Kategorie: Wellness & Beauty

Plastikfrei im Badezimmer – DIY Deocreme

Die Fastenzeit geht bereits zwei Wochen und damit auch unsere #40Tageplastikfrei Challenge. In meiner Instagramstory nehm ich euch mit durch meinen plastikfreien Alltag und hier auf dem Blog wird es ab jetzt (endlich) auch Beiträge zum Thema Plastikfrei geben. Ich starte die Reihe mit „Plastikfrei im Bad“ und möchte euch heute ein super einfaches und schnell gemachtes DIY zeigen. Und zwar habe ich mir eine Deocreme selbst gemacht und diese nutze ich seit 2 Wochen ausschließlich. Was man dafür benötigt und wie zufrieden ich damit bin, lest ihr weiter unten!

Bevor wir 3 (Laura, Marilena und ich) uns dazu entschlossen haben, Plastik zu fasten, hab ich auch schon ziemlich bewusst konsumiert. Aber mir war nicht bewusst, wie viel Plastik- bzw. Verpackungsmüll ich konsumiere und produziere. Umso spannender war es dann, als die Fastenzeit begann und ich gar nicht so recht darauf vorbereitet war. Ich dachte irgendwie, dass es ganz einfach sein wird, Plastik zu umgehen, aber bereits im Badezimmer fängt es an: Zahnpasta, Schampoo und Deo – alles ist in Plastik verpackt und durfte dann ja ab 14.02. nicht mehr genutzt werden. So beschloss ich also, zu googlen und mir wurde schnell klar – das kann man auch alles selbst machen! Und da ich eh unheimlich gern Dinge selbst herstelle, war der Plan geschmiedet und Laura und ich machten uns auf den Weg zu Wunderbar Unverpackt, um die Zutaten einzukaufen.

Die Deocreme besteht grundsätzlich aus nur 3 Zutaten:

– Kokosöl
– Natron
– Puddingpulver (oder Kartoffelstärke)
wenn man mag, kann man auch noch ätherische Öle mit dazu geben

Die Zutaten muss man dann nur im Verhältnis 2:1:1 zusammenmischen, bis eine cremige Konsistenz entsteht. Kleiner Tipp: Wenn das Kokosöl zu fest ist, kann man es auch vorher kurz erwärmen, damit es etwas flüssiger wird. Und wie bereits geschrieben, kann man bei Bedarf noch etwas ätherisches Öl dazu geben. Ich liebe den Geruch von Kokosöl, habe aber trotzdem noch 2 Tropfen Vanilleduft dazu gegeben und bin einfach hin und weg von diesem Geruch. Das Ganze schmiert man sich dann einfach ganz lässig unter die Achseln und riecht wieder frisch!

Ich finde es persönlich so klasse, dass man hier alle Gerüche selbst erstellen und einfach ein bisschen herum probieren kann. Schon seit längerem nutze ich nicht mehr diese typischen „Teenie-Deos“, die meilenweit nach Chemie-Vanille, Melone oder was auch immer riechen. Aber diese klassischen nach nichts riechenden Deos fand ich auch irgendwie langweilig. Mit meiner selbstgemachten Deocreme bin ich super zufrieden und ich werde wahrscheinlich noch viele weitere davon machen, wenn das erste Glas leer ist!

Na, wen konnte ich inspirieren, auch mal selbst sein Deo herzustellen? Wie gesagt, es geht super schnell und macht Spaß! Also versucht es doch mal!

Hier findet ihr noch weitere Beiträge unserer #40Tageplastikfrei Challenge: empfehlenswerte Dokumentationen über Plastik, Was ist Mikroplastik, Smoothierezept, Einstieg in Zero Waste

Die Fotos hat übrigens die überaus talentierte Laura gemacht – danke dafür!

Babymoon Südtirol Teil 1:

Wandern und Wellness im Bad Moos

Wie ich bereits in meinem Reisegedankenbeitrag zu unserem Babymoon in Südtirol erzählt habe, haben wir die Woche in Zweisamkeit wirklich sehr genossen. Wir haben es uns in den jeweiligen Wellnessbereichen der Hotels gut gehen lassen, haben die Natur erkundet und uns vom leckeren Essen verwöhnen lassen.

Heute im ersten Teil meines Babymoon-Reiseberichtes möchte ich euch unsere erste Unterkunft, das Bad Moos Dolomites Spa Resort ein wenig vorstellen und euch zeigen, was man rund um diese wunderschöne Unterkunft so unternehmen kann. Wir waren zum Beispiel im Fischleintal unterwegs, haben Kühe getroffen, waren einen Vormittag wandern an der Rotwand und haben ganz ausführlich entspannt im schönen Wellnessbereich des Hotels. Aber mehr dazu später.
Erst einmal: „Hereinspaziert ins…“

Bad Moos Dolomites Spa Resort

Ich war zuvor noch nie in Südtirol, aber das Bad Moos Dolomites Spa Resort war genau so, wie ich mir ein typisches Südtiroler Berghotel vorgestellt hätte. Bereits aussen hat es durch seine Holzverkleidung meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen und drinnen ging es direkt weiter mit den stereotypischen, wunderschönen Details. Beim Betreten des Hotels knisterte bereits der Ofen im Empfangsbereich, es gab kuschelig aussehende Teppiche und alle war mit Holz verkleidet und wunderschön naturnah gestaltet. Irgendwie hat es direkt einen kuschelig, gemütlichen Charme ausgestrahlt und man fühlte sich sofort angekommen und wie zu Hause.

Wir wurden herzlich begrüßt und nachdem wir unser Auto in der Parkgarage geparkt und unser Gepäck geholt hatten, ging es endlich auf unser Zimmer. Ach, was sag ich da – in unsere Suite – ich glaube das Zimmer hatte ca. genauso viel Quadratmeter, wie unsere erste gemeinsame Wohnung damals in Berlin. Wir betraten das Zimmer und kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Ein riesiges, sehr kuschelig aussehendes Bett, ein großer Kamin, eine Sofaecke mit Fernseher und alles wunderschön und sehr gemütlich eingerichtet. Das Badezimmer war ein eigener kleiner Wellnessbereich mit Dusche und Badewanne und abgetrenntem Klo. Aber das Schönste am Zimmer war der große Balkon mit Blick auf die Berge.

Erkunden der Umgebung

Am abend unserer Ankunft, zwischen dem Bestaunen unserer Suite und dem Abendessen, sind wir noch ein wenig spazieren gegangen und haben die Umgebung erkundet. Dabei ging es einmal zur gegenüberliegenden Kuhwiese, die mich schon die ganze Zeit in ihren Bann gezogen hatte, weil alle Kühe Glocken trugen und so eine dauerhafte „Kuhglocken-Beschallung“ durchs Tal flog. Irgendwie war es wie im Film, ich hatte dieses Geräusch noch nie live gehört und es war total entspannend und fühlte sich an „wie zu Hause“ – obwohl in Ostfriesland keine Kuh Glocken trägt (soweit ich weiß). Trotzdem musste ich ein paar Minuten am Zaun stehen und den Kühen beim Grasen zusehen und zuhören. Danach ging es weiter einen Bach entlang durchs Fischleintal – super süße Ecken und so traumhaft schöne Natur und am Ende unseres Spaziergangs machten wir noch einen Abstecher zur hoteleigenen Schwefelquelle. Es soll ja ziemlich gesund sein, Schwefelwasser zu trinken, aber ich traute nicht zu probieren, weil es nach vergammeltem Ei roch. Mein Mann sagte nach dem Probieren, dass es auch nicht viel besser schmecken würde… Aber danach ging es dann direkt zum Abendessen und das schmeckte wirklich vorzüglich!

Wanderung an der Rotwand

Am nächsten Tag wollten wir ein wenig wandern gehen. Der Skilift zur Rotwand befindet sich direkt am Ende des Hotelparkplates des Bad Moos, so mussten wir gefühlt nur aus dem Bett fallen und waren schon da. Vor unserer Wanderung haben wir uns aber noch beim Frühstücksbuffet gestärkt und den wunderschönen Blick vom Restaurant auf die Berge genossen. Vollgegessen und gut gelaunt ging es dann auf zum Skilift, der uns ganz weit nach oben brachte. Für die Fahrt hoch und runter (auf die Rotwand) bezahlt man als Erwachsener übrigens 18€. Das klingt zwar ganzschön teuer, aber es lohnt sich wirklich! Oben angekommen haben wir einfach nur gestaunt – über die Wolken, die in den Bergen hingen, den wunderschönen Bick nach unten und ich hab mich tierisch gefreut, mal Rentiere live zu sehen (mehr dazu unten im Video).

Wir hatten keine Ahnung von den verschiedenen Wanderrouten, aber die Wege waren sehr gut beschildert und wir entschieden uns dann für die kürzeste Route bzw. eine Familienroute. Wenn Familien mit kleinen Kindern das schaffen, dann schaffen wir das auch, haben wir uns so gedacht und es hat auch super geklappt! Wir waren ca. 2 Stunden unterwegs über die Berge, durch kleine Wälder, um dann am Ende wieder am Skilift anzukommen und gemütlich ins Tal zurück zu fahren.

Wellness und Entspannung

Nachdem wir den vormittag zum Wandern genutzt hatten, war es erstmal Zeit für eine Jause im Hotel. Es gab am nachmittag immer kleine Leckereien, warme und kalte Getränke und frisches Obst. Das wurde genossen und danach wollten wir den Wellnessbereich besuchen und ein wenig entspannen. Da ich mich in der Schwangerschaft nicht mehr so recht getraut hab, in die Sauna zu gehen, haben wir die außen vor gelassen und uns mit Pool und Ruheräumen zufrieden gegeben. Aber auch die waren im Bad Moos total schön und gemütlich gestaltet. Überall waren große Fenster und man konnte vom Innenpool trotzdem raus auf die Berge schauen. Außerdem gab es einen großen Hängesessel (siehe Bild) und allein das hat mich schon zufrieden gestellt und glücklich gemacht!

Ihr seht, das Bad Moos Dolomites Spa Resort ist wirklich eine Reise wert. Ganz egal, ob man nun im Sommer oder Winter in die Dolomiten fährt, es gibt für jede Jahreszeit und für jeden Urlauber etwas zu entdecken. Der Skilift ist direkt neben dem Hotel, man braucht also nicht irgendwo hinfahren, um wandern oder Skifahren zu gehen und auch das Thema Wellness und Entspannung kommt nicht zu kurz. Ich kann das Hotel wirklich nur weiter empfehlen!

