Kategorie: Fair Fashion

10×10 CAPSULE WARDROBE – Mein Fazit

10 Tage sind bereits vorbei und somit auch unsere 10×10 Capsule Wardrobe Challenge. Da ich bereits im Sommer einen Monat lang mit 15 Teilen zurecht gekommen bin, war es dieses Mal mit 10 Teilen für 10 Tage genauso entspannt. Wie im Eingangsbeitrag mit der Ankündigung zu unserer Challenge bereits erzählt, bin ich ja durch das Stillen derzeit eh etwas eingeschränkt und hab nicht so viel Auswahl an Oberteilen. Vielleicht fiel es mir auch deswegen so leicht!?

Welche 10 (bzw. 9) Teile ich mir für die Challenge ausgesucht habe könnt ihr auch nochmal explizit im ersten Beitrag sehen.
Aber bevor ich ins Schwafeln komme, möchte ich euch erst einmal meine 10 Looks der letzten 10 Tage zeigen:

Ihr seht, obwohl ich nur 10 Teile zur Auswahl hatte, habe ich 10 ziemlich verschiedene Outfits damit zusammenstellen können. Ja, ok, manche sehen sich ziemlich ähnlich, aber durch kleine Accessoires oder eine andere Frisur kann man so viel am Look verändern! Somit ist klar: Man braucht keine riesen Auswahl, um lässige Looks zu kreieren, sondern einfach nur eine Garderobe, bei der die Teile untereinander miteinander kombinierbar sind – also eine „Capsule Wardrobe“. Ich bin noch meilenweit davon entfernt, eine ernstzunehmende Capsule Wardrobe zu haben (habe gefühlt für jede meiner Lieblingsfarben eine: blau, bordeaux, grau und beige), aber ich taste mich langsam heran und sortiere auch immer mal wieder zwischendurch aus, was ich länger nicht mehr getragen habe.

Wir waren ja zu Beginn 4 (Laura, Cordula, Sylvi und ich) und haben durch unseren Hashtag und die täglich gezeigten Outfits auf Instagram sogar noch eine weitere Teilnehmerin dazu gewinnen können: Sandra. Sie fand unsere Challenge spannend und ist einfach noch spontan mit eingestiegen!

Kommen wir jetzt noch zu ein paar Fragen, die wir uns gemeinsam überlegt haben, um unsere Challenge auch gemeinsam abzuschließen:

Wie war es für dich 10 Kleidungsstücke für 10 Tage auszuwählen?
Wie oben bereits erwähnt, bin ich ja derzeit eh ziemlich eingeschränkt durchs Stillen und habe mich daher nicht sehr schwer getan, mir 10 Kleidungsstücke rauszusuchen. Das Schwierigste war eigentlich die Wahl der Schuhe und ich muss ehrlich sagen, ich bin froh, jetzt nach 10 Tagen wieder flache Schuhe tragen zu können. Mit sonem kleinen Wurm in der Trage und noch ein paar Schwangerschaftskilos auf den Hüften ist es doch ganzschön anstrengend, 10 Tage am Stück nur „hohe“ Schuhe zu tragen…

Was sind deine liebsten Teile, und warum?
Diese blau/grün geblümte Bluse ist ein Teil, das ich schon über 6 Jahre besitze und ich hab es damals für 3-4€ bei Kleiderkreisel ergattert – der Kauf hat sich schon sowas von rentiert. Ich finde, man kann es super kombinieren: Es geht in der Freizeit zu Hotpants, aber auch zur Familienfeier mit Blazer gut!

Hast du ein Farbschema bei den 10 Kleidungsstücken beachtet?
Ich hab es nicht explizit beachtet, aber wie bei der Auswahl zur Juni15x30 Capsule Wardrobe Challenge ist es hier auch wieder sehr blau-lastig. Vielleicht sollte ich mal eine Challenge mit beigen, grauen oder bordeauxfarbenen Teilen machen!?

Was war der größte Vorteil/Nachteil des Experiments?
Ich habe wieder einmal festgestellt, dass man nicht viel benötigt, um trotzdem schick durch den Tag zu kommen. Klar sind meine Outfits keine „High-Fashionblogger“-Outfits, sondern stinknormale Alltagsoutifts, aber genau das ist es ja, was ich euch zeigen möchte. Ich trage nunnal gern Jeans und was lässiges drüber und finde es einfach immer wieder erstaunlich, was man daraus alles für Looks zaubern kann, wenn man es neu kombiniert!

Wirst du das Experiment nochmals wagen?
Ja, unbedingt! Vielleicht nicht unbedingt 10×10, sondern wieder 15 oder 20 Teile für einen Monat – das hat mir nämlich unheimlich viel Spaß gemacht! Vielleicht sind die anderen 3 ja dann auch wieder mit im Boot? ;-)

Hier seht ihr noch meine Lieblingslooks der anderen 3 Mädels. Welcher gefällt euch am Besten?
Ich hoffe, wir konnten euch ein wenig inspirieren und euch zeigen, dass man mit ein paar Handgriffen und ein wenig Kreativität ganz viele verschiedene Looks aus 10 Teilen heraus holen kann. Vielleicht habt ihr ja Ideen, was man noch für andere Challenges in diese Richtung machen könnte? Ich bin offen für Ideen und probiere gern noch mehr aus (ihr wisst ja, ich liebe Selbstexperimente!).

10×10 Capsule Wardrobe:

10 Tage-10 Teile-10 Outfits

Ihr wisst ja, dass ich es unheimlich spannend finde, meine Kleidungsstücke untereinander miteinander zu kombinieren und immer wieder neue Looks entstehen zu lassen (Zum Beispiel bei „Ein Teil – viel Style„) und dass ich es vollkommen unnötig finde, jede Saison neue Teile zu kaufen. Ganz im Gegenteil, mein Schrank besteht aus vielen Basics, die sich gut untereinander kombinieren lassen und nur ganz selten darf sich ein faires oder second hand Teil dazu gesellen. Man könnte sagen, ich habe eine (noch ziemlich große) Capsule Wardrobe. Ich konsumiere Kleidung seit Jahren sehr bewusst und habe mir einen eigenen Fundus an Teilen angelegt, die untereinander fast alle miteinander kombinierbar sind.

Nachdem ich letzten Sommer bei der Juni15x30 Capsule Wardrobe Challenge mitgemacht habe, wobei es um eine Capsule Wardrobe, bestehend aus 15 Teilen für den kompletten Juni ging, und ich unheimlich viel Spaß daran hatte, werde ich ab heute die 10×10 Challenge starten: In den nächsten 10 Tagen werde ich 10 Outfits aus 10 Teilen zusammenstellen und tragen und das Ganze täglich in meiner Instastory mit euch teilen.

Das Ganze mach ich aber nicht allein, sondern gemeinsam mit Cordula,
Laura und Silvie. Und damit ihr die anderen 3 ein wenig kennenlernt, hier eine kurze Vorstellungsrunde:

FAIR RÜCKT VOR – ein Blog über Fair Fashion, DIY Fashion, Conscious Consumerism. Es erwarten dich informative Beiträge sowie wertvolle Tipps & Tricks zum Thema faire Mode, Selbermachen, Upcycling und nachhaltigen Konsum. Ich möchte dich mit Outfit-Ideen inspirieren und aufzeigen, dass Secondhand/Vintage und Selbstgenähtes tolle Alternativen zu (Neu)Gekauftem sind. Meine Leidenschaft zu Afrikanischen Stoffen wird dir nicht entgehen ;) Ich habe Lust mehr Fairness in mein Leben zu bringen – Fairness vorrücken – mehr Fairness in meinen Kleiderschrank! „

„Mein Name ist Laura und bin 24 Jahre alt. Seit Ende 2016 gilt – dank Filmen wie The Trust Cost oder Minimalism – mein Interesse dem nachhaltigen Minimalismus. Auf dem Blogazine The OGNC veröffentliche ich Beiträge über Fair Fashion, Naturkosmetik und Minimalismus.
Mein Ziel ist es, Menschen zu zeigen, welche Bandbreite eine nachhaltige Lebensweise hat. Es ist gar nicht so schwer – wir müssen nur anfangen.“

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„Sylvie. 21. graphic designer by day, green blogger by night. Bloggt seit Juli 2016 auf miss-interpreted.de über Nachhaltigkeit, Minimalismus, Kuschelpullis und Avocados. Hat diesen Faible für Skandinavien und ist absolute #catmum“

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So, nachdem ihr die 3 nun ein wenig kennengelernt habt, zeig ich euch meine Auswahl an 10 Teilen für meine 10×10 Capsule Wardrobe, die ich in den nächsten 10 Tagen tragen werde:

2 Hosen
1 Top
1 Shirt
2 Blusen
2 Strickjacken
1 Paar Schuhe

Wer aufmerksam ist, hat erkannt, dass das nur 9 Teile sind, aber wenn ich nach draussen gehe, ziehe ich ja noch meinen Wintermantel drüber, daher zähle ich den auch mit. Mütze und Schal sind aussen vor, genauso wie Unterwäsche und Socken.

Das Gute derzeit ist, dass ich eh etwas eingeschränkt in der Kleiderwahl bin, da alles stillfreundlich sein sollte. Daher kann ich dicke Pullis und hochgeschlossene Teile zur Zeit eh nicht tragen und da fiel einiges aus meinem Schrank schon raus. Ich hab ernsthaft überlegt, die „stillunfreundlichen“ Teile direkt auszusortieren – wer weiß, wie lange ich stillen werde und wann ich die anderen Teile je wieder tragen kann. Aber irgendwie war mir das dann doch etwas zu krass. Dann hätt ich wahrscheinlich anstatt 80 nur noch 20 Teile im Schrank… Oder was meint ihr? – Jetzt von allem trennen, dann ist es weg? Ich bin unsicher…

Jedenfalls freue ich mich jetzt erst einmal darauf, in den nächsten Tagen 10 Outfits mit diesen 10 Teilen zu erstellen und wie oben bereits geschrieben, werde ich euch meine Outfits täglich in meiner Instastory zeigen, also folgt mir da gern!

So und jetzt bin ich gespannt, was ihr zu unserer Challenge sagt. Wäre das auch was für euch? Wenn nicht, woran würde es scheitern? Ich bin gespannt und freue mich, wie immer, über regen Austausch!

P.S.: Ach und vergesst natürlich nicht, auch mal bei den anderen vorbei zu schauen.

„Was wird es denn?“ –

die Frage nach dem Geschlecht

Heute möchte ich mal eine Frage klären, bzw. meine Gedanken dazu preisgeben, die mir während meiner Schwangerschaft bisher am häufigsten gestellt wurde: „Was wird es denn?“. Anscheinend ist das so eine Frage, die jeden brennend interessiert, bzw. manchmal habe ich auch das Gefühl, dass manche Leute einfach gar nicht wissen, wie sie reagieren sollen, wenn sie von der Schwangerschaft erfahren und ihnen dann die Frage nach dem Geschlecht als erste und einzig sinnvolle Frage in den Sinn kommt…

„Was wird es denn?!“

Grundsätzlich finde ich es gar nicht schlimm, dass jemand das Geschlecht eines noch nicht geborenen Babys gern wissen möchte, nur manchmal frage ich mich, was Leute mit dieser Frage bezwecken. Möchten sie wirklich wissen, welches Geschlecht das Kind haben wird, weil es sie interessiert oder fällt ihnen ansonsten keine Frage ein? Ich kann mir ehrlich gesagt nämlich nicht vorstellen, dass der Fragenden mit der Antwort viel anfangen können bzw. dann eine andere Meinung zum Kind haben, nachdem sie das Geschlecht erfahren haben. Meistens ist doch eh die Antwort „Ach, schön“ oder „Die Hauptsache ist ja eh, dass es gesund ist!“ (wozu ich bald auch noch meine Gedanken in einem Blogpost oder einem Video mit euch teilen werde!). Also sehe ich ehrlich gesagt nicht, was die Antwort bei dem Fragenden ändert – falls ihr hier eine Antwort drauf habt, bin ich sehr gespannt und freue mich über eure Kommentare! Ich hab ernsthaft schonmal darüber nachgedacht, ganz stumpf auf die Frage „Was wird es denn?“ – einfach „Ein Baby“ zu antworten, aber das würde wahrscheinlich nich so gut ankommen, haha!

