und es war ganz interessant, aber ich muss sowas nicht unbedingt wieder besuchen, haha

– Die Holzcloques haben je nach Berufsgruppe andere Funktionen und sehen auch unterschiedlich aus

– Ich war in Urk das erste Mal in meinem Leben auf einem Leuchtturm (und das, obwohl ich 11 Jahre in Ostfriesland gewohnt hab) und es war total schön, über den Ort und das Meer schauen zu können!

– Ich hab das erste Mal in meinem Leben Fisch frisch zubereitet und es war so einfach – und lecker!

– In Urk wäre ich am Liebsten geblieben, weil es dort so schön war und das Wetter und der beschauliche Ort sich von seiner allerbesten Seite gezeigt haben

Resumé

Ihr seht, ich hab einiges erlebt, meine Gedanken sind größtenteils positiv und ich erinnere mich total gern zurück an die 2 1/2 Tage in den Niederlanden. Zierikzee und Urk und auch meine Challenges vor Ort haben mir total gefallen und ich möchte mich hiermit noch einmal beim NBTC und ganz besonders bei den Menschen, die mir vor Ort Rede und Antwort gestanden und mich bei den Challenges unterstützt haben und die Mädels und Jungs der 744 Werbeagentur für die gesamte Organisation, danken!

Transparenz

Die Reise wurde mir und meinem Mann vom NBTC komplett finanziert und Anreise, Übernachtung und Verpflegung vor Ort wurde für uns übernommen (vielen Dank noch einmal dafür!). Außerdem erhalte ich für das Erstellen von 2 Videos (mit den erfüllten HollandChallenges) eine Vergütung. Dieser und die beiden folgenden Blogpost werden nicht vergütet und sind von mir ganz freiwillig und frei vom Vertrag geschrieben, um euch ein wenig mit auf unsere Reise zu nehmen. Somit ist klar, dass meine positive Meinung unbeeinflusst von der Zusammenarbeit ist!

Reisegedanken analog festhalten + Gewinnspiel

„Da standen wir also, an diesem Felsen, den Abgrund direkt vor unseren Füßen und das wilde Meer unter uns. Am vormittag waren wir noch an den Cliffs of Moher und ich war so enttäuscht. Alles war abgezäunt, alles war voll mit Touristen und es war irgendwie alles so unecht… Hier ist alles viel natürlicher, echter, unberührter und wir sind allein. Nur du und ich. Die Sonne geht über dem Meer unter und wir setzen uns hin und genießen die Zweisamkeit, die Ruhe und die unbeschreiblich schöne Natur. Ich bin unheimlich dankbar hier sein zu dürfen und das erleben zu dürfen. Fotos habe ich schon einige gemacht, um dieses Gefühl auch mit nach Hause nehmen zu können und jetzt folgen die Worte, die meine Gedanken und Gefühle schwarz auf weiß aufs Papier bringen…“

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Reisen und Schreiben – zwei meiner absoluten Leidenschaften! Bereits seit der 11. Klasse schreibe ich fleißig Reisetagebuch und sammle Inspirationen, Gedanken und Erinnerungen in verschiedensten Büchern, die mich auf meinen Reisen begleiten. Immer wieder blättere ich nach den Reisen in den Büchern und erfreue mich an manch kurioser Geschichte oder erinnere mich an lustige Situationen, an die ich mich ohne das Reisetagebuch sicher nicht mehr erinnert hätte.

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„Wir schlenderten durch den süßen kleinen Ort, entlang des Hafens. Da wir an Tag 5 noch nicht einmal in einem typischen irischen Pub waren, war es doch irgendwie Schicksal, dass wir genau an diesem schönen abend an einem Pub vorbeiliefen. Wir sahen uns an und sofort war klar, dass wir dort ein Bierchen schlürfen müssten. Wir saßen also an der Theke, schlürften gemütlich unser Bierchen und lauschten der Gesangseinlage eines Junggesellenabschiedes. Die Männer hatten unheimlich viel Spaß, spielten Gitarre und sangen dazu und auf einmal quatschte uns einer an…“

Irland Roadtrip

Letztes Jahr im Herbst war ich ja gemeinsam mit meinem Mann auf einem Roadtrip durch Irland unterwegs und habe auch da einige Bilder gemacht, Erinnerungen festgehalten und lustige Geschichten aufgeschrieben, damit ich sie niemals vergessen werde. Diese habe ich erst einmal auf blanko Blätter notiert und jetzt nach und nach in mein „Journey Book“ – Irland übertragen. Leider hatte ich das Journeybook noch nicht vor bzw. während unserer Reise, aber allein das Nachtragen meiner Geschichten hat Spaß gemacht. Außerdem ist es eine super schöne Erinnerung, alles in einem schön gestalteten Buch zusammengefasst zu haben. Das Journey Book ist nämlich nicht nur ein blanko Buch mit leeren Seiten, wie ich es sonst immer genutzt hatte, sondern es bezieht sich immer auf das jeweilige Land und es gibt kleine Aufgaben und auch lustige Fakten zum Land im Buch zu lesen.

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Gewinnspiel

Warum ich euch das jetzt alles erzähle? Ich selbst hatte unheimlich viel Spaß, das Journey Book zu füllen und ich kann mir vorstellen, dass ihr daran auch Spaß haben würdet. Daher verlose ich 3 Exemplare (die ihr euch selbst aussuchen könnt – neben Irland gibt es nämlich auch noch Reisetagebücher für andere Länder) und passend dazu jeweils einen schwarzen Lamy Kugelschreiber zum Befüllen des Reisetagebuchs. Na, das ist doch was für euch Reiseliebhaber, oder?

Was ihr dafür tun müsst, um am Gewinnspiel teilzunehmen? Hinterlasst mir bitte einen Kommentar unter diesem Beitrag, in dem ihr mir sagt, welches Journeybook ihr gern gewinnen möchtet (dafür müsst ihr euch vorher mal auf der Seite umsehen und schauen, welche es denn gibt) und welche Reise bei euch als nächstes geplant ist. Das Ganze bitte mit Angabe einer gültigen Mailadresse und bis zum 26.08.2017 23:59 Uhr. Mitmachen könnt ihr, wenn ihr aus Deutschland oder Österreich kommt und über 18 Jahre alt seid.

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Transparenz

Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Journeybook und Lamy entstanden. Das heißt, die Produkte, die ihr auf den Bildern seht, wurden mir kostenfrei zur Verfügung gestellt – außerdem die Produkte, die ich an euch verlosen darf. Für die Veröffentlichung des Beitrags und entsprechende Verlinkung bekomme ich außerdem eine Vergütung. Natürlich spielt das keine Rolle bzw. hat keine Auswirkung auf meine Meinung bezüglich der Produkte. Ich nehme ausschließlich Kooperationen an, welche ich persönlich vertreten kann und deren Produkte ich mir auch ohne Zusammenarbeit kaufen würde.

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Der Hof Isenbüttel

– mein Tag auf dem Bauernhof

Im Februar war ich eingeladen zu einem Bio-Bauern-Bloggerfrühstück der „Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau“ – leider war ich am selben Wochenende bei der Innatexmesse und konnte daher nicht am Bloggerevent teilnehmen. Da ich das Thema Biobauernhof aber unheimlich spannend fand und spätestens nach meinem Aufenthalt auf dem Sonnenhof wieder Blut geleckt hatte und ein wenig „Bauernhofweh“ in mir ausgebrochen war, wollte ich weiterhin den Kontakt zu den Demobetrieben aufrecht erhalten und fragte, ob es die Möglichkeit gäbe, mal 1-2 Tage auf einem der Bauernhöfe hinter die Kulissen zu schauen. Die Idee war gesponnen und weiter ging es ans Organisieren: Welchen Hof möchte ich besuchen, wann passt es zeitlich und was wird der Mehrwert für meine Leser sein? Fragen über Fragen und gemeinsam mit einem lieben Mitarbeiter der Demobetriebe konnte ich alle Fragen klären und so stand fest, dass ich im Juli 2 Tage auf dem Biobauernhof „Der Hof“ in Isenbüttel verbringen werde.

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Ich freute mich unheimlich auf die zwei Tage und hatte bereits vor meinem Aufenthalt Kontakt zum Hofleiter Herrn Bursian aufgenommen, um abzuklären, was ich auf dem Hof erleben kann. Für mich war natürlich einmal der landwirtschaftliche Aspekt sehr interessant: „Wie ist der Weg des Salats vom Feld auf den Teller?“ oder „Was fällt an einem regulären Arbeitstag auf dem Bauernhof alles für Arbeit an?“. Andererseits bin ich durch meine Ausbildung zur Sozialassistentin auch sehr interessiert an der pädagogischen Arbeit des Hofes Isenbüttel und wollte daher gern einen Einblick in das Therapiereiten und in das Leben und Arbeiten der geistig behinderten Mitarbeiter auf dem Hof bekommen.

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Was macht den Hof Isenbüttel aus?

Es handelt sich beim Hof Isenbüttel um einen heilpädagogischen Bauernhof, das bedeutet, es wird normale Landwirtschaft betrieben, aber nebenbei auch noch etwas Soziales getan. Auf dem Hof leben nämlich 16 Mitarbeiter in einer Art Wohnheim zusammen, welche alle eine geistige Behinderung haben. Diese bewirtschaften den Hof unter der Leitung zweier Landwirte – sie sind für die Tiere, das Ernten von Obst und Gemüse und den Hofladen zuständig und sind fest im alltäglichen Bauernhofgeschäft eingebunden. Nach Feierabend gibt es für die Mitarbeiter bzw. Bewohner des Bauernhofes verschiedenste Angebote der Freizeitgestaltung, welche von Pädagogen angeleitet und betreut werden. Sie können reiten, Instrumente spielen oder verschiedene Veranstaltungen in der Umgebung besuchen.

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Einblick in die Landwirtschaft

Heute möchte ich euch einen kleinen Einblick bzw. einen „Reisebericht“ zu meinen 2 Tagen auf dem Hof Isenbüttel geben und euch in das Tagesgeschehen auf dem Bauernhof mitnehmen. Im zweiten Beitrag, der kommende Woche folgt, werde ich euch etwas zum sozialen bzw. pädagogischen Aspekt und der Arbeit mit den geistig behinderten Mitarbeitern des Hofes erzählen.

Wie ihr wisst, bin ich selbst auf einem kleinen Bauernhof aufgewachsen. Wir hatten Pferde (mein Papa hat gezüchtet), Hunde, Katzen und auch mal eine Ziege (die meiner Mama immer die Beete leer gefressen hat). Daher kannte ich die grundsätzliche Arbeit und den Aufwand, den man auf einem Bauernhof hat, bereits. Was ich aber vollkommen falsch eingeschätzt hatte, war die Arbeitskleidung. Ich war in kurzer Hose und Chucks angereist und hätte ich das den ganzen Tag getragen, wären meine Füße klitschnass und meine Beine schwarz gewesen. Netterweise durfte ich mir eine Arbeitshose und Arbeitsschuhe ausleihen und ich muss sagen, ich finde das Outfit steht mir ziemlich gut, was sagt ihr?

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Mein Tag auf dem Bauernhof

Am ersten vormittag war das Wetter aber noch ganz angenehm und ich startete nach einem kurzen Kennenlerngespräch mit dem Hofleiter direkt ins Geschehen. Er brachte mich zum Stall und dort lernte ich die ersten Mitarbeiter kennen. Ich wurde direkt freundlich begrüßt und gleich mit eingebunden. „Wir müssen die Pferdeboxen misten, machst du mit?“ hieß es und das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen… Somit stiefelte ich mit Mistgabel und Schubkarre in den Pferdestall und fing an die Boxen auszumisten. Danach mussten diese wieder mit frischem Heu befüllt werden, sodass die Pferde direkt wieder etwas Frisches zu fressen vorfinden, sobald sie von der Weide zurück kommen. Bei den Pferden handelt es sich entweder um Therapiepferde, die dem Verein gehören, aber die meisten Pferde, die auf dem Hof stehen sind Pensionspferde, die privaten Besitzern gehören und dort ihre Box haben.

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Matschpfützen = Schweineparadies

Nachdem die Pferdeboxen ausgemistet und neu befüllt waren, fragte ich, was als nächstes anstehe und eine Mitarbeiterin schlug vor, zu den Schweinen zu gehen, da diese noch gefüttert werden müssten. Wir gingen also einen langen Feldweg entlang zur Weide bzw. eher zum „Matschloch“, welches die Schweine ihr Paradies nannten. Man sah bereits von Weitem, dass sie unheimlichen Spaß daran hatten, einfach nur in den Matschpfützen zu liegen und sich darin zu suhlen. Als wir jedoch näher kamen, bewegten sich die vorher noch schwerfällig und eher faul aussehenden Schweine ziemlich schnell in Richtung Zaun, denn ihnen war klar, dass wir kamen, um sie zu füttern. Es war wirklich schön zu sehen, wie vertraut sie mit den Mitarbeitern waren und dass sie keine Angst vor uns Menschen hatten. Ich erfuhr hier, dass jede Woche 2 Schweine in den Stall geholt werden, um auf die Schlachtung vorbereitet zu werden. Geschlachtet und verarbeitet wird in Cremlingen und die Produkte kommen dann alle zurück an den Hof, um dort im Hofladen oder einem Markt verkauft zu werden.

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Marktverkauf

Apropos Markt: Der Hof Isenbüttel hat einen eigenen Marktwagen, mit dem die Mitarbeiter 3 Mal die Woche auf verschiedenen Wochenmärkten in der Umgebung unterwegs sind: Gifhorn, Meine und Isenbüttel – wenn ihr also frisches Obst, Gemüse, Schweinefleischprodukte oder Eier haben möchtet und dort in der Nähe wohnt, kann ich euch den Hofladen oder einen der Märkte als Anlaufstelle wirklich nur empfehlen. Ich hatte jetzt das Glück hier hinter die Kulissen zu schauen und kann mit gutem Gewissen sagen, dass hier alle Tiere super behandelt werden und ich (würden sie in Braunschweig auf dem Markt sein) auch nur noch da kaufen würde.

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Vom Feld auf den Teller

Nachdem wir das erledigt hatten, fing es an zu regnen und es wurde auch Zeit für das Mittagessen. Dieses wurde von einigen Bewohnern des Hofes gemeinsam mit der Leiterin des Hofladens vorbereitet und natürlich wurden dafür nur frische Zutaten aus eigenem Anbau genutzt. Ich konnte somit also direkt sehen, wie die jeweiligen Produkte des Hofes verarbeitet wurden.

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Weiteres Bauernhofgeschehen

Nach der Mittagspause ging es dann erneut zu den Schweinen ins Aussengelände, da diese am nachmittag frisches Heu bekommen sollten. Leider noch immer im Regen – aber die Tiere haben ja auch bei Regen Hunger… Wir luden also die Schubkarren voll mit Heu und fuhren damit zur Schweinewiese und brachten das Heu in die kleinen Schweinehütten.

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Nachdem die Schweine gefüttert und sichtlich glücklich waren, gingen wir noch ein paar Meter weiter zu einer großen Wiese, auf der ein mobiler Hühnerstall stand und um den herum die Hühner auf der Wiese liefen. Dieser Stall wird anscheinend von Woche zu Woche auf der Wiese verschoben, sodass die Hühner immer neues frisches Gras haben. In den Stall konnten sie zum Eier legen und zum Schutz vor Wind und Wetter gehen. Außerdem werden die Hühner abends in den Stall gebracht, um vor natürlichen Feinden, wie zum Beispiel dem Fuchs geschützt zu sein. Während des gesamten Tages sitzt immer einer der Mitarbeiter mit den Hühnern auf der Wiese, um ein Auge auf sie und die Umgebung zu haben. Wir haben die Hühner mit Gras gefüttert und die Eier des Vortages eingesammelt, gezählt und mit nach vorne zum Hofladen genommen.

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Gemüseernte

Außerdem ging es an dem nachmittag für mich noch ins große Gewächshaus, zur Gurken-. Tomaten und Zucchiniernte. Vorher haben wir aber einen kurzen Abstecher in den Hofladen gemacht, um zu sehen, was überhaupt benötigt wird. Wir sollten einen Eimer Tomaten und ca. 10 Gurken mitbringen. Große Zucchini waren noch genügend da, aber anscheinend werden die Großen nicht so gut gekauft, wie die Kleinen, daher war unsere Aufgabe, viele kleine Zucchini zu ernten und mitzubringen – ihr seht, auch im Bauernhofalltag ist ein Zusammenspiel aller Mitarbeiter notwendig und Kommunikation sehr wichtig ist!

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Auch Fensterputzen gehört zur Aufgabe
auf dem Bauernhof

Nach dem Ernten mussten die Pferde wieder von der Weide geholt werden und auch ich durfte eines der Pensionspferde von der Weide in den Stall führen – gut, dass ich bereits 11 Jahre Erfahrung mit Pferden hatte und somit keinerlei Berührungsängste hatte. Die Pferde waren drinnen, es regnete in Strömen und wir suchten eine Aufgabe, die wir einigermaßen trocken ausüben konnten – so wurden die Fenster in den Schweineställen geputzt. In den Schweineställen waren die Schweine, die als nächstes geschlachtet werden sollten und die Säue, die gerade geworfen hatten oder kurz davor waren. Wir sind dann also mit einer Leiter und Eimer in die jeweiligen Boxen gegangen und schon hatte man ganz viele kleine Schweinebabys um die Füße herum versammelt – die waren unheimlich süß und total neugierig! In die Box mit den Schlachtschweinen bin ich nicht mit hineingegangen, weil sie mich nicht kannten und auch mal etwas ruppiger reagieren könnten.

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Der Nachmittag ist wie im Flug vergangen und schon war es Zeit, den Hof zu fegen und Feierabend zu machen. Ich hatte unheimlich viel Spaß am Arbeiten auf dem Bauernhof und fühlte mich wieder zurück versetzt in meine Kindheit und Jugend – obwohl es mir damals irgendwie nicht so viel Spaß gemacht hatte!

Und, auf den Geschmack gekommen?

Ich hoffe, mein kleiner Einblick in den Bauernhofalltag des Hof Isenbüttel hat euch ein wenig gefallen und ihr wollt am Liebsten sofort losdüsen, um euch selbst auch mal ein Bild davon zu machen.

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Also falls ihr jetzt auch auf den Geschmack gekommen seid und ein wenig mehr über den Hof Isenbüttel erfahren möchtet, dann schaut doch mal auf der Homepage vorbei oder vereinbart eine Gruppenführung. Leider ist es nicht für jeden möglich, 1-2 Tage auf dem Hof zu verbringen und dort mitzuarbeiten, aber eine Führung und ein nachmittag auf dem Hof gibt euch auch schon einen super Eindruck vom Bauernhofgeschehen – und was alles zur Arbeit auf dem Hof dazu gehört, wisst ihr jetzt ja eh schon von mir. Und wenn ihr dann eh schon da seid, könnt ihr auch gleich einen Abstecher in den Hofladen machen und euch frische Eier oder Gemüse mit nach Hause nehmen!

Noch mehr Infos

Wie bereits angekündigt, wird es noch einen zweiten Beitrag zum Hof Isenbüttel geben, in dem ich euch ein wenig zur sozialen Arbeit auf dem Hof und dem Arbeiten und dem Miteinander der Bauernhofmitarbeiter- und Bewohner berichte. Außerdem gibt es dann noch weitere Einblicke, wie der Hof überhaupt entstanden ist und ein paar Gedanken, die mir besonders im Gedächtnis geblieben sind.

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Transparenz

In Zukunft werde ich euch unter jedem Beitrag, der in irgendeiner Art und Weise in Kooperation entstanden ist, ganz genau aufzählen, in wie weit hier ein Sponsoring oder was auch immer stattgefunden hat. Ich möchte einfach authentisch und transparent agieren und offen zu euch sein. Ich hoffe, dass das so in eurem Sinne ist und ihr euch davon nicht irgendwie abgescheckt fühlt… Zum Hof wurde ich von den Demobetrieben eingeladen und ich wurde dort beide Tage kostenfrei verpflegt. Außerdem wurden die Kosten für meine Übernachtung in einer nahegelegenen Pension und meine Anfahrtskosten übernommen. Ansonsten ist kein Geld für das Erstellen Blogposts geflossen. Dass ich eingeladen wurde, hat meine Meinung in keinster Weise beeinflusst und ich werde auch in Zukunft keine Kooperationen annehmen, die nicht zu mir und meinem Blog/den Blogthemen passen. Ich möchte euch einfach nur bewusst aufklären und offen zu euch sein!

Ende – jetzt aber wirklich!

So, jetzt aber genug geschrieben – ich hoffe, ihr habt bis zum Ende durchgehalten und ich freue mich (wie immer!) über euer Feedback und bin gespannt, wie euch mein kleiner „etwas anderer“ Reisebericht mit Bauernhofalltag gefallen hat! ;-)

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Werbung – Muttertag: Kommerz oder Liebe

In der Berufsschule für Sozialassistenten haben wir das Thema Feiertage behandelt und im Rahmen eines Gruppenreferates sollten wir ein paar Fakten zu einem Feiertag zusammentragen. Meine Gruppe und ich entschieden uns gegen einen typischen Feiertag, wie Weihnachten oder Ostern – wir wollten etwas mehr über den Muttertag erfahren und Fakten dazu zusammentragen.

Wusstet ihr zum Beispiel, dass der Muttertag auf eine Frau Namens Anna zurückzuführen ist, die ihn als Ehrentag für ihre bereits verstorbene Mutter nutzen wollte? Anna Jarvis war amerikanische Frauenrechtlerin und sie forderte einen Feiertag für alle Mütter, um damit auf die damaligen Probleme der Frauen aufmerksam zu machen. 1914 wurde der zweite Maisonntag dann in Amerika offiziell als Feiertag anerkannt.

In Deutschland wurde der Muttertag dann 1923 als Feiertag etabliert. Und zwar – ihr werdet es nicht glauben, wenn ihr es noch nicht wusstet – von den Floristen. Die fanden die Idee aus Amerika nämlich ganz lukrativ, sahen die Dollarzeichen und somit wurde der Muttertag zu einer Art „kauft euren Müttern Blumen (und mehr), um ihnen zu zeigen, wie sehr ihr sie mögt“-Tag…

Man kann ja denken, was man will, aber meiner Meinung nach ist der Muttertag eben das, was man selbst draus macht. Für uns ist es zum Beispiel kein kommerzieller Tag. Ich hab meiner Mutter nie große Geschenke mit hohem preislichen Wert gemacht und werde das auch niemals von meinen Kindern erwarten. Für uns zählt viel mehr die Geste, die gemeinsame Zeit und die Liebe, anstatt irgendwelche materiellen Werte. Übeigens gilt das auch an Weihnachten und Ostern, hihi.

Da ich eine unheimlich emotionale Person bin und jetzt nach der Geburt unserer Tochter noch mehr Hormonchaos in mir herrscht, weine ich ziemlich schnell. Ebenso bei diesem rührenden Muttertagsvideo von Kaufland. Ich wurde gefragt, ob ich es auf meinem Blog teilen könnte und da ich es selbst so wunderschön fand, wollte ich es euch nicht vorenthalten.

Ich finde es total schön, dass Kaufland sich Gedanken um diesen „besonderen“ Feiertag gemacht hat und ein so emotionales Video produziert hat. Als wir noch in Berlin gewohnt haben, waren wir einige Male bei Kaufland einkaufen (hier ist leider keiner in der Nähe) und ich muss sagen, für mich persönlich ist das nicht einfach nur ein Supermarkt. Kaufland ist ein Ort, an dem keine Wünsche offen bleiben. Man findet vom Schokoriegel über technische Geräte bis hin zum neuen Paar Schuhe alles, was das Herz begehrt! Also Kaufland hat einfach für jeden das Richtige parat und niemand muss dort mit leeren Händen wieder gehen. Habt ihr auch dieses Gefühl beim Bummel durch Kaufland oder bin ich damit allein?

Als Kind hab ich übrigens immer Gutscheine gebastelt – wenn meine Mama die wieder finden würde, wäre ich lange beschäftigt mit Hausarbeit und Frühstück ans Bett bringen usw., haha! Ich bin gespannt, ob meine Maus da etwas kreativer wird!?

Na, wie sieht bei euch der Muttertag aus? Wird eure Mutter mit Geschenken überhäuft? Oder schenkt ihr Liebe und Zeit? Ich bin gespannt!

Körperbewusst und fit mit Tchibo [Werbung]

Letztenes erzählte ich euch ja bereits, dass ich Yoga für mich entdeckt habe und dass ich das seit einigen Wochen morgens vor der Arbeit bzw. Schule für 20-30 Minuten mache. Das ist für meinen Start in den Tag perfekt und ich fühle mich danach immer frisch und bin gut drauf! Neben dem Yoga möchte ich aber auch einfach wieder mehr für mich und meinen Körper tun (ihr wisst schon „Körperbewusst“ und so). Darum hab ich mir, als ich mich bei Tchibo ein paar Teile aussuchen* durfte neben dem Yogarad auch noch ein Fitnessband ausgesucht. Und was man damit alles anstellen kann, möchte ich euch heute zeigen.

Die letzten 5 Jahre hatte ich einen Bürojob, habe die meiste Zeit gesessen und am PC gearbeitet. Jetzt arbeite ich im Kindergarten, sitze auf Kinderstühlen, hebe Kinder hoch und tobe mit ihnen – ihr könnt euch wahrscheinlich schon denken, worauf ich hinaus will: Mein Rücken! Der leidet nämlich ganzschön. An der Umstellung, an den neuen Belastungen und daran, dass ich ihn vorher nie trainiert habe (Schande, auf mein Haupt). Das kann ich mit dem Fitnessband nun aber ändern und ganz bewusst Übungen für eine starke Schulter- und Rückenmuskulatur machen.

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Das kleine Home Workout mit den Übungen, die ich euch hier in den Bildern zeige, versuche ich an den Tagen zu machen, an denen ich morgens kein Yoga mache. Das muss gar nicht stundenlang ausarten, es geht einfach nur darum, dass ich ein weig für mich und meinen Körper tue und meine Muskulatur ein wenig in Bewegung bringe und sie somit stärke. Meistens mache ich diese Übungen aber am nachmittag, wenn ich von der Arbeit nach Hause komme und starte so in meinen Feierabend und kann mich danach mit guten Gewissen mit meinem Feierabendkäffchen aufs Sofa hauen.