So und weil ich selbst so gern „Follow me around“ Videos anschaue und während unseres Babymoons fleisßig gefilmt habe, gibt es jetzt auch noch ein wenig „Bewegtbild“ von mir für euch:

Transparenz

Wir wurden in das Bad Moos Dolomites Spa Resort eingeladen und durften dort kostenfrei übernachten und hatten Halbpension im Hotel. Diese Tatsache ändert aber nichts an meiner Meinung, wenn mir etwas nicht gefallen hätte, würde ich das trotzdem offen kommunizieren! Vielen Dank noch einmal für die Einladung und danke an Leonie von „Feuer und Flamme PR“ für die Organisation!

Dr. Hauschka Bloggerevent in Bad Boll

Wer mir bereits etwas länger folgt und neben dem Blog auch ab und zu mal auf Instagram vorbeischaut, der sollte wissen, dass ich als Tages- und Nachtpflege Dr. Hauschka Produkte bevorzuge. Eigentlich besteht meine Pflege- und Makeup Routine fast ausschließlich aus Dr. Hauschka und Alverde Produkten.

Daher habe ich mich auch unheimlich gefreut, als ich letztes Jahr zu einem tollen Sommer Event zu Dr. Hauschka bzw. „Wala“ nach Bad Boll auf den Demeter Hof „Sonnenhof“ eingeladen wurde. Ihr müsst wissen – ich bin selbst auf einem Bauernhof mit Pferden, Pony, Hund, Ziege und einigen Katzen aufgewachsen und um uns drum herum waren einige Milchbauern, sodass ich meine Kindheit auf dem Land und mit Tieren verbracht habe.

Leider muss ich wohl meine SD Karte formartiert hatte, ohne alle Bilder des Tages herunterzuziehen. Somit seht ihr hier die letzten verbliebenen Bilder meines Tages auf dem Sonnenhof…

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Aber fangen wir doch einfach mal am Anfang an: Morgens um 8 Uhr stieg ich in Berlin (ja, damals wohnte ich gerade noch die letzten Wochen in Berlin) ins Flugzeug und freute mich unheimlich auf den Tag in Bad Boll. Das ist eine Kleinstadt in der Nähe von Stuttgart. Am Stuttgarter Flughafen angekommen, traf ich bereits auf weitere Blogger (unter anderem Sandra von Mexicolita, Jenny von Pretty Green Woman, Julia von Tried-it-out, Denise von The better Plate und Melanie von Nixenhaar) und auf eine nette Dame, die uns mit einem Shuttlebus abholte. Was ich so am Bloggen mag ist ja besonders das Kennenlernen von anderen Menschen, die die gleiche Passion haben. Hier war es nicht nur das Bloggen, das wir alle gemeinsam hatten, sondern auch das Interesse für Naturkosmetik- und pflege. Denn, wer es noch nicht weiß: Dr. Hauschka ist eine Naturpflegemarke, die unter anderem Handcremes, Peelings und andere Naturkosmetikprodukte herstellt. Aber zurück zum Flughafen. Wir wurden dort also herzlich in Empfang genommen und fuhren dann mit einem Bulli ca. 20 Minuten bis Bad Boll, wo wir von strahlendem Sonnenschein und strahlenden Gesichtern empfangen wurden.

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Zu Beginn gab es ein reichhaltiges und schön angerichtetes Buffet, welches wir in der Sonne genießen durften und währenddessen konnten wir uns schon alle kennenlernen und austauschen. Wir hatten während des super leckeren und ausgiebigen Frühstücks sofort nette Gespräche, als würden wir uns schon lange kennen.

Nachdem wir uns die Mägen vollgeschlagen hatten, durften wir auf eigene Faust ein wenig den Hof erkunden. Mich verschlug es direkt in den Kuhstall, wo am morgen gerade ganz frisch ein Kälbchen geboren wurde und wo ich direkt ein wenig „Heimweh“ nach meiner Kindheit bekam.

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Der nächste Programmpunkt war eine Fahrt mit dem Planwagen (gezogen vom Trecker) zu den Feldern der verschiedenen Kräuter für die „Wala Produkte“. Das Thema des Tages hieß „Melissenfrisch“ und wir durften daher selbst Melisse ernten, aus der wir danach unser eigenes Melissenöl erstellt haben. Dazu aber später mehr. Als wir nämlich die Melisse geerntet hatten, ging es mit dem Planwagen weiter zum wunderschönen, fast schon paradiesischen, Garten. Bilder sprechen hier auf jeden Fall mehr als 1000 Worte:

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Nach einem Spaziergang durch dieses absolute Paradies ging es dann weiter mit unserer zuvor selbst gepflückten Melisse. Diese haben wir nämlich gemeinsam zu unserem persönlichen Melissenölauszug verarbeitet. Und das war super einfach: Melisse klein stampfen, etwas Öl dazu und dann einfach stehen lassen. Da die meisten mit dem Flugzeug und ausschließlich Handgepäck unterwegs waren, wurde uns unser Melissenöl später nach Hause geschickt.

Nachdem wir aktiv und kreativ waren begann das absolute Verwöhnprogramm: Es ging erst zur Handmassage, bei der wir gelernt haben, wie wir selbst unsere Hände verwöhnen können. Als die Hände dann beide entspannt waren, ging es weiter zur Hautanalyse. Ich wusste bereits, dass ich eine ziemlich reine Mischhaut habe und wurde dann dementsprechend mit tollen Produkten, die auf meine Haut abgestimmt wurden, eingedeckt und noch immer zehre ich täglich davon. Die Produkte sind nämlich unheimlich ergiebig und man braucht wirklich nur wenig davon. Meine absoluten Lieblingsproduke von Dr. Hauschka sind: Die Rosenblüten Tagescreme und das Nachtserum. Die benutze ich wirklich täglich und möchte sie in meiner Pflegeroutine absolut nicht missen.

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Als wir dann alle verwöhnt und mit tollen Produkten eingedeckt waren, konnten wir ganz entspannt leckere Cocktails schlürfen, uns am reichhaltigen Mittagsbuffet bedienen und es uns gut gehen lassen. Das war der perfekte Abschluss eines spannenden, ereignisreichen und super sonnig schönen Tages!

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Ich erinnere mich wirklich gern an diesen Tag zurück und möchte mich noch einmal herzlich bei Wala bzw. Dr. Hauschka und allen beteiligten Mitarbeitern bedanken, die uns diesen schönen Tag auf dem Sonnenhof ermöglicht haben!

Global Wellness Day

auf Usedom – Tag 2

11. Juni 2016 der „Global Wellness Day“. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich vor diesem Jahr noch nie davon gehört hatte und mir gar nicht so recht bewusst war, was ich an diesem Tag alles erleben werde. Es begann mit einem Treffen am Strand vor dem Frühstück, wo wir gemeinsam in die Sportart „Qi Gong“ eintauchten und erste, einfache Schritte erlernten. Das war nicht nur spannend, sondern auch entspannend, denn Qi Gong ist eine langsam ausgeführte Kampfsportart, die den Körper und Geist frei macht und mit dem Meer als Kulisse, war es ein mehr als perfekter Start in den Tag! Danach haten wir uns ein ausgiebiges Frühstück verdient und an dem reichhaltigen Frühstücksbuffet gab es wirklich nichts, was es nicht gab. Von frischem Obst und Gemüse, über verschiedenste Brote und Brötchen, bis hin zu allen möglichen Eivariationen und meinem absoluten Favoriten: Dinkelwaffeln mit Kirschen.

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Nachdem wir uns also die Bäuche vollgeschlagen hatten, ging es weiter mit einem Vortrag über traditionelle chinesische Medizin (TCM), wo wir lernten, was es für verschiedene Typen gibt und welche Ernährung für jeden individuell am Besten sei. Das war natürlich ziemlich esoterisch angehaucht, aber wenn man nicht alles zu sehr auf die Goldwaage legt und einfach mal offen für Neues ist, dann ist es schon spannend, sich damit mal zu befassen. Mir wurde empfohlen morgens warm zu essen (warme Milch würde schon ausreichen) und gerne auch mal zu scharfen Essen zu greifen (passt perfekt, ich würze eh immer gern scharf!). Außerdem hat der Vortragende (TCM Experte Olaf) danach noch analisiert, was unsere Probleme und Macken sind und uns Ratschläge gegeben, wie wir diese beseitigen könnten. Hierbei hat er festgestellt, dass ich geerdet und angekommen bin und für mein Alter sehr ruhig und unaufgeregt wirkte – worauf ich nur zustimmend nickte und ehrlich gesagt ganzschön erstaunt war, dass er das so analysieren konnte, nur anhand meines Ohrläppchens, meiner Zunge und meines Pulsschlages.

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Auch für unsere Schönheit wurde gesorgt, denn nicht nur Entspannung gehört zum Gloal Wellness Day, sondern auch Tipps und Tricks, rund um ein gelungenes Make up. So haben wir in einer Schminkschule gelernt, wie man ein dezentes, aber doch besonderes Alltagsmakeup schminkt und auf welche Kleinigkeiten man dabei achten sollte. Ich schminke mich ja wirklich wenig und im Alltag nutze ich normalerweise nur etwas BB Cream und Puder – wenn es hochkommt, mal einen Lipgloss, aber sonst nichts. Aber in der Schminkschule gab es super Tipps, wie man seine Augen noch mehr strahlen lassen kann und wie das Makeup den ganzen Tag frisch aussieht. Habt ihr Interesse an ein paar Tipps? Dann kann ich das gern mal in einem weiteren Blogpost verarbeiten!

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Am nachmittag ging es dann wieder raus an den Strand, wo wir uns zum „Heringe buddeln“ trafen. Ich hatte keine Ahnung, was ich mir darunter vorstellen sollte und bin gespannt zum Strand gelaufen. Dort angekommen, erklärte man uns, dass es sich beim „Heringe buddeln“ um eine alte Tradition handle und dafür in einem abgesteckten Bereich Holzfische verbuddelt wurden, die wir jetzt finden und wieder ausbuddeln müssten. Für jeden ausgebuddelten Fisch gab es dann eine Wellnessanwendung im Hotel zu gewinnen. Ich muss ehrlich sagen, eigentlich habe ich keinen Fisch ausgebuddelt, aber Lauras Freund hat mit seinem Spaten einen hervorgeholt und ich bin einfach hngesprungen und hab mir den Fisch geschnappt. Da er Gentleman war, hat er mir dann sozusagen die Wellnessanwendung übertragen und ich durfte dann eine Stunde später in den Genuss des Solebades kommen.