Vor- bzw. Nachteile vs. Neugier

Weiter gehts: Für uns stand ziemlich früh fest, dass wir das Geschlecht unseres Babys nicht wissen möchten. Wir (mein Mann und ich) haben dann um die 18. Woche, als man es vielleicht hätte sehen können, nochmal darüber nachgedacht, ob es für uns irgendwelche Vor- oder Nachteile geben könnte, wenn wir das Geschlecht unseres Babys nicht wissen, aber uns ist ernsthaft nichts eingefallen. Ich muss ehrlich sagen, dass ich selbst nicht weiß, wieso ich nicht schon längst „schwach“ geworden bin, denn eigentlich bin ich super neugierig und will immer alles sofort wissen. Darum kann ich auch vollkommen verstehen, dass viele Eltern sagen, sie möchten es unbedingt wissen. Aber irgendwie hab ich mich so an den Gedanken gewöhnt, dann bei der Geburt überrascht zu werden und freue mich schon total auf den Moment!

Verschiedene Reaktionen

Wie gesagt, finde ich es vollkommen verständlich, dass die meisten Eltern gern das Geschlecht ihres Babys wissen möchten und ich denke, wie eigentlich auch in allen anderen Themen, dass jeder selbst weiß, was für ihn das Beste und das Richtige ist. Darum möchte ich darauf auch gar nicht weiter eingehen. Mir geht es eher darum, dass Fremde oder Angehörige sehr unterschiedlich reagierten, nachdem ich sagte, wir wollen uns überraschen lassen und diese Reaktionen möchte ich mit euch teilen:

„Ich könnte das nicht!“

Die schönste Rückmeldung bekomme ich bei jedem Frauenarztbesuch, denn meine Ärztin freut sich jedes Mal wieder aufs Neue, wenn ich ihr sage, dass sie beim Ultraschall aufpassen müsse, weil wir das Geschlecht ja nicht wissen möchten. Sie sagt, dass es heutzutage so wenige Paare gibt, die sich noch überraschen lassen und dass es ja im Endeffekt eh nichts ändert, welches Geschlecht das kleine Wesen in meinem Bauch hat. Und genauso seh ich das auch! Andere freuen sich ebenfalls mit uns und schieben direkt den Nachsatz „Ich könnte das nicht, bin viel zu neugierig!“ hinterher – wo ich auch nur sagen kann: ja, ich eigentlich auch, aber irgendwie ist es mir hierbei (gerade beim ersten Kind) total egal und lasse mich einfach drauf ein – warum kann ich euch später auch noch erzählen!

„Und wie streicht ihr das Kinderzimmer?“

Andere fragen dann ganz erstaunt, wie wir denn dann das Kinderzimmer streichen, wenn wir das Geschlecht gar nicht wissen. Das finde ich eine ganz schlimme und irgendwie auch traurige Frage. Als gäbe es nur hellblau und rosa und als müsse man das Zimmer, in dem das Baby schläft unbedingt streichen!? Unser Baby wird zuerst einmal mit in unserem Schlafzimmer schlafen. In diesem Zimmer steht nun, neben unserem Bett, das selbstgebaute Babybett (hättet ihr Interesse an einem Blogpost dazu?) und ein Wickeltisch (Ikea Malmkommode + Wickelaufsatz). Ansonsten haben wir ein Regal, das wir eh schon hatten, ausgeräumt und da ist nun die Kleidung von Mininikabu drinnen. Viel mehr braucht das Baby (unserer Meinung) zu Beginn noch nicht und gestrichen wird das Zimmer auch nicht, nur weil da jetzt ein Baby mit einzieht. Auch hier wieder der Hinweis, dass ich niemanden dafür anklage, wenn er/sie das Babyzimmer streicht oder alles in hellblau oder rosa dekoriert – aber das sind einfach nicht wir und wenn jemand die Frage nach der Farbe im Babyzimmer ernsthaft stellt, dann kennt er/sie uns anscheinend nicht gut genug…

„Hauptsache Gesund!“

Ich muss ehrlich sagen, dass ich noch nie eine negative Rückmeldung bekommen habe, wenn ich geantwortet habe, dass wir das Geschlecht nicht wissen und uns überraschen lassen möchten. Aber eine Aussage ist mir immer wieder zu Ohren gekommen: „Hauptsache gesund!“. Diesen Satz hört man ja wirklich oft und bevor ich mich mit dem Thema Schwangerschaft usw. auseinandergesetzt habe, hab ich den ganz sicher auch das ein oder andere Mal genutzt. Aber ich habe mich, seitdem ich mal etwas darüber nachgedacht habe, von diesem Satz distanziert und finde ihn sogar etwas traurig. Das ist aber eine andere Geschichte, die ich euch vielleicht mal besser in einem Video oder in einem weiteren Blogbeitrag erklären kann.

„Geschlecht? Ist mir egal!“

Bevor ich diesen Blogbeitrag aber beende, komme ich nochmal zu meiner Aussage von oben, dass mir das Geschlecht (gerade beim ersten Kind) total egal ist und ich mich einfach darauf einlasse bzw. wir uns darauf einlassen. Und zwar kommt das davon, dass ich schon immer den Wunsch hatte, Mädchen UND Jungen als Kinder zu haben und mein Mann das genauso sieht. Wir haben uns vorgenommen mehrere Kinder zu bekommen (wenn es gesundheitlich usw. alles klappt – das weiß man ja nie…). Für uns ist also klar, dass wir noch mehr Kinder haben möchten und wir wünschen uns eh beide Geschlechter. Ich denke, falls wir 3 oder 4 Kinder mit gleichem Geschlecht haben, werden wir darüber nochmal nachdenken, aber erst einmal sind wir da ganz offen und freuen uns auf jedes Baby, das uns ganz bald die Tage versüßen und die Nächte um die Ohren schlagen wird!

Konsumskala vs. Fair Fashion

Es ist mir ehrlich gesagt in letzter Zeit etwas zu (zeit)aufwendig geworden, immer Punkte für jedes Teil zu vergeben, aber trotzdem möchte ich euch kurz was zu meinem Outfit bzw. den einzelnen Teilen erzählen: Ich trag auf den Bildern einen super gemütlichen Oversize- bzw. Longpullover, den ich ganz günstig second hand bei Kleiderkreisel geshoppt habe und eine „Umstandsjeans“, die ich von meiner lieben Sina ausgeliehen bekommen habe. Die Schuhe und die Tasche habe ich mal geshoppt, aber das ist bei beiden mindestens schon 3 Jahre her und seitdem trage ich beides auch wirklich gern und viel. Ihr seht – das Outfit besteht größtenteils aus geliehenen oder second hand Teilen, bzw. nichts davon ist neu gekauft und trotzdem ist es ein schönes Outfit (und wehe, jemand sagt was anderes, haha). Ich möchte euch hiermit einfach immer wieder darauf aufmerksam machen, dass es nicht notwendig ist, jede Saison Neues zu kaufen, sondern dass es auch tolle Alternativen gibt und man trotzdem nicht „öko“ oder hässlich rumlaufen muss, wenn man bewusst konsumiert!

P.S.:

Die Bilder sind übrigens Anfang Oktober entstanden, als ich in der 29. Schwangerschaftswoche war und meine Murmel noch ein ganzes Stückchen kleiner war, als jetzt – also nicht wundern. ;-)

Schwangerschafts-Gedanken-Wirrwarr

Hachja, solche Gedanken, rund um Schwangerschaft und Fragen, die da auf einen so zukommen, kreisen in letzter Zeit viel durch meinen Kopf. Habt ihr Lust mehr von meinem „Schwangerschafts-Gedanken-Wirrwarr“ zu lesen oder findet ihr das wenig spannend? Ich freue mich wie immer über eure Rückmeldungen und sende euch liebe Grüße!

Mein Sommer 2017

und Musterhosen Sommer Outfit

Endlich ist er da – der Sommer. Jedes Jahr aufs Neue fiebere ich darauf hin, endlich wieder kurze Hosen und Röcke, offene Schuhe und Kleider tragen zu können. Jedes Jahr fiebere ich darauf hin, meine helle Haut von der Sonne bräunen zu lassen und jedes Jahr freue ich mich auf diese ganz besonderen Sommergefühle. Der Sommer ist nicht nur eine wunderschöne Jahreszeit in der Mitte des Jahres, sondern sie bringt auch ein besonderes Gefühl von Wärme, Liebe und Freiheit mit sich.

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Wie ihr als aufmerksamer Leser bereits wissen solltet, ist der Herbst meine allerliebste Jahreszeit – ich liebe es einfach, wie sich die Blätter färben, das es Pfützen zum Reinspringen gibt und dass man sich ohne schlechtes Gewissen einfach mit einem guten Buch aufs Sofa verkriechen kann. Aber neben dem kuscheligen und gemütlichen Herbst liebe ich den Sommer einfach. Der Sommer ist so leicht, so beschwingt und er bringt so viel Schönes.

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Meine Sommer To Do Liste

Im Herbst habe ich euch meine „Herbst Most Dos“ geteilt und ihr habt fleißig mitgemacht und letzte Woche hat meine Schwägerin Johanna auf ihrem Blog „Hanni Fuchs“ letztens eine „Sommer to do Liste“ veröffentlicht und die Idee fand ich so toll, dass ich sie jetzt einfach mal übernehme und euch meine absoluten „Must Dos“ für den Sommer verrate:

– alkoholfreie Cocktails selbst machen (wenn sie gut werden, teile ich gern die Rezepte mit euch)
– barfuß laufen (immer und überall)
– meine persönliche „Gute-Laune-Sommer-Playlist“ erstellen
– ganz viel Sonne tanken
– meine eigene Sommer Capsule Wardrobe erstellen
– viel Zeit in der Natur verbringen (aber das ist bei mir ja eh jahreszeitenunabhängig)
– Fahrradtouren durch Braunschweigs Umland machen
– ganz viel Eis essen (ich hab dieses Meloneneis neu für mich entdeckt)

Ganz speziell diesen Sommer 2017:

– Familienurlaub am Gardasee machen
– den letzten Sommer zu zweit genießen
– das Kinderzimmer einrichten + Möbel und Deko bauen und basteln
– täglich dem Babybauch beim Wachsen zusehen
– einen schönen (fairen) Schwangerschaftsbikini finden

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Outfit aus dem Sommer 2016

Lang, lang ist’s her, dass ich euch hier auf dem Blog ein Outfit gezeigt habe. Dieses hier ist aus dem letzten Sommer (wird euch wahrscheinlich an der Frisur aufgefallen sein). Meine Musterhosenliebe kennt ihr ja bereits und weil die Sonne an dem abend so perfekt stand und wunderschönes Fotolicht gab, mussten wir einfach Outfitbilder machen. Mein Mann und ich waren für ein Wochenende in die Autostadt eingeladen und diese Bilder hier sind vor dem phaeno in Wolfsburg entstanden. Ich mag sie aufgrund des Lichtes total und ich finde, man kann auch mal Bilder aus dem letzten Jahr zeigen. Wahrscheinlich folgen in den nächsten Wochen noch mehr Outfits aus 2016, weil ich letzten Sommer ziemlich viel geshootet hab, aber zu faul zum bloggen war…

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Konsumskala

Und wie es sich für meine „bewusst konsumieren“ Outfitbeiträge gehört, möchte ich auch hier die Konsumskala anwenden.
Hier könnt ihr nochmal nachlesen, was es mit der Konsumskala auf sich hat und wie sich die Punkte zusammensetzen. Falls ihr jetzt gar keine Ahnung habt, was ich damit meine, nochmal eine kurze Erklärung:

Ich möchte darauf aufmerksam machen, dass es nicht schwierig ist, bewusst zu konsumieren und Kleidung bewusst zu tragen. Ich lege viel wert darauf, dass Kleidung so lange getragen wird, bis sie „aufgetragen“ ist bzw. sie sonst verkauft oder gespendet, aber niemals einfach entsorgt wird. Außerdem versuche ich so gut es geht auch nur second hand oder fair einzukaufen. In den letzten 2 Jahren habe ich meine Garderobe und auch mein Shoppingverhalten umgestellt und möchte bei jedem Outfit, das ich hier auf dem Blog veröffentliche, die Konsumskala anwenden und damit euch und mir selbst zeigen, wie leicht es ist, bewusst zu konsumieren.