Neben dem Home Workout versuche ich mindestens einmal die Woche ins Fitnessstudio zu gehen und an den TRX Bändern zu trainieren – dazu erzähl ich euch in naher Zukunft aber auch noch mehr! Ansonsten hab ich hier in der Nähe auch gerade ein süßes kleines Yogastudio gefunden, zu dem ich in Zukunft auch öfter mal gehen möchte, um auch mal Neues in Sachen Yoga kennenzulernen. Zum Beispiel war ich vor 2 Wochen bei einem Feetuptrainer* Workshop dort und habe innerhalb von 2 Stunden einen Schulterstand gelernt – das hätte ich selbst niemals erwartet, dass ich das so schnell kann, aber es hat unheimlich Spaß gemacht. Den Feetuptrainer hab ich jetzt auch zu Hause und übe daran auch täglich ein wenig – mehr dazu gibt es auch bald hier zu sehen!

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Das hört sich so aufgeschrieben alles ziemlich viel an, aber ich habe auch unheimlich Spaß an allem – an der Bewegung, dem Auspowern und daran, etwas für mich und meinen Körper zu tun. Klar muss auch ich mich jedes Mal dazu aufraffen, meinen Po hochzubekommen, aber so als Tipp: Baut euren Sport ganz selbstverständlich in euren Alltag mit ein! Diese 20-30 Minuten Yoga jeden morgen sind für mich schon ganz normal und das Fitnessstudio besuche ich meistens direkt nach der Arbeit, sodass gar nicht erst das gemütliche Sofa dazwischen kommt. Und wie bereits erwähnt, nachdem man etwas für sich getan hat, hat man auch ein gutes Gefühl und kann sich dann ohne schlechtes Gewissen, dafür aber mit ein wenig Muskelkater ausruhen!

Macht ihr auch Sport? Zu Hause, im Verein, im Fitnessstudio? Ich würde unheimlich gern wissen, wie ihr Körperbewusstsein in euren Alltag mit einfließen lasst und bin sehr gespannt, eure Erfahrungen zu lesen, vielleicht könnt ihr mir ja auch noch einen neuen Sport empfehlen? Ich hab gerade total Lust, auch mal Neues auszuprobieren! Teilt also gern eure Erfahrungen und Tipps mit mir und den anderen lesern hier in den Kommentaren! Ich freu mich!

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*Die Produkte, die ich in diesem Beitrag zeige, wurden mir freundlicherweise kostenfrei von Tchibo zur Verfügung gestellt.

Be fit, be you – Yoga meine neue Liebe [Werbung]

Anna und Sport – das ist immer wieder eine neue Herausforderung. 10 Jahre lang bin ich geritten (das war 2000 bis 2010) und danach hab ich hier mal in einem Fitnessstudio Kurse besucht und da mal versucht, zu Hause etwas Sport zu machen. So richtig durchgezogen hab ich das aber nie, weil ich irgendwie noch nicht so „Meinen“ Sport gefunden hatte. Im letzten Sommer hab ich eine Woche Yoga im Teutoburger Wald gemacht und dabei ein wenig Blut geleckt. Yoga ist ein Sport, bei dem ich abschalten kann und der mir unheimlich Spaß macht. Beim Yoga habe ich Muskeln kennengelernt, von denen ich vorher nicht mal wusste und danach habe ich immer ein super Gefühl.

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#Yogamitmady

Ich weiß nicht, ob ich es schonmal erwähnt habe, aber ich bin ein absoluter Morgenmuffel bzw. ich war es! Bis vor 2 Wochen habe ich lieber 5 Mal gesnoozt und mich im Bett umgedreht, bevor ich gut gelaunt aus dem Bett gehüpft wäre. Bereits seit 2 Wochen mache ich aber alle 2 Tage morgens vor der Schule bzw. Arbeit Yoga mit Mady Morrison und es macht mir unheimlich Spaß! 2 Wochen Sport am Stück ist für meine Verhältnisse wirklich viel (ihr seht, ich bin wirklich nicht die vorzeige Sportskanone, haha). Natürlich kann man jetzt sagen, das liegt alles an diesen „Neujahresvorsätzen“ – die ich mir nicht mal gesetzt habe. Aber viele sind ja von Januar bis März sehr fleißig und wollen ihr Leben verbessern, aber ich habe das Gefühl, dass es bei mir dieses Mal anders ist. Ich glaube, das mit dem Yoga und mir, das könnte etwas Ernstes werden!

Yoga mit Tchibo

Was mir dabei hilft am Ball zu bleiben, sind außerdem die tollen Yogaartikel, die ich von Tchibo* zur Verfügung gestellt bekommen habe. Ich trage zum Yoga jetzt diese kuschelige Yogahose, die aus Bio-Baumwolle besteht und an den Fersen geöffnet ist. Die ist wirklich super bequem und elastisch. Außerdem habe ich mir ein Yoga-Rad ausgesucht, mit dem man (gerade am Anfang) eine super Hilfestellung bekommt, um einige der Asanas bewusst ausführen zu können. Gerade wenn man noch nicht so beweglich ist, wie diejenigen, die Yoga bereits seit Jahren praktizieren, kann das Yoga-Rad eine große Unterstützung sein. Ich möchte es für mein morgendliches Yoga-Ritual nicht mehr missen!

#BefitbeYou

Außerdem gibt es von Tchibo jetzt eine neue Community, in der aktuell die #befitbeyou Aktion läuft. Dabei zeigen die drei Bloggerinnen Friederike, Louisa und Hannah Tipps und Tricks rund um einen gesunden Lifestyle und man kann sich mit anderen Communitymitgliedern austauschen und sich gegenseitig animieren.

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Körperbewusst

Nur um das nochmal kurz klar zu stellen: Annanikabu wird jetzt kein Fitness- oder Sportblog! Aber ich möchte euch in Zukunft ein wenig mitnehmen auf meine Reise zu einem neuen Körperbewusstsein. Es heißt in meinem Untertitel: „bewusst leben“ und dafür gehört für mich auch dazu, dass man sich seines Körpers bewusst ist. Ich gehe jetzt steil auf die 30 zu und merke jeden Tag, wie meine Ausdauer schlechter wird (ich sag nur: Wohnung im 2. Stock, haha) und wie unbeweglich ich werde, wenn ich nichts mache. Darum habe ich mich einfach bewusst dafür entschieden, wieder mehr für mich und meinen Körper zu tun und euch möchte ich einfach ein wenig mitnehmen auf meine Reise. Bereits in den letzten 2 Wochen habe ich gemerkt, wie gut es mir tut, Sport in meinen Alltag zu integrieren und wie viel Spaß das Ganze machen kann! Es soll hier nicht nur Fitnessbeiträge von mir geben, sondern ich möchte auch andere Blogger zum Thema Körperbewusstsein interviewen und eine kleine Reihe starten. Ich hab so viele Ideen dazu und ihr könnt gespannt sein! In der neuen Kategorie „Körperbewusst“ wird es also in Zukunft einige Artikel geben, die euch zu einem positiven Körperbewusstsein verhelfen sollen und euch animieen sollen, den Po vom Sofa zu bekommen! Hierbei geht es mir auf gar keine Fall um Abnehmen oder Fitnesswahn, ich möchte einfach zeigen, wie man einen ausgewogenen Lifestyle körperbewusst leben kann, ohne sich in irgendwelche Muster zu zwängen oder auf etwas zu verzichten (dafür esse ich selbst einfach viel zu gern Schokolade, haha!). Mir geht es einfach um ein bisschen Bewegung im Alltag und um die Tatsache, dass Bewegung für Körper und Geist einfach gut ist und glücklich macht!

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In einem späteren Beitrag zu den Fitness- und Yogaartikeln von Tchibo zeige ich euch noch ein weiteres Hilfsmittel, mit dem man verschiedenen Muskelgruppen, die Koordination und ganz allgemein seine Fitness trainieren kann.

Was sagt ihr zu der Tchibokollektion? Habt ihr auch schonmal Yoga gemacht und kanntet ihr schon Yoga-Räder? Und was haltet ihr von meiner neuen Kategorie „Körperbewusst“? Fragen über Fragen – ich freue mich sehr über euer Feedback!

Und weil ich sie selbst immer so gern mag, hier noch zwei „Outtakes“ für euch:
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*Dieser Aritkel ist in Zusammenarbeit mit Tchibo entstanden und die gezeigten Produkte wurden mir dafür kostenfrei zur Verfügung gestellt. Danke dafür!

Weihnachtsgeschenke für Menschen,

die schon alles haben

„Weihnachtsgeschenke“ – das ist so ein Thema, das bei mir dieses Jahr irgendwie anders aussieht, als die Jahre zuvor. Ich habe in der letzten Zeit unheimlich viel über meinen Konsum nachgedacht und damit verbunden ist auch das Thema Geschenke. Ich beschenke unheimlich gern andere Menschen. Dafür muss ich aber nicht unendlich viel Geld ausgeben. Es geht einfach darum, sich ein wenig Gedanken zu machen und die zu beschenkende Person glücklich zu sehen. Nachdem ich „Magic Cleaning“ gelesen hab, hab ich den Sinn von Geschenken auch irgendwie „verstanden“ und habe ihn für mich neu definiert. Das Geschenk soll zur Zeit der Schenkung glücklich machen, es soll ein „Zeichen der Aufmerksamkeit“ sein und muss keinen bestimmten Wert haben, um den anderen glücklich zu machen.

Gemeinsam mit meinem Mann habe ich mich entschieden, dass wir uns gegenseitig keine Geschenke schenken, sondern dass wir lieber gemeinsam etwas unternehmen. Wir kaufen uns also zusammen Konzertkarten oder unternehmen einen Wochenendtrip zusammen – Zeit schenken ist ja auch gerade ein sehr aktuelles Thema. Ich persönlich finde es einen unheimlich schönen Gedanken und schenke gern Zeit an meine Lieben. Die Menschen, die mir wichtig sind, merken das, indem ich mir Zeit für sie nehme und auch mal weite Wege auf mich nehme, um bei ihnen zu sein! Für mich ist Zeit eine sehr kostbare Währung und meiner Meinung viel mehr wert, als Geld!

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Da der Titel aber lautet, „Weihnachtsgeschenke für Menschen, die schon alles haben“, möchte ich euch doch noch ein paar Weihnachtsgeschenke zeigen, die ich sehr ansprechend finde. Und zwar wurde ich gefragt, ob ich den Radbag Shop gern mal austesten möchte und nachdem ich mich ein wenig durchgeklickt habe, ist mir aufgefallen, dass es sich bei dem Shop um eine Ansammlung süßer Dinge handelt, die man im Prinzip nicht bräuchte, die das Leben aber doch irgendwie auf ihre Art und Weise versüßen. Da wären zum einen die niedlichen Einhornartikel. Ich hab ernsthaft kurz darüber nachgedacht mir die Einhorn Hausschuhe zu bestellen, konnte dann aber mein Gewissen davon überzeugen, dass ein paar Hausschuhe ausreichend ist, haha. Aber es gibt auch andere schöne Dinge: zum Beispiel eine „Rubbel Weltkarte“ für Weltenbummler – darauf kann man jeden Ort, den man bereits bereist hat, aufrubbeln und er hat dann eine andere Farbe, wie der Rest. Außerdem fand ich das Buch „Mach dieses Buch fertig“ total niedlich – ich bin ein Fan von solchen interaktiven Büchern und habe auch Reisetagebücher und ein 356 Tage Buch zum Ausfüllen. Was zu dieser Jahreszeit für alle Frierenden perfekt ist, sind die erwärmbaren Kuschelboots – die sind flauschig und können in der Mikrowelle warm gemacht werden.

Was mich besonders überzeugt hat und wovon ich euch gern ein Exemplar verlosen möchte, ist ein „Ecocube„. Das sind kleine Holzwürfel, in denen Samen verschiedenster Pflanzen eingefüllt sind. Ein guter Text von der Homepage, der genau beschreibt, was dieser Ecotube so kann: „Und damit niemand sagen kann, wir hätten nicht mitgedacht, kannst du den ecocube, wenn die Pflanze für ihn zu groß wird, einfach – so wie er ist – in einen Topf mit Erde setzen. Daraufhin kompostiert er sich selbst und wird so zu Dünger für deine Pflanze. Viel grüner geht’s eigentlich nicht.“ Ist das nicht genial? Ich muss sagen, dass ist wirklich ein schönes Geschenk, das nicht viel kostet und dabei auch noch nachhaltig ist.

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Und wenn ihr gern einen Ecotube (Sorte Chili) gewinnen möchtet, dann kommentiert diesen Beitrag und erzählt mir, was ihr zum Thema „Weihnachtsgeschenke“ sagt. Ich bin gespannt!
Ihr habt Zeit bis Sonntag, 4.12.2016 23:59 Uhr und könnt teilnehmen, wenn ihr über 18 Jahre alt seid und in Deutschland, Österreich oder der Schweiz lebt. Viel Glück!

Brennerei Simon’s – Interview

+ Adventskalender Gewinnspiel

Ich schaue total gern „hinter die Kulissen“ und möchte euch hier und heute mitnehmen hinter die Kulissen eines Familienunternehmens, nämlich der „Brennerei Simon’s„. Eine Brennerei, die seit über 200 Jahren besteht und sich im Süden Deutschlands befindet. Ich habe ein Interview mit Severin, dem Brenner, Winzer und Chef der Brennerei geführt und dabei ein paar interessante Informationen für euch mitgebracht:

Wie lange besteht euer Familienunternehmen bereits und in wievielter Generation ist es nun?

Der Hof ist seit 1707 in Familienbesitz. Die Brennerei wurde 1879 von meinem UrUr-Großvater gegründet. Ich destilliere also in 5. Generation

Du bist selbst Winzer und Brenner – was genau sind deine Aufgaben? Erstellst du als „Chef“ überhaupt noch selbst die Produkte oder bist du eher für das Marketing und die Organisation im Hintergrund zuständig?

Wir sind eine ganz kleine Manufaktur. 1/4 Mitarbeiter, meine Frau und ich. Das bedeutet vom Brennmeister bis zum Hausmeister mache ich alles. Mein Schwerpunkt liegt aber tatsächlich in der Produktion und in der Hexenküche oder wie auch immer man die Arbeit nennen mag wenn wir uns Gedanken um ein neues Destillat machen.

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Wie viele Mitarbeiter sind bei euch beschäftigt?

Aktuell 1 Mann, Arbeit wäre aber für 3… doch das können wir uns noch nicht leisten.

Habt ihr auch Shops, die ihr beliefert oder werden die Produkte nur von euch direkt an den Endkunden per Onlineshop geliefert?

Wir haben selbst noch gar keinen Onlineshop. Wir möchten ganz bewußt mit dem Fachhandel bzw. Feinkostläden zusammenarbeiten. Ob wir das Konzept ohne eigenen Onlineshop allerdings aufrechterhalten können ist gerade eher kritisch zu sehen. Es läuft gerade bei Spirituosen unheimlich viel Online.

Wie viele verschiedene Produkte habt ihr im Sortiment?

Das schwankt tatsächlich ein bisschen (auch Jahreszeitenbedingt) aber wir liegen so zwischen 20-30 verschiedenen Destillaten.

Gibt es im Sommer andere Produkte, als im Winter?

Es gibt tatsächlich ein paar Liköre die wir nur in der Saison machen können. Wenn die getrunken sind gibt es erst im nächsten Jahr wieder Nachschub.

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Habt ihr ein Standardsortiment oder schaut ihr jedes Jahr wieder, was geerntet wird und entwickelt daraus neue Produkte?

Beides, es gibt ein Standartsortiment und wir sind parallel immer auf der Suche nach spannenden Rohstoffen für Neues oder auch Einmaliges.

Ich habe gelesen, dass ihr die Fässer aus dem Holz des anliegenden Waldes herstellt. Hat das Kostengründe oder wolltet ihr damit Regionalität stärken?

Kostengründe hat das ganz sicher keine, die kosten nämlich leicht das doppelte ;) Es geht wirklich um das Manufakturkonzept und die Alleinstellung mit den Zutaten aus der direkten Region.

Ich finde es klasse, dass ihr selbst anbaut! Wo baut ihr die Früchte/Korn für eure Wiskeys, Wodkas usw. an?

Die Streuobstwiesen liegen direkt um den Hof, die Felder für das Getreide sind auch noch in Steinwurfweite und das Holz zum Heizen der Destillen und für die Fässer wächst im eigenen Wald der den Hof umschließt. Es ist also wirklich alles von hier!

Wird die Ernte und die Pflege für die Felder von euch selbst übernommen oder wird das „outgesourced“?

Das mache ich selbst. Wir bauen zum Teil so rare und spezielle Getreidesorten an, die passen gar nicht in das „Konzept“ eines normalen Landwirts. (z.B. das Urkorn Emmer)

Kannst du im Allgemeinen etwas zu eurer Einstellung zum Thema Regionalität und Naturschutz sagen?

Wir arbeiten mit gesundem Menschenverstand, nach unserer Ansicht gibt es keine unbiologische Landwirtschaft. Es ist doch unser Boden von dem wir leben und den wir gern in mindestens dem gleichen Zustand an die nächste Generation weitergeben wollen. Wenn wir da etwas „kaputt“ machen schaden wir doch nur uns selbst oder unseren Kindern.

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Vielen Dank an Severin für das aufschlussreiche Interview. Und jetzt kommen wir noch zum absoluten Highlight dieses Posts (ihr habt es sicher schon im Titel gelesen) – es gibt noch ein Gewinnspiel! Ich nehme nämlich mit diesem Post am Blogger Adventskalender von C&B with Andrea teil und möchte einen meiner lieben Leser glücklich machen! ;-)

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Zu gewinnen gibt es einen leckeren Rum aus der Brennerei Simons mit einem passenden Glas in einem Gesamtwert von ca. 50,00 €.
Da es sich hierbei um Alkohol handelt, ist das Gewinnspiel nur an Personen über 18 Jahren gerichtet, versendet wird innerhalb Deutschlands und Österreichs. Alles, was ihr dafür tun müsst, ist: Erzählt mir in den Kommentaren, wie ihr Rum gern trinkt – in Cocktail, pur oder kennt ihr noch eine andere besondere Mischung, die ihr unbedingt mit uns teilen möchtet? Ich bin sehr gespannt! Das Gewinnspiel ist bereits beendet und gewonnen hat Julia K. – eine Mail ist bereits unterwegs zu dir!

Gestern gab es bei Sarah von Alles und Anderes etwas Leckeres zu gewinnen und morgen geht es dann bei Seija von Hey there Daisy – schaut unbedingt mal bei den anderen vorbei und versucht da auch euer Glück!

Unser neuer Mitbewohner

– der Balmuda Green Fan

Endlich ist er da, der lang ersehnte Sommer! Mit allem, was er zu bieten hat: viele Sonnenstunden, braungebrannte Haut, ganz viel Eis und Hitze. Letzteres ist zwar mal ganz nett, aber wenn es, wie gestern, 35 Grad sind, dann möchte ich mich am Liebsten gar nicht bewegen und nur im Wind meines neuen Green Fan sitzen.

Wer mir auf Facebook (oder Instagram) folgt, der hat gesehen, dass ich gestern beim Frisör war und dahin ca. 10 Kilometer mit dem Rad gefahren bin (ich hab mich bereits nach dem ersten Kilometer todgeschwitzt). Als ich dann nach gefühlt 10 Stunden wieder zu Hause war, freute ich mich unheimlich darüber, in eine gut gekühlte Wohnung zurückzukehren – ich liebe unsere Altbauwohnung! Und neben den hohen Decken und dem Glück, dass hier nicht direkt die Sonne in unsere Fenster knallt, haben wir jetzt einen Green Fan* im Wohnzimmer stehen. „Hä? Green Fan? Ein Werder Bremen Fan steht in eurem Wohnzimmer?“ Ok, das war albern, aber irgendwie war das gerade eine spontane Assoziation, die ich mit „Green Fan“ hatte. Aber nein, der Green Fan ist ein Ventilator und über den möche ich euch heute ein wenig erzählen und euch auch eine Ecke unserer neuen Wohnung zeigen (weil schon so viele danach gefragt hatten).
Die Ecke, die ihr auf den Bildern seht, befindet sich in unserem Wohnzimmer. Auf der einen Seite des Wohnzimmers steht unser Sofa mit Fernsehregal und diese Ecke war zu Beginn noch ziemlich leer, sodass wir uns bei Ikea die hübsche Vitrine zulegten und den Sessel (den mein Mann mal ganz günstig bei ebay kleinanzeigen geschossen hat) mit dort hinstellten. Nun ist das also eine kleine Leseecke und es sieht direkt wohnlich aus, wenn man das Wohnzimmer betritt.

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Übrigens muss ich ja zugeben, dass ich die grüne Wand, die unsere Vormieter uns so überlassen hatten, zu Beginn echt schlimm fand und sie eigentlich überstreichen wollte. Dann war der Umzug, das Sofa stand davor und es gefiel mir (bzw. uns) auf einmal total gut, sodass wir die Wand grün gelassen haben und jetzt hab ich mich total darin verliebt. Unser Wohnzimmer war in der alten Wohnung nur grau und weiß und es fehlte irgendwie der besondere Charme und ich finde, den haben wir durch die grüne Wand gewonnen und auch dadurch, dass wir jetzt viel mit Pflanzen dekorieren (#urbanjungleblogger lässt grüßen, haha).

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Jetzt kommen wir aber zu unserem neuen Schmuckstück und zwar dem GreenFan – so heißt der hübsche Ventilator hier links im Bild. Was der so kann und warum ich den so mag möchte ich euch nicht vorenthalten. Und zwar kam er hier in 3 Teilen an und man konnte ihn super simpel und schnell zusammenbauen – das ist für mich auf jeden Fall ein Pluspunkt, denn ich hasse es, wenn Dinge nicht einfach zusammenzubauen sind. Als ich ihn dann in die Ecke stellte, passte er sich dem Umfeld super an und ich muss sagen, er ist neben der super Funktion (kalte Luft und so) auch noch echt schick und man kann ihn auch als Dekoobjekt nutzen. Was ich an der Funktion mega klasse finde ist, dass man ihn nicht hört – er ist wirklich total leise und nicht so, wie andere Ventilatoren, die ich bisher kannte, die dann hier mal knacken oder da mal klicken. Und das absolute Highligt, weswegen ich ihn euch vorstellen wollte ist: er verbraucht nur 3 Watt – das ist im Vergleich zu einem herrkömmlichen Ventilator wirklich wenig (ich hab mal gegoogelt und die meisten verbrauchen so 30-50 Watt).

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Ihr seht, der #BalmudaGreenFan ist schon ein netter Mitbewohner – er sieht gut aus, bringt frische Luft mit und passt sich der Umgebung an. Wir haben einstimmig entschieden – er darf bleiben!

Und wie gefällt euch unsere grüne Wand und die Leseecke in unserem Wohnzimmer? Und was sagt ihr zu unserem neuen Mitbewohner? Ich freue mich, wie immer, über euer Feedback!

*Der Ventilator wurde mir freundlicherweise kostenfrei zur Verfügung gestellt – danke dafür!

Mehr trinken mehr Lebensfreude Challenge

Im Sommer hatte ich, inspiriert von Stefan von „The Kaisers“ meine #mehrWassermehrLebensfreude Aktion auf Instagram gestartet. Dabei ging es mir im Prinzip darum, mich selber zu zwingen, aber auch meine Leser darauf aufmerksam zu machen, genug zu trinken. Mir selbst fiel es bisher immer ziemlich schwer, auf mindestens 2 Liter pro Tag zu kommen und ich musste mich meistens dazu zwingen. Im Sommer zeigte mir mein Körper aber ziemlich unmissverständlich, dass er auf die Flüssigkeit angewiesen war und ich wollte etwas ändern. Zufällig fand ich genau zu der Zeit meiner Überlegungen auf dem Instagramkanal von The Kaisers dieses Foto und fühlte mich angespornt.

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Ich postete in meinen Storys jeden Tag, was ich getrunken hatte und schrieb einen Monat lang auf, was ich an Flüssigkeiten zu mir genommen hatte. Wenn ich mich selbst dazu zwang und täglich reflektierte, klappte das mit dem Trinken unheimlich gut! Ich kam direkt an den ersten Tagen ganz locker auf 2 – 2,5 Liter. Witzigerweise war meine Blase das überhaupt nicht gewohnt und somit musste ich regelmäßiger als zuvor den Weg zur Toilette aufsuchen. Ansonsten stellte ich keine „Nebenwirkungen“ fest. Ganz im Gegenteil, ich fühlte mich irgendwie aktiver und frischer. Viele sagten, dass die Haut sich zum Positiven verändert – ich persönlich habe in der Hinsicht keine Veränderung festgesellt. Ich habe aber auch das Glück, eine reine Haut zu haben. Das einzige, was ich mir gewünscht hätte, wäre eine Reduzierung meiner Augenringe, aber die gehören anscheinend zu mir und sind auch durch genügend Flüssigkeit nicht zu entfernen.

Ich habe täglich verschiedene Getränke ausprobiert, um Abwechslung zu garantieren. Ich mag einfach kein normales Wasser, ob still, medium oder voller Sprudel – ohne Geschmack ist einfach nicht meins. Aber es gibt so tolle „Infused Water“-Tricks, die ich alle einmal ausprobiert habe: Wasser mit Limetten, Wasser mit Gurkenscheiben, Wasser mit Limetten und Gurkenscheiben usw… Außerdem bin ich ein großer Fan von Schorlen – die typischen Apfelschorlen sind mir meistens aber zu stark bzw. schmecken mir zu „unecht“. Ich hatte das Glück, die Schorlen von Hassia* testen zu dürfen, die in ihrem Geschmack sehr natürlich schmecken und für mich einfach perfekt waren. Mein Favorit ist ganz eindeutig die Apfelschorle – sie schmeckt wirklich ganz anders, als herkömmliche Apfelschorlen – sie ist naturtrüb, bio und vegan und das sind nicht einfach nur „Phrasen“, sondern das zeichnet auch den Geschmack aus! Die Hassia Schorle ist wirklich eine, die ich ohne Kompromisse weiter empfehlen kann und das nicht nur, weil ich sie zum Testen zugesendet bekommen habe. Die Blutorangenschorle ist mir pesönlich etwas zu sauer – aber das ist ja immer subjektiv – ich bin allgemein nicht so der Blutorangenfan. Aber die Apfelschorle finde ich wirklich sehr lecker. Das einzig ärgerliche ist, dass sie bisher nur in Hessen erhältlich ist.

