Kategorie: Meine Gedanken

Fremdbetreuung für Kinder –

Mininikabu Gedankenwirrwarr

Ende letzten Jahres hab ich noch 2-3 Videos vorproduziert, die ich jetzt nach und nach mit euch teilen möchte. Es geht in allen um Themen rund um Mininikabu und ich lasse einfach mal wieder meinem Gedankenwirrwarr freien Lauf. Das Video, das ich heute mit euch teile, befasst sich mit dem Thema „Fremdbetreuung“.

Das Ganze ist aber kein „Oh gott, wieso geben manche Leute ihr Kind so früh ab?“ oder „Warum darf das arme Kind (noch) nicht in den Kindergarten?“ Video, denn ich möchte niemandem auf den Schlips treten und ich bin davon überzeugt, dass jeder selbst weiß, was das Beste für sein Kind ist. Außerdem spielen auch bei jedem andere Umstände mit hinein, warum und ob sein Kind fremdbetreut wird und da maße ich mir nicht an, drüber urteilen zu dürfen!

Im Video gehe ich darauf ein, was es für ein Kampf ist, sein Kind in der passenden Einrichtung anzumelden und dass es in manchen Bundesländern sogar „Bewerbungen“ geben muss, damit die Plätze passend vergeben werden können. Was ich aber am Schlimmsten finde ist, dass manche Eltern ihr Kind bereits anmelden müssen, bevor es auf der Welt ist – woher soll man da denn wissen, in welche Einrichtung sein Kind am besten passt!? Ich kenne ja die andere Seite, da ich ein Jahr im Kindergarten gearbeitet und meine Ausbildung zur Sozialassistentin dort gemacht habe und habe dadurch auch erkannt, dass jedes Kind bzw. jede Einrichtung und jedes Konzept unterschiedlich ist und man vor der Geburt noch gar nicht wissen kann, welches Konzept zum eigenen Kind passt…

Aber bevor ich euch mein Gedankenwirrwarr jetzt hier schriftlich schildere, schaut euch gern das Video dazu an und schreibt mir gern auch mal, wie ihr dazu steht, was ihr zu dem Thema denkt und ob es bei euch auch so ein „Bewerbungskampf“ um die Betreuungsplätze gibt!?

Ich muss ehrlich sagen, dass ich unheimlich froh bin, dass ich mir da jetzt noch keine Gedanken drum machen muss, da ich das Glück habe, so lange zu Hause zu bleiben, wie Mininikabu und ich uns brauchen und ich daher keinen Zeitdruck habe. Andere Eltern tun mir in der Hinsicht wirklich Leid! Seid ihr davon betroffen? Wie ist das in eurem Bundesland/eurer Stadt geregelt?

Noch ein paar Worte zu den Bildern: Und zwar sind die am 18.12.2017 während eines kleinen Spaziergangs mit meinem Mann entstanden (8 Tage vor der Geburt unserer kleinen Maus). Am Ende der Schwangerschaft hab ich wirklich nur noch Kleider getragen. Die Jeans (auch die mit diesem extra Dickbauch-Bund) waren einfach alle so eng und haben überall gedrückt und in Kleidern hab ich mich am Wohlsten gefühlt. Das Kleid ist eines der wenigen Teile, die ich mir in der Schwangerschaft neu gekauft habe und zwar gab es das bei H&M, aber ich hab das auch echt viel geschleppt und das war eine super Investition! Wahrscheinlich werde ich es auch jetzt gern weiter tragen, denn auch ohne Dickbauch sollte das gut aussehen! ;-)

„Hauptsache gesund!“ –

Meine Gedanken + Revidierung

Ihr Lieben!

Ich danke euch unheimlich für alle euer Feedback und eure Rückmeldungen zu meinem Video bzw. zu meinen Gedanken zur Aussage „Hauptsache gesund“. Ich hatte diese Aussage ja ziemlich negativ interpretiert und mir viel zu viele Gedanken gemacht, die gar nicht notwendig gewesen wären. Wer den Beitrag noch nicht gelesen und das Video noch nicht gesehen hat, scrollt einfach kurz runter und liest erstmal unter der Linie weiter. Ansonsten gibt es hier ein neues Video, in dem ich noch mehr meines Gedankenwirrwarrs mit euch teile und meine Aussage aus dem ersten Video ein wenig revidiere.
Viel Spaß beim Anschauen:

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Ich hatte euch ja bereits in meiner Instastory davon berichtet, dass einem während der Schwangerschaft so einige Dinge begegnen, über die man sich vorher gar keine Gedanken gemacht hat. Unter anderem können das „gut gemeinte Tipps“ von Fremden sein, die sich einbilden, dass sie sich sofort Urteile erlauben dürfen, wenn sie Frauen mit dicken Bäuchen sehen. Oder aber das typische „an den Bauch fassen“ von alten Frauen – ich hatte das Glück, bisher keine dieser komischen Begegnungen mit Fremden gemacht zu haben und auch noch nie „gut gemeinte Tipps oder Ratschläge“ ungefragt bekommen zu haben. Trotzdem tauchen in letzter Zeit Gedanken und Themen in meinem Kopf auf, über die ich vor der Schwangerschaft nie nachgedacht hatte. In meinem letzten Beitrag „Was wird es denn?“ hatte ich das ja auch schon ein wenig aufgegriffen und möchte heute meine Meinung zu dem Satz „Hauptsache gesund!“ mit euch teilen.

Das Ganze fand ich einfacher in einem Video einzubinden, denn da kann ich meinem Gedankenwirrwarr einfach freien Lauf lassen und drauf los reden, anstatt hier alles akkurat aufzuschreiben. Das Video ist zwar ein bisschen kurios und ich weiß nicht so Recht, ob meine Meinung bzw. meine Gedanken zum Satz „Hauptsache gesund“ so richtig rüber kommen, aber ich hab versucht, einfach mal zusammenzufassen, was ich dazu denke. Eins kann ich ja schonmal verraten – und zwar hab ich mich seit meiner eigenen Schwangerschaft irgendwie von dieser Aussage distanziert und möchte sie selbst nicht mehr nutzen. Warum? Das versuche ich im Video zu erklären. Schaut es euch gern mal an und bildet euch eure eigene Meinung zu dem Thema.

Ich bin sehr gespannt, was ihr dazu sagt und ob ihr euch schonmal ähnliche Gedanken dazu gemacht habt oder ob es für euch ein ganz normaler Satz ist und ich vielleicht viel zu viel interpretiere!? Daher freue ich mich hier besonders über euer Feedback und eure Meinung dazu!

Nachhaltig leben mit Kind

Ihr wisst, das Thema Nachhaltigkeit liegt mir sehr am Herzen. Ob nun Verzicht auf Plastik im Alltag, Nutzen von Naturkosmetik oder einfach im Allgemeinen bewusst konsumieren – es gibt so viele Themen rund um Nachhaltigkeit, mit denen ich mich beschäftige. Seitdem ich weiß, dass ich schwanger bin, spielt natürlich auch das Thema „Nachhaltig leben mit Kind“ eine Rolle.

Ich habe mich auf der Innatexmesse bereits über GOTS zertifizierte Kinderkleidung und Stoffwindeln informiert und bin auch immer wieder mit anderen Müttern (besonders bei Instagram) im Austausch und bin sehr interessiert an Tipps und Tricks rund um das bewusste und nachhaltige leben mit Kind. Daher hab ich einfach mal in einem Video zusammengefasst, was für mich persönlich „nachhaltig leben mit Kind“ überhaupt bedeutet und wie wir jetzt schon im Bezug auf Erstausstattung, aber auch in Zukunft versuchen werden, mit Kind nachhaltig zu leben.

Dabei geht es, wie immer ohne erhobenen Zeigefinger, um meine eigene Meinung, Erfahungen und Tipps, die ich/wir uns zu Herzen nehmen und die für uns umsetzbar sind. Ich möchte niemandem vorschreiben, wie er/sie zu leben hat, aber ich möchte einfach mal wieder darauf aufmerksam machen, dass nicht alles neu gekauft werden muss, wenn man es zum Beispiel auch second hand bekommt oder dass man einfach ein bisschen bewusster auf sich und seine Umwelt achtet.

Falls ihr selbst auch versucht nachhaltig mit Kind zu leben und diesbezüglich Tipps und Tricks für mich habt – immer gern her damit – man lernt ja nie aus und ich bin total offen für eure Ideen und euer Feedback! Und wenn ihr noch nicht genug von mir und meinem „Gedankenwirrwarr“ habt, dann freu ich ich natürlich auch über ein Abo bzw, ein Daumen hoch auf Youtube, denn in Zukunft soll es wieder mehr in Bewegtbild von mir geben. Habt alle einen schönen abend und viel Spaß beim Video anschauen!

„Was wird es denn?“ –

die Frage nach dem Geschlecht

Heute möchte ich mal eine Frage klären, bzw. meine Gedanken dazu preisgeben, die mir während meiner Schwangerschaft bisher am häufigsten gestellt wurde: „Was wird es denn?“. Anscheinend ist das so eine Frage, die jeden brennend interessiert, bzw. manchmal habe ich auch das Gefühl, dass manche Leute einfach gar nicht wissen, wie sie reagieren sollen, wenn sie von der Schwangerschaft erfahren und ihnen dann die Frage nach dem Geschlecht als erste und einzig sinnvolle Frage in den Sinn kommt…

„Was wird es denn?!“

Grundsätzlich finde ich es gar nicht schlimm, dass jemand das Geschlecht eines noch nicht geborenen Babys gern wissen möchte, nur manchmal frage ich mich, was Leute mit dieser Frage bezwecken. Möchten sie wirklich wissen, welches Geschlecht das Kind haben wird, weil es sie interessiert oder fällt ihnen ansonsten keine Frage ein? Ich kann mir ehrlich gesagt nämlich nicht vorstellen, dass der Fragenden mit der Antwort viel anfangen können bzw. dann eine andere Meinung zum Kind haben, nachdem sie das Geschlecht erfahren haben. Meistens ist doch eh die Antwort „Ach, schön“ oder „Die Hauptsache ist ja eh, dass es gesund ist!“ (wozu ich bald auch noch meine Gedanken in einem Blogpost oder einem Video mit euch teilen werde!). Also sehe ich ehrlich gesagt nicht, was die Antwort bei dem Fragenden ändert – falls ihr hier eine Antwort drauf habt, bin ich sehr gespannt und freue mich über eure Kommentare! Ich hab ernsthaft schonmal darüber nachgedacht, ganz stumpf auf die Frage „Was wird es denn?“ – einfach „Ein Baby“ zu antworten, aber das würde wahrscheinlich nich so gut ankommen, haha!

Vor- bzw. Nachteile vs. Neugier

Weiter gehts: Für uns stand ziemlich früh fest, dass wir das Geschlecht unseres Babys nicht wissen möchten. Wir (mein Mann und ich) haben dann um die 18. Woche, als man es vielleicht hätte sehen können, nochmal darüber nachgedacht, ob es für uns irgendwelche Vor- oder Nachteile geben könnte, wenn wir das Geschlecht unseres Babys nicht wissen, aber uns ist ernsthaft nichts eingefallen. Ich muss ehrlich sagen, dass ich selbst nicht weiß, wieso ich nicht schon längst „schwach“ geworden bin, denn eigentlich bin ich super neugierig und will immer alles sofort wissen. Darum kann ich auch vollkommen verstehen, dass viele Eltern sagen, sie möchten es unbedingt wissen. Aber irgendwie hab ich mich so an den Gedanken gewöhnt, dann bei der Geburt überrascht zu werden und freue mich schon total auf den Moment!

Verschiedene Reaktionen

Wie gesagt, finde ich es vollkommen verständlich, dass die meisten Eltern gern das Geschlecht ihres Babys wissen möchten und ich denke, wie eigentlich auch in allen anderen Themen, dass jeder selbst weiß, was für ihn das Beste und das Richtige ist. Darum möchte ich darauf auch gar nicht weiter eingehen. Mir geht es eher darum, dass Fremde oder Angehörige sehr unterschiedlich reagierten, nachdem ich sagte, wir wollen uns überraschen lassen und diese Reaktionen möchte ich mit euch teilen:

„Ich könnte das nicht!“

Die schönste Rückmeldung bekomme ich bei jedem Frauenarztbesuch, denn meine Ärztin freut sich jedes Mal wieder aufs Neue, wenn ich ihr sage, dass sie beim Ultraschall aufpassen müsse, weil wir das Geschlecht ja nicht wissen möchten. Sie sagt, dass es heutzutage so wenige Paare gibt, die sich noch überraschen lassen und dass es ja im Endeffekt eh nichts ändert, welches Geschlecht das kleine Wesen in meinem Bauch hat. Und genauso seh ich das auch! Andere freuen sich ebenfalls mit uns und schieben direkt den Nachsatz „Ich könnte das nicht, bin viel zu neugierig!“ hinterher – wo ich auch nur sagen kann: ja, ich eigentlich auch, aber irgendwie ist es mir hierbei (gerade beim ersten Kind) total egal und lasse mich einfach drauf ein – warum kann ich euch später auch noch erzählen!

„Und wie streicht ihr das Kinderzimmer?“

Andere fragen dann ganz erstaunt, wie wir denn dann das Kinderzimmer streichen, wenn wir das Geschlecht gar nicht wissen. Das finde ich eine ganz schlimme und irgendwie auch traurige Frage. Als gäbe es nur hellblau und rosa und als müsse man das Zimmer, in dem das Baby schläft unbedingt streichen!? Unser Baby wird zuerst einmal mit in unserem Schlafzimmer schlafen. In diesem Zimmer steht nun, neben unserem Bett, das selbstgebaute Babybett (hättet ihr Interesse an einem Blogpost dazu?) und ein Wickeltisch (Ikea Malmkommode + Wickelaufsatz). Ansonsten haben wir ein Regal, das wir eh schon hatten, ausgeräumt und da ist nun die Kleidung von Mininikabu drinnen. Viel mehr braucht das Baby (unserer Meinung) zu Beginn noch nicht und gestrichen wird das Zimmer auch nicht, nur weil da jetzt ein Baby mit einzieht. Auch hier wieder der Hinweis, dass ich niemanden dafür anklage, wenn er/sie das Babyzimmer streicht oder alles in hellblau oder rosa dekoriert – aber das sind einfach nicht wir und wenn jemand die Frage nach der Farbe im Babyzimmer ernsthaft stellt, dann kennt er/sie uns anscheinend nicht gut genug…

„Hauptsache Gesund!“

Ich muss ehrlich sagen, dass ich noch nie eine negative Rückmeldung bekommen habe, wenn ich geantwortet habe, dass wir das Geschlecht nicht wissen und uns überraschen lassen möchten. Aber eine Aussage ist mir immer wieder zu Ohren gekommen: „Hauptsache gesund!“. Diesen Satz hört man ja wirklich oft und bevor ich mich mit dem Thema Schwangerschaft usw. auseinandergesetzt habe, hab ich den ganz sicher auch das ein oder andere Mal genutzt. Aber ich habe mich, seitdem ich mal etwas darüber nachgedacht habe, von diesem Satz distanziert und finde ihn sogar etwas traurig. Das ist aber eine andere Geschichte, die ich euch vielleicht mal besser in einem Video oder in einem weiteren Blogbeitrag erklären kann.

„Geschlecht? Ist mir egal!“

Bevor ich diesen Blogbeitrag aber beende, komme ich nochmal zu meiner Aussage von oben, dass mir das Geschlecht (gerade beim ersten Kind) total egal ist und ich mich einfach darauf einlasse bzw. wir uns darauf einlassen. Und zwar kommt das davon, dass ich schon immer den Wunsch hatte, Mädchen UND Jungen als Kinder zu haben und mein Mann das genauso sieht. Wir haben uns vorgenommen mehrere Kinder zu bekommen (wenn es gesundheitlich usw. alles klappt – das weiß man ja nie…). Für uns ist also klar, dass wir noch mehr Kinder haben möchten und wir wünschen uns eh beide Geschlechter. Ich denke, falls wir 3 oder 4 Kinder mit gleichem Geschlecht haben, werden wir darüber nochmal nachdenken, aber erst einmal sind wir da ganz offen und freuen uns auf jedes Baby, das uns ganz bald die Tage versüßen und die Nächte um die Ohren schlagen wird!

Konsumskala vs. Fair Fashion

Es ist mir ehrlich gesagt in letzter Zeit etwas zu (zeit)aufwendig geworden, immer Punkte für jedes Teil zu vergeben, aber trotzdem möchte ich euch kurz was zu meinem Outfit bzw. den einzelnen Teilen erzählen: Ich trag auf den Bildern einen super gemütlichen Oversize- bzw. Longpullover, den ich ganz günstig second hand bei Kleiderkreisel geshoppt habe und eine „Umstandsjeans“, die ich von meiner lieben Sina ausgeliehen bekommen habe. Die Schuhe und die Tasche habe ich mal geshoppt, aber das ist bei beiden mindestens schon 3 Jahre her und seitdem trage ich beides auch wirklich gern und viel. Ihr seht – das Outfit besteht größtenteils aus geliehenen oder second hand Teilen, bzw. nichts davon ist neu gekauft und trotzdem ist es ein schönes Outfit (und wehe, jemand sagt was anderes, haha). Ich möchte euch hiermit einfach immer wieder darauf aufmerksam machen, dass es nicht notwendig ist, jede Saison Neues zu kaufen, sondern dass es auch tolle Alternativen gibt und man trotzdem nicht „öko“ oder hässlich rumlaufen muss, wenn man bewusst konsumiert!

P.S.:

Die Bilder sind übrigens Anfang Oktober entstanden, als ich in der 29. Schwangerschaftswoche war und meine Murmel noch ein ganzes Stückchen kleiner war, als jetzt – also nicht wundern. ;-)

Schwangerschafts-Gedanken-Wirrwarr

Hachja, solche Gedanken, rund um Schwangerschaft und Fragen, die da auf einen so zukommen, kreisen in letzter Zeit viel durch meinen Kopf. Habt ihr Lust mehr von meinem „Schwangerschafts-Gedanken-Wirrwarr“ zu lesen oder findet ihr das wenig spannend? Ich freue mich wie immer über eure Rückmeldungen und sende euch liebe Grüße!

Das Leben ist so simpel wie Waffeln backen

So simpel und doch immer wieder lecker – Waffeln im Herbst. Komischerweise esse ich frisch gebackene Waffeln wirklich immer nur im Herbst. Irgendwie schmecken sie mir nur dann oder dann kommt bei mir meistens die Lust zum Waffelnbacken. Dann wenn es draussen grau und kalt ist, man von einem gemütlichen Herbstspaziergang zurück kommt und dann zu nem warmen Kakao frisch gebackene Waffeln backen und essen kann – hach, einfach herrlich!

 

Herbstzeit = Waffelzeit

 

Ich will euch heute kein Rezept mit an die Hand geben – ihr wisst ja eh, dass ich meistens bei Rezepten alles zusammenmische, was ich so im Kühlschrank finde und mich nie an feste Rezepte halte. Irgendwie ist mir das zu langweilig oder ich mag es einfach individuell. Die Waffeln backen wir aber seit Jahren eh schon immer nach dem Rezept meiner Schwiegermama und die sind immer wieder lecker! Ich geh aber auch mal davon aus, dass ihr alle in der Lage seid, Waffelteig zu machen und wenn nicht, dann ist ja Google unser aller Freund, haha! ;-)

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Was ich heute mit euch teilen möchte ist im Prinzip genauso simpel wie das Waffelnbacken – nur aufs Leben bezogen:

Ich möchte euch mal wieder animieren und motivieren, die kleinen Dinge im Leben zu sehen, anzuerkennen und am besten direkt umzusetzen. Ich möchte, dass ihr bewusst durchs Leben geht und nur noch Dinge tut, die euch wirklich glücklich machen – und da kam mir die Idee, leckere Waffeln, die eigentlich so gut wie jeder gern mag, mit dem Leben zu vergleichen.

 

„Das Leben ist so simpel

wie Waffeln backen!“

 

Nicht nur das Waffelnbacken an sich ist eine wunderschöne gemeinsame Aktion, bei der man eine schöne Zeit miteinander verbringen kann, sondern auch das darauf folgende gemeinsame Essen der Waffeln kann man immer wieder aufs Neue zelebrieren. Ich finde, Waffeln backen und essen ist wirklich immer ein kleines Fest, denn es geht hierbei nicht nur um die Nahrungsaufnahme, sondern auch um das gemeinsame am Tisch sitzen und genießen (so wie bei Raclette). Bei uns gehören: Puderzucker, Nutella, Schlagsahne, heiße Kirschen und manchmal auch Vanilleeis zu Waffeln dazu.

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Aber das Schöne an Waffeln (und da kommen wir auch wieder im übertragenen Sinne zum Zusammenhang mit dem Leben) ist doch, dass sie so vielseitig sind. Jede Waffel besteht aus verschiedenen Herzchen (jedenfalls bei unserem Waffeleisen) und diese Herzchen kann man total unterschiedlich bestreichen und in verschiedenen Geschmacksrichtungen genießen. Und auch unser Leben besteht aus verschiedenen Abschnitten bzw. verschiedenen Bereichen und wir haben jeden Tag – nein, eigentlich jede Sekunde die Möglichkeit unser Leben anders bzw. bewusster wahrzunehemen und jede Sekunde ganz bewusst zu genießen.

Hierzu fiel mir sofort mein immer wieder gern genannter Spruch „Nur du bist für dein eigenes Glück verantwortlich!“ ein. Denn nur du bist dafür verantwortlich, deine Waffel so lecker und vielseitig zu gestalten, wie es dir selbst gefällt und schmeckt. Niemand anderes kann dir sagen, wie dir deine Waffel am besten schmeckt oder womit du sie belegen sollst – und genauso ist es im Leben! Du musst herausfinden, welche kleinen Dinge dich glücklich machen, in welche Richtung du gehen möchtest, was deine Ziele im Leben sind und ganz platt gesagt, womit du dich täglich beschäftigen möchtest.

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Außerdem gleicht keine Waffel der anderen. Jede ist individuell. Manche haben am Rand kleine Einrisse oder sind nicht ganz vollständig oder sind an einigen Stellen noch hell und an anderen schon dunkel. Doch trotzdem schmecken sie alle gut – also ich hab noch nie eine nicht leckere frisch gebackene Waffel gegessen. Und auch unser Leben hat mal Einrisse oder dunkle Stellen, doch trotzdem ist es unser wunderbares, einzigartiges Leben, das wir selbst in der Hand haben und für deren Verlauf nur wir selbst verantworlich sind.

Ihr seht: Waffeln lassen sich auf so vielfältige Weise mit uns als Individuuen und unseren einzigartigen Leben vergleichen und es gibt so viele Parallelen!

Ja, ich weiß, das ist ein ziemlich weit hergeholter und teilweise auch etwas philosophischer Ansatz, sein Leben zu sehen, aber ich finde, das Thema Waffeln passte gerade so gut zum Herbstsonntag und da ich euch ein bisschen neidisch machen wollte mit den Bildern, musste ich mir überlegen, wie ich diese in einen Blogpost einbinden konnte. Und da mir mal wieder nach ein wenig Gedankenwirrwarr und positivem, motivierenden Inhalt war, kam mir diese Idee spontan und ich musste sie einfach in die Tasten hauen und mit euch teilen.

Und wenn auch nur eine/r von euch nun denkt: Ja, irgendwie hat sie ja recht – „das Leben ist so simpel wie Waffeln backen“, man muss nur die kleinen Dinge sehen und wahrnehmen und bewusst durch die Welt gehen – dann freue ich mich schon unheimlich!

Übrigens hab ich beim Schreiben dieses Beitrages immer mal wieder an einen älteren Blogpost von mir gedacht, darin hab ich mein Leben mit meinem Outfit verglichen. Also wenn euch dieses Gedankenwirrwarr hier gefällt, dann schaut doch auch mal bei „Leben und Leben lassen“ vorbei!

Habt alle einen wunderbaren Sonntagabend und denkt immer dran: „Das Leben ist so simpel wie Waffeln backen!“ ;-)

Monatsgedanken Juni

Kennt ihr das, wenn ihr euch einiges vornehmt und dann so gar nichts schafft bzw. euch einfach nicht aufraffen könnt? So ging es mir die letzten 3 Tage. Ich wollte eigentlich einige Blogposts vorbereiten, Bilder bearbeiten und Mails beantworten. Was ich gemacht habe: auf dem Sofa gelegen, Musik gehört und Instagram und Pinterest gesuchtet. Aber auch das muss manchmal sein und nun hab ich wieder ein wenig Energie und Kreativität getankt, sodass es hoffentlich ab jetzt wieder bergauf geh mit mir und dem regelmäßgien bloggen.

Also hier und heute gibt es endlich meine Monatsgedanken Juni zu lesen:

Die letzten Wochen

Der Juni stand ganz im Zeichen meines Ausbildungsabschlusses. Wir haben gefeiert, eine Klassengrillparty gemacht, bei der wir mitten in der nacht bei Regen in den Pool gehüpft sind und danach noch spontan durch die Clubs gezogen sind. Irgendwie war das ein Gefühl, wie in meiner Jugendzeit – so spontan und frei und es war toll!

Außerdem waren wir (mein Mann und ich) am Pfingstwochenende in Ostfriesland bei der Familie und haben eine Silberhochzeit gefeiert. Ich war 3 Tage bei meiner Schwester in der Nähe von Köln zu Besuch. Wir hatten Besuch von den Großeltern und haben ihnen unsere Heimat gezeigt und insgesamt habe ich unheimlich viel Familienzeit genossen im Juni.

Den/Das habe ich gesehen und gehört

Coldplay live und es war einfach der Oberhammer! Meine Schwester hatte Coldplay bereits einmal live gesehen und hatte die spontane Idee, mir Karten für das Konzert in Hannover zu meinem Ausbildungsabschluss zu schenken – da sagt man ja nicht nein! Dieses Konzert kann man ganz schwer in Worte fassen. Es war nicht einfach nur gute Musik, es war ein mega Event – Riesenluftballons, Konfetti, Feuerwerk und mehr. Ein Höhepunkt nach dem anderen und in mir ganz viel Gefühle, auch das ein oder andere Tränchen und unheimlich viel Dankbarkeit, dass ich das live miterleben durfte. Es war wirklich beeindruckend und ich werde mich sicher noch lange (wenn nicht für immer) an dieses Konzert erinnern!

Coldplay_Coldplay Konzert_Coldplay Hannover_Coldplay live_Konzert Hannover_Hannover Stadion_Annanikabu

Das habe ich gelesen
Ich hab endlich mal wieder in meiner Lieblingszeitschrift „Green Lifestyle Mag“ gelesen und so einige tolle Inspirationen gesammelt. Außerdem hatte ich im Juni auch endlich mal wieder Zeit, ein paar Blogposts zu lesen und habe natürlich wieder ein paar Tipps für euch parat:

Wenn wir im Fluss sind, atmen wir Wunder
6 Videos, die sofort glücklich und gute Laune machen
Optimismus als Antreiber unserer Visionen
146 Tage Leben
Nachhaltig denken, regional handeln
Eine Woche Auszeit und 4 Erkenntnisse
Ich ersticke im Konsum
Fair Fashion Maxikleid

Darüber habe ich mich gefreut
Über mein Ausbildungsabschlusszeugnis, das Coldplay Konzert mit meiner Schwester, den jetzt kommenden freien Sommer, ganz viel Familienzeit und ganz besonders habe ich mich natürlich gefreut, endlich unser kleines Geheimnis lüften zu dürfen – wahrscheinlich habt ihr es auf Instagram bereits gesehen – wenn nicht dann haltet euch fest:

„Ein kleines Wunder ist unterwegs und wird mich voraussichtlich im Dezember zur Mama machen“!
In diesem Zusammenhang habe ich mich über die Reaktionen unserer Familie und Freunden gefreut und war jedes Mal wieder unheimlich aufgeregt. Und jetzt ist es endlich ganz offiziell und ich kann mich „Mom to be“ oder „Baldmama“ nennen und bin überglücklich! Unter dem Hashtag #Mininikabu (das war eine Wortneuschöpfung der lieben Kerstin und ich fand es so süß, dass ich es direkt übernommen hab) findet ihr bei Instagram noch mehr Bilder (bisher erst 3, aber es werden ganz sicher bald noch mehr!). Ach und wo wir gerade dabei sind – ich habe bereits ein paar „Mininikabu Blogbeiträge“ geplant – ich hoffe, ihr habt Lust auf ein wenig Schwangeren- und Babycontent!? ;-)

Babybauch_Babybauch Shooting_Paarshooting_Laura Mitulla_Fotoshooting_Baldmama_Dezemberbaby_Annanikabu (2)
Dieses und noch viele andere Babybauchbilder hat meine liebe Laura gemacht – danke dafür! <3

April + Mai Favoriten

Wie ihr ja bereits wisst, hab ich in den letzten 2 Juni- und den ersten 2 Juliwochen an der „Juni15x30“ Challenge teilgenommen (bzw. ein paar Tage geht sie noch!) und daher waren meine absoluten Favoriten die 15 Teile der letzten 4 Wochen. Ich habe meine Kleidungsstücke total anders und viel bewusster wahrgenommen und getragen. Aber zum Thema Capsule Wardrobe und speziell zur Challenge wird auch noch ein weiterer Beitrag folgen!

Außerdem muss ich als absoluten „Favoriten“ (eigentlich immer, aber ganz besonders im Juni ist mir das wieder bewusst geworden) meine Familie erwähnen. Jede Person meiner Familie ist besonders und ich liebe jeden unheimlich und möchte niemanden missen!

Ja, das waren mal etwas „andere“ Favoriten, aber nächsten Monat kann ich euch ganz sicher auch wieder tolle Produkte oder inspirierende Blogger vorstellen. Diesen Monat bestand aber irgendwie hauptsächlich aus offline- und Familienzeit – es war wunderbar und ich hab es sehr genossen.

Selfi_ombrehair_Capsule Wardrobe_juni15x30_Instagram_Insta_Annanikabu_Selfitime_Fromwhereistand_Fashionblog_Blog_Braunschweig_Bloggerin

Die nächsten Wochen

An einem Wochenende wollen mein Mann und ich mal in den benachbarten Harz fahren – ein bisschen wandern und die wunderschöne Natur genießen. Habt ihr Tipps für ein schönes Ziel? Wir hatten entweder an den Baumwipfelpfad oder die neue Hängebrücke gedacht.