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Kommen wir also zur Konsumskala-Auswertung dieses Outfits:

Pullover (ebenfalls hier zu sehen) – 2016 von Tchibo bekommen: -1
Musterhose hier zu sehen) – 2013 bei H&M gekauft (über 2 Jahre alt): +1
Tasche – 2013 (über 2 Jahre alt) bei Mango gekauft: +1
Schuhe – 2015 (über 2 Jahre alt) bei ernsting’s family gekauft: +1

Konsumskala Wert: +2

Fazit

Von den Teilen, die ich auf den Bildern trage, ist keins second hand oder fair. Da ich die meisten der Kleidungsstücke aber bereits über 2 Jahren besitze und trage, geben sie in der Auswertung trotzdem Pluspunkte. Ihr seht, man muss nicht extrem viel Geld ausgeben oder nur aufgetragene Kleidung von anderen tragen, um bewusst zu konsumieren. Auch das bewusste Tragen und kombinieren von alten Kleidungsstücken gehört dazu und genau das ist es, was ich euch mit der Konsumskala beweisen möchte: bewusst konsumieren ist nicht schwer und tut nicht weh!

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Was sagt ihr zum Thema „bewusst konsumieren“ und zu meiner Konsumskala? Und was steht auf eurer „Summer Must do Liste“? Ich bin sehr gespannt, was ihr im Sommer so geplant habt und freue mich auf eure Kommentare!

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Juni 15×30 Capsule Wardrobe Challenge

Long time, no Blogpost.
Irgendwie brauchte ich mal eine Pause, in der ich etwas Energie tanken und Ideen sammeln konnte. Diese Zeit ist jetzt vorbei, meine Prüfungen sind alle bestanden und heute bekomm ich mein Zeugnis. Das heißt, ein weiteres Kapitel ist abgeschlossen und jetzt kann ich den Sommer über wieder voll durchstarten und bin total motiviert!

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Noch motivierter, mich endlich wieder an den Laptop zu setzen und ein paar Zeilen zu tippen, wurde ich durch die „Juni 15×30“ Challenge von Sunray und Micha. Was es damit auf sich hat und wie genau das Ganze funktionieren soll, könnt ihr auf Sunrays Blog „The organized Cardigan“ nachlesen, aber ich werde euch hier auch noch einmal die Regeln zusammenfassen!

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Wie ihr wisst, konsumiere ich Kleidung ja seit einigen Jahren sehr bewusst und kaufe größtenteils second hand oder fair. Außerdem hab ich im letzten Jahr unheimlich viel aussortiert, um eine bessere Übersicht über meine Garderobe zu bekommen. Apropos aussortiert: ich hab ganz viel schöne Teile auf Kleiderkreisel eingestellt – also falls ihr was sucht, schaut da doch gern mal vorbei!

Und passend zum Thema „Übersicht der Garderobe“ haben Sunray und Micha sich ihre „Juni 15×30“ Challenge ausgedacht. Und zwar ist die Überlegung, die nächsten 30 Tage (seit gestern) mit nur 15 Teilen auszukommen (Sportsachen, Taschen und Unterwäsche zählt nicht dazu!). Da das für mich eine wirkliche Challene sein wird und ich das Prinzip der Capsule Wardrobe immer mal ausprobieren wollte, bisher aber noch nie so einen richtigen Anreiz hatte, fühlte ich mich durch diese Challenge direkt animiert. Ich ging an meinen Schrank und holte nach und nach verschiedenste Lieblingsteile raus, aus der nun meine „Juni 15×30 – Capsule Wardrobe Garderobe“ geworden ist – und wisst ihr was? Alleine das auswählen der 15 Teile hat total viel Spaß gemacht!

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Hier nochmal alle Regeln von Sunray zusammengefasst:

– 15 Teile für 30 Tage werden im Vorfeld ausgesucht.
– Gezählt werden wie in den meisten Capsule Wardrobe Konzepten alle Kleidungsstücke, die wir im Alltag tragen: Schuhe, Hosen, Röcke, Kleider, Jacken / Mäntel, Oberteile, Schals / Tücher.
– Sport- oder Schlafsachen, Unterwäsche etc. werden / wird natürlich wie immer nicht mitgezählt.
– Auch werden Spezialbekleidungen für nicht alltägliche Events (wie bei mir zum Beispiel meine Zeugnisverleihung heute) nicht mitgezählt.
– Ebenfalls zählen wir Schmuck und Taschen nicht mit dazu
– Wenn wir während der Challenge feststellen, dass wir partout ein oder zwei unpassende Sachen ausgewählt haben, mit denen wir auf gar keinen Fall 30 Tage lang durchhalten werden, können wir diese natürlich noch mal austauschen.
– Außerdem wird es einen Joker Tag geben, an dem wir einen ganzen Tag lang freie Klamottenwahl haben und außerhalb unserer 30 Teile tragen können, was der Kleiderschrank hergibt.

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Meine Garderbobe
Was alles in meine Garderobe für die nächsten 30 Tage einziehen durfte, seht ihr auf den Bildern und ich führe es hier noch einmal, der besseren Übersicht halber auf:

4 Tshirts
1 Top
2 Strickjacken
1 Pullover
1 Jeans
1 Jeansshorts
1 Jumpsuit
1 Stoffhose
1 Tuch
2 Paar Schuhe (Chucks und Sandalen)

Ich habe extra geschaut, dass alle Kleidungsstücke auch untereinander gut kombinierbar sind, so dass ich nach 5 Tagen nicht mit den gleichen Outfits wieder von vorne anfangen muss. Mir ist Abwechslung sschon ziemlich wichtig und daher möchte ich viele verschiedene Outfits aus den 15 Teilen zaubern.

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Da ich so etwas in der Art noch nie mitgemacht habe, bin ich sehr gespannt, wie ich durchhalte und ob ich nach 2 Wochen total genervt von den 15 Teilen sein werde. Außerdem bin ich schon gespannt, wie das Ganze mit dem Waschen ablaufen wird und ob ich ggf. vor Ende der Challenge abbrechen werde, weil es vielleicht doch nicht meins ist… Übrigens zeig ich meien täglichen Outfit zu der Challenge auf meinem privaten Instagramaccount – also falls ihr Interesse an den einzelnen Outfits habt, hin da mit euch. Ansonsten werde ich auch mindestens am Ende der Challenge noch einen Auswertungs-Blogpost schreiben und ggf. sogar noch ein Zwischenfazit mit euch teilen!

So und jetzt bin ich unheimlich gespannt auf eure Meinung zu der Juni 15×30 Capsule Wardrobe Challenge:
Habt ihr Lust, noch spontan mit einzusteigen oder ist das so gar nichts für euch? Was haltet ihr allgemein von der Idee, sich auf wenige Kleidungsstücke zu reduzieren und einmal ganz bewusst darauf zu achten, was man alles im Schrank hat und was man davon täglich so trägt?

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Selbstverwirklichung für Anfänger

+ Faires Outfit

Das Wort „Selbstverwirklichung“ ist ja schon ziemlich abgenutzt und manchmal wird es auch damit gleichgestellt, dass man etwas macht, was andere nicht so machen. Das ist meiner Meinung nach nicht die eigentliche Aussage des Wortes. Ich möchte euch heute ein wenig von meiner positiven Energie und meiner guten Laune mit auf den Weg geben und euch motivieren, euch selbst zu verwirklichen!

Selbstverwirklichung heißt für den einen „Job kündigen“ für andere „viel verreisen“ oder „ehrenamtlich tätig sein“ – jeder verwirklicht sich anders und das ist super so! Jeder hat andere Ansprüche, Träume und Ziele. Jeder kann, darf und soll für sich selbst klarstellen, was sie ausmacht und wodurch er/sie glücklich wird. Es ist überhaupt nicht wichtig, was andere darüber denken oder ob der Partner, die Eltern oder Freunde das ggf. doof finden – die Hauptsache ist doch, dass man selbst damit glücklich ist – darum heißt es ja auch „Selbst“verwirklichung! Niemand anders kann dir dabei helfen, herauszufinden, wodurch du dich vollständig fühlst und niemand kann es besser wissen als du selbst!

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Wenn du dich in irgendeiner Art und Weise „unvollständig“ fühlst, denke darüber nach, woran das liegen könnte. Gefällt dir dein Job nicht? Was genau stört dich daran? Sind die Kollegen doof, hast du zu wenige Aufgaben oder zu viel Stress? Kommst du mit dem Chef nicht klar oder passt es dir einfach nicht, dass du morgens früh aufstehen musst? Mache dir bewusst, ob eine Kündigung dein Problem aufheben würde und sei dir bewusst, dass du danach trotzdem wieder einen Job finden musst, der dich vervollständigen kann.

Oder liegt es daran, dass du lieber „etwas Eigenes“ machen möchtest? Möchtest du dein eigener Chef sein? Hast du eine tolle Idee? Hast du die möglichen finanziellen Mittel? Wenn nicht, dann überlege dir etwas, was es vielleicht noch nicht gibt, oder etwas, was du gut kannst und womit du dich selbstständig machen könntest. Schreibe einen Businessplan, erkundige dich bei Banken oder Ämtern nach Unterstützungen und wenn du von deiner Idee überzeugt bist, dann nichts wie los! Falls es dann doch nicht klappen sollte, dann kannst du dir wenigstens nicht später vorhalten, dass du es nicht versucht hast.

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Fehlt dir das Reisen, das Entdecken und das Erleben von Abenteuern? Fühlst du dich eingeschränkt? Woran liegt das? An den wenigen Urlaubstagen? An den teuren Angeboten? Daran, dass du keinen Mitreiser hast? Denk darüber nach, mal alleine zu verreisen (es ist super!) oder vernetze dich mit anderen Reiseliebhabern (es gibt Gruppen bei Facebook) und plant gemeinsam einen Ausflug – so lernst du neue Menschen und Orte gleichzeitig kennen.

Was ich eigentlich damit sagen wollte und euch als Tipp mitgeben wollte: Wenn ihr euch und eure aktuelle Situation irgendwie doof findet, ihr euch unkomplett und/oder unausgefüllt fühlt, dann denkt erst einmal darüber nach, woran das liegen könnte. Findet die Quelle dieses doofen Gefühls und wenn ihr die gefunden habt, dann könnt ihr mit dem ersten Schritt in Richtung „Selbstverwirklichung“ beginnen! Viel Erfolg dabei!

Für mich persönlich heißt Selbstverwirklichung übrigens auch, einen tollen Job haben und immer ich selbst zu bleiben. Wie ihr auf den Fotos seht (und eigentlich auch wissen solltet, wenn ihr schon länger mitlest), liebe ich es zu schaukeln. Ich erhalte also das Kind in mir und ich hoffe sehr, dass das niemals aufhören wird. Mir ist es nicht peinlich, wenn ich als Erwachsene auf der Schaukel gesehen werde – ich genieße mein Leben und lasse mich dabei von dooofen Blicken nicht abhalten, ich zu sein! Ich wünsche mich für jeden von euch, dass ich euch auch uneingeschränkt traut, ihr selbst zu sein und euch für nichts und niemanden verstellt!