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Jetzt im Herbst und Winter bin ich neben dem obligatorischen Kaffee (der mindestens einmal am Tag in Form meines „Feierabendkaffees“ genossen wird) Fan von Tee und das in allen möglichen Variationen – türkischer Apfel, Ingwer-Zitrone, Vanille-Kirsch aber auch die typischen Kamille und Pfefferminz gehören zu meinen Tee Favoriten. Ich mache mir meistens, sobald ich von der Arbeit oder Schule nach Hause komme, direkt eine ganze Kanne Tee und trinke diese über den abend verteilt. Gemeinsam mit dem, was ich vormittags trinke (Schorle oder kalter Tee), komme ich in diesen Monaten ganz locker auf 2 Liter und habe das Gefühl, dass sich mein Trinkverhalten nach meiner „MehrWassermehrLebensfreude“-Challenge eingependelt hat. Ich muss mich jetzt nicht mehr dazu zwingen „genug“ zu trinken, sondern ich mach es einfach, bzw. mein Körper gibt mir Signale, wenn er Flüssigkeit benötigt und ich weiß genau, was zu tun ist.

Vor der Challenge hätte ich niemals gedacht, dass es so einfach ist, täglich ausreichend zu trinken. Wie gesagt, ich musste mich wirklich täglich zwingen, meine 1-2 Gläser zu trinken und irgendwie hatte ich auch nie dieses Gefühl Durst zu haben bzw. mein Körper hat es mir nicht signalisiert. Aber jetzt, nachdem ich einen Monat wirklich täglich darauf geachtet und mein Verhalten und meinen Körper beobachtet habe, ist es ganz selbstverständlich!

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Also, falls ihr auch solche „Trinkmuffel“ seid und nicht wisst, wie ihr es schaffen könnt, mehr zu trinken, dann zwingt euch einfach mal eine Zeit lang täglich dazu – dokumeniert und beobachtet und irgendwann wird es einfach in euer Fleisch und Blut übergehen und ihr werdet merken, dass euch die Flüssigkeit fehlen wird, wenn ihr sie nicht regelmäßig zu euch nehmt! Oben findet ihr ja auch ein paar Inspirationen, wie man sein Wasser aufpeppen kann oder welche Schorlen ich euch empfehle.

*dieser Post ist in Zusammenarbeit mit Hassia entstanden – danke!

Entschleunigung mit Weleda [sponsored Post]

Stress reduzieren. Runterkommen. Wahrnehmen. Hinterfragen. Entschleunigen. Das sind Schlagworte, die mir zur aktuellen Kampagne #breathenow von Weleda einfallen. Weleda hat sich nämlich Gedanken darüber gemacht, wie es den Menschen derzeit geht mit all den vielen Einflüssen, dem Alltagsstress und den vielen Aufgaben, die sie immer im Hinterkopf haben (müssen). Genau wie ich es hier immer versuche, möchte auch Weleda auf ein „entschleunigtes“ Leben hinweisen und darauf aufmerksam machen, auch mal den Moment zu genießen und nicht beim Spazierengehen und Entspannen schon wieder darüber nachzudenken, was danach noch alles erledigt werden muss.

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Da Stress sich nicht nur auf unsere Laune, sondern auch auf unser Hautbild auswirkt, gibt es von Weleda das Mandelpflegeset für gereizte und sensible Haut, welche perfekt auf trockene und gereize Haut angepasst ist. Die Mandel soll hierbei auch als Symbol für die Entschleunigung stehen, denn sie hat eine Besonderheit: Ihre Schale ist so fest, dass der Kern geschützt wird und somit nicht von zu vielen Reizen überflutet wird, sie ist aber auch transparent genug, dass der Kern nicht erstickt wird. Also das perfekte Mittelmaß, von dem wir uns inspirieren lassen sollten!

Die Weleda Mandel Serie ist der natürliche Schlüssel zur inneren und äusseren Ausgeglichenheit

Folgendes Video zeigt ziemlich gut, was die #breathnow Kampagne ausmacht und worauf Weleda aufmerksam machen möchte. Komm runter, entfliehe dem Stress und genieße den Moment:

#Breathenow soll nämlich eine Bewegung der Entschleunigung sein und Weleda möchte damit die Sensibilität für Seele und Haut stärken und plädiert auf „Mehr Achtsamkeit und Ruhe“. Weleda möchte auf die kleinen Dinge im Leben aufmerksam machen und da dass auch meine Intention ist und ich auch immer wieder „predige“, man solle den Moment leben und sich an dem erfreuen, was man hat, passt die Kampagne einfach wie die Faust aufs Auge zu mir und meinem Blog. Weleda hat dafür 7 Entschleunigungsrituale ausgearbeitet, die ich euch heute mitgeben möchte und hoffe, dass sie euch im Alltag helfen und euch „runterkommen“ lassen.

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Mandelbetrachtung – Morgenmediation – Achtsamkeit – Körpermassage – Gesichtsmassage – Inspirationsspaziergang – Landart


Mandelbetrachtung.

Gerade während der heutigen Reizüberflutung möchte Weleda zu mehr Achtsamkeit plädieren und erinnert daran, auch mal inne zu halten, stehen zu bleiben und wirklich komplett wahrzunehmen, was um uns herum geschiet und dabei auch den kleinen Dingen im Leben mehr Aufmerksamkeit schenken!

Morgenmediation.
Mediation muss nicht immer heißen, dass man sich im Schneidersitz mit geschlossenen Augen auf den Boden setzt. Mediation am morgen bedeutet, ganz bewusst entscheiden, wie der Tag starten soll – nämlich nicht mit 10 Mal schlummern und dann gestresst aus dem Bett hüpfen, sondern mit einem bewussten Blick in den Spiegel und einer Minute ganz für sich selbst.

Achtsamkeit.
Leider nehmen wir im Alltag viel weniger bewusst wahr, als es uns lieb ist, darum kommt uns auch oftmals ein Monat viel kürzer vor, als er ist. Wir sprinten von hier nach da und machen Termine und leben wenig im Moment. Leider. Schön finde ich hier den Vergleich von Weleda, in dem es heißt: „Wir können die Dusche als besonderes Ritual für uns wahrnehmen, indem wir in einem Moment nur das Wasser und nicht die Zeit an uns vorbeirauschen lassen.“

Körpermassage.
Regelmäßige Massagen bringen uns das Bewusstsein für uns und unseren Körper wieder zurück, das ebenfalls im Alltagsstress untergegangen ist und unter Termindruck und Hektik leidet.

Gesichtsmassage.
Bei der Massage im Gesicht ist es besonders wichtig, sich zuvor ganz bewusst im Spiegel zu betrachten und zu analysieren, was man sieht. Siehst du müde aus, hast du starke Augenringe oder trockene Haut? Dann schließe die Augen, massiere deine Schläfen und entfliehe mit dieser Methode kurz deinem stressigen Alltag.

Inspirationsspaziergang.
Wie ihr wisst, halte ich mich unheimlich oft draussen in der Natur auf und lasse auch manchmal ganz bewusst das Handy zu Hause, um nur auf meine Umgebung zu achten und keine Ablenkung zu haben. Genau das ist es, worauf Weleda aufmerksam machen möchte – achte auf deine Umwelt, verschließe nicht die Augen vor dem, was an dir vorbeizieht und sei aufmerksam!

Landart.
Hier geht es um die aktive Umsetzung von Kreativem. Lege das Handy weg und koche, bastle oder male etwas, ganz ohne darüber nachzudenken, ob es auf Instagram gut ankommen würde und wie viele Likes du dafür wohl bekommen könntest. Tu es für dich und fordere deine Kreativität heraus!

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Das waren sie also die 7 Entschleunigungsrituale. Ich muss sagen, viele davon beherzige ich schon, aber gerade durch Snapchat habe ich manchmal doch das Gefühl und erwische mich dabei, dass ich manchmal am Handy „klebe“, weil ich mir die Snaps der anderen anschauen „muss“ und dadurch oftmals viel Zeit vergeht, ohne dass ich selbst etwas erlebe, sondern nur „Konsumiere“, ohne es bewusst wahrzunehmen. Total doof ist das! Man sollte manchmal einfach das Handy Handy sein lassen und, wie ich es immer so gern nenne im „Leben 1.0“ leben, ohne über Filter, Likes oder Kommentare nachzudenken!

Um die #breathenow Kampagne gibt es übrigens auch ein Gewinnspiel (ich hoffe, ihr habt noch nicht genug von Gewinnspielen!?) – hier ist eure Aufgabe ein „Antiselfi“ Also eine Rückenansicht von euch vor einer schönen Aussicht (Caspar David Friedrich like) auf Instagram zu posten und mit den Hashtags #breathenow und #weleda zu versehen und schon habt ihr die Chance eins von vielen Weleda Mandel Sets oder als Hauptpreis sogar eine Erholungsreise zu gewinnen. Wer kein Instagram hat, kann auch die Fotouploadfunktion nutzen. Ich drücke euch die Daumen für das Gewinnspiel und wünsche euch allen ein tolles Pfingstwochenende!

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Wie gefallen euch die 7 Entschleunigungstipps von Weleda? Beherzigt ihr sie auch schon oder fühlt ihr euch manchmal auch im Alltag oder im Social Media gefangen und lasst das Leben an euch vorbeiziehen, ohne es bewusst wahzunehmen? Und was sagt ihr zu meinen Kirschbaumbildern? Sie sind zwar schon vom letzten Jahr, aber weil ich sie euch noch nicht gezeigt hatte, mussten sie jetzt unbedingt noch Platz auf dem Blog finden. Ich liebe sie nämlich total!

*sponsored Post: Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Weleda entstanden.

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Geburtstagsgewinnspiel – Hydrophil

Leider ist heute schon der vorletzte Tag meines großen Bloggeburtstags-Gewinnspiels, aber nach 8 Tagen ist auch eine große Geburtstagsfeier mal vorbei. Aber vorletzter Tag bedeutet ja auch, dass es heute und morgen noch was zu gewinnen gibt – also alles doch nicht so schlimm! Wie ihr in der Überschrift bereits gelesen habt, ist der heutige Gewinnspeil-Sponsor Hydrophil und ich hab mich unheimlich gefreut, als die Zusage kam, da ich die Bambuszahnbürsten von Hydrophil total klasse finde und meine immer auf Reisen dabei ist! Bei diesem Paket handelt es sich aber um ein Überraschungspaket und darum kann ich euch leider nicht verraten, was drin ist – aber ich hoffe, dass ihr genauso dolle Überraschungen mögt, wie ich!?

Wer Hydrophil noch nicht kennt, sollte unbedingt mal auf der Homepage vorbeischauen oder ein wenig hier weiterlesen: Hydrophil bezeichnet sich selbst als Marke für innovative nachhaltige Hygieneprodukte und man findet die bereits angesprochenen Zahnbürsten aus BPA-freien Nylon und 100% abbaubaren Bambus, verschiedenste Seifen, Lippbalm und typische Beautyprodukte. Aber auch Kondome, Beutel und Tshirts gibt es im Shop zu erwerben. Natürlich alles fair produziert und vegan.

Neben der normalen Homepage und dem Onlineshop, wo man die ganzen tollen Produkte online bestellen kann, hat Hydrophil auch einen eigenen Blog, auf dem sie interessante Sachen teilen und über ihre Produkte, aber auch andere Dinge rund um organic Beauty informieren. Zum Beispiel gibt es Tipps rund um die Zahnpflege oder Informationen zum Urban Gardeing und vieles mehr.

Die Marke wurde von den 3 Freunden Christoph, Wanja und Sebastian 2013 gegründet, als sie sich mal wieder über das Thema Wasserknappheit unterhielten und daraus entstand dann die Diskussion, ob es nicht auch möglich sei Produkte herzustellen, die nicht nur fairtrade, nachhaltig und vegan produziert werden, sondern dazu, mit Blick auf die zunehmende Problematik rund um das kalte Nass, auch noch wasserneutral produziert werden. Also ich kann euch wirklich einen Besuch auf der Homepage von Hydrophil und deren Produkte nur empfehlen! Man kann einiges lernen und sich mit nachhaltigen Themen auseinandersetzen!

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Um das Überraschungspaket von von Hydrophil zu gewinnen, müsst ihr nur folgende Frage in den Kommentaren beantworten: „„Wann wurde das erste Shirt herausgebracht?““ – die Info findet ihr natürlich auf der Homepage. Natürlich freue ich mich auch, wenn ihr sämtliche meiner Social Media Kanäle (Facebook, Instagram, Twitter) liket, aber das ist nicht Voraussetzung um zu gewinnen.

Mitmachen können alle meine Leser aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Wenn du unter 18 Jahre alt bist, benötigst du die Erlaubnis deiner Erziehungsberechtigten.
Alle Kommentare mit einer existierenden Emailadresse, die bis morgen (Mittwoch, 4.5.2016) 20:00 Uhr CET bei mir eingehen, haben die Chance zu gewinnen, alle Kommentare, die erst danach eingehen, kann ich leider nicht berücksichtigen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

P.S.: Das TOBS Gewinnspiel läuft übrigens noch bis heute abend (2.5.2016 20 Uhr), also versucht da doch auch noch euer Glück!

Und das Green Lifestyle Gewinnspiel ist gestern abend ausgelaufen und bereits ausgelost. Gewonnen haben Steffi und Anne (Mails zu euch sind unterwegs!)

5 Jahre Annanikabu

Geburtstagsgewinnspiel – TOBS Beauty

Eine neue Woche, ein neuer Tag und neues Glück für euch – denn heute geht das Bloggeburtstagsgewinnspiel in eine neue Runde und wieder können zwei von euch etwas ganz Tolles gewinnen! Dieses Mal habe ich den tollen Organic Beauty Store TOBS aus München als Sponsoren gewinnen können und bin sehr glücklich darüber. Nicht nur die Produkte, die ihr mit etwas Glück gewinnen könnt sind besonders, sondern auch der Kontakt war unheimlich nett und ich möchte mich noch einmal ganz doll bedanken! Eine kurze Anekdote dazu: Das Paket wurde mir bereits Mitte April zugeschickt und kam dann komischerweise nicht bei mir an, die lieben Mitarbeiterinnen von TOBS haben sich direkt darum gekümmert, überall angerufen und auf einmal stand das Paket wieder bei denen vor der Tür, weil ich angeblich bei meiner Adresse nicht auffindbar wäre. Komisch, da sonst doch alle anderen Pakete bei mir ankamen (doofe DHL…). Aber das hat sie nicht davon abgehalten, das tolle ausgewählte Überraschungspaket einfach nochmal auf den Weg zu mir zu schicken und dann kam es endlich bei mir an. Das Paket hat also schon einiges hinter sich und ist mindestens deswegen schon etwas ganz besonderes!

Das Beste an certified organic skin care, make-up, men care, hair care, barber, apothecary. Zertifizierte, handverlesene Premium-Naturkosmetik.

Der Store von TOBS befindet sich in München, aber zum Glück haben sie auch einen Onlineshop, sodass man im Rest von Deutschland nicht auf die tollen Produkte verzichten muss. Sie verkaufen alles rund um Beauty für Frauen, Männer und Kinder von Haaren bis zu Nagellack, aber auch Accessoires, wie Bücher, Kerzen und Taschen gibt es – man findet bei TOBS wirklich alles, was das Herz begehrt – und das natürlich alles auf natürlicher Basis und „100 % organic“! Auf der Homepage haben sie es schön zusammengefasst: „Premium-Naturkosmetik, internationale Organic Beauty & Niche Brands und exklusive Manufaktur-Schätze. Für Schönheit & Gesundheit, für Lebenslust & Lifestyle.“ also, wie gesagt, für jeden etwas dabei!

Wahrscheinlich werdet ihr es schon nicht mehr lesen können, aber ich muss es einfah sagen, diese Homepage ist so toll aufgebaut und wirklich übersichtlich! Witzig, bevor ich mir die Sponsoren für das Gewinnspiel herausgesucht habe, ist mir sowas noch nie aufgefallen, aber jetzt hab ich ganz bewusst darauf geachtet und ale Homepages meiner Gewinnspielsponsoren sind einfach nur toll und wirklich einen Besuch wert! Die Seite von TOBS beinhaltet, wie gesagt den Onlineshop, aber auch einige Informationen rund um Naturpflege und der Vision/Philosophie von TOBS – wirklich lesenswert ist auch das Interview mit dem Geschäftsführer Rainer Hauber. Außerdem hat TOBS seit Kurzem auch einen Instagramaccount, wo sie sich ganz sicher über neue Abonnenten freuen würden – schaut unbedingt mal dort vorbei!

Gelebte Nachhaltigkeit, Eco-Chic und natürliche Schönheitspflege gehören für uns zusammen.

TOBS führt Marken wie Esse, Grown Alchemist, Kure Bazaar, und Gretel, Lederhaas und vielen mehr! Und aus einigen dieser Marken haben mir die Mitarbeiterin ein super tolles Gewinnspielpaket gezaubert, aus dem ich dann zwei gemacht habe, um 2 meiner lieben Leser/innen damit glücklich machen zu können. Und da ich euch ein wenig überraschen möchte, sage ich nicht, was sich genau in den hübschen weißen Verpackungen versteckt, sondern lasse einfach die Bilder für sich sprechen.

Paket 1: 2 Überraschungsprodukte von Esse, organic Soap von Lederhaas und 2 Nagallacke von Kure Bazaar

Tobs Beauty_TOBS_Beauty Store München_Grown Alchemist_Lederhaas_Kure Bazaar_Nacgellack_fair Beauty_green Beauty_Naturpflege_organic Beauty_esse_Naturpflegeprodukte_Annanikabu_1

Paket 2: 2 Überraschungsprodukte von Grown Alchemist, Peeling Soap von Lederhaas, Rose Balm von The Organic Pharmacy und ebenfalls 2 Nagellacke von Kure Bazaar

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Um eins der zwei Pakete von TOBS Beauty zu gewinnen müsst ihr mir nur sagen, ob ihr Paket 1 oder 2 bevozugt und folgende Frage in den Kommentaren beantworten: „Welche Materialien gehören zum TOBS Store Konzept?“ – die Info findet ihr natürlich auf der Homepage. Natürlich freue ich mich auch, wenn ihr sämtliche meiner Social Media Kanäle (Facebook, Instagram, Twitter) liket, aber das ist nicht Voraussetzung um zu gewinnen.

Mitmachen können alle meine Leser aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Wenn du unter 18 Jahre alt bist, benötigst du die Erlaubnis deiner Erziehungsberechtigten.
Alle Kommentare mit einer existierenden Emailadresse, die bis morgen (Dienstag, 3.5.2016) 20:00 Uhr CET bei mir eingehen, haben die Chance zu gewinnen, alle Kommentare, die erst danach eingehen, kann ich leider nicht berücksichtigen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

P.S.: Das Green Lifestyle Gewinnspiel läuft übrigens noch bis heute abend (2.5.2016 20 Uhr), also versucht da doch auch noch euer Glück!

Und das Kettu Gewinnspiel ist gestern abend ausgelaufen und bereits ausgelost. Gewonnen hat Marita (Mail zu dir ist unterwegs!)

5 Jahre Annanikabu Geburtstags-

gewinnspiel – Green Lifestyle Magazin

Da heute Sonntag ist, habe ich entschieden, dass das Gewinnspiel für heute erst eine Stunde später (um 11:30 Uhr) startet und dafür dann auch eine Stunde länger läuft – einfach so. Heute habe ich wieder einen tollen Sponsoren und meiner Meinung nach einen super coolen Gewinn für 2 von euch. Es geht hierbei, wie ihr in der Überschrift schon gesehen habt, um meine absolute Lieblingszeitschrift das „Green Lifestyle Magazin„.

Im Post „Meine Lieblingszeitschriften“ hab ich euch ja bereits erzählt, warum ich das Green Lifestyle Magazin so sehr mag und auch heute möchte ich euch noch ein paar Hintergrundinformationen zu der Zeitschrift geben. Erst einmal wieder ein kleiner Auszug von der Homepage, weil ich finde, dass der schon ziemlich gut wiedergibt, worum es im Magazin geht und was es dort alles zu entdecken gibt:

greenLIFESTYLE ist das neue Magazin für eine nachhaltige, zeitgemäße Lebensführung aus dem AVR Verlag. Im modernen Look informiert es facettenreich über die Kernbereiche Fashion, Beauty, Wellness, Living, Food und Reisen.

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Nachdem ich diesen Text gelesen hab, habe ich wieder einmal festgestellt, wieso ich die Zeitschrift eigentlich so sehr mag – genau diese Einleitungsworte könnten auch von mir stammen und sich auf meinen Blog beziehen. Genau die Kernbereiche möchte ich mit meinem BLog auch abdecken und euch darüber informieren, neue fair Brands vorstellen, euch auf Reisen mitnehmen und Food und Living spielen auch hier eine Rolle. Also, wenn euch mein Blog gefällt, werdet ihr das Green Lifestyle Magazin genauso lieben, wie ich!

Weiter heißt es übrigens: „Als kompetenter Ratgeber liefert greenLIFESTYLE aktuelle News und praktische Tipps ebenso wie inspirierende Artikel rund um das Thema Nachhaltigkeit, die einen genussvollen, verantwortungsbewussten Lebensstil unterstützen – mit Freude und Vergnügen, ohne erhobenen Zeigefinger.“ und genau das ist es, was ich hier auch möchte – euch informieren, inspirieren und zeigen, dass ein nachhaltiger Lifestyle keinen Verzicht bedeutet und das Ganze voller Lebensfreude und ohne erhobenen Zeigefinger. Im Prinzip kann man sagen, das Magazin und mein Blog ergänzen sich perfekt und ich frage mich, wieso ich nicht schon längst angefragt wurde, ob ich nicht für das Magazin schreiben will, haha (man wird ja wohl noch träumen dürfen).

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Im Dezember 2014 erschien die erste Ausgabe vom Green Lifestyle Magazin, aber erstmal nur mit einer Auflage von 7000 Exemplaren und erstmal nur in den Regionen Frankfurt-Rhein-Main und München. Da die Zeitschrift so gut verkauft wurde und direkt einschlug wie der Blitz, werden jetzt für 2016 50.000 Exemplare je Ausgabe gedruckt. Ich finde, das ist ein super Erfolg und spricht auf jeden fall für die Qualität der Zeitschrift! Ähnlich wie meine Kategorien „bewusst reisen, bewusst genießen, bewusst leben“ gliedert sich die Green Lifestyle in folgende 5 Kategorien:“STILbewusst, ERNÄHRUNGSbewusst, TRENDbewusst, UMWELTbewusst, KÖRPERbewusst“

So und diese tolle, abwechslungsreiche und nachhaltig orientierte Zeitschrft gibt es jetzt endlich auch im Abo! Und 2 von euch können ein Jahresabo des Green Lifestyle Magazins gewinnen!

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Um eins von zwei Jahresabos des Green Lifestyle Magazins zu gewinnen müsst ihr nur folgende Frage in den Kommentaren beantworten: „Was sorgt für einen urbanen, emotionalen und zeitgemäßen Look des Magazins“ – die Info findet ihr natürlich auf derHomepage. Natürlich freue ich mich auch, wenn ihr sämtliche meiner Social Media Kanäle (Facebook, Instagram, Twitter) liket, aber das ist nicht Voraussetzung um zu gewinnen.

Mitmachen können alle meine Leser aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Wenn du unter 18 Jahre alt bist, benötigst du die Erlaubnis deiner Erziehungsberechtigten.
Alle Kommentare mit einer existierenden Emailadresse, die bis morgen (Montag, 2.5.2016) 21:00 Uhr CET bei mir eingehen, haben die Chance zu gewinnen, alle Kommentare, die erst danach eingehen, kann ich leider nicht berücksichtigen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

P.S.: Das Kettu Gewinnspiel läuft übrigens noch bis heute abend (1.5.2016 20 Uhr), also versucht da doch auch noch euer Glück!

Und das Loveco Gewinnspiel ist gestern abend ausgelaufen und bereits ausgelost. Gewonnen haben Steffi und Daniela K (Mails sind unterwegs!)

5 Jahre Annanikabu

Geburtstagsgewinnspiel – Kettu

Die Bloggewinnspiel-Woche rast nur so voran und heute gibt es schon den 5. Gewinn für euch! Heute nachmittag geht dann auch mal wieder ein anderer Beitrag online, sodass ihr mal etwas Abwechslung habt. Jetzt möchte ich euch aber glücklich machen und verlose einen wunderhübschen Turnbeutel-Rucksack von Kettu. Er ist wirklich so schön, dass ich ihn am Liebsten selbst behalten würde – aber das ist eigentlich bei allen Gewinnen so, denn ich habe natürlich nur Produkte und Sponsoren gesucht, die mir selbst auch richtig gut gefallen. Also zurück zum Turnbeutel im Vintage Style. Sein Name ist „MUUTEN“, er ist aus Jeans und hat 2 kleine Taschen an der Vorderseite, die durch Lederriemen mit Druckknöpfen verschlossen werden können – und er ist wunderschön!

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Kettu hat neben den wirklich schönen Turnbeuteln noch kleine Täschchen, Wandschmuck und Blumenampeln (wovon sicher bald die ein oder andere in meinem Warenkorb und danach in unserer neuen Wohnung landen wird). Und auch hier muss ich wieder sagen, dass die Homepage wirklich einen Besuch wert ist, da sie toll aufgebaut ist und man einen guten Überblick über Produkte und Hintergundinformationen erhält. Hinter Kettu stecken übrigens Steffi und Maik.

Sie knüpft – Er näht.

Die Materialien für alle Prdodukte beziehen die beiden aus Deutschland aus lokalen Stoffläden. Das Leder, das sie zum Beispiel für die Turnbeutel nutzen, sind Reststücke aus einer lokalen Polsterei, die dort nicht verwendet werden können – somit ist das Leder stabil und qualitativ hochwertig! Die Seile beziehen sie aus einer deutschen Traditionsseilerei. Was ich auch richtig klasse finde, ist, dass die beiden anbieten, die Produkte auch in einer veganen Version herzustellen – so müssen also Veganer nicht verzichten, sondern bekommen einfach eine lederfreie Variante.