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Eigentlich hatte ich eine Peeling-Anwendung gewonnen, da ich aber bereits am Tag zuvor ein Peeling hatte (ihr erinnert euch) und das zwei Tage nacheinander nicht ganz so gut für die Haut ist, hat mich die Spamitarbeiterin beraten und mir das Solebad empfohlen. Und zwar wurde ich dafür mit Solewickeln eingewickelt und dann liegend in das Bad eingetaucht. Durch die Wärme haben sich meine Poren geöffnet und der ganze Körper wurde durch die Sole gereinigt. 20 Minuten habe ich da gelegen in der Wärme, mit entspannender Musik und fast wäre ich vor Entspannung eingeschlafen. Es war einfach wunderschön und ich kann es jedem nur empfehlen!

Danach hatten wir ein wenig Freizeit, die ich nutzte, um ein wenig am Strand spazieren zu gehen und danach mit den anderen eine Runde im Pool zu planschen. Auch da sind natürlich wieder ein paar lustige Schnappschüsse entstanden:

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Am abend ging es dann für uns mit dem hoteleigenen Oldtimer zu einem Fischrestaurant mit Charme und super leckerem Essen Wir bekamen eine gemeinsame Fischplatte, auf der es einiges zu probieren gab. Und obwohl ich wirklich nicht so der Fischfan bin (hab ich euch ja schon in meinen Reisegendanken erzählt) probierte ich alles und war positiv überrascht. Also für den notizzettel an mich selbst: Beim nächsten Meerbesuch darf es gern mal ein Fisch sein! Wir hatten einen schönen abend mit guten Gesprächen und super leckerem Essen und rollten vollgegessen zum Oldtimer zurück. Da wir an einem „Aussichtspunkt“ vorbeikamen, von dem man den Sonnenuntergang gut sehen konnte, haben wir dort noch kurz Halt gemacht und uns dieses wunderschöne Naturschauspiel angeschaut. Es war dort eine kleine Tribüne aufgebaut und andere saßen mit Bierchen und Fernglas da – irgendwie eine schöne Stimmung, dass alle darauf warteten, die rot leuchtende Sonne untergehen zu sehen.

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Zurück im Hotel tranken wir noch einen kleinen Absacker in der Safaribar und entdeckten dann die App Tinder für uns. Eine der anderen Bloggerinnen hatte die App auf dem Handy und wir switchten gemeinsam durch die Bilder der „angebotenen“ Männer. Irgendwie ist das ja schon schräg, dass man da Bilder sieht und nach links oder rechts switcht – da geht alles nur nach dem Äusseren und der erste Eindruck zählt. Aber darum ging es an dem abend gar nicht, sondern viel mehr um den Unterhaltungswert, der dahinter steckte – wir merkten schnell, dass wir total verschiedene Vorstellungen hatten und lachten über das ein oder andere Bild. Ich bin ehrlich froh, dass ich meinen Mann „offline“ gefunden habe und mich mit dieser App nur so im Spaß beschäftigen kann und nicht zur „Tindergeneration“ gehöre, haha.

Wie ihr seht, war der Global Wellness Day voller schöner Programmpunkte und wir hatten neben Wellness, Sport, Make up Beratung und leckerem Essen auch super Gespräche und unheimlich viel Spaß! Vielen Dank noch einmal an das Strandhotel Heringsdorf für das tolle Wochenende! Den Reisebericht zum ersten Tag auf Usedom findet ihr hier.

Und, kanntet ihr den „Global Wellness Day“ bereits vorher oder habt ihr jetzt auch zum ersten Mal davon gehört? Und wie gefällt euch das Programm? Im nächsten Usedombeitrag erzähle ich euch von unserer Segwaytour und leckeren Burgern. Seid gespannt!

Global Wellness Day

auf Usedom – Tag 1

Erst letztens erzählte ich von meinen Reisegedanken zu meinem Wochenende auf Usedom und heute möchte ich bereits mit dem Reisebericht des ersten Tages beginnen. Wie ihr wisst, habe ich den Global Wellness Day im wunderschönen Strandhotel Heringsdorf verbracht und genau dahin nehme ich euch jetzt heute mit:

Am ersten Samstag im Juni findet jedes Jahr der „Global Wellness Day“ statt und diesen durfte ich dieses Jahr gemeinsam mit anderen Bloggern auf der schönen Insel Usedom verbringen. Wir wurden ins Strandhotel Heringsdorf eingeladen, um dort ein schönes Wochenende und einen informativen und entspannenden Global Wellness Day miteinander zu verbringen.

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Strandhotel Heringsdorf
Begonnen hat mein Wellneswochenende am Freitag morgen mit einer 7-stündigen Bahnfahrt von Braunschweig bis Heringsdorf und mit der Ankunft am nachmittag im Strandhotel Heringsdorf. Nachdem ich mein Zimmer bezogen, es bestaunt und ein paar Snapchateindrücke aufgenommen hatte, machte ich mich kurz frisch und dann ging es schon weiter zum Trefffen mit den anderen Bloggern (Tanja, Julia, Milos, Anja und … mit ihrem Freund). Wir trafen uns in der Safaribar, von der ich euch bereits in meinem Reisegedankenpost gerzählt hatte – sie heißt so, weil dort Tierköpfe hängen, die der Hotelchef selbst erlegt hat (siehe Foto). Nachdem wir dort einen leckeren Begrüßungsdrink zu uns genommen und wir uns kurz kennengelernt hatten, bekamen eine Hotelführung. Wir durften uns andere Zimmer und Suiten des Strandhotels anschauen, bewunderten den schönen Wellnessbereich und konnten uns da schon einmal anschauen, wo wir den abend gemeinsam verbringen werden, denn nach dem Abendessen war eine „Wellnessnacht“ geplant!

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Anschließend an die Hotelführung genossen wir gemeinsam ein leckeres Abendessen mit 4 Gängen und super Gesprächen. Wir hatten zum Hauptgang die Wahl zwischen Wild oder Barsch und da ich nicht so der Wildfan bin, habe ich mich für Fisch entschieden und das will bei mir schon was heißen! Ich bin ehrlich gesagt nicht so die Fischesserin, aber da wir am Meer waren und mir gesagt wurde, dass der Barsch im hoteleigenen Restaurant unheimlich lecker ist, habe ich mich dafür entschieden und es nicht bereut – er zerging mir auf der Zunge und ich erlebte ein wahrhaftes Feuerwerk in meinem Mund. Nach diesem perfekten Auftakt des Wochenendes ging es dann direkt weiter mit unserer „Wellnessnacht“:

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Wellnessnacht
Wir begannen damit, unser eigenes Körperpeeling aus Zucker und verschiedensten Ölen herzustellen (ich liebe ja solche einfachen DIYs – ich hab euch ja auch schonmal gezeigt, wie man Körperpeeling selbst machen kann). Mit dem Peeling rieben wir uns dann komplett ein und begaben uns ins Dampfbad. Ich war das erste und letzte Mal in Dortmund in einer Sauna und hatte schon wieder vergessen, wie gut mir das tut. Für den Notizzettel: Ich muss mir das unbedingt merken und ab jetzt unbedingt öfter mal in die Sauna gehen!

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Nach dem Dampfbad ging es unter die kalte Dusche und dann weiter mit dem Fahrstuhl aus dem Keller (wo sich der Pool und die Dampfsauna befand) ins Obergeschoss des Hotels. Im Obergeschoss befindet sich nämlich der zweite Teil des Wellnessbereiches des Hotels mit Zugang zum Panoramadach und Blick aufs Meer – einfach traumhaft! Dort oben gingen wir in die finnische Sauna, in der wir unsere Körper mit Honig einrieben. Das Coole an dieser Sauna war, dass sie ein riesiges Fenster hatte, durch das man direkt aufs Meer schauen konnte – ihr könnt euch vorstellen, wie entspannend und wunderschön es war, in der Sauna zu schwitzen und dabei den Blick aufs Meer zu genießen! Auch nach dieser Sauna ging es natürlich unter die kalte Dusche, um den Honig wieder abzuspülen und dann kuschelten wir uns in unsere Bademäntel ein und entspannten auf dem Panoramadach, wo wir Fotos vom Sonnenuntergang machten und dabei leckerem Tee schlürften.

Und da Dampfsauna und finnische Sauna noch nicht genug waren, ging es danach in eine 75°C-Sauna. Diese war zum Ende hin wirklich angenehm und da sie so groß war, dass wir alle darin liegen konnten, wäre ich vor Entspannung fast eingeschlafen. Zu dieser Zeit habe ich meine stressige 7 1/2-stündige Bahnfahrt vollkommen aus meinem Gedächtnis gestrichen und war einfach nur noch tiefenentspannt.

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Nach dem leckeren Essen, dem tollen Empfang, super Gesprächen, netten Leuten und diesem vollkommen perfekten Wellness-Sauna-Abend fiel ich einfach nur noch glücklich in mein Bett und freute mich unheimlich auf den nächsten Tag – den „Global Wellness Day“ – aber dazu mehr im nächsten Post!

Wart ihr schonmal auf Usedom und vielleicht sogar auch in Heringsdorf? Und wart ihr schon einmal in einer Sauna? Und wenn ja, tut euch das auch so gut und entspannt ihr dabei oder ist die Hitze eher nicht so euer Ding? Ich freue mich über eure Kommentare und wünsche euch allen einen schönen Tag!

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Entschleunigung mit Weleda [sponsored Post]

Stress reduzieren. Runterkommen. Wahrnehmen. Hinterfragen. Entschleunigen. Das sind Schlagworte, die mir zur aktuellen Kampagne #breathenow von Weleda einfallen. Weleda hat sich nämlich Gedanken darüber gemacht, wie es den Menschen derzeit geht mit all den vielen Einflüssen, dem Alltagsstress und den vielen Aufgaben, die sie immer im Hinterkopf haben (müssen). Genau wie ich es hier immer versuche, möchte auch Weleda auf ein „entschleunigtes“ Leben hinweisen und darauf aufmerksam machen, auch mal den Moment zu genießen und nicht beim Spazierengehen und Entspannen schon wieder darüber nachzudenken, was danach noch alles erledigt werden muss.

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Da Stress sich nicht nur auf unsere Laune, sondern auch auf unser Hautbild auswirkt, gibt es von Weleda das Mandelpflegeset für gereizte und sensible Haut, welche perfekt auf trockene und gereize Haut angepasst ist. Die Mandel soll hierbei auch als Symbol für die Entschleunigung stehen, denn sie hat eine Besonderheit: Ihre Schale ist so fest, dass der Kern geschützt wird und somit nicht von zu vielen Reizen überflutet wird, sie ist aber auch transparent genug, dass der Kern nicht erstickt wird. Also das perfekte Mittelmaß, von dem wir uns inspirieren lassen sollten!