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Wie ein kleines Kind im Spielzeugparadies
Das Zauberwort heißt Machen!
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Fair Fashion_Outfit_Green Fashion_Slow Fashion_bewusst leben_Nachhaltigkeit_nachhaltig_Annanikabu_schaukeln (4)

Am Ende noch ein paar Worte zum Outfit und natürlich auch zur Konsumskala:

Das absolute Highlight dieses Outfits ist mein neuer Rucksack, den ich zum Geburtstag bekommen habe. Er begleitet mich seitdem zur Schule, zum Sport und auf meinen Reisen, denn er hat einfach die perfekte Größe, ist total hüsch und außerdem ist er auch noch fair! Ebenso fair ist mein neues Shirt von Evermind, welches ich mir auf der Innatex aussuchen durfte. Ihr seht, mein Kleiderschrank wird von Monat zu Monat fairer und einziehen dürfen ab jetzt wirklich nur noch faire oder second-hand Teile!

Und für alle, die keinen Plan haben, was ich mit Konsumskala meine, die dürfen gern mal hier vorbeischauen und nachlesen, was ich mir da schon wieder ausgedacht habe.

Trenchcoat (ebenfalls hier zu sehen) von Zara (gekauft 2015 – über 2 Jahre her): +1
Shirt von Evermind (fair Fashion): +1
Jeans (ebenfalls hier zu sehen) von and other stories (2015 bekommen – über 2 Jahre her): +1
Chucks (ebenfalls hier und hier zu sehen) (vor über 5 Jahren second hand gekauft): +2
Rucksack von Melawear (fair Fashion): +1
Schlauchschal (ebenfalls in diesem Outfit zu sehen) von Orsay (vor über 2 Jahren bekommen): +1

Konsumskalawert: +7

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Und wieder zeigt sich, dass nicht alles unbedingt fair gekauft werden muss, auch second hand oder Kleidung, die man so lange trägt, bis sie „aufgetragen“ sind, sind in einer gewissen Weise nachhaltig und fair!

Ich hoffe, ich konnte euch mit meinem kleinen Ausflug in die Welt der Selbstverwirklichung inspirieren und euch motivieren, gut gelaunt in den Tag zu starten!

Wie gefällt euch mein Outfit? Und was sagt ihr zum Thema „Selbstverwirklichung“?

„Einfach glücklich sein“

– leichter gesagt als getan

Am Wochenende teilte ich auf meiner Facebookseite den Artikel „Sie sind für ihr Glück selbst verantwortlich„, nicht nur, weil ich den Titel unheimlich überzeugend fand, sondern weil ich ein bisschen stolz bin, denn ich selbst kam in dem Artikel auch zu Wort.

Nacheem ich den Beitrag geteilt habe, bekam ich Nachrichten und auch unter den Beitrag kam eine interessante Konversation auf, die ich gern noch einmal in diesem Blogbeitrag mit euch teilen und ein wenig auf das Thema „Einfach glücklich sein“ eingehen möchte.

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„Wie entscheidet man sich,
einfach glücklich zu sein?“

Eine Frage, die ich mir selbst noch nie gestellt hatte. Irgendwie ist es für mich ganz selbstverständlich glücklich zu sein und ich muss darüber gar nicht nachdenken. Wie ich euch bereits in anderen Blogposts (z. B. hier, hier und hier) erläutert habe, gab es bei mir einige Erlebnisse in der Vergangenheit, die mir die Augen geöffnet haben und seitdem es irgendwie „klick“ gemacht hat. Das war zum Beispiel eine bewusste Trennung von Menschen, die mir nicht gut taten, das Kündigen eines Jobs, der mir Bauchschmerzen bereitete und die Tatsache, dass ich immer Menschen hinter mir habe, die mich in jedem Abenteuer begleiten und bei mir sind.

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Früher habe ich viel schwarz gemalt, negativ gedacht und mich oft angegriffen gefühlt und war schnell verägert . Alles, was passierte und nicht geplant war, wurde von mir nicht einfach angenommen und ich habe mich schnell unwohl gefühlt. Seit diesem „Klick“ kann ich viel besser annehmen und mit Veränderungen umgehen. Ich versuche auch viel weniger mein Leben zu planen und lasse es einfach auf mich zukommen. Natürlich erwische ich mich trotzdem manches Mal dabei, mir den Kopf zu zerbrechen, aber irgendwie ist es immer wieder möglich, dass ich mich selbst zurück hole und mir bewusst mache, dass jeglicher negative Gedanke überhaupt nichts bringt und mir nur die Zeit stiehlt.

Hast du auf dem Weg dorthin irgendwelche Rituale eingeführt, die dir den Rückschlag erspart haben?

Das war eine weitere Frage, die mir gestellt wurde. Aber das musste ich leider verneinen – ich bin einfach nicht der Typ für Rituale. „Einfach glücklich sein“ ist ja auch viel einfacher gesagt, wenn man bereits glücklich ist und nicht erst am Anfang steht. Aber als kleine Unterstützung habe ich mir vor einiger Zeit bereits ein paar „Tipps zum glücklich(er) sein“ überlegt – da könnt ihr ja gern mal reinlesen! Das „glücklich sein“ bzw. werden ist einfach ein Prozess, bei dem ihr versuchen müsst, euch von Negativem nicht runterziehen zu lassen und dem Schicksal zu vertrauen. Ich drücke euch die Daumen, dass ihr es schafft und ein glücklich(er)es Leben führt!

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Kommen wir nun noch zu meinem Outfit bzw. zur Konsumskala:

Pullover (ebenfalls hier zu sehen) – 2014 vom Bleibtreu Store bekommen (über 2 Jahre alt): +1
Hose – 2015 bei Esprit gekauft: -1
Schuhe (ebenfalls hier zu sehen) – 2016 von Muroexe bekommen (Fair Fashion): +1
Tasche – 2016 bei Bench gekauft: -1
Schlauchschal (ebenfalls hier zu sehen) – 2013 von ernsting’s family bekommen: +1

Konsum Skala Wert: +1

Die Schuhe sind von Muroexe – mehr zum Label könnt ihr auch noch hier nachlesen, und 2 weitere Teile trage ich bereits über 2 Jahre. Die anderen beiden Sachen habe ich im letzten Jahr konventionell gekauft und dise haben daher Minuspunkte gebracht. Ich persönlich finde es jedes Mal wieder spannend, zu schauen, was ich trage und wie lange das schon in meinem Schrank ist. So sehe ich jedes Mal, wie bewusst ich konsumiere und kann die Kleidung besser einordnen. Das konventionelle Shoppen soll in Zukunft am Besten gar nicht mehr stattfinden, aber mindestens auf einen ganz geringen Teil minimiert werden. Ich glaube, im letzten Jahr habe ich 6 Teile geshoppt – ich denke, das kann sich schon sehen lassen. ;-)

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Wie steht ihr zum Thema „Einfach glücklich sein“? Sie dihr eher positive, optimistische Menschen oder lasst ihr euch schnell verunsichern und verärgern? Ich hoffe, euch mit meiner positiven Energie anstecken zu können und euch mit meinen Tipps ein wenig helfen zu können!

Das Zauberwort heißt: Machen!

Ich dachte mir, mit ein paar motivierenden Worten in die neue Woche zu starten, ist doch sicher nicht verkehrt und darum gibt es heute mal wieder einen Motivationpost von mir für euch:

„Das Zauberwort heißt: Machen!

„Aber was denken denn die anderen, wenn ich das jetzt mache? Welchen Eindruck haben die wohl von mir? Sollte ich das nicht lieber lassen?“ diese und ähnliche Gedanken haben (leider) viele von uns.

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Viele, die tolle Ideen haben, etwas verändern möchten oder einfach nur mal wieder ohne Hintergedanken das Kind rauslassen wollen. Die Gedanken hemmen aber die meisten Menschen (besonders die „Erwachsenen“), das zu machen, was der Bauch uns sagt. Es sind Gedanken und kopfgesteuerte Entscheidungen, die uns zurückhalten, so zu sein, wie wir in dem Moment gerade sein wollen. Es sind Gedanken, die uns darauf aufmerksam machen, dass wir erwachsen sind und lieber auch so wirken sollten und unsere Taten vorher bedenken sollten, bevor wir einfach etwas machen, was der Bauch uns gerade sagt.

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Hör auf deinen Bauch!

Anhand der Überschrift werdet ihr schon erkannt haben, dass ich euch davon überzeugen möchte, einfach zu machen, etwas auszuprobieren und auch mal auf seinen Bauch zu hören! Das fängt bei „Ich ziehe heute mal das bunte, auffällige Kleid an“ an und geht bis zu „Ich kündige meinen Job und lebe am Meer“. Natürlich solltet ihr nicht alle morgen euren Job kündigen und ans Meer fahren, aber mal einen Businesstermin verschieben, um mit der kleinen Nichte ein Eis essen zu gehen oder die Pumps gegen Turnschuhe zu tauschen und lieber einen Spaziergang durch den Park als ein Mittagessen mit dem Chef, darf mal drin sein. Ihr versteht hoffentlich, wie ich das meine.

Schaltet ruhig mal euren Kopf aus, hört auf euren Bauch und euer Herz und macht einfach genau das, wozu ihr in dem Moment gerade Lust habt. Zerdenkt nicht jede Aktion, die ihr tun möchtet, macht euch keine Gedanken, was andere von euch denken könnten, sondern macht und seid glücklich dabei! Ich hoffe, euch mit meiner Lebensfreude ein wenig anspornen und inspirieren zu können und euch zum „machen“ animieren zu können!

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Natürlich kann es immer sein, dass man mit seiner Aktion vollkommen auf den Arsch fällt, dass etwas gar nicht so läuft, wie der Bauch das vorhergesagt hat oder dass man doch negative Blicke auf sich zieht – aber das gehört zum Leben dazu! Hättet ihr es nicht ausprobiert, hättet ihr euch sicher später geärgert! Und im Umkehrschluss kann es ja auch eine super Erfahrung sein, ihr könnt euch danach freier und noch glücklicher fühlen und merkt, wie gut euch das „aus dem Bauch heraus handeln“ und „einfach machen“ tut und ihr tut es danach immer wieder.

Ganz egal, welche Erfahrung ihr damit macht, ihr könnt nur daraus lernen und für euch die Schlüsse ziehen, wenn ihres ausprobiert! Also raus mit euch, Kopf aus, Bauch an, lebt und seid glücklich! :-)

Habt ihr einfach mal auf euer Herz gehört und Dinge gemacht, die vielleicht „ungewöhnlich“ sind oder sie man laut Gesellschaft in eurem Alter nicht mehr machen sollte?

Hier gibt es noch weitere motivierende Beiträge von mir:

Das Mädchen, das ihre Träume lebte
Vom Lachen, schaukeln und barfuß laufen
Perfektion ist langweilig!

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Konsum Skala

Und da es neben den motivierenden Worten hier mal wieder ein Outfit von mir zu sehen gibt, möchte ich auch hier die „Konsum Skala“ anwenden und meinem Outfit einen Wert geben, der mir und euch zeigt, wie bewusst ich konsumiere und wie einfach es ist auch aus älterer Kleidung ein hübsches Outfit zusammen zu stellen. Wer keine Ahnung hat, wovon ich hier rede, kann gern nochmal in meinem Beitrag „Ein besonderer Sonntagsspaziergang“ vorbeischauen, da erkläre ich das Ganze!

– Mantel von „Private Outlet“, gekauft 2013 (über 2 Jahre her)
(hier und hier könnt ihr einen Outfitpost damit sehen): +1
– Poncho von Orsay, gekauft 2014 (über 2 Jahre her): +1
– Hose von Orsay, gekauft 2014 (über 2 Jahre her): +1
– Stiefel von Tamaris, gekauft 2013 (über 2 Jahre her): +1
(die Stiefel trage ich in diesem und diesem Outfitpost)
– Schal von Orsay, gekauft 2014 (über 2 Jahre her): +1
– Kette vom Bleibtreu Store, geschenkt bekommen 2014: +1

Der Konsum Skala Wert meines heutigen Outfits beträgt: +6
Jedes der gezeigten Teile meines Outfits ist zwar konventionell (nicht second hand oder fair) konsumiert worden, aber ich trage alle Teile bereits über 2 Jahre. Somit ist auch dieses irgendwie ein „Faires Outfit„!