Ende Juli werde ich für 2 Tage den Alltag auf einem Bauernhof hier in der Nähe begleiten und freue ich schon unheimlich darauf – neben Kälbchen streicheln, im Hofladen helfen und Therapiepferde kennenlernen freue ich mich einfach auf das Auffrischen von Kindheitserinnerungen und Zeit draussen verbringen!

Und außerdem steht noch ein großes Sommer-Familienfest an, auf das ich mich schon total freue, weil man dann endlich mal wieder alle wieder sieht!

Und was habt ihr so für den Juli geplant? Und wie war euer Juni? Erzählt doch mal und ich bin auch sehr gespannt auf eure Meinung zum Thema „Schwangerschafts- und Babycontent“ – also haut raus! ;-)

Monatsgedanken April & Mai

Wie ihr wahrscheinlich bemerkt habt, gab es die letzten Monate keine Monatsgedanken mehr. Ich finde, jetzt wo wir Anfang Juli haben, kann ich doch langsam auch mal erzählen, was mich im April und Mai so bewegt und was ich so getrieben habe – was meint ihr?

Ich hab nämlich so einiges unternommen, mir viele Gedanken gemacht und hab so viele schöne Dinge erlebt, die muss ich jetzt einfach mit euch teilen. Wieso sie nicht schon eher online gegangen sind? Ich denke, das lag unter anderem an meiner Prüfungsphase und daran, dass ich nach einem langen Lerntag keinen Elan mehr hatte, noch den Laptop anzuschmeißen. Aber da ich ja nun mit meiner Ausbildung durch bin und mich erfolgreich „staatlich anerkannte Sozialassistentin“ nennen darf (ja, ich bin ein bisschen stolz), hab ich nun einen freien Sommer und bin wieder voller Energie für neue kreative Projekte und viele Blogbeiträge.

Monatsgedanken_Annanikabu_Fromwhereistand_Froyo_Fittrio_Louisa Dellert_80 Workout_Aerobic_Braunschweig_ootd_Outfit_Fashionblog_Reiseblog_Instagram_Monatsrückblick

Was ich im April und Mai so erlebt, gesehen und gelesen hab, könnt ihr nun im Folgenden lesen:

Den/Das habe ich gesehen
„Eure Mütter“ hab ich zum vierten Mal live gesehen und immer wieder finde ich sie super – manche Lieder haben mich wirklich laut lachen lassen!

Außerdem hab ich Lou (von Fittrio) ein zweites Mal gesehen – sie hat bereits letztes Jahr im Januar ein super Workout für Frauen hier in Braunschweig veranstaltet und dieses Mal stand ein „80er Aerobic Workout“ an – es war super cool und alle waren total cool angezogen!

Das habe ich gehört
Pop meets Classic in der Braunschweiger Stadthalle – ich mag die Mischung aus klassischer Musik und Popklassikern. In Berlin war ich mal bei „Rock meets Classic“, was mir persönlich noch etwas besser gefallen hat, aber allgemein höre ich unheimlich gern großen Orchestern live zu und war bei manchen Inszenierungen wirklich zu Tränen gerührt.

Coole 80er Mucke beim „80er Workout“ mit Lou. Mega gute Rockmusik im Lindbergh – war in den letzten Wochen einige Mal in Braunschweig feiern und hab den Club für mich entdeckt.

Das habe ich gelesen
Neben dem ganzen Lernkram bin ich ehrlich gesagt nur wenig zum Lesen gekommen. Da ich den Laptop auch so gut wie gar nicht an hatte, kann ich euch nicht mal Blogposts empfehlen. Aber ich werde jetzt nach und nach meine liebsten Blogs durchgehen und schauen, was ich in den letzten Monaten so verpasst habe. Natürlich werde ich dann im nächsten Monatsgedankenpost wieder ein paar Links teilen, die ich euch ans Herz legen möchte.

Darüber habe ich mich gefreut
Über funkelnde Kinderaugen – mein Neffe ist im Mai 3 Jahre alt geworden und ich habe mich mit ihm über jedes einzelne Geschenk gefreut, dass er mit funkelnden Augen aufgerissen hat. Außerdem habe ich im Mai meinen letzten Monat im Kindergarten verbracht und war 3 Wochen am Stück dort, ohne Schultage zwischendurch. Auch das war eine wunderschöne Zeit, die ich sehr genossen und über die ich mich sehr gefreut habe.

Die ersten Tage Sonne auf der Haut spüren, barfuß laufen, wieder kurze Hosen und Röcke tragen und ganz viel Eis essen – ich liebe den Frühsommer!

Monatsgedanken_Annanikabu_Yoga_Fabletics_Leer_Ostfriesland_Sportblog_Reiseblog_Instagram_Monatsrückblick

April + Mai Favoriten

Wer bzw. was sich so wirklich bezahlt gemacht hat, ist mein neuer Rucksack von Melawear. Den hab ich täglich mi zur Schule genommen, zur Zeit dient er als Sportrucksack und auf meinen Reisen ist er auch immer dabei. Er hat einfach eine perfekte Größe, sodass eine 1,5 Liter Flasche, mein Laptop und noch anderes Zeug, was ich so auf Reisen brauche, immer direkt griffbereit sind. Außerdem ist er einfach mega hübsch und der größte Pluspunkt ist natürlich, dass er auch noch fair produziert ist.

Außerdem hab ich es ja oben schon 2 Mal erwähnt – das „80er Workout“ von Lou. Aber nicht nur das Workout an sich war mega. Ich möchte euch einfach den Instagram Account und den Blog der lieben Lou empfehlen. Wahrscheinlich werden viele sie schon kennen, aber wenn nicht, dann schaut unbedingt mal bei ihr vorbei. Sie treibt viel Sport und gibt tolle Tipps, erinnert aber auch immer wieder daran, dass man nicht perfekt sein muss, um sich in seinem Körper wohl zu fühlen. Ich finde sie einfach sehr inspirierend und möche, dass viele von euch, ihre Message empfangen!

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Die nächsten Wochen

Da „die nächsten Wochen“, also der Juni ja bereits um ist, muss ich mal kurz überlegen, was ich im letzten Monat so erlebt habe.
Und zwar war da zum einen meine Notenbekanntgabe, Zeugnisübergabe und natürlich auch mein allerletzter Tag im Kindergarten. Außerdem haben wir eine super tolle Abschlussfeier mit ein paar Leuten unserer Klasse gefeiert und ich hab die ersten 2 Wochen Freizeit genossen, habe viel Familienzeit genossen und war 3 Tage in der Nähe von Köln bei meiner Schwester (aber dazu mehr im Juni Monatsgedanken Beitrag).

So und jetzt seid ihr gefragt. Ich bin gerade unheimlich kreativ und möchte diese Woche noch einen weiteren Beitrag veröffentlichen, bevor es dann am Sonntag den „Monatsgedanken Juni Beitrag“ gibt. Habt ihr mehr Bock auf nen Reisebericht oder auf ein neues Outfit von mir? Ich freu mich auf euer Feedback!

Ausserhalb der Zeit – mit dem Feetup am Meer

„Ausserhalb der Zeit
fühlt sich so an wie das weite All
pustet Milliarden Gedanken frei
in meiner Welt.“

Gedankenfrei. Nur bei sich sein. Yoga mit dem Rauschen des Meeres im Hintergrund.
Aber wie geht eigentlich dieses „Gedankenfrei“ und dieses „frei sein“?
Wie kann man sich frei fühlen, ohne in Gedanken schon wieder an den nächsten Schritt zu denken, ohne bereits den nächsten Tag zu planen oder zu überlegen, was man unbedingt noch einkaufen muss? Wie kann man frei sein und bewusst leben?

Genau diese Fragen möchte ich im Folgenden versuchen zu beantworten. Natürlich sind das nur meine persönliches Tipps und Tricks, aber vielleicht kann ich ja den ein oder anderen damit etwas inspirieren.

Feedup_Feedup Trainer_Handstand_Schulterstand_Sport am Meer_Ostsee_Sport am Strand_Annanikabu_Yoga_Yoga am Meer_Yoga am Strand_Fitnessblog (11) Feedup_Feedup Trainer_Handstand_Schulterstand_Sport am Meer_Ostsee_Sport am Strand_Annanikabu_Yoga_Yoga am Meer_Yoga am Strand_Fitnessblog (12)

Nimm dir bewusste Auszeiten

Um gedankenfrei sein zu können, sollte man sich immer wieder Auszeiten aus dem Alltag nehmen. Sei es nun ein Spaziergang, eine Runde Yoga oder eine Meditation – das musst du für dich selbser entscheiden. Manche nennen das Ganze auch „Me Time“ und nehmen sich bewusst Zeit für sich selbst, machen ein Fußbad, lackieren ihre Nägel oder sonstiges. Ich kann dir Yoga als Auszeit nur wärmstens empfehlen, denn es erdet mich immer wieder und nach dem Yoga habe ich immer einen freien Kopf!

Lies mal wieder ein Buch

Ihr glaubt gar nicht, wie entspannt es ist, nach einem stressigen Tag in einen Roman zu versinken. Viele haben leider vollkommen vergessen, dass es neben Youtube Videos und Blogs auch noch wunderbare Literatur gibt. Ich selbst liebe den Geruch und das Gefühl von Büchern und brauche daher „echte“ Bücher (darum habe ich auch eine Bücherei-Jahreskarte!), aber es gibt ganz sicher auch tolle Reader, mit denen man sich in den Park, auf die Terasse oder den Balkon verkrichen kann.

Feedup_Feedup Trainer_Handstand_Schulterstand_Sport am Meer_Ostsee_Sport am Strand_Annanikabu_Yoga_Yoga am Meer_Yoga am Strand_Fitnessblog (1)

Freue dich über Kleinigkeiten

Gerade seitdem ich mit Kindern zusammen arbeite, wird mir täglich wieder bewusst, wie einfach es ist, glücklich und frei zu sein. Kinder freuen sich über so simple Dinge und wir können uns so einiges von den Kleinen abschauen. Also, wenn du ein Eichhörnchen von Baum zu Baum hüpfen siehst, dein Lieblingslied im Radio läuft oder dich jemand an der Kasse vorlässt – freu dich darüber und sei glücklich!

Sei bewusst offline

Genau wie bei den Auszeiten aus dem Alltag, die man sich immer mal wieder nehmen sollte, kann ich euch nur empfehlen, euch ganz bewusst eine „Offline Zeit“ einzuräumen. Ich persönlich merke immer wieder, dass ich mich abhängig mache von meinem Handy und gefühlt alle 10 Minuten schaue, ob etwas passiert ist. Seit einigen Monaten, nehme ich mir ganz bewusst Zeit, in der ich das Handy weglege und nicht schaue, was andere so posten oder was meine Facebook-Timeline so zu bieten hat.

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Mache Komplimente

So gern du Komplimente bekommst, so gern bekommen sie auch andere. Und wisst ihr was? Komplimente verteilen macht auch glücklich! Früher war ich dafür meistens zu schüchtern, aber seitdem ich Komplimente verteile, merke ich immer wieder, wie gut es mir selbst tut. Die glücklichen Augen des „Beschenkten“ sind unersetzbar schön! Komplimente fangen dabei an, dass ich jemandem sage, dass mir ihr Kleid gefällt, dass ich ihre Stimme mag oder dass ich Menschen, die ich näher kenne, sage, dass ich eine Eigenschaft an ihnen sehr schätze. Seid kreativ und ehrlich und macht Komplimente – ihr werdet merken, es macht euch auch glücklich!

Lass dich nicht unterkriegen

Bleib immer du, egal was du tust. Lass dir von niemandem einreden, dass du anders sein müsstest und geh deinen eigenen Weg! Du bist wunderbar, so wie du bist und kein Mensch hat das Recht, dir zu erklären, wie du dein Leben zu leben hast! Sobald diese Gedanken fest in deinem Kopf verankert sind, kann dir gar nichts mehr passieren und du bist frei!

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„Ausserhalb der Zeit
aus allen Konsequenzen fallen
und nie mehr wiederkommen
weit raus in die Wildnis“

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Und um den Bezug zu den Bildern noch zu verstärken, möchte ich meine liebsten Yoga-Instagramaccounts mit euch teilen. Auf Instagram scrolle ich mich unheimlich gern durch ansprechende Bilder und da das Thema Yoga gerade sehr akut in meinem Leben ist und ich täglich Neues ausprobiere, folge ich auch einigen sehr inspirierenden Accounts:

Namasyay
Joys Awaken
Mady Morrison
Yogaliebe
The Yoga Affair
Heja Yoga
Yoga and Juliet

Das Fotos machen mit dem Feetup* am Meer hat unheimlich viel Spaß gemacht und ich habe total gestaunt, wie gut ich die Übungen im Gegensatz zu meinem ersten „Feetup Blogpost“ hinbekommen habe. Ich habe bemerkt, dass das tägliche trainieren wirklich viel Körperspannung und Kontrolle gebracht hat und werde fleißig weiter trainieren.

Konnte ich eigentlich jemanden dazu inspirieren, sich auch einen Feetup anzuschaffen oder macht jemand auch Yoga und mag mal erzählen, wie er/sie dazu gekommen ist? Und was sagt ihr zu meinen „frei sein – Tipps“?

Und natürlich dürfen die obligatorischen Outtakes nicht fehlen, damit ihr am Ende auch noch etwas zum Lachen habt:

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*Der Feetup wurde mir freundlicherweise kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Monatsgedanken 3/2017

Ich weiß, ich weiß. Heute ist schon der 7. Tag des Monats, also wird es langsam Zeit, den letzten Monat Revue passieren zu lassen. Aber wisst ihr was? Mein Leben ist zur Zeit so spannend und abwechslungsreich, dass ich manchmal am abend gar keine Lust mehr habe, den Laptop überhaupt an zu machen. Aber das Bloggen macht mir unheimlich iel Spaß und ich lasse auch gern meine Monate Revue passieren, allein um zu sehen, was ich alles erlebt habe und um die Bilder mit euch zu teilen. Und bevor ich euch mit meinen Ostseebildern beglücke, möchte ich noch einmal zurück denken, an den letzten Monat. Im März sprossen endlich die ersten Frühlingsblumen, ich habe viele nachmittage im Park verbracht und habe jeden Sonnenstrahl auf meiner Haut genossen!

Die letzten Wochen

Im März hat sich bei mir endlich ein richtiger Alltagsablauf eingependelt. Ich gehe nun 2 Mal die Woche zum Sport, an den anderen Tagen mache ich Sport/Yoga zu Hause, ich gebe einmal die Woche Nachhilfe und einen nachmittag in der Woche sehe ich meine Nichte und meinen Neffen. Es ist ein perfekter Rhytmus und ich mag es, dass meine Woche einen gewohnten Takt hat. So komme ich erst gar nicht dazu, faul zu werden und weiß jeden Tag, was mich erwarten wird. Außerdem haben mein Mann und ich das Geocachen für uns entdeckt und lernen daher gefühlt täglich neue Orte unserer wunderhübschen Heimat kennen! In der Schule waren die Tage voll mit Klausuren – das hieß „lernen, lernen, lernen“ – sodass ich aber jetzt vor den Osterferien mit allem durch bin und dann Anfang Mai ganz entspannt in meine Abschlussprüfungen gehen kann!

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Das habe ich gesehen
Den Sonnenuntergang überm Meer ~ meine Lieblingsmenschen ~ ein Eichhörnchen, das direkt vor mir auf dem Baum rumgeklettert ist ~ und dieses Video, das mich extrem zum Nachdenken angeret hat (vielleicht werde ich über das Thema auch bald einen Blogpost schreiben – interessiert euch das?)

Das habe ich gelesen

Das Buch „Happiness Project*“ habe ich weitergelesen, während ich mit meinem Mann im Park saß und die Sonne genossen habe. Und ein paar Blogposts habe ich auch gelesen und möchte sie, wie jeden Monat gern mit euch teilen:

– Spartipps für Reisen von Linda und Caro von Like a Riot
Ein Beitrag zum Bloggerevent zum Thema Nachhaltigkeit auf Lillies Diary
Ein super Beitrag zum Thema „Plastikfasten“ von Mira
3 super Glückstipps von meiner persönlichen Glücksfee Naoma
klasse Tipps zum Thema „Nachhaltig reisen“ gibt es bei Denise

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Das habe ich gemacht

Wie ich euch bereits in meinen Monatsgedanken Februar erzählt habe, war ich im März in Einbeck und habe mich mit der lieben Kerstin getroffen. Sie hat schon über unser Treffen und über die süße Stadt Einbeck geschrieben und auch ich hab euch natürlich ein paar hübsche Bilder von dirt mitgebracht, sodass es bald auf dem Blog auch von mir etwas dazu zu lesen geben wird!

Am Wochenende danach war ich mit meiner lieben Laura in Köln bei einem Naturkosmetik-Bloggerevent und habe dort einige alte Bekannte wiedergetroffen und mal wieder liebe Menschen mit gleichen Interessen kennengelernt.

Außerdem war ich im März gemeinsam mit meinem Mann an der Ostsee. Wie ihr wahrscheinlich schon wisst, fahren wir mindestens einmal im Jahr zum Zelten an die Ostsee und im März war es mal wieder so weit. Viele fragten, ob das nicht viel zu kalt ist/war und ich kann euch sagen, wenn man Schlafsäcke, Decken und lange Unterhosen dabei hat, ist nichts zu kalt, haha! Wir genießen dieses „bewusste reisen“ immer wieder aufs Neue und sind gern so nah an der Natur. Beim Einschlafen hört man das Meeresrauschen und geweckt wird man von den Möwen. Da man in Prerow direkt in den Dünen zelten kann, hat man, sobald man das Zelt öffnet einen Blick übers Meer und das ist wirklich wunderschön!

März Favoriten

Neu in den März Monatsgedanken sind die „Favoriten“ – ich möchte euch ab jetzt auch immer coole Projekte, Produkte oder Aktionen vorstellen, die ihr euch unbedingt mal anschauen solltet.

Und zwar ist das diesen Monat einmal mein meistbenutztes Produkt: der To-Go Kaffeebecher, den ich freundlicherweise vom DeisgnForum bekommen habe. Den habe ich wirklich immer und überall dabei und wenn ich unterwegs bin, lasse ich ihn mir einfach beim Bäcker mit meinem Lieblingsheißgetränk befüllen.

Und außerdem möchte ich euch zwei Menschen vorstellen, die das Glück hörbar machen. Im März bin ich nämlich auf Keilie und Philipp von HurraHappen gestoßen und sie versprühen auf Instagram und in ihrem wunderbaren Newsletter (den ihr unbedingt abonnieren solltet!) unheimlich viel Liebe, Glück und Lebensfreude!

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Die nächsten Wochen

Dieses Wochenende werde ich gemeinsam mit Laura zur Fairgoods Messe in Hannover gehen und bin schon sehr gespannt, was uns da alles erwarten wird. Außerdem habe ich ab Montag 2 Wochen Osterferien und werde während der Osterfeiertage mal wieder zur Familie nach Ostfriesland fahren. Außerdem wird in den Ferien fleißig gelernt, da ich ja (wie oben schon geschrieben) Anfang Mai meine Abschlussprüfungen habe. Außerdem geht es Ende April zu „Pop meets Classic„, worauf ich mich schon unheimlich freue! Und am letzten Aprilwochenende geht es seit Langem endlich mal wieder nach Berlin, wo wir den ersten Geburtstag des kleinen Moritz feiern werden!

Und jetzt würd ich gern mehr von euch erfahren – was habt ihr im März so gemacht und worauf freut ihr euch besonders im April? Und wer von euch meldet sich auch direkt für den „HurraHappen Newsletter“ an und wer träumt jetzt auch davon, sofort an die Ostsee zu fahren? Ich freue mich (wie immer) von euch zu lesen und sende euch gut gelaunte Grüße!

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*Hierbei handelt es sich um einen Affiliatelink und beim Kauf bekomme ich ein wenig Provision ab.

Monatsgedanken 2/2017

Februar – Mein Geburtsmonat, Fasching, Feiern und mehr. Mein Februar war bunt und voller vieler schöner Momente. Was ich alles gemacht, gelernt, gelesen und gehört habe, erzähl ich euch, wie immer in meinen Monatsgedanken:

Die letzten Wochen

Im Februar war ich an 2 Wochenenden in der alten Heimat Ostfriesland bei der Familie – einige Geburtstage wurden gefeiert (unter anderem mein eigener) und ich habe die Zeit mit der Familie sehr genossen! Außerdem war ich wieder mit ein paar Freunden im Harz zum snowboarden und im Gegensatz zum letzten Jahr, in dem ich das erste Mal Snowboard gefahren bin, hab ich mich schon viel mehr auf der Piste getraut. Trotzdem hab ich so einige blaue Flecken vom Snowboardwochenende mit nach Hause gebracht, haha. Außerdem wurde im Februar Fasching gefeiert und da ich die letzten Jahre immer schmachtend den Braunschweiger Umzug vom Fernseher aus beobachtet habe, konnte ich dieses Jahr endlich mal wieder live mit dabei sein und es war super! Außerdem habe ich vor Kurzem meinen Kleiderkreisel Account wieder neu befüllt und werde den jetzt Woche für Woche weiter füllen. Insgesamt habe ich 13 Kisten mit alter Kleidung und Schuhen aussortiert und ich freue mich über jedes Teil, das eine neue Besitzerin findet und sie glücklich macht – also schaut doch gern mal vorbei!

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Das habe ich gesehen

Meine Familie – besonders gefreut habe ich mich, meinen 5 jährigen Neffen nach fast einem ganzen Jahr mal wieder gesehen zu haben – hach, die Kinder werden so schnell groß… Außerdem habe ich an meinem Geburtstag all meine lieben Menschen um mich gehabt und habe ganz gemütlich mit ein paar Freunden reingefeiert. Neben den Menschen, die ich im Februar gesehen habe, haben mein Mann und ich vor Kurzem wieder bei der ersten Staffel von Castle angefangen und schauen daher jeden abend mindestens eine Folge davon.

Das habe ich gelesen

Ich hbe angefangen mit dem Buch „Happiness Projekt*“ und auch einige Blogposts aus dem Februar habe ich wieder für euch im petto:

So rettest du deinen Tag
Fast Fashion Fasten (zu dem Thema kann ich euch auch mein Projekt „Stop to Shop“ empfehlen!)
Wohin mit aussortierten Sachen?
Kennzeichnung von Werbung auf Blogs – sehr wichtiges Thema!
– Minimalistisch leben

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Die nächsten Wochen

Der März steht ganz im Zeichen von Klausuren, aber sobald die durch sind, sind auch schon fast Osterferien, juhu! Ansonsten werde ich an 3 Wochenenden wieder unterwegs sein. Am zweiten Wochenende fahre ich nach Einbeck und treffe mich dort mit Kerstin auf einen Kaffee, am Wochenende danach steht endlich mal wieder ein Bloggerevent an und zwar fahre ich gemeinsam mit meiner lieben Laura nach Köln und am letzten Märzwochenende geht es gemeinsam mit meinem Mann endlich mal wieder an die Ostsee (da fahren wir mindestens 2 Mal im Jahr hin und gefühl ist der letzte Besuch schon Ewigkeiten her…).

Ich freue mich auf alle Reisen, alle neuen Orte und Menschen, mit denen ich Zeit verbringen werde und darauf, dass bald endlich der Frühling beginnt!

Freut ihr euch auch auf den März? Was habt ihr so vor und worauf freut ihr euch besonders?

*Hierbei handelt es sich um einen Affiliatelink und beim Kauf bekomme ich ein wenig Provision ab.

„Einfach glücklich sein“

– leichter gesagt als getan

Am Wochenende teilte ich auf meiner Facebookseite den Artikel „Sie sind für ihr Glück selbst verantwortlich„, nicht nur, weil ich den Titel unheimlich überzeugend fand, sondern weil ich ein bisschen stolz bin, denn ich selbst kam in dem Artikel auch zu Wort.

Nacheem ich den Beitrag geteilt habe, bekam ich Nachrichten und auch unter den Beitrag kam eine interessante Konversation auf, die ich gern noch einmal in diesem Blogbeitrag mit euch teilen und ein wenig auf das Thema „Einfach glücklich sein“ eingehen möchte.

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„Wie entscheidet man sich,
einfach glücklich zu sein?“

Eine Frage, die ich mir selbst noch nie gestellt hatte. Irgendwie ist es für mich ganz selbstverständlich glücklich zu sein und ich muss darüber gar nicht nachdenken. Wie ich euch bereits in anderen Blogposts (z. B. hier, hier und hier) erläutert habe, gab es bei mir einige Erlebnisse in der Vergangenheit, die mir die Augen geöffnet haben und seitdem es irgendwie „klick“ gemacht hat. Das war zum Beispiel eine bewusste Trennung von Menschen, die mir nicht gut taten, das Kündigen eines Jobs, der mir Bauchschmerzen bereitete und die Tatsache, dass ich immer Menschen hinter mir habe, die mich in jedem Abenteuer begleiten und bei mir sind.

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Früher habe ich viel schwarz gemalt, negativ gedacht und mich oft angegriffen gefühlt und war schnell verägert . Alles, was passierte und nicht geplant war, wurde von mir nicht einfach angenommen und ich habe mich schnell unwohl gefühlt. Seit diesem „Klick“ kann ich viel besser annehmen und mit Veränderungen umgehen. Ich versuche auch viel weniger mein Leben zu planen und lasse es einfach auf mich zukommen. Natürlich erwische ich mich trotzdem manches Mal dabei, mir den Kopf zu zerbrechen, aber irgendwie ist es immer wieder möglich, dass ich mich selbst zurück hole und mir bewusst mache, dass jeglicher negative Gedanke überhaupt nichts bringt und mir nur die Zeit stiehlt.

Hast du auf dem Weg dorthin irgendwelche Rituale eingeführt, die dir den Rückschlag erspart haben?

Das war eine weitere Frage, die mir gestellt wurde. Aber das musste ich leider verneinen – ich bin einfach nicht der Typ für Rituale. „Einfach glücklich sein“ ist ja auch viel einfacher gesagt, wenn man bereits glücklich ist und nicht erst am Anfang steht. Aber als kleine Unterstützung habe ich mir vor einiger Zeit bereits ein paar „Tipps zum glücklich(er) sein“ überlegt – da könnt ihr ja gern mal reinlesen! Das „glücklich sein“ bzw. werden ist einfach ein Prozess, bei dem ihr versuchen müsst, euch von Negativem nicht runterziehen zu lassen und dem Schicksal zu vertrauen. Ich drücke euch die Daumen, dass ihr es schafft und ein glücklich(er)es Leben führt!

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Kommen wir nun noch zu meinem Outfit bzw. zur Konsumskala:

Pullover (ebenfalls hier zu sehen) – 2014 vom Bleibtreu Store bekommen (über 2 Jahre alt): +1
Hose – 2015 bei Esprit gekauft: -1
Schuhe (ebenfalls hier zu sehen) – 2016 von Muroexe bekommen (Fair Fashion): +1
Tasche – 2016 bei Bench gekauft: -1
Schlauchschal (ebenfalls hier zu sehen) – 2013 von ernsting’s family bekommen: +1

Konsum Skala Wert: +1

Die Schuhe sind von Muroexe – mehr zum Label könnt ihr auch noch hier nachlesen, und 2 weitere Teile trage ich bereits über 2 Jahre. Die anderen beiden Sachen habe ich im letzten Jahr konventionell gekauft und dise haben daher Minuspunkte gebracht. Ich persönlich finde es jedes Mal wieder spannend, zu schauen, was ich trage und wie lange das schon in meinem Schrank ist. So sehe ich jedes Mal, wie bewusst ich konsumiere und kann die Kleidung besser einordnen. Das konventionelle Shoppen soll in Zukunft am Besten gar nicht mehr stattfinden, aber mindestens auf einen ganz geringen Teil minimiert werden. Ich glaube, im letzten Jahr habe ich 6 Teile geshoppt – ich denke, das kann sich schon sehen lassen. ;-)

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Wie steht ihr zum Thema „Einfach glücklich sein“? Sie dihr eher positive, optimistische Menschen oder lasst ihr euch schnell verunsichern und verärgern? Ich hoffe, euch mit meiner positiven Energie anstecken zu können und euch mit meinen Tipps ein wenig helfen zu können!

Monatsgedanken 1/2017

Da ist er schon wieder rum – der erste Monat des Jahres. Der Januar war bei mir bisher immer so ein Monat, der einfach schnell abgelaufen ist und in dem meist nicht viel passiert ist. Dieses Jahr war das irgendwie anders. Ich startete mit mehr Elan ins neue Jahr, als sonst. Neben dem Yoga, den ich für mich entdeckt hatte, stand ich auch morgens 2 Stunden früher auf und merkte schnell, wie gut mir das tat. Außerdem war ich im Januar an 3 Wochenenden schon wieder unterwegs und hab super liebe Menschen wieder getroffen und neue kennengelernt!

Die letzten Wochen

Waren voller Begegnungen – Familie, Freunde, neue Bekanntschaften und neue Orte – es war ein perfekter Start ins neue Jahr und was ich alles so erlebt habe, erzähl ich euch hier und jetzt:

Das habe ich gemacht

Ich hatte euch ja in meinen Dezember-Gedanken erzählt, dass ich mich mit Christina treffen wollte und genau das tat ich auch direkt am zweiten Tag des Jahres. Wir entschieden uns für einen Saunatag und hatten einen wunderbar entspannten Tag im Badeland Wolfsburg. Außerdem war ich gemeinsam mit meinem Mann in unserer Heimat Ostfriesland und wir haben ein sehr schönes langes Wochenende mit unseren Familien verbracht. Neben dem Yoga, den ich zu Hause mache, habe ich auch noch an einem Feetuptrainer Workshop im Yoganest teilgenommen und habe den Feetuptrainer für mich entdeckt – super cooles Teil (dazu folgt auch bald noch ein ausführlicher Beitrag!). Außerdem war ich in Ostfriesland, Wiesbaden und Heilbronn – dazu gibt es natürlich auch bald noch mehr zu lesen!