Die Weleda Mandel Serie ist der natürliche Schlüssel zur inneren und äusseren Ausgeglichenheit

Folgendes Video zeigt ziemlich gut, was die #breathnow Kampagne ausmacht und worauf Weleda aufmerksam machen möchte. Komm runter, entfliehe dem Stress und genieße den Moment:

#Breathenow soll nämlich eine Bewegung der Entschleunigung sein und Weleda möchte damit die Sensibilität für Seele und Haut stärken und plädiert auf „Mehr Achtsamkeit und Ruhe“. Weleda möchte auf die kleinen Dinge im Leben aufmerksam machen und da dass auch meine Intention ist und ich auch immer wieder „predige“, man solle den Moment leben und sich an dem erfreuen, was man hat, passt die Kampagne einfach wie die Faust aufs Auge zu mir und meinem Blog. Weleda hat dafür 7 Entschleunigungsrituale ausgearbeitet, die ich euch heute mitgeben möchte und hoffe, dass sie euch im Alltag helfen und euch „runterkommen“ lassen.

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Mandelbetrachtung – Morgenmediation – Achtsamkeit – Körpermassage – Gesichtsmassage – Inspirationsspaziergang – Landart


Mandelbetrachtung.

Gerade während der heutigen Reizüberflutung möchte Weleda zu mehr Achtsamkeit plädieren und erinnert daran, auch mal inne zu halten, stehen zu bleiben und wirklich komplett wahrzunehmen, was um uns herum geschiet und dabei auch den kleinen Dingen im Leben mehr Aufmerksamkeit schenken!

Morgenmediation.
Mediation muss nicht immer heißen, dass man sich im Schneidersitz mit geschlossenen Augen auf den Boden setzt. Mediation am morgen bedeutet, ganz bewusst entscheiden, wie der Tag starten soll – nämlich nicht mit 10 Mal schlummern und dann gestresst aus dem Bett hüpfen, sondern mit einem bewussten Blick in den Spiegel und einer Minute ganz für sich selbst.

Achtsamkeit.
Leider nehmen wir im Alltag viel weniger bewusst wahr, als es uns lieb ist, darum kommt uns auch oftmals ein Monat viel kürzer vor, als er ist. Wir sprinten von hier nach da und machen Termine und leben wenig im Moment. Leider. Schön finde ich hier den Vergleich von Weleda, in dem es heißt: „Wir können die Dusche als besonderes Ritual für uns wahrnehmen, indem wir in einem Moment nur das Wasser und nicht die Zeit an uns vorbeirauschen lassen.“

Körpermassage.
Regelmäßige Massagen bringen uns das Bewusstsein für uns und unseren Körper wieder zurück, das ebenfalls im Alltagsstress untergegangen ist und unter Termindruck und Hektik leidet.

Gesichtsmassage.
Bei der Massage im Gesicht ist es besonders wichtig, sich zuvor ganz bewusst im Spiegel zu betrachten und zu analysieren, was man sieht. Siehst du müde aus, hast du starke Augenringe oder trockene Haut? Dann schließe die Augen, massiere deine Schläfen und entfliehe mit dieser Methode kurz deinem stressigen Alltag.

Inspirationsspaziergang.
Wie ihr wisst, halte ich mich unheimlich oft draussen in der Natur auf und lasse auch manchmal ganz bewusst das Handy zu Hause, um nur auf meine Umgebung zu achten und keine Ablenkung zu haben. Genau das ist es, worauf Weleda aufmerksam machen möchte – achte auf deine Umwelt, verschließe nicht die Augen vor dem, was an dir vorbeizieht und sei aufmerksam!

Landart.
Hier geht es um die aktive Umsetzung von Kreativem. Lege das Handy weg und koche, bastle oder male etwas, ganz ohne darüber nachzudenken, ob es auf Instagram gut ankommen würde und wie viele Likes du dafür wohl bekommen könntest. Tu es für dich und fordere deine Kreativität heraus!

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Das waren sie also die 7 Entschleunigungsrituale. Ich muss sagen, viele davon beherzige ich schon, aber gerade durch Snapchat habe ich manchmal doch das Gefühl und erwische mich dabei, dass ich manchmal am Handy „klebe“, weil ich mir die Snaps der anderen anschauen „muss“ und dadurch oftmals viel Zeit vergeht, ohne dass ich selbst etwas erlebe, sondern nur „Konsumiere“, ohne es bewusst wahrzunehmen. Total doof ist das! Man sollte manchmal einfach das Handy Handy sein lassen und, wie ich es immer so gern nenne im „Leben 1.0“ leben, ohne über Filter, Likes oder Kommentare nachzudenken!

Um die #breathenow Kampagne gibt es übrigens auch ein Gewinnspiel (ich hoffe, ihr habt noch nicht genug von Gewinnspielen!?) – hier ist eure Aufgabe ein „Antiselfi“ Also eine Rückenansicht von euch vor einer schönen Aussicht (Caspar David Friedrich like) auf Instagram zu posten und mit den Hashtags #breathenow und #weleda zu versehen und schon habt ihr die Chance eins von vielen Weleda Mandel Sets oder als Hauptpreis sogar eine Erholungsreise zu gewinnen. Wer kein Instagram hat, kann auch die Fotouploadfunktion nutzen. Ich drücke euch die Daumen für das Gewinnspiel und wünsche euch allen ein tolles Pfingstwochenende!

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Wie gefallen euch die 7 Entschleunigungstipps von Weleda? Beherzigt ihr sie auch schon oder fühlt ihr euch manchmal auch im Alltag oder im Social Media gefangen und lasst das Leben an euch vorbeiziehen, ohne es bewusst wahzunehmen? Und was sagt ihr zu meinen Kirschbaumbildern? Sie sind zwar schon vom letzten Jahr, aber weil ich sie euch noch nicht gezeigt hatte, mussten sie jetzt unbedingt noch Platz auf dem Blog finden. Ich liebe sie nämlich total!

*sponsored Post: Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Weleda entstanden.

5 Jahre Annanikabu

Geburtstagsgewinnspiel – Hydrophil

Leider ist heute schon der vorletzte Tag meines großen Bloggeburtstags-Gewinnspiels, aber nach 8 Tagen ist auch eine große Geburtstagsfeier mal vorbei. Aber vorletzter Tag bedeutet ja auch, dass es heute und morgen noch was zu gewinnen gibt – also alles doch nicht so schlimm! Wie ihr in der Überschrift bereits gelesen habt, ist der heutige Gewinnspeil-Sponsor Hydrophil und ich hab mich unheimlich gefreut, als die Zusage kam, da ich die Bambuszahnbürsten von Hydrophil total klasse finde und meine immer auf Reisen dabei ist! Bei diesem Paket handelt es sich aber um ein Überraschungspaket und darum kann ich euch leider nicht verraten, was drin ist – aber ich hoffe, dass ihr genauso dolle Überraschungen mögt, wie ich!?

Wer Hydrophil noch nicht kennt, sollte unbedingt mal auf der Homepage vorbeischauen oder ein wenig hier weiterlesen: Hydrophil bezeichnet sich selbst als Marke für innovative nachhaltige Hygieneprodukte und man findet die bereits angesprochenen Zahnbürsten aus BPA-freien Nylon und 100% abbaubaren Bambus, verschiedenste Seifen, Lippbalm und typische Beautyprodukte. Aber auch Kondome, Beutel und Tshirts gibt es im Shop zu erwerben. Natürlich alles fair produziert und vegan.

Neben der normalen Homepage und dem Onlineshop, wo man die ganzen tollen Produkte online bestellen kann, hat Hydrophil auch einen eigenen Blog, auf dem sie interessante Sachen teilen und über ihre Produkte, aber auch andere Dinge rund um organic Beauty informieren. Zum Beispiel gibt es Tipps rund um die Zahnpflege oder Informationen zum Urban Gardeing und vieles mehr.

Die Marke wurde von den 3 Freunden Christoph, Wanja und Sebastian 2013 gegründet, als sie sich mal wieder über das Thema Wasserknappheit unterhielten und daraus entstand dann die Diskussion, ob es nicht auch möglich sei Produkte herzustellen, die nicht nur fairtrade, nachhaltig und vegan produziert werden, sondern dazu, mit Blick auf die zunehmende Problematik rund um das kalte Nass, auch noch wasserneutral produziert werden. Also ich kann euch wirklich einen Besuch auf der Homepage von Hydrophil und deren Produkte nur empfehlen! Man kann einiges lernen und sich mit nachhaltigen Themen auseinandersetzen!

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Um das Überraschungspaket von von Hydrophil zu gewinnen, müsst ihr nur folgende Frage in den Kommentaren beantworten: „„Wann wurde das erste Shirt herausgebracht?““ – die Info findet ihr natürlich auf der Homepage. Natürlich freue ich mich auch, wenn ihr sämtliche meiner Social Media Kanäle (Facebook, Instagram, Twitter) liket, aber das ist nicht Voraussetzung um zu gewinnen.

Mitmachen können alle meine Leser aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Wenn du unter 18 Jahre alt bist, benötigst du die Erlaubnis deiner Erziehungsberechtigten.
Alle Kommentare mit einer existierenden Emailadresse, die bis morgen (Mittwoch, 4.5.2016) 20:00 Uhr CET bei mir eingehen, haben die Chance zu gewinnen, alle Kommentare, die erst danach eingehen, kann ich leider nicht berücksichtigen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

P.S.: Das TOBS Gewinnspiel läuft übrigens noch bis heute abend (2.5.2016 20 Uhr), also versucht da doch auch noch euer Glück!

Und das Green Lifestyle Gewinnspiel ist gestern abend ausgelaufen und bereits ausgelost. Gewonnen haben Steffi und Anne (Mails zu euch sind unterwegs!)

5 Jahre Annanikabu

Geburtstagsgewinnspiel – TOBS Beauty

Eine neue Woche, ein neuer Tag und neues Glück für euch – denn heute geht das Bloggeburtstagsgewinnspiel in eine neue Runde und wieder können zwei von euch etwas ganz Tolles gewinnen! Dieses Mal habe ich den tollen Organic Beauty Store TOBS aus München als Sponsoren gewinnen können und bin sehr glücklich darüber. Nicht nur die Produkte, die ihr mit etwas Glück gewinnen könnt sind besonders, sondern auch der Kontakt war unheimlich nett und ich möchte mich noch einmal ganz doll bedanken! Eine kurze Anekdote dazu: Das Paket wurde mir bereits Mitte April zugeschickt und kam dann komischerweise nicht bei mir an, die lieben Mitarbeiterinnen von TOBS haben sich direkt darum gekümmert, überall angerufen und auf einmal stand das Paket wieder bei denen vor der Tür, weil ich angeblich bei meiner Adresse nicht auffindbar wäre. Komisch, da sonst doch alle anderen Pakete bei mir ankamen (doofe DHL…). Aber das hat sie nicht davon abgehalten, das tolle ausgewählte Überraschungspaket einfach nochmal auf den Weg zu mir zu schicken und dann kam es endlich bei mir an. Das Paket hat also schon einiges hinter sich und ist mindestens deswegen schon etwas ganz besonderes!