Hier ein kleiner Auszug von der Seite, der ziemlich gut beschreibt, wofür Kettu steht: „KETTU steht für liebevoll, handgefertigte Produkte die von uns persönlich in Kleinserie hergestellt werden. Jeder Artikel ist ein Unikat und wird sich immer etwas vom anderen unterscheiden. So behalten wir den Charakter und die Einzigartigkeit jedes einzelnen Artikels aufrecht.“

Schaut euch unbedingt auf der Homepage von Kettu um und wenn es euch gefällt, freuen die beiden sich ganz sicher auch über ein Däumchen nach oben bei Facebook. Übrigens haben die beiden auch einen Blog, auf dem sie manchmal alltägliche Dinge, aber auch tolle Aktionen rund um Kettu teilen.

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Um den schönen Turnbeutel von Kettu zu gewinnen müsst ihr nur folgende Frage in den Kommentaren beantworten: „In welcher Stadt leben und arbeiten Steffi und Maik?“ – die Info findet ihr natürlich auf derHomepage. Natürlich freue ich mich auch, wenn ihr sämtliche meiner Social Media Kanäle (Facebook, Instagram, Twitter) liket, aber das ist nicht Voraussetzung um zu gewinnen.

Mitmachen können alle meine Leser aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Wenn du unter 18 Jahre alt bist, benötigst du die Erlaubnis deiner Erziehungsberechtigten.
Alle Kommentare mit einer existierenden Emailadresse, die bis morgen (Sonntag, 1.5.2016) 20:00 Uhr CET bei mir eingehen, haben die Chance zu gewinnen, alle Kommentare, die erst danach eingehen, kann ich leider nicht berücksichtigen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

P.S.: Das Loveco Gewinnspiel läuft übrigens noch bis heute abend (30.4.2016 20 Uhr), also versucht da doch auch noch euer Glück!

Und das Lov Organic Gewinnspiel ist gestern abend ausgelaufen und bereits ausgelost. Dieses Mal haben nur 18 Leute mitgemacht – die Chancen zu gewinnen werden also von Tag zu Tag höher! Gewonnen hat Catherina (Mail zu dir ist unterwegs!)

5 Jahre Annanikabu

Geburtstagsgewinnspiel – Loveco

Tag 4 des großen Bloggerburtstags-Gewinnspiels! Auch heute gibt es wieder tolle Produkte für euch zu gewinnen und ich freue mich unheimlich euch einen ganz neuen Onlineshop vorstellen zu können: Loveco ist ein toller Shop, bei dem man Produkte verschiedenster Marken erwerben kann. Seit einer Woche gibt es jetzt auch endlich einen Onlineshop, sodass ihr direkt mal stöbern gehen könnt, wenn ihr mögt: Loveco Onlineshop

Im Onlineshop gibt es zwar „nur“ Kleidung und Accessoires, aber im Laden in Berlin Friedrichshain verkauft Loveco auch noch weitere Produkte, von denen sie mir freundlicherweise zwei tolle Gewinnpakete zusammengesellt haben! Heute können nämlich wieder zwei von euch je ein toll zusammengestelltes Paket bestehend aus einer Soulbottle und zwei Stück Seife von Dr. Bronner gewinnen. Aber wie gewohnt, erzähle ich erstmal ein wenig zu Loveco, deren Philosophie und allem, was dazu gehört, bevor es dann zum Gewinnspiel geht:

Erst einmal muss ich sagen, dass auch diese Homepage mich wirklich anspricht – alles ist übersichtlich gestaltet und man hat direkt auf den ersten Blick einen super Überblick über alles! Wie gestern bereits geschrieben, ist mir das echt wichtig, wenn ich etwas über ein Label oder die Unternehmensphilosophie herausfinden möchte und das ist hier wirklich super präsentiert! Aber kommen wir mal zum Inhaltlichen. Loveco hat es sich wirklich auf die Fahne geschrieben, aufzuklären, zu informieren und ganz transparent und offen mit Allem umzugehen, dazu hier ein Auszug von der Homepage:

Eco + Fair: Wir verwenden ausschließlich fair und ökologisch produzierte Materialien. Alle unserer Labels müssen nachweisen, dass sie ökologisch und fair produzieren. Dazu treten wir direkt mit den Gründerinnen und Gründern der Labels in Kontakt und lassen uns ihren Ansatz erklären.
Vegan: Wir verzichten auf tierische Produkte, weil wir uns unserer Natur gegenüber verpflichtet sehen, sie nicht auszubeuten. Dazu gehören für uns auch Tiere. Wer meint ein Stück Fell eines Tieres tragen zu müssen, der ist bei uns nicht richtig.
Transparenz: Wir verändern die Modewelt, indem wir Transparenz schaffen – über Missstände, aber auch über Alternativen in der Textilproduktion.

Ich finde es unheimlich klasse, was Loveco da macht und dass sie in einem Onlineshop verschiedene faire Brands vereinen und ihnen eine tolle Plattform bietet, ihre Produkte bekannter zu machen! Außerdem sagen sie ganz drastisch, dass Fell-/Pelzträger bei ihnen nichts zu suchen haben. Man sollte schon rundum fair und nachhaltig eingestellt sein, wenn man bei Loveco einkauft und auch wirklich hinter der Meinung stehen – das ist offen und ehrlich und genau das gefällt mir!

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Weil es wirklich alles so toll formuliert ist und ich es nicht besser sagen knnte, hier noch ein weiterer Auszug aus der Unternehmensphilosophie von Loveco:

Siegel: Wir achten ebenfalls auf Siegel und Zertifikate wie den GOTS (Global Organic Textile Standard), fairtrade (für Biobaumwolle) und FWF (Fair Wear Foundation).
Persönlicher Kontakt: Wichtiger als Siegel sind uns allerdings die persönlichen Gespräche mit einem Label. Hier erkennt man schon oft, ob es ein Label ist, das sich aus öffentlichem Druck zu einer nachhaltigen Produktion entschlossen hat oder weil sie selbst voll und ganz dahinter stehen. Wir nehmen ausschließlich Brands auf, die von Beginn an auf eine faire und ökologische Produktion achten und nicht erst durch äußeren Druck umstellen.
Kundennähe: Wir bauen Vertrauen zu unseren Kundinnen und Kunden auf, damit sie sich auf unsere Auswahl verlassen können. Wir versuchen Fragen so konkret wie möglich zu beantworten und recherchieren im Zweifel auch nochmal.
Aufklärung: Wir zeigen, dass es korrekte und nachhaltig produzierte Bekleidung gibt, die modischen Trends in nichts nachsteht und oft genug über Trends hinaus zu langjährigen Begleitern wird.

Die gesamte Philosophie von Loveco kann ich einfach nur unterschreiben und finde es klasse, dass sie all ihre Ziele schwarz auf weiß zusammengefasst haben und sich damit positionieren! Wenn ihr euch noch weiter über Loveco oder die Brands, mit denen sie zusammenarbeiten, informieren möchtet, dann schaut unbedingt mal auf der Homepage vorbei (müsst ihr ja eh, um die Gewinnspielfrage zu beantworten) und da kommen wir jetzt auch mal hin.

Eine kleine Überraschung habe ich aber noch für alle von euch – also auch, wenn ihr nicht eines der zwei Pakete gewinnt, ihr könnt mit dem Code „annanikabu“ im Onlineshop von Loveco 5€ sparen!

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Um eines der zwei Pakete mit denje einer hübschen Soulbottle und 2 Seifen zu gewinnen müsst ihr mir in den Kommentaren nur folgende Frage beantworten:
Wie viele Personen stecken hinter Loveco und wie heißt der Bruder der Gründerin?“ – die Info findet ihr natürlich, wie immer, auf der Homepage. Natürlich freue ich mich auch, wenn ihr sämtliche meiner Social Media Kanäle (Facebook, Instagram, Twitter) liket, aber das ist nicht Voraussetzung um zu gewinnen.

Mitmachen können alle meine Leser aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Wenn du unter 18 Jahre alt bist, benötigst du die Erlaubnis deiner Erziehungsberechtigten. Alle Kommentare mit aktueller Emailadresse, die bis morgen (Samstag, 30.4.2016) 20:00 Uhr CET bei mir eingehen, haben die Chance zu gewinnen, alle Kommentare, die erst danach eingehen, kann ich leider nicht berücksichtigen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

P.S.: Das Lov Organic Gewinnspiel läuft übrigens noch bis heute abend (29.4.2016 20 Uhr), also versucht da doch auch noch euer Glück!

Und das Roka Gewinnspiel ist gestern abend ausgelaufen und bereits ausgelost. Danke für über 40 Kommentare! Gewonnen haben Christina und Judi (Mail zu euch ist unterwegs!)

5 Jahre Annanikabu

Geburtstagsgewinnspiel – Lov Organic Tee

Heute ist bereits der dritte Tag meines großen Bloggeburtstags-Gewinnspiels und es geht weiter mit leckeren Tees von Lov Organic. Diesen Tee gibt es in unheimlich vielen leckeren Geschmacksrichtungen und allein die Verpackung überzeugt mich jedes Mal, sie kaufen zu müssen – ich kleines Verpackungsopfer. Eine/r von euch kann heute 3 dieser leckeren Tees gewinnen und sich selbst vom guten Geschmack überzeugen!

Bevor wir aber zum Gewinnspiel kommen, möchte ich euch mal wieder ein wenig zum Sponsor erzählen:

Bereits der erste Satz auf der „Über“-Seite überzeugt: „Früher mussten Sie sich zwischen köstlichem Geschmack und Ihrer ökologischen Überzeugung entscheiden. Das ist jetzt vorbei! Løv Organic bringt eine Serie von Bio-Tees auf den Markt, die dank innovativen Rezepten und verführerischen, ökologisch konzipierten Verpackungen ebenso schön wie köstlich sind“. Ich finde es einfach klasse, dass in letzter Zeit so viele ökologische Alternativen auf dem Markt kommen, ob jetzt Essen, Mode oder Beautyprodukte – ich find es klasse und freue mich sehr über jedes Unternehmen, dass sich damit befasst und uns attraktive Alternativen bietet! So auch Lov Organic. Ihr könnt euch auch gern auf der Homepage noch ein wenig umschauen und euch informieren, ich finde diese Seite (wie auch die von iChoc), sehr schön gestaltet und total übersichtlich! Das ist mir neben einem guten Produkt nämlich auch wichtig, dass ich mich ausreichend infomieren kann und das Ganze anschaulich und schön gestaltet ist! Wie seht ihr das?

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Was ich noch beim Durchstöbern der Seite gelernt habe: „In Skandinavien bedeutet ‘“løv“ „Blatt“. Løv Organic lässt sich von der dort noch allgegenwärtigen Natur inspirieren.“ – passt einfach perfekt zum Produkt und zum ökologischen Gedanken dahinter! Und als wenn es nicht schon super genug wäre, einen Bio-Tee zu entwickeln, ist auch noch die Verpackung umweltfreundlich, denn sie ist plastikfrei und kann wiederverwendet werden – ein perfektes Konzept!

Løv Organic, der Bio-Tee, der den Alltag verschönert

Es gibt 3 verschiedene Kategorien vom Lov Tee: Tee Klassiker, aromatisierte Kreationen und exklusive Kreationen, somit gibt es insgesamt über 40 verschiedene Teesorten im aktuellen Angebot. Bei den drei Sorten, die ich heute verlose, handelt es sich um zwei aromatisierte Kreationen (wovon eine noch gar nicht im Shop erhältlich ist) und eine exklusive Kreation. Rooibos Citronelle Cassis ist der neuste Tee von Lov Organic und es klingt nach einem perfekten Sommertee, der fruchtig und frish schmeckt – ganz sicher auch perfekt als Eistee! Mango Passion ist ebenfalls ein aromatisierter Tee – es ist weißer Tee mit Aromen von Mango und Passionsfrucht (wie der Name schon verrät) und bei dem letzten Tee handelt es sich um eine exklusive Kreation mit dem Namen „Lov is beautiful“ – dieser Tee wird auf der Homepage mit „Wellnesstee für natürliche Schönheit“ betitelt und es soll eine „verführerische, sonnig-aromatische Mischung mit mildem Geschmack, die allen Schleckermäulern ein Lächeln auf die Lippen zaubern wird“, sein.

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Um das Paket mit den drei Tees von Lov Organics zu gewinnen müsst ihr mir in den Kommentaren nur folgende Frage beantworten: „Was sind die Vorteile von Bioprodukten für die Gesundheit“ – die Info findet ihr natürlich auf der Homepage – dieses Mal ein bisschen versteckt, also müsst ihr ein wenig Stöbern. Natürlich freue ich mich auch, wenn ihr sämtliche meiner Social Media Kanäle (Facebook, Instagram, Twitter) liket, aber das ist nicht Voraussetzung um zu gewinnen.

Mitmachen können alle meine Leser aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Wenn du unter 18 Jahre alt bist, benötigst du die Erlaubnis deiner Erziehungsberechtigten. Alle Kommentare mit aktueller Emailadresse, die bis morgen (Freitag, 29.4.2016) 20:00 Uhr CET bei mir eingehen, haben die Chance zu gewinnen, alle Kommentare, die erst danach eingehen, kann ich leider nicht berücksichtigen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

P.S.: Das Roka Gewinnspiel läuft übrigens noch bis heute abend (28.4.2016 20 Uhr), also versucht da doch auch noch euer Glück!

Ach und das iChoc Gewinnspiel ist gestern abend ausgelaufen und bereits ausgelost. Ich danke euch für ganze 60 Kommentare (ich glaub, so viele gab es hier noch nie, haha). Gewonnen haben Cornelia und Lena (Mail zu euch ist unterwegs!)

5 Jahre Annanikabu

Geburtstagsgewinnspiel – Roka Fair Clothing

Nachdem gestern mein Geburtstags Gewinnspiel erfolgreich mit iChoc startete, geht es heute bereits weiter. Wie gesagt, habe ich mich fleißig im Internet umgesehen, um faire, nachhaltige und tolle Sponsoren zu finden, die Produkte für euch zur Verfügung stellen. Bei meiner Recherche bin ich dann über Instagram auf „Roka – Fair Clothing“ gestoßen und fand das ganze Konzept und die Prdukte dahinter total klasse. Darum habe ich, nach dem Durchstöbern der Homepage direkt die liebe Christina angeschrieben und gefragt, ob sie euch nicht auch etwas Schönes sponsoren würde. Und weil sie direkt total offen war und sich über meine Anfrage gefreut hat, gibt es nun 2 wunderhübsche Mützen von Roka für euch zu gewinnen.

fairtrade – handbedruckt – vegan – nachhaltig – modisch – bio

Ich muss ja ehrlich sagen, dass ich gerade ein bisschen froh darüber bin, dass in den letzten Tagen nochmal ein wenig der Herbst ausgebrochen ist, ansonsten hätte ich gar nicht gewusst, wie ich die Mützen zum Frühlingswetter hätte anpreisen sollen. Wahscheinlich wären wir alle in Hotpants und Top hier rumgelaufen und ihr hättet mir den Vogel gezeigt, wenn ich mit den Mützen angekommen wäre. Aber nun, wo eh gerade wieder Herbstwetter ist, passt der Gewinn einfach perfekt! Es gibt noch viele andere tolle Dinge im Shop, aber wir (Christina und ich) haben uns überlegt, dass Mützen halt jedem passen und dass ich damit keinen vom Gewinn von Vorneherein ausschließe. So können jetzt also 2 liebe Leser/innen je eine dieser schönen Mützen gewinnen.

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Aber bevor wir zum Gewinnspiel kommen, möchte ich euch den Shop ein wenig vorstellen und euch erklären, wieso ich mich direkt in Chrsitinas Aussagen wiedergefunden habe. Dazu hier ein kurzes Auszug aus ihrem „Über“-Text: „Die Punkte Fairtrade, Nachhaltigkeit und Bio sind mir persönlich sehr wichtig. Für Menschen, Tiere und unsere Umwelt! Denn wir brauchen weniger Kleidung von der Stange und einen bewussteren Konsum. Für mich gehören dazu faire Arbeitsbedingungen und Bio-Textilien. Diese werden mit meinen kreativen Motiven veredelt. Außerdem sind alle Produkte mit dem „PETA-Approved Vegan“ Logo ausgezeichnet und zertifiziert.“. Genau diese Worte und auch das Ganze drum herum haben mich direkt überzeugt und ich wollte Christinas super Einstellung mit euch teilen und euch ihre wunderschönen mit ganz viel Liebe hergestellten Produkte nicht vorentahlten! Neben den Mützen gibt es auch noch Taschen, Kleidung für Männer und Frauen und sogar für Babys und Kinder gibt es etwas in ihrem Shop. Aber schaut doch einfach selbst mal vorbei und überzeugt euch von einer tollen Marke mit schöen Produkten – hier gehts zum Roka Fair Clothing Onlineshop!

Alles alleine, alles in Handarbeit und natürlich alles mit Liebe!

Was mich ebenfalls besonders überzeugt hat ist, dass Christina nicht nur auf eine faire und ökologische Herstellung achtet, sondern ihre Reichweite auch nutzt, um auf politische Themen aufmerksam zu machen. So hat sie zum Beispiel gerade eine neue Kollektion mit einem „Fight Against“ Logo produzieren lassen und verkauft diese ebenfalls in ihrem Shop! Richtig gute Aktion, wie ich finde! Ach und wenn ihr immer noch nicht überzeugt seid – das Logo ist ja wohl super schön, oder? Also ich finde, das waren genügend Gründe, um Roka Fair Clothing mindestens einmal einen Besuch abzustatten und vielleicht auf der Facebookseite einen „Daumen hoch“ zu hinterlassen!

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Um eine der beiden schönen Mützen von Roka zu gewinnen müsst ihr mir in den Kommentaren nur sagen, welche Farbe ihr favorisiert (orange oder beige/braun) und folgende Frage beantworten:
Wo kann man die Roka Kleidung auch vor Ort kaufen?“ – die Info findet ihr natürlich auf der Homepage. Natürlich freue ich mich auch, wenn ihr sämtliche meiner Social Media Kanäle (Facebook, Instagram, Twitter) liket, aber das ist nicht Voraussetzung um zu gewinnen.

Mitmachen können alle meine Leser aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Wenn du unter 18 Jahre alt bist, benötigst du die Erlaubnis deiner Erziehungsberechtigten. Alle Kommentare mit aktueller Emailadresse, die bis morgen (Donnerstag, 28.4.2016) 20:00 Uhr CET bei mir eingehen, haben die Chance zu gewinnen, alle Kommentare, die erst danach eingehen, kann ich leider nicht berücksichtigen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

Ein riesengroßer Dank geht an Christina für das zur Verfügung stellen der Mützen (ich hab übrigens auch noch eine bekommen) und für die nette Kommunikation!

P.S.: Das iChoc Gewinnspiel läuft übrigens noch bis heute abend (27.4.2016 20 Uhr), also versucht da doch auch noch euer Glück!

Love Beauty Box – Natur Pur in einer Box

„Wahre Schönheit verursacht kein Tierleid“

 

So lautet der Slogan der Love Beauty Box und der hat mich direkt angesprochen! Gute Produkte, die fair produziert werden, möchte ich immer gern testen und euch hier vorstellen, denn wie ihr wisst, möchte ich euch hier gern Produkte zeigen, die ihr vielleicht im normalen Alltag nicht entdeckt hättet und hoffe, dass ihr hier vielleicht fündig werdet, wenn ihr nach grüner Kosmetik sucht. Und dass ich Überraschungen mag, solltet ihr auch bereits wissen – ich liebe diese Boxen und freue mich immer, wie ein kleines Kind an Weihnachten, wenn ich sie öffnen und mich an den verschiedensten Produkten erfreuen kann!

Aber fangen wir doch einfach mal an mit der Love Beauty Box aus dem Februar, die ich euch heute vorstellen möchte. Enthalten waren eine Lidschattenpalette, ein Pickelroller, ein Kajal und ein Hyaluron-Serum.

Love Beauty Box_Beautybox_Beauty Box_Überraschung_Love Beauty_Beauty_Kosmetik_Pflegeprodukte_Gesichtspflege_Lidschatten_Benecos

Die Lidschattenpalette besteht aus 4 verschiedenen Farben in wunderschönen Erdtönen und entspricht damit voll meinen Farben für die Augen – wenn ich die Augen schminke, dann meist in Naturtönen – also wie für mich gemacht. Das „Quattro“ ist von der Marke Benecos, die ich bereits kannte, aber bisher noch nie ein Produkt davon besessen habe. Ich muss sagen, die Lidschatten lassen sich gut auf dem Auge verteilen und bröseln nicht – ein Detailbild enthalte ich euch mal (dafür bin ich einfach nicht Beautybloggerin genug, dass das schön aussieht…). Dieses Quattro kostet im Einzelhandel 4,99 €.

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Der Pickelroller ist von der Marke CMD, von der ich ehrlich gesagt vorher noch nie gehört hatte. Und was genau ein Pickelroller ist, wusste ich bis dato auch noch nicht. Aber ich habe mich belesen und gelernt, dass man mit dem Roller einfach über bereits bestehende oder „sich ankündigende“ Pickel drüberrollern soll und durch das Teebaumöl soll der Entstehung von Pickeln entgegen gewirkt werden. Wieder was gelernt. Da ich zum Glück noch nie mit Pickeln zu kämpfen hatte (früher in der Pubertät hatte ich immer nur einen, wenn ich meine Tage hatte, aber auch das ist seit einigen Jahren vorbei, olé!) – also werde ich ihn vielleicht an jemanden im Bekanntenkreis weitergeben, der Probleme mit Pickeln hat. Dieser Pickelroller kostet im Einzelhandel 8€ für 10 ml – das klingt echt viel, aber ich denke, dass man mit dem Roller echt lange hinkommt!

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Kajals hab ich schon einige, aber bisher nur dunkle Farbtöne und keinen hellen, darum habe ich mich darüber gefreut, jetzt auch mal einen hellen Kajal zu besitzen – dieser hier ist von der Marke pureBio. Ich bin sehr gespannt, wie er sich so macht und wie ich ihn einsetzen werde. Ich kann mir gut vorstellen, dass man mit einem hellen Kajal die Augen größer zaubern kann (wenn man denn weiß, wie man ihn richtig einsetzt) – habt ihr nen Tipp für mich? Der Kajal kostet 5,99 €.

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Das Produkt, das mich am meisten interessiert und auf das ich am meisten gespannt bin es auszutesten, ist das Hyaluron-Serum von Evolve Organic Beauty. Ich habe so etwas in der Art noch nie genutzt und bin sehr gespannt, ob es hält, was es verspricht. Das Serum soll ein wahres Feuchtigkeitswunder sein und das Gesicht mit Frische erhellen. Das Ganze habe ich bereits einige Male probiert und hatte nach dem Auftragen wirklich ein frisches Gefühl im Gesicht – es ist sehr angenehm und geruchsneutral. Ich kann es also sehr empfehlen! 10 ml kostet 11,99 €, was wieder, wie beim Pickelroller im ersten Moment nach viel klingt, meiner Meinung aber vollkommen gerechtfertigt ist, da es ein qualitativ hochwertiges Produkt ist, bei dem man nur ein Tröpfchen pro Anwendung benötigt und somit lange mit einer kleinen Flasche auskommt.

Wie am Anfang schon gesagt – ich liebe Überraschungen und stehe total auf diese Überraschungsboxen – man lernt neue Marken und neue Produkte kennen, die man sich ohne die Box wahrscheinlich selbst nicht gekauft hätte. Und auch die Love Beauty Box hat mich überzeugen können. Sie beinhaltete 2 Produkte dekorativer Kosmetik und 2 Pflegeprodukte, was ich für eine perfekte Mischung halte. Die Box kostet im Abo 20 € und der Inhalt hatte einen Wert von ca. 30 € – somit hat man durch die Box einiges gegenüber dem Einzelpreis gespart – das finde ich klasse! Außerdem hat man den Überrachungseffekt und wie bereits erwähnt, lernt man Produkte kennen, die man vorher vielleicht noch nicht kannte. Ich würde die Love Beauty Box auf jeden Fall weiterempfehlen und euch raten, sie mal auszuprobieren, wenn ihr auch auf Überraschungen steht.

Kanntet ihr die Love Beauty Box bereits und wie hat euch die Februar Box gefallen? Hättet ih reuch darüber genauso gefreut, wie ich mich oder sind die Produkte nicht nach eurem Geschmack? Ich bin gespannt auf euer Feedback!

„Ein Teil viel Style“ – Fair Fashion – #WardrobeRevolution

In meiner Kategorie „Ein Teil viel Style“ habe ich euch ja schon öfter Outfits mit einem Kleidungsstück in verschiedenen Kombinationsmöglichkeiten gezeigt – dies ist aber ein ganz besonderer „Ein Teil viel Style“ Post – mit ihm nehme ich nämlich an einem „Fair Fashion“-Bloggerprojekt teil, welches ich auf Facebook und Instagram gestern bereits angekündigt hatte. Und zwar haben wir (wer „wir“ sind, könnt ihr ganz unten nachlesen!) uns aufgrund des „Fashion Revolution Day“, der am 24.4. stattfindet, überlegt, dass wir einfach einen „Fashion Revolution Month“ einlegen und euch 24 Tage lang jeder von uns ein „Fair Fashion“ Outfit zeigt (#Wardroberevolution). Wir möchten damit Vorurteile, wie: „faire Kleidung ist nur für Omas und sieht total „Öko“ aus!“ vorbeugen und euch zu zeigen, dass fairer und bewusster Konsum gar nicht schwer ist und auch noch gut aussieht!

Was ist denn eigentlich der „Fashion Revolution Day“?
Dieser Tag jährt sich nun bereits zum dritten Mal – er wurde 2013 ins Leben gerufen, weil am 24.4.2013 ein Fabrikgebäude in Bangladesh eingestürzt ist und dabei über 1000 Menschen getötet wurden. Auf der Homepage heißt es:

„We believe that fashion can be made in a safe, 
clean and beautiful way. Where creativity, quality,
environment and people are valued equally.“

Jedes Jahr wird aufs Neue dazu aufgerufen sich zu fragen, wer die Kleidung, die wir am Leib tragen eigentlich hergestellt hat. So entstand der Hashtag #whomademyclothes bzw. #iknowwhomademyclothes, mit dem man auf sozialen Kanälen die Unternehmen fragt, wer denn eigentlich derjenige ist, der die Produkte genäht, gefärbt und die Fäden dafür gesponnen hat. Genau das haben wir Blogger gestern bereits getan und damit unseren „WardrobeRevolution Month“ gestartet. Auf dem Fashion Revolution – Instagramkanal gibt es sogar den Hashtag #imadeyourclothes – unter dem die Näherinnen und Produzenten der Kleidung vorgestellt werden. Also es lohnt sich auf jeden Fall mal ein Blick auf die Homepage oder den Instagramkanal.