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Herbstbegleiter Maxirock

und bewusster Konsum

Manchmal schaue ich in meinen Schrank und verliebe mich neu in alte Kleidungsstücke. Da ich letztens sehr rigoros aussortiert habe, habe ich wieder einen guten Überblick über das, was sich in meinem Schrank befindet und dieser Rock ist einer der Teile, der bleiben durfte. Ich mag lange Kleider und Röcke sehr und dieser Rock ist aufgrund des dicken Stoffs meiner Meinung nach der perfekte Herbstbegleiter.

Es ist mir unheimlich wichtig, euch zu zeigen, dass man keinen extrem vollen Kleiderschrank mit vielen Teilen haben muss, um tolle, abwechslungsreiche Outfits zu kombinieren. Und da ich wieder vermehrt „Ein Teil viel Style“ Beiträge veröffentlichen möchte, um euch zu zeigen, dass man aus einem Kleidungsstück ganz viele wunderbare Outfits zaubern kann, werde ich den Rock diesen Herbst nochmal anders kombinieren und davon Fotos für euch machen. Außerdem könnt ihr den wunderhübschen Rock auch im Beitrag „Echte Freundschaft – ein Geben und Nehmen“ sehen. Zur Zeit befinden sich gefühlt so einige Frauen in meinem Alter in so einer Phase des „Ausmisten“ und Kleiderschrank reduzieren. Es scheint gerade ein Umdenken stattzufinden und ich hoffe, dass auch ich euch dazu animieren kann, dem Spruch „weniger ist mehr“ ein bisschen mehr Bedeutung zukommen zu lassen. Sicher kennt ihr das Gefühl, einen Blick in euren Schrank zu werfen und verzweifelt zu sein, weil einfach so viel darin ist und ihr euch gar nicht entscheiden könnt. Sobald ihr reduziert habt und wieder einen Überblick über die Inhalte eures Kleiderschrankes habt, ist auch dieses verzweifelte Gefühl mit aussortiert. Auch das Buch „Magic Cleaning“ hat mich total animiert und motiviert mit dem Aussortieren zu beginnen – das Buch kann ich euch wirklich nur ans Herz legen!

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Neben dem Thema „Aussortieren“ ist auch gerade die „Capsule Wardrobe“ total im Trend und es gibt verschiedenste Ebooks (zum Beispiel auf The Organized Cardigan) und Tipps, wie man eine Capsule Wardrobe im Schrank erreicht. Zu diesem Thema hat Lisa von at/least gerade ein „Capsule Wardrobe Experiment“ gestartet und ich wollte es unbedingt mit euch teilen, weil ich die Idee und Umsetzung wirklich klasse finde. Lisa hat sich 10 Teile aus ihrem Schrank herausgesucht und zeigt damit 10 verschiedene Outfits und ihr werdet sehen, dass diese Outfits unheimlich verschieden und gar nicht langweilig sind. Also, falls euch das Thema „Capsule Wardrobe“ interessiert und ihr genauso gern Selbstexperimente mögt, wie ich, dann solltet ihr unbedingt mal auf at/least vorbei schauen.

Wo wir gerade beim Thema „bewusster Konsum“sind, möchte ich euch neben den Themen „Ausmisten“ und „Capsule Wardrobe“ auch nochmal auf meine „Konsum Skala“ aufmerksam machen. Im Beitrag „Ein besonderer Sonntagsspaziergang“ hatte ich es ja bereits angekündigt – ich möchte euch ab jetzt unter jedem Outfit meine persönliche Konsumskala zeigen, um mir und euch vor Augen zu halten, was bewusstes konsumieren eigentlich bedeutet. Das Ganze wird dann folgendermaßen „benotet“ und um so höher die Zahl am Ende, umso besser bzw. nachhaltiger ist das Outfit:

konventionelle Kleidung, die ich innerhalb der letzten 2 Jahre nicht second Hand gekauft habe: -1
Kleidung, die ich schon über 2 Jahre trage: +1
Fair Fashion: +1
Second Hand (und getauschte) Kleidung: +2

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Kommen wir also zur Konsum Skala – Auswertung des hier gezeigten Outfits:

Pullover – 2014 vom Bleibtreu Store bekommen (über 2 Jahre alt): +1
Maxirock (ebenfalls hier zu sehen) – 2014 vom Bleibtreu Store bekommen (über 2 Jahre alt): +1
Trenchcoat – 2013 (über 2 Jahre her) bei Primark gekauft: +1
Tasche (hier, hier und hier zu sehen) – 2013 über Kleiderkreisel second hand erworben: +2
Schuhe – 2013 (über 2 Jahre alt) bei Zalando gekauft: +1
Schlauchschal – 2013 von ernsting’s family bekommen: +1

Konsumskala Wert: +7

Es ist zwar nur eins der Teile aus dem Maxirock-Outfit second hand gekauft, aber da ich die sonstigen Kleidungsstücke bereits über 2 Jahre lang trage, gibt es laut meiner Konsum Skala jeweils einen Pluspunkt. Ab jetzt achte ich zwar vermehrt darauf, nur noch fair oder second hand zu kaufen, aber auch die Dinge, die ich früher konsumiert habe, als ich noch nicht so sehr darauf geachtet habe, trage ich natürlich weiterhin. Damit möchte ich euch zeigen, dass es ebenfalls zu einem bewussten, nachhaltigen Konsum gehört, Kleidung länger als eine Saison zu tragen und nicht immer alles neu kaufen zu müssen.

Und jetzt seid ihr gefragt: Was sagt ihr zum Thema Capsule Wardrobe und wie gefällt euch mein Maxirock Outfit und die Konsumskala? Fragen über Fragen – ich freu mich auf eure Kommentare!

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Ein besonderer Sonntagsspaziergang

Früher dachte sie immer, Sonntagsspaziergänge wären nur für alte Leute.
Heute freut sie sich schon immer darauf, sonntags gemütlich durch den Park zu schlendern.
Die Umgebung und die Natur auf sich wirken zu lassen
und der Tradition des Sonntagsspaziergangs nachzugehen.

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Eigentlich sollte es nur ein ganz gewöhnlicher Sonntagsspaziergang sein.
Aber an diesem Sonntag war es anders. Es war besonders.
Denn jeder Tag und jeder Spaziergang ist etwas Besonderes.
Das wurde ihr an diesem Sonntag erstmals wieder richtig bewusst.

Sie ging also nicht ganz normal spazieren.
Sie hüpfte, drehte sich, sprang, tanzte und liebte das Leben.
Ihr Leben.
Denn dieses lief genauso, wie sie es sich vorstellte.
Nicht nach Plan, denn Pläne laufen meist nicht so, wie sie sollen. Aber trotzdem perfekt!
So, dass ihr wieder einmal bewusst wurde, dass sie jede Sekunde diesen Tages –
Nein, jede Sekunde ihres Lebens ab jetzt genauso erleben möchte, wie sie es an diesem Sonntag tat.

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Sie hatte sich an diesem Sonntag vorgenommen, ab jetzt nur noch gut drauf zu sein.
Die Sonne nicht nur auf der Haut zu spüren, sondern täglich im Herzen zu tragen.
Sie nahm sich vor, jede Sekunde so auszukosten, als sei es ihre letzte.

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Dieser Sonntag ist schon einige Zeit her, aber noch immer erinnert sie sich gern an diesen Tag.
Dieser Sonntag hat ihr Leben verändert.
Nicht äusserlich, nicht so, dass andere das direkt bemerkt hätten.
Aber für sie hat sich einiges geändert.
Die Einstellung zu ihrem Leben änderte sich ab diesem Tag.
Sie hat die Kostbarkeit und Einzigartigkeit ihres Lebens wahrgenommen und weiß es ab diesem Tag viel mehr zu schätzen.
Und sie lebt noch immer glücklich und zufrieden in ihrer eigenen Welt und mit ganz viel Sonne im Herzen!

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So und weil ich noch so einige „Outfitbilder“ im petto hab und mir überlegt habe, dass ich natürlich auch da den Schwerpunkt gern auf das Thema „Nachhaltigkeit“ setzen möchte, wird es ab jetzt eine kleine Ergänzung zu meinen Outfits geben. Die Idee kommt von der lieben Caro (wer sie noch nicht kennt – hin da!) und sie nennt es „Karma Punkte“. Da ich ihr nicht alles komplett nachmachen möchte, sondern mich nur an der Idee orientieren möchte, heißt es bei mir „Konsum Skala“ und ich möchte damit jedes meiner gezeigten Kleidungsstücke auf der Skala bewerten:

konventionelle Kleidung, die ich nicht second Hand gekauft habe: -1
Kleidung, die ich schon über 2 Jahre trage: +1
Second Hand (und getauschte) Kleidung: +2
Fair Fashion: +1

Da ich in den letzten Monaten (Mai, Juni, Juli) ziemlich viel geshoppt habe, wird die Skala wahrscheinlich meistens bei „Minus“ landen. Das soll mir einfach nur zeigen, dass ich nichts Neues benötige und dass ich wieder vermehrt darauf achten möchte, weniger zu shoppen. Im August hab ich bisher noch nichts gekauft und auch im Rest des Jahres soll nichts Neues mehr dazu kommen. Mal schauen, ob ich das einhalten kann.

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Dann kommen wir doch direkt mal zur „Konsum Skala“ Auswertung des Outfits von heute:

– Cardigan von H&M aber schon über 2 Jahre alt: +1
(hier hab ich ihn 2011 und hier 2013 schon mal in Outfitposts gezeigt)
– Hose von Primark (ja, da habe ich früher gekauft, jetzt aber nicht mehr!) über 2 Jahre alt: +1
(die Hose könnt ihr ebenfalls in alten Blogposts finden: hier 2013 und hier in einem Outfitpost aus diesem Jahr)
– Bluse von C&A 2015 gekauft: -1
– Rucksack von Urban Outfitters: Anfang 2015 gekauft: -1
– Ballerinas von Tamaris älter als 2 Jahre: +1
– Sonnenbrille auf dem Flohmarkt second hand gekauft: +1

Konsum Skala Wert: +2

Was haltet ihr von der „Konsum Skala“? Und wie sieht euer Shoppingverhalten so aus? Erzählt doch mal! Ach, und wie gefällt euch mein Outfit und meine Gedanken? Ich freu mich über euer Feedback und wünsche euch allen einen schönen Tag!

5 Jahre Annanikabu – Geburtstags- gewinnspiel – Avocadostore

Wie bereits gestern angekündigt, startet heute die letzte Gewinnspielverlosung meines 8-tägigen Bloggeburtstagsgewinnspiel. Man soll ja immer dann aufhören, wenn es am Schönsten ist, nicht wahr!? Heute habe ich einen tollen Gewinn vom Avocadostore für euch – 2 meiner lieben Leser/innen können nämlich je einen 50 € Gutschein für den Store gewinnen und damit ein wenig shoppen gehen.

Jeder, der sich ein bisschen mit Fair Fashion und nachhaltiger Mode beschäftigt, hat sicher schon vom Avocadostore gehört, wenn nicht, dann habt ihr natürlich glück, denn ich erzähle euch wie immer noch ein wenig über meine Gewinnspiel Sponsoren:

Avocado Store gibt es seit Anfang 2010. Philipp Gloeckler und Stephan Uhrenbacher, die beiden Gründer des Startups, hatten die Idee, Anbietern grüner Produkte eine gemeinsame Plattform zu bieten. Der Avocadostore hat sich als Ziel gesetzt, für jedes konventionelle Produkt (und das nicht nur im Bereich Fashion, sondern auch Interiour, Wellness, und Lifestyle) eine nachhaltige Alternative anbieten zu können. Selbst bezeichnen sie sich als „Online Marktplatz für eco Lifestyle und green Fashion“. Sie führen 1000 verschiedene Marken aus ganz Europa und ca. 70.000 Produkte – womit sie sich ganz klar von anderen fairen Onlineshops abheben und somit konkurrenzlos sind.