Das Beste an certified organic skin care, make-up, men care, hair care, barber, apothecary. Zertifizierte, handverlesene Premium-Naturkosmetik.

Der Store von TOBS befindet sich in München, aber zum Glück haben sie auch einen Onlineshop, sodass man im Rest von Deutschland nicht auf die tollen Produkte verzichten muss. Sie verkaufen alles rund um Beauty für Frauen, Männer und Kinder von Haaren bis zu Nagellack, aber auch Accessoires, wie Bücher, Kerzen und Taschen gibt es – man findet bei TOBS wirklich alles, was das Herz begehrt – und das natürlich alles auf natürlicher Basis und „100 % organic“! Auf der Homepage haben sie es schön zusammengefasst: „Premium-Naturkosmetik, internationale Organic Beauty & Niche Brands und exklusive Manufaktur-Schätze. Für Schönheit & Gesundheit, für Lebenslust & Lifestyle.“ also, wie gesagt, für jeden etwas dabei!

Wahrscheinlich werdet ihr es schon nicht mehr lesen können, aber ich muss es einfah sagen, diese Homepage ist so toll aufgebaut und wirklich übersichtlich! Witzig, bevor ich mir die Sponsoren für das Gewinnspiel herausgesucht habe, ist mir sowas noch nie aufgefallen, aber jetzt hab ich ganz bewusst darauf geachtet und ale Homepages meiner Gewinnspielsponsoren sind einfach nur toll und wirklich einen Besuch wert! Die Seite von TOBS beinhaltet, wie gesagt den Onlineshop, aber auch einige Informationen rund um Naturpflege und der Vision/Philosophie von TOBS – wirklich lesenswert ist auch das Interview mit dem Geschäftsführer Rainer Hauber. Außerdem hat TOBS seit Kurzem auch einen Instagramaccount, wo sie sich ganz sicher über neue Abonnenten freuen würden – schaut unbedingt mal dort vorbei!

Gelebte Nachhaltigkeit, Eco-Chic und natürliche Schönheitspflege gehören für uns zusammen.

TOBS führt Marken wie Esse, Grown Alchemist, Kure Bazaar, und Gretel, Lederhaas und vielen mehr! Und aus einigen dieser Marken haben mir die Mitarbeiterin ein super tolles Gewinnspielpaket gezaubert, aus dem ich dann zwei gemacht habe, um 2 meiner lieben Leser/innen damit glücklich machen zu können. Und da ich euch ein wenig überraschen möchte, sage ich nicht, was sich genau in den hübschen weißen Verpackungen versteckt, sondern lasse einfach die Bilder für sich sprechen.

Paket 1: 2 Überraschungsprodukte von Esse, organic Soap von Lederhaas und 2 Nagallacke von Kure Bazaar

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Paket 2: 2 Überraschungsprodukte von Grown Alchemist, Peeling Soap von Lederhaas, Rose Balm von The Organic Pharmacy und ebenfalls 2 Nagellacke von Kure Bazaar

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Um eins der zwei Pakete von TOBS Beauty zu gewinnen müsst ihr mir nur sagen, ob ihr Paket 1 oder 2 bevozugt und folgende Frage in den Kommentaren beantworten: „Welche Materialien gehören zum TOBS Store Konzept?“ – die Info findet ihr natürlich auf der Homepage. Natürlich freue ich mich auch, wenn ihr sämtliche meiner Social Media Kanäle (Facebook, Instagram, Twitter) liket, aber das ist nicht Voraussetzung um zu gewinnen.

Mitmachen können alle meine Leser aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Wenn du unter 18 Jahre alt bist, benötigst du die Erlaubnis deiner Erziehungsberechtigten.
Alle Kommentare mit einer existierenden Emailadresse, die bis morgen (Dienstag, 3.5.2016) 20:00 Uhr CET bei mir eingehen, haben die Chance zu gewinnen, alle Kommentare, die erst danach eingehen, kann ich leider nicht berücksichtigen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

P.S.: Das Green Lifestyle Gewinnspiel läuft übrigens noch bis heute abend (2.5.2016 20 Uhr), also versucht da doch auch noch euer Glück!

Und das Kettu Gewinnspiel ist gestern abend ausgelaufen und bereits ausgelost. Gewonnen hat Marita (Mail zu dir ist unterwegs!)

Love Beauty Box – Natur Pur in einer Box

„Wahre Schönheit verursacht kein Tierleid“

 

So lautet der Slogan der Love Beauty Box und der hat mich direkt angesprochen! Gute Produkte, die fair produziert werden, möchte ich immer gern testen und euch hier vorstellen, denn wie ihr wisst, möchte ich euch hier gern Produkte zeigen, die ihr vielleicht im normalen Alltag nicht entdeckt hättet und hoffe, dass ihr hier vielleicht fündig werdet, wenn ihr nach grüner Kosmetik sucht. Und dass ich Überraschungen mag, solltet ihr auch bereits wissen – ich liebe diese Boxen und freue mich immer, wie ein kleines Kind an Weihnachten, wenn ich sie öffnen und mich an den verschiedensten Produkten erfreuen kann!

Aber fangen wir doch einfach mal an mit der Love Beauty Box aus dem Februar, die ich euch heute vorstellen möchte. Enthalten waren eine Lidschattenpalette, ein Pickelroller, ein Kajal und ein Hyaluron-Serum.

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Die Lidschattenpalette besteht aus 4 verschiedenen Farben in wunderschönen Erdtönen und entspricht damit voll meinen Farben für die Augen – wenn ich die Augen schminke, dann meist in Naturtönen – also wie für mich gemacht. Das „Quattro“ ist von der Marke Benecos, die ich bereits kannte, aber bisher noch nie ein Produkt davon besessen habe. Ich muss sagen, die Lidschatten lassen sich gut auf dem Auge verteilen und bröseln nicht – ein Detailbild enthalte ich euch mal (dafür bin ich einfach nicht Beautybloggerin genug, dass das schön aussieht…). Dieses Quattro kostet im Einzelhandel 4,99 €.

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Der Pickelroller ist von der Marke CMD, von der ich ehrlich gesagt vorher noch nie gehört hatte. Und was genau ein Pickelroller ist, wusste ich bis dato auch noch nicht. Aber ich habe mich belesen und gelernt, dass man mit dem Roller einfach über bereits bestehende oder „sich ankündigende“ Pickel drüberrollern soll und durch das Teebaumöl soll der Entstehung von Pickeln entgegen gewirkt werden. Wieder was gelernt. Da ich zum Glück noch nie mit Pickeln zu kämpfen hatte (früher in der Pubertät hatte ich immer nur einen, wenn ich meine Tage hatte, aber auch das ist seit einigen Jahren vorbei, olé!) – also werde ich ihn vielleicht an jemanden im Bekanntenkreis weitergeben, der Probleme mit Pickeln hat. Dieser Pickelroller kostet im Einzelhandel 8€ für 10 ml – das klingt echt viel, aber ich denke, dass man mit dem Roller echt lange hinkommt!

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Kajals hab ich schon einige, aber bisher nur dunkle Farbtöne und keinen hellen, darum habe ich mich darüber gefreut, jetzt auch mal einen hellen Kajal zu besitzen – dieser hier ist von der Marke pureBio. Ich bin sehr gespannt, wie er sich so macht und wie ich ihn einsetzen werde. Ich kann mir gut vorstellen, dass man mit einem hellen Kajal die Augen größer zaubern kann (wenn man denn weiß, wie man ihn richtig einsetzt) – habt ihr nen Tipp für mich? Der Kajal kostet 5,99 €.

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Das Produkt, das mich am meisten interessiert und auf das ich am meisten gespannt bin es auszutesten, ist das Hyaluron-Serum von Evolve Organic Beauty. Ich habe so etwas in der Art noch nie genutzt und bin sehr gespannt, ob es hält, was es verspricht. Das Serum soll ein wahres Feuchtigkeitswunder sein und das Gesicht mit Frische erhellen. Das Ganze habe ich bereits einige Male probiert und hatte nach dem Auftragen wirklich ein frisches Gefühl im Gesicht – es ist sehr angenehm und geruchsneutral. Ich kann es also sehr empfehlen! 10 ml kostet 11,99 €, was wieder, wie beim Pickelroller im ersten Moment nach viel klingt, meiner Meinung aber vollkommen gerechtfertigt ist, da es ein qualitativ hochwertiges Produkt ist, bei dem man nur ein Tröpfchen pro Anwendung benötigt und somit lange mit einer kleinen Flasche auskommt.

Wie am Anfang schon gesagt – ich liebe Überraschungen und stehe total auf diese Überraschungsboxen – man lernt neue Marken und neue Produkte kennen, die man sich ohne die Box wahrscheinlich selbst nicht gekauft hätte. Und auch die Love Beauty Box hat mich überzeugen können. Sie beinhaltete 2 Produkte dekorativer Kosmetik und 2 Pflegeprodukte, was ich für eine perfekte Mischung halte. Die Box kostet im Abo 20 € und der Inhalt hatte einen Wert von ca. 30 € – somit hat man durch die Box einiges gegenüber dem Einzelpreis gespart – das finde ich klasse! Außerdem hat man den Überrachungseffekt und wie bereits erwähnt, lernt man Produkte kennen, die man vorher vielleicht noch nicht kannte. Ich würde die Love Beauty Box auf jeden Fall weiterempfehlen und euch raten, sie mal auszuprobieren, wenn ihr auch auf Überraschungen steht.

Kanntet ihr die Love Beauty Box bereits und wie hat euch die Februar Box gefallen? Hättet ih reuch darüber genauso gefreut, wie ich mich oder sind die Produkte nicht nach eurem Geschmack? Ich bin gespannt auf euer Feedback!

Trend Raider Winterzauberbox – bio und fair

Jedes Mal, wenn ich gefragt werde, ob ich eine „Überraschungsbox“ testen möchte, freu ich mich total, denn ich liebe Überraschungen! Und da ich mich ja seit einiger Zeit mit dem (meiner Meinung nach) wichtigen Thema „Nachhaltigkeit“ beschäftige und versuche, auch nur noch fair und nachhaltig zu konsumieren, habe ich mich umso mehr gefreut, dass es sich bei dieser Überraschungsbox um eine „faire Box“ handelt – nämlich die Winterzauberbox von Trend Raider.