Kommen wir nun aber zu meinem Outfit.
Ich zeige euch ein Kleid* von Expresso Fashion in zwei verschiedenen Variationen. Das Kleid ist eigentlich eher ein schickes Kleid, das ich zu einer Feier, einem Businessmeeting oder zu einer besonderen Veranstaltung tragen würde, aber ich wollte euch zeigen, dass man es auch „downgraden“ kann und ein schickes Kleid auch im Alltag tragen kann. Expresso Fashion ist ein Onlineshop, bei dem man unheimlich schicke, moderne und preisgünstige nachhaltige Mode kaufen kann. Expresso Fashion arbeitet mit nachhaltigen Materialien und lässt die Produkte unter fairen Bedingungen herstellen. Nachhaltigkeit wird bei Expresso Fashion also groß geschrieben und um das hervorzuheben arbeiten sie eng mit der „Fair Wear Foundation“ zusammen – mehr dazu könnt ihr hier nachlesen.

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Das erste Outfit ist das schickere von beiden – darin trage ich zum Kleid eine bordeauxrote Strickjacke von Pulll&Bear und Stiefeletten von Tamaris.

Fair Fashion_Fashion Revolution_Slow Fashion_fairfashion_fair_bewusst konsumieren_Konsum_fairer konsum_Expresso_Outfit_Kleid_Ein Teil viel Style_Annanikabu_1 Fair Fashion_Fashion Revolution_Slow Fashion_fairfashion_fair_bewusst konsumieren_Konsum_fairer konsum_Expresso_Outfit_Kleid_Ein Teil viel Style_Annanikabu (2)

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Im zweiten Outfit habe ich das Kleid alltagstauglich komibiert mit einer Grobstrickjacke von Pull&Bear und mit Boots von C&A.

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Ein paar Worte zum Thema „Fair Fashion“ und bewussten Konsum im Allgemeinen wollte ich euch natürlich auch noch da lassen. Ich bin niemand, der den Zeigefinger hebt und darauf plädiert, dass nur Slow Fashion „richtig“ ist und dass jeder der „Fast Fashion“ konsumiert, verurteilt werden müsste. Erstens würde ich mir damit ins eigene Fleisch schneiden und mich selbst belügen, denn auch ich kaufe bei Mango, Zara, H&M usw., aber ich kaufe bewusst und nur das, was ich auch wirklich trage. Zweitens finde ich es nicht richtig, über andere zu urteilen und zu sagen, dass nur das eine richtig ist und alles andere falsch sei.

Ähnlich ist es doch auch bei Vegetariern oder Veganern – ich persönlich finde es klasse, wenn man versucht den Fleischkonsum zu reduzieren oder Eier nur noch vom Bauern zu kaufen oder, oder oder… Aber wenn jemand sich dazu entscheidet, jeden Tag Fleisch essen zu müssen, dann ist es so und dann würde ich das auch nicht verurteilen. Jeder sollte einfach so viel für sich und seine Umwelt tun, wie es für ihn/sie möglich ist.

Und genauso ist es auch mit Fair Fashion – wenn jemand sich dafür entscheidet, darauf zu achten, was, wann, wo und wie viel er/sie shoppt, dann find ich das klasse – aber auch wenn man manchmal bei Mango und Konsorten einkauft, heißt das nicht, dass man nicht nachhaltig ist oder dass man nicht bewusst konsumiert.

Jeder sollte einfach für sich das richtige Maß finden und selbst dazu stehen, wie er/sie konsumiert und in wie fern er Nachhaltigkeit im Alltag lebt und umsetzt!

Ich sehe in letzter Zeit ein positives Umdenken, ein bewusstes Umweltempfinden – und auch wenn wir mit langsamen und kleinen Schritten voran gehen – es ist die richtige Richtung und das ist super!

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Ich hoffe, mein „Ein Teil viel Style“ Outfit hat euch gefuallen und ihr konntet mal sehen, dass „Fair Fashion“ nicht langweilig und „öko“ aussehen muss. Wenn ihr mögt, lasst ihr mir einen Kommentar da, in dem ihr mir sagt, welches der zwei Otfits euch besser gefällt. Und wie steht ihr zum Thema „Fair Fashion“ und bewusstem, nachhaltigen Konsum? Oder habt ihr vielleicht noch nie darüber nachgedacht bisher? Ich freue mich auf euer Feedback!

Und wer macht alles beim „WardrobeRevolution Month“ mit?

01.04. Anna und Esther vom Kunstkinder Mag | 02.04. Larissa von Larytales | 03.04. Anna von Annanikabu | 04.04. Anni von Fashion Fika | 05.04. Vreni von Jäckle & Hösle | 06.04. Mirjam von My Green Style | 07.04. Julia von Schrift und Herz | 08.04. Mari von maridalor | 09.04. Justine von Justine kept calm and went vegan |  10.04. Corinna von Kissen und Karma | 11.04. Kim von Kim goes Öko | 2.04. Marisa von My fair Ladies | 13.04. Bina von Stryletz | 14.04. Julia und Anna von subvoyage | 15.04. Frauke von Ekulele | 16.04. Feli von Felitales | 17.04. Amina von Grasgrün & Himmelblau | 18.04. Franziska vonVeggie Love | 19.04. Sabrina von Today is… | 20.04. Barbara von Gretchens Fragen | 21.04. Chrisi vonMadame Chrisi | 22.04. Mia von Helilahey | 23.04. Julia und Agnes Pauline vom Nice to have Mag | und am 24.04. Lisa von at/least

* Das Kleid wurde mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt – danke an Expresso Fashion!

Trend Raider Winterzauberbox – bio und fair

Jedes Mal, wenn ich gefragt werde, ob ich eine „Überraschungsbox“ testen möchte, freu ich mich total, denn ich liebe Überraschungen! Und da ich mich ja seit einiger Zeit mit dem (meiner Meinung nach) wichtigen Thema „Nachhaltigkeit“ beschäftige und versuche, auch nur noch fair und nachhaltig zu konsumieren, habe ich mich umso mehr gefreut, dass es sich bei dieser Überraschungsbox um eine „faire Box“ handelt – nämlich die Winterzauberbox von Trend Raider.

Letztens hab ich euch ja schon die Fairy Box vorgestellt, bei der es ausschließlich Beautyprodukte gibt – die Trend Raider Box ist etwas anders und vielfältiger aufgebaut. Die „Winterzauberbox“ gab es im Januar und sie soll einen in allen Lebenslagen auf den Winter vorbereiten bzw. einen super durch den Winter begleiten. Da ich jetzt erst in den Skiurlaub (bzw. zum Snowboardfahren) gefahren bin, passte die Box bei mir jetzt perfekt, denn für mich ist jetzt gerade erst Winterurlaubszeit!

Die Box beinhaltet von einer süßen Mütze, über Erkältungsspray bis hin zu einem kleinen Tischkalender einige schöne Stücke, mit denen man entweder besser durch den Winter kommt oder die einfach hübsch anzusehen sind!

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Die Mütze ist von TrendRaider selbst und sie ist kuschelig weich! Sie macht jedes Winteroutfit komplett, sieht super süß aus, ist winddicht und wärmt die Ohren perfekt! Unter die Kategorie „schön anzusehen“ fällt auf jeden Fall das süße Fuchs Poster! Das Design hat mich total an ein schönes Tattoomuster erinnert – so was in der Art könnt ich mir auch auf meiner Haut vorstellen! Designed wurde es von Robert Farkas und kaufen kann man es bei HelloSunday, die gemeinsam mit vielen internationalen Künstlern hübsche Wohnaccessoires erstellen. Außerdem war ein kleiner Tischkalender von MyrahDesign mit in der Box – er wurde ganz individuell und extra nur für die TrendRaider Box entworfen und beinhaltet schöne Bilder, die sehr hübsch anzusehen sind. Neben „hübsch anusehen“ gibt es natürlich auch „Beautyprodukte“ in der TrendRaider Box – die Winterzauber Box beinhaltet eine handgefertigte Seife von amba, die zu 100% aus reinen Pflanzenölen besteht und gut riecht!

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Neben der Seife gibt es noch eine Lippenpflege von Lenz Naturpflege aus der Kategorie „Beauty“ – diese Lippenpflege beinhaltet Rizinus- und Mandelöl und macht die Lippen geschmeidig weich, da sie durch die Anwendung mit den wichtigsten Stoffen versorgt werden. Da die Winterzeit ja auch bekannt für die meisten schnupfenden Nasen ist, beinhaltet die Winterzauber Box ein kleines Erkältungsset von Taoasis, bestehend aus einer Packung Taschentücher und einem Mini-Spray mit Eukalyptus, Pfefferminz, Teebaumöl und Thymian. Auch die Kategorie „Food“ wird in der TrendRaider Box abgedeckt und zwar mit einem Honiglöffel von Biodora und einer Schokolade von Hanffarm. Ich selbst esse zwar kein Honig, aber mein Herzmann mag ihn umso mehr. Und auch wenn ich keinen Honig esse, finde ich diesen Löffel genial, denn er besteht aus nachwachsenden Rohstoffen und wird ohne schädliche Weichmacher hergestellt – sozusagen die nachhaltige Alternative zu allen Plastik-Honiglöffeln. Bei der Schokolade handelt es sich um eine Vollmilschschokolade mit Hanfnüssen – ich für meinen Teil denke bei Hanf direkt ans „Rauchen“ (bin halt an der holländischen Grenze aufgewachsen, haha), aber laut Beschreibung handelt es sich bei Hanf um eine der ältesten Nutzpflanzen der Welt und sie hat einen unschätzbaren Wert für Mensch und Natur (wieder was gelernt!).

Finanzielle Auswertung der Box
Kalender – 5,90 € Schokolade – 2,59 € Mütze – 29,95 € Honiglöffel – 3,95 € Poster – 12,00 € Erkältungsset – 3,90 € Lippenpflege – 3,99 € Seife – 8,00 €

Die Box kostet, wenn man sie im 12 Monats Abo abonniert 29,95 € – der Inhalt der Box beträgt 70,28 € – somit hat man bei der Box 40,33 € gegenüber den Einzelpreisen gespart.

Mein persönliches Fazit
Mir persönlich gefällt die WinterZauber Box von Trend Raider recht gut – die Mütze ist super süß und gefällt mir sehr, Lippenpflege kann man nie genug haben, das Erkältungsset passt super zum Winter und mit Schokolade liegt man bei mir eh immer richtig! Was ich persönlich nicht gebraucht hätte, ist der Honiglöffel und der Kalender, aber dass ich keinen Honig mag, ist ja mein Problem – so freut sich mein Herzmann darüber. Das Poster find ich super hübsch und werde es auf jeden Fall aufhängen auch die Seife finde ich toll, aber ich hätte mir persönlich in einer Winterbox als Wohnaccessoir eher etwas in Richtung Duftkerzen oder ähnliches gewünscht, da das Poster mit Winter an sich nichts zu tun hat und anstatt der Seife wäre ein Badezusatz meiner Meinung nach passender gewesen. Ich freue mich aber trotzdem darauf, das Poster an die Wand zu bringen und die Seife nutze ich schon – sie macht wirklich weiche Hände!

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Also bleibt mir eigentlich nur noch zu sagen – ich würde der nächsten Box auf jeden Fall eine Chance geben und sie testen und dann entscheiden, ob ich sie abonniere oder nicht. Für Leute, die Überraschungen lieben und auch ein wenig auf den nachhaltigen Aspekt achten möchten, kann ich die Trend Raider Box auf jeden Fall empfehlen!

Vielen Dank an Trend Raider, dass ich die Box testen durfte!

Motivationsposter von Gloment

Die Motivation, das zu tun, was für einen selbst richtig ist, muss von innen heraus kommen. Es muss eine bewusste Entscheidung sein, sein Leben so zu leben, wie man es selbst möchte und sich dabei frei von anderen zu machen. Diese Entscheidung kann aber auch durch Inspirationen und einer kleinen „Hilfestellung“ von Aussen unterstützt werden. Da ich oftmals Motivationspost auf meinem Blog schreibe, und mein Ziel ist, euch immer wieder zu motivieren, das Beste aus eurem Leben zu machen, wurde ich von dem lieben Malte von Gloment gefragt, ob ich mir nicht mein eigenes Motivationsposter erstellen möchte, um mich dadurch täglich inspirieren und motivieren zu lassen – und genau das habe ich getan.

Der Leitspruch von Gloment passt einfach perfekt zu mir und meinem Blog:

„UNSER ZIEL IST ES DICH ZU MOTIVIEREN DEIN LEBEN SO ZU GESTALTEN, WIE ES FÜR DICH RICHTIG IST.“

Das Poster kann man ganz einfach auf der Homepage von Gloment erstellen und man muss dafür nicht viel tun – nur in sich selbst hineinhören und sich fragen, was einen denn überhauupt selbst motiviert. Man muss auf der Seite von Gloment einfach ein paar Fragen beantworten und schon wird daraufhin ein eigenes und ganz individuelles Poster erstellt, auf dem die Antworten zusammengefasst werden. Da ich mich in letzter Zeit sehr oft selbst reflektiere, mich mit meiner Zukunft beschäfitge und mich frage, was mir im Leben wichtig ist, war es für mich kein Problem, die Fragen zu beantworten.

Nun habe ich also ein eigenes Poster, das auf einen Blick meine Wünsche, Ziele und Dinge, für die ich dankbar bin, zeigt. Jeden Tag schaue ich auf dieses Poster und kann mir bewusst werden, was ich schon alles in meinem Leben erreicht habe, was ich noch erreichen möchte und was mir noch fehlt, um mein persönlich perfektes Leben zu leben.

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Was auf den ersten Blick heraussticht, ist „die Natur“ – ich ziehe einfach jegliche Inspiration aus der Natur und fühle mich in ihr einfach unheimlich wohl! In jeder Situation, in der es mir doof geht, ich mal wieder viel nachdenke oder wenn ich einfach nur eine schöne Zeit mit meinem Herzmann verbringen möchte, gehe ich raus in die Natur. Ich könnte stundenlang am Meer sitzen, auf einem Berg stehen und schöne Ausblicke genießen, der Sonne beim Aufgehen zuschauen oder mir einfach nur den Wind um die Nase wehen lassen…

Im unteren Teil des Posters geht es um Dinge, die ich bereits habe und für die ich dankbar bin – ich bin sehr dankbar dafür, dass ich eine super tolle Patchworkfamilie habe und jeder darin liebenswürdig und besonders ist – mit jedem kann ich über alles reden, auch mal schweigen, lachen und weinen. Ich bin sehr froh darüber, denn meine Familie bedeutet mir alles!

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Dieses Poster ist auch gerade für Menschen, die sich vielleicht nicht so oft selbst reflektieren und eine kleine „Anleitung zum Glücklichsein“ haben möchten, super! Durch das ehrliche Beantworten der Fragen kann man so auf dem Poster zusammengefasst sehen, wo man gerade steht und wo man hin will… Aber auch für „Motivationstanten und Gute-Laune-Verbreiterinnen“, wie mich, ist es einfach super – denn so sehe ich täglich, dass das Ziel zu meinem perfekten Leben nicht mehr so weit entfernt ist und das macht mich direkt noch glücklicher, als ich eh schon bin!

Wenn ihr mögt, könnt ihr ja auch mal auf die Homepage von Gloment gehen, die Fragen beantworten und euer eigenes Motivationsposter erstellen lassen. Mit dem Code „happy-annanikabu“ könnt ihr sogar noch ein wenig sparen! Also, viel Spaß dabei und wenn ihr mögt, könnt ihr mir ja in den Kommentaren mal die Fragen beantworten:

Wie startet dein perfekter Tag? Woher ziehst du deine Inspirationen? Wofür bist du besonders dankbar?

– Danke noch einmal an Gloment, dass ich mir kostenfrei ein Poster erstellen durfte! –

Gedankenrückblick 2015

und meine Gedanken für 2016

Ihr kennt sie schon – Meine Gedanken. Dinge, die mich in 2015 beschäftigt haben. Aber hier und heute habe ich noch einmal alles zusammengefasst, was es zusammenzufassen gibt.
Es gibt einen Gedankenrückblick zu den positiven und negativen Gedanken, die mir im letzten Jahr so durch den Kopf gingen und ich erzähle euch von meinen Gedanken für die Zukunft.

Für diesen Post habe ich von ASUS ein „Asus ZenFone Selfie“ zur Verfügung gestellt bekommen und bebildere die Rückblicke mit Selfis, die ich mit der Rückkamera des Smartphones gemacht habe und die Bilder der Gedanken für 2016 habe ich mit der Frontkamera gemacht. Als das Smartphone bei mir ankam und ich es ausgepackt habe, war ich erst einmal erschrocken über die Größe – es ist riesig! Aber ich habe mich total schnell daran gewöhnt und finde mein altes Handy jetzt im Vergleich total klein und kann mich da gar nicht mehr zurecht finden. Außerdem finde ich die Größe des Displays total klasse, man kann sich super Bilder bei Instagram anschauen oder auch youtube Videos darauf sehen! Das Asus ZenFone Selfie ist übrigens darauf ausgelegt, den Benutzer in den Vordergrund zu stellen – die Frontkamera hat, genau wie die Rückkamera 13 Megapixel und ist somit super für Schnappschüsse und Selfies geeignet! Außerdem ist mir nach 3 Tagen aufgefallen, dass ich noch kein einziges Mal den Akku neu laden musste und damit hat sich das Asus ZenFone Selfie dann direkt in mein Herz geschossen, denn ich fand es vorher immer richtig nervig, mein altes Smartphone jeden Tag mindestens einmal laden zu müssen, außerdem ist es auf Reisen total praktisch, wenn man mal keine Möglichkeit zum Laden hat, dass das Akku so lange hält!

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So, jetzt aber genug zu meinem neuen Smartphone und los geht es mit meinen Gedanken. Ich beginne mit den Flops aus dem Jahr 2015, denn wie beim Essen und allem anderen im Leben, hebe ich mir das Beste für den Schluss auf!

Annanikabu_Jahresrückblick_Gedanken 2015_Flops des Jahres_Flops_doofe Gedanken_2015 Jehresrückblick

FLOP’s 2015:

„Alles ist doof, ich bin doof und ich will nicht mehr…“ gedacht, als ich auf dem Bloggerworkshop von PureglamTV war und mir gesagt wurde, dass ich mit meiner lieben und manchmal etwas naiven Art niemals wirklichen Erfolg in der Bloggerszene machen werde.

„Irgendwie ist doch alles anders, als ich erwartet habe…“ gedacht, als ich bei der Arbeit saß und mal wieder keine Aufgaben für mich zu erledigen waren.

„Dirndls machen ja gar nicht von alleine Holz vor de Hütten…“ gedacht, als ich das erste Mal in meinem Leben ein Dirndl anprobiert habe und zwar, waren wir da eigentlich auf der Suche nach einem Anzug für meinen Herzmann für die Hochzeit, aber er wollte unbedingt, dass ich das Dirndl mal anziehe. Ich fand es ganz schick, war aber etwas enttäuscht, dass dieser „Holz vor de Hütten“-Effekt nicht da war.

„Was ist nur in dieser Welt los?“ gedacht, als ich vorm Fernseher saß und den ganzen Mist in Paris verfolgt habe.

„Wenn man etwas klären möchte, sollte man das immer persönlich machen!“ gedacht, als es durch ein paar Missverständinisse und anscheinend falsche Kommunikation zu einem (für mich) ziemlich doofen und großen Streit kam, der mir manche Nächte den Schlaf raubte…

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Ihr seht, so viele FLOPS’s hatte mein Jahr 2015 nicht. Das liegt aber auch einfach daran, dass ich gelernt habe, die kleinen Dinge im Leben wahrzunehmen und zu schätzen und mir bewusst zu machen, dass ich ein wirklich super Leben führe und unheimlich glücklich bin! Somit hab ich mir durch manche Dinge, die vielleicht etwas doof waren oder hätten werden können, gar nicht die Laune vermiesen lassen und hab mich nicht runterziehen lassen!

Und jetzt kommen wir zu meinen positiven Gedanken (den TOP’s) im letzten Jahr – es gab ganz sicher noch viel mehr – die ganze Hochzeitsvorbereitungszeit war ein einziges TOP und auch die Hochzeit an sich, unsere Flitterwochen usw. aber ich habe versucht, die wirklichen Höhepunkte in meinen Gedanken kurz zusammenzufassen:

Annanikabu_Jahresrückblick_Gedanken 2015_Tops des Jahres_Tops_positive Gedanken_2015 Jehresrückblick

TOP’s 2015:

„Es ist ein wunderschönes Gefühl, jetzt alles noch einmal zum ersten Mal zu erleben – das erste Mal als Ehefrau einkaufen gewesen, das erste Mal als Ehefrau zur Arbeit gefahren, das erste Selfi als Ehefrau geschossen, das erste Mal mit dem Bus gefahren als Ehefrau“ gedacht am 1.1. als ich so richtig kapiert hab, dass ich jetzt eine Ehefrau bin.

„Ich hab die tollste Familie und beste Freundin der Welt“ gedacht, als ich nicht mehr weiter wusste und mal wieder heulend am Telefon mit meiner Familie, meiner besten Freundin Laura oder in den Armen meines Herzmannes war (das war so ca. 5 Mal im Jahr 2015) und ich konnte mich jedes Mal auf aufmunternde Worte und Unterstützung von allen verlassen.

„Spontane Entscheidungen sind manchmal die besten!“ gedacht, als ich spontan eine Woche Urlaub in Porto gebucht habe (3 Wochen später ging es los) gemeinsam mit dem Herzmann, Laura und ihrem Freund – eine Woche raus aus dem Alltag – es war traumhaft schön!

„Jetzt beginnt eine neue aufregende Zeit!“ gedacht, als ich meinen neuen Job als Veranstaltungsassistentin begonnen hab.

„Instagram ist nicht nur eine App, sondern man kann dort auch tolle Menschen kennenlernen!“ gedacht, als ich Lisa in Erfurt besucht habe und mich das erste Mal mit Sina in Berlin getroffen habe. Es war direkt wie „Liebe auf den ersten Blick“ – wir 3 haben uns nicht gesucht, aber trotzdem gefunden und sind nun ein kolossalbombastisches Team!

„Passiert das wirklich gerade mir und womit hab ich das verdient?“ gedacht, als ich gemeinsam mit vielen anderen Bloggern, Youtubern und Promis auf der Maybelline Geburtstagsparty war.

„Jetzt wird alles gut und ich bin mit dem was ich mache super zufrieden und kann mich wieder damit identifizieren!“ gedacht, als ich meinen Blog mit neuem Design und neuen Themen gelauncht habe.

„Hochzeitsvorbereitungen machen unheimlich viel Spaß!“ gedacht, als ich gemeinsam mit meinem Herzmann eine Pinterestpinnwand erstellt habe und wir uns darüber gegenseitig Inspiarationen geschickt haben, als wir gemeinsam für die Hochzeit gebastelt haben und als wir gemeinsam alle Pläne für unseren großen Tag umgesetzt haben.

„Ich liebe die Natur und wäre am Liebsten jeden Tag draussen!“ gedacht, als ich Fahrradtouren mit meinem Herzmann gemacht habe und einfach mal das Handy und alles andere vergessen habe.

„Ja, ich mache jeden Scheiß mit“ gedacht, als ich gemeinsam mit ein paar Mädels zum Schlagermove nach Hamburg gefahren bin, da den ganzen Tag gefeiert habe und die nacht mit Sightseeing durch Hamburg und einem anschließenden Spaziergang über den Fischmarkt verbracht habe.

„Blogger Burnout – nicht mit mir!“ gedacht, nachdem ich meinen Beitrag über dieses akute Thema geschrieben hab und danach so viel super liebes Feedback von euch bekam!

„Dieser Sommer ist einfach wunderbar!“ gedacht – jeden Tag, den ich im Sommer auf dem Balkon, auf dem Fahrrad, beim Schwimmen oder Eis essen verbracht habe. Aber ganz besonders beim Secrets Festival mit meinem Herzmann hab ich das gespürt – wir waren jeden Tag schwimmen, haben lecker gegessen, getanzt und waren einfach nur glücklich!

„Tante sein ist toll und mein Herzmann wird später mal ein super toller Papa!“ gedacht, als meine Neffen auf zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden bei uns zu Besuch waren und wir die ganze Zeit einfach nur gelacht und mit den beiden gespielt haben!

„So fühlt sich Freiheit an!“ gedacht, als ich Anni in Rostock besucht habe und mit ihr und ihrem Freund in Warenemünde am Strand war und wir viel gelacht und schöne Fotos gemacht haben.

„Ich bin stolz darauf, nein gesagt zu haben!“ gedacht, als ich nach einer Probestunde im Fitnessstudio keinen Vertrag abgeschlossen habe, obwohl die Fitnessfrau mir den mit Gewalt aufschwatzen wollte. Ich war aber nicht ganz überzeugt und habe am Ende Nein gesagt – dafür brauchte ich viel Überwindung, habe mich danach aber super gefühlt!

„Ich bin die glücklichste Frau der Welt!“ gedacht, als mein Herzmann und ich uns im Oktober zum zweiten Mal das Ja-Wort gaben und danach mit der ganzen Familie und all unseren Freunden eine große, schöne, gefühlvolle und unvergessliche Party gefeiert haben!

„Die Natur beeindruckt mich immer wieder!“ gedacht, als wir unsere „Flitterwochen-Bullitour durch Deutschland“ gemacht haben und immer wieder wunderschöne Orte entdeckt haben – Talsperren, Wälder, Flüsse, Berge – ich war einfach jedes Mal aufs Neue überwältigt!

„Joggen macht komischerweise total Spaß!“ gedacht, als ich nach gefühlt 3 Jahren, während des Fitnesswochenendes in Dortmund, mal wieder joggen war.

„Ich habe den tollsten Ehemann der Welt“ gedacht – das ganze Jahr über und davor und danach!

„Ich kann mit mir und meinem Leben zufrieden sein und brauche mich niemals mit anderen zu vergleichen!“ gedacht, als ich mal wieder aus einem kleinen Loch heraus gekommen bin und für mich festgestellt habe, dass jeder seine eigenen Stärken und Schwächen hat und dass jeder, genauso wie er/sie ist, besonders ist und es überhaupt keinen Sinn macht, sich mit anderen zu vergleichen!