Ich finde es klasse, wie offen und transparent der Avocadostore mit seinen Kunden umgeht und dass man alle Informationen auf der Homepage erhalten kann. Damit ihr euch ein Bild von den tollen Produkten machen könnt, die es im Store gibt, habe ich eine Collage mit schönen Schmuckstücken gebastelt, in denen ihr sehen, was es Schönes für unter 50 Euro gibt und was ihr euch somit von dem Gutschein, den ihr hier heute gewinnen könnt, gönnen könntet. Die Collage zeigt nur Kleidung, aber es gibt, wie gesagt auch noch Interiour- und andere Lifestyleprodukte – aber schaut doch einfach selbst mal im Avocadostore Onlineshop vorbei.

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Neben dem Onlineshop hat der Avocadostore übrigens auch einen eigenen Blog, auf dem man viele Tipps rund um das Thema Nachhaltigkeit und Fair Fashion nachgelesen werden können.

Im Avocadostore gibt es für den Shop und deren Produkte übrigens eigene „Avocadostore-Nachhaltigkeitskriterien“ – es sind insgesamt zehn, wovon auf jedes Produkt, das im Shop zu erwerben ist, mindestens zwei zureffen (müssen): ressourcenschonend, schadstoffreduzierte Herrstellung, Bio-Rohstoffe, fair & sozial, cradle to cradle, recyclebar oder recycled, vegan, Made in Germany, CO²-sparend, haltbar.

Schaut euch unbedint auf der Homepage und dem Blog vom Avocadostore um und informiert euch weiter über diese spannenden Themen – außerdem müsst ihr der Seite eh einen kleinen Besuch abstatten, um die Gewinnspielfrage beantworten zu können!
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Um einen der zwei 50,00 € Gutscheine vom Avocadostore zu gewinnen, müsst ihr nur folgende Frage in den Kommentaren beantworten: „„Was hat die Mitarbeiterin, die viel Sonnenschein ins Hamburger Büro bringt, studiert?““ – die Info findet ihr natürlich auf der Homepage. Natürlich freue ich mich auch, wenn ihr sämtliche meiner Social Media Kanäle (Facebook, Instagram, Twitter) liket, aber das ist nicht Voraussetzung um zu gewinnen.

Mitmachen können alle meine Leser aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Wenn du unter 18 Jahre alt bist, benötigst du die Erlaubnis deiner Erziehungsberechtigten.
Alle Kommentare mit einer existierenden Emailadresse, die bis morgen (Freitag, 6.5.2016) 20:00 Uhr CET bei mir eingehen, haben die Chance zu gewinnen, alle Kommentare, die erst danach eingehen, kann ich leider nicht berücksichtigen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

P.S.: Das TOBSGewinnspiel ist gestern abend ausgelaufen und bereits ausgelost. Gewonnen haben Ann-Kathrin und Tanja (bitte sendet ihr mir kurz eine Mail mit eurer Adresse an: annanikabu@gmail.com) und beim Hydrophil Gewinnnspiel hat Jana (bitte melde auch du dich kurz mit deiner Adresse per Mail bei mir)

5 Jahre Annanikabu

Geburtstagsgewinnspiel – Roka Fair Clothing

Nachdem gestern mein Geburtstags Gewinnspiel erfolgreich mit iChoc startete, geht es heute bereits weiter. Wie gesagt, habe ich mich fleißig im Internet umgesehen, um faire, nachhaltige und tolle Sponsoren zu finden, die Produkte für euch zur Verfügung stellen. Bei meiner Recherche bin ich dann über Instagram auf „Roka – Fair Clothing“ gestoßen und fand das ganze Konzept und die Prdukte dahinter total klasse. Darum habe ich, nach dem Durchstöbern der Homepage direkt die liebe Christina angeschrieben und gefragt, ob sie euch nicht auch etwas Schönes sponsoren würde. Und weil sie direkt total offen war und sich über meine Anfrage gefreut hat, gibt es nun 2 wunderhübsche Mützen von Roka für euch zu gewinnen.

fairtrade – handbedruckt – vegan – nachhaltig – modisch – bio

Ich muss ja ehrlich sagen, dass ich gerade ein bisschen froh darüber bin, dass in den letzten Tagen nochmal ein wenig der Herbst ausgebrochen ist, ansonsten hätte ich gar nicht gewusst, wie ich die Mützen zum Frühlingswetter hätte anpreisen sollen. Wahscheinlich wären wir alle in Hotpants und Top hier rumgelaufen und ihr hättet mir den Vogel gezeigt, wenn ich mit den Mützen angekommen wäre. Aber nun, wo eh gerade wieder Herbstwetter ist, passt der Gewinn einfach perfekt! Es gibt noch viele andere tolle Dinge im Shop, aber wir (Christina und ich) haben uns überlegt, dass Mützen halt jedem passen und dass ich damit keinen vom Gewinn von Vorneherein ausschließe. So können jetzt also 2 liebe Leser/innen je eine dieser schönen Mützen gewinnen.

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Aber bevor wir zum Gewinnspiel kommen, möchte ich euch den Shop ein wenig vorstellen und euch erklären, wieso ich mich direkt in Chrsitinas Aussagen wiedergefunden habe. Dazu hier ein kurzes Auszug aus ihrem „Über“-Text: „Die Punkte Fairtrade, Nachhaltigkeit und Bio sind mir persönlich sehr wichtig. Für Menschen, Tiere und unsere Umwelt! Denn wir brauchen weniger Kleidung von der Stange und einen bewussteren Konsum. Für mich gehören dazu faire Arbeitsbedingungen und Bio-Textilien. Diese werden mit meinen kreativen Motiven veredelt. Außerdem sind alle Produkte mit dem „PETA-Approved Vegan“ Logo ausgezeichnet und zertifiziert.“. Genau diese Worte und auch das Ganze drum herum haben mich direkt überzeugt und ich wollte Christinas super Einstellung mit euch teilen und euch ihre wunderschönen mit ganz viel Liebe hergestellten Produkte nicht vorentahlten! Neben den Mützen gibt es auch noch Taschen, Kleidung für Männer und Frauen und sogar für Babys und Kinder gibt es etwas in ihrem Shop. Aber schaut doch einfach selbst mal vorbei und überzeugt euch von einer tollen Marke mit schöen Produkten – hier gehts zum Roka Fair Clothing Onlineshop!

Alles alleine, alles in Handarbeit und natürlich alles mit Liebe!

Was mich ebenfalls besonders überzeugt hat ist, dass Christina nicht nur auf eine faire und ökologische Herstellung achtet, sondern ihre Reichweite auch nutzt, um auf politische Themen aufmerksam zu machen. So hat sie zum Beispiel gerade eine neue Kollektion mit einem „Fight Against“ Logo produzieren lassen und verkauft diese ebenfalls in ihrem Shop! Richtig gute Aktion, wie ich finde! Ach und wenn ihr immer noch nicht überzeugt seid – das Logo ist ja wohl super schön, oder? Also ich finde, das waren genügend Gründe, um Roka Fair Clothing mindestens einmal einen Besuch abzustatten und vielleicht auf der Facebookseite einen „Daumen hoch“ zu hinterlassen!

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Um eine der beiden schönen Mützen von Roka zu gewinnen müsst ihr mir in den Kommentaren nur sagen, welche Farbe ihr favorisiert (orange oder beige/braun) und folgende Frage beantworten:
Wo kann man die Roka Kleidung auch vor Ort kaufen?“ – die Info findet ihr natürlich auf der Homepage. Natürlich freue ich mich auch, wenn ihr sämtliche meiner Social Media Kanäle (Facebook, Instagram, Twitter) liket, aber das ist nicht Voraussetzung um zu gewinnen.

Mitmachen können alle meine Leser aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Wenn du unter 18 Jahre alt bist, benötigst du die Erlaubnis deiner Erziehungsberechtigten. Alle Kommentare mit aktueller Emailadresse, die bis morgen (Donnerstag, 28.4.2016) 20:00 Uhr CET bei mir eingehen, haben die Chance zu gewinnen, alle Kommentare, die erst danach eingehen, kann ich leider nicht berücksichtigen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

Ein riesengroßer Dank geht an Christina für das zur Verfügung stellen der Mützen (ich hab übrigens auch noch eine bekommen) und für die nette Kommunikation!

P.S.: Das iChoc Gewinnspiel läuft übrigens noch bis heute abend (27.4.2016 20 Uhr), also versucht da doch auch noch euer Glück!

„Wardroberevolution“-Month

– mein Rückblick

In den letzten 23 Tagen haben wir euch nun verschiedenste Outfits mit Fair Fashion gezeigt. Mit unserer Wardroberevolution Aktion wollten wir die Aufmerksamkeit auf die Fashion Revolution Week und den heutigen Fashion Revolution Day lenken und unsere Leser auf einen bewussten Konsum aufmerksam machen.

Wir haben uns über eine Facebookgruppe gefunden und direkt gemerkt, dass uns der Fashion Rvolution Day wichtig ist und so entstand innerhalb von kürzester Zeit die Idee, einen „Wardrobe Revolution Month“ zu starten. Wir alle sind darauf aus, bewusst zu konsumieren, zu hinterfragen und über unser Konsumverhalten nachzudenken und es zu reduzieren bzw. fair zu gestalten. Manche Mädels aus der Runde sind wirklich schon so weit und kaufen ausschließlich faire Mode, wovon ich leider noch etwas entfernt bin. Aber ich nehme mir vor, auch mein bereits sehr bewusstes Konsumverhalten zu überdenken und minimalisieren.

Unter meinem „Ein Teil viel Style“ Beitrag mit dem Kleid von Expresso habe ich auch einen sehr aufmerksamen Kommentar bekommen, den ich im ersten Moment etwas krass fand, im Nachhinein aber sehr froh darüber bin, denn er war gerechtfertigt, konstruktiv und hat mir noch ein wenig die Augen geöffnet. Die Leserin hat mich nämlich darauf aufmerksam gemacht, dass ich vielleicht etwas zu lapidar an das wichtige Thema rangegangen sei. Ich schreibe zwar, dass ich bewusst konsumiere und darauf achte, nur wenig bei Zara, H&M und Konsorten zu kaufen, rede dann aber im nächsten Atemzug von dem Fabrikeinsturz in Bangladesh, worauf sich der Fashion Revolution Day bezieht. Das war wirklich etwas unglücklich formuliert und sollte nicht bedeuten, dass es mir egal ist, was dort passiert ist, denn das Gegenteil ist der Fall. Wir leben hier nunmal in einer Überflussgesellschaft – hier wird immer nach Neuem, Tollerem und Besserem geeifert und es wird das Gefühl vermittelt, wenn man da nicht mitzieht, ist man anders. Und ich bin ehrlich – auch ich kann mich manchmal nicht davon frei machen, dass ich im Katalog oder im Schaufenster einer dieser Ketten ein schönes Teil sehe und es einfach haben „Muss“. Aber ich habe in den letzten Wochen viel darüber nachgedacht, was jeder einzelne machen kann und ich werde diese Gedanken in mein Konsumverhalten integrieren. Ich werde bald ein neues Projekt starten, in dem ich meine Gedanken aufgreife und versuche, ein paar Tipps zu geben, wie man nicht auf schöne Dinge verzichten muss und trotzdem fair/bewusst konsumiert. „Stop to Shop“ habe ich ja gerade letztens ausgewertet und euch erzählt, wieso ich das Projekt abgebrochen habe. Aber in einem ähnlichen Stil wird das neue Projekt werden und ich werde euch natürlich daran teilhaben lassen und lade euch ein, mitzumachen!