Letztens hab ich euch ja schon die Fairy Box vorgestellt, bei der es ausschließlich Beautyprodukte gibt – die Trend Raider Box ist etwas anders und vielfältiger aufgebaut. Die „Winterzauberbox“ gab es im Januar und sie soll einen in allen Lebenslagen auf den Winter vorbereiten bzw. einen super durch den Winter begleiten. Da ich jetzt erst in den Skiurlaub (bzw. zum Snowboardfahren) gefahren bin, passte die Box bei mir jetzt perfekt, denn für mich ist jetzt gerade erst Winterurlaubszeit!

Die Box beinhaltet von einer süßen Mütze, über Erkältungsspray bis hin zu einem kleinen Tischkalender einige schöne Stücke, mit denen man entweder besser durch den Winter kommt oder die einfach hübsch anzusehen sind!

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Die Mütze ist von TrendRaider selbst und sie ist kuschelig weich! Sie macht jedes Winteroutfit komplett, sieht super süß aus, ist winddicht und wärmt die Ohren perfekt! Unter die Kategorie „schön anzusehen“ fällt auf jeden Fall das süße Fuchs Poster! Das Design hat mich total an ein schönes Tattoomuster erinnert – so was in der Art könnt ich mir auch auf meiner Haut vorstellen! Designed wurde es von Robert Farkas und kaufen kann man es bei HelloSunday, die gemeinsam mit vielen internationalen Künstlern hübsche Wohnaccessoires erstellen. Außerdem war ein kleiner Tischkalender von MyrahDesign mit in der Box – er wurde ganz individuell und extra nur für die TrendRaider Box entworfen und beinhaltet schöne Bilder, die sehr hübsch anzusehen sind. Neben „hübsch anusehen“ gibt es natürlich auch „Beautyprodukte“ in der TrendRaider Box – die Winterzauber Box beinhaltet eine handgefertigte Seife von amba, die zu 100% aus reinen Pflanzenölen besteht und gut riecht!

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Neben der Seife gibt es noch eine Lippenpflege von Lenz Naturpflege aus der Kategorie „Beauty“ – diese Lippenpflege beinhaltet Rizinus- und Mandelöl und macht die Lippen geschmeidig weich, da sie durch die Anwendung mit den wichtigsten Stoffen versorgt werden. Da die Winterzeit ja auch bekannt für die meisten schnupfenden Nasen ist, beinhaltet die Winterzauber Box ein kleines Erkältungsset von Taoasis, bestehend aus einer Packung Taschentücher und einem Mini-Spray mit Eukalyptus, Pfefferminz, Teebaumöl und Thymian. Auch die Kategorie „Food“ wird in der TrendRaider Box abgedeckt und zwar mit einem Honiglöffel von Biodora und einer Schokolade von Hanffarm. Ich selbst esse zwar kein Honig, aber mein Herzmann mag ihn umso mehr. Und auch wenn ich keinen Honig esse, finde ich diesen Löffel genial, denn er besteht aus nachwachsenden Rohstoffen und wird ohne schädliche Weichmacher hergestellt – sozusagen die nachhaltige Alternative zu allen Plastik-Honiglöffeln. Bei der Schokolade handelt es sich um eine Vollmilschschokolade mit Hanfnüssen – ich für meinen Teil denke bei Hanf direkt ans „Rauchen“ (bin halt an der holländischen Grenze aufgewachsen, haha), aber laut Beschreibung handelt es sich bei Hanf um eine der ältesten Nutzpflanzen der Welt und sie hat einen unschätzbaren Wert für Mensch und Natur (wieder was gelernt!).

Finanzielle Auswertung der Box
Kalender – 5,90 € Schokolade – 2,59 € Mütze – 29,95 € Honiglöffel – 3,95 € Poster – 12,00 € Erkältungsset – 3,90 € Lippenpflege – 3,99 € Seife – 8,00 €

Die Box kostet, wenn man sie im 12 Monats Abo abonniert 29,95 € – der Inhalt der Box beträgt 70,28 € – somit hat man bei der Box 40,33 € gegenüber den Einzelpreisen gespart.

Mein persönliches Fazit
Mir persönlich gefällt die WinterZauber Box von Trend Raider recht gut – die Mütze ist super süß und gefällt mir sehr, Lippenpflege kann man nie genug haben, das Erkältungsset passt super zum Winter und mit Schokolade liegt man bei mir eh immer richtig! Was ich persönlich nicht gebraucht hätte, ist der Honiglöffel und der Kalender, aber dass ich keinen Honig mag, ist ja mein Problem – so freut sich mein Herzmann darüber. Das Poster find ich super hübsch und werde es auf jeden Fall aufhängen auch die Seife finde ich toll, aber ich hätte mir persönlich in einer Winterbox als Wohnaccessoir eher etwas in Richtung Duftkerzen oder ähnliches gewünscht, da das Poster mit Winter an sich nichts zu tun hat und anstatt der Seife wäre ein Badezusatz meiner Meinung nach passender gewesen. Ich freue mich aber trotzdem darauf, das Poster an die Wand zu bringen und die Seife nutze ich schon – sie macht wirklich weiche Hände!

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Also bleibt mir eigentlich nur noch zu sagen – ich würde der nächsten Box auf jeden Fall eine Chance geben und sie testen und dann entscheiden, ob ich sie abonniere oder nicht. Für Leute, die Überraschungen lieben und auch ein wenig auf den nachhaltigen Aspekt achten möchten, kann ich die Trend Raider Box auf jeden Fall empfehlen!

Vielen Dank an Trend Raider, dass ich die Box testen durfte!

Unboxing: Fairy Box – tierversuchsfreie Naturkosmetik

Dass ich Beautyboxen total klasse finde, solltet ihr als meine aufmerksamen Leser langsam wissen, ansonsten wisst ihr es jetzt. Ich habe bereits einige Beautyboxen testen dürfen (die Pinkbox, die Schön für mich Box, die DM Lieblinge Box und die Glossybox). Da ich seit einiger Zeit aber ganz bewusst auf der Suche nach ökologisch und ökonomisch guten Produkten bin, habe ich mich sehr gefreut, als ich von der Fairy Box* gelesen habe und dass ich diese testen durfte und sie euch hier und heute vorstellen darf.

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Bereits das aussehen und die süßen kleinen Details machen diese Box für mich sympatisch. Ich mag es, dass sie aus Pappkarton besteht und nur ganz schlicht mit dem kleinen Vögelchen verziert ist. Nicht viel Klimbim, nicht zu bunt, sondern auf das Nötigste reduziert, das gefällt mir! Auf dem Zettel, der draussen am Karton hängt, steht ein süßer Text, in dem darauf hingewiesen wird, dass es sich um Naturkosmetik handelt und dass alle Produkte tierversuchsfrei (riesen großer Pluspunkt!) sind. Auf der Rückseite des Zettels stehen die Produkte mit kurzer Erklärung und Preis.

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Cleansing Emulsion von Go&Home
Da ich ein totaler Beauty-Nerd bin, musste ich erstmal ein wenig darüber nachdenken, was die guten Macher der „Cleansing Emulsion“ denn wohl mit dem Namen meinen, bis ich herausgefunden habe, dass es sich um eine ganz einfach Reinigungsmilch handelt. Diese hat einen frischen, aber nicht aufdringlichen Duft und macht das Gesicht weich, wie ein Babypopöchen. 150 ml kosten im UVP 6,99 € – ich glaube, für diesen Preis hätte ich sie nicht gekauft (ich alte Sparfüchsin), aber ich muss sagen, jetzt wo ich sie habe, bin ich echt froh, sie zu haben!

Stylinggel von Go&Home
Das Stylinggel ist so gar nichts für mich und mein Mann wird es ab und zu mal benutzen. Da shat er aber bisher noch nicht gemacht und darum kann ich dazu noch keine Auskunft geben. Ich finde aber, in einer Beautybox, die für Frauen gedacht ist, ein Stylinggel nicht unbeding tangebracht. Der Großteil der Frauen, hat lange haare und gelt sie nicht und daher finde ich es etwas fehl am Platz. Ode,r wie seht ihr das? Das Gel kostet im UVP 1,99 € für 30 ml.

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Gesichtsmaske von Mellis
Gesichtsmasken bekommen bei mir im Herbst und Winter wieder einen Ehrenplatz – die Zeit, in der man draussen friert und drinnen unter der Kuscheldecke mit warmen Tee sitzt, ist einfach perfekt für Gesichtsmasken und so gut für die trockene Haut! Darum habe ich mich sehr über die Mint Chocolate and Honey Gesichtsmaske von Mellis gefreut. Sie riecht gut und das Gesicht fühlt sich danach an, als wäre man bei der Kosmetikerin gewesen – wirklich empfehlenswertes Produkt! Diese Gesichtsmaske kostet im UVP 11,90 für 75 ml (mit denen man aber auch lange auskommt, da man immer nur wenig benötigt!).

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Haarkur von Unique
Meine Haare schreiben nach Haarkuren, darum kann ich davon niemals genug haben. Durch das ständige Färben und die Strapazen, die ich immer so mit meinen Haaren anstelle (glätten, Föhnen usw.), sind sie leider sehr anfällig und benötigen gute Pflege. Die Haarkur habe ich bisher noch nicht getestet, aber wenn es euch interessiert, kann ich euch mein Feedback nach dem Testen gern mitteilen! Für 50 ml zahlt man 7,00 € UVP.

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Lippenstift von PuroBIO
Der Stift an sich ist toll, dieser beerige Ton gefällt mir sehr und er lässt sich auch super auftragen! Ich habe ca. 30 Lippenstifte, bin aber kein Lippenstiftträger, weil der bei mir irgendwie nach einer halben Stunde total abgebröckelt/verschmiert und doof aussieht, ganz egal welchen ich nehme und was ich drüber oder drunter schmiere (mach ich was falsch? Hat jemand nen Tipp?), ist es unheimlich schade, dass ich ihn nicht nutzen werde (oder halt nur für eine halbe Stunde). Falls das mit dem Verschmieren bei euch nicht ist und ihr auf beerige Farbtöne steht, dann kann ich euch diesen Lippenstift nur empfehlen – er kostet im UVP 7,90 €.

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Fazit
Die Fairy Box kostet in einem Monatsabo 19,90 € und der Gesamtpreis der Produkte in der Box beträgt 35,87€, somit hat man 15,97 € gegenüber dem UVP gespart und hat neue Produkte kennengelernt, die man sich ohne die Box vielleicht gar nicht gekauft oder nicht einmal von ihnen gewusst hätte. Bis auf das Stylinggel finde ich alle Produkte wirklich super gewählt und passend für mich und hätte sie mir (wenn ich die Marken bereits gekannt hätte) vielleicht auch selber gekauft. Ganz besonders kann ich die Minz Gesichtsmaske empfehlen!