„Das Jahr 2015 war voller toller Erlebnisse, Begegnungen, Abenteuern, Reisen, Gefühlen und Gedanken!“ – gedacht, gerade eben, als ich alles noch einmal Revue passieren lassen habe und gemerkt habe, was 2015 eigentlich mal wieder für ein tolles Jahr war und was ich alles erleben durfte!

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Es gab unheimlich viele tolle Momente in 2015 und ich freue mich schon jetzt auf alle Abenteuer, die ich in 2016 erleben werde. Kommen wir nun also zu meinen Gedanken zum Jahr 2016. Ich habe mir bewusst keine Vorsätze gesteckt, das mache ich nie und werde es auch nie machen. Aber ich habe Ziele und die möchte ich gern mit Mut, Kraft und Willensstärke erreichen. Außerdem habe ich jetzt schon einige Termine für 2016, auf die ich mich sehr freue!

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„Ich werde mich nicht mehr selbst in eine Sackgasse buchsieren!“ das ist natürlich sinnbildlich gemeint und soll heißen, dass ich versuche, mich nicht mehr selber zu stressen. Ob nun im Job, im Privatleben oder allgemein in den Gedanken um mich und meine Zukunft. Ich weiß, dass ich meinen Weg gehen werde und dass alles so laufen wird, wie es laufen soll. Ich bleibe auch in 2016 positiv und werde mich von nichts und niemandem runterziehen lassen!

„Ich werde viel Zeit mit Menschen verbringen, die mir wichtig sind!“ oft nimmt man sich vor, die Eltern anzurufen, die Freundin, die weggezogen ist oder den alten Klassenkameraden mal wieder zu besuchen. Dieses Jahr soll mein Jahr der Begegnungen werden. Wie ich bereits in meinem Post „Zeitfür“ geschrieben habe, möchte ich das „Leben 1.0“ wieder mehr in den Vordergrund stellen und versuchen, weniger am Handy und mehr in der realen Welt zu leben! Das fängt schon damit an, dass ich jetzt jeden abend, an dem ich von der Arbeit nach Hause komme das Handy weglege und bis zum nächsten morgen nicht mehr draufschaue (dass ich das schon seit einer Woche durchhalte macht mich ein bisschen stolz).

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„Ich werde viel reisen!“ geplant sind jetzt schon einige Trips – nächstes Wochenende geht es nach Mainz zum Change Maker Space. Ende Januar geht es mal wieder in die schönste Stadt der Welt, dieses Mal aber nicht zur Familie, sondern zum sporteln beim Bootcamp von FitTrio. Im März fahren mein Herzmann und ich für ein Wochende nach Hamburg und schauen uns Dennis aus Hürth an. Im Sommer besuche ich Salzburg, denn da findet „Salt and the City“ statt. Außerdem haben mein Herzmann für dieses Jahr auf jeden Fall mindestens einen Wochenendtrip ans Meer und einen Städtetrip nach Istanbul geplant. Aber so wie ich mich/uns kenne, kommen da auch noch ganz viele andere Reisen dazu!

„Ich werde auf mich achten und meine Träume verwirklichen!“ Ihr wisst ja, dass bei mir gerade einiges im Umbruch ist. Ich suche einen neuen Job, oder Studium, oder ich denke über die Selbstständigkeit nach. Außerdem wollen mein Herzmann und ich bald umziehen und es wird sich so einiges ändern. Ich möchte einfach versuchen, das alles gelassen zu sehen und mir nicht zu viel Stress zu machen. Ich werde auf mein Herz hören und alles was da kommen mag mit offenen Armen empfangen!

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„Ich werde viele Konzerte besuchen!“ bis jetzt haben wir Tickets für AnnenMayKantereit, Bosse und das Hurricane, aber ich möchte dieses Jahr noch mehr erleben. Vielleicht wieder auf ein kleines noch unbekanntes Festival, wie das Secrets oder ein anderes in der näheren Umgebung. Mal schauen, was da so kommen wird!

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Das waren sie also – meine Gedanken. Mein Rückblick 2015 und meine Vorschau auf 2016. Ich hoffe, ich konnte euch mit diesem etwas anderen Jahresrückblick inspirieren und euch einen Einblick geben, was so in mir vorgeht. Vielleicht könnt ihr für euch einiges rausziehen, vielleicht war es auch einfach nur unterhaltsam. Ich wünsche euch allen einen super Start in ein abenteuerliches, spannendes, abwechslungsreiches und wunderschönes Jahr 2016!

Vielen Dank noch einmal an ASUS für das Handy und die Idee für diesen Post!

„Faire Fragen – Faire Antworten“ –

Puppa Fashion

Einen gemütlichen und schönen dritten Advent wünsch ich euch allen! Heute gibt es auch wieder ein „Faire Fragen – Faire Antworten“ Interview zu lesen und ganz unten ist auch wieder ein Gewinn für euch dabei! Dieses Mal habe ich Peter vom „Upcycling“-Fashionlabel Puppa Fashion interviewt:

Wer ist der Gründer und er ist immer noch an Bord?
Der Gründer von Puppa Fashion ist Tomaz Siftar. Er hatte die Idee zu dieser Marke im Jahr 2014 und entwickelte sie weiter zu dem heutigen Stand. Tomaz Siftar ist auch heute noch Geschäftsführer von Puppa Fashion. Puppa Fashion ist schnell gewachsen und hinter dem Label steht ein großartiges Team: Die Designerin Valerija Balazic, die PR-Expertin Darinka Pavlic Kamien, Marketing-Experte Peter Kamien und Tanja Titan, die für die Produktion von Puppa Fashion zuständig ist. Um sie herum arbeitet ein Team erfahrener Näherinnen, die die Leidenschaft für Mode verbindet.

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War die Idee der Nachhaltigkeit von Anfang an die Grundidee oder kam diese erst später?
Die Idee für nachhaltige Mode war von Anfang an in unseren Köpfen. Die Textilindustrie ist einer der größten Umwelt-Verschmutzer auf unserem Planeten und Textilabfälle bilden zur Zeit den am schnellsten wachsenden Abfallhaufen in der EU. Daher waren wir von Anfang an auf eine differenziertere Herstellung von qualitativ hochwertiger und modischer Kleidung fokussiert: umweltfreundliche Produktion und Gestaltung bei größtmöglicher Vermeidung von Textilabfällen. Für unsere Elegance Kollektion verwenden wir brandneue und hochwertige Strickmaterialien, die wir komplett verarbeiten. Null-% Abfallstrategie bei der Herstellung dieser Kollektion. Unsere Casual-Linie wird im up-cycling-Prozess hergestellt: Wir verwenden bestehende, aber nicht benutzte Kleidung. Diese Kleidung wird in kleinere Stücke zerschnitten aus denen neue Stücke mit einzigartigem Design und in speziellen Nähverfahren entstehen. Unsere One Offs-Linie besteht ausschließlich aus Unikaten, Einzelstücke, die nur in einem Design und einer Größe hergestellt werden. Sie werden in einer Kombination aus bestehender, aber nicht getragener Kleidung (Up-cycling) und aus gebrauchter Kleidung (Re-cycling) entworfen. Last but not least unsere Accessoires-Linie, die aus getragenen Jeans (Re-cycling) erzeugt werden. Es ist auch wichtig zu erwähnen, dass wir unsere Linien Elegance und Casual nicht im Voraus produzieren. Sie werden erst produziert, wenn wir den Kunden und seine Maße kennen. Diese Stücke sind also für unsere Kunden maßgeschneidert. Jeder Artikel ist mit einem personalisierten Etikett mit Herstellungsdatum und dem Namen der Person, für die es gemacht wurde, ausgestattet. So können wir sagen, dass jeder Artikel, den wir produzieren, in gewisser Weise einzigartig und personalisiert ist. Das ist ebenfalls ein kleiner Beitrag für den Schutz der Umwelt, indem wir keine Lager mit eventuell unverkaufter Ware produzieren..

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Wie sind Sie auf die Up-cycling Idee gekommen und von wo beziehen Sie das Material, aus dem dann ihre neuen Produkte entstehen?
Wir kamen auf die Idee des up-cycling, als wir sahen, wie viel unverkaufte Ware jedes Textilunternehmen produziert. Die meiste dieser Kleidung landen dann früher oder später in Deponien und diese großen Mengen von Textil-Abfällen stellen eine große Belastung für unsere Umwelt dar. Wir haben versucht, Lösungen zu finden, dieses Material zu verwenden und seinen Wert zu erhöhen, so dass es wieder für neue Zielgruppen interessant wird. Das brachte uns auf die Idee, unsere Kleidung, aus meist vorhandenen, neuen und unverkauften Kleidungsstücken im up-cycling herzustellen. Wir kaufen diese Kleidung aus früheren Saison-Kollektionen, die deren Hersteller nicht verkaufen konnten und noch auf Lager haben. Die meisten der Unternehmen, bei denen wir einkaufen sind in unseren Nachbarländern Italien, Österreich und Kroatien zuhause.

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Wo produzieren Sie? Ist es wirklich nur Europa (Slowenien) und warum?
Alle unsere Kleider werden in Murska Sobota, Slowenien, EU, produziert entworfen und produziert. Der Grund dafür ist einfach: Wir kommen aus dieser Stadt und diese Stadt hat eine sehr lange Geschichte in der Textilindustrie. Murska Sobota ist die Stadt, in der einst die größte europäische Textilfabrik Mura, die auch für BOSS produzierte, beheimatet war. Der Beginn der Textilindustrie in Murska Sobota geht zurück bis 1925. In der 1980er Jahren beschäftigte Mura mehr als 7.000 Mitarbeiter. Im späten 1990er Jahren begannen große Probleme für das Unternehmen, das durch 3 Insolvenzen ging und heute nicht mehr existiert. In unserer Region gibt es daher ein großes Potenzial an Textil-Wissen und viele qualifizierte Mitarbeiter. Dies ist auch einer unserer Missionen, diesen Menschen wieder faire Arbeitsbedingungen und Chancen zu geben, ihre Kreativität und ihre Fähigkeiten zu nutzen. Für uns bedeutet faire Produktion, dass wir mit unserer Produktion der Umwelt nicht schaden und dass wir lokale Facharbeiter beschäftigen und ihnen gute und sichere Arbeitsbedingungen bieten und ihnen auch helfen, ihre Würde zurückzugewinnen, die viele von ihnen bei 3 Insolvenzen verloren haben. Eine große Motivation sind auch faire Gehälter, die sie bekommen. Damit helfen wir ihren Familien und unserer gesamten Region.

Glauben Sie, dass sich der Markt verändert? Legen die Menschen heute mehr Wert auf faire Produktion und auf die Herkunft der Rohstoffe. Gibt es da eine Veränderung?
Alle Zeichen zeigen, dass sich die Kunden langsam ändern und mehr darauf, wie und wo ihre Kleider hergestellt werden. Aber dieser Prozess ist noch im Gange und funktioniert leider nur sehr langsam. Dazu kommt, dass mehr und mehr Menschen in schlechteren Bedingungen leben und viele von ihnen es sich nicht leisten können, viel Geld für ihre Kleidung auszugeben. Sie sind ganz einfach gezwungen, Kleidung zu kaufen, die sie sich leisten können. Das ist auch der Grund, warum wir die Preise unserer Kleidung so niedrig wie möglich halten, so dass unsere Mode auch bezahlbar ist. Selbstverständlich können wir nicht mit großen, multinationalen Unternehmen konkurrieren, die ihre Kleider mit viel niedrigeren Kosten produzieren können. Aber wir sind stolz und glücklich zu wissen, dass unsere Kleider in guter Umgebung von glücklichen und begeisterten Mitarbeitern hergestellt werden. Wir bieten auch viele unserer Einzelstücke in unserer Heimatstadt von Murska Sobota zu speziellen Preisen an, damit auch die Menschen sie sich leisten können, die sonst nicht in der Lage dazu wären. Diese Stücke werden zum Teil gerade einmal zu Produktionskosten verkauft.

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Veruchen Sie persönlich ihre Umgebung zu überzeugen, mehr auf Qualität als auf Quantität zu achten? Wie ist Ihr persönliches Kaufverhalten in dieser Richtung?
Wir bei Puppa Fashion versuchen, die Leute davon zu überzeugen, intelligent und mit Umweltbewusstsein einzukaufen. Die Leute sollten beginnen, mehr auf Qualität vor Quantität zu achten. Wie bereits erwähnt gibt es leider gerade in unserer Region viele Fälle, in denen die Menschen sich das leider nicht leisten können. Qualität ist in der Regel auch meistens teurer. Dies ist auch der Grund, für unsere speziellen lokalen Angebote von einzigartiger Qualitäts-Kleidung zu sehr niedrigen Preisen. Die meisten unserer Mitarbeiter folgen dieser Einstellung in ihrem eigenen Einkaufs-verhalten. Sie achten immer mehr darauf, was sie kaufen und in letzter Zeit kaufen sie mehr und mehr ihrer eigene Kleidung und auch Kleidung als Geschenke für Familie und Freunde bei Puppa Fashion.

Gibt es noch etwas, über das Sie meine Leser infomieren möchten?
Ich kann unsere Philosophie in einem Satz zusammenfassen: Puppa Fashion bietet einen frischen und einzigartigen Mode-Stil. Denn wir lieben Mode und kümmern uns um unsere Kunden, um die Umwelt und unsere Mitarbeiter. Wir hoffen, dass Sie und Ihre Leser unsere Geschichte und unsere Art und Weise, wie wir an das Thema herangehen, schätzen. Puppa Fashion präsentiert ein neues Angebot auf dem Textilmarkt. Für uns bei Puppa Fashion, ist jede Frau einzigartig und sollte die Kleidung tragen, die ihre Persönlichkeit unterstreicht. Auch das ist der Grund, warum unsere Kleider in limitierter Auflage und reiner Handarbeit gefertigt werden und mit Ihrem Namen auf dem Etikett versehen sind. Wir hoffen, dass immer mehr Kunden unsere Kleidung tragen und sind zuversichtlich. Gemeinsam können wir die Mentalität etwas ändern und hoffentlich folgen auch andere Unternehmen diesem Weg der Produktion bei Vermeidung von Textilabfällen zum Schutz unsererer Umwelt.

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Und wieder bin ich unheimlich glücklich, dass ich euch so ein tolles faires Label vorstellen konnte und wir gemeinsam einen Einblick hinter die Kulissen bekommen konnten! Wie hat euch das Interview gefallen und was sagt ihr zu dem Konzept von Puppa Fashion? Mir gefällt es total und darum freu ich mich auch sehr euch das folgende Gewinnspiel vorstellen zu können:

puppa fashion Tasche

Gewinn: Der Gewinner / die Gewinnerin bekommt die wunderhübsche Tasche, die auf dem Bild zu sehen ist, geschenkt!

Voraussetzungen: Du kommst aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz und bist über 18 Jahre alt (ansonsten benötige ich eine Einverständniserklärung deiner Eltern, solltest du gewinnen)

Aufgabe: Schreibt mir als Kommentar, welche 3 Adjektive euch zu Puppa Fashion einfallen und ich würde mich über ein kurzes Feedback zu meiner Reihe „Faire Fragen – Faire Antworten“ freuen – dazu bitte eine gültige Emailadresse und schon bist du im Lostopf!

Ansonsten müsst ihr euch einfach nur selbst die Däumchen drücken – das Gewinnspiel läuft bis nächste Woche Sonntag (20.12.2015 09:30 Uhr morgens) und der Gewinner/die Gewinnerin wird direkt im nächsten Advents-Interviewpost veröffentlicht! Viel Glück!

Und jetzt seid ihr sicher schon ganz gespannt, wer beim letzten Adventssonntagsgewinnspiel gewonnen hat und sich etwas Schönes bei Kaalee aussuchen darf!? Gewonnen hat: Kati!
Herzlichen Glückwunsch! Eine Mail ist unterwegs zu dir! :-)

„Faire Fragen – Faire Antworten“ – Kaalee

Einen wunderschönen zweiten Advent und gleichzeitig auch Nikolaus wünsch ich euch!
Auch heute gibt es wieder ein „Faire Fragen – Faire Antworten“ Interview und weil heute wieder ein Adventssonttag ist auch ein dazu passendes Gewinnspiel für euch. Also viel Spaß beim Lesen und Entdecken eines super tollen Labels und vergesst nicht, unten beim Gewinnspiel euer Glück zu versuchen.

Heute erzählen Leela und Clarissa über die Entstehung von dem super tollen Schmucklabel Kaalee:

Wann wurde „Kaalee“ gegründet und wie fing alles an?
Leela: Eigentlich hat alles als Nähprojekt im Wohnzimmer mit Verkäufen über Dawanda begonnen. Sozusagen als Hobby. Als die Resonanz und das positive Feedback und die Nachfrage immer größer wurden sind wir auch dementsprechend gewachsen. Vom Wohnzimmer ins Atelier und kurze Zeit später in ein kleines Ladengeschäft mit Atelier.

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War „Kaalee“ bereits von Anfang an auf Nachhaltigkeit und faire Bedingungen spezialisiert, oder hat sich das erst mit der Zeit entwickelt?
Leela: Wir haben eigentlich von Beginn an darauf geachtet wo unsere Leder herkommen und zum Beispiel sehr viel Anillinleder verarbeitet, das frei von giftigem Chrom VI ist. Da wir alle Stücke selbst in unserer Werkstatt gefertigt haben konnten wir natürlich auch von Anfang an unter fairen Produktionsbedingungen arbeiten. Das Bewusstsein für eine ökologisch nachhaltige Lebensweise hat sich aber immer weiterentwickelt und wir haben viel dazu gelernt.

Wie kam es zu der „Upcycling Idee“ und woher kommen die Materialien, die zu dem hübschen Schmuck gemacht werden?
Leela: Über die Jahre haben wir alle Lederreste aufbewahrt, die beim Zuschneiden und Anfertigen der Taschen entstanden sind. Das sind wirklich Kleinstteile, die anders gar keine Verwendung mehr finden würden und für gewöhnlich im Abfall landen. Daher ist es auch eher ein Recyceln als ein Upcyceln. Wir haben oft überlegt und verschiedene Sachen ausprobiert wie wir diese Überbleibsel zu etwas Schönem weiterverarbeiten können woran man lange Freude hat. Ausgereift war die Idee dann letztes Jahr, so dass wir seitdem Ohrstecker, Ringe und Ketten mit Leder herstellen.

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Wie viele Leute sind an der Produktion der Schmuckstücke beteiligt?
Leela: An der Produktion sind wir eigentlich mehr alle beteiligt. Zuerst muss das Leder ja gestanzt oder für die Dreiecksketten zugeschnitten werden dann werden die Lederstücke in die Rohlinge eingesetzt, die Kettenbänder auf die richtige Länge gekürzt und zum Schluss wird der Schmuck auf die Pappen aufgezogen. An den verschiedenen Arbeitsschritten sind auch die drei Mädels, die vorne im Laden arbeiten, maßgeblich beteiligt – alle sind handwerklich geschickt .

Bemerkst du, dass sich der Markt  hinsichtlich der Bedingungen ändert? Also achten Kunden in letzter Zeit vermehrt darauf, was und wo eingekauft wird, unter welchen Bedingungen und aus welchem Material die Dinge hergestellt sind, die sie kaufen?
Clarissa: Definitiv ja. Es fragen schon mehr Kunden nach „Fair“ und sind auch interessiert wenn wir dann zum Beispiel neue Labens haben, die vegane Taschen also Taschen ohne Leder produzieren, die dennoch so Aussehen. Das Bewusstsein für nicht tierische Produkte auch in der Bekleidung und eine faire Herstellungsbedingungen ist, zum Glück auch durch die Präsenz der Thematik in den Medien, enorm gestiegen.

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Achtest du persönlich auch darauf Dinge wiederzuverwenden und nutzt zum Beispiel Kleidung nach dem Tragen als Putzlappen oder Ähnliches? Oder setzt du das im Alltag gar nicht um?
Clarissa: Auf jeden Fall setzten wir die nachhaltige Lebensweise auch im Alltag / Privatleben um. Ob jetzt bei der Plastikvermeidung oder dem Papierverbrauch im Büro. Wir achten darauf, dass Dinge weiter- oder wiederverwertet werden können. Ganz nach dem Prinzip „reduce, reuse recycle“

Gibt es noch etwas, das du meinen  interessierten Lesern mitgeben möchtest? Links zu guten Seiten, die du empfehlen kannst oder einfach einen Tipp, im Bezug auf Konsum, Nachhaltigkeit und Fair Fashion?
Clarissa: Die Seite von Utopia (utopia.de) finde ich super, da gibt es viele Tipps, die man auch im Alltag umsetzen kann, News zu Produkten und Herstellern…
Auf Green Friday lese ich auch schon lange, und ansonsten habe ich auch schon vieles auf Instagram entdeckt, vor allem interessante, nachhaltige Produkte und Tipps zu „Zero Waste“!

Danke an Leela und Clarissa für die Beantwortung meiner Fragen! Ich fand es mal wieder unheimlich spannend, hinter die Kulissen eines „fairen Labels“ zu schauen und einen Einblick in ihre Arbeit zu bekommen. Wie ist es mit euch?

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Wie versprochen, gibt es auch dieses Mal ein Gewinnspiel.

Gewinn: Der Gewinner / die Gewinnerin darf sich eine Kette oder ein Paar Ohrringe aus dem Onlineshop von Kaalee aussuchen!

Voraussetzungen: Du kommst aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz und bist über 18 Jahre alt (ansonsten benötige ich eine Einverständniserklärung deiner Eltern, solltest du gewinnen)

Aufgabe: Schaut euch im Onlineshop von Kaalee um und schreibt mir hier unter diesem Post, welches Teil ihr euch aussuchen würdet, wenn ihr gewinnt – dazu bitte eine gültige Emailadresse. Sicher würden Leela und Clarissa sich auch über ein Like bei Facebook freuen, das ist aber keine Voraussetzung für das Gewinnspiel! Ansonsten müsst ihr euch einfach nur selbst die Däumchen drücken – das Gewinnspiel läuft bis nächste Woche Sonntag (13.12.2015 09:30 Uhr morgens) und der Gewinner/die Gewinnerin wird direkt im nächsten Advents-Interviewpost veröffentlicht! Viel Glück!

Und zu guter Letzt verkündige ich die glückliche Gewinnerin des letzten Gewinnspiels: ein paar Schuhe von Muroexe darf sich die liebe Chiara aussuchen!

„Faire Fragen – Faire Antworten“ – Muroexe

Ich freue mich sehr, euch eine neue Kategorie auf meinem Blog vorstellen zu können: „Faire Fragen – Faire Antworten“ wird eine Interviewreihe, in der ich euch Unternehmen, ob groß oder klein, ob Modelabel oder Brotaufstrichhersteller vorstelle, die auf faire Produktionsbedingungen und nachhaltige Herstellung von tollen Produkten achten. Also „faire Unternehmen mit einem Sinn für Nachhaltigkeit“. Den Beginn macht das Schuhlabel „Muroexe„, das 2013 von Esme und Robert gegründet wurde.

Wer und was steckt hinter Muroexe?
Wir sind Esme und Robert und wir haben die junge spanische Schuhmarke Muroexe gegründet. Wir hatten großen Eigenbedarf an einem Schuh, der nicht nur bequem sondern auch elegant ist. Daraus entstand das Konzept einen Hybridschuh zu designen, der auf der einen Seite die Funktionalität und die technischen Materialien der Sneaker hat und auf der anderen Seite die Eleganz eines Business­Schuhs. Gemeinsam mit einem interdisziplinären Team haben wir ein Konzept auf die Beine gestellt, dass sich um ein von den großen Marken komplett vernachlässigtes Kundensegment kümmert: Marketing Direktoren, Architekten, Designer, Künstler, Kreative, usw. die einen Schuh brauchen, der sich allen möglichen Alltagssituationen anpasst. Oft beginnen die Tage mit einem Meeting, gehen dann in einen Business Lunch über und danach enden sie vielleicht auf ein paar Bier mit den Freunden. In solchen Fällen steht das Aussehen ganz vorne, aber Qualität und Komfort dürfen nicht vergessen werden. Wir denken unsere Schuhe haben eine schöne Balance zwischen diesen Aspekten. Inzwischen gibt es uns ja nun schon seit zwei Jahren. Zum Anfang gab es ein lustiges Ereignis über das wir jetzt lachen können. Damals gar nicht lustig war, dass wir nach einem Jahr designen, überdenken, skizzieren, usw. schließlich Freunde, Familie und die restliche Welt von der Markteinführung informierten. Naiv wie wir waren dachten wir, dass wir so bestimmt auf eine ordentliche Zahl an verkauften Paaren kommen würden und freuten uns riesig. Hände reiben und so weiter. Ergebnis? Wir haben 11 Paare in den erstem 24h Stunden verkauft. Nix da Freunde und Familie. Das war echt traurig und wir waren kurz davor alles hinzuschmeißen….Hat sich aber alles zum Guten gewendet!!!

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Habt ihr Fashion oder Design studiert oder sei ihr „Quereinsteiger“?
Das ist eine super Frage, denn das ist genau das was Muroexe ausmacht: keiner der beteiligten Personen am Design der Schuhe stammt aus der Schuhindustrie, geschweige denn aus der Modeindustrie. Wir brauchten Personen, die keine Vorurteile hatten wie ein Schuh auszusehen hat. So konnten wir ein komplett neues Design von Grund auf erstellen und Schuhe nicht nach einer Mode­Tendenz entwerfen, sonder ihrer Funktion entsprechend. Demzufolge besteht unser Team aus Produktdesignern, Visual und Concept Designern, Experten in Biomechanik und noch vielen mehr.

­Wann habt ihr angefangen Ideen zu schmieden und wie lange hat es gedauert, bis Muroexe dann gegründet wurde?
Offiziell wurde Muroexe 2013 gegründet und startete das ganze Projekt mit der Kollektion „Exctinction“. Das designen der Schuhe begann circa ein Jahr zuvor. In diesem ganzen Jahr würde an der Idee herumgetüftelt bis sie schließlich ausgereift war.

­Wie groß ist euer Team und wo arbeiten sie?
Unser Team wächst und wächst. Wir sind inzwischen 12 Personen, alles Spezialisten auf ihrem Gebiet, die tagtäglich am Erfolg von Muroexe arbeiten. Es steckt echt Herzblut darin! Unser Headquarter ist in Madrid, aber wir sind in der ganzen Welt vertreten. Durch unseren eigenen Online­Shop können wir ohne Probleme in alle Welt verschicken, aber natürlich sind wir auch in verschiedenen Läden in mehr als 12 Ländern vertreten.