Fashion Revolution Day

Nun aber zurück zu unserer Wardroberevolution – In den letzten 23 Tagen haben 30 Blogs gezeigt, dass Fair Fashion nicht „Ökomode“ (was leider etwas negtiv behaftet ist) bedeutet und dass Fair Fashion wirklich modern und schick ist! Ich bin unheimlich froh, in der Runde der „Fair Fashion“-Mädels mit aufgenommen worden zu sein und habe sehr viel aus den ganzen Outfitposts der letzten 23 Tage mitnehmen können und werde ganz sicher auch weiterhin die Blogs der anderen besuchen. Nur weil unser „Fashion Revolution Month“ jetzt beendet ist, heißt das ja nicht, dass ich nun einfach so weitermache, wie vorher. Ich werde die Posts der anderen zukünftig auch auf meinen Social Media Kanälen teilen und vielleicht werde ich auch einen monatlichen Blogpost machen, in dem ich euch tolle faire Blogposts zusammenfasse, die ich so gefunden habe. Jede macht auf ihre Art und Weise einen Schritt in die richtige Richtung, macht sich Gedanken um die Umwelt und versucht, so gut es geht, bewusst zu konsumieren und ich sehe jede der Mädels als Konsum- und Shoppingvorbild! Wenn auch ihr noch einmal alle Outfits der letzten 23 Tage unserer Wardroberevolution anschauen möchtet, dann klickt euch einfach durch die hübsche Übersicht, die die liebe Ann Catrin für uns gebastelt hat. Ich wünsche euch viel Spaß beim Stöbern, Inspirationen sammeln und beim Entdecken toller Fair Fashion Blogs!

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1. Lary Tales // 2. Schrift & Herz // 3. myfairladies // 4. stryletz // 5. FashionFika // 6. Kissen und Karma // 7. grasgrün & himmelblau // 8. Kunstkinder Mag // 9. todayis // 10. Heylilahey // 11. Maridalor // 12. Made of Stil // 13. sloris // 14. stylemom // 15. nicetohavemag // 16. feschesmascherl // 17. felitales // 18. Jäckle & Hösle // 19. Gretchens Fragen // 20. My Greenstyle // 21. at/least // 22. ekulele // 23. mein Beitrag // 24. kimgoesöko // 25. madamechrisi // 26. subvoyage // 27. justinekeptcalmandwentvegan // 28. veggielove // 29. kleiderei // 30. slowfashionblog

„Ein Teil viel Style“ – Fair Fashion – #WardrobeRevolution

In meiner Kategorie „Ein Teil viel Style“ habe ich euch ja schon öfter Outfits mit einem Kleidungsstück in verschiedenen Kombinationsmöglichkeiten gezeigt – dies ist aber ein ganz besonderer „Ein Teil viel Style“ Post – mit ihm nehme ich nämlich an einem „Fair Fashion“-Bloggerprojekt teil, welches ich auf Facebook und Instagram gestern bereits angekündigt hatte. Und zwar haben wir (wer „wir“ sind, könnt ihr ganz unten nachlesen!) uns aufgrund des „Fashion Revolution Day“, der am 24.4. stattfindet, überlegt, dass wir einfach einen „Fashion Revolution Month“ einlegen und euch 24 Tage lang jeder von uns ein „Fair Fashion“ Outfit zeigt (#Wardroberevolution). Wir möchten damit Vorurteile, wie: „faire Kleidung ist nur für Omas und sieht total „Öko“ aus!“ vorbeugen und euch zu zeigen, dass fairer und bewusster Konsum gar nicht schwer ist und auch noch gut aussieht!

Was ist denn eigentlich der „Fashion Revolution Day“?
Dieser Tag jährt sich nun bereits zum dritten Mal – er wurde 2013 ins Leben gerufen, weil am 24.4.2013 ein Fabrikgebäude in Bangladesh eingestürzt ist und dabei über 1000 Menschen getötet wurden. Auf der Homepage heißt es:

„We believe that fashion can be made in a safe, 
clean and beautiful way. Where creativity, quality,
environment and people are valued equally.“

Jedes Jahr wird aufs Neue dazu aufgerufen sich zu fragen, wer die Kleidung, die wir am Leib tragen eigentlich hergestellt hat. So entstand der Hashtag #whomademyclothes bzw. #iknowwhomademyclothes, mit dem man auf sozialen Kanälen die Unternehmen fragt, wer denn eigentlich derjenige ist, der die Produkte genäht, gefärbt und die Fäden dafür gesponnen hat. Genau das haben wir Blogger gestern bereits getan und damit unseren „WardrobeRevolution Month“ gestartet. Auf dem Fashion Revolution – Instagramkanal gibt es sogar den Hashtag #imadeyourclothes – unter dem die Näherinnen und Produzenten der Kleidung vorgestellt werden. Also es lohnt sich auf jeden Fall mal ein Blick auf die Homepage oder den Instagramkanal.

Kommen wir nun aber zu meinem Outfit.
Ich zeige euch ein Kleid* von Expresso Fashion in zwei verschiedenen Variationen. Das Kleid ist eigentlich eher ein schickes Kleid, das ich zu einer Feier, einem Businessmeeting oder zu einer besonderen Veranstaltung tragen würde, aber ich wollte euch zeigen, dass man es auch „downgraden“ kann und ein schickes Kleid auch im Alltag tragen kann. Expresso Fashion ist ein Onlineshop, bei dem man unheimlich schicke, moderne und preisgünstige nachhaltige Mode kaufen kann. Expresso Fashion arbeitet mit nachhaltigen Materialien und lässt die Produkte unter fairen Bedingungen herstellen. Nachhaltigkeit wird bei Expresso Fashion also groß geschrieben und um das hervorzuheben arbeiten sie eng mit der „Fair Wear Foundation“ zusammen – mehr dazu könnt ihr hier nachlesen.

Fair Fashion_Fashion Revolution_Slow Fashion_fairfashion_fair_bewusst konsumieren_Konsum_fairer konsum_Expresso_Outfit_Kleid_Ein Teil viel Style_Annanikabu (1)

Das erste Outfit ist das schickere von beiden – darin trage ich zum Kleid eine bordeauxrote Strickjacke von Pulll&Bear und Stiefeletten von Tamaris.

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Im zweiten Outfit habe ich das Kleid alltagstauglich komibiert mit einer Grobstrickjacke von Pull&Bear und mit Boots von C&A.

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Ein paar Worte zum Thema „Fair Fashion“ und bewussten Konsum im Allgemeinen wollte ich euch natürlich auch noch da lassen. Ich bin niemand, der den Zeigefinger hebt und darauf plädiert, dass nur Slow Fashion „richtig“ ist und dass jeder der „Fast Fashion“ konsumiert, verurteilt werden müsste. Erstens würde ich mir damit ins eigene Fleisch schneiden und mich selbst belügen, denn auch ich kaufe bei Mango, Zara, H&M usw., aber ich kaufe bewusst und nur das, was ich auch wirklich trage. Zweitens finde ich es nicht richtig, über andere zu urteilen und zu sagen, dass nur das eine richtig ist und alles andere falsch sei.

Ähnlich ist es doch auch bei Vegetariern oder Veganern – ich persönlich finde es klasse, wenn man versucht den Fleischkonsum zu reduzieren oder Eier nur noch vom Bauern zu kaufen oder, oder oder… Aber wenn jemand sich dazu entscheidet, jeden Tag Fleisch essen zu müssen, dann ist es so und dann würde ich das auch nicht verurteilen. Jeder sollte einfach so viel für sich und seine Umwelt tun, wie es für ihn/sie möglich ist.

Und genauso ist es auch mit Fair Fashion – wenn jemand sich dafür entscheidet, darauf zu achten, was, wann, wo und wie viel er/sie shoppt, dann find ich das klasse – aber auch wenn man manchmal bei Mango und Konsorten einkauft, heißt das nicht, dass man nicht nachhaltig ist oder dass man nicht bewusst konsumiert.

Jeder sollte einfach für sich das richtige Maß finden und selbst dazu stehen, wie er/sie konsumiert und in wie fern er Nachhaltigkeit im Alltag lebt und umsetzt!

Ich sehe in letzter Zeit ein positives Umdenken, ein bewusstes Umweltempfinden – und auch wenn wir mit langsamen und kleinen Schritten voran gehen – es ist die richtige Richtung und das ist super!

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Ich hoffe, mein „Ein Teil viel Style“ Outfit hat euch gefuallen und ihr konntet mal sehen, dass „Fair Fashion“ nicht langweilig und „öko“ aussehen muss. Wenn ihr mögt, lasst ihr mir einen Kommentar da, in dem ihr mir sagt, welches der zwei Otfits euch besser gefällt. Und wie steht ihr zum Thema „Fair Fashion“ und bewusstem, nachhaltigen Konsum? Oder habt ihr vielleicht noch nie darüber nachgedacht bisher? Ich freue mich auf euer Feedback!

Und wer macht alles beim „WardrobeRevolution Month“ mit?

01.04. Anna und Esther vom Kunstkinder Mag | 02.04. Larissa von Larytales | 03.04. Anna von Annanikabu | 04.04. Anni von Fashion Fika | 05.04. Vreni von Jäckle & Hösle | 06.04. Mirjam von My Green Style | 07.04. Julia von Schrift und Herz | 08.04. Mari von maridalor | 09.04. Justine von Justine kept calm and went vegan |  10.04. Corinna von Kissen und Karma | 11.04. Kim von Kim goes Öko | 2.04. Marisa von My fair Ladies | 13.04. Bina von Stryletz | 14.04. Julia und Anna von subvoyage | 15.04. Frauke von Ekulele | 16.04. Feli von Felitales | 17.04. Amina von Grasgrün & Himmelblau | 18.04. Franziska vonVeggie Love | 19.04. Sabrina von Today is… | 20.04. Barbara von Gretchens Fragen | 21.04. Chrisi vonMadame Chrisi | 22.04. Mia von Helilahey | 23.04. Julia und Agnes Pauline vom Nice to have Mag | und am 24.04. Lisa von at/least

* Das Kleid wurde mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt – danke an Expresso Fashion!

„Ein Teil viel Style“ – das kleine Schwarze – Hut & Boots

Im vierten und letzten Teil meiner „Ein Teil viel Style“ Reihe mit meinem kleinen Schwarzen zeig ich euch die Kombination, die in meinem „Ein Teil 3 Looks“ Post von letzter Woche den meisten Zuspruch bekam. Warum euch das Outfit am Besten gefallen hat, weiß ich gar nicht so recht, aber die Kommentare sprechen für sich:

– Jetzt weiß ich, dass ich mir nach meinem Stop to shop ein schickes schwarzes Kleid kaufen werde :-)
finde die rosa Variante am coolsten. Mit dem Hut und den Stiefeln siehst du einfach klasse aus.

– Also die Frage ist wirklich sehr schwer denn ich finde alle 3 Looks sehen umwerfend aus aber müsste ich mich jetzt entscheiden würde ich den 3. wählen. Das schwarz in Kombi mit dem unschuldigen rosa.

– Ich find alle Outfits wunderschön. Besonders das Dritte find ich absolut perfekt!
Die Kombination mit rosa sieht total schön aus und außerdem steht dir der Hut spitze!

In diesem Sinne auch mal vielen, vielen Dank an eure immer wieder so zuckersüßen und lieben Kommentare! Ich freue mich über jeden einzelnen und versuche auch immer darauf zu antworten! :-)

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So, jetzt aber wieder zum Outfit – sicher könnt ihr das schwarze Kleid langsam nicht mehr sehen, was!?
Trotzdem muss ich sagen, dass ich die Reihe in Zukunft sehr gern befüllen werde, denn hiermit kann ich euch verschiedene Dinge zeigen, die man ansonsten vielleicht gar nicht so bedenkt und die teilweise auch total gut zu meinem „Stop to Shop“ Projekt passen:

– aus einfachen Basics lassen sich viele verschiedene Looks kreiren
– durch ein, zwei kleine Änderungen wird ein Look zu einem ganz anderen mit anderem Stil
– ein Teil kann zur Arbeit, im Alltag und zum Weggehen getrgen werden
– man benötigt keinen vollen Schrank voller verschiedener Dinge, sondern nur bestimmte Basics, die man untereinander kombinieren kann

Diese Punkte bestätigen mich selbst darin, mein „Stop to Shop“ Projekt auch dieses Jahr wieder durchzuziehen, denn ich habe genug Basics im Schrank, die ich untereinander kombinieren kann und werde es euch in Zukunft in weiteren „Ein Teil viel Style“ Posts beweisen – wenn ihr Ideen habt, was ich in meiner nächsten „Ein Teil viel Style“ Reihe in verschiedenen Looks zeigen soll, dann nur her mit euren Ideen!

In diesem Outfit trage ich zu meinem kleinen Schwarzen meine allseits geliebten rosafarbenen Boots (wer mir auf Instagram folgt, sollte die schon kennen, hihi), dazu passend einen Cardigan in der gleichen Farbe und meinen Hut, den ich mir mal bei New Yorker im Sale gekauft hab, bisher aber nur drinnen getragen hab (hier zum Beispiel) – das wird sich aber in Zukunft ndern, denn ich hab mich total wohl gefühlt mit dem Hut! :-)

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Dieses Outfit ist im Gegensatz zu denen mit Blazer: „black & white“ und „Sonnengelb“ mehr auf den Alltag ausgerichtet und ich würde es so direkt zu einem Bloggerevnt tragen (Hut kommt da immer gut, haha) – obwohl es von den Farben her ähnlich ist wie das „rosarote Brille“ Outfit, sieht es durch die Strumpfhose und die Boots wieder ganz anders aus – und genau das ist es, was mir so sehr gefällt!

Ein Teil viel Style“ macht seinem Namen also alle Ehre und das kleine Schwarze hat sich als Kombinationswunder gezeigt.
Jetzt seid ihr gefragt: Welcher der vier Looks gefällt euch denn am Besten?
Und habt ihr Ideen für ein Teil, das ich im nächsten „Ein Teil viel Style“ Post kombinieren soll?

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„Ein Teil viel Style“ – das kleine Schwarze – sonnengelb

Sonnengelb.
Gelb wie die Sonne.
So ist mein Blazer und auch mein Gemüt.
Ich strahle mit der Sonne um die Wette.
Und, wer gewinnt? Natürlich ich! ;-)

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Mit diesem wunderschönen gelben Blazer von New Look kann ich doch nur gewinnen – was meint ihr?
Und auch hier war wieder mal mein Mann hinter der Kamera – was mich natürlich auch zum strahlen, lachen und glücklich sein gebracht hat! ;-)

Heute zeige ich euch den dritten von vier Looks mit meinem „kleinen Schwarzen“ – nur weil ich eine andere Farbe zum Schwarz kombiniere und dieses Mal ein bisschen „schicker“ mit hohen Schuhen und Blazer gekleidet bin, sieht das Ganze schon wieder total anders aus und mir gefällt es mindestens genauso gut, wie die Outfits der letzten Tage mit dem schwarzen Kleid!

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Ich finde es so erstaunlich, was man aus einem schwarzen Kleid so alles machen kann und das man es sowohl im Alltag, als auch zu besonderen Anlässen super kombinieren kann.
Wer mir nicht glaubt, kann ja einfach mal die letzten Posts anschauen: „black & white“ und „rosarote Brille“ und siehe da, heute (der, den ihr gerade lest) und morgen (vielleicht auch erst übermorgen) gibt es ja auch noch jeweils einen Look mit meinem kleinen Schwarzen – also allerspätestens jetzt haben wir doch den Beweis, dass so ein kleines Schwarzes in jeden Kleiderschrank einer Frau gehört! :-)

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Also, falls ihr noch kein „kleines Schwarzes“ im Schrank habt – ihr seht, was man damit alles anstellen kann und wozu es fähig ist. Vielleicht ist das noch das eine Basicteil, das bei euch im Schrank fehlt? Dann schlagt schnell zu und probiert verschiedene Kombinationsmöglichkeiten damit aus. Wie ihr seht, lässt es euch nie doof aussehen und ob mit flachen Slippern, Boots oder High Heels – es sieht immer perfekt gestyled aus! ;-)

Und weil ich sie immer so gern mag, hier noch zwei „typisch-Anna“ – Outtakebilder:

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Habt alle ein schönes Wochenende und freut euch schon auf den nächsten „Ein Teil viel Style“ Post,
der wahrscheinlich am Sonntag online gehen wird!

„Ein Teil viel Style“ – Das kleine Schwarze – rosarote Brille

Huhu meine Lieben!

Heute gibt es schon den zweiten Look mit meinem „kleinen Schwarzen“ in meiner neuen Reihe „Ein Teil viel Style“ und heute zeige ich euch das Kleid in einem Alltagsoutfit, welches ich so zum bummeln durch die Stadt oder zum Eis essen anziehen würde. Ich habe das Schwarz dieses Mal mit rosa kombiniert und ich muss sagen, mir gefällt die Kombi auch unheimlich gut – rosa ist ja eh eine meiner absoluten Lieblingsfarben! :-)

Ich finde, dieses Outfit wirkt ein bisschen frischer und frühlingshafter als der schwarz-weiß Look von gestern – aber ich fühle mich in beiden Looks total wohl! Ansonsten würd ich sie hier ja nicht zeigen! ;-)

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Diesen Look hab ich „rosarote Brille“ genannt – zum einen, weil ich eine rosane Brille auf den Bildern trage (haha, voll einfallsreich, wa!?) – zum anderen, da auf den Bildern meine „rosarote Brille“-Gemütslage gut rüberkommt, find ich. Man sieht, dass ich glücklich bin, das ich verliebt bin und dass es mir gut geht. Die Bilder hat übrigens mein Mann von mir gemacht (wir sind ein eingespieltes Team) und ich glaube, dass man auch ein wenig meine große Liebe zu ihm auf den Bildern erkennen kann und meinen Blick durch die „rosarote Brille“ nachvollziehen kann!

Viele sagen ja, dass diese „rotarose Brille“-Zeit nur am Anfang einer Beziehung besteht und dass das irgendwann abschwächt – Bullshit! (sorry für den Ausdruck!) – wenn man sich liebt und gemeinsam glücklich ist, dann besteht diese Zeit für immer! Und genau das ist es doch, was ein Paar möchte – immer das Gefühl vom Kribbeln im Bauch haben, wenn man seinen Partner sieht. Immer an ihn zu denken, wenn er gerade nicht bei dir ist. Also versucht einfach eure gemeinsame Zeit einfach so bunt und schön zu gestalten, wie es nur geht, dann wird die „rosarote Brille“-Zeit auch bei euch für immer bleiben!

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Mein Mann und ich sind jetzt bereits seit 2009 ein glückliches Paar (und seit nun schon über 4 Monaten verheiratet!) und auch bei uns gibt es noch nach über 6 Jahren diese „rosarote Brille“-Gefühle – wir gehen in „guten wie in schlechten Zeiten“ Hand in Hand miteinander und auch der ein oder andere Zoff kommt in jeder guten Beziehung mal vor, aber keine Panik! Wenn ihr zusammen gehört und euch liebt, dann macht ihr euch gegenseitig automatisch glücklich und dann wird diese wunderschöne „rosarote Brille“-Zeit nie vergehen! :-)

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„Ein Teil viel Style“ – Das kleine Schwarze – black and white

Wie in meinem letzten „1 Teil 3 Looks“ Post bereits versprochen, gibt es diese Woche noch mehr Bilder der verschiedenen Looks mit meinem „kleinen Schwarzen“ zu sehen.

Den Beginn macht hierbei ein Outfit, das ich euch noch gar nicht gezeigt hatte, denn in meinem Post von Freitag hab ich ja nur 3 Looks gezeigt, ich hatte aber 4 fotografiert (keiner weiß wieso, haha). Somit seht ihr hier und heute das „kleine Schwarze“ mit unschuldigem Weiß kombiniert.

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Schwarz-weiß Kombinationen trage ich eindeutig zu wenig. Bei mir muss es meistens Farbe geben, um meine positiven Gedanken noch einmal mit einer schönen Farbe zu unterstreichen. Aber ich muss ehrlich gestehen, mir gefällt diese schlichte und erwachsene Kombi aus schwarz und weiß auch ganz gut. Als Alltagsoutfit würde ich es wahrscheinlich nicht wählen, aber zum abends weggehen, zu nem netten Dinner mit meinem Mann oder einer Feier bei der Arbeit würde ich es sofort tragen. Der Schnitt des Blazers lässt das Ganze nicht allzu spießig wirken und auch die weißen Slipper tragen einiges dazu bei, dass ich nicht ausseh, wie eine Nonne. ;-)

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Übrigens habt ihr es vielleicht schon im Titel dieses Posts bemerkt, ich hab mir eine neue Kategorie ausgedacht und zwar „Ein Teil, viel Style“ (irendwo hab ich das mal gelesen und fand den Titel ziemlich cool) – da ich euch bezüglich meines „Stop to Shop“ Projekts ja eh in Zukunft mehr Kombinationsmöglichkeiten mit ein und dem selben Teil für verschiedene Anlässe zeigen möchte, hab ich mir überlegt, dafür eine extra Kategorie anzulegen. Vielleicht werde ich dazu auch andere Blogger mit einbeziehen und sie fragen, ob sie nicht mal ein Teil in verschiedenen Kombinationen auf meinem Blog zeigen möchten und das Ganze wird zu einer coolen Reihe mit verschiedenen Leuten – also, wenn du Blogger oder Bloggerin bist und Lust hast – meld dich bei mir! ;-)

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Die Fotos hat übrigens mal wieder meine zuckersüße und überaus talentierte Laura gemacht – danke dafür!
Und – wie gefällt euch meine schwarz-weiß Kombi? Würdet ihr es so tragen oder ist das so gar nicht euer Stil? Ich freu mich auf euer Feedback und schick euch dicke Küsse! <3

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Büro Outfit = Bleistiftrock und Stoffhose?

Bluse, Jeans, Pumps, ne schicke Tasche – fertig ist (für mich) das perfekte Büro Outfit.

Ich bin so froh, dass es bei meiner Arbeit nicht immer der Bleistiftrock und die Stoffhose sein muss. Wenn mir danach ist, trag ich gern mal ein Etuitkleid, aber sonst reicht es völlig in Jeans und Bluse im Büro aufzutauchen, denn wir leben im 21. Jahrhundert und ich arbeite (zum Glück) nicht im Hotel oder in der Bank, wo ich immer im Kostüm auftauchen muss und mich sicher ein wenig verkleidet fühlen würde.

Viele von euch studieren noch, gehen zur Schule oder machen etwas Kreatives („was mit Medien“), wobei es völlig schnuppe ist, was ihr tragt. Das war bei mir kurz nach der Ausbildung nicht so. Ich arbeite in einem eher „konservativen“ Unternehmen und habe im Vorstandsekretariat gearbeitet, da musste ich mich schon manches Mal „verkleiden“. Umso glücklicher bin ich, dass ich die Abteilung gewechselt habe und nun (im Prinzip) tragen kann, was mir gefällt. Dass ich hier nicht mit High Heels und Minirock auftauchen kann, sollte jedem klar sein (aber das trag ich ja nichtmal in meiner Freizeit – also alles tutti!).

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Ich kann mich hier austoben, kreativ sein und meine Kleidung untereinander kombinieren, so dass jeden Tag ein neues Büro Outfit entsteht.

Ich hatte euch ja bereits ein Büro Outfit mit meinen neuen Tchibo* Klamotten gezeigt. Im Prinzip trag ich nun das gleiche, nur ohne die Strickjacke und mit geschlossenen Haaren. Ich habe mir die Lederjacke drübergezogen und eine super schöne Tasche dazu – schon ist es im Prinzip ein neues Outfit.

Was sagt ihr? Welches gefällt euch besser?
Übrigens hab ich geplant, mal wieder eine Woche lang nur Büro Outfits zu posten. Was meint ihr dazu? Findet ihr das spannend oder total langweilig?

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*Danke an Tchibo für das Paket mit den vielen schönen Teilen, die ihr mir für den Blog zur Verfügung gestelt habt!