Ich finde, wie gesagt, Beautyboxen immer wieder super zum Testen neuer Produkte und Kennenlernen neuer Marken. Da die Fairy Box Naturkosmetik beinhaltet und komplett tierversuchsfrei ist, finde ich sie einfach perfekt und kann sie wirklich nur weiterempfehlen, wenn man gern mal neue Kosmetikprodukte testen möchte!

Und jetzt seid ihr gefragt: Kanntet ihr die Fairy Box schon? Wie findet ihr die Prdukte? Und würdet ihr sie euch auch mal kaufen?

* Danke an das Fairy Box Team für die kostenfrei zur Verfügung gestellte Box!

selbstgemachtes Körperpeeling

Bald wird es wieder kühler und grau draussen. Die ersten Blätter fallen und man möchte sich am Liebsten mit einem guten Buch, einem warmen Kakao und flackernden Kerzen (total romantisch!) in die Badewanne legen. Ich liebe diese Zeit im Jahr, diese Übergangszeit, den goldenen Herbst und die Zeit, in der man sich einfach mal die Zeit nimmt, zu entspannen und „nichts“ zu tun.

Für genau diese Zeit habe ich ein wunderbares DIY für euch. Es geht super schnell, besteht eigentlich nur aus 2 Zutaten und es ist effektiv! Und dabei handelt es sich, wie ihr im Titel sicher schon gelesen habt, um selbstgemachtes Körperpeeling.

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Mit diesem Post beteilige ich mich übrigens an der „Womens Week“, die die lieben Mädels von Norden Ahoi ins Leben gerufen haben und mit meinem selbstgemachten Körperpeeling möchte ich darauf hinweisen und aufmerksam machen, wie wichtig es ist, sich auch einfach mal Zeit für sich zu nehmen und sich zurückzuziehen aus dem Alltag und allem, mit dem man (bzw. Frau!) sich den ganzen Tag beschäftigen muss. Also macht euch dieses Peeling, legt euch in die Badewanne, entspannt und peelt euch danach ein – ihr werdet sofort merken, wie entspannt ihr danach seid und dass euch und eurem Körper diese Entspannung gut tun wird!

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Die 2 Zutaten, die ihr benötigt sind Rohrzucker und Olivenöl – Rohrzucker hatte ich nicht zu Hause und war extra nochmal einkaufen – ich habe mich für den Rohrzucker von „Sweet Family“ entschieden, weil er in einer Papierverpackung eingepackt war, im Gegensatz zu den anderen Packungen, die aus Plastik bestanden. Gestört hat mich, dass der Zucker unter dem Papier dann trotzdem nochmal in Plastik eingepackt war (da will man mal auf Plastik verzichten und fällt voll drauf rein…). Neben dem Rohrzucker benötigt ihr nur noch Olivenöl und schon kann das Gemixe losgehen. Für das kleine Gläschen auf den Bildern habe ich 6 Esslöffel Rohrzucker und 5 Esslöffel Öl genutzt und war mit der Konsistenz sehr zufrieden.

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Neben den beiden Hauptzutaten find ich es sinnvoll noch etwas Zugabe für den Geruch zu haben, denn Olivenöl hat schon einen starken Eigengeruch und ich persönlich mag den nicht so gern. Hier habe ich jetzt noch eine halbe Limette mit reingequetscht und im Winter könnt ich mir total gut vorstellen, Zimtgewürz mit einzumischen, sodass das Peeling eine Zimtnote und somit einen für mich typischen Winter- bze. Weihnachtsgeruch erhält! Da ich durch den Limettensaft noch mehr Flüssigkeit hinzugefügt habe, habe ich dann auch noch einen Esslöffel Rohrzucker hinzugegeben, da das Peeling ansonsten zu flüssig geworden wäre. Aber das kann ja jeder so achen, wie sie möchte – das ist ja das Gute an selbstgemachten Dingen!

Habt ihr auch schonmal ein Peeling selbst gemacht oder würdet ihr das gern mal machen? Ihr seht ja, wie einfach das ist und ich finde, es ist ein wirklich super Ersatz zu teuren Produkten. Hier weiß man direkt, was drin ist und man kann es sich selbst so erstellen wie man möchte! Was meint ihr?

Yves Rocher Naturpflege „Culture Bio“

Bereits seit einiger Zeit beschäftige ich mich ausführlich mit Bioprodukten, ob nun im Bereich Kleidung, Beauty oder auch Essen – es ist ein weit verbreitetes und wichtiges Thema und darum möchte ich in Zukunft auch vermehrt darauf achten, hauptsächlich Bioprodukte bzw. fair produzierte und nachhaltige Produkte zu kaufen und zu nutzen.

Dafür habe ich mich mit Yves Rocher Naturpflege Produkten beschäftigt und testete die Linie „Culture Bio“ mit Produkten wie Lippbalm, Körpermilch, Duschgel und mehr! In diesem Post berichte ich euch erst einmal nur von der Reihe mit Honig und in einem weiteren Post gibt es dann Informationen zu den Aloe Vera Produkten.

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Kommen wir erst einmal zu interessanten Fakten rund um die Herrstellung der Yves Rocher Naturprodukte:

– Die Yves Rocher-Forscher wählen aus mehr als 1100 Inhaltsstoffen diejenigen aus, die am besten auf das Pflegeergebnis abgestimmt sind und dass sie bevorzugt Ressourcen natürlichen und pflanzlichen Ursprungs verwenden, ohne dabei einen Kompromiss hinsichtlich Sicherheit, Wirksamkeit und Pflegevergnügen einzugehen.

– Yves Rocher betreibt bereits seit 1997 in der Bretagne auf über 55 Hektar Pflanzenanbau nach biologischen Kriterien selbst und hat dafür das Ecocert-Zertifikat erhalten.

– In den Yves Rocher-Produkten befinden sich keine Inhaltsstoffe tierischer Herkunft (bis auf Honig und Bienenwachs) und das Unternehmen verzichtet seit 1989 auf Tierversuche

Sowas finde ich persönlich unheimlich interessant und klasse und möchte in Zukunft mehr Unternehmen auf dem Blog vorstellen, die nachhaltig und tierversuchsfrei produzieren!

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Nun kommen wir aber zu meinem Fazit zu den getesteten Culture Bio Produkten:

Beginnen wir mal mit einem Punkt, der mich persönlich etwas stört, das liegt aber einfach nur daran, dass ich keine Mandeln mag – der Geruch – und zwar riecht man die Mandeln sehr stark (für mich ist das so ein typischer Marzipangeruch und ich hasse Marzipan). Aber das hätte mir auch vorher klar sein können und darüber kann ich mich ja nicht wirklich beschweren, da nunmal Mandeln verarbeitet wurden und man dann auch damit rechnen kann, dass das Duschgel danach riecht.

Was im Gegensatz dazu ziemlich erstaunlich und irgendwie lustig war ist, dass ich den Lippbalm total gern mag und das obwohl er ja eigentlich den Geschmack trägt, den ich so gar nicht mag. Irgendwie hat es der Lippenbalsam aber trotz Mandelgeschmack geschafft, mein Herz zu erobern, denn er macht meine Lippen geschmeidig und weich – was will ich mehr!?

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Die Körpermilch und die Handcreme haben natürlich wieder diesen extremen Mandelgeruch, aber damit kann ich vollkommen leben, wenn ich weiß, dass die Produkte qualitativ hochwertig und gut zu meiner Haut sind und ich weiß, dass sie fair und ohne chemische Inhalte produziert sind.

Die Körpermilch ist mir persönlich etwas zu flüssig, ich mag eher dickflüssige Body Lotions, aber vom Prinzip her ist sie super. Sie macht die Haut weich und schön und sie fettet nicht – das ist es ja, was so eine Körpermilch machen soll und genau das tut sie auch.

Die Handcreme ist eine dieser Handcremes, die sofort in die Haut einzieht, was ich unheimlich wichtig finde. Es gibt diese schmierigen Handcremes, bei denen man, nachdem man sich die Hände damit eingecremt hat, erstmal 5 Minuten nichts anfassen darf, weil sonst ein Fettfleck bleibt und alles verschmiert. Aber die hier ist das genaue Gegenteil – man masiert sie in die Hände und schon ist sie eingezogen und die Hände sind geschmeidig weich.

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Übrigens muss ich ja sagen, ich bin ein kleines bisschen stolz auf die Bilder – wie es sich für „Naturpflege“ so gehört, musste ich sie natürlich draussen in der Natur ablichten und finde, dass sie sich da gut ins rechte Licht gerückt haben! Und jetzt seid ihr gefragt – achtet ihr bei Kosmetik- und Pflegeprodukten auf die Inhaltsstoffe und ihre Herstellung? Ich muss ehrlich sagen, bis vor Kurzem hab ich das noch nicht getan, aber es ist wirklich aufschlussreich und total spannend! Also wird es hier in Zukunft sicher noch einiges dazu zu lesen geben!

Die Produkte wurden mir freundlicherweise zum Testen kostenfrei von Yves Rocher zur Verfügung gestellt – Vielen Dank dafür!

Bion Naturkosmetik Produktvorstellung [Video]

Auf meinem Blog wird sich in Zukunft so einiges ändern – es wird weniger „Fashion“ und mehr „Gedanken“ Posts geben.
Ich möchte mit meinem Blog inspirieren, zum Nachdenken anregen und zeigen, wie lebenswert das Leben ist – auch wenn nicht immer alles Gold ist, was glänzt – wir haben nur dieses eine Leben und das sollten wir auskosten und genießen – dazu möchte ich euch animieren!
In meinen letzten Posts habe ich bereits versucht, „positive Stimmung“ und „gute Laune“ zu verbreiten, ich habe euch Tipps gegeben, wie ihr glücklich(er) sein könnt, habe euch zum „dankbar sein“ animiert und ein wenig über das Leben philosophiert.

In Zukunft wird es hier vermehrt um Konsum, Nachhaltigkeit, Ernährung und um alles Schöne gehen, was ich mit euch teilen möchte.
Es wird weiterhin Rezepte und DIY Anleitungen geben, ich werde auch weiterhin Outfits mit euch teilen, aber Annanikabu wird kein reiner „Fashionblog“ mehr sein, sondern eine „Inspirationensammlung für ein schönes, lebenswertes Leben“. Aber auch die nicht so schönen Dinge möchte ich hier ansprechen und zu Diskussionen anregen. Ich möchte hinterfragen, informieren und hoffe, dass ich euch damit inspirieren kann!

Der heutige Post dreht sich um Naturkosmetik – einer der Punkte, die ich angehen möchte – nur noch ökologisch nachhaltige Kosmetikprodukte kaufen! Ich werde die Produkte, die ich noch habe nicht wegwerfen, aber wenn ich etwas neu kaufen muss, dann werde ich auf Nachhaltigkeit achten!