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­Wie kamt ihr auf die Idee „vegane Schuhe“ herzustellen?
Das unsere Schuhe vegan sind, ist ein kollateraler aber total positiver Nebeneffekt. Unsere Idee war nicht vegane Schuhe zu designen, sondern Schuhe die funktional und gesund für die Füße sind. Als es zur Auswahl der Materialien kam, war es uns sehr wichtig keine tierischen Materialien oder Inhaltsstoffe zu verwenden. Somit wurden unsere Schuhe sehr beliebt in der veganen Szene was uns natürlich total freut!

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Gibt es noch etwas, über das ihr meine Leser informieren möchtet?
Aber klar! Wir sind eine Marke, die Mode bzw. Schuhe für das XXI Jahrhundert produziert. Wir inspirieren uns an allem was zeitgenössisch und minimalistisch ist. Wir sind große Fans der klaren Linien und stehen total auf „weniger ist mehr“. Ich denke, dass sieht man unseren Schuhe auch an und wir achten sehr darauf, dass alle am Entstehungsprozess beteiligten Personen glücklich sind. Wir pflegen den Kontakt zu unseren Kunden sehr und lieben es, sie in Entscheidungen zum Design einzubinden. Eure Meinung ist uns ganz besonders wichtig! Bis jetzt haben wir nur mit einer Silhouette gearbeitet, aber wir entwickeln uns natürlich auch weiter. Gerade sind wir dabei die letzten Details unsere neue und zweite Silhouette zu korrigieren. Eigentlich dürfen wir noch nicht viel verraten, aber sie wird ein bisschen mehr Schuh und weniger Sneaker sein und Anfang 2016 das Licht der Welt erblicken!

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Vielen Dank an Esme und Robert, dass ihr euch die Zeit genommen habt, ein wenig über die Entstehung von Muroexe zu plaudern!

So und weil heute der erste Advent ist und ich euch auf Facebook schon angekündigt habe, dass es hier an jedem Adventssonntag etwas zu gewinnen gibt, kommen wir jetzt zum heutigen Gewinnspiel:

Gewinn: Der Gewinner / die Gewinnerin darf sich einen Schuh seiner Wahl aus der aktuellen Kollektion von Muroexe aussuchen!

Voraussetzungen: Du kommst aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz und bist über 18 Jahre alt (ansonsten benötige ich eine Einverständniserklärung deiner Eltern, solltest du gewinnen)

Aufgabe: Schaut euch auf der Muroexe Homepage um und schreibt mir hier unter diesem Post 3 Eigenschaften, die euch zu den Schuhlabel und deren Konzept einfallen, als Kommentar – dazu bitte eine gültige Emailadresse und wenn ihr mögt dürft ihr mir auch gern erzählen, wie euch meine neuen Kategorie gefällt und ob ihr noch weitere Fragen oder andere Unternehmen für die nächsten Interviews habt. Ansonsten müsst ihr euch einfach nur selbst die Däumchen drücken – das Gewinnspiel läuft bis nächste Woche Sonntag (6.12.2015 09:30 Uhr morgens) und der Gewinner/die Gewinnerin wird direkt im nächsten Advents-Interviewpost veröffentlicht! Viel Glück!

Unboxing: Fairy Box – tierversuchsfreie Naturkosmetik

Dass ich Beautyboxen total klasse finde, solltet ihr als meine aufmerksamen Leser langsam wissen, ansonsten wisst ihr es jetzt. Ich habe bereits einige Beautyboxen testen dürfen (die Pinkbox, die Schön für mich Box, die DM Lieblinge Box und die Glossybox). Da ich seit einiger Zeit aber ganz bewusst auf der Suche nach ökologisch und ökonomisch guten Produkten bin, habe ich mich sehr gefreut, als ich von der Fairy Box* gelesen habe und dass ich diese testen durfte und sie euch hier und heute vorstellen darf.

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Bereits das aussehen und die süßen kleinen Details machen diese Box für mich sympatisch. Ich mag es, dass sie aus Pappkarton besteht und nur ganz schlicht mit dem kleinen Vögelchen verziert ist. Nicht viel Klimbim, nicht zu bunt, sondern auf das Nötigste reduziert, das gefällt mir! Auf dem Zettel, der draussen am Karton hängt, steht ein süßer Text, in dem darauf hingewiesen wird, dass es sich um Naturkosmetik handelt und dass alle Produkte tierversuchsfrei (riesen großer Pluspunkt!) sind. Auf der Rückseite des Zettels stehen die Produkte mit kurzer Erklärung und Preis.

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Cleansing Emulsion von Go&Home
Da ich ein totaler Beauty-Nerd bin, musste ich erstmal ein wenig darüber nachdenken, was die guten Macher der „Cleansing Emulsion“ denn wohl mit dem Namen meinen, bis ich herausgefunden habe, dass es sich um eine ganz einfach Reinigungsmilch handelt. Diese hat einen frischen, aber nicht aufdringlichen Duft und macht das Gesicht weich, wie ein Babypopöchen. 150 ml kosten im UVP 6,99 € – ich glaube, für diesen Preis hätte ich sie nicht gekauft (ich alte Sparfüchsin), aber ich muss sagen, jetzt wo ich sie habe, bin ich echt froh, sie zu haben!

Stylinggel von Go&Home
Das Stylinggel ist so gar nichts für mich und mein Mann wird es ab und zu mal benutzen. Da shat er aber bisher noch nicht gemacht und darum kann ich dazu noch keine Auskunft geben. Ich finde aber, in einer Beautybox, die für Frauen gedacht ist, ein Stylinggel nicht unbeding tangebracht. Der Großteil der Frauen, hat lange haare und gelt sie nicht und daher finde ich es etwas fehl am Platz. Ode,r wie seht ihr das? Das Gel kostet im UVP 1,99 € für 30 ml.

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Gesichtsmaske von Mellis
Gesichtsmasken bekommen bei mir im Herbst und Winter wieder einen Ehrenplatz – die Zeit, in der man draussen friert und drinnen unter der Kuscheldecke mit warmen Tee sitzt, ist einfach perfekt für Gesichtsmasken und so gut für die trockene Haut! Darum habe ich mich sehr über die Mint Chocolate and Honey Gesichtsmaske von Mellis gefreut. Sie riecht gut und das Gesicht fühlt sich danach an, als wäre man bei der Kosmetikerin gewesen – wirklich empfehlenswertes Produkt! Diese Gesichtsmaske kostet im UVP 11,90 für 75 ml (mit denen man aber auch lange auskommt, da man immer nur wenig benötigt!).

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Haarkur von Unique
Meine Haare schreiben nach Haarkuren, darum kann ich davon niemals genug haben. Durch das ständige Färben und die Strapazen, die ich immer so mit meinen Haaren anstelle (glätten, Föhnen usw.), sind sie leider sehr anfällig und benötigen gute Pflege. Die Haarkur habe ich bisher noch nicht getestet, aber wenn es euch interessiert, kann ich euch mein Feedback nach dem Testen gern mitteilen! Für 50 ml zahlt man 7,00 € UVP.

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Lippenstift von PuroBIO
Der Stift an sich ist toll, dieser beerige Ton gefällt mir sehr und er lässt sich auch super auftragen! Ich habe ca. 30 Lippenstifte, bin aber kein Lippenstiftträger, weil der bei mir irgendwie nach einer halben Stunde total abgebröckelt/verschmiert und doof aussieht, ganz egal welchen ich nehme und was ich drüber oder drunter schmiere (mach ich was falsch? Hat jemand nen Tipp?), ist es unheimlich schade, dass ich ihn nicht nutzen werde (oder halt nur für eine halbe Stunde). Falls das mit dem Verschmieren bei euch nicht ist und ihr auf beerige Farbtöne steht, dann kann ich euch diesen Lippenstift nur empfehlen – er kostet im UVP 7,90 €.

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Fazit
Die Fairy Box kostet in einem Monatsabo 19,90 € und der Gesamtpreis der Produkte in der Box beträgt 35,87€, somit hat man 15,97 € gegenüber dem UVP gespart und hat neue Produkte kennengelernt, die man sich ohne die Box vielleicht gar nicht gekauft oder nicht einmal von ihnen gewusst hätte. Bis auf das Stylinggel finde ich alle Produkte wirklich super gewählt und passend für mich und hätte sie mir (wenn ich die Marken bereits gekannt hätte) vielleicht auch selber gekauft. Ganz besonders kann ich die Minz Gesichtsmaske empfehlen!

Ich finde, wie gesagt, Beautyboxen immer wieder super zum Testen neuer Produkte und Kennenlernen neuer Marken. Da die Fairy Box Naturkosmetik beinhaltet und komplett tierversuchsfrei ist, finde ich sie einfach perfekt und kann sie wirklich nur weiterempfehlen, wenn man gern mal neue Kosmetikprodukte testen möchte!

Und jetzt seid ihr gefragt: Kanntet ihr die Fairy Box schon? Wie findet ihr die Prdukte? Und würdet ihr sie euch auch mal kaufen?

* Danke an das Fairy Box Team für die kostenfrei zur Verfügung gestellte Box!

Yves Rocher Naturpflege „Culture Bio“

Bereits seit einiger Zeit beschäftige ich mich ausführlich mit Bioprodukten, ob nun im Bereich Kleidung, Beauty oder auch Essen – es ist ein weit verbreitetes und wichtiges Thema und darum möchte ich in Zukunft auch vermehrt darauf achten, hauptsächlich Bioprodukte bzw. fair produzierte und nachhaltige Produkte zu kaufen und zu nutzen.

Dafür habe ich mich mit Yves Rocher Naturpflege Produkten beschäftigt und testete die Linie „Culture Bio“ mit Produkten wie Lippbalm, Körpermilch, Duschgel und mehr! In diesem Post berichte ich euch erst einmal nur von der Reihe mit Honig und in einem weiteren Post gibt es dann Informationen zu den Aloe Vera Produkten.

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Kommen wir erst einmal zu interessanten Fakten rund um die Herrstellung der Yves Rocher Naturprodukte:

– Die Yves Rocher-Forscher wählen aus mehr als 1100 Inhaltsstoffen diejenigen aus, die am besten auf das Pflegeergebnis abgestimmt sind und dass sie bevorzugt Ressourcen natürlichen und pflanzlichen Ursprungs verwenden, ohne dabei einen Kompromiss hinsichtlich Sicherheit, Wirksamkeit und Pflegevergnügen einzugehen.

– Yves Rocher betreibt bereits seit 1997 in der Bretagne auf über 55 Hektar Pflanzenanbau nach biologischen Kriterien selbst und hat dafür das Ecocert-Zertifikat erhalten.

– In den Yves Rocher-Produkten befinden sich keine Inhaltsstoffe tierischer Herkunft (bis auf Honig und Bienenwachs) und das Unternehmen verzichtet seit 1989 auf Tierversuche

Sowas finde ich persönlich unheimlich interessant und klasse und möchte in Zukunft mehr Unternehmen auf dem Blog vorstellen, die nachhaltig und tierversuchsfrei produzieren!

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Nun kommen wir aber zu meinem Fazit zu den getesteten Culture Bio Produkten:

Beginnen wir mal mit einem Punkt, der mich persönlich etwas stört, das liegt aber einfach nur daran, dass ich keine Mandeln mag – der Geruch – und zwar riecht man die Mandeln sehr stark (für mich ist das so ein typischer Marzipangeruch und ich hasse Marzipan). Aber das hätte mir auch vorher klar sein können und darüber kann ich mich ja nicht wirklich beschweren, da nunmal Mandeln verarbeitet wurden und man dann auch damit rechnen kann, dass das Duschgel danach riecht.

Was im Gegensatz dazu ziemlich erstaunlich und irgendwie lustig war ist, dass ich den Lippbalm total gern mag und das obwohl er ja eigentlich den Geschmack trägt, den ich so gar nicht mag. Irgendwie hat es der Lippenbalsam aber trotz Mandelgeschmack geschafft, mein Herz zu erobern, denn er macht meine Lippen geschmeidig und weich – was will ich mehr!?

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Die Körpermilch und die Handcreme haben natürlich wieder diesen extremen Mandelgeruch, aber damit kann ich vollkommen leben, wenn ich weiß, dass die Produkte qualitativ hochwertig und gut zu meiner Haut sind und ich weiß, dass sie fair und ohne chemische Inhalte produziert sind.

Die Körpermilch ist mir persönlich etwas zu flüssig, ich mag eher dickflüssige Body Lotions, aber vom Prinzip her ist sie super. Sie macht die Haut weich und schön und sie fettet nicht – das ist es ja, was so eine Körpermilch machen soll und genau das tut sie auch.

Die Handcreme ist eine dieser Handcremes, die sofort in die Haut einzieht, was ich unheimlich wichtig finde. Es gibt diese schmierigen Handcremes, bei denen man, nachdem man sich die Hände damit eingecremt hat, erstmal 5 Minuten nichts anfassen darf, weil sonst ein Fettfleck bleibt und alles verschmiert. Aber die hier ist das genaue Gegenteil – man masiert sie in die Hände und schon ist sie eingezogen und die Hände sind geschmeidig weich.

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Übrigens muss ich ja sagen, ich bin ein kleines bisschen stolz auf die Bilder – wie es sich für „Naturpflege“ so gehört, musste ich sie natürlich draussen in der Natur ablichten und finde, dass sie sich da gut ins rechte Licht gerückt haben! Und jetzt seid ihr gefragt – achtet ihr bei Kosmetik- und Pflegeprodukten auf die Inhaltsstoffe und ihre Herstellung? Ich muss ehrlich sagen, bis vor Kurzem hab ich das noch nicht getan, aber es ist wirklich aufschlussreich und total spannend! Also wird es hier in Zukunft sicher noch einiges dazu zu lesen geben!

Die Produkte wurden mir freundlicherweise zum Testen kostenfrei von Yves Rocher zur Verfügung gestellt – Vielen Dank dafür!

Sprudelnd und plastikfrei

– der CRYSTAL 2.0 von SodaStream

Schon seit Jahren denke ich über eine Alternative zum wöchentlichen Wasserkistenschleppen nach. Aber ihr kennt das: darüber nachdenken, bedeutet nicht, dass man sofort die Initiative ergreift. Jedenfalls ist das bei mir meistens so…

Trotzdem nervte mich immer wieder, dass man gefühlt neben dem Einkauf von Wasser nichts anderes mehr mitnehmen konnte, da diese 6-er Träger einfach so schwer sind. Wir wohnen im zweiten Stock und ihr wisst ja, wie sportlich ich bin. ;-) Außerdem kauften wir meistens diese 1,5 Liter Plastikflaschen und da ich ja seit einiger Zeit versuche, etwas umweltbewusster zu konsumieren, war es mir ein Anliegen, auch im Bezug auf Plastikmüllvermeidung das Thema Wasserkauf neu anzugehen.

Für mich persönlich war Leitungswasser keine Alternative, da ich Wasser ohne Kohlensäure so gar nicht mag. Jetzt in der Schwangerschaft fiel mir erst wieder auf, wie wenig ich eigentlich trinke und da ich mir eine Trinkroutine angewöhnen wollte (wie ich es bereits letzten Sommer hatte), musste etwas Neues her, das mich zum regelmäßigen Trinken animieren sollte.

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Super Alternative – der SodaStream (Werbung)

Ich informierte mich also über Alternativen zu Plastikflaschen und bin dabei auf SodaStream gestoßen. Den Namen der Marke kannte ich vom Hören, aber selbst war ich mit dem SodaStream vorher noch nie in Berührung gekommen. Bei meiner Recherche fand ich heraus, dass es neben den Plastikflaschen auch Glasflaschen zum Aufsprudeln des Wassers gibt und war direkt begeistert. Falls ihr an diesem Thema interessiert seid und euch noch weiter dazu informieren möchtet, kann ich euch auch die Seite zur Aktion #GoodbyePlasticbottles ans Herz legen!

Nicht nur praktisch, sondern auch hübsch

Es gibt den SodaStream in verschiedenen Ausführungen und ich wollte gern den mit der Glaskaraffe. Außerdem sieht der weiße Crystal 2.0 auch noch schick aus und passt perfekt in unsere Küche. Ja, auch das Design ist ein Punkt, der für mich sofort für die Anschaffung gesprochen hat – Frauen halt! ;-)

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Super einfache Anwendung

Das Prinzip des SodaStream ist total einfach. Man benötigt dafür nur einen Kohlensäurezylinder* – wir haben einen für 60 Liter, der hält jetzt schon 2 Monate und wir sind super zufrieden damit. Man muss dann nur die Glaskaraffe mit Leitungswasser befüllen und in den SodaStream hinein stellen. 2 Mal kurz auf den Knopf drücken und schon ist aus dem langweiligen Leitungswasser leckeres Sprudelwasser geworden.

Ich pimpe mein Wasser immer gern mit etwas frischem Obst auf, um noch etwas Geschmack mit reinzubringen. Ganz besonders hat es mir ja auch die Mischung mit Limette und Gurke angetan – im Sommer ein absolut erfrischender Durstlöscher!

Übrigens hab ich gesehen, dass es ein Reservepack mit Glaskaraffe* gibt, das ich euch wirklich nur empfehlen kann. Wir haben zu unserem SodaStream auch 2 Glaskaraffen bekommen und für einen Zweipersonenhaushalt ist das meiner Meinung nach wirklich notwendig. Ich nehme die Karaffe nämlich gern mit, wenn ich unterwegs bin und so trinke ich auch endlich wieder regelmäßig und ausreichend viel Wasser. Und dadurch, dass wir 2 Karaffen haben, muss mein Mann zu Hause dann nicht auf Sprudelwasser verzichten, wenn ich mal wieder unterwegs bin.

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Vorteile

Wie ihr seht hat der SodaStream wirklich so einige Vorteile und diese fasse ich noch einmal kurz für euch zusammen:

– man trinkt automatisch mehr Wasser, weil das Aufsprudeln total Spaß macht
– man muss keine schweren Wasserkisten mehr tragen
– man reduziert enorm den Plastikverbrauch
– man hat immer frisch aufgesprudeltes Wasser im Haus

Für mich hat der SodaStream wirklich nur Vorteile und daher freue ich mich umso mehr, dass ich eine/n von euch auch mit einem Crystal 2.0 premium white beglücken darf. Im Gewinnpaket ist aber nicht nur der Crystal 2.0 enthalten, sondern es besteht ebenfalls aus einer 0,6 Liter Glaskaraffe mit Schraubverschluss und einem 60 Liter Kohlensäurezylinder – somit könnt ihr direkt lossprudeln! Das Ganze hat einen Wert von 159,90 €.

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Gewinnspiel

Was ihr dafür tun müsst, um dieses SodaStream Set zu gewinnen? Das ist ganz einfach:
Hinterlasst mir unter diesem Beitrag hier einen Kommentar, in dem ihr mir erzählt, wie ihr euer Wasser am Liebsten trinkt – ganz schlicht und einfach aufgesprudelt oder mit Sirup, Obst oder was auch immer – ich bin gespannt! Für ein Extralos folgt ihr SodaStream und meinem Account auf Instagram (dafür müsst ihr mir im Kommentar euren Instagramnamen hinterlassen).

Ihr könnt teilnehmen, wenn ihr über 18 Jahre alt seid und aus Deutschland kommt. Ihr habt bis 24.09.2017 23:59 Uhr Zeit teilzunehmen und dann werde ich auslosen! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

Ich wünsche euch viel Glück!

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Transparenz

Die beiden SodaStream Pakete – mein eigenes und das, das es zu gewinnen gibt, wurde mir freundlicherweise von SodaStream kostenfrei zur Verfügung gestellt. Es handelt sich hierbei also um Werbung, wodurch aber in keinster Weise meine eigene Meinung beeinflusst wurde! Ich bin überzeugt von der Qualität und dem sinnvollen Nutzen des SodaStreams und hätte ihn mir auch ohne Kooperation zugelegt! Die mit * gekennzeichneten Links sind „Affiliate Links“, das bedeutet, wenn ihr darüber einen Artikel erwerbt, bekomme ich eine kleine Provision ab.

Daybreakhotels – warum, wieso, weshalb?

Habt ihr schonmal darüber nachgedacht, ein Hotelzimmer nur für einen Tag ohne Übernachtung zu buchen? Und nein, ich meine jetzt nicht, um euch mit eurer heimlichen Affäre zu treffen – das kennt man ja irgendwie aus Filmen, nicht wahr!? Nein, ich meinte einfach so, ein Zimmer für einen Tag. Ich hatte bisher noch nie darüber nachgedacht, aber als ich angeschrieben wurde, ob ich denn nicht mal die DayBreakhotels*auf meinem Blog vorstellen möchte, fand ich das Thema so spannend und mir sind dann doch 1000 Ideen eingefallen, wann man so etwas mal nutzen könnte.

Bevor ich mit meiner Ausbildung angefangen hab, war ich zum Beispiel des Öfteren in Berlin bei verschiedensten Vorstellungsgesprächen. Ich kam nach einer langen Zugfahrt dort an und musste mich umziehen und frisch machen. Zum Glück kannte ich dort jemanden, deren Bad ich nutzen durfte, um mich vorzeigbar zu machen. Aber wenn man niemanden in der Stadt, in der man ein Vorstellungsgespräch hat kennt, ist so ein Hotelzimmer für einen Tag schon echt praktisch! Gerade zu solchen Anlässen, möchte man ja frisch erscheinen und nicht aussehen, wie nach einer stundenlangen Bahnfahrt.

Außerdem könnte ich mir so ein Hotelzimmer für einen Tag auch super vorstellen, wenn man einfach mal abschalten und in Ruhe arbeiten will. Zum Beispiel, wenn man in einer WG wohnt, in der immer etwas los ist und man sich in der Bibliothek einfach unwohl fühlt oder die einfach doch zu viel Ablenkung bereit hält. Dann kann ich mir vorstellen, ein Hotelzimmer für einen Tag zu buchen, mich dort 8 Stunden an den Schreibtisch zu klemmen und fleißig zu sein!

Was ich auch total klasse finde ist, dass man die Möglichkeit hat in manchen der Hotels ein Zimmer plus Zugang zum Spabereich zu buchen. Somit kann man sich auch einfach einen entspannten Tag im Spa machen, sich danach kurz im Zimmer ausruhen und dann wieder gemütlich nach Hause fahren. Genauso kann man auch Tageszimmer mit Besuch des Hotelrestaurants gemeinsam buchen und sich so richtig schön den Bauch vollschlagen!

Das Gute an so einem DayBreakhotel bzw. an dem Tageszimmer ist, dass es nur 70% des normalen Hotelzimmerpreises (für Tag und Nacht) beträgt. Also ich finde, das ist ein richtig guter Deal!

Kanntet ihr DayBreakhotels bereits? Und habt ihr schonmal ein Tageszimmer gebucht? Wenn ja, zu welchem Anlass?

*Werbung – Für diesen Beitrag und die Linksetzung zu DayBreakhotels habe ich eine Vergütung erhalten.

Bion Naturkosmetik Produktvorstellung [Video]

Auf meinem Blog wird sich in Zukunft so einiges ändern – es wird weniger „Fashion“ und mehr „Gedanken“ Posts geben.
Ich möchte mit meinem Blog inspirieren, zum Nachdenken anregen und zeigen, wie lebenswert das Leben ist – auch wenn nicht immer alles Gold ist, was glänzt – wir haben nur dieses eine Leben und das sollten wir auskosten und genießen – dazu möchte ich euch animieren!
In meinen letzten Posts habe ich bereits versucht, „positive Stimmung“ und „gute Laune“ zu verbreiten, ich habe euch Tipps gegeben, wie ihr glücklich(er) sein könnt, habe euch zum „dankbar sein“ animiert und ein wenig über das Leben philosophiert.

In Zukunft wird es hier vermehrt um Konsum, Nachhaltigkeit, Ernährung und um alles Schöne gehen, was ich mit euch teilen möchte.
Es wird weiterhin Rezepte und DIY Anleitungen geben, ich werde auch weiterhin Outfits mit euch teilen, aber Annanikabu wird kein reiner „Fashionblog“ mehr sein, sondern eine „Inspirationensammlung für ein schönes, lebenswertes Leben“. Aber auch die nicht so schönen Dinge möchte ich hier ansprechen und zu Diskussionen anregen. Ich möchte hinterfragen, informieren und hoffe, dass ich euch damit inspirieren kann!

Der heutige Post dreht sich um Naturkosmetik – einer der Punkte, die ich angehen möchte – nur noch ökologisch nachhaltige Kosmetikprodukte kaufen! Ich werde die Produkte, die ich noch habe nicht wegwerfen, aber wenn ich etwas neu kaufen muss, dann werde ich auf Nachhaltigkeit achten!

Kommen wir aber nun zum Post und der Vorstellung der Marke „BiON„.
BiON achtet auf ethnische Gegebenheiten und auf Nachhaltigkeit. Die Produkte bestehen aus ökologischen Produkten und werden unter fairen Bedingungen hergestellt.

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Ich habe ein kleines Paket zugeschickt bekommen und werde die Produkte ausführlich testen und nach ca. 3-4 Wochen davon berichten, wie sie mir gefallen.

Damit ihr seht, was ich alles testen darf, habe ich euch ein kleines Video gedreht und stelle euch die Produkte vor:

Wenn ihr keine Lust habt, euch das Video anzuschauen (was ich natürlich nicht hoffe), dann könnt ihr euch natürlich auch einfach auf der Homepage von BiON ausführlich informieren! Ich hoffe, dass ich euch ein wenig inspirieren konnte und ihr vielleicht auch in Zukunft mal mehr auf Nachhaltigkeit achtet! Es fängt ja schon dabei an Stoffbeutel anstatt Plastiktüten zu nutzen oder den Müll zu trennen oder, oder, oder…

Viel Spaß beim Video anschauen – ich freu mich wie immer über eure Kommentare!
Achtet ihr auch auf Nachhaltigkeit? Kauft ihr bewusst nur bestimmte ökologische Produkte oder ist euch das egal?

Übrigens hat „pipapueppo“ auf Instagram den Hashtag #cleverkonsum eingeführt – an dem werde ich mich in Zukunft fleißig beteiligen und wir hoffen natürlich, dass noch mehr dazu kommen und „clever konsumieren“! Natürlich möchten wir niemanden angreifen oder verurteilen, der nicht ausschließlich von Bio Eiern lebt, auf Fleisch verzichtet und nur noch Öko-Produkte kauft – das tun wir ja auch nicht – aber ein wenig drauf achten, was man kauft und was man überhaupt braucht, kann niemandem schaden, denk ich! Also viel Spaß beim clever konsumieren! ;-)

Wandelbar mit Studio Wandel – Maxikleid

Meine Hübschen,

ich hab euch ja bereits in diesem Post davon berichtet, dass es in Zukunft (und die ist jetzt gekommen) noch weitere Posts über das Studio Wandel geben wird.

Das Studio Wandel ist, wie ich euch bereits berichtet habe, kein „stinknormales“ Kosmetikstudio, sondern etwas ganz Besonderes! Neben Maniküre, Pediküre und Frisör kann man dort auch noch shoppen – na das ist doch das Paradies jeder Frau, oder!? Also ich könnte dort sicher einen ganzen Tag verbringen, haha!

Ich durfte mir aus dem Fashionbereich ein paar Teile aussuchen und möchte euch diese Woche jeden Tag ein Outfit mit tollen Teilen aus dem Studio Wandel zeigen – diese Serie habe ich liebevoll „Wandelbar mit Studio Wandel“ getauft. :-)

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Heute zeig ich euch ein wunderschönes Maxikleid – in dem Stil gibt es im Studio Wandel noch einige – also schnell hin da, wenn es euch gefällt (Invalidenstraße 100, 10115 Berlin). Mir persönlich gfällt es total, da es ein schönes Dekolteé macht und das ist bei „maxi“ meiner Meinung nach vollkommen in Ordnung, da man ja da kein Bein zeigt. Ich finde, man sollte immer darauf achten, dass man entweder eine Shorts oder nen kurzen Rock trägt und Bein zeigt und ist dann oben eher geschlossen, oder man hat ein auffälliges Dekolteé und trägt eher etwas langes untenrum – sonst kann es schnell billig wirken!

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Das Maxikleid hat meiner Meinung eine perfekte Farbe und ein perfektes Muster für den Sommer und ich liebe es sehr, weil es so schön mit meinen roten Haaren harmoniert! :-) Wie gefällt es euch? Ist das euer Stil? Würdet ihr das auch tragen oder nicht?

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Übrigens heißt diese Serie „Wandelbar mit Studio Wandel„, weil es erstens vom Namen her irgendwie total gut gepasst hat und zweitens weil das Outfit, das ich euch morgen zeigen werde einen ganz anderen Stil zeigt und man daran sieht, dass ich (und natürlich die Kleidung) total wandelbar bin/ist! :-)

Ich hoffe, euch gefällt meine kleine Serie und ihr schaut morgen wieder vorbei!
Und jetzt, weil ihr das auch immer so sehr mögt, wie ich – ein gif, juhu! ;-)

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Kleid – Studio Wandel // Kette – H&M // Schuhe – Pimkie

„Festival Guide“ – Festival Outfit „sporty spice“

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Dass es nicht „DAS Eine“ Festival Outfit gibt, sollte euch bereits klar sein, aber ich zeige euch in meinem „Festival Guide“ trotzdem 4-5 Vorschläge für verschiedene Festival Outfits, die ich so auf einem Festival tragen würde bzw. werde – denn ich fahre nächste Woche zum Hurricane! Ist noch jemand von euch da?
Ich würde mich freuen, mal ein paar meiner Leser kennen zu lernen! :-)

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Das erste Festival Outfit, das ich euch heute zeige, ist ein eher sportliches Outfit.
Es besteht aus Chucks (für mich unersetzlich auf einem Festival) einer abgeschnittenen alten Jeans und nem lockeren Top von Bench* außerdem trag ich dazu einen Rucksack von C&A und eine Sonnenbrille, die ich von Multicity bekommen habe. Im Großen und Ganzen ein günstig zusammengestelltes Outfit und eines, in dem ich mich rundum wohl fühle. Hier hatte ich euch ja bereits gesagt, dass es für mich das Wichtigste ist, sich in seinem Outfit wohl zu fühlen, ich muss den ganzen Tag auf den Schuhen laufen (und vor allem tanzen!) können…

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Wenn euch mein Outfit gefällt, könnt ihr es hier nachkaufen:

Bereits während des Bildermachens war ich schon in Festivalstimmung. Ich hab einfach eines meiner Lieblingslieder in meinem Kopf abspielen lassen (auf voller Lautstärke) und hab dazu getanzt, um für euch authentische Bilder machen zu können. So (oder so ähnlich) werd ich auch auf dem Hurricane nächste Woche abzappeln. ;-)

Ich freu mich schon sehr darauf, endlich mal wieder coole Bands live zu erleben und dazu tanzen zu können. Das Feeling auf einem Festival ist immer gewaltig und man wird aus dem lahmen Alltag rausgerissen in eine andere Welt!

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Wart ihr schon einmal auf einem Festival oder habt ihr es in naher Zukunft geplant?
Wie gefällt euch mein Outfit und würdet ihr es auch so tragen?

Ich wünsch euch allen einen schönen abend und bis in 2 Tagen zum nächsten Teil des Festival Guides! :-)

Festival Guide Teil 1 – Hygiene auf Festivals

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Wenn man noch nie auf einem Festival war, dann ist es wichtig, einige Dinge vorher zu wissen und im Hinterkopf zu haben. Hygienisch geht es auf so einem Festival eher schlecht als Recht zu – darum gibt es heute im ersten Teil meines „Festival Guides“ ein wenig über die „Hygiene auf Festivals“ zu hören! Es gibt „nur“ Dixieklos, die nach dem ersten Tag bereits überfüllt und dreckig sind. Außerdem ist es nicht üblich, während eines Festivals zu duschen (jedenfalls hab ich das bisher noch nie so gemacht) – man hat ja auch besseres zu tun – schlafen essen, trinken, Musik hören und tanzen! ;-)

Wenn man aber trotzdem ein wenig Sauberkeit schätzt, sollte man folgende Tipps beachten und so einige Produkte in den Rucksack packen.

Das meiner Meinung nach wichtigste Hygiene-Utensil ist Klopapier. Es gibt, wie gesagt nur Dixiklos und da wird nicht jede halbe Stunde geschaut, ob noch genug Papier da ist. Also solltet ihr immer etwas dabei haben! Ob nun unbedingt für den Gang zur Toilette oder einfach als Taschentuch oder was weiß ich, wofür man Klopapier so alles nutzen kann… :-)

Ich (und ich denke da bin ich nicht allein) ernähre mich auf Festivals fast ausschließlich von Dosenfutter (hauptsächlich Ravioli) und brauche dafür wiederverwendbares Besteck, welches irgendwie sauber gehalten werden muss, bzw. nach dem Nutzen wieder sauber werden muss. Man sollte also daran denken, immer ein wenig Spülmittel (z.B. von Fairy*) dabei zu haben, um es spülen zu können.

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Da ich (und ich hoffe, dass ich nicht die einzige bin), wie gesagt innerhalb der 4 Festival-Tage nicht duschen gehe, müffelt es (ich, meine Klamotten und das Zelt) schon nach 2 1/2 Tagen ein wenig – denn man trinkt, tanzt, spielt Flunkiball und schwitzt dadurch halt… Dafür gibt es aber die Geheimwaffe Febreze* – mit nur einem Spritzer ist das Zelt und alles andere (Klamotten, Schuhe, Haare) wieder frisch, wie eine Blumenwiese ;-)

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Falls ihr doch während eines Festival duschen solltet, so wie die liebe Anne von neontrauma es tut, dann solltet ihr auf jeden Fall Badelatschen mitnehmen – denn die Duschen (wenn es welche gibt – ich hab noch nie welche gesehen, haha) sollen nicht die saubersten sein und man möchte sich ja nicht unbedingt Fußpilz holen… (Danke Anne für den Tipp – die anderen Tipps werde ich an entsprechender Stelle ebenfalls ergänzen)

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Einen anderen Tipp hab ich mir von Ariel* und Lenor* geholt und werde diesen umsetzen, weil ich es eine ziemlich coole Idee finde – man wäscht einfach kurz bevor man die Tasche (den Rucksack) fürs Festival packt, die Kleidung nochmal mit Weichspüler durch und somit riechen die Klamotten auch ganz frisch und nicht so, wie Wäsche nunmal riecht, wenn sie schon wochenlang im Schrank liegt… :-)

So, das waren meine Festival-Hygiene-Tipps für euch – falls ihr auch noch irgendwelche unheimlich wichtigen Tipps habt, dann nur her damit (als Kommentar oder per Mail: annanikabu[at]gmail.com).

Ich werde innerhalb der nächsten Woche noch Festival-Posts über Beauty, Verpflegung und Ausrüstung schreiben und natürlich gibt es auch noch ein paar „Festival Outfits“ zu sehen. Also seid gespannt! :-)

*Die Produkte wurden mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt – Danke an alle Sponsoren und an Nabila von brandzeichen-pr

Festival Guide

Wer noch nie auf einem Festival war, hat sicher viele Fragen und ist froh über jeden Tipp, bezüglich Hygiene, Verpflegung, Ausrüstung und dem perfekten Outfit. Genau das hab ich mir zu Herzen genommen und habe für euch, meine lieben Leser, einen Festival Guide erstellt.

Festival Guide_Annanikabu_Festival Kopie

Mit einem Klick auf das Bild kommt ihr nochmal zu dem jeweiligen Post:

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„elektrisch unterwegs“ in Berlin mit Multicity

Kennt ihr Multicity? – Diese kleinen süßen Citroen Elektroautos in weiß-lila, die überall in Berlin rumstehen?
Ich muss ehrlich gestehen, bis vor ein paar Wochen habe ich mich noch nie so recht mit Carsharing beschäftigt, aber dann wurde ich gefragt, ob ich Multicity nicht einmal testen möchte und da ich eh unheimlich gerne Auto fahre und noch nie ein Elektroauto gefahren bin (und immer offen für Neues bin), hab ich natürlich „ja!“ gesagt.

Man kann sich ganz einfach auf der Homepage registrieren und muss dann nur noch mit Ausweis und Führerschein zu einem der vielen Citroen Kundencentren gehen, in dem man dann die Karte erhält und bereits einen Tag später kann der Fahrspaß beginnen.

Über die Homepage oder die Multicity App kann man dann nachschauen, wo gerade ein Auto in der Nähe steht und kann dieses sogar für sich reservieren, damit es kein anderer wegschnappt.
Da ich in Mitte unterwegs war, war das Reservieren aber gar nicht notwendig, da hier an jeder Ecke so ein süßes kleines Autochen rumsteht und man einfach seine Karte dran hält um dann loszusruisen. ;-)

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Genau das habe ich auch gemacht und war sowas von positiv überrascht. Als Erstes hab ich gar nicht gemerkt, dass das Auto schon an ist, denn es macht überhaupt keine Geräusche oder Ruckelt. Damit hatte ich nicht gerechnet und war etwas verunsichert. Aber als mein Freund dann fragte worauf ich warten würde und ich dann den Ganz einlegte, fuhr das Auto erstaunlicherweise wirklich los, wie von Geisterhand haha! ;-)

Ich muss euch nicht erzählen, dass ich überwältigt war von diesem Fahrgefühl – es war der Hammer – wie auf Wolken und das sag ich nicht nur, weil ich das Auto testen durfte, sondern weil es wirklich so ist!
Ein Elektroauto ist nicht nur umweltschonend, sondern auch total gemütlich und einfach zu fahren. Ich glaube, wenn ich mir später ein Autochen zulegen werde, dann werd ich mal alle Kosten durchrechnen und mich wahrscheinlich für ein Elektroauto entscheiden. Man hat zwar höhere Stromkosten dadurch, aber spart natürlich Benzin und man ist unabhängig von den hohen Tankstellenpreisen.

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Schaut mal, wer sich da einfach mit ins Bild geschummelt hat
– Spiegelungen an Autofenstern sollte einem Fotografen eigentlich bekannt sein, oder!? ;-)

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Nun aber wieder zurück zu Multicity. Innerhalb Berlins könnt ihr euch so ein kleines Auto ausleihen, einkaufen fahren, eine Tour ins Grüne machen, einfach durch die Gegen cruisen, oder was auch immer ihr in so einem Auto alles vor habt – und dann könnt ihr es irgendwo in Berlin wieder abstellen. Es gibt keine Extraparkplätze, die ihr erst suchen müsst, ihr könnte es einfach auf jedem x-beliebigen öffentlichen Parkplatz parken und müsst nicht mal Parkgebühren zahlen, denn die sind genauso wie Vollkasko- und Haftpflichtversicherung (VK mit 500,00 € SB), alle gefahrenen Kilometer, Navigationssysten und den Stromkosten schon im Preis inbegriffen.

So und zu guter Letzt nehme ich euch mit auf eine spannende, abenteuerliche Fahrt durch Berlin – voll mit Action und vielen Kraftausdrücken (ich entschuldige mich schon jetzt dafür!) – viel Spaß beim Video schauen! :-)

italienisch schlemmen mit Godita

Ich bin Genießerin.
Ich liebe kochen.
Ich liebe es neue Produkte zu probieren.
Somit hab ich mich unheimlich gefreut, den Bio Feinkost Onlineshop Godita testen zu dürfen.

Bereits bei der vielfältigen und aussergewöhnlichen Produktauswahl hat mein kleines Feinschmeckerherzchen einen Purzelbaum geschlagen. Habt ihr in nem normalen Supermarkt schon einmmal „Penne Brennessel und Rote Bete Demeter“ oder „Fusilli Tomaten Basilikum Demeter Lorigine“ gesehen? Ich nicht! Und darum hab ich genau diese Pastakreationen bestellt und probiert!

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Außerdem haben es noch unheimlich leckere italienische Schokoladenkekse „Bio Cantuccini mit Schokolade von Aiello“ und leckere Tomatensaucen in den Warenkorb geschafft.

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Da ich eher die „ich klatsche alles zusammen, was ich mag“ und nicht die „Ich koche genau nach Rezept“ Köchin bin, gibt es bei mir so gut wie nie ein richtiges Rezept, was ich euch an die Hand geben kann, aber dieses „Menü“ ist unheimlich leicht und noch dazu ausgesprochen lecker!

Es sind ja im Endeffekt „nur“ Nudeln (mit einem ausgesprochen leckeren Geschmack), die ihr ganz normal kocht, so wie immer. Die Soße besteht aus Tomatenmark, frischen Tomaten, gechälten tomaten aus dem Glas, Lauchzwiebeln und leckeren frischen Kräutern, die ihr je nach Belieben dazu geben könnt. Das Ganze wird dann einfach in einem kleinen Topf erhitzt und fertig ist das leckere Nudelmenü.
Total einfach, aber trotzdem unheimlich lecker! :-)

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Lasst es euch schmecken und schaut unbedingt mal bei Godita vorbei! :-)

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Mein neues Projekt „Stop to shop“

Dieses Bild auf meinem Instagram Account habe ich genau vor 4 Wochen gepostet und es hat für so einige Kommentare gesorgt. Nicht, weil das Foto so toll ist (ganz im Gegenteil), sondern weil ich schrieb, dass ich mich auf den Weg mache, das letzte Mal dieses Jahr shoppen zu gehen.

Schon des Öfteren habe ich darüber nachgedacht, einfach mal nen Monat nichts zu kaufen, denn ich brauche nichts und habe eh von allem viel zu viel. Aber es sich nur selbst vorzunehmen, bringt bei mir nicht so viel. Ich brauche klare Regeln und die habe ich nun mir aufgestellt. Seit 4 Wochen zieh ich das Ganze nun schon durch und jetzt möchte ich mein Projekt „Stop to shop“ ganz offiziell mit euch teilen:

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Die Idee von Stop to shop:
Ganz einfach: nicht mehr shoppen gehen bis zum 1.1.2015 (auch nicht im internet!)

Warum das Ganze?
Inspiriert wurde ich von dem Projekt „Shoppingdiaet“, welches ich letztens zufällig gefunden habe. Es ist zwar schon 2 Jahre her, aber trotzdem finde ich die Idee, die dahinter steckt super! Ich habe mir so meine Gedanken gemacht und mir fällt immer wieder auf, dass ich oft shoppen gehe, weil ich sonst gerade nichts zu tun habe. Ich vertreib mir meine Zeit damit, Kleidung im Store anzuschauen, anzuprobieren und sie dann zu kaufen. Ob ich sie brauche, ob sie nützlich ist oder zu meinen anderen Teilen passt, das frag ich mich meist nicht. Ich kaufe nach Gefühl und das sagt meistens „JA“ – ganz laut und deutlich! ;-)

Außerdem ist mir in Dresden sofort aufgefallen, dass man, wenn man gar nicht in die ganzen Geschäfte (die schon ziemlich laut nach mir gerufen haben) rein geht, viel mehr Zeit für anderes hat und die umgebung viel mehr wahr nimmt – jedenfalls kam es mir so vor. Man hat mehr Zeit, mehr Geld und muss sich selbst mehr inspirieren, aus den Teilen, die man zu Hause hat, ein neues Outfit zu zaubern.
Ich finde, das sind schon genügend Argumente, um das Shoppen mal für ein halbes Jahr sein zu lassen.

Fakten:
– keine Kleidung, Schuhe, Taschen, Schmuck, Tücher (und allen anderen Klim Bim), dekorative Kosmetik (Mascara, Lippenstift usw.), Body Lotion und Handcreme mehr kaufen
– bis zum 1. Januar 2015

Ausnahmen:
– reissen alle meine Strumpfhosen, darf ich mir eine nachkaufen
– habe ich wirklich alle Body Lotions und Handcremes aufgebraucht, darf ich die auch nachkaufen
– Dinge, die ich gesponsored oder geschenkt bekommme zählen nicht als shoppen – denn ich habe sie nicht selbst ershoppt (ganz einfach, oder?)

Mehr Ausnahmen gibt es nicht! :-)

Nächste Woche zeig ich euch noch ein „Haul Video“ von meinem letzten Shoppingausflug zu TkMaxx – bei dem ich nochmal so einiges ergattern konnte und dann werd ich in regelmäßigen Abständen berichten, wie es mir geht, was ich für Erfahrungen mache und ob es Vor- und Nachteile gibt.

Ich hoffe, ihr verfolgt mein kleines Projekt und „Stop to shop“ gefällt euch. Wenn ihr die Idee so toll findet, dass ihr mitmachen möchtet, würde ich mich natürlich unheimlich freuen! Und jetzt bin ich gespannt auf euer Feedback!

Die restlichen Outfitbilder zu diesen Fotos folgen am Sonntag in einem seperaten Outfitpost!
Habt nen schönen Freitag und einen wunderbaren Start ins Wochenende! <3 Bench_Outfitpost_Jacke-von-Bench_Bench-Jacke_Outfit-mit-Bench-Jacke_Annanikabu_Bench-Outfit_Berlin_Collage_1

Jacke* – Bench // Shirt – Primark // Kette – SIX // Make up* – Kryolan (Studio Wandel)

Abenteuerliches Outfit Shooting

Letztens (genau hier) hatte ich ja bereits darüber philosophiert, was wohl meine Nachbarn denken, wenn sie mich auf der Straße tanzen und springen und meinen Freund davor mit der Kamera rumhampeln sehen. — Sie müssen uns für verrückt halten! ;-)

Nun war es ja so, dass mein Freund und ich letztens in Gelsenkirchen waren (wer es noch nicht mitbekommen hat, schaut sich mein Follow Me around Video an und hat was zu lachen!) und ich dort natürlich auch meine Outfits fotografiert haben wollte. Somit ging es auch dort, nicht auf die Straße, aber direkt daneben, um Fotos zu machen.

Es war ein Sonntag und es war nicht viel los auf den Straßen, sodass ich mich ganz gemütlich an eine Wand lehnte und mein „Posenrepertoire“ von vorne bis hinten einmal zur Schau stellte. ;-)

Aber es wurde auf einmal ein richtig abenteuerliches Outfit Shooting:

Als erstes fuhr ein Polizeiwagen vorbei. Er wurde, umso näher er uns kam, immer langsamer.
Beide Polizisten schauten etwas verwirrt aus dem Auto, denn ich hatte vor der Mauer bereits meine Jacke und Tasche abgelegt und mein Freund stand ziemlich nah vor mir um Detailaufnahmen von meinem Schmuck zu machen. Haha, was die wohl gedacht haben müssen!?
In Gelsenkirchen scheint nicht oft jemand an einer Mauer zu lehnen, denn sie schienen wirklich verwirrt zu sein, haha! ;-) Nach komischen Blicken ihrerseits und zurückgaffen unsererseits sind sie dann aber weiter gefahren und wir hatten wieder unsere Ruhe.

Aber als wenn das nicht genug gewesen wäre, lehnte ich wieder an der besagten Mauer und setze das hübscheste aller Lächeln auf, als ich mich so dermaßen erschrocken hatte. Denn auf einmal fuhr direkt hinter der Mauer (also so 5-10 cm dahinter) ein Zug lang – und das nicht langsam! ;-)
Mein Freund hielt natürlich weiter mit der Kamera auf mich und lachte sich kaputt – das Ergebnis könnt ihr ganz unten als gif sehen.

Mehr ist uns während des Outfitbilder machen aber nicht passiert.
Meiner Meinung nach war es aber abenteuerlich genug! ;-)

Wie ist das bei euch? Werdet ihr auch immer komisch beäugt, wenn ihr eure Outfits fotografiert? Oder ist es den Passanten um euch herum egal? Ich hab bei Masha letztens gelesen, dass sich sogar manche mit ihr aufs Bild stellen wollten!? Wie dreist und nervig ist sowas denn bitte? Ich bin gespannt auf eure Geschichten und freu mich über eurer Feedback!

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Outfit_Orsay_Jeans_beige_Herbstoutfit_beige Strickjacke_Bluse mit Schleife_weiße Bluse_Outfit mit weißer Bluse_beige Stiefeletten_Annanikabu_3
Outfit_Orsay_Jeans_beige_Herbstoutfit_beige Strickjacke_Bluse mit Schleife_weiße Bluse_Outfit mit weißer Bluse_beige Stiefeletten_Annanikabu_1
Jeans* – ORSAY // Strickjacke – H&M // Bluse – Esprit // Stiefeletten – Tk Maxx

Hier gibt es noch das versprochene gif:

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Habt ihr eigentlich schon meinen „Music Monday“ – Post von gestern gelesen, in dem ich euch mein aktuelles Lieblingsalbum vorstelle?
Wenn nicht, dann schaut mal vorbei – das Album hat auf alle Fälle absolutes Suchtpotential!

Das kleine Schwarze – Esprit

Hand auf’s Herz – Mädels! Wer hat es nicht, das kleine Schwarze?
Man kann es super gut kombinieren und es passt einfach immer zu jedem Anlass!

Ich muss ehrlich gestehen, ich besitze mein schwarzes Etuitkleid von Esprit erst seit ca. 4 Wochen. Ich hatte Besuch von meiner Freundin Hilke und wir waren gemeinsam im KadeWe als ich dieses Schmuckstück am Saleständer hängen sah und es nach mir rief. ;-)

Es musste einfach mit und ich liebe es total, weil ich es zu vielen Anlässen tragen und umheimlich gut kombinieren kann.

Die Kleider von Esprit gefallen mir alle ziemlich gut, schaut doch mal im Online Shop vorbei und lasst euch von den Kleidern inspirieren. Jetzt, wo die ersten Sonnenstrahlen sich mal blicken lassen haben, beginnt ja endlich das Wetter für Kleider. Juhu!! ;-)

Wie ihr das typische kleine Schwarze kombinieren könntet, habe ich euch mal in den unteren beiden Collagen gezeigt. Ich hoffe, es gefällt euch. Das eine ist eher für den Arbeitsalltag bestimmt und das andere für die Freizeit.

Welche Kombination gefällt euch besser? Und habt ihr selbst auch ein „kleines Schwarzes„!? Wenn nicht, dann aber mal los – es gehört in jeden Kleiderschrank! :-)


 

FroYo Bloggertreffen – behind the scenes

Bloggertreffen zu organisieren macht echt Spaß!

Es steckt aber ne ganze Menge dahinter, mit der ich so nicht gerechnet hatte…
Anni, Anja und ich waren sehr fleißig und haben viele Sponsoren angeschrieben und wirklich viele haben zugesagt, dass sie uns unterstützen möchten. Alles gut und schön, aber dass dann ja große Pakete (je für 50 Personen) geschickt werden und die dann ca. 3 Wochen in der Wohnung stehen, hatte ich so nicht bedacht. Das heißt, meine kleine Wohnung hat als Lager hergehalten und mein Freund war der Logistiker und hat Pakete angenommen und gestapelt! ;-)

Alles in Allem war es wirklich cool, mal hinter die Kulissen zu schauen und ein solches Event zu organisieren.
Ich würde es auch gerne wieder machen, denn es hat sich gelohnt!

Um 10:30 Uhr trafen wir uns bei mir und haben die Goodie Bags zusammengestellt. Wir waren so schnell, dass wir sogar noch Zeit hatten einen Käffchen zu schlürfen und uns einmal durch die Blogs aller Teilnehmer zu klicken (damit wir total den Überblick hatten!) ;-)

Dann ging es los – mit 2 vollgestopften Autos Richtung Friedrichstraße. Dreist wie wir sind, haben wir uns erstmal direkt vor der Youghurt Laden gestellt und schnell ausgeladen. Danke an Jan und deine Mitarbeiterinnen für die super Unterstützung!

Goodie Bags raus aus dem Auto, Parkplatz suchen (was sich als echt schwer erwiesen hat) und weiter gings mit dem dekorieren.
Es war viel Arbeit, aber es hat sehr viel Spaß gemacht! :-)

Dieses ist jetzt erstmal „nur“ der „behind the scenes“ Post – ein „richtiger“ Post vom Treffen
und natürlich von der genialen Goodie Bag wird noch folgen!

Außerdem möchte ich mich ganz herzlich bei Jan und dem gesamten Team vom Youghurt Laden bedanken.
Danke für all eure Unterstützung, den leckeren Frozen Youghurt und die tolle Location! Leute – besucht unbedingt diesen Laden!!! :-)

Natürlich gilt auch ein riesiger Dank allen Sponsoren, ohne die eine so prall gefüllte Goodie Bag niemals machbar gewesen wäre:
Primark, Gina Tricot, Ciaté, Babybliss, Ernsting’s family, Eastpak, Benecos, Kleidoo und Mirapodo