Das habe ich gesehen

Die wunderschöne Stadt Leer aus einer neuen Perspektive. Ich bin dort 8 Jahre zur Schule gegangen und habe die Schönheit der Stadt nie so recht wahrgenommen. Als mein Mann und ich letztens so durch die Stadt und am Hafen entlang spaziert sind, ist mir erst bewusst geworden, wie schön diese Stadt ist. Natürlich habe ich einige Bilder gemacht und werde sie euch auch ganz bald hier auf dem Blog zeigen!

Außerdem habe ich unheimlich tolle „Fair Fashion“-Brands und super liebe Bloggerinnen auf der Innatex Messe kennengelernt. Auch dazu folgt in Kürze ein gesonderter Beitrag, in dem ich euch super tolle Marken vorstelle und euch ein wenig über meine Meinung zur „Zukunft der Fair Fashion Branche“ erzähle!

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Das habe ich gelesen

Auch im Januar habe ich wieder einige tolle Blogposts gefunden und verschlungen und diese liste ich euch hier gern auf, denn sie sind so super, dass ihr sie euch auch unbedingt mlal durchlesen müsst:

Warum sich jeder nachhaltige Mode leisten kann
Tolle Upcycling DIYs
Sofort nachhaltiger leben
Perfekt sein
Ein besserer Mensch werden

Die nächsten Wochen

In den nächsten Wochen ist auch wieder so einiges geplant. Die Wochenenden sind bereits alle voll, wir werden viel reisen und viel feiern und ich freue mich auf jeden Tag im Februar. Und das nicht nur, weil es mein Geburtsmonat ist. ;-)

Das habe ich geplant

Wir starten direkt nächste Woche mit einem Konzertbesuch in Hannover bei den Dropkick Murphys. Außerdem fahren wir im Februar zwei Mal zu unseren Familien nach Ostfriesland, weil Geburtstagsfeiern anstehen und auch ich habe im Februar Geburtstag und werde diesen mit ein paar Freunden in gemütlicher Runde feiern. Außerdem fahren wir auch dieses Jahr wieder für ein verlängertes Wochenende in den Harz und werden gemeinsam mit ein paar Freunden die Snowboardpiste unsicher machen. Das letzte Februar-Wochenende steht ganz im Zeichen von Fasching – wir gehen natürlich zum Braunschweiger Karnevalsumzug und werden dort ausgiebig feiern.

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Und wie war euer Start ins neue Jahr und der erste Monat? Ist er bei euch auch so schnell vergangen? Habt ihr viel erlebt oder seid ihr entspannt ohne viel Abenteuer ins Jahr gestartet? Ich bin gespannt!

Gedanken 2016 –

mein persönlicher Jahresrückblick

Jahresrückblicke gibt es wie Sand am Meer, ich habe kurz darüber nachgedacht, keinen zu schreiben, aber ich mag es einfach, das vergangene Jahr zu reflektieren und noch einmal auf die Abenteuer, die ich erlebt habe, zurück zu blicken und darum mache auch ich da mit. Das Jahr 2016 war mein absolutes „Freiheitsjahr“ – ich habe einfach getan, worauf ich Lust hatte und was mich glücklich gemacht hat. Ich habe nicht darüber nachgedacht, was andere denken könnten und habe mich einfach treiben lassen! Für mich war das Jahr 2016 einfach perfekt. Ich bin viel gereist und habe viele schöne Orte gesehen. Außerdem durfte ich besondere Menschen kennenlernen und bin endlich in meine Herzensstadt Braunschweig gezogen.

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Blogtechnisch, sowie privat war mein 2016 einfach perfekt und ich möchte euch gern an ein paar Gedanken zu meinem 2016 teilhaben lassen.

Gedanken zu meinem 2016

„Wer bin ich und was will ich eigentlich?“ – Anfang des letzten Jahres war ich voll wirrer Gedanken und war noch nicht so frei, wie ich jetzt bin. Ich habe mir viele Gedanken um die Zukunft, meinen Job und vieles mehr gemacht und mir meine Gedanken von der Seele geschrieben. Unter „Leben im Hier und Jetzt“ könnt ihr diese Gedanken nachlesen.

„Ich muss es endlich schaffen, weniger am Handy zu sein!“ – ich bemerkte, dass ich viel meiner Freizeit am Handy verbrachte und wollte dem ein Ende setzen. Darum habe ich Anfang des Jahres meine „Internet Fasten Challenge“ ins Leben gerufen und habe diese danach ausgewertet.

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„Sport macht echt Spaß!“ – hab ich gedacht, als ich im Januar am „Fit Trio Bootcamp“ teilgenommen hab oder jedes Mal, wenn ich joggen war und ganz besonders, als ich im Sommer gemeinsam mit Christina an einer Yogawoche im Teutoburger Wald teilgenommen hab. Seitdem versuche ich Yoga in meinen Alltag zu integrieren und es macht mir unheimlich viel Spaß, nicht nur körperlich bemerke ich Fortschritte, sondern auch menthal geht es mir nach jeder Yogaübung noch besser und ich fühle mich unheimlich frei!

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„Ich bin endlich angekommen!“ – das hab ich gedacht, als wir endlich in Braunschweig in einer wunderschönen Altbauwohnung eingezogen sind und es uns dort gemütlich gemacht haben. Gleich an den ersten Tagen habe ich hier tolle Menschen kennengelernt und habe mich direkt „zu Hause“ gefühlt.

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„Reisen und neue Orte sehen macht mich unheimlich glücklich!“ – bei jeder meiner Reisen letztes Jahr dachte ich das und das waren (für meine Verhältnisse) echt viele. Ich war Anfang des Jahres ein Wochenende in Mainz, habe ein Wochenende mit meinem Herzmann in Frankfurt verbracht und war gemeinsam mit Freunden im Harz und habe Snowboardfahren gelernt (das hat mir so gut gefallen, dass wir dieses Jahr wieder fahren!). Im Sommer war ich in Salzburg, Bad Boll, auf Usedom, Sprögnitz, Dresden, Ulm, habe eine Tour entlang der Donau gemacht (Straubing, Passau und Regensburg hab ich besucht). Im September war ich mit meinem Herzmann an der Nordsee, über unseren Hochzeitstag im Oktober haben wir einen Roadtrip durch Irland gemacht und an einem Adventswochenende haben wir uns das wunderschöne Lüneburg angesehen.

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Frei sein!

Besonders das viele Reisen hat mir gezeigt, wie es ist „frei“ zu sein. Ich habe spontane Reisen gemacht und nicht viel geplant, sondern mich einfach treiben lassen. Ich habe am Strand Qui Gong gemacht, bin im Harz Snowboard gefahren, habe eine Woche Yoga gemacht, ich durfte auf Bauernhöfen (bei Dr. Hauschka) hinter die Kulissen schauen und habe es genossen, Zeit in der Natur zu verbringen.

Was mich neben dem Reisen ebenfalls in 2016 unheimlich glücklich gemacht hat: Zeit mit meinen Lieblingsmenschen verbingen, Das Kennenlernen besonderer Menschen (Sunray, Caro und Christina) der Beginn meiner Ausbildung, die mir gezeigt hat, dass ich genau die richtige Entscheidung getroffen habe und die viele Zeit, die ich in der Natur verbracht habe.

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Meine Lieblingsposts 2016

So manche Posts habe ich 2016 veröffentlicht, um genau zu sein über 70 Beiträge habe ich geschrieben. Darunter so einige Reisebeiträge, Outfitposts, aber auch Gedanken- und Motivationsbeiträge hab ich geschrieben und diese gehören zu meinen absoluten Lieblingsbeiträgen. Darin lasse ich meinen Gedanken freien Lauf und kann einfach die Finger über die Tastatur gleiten lassen, um all das wirre Zeug, das sich in meinem Kopf so abspielt, raus zu lassen. Hier findet ihr also Posts vn mir aus 2016, die ich gern noch einmal mit euch teilen möchte:

Ein besonderer Sonntagsspaziergang
Neid und Missgunst
Von Angst, Ausweglosigkeit und der AfD
Entschleunigung
Leben im Hier und Jetzt

Vorsätze vs. Pläne

Vorsätze machte ich mir noch nie. Mehr Sport machen, sich gesünder ernähren usw. sind am Anfang des Jahres immer nett gesagt, aber ich kenne mich und weiß, dass ich sowas die ersten 2-3 Monate schaffe, aber dann irgendwann der Elan fehlt. Ich würde mich dadurch mehr unter Druck setzen, als mich damit zu motivieren. Darum werde ich einfach weiterhin in den Tag hinein leben, mich nur mit dem beschäftigen, was mich glücklich macht und nicht so viel nachdenken.

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Zukunftspläne

Ich möchte auch in Zukunft weiterhin viele neue Orte entdecken, ich möchte offen sein für Neues und mich weiterhin einfach von dem antreiben lassen, was mich glücklich macht. Für 2017 ist schon so einiges geplant, ich habe Tickets für 2 Festivals (Hurricane und Deichbrand), wir werden zum Dropkick Murphys Konzert fahren und uns mal wieder (zum dritten Mal) „Eure Mütter“ live ansehen. Außerdem fahren wir im März wieder zum Snowboardfahren in den Harz und ich habe gestern die Nachricht bekommen, dass ich ein Wochenende in Heilbronn gewonnen habe. Außerdem sind so einige Wochenendtrips geplant und ich freue mich auch dieses Jahr wieder auf spontane Reisen und Treffen mit Menschen, die ich gern hab.

Vorbilder

Bereits in meinem letzten Monatsrückblick-Beitrag hab ich euch einige meiner Lieblingsblogs vorgestellt und möchte euch ergänzend zu meinen Jahresrückblicksgedanken auch noch Blogs bzw. Blogposts verlinken, die mich in 2016 berührt, begleitet und/oder zum Nachdenken angeregt haben:

Worauf wartest du?
Minimalistische Garderobe
Durchatmen. Akzeptieren. Weitermachen.
Toleranz und Akzeptanz
Du wirst belogen
Wie lange will ich das noch machen?
How to stay positive and happy
The Power of Slow
Gewonnen
Sorgensinnlos
Slow Traveling
Schluss mit Selbstoptimierung
Perfektionismus
Warum bin ich unglücklich?
Nichts als die Wahrheit
Negative Gedanken in Liebe umwandeln
So lebst du unbeschwerter
Ich habe Angst
Alltagswahnsinn
Ein Drittel meines Lebens

Und ihr so?

Die wichtigsten Fragen zum Schluss: Wie war euer 2016? Was habt ihr elebt, gedacht, wen habt ihr kennengelernt, wohin seid ihr gereist und habt ihr Reisetipps für mich? Wo muss ich unbedingt mal hin? Und wie sieht euer Plan für 2017 aus? Habt ihr Vorsätze oder lebt ihr auch einfach spontan in den Tag hinein? Sind bereits Reisen geplant oder lasst ihr euch einfach überraschen? Ich freu mich sehr, von euch zu esen und bin sehr gespannt, was ihr alles zu erzählen habt!

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Monatsgedanken 5I12I16

Der Dezember war voller Begegnungen, guten Gesprächen und Erkenntnissen. Zum Beispiel der Erkenntnis, dass es noch andere schöne Städte neben Braunschweig gibt (z. B. Lüneburg) und der, dass man nicht alles planen kann, denn das Schicksal kommt manchmal dazwischen und das nimmt auch keine Rücksicht auf Feiertage. Trotz einiger Planänderungen und unverhergesehen Geschehnissen war der Dezember ein schöner Monat! Wie auch die Monate zuvor habe ich viel Zeit mit Menschen verbracht, die mir sehr wichtig sind und habe mich nur mit dem beschäftigt, was mich glücklich macht.

Kommen wir aber nun zu meinen Monatsgedanken:

Die letzten Wochen

Waren voller: Glücksgefühle, guter Laune, Herbstwetter (leider kein Schnee), Spaziergänge, Umarmungen, Kennenlernen und Wiedersehen, gemütlicher Couchabende, ganz viel Familienzeit, Kinderlachen, Glücksmomenten, Sonnenstrahlen auf der Haut, Weihnachtsmarktbesuchen und ganz viel Offlinezeit.

Das habe ich gesehen
Anfang Dezember öffnete ein neuer „Unverpackt Shop“ in Braunschweig und ich durfte vorab für meinen „Braunschweigliebe Blog“ ein Interview mit der Besitzerin führen. Das war nicht nur sehr interessant, sondern ich habe damit auch einen Ort kennengelernt, den ich Zukunft ganz sicher öfter besuchen werde.

Außerdem hab ich mich mal wieder mit der lieben Sunray getroffen und mit ihr stundenlang über Gott und die Welt gequatscht – es ist wirklich immer wieder schön, im Internet so nette Menschen kennenzulernen und Bekannt- bzw. Freundschaften zu schließen.

Enno Bunger live – bereits zum dritten Mal und immer wieder ist es mega! Schade nur, dass das Publikum sich nicht mitreissen lassen hat und ich gefühlt die einzige war, die jedes Lied mitgegrölt hat, haha! Aber ich hatte trotzdem absolut Spaß und bei der nächsten Tour bin ich selbstverständlich wieder dabei.

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Das habe ich gelesen

Zum Blogposts lesen bin ich diesen Monat gar nicht gekommen, bzw. ich hatte den Laptop einfach so gut wie gar nicht an, sodass ich euch keinen expliziten Blogbeitrag aus dem Dezember empfehlen kann. Aber trotzdem liste ich euch ein paar meiner absoluten Lieblingsblogs auf, die man sich einfach immer anschauen und sich dort inspirieren lassen kann! Viel Spaß beim Entdecken neuer Blogs:

Modernslow
Happy Mind
Einundzwanzigzwei
Vanillaholica
Einfach Grünlich
Heylilahey
Vanilla Mind

Das hat mich glücklich gemacht
Es klingt vielleicht etwas abgedroschen, aber ich kann den Spruch „Mein Leben. Jeden Tag aufs Neue.“ eigentlich jeden Monat wieder schreiben. Ihr wisst, dass ich einfach ein positiv denkender und optimistischer Mensch bin und mich einfach jeden Tag wieder über Kleinigkeiten freuen kann und darum bin ich einfach jeden Tag wieder glücklich über mein Leben! Im Dezember war ich aber ganz besonders glücklich über die viele Zeit, die ich mit meinen Lieblingsmenschen verbringen durfte. Ich war auf verschiedenen Weihnachtsmärkten, ich habe ein total entspanntes Wochenende mit meinem Herzmann in Lüneburg verbracht, unsere Familie ist um ein kleines Mädchen größer geworden und ich habe die Kennenlernzeit mit ihr sehr genossen. Außerdem merke ich jeden Tag aufs Neue, dass meine Entscheidung, eine neue Ausbildung zu beginnen, die Beste war (aber dazu auch nochmal mehr in meinem Jahresrückblick!).

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Die nächsten Wochen

Das habe ich geplant
Ich habe zum Glück die erste Januarwoche noch frei und werde diese nutzen, um mich mal wieder mit meiner lieben Christina zu treffen und um ein wenig für die Schule zu lernen (gleich am zweiten Schultag steht direkt eine Klausur an). Außerdem nutze ich die Zeit, um Weihnachtsdeko wieder weg zu sortieren und die Wohnung frühlingsfit zu machen (bin optimistisch, dass der Frühling „bald“ kommt, haha). Der Januar ist außerdem voll mit Geburtstagen und den damit verbundenen Geburtstagspartys – also feiern ist angesagt (perfekter Start ins neue Jahr, würd ich sagen!). Ansonsten lass ich mich einfach überraschen, was der Januar so für mich bereit hält und bin offen für alle Abenteuer!

Was habt ihr im Dezember so getrieben? Was hat euch besonders glücklich gemacht und was habt ihr für den Start ins neue Jahr geplant?

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Monatsgedanken 4I11I16

Long time, no „Sonntagsgedanken“ Beitrag. Und wisst ihr was? Da ich es eh nie an den Sonntagen schaffe, diesen Beitrag zu veröffentlichen, werd ich ihn jetzt einfach mal in „Monatsgedanken“ umbenennen. Dann kann ich etwas entspannter an die Beiträge dran gehen und ihr wartet nicht sonntags immer vergebens auf meine Sonntagsgedanken. Also irgendwann im Laufe eines Monats, werd ich ab jetzt meine Gedanken zum vergangenen Monat oder den letzten Wochen mit euch teilen, euch ein paar tolle Blogbeiträge von anderen verlinken und euch erzählen, was ich so erlebt und für die nächste Zeit geplant hab. Ist das ein Deal? Also los geht’s.

Die letzten Wochen

Wir waren in Irland – sind ca. 850 km gefahren, haben Schafe mitten auf der Straße rumlaufen sehen, sind auf Felsen geklettert, saßen während des Sonneuntergangs am Meer, waren in irischen Pubs, haben uns schnell an den Linksverkehr gewöhnt, haben an einem Jungesellenabschied teilgenommen, aßen leckere irische Spezialitäten, wohnten in hübschen Bed&Breakfasts, lernten viele Menschen kennen, machten ca. 2000 Fotos, waren fasziniert von der wunderschönen Natur und hatten insgesamt eine wunderschöne Urlaubswoche!

Ich hab bereits 4 Mal Waffeln gebacken bzw. war zum Waffeln essen eingeladen (also dieser Punkt meiner Herbst To Do Liste ist bereits des öfteren abgehakt worden).

Die letzten Wochen waren mal wieder unheimlich voll mit Liebe und Zeit mit Familie und Freunden. Spieleabende, Weihnachtsmarktbesuche, Stadtbummel, Laternenfeste, Kaffeedates und mehr standen hoch im Kurs und ich habe nicht nur alte Freunde wieder getroffen, sondern auch neue Bekanntschaften gemacht.

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Das habe ich gesehen
Die kleinen Hände unserer Kindergartenkinder, die beim Laternenfest Stöcke mit Stockbrot übers Feuer hielten und sich daran erfreuten. Eine Schaukel, die mitten im Prinzenpark an einem Baum hängt und auf der ich mich erstmal austoben musste. Den Aufbau des Weihnachtsmarktes und das Einziehen des „Weihnachtsfeelings“ in die Stadt. Kroner beim Singen für den guten Zweck. Das Funkeln in den Augen meines Neffens, als er das Karussell auf dem Weihnachtsmarkt sah. Die fünfte Staffel von „The Good Wife“.

Das habe ich gelesen
Ich muss ehrlich sagen, ich habe ziemlich wenig gelesen. Hauptsächlich Texte für die Schule. In Irland habe ich für eine Klausur gelernt und danach habe ich Referate vorbereitet. Dafür musste ich einiges lesen und hatte ansonsten wenig Zeit und Lust, viel zu lesen. Natürlich gab es den ein oder anderen Blogpost, der in meine Leseliste gewandert ist und den ich jetzt und hier mit euch teilen möchte:

„Menschliches Gift“ – Ein sehr guter Beitrag über „Freunde“ bzw. Menschen, die Freunde waren bzw. sein wollten und es einfach nicht passt. Über Freundschaften, die einseitig sind und die nicht gut tun. Ein Text, der mich sehr bewegt hat, da es mir einmal ähnlich ging und ich Abstand genommen habe. Ein Text, den sich vielleicht einige mal zu Herzen nehmen sollten und ganz tief in sich hinein horchen sollten, was für sie Freundschaft bedeutet und ob es nicht manchmal einfach besser ist, einen Schlussstrich zu ziehen. Lasst euch von niemandem runterziehen. Menschen, diie euch nicht glücklich machen, sind ganz sicher keine Freunde!

Auf dem Löwenstadtblog gibt es ein Interview mit der Organisatorin des Braunschweiger Weihnachtsmarktes. Ich fand es ziemlich spannend, mal einen Einblick hinter die Kuissen zu bekommen und kann euch diesen Artikel nur empfehlen: „Hinter den Kulissen des Braunschweiger Weihnachtsmarktes“

Alina schreibt darüber, dass niemand von uns perfekt ist und es auch gar nicht sein muss. Sie macht Mut und zeigt auf, dass man viel öfter auch mal stolz auf sich sein sollte und sich nciht immer selbst so sehr unter Druck setzen soll, perfekt sein zu wollen: „Regret this“

Torsten hat sich einem ähnlichen Thema gewidmet und teilt seine Gedanken wunderbar fesselnd im Beitrag: „Nichts als die Wahrheit„. Ich muss sagen, ich kann mich in seinen Texten wunderbar verlieren und wiederfinden. Er hat einfach ein Händchen fürs Schreiben und schafft es immer wieder mich mit seinen Worten zu fesseln. Wer seinen Blog noch nicht kennt, sollte unbedingt mal ein wenig stöbern und sich inspirieren lassen!

Und zum Schluss noch etwas Leckeres zum Nachmachen: Yasmin hat ihr Rezept für Lebkuchensirup geteilt und mir ist bereits beim Betrachten der Bilder das Wasser im Mund zusammengelaufen.

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Das hat mich glücklich gemacht
Mein Leben. Jeden Tag aufs Neue.
Viel mehr muss ich dazu eigentlich nicht sagen – ich bin einfach nur unheimlich glücklich und freue mich jeden Tag an vielen kleinen Dingen: Das Lachen meiner Kindergartenkinder, Gespräche mit Klassenkameraden, Spaziergänge durch den herbstlich bunten Wald, Jede Sekunde, die ich mit meinen Lieblingsmenschen verbringe, jedes Telefonat mit Freunden und Familie, jeder Plan für die Zukunft und jede Reise bzw. jede Veranstaltung, die ich in meinen Kalender eintrage.

Die nächsten Wochen

Das habe ich geplant
In den nächsten Wochen stehen der ein oder andere Weihnachtsmarktbesuch an – es geht nach Oldenburg, Hannover, Lüneburg, Leer und natürlich hier in Braunschweig werd ich auch den ein oder anderen Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt schlürfen. Auf Lüneburg freue ich mich schon besonders, dahin wurde ich nämlich vom „Tourismus Marketing Niedersachsen“ eingeladen und darf dort gemeinsam mit meinem Mann ein schönes Adventswochenende verbringen und mir die Stadt und die Weihnachtsmärkte dort anschauen.

Außerdem geht es für uns Mitte Dezember zum dritten Mal auf ein „Enno Bunger“ Konzert, auf das ich mich schon sehr freue!

Und ihr könnt euch auch freuen, denn ich nehme am Adventskalender von Andrea (C&B with Andrea) teil. Ab 1.12. könnt ihr jeden Tag auf einem anderen Blog etwas gewinnen und am 15. wird es hier bei mir etwas Tolles zu gewinnen geben! Zur Übersicht kommt ihr mit einem Klick auf den Banner:

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Und was habt ihr die letzten Wochen so getrieben? Was hat euch besonders glücklich gemacht und gibt es einen Blogpost, den ich mir unbedingt mal durchlesen sollte?

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Der Sonntagsgedanken Beitrag Nummer 3 ist heute dran und ich möchte euch wieder mitnehmen und euch von meinen letzten Wochen erzählen. Was ich erlebt, gelesen, gedacht und gesehen habe und natürlich gibt es auch einen Ausblick in die kommende Woche, in der ich frei habe und es für mich in den Urlaub geht – aber dazu gibt es weiter unten mehr .

Die letzten Wochen

Endlich hat der Herbst begonnen und ich habe mich wie jedes Jahr unheimlich gefreut, dass jetzt endlich wieder „Kastaniensammel- und Kuschelzeit“ ist und habe daher meine Herbst To Do Liste mit euch geteilt und zu einer Blogparade aufgerufen. Wenn ihr mögt, könnt ihr noch immer mitmachen und eure „Herbst To Do’s“ mit mir bzw. euren Lesern teilen. Von der Liste hab ich schon ein paar Dinge abhaken können: Waffeln backen, Kastanien sammeln (und Kastanienmännchen basteln), ganz viel leckeren warmen Tee trinken, einen Serienmarathon machen (dazu mehr unter „das habe ich gesehen“), am Meer zelten und meine Nägel in Herbstfarben lackieren.

Den/Das habe ich gesehen
Gemeinsam mit meinem Mann gucke ich gerade die super empfehlenswerte Serie „The Good Wife“ und wir beide sind ziemlich davon inspiriert. Im Prinzip ist es „nur“ eine Anwaltsserie, aber neben Politik und Gerichtsverhandlungen geht es auch um Intriegen und hinterhältige Machenschaften, was das Ganze wirklich spannend macht und wir manchmal versucht sind, direkt 5 Folgen hintereinander anzuschauen. Somit haben wir schon den ein oder anderen Serienmarathon an den letzten Abenden hinter uns.

Neben unserem Amazon-Prime Programm habe ich aber auch wieder ganz viele liebe Menschen gesehen – gemeinsam mit meinen Lieblingsmenschen war ich am freien Montag im Zoo und wir haben Ziegen und Esel gefüttert und hatten einen super schönen Familientag. Außerdem war ich 2 Mal in Berlin bzw. Brandenburg und habe dort einige Freunde, die ich schon länger nicht mehr gesehen habe, endlich mal wieder gesehen. Neben alten Freunden habe ich auch endlich den 6 Monate alten Sohn einer lieben Freundin kennengelernt und mich direkt auf Anhieb in den kleinen Wurm verliebt.

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Das habe ich gelesen
Jetzt in der kalten Jahreszeit werde ich wieder mehr lesen und habe daher jetzt mit einem neuen Buch angefangen: „Der Glasmurmelsammler“ von Cecilia Ahern und am Freitag ist die neue Ausgabe meiner absoluten Lieblingszeitschrift „Green Lifestyle“ bei mir angekommen und ich habe schon ein wenig darin geblättert und freue mich aufs Lesen.

Außerdem hab ich wieder einige tolle und inspirierende Blogposts gelesen, die ich natürlich auch gern mit euch teile:
Der kleine Guide zum Glücklich-Sein“ von Lisa auf uberding
6 Dinge zum Ausmisten“ auf modern slow
Sunray hat einen „Planner für die perfekte Capsule Wardrobe“ veröffentlicht und den solltet ihr euch unbedingt mal anschauen

Das hat mich traurig/sauer gemacht
Eine doofe Erkältung mit Schnupfen und dass ich dadurch einige abende nur ganz schlecht einschlafen konnte. Das Verhalten und Aussagen von manchen Menschen.

Das hat mich glücklich gemacht
Mein neuer Alltag. Die Menschen, mit denen ich meinen Alltag verbringen darf. Gute und tiefgehende Gespräche. Das wunderschöne Herbstwetter. Kuschelige abende auf dem Sofa mit meinem Herzmann. Das Lachen meines Neffens. Zukunftspläne schmieden. Die Vorfreude auf unseren Urlaub.

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Nächste Woche

Das habe ich geplant
Wir fahren am Mittwoch in den Urlaub nach Irland. Bereits während unserer Deutschlandtour hat das Schicksal uns einen Wink gegeben und uns war klar, dass unsere nächste Reise nach Irland gehen wird. Darum habe ich mich seit Anfang des Jahres nach einem guten Angebot umgesehen und das fand ich dann irgendwann bei Groupon. Wir werden mit einem Mietwagen entlang der West- und Südküste fahren und dort in verschiedenen Bed&Breakfast Pensionen wohnen.

Darauf könnte ich verzichten
Den Flug, das Linksfahren, ununterbrochener Regen, eine Autopanne…

Darauf freue ich mich schon besonders
Die wunderschöne Landschaft Irlands, das Rundreisen mit meinem Herzmann, leckeres Essen, das Meer, ganz viel Zweisamkeit,

Und was habt ihr für diese Woche so geplant? Was macht ihr am Wochenende und wie geht es euch so? Habt ihr meine Blogposts ein wenig vermisst oder es gar nicht bemerkt, dass ich offline war?

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Lang lang ist es her, als mein letzter Blogbeitrag online gegangen ist. Vor einem Monat habe ich meinen „Sonntagsspaziergang“ Beitrag mit euch geteilt und danach hab ich mich auf meinen Social Media Kanälen in eine wohlverdiente Sommerpause verabschiedet, die im Endeffekt doch länger geworden ist, als sie geplant war. Und ja, heute ist Dienstag, aber ich teile meine Sonntagsgedanken mit euch, um langsam wieder in den Blogalltag zu starten und euch ein wenig von meinen „Offline – Wochen“ zu berichten.

Die letzten Wochen

Ende August war ich gemeinsam mit Christina eine Woche lang im Teutoburger Wald. Wir hatten uns dort zu einer Yogawoche angemeldet und haben diese zum komplett offline sein genutzt, was erstaunlich gut geklappt hat und mir persönlich sehr gut getan hat. Nicht mal eben Mails checken oder kurz durch Instagram scrollen usw. Wir haben Yoga gemacht, waren viel draussen, haben Bücher gelesen und viel geredet. Es war eine entspannte Woche ausserhalb des normalen Alltags, die uns beiden sehr gut tat!

Danach habe ich viel Zeit mit meiner Familie verbracht, war ein Wochenende in Ostfriesland und eins in Berlin und habe so einige Geburtstage gefeiert.

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Den/Das habe ich gesehen
Letztens haben wir den absolut genialen Film „Männer, die auf Ziegen starren“ gesehen, den ich wirklich jedem nur empfehlen kann.
Außerdem hab ich mich mit der lieben Sunray getroffen und bin schon wieder erstaunt, wie schön es ist, Menschen übers Internet kennenzulernen und festzustellen, dass man vollkommen auf einer Wellenlänge ist!

Das habe ich gehört
Hier lief in den letzten Wochen die ein oder andere Spotify-Playliste rauf und runter. Von „Stimmungsmacher“ bis hin zu „Radiohead“ war alles dabei. Auf dem Geburtstag meiner Cousine haben wir so richtig schön, zu schlechten Ballermannhits getanzt und mitgegrölt – sehr lustig!

Das habe ich gelesen
Nicht gelesen, sondern verschlungen habe ich das Buch „Magic Cleaning„, das Christina mir empfholen und ausgeliehen hat. Nachdem ich es ausgelesen hatte, wollte ich sofort anfangen mit Aufräumen, Aussortieren und Wegwerfen und bin jetzt fleißig dabei, mein Hab und Gut zu minimalisieren – und es tut sooo gut!

Außerdem bin ich vor ein paar Tagen über einen super interessanten Blogbeitrag gestolpert, den ich gern mit euch teilen wollte. Es geht dabei um das Kaufen von Instagramfollowern. Ich muss ehrlich sagen, das Thema hat mich bisher noch nie tangiert und es interessiert mich eigentlich auch nicht, aber anscheinend ist es ja unter den „großen“ Bloggern in aller Munde und scheint ziemlich selbstverständlich zu sein, dass man sich einfach Follower kauft, um seine Zahl größer aussehen zu lassen. Ich möchte mich dazu jetzt nicht großartig auslassen, einfach nur sagen, dass ich es persönlich ziemlich armselig finde und es meiner Meinung sehr dafür spricht, wie unsicher jemand ist. Der Blogbeitrag „Ja, ich habe mir Instagramfollower gekauft“ ist wirklich lesenswert und ich finde es klasse von Katja, dass sie offen damit umgeht, und darüber schreibt. Man belügt damit nämlich nicht nur sich selbst, sondern auch die treuen Leser und die könnten sich ganzschön verarscht fühlen…

Aber einen super tollen und positiven Blogbeitrag, den ich gelesen habe, möchte ich auch noch mit euch teilen: „17 Wege, um deinen ökologischen Fußabdruck zu verkleinern„. Wir wissen alle, wie ichtig es ist, auf die Umwelt zu achten und auch ich versuche so gutes geht, nachhaltig zu leben, aber die liebe Vivi gibt in dem Beitrag echt super Tipps, die auch ich noch nicht so auf dem Schirm hatte.

Das hat mich glücklich gemacht
Allgemein die Zeit, die ich nicht am Computer, sondern mit lieben Menschen verbracht habe. Die Yogawoche mit Christina, der nette nachmittag mit Sunray, die Geburtstagsfeiereien mit meiner Familie und dass sich das Schicksal endlich mal entschieden hat, was es für mich vorgesehen hat und ich endlich weiß, was ich wil!

Das habe ich gedacht
Dieses Spirituelle beim Yoga spricht mich nicht so recht an, aber der Sport an sich macht total Spaß – und ihr werdet es nicht gauben, ich versuche täglich mindestens den Sonnengruß ein paar mal zu machen und fühle mich dafür perfekt vorbereitet für den Tag!

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Nächste Woche

Das habe ich geplant
Neben den alltäglichen Dingen und Zeit mit meiner Familie verbringen, haben wir für das kommende Wochenende eine Fahrt ans Meer geplant. Wir fahren eigentlich jedes Jahr im Herbst zum zelten ans Meer und auch dieses Jahr soll es wieder so sein. Da es nächsten Monat nach Irland geht, geht es dieses Wochenende einfach nur an die Ostsee – wohin genau haben wir uns noch nicht überlegt, wir fahren einfach drauf los und bleiben da, wo es uns gefällt. Drückt bitte die Daumen, dass es nicht so doll regnet!

Darauf freue ich mich schon besonders
Das Meer, Zeit zu zweit ausserhalb des gewohnten Umfelds, Autofahren mit aufgedrehter Musik und gemeinsames lautes Mitgrölen, Drachen steigen lassen, sich nach einem Tag an der frischen Luft abends im Zelt aneinanderkuscheln und sich gegenseitig wärmen, lange Spaziergänge am Meer, warmen Kakao zum Aufwärmen von innen…

Und was habt ihr für diese Woche so geplant? Was macht ihr am Wochenende und wie geht es euch so? Habt ihr meine Blogposts ein wenig vermisst oder es gar nicht bemerkt, dass ich offline war?

Ein besonderer Sonntagsspaziergang

Früher dachte sie immer, Sonntagsspaziergänge wären nur für alte Leute.
Heute freut sie sich schon immer darauf, sonntags gemütlich durch den Park zu schlendern.
Die Umgebung und die Natur auf sich wirken zu lassen
und der Tradition des Sonntagsspaziergangs nachzugehen.

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Eigentlich sollte es nur ein ganz gewöhnlicher Sonntagsspaziergang sein.
Aber an diesem Sonntag war es anders. Es war besonders.
Denn jeder Tag und jeder Spaziergang ist etwas Besonderes.
Das wurde ihr an diesem Sonntag erstmals wieder richtig bewusst.

Sie ging also nicht ganz normal spazieren.
Sie hüpfte, drehte sich, sprang, tanzte und liebte das Leben.
Ihr Leben.
Denn dieses lief genauso, wie sie es sich vorstellte.
Nicht nach Plan, denn Pläne laufen meist nicht so, wie sie sollen. Aber trotzdem perfekt!
So, dass ihr wieder einmal bewusst wurde, dass sie jede Sekunde diesen Tages –
Nein, jede Sekunde ihres Lebens ab jetzt genauso erleben möchte, wie sie es an diesem Sonntag tat.

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Sie hatte sich an diesem Sonntag vorgenommen, ab jetzt nur noch gut drauf zu sein.
Die Sonne nicht nur auf der Haut zu spüren, sondern täglich im Herzen zu tragen.
Sie nahm sich vor, jede Sekunde so auszukosten, als sei es ihre letzte.

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Dieser Sonntag ist schon einige Zeit her, aber noch immer erinnert sie sich gern an diesen Tag.
Dieser Sonntag hat ihr Leben verändert.
Nicht äusserlich, nicht so, dass andere das direkt bemerkt hätten.
Aber für sie hat sich einiges geändert.
Die Einstellung zu ihrem Leben änderte sich ab diesem Tag.
Sie hat die Kostbarkeit und Einzigartigkeit ihres Lebens wahrgenommen und weiß es ab diesem Tag viel mehr zu schätzen.
Und sie lebt noch immer glücklich und zufrieden in ihrer eigenen Welt und mit ganz viel Sonne im Herzen!

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So und weil ich noch so einige „Outfitbilder“ im petto hab und mir überlegt habe, dass ich natürlich auch da den Schwerpunkt gern auf das Thema „Nachhaltigkeit“ setzen möchte, wird es ab jetzt eine kleine Ergänzung zu meinen Outfits geben. Die Idee kommt von der lieben Caro (wer sie noch nicht kennt – hin da!) und sie nennt es „Karma Punkte“. Da ich ihr nicht alles komplett nachmachen möchte, sondern mich nur an der Idee orientieren möchte, heißt es bei mir „Konsum Skala“ und ich möchte damit jedes meiner gezeigten Kleidungsstücke auf der Skala bewerten:

konventionelle Kleidung, die ich nicht second Hand gekauft habe: -1
Kleidung, die ich schon über 2 Jahre trage: +1
Second Hand (und getauschte) Kleidung: +2
Fair Fashion: +1

Da ich in den letzten Monaten (Mai, Juni, Juli) ziemlich viel geshoppt habe, wird die Skala wahrscheinlich meistens bei „Minus“ landen. Das soll mir einfach nur zeigen, dass ich nichts Neues benötige und dass ich wieder vermehrt darauf achten möchte, weniger zu shoppen. Im August hab ich bisher noch nichts gekauft und auch im Rest des Jahres soll nichts Neues mehr dazu kommen. Mal schauen, ob ich das einhalten kann.

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Dann kommen wir doch direkt mal zur „Konsum Skala“ Auswertung des Outfits von heute:

– Cardigan von H&M aber schon über 2 Jahre alt: +1
(hier hab ich ihn 2011 und hier 2013 schon mal in Outfitposts gezeigt)
– Hose von Primark (ja, da habe ich früher gekauft, jetzt aber nicht mehr!) über 2 Jahre alt: +1
(die Hose könnt ihr ebenfalls in alten Blogposts finden: hier 2013 und hier in einem Outfitpost aus diesem Jahr)
– Bluse von C&A 2015 gekauft: -1
– Rucksack von Urban Outfitters: Anfang 2015 gekauft: -1
– Ballerinas von Tamaris älter als 2 Jahre: +1
– Sonnenbrille auf dem Flohmarkt second hand gekauft: +1

Konsum Skala Wert: +2

Was haltet ihr von der „Konsum Skala“? Und wie sieht euer Shoppingverhalten so aus? Erzählt doch mal! Ach, und wie gefällt euch mein Outfit und meine Gedanken? Ich freu mich über euer Feedback und wünsche euch allen einen schönen Tag!

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Sonntags (nicht unbedingt jeden, aber immer mal wieder) möchte ich ab jetzt meine „Sonntagsgedanken“ mit euch teilen. Darin teile ich meine Gedanken der vorangegangenen Woche, stelle euch Lieder und/oder inspirierende Blogspost vor und lasse die letzte Woche noch einmal Revue passieren. Zum Rückblick der letzten Woche möchte ich auch eine Vorausschau auf die nächste Woche mit einbinden und erzähle euch, was bei mir so in den kommenden Tagen anliegt und womit ihr auf dem Blog rechnen könnt. In meinen Sonntagsgedanken findet ihr dann alles, was ich unbedingt mit euch teilen möchte und was mich gerade bewegt und beschäftigt.

letzte Woche

Das habe ich gesehen
Braunschweig aus verschiedenen Blickwinkeln – zweimal war ich auf einem Parkdach, von dem aus man einen perfekten Blick über die schöne Stadt hat. Ich habe das Altstadtrathaus besucht, in dem man ein Modell der Stadt sehen kann und ich habe einen kleinen Fotowalk durch die Stadt gemacht, bei dem ich aufmerksam auf Kleinigkeiten geachtet habe und alle schönen Motive mit der Kamera eingefangen habe.

Das habe ich gehört
Nachdem die Woche zuvor „Von wegen Lisbeth“ rauf und runter lief, habe ich letzte Woche ganz viel Bosse gehört, denn da geht es am kommenden Samstag aufs Konzert und ich möchte natürlich alle Lieder auswendig mitgrölen können.

Das habe ich gelesen
Diesen super Artikel von Anna Frost, mit dem Thema „Digital Detox“, den ich zu 100% unterschreiben kann. Es geht nämlich gar nicht nur darum, weniger online zu sein, sondern das Richtige zu konsumieren, wenn man online ist, dann ist alles gar nicht so schlimm! ;-)

Diesen wunderschönen „Gender Reveal“ Beitrag von Yasmin. Schon seit gefühlten Ewigkeiten folge ich „In love with“ (damals führten sie den Blog noch zu zweit) und jetzt ist die liebe Yasmin schwanger und eine so hübsche Schwangere, hach… Wer gern hübsche Babybauchfotos, inspirierende Worte und Inspirationen liest und sieht, sollte unbedingt mal bei ihr vorbeischauen!

Die wunderschönen, inspirierenden und lebesfrohen Worte der lieben Anna

Das habe ich gegessen
Wir waren ja letztes Wochenende im FourSide Hotel und haben da geschlemmt – zum Abendessen gab es für mich hausgemachte Bärlauchgnocci (sooo lecker!). Außerdem hatten wir dieses Wochenende Besuch und waren beim Griechen, wo ich mir Gyros mit Metaxasoße bestellte und heute beim Sonntagsspaziergang hab ich mir einen leckeren FroYo bei Erna&Käthe gegönnt!

Das habe ich gedacht
5 Tage am Stück den Laptop auslassen ist auch mal ganz nett (das hab ich nämlich letzte Woche einfach mal gemacht!)

Kleidung/Beautykrams aussortieren ist wirklich ein tolles und befreiendes Gefühl (wenn ihr mögt, starte ich bald einen kleinen Blogflohmarkt – gebt mir mal Feedback, bitte!) und wenn ihr am Thema Aussortieren und Minimalismus interessiert seid, kann ich euch diesen Artikel von Christina empfehlen!

Das hat mich glücklich gemacht
Das Schicksal, meine Familie, gute Gespräche, die Sonne

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Das hat mich stolz gemacht
Auf den Launch meines neuen Blogs Braunschweigliebe (schaut gern mal vorbei: braunschweigliebe.de)

Darauf, dass ich eine „Mehr Trinken Challenge“ gestartet habe und es super klappt! Mir ist nämlich letzte Woche Mittwoch aufgefallen, dass ich den ganzen Tag nur einen Kaffee getrunken hab und dann bin ich abends zufällig auf dieses Instagrambild von Stefan aufmerksam und musste mir daraufhin einfach mal selbst in den Po treten. Also, wer mitmachen möchte, kann gern unter dem Hashtag #mehrWassermehrLebensfreude Bilder teilen und mitmachen! Ich werde dann nach 4 Wochen hier meine Erfahrungen mit euch teilen!

nächste Woche

Das habe ich geplant
Nächste Woche möchte ich endlich mal eine „Veganwoche“ einlegen. Seit einiger Zeit habe ich schon den Ernährungsplan von bevegt* und schiebe es immer wieder vor mir her, das mal auszuprobieren. Jetzt habe ich es hier schriftlich festgehalten und muss es endlich mal umsetzen! Also wenn ihr mögt, könnt ihr mir auf Instagram folgen und zusehen, was ich so esse und wie es mir dabei ergeht – bei Interesse (dazu brauche ich natürlich euer Feedback!) werde ich meine Erfahrungen auch in einem Blogpost mit euch teilen. Und wenn ihr mitmachen möchtet, dann könnt ihr mit dem Code „annanikabu“ auch noch 5 Euro sparen! Also schaut schnell mal der „Möglichst Diät“ Seite von bevegt vorbei!

Außerdem habe ich einen Frisörbesuch und bin mir noch nicht ganz sicher, was ich machen lassen möchte. Auf Facebook hatte ich schon nach Inspirationen gefragt und bin da auch immernoch über jede Idee und jeden Tipp dankbar!

Darauf freue ich mich schon besonders
Auf das Kinderfest, bei dem ich am Samstag Kinder bespaßen und betreuen werde und auf das Bossekonzert, zu dem wir am Samstagabend gehen werden

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Ihr seht, meine letzte Woche war bunt und voller Erlebnisse und die nächste wird es wieder!
Wie war eure letzte Woche, was habt ihr so getrieben und was steht für die nächste auf dem Plan? Ich freue mich auf eure Kommentare zu meinem ersten Sonntagsgedanken-Beitrag und wenn ihr Ideen für die nächsten Sonntagsgedanken habt oder euch Fragen einfallen, die ihr unbedingt mal beantwortet haben wolltet, dann schreibt mir gern! Ich wünsche euch einen schönen Sonntagabend und einen perfekten Start in die neue Woche!

*es handelt sich hierbei um einen Affiliatelink und beim Kauf bekomme ich ein wenig Provision ab – danke!

Neid und Missgunst *Gedanken*

Neid und Missgunst
Worte, die so hart sein können, wenn sie umgesetzt werden.
Worte, die verletzen, einengen und unerträglich sein können.

Neid und Missgunst
Zwei Worte, die meistens Hand in Hand gehen und sich gegenseitig stärken.
Zwei Worte, die zu einem unerträglichen Miteinander führen können.

Neid und Missgunst
Zwei Worte, die es zwar in meinem Wortschatz,
aber nicht mehr in meinem Leben gibt!

Ohne die zwei geht es mir viel besser!
Sie haben mich manches mal runtergezogen, mich traurig gemacht und mich eingeengt.
Sie haben mir gezeigt, wie böse, negativ und kräfteraubend sie sein können.

Ich habe mich ganz bewusst dazu entschieden, die zwei links liegen zu lassen.
Sie nicht mehr in mein Leben zu lassen und sie einfach aus meinem Leben zu streichen!

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Ich wünsche mir für jeden von euch, dass ihr das auch schafft!
Es ist nicht einfach und geht auch nicht von heute auf morgen, aber ich kann es jedem von euch empfehlen, diese zwei Worte einfach zu streichen! Geht in euch hinein, denkt darüber nach, wann ihr das letzte Mal diese Worte genutzt und ggf. sogar angewandt habt. Denkt darüber nach, ob es euch dabei bzw. danach gut ging und wahrscheinlich werdet ihr euch erinnern, dass es nicht so war.

Wieso lassen wir etwas, das uns runterzieht und uns nicht gut tut in unser Leben?
Wieso schaffen wir dem Negativen Platz?
Entscheidet euch bewusst dagegen und ihr werdet merken, es geht euch bald besser!
Ihr werdet euch freier fühlen, seid positiver und startet mit viel mehr Elan in den Tag!

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Lang ist es her, dass ich einen Gedankenpost veröffentlicht habe. Oft sind solche Beiträge entstanden, wenn es mir doof ging, ich mir wieder zu viele Gedanken über irgendetwas gemacht habe oder einfach ein wenig Luft ablassen musste und das dann aufgeschrieben habe. Ich muss ehrlich sagen, solche Situationen gibt es einfach seit Langem nicht mehr in meinem Leben. Das klingt vielleicht unverständlich und vielleicht für manche von euch auch unglaubwürdig, aber es geht mir einfach rundum gut! Ich sehe Negatives nicht mehr und habe es einfach aus meinem Leben gestrichen. Klar bin ich manchmal von etwas genervt oder ärgere mich, aber das wird einfach nicht thematisiert und das lasse ich gar nicht mehr an mich ran, weil ich seit einiger Zeit viel bewusster lebe und jeden Tag feiere, als wäre er mein letzter!

Wenn ihr mögt, werde ich in Zukunft mehr solcher „Motivationsbeiträge“ schreiben und versuchen euch von meiner „positiven Energie“ (das klingt jetzt etwas esoterisch, so ist es aber gar nicht gemeint) ganz viel abzugeben und euch ein paar Tipps und Tricks an die Hand geben, wie ihr euer Leben ganz bewusst leben könnt. Ich wünsche wirklich jedem von euch, dass ihr das auch könnt und euch von allem Negativen freimachen könnt und einfach voller Energie und positiven Gedanken in jeden neuen Tag starten könnt! Fühlt euch gedrückt!

„Sagt mal hackt’s?“ – von Angst, Ausweglosigkeit und der AfD…

Vor 3 Tagen waren Wahlen in 3 Bundesländern – Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt. Normalerweise schreibe ich hier nicht über politische Ereignisse, das wisst ihr selbst, aber ich muss mir einfach mal etwas Luft machen und auch möchte ich versuchen zu verstehen, was in manchen Menschen vorgeht. Vielleicht könnt ihr mir dabei helfen und mir erklären, wie solch ein Wahlergebnis zustande kommen konnte!? Bereits in meinem Beitrag „Bin ich eigentlich bescheuert?“ habe ich festgestellt, dass wir Deutschen uns manchmal viel mehr Probleme machen, als wir haben und gerade jetzt nach den Wahlen habe ich wieder das Gefühl, dass manche Deutsche den Sinn der Demokratie noch nicht verstanden haben… Ich weiß gar nicht so recht, wo ich anfangen soll, aber irgedwie liegt es mir auf dem Herzen darüber zu schreiben…

Bereits auf Facebook habe ich direkt am abend, kurz nachdem die ersten Hochrechnungen veröffentlicht wurden, meine Wut, Trauer und mein Missverständnis veröffentlicht: „Ich weiß, normalerweise poste ich hier nur „Gute Laune Beiträge“, mal leckeres Essen, Bilder meiner Reisen oder Selfies und eigentlich sind mein Herzmann und ich auch kurz vor einem Abend voller Witze und Humor (bei „der Dennis“), aber was da in den ersten Hochrechnungen gerade abgeht, bringt mich eher zum Weinen, als zum Lachen… Was geht nur in den Köpfen mancher Menschen ab? Ich kann die bisherigen Ergebnisse nicht nachvollziehen und bin wirklich traurig, enttäuscht und auch etwas sauer…“. Dass darauf so viele Reaktionen von meinen Abonnenten kommen würden, hätte ich nicht gedacht. Aber anscheinend ist es doch ein Thema, das jeden geärgert und enttäuscht hat. Das Thema Wahlen ist ja eh etwas, das uns alle angeht und darum finde ich es auch wichtig, darüber zu reden!

Ich muss ehrlich zugeben, dass ich mich bis vor einigen Jahren so gar nicht für Politik interessiert habe und mich auch nicht damit auseinandergesetzt habe. Mein Mann hingegen interessiert sich schon immer für Politik und hat daher auch Politik studiert. Wenn man gemeinsam in einem Haushalt wohnt, bekommt man schon so einiges mit, auch wenn man sich selbst gar nicht so viel damit befasst. Begonnen hat es damit, dass ich mir den Spiegel Liveticker als App installiert habe und so immer benachrichtigt werde, wenn etwas in der Welt passiert. Außerdem gucken wir regelmäßig die heute Show, wo die aktuellen Themen auch aufgegriffen werden und ich dadurch auch einen Überblick über das politische Geschehen habe.

Außerdem beschäftigt mich das Thema „Flüchtlinge“ und wie damit umgegangen wird, sehr! Ich habe Geflüchtete kennengelernt, meine Schwester erzählt immer wieder Geschichten (sie ist sehr engagiert und hat bereits mehrere Familien aufgenommen und Patenschaften übernommen) und hat somit einen guten Einblick in das ganze Prozedere und kann aus erster Hand wiedergeben, was in so einer Sammelunterkunft passiert, was da für Menschen sind, wie da mit wem umgegangen wird und wie langwierig die Behördengänge usw. sind…

Ich hatte das Gefühl, dass sich der „Hass“ und die „Angst“ der letzten Monate langsam gelegt haben…

Ich persönlich hatte das Gefühl, die Deutschen werden offener und bemerken, dass keiner der Neuankömmlinge ihnen etwas Böses will und sie selbst aus Angst und Ausweglosigkeit zu uns kommen. Ich hatte das Gefühl, das hätten jetzt langsam alle verstanden. Aber wenn ich mir die Wahlergebnisse so ansehe, kann ich es einfach nicht glauben. Da bekommt die AfD, die nichtmal ein richtiges Wahlprogramm hat und nur gegen die Flüchtlinge wettert so viele Stimmen? Eine Partei, die vorher unbekannt war und die auf einmal eine „Alternative“ bietet? Was soll denn so eine Alternative sein, liebe „AfD-Wähler“? Was erwartet ihr denn?

Das Allerschlimmste ist ja, dass viele der „AfD-Wähler“ ihr Kreuzchen nur bei dieser neuen, ach so tollen Partei gesetzt haben, weil sie ein „Zeichen“ setzen wollten!? Sag mal, hackts? Entschuldigung, aber sowas regt mich einfach nur noch auf. Es herrscht eine Demokratie in Deutschland – jeder deutsche Wähler hat die Möglichkeit und die Chance, sich für die Partei zu entscheiden, die seine Interessen vertritt und dann wählen manche Menschen einfach nur aus „Rache“ oder was auch immer, eine Parte, nur um den derzeitig Regierenden „die Augen zu öffnen“ und um ein „Zeichen“ zu setzen? Ich muss kurz mal brechen! Ich weiß, solche Ausdrücke seid ihr von mir nicht gewohnt und eigentlich sollte so eine Sprachweise hier auch niemals auftauchen, aber zur Zeit sehe ich mich gezwungen, mir einfach mal Luft zu machen und das rauszulassen, was in meinem Kopf schwirrt…

Ich dachte immer, dass wir uns nicht so einfach beeinflussen und leiten lassen, ohne selbst nachzudenken, was das für Konsequenzen haben könnte! Wie gesagt, wir leben in einer Demokratie und haben wirklich die Chance, viel selbst mitzuentscheiden Wir können wählen und das ist ein Luxus, den nicht jeder hat! Und dann kommt da so ein Wahlergebnis bei raus? Nur um zu sagen – „Ätsch, ich hab dieses Mal nicht die SPD, CDU oder wen auch immer gewählt, nur um ein Zeichen zu setzen…“ – Ähm ja, fein gemacht, jetzt geht alles sicher viel besser und einfacher mit der AfD – die Alternative wird sicher alles richten!

Langsam bekomme ich Angst. Aber keineswegs vor den Geflüchteten, die unser Deutschland bereichern und froh sind, hier aufgenommen zu werden. Ich habe Angst vor der Dummheit und Eingeschränktheit mancher Deutschen. Ich habe Angst, dass deren Unaufgeklärtheit und Desinteresse uns in der Zukunft nur Streit und uns Unannehmlichkeiten bringt. Anstatt jemandem die Augen zu öffnen hätten sie nur erreicht, dass diejenigen gewinnen, die am Lautesten und Dümmsten brüllen können…

Falls ihr es noch einmal genau nachlesen möchtet – Der Spiegel hat die Wahlergebnisse veröffentlicht und den Artikel in der Zeit kann ich euch auch sehr empfehlen.

Und jetzt bin ich ehrlich gesagt sehr gespannt auf eure Kommentare – findet ihr das Thema Wahlen auch so wichtig und was sagt ihr zu den Wahlergebnissen? Könnt ihr euch erklären, wie diese Ergebnisse zustande kommen konnten? Liegt es an zu wenig Aufklärung oder wirklich am Desinteresse der Wähler? Ich bin überfagt und hoffe, dass wir eine rege Diskussion führen können! Ach und sagt mir auch gern, ob ihr solche Themen demnächst öfter auf dem Blog lesen möchtet – ich hätte zum Beispiel noch „Blut spenden“, „Regretting Motherhood“ oder „Organspende“ im Hinterkopf – besteht daran Interesse?

Gedankenrückblick 2015

und meine Gedanken für 2016

Ihr kennt sie schon – Meine Gedanken. Dinge, die mich in 2015 beschäftigt haben. Aber hier und heute habe ich noch einmal alles zusammengefasst, was es zusammenzufassen gibt.
Es gibt einen Gedankenrückblick zu den positiven und negativen Gedanken, die mir im letzten Jahr so durch den Kopf gingen und ich erzähle euch von meinen Gedanken für die Zukunft.

Für diesen Post habe ich von ASUS ein „Asus ZenFone Selfie“ zur Verfügung gestellt bekommen und bebildere die Rückblicke mit Selfis, die ich mit der Rückkamera des Smartphones gemacht habe und die Bilder der Gedanken für 2016 habe ich mit der Frontkamera gemacht. Als das Smartphone bei mir ankam und ich es ausgepackt habe, war ich erst einmal erschrocken über die Größe – es ist riesig! Aber ich habe mich total schnell daran gewöhnt und finde mein altes Handy jetzt im Vergleich total klein und kann mich da gar nicht mehr zurecht finden. Außerdem finde ich die Größe des Displays total klasse, man kann sich super Bilder bei Instagram anschauen oder auch youtube Videos darauf sehen! Das Asus ZenFone Selfie ist übrigens darauf ausgelegt, den Benutzer in den Vordergrund zu stellen – die Frontkamera hat, genau wie die Rückkamera 13 Megapixel und ist somit super für Schnappschüsse und Selfies geeignet! Außerdem ist mir nach 3 Tagen aufgefallen, dass ich noch kein einziges Mal den Akku neu laden musste und damit hat sich das Asus ZenFone Selfie dann direkt in mein Herz geschossen, denn ich fand es vorher immer richtig nervig, mein altes Smartphone jeden Tag mindestens einmal laden zu müssen, außerdem ist es auf Reisen total praktisch, wenn man mal keine Möglichkeit zum Laden hat, dass das Akku so lange hält!

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So, jetzt aber genug zu meinem neuen Smartphone und los geht es mit meinen Gedanken. Ich beginne mit den Flops aus dem Jahr 2015, denn wie beim Essen und allem anderen im Leben, hebe ich mir das Beste für den Schluss auf!

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FLOP’s 2015:

„Alles ist doof, ich bin doof und ich will nicht mehr…“ gedacht, als ich auf dem Bloggerworkshop von PureglamTV war und mir gesagt wurde, dass ich mit meiner lieben und manchmal etwas naiven Art niemals wirklichen Erfolg in der Bloggerszene machen werde.

„Irgendwie ist doch alles anders, als ich erwartet habe…“ gedacht, als ich bei der Arbeit saß und mal wieder keine Aufgaben für mich zu erledigen waren.

„Dirndls machen ja gar nicht von alleine Holz vor de Hütten…“ gedacht, als ich das erste Mal in meinem Leben ein Dirndl anprobiert habe und zwar, waren wir da eigentlich auf der Suche nach einem Anzug für meinen Herzmann für die Hochzeit, aber er wollte unbedingt, dass ich das Dirndl mal anziehe. Ich fand es ganz schick, war aber etwas enttäuscht, dass dieser „Holz vor de Hütten“-Effekt nicht da war.

„Was ist nur in dieser Welt los?“ gedacht, als ich vorm Fernseher saß und den ganzen Mist in Paris verfolgt habe.

„Wenn man etwas klären möchte, sollte man das immer persönlich machen!“ gedacht, als es durch ein paar Missverständinisse und anscheinend falsche Kommunikation zu einem (für mich) ziemlich doofen und großen Streit kam, der mir manche Nächte den Schlaf raubte…

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Ihr seht, so viele FLOPS’s hatte mein Jahr 2015 nicht. Das liegt aber auch einfach daran, dass ich gelernt habe, die kleinen Dinge im Leben wahrzunehmen und zu schätzen und mir bewusst zu machen, dass ich ein wirklich super Leben führe und unheimlich glücklich bin! Somit hab ich mir durch manche Dinge, die vielleicht etwas doof waren oder hätten werden können, gar nicht die Laune vermiesen lassen und hab mich nicht runterziehen lassen!

Und jetzt kommen wir zu meinen positiven Gedanken (den TOP’s) im letzten Jahr – es gab ganz sicher noch viel mehr – die ganze Hochzeitsvorbereitungszeit war ein einziges TOP und auch die Hochzeit an sich, unsere Flitterwochen usw. aber ich habe versucht, die wirklichen Höhepunkte in meinen Gedanken kurz zusammenzufassen:

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TOP’s 2015:

„Es ist ein wunderschönes Gefühl, jetzt alles noch einmal zum ersten Mal zu erleben – das erste Mal als Ehefrau einkaufen gewesen, das erste Mal als Ehefrau zur Arbeit gefahren, das erste Selfi als Ehefrau geschossen, das erste Mal mit dem Bus gefahren als Ehefrau“ gedacht am 1.1. als ich so richtig kapiert hab, dass ich jetzt eine Ehefrau bin.

„Ich hab die tollste Familie und beste Freundin der Welt“ gedacht, als ich nicht mehr weiter wusste und mal wieder heulend am Telefon mit meiner Familie, meiner besten Freundin Laura oder in den Armen meines Herzmannes war (das war so ca. 5 Mal im Jahr 2015) und ich konnte mich jedes Mal auf aufmunternde Worte und Unterstützung von allen verlassen.

„Spontane Entscheidungen sind manchmal die besten!“ gedacht, als ich spontan eine Woche Urlaub in Porto gebucht habe (3 Wochen später ging es los) gemeinsam mit dem Herzmann, Laura und ihrem Freund – eine Woche raus aus dem Alltag – es war traumhaft schön!

„Jetzt beginnt eine neue aufregende Zeit!“ gedacht, als ich meinen neuen Job als Veranstaltungsassistentin begonnen hab.

„Instagram ist nicht nur eine App, sondern man kann dort auch tolle Menschen kennenlernen!“ gedacht, als ich Lisa in Erfurt besucht habe und mich das erste Mal mit Sina in Berlin getroffen habe. Es war direkt wie „Liebe auf den ersten Blick“ – wir 3 haben uns nicht gesucht, aber trotzdem gefunden und sind nun ein kolossalbombastisches Team!

„Passiert das wirklich gerade mir und womit hab ich das verdient?“ gedacht, als ich gemeinsam mit vielen anderen Bloggern, Youtubern und Promis auf der Maybelline Geburtstagsparty war.

„Jetzt wird alles gut und ich bin mit dem was ich mache super zufrieden und kann mich wieder damit identifizieren!“ gedacht, als ich meinen Blog mit neuem Design und neuen Themen gelauncht habe.

„Hochzeitsvorbereitungen machen unheimlich viel Spaß!“ gedacht, als ich gemeinsam mit meinem Herzmann eine Pinterestpinnwand erstellt habe und wir uns darüber gegenseitig Inspiarationen geschickt haben, als wir gemeinsam für die Hochzeit gebastelt haben und als wir gemeinsam alle Pläne für unseren großen Tag umgesetzt haben.

„Ich liebe die Natur und wäre am Liebsten jeden Tag draussen!“ gedacht, als ich Fahrradtouren mit meinem Herzmann gemacht habe und einfach mal das Handy und alles andere vergessen habe.

„Ja, ich mache jeden Scheiß mit“ gedacht, als ich gemeinsam mit ein paar Mädels zum Schlagermove nach Hamburg gefahren bin, da den ganzen Tag gefeiert habe und die nacht mit Sightseeing durch Hamburg und einem anschließenden Spaziergang über den Fischmarkt verbracht habe.

„Blogger Burnout – nicht mit mir!“ gedacht, nachdem ich meinen Beitrag über dieses akute Thema geschrieben hab und danach so viel super liebes Feedback von euch bekam!

„Dieser Sommer ist einfach wunderbar!“ gedacht – jeden Tag, den ich im Sommer auf dem Balkon, auf dem Fahrrad, beim Schwimmen oder Eis essen verbracht habe. Aber ganz besonders beim Secrets Festival mit meinem Herzmann hab ich das gespürt – wir waren jeden Tag schwimmen, haben lecker gegessen, getanzt und waren einfach nur glücklich!

„Tante sein ist toll und mein Herzmann wird später mal ein super toller Papa!“ gedacht, als meine Neffen auf zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden bei uns zu Besuch waren und wir die ganze Zeit einfach nur gelacht und mit den beiden gespielt haben!

„So fühlt sich Freiheit an!“ gedacht, als ich Anni in Rostock besucht habe und mit ihr und ihrem Freund in Warenemünde am Strand war und wir viel gelacht und schöne Fotos gemacht haben.

„Ich bin stolz darauf, nein gesagt zu haben!“ gedacht, als ich nach einer Probestunde im Fitnessstudio keinen Vertrag abgeschlossen habe, obwohl die Fitnessfrau mir den mit Gewalt aufschwatzen wollte. Ich war aber nicht ganz überzeugt und habe am Ende Nein gesagt – dafür brauchte ich viel Überwindung, habe mich danach aber super gefühlt!

„Ich bin die glücklichste Frau der Welt!“ gedacht, als mein Herzmann und ich uns im Oktober zum zweiten Mal das Ja-Wort gaben und danach mit der ganzen Familie und all unseren Freunden eine große, schöne, gefühlvolle und unvergessliche Party gefeiert haben!

„Die Natur beeindruckt mich immer wieder!“ gedacht, als wir unsere „Flitterwochen-Bullitour durch Deutschland“ gemacht haben und immer wieder wunderschöne Orte entdeckt haben – Talsperren, Wälder, Flüsse, Berge – ich war einfach jedes Mal aufs Neue überwältigt!

„Joggen macht komischerweise total Spaß!“ gedacht, als ich nach gefühlt 3 Jahren, während des Fitnesswochenendes in Dortmund, mal wieder joggen war.

„Ich habe den tollsten Ehemann der Welt“ gedacht – das ganze Jahr über und davor und danach!

„Ich kann mit mir und meinem Leben zufrieden sein und brauche mich niemals mit anderen zu vergleichen!“ gedacht, als ich mal wieder aus einem kleinen Loch heraus gekommen bin und für mich festgestellt habe, dass jeder seine eigenen Stärken und Schwächen hat und dass jeder, genauso wie er/sie ist, besonders ist und es überhaupt keinen Sinn macht, sich mit anderen zu vergleichen!

„Das Jahr 2015 war voller toller Erlebnisse, Begegnungen, Abenteuern, Reisen, Gefühlen und Gedanken!“ – gedacht, gerade eben, als ich alles noch einmal Revue passieren lassen habe und gemerkt habe, was 2015 eigentlich mal wieder für ein tolles Jahr war und was ich alles erleben durfte!

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Es gab unheimlich viele tolle Momente in 2015 und ich freue mich schon jetzt auf alle Abenteuer, die ich in 2016 erleben werde. Kommen wir nun also zu meinen Gedanken zum Jahr 2016. Ich habe mir bewusst keine Vorsätze gesteckt, das mache ich nie und werde es auch nie machen. Aber ich habe Ziele und die möchte ich gern mit Mut, Kraft und Willensstärke erreichen. Außerdem habe ich jetzt schon einige Termine für 2016, auf die ich mich sehr freue!

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„Ich werde mich nicht mehr selbst in eine Sackgasse buchsieren!“ das ist natürlich sinnbildlich gemeint und soll heißen, dass ich versuche, mich nicht mehr selber zu stressen. Ob nun im Job, im Privatleben oder allgemein in den Gedanken um mich und meine Zukunft. Ich weiß, dass ich meinen Weg gehen werde und dass alles so laufen wird, wie es laufen soll. Ich bleibe auch in 2016 positiv und werde mich von nichts und niemandem runterziehen lassen!

„Ich werde viel Zeit mit Menschen verbringen, die mir wichtig sind!“ oft nimmt man sich vor, die Eltern anzurufen, die Freundin, die weggezogen ist oder den alten Klassenkameraden mal wieder zu besuchen. Dieses Jahr soll mein Jahr der Begegnungen werden. Wie ich bereits in meinem Post „Zeitfür“ geschrieben habe, möchte ich das „Leben 1.0“ wieder mehr in den Vordergrund stellen und versuchen, weniger am Handy und mehr in der realen Welt zu leben! Das fängt schon damit an, dass ich jetzt jeden abend, an dem ich von der Arbeit nach Hause komme das Handy weglege und bis zum nächsten morgen nicht mehr draufschaue (dass ich das schon seit einer Woche durchhalte macht mich ein bisschen stolz).

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„Ich werde viel reisen!“ geplant sind jetzt schon einige Trips – nächstes Wochenende geht es nach Mainz zum Change Maker Space. Ende Januar geht es mal wieder in die schönste Stadt der Welt, dieses Mal aber nicht zur Familie, sondern zum sporteln beim Bootcamp von FitTrio. Im März fahren mein Herzmann und ich für ein Wochende nach Hamburg und schauen uns Dennis aus Hürth an. Im Sommer besuche ich Salzburg, denn da findet „Salt and the City“ statt. Außerdem haben mein Herzmann für dieses Jahr auf jeden Fall mindestens einen Wochenendtrip ans Meer und einen Städtetrip nach Istanbul geplant. Aber so wie ich mich/uns kenne, kommen da auch noch ganz viele andere Reisen dazu!

„Ich werde auf mich achten und meine Träume verwirklichen!“ Ihr wisst ja, dass bei mir gerade einiges im Umbruch ist. Ich suche einen neuen Job, oder Studium, oder ich denke über die Selbstständigkeit nach. Außerdem wollen mein Herzmann und ich bald umziehen und es wird sich so einiges ändern. Ich möchte einfach versuchen, das alles gelassen zu sehen und mir nicht zu viel Stress zu machen. Ich werde auf mein Herz hören und alles was da kommen mag mit offenen Armen empfangen!

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„Ich werde viele Konzerte besuchen!“ bis jetzt haben wir Tickets für AnnenMayKantereit, Bosse und das Hurricane, aber ich möchte dieses Jahr noch mehr erleben. Vielleicht wieder auf ein kleines noch unbekanntes Festival, wie das Secrets oder ein anderes in der näheren Umgebung. Mal schauen, was da so kommen wird!

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Das waren sie also – meine Gedanken. Mein Rückblick 2015 und meine Vorschau auf 2016. Ich hoffe, ich konnte euch mit diesem etwas anderen Jahresrückblick inspirieren und euch einen Einblick geben, was so in mir vorgeht. Vielleicht könnt ihr für euch einiges rausziehen, vielleicht war es auch einfach nur unterhaltsam. Ich wünsche euch allen einen super Start in ein abenteuerliches, spannendes, abwechslungsreiches und wunderschönes Jahr 2016!

Vielen Dank noch einmal an ASUS für das Handy und die Idee für diesen Post!

Leben im Hier und Jetzt.

Leichter gesagt, als getan…

Eigentlich war für heute ein Jahresrückblick und eine Aussicht auf 2016 geplant. Eigentlich.
Aber heute ist so ein Tag, an dem ich viel nachdenke über mich, meine Zukunft und meinen Weg.

Gerade eben sprudelten so einige Gedanken aus mir heraus und die möchte ich jetzt einfach mit euch teilen. Vielleicht findet sich jemand wieder oder jemand hat Tipps für mich – ich freue mich auf euer Feedback!

…Der Tag ist noch nicht um, aber mein Kopf raucht.
Ich war joggen, habe Wäsche gewaschen, die Küche aufgeräumt und sitze jetzt seit ca. 4 Stunden und denke über mich, meine Wünsche und meine Zukunft nach…
Eigentlich wollte ich Bewerbungen schreiben. Für Jobs, die ich gar nicht unbedingt machen möchte. Jobs, für die ich die geeignete Ausbildung habe, die mich aber wahrscheinlich (genau wie meine anderen bisherigen Jobs) nicht komplett ausfüllen und bei denen ich mich selbst nicht verwirklichen kann. Das sind Jobs, die Sicherheit bieten, ein festes Gehalt, geregelte Arbeitszeiten (lassen wir die 3 Monate bei Bleibtreu mal aussen vor) und solide, bodenständige Aufgaben, die mir aufgetragen werden sie abzuarbeiten. Aber das ist eigentlich nicht das, was ich möchte. Ich möchte nicht einfach irgendwelche Aufgaben abarbeiten, ich möchte kreativ sein, Eigeninitiative zeigen können, meine Stärken beweisen und sehen, dass meine Arbeit etwas bringt, anderen hilft und irgendwie „Sinn macht“. Klingt das naiv? Klingt das doof? Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass die Jobs, die ich bisher gemacht habe immer ganz nett waren und ich darin auch meine Organisationsstärke zeigen konnte, aber ich habe nie dieses Gefühl der Erfüllung gehabt. Ich hatte nie das Gefühl, dass das, was ich mache jemanden weiterbringt, jemandem hilft oder jemanden besonders glücklich macht…

Leben im Hier und Jetzt.
Ich weiß, ich predige selbst immer, nur im „Hier und Jetzt“ zu leben und nicht allzu viel darüber nachzudenken, was kommen mag. Aber heute ist es irgendwie anders. Ich weiß, dass alles super werden wird, ich bin glücklich, selbstbewusst und freue mich auf alles, was meine Zukunft bringen wird. Was mich aber nervt ist, dass ich so viele Ideen habe, so viele Träume und Wünsche, die aber alle gar nicht in ein einziges Leben zu passen scheinen. Privat läuft bei mir alles perfekter, als es jemals lief – ich bin angekommen, mein Herzmann ist bei mir und meine Familie unterstützt mich auch in allem, was ich tue. Aber irgendwie steh ich mir selbst im Weg. Kennt ihr das? Dieses Gefühl zu viel sofort zu wollen und nicht zu wissen, wo man am besten anfangen sollte? Beruflich wird es für mich in der nahen Zukunft einige Änderungen geben, ich möchte viel erreichen, vieles machen und neue Wege gehen. Aber geht das alles so einfach, wie ich mir das vorstelle? Kann ich das einfach machen? Nochmal studieren, nochmal eine neue Ausbildung beginnen? Und das, obwohl ich doch eigentlich einen guten Job habe und eigentlich bald sesshaft werden wollte und eine Familie gründen wollte. Was ist, wenn sich meine Wünsche auf einmal verschieben? Wenn mein Leben anders verläuft, als ich es eigentlich geplant hatte? Gibt es überhaupt einen Plan? Einen Masterplan für das eigene Leben? Es gibt so viele Menschen, die sich einen Plan gemacht haben und am Ende ganz anders gelebt haben und damit sehr glücklich waren. Ich bin aber normalerweise jemand, der seinen Plan und seinen Weg auch verfolgt. Ich stecke mir Ziele und möchte diese auch erreichen, aber zur Zeit bin ich überfragt. Ich habe so viele Ziele, so viele Ideen und weiß einfach nicht, wo ich anfangen soll, was ich machen soll und was nicht und ob ich das überhaupt jetzt eintscheiden muss bzw. überhaupt kann…

Leichter gesagt, als getan.
Alles nicht so einfach. Ich mache mir mal wieder viel zu viele Gedanken um Dinge, die ich manchal besser einfach auf mich zukommen lassen müsste. Gedanken um meine Zukunft, die sich wahrscheinlich von ganz alleine fügen wird. Aber irgendwie möchte ich meinen Weg schon jetzt planen. Ich möchte wissen, was ich morgen mache, ohne den heutigen Tag überhaupt abgeschlossen zu haben. Und das, obwohl ich selbst eigentlich der Überzeugung bin, dass man den aktuellen Tag leben und auskosten sollte, ohne immer an morgen zu denken…

verfolge deinen Weg_Gedanken_Zukunft_Job kündigen_im hier und jetzt leben_Jobwechsel_Selbstverwirklichung_Selbstständig machen_Berufsorientierung_Motivation

So doof das auch klingen mag, ich muss mich heute selbst einmal motivieren, positiver zu denken und nicht alles zu zerdenken. Auch ich hab mal einen „heute ist irgendwie alles doof“-Tag, obwohl eigentlich so gut wie gar nichts doof ist und das wollt ich unbedingt mit euch teilen. Denn auch ich „Gute-Laune-Verbreiterin und Optimistin“ habe mal eine Phase, in der ich vieles in Frage stelle, eine Phase, in der ich mehr nachdenke als einfach lebe. Und das ist auch vollkommen in Ordnung. Man kann nicht immer nur alles super finden und nichts in Frage stellen. Man sollte sich nur sicher sein, dass man selbst bei so vielen wirren Gedanken und verschiedenen Überlegungen noch glücklich mit sich und seinem Leben istund das bin ich!

Vielleicht fühlt sich jemand von euch auch gerade so und mag erzählen. Oder vielleicht hat jemand einen guten Ratschlag, Tipp oder eine Idee für mich?
Abschließend wollte ich dich fragen:

Wenn du jetzt auf der Stelle genau das machen könntest, was du möchtest – was wäre das? Verreisen? Job kündigen? Selbstständig machen? Ein Instrument lernen? Was ist dein innigster Traum?

Ich bin sehr gespannt und freue mich auf dein Feedback!

P.S. Über meine beruflichen Werdegang hab ich nun schon öfter geschrieben und das beschäftigt mich zur Zeit sehr. Vielleicht hast du ja Lust, dir meinen Beitrag „Manchmal muss man neue Wege gehen“ durchzulesen und dich da auch ein wenig inspirieren zu lassen… Ganz sicher wird es zum Thema „Beruf/Berufung“ und meiner beruflichen Entwicklung in Zukunft noch weitere Posts geben! Hast du Fragen dazu? Suchst du nach Motivationstipps? Kann ich dich in irgendeiner Art und Weise inspirieren? Ich denke darüber nach, in Zukunft Motivationsvideos zu drehen – gibt es da Interesse, Ideen, Feedback!? Ich freu mich von dir zu hören!

„Bin ich eigentlich bescheuert?“

– über Probleme die keine sind!

Es ist Freitagabend.
Wir sitzen in der Familie zusammen und unterhalten uns über die aktuelle Flüchtlingssituation und über die missliche Lage, in der sich die geflüchteten Menschen befinden. Sie haben einiges hinter sich und auch nach ihrer Ankunft in Deutschland finden sie keine Klarheit. Sie wissen nicht, was am nächsten Tag ist, wann sie den Asylantrag stellen können, wann sie ein Zimmer in einem der Flüchtlingsheime bekommen und nicht mehr in den provisorisch aufgestellten Zelten mit hunderten anderen Flüchtlingen übernachten müssen. Sie stellen sich jeden Tag erneut in lange Schlangen an und haben es schon des Öfteren erlebt, dass nach einigen Stunden die Türen geschlossen werden und sie wieder gehen müssen. Warten, bis sie sich am nächsten Tag wieder in die Schlange stellen können…

Neben diesem Gespräch schauen wir immer mal wieder aufs Handy.
Ihr kennt das: diese Sucht, immer „up to date“ sein zu müssen und ja nichts zu verpassen.
Dieses Mal war es gut! Es war insofern gut, dass wir von einem undefinierbaren Knall während des Länderspiels Deutschland gegen Frankreich lasen. Achja, die Nationalelf spielt – lasst uns doch mal den Fernseher einschalten! Das Spiel lief ganz normal, wahrscheinlich war das mit diesem Knall also nur falscher Alarm!? Als dannn aber der Kommentator zwischendurch immer wieder von Schießereien, Geiselnahmen und Selbstmordattentätern in Paris sprach, wussten wir alle, dass es wohl leider nicht nur ein falscher Alarm war. Keiner wusste genau, was passiert war, aber als wir so vor dem Fernseher saßen und das Spiel zu Ende schauten, war es still. Ich hatte einen dicken Kloß im Hals und schaute gebannt auf den Fernseher, ohne überhaupt wahrzunehmen, was da gerade passiert zu sein schien. Nach dem Abpfiff gab es weitere Informationen – von Minute zu Minute stieg die Anzahl der Ermordeten, der Geiseln und der Informationen über die schrecklichen Taten, die in Paris vor sich gingen. Wir sahen Bilder von Menschen, die sich aus Fenstern flüchteten, von Polizeiautos, die die Straßen von Paris sperrten und zwischendurch wurde immer wieder ins Stadion zurückgeschaltet, wo man Matthias Obdenhöfel und Memmet Scholl die Angst und die Trauer ins Gesicht geschrieben sah.

Probleme_Motivation_Gedanken_bin ich eigentlich bescheuert_Probleme wo keine sind_1

Wir saßen also da. Schockiert, beängstigt und traurig. Keiner redete. Jeder hoffte auf weitere Informationen. Jeder hoffte auf gute Nachrichten.
Doch die kamen nicht. Es kamen nur weitere Meldungen über noch mehr Tote…

In diesen Momenten der Trauer und des Wartens gingen einige Gedanken durch meinen Kopf.
Einige Gedanken, die mich die letzten Wochen stark verfolgten. Es ging dabei um Kleinigkeiten, doofen Kinderquatsch und „erste-Welt-Luxus“-Probleme. Und da kommen wir auch zum Titel dieses Posts „Bin ich eigentlich bescheuert?“ – Ich predige immer, positiv zu denken, jeden Tag so zu leben, als sei es der letzte und davon, sich von nichts und niemandem runterziehen zu lassen. Doch genau das tat ich, ich regte mich über Dinge auf, die überhaupt nicht wichtig sind und auch nie waren, sondern eher belangslo und doof. Wieso ich das gemacht habe? Vielleicht, weil ich ansonsten keine Probleme habe!? Weil es mir ansonsten gut geht, ich ein Dach über dem Kopf habe, immer genug Essen im Kühlschrank und viele liebe Menschen an meiner Seite, auf die ich mich immer verlassen kann. Ich könnte der glücklichste Mensch der Welt sein, ließ mich aber von etwas Unwichtigem runterziehen und versaute mir damit die Laune, anstatt einfach glücklich über das zu sein, was ich habe und bin!

Nachdem wir den Fernseher ausschalteten war mir klar – ICH habe keine Probleme!

Es gibt so viel Leid auf der Welt, es gibt so viele Menschen, denen es ernsthaft schlecht geht, die kein Dach über dem Kopf haben, die nicht wissen, ob sie am nächsten Tag noch genug Essen für die ganze Familie haben werden und die auch nicht wissen, wie es in ihrer Zukunft weitergehen soll. Es gibt Menschen mit wirklichen Problemen! Ich gehöre (zum Glück) nicht dazu!

Umso mehr ist es mir ein Anliegen, den Menschen, denen es schlecht geht, zu helfen. Ob mit Sachspenden, Geldspenden, Zeit, Engagement, Liebe oder was auch immer die Menschen in Leid und auf der Flucht benötigen, ich möchte einen Teil dazu beitragen, dass es ihnen besser geht. Ich möchte, dass ihre Probleme gehört werden und sie für voll genommen werden. Wie auch immer ich helfen kann, ich werde es tun und ich möchte euch dazu animieren, auch etwas zu tun! Egal ob ihr Schüler, Auszubildende, Studenten, Arbeitslose, Selbstständige oder Arbeitnehmer seid – jeder kann helfen und jeder kann Liebe, Aufmerksamkeit, Achtung und Respekt schenken! Lasst uns versuchen uns frei zu machen von Hass, Wut, Neid und Missgunst und lasst uns zusammenhalten, lasst uns stark sein für die Schwachen und geben, was wir geben können, um allen ein würdiges und angenehmes Leben zu ermöglichen!

Glücklich ist sie. Überglücklich!

Sie steht da mit ausgebreiteten Armen und atmet die frische Luft ein.
Glücklich ist sie. Überglücklich!
Alles ist so gekommen, wie sie es sich gewünscht hatte.
Alles in ihrem Leben läuft rund.

Manches Mal fragt sie sich, wie sie das nur verdient hat.
Wie kann sie nur ein so großes Glück haben?
Sie ist ein chaotischer Mensch. Heute will sie dies, morgen das.
Aber trotzdem spielt das Leben mit.

Das Leben bietet genau die Abwechslung, die sie braucht.
Das Leben gibt ihr aber auch den Halt und die Konstanten, die sie braucht.
Das Leben meint es gut mit ihr.
Und das weiß sie. Sie weiß es zu schätzen.

Annanikabu_sie ist glücklich_positive mind_gute Laune_Poesie_Gedicht_Gedanken_überglücklich

Manchmal kommen die Gedanken nur so aus mir rausgesprudelt und müssen in die Tasten gehauen werden. Ich weiß, dass das kein poetisches Meisterwerk ist, aber ich möchte einfach meine Gedanken mit euch teilen und ein wenig meiner guten Laune an euch weitergeben und euch inspirieren. Wenn euch diese Worte gefallen, dann wird euch ganz sicher auch mein Post „Sie spürt die Freiheit am Meer“ und die anderen Gedankenposts gefallen!

Perfektion ist langweilig!

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„Perfektion“ oder „perfekt sein“ – was heißt das eigentlich?
Und ist das überhaupt erstrebenswert oder ist das nur eine Anpassung an die von der Gesellschaft vorgegeben „Normen“?

Ich finde, es gibt nicht nur ein „perfekt“, nachdem wir alles streben sollten, denn jeder Mensch ist unterschiedlich und auf seine Weise mit all seinen kleinen Macken ganz besonders!

Genau wie in meinem Post „I’m not perfekt, never have been, never will be“ bereits erklärt, ist es meiner Meinung gar nicht erstrebenswert, diese „Perfektheit“ zu erreichen. Denn wie der Titel schon sagt, „ich bin nicht perfekt, war es nie und möchte es auch niemals sein.“!

Irgendwie verbinde ich mit dem Wort „Perfektheit“ so ein gesellschaftskritisches Wort – „perfekt“ ist nur der, der nie bei rot über die Ampel geht, niemals lügt und immer nett zu jedem ist und sich irgendwie in ein bestimmtes Schema reinpresst und das ist meiner Meinung nach alles andere als erstrebenswert!

Ob nun groß oder klein, dick, mittel oder dünn, ob Anwalt oder Putzfrau – jeder ist auf seine Weise gut, so wie er/sie ist und genau das macht jeden Menschen irgendwie auf seine bestimmte Weise eben doch perfekt. Natürlich nicht auf diese gesellschaftliche Art, in der jeder eine gerade Nase haben muss und nur gute Noten in der Schule schreibt, sondern dieses gefühlsmäßige perfekt, das jeder für sich selbst definiert und das den individuellen Menschen einzigartig macht!

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Jeder sollte für sich seine eigene Definition von „Perfektheit“ haben und diese ganz groß in die Welt rausrufen, sodass niemand das Gefühl haben muss, in der Gesellschaft nur anerkannt zu werden, wenn er/sie sich an ein bestimmtes Schema anpasst. Gerade die Besonderheiten, ob nun äusserlich oder charakterlich, machen jeden Menschen besonders – einer hat Sommersprossen, der andere hat zwei verschiedene Augenfarben, der eine kann gut singen und der andere ist dafür ein begabter Koch.

Man kann nicht alles können und sollte nicht immer nur darauf aus sein, alles leisten zu können, was der Nachbar oder Kumpel gut kann, denn jeder kann andere Sachen gut. Das war doch schon früher in der Schule so – einer war gut in Mathe, dafür konnte der andere die Sprachen besser. Es gleicht sich einfach aus und wenn man akzeptiert, dass man so ist, wie man ist, dann ist das schon ein richtiger Schritt, in die richtige Richtung.

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Vor ein paar Monaten war ich bei einem tollen Bloggerevent von Rossmann und Dove, bei dem wir über Selbstbewusstsein und Vorbilder geredet haben und da muss ich gerade die ganze Zeit dran denken, denn ich habe als „End-Statement“ in dem Dove Video gesagt:

Jeder Mensch, der mit sich und seinem Leben zufrieden ist und das auch ausstrahlt, ist für mich ein großes Vorbild!

Denn genau das ist es, was mich beeindruckt. Egal, was manche Menschen schon durchgemacht haben, oder was sie für Probleme und kleine Macken haben, wenn sie selbst gut damit leben können und einfach glücklich sind und dieses Glück und ihre Lebensfreude auch nach aussen hin ausstrahlen, dann ist doch total egal, wie sie aussehen, als was sie arbeiten oder was sie in ihrer Freizeit so machen, denn genau diese Eigenschaften machen jeden von uns auf eine ganz individuelle Art perfekt.

Wieso ich euch heute davon erzähle? Sicher hat der ein oder andere schon die neue Kampagne von Esprit gesehen, in der viele verschiedene Menschen gezeigt werden und immer wieder heißt es:
„I’m perfect“ – daher auch der Hashtag – #imperfect.

Das Motto der Kampagne lautet: „Experimentiere mit Mode und finde deinen eignen Stil!“ Die Kampagne zeigt unterschiedliche Charaktere und deren einzigartigen Stil und lassen es dem Zuschauer frei, sich seine eigenen Gedanken zum Thema ImPerfect zu machen und sich seine eigene Perfektheit zu definieren.

Der renommierte Fotograf Christian MacDonald hat die Unterschiedlichkeit und die Vielfältigkeit der Protagonisten in der Kampagne #ImPerfect meiner Meinung nach super herausgearbeitet und die faszinierend unterschiedlichen Gesichter und Stile der Menschen in diesem Video demonstrieren, dass es eindeutig mehr als den einen „idealen“ Look gibt und somit jeder auf seine individuelle Weise „perfekt“ ist!

P.S. – die Fotos hat übrigens meine liebe Laura von mir gemacht und das komplette Outfit wird es ganz bald auch noch zu bewundern geben!

Das Phänomen „Blogger Burn Out“

Bloggen. Das war mal ein Hobby. Schreiben und Spaß daran haben. Bilder und Inspirationen mit anderen teilen. So fing es an. Bloggen war für mich zu Beginn ein Ausgleich zu meinem langweiligen Bürojob. Ich schreibe unheimlich gern, ich fotografiere gern und stehe auch selbst gern vor der Kamera. Alles Dinge, die ich gern gemacht habe und die mir nie schwer vielen oder bei denen ich mich zwingen musste, sie zu tun…

Wieso also nicht auch eine Inspiration für andere sein? Wieso nicht mein Wissen teilen und andere animieren, ein glückliches, unbeschwertes Leben zu führen, in dem ich ein paar Tipps und Tricks verrate, wie man glücklich sein kann, oder einfach mal ein Outfit zeige oder von einer tollen Reise berichte? So dachte ich vor ca. 4 Jahren und begann mit dem Bloggen…

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Dieser Post war so gar nicht geplant, aber er muss jetzt einfach geschrieben werden.
Für euch, meine Leser, für all die anderen Blogger und für mich, um endlich meinen Kopf frei zu bekommen…

  • Ganz oder gar nicht
  • Auch ich hatte bereits in meinem Post „Ganz oder gar nicht“ davon geschrieben, dass ich Zweifel habe, ob ich das mit dem Bloggen alles noch so weitermachen kann und möchte, wie ich es bisher gemacht habe oder ob sich doch so einiges ändern sollte und ich ganz damit aufhören werde. Die Veröffentlichung dieses Posts ist jetzt bereits 2 Monate her und es hat sich so einiges getan. In meinem Kopf und auch bei so einigen anderen Bloggerkolleginnen. Anscheinend war ich nicht allein mit meinen Gedanken. Es ging nicht nur mir so, dass irgendwie die Luft raus war. Dass dieser Druck extrem groß wurde und dass man sich nicht mehr sicher war ob und in wie fern man das Bloggen weiter fortführen kann und möchte…

  • „I’m a loser, Baby“
  • Angela ist ja sowieso meine absolute Inspirationsquelle Nummer 1, sie hat einfach ein riesiges Talent zum Schreiben und reißt mich jedes Mal wieder aus meinem Alltag heraus und schafft es, mich zum lachen zu bringen oder rührt mich zu Tränen, je nachdem, worum es gerade in ihren Texten geht. Auch sie hat sich mit dem Thema Blogger Burn Out beschäftigt, sie schreibt in ihrer 3-teiligen Reihe „I’m a Loser, Baby“ über die Sucht, immer am Handy sein zu müssen, immer auf dem aktuellsten Stand sein zu müssen und den Zwang, den das mit sich führt. Sie schreibt über „Internet Detox“, weil sie merkt, dass ihr all das nicht mehr gut tut. Darüber, dass andere Blogger Instagramfollower kaufen und dass sie selbst sogar kurz darüber nachgedacht hat, um einfach wieder up to date zu sein. Sie fragt sich, warum sie seit Wochen nur noch auf Statistiken achtet und sich immer wieder mit anderen vergleicht.

  • „Karma is a bitch“
  • Direkt nach der Fashion Week veröffentlichte Valerie ihren Post „Karma is a bitch„, in dem sie sich Luft machte und über diese „Scheinwelt“ der Fashionblogger schrieb. „Dass die Bloggerwelt an Oberflächlichkeit nicht mehr übertroffen werden kann, ist mir völlig klar. Das ist schon lange so und wird sich nicht ändern. Da muss man sich ein dickes Fell zulegen, drüber stehen. Das habe ich in den letzen Jahren gelernt…“ heißt es in ihrem Post und das stimmt mich traurig. Muss man sich ernsthaft damit abfinden, dass diese „Welt“ so oberflächlich und (entschuldigt meine Wortwahl) „hinterfotzig“ ist? Muss man sich damit zufrieden geben, dass über einen gelästert wird, wenn man nicht „dazu“ gehört, zu dieser elitären Gruppe der Außerwählten? Sie schreibt ebenfalls, wie Angela über gekaufte Follower, gepimpte Instagramprofile und die unmenschlichen Aktionen von manchen Bloggerinnen, die sich durch die große Zahl der (gekauften) Follower und Abonnenten anscheinend besser fühlen. Sie ruft ebenfalls dazu auf, dass Agenturen und Firmen, die mit Bloggern kooperieren möchten, die Augen öffnen sollen und sich Gedanken machen sollen, ob jemand mit 10k Followern, wovon aber 5k gekauft sind oder jemand mit 2k, die alle echt sind und aktiv lesen, und kommentieren nicht besser für eine Zusammenarbeit sind.

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  • Quo vadis?
  • Auch Carolina von Achdugutegüte hat einen ausführlichen Bericht über „Die Sache mit dem Bloggen“ geschrieben. Sie schreibt über die Professionalisierung von Blogs, über die Perfektheit und den Konkurrenzkampf. Sie fragt sich selbst, ob ihr Instagramfeed nur so aussieht, wie er aussieht, weil sie sich den anderen angleichen möchte und weil sie ihn selbst so mag, wie er ist. Passen wir uns einfach nur an unsere Umwelt an, wollen wir gar nicht besonders und individuell sein und lassen uns einfach treiben in diesem Blogger-Schwarm?
    „Sei perfekt, sei relevant, sei täglich neu – oder lass es sein“ heißt es bei ihr – und genau das ist es, was uns Blogger unter Druck geraten lässt. Irgendwie lassen wir uns in ein Schema zwängen, wir versuchen besonders zu sein, immer auf dem neusten Stand und dabei natürlich immer perfekt – perfekt gekleidet, perfekt informiert und perfekt ausgedrückt in unseren Worten. Es gibt so viel Konkurrenz, dass wir uns selbst diesen Druck machen und uns erdrücken lassen. Außerdem spricht sie das Thema Feedback an, welches innerhalb der letzten Zeit drastisch zurück gegangen ist. Das habe ich auch entdeckt – früher habe ich für einen Post weniger Aufrufe, aber mehr Kommentare bekommen. Meine Leser haben sich Zeit genommen und mir liebe Worte da gelassen. Haben heutige Blogleser diese Zeit nicht mehr?

  • Qualität vs. Quantität
  • Wieso musste es so weit kommen, frage ich mich. Genauso erging es mir ja auch beim Schreiben meines Posts vor 2 Monaten. Ich dachte wirklich darüber nach, das Bloggen ganz aufzugeben, da es mir zu viel Druck und Stress machte und ich mich dazu gezwungen fühlte, regelmäßig zu posten, hohe Qualität zu bieten und besser zu sein, als andere Blogger. Aber das ist doch vollkommen albern. Wieso will man „besser“ sein? Gibt es denn überhaupt ein „besser“ oder ist es im Endeffekt einfach nur ein „anders“? In den letzten 2 Monaten habe ich mir viele Gedanken gemacht, habe stundenlange Gespräche mit meinem Mann geführt, in wie fern ich mich vom Bloggen noch weiter so runterziehen lassen möchte und wieso ich mich selbst so stresse. Ich musste für mich selbst erstmal erkennen, dass das Bloggen, wie ich es heute betreibe nicht mehr das Bloggen ist, weswegen ich vor 4 Jahren damit begann. Damals wollte ich einfach nur das Internet mit meinen schönen Bildern und Gedanken füllen. Ich habe mich gefreut, wie eine Schneekönigin, wenn ich Follower bei Facebook oder Instagram bekam und wenn jemand einen Kommentar zu meinen Posts schrieb noch mehr!

    „Andere Blogger posten jeden Tag, wieso schaffe ich das nicht? Andere Blogger haben viel mehr Leser als ich, wieso liest keiner meinen Blog? Was mache ich falsch?“ das waren Gedanken, die mich wach hielten, mich stundenlang nachdenken ließen und mich etwas erdrückten. Leider schaut man heute viel zu sehr auf die anderen Blogger und will genauso hübsch, erfolgreich und perfekt sein, wie sie/er… Ich habe mir diesen Stress selbst gemacht, da ich mich verglich und weil ich nicht (wie ich sonst selbst immer predige) einfach ich selbst war und sein wollte. Ich wollte irgendwie auch so sein, wie andere Bloggerinnen, obwohl das totaler Schwachsinn war. Wie oben bereits geschrieben, war dieser Post eigentlich gar nicht geplant. Ich wollte nicht noch einmal die Wunden aufreissen und darüber philosophieren, was man machen kann, um sich besser zu fühlen und sich nicht mehr zu stressen. Aber dann fand ich 2 Beiträge zu diesem Thema, die mich wirklich aufgerüttelt haben und die ich auch unbedingt noch mit euch teilen wollte.

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  • Individualität – ist das eigentlich verboten?
  • Zum einen wäre das der Post „Blogger Burnout – nicht bei uns“ von Melanie und Thomas, in dem sie sich fragen, ob denn Individualität eigentlich verboten sei – sie zielen darauf ab, dass viele Blogs sich ähnlich sehen, ähnliche Bilder zeigen und sich mit den gleichen Themen beschäftigen. Genau das hat mir die Augen geöffnet. Ich selbst schaue mir natürlich auch gern Blogs an, auf denen es fast nur hübsche Outfits ohne viel Text gibt, aber eigentlich ist es doch das Individuelle, das einen Blog ausmacht, ansonsten könnt ich ja auch eine Zeitschrift lesen. Es geht um die Person hinter dem Blog, um ihre Gedanken und Gefühle. Und das hab ich in der nahen Vergangenheit irgendwie ausser Acht gelassen. Ich habe zu viel auf Zahlen geschaut, habe versucht meinen Instagram Account clean und übersichtlich zu gestalten und mich irgendwie von der Individualität (und was noch schlimmer ist) von meinen Lesern entfernt… Außerdem beschäftigen sie sich mit dem Thema „Superblogger“ und „Blogger Workshops“, bei denen man lernt, wie man besser, schneller und weiter kommt – ich selbst habe bereits an einigen solcher Workshops teilgenommen und werde es auch in Zukunft tun, denn ich lerne immer wieder gern, wie ich meinen Blog verbessern und verändern kann, aber ich darf mir selbst danach nicht so einen Druck machen, das alles sofort umsetzen zu wollen – das ist neben einem 40 Stunden Job einfach nicht machbar und das muss ich einfach akzeptieren.

  • Setz‘ ein Ausrufezeichen!
  • Der zweite Post, der mich unheimlich dazu animiert hat, diesen Beitrag hier zu schreiben, ist „Setz‘ ein Ausrufezeichen“ von Ariane (wer ihren Blog „Heldenwetter“ noch nicht kennt, sollte unbedingt mal ein wenig stöbern – sie inspiriert mich auch immer wieder und ich mag ihren Blog sehr!). Sie weist in ihrem Beitrag darauf hin, dass wir ja selbst zu dieser Gruppe „Blogger“ dazu gehören und uns über die Oberflächlichkeit und die Unlust aufregen. Dabei haben wir es doch alle selbst in der Hand – wir sind die jenigen, die inspirieren wollen und unsere Gedanken teilen möchten, wir möchten nicht zu diesem Oberflächlichen dazu gehören und doch regen wir uns darüber auf. Auch sie spricht die perfekt inszenierten Instagramaccounts an, bei dem sich keine Individualität abzeichnet und fragt sich, wieso das so ist. In der Realität ärgern wir uns doch eher darüber, wenn andere uns alles nach machen und in der Bloggerwelt versuchen wir uns anzupassen und ja nicht aus dem Schema zu fallen!?

    Ariane hat es unheimlich schön formuliert und darum möcht ich ihren Satz mit euch teilen:
    Sei persönlich und authentisch, sei laut, sei leise, sei mutig, sei krass, sei polemisch, sei frech, sei kritisch, sei tiefgründig sei frei, sei wissenschaftlich, sei albern, … Sei so, wie du bist! Zeig uns nicht, was andere sehen wollen, sondern was du denkst, zeig uns, wie du bist, zeig uns, was du willst! Steck Herzblut in das, was du tust, und lass dich nicht erschrecken, wenn du auf einmal etwas anders machst als der Rest der Welt. Anders ist gut, denn anders ist der einzige Weg dazu, ein Zeichen zu setzen!

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  • Talente fördern, nicht fordern!
  • Individuell – Das ist es doch, was wir sein sollten – wir Blogger sind eine Gruppe von vielen verschiedenen Menschen, wir haben verschiedene Talente und kreative Ideen – genau die sollten wir doch auch zeigen und uns in kein Schema pressen lassen! Jeder einzelne von uns ist besonders und wir sollten uns gegenseitig unterstützen, unsere Talente fördern und nicht selbst von uns glauben, alles können zu müssen. Nur weil Blogger A wunderschöne Foodbilder macht oder Blogger B unheimlich viel reist und die Welt sieht, heißt das nicht, dass diese Blogs besser sind als deiner oder meiner – die Blogs sind nur anders und genau das ist super so! Denn stellt euch mal vor, wir würden alle gleich aussehen oder alle die gleichen Talente haben – das wäre doch unheimlich langweilig! Wenn wir also versuchen uns alle in ein bestimmtes Schema zu pressen und uns immer wieder mit anderen vergleichen, dann können wir gar nicht weiterkommen, dann machen wir uns Druck, wo keiner sein müsste.

    Für mich habe ich jetzt entschieden (und das hat leider viel zu lange gedauert): Ich möchte einfach „ICH“ sein – es ist mein Blog, hier teile ich meine Inspirationen, Gedanken, Outfits und Ideen und nicht die der anderen Blogger. Es geht hier um mich und euch – meine lieben Leser, die ich in der nahen Vergangenheit leider viel zu sehr vernachlässigt hab. Ich möchte mich in kein „Blogger Schema“ pressen lassen und einfach das zeigen, was ich euch zeigen möchte und mir keinen Druck durch Zahlen, Statistiken oder sonstiges machen lassen. Früher hat das immer gut geklappt und daran knüpfe ich jetzt wieder an! Darum freut euch auf Inspirationen und Geschichten von mir und aus meinem Alltag!

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  • Jetzt seid ihr gefragt!
  • Und da ich unheimlich gern auch meine Leser mit einbinden möchte und euch zufrieden stellen möchte (denn für euch blogge ich hauptsächlich!), frage ich euch, was ihr in Zukunft auf Annanikabu – voller Lebensfreude lesen und sehen möchtet. Soll ich wieder mehr Gedankenposts schreiben, euch mit auf meine Reisen nehmen oder soll ich mal was ganz Neues zeigen? Ein paar Tipps und Tricks zu Organisation, Motivation oder soll ich vielleicht Sport und Ernährung mit aufgreifen? Alles Themen, die mich selbst sehr interessieren und die ich gern mit euch teilen wollen würde, wenn ihr das möchtet! Also, bitte schreibt mir doch mal wieder, was ihr gern hättet, dann kann ich mich daran ein wenig orientieren und meine Inhalte nach euren Wünschen konzipieren! Außerdem möchte ich euch, meinen lieben Lesern, danken, dass ihr mir treu seid und hoffentlich bleibt und mit mir durch so einige Höhen und Tiefen gegangen seid. Darum wird es auch ganz bald ein Gewinnspiel für euch geben!

    Danke für jeden einzelnen, der diesen Post gelesen hat – ich würde mich unheimlich über euer Feedback freuen und bin sehr gespannt auf eure Meinungen zu dem Thema!

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    *Das Kleid, das ich auf den Bildern trage, wurde mir freundlicherweise kostenfrei zur Verfügung gestellt! Danke an Alice’s Pig!

    „Das ist wie fliegen“ [Gedanken]

     

    „Das ist wie fliegen, dich einfach zu lieben…“

    Ein so wunderbares Lied mit so wunderschönen Textzeilen. Ich mag es sehr, da es vom lieben Lotto ist und er eine so besondere Stimme hat. Es ist kein typisches, schnulziges „Liebes-kitsch-Lied“! Nein, es ist mehr: es ist besonders und wie so viele andere schöne Lieder löst es in mir etwas aus. Es lässt mich träumen und an ganz bestimmte Momente denken.

    Mein Mann und ich haben Lotto bereits zusammen live sehen dürfen, zu diesem Lied schunkeln können und haben unsere standesamtliche Hochzeit mit diesem Lied begonnen (sozusagen als „Einmarschlied“), da es zu uns passt und irgendwie anders und besonders ist.

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    Im weiteren Text heißt es: „ich spür dass du da bist, auch wenn du weit weg bist…“ – und da haben wir es wieder! Genauso, wie ich es euch in meinem Post über Freundschaft bereits erzählt hab, ist es doch auch in einer Beziehung oder einer Ehe – man fühlt sich immer nah, man hat den anderen immer bei sich im Herzen, auch wenn er mal ganz weit weg sein sollte!

    Ich kann von Glück sagen, dass ich meinen Mann so gut wie immer ganz nah bei mir hab, wir wohnen nun seit über 4 Jahren zusammen und waren seitdem nie länger als 2 Wochen getrennt. Er war von der Uni aus mal eine Woche in Istanbul, ich war in den Ferien mal 2 Wochen in Griechenland, aber trotzdem wissen wir immer, dass der andere da ist, auch wenn er mal ganz weit weg sein sollte. Genau das macht eine Beziehung doch auch aus!

    Man sollte sich vertrauen und sich auf den anderen verlassen können. Man sollte nicht zu sehr aneinander „kletten“ und gar nichts mehr allein unternehmen. Man muss versuchen das gesunde Mittelmaß für sich zu finden und glücklich zu sein. Mit seiner Beziehung, seinem Partner und sich selbst! Und genau dann spürt man dieses Gefühl vom Fliegen!

    Die Natur ist ihr Zuhause [Gedanken]

    Sie liebt es, sich den Wind um die Nase pusten zu lassen.
    Sie mag das Gefühl von Sonne auf ihrer Haut.
    Sie klettert gern auf Bäume und
    sie läuft gern barfuß durchs Gras.

    Die Natur ist ihr zu Hause.
    In ihrer Freizeit versucht sie so oft wie möglich draussen zu sein.
    Spaziergänge, Radtouren oder auf dem Balkon sitzen gehören zu ihrem Alltag dazu.

    Das Blumensprießen im Frühjahr.
    Wunderschöne Sonnenuntergänge.
    Das fallen von goldenem Laub im Herbst.
    All diese Naturschauspiele inspiriert sie immer wieder.

    Natur, Spaziergang, Frühling, raus gehen, draussen, Fahrradtour, Radtour, Natur erleben, Annanikabu, 1

    Sie ist glücklich.
    Unheimlich glücklich!

    Auch wenn ihr Leben nicht immer ein Zuckerschlecken war,
    sie ist immer wieder aufgestanden und
    hat sich von nichts und niemandem unterkriegen lassen.

    Familie, Freunde, aber auch die Natur haben ihr dabei geholfen.
    Manches Mal saß sie einfach nur da und hat sich den Sonnenuntergang angeschaut
    oder dem Rauschen der Bäume im Wind zugehört.
    Manches Mal war sie so fasziniert vom Schauspiel der Natur,
    sodass sie alles um sich herum vergessen hat!

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    Mal wieder einige Gedanken, die in meinem Kopf rumirrten.
    Gedanken, die ich unheimlich gern teile, denn sie beschreiben mein Leben.
    Sie beschreiben, wie glücklich ich bin und wie sehr ich mich wohl fühle.

    Gerade jetzt, wo der Frühling entgültig da ist, die Vöglein morgens zwitschern und mich wecken,
    ich abends noch Sonnenstraheln auf dem Balkon habe und diese meine Haut kitzeln,
    jetzt, wo endlich wieder die bunten Blümchen sprießen und es abends lange hell ist –
    Jetzt geht es mir ganz besonders gut und das möchte ich mit euch teilen!

    Ich hoffe, euch geht es mindestens genauso gut und wenn nicht, geht einfach mal raus – lauscht den Vögelchen und dem Wind.
    Genießt die Sonne auf eurer Haut und schaltet einfach mal den Kopf aus! Und habt ein wunderschönes sonniges Wochenende, meine Lieben!

    Und weil es eh immer wieder das Schönste ist, hier noch 2 „typisch Anna“ – Bilderchen:

    Natur, Spaziergang, Frühling, raus gehen, draussen, Fahrradtour, Radtour, Natur erleben, Annanikabu, 3

    Wenn ihr meine Gedankenposts mögt, dann könnten euch diese hier auch gefallen:
    Genießt euer Leben, und manchmal ist alles perfekt, Das Mädchen, das ihre Träume lebte ,
    Sie spürt die Freiheit am Meer, Springen macht glücklich

    „echte Freundschaft –

    ein Geben und Nehmen“

    Mein Februar war voller Abenteuer, Reisen und toller Erlebnisse!
    Ich war in Braunschweig, Hannover, Ostfriesland, Porto und Düsseldorf und bei 3 dieser Reisen war auch meine zuckersüße Laura dabei.

    Wir haben uns durch Instagram und unsere Blogs kennengelernt und es ist eine echte Freundschaft zwischen uns entstanden. Dadurch kann ich mir immer wieder bewusst machen, dass das Internet nicht nur ein „kalter Raum“ ist, in dem sich jeder irgendwie verstelllt und inszeniert, sondern dass sich dort auch „echte Menschen“ hinter den Bildern befinden, mit denen man auf einer Wellenlänge sein kann und die sich nach kurzer Zeit zu echten Freunden entwickeln können.
    Laura und ich haben gemeinsam schon so einiges erlebt und das, obwohl wir uns noch nichtmal ein Jahr kennen – sie ist meine beste Freundin, meine Trauzeugin, meine Zuhörerin und meine Gute Laune Verbreiterin.

    Bereits in unserem Best Friend TAG„-Video konntet ihr sehen, wie wir miteinander umgehen und dass wir uns perfekt ergänzen. Wir haben nicht die gleichen Ziele im Leben, wir sind in unterschiedlichen Lebenssituationen, aber trotzdem passt es einfach mit uns und das macht mich glücklich! Ich mag diese kleine verrückte Nudel und freue mich immer wieder, mit ihr schöne Erlebnisse teilen zu können.

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    Somit war es ein großer Spaß, im Februar, mitten in der nacht mit ihr im Fernbus nach Düsseldorf zu fahren, mit dicken Augenrändern und unaugeschlafen am Düsseldorfer Bahnhof frühstücken zu gehen, dann das „Fashionbloggercafé Shoeedition“ zu besuchen und von dort aus am abend weiter nach Hannover zu fahren und in ihrer Studenten WG gemeinsam zu kochen, lachen, Haare zu färben und Spaß zu haben!

    Da Laura eine unheimlich talentierte Fotografin ist, macht sie auch oft die Outfitbilder für meinen Blog, wenn wir eh schon zusammen unterwegs sind und ich mach dafür Bilder von ihr (habe schon einiges von ihr lernen können in dem Bezug – ISO, Blende auf, blabla – ich hab jetzt voll den Durchblick!) – diese Outfitbilder sind auch von ihr und beim bereits erwähnten Fashionbloggercafé in Düsseldorf entstanden!

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    Das Outfit ist übrigens mal wieder ein klassisches „Anna Outfit“ – Maxiröcke stehen bei mir gerade ganz oben im Kurs – sie sind schick, strecken die Beine und lassen mich größer wirken (das ist immer schön, wenn man nur durchschnittliche 1,71 m groß ist! Und Leomuster darf auch gern sein – natürlich nur dezent eingesetzt in schwarz-weiß auf dem Pulli oder in meinen Chucks (die ich gerade jetzt, wo ich diesen Post schreibe trage, haha).

    Was ich euch in diesem Post, aber auch mitgeben möchte ist, wie der Titel „echte Freundschaft – ein Geben und Nehmen“ bereits andeutet – eine Freundschaft besteht aus einem „Geben und Nehmen“ – man erlebt einiges zusammen, geht durch dick und dünn, macht Erfahrungen zusammen und getrennt, jeder geht seinen eigenen Weg. Echte Freunde begleiten sich auf dem Weg des Lebens und folgendes ist dabei unheimlich wichtig:

    – Eine echte Freundschaft besteht auch über eine kilometerweite Entfernung
    – Eine echte Freundschaft besteht aus Zuhören und Trösten
    – Eine echte Freundschaft kennt keine Geheimnisse
    – Eine echte Freundschaft besteht auch, wenn man sich wochenlang nicht gesehen hat
    – Eine echte Freundschaft macht das Leben vollständig
    – Eine echte Freundschaft lässt sich nicht erzwingen
    – Eine echte Freundschaft besteht auch weiter, wenn sich die Umstände ändern
    – Eine echte Freundschaft hat keine Regeln

    Jede Freundschaft sieht anders aus, es gibt kein „Geheimrezept“ für eine Freundschaft.
    Ich kann euch nicht sagen, ob es richtig ist, jeden Tag bei eurer Freundin anzurufen – es kann sein, dass sie davon genervt ist und sich abschottet, es kann aber auch sein, dass sie traurig ist, wenn ihr euch nur jeden zweiten Tag meldet.
    Jeder Mensch ist anders und jeder lebt auch Freundschaften anders aus. Aber wenn ihr eine richtige, echte Freundin gefunden habt, dann merkt ihr das schon – haltet sie fest und lasst sie nicht wieder gehen – sie ist gold wert! Und wenn euch dieser Mensch, mit dem ihr eine echte Freundschaft pflegen könnt und wollt noch nicht begegnet ist, dann verzweifelt nicht! Wie gesagt, bei uns war es auch Zufall und Liebe auf den ersten Blick! ;-)

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    Und weil es immer besonders schön ist – hier noch die typischen „guck mal doof“ – Bilderchen zum Schluss:

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    Genießt euer Leben! [On Tour in der Natur]

    Genießt ihr auch die ersten Sonnenstrahlen diesen Jahres?
    Genießt ihr euer erstes Eis, das raus gehen, ohne dicke Winterjacke?
    Genießt ihr es, endlich mal wieder eine Radtour oder ein Picknick machen zu können?

    Wenn ihr das bisher noch nicht getan habt – macht es!
    Geht raus, genießt die Sonne, den Frühlingsanfang und genießt euer Leben!
    Macht euch bewusst, wie schön es ist, sich in der Natur aufzuhalten.
    Schwingt euch aufs Rad und lasst euch einfach treiben.

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    Genau das haben mein Mann und ich die letzten Tage des Öfteren gemacht.
    Wir sind früh (für unsere Verhältnisse) aufgestanden, haben uns gut gestärkt – ich mach mir in letzter Zeit immer leckere Smoothies (dazu wird es auch ganz bald einen Post geben) und haben uns aufs Rad geschwungen.

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    Seit ca. 1 1/2 Jahren wohnen wir jetzt im wunderschönen, besinnlichen Marienfelde, am Rande Berlins.
    Vor 2 Tagen haben wir festgestellt, dass es hier unheimlich schöne Parks mit kleinen Seen gibt.
    Wir haben bemerkt, dass es überhaupt nicht weit zu einem Radwanderweg ist.
    Wir haben einen Naturerlebnispfad gefunden, der gar nicht weit von uns entfernt liegt.
    Wir haben uns treiben lassen, die Sonne, das Vogelgezwitscher und die Natur auf uns wirken lassen.
    Wir haben einiges entdeckt, was sich direkt in unser nahen Umgebung befindet und was wir zuvor nie wahrgenommen haben.

    Manchmal muss man einfach bewusster schauen, was einen umgibt.
    Man sollte mit offenen Augen durchs Leben gehen und dieses genießen!
    Man sollte kleine Dinge viel mehr wert schätzen und sich auch mal Zeit für die kleinen Dinge im Leben nehmen!

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    Also, genießt das Wochenende, den Frühlingsnfang, kauft euch euer erstes Eis, macht Spaziergänge, Radtouren oder setzt ech auf euren Balkon/Garten, in einen Park, was auch immer – geht raus und seid glücklich!

    Ich wünsche euch ein tolles und sonniges Wochenende!

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    I’m not perfect. Never have been. Never will be.

    Seitdem es in meinem kleinen Kopf *klick“ gemacht hat und ich mir bewusst bin, dass ich nicht perfekt bin und auch nicht sein muss, geht es mir viel besser. Ich bin eine ganz normale Frau mit ihren kleinen Macken und ihrem eigenen Kopf und genau das ist gut so!

    Auch in diesem Outfitpost hab ich versucht, euch ein wenig Mut zuzusprechen, das zu tun was euch glücklich macht und weniger darüber nachzudenken, ob andere das was ihr macht für gut heißen.

    Und auch heute möchte ich mich ein wenig mit dem Thema „Sei so wie du bist und sein willst!“ außeinandersetzen.

    Im not perfect, never have been, never will be

    Ganz oft machen wir uns (ich habe das Gefühl – besonders Frauen) Gedanken darüber, was wohl andere über uns, unser Aussehen oder unsere Taten denken könnten. Aber davon sollten wir einfach mal Abstand nehmen.
    Ich habe mir ein paar Gedanken gemacht, wie es bei mir zu diesem *klick*-Moment kam und wieso ich mit mir, meinem Leben und meinen Taten so glücklich bin und mit mir zufrieden bin, auch wenn ich den ein oder anderen Fehltritt gemacht hab… Hier also ein paar Tipps, um mit sich selber im Reinen zu sein:

    – Denk immer daran, was du bereits geschafft hast – hast du einen Schulabschluss, eine Ausbildung, eine Prüfung in der Uni gut bestanden oder ähnliches!? – Egal was du geleistet hast – hab es immer im Hinterkopf und sei stolz auf dich

    Stecke deine eigenen Erwartungen und Ziele an dich selbst nicht zu hoch – sei realistisch und stress dich nicht selbst zu sehr

    – Nimm deine „kleinen Fehlerchen“ an und lebe damit, jeder hat seine Macken – ob du ein kleines Bäuchlein hast, dich manchmal nicht konzentrieren kannst oder einfach ein wenig verrückt bist – du bist etwas Besonderes und deine Macken gehören nunmal zu dir dazu und machen dich zu dem, was du bist

    – Es klingt vielleicht etwas abgedroschen, aber es ist so: wenn dir etwas Doofes wiederfährt, denke immer daran, dass alles seinen Grund hat – schließt sich eine Tür, öffnet sich direkt die nächste – also sei optimistisch und schaue nach vorn, nicht zurück

    Geh deinen eigenen Weg – lass dir Tipps von Freunden und Verwandten geben, aber wenn du von einer Sache überzeugt bist, dann zieh sie durch, auch wenn dir alle davon abraten. Du wirst dich ansonsten ärgern, es nicht probiert zu haben

    – Lasse Beleidigungen, Meinungen und blöde Kommentare von Menschen, die dich und dein Leben nicht genau kennen und einschätzen können, nicht zu sehr an dich ran und nimm dir diese Worte nicht zu sehr zu Herzen

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    Ich hoffe, dass diese Tipps dir ein wenig helfen, dich wohler zu fühlen und mit dir und deinem Leben in „Einklang“ zu kommen! Mache dir einfach immer wieder bewusst, dass du ein besonderer Mensch bist und dass du nicht „perfekt“ (im Sinne von gesellschaftlich kompatibel, durchschnittlich, normal) sein musst – denn jeder ist auf seine eigene Art und Weise perfekt! :-)

    Wenn ihr vielleicht auch noch den ein oder anderen Tipp habt – dann nur her damit! Ich freu mich über jeden Kommentar!
    Ich wünsche euch allen einen wunderbaren Start in die neue Woche – bleibt so wie ihr seid! :-)

    Die Bilder hat übrigens meine süße Laura gemacht – danke Maus! <3

    Good Feeling – dankbar sein ist angesagt

    „Oh oh, sometimes I get a good feeling, yeah
    I get a feeling that I never never never never had before, no no
    I get a good feeling, yeah“

    Musik ist so inspirierend – da sitz ich auf dem Sofa und bearbeite die Bilder für diesen Post und das Lied „Good Feeling“ läuft im Radio – schon ist klar, worüber ich heute posten werde! :-)

    Darüber, dass ich ein „good Feeling“ habe, dass es mir gut geht und ich mich gut fühle!
    In letzter Zeit gibt es viele dieser „ich rede über meine Gedanken und Gefühle“ – Posts – ich lese das bei anderen (z. B. Linda und Caro von Like a Riot oder Maddie von Dariadaria – wenn ihr sie noch nicht kennt, hin da!) unheimlich gern und darum müsst ihr jetzt auch damit vorlieb nehmen!

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    Auf Bloggertreffen wurde ich schon vermehrt darauf angesprochen, dass ich auf dem Blog und auf Instagram immer so gute Laune versprühe und man mir ansieht, dass es mir gut geht und ich glücklich bin – und genau das macht mich dann noch glücklicher! :-) Es ist ja eine Sache, glücklich zu sein, aber dass man das auch ausstrahlt und andere damit ansteckt, dass ist noch toller!

    In meinem letzten „Gedankenpost“ hab ich ja schon versucht euch Tipps zu geben, wie ihr glüclich(er) sein könnt und auch heute möchte ich euch Mut machen!

    Mein Tipp für euch: Seid froh darüber, dass ihr Menschen habt, auf die ihr euch verlassen könnt – ob Mutter, Schwester, Freund, Freundin – ganz sicher gibt es (mindestens) eine Person, mit der ihr über Träume, Wünsche und Ängste reden könnt und der ihr vertrauen könnt! Haltet diese Person fest und lasst sie nie wieder gehen!

    Ich habe das Glück, mehrere solcher Personen zu haben. Ich habe eine wunderbare Familie, die mir immer den Rücken stärkt und bei jeder Entscheidung hinter mir steht, ich habe wunderbare Schwestern, bei denen ich mich ausweinen kann und denen ich all meine Gedanken anvertrauen kann! Außerdem ist da noch mein Mann, der immer für mich da ist, egal wie doof ich mich gerade verhalte und seit Mai 2014 gibt es da noch meine allerliebste Laura, mit der es sich anfühlt, als würden wir uns schon Jahre kennen – wir können über allen möglichen Mist reden und haben echt schon einige schöne und doofe Erfahrungen geteilt!

    Seid dakbar für diese Menschen! Haltet sie fest und zeigt ihnen einfach mal, wie sehr ihr sie mögt.
    Dafür bracht man keinen „Valentins Tag“ (den ich eh nicht so gern mag), da muss kein riesen Geschenk her, dass unmengen an Geld kostet. Es muss einfach von Herzen kommen – greift zum Telefon und sagt ein paar liebe Worte, schreibt eine Karte oder einen Brief! Zeigt der Person einfach immer mal wieder, dass ihr sie schätzt, dass sie wichtig für euch ist und dass ihr dankbar seid, sie zu haben!

    Dadurch, dass ihr anderen Personen eine kleine Freude macht und seht, wie sehr sie sich darüber freuen, werdet ihr selbst auch glücklicher! Beschenken ist manchmal schöner, als selbst beschenkt zu werden (ich mag trotzdem gerne Geschenke – hab übrigens nächste Woche Mittwoch Geburtstag – nur mal so, haha!).

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    Kommen wir jetzt noch zu meinem Outfit – das hab ich beim Fashionbloggercafé in Berlin getragen und die Fotos hat natürlich mal wieder meine zuckersüße Laura von mir gemacht – schaut auch unbedingt mal auf ihrer „Fotografen Seite“ vorbei – sie freut sich immer über neue Follower! :-)

    Das Outfit ist mal wieder unaufgeregt, aber trotzdem mit dem bestimmten „Etwas“ – ich hab zur Jeans und zu der eher zurückhaltenden Shirtbluse meine neue Statementkette* von Kisura kombiniert und dazu meine allerliebsten Cowboyboots. In den Boots fühle ich mich immer wieder unheimlich wohl – sie sind flach, so dass ich den ganzen Tag darin laufen kann, aber trotzdem irgendwie besonders, so dass ich sie bereits einige Male getragen hab – hier könnt ihr euch andere Kombinationen mit diesen Boots anschauen: Fashionbloggercafé Januar 2013 // Sonne = Outfitbilder // Gemütlichkeit udn Eleganz // „Pudelwohl“

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    Und hier noch eine kleine Ankündigung in eigener Sache: Laura und ich werden heut abend gemeinsam „Germanys next Topmodel“ schauen und ich werde wieder ganz fleißig bei Twitter unterwegs sein und meinen Senf abgeben – seid ihr dabei? Unter „#gntm_fairynikabu“ könnt ihr gern mittwittern! Wir freuen uns auf euch!

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    6 Tipps zum glücklich(er) sein!

    Forget that shit. Be happy and smile!
    Heute ist Montag. Montag ist der meistgehasste Tag der Woche. Niemand mag Montage.
    Aber wieso eigentlich? Montags startet die Woche neu. Man geht wieder zur Arbeit. Ist frisch und aufgetankt vom Wochenende. Aber überall liest man von „doofen Montagen“, „Mad Monday“, „Montags könnt ich kotzen!“ Irgendwie mag niemand den Montag und keiner weiß wieso.

    Sind alle Menschen unzufrieden? Hat keiner Lust wieder arbeiten zu gehen? Brauchen die Menschen einfach immer einen Schuldigen? Ich weiß es nicht. Aber ich weiß, dass es traurig ist und schade. Mich macht es traurig, dass viele Menschen meckern, aber nichts ändern. An ihrem Denken, Handeln und Tun. Vielen Menschen geht es eigentlich gut – sie haben einen Job, einen Partner, ein Dach über dem Kopf, nehmen es aber nicht wahr. Sie wissen nur, dass sie montags wieder früh aus dem Bett müssen und zur Arbeit (die ja eigentlich total doof ist) und meckern darüber…

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    Ich möchte euch heute ein paar kleine Tipps geben, die total einfach umsetzbar sind, die dich aber glücklich(er) machen – und das sogar montags! ;-)

    1. schaue jeden morgen in den Spiegel und sage dir selbst, was du gern an dir magst
    2. starte den Tag so, wie es dir am Liebsten ist: mit nem Kaffe, einer Runde joggen oder noch einer halben Stunde im Bett kuscheln – egal wie, hauptsache du bist glücklich!
    3. sprich Probleme oder Ärger (mit Job, Freunden, Partner) direkt an – es bringt nichts, es in sich reinzufressen – irgendwann wird es eh aus dir rausplatzen
    4. wenn du unzufrieden sein solltest (ebenfalls mit den oben genannten Punkten) dann ändere etwas! Nicht nur meckern, sondern auch selbst aktiv werden
    5.sei freundlich und zuvorkommend zu anderen – das wird dich auch glücklich machen! Lächle der grimmigen Busfahrerin zu oder wünsche der zickigen Verkäuferin im Supermarkt einen schönen Tag – es wird dich selbst auch glücklich machen, wenn du sie glücklich gemacht hast
    6. nimm kleine Dinge wahr und erfreue dich daran! Sei glücklich, dass du gesund bist, dass du jeden Tag etwas zu Essen hast, dass du in einem Land leben darfst, in dem man nicht jeden Tag bangen muss, ob ein Krieg ausbrechen könnte

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    Das klingt vielleicht doof und abgedroschen, aber manches Mal hab ich das Gefühl, dass viele Menschen gar nicht wahrnehmen, was sie für ein Glück haben. Unsere (und da nehm ich mich auf keinen Fall raus!) Gedanken kreisen darum, ob morgens das blaue oder das rote Kleid besser zu den ausgewählten Schuhen passt – andere haben nur ein Kleid und haben keine Wahl. Wir können uns aussuchen, was zum Mittag auf unseren Teller kommt – andere nehmen das, was gerade da ist, weil es ansonsten nichts gibt. Bei uns kreisen die Gedanken darum, ob wir zu Starbucks oder zum Balzac Coffee gehen, um uns nen leckeres Getränk zu holen…

    Ok, ich glaube, ihr habt mich verstanden.
    Also bitte, seid in Zukunft einfach glücklicher mit dem, was ihr habt!
    Haltet ein Lächeln für eure Mitmenschen bereit und macht euch positive Gedanken.

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    Wir können unsere Zukunft nicht immer beeinflussen, aber wir können jeden Tag zum schönsten unseres Lebens machen. Bei mir hat sich auch einiges anders entwickelt, als es geplant war und ich könnte mich jetzt verkriechen und weinen, aber nein – ich habe einfach ganz spontan einen Urlaub gebucht und somit wird die Zeit damit verbracht, einfach mal wieder raus zu kommen und eine schöne Zeit mit meinen liebsten Menschen zu verbringen. Was mir wieder einmal zeigt, dass ich angekommen bin, dass ich mein Leben in der Hand habe und nur das mache, was mich glücklich macht!

    Also raus aus euren kleinen Meckerhöhlen! Steht auf, lacht und seid glücklich!

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    Und wenn ihr noch mehr meiner „Gedankenposts“ zum Thema „Glück“ lesen mögt, dann schaut doch mal hier:
    Über die Unaufgeregtheit und das Glücklichsein
    „Was ist eigentlich Glück“
    „Das Leben ist bitter und süß wie feigen“

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    Rock & Shirt – Orsay // Cardigan* – Bench // Stiefel – Jumex //
    Tasche – aus einer kleinen Berliner Boutique
    Die Foto hat übrigens meine süße Laura von mir gemacht! Danke dafür! <3

    Das Leben ist bitter und süß wie Feigen

    „Das Leben ist bitter und süß wie Feigen
    Du musst runterkommen und dich entscheiden
    Zwischen hinterher rennen und gelassen
    Ich mein‘ unverkrampft die Dinge kommen lassen
    Denn dein Glück geht tanzen
    dein Glück kommt heim…“

    – Bosse / So oder so –

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    Manches Mal sitzt man da und weiß nicht weiter.
    Man kann nicht sagen, was schief gelaufen ist, wo man den falschen Weg eingeschlagen hat.
    Man weiß nur, dass man irgendwann falsch abgebogen ist und dass es nicht wieder zurück geht!

    Das Leben ist eine Einbahnstraße mit so einigen „STOP“- und „Vorfahrt achten“ Schildern!

    Aber muss man immer auf die anderen achten? Sind die anderen denn nicht selbst für ihr eigenes Glück zuständig? Jeder hat doch sein eigenes Glück in der Hand und jeder beschreitet den Weg seines Lebens selbst und sollte (und muss) dann auch die Konsequenzen dafür tragen!

    Ist es denn überhaut eine Einbahnstraße? Dieses Leben? Darf man denn nicht von diesem einen Weg abkommen? Ist das dann „falsch“? Gibt es überhaupt einen falschen Weg für das eigene Leben? Solange man doch selbst zufrieden und glücklich ist, ist der Weg doch immer richtig!? Fragen über Fragen, die jeder nur für sich selbst beantworten kann!

    Meine Antwort ist: Solange du selbst glücklich bist, ist es immer der richtige Weg! Egal was alle anderen denken!

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    Ich habe euch ja vor einigen Monaten von meiner Entscheidung erzählt, den Job zu wechseln (im Post: „Manchmal muss man neue Wege gehen…“ könnt ihr nochmal alles nachlesen) und habe damit mein Glück in die eigene Hand genommen. Mein Herz hat mir gesagt, dass dies der richtige Weg für mich ist und ich habe ihm vertraut.

    Auch jetzt nach 3 Monaten kann ich sagen – das war die richtige Entscheidung! Der richtige Weg für mich!
    Und ich bin damit überglücklich! Manches Mal hab ich hin und her überlegt, ob es denn wirklich „vernünftig“ ist und was denn wohl die anderen denken!?
    Aber das ist egal!
    Ganz sicher war es nicht „vernünftig“ einen chilligen, gut bezahlten Bürojob mit unbefristetem Vertrag zu beenden. Aber mein Herz hat mir etwas anderes geflüstert und im Nachhinein bin ich unheimlich froh, dass mein Herz den Kampf gegen mein „schlechtes Gewissen“ gewonnen hat!

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    Was ich euch heute mitgeben möchte (das klingt ein wenig, wie die Oberlehrerin – soll es aber gar nicht, denn ich weiß auch nicht alles, sondern spreche nur aus meiner eigenen Erfahrung!) ist: Hört auf euer Herz und tut das, was IHR möchtet, nicht das, was andere für richtig halten könnten!

    Macht eure eigenen Erfahrungen und betretet auch mal die „Einbahnstraße“ des Lebens von der anderen Seite (das geht, wenn ihr das wollt!) – seid Rebellen, Träumer und Kreative! Lebt eure Träume und macht euch bewusst, dass nur ihr selbst für euer eigenes Glück verantwortlich seid!

    Klar gibt es da noch andere Punkte „Liebe, Gesundheit, Job“, die eine große Rolle spielen – aber wenn ihr optimistisch an alle Aufgaben ran geht, dann werdet ihr schon sehen, dass sich alles zum Guten entwickelt! Macht das Beste aus eurem Leben – ihr habt nur dieses eine!

    Und jetzt habt einen wundertollen Tag, meine Lieben! <3 Kisura_Outfit_Outfitpost_destroyed Jeans_used Jeans_Annanikabu_5

    Das Outfit besteht übrigens aus Teilen, die in meinem „Überraschungspaket“ von Kisura enthalten waren und wie ich euch in meinem letzten Post schon verraten hab, hab ich mich in der Jeans und der Bluse so wohl gefühlt, dass beides bei mir einziehen durfte! ;-)

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    Jacke & Stiefeletten – TK Maxx // Bluse & Jeans – über Kisura // Tasche – H&M // Schal – selbstgemacht von meiner Schwiegermutter

    Autumn Leaves – ein Herbstspaziergang macht alles besser

    Hach – dass ich den Herbst mag, wisst ihr ja bereits seit diesem oder diesem Beitrag.
    Und dass ich gern spazieren gehe und die Natur auf mich wirken lasse, solltet ihr als fleißiger Leser meines Blogs auch so langsam mitbekommen haben.
    Wenn nicht, dann wisst ihr es ja spätestens jetzt – oder schaut euch doch nochmal hier um und lernt mich besser kennen, haha! ;-)

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    Ich mag den Herbst, den goldenen Herbst, in dem die Bäume sich in verschiedenen prächtigen Farben zeigen, aber auch den Herbst, in dem die Blätter von den Bäumen fallen und man durch Laub laufen kann (denn dieses Geräusch ist unbezahlbar!). Der Herbst, in dem es tagelang durchregnet (und man dann in die Pfützen springen kann!). Der Herbst, in dem man Kastanien sammeln und damit schöne Deko für die Wohnung basteln kann und der Herbst, den man am Liebsten mit einem warmen Getränk unter der Kuscheldecke auf dem Sofa verbringt. Also ganz egal wann und wie, ich mag den Herbst einfach! :-)

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    Darum sind mein Schatz und ich im Herbst auch unheimlich oft draussen, genießen die frische Luft und lassen einfach die Natur auf uns wirken, klettern auf Bäume (eigentlich nur ich!), und sammeln Kastanien, Äste und Laub zum basteln! :-)

    Genauso war es auch vor einigen Wochen (als noch ganz viele Kastanien auf dem Boden lagen) und wir unbedingt welche sammeln wollten.
    Wir zogen uns warm an und gingen mit einem leeren Beutelchen los und kamen mit tollen Bildern (die aus diesem Post!) und einem Beutel voller Kastanien wieder nach Hause und haben uns dann zum Aufwärmen erstmal leckere Waffeln gebacken und einen perfekten Herbstnachmittag auf dem Sofa verbracht!

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    Manchmal muss man sich einfach die Zeit nehmen, um solche Tage (manchmal reichen auch ein paar Stunden) verbringen zu können. Klar müsste hier auch mal wieder aufgeräumt werden und eigentlich müsste ich auch noch ein wenig am Blog rumbasteln, aber nein.
    Ich zieh mich warm an und gehe raus – wer weiß, wie lange das noch geht, ohne einzufrieren! ;-)
    Das Wetter ist zwar nicht „traumhaft“, aber dieses Herbstwetter ist irgendwie besonders. Es ist grau, aber trotzdem strahlt es eine besondere Wärme aus…

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    Das schönste an Spaziergängen im Herbst ist aber das „wieder nach Hause kommen“ und dann frisch zu sein und sich vielleicht in die Badewanne zu legen, oder unter eine warme Decke zu kuscheln, dazu ein gutes Buch lesen oder einfach nur Musik hören… Was auch immer man tut, es fühlt sich nach einem Herbstspaziergang alles besser an!

    Darum war ich auch eben, um meinen Kopf etwas frei zu bekommen, mal wieder draussen, habe einfach eine kleine Runde um den Block gedreht und mir die kalte Luft um die Ohren pusten lassen!

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    Denn es gibt da so Menschen, die einem nichts gönnen, die alles besser wissen und sich in alles einmischen müssen…

    Kennt ihr das, wenn es euch eigentlich unheimlich gut geht – ihr habt den besten Mann der Welt an eurer Seite, ihr seid gesund, habt einen tollen Job, der euch Spaß macht, der Familie geht es gut und ihr freut euch einfach, dass gerade alles so perfekt ist. Und genau dann kommt einer an und meint, alles besser wissen zu müssen. Ich könnte kotzen – aber nein, ich will mich nicht wieder aufregen. Mir geht es gut und ich bin glücklich! Und deswegen kann ich üer solche Leute lachen! Die sind doch nur unzufrieden, suchen Fehler bei anderen, um sich höher stellen zu können… Ach, was quatsch ich euch hier voll – sorry!

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    Lasst euch nicht unterkriegen, meine Lieben und genießt einfach den schönen Herbst und geht mal raus!
    Nehmt die Natur bewusst wahr und wenn ihr mögt, könnt ihr ja bei Instagram mal wieder Bilder unter #wunderdernatur hochladen und mich darauf verlinken (@annanikabu) – ich würde mich sehr freuen, Bilder von euch zu sehen!

    Und auch wenn ihr keine Bilder hochladet – habt ein wundertolles Wochenende und bleibt so, wie ihr seid! <3 Kastanien sammeln_Herbst_Herbstoutfit_senfgelb_Annanikabu_Outfit_Strickjacke_Berlin_Kastanien_11 Kastanien sammeln_Herbst_Herbstoutfit_senfgelb_Annanikabu_Outfit_Strickjacke_Berlin_Kastanien_2

    „Leben und leben lassen“ – was dieses Outfit mit meinem Leben gemeinsam hat…

    Sie schlummerten noch ganz ruhig vor sich hin auf meiner Festplatte – diese Outfitbilder aus dem Sommer. Wieso ich sie noch nicht veröffentlicht habe? Keine Ahnung – wahrscheinlich einfach übersehen, ja sowas kann (sogar mir!) passieren, haha.

    Darum seht ihr hier und jetzt ein Outfit, das so gar nicht zu dem heutigen grauen Regenwetter passt. Aber es passt zu mir und meiner aktuellen Stimmung – außerdem lässt es sich ganz wunderbar auf das/mein Leben anwenden und es definiert für mich ein ausgeglichenes Leben – im Endeffekt ist es „nur“ ein Outfit, aber irgendwie wollte ich diesen Post ein wenig philosophisch gestalten. Wäre ja auch langweilig, einfach nur so ein Outfit zu zeigen. ;-)

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    Also hier nun meine Erklärung, was dieses eher schlichte Sommeroutfit mit meinem Leben zu tun hat:

    Der Blazer und das Top sind weiß (Farbe der Unschuld und so – ihr wisst Bescheid!)… Auf das Leben angewendet bilden diese weißen Basics die „Basis“ im Leben – Familie und Freunde, die immer für einen da sind und in jeder Situation dafür sorgen, dass ich auf den Boden der Tatsachen zurück komme und die mich bei jeder Entscheidung unterstützen!

    Die Musterhose ist auffällig und gemustert (wie der Name schon sagt), sie sorgt dafür, dass das Outfit bzw. das Leben nicht zu langweilig und trist wird.
    Im übertragenen Sinne könnte man hier auch die Freunde zuzählen, nämlich die, die einen vom typischen Alltag ablenken. Die Freunde, die einen spontan besuchen kommen, die einen immer wieder zum lachen bringen und dafür sorgen, dass das Leben nicht zu langweilig wird!

    Außerdem habe ich die Farbe gelb durch Schuhe und Tuch aufgegriffen, welche für mich persönlich irgendwie „Fröhlichkeit“ ausstrahlt – damit kann man Hobbies gleichsetzen, die man sich selbst aussucht, um dem Leben einen besonderen „Pfiff“ zu geben. Manche spielen ein Instrument, andere gehen ins Fitnessstudio, ich blogge und fotografiere unheimlich gern. Durch Hobbies kann jeder selbst beeinflussen, was in der Freizeit passiert und schafft sich selbst einen Ausgleich zum Arbeits- oder Schulalltag. Hobbies (und in diesem Outfit das Tuch und die Schuhe) sind das I-Tüpfelchen im Leben! :-)

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    Das Outfit ist einerseits schlicht, andererseits aber auch besonders und es ist gemütlich (bis auf die Schuhe, in denen ich mir nach 10 Minuten Blasen gelaufen hab, haha) und genau mit diesen Eigenschaften beschreibe ich mein Leben: Es ist immer etwas los, manchmal fühlt es sich aber auch gar nicht besonders, sonsdern „gewöhnlich“ an, aber es gibt immer wieder Höhen und Tiefen, die mein Leben bereichern.

    Und darum passt auch dieses sommerliche Outfit perfekt zu meiner heutigen Stimmung und darum hat es eine Daseinsberechtigung dafür, im Oktober bei „Schmuddelwetter“ gepostet zu werden! :-)
    Außerdem hol ich einfach für uns alle mal ganz kurz dieses sommerliche Gefühl wieder her! :-)
    Wie gefällt euch das Outfit und was sagt ihr zu meinem Vergleich mit dem Leben?

    In den kommenden Tagen und Wochen wird es hier aber sehr herbstlich zugehen – ich hab schon so einiges für euch vorbereitet!

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    Blazer & Top – H&M // Musterhose* & Tuch* – Tchibo // Tasche & Schuhe – TkMaxx

    Über die Unaufgeregtheit und das Glücklichsein – Outfit

    Dieses Outfit ist so schlicht wie möglich, aber so besonders, wie nötig.
    Genau das ist es, was ich liebe: die Farben, die Schlichtheit und die Unaufgeregtheit.

    Langsam werde ich erwachsen.
    Ich weiß, was ich will und das auch im modischen Sinn.
    Ich habe mich und meinen Stil gefunden.
    Das Ganze ist eher dezent und unaufgeregt, aber trotzdem nicht langweilig.

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    Genauso fühle ich mich wohl.
    Ich brauche nicht viel *bling bling*.
    Mir ist egal, welche Marke auf dem Schild steht, wie teuer ein Teil ist oder wie sehr es gerade gehyped wird.
    Mir kommt es nicht darauf an, ob es meinem Bäuchlein schmeichelt oder ob es meine kleinen Stummelbeinchen, wie Modelbeine erscheinen lässt.
    Klar ist es auch mal nett, hohe Schuhe zu tragen, Schuhe, die nach 5 Minuten drücken oder Fußschmerzen verursachen. So sind wir Frauen nunmal gestrickt.
    Sind die Schuhe nicht mehr in unserer Größe da, sie sind aber sooo schön? Dann werden sie halt eine Nummer größer oder kleiner gekauft, denn sie sind doch „sooo schön“! Verstehe noch jemand diese Weiber!? ;-)

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    Aber wieder zurück zum eigentlichen Thema: Ich bin angekommen!
    Ich habe mich und meinen Stil gefunden.
    Ich bin unheimlich glücklich.
    Und genau das seht ihr auch im heutigen Outfit und in meinem Ausdruck in den Bildern.
    Ich muss ein bisschen eingebildet sagen, dass ich die Bilder sehr mag.
    Ja, da bin nur ich drauf und es klingt unheimlich selbstverliebt.
    Aber wenn ich das nicht wäre, zufrieden – mit mir, meiner Figur und meinem Stil, dann wäre ich nicht da, wo ich jetzt bin. Dann wäre ich nicht ich…

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    Und euch möchte ich mitgeben, dass es nicht schwer ist, verliebt zu sein. Verliebt in sich selbst!
    Versucht nicht, euch anzupassen. Versucht nicht so zu sein, wie andere euch gern hätten.
    Tut, was euer Herz euch sagt und denkt nicht zu viel nach!
    Seid einfach glücklich und genießt jede Sekunde eures wertvollen Lebens!

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    Und weil das auch dazu gehört und ich „dumm gucken“ sowieso am allerbesten kann – sind hier von mir für euch die Outtakes ;-)

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    Über die Farben des Herbstes

    und die Wunder der Natur

    Grün, Rot, Orange – so und noch viel bunter zeigen sich die Bäume und Blätter zur Zeit.
    Sie strahlen in den schönsten Farben und stecken meine Laune mit ihrer Leuchtkraft an.
    Auch wenn nicht immer alles hunderprozentig so läuft, wie ich es mir wünsche und ich vielleicht gerade (mal wieder) in einem unheimlichen Tief stecke – die Natur (ob nun das Meer, weite Felder oder einfach ein schönes Herbstblatt) schafft es immer wieder mich aufzumuntern.

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    Die Natur ist schon ein Phänomen und ich muss immer wieder entdecken, dass der Spätsommer/Frühherbst voll meine Jahreszeit ist. Ich liebe es, dass langsam die Blätter fallen und man durchs Laub laufen kann – dieses Geräusch ist einfach unbeschreiblich toll! Ich liebe die Farbvielfalt, die die Natur zum Herbstanfang zeigt und ich bin verliebt in das Licht, dass sich auf den Bildern von seiner besten Seite gezeigt hat.

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    Der Herbst hat so einige schöne Naturereignisse, die man bewusst wahrnehmen sollte:
    Ein wunderschöner Sonnenuntergang, das Rauschen der Herbstblätter im Wind, das Geräusch, wenn man durch Laub läuft, das Springen in Pfützen oder nach einem Regenguss zu Hause ankommen und sich aufwärmen…

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    Manchmal nehme ich mir vor, die Natur ganz bewusst wahrzunehmen.
    Ich gehe raus, atme tief ein und genieße.
    Manchmal muss man sich diese Zeit einfach nehmen.
    Im Alltag gibt es viel zu viel „Selbstverständliches“, was man gar nicht mehr für voll nimmt…

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    Darum schicke ich euch jezt ins Wochenenende mit der kleinen Aufgabe, euch mal auf eure Umwelt
    zu konzentrieren. Schaut euch das Naturschauspiel an, dass sich um euch herum tummelt.
    Ob es nun ein Sonnenstrahl ist, der eure Nase kitzelt oder ein starkes Gewitter, dass ihr aus dem warmen Wohnzimmer aus beobachtet. Nehmt es einfach wahr!

    Ich würde mich unheimlich freuen, wenn ihr eure Gedanken mit mir und meinen Lesern teilt.
    Wenn ihr mögt, könnt ihr auch ein Foto bei instagram hochladen und es mit #wunderdernatur taggen und mich darauf verlinken – ich würde mich freuen, ganz viele Naturbilder von euch entdecken zu können! :-)

    Ich bin sehr gespannt, auf eure Bilder und was ihr berichtet und ich freue mich natürlich wie immer über einen Kommentar zu meinen Bildern (die sind übrigens mit unserem neuen Objektiv entstanden und ich liebe diese „Tiefenunschärfe“ sooo sehr!)

    Habt ein wunderbares Wochenende meine Lieben! <3 Annanikabu_p2_Lippenstift_Outfit_Herbst_Herbstoutfit_Berlin_Outfitpost_5

    Und manchmal ist alles perfekt… *Gedanken*

    Manchmal braucht man das.
    Diese Zeit zum Nachdenken.
    Eine kurze Auszeit von allem.

    Manchmal muss man sich zurückziehen.
    Aus dem Alltag.
    Aus gewohnter Umgebung.

    Man muss leben ohne zu denken.
    Atmen, fühlen, spüren.
    Bewusst wahrnehmen.
    Lieben und geliebt werden.

    Und dann ist manchmal alles perfekt!

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    Wie ihr wisst, habe ich das letzte Wochenende mit meinem Schatz an der Ostsee verbracht.
    Wir haben uns einen kleinen Smart gemietet und sind einfach losgefahren, haben uns treiben lassen
    und haben dann auf einem Campingplatz direkt am Meer unser Zelt aufgeschlagen und uns dort
    für 2 Tage niedergelassen.

    Wir haben es uns gut gehen lassen, waren am Strand spazieren, sind kläglich daran gescheitert Drachen steigen zu lassen (es war einfach nicht windig genug), aber wir hatten Spaß. Wir hatten eine tolle Zeit und haben
    aufgetankt für die Zeit, die jetzt folgt – der trübe Herbst mit viel Regen und grauem Himmel.

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    Aber ich bin optimistisch.
    Ich mag den Herbst, Ich mag seine Farben.
    Das Laub. Das Waffeln backen und sich gemütlich unter eine Decke kuscheln.
    Ich mag den Herbst und empfange ihn jetzt mit offenen Armen!

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    Sie ist überfordert… mit ihrem Leben *Gedanken*

    Da sitzt sie nun.
    Wie ein Häufchen Elend.
    Ihre Augen sind aufgequollen und rot vom Weinen.
    Sie weiß nicht mehr weiter.
    Ihre Gedanken kreisen immer wieder ums gleiche Thema.
    Sie kann sich einfach nicht ablenken.

    „Was ist mit mir los?“ „Wie und wieso bin ich so geworden?“ „Was ist falsch gelaufen?“
    Das sind Gedanken, die durch ihren Kopf geistern.
    Sie ist unsicher.
    Traurig.
    Nachdenklich.

    Alles dreht sich.
    Ihr Kopf wird immer schwerer.
    Sie beginnt zu weinen – mal wieder.
    Sie kuschelt sich unter ihre Decke und versucht zu schlafen.

    Kann sie die Situation je wieder retten?
    Oder hat sie alles vermasselt?
    Wird es je wieder so sein können, wie früher?
    Die gesagten Worte kann sie nicht wieder zurück nehmen.
    Sie fühlt sich schlecht, leer, ausgelaugt und schwach.

    Niemand kann ihr helfen.
    Sie selbst hat die Fäden in der Hand.
    Doch sie weiß nicht so recht, was sie will.
    Entscheidungen treffen war noch nie ihre Stärke.
    Sie ist überfordert.
    Mit sich, mit anderen, mit ihrem Leben…

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    Danke liebe Laura für dieses wunderbare Bild (mehr Bilder aus der Strecke zeig ich euch bald!)

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    Meine Gedankenposts sind nur Abrisse meiner Gedanken, erfundene Geschichten, Schnipsel meiner Kreativität – also macht euch keine Sorgen. Aber in meinen Gedankenposts steckt immer besonders viel Herzblut
    und somit freue ich mich hier immer besonders über euer Feedback! :-)

    „So fühlt sich leben an!“

    Da steht sie – auf der Dachterasse in der Eco-ist Presselounge mitten in Berlin und sie traut ihren Augen nicht.
    Sie ist überwältigt von diesem Ausblick.
    Ihre Augen können nicht mehr stillhalten, denn überall gibt es etwas zu entdecken.
    Hier der Potsdamer Platz, da der Alex, dort der Bundestag – sie kommt aus dem Staunen nicht mehr raus.
    So fühlt sich Freiheit an. So fühlt sich Leben an! Sie ist glücklich – unheimlich glücklich!

    Das Wetter ist schön, der Ausblick ist perfekt, sie ist hier mit einer für sie wichtigen und lieben Person und sie lässt sich einfach treiben. Der Wind umspielt ihr Haar und sie genießt sichtlich die Freiheit und ihr Leben!
    „So kann es immer bleiben!“ denkt sie und nuckelt an ihrem Strohhalm, der zu einem Glas gefüllt mit kühlem Gin Tonic führt.

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    So oder so ähnlich habe ich mich gefühlt, als ich dort oben stand. Ich konnte es nicht glauben.
    Womit habe ich es verdient, in diese Presselounge eingeladen zu werden und diese schönen Erfahrungen machen zu dürfen? – Durch euch, durch den Blog, durch meine Freude an dem, was ich tue.
    Es kommen immer wieder tolle Einladungen zu noch tolleren Events und somit habe ich manchmal das Glück ganz besondere Orte zu entdecken oder auch immer wieder neue Leute kennenzulernen und Spaß zu haben!

    So lässt es sich wirklich ganz toll leben und ich bin zur Zeit unheimlich glücklich (was man auf den Bildern vielleicht auch ein wenig erkennen kann!) :-)

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    Top – Mango (similar: here) // Maxirock* – Forever21 (similar: here) //
    Sandalen* – Orsay (similar: here) // Sonnenbrille – SIX (similar: here)
    Wer den Look nachshoppen möchte, kann sich ganz einfach hier durch die Slideshow klicken:

     

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    Danke liebe Laura, dass du mit mir dort warst,
    dass du mir die Zeit versüßt hast und dass du diese tollen Bilder von mir gemacht hast! :-)
    Und danke an euch lieben Leser, denn nur durch euer Feedback und eure lieben Worte habe ich diesen Elan und den Spaß am Bloggen und nur dadurch werde ich zu solchen Events eingeladen und mache solche tollen Erfahrungen!

    Und weil ich so dankbar bin, könnt ihr euch in naher Zukunft auf ein tolles Gewinnspiel freuen! ;-)

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    „Was sollen denn die anderen denken?“ [Gedanken]

    Ja.
    Nein.
    Jein.
    Ich weiß es nicht.
    Was denkst du denn?

    Oft erwische ich mich selbst dabei, folgende Gedanken zu haben:
    Was sollen die denn denken, wenn ich das anziehe?“ oder „Wie wird der wohl reagieren, wenn ich mich so verhalte!?

    Ist doch egal! Lass sie doch denken, was sie wollen. Lebe so, dass du glücklich bist!
    So versuche ich mich immer wieder von meinen unsicheren Gedanken abzulenken und mich selbst davon zu überzeugen, dass es egal ist (natürlich nur im Bezug auf sich selbst), was andere denken, hauptsache man selbst ist glücklich!

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    Wie bereits in meinen Posts „Vom Lachen, Schaukeln und barfuß laufen“ oder „Das Mädchen, das ihre Träume lebte“ beschrieben, ist es viel wichtiger selbst zufrieden und glücklich zu sein, als darüber nachzudenken, was andere von einem denken könnten.
    Wieso sollte man sich den Kopf darüber zerbrechen, wie dem Typen, der in der Bahn neben dir sitzt, deine Schuhe gefallen, oder was die Dame am Bankschalter von deiner Frisur hält? Ist doch egal!

    Manchmal geht es aber auch weiter. Es geht vom Äusseren ins Innere. Nicht nur Kleidung, Frisur oder Make-up lassen mich nachdenklich werden. Auch Lebensumstände, Unzufriedenheit im Job oder Privat lassen mich manchmal darüber nachdenken, was andere wohl darüber denken, wenn ich mich so und nicht anders entscheide…

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    Natürlich ist es nicht immer leicht eine Entscheidung zu fällen.
    Natürlich ist es auch nicht immer schön, die Konsequenzen zu spüren, oder Meinungen von anderen zu hören, die unangenehm für dich sind.

    Aber wenn du dir sicher bist und du mit dem Weg, den du gewählt hast glücklich bist, dann ist das die Hauptsache! Also mach dir nicht so viele Gedanken darüber und da kommen wir wieder zum Anfang
    – „Lebe, so dass DU glücklich bist!

    Und nun übertragen zu den Bildern – blende die Leute aus, die um dich herum doof gucken und zieh einfach deine Schueh aus und kletter auf den schönen Kirschbaum, wenn dir danach ist! ;-)

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    Das Mädchen, das ihre Träume lebte [Gedanken]

    Es gibt da dieses Mädchen. Das Mädchen, das in jeder Frau lebt (in manchen mehr in anderen weniger). Sie geht gern schaukeln, trägt gern Kleider und möchte manchmal dem „Erwachsenen-Alltag“ entfliehen. Sie glaubt an Einhörner, Feen und Trolle und begibt sich gern mit ihnen auf die Reise in eine andere Welt.

    „Manchmal“ dachte sie „wäre ich gern eine kleine Fee. Ich könnte fliegen und müsste mir um nichts und niemanden Gedanken machen, dann alles wäre perfekt und ich lebte im Paradies.“

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    Das Mädchen lebte in 2 Welten, in ihrer Traumwelt, in der sie eine Fee sein konnte, die über nichts und niemanden nachdenken musste, da einfach alles perfekt war und in der realen Welt, die sie so manches Mal auf den Boden der Tatsachen zurück holte.

    Sie war in beiden Welten ein glückliches Mädchen.
    Ihre Traumwelt hatte sie gelehrt, an das zu glauben, was sie in der realen Welt niemals zu denken gewagt hat. Sie fühlte sich dort freier und stärker, als sie es jemals gewesen ist und hatte Gaben und Eigenschaften, die sie in der realen Welt nicht besaß. Viele Träume des Mädchens handelten von der großen Liebe. Vom Leben zu zweit und einer glücklichen Beziehung.
    In der realen Welt hatte sie diese nicht, denn sie war sehr schüchtern und traute sich nicht, ihren Traumprinzen (den sie bereits seit Jahren anschmachtete) anzusprechen. So musste sie immer wieder flüchten in die Welt, in der alles perfekt war und sie mit ihrem Traumprinzen glücklich zusammen lebte.

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    Als sie eines Tages an einem Spielplatz vorbeikam, musste sie einfach auf die Schaukel steigen und sich vom Wind treiben lassen. Sie fühlte sich zu der Schaukel hingezogen, als hätte sie sie gerufen und sie dazu überredet, auf ihr zu schaukeln und sich frei zu fühlen. Sie ließ sich treiben, hatte ihre Gedanken vollkommen abgeschaltet und genoss das schwerelose Gefühl. Sie hatte Spaß, war unheimlich glücklich und schaukelte mit geschlossenen Augen, so dass sie gar nicht bemerkte, dass ihr Traumprinz neben der Schaukel auftauchte und ihr beim Schaukeln zusah. Sie spürte einen Windzug und öffnete die Augen.

    Wieder einmal dache sie, es sei nur ein Traum, dass sie schaukelte und dass ihr Traumprinz direkt neben ihr stand, aber es war das reale Leben. Ihre tiefsten Träume waren real geworden, denn sie ließ sich treiben, sie hörte auf ihre Gefühle und nicht auf ihrem Verstand und so gelang es ihr endlich, ihren Traum zu leben.

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    Vom Lachen, Schaukeln und barfuß Laufen

    Muss man mit Mitte 20 erwachsen sein – und was heißt es denn eigentlich, erwachsen zu sein?

    Darf man nicht mehr auf Bäume klettern, Sandburgen bauen und einfach mal in den Tag hinein leben, ohne To Do Liste, Hausarbeit, lernen, Arbeit und Stress? Darf man nicht mehr laut lachen, wenn man sich über etwas freut, ohne doof angeschaut zu werden? Darf man nicht schaukeln, nicht wippen, nicht Trampolin springen?

    Viele Leute hören ab einen bestimmten Moment auf, Kind zu sein. Sie sind dann „erwachsen“ und bilden sich ein, sie dürften all die schönen Sachen nicht mehr machen. Sie gehen jeden Tag zur Arbeit, haben einen geregelten Tagesablauf und machen sich To Do Listen, die so schnell wie möglich abgehakt werden sollen. Diese „Erwachsenen“ leben ein trauriges Leben, sie haben Angst, sich fallen zu lassen. Sie denken, es könnte kindisch wirken, wenn sie sich anders verhalten, als sie es tun. Sie stehen sich wahrscheinlich selber im Weg…

    Ich bin dafür, dass Erwachsene viel öfter mal das Kind rauslassen sollten. Auch Leute über 20 dürfen sich über eine Schokokusstorte zum Geburtstag freuen (wie ich sie seit ca. 10 Jahren jedes Jahr wieder von meiner Mama bekomme), sie dürfen barfuß über Wiesen tanzen, sie dürfen Trampolin springen, laut lachen und einfach den Tag erleben, ohne daran zu denken, was in der Schule oder bei der Arbeit gerade los ist.

    Natürlich ist es auch wichtig, den Boden unter den Füßen nicht zu verlieren, man sollte den Überblick über die Finanzen nicht verlieren, seinen Haushalt führen und ncht vergessen, auch mal Lebensmittel einzukaufen. All das gehört natürlich zum „Erwachsensein“ dazu. Aber trotzdem sollten wir erwachsenen uns manchmal eine Scheibe von den Kindern abgucken – wir sollten leben ohne zu viel zu denken. Wir sollten „er“leben, fühlen, schmecken und riechen ud das Leben genießen!

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    Als ich dieses super süße Kleid von „Who’s that girl?“ sah, war mir klar „das bin ich“ – dieses Kleid passt zu mir!
    Ich bin zwar über 20 und bin auch den meisten Teil der Woche „erwachsen“, habe einen geregelten Tagesablauf, ’nen 9-to-5-Job und einen eigenen Haushalt zu führen. Ich mag es auch irgendwie auf eigenen Beinen zu stehen, aber was ich besonders mag ist es, dass ich in meiner Freizeit sein kann, wer ich will. Ich kann das Mädchen sein, das ich bin. Ich kann Kleidchen tragen, ich kann barfuß über Wiesen tanzen, laut lachen, schaukeln und es ist mir egal, was andere denken, wenn sie mich dabei sehen. Mir geht es gut, ich bin glücklich und ich tue keinem weh. Ganz im Gegenteil, ich versprühe gute Laune und vielleicht bring ich den ein oder anderen Erwachsenen (der mich sieht oder der das hier liest) ja dazu, auch mal wieder das Leben zu genießen ohne darüber nachzudenken und viel mehr zu machen, was einem Spaß macht.

    Und wenn dir schaukeln und barfuß laufen keinen Spaß macht, dann mach was anderes.
    Fahr Fahrrad, iss ein Eis, zeichne, ganz egal – Hauptsache es macht dir Spaß! :-)

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    Kleid* – Who’s that girl // Tasche* – Bench // Schuhe – Street Shoes

    *Das super süße Kleid (das es übrigens aktuell gerade im Who’s that girl Store in Berlin gibt) und die schöne beige Tasche von Bench, habe ich zur Verfügung gestellt bekommen – vielen Dank dafür!

    Manchmal ist alles zu viel *Gedanken*

    Manchmal ist alles zu viel.
    Zu viel Alltag. Zu viel Stress.

    Manchmal muss man einfach raus.
    Raus aus der gewohnten Umgebung,
    weg von den bekannten Menschen.

    Einfach raus. weit weit weg.

    So ging es meinem Freund und mir letztes Wochenende.
    Wir machten und auf den Weg an die Ostsee.
    An das rauschende Meer.
    Es war wunderbar befreiend.
    Wir kannten niemanden. Niemand kannte uns.
    Wir waren allein. Zu zweit.
    Es war herrlich entspannend.

    Sowas sollte man sich viel öfter gönnen!

    An diesem einen Tag raus aus dem Alltag habe ich so viel Kraft gezogen und mich mit viel Energie vollgepumpt, sodass es mir richtig gut geht!
    Klar liegt das auch daran, dass ich Geburtstag hatte und tolle Geschenke bekommen hab und dass ich einfach den besten Freund an meiner Seite und eine tolle Familie hinter mir habe. Aber auch so ein Tag Entspannung, bewusstes Nichtstun und einfach nur in den Tag hineinleben ist wunderbar!
    Gönnt euch öfter solche Tage, stresst euch nicht selbst und lasst euch nicht stressen!

    Ich zeige euch heute mal wieder ein Outfit, in dem ich mich pudelwohl gefühlt habe!
    Ich trage mein knallblaues Kleid (irgendwie hab ich die Farbe wieder für mich entdeckt), darüber meinen neuen Leopardenpulli von Mango (hatte euch hier ja schon davon erzählt, dass ich auf einmal doch das Leomuster mag) und dazu meine schicken schwarzen Stiefel, die ich vor 2 Jahren von einer guten Freundin geschenkt bekommen hab, weil sie ihr nicht mehr gefielen (hallo? Die sind super schön!).

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    Sie spürt die Freiheit am Meer

    Barfuß steht sie am Strand. Sie trägt ein weißes Sommerkleid.
    Das Meer rauscht. Ihre Haare wehen im Wind und sie fühlt sich frei.

    Viel zu lange hat es gedauert, bis sie sich so fühlen konnte.
    Sie hatte einige Schwierigkeiten überwinden müssen, um nun hier stehen und sich wirklich frei
    fühlen zu können. Es geht ihr gut. Sie hat kein Leben ohne Probleme, aber es geht ihr gut.
    Sie ist glücklich und endlich angekommen. Da angekommen, wo sie hin wollte.

    Diese Freiheit, die sie heute spürt, konnte sie nicht immer spüren.
    Sie hat sich die Freiheit selbst genommen.
    Sich selbst gehemmt, frei zu sein.
    Sich selbst viel zu sehr unter Druck gesetzt.
    Sie hat sich mit anderen verglichen und wollte immer besser
    oder mindestens genauso hübsch, toll und besonders sein, wie andere.
    Dass das nicht erstrebenswert ist, hat sie erst vor Kurzem bemerkt.

    Sie fühlt sich, als sei sie nach einem langen Schlaf mit vielen Albträumen endlich erwacht.
    Nun kann sie selbst entscheiden, ob sie an der Kreuzung links oder rechts geht.
    Sie hat Kontrolle über ihren Körper, über ihre Gedanken und weiß, was sie tut.
    Sie weiß, dass es unwichtig ist, was der Nachbar, die Freundin oder die Kollegin machen.
    Nur sie selbst bestimmt, wohin ihr Leben sie führt.
    Nur sie selbst hat die Fäden in der Hand!

    Diese Erkenntisse machen sie zu einem anderen Mensch.
    Zu einem neuen Mensch.
    Einem viel glücklicheren Menschen als zuvor.

    Sie steht noch immer am Meer. Sie beginnt sich zu drehen und streckt die Arme aus.
    Sie genießt den Wind, der ihr ums Gesicht weht und sie fühlt sich frei!
    Nein, sie IST frei!
    Endlich frei!

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    In meinen „Gedanken“posts steckt immer besonders viel Herz von mir
    und ich freue mich hier besonders über euer Feedback!

    Alle Modeblogger sind selbstverliebt und dumm! *Gedanken*

    „Alle Modeblogger sind selbstverliebt und dumm!“
    Wenn man sich so manche Interviews der Fashion Week anschaut könnte man auf den Gedanken kommen – aber bitte, schert uns doch nicht alle über einen Kamm! ;-)

    Ich stelle mir die Frage: Ist das wirklich so? Ist man gleich eingebildet, selbstverliebt und findet sich am hübschesten (von allen Menschen auf der gaaaanzen Welt!), nur weil man gerne „Selfies“ oder „Spiegelfotos“ von sich macht und gern über Mode schreibt? Ist man automatisch ungebildet, dumm und realitätsfern, nur weil man nicht über Atomwaffen und Weltkriege philosophiert, sondern auf seinem Blog ausschließlich die schönen Seiten des Lebens beleuchtet?

    Immer wieder fallen mir diese Vorurteile auf. Immer wieder rege ich mich darüber auf. Innerlich.
    Bis heute. Jetzt muss es mal raus. Das „NEIN!“

    Nein, wir Fashionblogger sind nicht dumm und ungebildet, nur weil wir gern über Kleidung, Shoppen und Mädchenkram schreiben.
    Wir befassen uns in unserem Alltag sicher auch des Öfteren mit Weltkriegen, Dritteweltländern und anderen wirklich wichtigen und entscheidenden Tatsachen im Leben (ich jedenfalls). Aber hier in der kunterbunten Welt des Internets, in der jeder das veröffentlichen kann, darf und soll, was er für richtig hält, da sind wir Fashionblogger nunmal die „kleinen Prinzessinnen“. Wir schreiben hier nicht über die Angie, die „ganz unerwartet“ wiedergewählt wurde (ok, vielleicht manchmal, wenn sie komische Ketten trägt) oder über die vielen bösen Politiker, die ihre Doktorarbeiten gefälscht haben (höchstens sie tragen bei ihrer Verteidigungsrede ein rosa Hemd, oder so!?)…

    Worauf ich hinaus möchte – „wir Fashionblogger“ (und schon stecke ich uns doch alle zusammen in eine Schublade) sind nicht dumm, wir haben nur alle ein Thema das uns interessiert und das ist nuneinmal die Mode. Wir setzen uns mit Kleidung auseinander, zeigen hier unsere Outfits und wollen euch Leser und Zuschauer da draussen in der großen weiten Welt etwas inspirieren. Einfach ein paar Tipps geben zu dem, was uns selbst interessiert und von dem wir ein wenig Ahnung haben.

    Ich rede jetzt mal nur von mir, um keinem anderen zu nahe zu treten oder jemanden hier in eine Schublade zu stecken (hab ich ja noch gar nicht gemacht innerhalb dieses Posts…). Also – das bedeutet nicht, dass ich in meinem „wahren Leben“ ausserhalb des Internets (ja, das existiert!) auch ausschließlich über Mode, Beauty und den neusten Klatsch und Tratsch rede. Ich bin einmal Anna, die Projekt-Assistentin, die Freundin, die Tochter und dann gibt es da noch Annanikabu, die Fashionbloggerin, die rosa Prinzessin in ihrer eigenen kleinen Welt. Vieles überschneidet sich, mein Freund macht die Bilder für meinen Blog, meine Mama kommentiert hier auch manchmal und freut sich, mal wieder von mir zu lesen, aber im Endeffekt sind es zwei verschiedene Leben. Das eine, echte, reale Leben, das auch mal ganz gehörig schief laufen kann. Das manchmal gar nicht so verläuft, wie ich mir das erhofft hatte, das immer mal wieder einen Strich durch meinen Zukunftsplan macht, weil sich etwas ganz anders entwickelt, als erwartet. Und dann gibt es da (zum Ausgleich) dieses Leben hier im Internet, in dem alles rosig ist, in dem ich euch hauptsächlich von tollen Events berichte oder meine neuen Shoppingerrungenschaften zeige.

    Ich mag es hier, hier kann ich mir meine Welt perfekt machen, hier muss ich nicht auch noch meine schlechte Laune verbreiten, die ich aufgrund des stressigen Arbeitsalltags habe. Hier muss ich euch nicht von dem nervigen, stinkenden Penner erzählen, der heute morgen neben mir in der Bahn saß (obwohl das ganz interessant sein könnte). Ich möchte, dass ihr gern hier her kommt, dass ihr eure Freizeit auf diesem Blog verbringt und dass ihr glücklich seid und auch gern wiederkommt.
    Darum verbreite ich hier eine positive Stimmung, werfe ein wenig Glitzerkonfetti und freue mich über eure lieben Feedbacks (Wink mit dem Zaunpfahl)! ;-)

    So, das war’s von mir – denkt mal drüber nach! Und hier zum krönenden Abschluss noch ein paar selbstverliebte Selfies von mir, haha!! :-)

    Fashionblogger sind dumm_Fashionblogger sind selbstverliebt_Fashionblogger_Selfie_Selbstportrait_selbstverliebte Bloggerin_Annanikabu_Hut_schwarze Haare_Collage

    Selbstzweifel bestimmen ihr Leben – *Gedanken*

    Sie steht vor dem Spiegel.
    Der Spiegel ist ihr größter Feind.
    Er zeigt sie. Sie, wie sie ist – wie sie aussieht und wie andere sie auch sehen können…

    Manchmal liegt sie stundenlang wach und kann nicht einschlafen, weil so viele Gedanken durch ihren Kopf schwirren. Ihr Kopf ist voll mit Selbstzweifeln: „Mache ich alles richtig? Was denken andere über mich? Führe ich das perfekte Leben? Was heißt eigentlich „perfekt“?“

    Sie ist eigentlich ein fröhlicher Mensch. Eine Optimistin. Sie lacht gern und freut sich auch über Kleinigkeiten. Sie freut sich, wenn sie morgens von der Sonne geweckt wird, oder wenn im Radio ein gutes Lied läuft. Sie ist dankbar für jede Sekunde, die sie mit ihren Liebsten verbringen kann und hat viele glückliche Momente im Leben.

    Aber doch sind da diese Zweifel. Diese Zweifel an ihr selbst. Die sie auffressen.
    Sie möchte doch einfach nur leben. Das Leben genießen können und sich nicht selbst so sehr stressen.

    Doch das ist einfacher gesagt, als getan.

    Überall wird verglichen. Wer hat die längeren Beine, wer die neuesten Klamotten und wer wohnt im Szenebezirk der angesagtesten Stadt? Wer hat die besten Freunde, wer das schnellste Auto und wer um alles in der Welt ist ist eigentlich perfekt? „Perfekt“ – das ist ein komisches Wort – bedeutet es „ohne Makel“, „einfach wunderbar“, „glücklich“? Was bedeutet es, perfekt zu sein?

    Sie sieht wieder in den Spiegel – Hier ein Speckfältchen, viel zu kleine Brüste, ne schiefe Nase…“
    „Perfekt“ ist „das“ nicht!“ denkt sie und beginnt zu weinen.
    Sie ist unzufrieden. Nicht mit ihrem Leben. Ihr Leben ist toll. sie hat wunderbare Freunde, eine liebe Familie und einen gesicherten Arbeitsplatz. Sie ist unzufrieden mit sich selbst. Mit ihrem Körper, dem Vergleich mit anderen Frauen, die viel hübscher, schlanker, toller sind als sie.

    „Wieso?“ denkt sie – mal wieder – wie so oft. „Wieso mache ich mir diesen Stress?
    Kann ich nicht mein Leben genießen. Sein wie ich bin und mich rundum wohl fühlen?“…

    —————————————————————————————————————————————————–

    Macht euch keine Sorgen, es geht hierbei nicht um mich. Mir geht es gut, aber ich denke, dass jeder sich in dieses Gefühl hineinversetzen kann und es bestimmt der ein oder anderen bereits so ergangen ist…
    Wenn nicht, dann genieß es und sei weiterhin so glücklich, wie bisher! ;-)

    In der Kategorie „Gedanken“ wird es in Zukunft öfter mal solche kleinen „Kolumnen“ von mir zu lesen geben.
    Einfach kurze Geschichten, die Gedanken wiederspiegeln, die manchmal in meinem Kopf herumgeistern. Gedanken, die lustig, traurig, albern und frustrierend sein können. Einfach nur „Gedanken“ eben.

    Ich hoffe, es gefällt euch ein wenig und ich bin gespannt auf eurer Feedback! <3

    Erlebnisse 2013 – Jahresrückblick

    Dies ist der erste Post im neuen Jahr – Das Jahr 2014.
    Ich hoffe ihr seid gut reingerutsch und ich wünsche euch ein frohes neues Jahr!
    Ich bin so gespannt, was dieses Jahr für Überraschungen mit sich bringt, was ich erleben werde und wo es mich und meinen Blog hintreiben wird.

    Das Jahr 2013 ist Vergangenheit. Wir haben gemeinsam so einiges erlebt und ich hoffe, dass ihr 2013 in positiver Erinnerung behalten werdet. Um diese Erinnerung noch einmal in euer Gedächtnis zu rufen, gibt es diesen Post. Einen Rückblick mit all den interessanten Erlebnissen, die ich hier mit euch geteilt habe.
    Ob Freud oder Leid, ihr nehmt an meinem Leben teil und seid ein Teil meines Lebens und ich freue mich jedes Mal wieder über euer Feedback.

    Meine Outfits werde ich nicht noch einmal alle auflisten, denn ich habe für euch eine schöne Übersicht mit all meinen Outfits erstellt, sodass ihr immer wieder darauf zugreifen könnt und euch jederzeit meine Outfits anschauen könnt, wenn ihr mögt.

    Meine allerliebsten Lieblingsoutfits waren diese vier hier:

    Lieblingsoutfits_2013_Annanikabu
    1 – Sonne = Outfitbilder // 2 – She ran away // 3 – hüpfende, tanzende verrückte Rockerin // 4 – Outfit im Park

    2013 war für mich wirklich ein ereignisreiches Jahr und ein Jahr, das so einige Veränderungen mit sich gebracht hat. Aber ihr wisst ja, ich mag Veränderungen und kann wirklich extrem positiv auf dieses Jahr zurückschauen! :-)

    Im Januar und Februar bin ich 3 Mal geflogen (mit Hin- und Rückflug sogar 6 Mal insgesamt) – das ist für meine Verhältnisse richtig, richtig viel, denn in meinem ganzen Leben bin ich insgesamt erst 7 Mal geflogen (also 14 mal, wenn man Hin- und Rückflug zählt).
    Erst ging es nach München zur ernsting’s family Show, bei der ich die liebe Anni (endlich) persönlich kennengelernt habe! :-)
    Ende Januar sind mein Freund und ich nach Oslo geflogen und Anfang Februar flog ich nach Kitzbühel auf eine Geschäftsreise. Somit hat das Jahr für mich schon wunderbar begonnen, denn ich liebe das Reisen und das Erkunden neuer Orte sehr!

    Jahresrueckblick_Annanikabu_Oslo_Muenchen_Anni_Fashionkitchen

    Außerdem ging im Januar ein Post zu einem Thema online, das mir sehr wichtig ist: Magermodels als Vorbilder – dieser Post ist bei euch unheimlich gut angekommen und ich freue mich sehr, dass ihr mir zu diesem Thema so gutes Feedback gegeben habt!
    Später habe ich noch einen Post zu diesem Thema veröffentlicht: Detox, Diät, Ernährungspläne…, der genauso gut bei euch ankam, das freut mich sehr!

    Im März startete mein Projekt „What’s your Job?“ zu dem ich ebenfalls viel und positives Feedback bekam. Es haben sich bereits einige Bloggerinnen zu ihrem Job ausfragen lassen und ich konnte bereits 9 Interviews veröffentlichen. Nächsten Montag folgt das nächste und ich freue mich immer über neue Bewerber – mehr Infos gibt es hier.

    Außerdem haben Anni, Anja und ich ein ziemlich cooles Bloggertreffen im Youghurt – Frozen Joghurt Shop auf die Beine gestellt, welches ein voller Erfolg war und bei dem ich so einige nette Blogger und Bloggerinnen kennenlernen konnte.

    Jahresrueckblick_Bloggertreffen_FroYo_Anni_Anja_Youghurt_2013

    Im Mai bin ich mit meinem Blog „Heaven’s never enough“ von Blogspot auf WordPress umgezogen und der Name hat sich zu „Annanikabu – Fashion, Lifestyle and more…“ geändert – außerdem habe ich einen Youtube Channel eröffnet und mein erstes Video veröffentlicht.

    Im Juni war ich mit meiner Ma, meinen beiden Schwestern und meinem kleinen Neffen in Holland am Strand – einfach ein paar Tage Ruhe und Entspannung und dem Alltag entfliehen – das war wunderbar! Sonst hab ich im Juni und Juli hauptsächlich die Sonne genossen, mich in mein Maxikleid verliebt und viel Eis gegessen! ;-)
    Außerdem war ich für ein Shootingwochenende an der Ostsee und habe mir einen Bob schneiden lassen.

    Jahresrueckblick_2013_Holland_Meer_Urlaub_Annanikabu

    Im August waren mein Freund und ich auf Mallorca und wir haben uns dafür entschieden umzuziehen – raus aus dem Wedding und rein ins tiefste Süden Berlins nach Marienfelde wo wir beide uns nun unheimlich wohl fühlen! :-)

    Danach waren wir noch in Gelsenkirchen bei der Stock Car Crash Challenge, ich habe einen für mich sehr wichtigen und schlimmen Zahnarztbesuch hinter mich gebracht, den ich bereits seit 2 Jahren vor mir hergeschoben habe und habe mir somit selber den Stress genommen.

    Im November sind wir dann umgezogen, haben uns eingerichtet und ich habe nun endlich einen Ankleideraum, in dem ich jeden Tag ein Outfitfoto mache (wer sich dafür interessiert, ist herzlich eingeladen, mir auf Instagram zu folgen).

    Jahresrueckblick_2013_Annanikabu_Spiegelfoto_Selfi_Ankleideraum_Fashionbloggerin_Berlin_Bloggerin aus Berlin_Fashionbloggerin Berlin_Anna

    Außerdem habe ich das Gefühl, dass ich innerhalb der letzten zwei Monate richtig alt und spießig geworden bin. Ich koche sehr bewusst und stehe gern stundenlang mit meinem Freund in der Küche (z.B. Karottensuppe & Lammlachs), bastle viel und mache DIY’s und wir machen regelmäßig lange Spaziergänge zu zweit.

    In der Adventszeit haben wir ein super schönes Familientreffen in der schönsten Stadt der Welt gemacht und waren danach in Hannover beim Bosse Konzert und ich habe endlich wieder angefangen zu lesen und durch die liebe Lisi ein neues Lieblingsbuch, welches ich nur jedem empfehlen kann!

    Das Jahr hat super angefangen und besonders schön geendet. Es war ein tolles 2013 und ich hoffe, dass 2014 mindestens genauso wunderbar, wenn nicht sogar noch besser, wird!
    Euch wünsche ich nur das Beste und dass all eure Wünsche in Erfüllung gehen!

    Habt ihr euch Vorsätze gesetzt? Wenn ja, welche? Ein gesonderter Post meiner „Vorsätze“ folgt noch! ;-)