Kommen wir aber nun zum Post und der Vorstellung der Marke „BiON„.
BiON achtet auf ethnische Gegebenheiten und auf Nachhaltigkeit. Die Produkte bestehen aus ökologischen Produkten und werden unter fairen Bedingungen hergestellt.

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Ich habe ein kleines Paket zugeschickt bekommen und werde die Produkte ausführlich testen und nach ca. 3-4 Wochen davon berichten, wie sie mir gefallen.

Damit ihr seht, was ich alles testen darf, habe ich euch ein kleines Video gedreht und stelle euch die Produkte vor:

Wenn ihr keine Lust habt, euch das Video anzuschauen (was ich natürlich nicht hoffe), dann könnt ihr euch natürlich auch einfach auf der Homepage von BiON ausführlich informieren! Ich hoffe, dass ich euch ein wenig inspirieren konnte und ihr vielleicht auch in Zukunft mal mehr auf Nachhaltigkeit achtet! Es fängt ja schon dabei an Stoffbeutel anstatt Plastiktüten zu nutzen oder den Müll zu trennen oder, oder, oder…

Viel Spaß beim Video anschauen – ich freu mich wie immer über eure Kommentare!
Achtet ihr auch auf Nachhaltigkeit? Kauft ihr bewusst nur bestimmte ökologische Produkte oder ist euch das egal?

Übrigens hat „pipapueppo“ auf Instagram den Hashtag #cleverkonsum eingeführt – an dem werde ich mich in Zukunft fleißig beteiligen und wir hoffen natürlich, dass noch mehr dazu kommen und „clever konsumieren“! Natürlich möchten wir niemanden angreifen oder verurteilen, der nicht ausschließlich von Bio Eiern lebt, auf Fleisch verzichtet und nur noch Öko-Produkte kauft – das tun wir ja auch nicht – aber ein wenig drauf achten, was man kauft und was man überhaupt braucht, kann niemandem schaden, denk ich! Also viel Spaß beim clever konsumieren! ;-)

„Festival Guide“ – Beauty auf Festivals

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Heute möchte ich euch ein wenig über das Thema „Beauty auf Festivals“ berichten.
Ich selbst bin, wie ich euch im Post „Hygiene auf Festivals“ bereits berichtet hab, nicht so sehr darauf aus, mich während eines Festivals viel mit meinem Aussehen zu beschäftigen. Klar mach ich mir Gedanken, was ich für Outfits tragen werde und nehme auch das ein oder andere Beautyprodukt mit, aber ich werde mich dort nicht ausgiebig schminken und hübsch machen, denn ich möchte auf einem Festival hauptsächlich die Musik genießen und einfach nur eine schöne Zeit mit Freunden verbringen. Da werde ich also nur das Nötigste an Kosmetik mitschleppen.

Bevor es los geht werde ich meine Haare noch einmal gründlich waschen, sodass diese die 4 Tage auch mal ohne waschen auskommen und trotzdem nicht sofort muffelig riechen. Wenn ich also morgen das gut riechende Head&Shoulders Zitrone* an meine Haare lasse, dann werden diese sicherlich bis Sonntag durchhalten und gut riechen! :-)

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Was ich auch morgen unter der Dusche noch ausgiebig machen werde, ist Beine rasieren ;-)
Meine kleinen süßen Beinhaare wachsen zwar unheimlich schnell nach, aber ich werde mich auf gar keinen Fall an einem der 4 Tage mit dem Rasieren dieser doofen nervenden Stoppel aufhalten. Das wird alles vorher erledigt und wenn sie sich dann am letzten Tag ein wenig zeigen, dann ist das halt so. Zu Hause rasier ich mir ja auch nicht alle 2 Tage die Beine – ihr? Oder hättet ihr einen Tipp – Waxing oder sowas? Von offen für alle Vorschläge!

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Was ich mitnehmen werde, ist eine Tagescreme, denn meine Haut ist sehr anfällig und ist schnell fettig oder spröde – je nachdem wie die Temperaturen sind und welchen Strapazen ich meinem Gesicht aussetze. Ich gehe davon aus, dass ich mich die 4 Tage nicht gerade gesund ernähre (war heute einkaufen und hab hauptsächlich Fertigprodukte und Kekse gekauft), und dann wird meine Haut darunter auch leiden und darum bin ich ganz froh, meine Tagescreme von Oil of Olaz* zu haben – ergänzend dazu nehme ich natürlich Feuchttücher mit, mit denen ich am abend mein Gesicht reinigen kann.

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Außerdem habe ich die Lipfinity* von MaxFactor zugeschickt bekommen, die mich wirklich überzeugen.
Ich trage ziemlich ungern „richtigen Lippenstift“, lieber nutz ich Lippgloss mit Farbe, da sich Lippenstift auf meinen Lippen eh nicht lange hält und die Farbe schnell abbröckelt und dann sieht es wirklich bescheiden aus…
Aber die Lipfinity Liner sind echt klasse – man trägt sie auf, versiegelt die Farbe mit dem dazugehörigen Gloss und die Farbe hält ohne Abbröckeln lange auf den Lippen! Die sind echt perfekt für so ein Festival, bei dem man am Anfang des Tages einmal Farbe aufträgt und dann den ganzen Tag keine Zeit und Lust mehr zum Auffrischen hat.

Mehr werd ich an „Beauty“ aber auch nicht machen. Ich freue mich auf die Musik, den Spaß und die Zeit mit Freunden – dafür muss ich mich nicht übermäßig schminken – wie seht ihr das?

Danke auch hier an Brandzeichenpr und alle Sponsoren für das zur Verfügung stellen der Produkte! :-)

Studio Wandel Berlin – kein gewöhnliches Kosmetikstudio

Ich bin jetzt Mitte 20, blogge über Fashion, Lifestyle und manchmal auch Beauty (was in Zukunft übrigens vermehrt werden soll) und war bis vor ca. 3 Wochen noch nie in einem Kosmetikstudio.
Ist das jetzt schlimm? Hab ich was verpasst? Ärgere ich mich jetzt? Nein, das nicht, aber ich bin froh, dass meine Kollegin mir einen Gutschein für das Studio Wandel in Berlin geschenkt hat und ich somit in den Geschmack von Kosmetik und Make-up Beratung kommen durfte.

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Das Studio Wandel ist kein gewöhnliches Kosmetikstudio – es ist viel mehr als das – Kosmetik, Frisör, Farb- und Stilberatung, Coaching – all das wird dort angeboten und das alles unter einem Dach. Man (oder eher Frau) könnte dort sicher einen ganzen Tag verbringen und sich in Farbe und Stil beraten lassen, eine Maniküre genießen, sich massieren lassen, die Haare neu frisieren lassen, um dann am Ende des Tages als neuer Mensch wieder zu gehen! ;-)

Auch ich habe eine Gesichtskosmetik genossen und wurde danach noch bezüglich Make-up und Frisur beraten. Und da man manchmal einfach nur mal den Mund aufmachen und mutig sein muss, hab ich erzählt, dass ich blogge und daraufhin bin ich mit Frau Wandel ins Gespräch gekommen und wir planen eine langfristige Zusammenarbeit. Heute möchte ich euch das Make-up, das sie mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat, vorstellen.

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Im Studio Wandel werden Kosmetika von Kryolan genutzt, dabei werden die Nuancen des Puders extra für Frau Wandel angemischt und diese sind auch nur im Studio Wandel erhältlich.
An der Farbkarte im Hintergrund sieht man, welche Farben gut zueinander passen und miteinander harmonieren. Mir hat Frau Wandel empfohlen violette Farbtöne für die Augen zu nutzen und legte mir die Palette „Sommer 2“ ans Herz. Sie riet mir, die mittlere (roséfarbene) Nuance für das obere Augenlid zu nehmen und die zweite von rechts im unteren Teil des Lides aufzutragen, da diese Kombination meine Augen automatisch vergrößert und mein Gesicht dadurch offen und frisch aussieht.

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Für die Lippen hat sie mir einen unheimlich tollen Trick verraten -und zwar kann ich mir aus den 5 verschiedenen Lippenfarben aus der Lip Rouge Palette „Sommer“ individuelle Farben erstellen und habe so jeden Tag eine andere Nuance auf den Lippen. Das spart Geld für viele verschiedene Lippenstifte und ist individuell super anpassbar – mir gefällt’s! ;-)

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Außerdem hat sie mir einen pinken Rouge mitgegeben – denn Rouge gehört (ihrer und meiner Meinung) einfach zu jedem Tages Make-up dazu, man sieht gesund und wach aus und kann durch ein wenig Rouge dem Gesicht eine schöne Form geben.

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Wenn ihr möchtet kann ich auch noch ein Video machen, in dem ich euch zeige, wie ich die Schminke nutze und wie mein Tages Make-up aussieht. Habt ihr Interesse daran oder interessiert euch das nicht die Bohne!?

Ich wünsche euch einen schönen Sonntag und hoffe, euch hat unser gemeinsamer Ausflug ins Studio Wandel ein wenig gefallen! ;-)

Danke noch einmal für die Produkte, die mir vom Studio Wandel zur Verfügung gestellt wurden.

Sieben Fakten zu meinen Haaren

Hallöchen meine Lieben!

Heute möchte ich euch erstmal meine neue Frisur zeigen und euch ein paar Fakten zu meinen Haaren zu geben:

1. als ich 5 Jahre alt war habe ich meine ca. schulterlangen Haare selbst geschnitten und musste danach eine Kurzhaarfrisur tragen, weil es einfach nicht mehr zu retten war ;-)

2. meine Naturhaarfarbe ist „Straßenköter“-blond

3. seit meinem 14. Lebensjahr hatte ich meine Naturhaarfarbe nicht mehr

4. meine Haare waren bereits knallrot, bordeauxrot, rabenschwarz, aschbraun, schokobraun, hellblond, platinblond und alles mögliche dazwischen, auch immer mal wieder mit Strähnchen und dann wieder ohne…

5. meine Haare sind durch das dauernde Färben leider sehr anfällig und splissig :-(

6. ich liebe es meine Haare zu verändern (ob nun färben oder schneiden lassen), einfach, weil es mich so schnell total verändern kann und ich Veränderungen mag! ;-)

7. ich habe mir angewöhnt zum Sommer helle Haare zu tragen und zum Winter dunkel zu färben (das ziehe ich nun seit ca. 4 Jahren strikt durch)

Falls ihr noch mehr Fragen rund um meine Haare oder auch einfach so eine Frage habt, dann könnt ihr mir diese auch bei ask.fm stellen.

Hättet ihr Interesse an einem Post mit Bildern von allen meinen vergangenen Haarfarben, oder interessiert euch das nicht die Bohne?

So, da ist sie nun, die neue Frisur – endlich wieder ein gerader Pony: